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verlinkter Beitrag36/2466, 13.05.20, 17:23:59 
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- die bösen Chinesen wieder kaffee Cool

U.S. accuses -linked hackers of stealing coronavirus research
(Reuters) - China-linked hackers are breaking into American organizations carrying out research into COVID-19, U.S. officials said on Wednesday, warning both scientists and public health officials to be on the lookout for cyber theft.

In a joint statement, the Federal Bureau of Investigation and the Department of Homeland Security said the FBI was investigating digital break-ins at U.S. organizations by China-linked “cyber actors” that it had monitored “attempting to identify and illicitly obtain valuable intellectual property (IP) and public health data related to vaccines, treatments, and testing from networks and personnel affiliated with COVID-19-related research.” ...
https://www.reuters.com/article/us-....us-research-idUSKBN22P2CS
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verlinkter Beitrag35/2466, 14.05.20, 14:35:40 
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kichern

TRUMP SAYS WE COULD CUT OFF WHOLE RELATIONSHIP WITH CHINA: FOX EXCLUSIVE
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verlinkter Beitrag34/2466, 14.05.20, 16:45:25 
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Trump lehnt vorerst Gespräch mit Chinas Präsident Xi ab
WASHINGTON (AFP)--Die Spannungen zwischen den USA und China wegen der Corona-Krise verschärfen sich. Er wolle "im Augenblick" nicht mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping sprechen, sagte US-Präsident Donald Trump dem Sender Fox Business am Donnerstag. Er sei "sehr enttäuscht" über den Umgang Pekings mit der Coronavirus-Pandemie. Er habe ein "sehr gutes Verhältnis" zu Xi, wolle aber derzeit nicht mit ihm reden.
Auf eine Frage nach möglichen Vergeltungsmaßnahmen der USA gegen China nannte Trump keine konkreten Schritte, schlug aber einen drohenden Ton an: "Es gibt viele Dinge, die wir tun könnten. Wir könnten alle Beziehungen abbrechen."

Die Corona-Krise hat das Verhältnis beider Staaten stark belastet. US-Präsident Trump wirft Peking mangelnde Transparenz zu der Verbreitung des Virus seit Januar vor. Unter anderem äußerte Trump den Verdacht, dass das Virus aus einem Labor der zentralchinesischen Metropole Wuhan stamme und sich nicht - wie bislang vielfach angenommen - von einem dortigen Wildtiermarkt aus verbreitet habe. Belege für diesen Vorwurf lieferte Trump bislang nicht.
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verlinkter Beitrag33/2466, 14.05.20, 17:01:22 
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und wie haben die märkte gejubelt, als mnuchin und potus auf gutes klima zu gemacht haben. die gleichen schmonzetten, wie das letzte jahr aufgehört hat. rein in die kiste, raus aus der kiste.
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag32/2466, 15.05.20, 07:11:32 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss Smile kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ÖSTERREICH - Trotz der für Mitte Juni geplanten weitreichenden Grenzöffnungen im Euro-Raum rechnet der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz noch "für eine ganze Zeit" damit, dass einige Übergänge in Europa geschlossen bleiben. Die Corona-Pandemie führe dazu, dass innerhalb der EU weiter Unterschiede bei der Grenzpolitik wie auch der Belastung der Wirtschaft zu erwarten seien, so Kurz im Handelsblatt-Interview. Österreich will seine Grenzen zu Deutschland am 15. Juni komplett öffnen und plant weitere Lockerungen zu Nachbarländern wie der Schweiz oder Tschechien. Die Übergänge zu Italien will Kurz aber geschlossen halten. "Wir werden sicher unsere Grenze nicht zu Ländern öffnen, in denen die Situation nicht unter Kontrolle ist", sagte er. Den besonders stark von der Coronakrise betroffenen Mitgliedstaaten solle die Europäische Union helfen. Der geplante Wiederaufbaufonds darf nach Auffassung des konservativen Politikers aber nur Kredite an die Länder ausgeben, keinesfalls Zuschüsse, wie von Frankreich und südeuropäischen Ländern gefordert. "Wir werden da sicher nicht mitmachen", betonte Kurz. Wachsende Schulden seines eigenen Landes machen ihm keine Sorgen. Oberste Priorität sei derzeit, mit Finanzhilfen und Steuersenkungen, Deregulierung und Investitionen in Zukunftsfelder möglichst schnell zu einem "soliden Wirtschaftswachstum" zurückzukehren. (Handelsblatt S. 6)

LUFTFAHRT - Die deutschen Verkehrsflughäfen rufen angesichts eines fast komplett ruhenden Luftverkehrs immer lauter um Hilfe. In einem Brief an mehrere Bundesminister und die Länderchefs appellieren der Flughafenverband ADV und die Gewerkschaft Verdi, den Airports dringend benötigte Unterstützung zu geben. "Nach dem fast vollständigen Erliegen des Passagierverkehrs an den deutschen Flughäfen teilen Verdi und ADV die große Sorge um die Zukunftsfähigkeit von mehr als 180.000 Arbeitsplätzen, davon circa 40 000 direkt bei den Flughafengesellschaften", heißt es in dem Schreiben, das dem Handelsblatt vorliegt. (Handelsblatt S. 23)

IFO - Ifo-Chef Clemens Fuest warnt trotz wegbrechender Staatseinnahmen und hoher Ausgaben zur Bewältigung der Corona-Krisenfolgen vor Steuererhöhungen und harten Sparmaßnahmen. "Für die nächsten Jahre müssen wir uns darauf konzentrieren, dass das Wirtschaftswachstum wieder anspringt", sagte der Münchner Wirtschaftsprofessor der Augsburger Allgemeinen. "Wenn das geschafft ist, wird zu prüfen sein, ob Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen nötig sind", fügte er hinzu. "Dafür ist jetzt und in naher Zukunft aber der Zeitpunkt falsch." Erst wenn die Wirtschaft wieder wachse, solle man sich auf die Sanierung der Staatsfinanzen konzentrieren. (Augsburger Allgemeine)

KONJUNKTURPAKET - SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich fordert eine ökologische Ausrichtung des geplanten Konjunkturpakets. "Wir dürfen nicht auf alte Technologien setzen, sondern müssen Anreize schaffen, um gleichzeitig die Klimaziele zu erreichen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Teil eines Konjunkturprogramms sollte daher sein, die Produktion von grünem Wasserstoff in Deutschland massiv auszuweiten auf eine Leistung von mindestens 10 Gigawatt. Der Betrieb sollte dann vor allem in der Chemie- und Stahlindustrie und im Verkehrsbereich gefördert werden." (Funke Mediengruppe)

IWF - Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird sein altes Image nicht los: Bis heute verbinden viele mit ihm die Forderung nach Sozialabbau. Dabei hat sich der IWF vom Kürzungsdogma längst gelöst. IWF-Chefin Kristalina Georgiewa treibt die Neuausrichtung jetzt weiter voran. Die Bulgarin, die im Oktober 2019 die Führung des Fonds übernahm, rät in einem Interview Regierungen, im Kampf gegen das Coronavirus "so viel Geld wie nötig" auszugeben. Die Krise begreift sie auch als Chance für den Übergang zu einer grünen, krisenfesteren Weltwirtschaft. Die IWF-Chefin empfiehlt Investitionen in soziale Sicherungssysteme und lobt das Krisenmanagement der Bundesregierung. Sie warnt aber auch vor Rückschlägen beim Neustart der Wirtschaft. (Handelsblatt S. 50)

UK - Die EU-Kommission hat gut drei Monate nach dem Brexit ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Großbritannien eingeleitet. Es betrifft die Freizügigkeit von EU-Bürgern und deren Status nach dem Austritt. Das Land habe den Kreis der Berechtigten und ihre Möglichkeit, gegen Verwaltungsentscheidungen Widerspruch einzulegen, beschränkt und damit gegen die Freizügigkeitsrichtlinie verstoßen, teilte die EU-Kommission mit. (FAZ S. 1)

EZB - Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat sich überzeugt gezeigt, dass es in den Unionsparteien „keine großen Meinungsunterschiede" gibt, wie mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Anleihekäufen der EZB umzugehen sei. Verständnis zeigte er für die Reaktion der EZB und von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. (FAZ S. 17)

STAHLBRANCHE - Angesichts einer schweren Krise der Branche aufgrund der Corona-Pandemie macht sich NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) für Deutschlands Stahlindustrie stark. "Unser Staat hat ein substanzielles Interesse am Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit dieser Branche und der Sicherung der damit verbundenen Arbeitsplätze", sagte Laschet der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). "Stabilität in Krisenzeiten und Unabhängigkeit von geopolitischen Verwerfungen sind zwingende Erfordernisse für die Versorgungssicherheit ganzer Wirtschaftszweige und machen die deutsche Stahlindustrie systemrelevant für Deutschland." (WAZ)

ANLEIHEN - Anteile an Beteiligungsfonds werden mit Rabatt gehandelt. Um in der Coronakrise liquide zu bleiben, müssen viele Profi-Investoren ihre Anteile an Private-Equity-Fonds mit Abschlägen verkaufen. Käufer können deshalb mit hohen Renditen rechnen. (Handelsblatt S. 28)

- Die Beziehungen der EU zu China befinden sich im Wandel, schreibt der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell in einem Gastbeitrag. Die vor allem bilateralen Beziehungen haben sich zu globalen Beziehungen gewandelt, bei denen Zusammenarbeit mit einer manchmal offenen Konkurrenz Hand in Hand geht. Er fordert, dass in strategischen Bereichen eine übermäßige Abhängigkeit vermieden werden soll, indem Lagerbestände an kritischem Material aufgebaut und Lieferketten verkürzt und diversifiziert werden. (FAZ S. 8 )
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Zuletzt bearbeitet von µ am 15.05.2020, 07:15, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag31/2466, 15.05.20, 11:46:51 
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ROUNDUP: Trump droht mit Abbruch von Beziehungen
WASHINGTON/PEKING (dpa- AFX) - Die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China sorgen nun auch für Kommunikationsprobleme auf höchster Ebene. US-Präsident Donald Trump sagte dem Sender Fox Business in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview, "im Moment" wolle er mit Staats- und Parteichef Xi Jinping nicht sprechen. Trump beklagte sich generell: "Ich bin sehr enttäuscht von China." Er schob sogar nach: "Wir könnten die Beziehungen komplett abbrechen." Im Detail äußerte er sich zu dieser ungewöhnlichen Drohung nicht.

China reagierte am Freitag zurückhaltend. Die Aufrechterhaltung stabiler Beziehungen liege im Grundinteresse beider Völker und sei auch dem Weltfrieden förderlich, zitierte die staatliche Zeitung "Global Times" Außenamtssprecher Zhao Lijian. "Derzeit sollten China und die Vereinigten Staaten die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der (Corona-)Epidemie weiter verstärken", so der Sprecher. Dies erfordere jedoch, dass sich beide Seiten aufeinander zubewegen. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....h-von-beziehungen-016.htm
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verlinkter Beitrag30/2466, 15.05.20, 13:49:46 
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BCO (850471) 850471 850471

CIS (878841) 878841 878841

APC (865985) 865985 865985


CHINA ACTIVATING "UNRELIABLE ENTITY LIST", WILL RESTRICT COS LIKE QUALCOMM, CISCO, APPLE, SUSPEND PURCHASE OF BOEING PLANES- GLOBAL TIMES ED-IN-CHIEF
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag29/2466, 15.05.20, 15:13:32 
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... aha jetzt wieder Handelskrieg gruebel

HK12 schrieb am 15.05.2020, 13:49 Uhr

CHINA ACTIVATING "UNRELIABLE ENTITY LIST", WILL RESTRICT COS LIKE QUALCOMM, CISCO, APPLE, SUSPEND PURCHASE OF BOEING PLANES- GLOBAL TIMES ED-IN-CHIEF

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag28/2466, 19.05.20, 22:44:49 
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in sind angeblich aus Angst vor einer zweiten Corona-Welle wieder über 100 Millionen in Quarantäne Kopf kratzen

https://www.foxnews.com/world/more-....-of-covid-19-cases-emerge
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verlinkter Beitrag27/2466, 19.05.20, 22:52:14 
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Das wäre Crash-Potential für den DAX ... kommt die 2. AbwärtsWelle im
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wieder so irrational wie die erste? Wenn die Meldung stimmt und diese mit tatsächlichen Neuinfektionen einhergeht dann wäre das fatal ... aber selbst wenn das nur prophylaktisch wäre ... es hat Auswirkungen auf das Konsumverhalten!

µ schrieb am 19.05.2020, 22:44 Uhr
in sind angeblich aus Angst vor einer zweiten Corona-Welle wieder über 100 Millionen in Quarantäne Kopf kratzen

https://www.foxnews.com/world/more-....-of-covid-19-cases-emerge

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verlinkter Beitrag26/2466, 19.05.20, 22:54:20 
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Ich glaube nicht, dass man nochmal die gleichen harten Maßnahmen ergreifen wird. Man kennt das Virus nun und wird viel differenziertere Maßnahmen anwenden.
Paradiso schrieb am 19.05.2020, 22:52 Uhr
Das wäre Crash-Potential für den DAX ... kommt die 2. AbwärtsWelle im
DAX (846900) 846900 846900
wieder so irrational wie die erste? Wenn die Meldung stimmt und diese mit tatsächlichen Neuinfektionen einhergeht dann wäre das fatal ... aber selbst wenn das nur prophylaktisch wäre ... es hat Auswirkungen auf das Konsumverhalten!

µ schrieb am 19.05.2020, 22:44 Uhr
in sind angeblich aus Angst vor einer zweiten Corona-Welle wieder über 100 Millionen in Quarantäne Kopf kratzen

https://www.foxnews.com/world/more-....-of-covid-19-cases-emerge

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag25/2466, 19.05.20, 23:00:05 
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gruebel

Nearly 108 million people in China's Jilin province could be forced back into lockdown after a growing group of new coronavirus infections triggered a backslide in the nation's push to return to normal.

The abrupt reversal in China's northeast region has once again cut off public transportation, closed schools and led to another round of quarantine.

FJ schrieb am 19.05.2020, 22:54 Uhr
Ich glaube nicht, dass man nochmal die gleichen harten Maßnahmen ergreifen wird. Man kennt das Virus nun und wird viel differenziertere Maßnahmen anwenden.
Paradiso schrieb am 19.05.2020, 22:52 Uhr
Das wäre Crash-Potential für den DAX ... kommt die 2. AbwärtsWelle im
DAX (846900) 846900 846900
wieder so irrational wie die erste? Wenn die Meldung stimmt und diese mit tatsächlichen Neuinfektionen einhergeht dann wäre das fatal ... aber selbst wenn das nur prophylaktisch wäre ... es hat Auswirkungen auf das Konsumverhalten!

µ schrieb am 19.05.2020, 22:44 Uhr
in sind angeblich aus Angst vor einer zweiten Corona-Welle wieder über 100 Millionen in Quarantäne Kopf kratzen

https://www.foxnews.com/world/more-....-of-covid-19-cases-emerge

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verlinkter Beitrag24/2466, 21.05.20, 19:08:53 
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Fed Clarida: Fed wird mehr tun, wenn notwendig.
vor 1 Min

US-Finanzminister Mnuchin ist der Meinung, dass zusätzliche Stimulusmaßnahmen notwendig sind.

-----------------

Trump: Werden jedes Vorgehen Pekings gegen Hong Kong "sehr stark" beantworten.

US-Präsident Trump hat den Kongress per Brief über seinen strategischen Ansatz gegenüber China unterrichtet.
16:48

Laut der Washington Post signalisiert Peking die Übernahme der vollständigen Kontrolle über Hong Kong.
16:20

Wie die New York Times berichtet, will US-Präsident Trump den Open Skies-Vertrag mit Russland beenden, der den Überflug über das jeweils andere Territorium erlaubte.


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 21.05.2020, 19:12, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag23/2466, 21.05.20, 19:51:59 
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Aktien Frankfurt Schluss: Nervöse Wall Street belastet
DAX (846900) 846900 846900

FRANKFURT (dpa -AFX) - Der Dax hat am Donnerstag erneut am Tropf der Wall Street gehangen. Mit seinem wechselhaften Auf und Ab gab der Dow Jones Industrial dem deutschen Börsenbarometer in den letzten Handelsstunden die Richtung vor. Wieder zunehmende Spannungen zwischen den USA und machten die Anleger nervös. Schließlich ging der Dax mit einem Abschlag von 1,41 Prozent auf 11 065,93 Punkte knapp über seinem Tagestief aus dem Handel. Am Mittwoch noch hatte er im Schulterschluss mit dem Dow seinen jüngsten Erholungskurs fortgesetzt und war auf das höchste Niveau seit Ende April gesprungen. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....reet-belastet-dax-016.htm
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verlinkter Beitrag22/2466, 22.05.20, 10:10:13 
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- Befehl von den Kolonialisten kaffee Cool kichern

Boris Johnson will einem Bericht der Times zufolge die Abhängigkeit Großbritanniens von medizinischen Gütern und strategischen Waren aus beenden. Die Vorbereitungen hierfür liefen unter den Decknamen "Project Defend", wie das Blatt berichtet.
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verlinkter Beitrag21/2466, 22.05.20, 10:19:38 
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ROUNDUP 2: stemmt sich mit Milliardenhilfen gegen Corona-Abschwung
(neu: mehr Details und Hintergrund)

PEKING (dpa- AFX) - Mit zusätzlichen Milliardenausgaben und neuen Schulden will China gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie ankämpfen. Das kündigte Premierminister Li Keqiang am Freitag zum Auftakt des Pekinger Volkskongresses an. Vorgesehen ist demnach die zusätzliche Ausgabe von Staatsanleihen im Wert von einer Billion Yuan (rund 128 Mrd Euro), mit denen die Wirtschaft neuen Schwung erhalten soll.

Zur Finanzierung neuer Infrastruktur soll zusätzlich der Umfang regionaler ausgegebener Anleihen von 2,15 auf 3,75 Billionen Yuan im Vergleich zum Vorjahr erhöht werden. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....-corona-abschwung-016.htm
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verlinkter Beitrag20/2466, 22.05.20, 14:52:41 
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Aktien New York Ausblick: Anleger scheuen Risiko vor verlängertem Wochenende
NEW YORK (dpa -AFX) - Die zuletzt wieder größeren Spannungen zwischen den USA und China stimmen auch die Anleger an der Wall Street vor dem verlängerten Wochenende zurückhaltend. In den USA wird am Montag wegen des Feiertages Memorial Day nicht gehandelt. Rund eine Stunde vor dem Auftakt am Freitag taxierte der Broker IG den Dow Jones Industrial auf 24 482 Punkte und damit wenige Punkte im Plus, nachdem sich zwischenzeitlich Auftaktverluste abgezeichnet hatten.

Am Vortag hatte der US-Leitindex am Ende zwar moderat nachgegeben, allerdings war das weltweit wohl bekannteste Börsenbarometer zuvor auch binnen einer Woche vom Tief zum Hoch um knapp 8,5 Prozent gestiegen.

Zuletzt war der Ton zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt wieder rauer geworden. US-Präsident Donald Trump schiebt China den Schwarzen Peter in der Corona-Krise zu, was in Peking naturgemäß nicht gut ankommt. Auch machte Trump jüngst wieder mehr Stimmung gegen in Sachen Handelskonflikt. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....gertem-wochenende-016.htm
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verlinkter Beitrag19/2466, 25.05.20, 07:07:07 
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MÄRKTE ASIEN/Uneinheitlich - Streit um Sicherheitsgesetz belastet HSI
TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--An den Börsen in Ostasien und Australien lässt sich am Montag keine einheitliche Tendenz ausmachen. Während an vielen Märkten der Region die Hoffnung auf eine Rückkehr zur Normalität gespielt wird, lastet der Streit um das Sicherheitsgesetz für Hongkong auf den chinesischen Börsen. Die Vorgaben der Wall Street vom Freitag sind leicht positiv, doch bleiben die US-Märkte am Montag wegen eines Feiertags in den USA geschlossen. Auch an der Londoner Leitbörse findet feiertagsbedingt kein Handel statt. Das lässt die Anleger in Asien vorsichtig agieren. In Schanghai zeigt sich der Composite-Index kaum verändert. In Hongkong verliert der Hang-Seng-Index (HSI) weitere 1 Prozent, nachdem er am Freitag um 5,7 Prozent abgestürzt war. Die Spannungen zwischen China und den USA haben sich jüngst wieder verschärft. Zum einen hat US-Präsident Donald Trump China wiederholt vorgeworfen, mit gezielter Desinformation die weltweite Ausbreitung des Coronavirus ermöglicht zu haben. Zum anderen hat das von Peking geplante Sicherheitsgesetz Befürchtungen geweckt, dass damit die Demokratie in der Sonderverwaltungszone und deren Autonomie ausgehebelt werden sollten.

Droht neuer "kalter Krieg" zwischen und den USA?
Präsident Trump drohte eine "starke Reaktion" der USA an. Sein Sicherheitsberater Robert O'Brian kündigte am Sonntag US-Sanktionen gegen China an, falls das umstrittene Gesetz in Kraft treten sollte. Der chinesische Außenminister Wang Li wiederum verteidigte ebenfalls am Sonntag das Gesetz und behauptete, dass es weder die Autonomie Hongkongs untergrabe noch die Rechte und Freiheiten seiner Bewohner oder die ausländischer Investoren beeinträchtige. Die USA sollten ihr "Wunschdenken" aufgeben, dass sie China Änderungen aufzwingen könnten, zitiert die Nachrichtenagentur Bloomberg den Minister, der den USA überdies vorwarf, die US-chinesischen Beziehungen "an den Rand eines kalten Krieges" zu bringen und damit den Weltfrieden zu gefährden.

An anderen wichtigen Märkten der Region geht es derweil nach oben. Mobilitätsdaten und Zahlen zu Restaurantbuchungen geben Grund zu der Annahme, dass sich die Wirtschaft allmählich wieder erholt. In Tokio gewinnt der Nikkei-225-Index 1,6 Prozent auf 20.706 Punkte. Der Kospi legt in Seoul um 0,9 Prozent zu. Die südkoreanische Regierung bereitet wegen der Corona-Krise den nunmehr dritten Nachtragshaushalt in diesem Jahr vor. An der rohstofflastigen Börse im australischen Sydney rückt der S&P/ASX-200 um 1,5 Prozent vor, unterstützt auch von der fortgesetzten Erholung der Ölpreise.

Die Erholung vom Montag dürfte nicht nachhaltig sein, warnt Kerry Craig, Marktstratege bei JP Morgan Asset Management. Er rechnet mit einer volatilen Handelswoche in Asien, nicht zuletzt wegen des Konflikts zwischen China und den USA. Rückschlagspotenzial berge auch die Unsicherheit darüber, wie rasch sich die Wirtschaft erholen werde. Unter den Einzelwerten verliert in Hongkong das HSI-Schwergewicht HSBC 1,5 Prozent. Auf der Aktie lastet die Befürchtung, dass der Finanzplatz Hongkong wegen des Sicherheitsgesetzes an Bedeutung verlieren könnte. Alibaba fallen um 2 Prozent. Das E-Commerce-Unternehmen hatte am Freitag nach Börsenschluss in Hongkong enttäuschende Geschäftszahlen vorgelegt. An der Börse in Tokio profitieren Aktien des Automobilsektors von der Hoffnung auf ein Wiederanziehen der Wirtschaft. Honda Motor liegen 3,6 Prozent im Plus. Subaru rücken um 2,6 Prozent vor. Fujifilm verlieren hingegen 3,2 Prozent, nachdem das Unternehmen im vierten Geschäftsquartal einen Gewinneinbruch um 88 Prozent verzeichnet hat.
Code:
Index (Börse)            zuletzt      +/- %     % YTD      Ende
S&P/ASX 200 (Sydney)    5.579,40     +1,50%   -16,53%     08:00
Nikkei-225 (Tokio)     20.706,39     +1,56%   -13,82%     08:00
Kospi (Seoul)           1.987,00     +0,86%    -9,59%     08:00
Schanghai-Comp.         2.812,96     -0,03%    -7,78%     09:00
Hang-Seng (Hongk.)     22.701,32     -1,00%   -18,67%     10:00

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verlinkter Beitrag18/2466, 26.05.20, 12:46:12 
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Pinduoduo Inc.: Internet Retailer aus . am vergangenen freitag nach qu-zahlen gefragt, heute vorbörslich bis 70 $ gerannt.


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verlinkter Beitrag17/2466, 26.05.20, 18:34:19 
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- Trumpie rennt wieder ohne Maske durchs Oval-Office Smile kaffee Cool

Kudlow: Trump ist so verärgert über , dass ihm der Handelspakt nicht mehr so wichtig ist.
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verlinkter Beitrag16/2466, 27.05.20, 10:46:32 
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ROUNDUP: Umstrittene Gesetze lösen neue Proteste in Hongkong aus
HONGKONG (dpa-AFX) - Ärger über zwei geplante und hoch umstrittene Gesetze haben in Hongkong neue Proteste ausgelöst. Mit einem Großaufgebot sicherte die Polizei am Mittwoch Straßen rund um den Hongkonger Legislativrat ab, wo die zweite Lesung für ein Gesetz angesetz[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag15/2466, 27.05.20, 13:09:45 
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Polizei riegelt Parlament ab
Proteste in Hongkong flammen wieder auf

Trotz Coronakrise treibt es Tausende Hongkonger auf die Straße. Sie fürchten Chinas wachsenden Einfluss. Mit Pfefferspray-Gewehren bewaffnete Polizisten schirmen das Parlament ab. Dort wird über ein Gesetz beraten, dass die chinesische Hymne vor Respektlosigkeit schützen soll.

In Hongkong ist die Polizei massiv gegen Tausende Demonstranten vorgegangen, die gegen das von China geplante sogenannte Sicherheitsgesetz protestiert haben. Im Finanzviertel der Millionenmetropole gab es heute chaotische Szenen, als Spezialeinsatzkräfte begannen, Straßenblockaden zu räumen. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, um die Menge zu vertreiben. ...
https://www.n-tv.de/politik/Protest....-auf-article21806746.html
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verlinkter Beitrag14/2466, 28.05.20, 20:14:15 
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Kudlow: Präsident Trump wird zu gegebener Zeit Stellung zu Hong Kong beziehen.

Kudlow: Menschen kehren schneller zur Arbeit zurück, als ursprünglich gedacht. Erholung im zweiten Halbjahr wird sehr stark verlaufen.

Kudlow: Handelsdeal mit China ist momentan weiter aktiv. wird für Covid19 und Hong Kong zur Rechenschaft gezogen werden.
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verlinkter Beitrag13/2466, 28.05.20, 21:28:51 
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US-Präsident Trump: Werde morgen eine Pressekonferenz zu geben.
vor 6 Min


US-Präsident Trump: Werde Executive Order zu sozialen Plattformen in etwa 30 Minuten unterzeichnen.
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verlinkter Beitrag12/2466, 28.05.20, 21:45:22 
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"The First Amendment protects Twitter from Trump, it does not protect Trump from Twitter." kichern
https://www.businessinsider.com/tru....ival-2020-5?r=DE&IR=T
SPQR__LEG.X schrieb am 28.05.2020, 21:28 Uhr
US-Präsident Trump: Werde morgen eine Pressekonferenz zu geben.
vor 6 Min


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verlinkter Beitrag11/2466, 29.05.20, 11:55:46 
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Aktien Europa: Kurse geben nach - Spannungen zwischen und USA belasten
PARIS/LONDON (dpa- AFX) - Die europäischen Börsen haben am Freitag
nachgegeben und damit die Serie von Anstiegen der vergangenen Tage unterbrochen.
Verluste an den US-Börsen sowie die zunehmenden Spannungen zwischen China und
den USA belasteten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank
zuletzt um 1,03 Prozent auf 3062,54 Punkte.

Auch an den großen Länderbörsen ging es nach unten. In Paris büßte der Cac
40 <FR0003500008> 1,09 Prozent auf 4719,24 Punkte ein, während der britische
Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> 1,06 Prozent auf 6153,02 Zähler fiel.

Hatten in den vergangenen Tage noch die Hoffnungen auf eine wirtschaftliche
Erholung dank der massiven Maßnahmen von Regierungen und Notenbanken die Märkte
nach oben getrieben, richtete sich der Blick nun auf die Spannungen zwischen den
USA und China. "Der ewige Streit zwischen den USA und China könnte wieder ein
Thema werden", schrieb Marktanalyst Christan Henke vom Broker IG Markets in
einem Kommentar. "Und erneut geht es um mögliche Strafzölle gegen Peking."

Auslöser ist das umstrittene Sicherheitsgesetz für Hongkong. US-Präsident
Donald Trump will sich an diesem Freitag zu Maßnahmen wegen des vom chinesischen
Volkskongress verabschiedeten Gesetzes äußern. Dieses umgeht Hongkongs Parlament
und wäre der bisher weitgehendste Eingriff in die eigentlich garantierte
Autonomie. Henke rechnet damit, dass Trump "einen harten Ton anschlagen" wird.
Die Verhältnis von China und den USA ist auch wegen der Corona-Krise belastet.
Trump wirft China vor, das Coronavirus nicht an der Quelle eingedämmt zu haben

Die Verluste an den europäischen Börsen erstreckten sich über alle
Branchen. Stärker unter Druck standen dabei Bankwerte und Tourismusaktien, die
zu den Profiteuren der vorangegangenen Erholung gehört hatten. Der Autosektor
gab ebenfalls deutlich nach. Renault <FR0000131906> erwartet wegen seiner
Kostensenkungspläne eine Belastung von rund 1,2 Milliarden Euro. Der in
finanzielle Schwierigkeiten steckende Autobauer will weltweit fast 15 000
Stellen abbauen. Renault fielen um über 5,9 Prozent. Auch die Aktien der
Zulieferer gaben nach. Die Gewinnerwartungen für die Branche stabilisierten sich
zwar, schrieb Analystin Victoria Greer von Morgan Stanley in einer
Branchenstudie. Nach der jüngsten Kursrally sei das aber schon großteils
eingepreist.

Besser schlugen sich defensive Sektoren wie Pharma, Versorger und
Telekommunikation. Unter den Einzelwerten stachen hier Enel <IT0003128367> mit
einem Plus von 1,3 Prozent hervor. Credit Suisse <CH0012138530> hatte das
Kursziel angehoben und die positive Einstufung bestätigt. Noch stärker ging es
bei dem Technologiewert Adyen <NL0012969182> mit 2,8 Prozent nach oben.
Jefferies hatte das Kursziel für den Online-Zahlungsspezialisten deutlich von
967 auf 1301 Euro angehoben und seine Kaufempfehlung bestätigt./mf/stk
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag10/2466, 29.05.20, 16:15:13 
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Stock Market Today
Dow Jones Futures: Coronavirus Stock Market Rally Awaits Trump News; Twitter Feud Escalates; Salesforce, Zscaler Lead Earnings Movers


https://www.investors.com/market-tr....aler-facebook/?src=A00220
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag9/2466, 29.05.20, 19:04:29 
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Trump Weighs Sanctions on China Finance Sector Over Hong Kong
https://www.bloomberg.com/news/arti....r-over-hong-kong-kasg8sus
vini schrieb am 29.05.2020, 18:56 Uhr
Was war das für nen Rutsch? Kopf kratzen Cool

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verlinkter Beitrag8/2466, 29.05.20, 20:16:15 
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eben der Spike kleiner Vorgeschmack

Trump News Conference China Live
https://www.youtube.com/watch?v=zlv0YmibjWE
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verlinkter Beitrag7/2466, 29.05.20, 20:25:40 
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Er twittert noch....

Elfman schrieb am 29.05.2020, 20:16 Uhr
eben der Spike kleiner Vorgeschmack

Trump News Conference China Live
https://www.youtube.com/watch?v=zlv0YmibjWE

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.

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