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verlinkter Beitrag32/2552, 16.07.20, 06:52:35 
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Guten Morgen Mäusels kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BEAMTE - Schon seit Jahren boomt das Beamtentum, die Zahl der Bundesbediensteten steigt dieses Jahr auf ein neues Rekordhoch. Doch der "starke Staat" ist nicht billig. Die Pensionslasten wuchsen zuletzt drastisch an. Laut einem neuen Regierungsbericht schiebt der Bund bereits Ansprüche in Höhe von 809 Milliarden Euro vor sich her - das sind 281 Milliarden Euro oder 53 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren. Topökonomen sehen die Entwicklung mit Sorge - und fordern ein Umdenken. (Handelsblatt S. 4)

GESUNDHEITSWESEN - Vor dem Treffen der EU-Gesundheitsminister im Rahmen der deutschen Ratspräsidentschaft am heutigen Donnerstag fordert der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) mehr Unterstützung für die Gesundheitswirtschaft. In einem Strategiepapier stellt der Spitzenverband eine Reihe von Forderungen auf, um die globale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Gesundheitsunternehmen zu stärken - unter anderem weniger Bürokratie bei Forschungsförderungen und die Ausbildung von Fachkräften. Weiter heißt es, durch die Herstellung von Gesundheitsprodukten direkt in Europa müsse die Versorgungssicherheit erhöht werden. (Handelsblatt S. 10)

EU-HILFEN - Der Vorsitzende der Unionsfraktion, Ralph Brinkhaus, und die hessische Europaministerin, Lucia Puttrich, kritisieren das Vorhaben der EU-Kommission, 750 Milliarden Euro zur wirtschaftlichen Bewältigung der Corona-Krise aufzuwenden. Es berge "das Risiko einer gigantischen Fehlallokation von Mitteln". Ohne verbindliche Zweckbindungen bestehe die Gefahr, dass die Gelder "Strukturen begünstigen, die Europa geschadet haben". (FAZ S. 6)

CUM EX - Drei international gesuchte Banker stellen sich der deutschen Justiz oder wollen sich stellen. Zwei von ihnen haben sich bereits beim Amtsgericht Bonn vorgestellt, um Fragen der Ermittler in der Cum-Ex-Affäre zu beantworten, dem größten Steuerskandal Deutschlands. Offenbar sind die Männer bereit, jeweils eine Kaution in Millionenhöhe zu hinterlegen. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor internationale Haftbefehle gegen vier ausländische Banker erlassen. Einer von ihnen wurde kürzlich in Frankreich festgenommen und unter Arrest gestellt. Weitere Festnahmen folgten in London. (Handelsblatt S. 30)

STEUERTRICKS - Forscher der Universität Duisburg-Essen haben Hunderte börsennotierte Unternehmen in Deutschland darauf untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen der Mitbestimmung der Angestellten in der Firma und legalen Tricks bei Bilanz und Steuern gibt. Das Ergebnis: Unternehmen, bei denen Arbeitnehmer im Aufsichtsrat mitreden, neigen deutlich weniger dazu, Spielräume bei der Bilanzierung auszunutzen, um zum Beispiel ihre Gewinnsituation übertrieben positiv darzustellen. Auch versuchen sie weniger aggressiv, Steuern zu vermeiden. "Mitbestimmung führt dazu, dass die Spielräume für Bilanzierung und Steuergestaltung weniger ausgenutzt werden, was mit einem besseren langfristigen Erfolg verbunden ist", sagt Professor Marc Eulerich, Mitautor der Studie, die von der gewerkschaftseigenen Hans-Böckler-Stiftung gefördert wurde und der Süddeutschen Zeitung vorliegt. (SZ S. 19)

- China öffnet sich ausländischen Investmentbanken. Die USA haben im handelspolitischen Ringen einige Öffnungsschritte im Finanzdienstleistungssektor erwirkt. Der Weg für ausländische Investmentbanken in China bleibt aber steinig. (Börsen-Zeitung S. 6)
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milo5686
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verlinkter Beitrag31/2552, 16.07.20, 07:33:49 
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Gerüchte in sozialen Medien über Bankpleiten in haben dazu geführt, dass besorgte Kunden massenweise ihr Geld abheben. Einer der Auslöser waren wohl Beschränkungen für große Überweisungen in der Provinz Hebei. Behörden mussten sich öffentlich für die Institute verbürgen, um die Bevölkerung zu beruhigen. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
Paradiso
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verlinkter Beitrag30/2552, 22.07.20, 09:50:59 
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dpa- AFX: *CHINA: USA FORDERN SCHLIESSUNG DES CHINESISCHEN KONSULATS IN HOUSTON
-
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verlinkter Beitrag29/2552, 22.07.20, 11:01:59 
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Chinas Diplomaten verbrennen Dokumente - Sprecher: Betrieb 'normal'
PEKING/HOUSTON (dpa -AFX) - Nach der angeordneten Schließung des chinesischen
Konsulats in der texanischen Stadt Houston haben Chinas Diplomaten nach
amerikanischen Medienberichten auf dem Gelände Dokumente verbrannt. Chinas
Außenamtssprecher Wang Wenbin wollte die Berichte am Mittwoch auf Fragen von
Journalisten in Peking nicht bestätigen, sondern sagte nur, das Konsulat arbeite
"normal".

Nach den US-Berichten haben Polizei und Feuerwehr in Houston auf Berichte
von Anwohnern über das Feuer reagiert, das Gelände aber nicht betreten können.
Augenzeugen hätten berichtet, dass im Hof des Konsulats in Mülltonnen Dokumente
verbrannt worden seien. Auch sei Rauch aufgestiegen, hieß es.

Der chinesische Außenamtssprecher hatte zuvor berichtet, dass die USA die
Regierung in Peking aufgefordert habe, das Konsulat zu schließen. Nach
chinesischen Medienberichten wurde den Diplomaten nur 72 Stunden gegeben, die
USA zu verlassen./lw/DP/eas
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verlinkter Beitrag28/2552, 23.07.20, 11:34:50 
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- ich kenne da eine Insel > Midway kaffee Cool

- wird schon wieder eine dicke Suppe angerührt eek

droht USA wegen Konsulatsschließung in Houston. "Als Reaktion auf die unvernünftigen Maßnahmen der USA wird die chinesische Seite sicherlich die notwendige Antwort geben, um ihre legitimen Rechte und Interessen zu wahren", so Wang Wenbin, ein Sprecher des Pekinger Außenministeriums, ohne nähere Angaben zu machen.
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verlinkter Beitrag27/2552, 23.07.20, 19:08:48 
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DAX (846900) 846900 846900


- könnte in der nächsten Zeit China gespielt werden

China Global Times: wird am Freitag Gegenmaßnahmen ankündigen
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verlinkter Beitrag26/2552, 24.07.20, 06:42:59 
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UPDATE/China ordnet Schließung von US-Konsulat in Chengdu an
--China reagiert auf Schließung des chinesischen Konsulats in Houston
--China: Schritt ist von den USA "provoziert" worden

PEKING (AFP)--Als Reaktion auf die von den USA angeordnete Schließung des chinesischen Konsulats im texanischen Houston hat die Regierung in Peking dem US-Konsulat im südchinesischen Chengdu die Betriebslizenz entzogen. Es handele sich um eine "legitime und notwendige Reaktion auf die unverschämten Maßnahmen der Vereinigten Staaten", teilte das Außenministerium in Peking am Freitag mit. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis31216555
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Zuletzt bearbeitet von µ am 24.07.2020, 07:16, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag25/2552, 29.07.20, 06:40:31 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branche
INVESTITIONSSTAU - Die Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie haben für einen milliardenschweren Investitionsstau beim Bund gesorgt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Gerald Ullrich (FDP) hervor. Verzögerungen bei der Vergabe hätten dafür gesorgt, dass Investitionen im Umfang von mehr als 8 Milliarden Euro nicht getätigt werden könnten, heißt es in dem Antwortschreiben aus dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), das der Zeitung Welt vorliegt. "Öffentliche Aufträge werden weiterhin ausgeschrieben und vergeben", schreibt die zuständige Staatssekretärin Claudia Dörr-Voß. In einigen besonders gelagerten Fällen haben sich durch pandemiebedingte Ursachen die seit Beginn der Corona-Pandemie durchgeführten Vergabeverfahren verzögert. Dabei handelt es sich nur um Investitionen des Bundes, betroffene Investitionen von Ländern und Kommunen sind dabei nicht berücksichtigt. (Welt S. 9)

EUROPA - Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, sieht in dem jüngsten EU-Gipfel einen Durchbruch für den Kontinent. "Früher kamen nur die Stärkeren gut durch Krisen, während schwächere Länder meist einen hohen Preis zahlen mussten", schreibt von der Leyen in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt. Dieses Mal hätte man "aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt". Weil alle wüssten, "dass wir alle nur dann wieder auf die Beine kommen, wenn wir uns gegenseitig aufhelfen". Das sei der Grund, warum "die Mittel hauptsächlich als Zuschüsse an die Mitgliedstaaten" flössen. (Handelsblatt)

- Um europäische Unternehmen besser vor dem Zugriff staatlich subventionierter Konzerne aus China zu schützen und Wettbewerb zu garantieren, haben Experten jetzt einen konkreten Vorschlag gemacht. Subventionen, die Drittländer wie China ihren Unternehmen gewähren, sollten europäischen Beihilfen gleichgestellt werden, fordert die Monopolkommission in ihrem Hauptgutachten mit dem Titel "Wettbewerb 2020", das an diesem Mittwoch in Berlin an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier überreicht werden soll. Die Monopolkommission, die vom Wirtschaftswissenschaftler Achim Wambach geleitet wird, ist ein unabhängiges Gremium, das die Bundesregierung vor allem in Wettbewerbsfragen berät. Das Hauptgutachten erscheint alle zwei Jahre. (SZ S. 15/Handelsblatt S. 9)

LUFTWAFFE - Von einem der größten Beschaffungsvorhaben der Bundeswehr, dem Ersatz für die in die Jahre gekommenen Tornado-Kampfjets, könnte allein die US-Rüstungsindustrie im Umfang von mindestens etwa 8 Milliarden Euro profitieren. Geht es nach Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), dann soll die Tornado-Flotte etwa zur Hälfte durch F-18-Jets des US-Herstellers Boeing in zwei verschiedenen Varianten ersetzt werden. Es geht um insgesamt 45 Maschinen. Zu den Kosten hatte das Verteidigungsministerium bislang keine Angaben gemacht. Nun hat Greenpeace mit Hilfe von Friedensforschern und Militärexperten eine Kostenkalkulation in Auftrag gegeben, die erste Anhaltspunkte in dieser Frage liefert und die der Süddeutschen Zeitung vorliegt. (SZ)

ARBEITSZIMMER - Millionen Deutsche arbeiten derzeit von zu Hause aus. Bei der Steuer bringt das den meisten bislang nichts, weil der Schreibtisch in der Küche nicht abgesetzt werden kann. Doch das könnte sich ändern. (SZ S. 17)
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verlinkter Beitrag24/2552, 10.08.20, 07:01:23 
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China: Preisdaten signalisieren weiter Fortsetzung der wirtschaftlichen Erholung

PEKING (dpa- AFX) - Die Preisentwicklung in China deutet weiter auf eine Erholung der Wirtschaft hin. So sind die Erzeugerpreise im Juli nicht mehr so stark gefallen wie noch in den Vormonaten und die Verbraucherpreise haben weiter angezogen. Die Erzeugerpreise fielen im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Prozent, wie das nationale Statistikamt am Montag in Peking mitteilte. Die Verbraucherpreise legten im Jahresvergleich um 2,7 Prozent zu. Damit erholen sich die beiden Preisdaten weiter von ihrem jeweiligen Corona-Tief im Mai und fielen zudem etwas besser aus, als die von Bloomberg befragten Experten erwartet hatten. Die Corona-Krise hatte China als erstes erfasst und die Wirtschaft des Landes lahm gelegt. Zuletzt zeichnete sich aber bei vielen Konjunkturdaten eine Besserung der Lage ab./zb/stk
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verlinkter Beitrag23/2552, 10.08.20, 10:11:08 
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10.08. 10:08 dpa- AFX: *DAX AUF TAGESTIEF - CHINA KÜNDIGT SANKTIONEN GG US-POLITIKER WEGEN HONGKONG AN
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verlinkter Beitrag22/2552, 10.08.20, 11:59:02 
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China: Trumps Wechat-Verbot könnte für Apple desaströs sein
APC (865985) 865985 865985

Sollte Apple die App aufgrund eines Verbotes weltweit nicht mehr in seinem App Store anbieten dürfen, würde dies iPhones in China in ihrer Funktion stark beschneiden [...] https://www.golem.de/news/china-tru....oes-sein-2008-150155.html
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verlinkter Beitrag21/2552, 11.08.20, 07:28:45 
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US-Finanzminister Steven Mnuchin hat China mit dem Ausschluss seiner Unternehmen vom US-Aktienmarkt gedroht. Solche Unternehmen, die die Buchhaltungsregeln nicht vollständig umsetzen, würden von den Börsen entfernt, so Mnuchin. Die Arbeitsgruppe des US-Präsidenten hatte empfohlen, US-Bürger vor den Gefahren durch chinesische Unternehmen zu schützen.
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verlinkter Beitrag20/2552, 14.08.20, 06:30:50 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Deutsche Bank verhandelt mit ihren Arbeitnehmervertretern über einen deutlichen Stellenabbau im deutschen Privatkundengeschäft. Das Institut will im Bereich Operations (Betrieb), in dem Hintergrundarbeiten wie Kreditabwicklung, die Prüfung von Sicherheiten und andere administrative Aufgaben der Privatkundensparte gebündelt sind, in den nächsten Jahren etwa 1500 bis 2000 Arbeitsplätze abbauen, sagten mehrere mit dem Sachverhalt vertraute Personen dem Handelsblatt. Derzeit arbeiten in dem Bereich ungefähr 6000 Menschen, heißt es in Finanzkreisen. Die Gespräche mit den Betriebsräten liefen seit einiger Zeit. Die Bank wollte sich zu den Informationen nicht äußern. Daneben hat das Institut nun auch zusätzlich Verhandlungen über einen Stellenabbau in den beiden Zentralen in Frankfurt und Bonn aufgenommen. (Handelsblatt S. 30/FAZ S. 21)

KNORR-BREMSE
KBX (KBX100) KBX100
- Der Münchener Bahn- und Autozulieferer Knorr-Bremse trennt sich von seinem Vorstandschef Bernd Eulitz. Grund seien "tief greifende Meinungsverschiedenheiten zu Fragen der Führung und der aktiven Gestaltung unternehmerischer Belange", teilte das Unternehmen mit. Im Umfeld des Konzerns ist klar, auf wessen Geheiß die Trennung vollzogen wird: Mehrheitsaktionär Heinz Hermann Thiele hat durchgegriffen. Der Milliardär war erst vor Kurzem wieder in den Aufsichtsrat eingezogen. Seine Unzufriedenheit mit Eulitz war intern schon lange bekannt. (Handelsblatt S. 18)

APPLE
APC (865985) 865985 865985
- Jeder sechste Dollar, den Apple umsetzt, stammt aus . Und die teuren Handys lässt man billig in der Volksrepublik bauen. Bisher war der Konzern kaum von Trumps Handelskrieg betroffen. Doch das könnte sich nun ändern. (SZ S. 21)

DEUTSCHE BAHN - Bis 2030 will die Deutsche Bahn das Schienennetz für 156 Milliarden Euro ausbauen und modernisieren. Doch bis dahin gehen 39.000 Eisenbahner in den Ruhestand. Die Grünen fürchten, dass der Staatskonzern die Investitionsoffensive gar nicht umsetzen kann. (Handelsblatt S. 25)
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verlinkter Beitrag19/2552, 24.08.20, 06:58:13 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
QUANTENCOMPUTER - Die Quantencomputer haben in den vergangenen Jahren rasante Fortschritte gemacht. Im Unterschied zum herkömmlichen Computer arbeiten sie nicht auf Basis der klassischen Physik, sondern basieren auf den Gesetzen der Quantenmechanik. Und auch wenn es bislang keine kommerziellen Anwendungen der Technik gibt - aus der Vision entsteht allmählich ein Markt. US-Konzerne wie IBM, Microsoft und Google treiben die Entwicklung voran. Auch Amazon ist eingestiegen. Die Bundesregierung will den Aufbruch in das neue Computerzeitalter nicht verpassen. Im Konjunkturpaket sind deshalb 2 Milliarden Euro zur Förderung der Quantentechnologie vorgesehen. Nicht um der Wirtschaft einen kurzfristigen Wachstumsimpuls zu geben, sondern um die Zukunftsfähigkeit der Industrie zu sichern und neue Abhängigkeiten zu vermeiden. Im Bundeswirtschaftsministerium legt man sich auf das Ziel fest, dass bis 2025 die Technologie für einen deutschen Quantencomputer bereitsteht. "Was wir jetzt machen, wird darüber entscheiden, ob wir die industrielle Kompetenz der deutschen Wirtschaft erhalten können", sagt Thomas Jarzombek, Beauftragter des Wirtschaftsministeriums für digitale Wirtschaft. (Handelsblatt S. 4)

KURZARBEITERGELD - Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will die Aufstockung des Kurzarbeitergelds Medienberichten zufolge bis März 2022 verlängern. Die Bild am Sonntag veröffentlichte ein Konzept, das Heils Ministerium vor dem Koalitionsausschuss am Dienstag als Modell für die Verlängerung des Kurzarbeitergelds entwickelt habe. Demnach solle das Kurzarbeitergeld wegen der Coronakrise bis März 2022 ausgezahlt und auch dessen Aufstockung bis dahin fortgesetzt werden. Er werde dem Koalitionsausschuss vorschlagen, die Brücke der Kurzarbeit zu verlängern, bestätigte Heil gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. (Handelsblatt S. 7/FAZ S. 1, 17/SZ S. 16/Welt S. 10)

KURZARBEITERGELD - Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, kritisiert die Verlängerung des Kurzarbeitergelds als voreilig: "Ich sehe jetzt keinen Entscheidungsdruck, denn die laufende Regelung gilt bis Ende März 2021. Man muss das Pulver auch mal trocken halten", sagte er. Hüther verwies darauf, dass die Konjunktur sich erhole: "Die bis März 2021 geltende Kurzarbeitergeld-Regelung war sinnvoll, sie hat einen Arbeitsmarktschock durch die Pandemie verhindert. Die Nutzung des Kurzarbeitergeldes geht nun aber zurück, die Konjunkturindikatoren zeigen eine weitere Erholung an. Damit wird die Lage der Betriebe immer differenzierter. Umso weniger sind Breitbandanwendungen passend, die zusätzlich bis zu 10 Milliarden Euro kosten." (Rheinische Post)

- Die chinesische Bevölkerung hat in den vergangenen zwölf Monaten Kryptowährungen im Wert von mehr als 50 Milliarden Dollar in andere Teile der Welt transferiert. Das zeigt der Report des US-Blockchain-Analysehauses Chainalysis. Das deutet darauf hin, dass Chinesen Teile ihres Vermögens während des Handelsstreit mit den USA außer Landes geschafft haben. Chinesische Bürger dürfen jährlich für umgerechnet 50.000 Dollar Fremdwährungen kaufen - so will es das Gesetz in der Volksrepublik. Wohlhabende Bürger umgingen diese Regel in der Vergangenheit, indem sie etwa ausländische Immobilien kauften. Gegen solche Ansätze griff die Regierung hart durch. Der Report von Chainalysis legt indes nahe, dass Chinesen jetzt einen anderen Weg gefunden haben, um das Gesetz zu umgehen. Welcher Anteil an den umgerechnet 50 Milliarden Dollar tatsächlich Kapitalflucht darstellt, lässt der Report aber offen. (Handelsblatt S. 32)

SPARKURS - Verdi-Chef Frank Werneke hat die Regierungskoalition gewarnt, zu früh wieder auf einen Sparkurs umzuschalten. Im Moment sei die wirtschaftliche Entwicklung erfreulich positiv, auch weil die Politik mit Kurzarbeit und Konjunkturpaket gut reagiert habe, sagte der Gewerkschafter. Die Erfolge könnten aber "verdaddelt werden", wenn "zu früh in eine noch nicht ausgestandene Krise hineingespart würde". Deutschland könne auch mit 80 Prozent Staatsverschuldung gemessen an der Wirtschaftsleistung gut leben. "Genauso falsch wäre eine Phase von zu niedrigen Lohnabschlüssen, wie das in den 2000er-Jahren der Fall war. Das war schlecht für die Binnennachfrage und hat sich krisenverschärfend ausgewirkt." (Handelsnblatt)

LOBBYREGISTER - Sieben Organisationen, unter ihnen Lobby Control und Abgeordnetenwatch, fordern die große Koalition in einem offenen Brief dazu auf, ein "Lobbyregister ohne Schlupflöcher" einzuführen. Das Register dürfe zum Beispiel nicht nur für den Bundestag, sondern müsse auch für die Bundesregierung gelten. Die Organisationen befürchten, dass sich Union und SPD auf ein relativ wirkungsloses Lobbyregister verständigen. (SZ S. 6)

SELBSTÄNDIGE - Vielen Soloselbständigen stand der Staat wegen der Pandemie schnell zur Seite. Doch bald war klar, dass vielen die Mittel kaum helfen - und oft ein Großteil des Geldes zurückzuzahlen ist. (SZ S. 15)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 24.08.2020, 07:09, insgesamt einmal bearbeitet
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PLEITEWELLE - Im September wird der Bundestag darüber beraten, ob die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis Ende März verlängert wird. Klar ist schon jetzt: Ob in diesem Herbst oder im nächsten Frühjahr, je nachdem, wann die Regelung ausläuft, droht eine Pleitewelle in Deutschland. Davon zumindest gehen Insolvenzverwalter wie auch der weltweit führende Kreditversicherer Euler Hermes aus. Pleiten oder sogenannte Schutzschirmverfahren, wie sie Vapiano, Esprit, Hallhuber und auch Galeria Karstadt Kaufhof beantragt haben, um sich vor dem Zugriff der Gläubiger zu schützen, seien erst der Anfang, sagen die Experten. Gefährdet sind vor allem Maschinenbauer und Autozulieferer sowie Gastronomiebetriebe, Hotels und Messebauer. Doch das ist nur die eine, die dunkle Seite einer geteilten Wirtschaft. Während viele Firmen um ihr Überleben kämpfen, haben sich die börsennotierten Konzerne umfassend mit Liquidität versorgt. Allein die 30 Dax-Unternehmen erhöhten ihre Barmittel und kurzfristig abrufbaren Zahlungsmittel im zweiten Quartal auf 253 Milliarden Euro. Das sind 44 Milliarden Euro mehr als zum Jahreswechsel, und es ist so viel wie nie zuvor. (Handelsblatt S. 4)

KLINIK-RETTUNGSSCHIRM - Obwohl die Corona-Infektionen stark zunehmen, soll der Krankenhaus-Rettungsschirm nicht verlängert werden. Der von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eingesetzte Expertenbeirat zur Krankenhausfinanzierung während der Pandemie empfehle, wesentliche Teile der pauschalen Hilfszahlungen am 30. September auslaufen zu lassen, heißt es im Abschlussbericht des Gremiums. (FAZ S. 17)

- China hat erstmals bestätigt, dass bestimmte Berufsgruppen seit Wochen Zugang zu einem Corona-Impfstoff haben, obwohl in China noch kein entsprechendes mittel zugelassen ist. (FAZ S. 1)

CORONATEST - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die Massentests auf das Coronavirus, die aktuell für Reiserückkehrer möglich sind, wieder einschränken. In einem Beschlussvorschlag seines Hauses für die Gesundheitsministerinnen und -minister der Bundesländer, welcher der Süddeutschen Zeitung vorliegt, heißt es, dass die "Möglichkeit zur kostenlosen Testung" für Menschen, die nicht aus Risikogebieten kommen, von Mitte September an fallen sollte. Bei einer Telefonkonferenz am Montag stimmten die Ressortchefs laut dem schleswig-holsteinischen Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP) mehrheitlich für diesen Vorschlag. Auch für Einreisende, die aus Risikogebieten nach Deutschland kommen, sollten laut Bundesgesundheitsministerium künftig etwas andere Regeln gelten. Die obligatorische Quarantäne solle demnach nicht mehr mit einem negativen Testergebnis enden dürfen, sondern in jedem Fall fünf Tage andauern, heißt es. (SZ S. 1)

CORONAHILFEN - Im Kampf gegen die Coronakrise plant die Große Koalition Milliardenausgaben für Schulen, die Bahn, Offshore-Wind und Telemedizin. Das Geld soll aus dem EU-Wiederaufbaufonds kommen. Dem Bund stünden daraus 23 Milliarden Euro zur Verfügung, heißt es in Regierungskreisen. Die Überbrückungshilfen für den Mittelstand sollen bis Jahresende verlängert werden. Bisher sind aus dem 25-Milliarden-Euro-Programm erst 700 Millionen Euro abgeflossen. "Das wirtschaftspolitische Krisenmanagement hat damit einen tiefen Kratzer bekommen", sagt Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt. Die FDP kritisierte bürokratische Antragsprozesse. (Handelsblatt S. 6/Börsen-Zeitung S. 4)

LIBRA - Libra, die geplante Kryptowährung des US-Internetkonzerns Facebook, ist umstritten. Kritiker befürchten, die digitale Devise könnte Geldwäsche vereinfachen und die Souveränität von Staaten und ihrer Notenbanken aushöhlen. Die EU-Finanzminister beschlossen daher bereits im Dezember, dass rasch ein Regelwerk entwickelt werden soll für solche Internet-Währungen, hinter denen ein Unternehmen steht. "Alle Optionen sollten auf den Tisch kommen", forderten die Minister - also zur Not auch ein Verbot in Europa. Noch im dritten Quartal, sprich: bis Ende September, wird die EU-Kommission Gesetzesvorschläge präsentieren. Und die Brüsseler Behörde schickte schon ein zehnseitiges Diskussionspapier mit Vorschlägen und Fragen an die Mitgliedstaaten. Das Dokument, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt, sieht keinen Blanko-Bann vor, sehr wohl aber scharfe Regeln. (SZ S. 19/FAZ S. 15)

- Die deutschen Autozulieferer stellen sich wegen der Corona-Pandemie noch länger auf schwierige Zeiten ein. Etwa 60 Prozent der Firmen geben an, dass sie einen zusätzlichen Personalabbau planen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Verbands der Automobilindustrie, die dem Handelsblatt vorliegt. Rund die Hälfte kalkuliert damit, dass zwischen fünf und zehn Prozent der Mitarbeiter gehen müssen. Die Aussichten der Branche sind düster: Jeder zweite Zulieferer rechnet damit, dass erst im Jahr 2022 wieder das Vorkrisenniveau erreicht wird, jeder zehnte sieht dies erst für 2023. (Handelsblatt S. 20)

KURZARBEIT - Der Kurzarbeitsplan von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil reicht der Industrie nicht aus. Die fordern die Metallarbeitgeber mehr Entlastungen für Krisenbetriebe. (FAZ S. 15/Börsen-Zeitung S. 4/Welt S. 9)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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MERCOSUR - Nach Südamerika exportierende Unternehmen warten schon lange auf den Abbau der Zölle - fast 20 Jahre zogen sich die Freihandelsgespräche zwischen Europäischer Union und den Mercosur-Staaten hin. Und es sieht danach aus, als müssten sich die Firmen noch länger gedulden. Bislang hatte sich die Bundesregierung vehement für den Deal mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay eingesetzt, der den Zugang der heimischen Auto- oder Maschinenbauer zu einem Markt mit 260 Millionen Konsumenten stark verbessern würde. Nach Kanzlerin Angela Merkel rückt nun aber auch Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) davon ab, das Abkommen schnell von den EU-Gremien absegnen zu lassen: Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen im Amazonasgebiet gebe es "durchaus Zweifel", ob die Rahmenbedingungen für die Unterzeichnung derzeit gegeben seien, sagte eine Ministeriumssprecherin. (Handelsblatt)

CORONA - Die Frage, wie künftig mit der Corona-Pandemie umgegangen werden soll, spaltet die Union. Auf der einen Seite stehen die vorsichtig agierenden Politiker. "Man darf Corona nicht unterschätzen", sagte auf der einen Seite der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU). "Corona ist wieder voll da." Und dann gibt es die Politiker, die vor zu viel Alarmismus warnen. Angesichts neuer Erkenntnisse nehmen diese Vertreter eine neue Position ein: "Die Medizin hat sich auf die Krankheit eingestellt", sagte etwa CDU-Parteivize Thomas Strobl. Auch wenn die Infektionszahlen wieder stiegen: "Wir haben auch sinkende Zahlen bei den belegten Intensivbetten - und zwar auf einem sehr, sehr niedrigen Niveau weiter sinkend", sagte Strobl. Er plädierte dafür, "in eine neue Phase zu kommen und in langen Linien zu denken". (Handelsblatt)

- Die Volksrepublik war schon vor Ausbruch der Pandemie der weltweit größte Markt für Onlinehandel. Die Corona-Pandemie hat das Geschäft im Internet weiter gestärkt. Vor allem Lebensmittelbestellungen im Netz haben stark zugenommen. Auf dem Markt herrscht ein harter Wettbewerb. Nicht nur Alibaba und JD, auch der Restaurantlieferdienst Meituan drängt in das Segment. Um bestehen zu können, setzen die Unternehmen zudem autonome Roboterfahrzeuge ein, um Waren auszuliefern. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag16/2552, 01.09.20, 07:01:41 
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China: Kleine und private Industriebetriebe erholen sich weiter von Corona-Tief

PEKING (dpa- AFX) - In China setzt sich in den kleineren und privat geführten Industrieunternehmen die Erholung nach dem starken Einbruch infolge der Corona-Krise fort. Der vom Wirtschaftsmagazin "Caixin" ermittelte Einkaufsmanagerindex zog im August nach Angaben vom Dienstag überraschend auf 53,1 (Juli: 52,8) Punkte an. Die von Bloomberg befragten Experten hatten mit einem leichten Rückgang gerechnet. Das ist zudem der höchste Wert seit Anfang 2011.

Damit ergibt sich bei den kleinen und privaten Unternehmen des Sektors im August ein etwas anderes Bild als bei den großen und staatlich dominierten Industriekonzernen. Hier sank der vom Staat ermittelte Einkaufsmanagerindex - wie bereits am Montag bekanntgegeben worden war - auf 51,0 (Juli: 51,1) Zähler. Damit signalisiert der Indikator aber immer noch eine Expansion der Konzerne, in den die befragten Manager arbeiten.

Bei den von "Caixin" erfassten Unternehmen entwickelten sich sowohl die Produktion als auch die neuen Aufträge noch stärker als im Juli, während die Unternehmen auch den ersten Anstieg der Exporte in diesem Jahr berichteten. Der Index lag damit den vierten Monat in Folge über der kritischen Marke von 50 Punkten, wo von einer Expansion auszugehen ist.

Es zeige, "dass sich der herstellende Sektor weiter von den Auswirkungen der Pandemie erholt und dass der Schwung der Erholung stark bleibt", sagte Wang Zhe, Ökonom der "Caixin Insight Group"./zb/lw/mis
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verlinkter Beitrag15/2552, 01.09.20, 07:50:54 
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Washington plant möglicherweise ein Verbot weiterer chinesischer Software in den USA.
vor 1 Min
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verlinkter Beitrag14/2552, 02.09.20, 06:52:18 
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Guten Morgen peketec kaffee

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- An diesem Mittwoch soll das Bundeskabinett die "Leitlinien" verabschieden, die eine neue China-Politik vorzeichnen. Berlin will die wirtschaftliche Abhängigkeit von der Volksrepublik durch "Diversifizierung" verringern, heißt es im Auswärtigen Amt, wo die Strategie gemeinsam mit dem Kanzleramt und anderen Ressorts erarbeitet wurde. Der Kurswechsel ist bemerkenswert. Denn die wirtschaftlichen Verflechtungen mit China konnten aus Berliner Sicht lange gar nicht eng genug sein. Die Politik war überzeugt, dass Handel gesellschaftlichen Wandel mit sich bringt. Von diesem Credo rückt Berlin jetzt ab - obwohl keine Volkswirtschaft so stark mit China verzahnt ist wie die deutsche. Hiesige Unternehmen exportierten 2019 Waren im Wert von 95 Milliarden Euro nach China - ein Rekord. Daimler etwa erwirtschaftet ein Drittel seiner Umsätze in China, VW sogar 40 Prozent. Nicht nur Ifo-Chef Clemens Fuest hält es zwar für "richtig, deutsche Abhängigkeiten zu prüfen", er warnt aber vor einem "De-Coupling" nach amerikanischem Vorbild. (Handelsblatt)

DATENSCHUTZABKOMMEN - Europa braucht dringend ein neues Datenschutzabkommen mit den USA. Doch dort läuft der Präsidentschaftswahlkampf - und damit schwinden die Chancen auf eine schnelle Lösung des Problems. "Wenn Sie heute mit jemandem in Washington sprechen, wissen sie nicht, ob er morgen noch da sein wird", heißt es in Kreisen der EU-Kommission. "Zeitlich gesehen erschwert der laufende Wahlprozess in den USA die Dinge auf US-Seite", sagt Cecilia Bonefeld-Dahl, Generaldirektorin von Digital Europe. Dem Industrieverband gehören Konzerne wie Amazon, Google, SAP und Siemens an. Im Juli hatte der Europäische Gerichtshof (EuGH) das bisherige Datenschutzabkommen "Privacy Shield" gekippt. Dadurch fehlt Unternehmen die rechtliche Grundlage für den Transfer von Nutzerdaten an amerikanische Anbieter. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen seien betroffen, wie Wirtschaftsverbände in Brüssel mahnen. Zwar können die Unternehmen auf sogenannte Standardvertragsklauseln ausweichen. Das verursache für kleinere Unternehmen "jedoch einen hohen Verwaltungsaufwand, der für die Firmen unverhältnismäßig schwierig zu handhaben ist", sagte Bonefeld-Dahl. "Auch für größere Unternehmen ist es keine Kleinigkeit, mit der komplexen Beurteilung umzugehen, die das Urteil erfordert." Zur Disposition stünden nicht weniger als die Grundlagen aller bestehenden Betriebsabläufe, formulierte der Präsident des Mittelstandsverbunds ZGV, Eckhard Schwarzer, in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). (Handelsblatt)

MERCOSUR - Seit einigen Wochen scheint sich in Berlin die positive Stimmung zum Freihandelsabkommen mit den vier Mercosur-Staaten zu drehen. Zunächst ging Bundeskanzlerin Angela Merkel vorsichtig auf Distanz. Angesichts der fortschreitenden Abholzung des Regenwalds gebe es "erhebliche Zweifel" an der Umsetzung, sagte ihr Sprecher Steffen Seibert. Nun hat sich auch Julia Klöckner am Rande des Treffens der EU-Agrarminister gegen den Deal mit Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay gestellt. (FAZ)
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verlinkter Beitrag13/2552, 03.09.20, 11:05:27 
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Kreise: will angesichts US-Sanktionen heimische Chipindustrie unterstützen. "Dieses Thema wird bei den anstehenden Beratungen zum neuen Fünf-Jahresplan der Regierung im kommenden Monat auf der Agenda stehen", wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtet. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com


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verlinkter Beitrag12/2552, 04.09.20, 10:53:57 
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Global Markets Stabilize After Thursday's Declines

By Chong Koh Ping

International shares were mixed, following a sharp technology-led selloff in American markets, with U.S. futures pointing to a calmer session ahead.

S&P 500 stock-index futures rose 0.3%, suggesting a positive opening on Wall Street.

European stocks rose as gains for banking shares offset losses for technology and real-estate stocks. The regional Stoxx Europe 600 index gained 0.5% in morning trading.

However, in Asia, Hong Kong's Hang Seng Index lost 1.5% and the Shanghai Composite was off 1%.

Japan's Nikkei 225 closed down 1.1% and South Korea's Kospi Composite lost 1.2%. Australia's S&P/ASX 200 fell nearly 3.1%, its worst session since the start of May.

Eli Lee, head of investment strategy at Bank of Singapore, said the pullback following a steep run-up in stocks appeared similar to an earlier market retrenchment in June, and he didn't see scope for a deep correction.

"In the longer term, low interest rates and the gradual recovery in the global economy will be supportive for risk assets," said Mr. Lee, using a term for comparatively riskier financial investments such as stocks, corporate bonds and commodities.

Mr. Lee said he favors the markets in now, given the strength in the Chinese yuan and the country's rapid recovery from the pandemic. "Its economy, on a relative basis, is on a firmer footing compared to the rest of the world," he said.

The Chinese currency traded at between 6.84 and 6.85 to the dollar in the tightly controlled onshore market and freer offshore markets.

On Thursday, U.S. stocks fell sharply in their worst showing since June. The tech-heavy Nasdaq Composite declined nearly 5%, its biggest one-day percentage loss since June 11. The S&P 500
SandP (A0AET0) A0AET0
fell 3.5% and the Dow Jones Industrial Average retreated 2.8%.

Kerry Craig, global market strategist at J.P. Morgan Asset Management, said uncertainties around coronavirus vaccines and the coming U.S. presidential election were weighing on investors' minds, and would keep markets in check.

"[Investors] are waiting for clarity on these two events," said Mr. Craig.

As of Friday afternoon Hong Kong time, the yield on the benchmark 10-year U.S. Treasury note was at 0.640%, up from 0.621%. Bond yields rise as prices fall.

The most actively traded futures contract for Brent crude, the global oil benchmark, was down 0.8% to $43.70 a barrel, while the equivalent for gold was 0.2% higher at around $1,941 a troy ounce.

Joe Wallace contributed to this article.
Write to Chong Koh Ping at chong.kohping@wsj.com

(END) Dow Jones Newswires; September 04, 2020 04:51 ET (08:51 GMT); Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag11/2552, 08.09.20, 15:47:53 
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Morgan Stanley-Analyst Chetan Ahya glaubt an eine dynamischere als allgemein erwartete V-förmige Erholung. Die entwickelten Länder sollten sich schon im vierten Quartal wieder auf Vorkrisenniveau befinden. Die drei hauptsächlichen Abwärtsrisiken für diesen Ausblick seinen ein neuer Lockdown, die US-Wahlen und neue Spannungen zwischen den USA und . /
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verlinkter Beitrag10/2552, 09.09.20, 06:51:46 
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Guten Morgen peketec kaffee

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EU-KONJUNKTURPAKET - Die EU-Kommission hat eine schnelle Prüfung der Corona-Wirtschaftshilfen zugesagt. "Wir halten hier nichts auf", sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager dem Handelsblatt. "Wir brauchen derzeit im Mittel 13 Tage von der Anmeldung bis zur Genehmigung - das ist Lichtgeschwindigkeit für die Beihilfenkontrolle." Laut Vestager hat die EU-Kommission bisher 280 Entscheidungen über Corona-Hilfen mit einem Gesamtvolumen von 2,9 Billionen Euro getroffen. "Rund die Hälfte der Summe" entfalle auf Deutschland. Doch bei der Umsetzung des 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturpakets der Bundesregierung hakt es. Nach einer Übersicht des Bundesfinanzministeriums wurde bisher erst eine von elf notwendigen Förderrichtlinien von der Brüsseler Behörde genehmigt. "Viele der Programme wurden noch gar nicht bei uns angemeldet", kontert Vestager. Tatsächlich wird in den Ministerien noch an Richtlinien gearbeitet, etwa zur Förderung der Luftfahrtbranche oder der Autoindustrie. Immerhin: Vestager sieht in dem deutschen Konjunkturpaket eine Chance für Europa. Es würden auch die Lieferanten anderswo profitieren, wenn ein deutsches Unternehmen Hilfe erhalte, sagte sie. "Wenn dieser Mechanismus funktioniert, kann Deutschland zur Lokomotive Europas werden." (Handelsblatt)

- Aus China kommen immer mehr Signale für eine schnelle wirtschaftliche Erholung. Nach Einschätzung von Mark Wang, Chef der Großbank HSBC in China, hat das Land beim Produktionsvolumen schon fast wieder Vorkrisenniveau erreicht. "Wir haben das Ende der V-Kurve bereits hinter uns gebracht", so Wang am Dienstag auf der Handelsblatt-Tagung "Asia Business Insights". HSBC rechnet fürs laufende Jahr in China mit einem Wirtschaftswachstum von 2,4 Prozent. Unterstützt wird diese Prognose von positiven Frühindikatoren wie dem Einkaufsmanagerindex für die verarbeitende Industrie Chinas, der im August überraschend deutlich gestiegen war. Solche Zahlen nähren auch in der deutschen Wirtschaft die Hoffnung, dass China erneut zur Lokomotive für die gesamte Weltwirtschaft werden könnte. (Handelsblatt)

ENERGIEVERSORGER - Wer seinen Strom- oder Gaslieferanten oft wechselt, für den könnte es bald teurer werden. Auskunfteien planen dazu offenbar Datenpools. (SZ)

LIEFERKETTENGESETZ - Die Bundesregierung hat die Verabschiedung von Eckpunkten für das geplante Lieferkettengesetz erneut verschoben. Die Differenzen zwischen den zuständigen Ministerien konnten bislang nicht überwunden werden. Nach Informationen des Handelsblatts aus Regierungskreisen treffen sich am Donnerstag Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), Sozialminister Hubertus Heil (SPD) sowie Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) zum Gespräch. Das Gesetz soll deutsche Unternehmen zur Einhaltung von sozialen Mindeststandards auch bei ihren Lieferanten verpflichten. Streit gibt es unter anderem über die Einbeziehung von Umweltauflagen. (Handelsblatt)

EU-KOMMISSION - Obwohl Valdis Dombrovskis aus dem kleinen EU-Land Lettland stammt, wird er in Brüssel zum wichtigsten Kommissar unter Ursula von der Leyen. Der 49-Jährige übernimmt künftig zusätzlich zum Amt des Vizepräsidenten die Aufgabe des Handelskommissars. Phil Hogan, der bisher den Posten innehatte, trat wegen Verstößen gegen die Corona-Regeln zurück. "Von der Leyen ist dabei den Hogan-Unfall in einen Sieg zu verwandeln", sagte ein Insider der EU-Kommission. "Sie macht ihren loyalsten Kommissar zu ihrer rechten Hand." Der frühere Ministerpräsident, der Lettland für vier Jahre regierte, gilt nicht als kommunikationsstark, aber als fleißig und zuverlässig. "Dombrovskis ist jemand, der bis früh um fünf Uhr verhandeln kann. Er kommt auch mit harten Verhandlungspartnern zurecht. Gerne wird er als zurückhaltender Mensch unterschätzt", heißt es in Kommissionskreisen. Für von der Leyen hat Dombrovskis noch einen weiteren Vorzug: Er drängt sich nicht ins Rampenlicht. "Er wird der Kommissionspräsidentin nicht die Show stehlen", sagt ein Beamter. Von der Leyen hatte in ihrer Not nach dem Rücktritt des einflussreichen Hogan bereits kommissarisch das Amt an ihn übertragen. Der studierte Ökonom spricht exzellentes Englisch und versteht gut Deutsch. Er wird auch weiterhin neben Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni die EU-Exekutive in der Euro-Gruppe vertreten. (Handelsblatt/FAZ)

SCHULGIPFEL - Kanzlerin Angela Merkel will gemeinsam mit der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und den Kultusministern der Länder bei einem zweiten Corona-Schulgipfel über einen Digitalisierungsschub für die Schulen beraten. Das Treffen werde am 21. September im Kanzleramt stattfinden, erfuhren die Zeitungen der Funke Mediengruppe aus Koalitionskreisen. (Funke Mediengruppe)
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verlinkter Beitrag9/2552, 10.09.20, 09:30:29 
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US-Sanktionen gegen Huawei könnten in Japan, Südkorea und Taiwan bei Zulieferern für Auftragsausfälle im Wert von $26 Mrd. führen. /
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verlinkter Beitrag8/2552, 11.09.20, 11:24:57 
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Berichten zufolge will im nächsten 5-Jahresplan ab 2021 den Aufbau weiterer staatlicher Rohstoffreserven intensivieren. Dies sei eine Reaktion auf das Coronavirus und die sich verschlechternden Beziehungen zu den USA und deren Verbündeten, hieß es. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag7/2552, 13.09.20, 09:56:06 
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Wie sich Peking mit Covid-19-Impfmitteln neuen Einfluss rund um den Erdball verschaffen will
s Impfstoff-Diplomatie

Kein Land hat mehr Covid-19-Impfstoffe in der dritten und letzten Testphase als China. Peking will selbst entwickelte Impfmittel nutzen, um seinen Einfluss weltweit zu stärken und angeschlagene Beziehungen zu kitten.

Die Coronavirus-Pandemie hat vielerlei Schwächen des Westens offengelegt - und zu neuem Selbstvertrauen in China geführt, dem mutmasslichen Ursprungsort der globalen Pandemie. Dieses China versucht jetzt die weltweite Krise zu nutzen, um als Helfer in der Not neuen Einfluss rund um den Erdball aufzubauen. ....
https://www.blick.ch/news/wirtschaf....iplomatie-id16091086.html
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verlinkter Beitrag6/2552, 14.09.20, 06:38:09 
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Guten Morgen peketec, ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart kaffee

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BAHNSTRECKEN - Der Ausbau von Bahnstrecken in Deutschland wird zum finanziellen Kraftakt. Das Verkehrsministerium beziffert die Kosten wichtiger Projekte nach SZ-Informationen bis 2040 auf gut 74 Milliarden Euro. Mit Großprojekten wie dem Ausbau der Knoten Hamburg, München, Frankfurt und Köln soll die Bahn schneller und pünktlicher werden. Die Grünen befürchten allerdings, dass die Finanzierung nicht gedeckt ist. (SZ)

EU-KLIMAZIELE - Die EU-Kommission setzt sich auf dem Weg zur angestrebten Klimaneutralität bis 2050 ein ambitioniertes Zwischenziel: Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen der EU-Staaten um 55 Prozent gegenüber 1990 sinken. Das geht aus dem EU-Klimaplan für 2030 hervor, der dem Handelsblatt vorliegt. Bislang war nur ein um 40 Prozent sinkender CO2-Ausstoß geplant. Die Erhöhung des Einsparziels ist Bestandteil des "Green Deals", den EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Ende 2019 präsentiert hatte. Damals kündigte sie an, den Wert auf "50 bis 55 Prozent" erhöhen zu wollen. In dieser Woche will sie sich nun auf den oberen Wert festlegen. Die Entscheidung hat weitreichende Konsequenzen: Um das Ziel zu erreichen, will die EU-Kommission den Emissionshandel verschärfen und ihn auf die Sektoren Gebäude und Straßenverkehr ausweiten. Außerdem will Brüssel strengere CO2-Flottengrenzwerte für Pkws einführen. (Handelsblatt)

CO2-GRENZWERTE - Umweltministerin Svenja Schulze hat sich hinter die Pläne der EU-Kommission zur Verschärfung der Klimaziele gestellt. "Es ist völlig klar, dass dabei alle Bereiche mitwirken müssen. Deshalb müssen auch die Klimaanforderungen an neue Autos weiter erhöht werden", sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Anders als bei der letzten Grenzwert-Debatte habe sie diesmal sicherlich auch die Unterstützung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), fügte sie mit Blick auf Altmaiers Klimaschutz-Initiative aus der vergangenen Woche hinzu. (Funke Mediengruppe)

STROMMARKT - Experten erwarten eine Marktbereinigung auf dem deutschen Strommarkt. Die größeren, unabhängigen Firmen versuchen, auf die nötige Schlagkraft zu kommen, um dauerhaft zu bestehen. Kleine Anbieter werden verdrängt. Mit der Übernahme von Innogy durch Eon ist ein dominanter Marktteilnehmer entstanden. Gleichzeitig sondieren europäische Stromkonzerne die Vertriebschancen in Deutschland. Zudem kündigten sich neue Anbieter an: Selbst Autokonzerne wie VW oder Tesla loten ihre Möglichkeiten auf dem Markt aus. (Handelsblatt)

- Vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Brexit-Streits zwischen der EU und Großbritannien warnt die deutsche Wirtschaft vor milliardenschweren Folgen. "Allein für die Automobilbranche - die den größten Anteil am Handelsvolumen zwischen Deutschland und Großbritannien hat - drohen ohne Abkommen in weniger als vier Monaten Zölle in Höhe von mindestens 2 Milliarden Euro", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, der Augsburger Allgemeinen. "In der Wirtschaft wächst die Sorge vor einem Scheitern der Brexit-Verhandlungen", betonte er und sprach von einer "neuen Unsicherheit". (Augsburger Allgemeine)

NORD STREAM 2 - Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki fordert in einem Gastbeitrag für die FAZ das Aus für Nord Stream 2. Russland verletzte internationale Standards und das Völkerrecht. Mit Russland könne man keinen konstruktiven Dialog führen. "Diese Gefahren werden uns so lange begleiten, wie Russland für seine Rechtsverletzungen weiter mit einem Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen belohnt wird". (FAZ)

- Die deutsche Industrie schlägt gegenüber China in der Frage von Menschenrechtsverletzungen einen deutlicheren Ton an. "Politische Faktoren überschatten derzeit die Geschäftsaussichten unserer Unternehmen in und mit China. Die Lage der Menschenrechte in Xinjiang und Hongkong belastet die Beziehungen", sagte Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Welt vor dem Spitzengespräch zwischen der Volksrepublik und der Europäischen Union am Montag. Grund- und Menschenrechte seien für die deutsche Industrie selbstverständlich ein globales und unverhandelbares Gut, betonte der BDI-Präsident. "Peking muss klar sein, dass die Art und Weise, wie politische und gesellschaftliche Konflikte ausgetragen werden, stets Auswirkungen auf die Wirtschaftsbeziehungen hat." (Welt)

CHINA - Die EU fordert von China klare Zusagen zum Thema Klimaschutz sowie ein Investitionsabkommen. In einer Videokonferenz an diesem Montag mit Präsident Xi Jinping wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel, EU-Ratspräsident Charles Michel und Kommissionschefin Ursula von der Leyen Peking drängen, keine Kohlekraftwerke mehr zu bauen oder im Ausland zu finanzieren. Im Zuge der deutschen Ratspräsidentschaft will sich Merkel für mehr Geschlossenheit gegenüber China einsetzen. Ursprünglich war für Mitte September ein Treffen von Xi mit den Staats- und Regierungschefs aller 27 EU-Staaten in Leipzig geplant gewesen, das wegen Corona verschoben wurde. Zunehmend chinakritisch äußert sich das Europaparlament. So verlangt Manfred Weber, Chef der christdemokratischen EVP-Fraktion, von der EU-Kommission, die Vergabe der Milliarden aus dem Corona-Wiederaufbaufonds so zu regeln, dass diese in heimische Projekte fließen. Der SZ sagte er: "Das Geld der europäischen Steuerzahler sollte weder direkt noch indirekt chinesischen staatlichen Unternehmen, Projekten oder Technologien zugutekommen." (SZ)
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verlinkter Beitrag5/2552, 15.09.20, 16:10:30 
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WTO: US-Zölle gegen verletzen Handelsregeln. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag4/2552, 17.09.20, 06:53:30 
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FINANZMARKTUNION - Die EU-Kommission treibt die Finanzmarktunion voran und konzentriert sich dabei auf vier Kernpunkte: die Fragmentierung des Finanzmarktes in Europa aufzulösen, digitale Innovationen für Verbraucher und effiziente Märkte mit einem geeigneten Regulierungsrahmen zu beflügeln, einen europäischen Datenraum als Basis für digitale Innovationen zu schaffen sowie sich mit neuen Herausforderungen und Risiken der digitalen Transformation zu befassen. Dies geht aus der Digital-Finance-Strategie hervor, die die EU-Kommission in Kürze veröffentlichen will und die der Börsen-Zeitung vorliegt. Berlin will im Zuge der deutschen Ratspräsidentschaft dazu eine gemeinsame politische Linie im EU-Rat erwirken. (Börsen-Zeitung)

SPD - Nach der Nominierung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten der SPD nimmt die Arbeit an einem Wahlprogramm konkrete Formen an. Als erste einflussreiche Gruppierung in der SPD schalten sich die in der Parlamentarischen Linken (PL) zusammengeschlossenen Bundestagsabgeordneten mit einem Positionspapier zur künftigen Finanzpolitik in die Debatte ein. Das sechsseitige Konzept "Wie wir mit der richtigen Finanzpolitik gestärkt aus der Corona-Krise herauswachsen" liegt der Süddeutschen Zeitung vor. Darin plädieren die Verfasser dafür, auch den Strukturwandel in der Wirtschaft in den nächsten Jahren über kreditfinanzierte Investitionsprogramme voranzutreiben anstatt ein rigides Sparprogramm aufzulegen. In der Pandemie seien die Vorteile "eines starken, reaktionsfähigen und sozialen Staates" deutlich geworden, schreiben sie. (SZ)

ÜBERBRÜCKUNGSHILFEN - Die Bundesregierung will bei den Coronahilfen nachbessern, die strauchelnde Firmen vor den ökonomischen Folgen der Pandemie schützen sollen. Konkret geht es um die bisher nur spärlich fließenden Überbrückungshilfen. Unter anderem wird erwogen, die Unterstützung für die Veranstaltungsbranche zu erhöhen, die noch länger unter Infektionsschutz-Auflagen leiden dürfte. Zwischen Wirtschafts- und Finanzministerium liefen derzeit "intensive Gespräche darüber, welche Vorschläge zur gezielten Verbesserung des Programms" aufgegriffen werden könnten, heißt es in einem Bericht des Wirtschaftsministeriums. Das Dokument liegt dem Handelsblatt vor. Auch Bundesländer und Wirtschaftsvertreter seien in die Gespräche eingebunden. (Handelsblatt)

- "Wir arbeiten mit China in einigen Bereichen eng zusammen und in anderen weniger eng", sagte EU-Handelskommissar Valdis Dombrovski in einem Interview. "Das sehen Sie auch daran, dass wir China mal einen Partner, mal einen systemischen Rivalen und mal einen strategischen Wettbewerber nennen. Unsere Haltung gegenüber China ist nuancierter und fordernder als früher". (Welt)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 17.09.2020, 06:58, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag3/2552, 21.09.20, 21:24:57 
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Apple, Boeing, Cisco & QualcommChina macht macht Ernst mit «Schwarzer Liste» für US-Firmen
Im Handelsstreit mit den USA treibt seine Pläne für eine Art Schwarze Liste ausländischer Unternehmen voran.

Das Handelsministerium legte am Samstag erstmals Regelungen für eine Unzuverlässigkeitseinstufung vor. Sie zielten auf ausländische Firmen und Einzelpersonen ab, die Chinas Souveränität und Sicherheit gefährdeten, teilte das Ministerium mit. Es solle nun eine Behörde zur Umsetzung der Pläne eingerichtet werden. Nachdem US-Präsident Donald Trump im vorigen Jahr zusätzliche Zölle auf chinesische Waren verhängt und dem Netzwerkausrüster Huawei geschäftliche Beschränkungen auferlegt hatte, hatte China eine Sanktionsliste ausländischer Firmen angekündigt, die als schädlich für die chinesischen Interessen angesehen würden. ...
https://www.cash.ch/news/top-news/a....te-fuer-us-firmen-1621892

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