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verlinkter Beitrag41/3161, 04.11.22, 11:31:03 
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HK12 schrieb am 04.11.2022, 10:00 Uhr
um 154 was raus...
BionTech Teilfreigabe für in China lebende Ausländer. Scholz gerade in PK.
HK12 schrieb am 04.11.2022, 09:58 Uhr
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- wäre ja nicht schlecht für
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- ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen , dass bei den US-Wirtschaftssticheleien, sich einen US-Impfstoff , oder Impfstoff mit US-Beteiligung, für die breite Masse ins Land holt Kopf kratzen gruebel
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verlinkter Beitrag40/3161, 04.11.22, 12:51:57 
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SPQR__LEG.X schrieb am 04.11.2022, 11:31 Uhr
HK12 schrieb am 04.11.2022, 10:00 Uhr
um 154 was raus...
BionTech Teilfreigabe für in China lebende Ausländer. Scholz gerade in PK.
HK12 schrieb am 04.11.2022, 09:58 Uhr
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verlinkter Beitrag39/3161, 04.11.22, 13:44:01 
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Die arbeiten dort mit Fosun (china) zusammen. Aber letztendlich gehts wohl darum die eigenen Impftstoffe zu nutzen.
SPQR__LEG.X schrieb am 04.11.2022, 11:31 Uhr
HK12 schrieb am 04.11.2022, 10:00 Uhr
um 154 was raus...
BionTech Teilfreigabe für in China lebende Ausländer. Scholz gerade in PK.
HK12 schrieb am 04.11.2022, 09:58 Uhr
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verlinkter Beitrag38/3161, 04.11.22, 18:01:51 
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gruebel Kopf kratzen kaffee

Besuch in Peking
Scholz: lässt Biontech-Impfstoff
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für Ausländer zu

Peking - Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat bei seinem Besuch in Peking grünes Licht für die Zulassung des Corona-Impfstoffs von Biontech für in China lebende Ausländer bekommen. Dies sei Teil einer vereinbarten engeren Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Pandemie, sagte Scholz am Freitag nach Gesprächen mit Staats- und Parteichef Xi Jinping sowie Ministerpräsident Regierungschef Li Keqiang. Am Antrittsbesuch des Kanzlers nahm in der Wirtschaftsdelegation auch der Chef des deutschen Unternehmens Biontech, Ugur Sahin, teil. Bislang darf das Biontech-Präparat in China nicht auf den Markt.

„Dies kann natürlich nur ein erster Schritt sein”, sagte Scholz zu der Zulassung für Ausländer mit Wohnsitz in China („Expatriates”). „Ich hoffe, dass der Kreis der Berechtigten bald erweitert werden kann, bis hin zu einer allgemeinen freien Verfügbarkeit des Stoffes.” Es sei auch «auch über die Perspektive einer allgemeinen Zulassung von Biontech in China» gesprochen worden. „Eine engere Kooperation mit der EU-Arzneimittelbehörde EMA würde hier den Weg ebnen. Damit würden wir einen konkreten Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten.”

Bei einer Gesamtbevölkerung von mehr als 1,4 Milliarden Menschen leben in China nach Schätzungen derzeit etwa 400.000 „Expatriates”. Vor Beginn der Pandemie sollen es 850.000 gewesen sein.....
https://www.apotheke-adhoc.de/nachr....stoff-fuer-auslaender-zu/
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verlinkter Beitrag37/3161, 07.11.22, 07:52:38 
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MAKRO TALK/Jefferies: Keine Abkehr von Chinas strikter Null-Covid-Politik
Die Hoffnung auf eine Änderung der strikten Null-Covid-Politik in China scheint enttäuscht zu werden. China werde seine strenge Covid-19-Politik während des Winters wahrscheinlich nicht lockern, da die Behörden mit einer neuen weltweiten Infektionswelle rechneten, schreibt Jefferies-Analyst Sean Darby in einem Kommentar. Er beruft sich dabei auf Äußerungen von Hu Xiang von der Nationalen Gesundheitskommission, der am Wochenende gesagt hatte, dass China "an der dynamischen Null-Covid-Politik festhalten wird". In der chinesischen Wirtschaft gibt es nach Aussage des Analysten unterdessen "keine Anzeichen für ein Ende der deflationären Sparneigung, da die Einlagen der privaten Haushalte und der Unternehmen steigen", während sich sowohl das Verbrauchervertrauen als auch die Unternehmensgewinne verschlechterten.
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verlinkter Beitrag36/3161, 07.11.22, 14:20:48 
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Chinas Führung erwägt Lockerung der Corona-Vorschriften - Kreise
SINGAPUR (Dow Jones)--Die chinesische Führung erwägt nach Angaben aus informierten Kreisen nach fast drei Jahren strenger Pandemie-Beschränkungen erste Schritte zu einer Öffnung, geht dabei aber langsam vor und hat keinen Zeitplan festgelegt. Wie mit den Diskussionen vertraute Personen berichten, sind Regierungsvertreter besorgt über die Kosten des Null-Toleranz-Ansatzes, der zur Abriegelung von Städten und Provinzen geführt hat. Sie wägen dabei die möglichen Kosten einer Wiedereröffnung für die öffentliche Gesundheit und die Unterstützung der Kommunistischen Partei gegeneinander ab. Infolgedessen gingen sie trotz der sich verstärkenden Auswirkungen der Covid-Maßnahmen vorsichtig vor, sagen informierte Personen. Sie weisen aber darauf hin, dass es noch ein langer Weg sei, bis die Wirtschaft wieder das Vorkrisenniveau erreiche. Das könnte sich bis Ende 2023 hinziehen. Die Ungewissheit über Chinas Covid-Strategie hat auf den Finanzmärkten zu einem Ratespiel geführt, bei dem Einige nach Anzeichen dafür Ausschau hielten, dass China mit der Lockerung seiner Covid-Politik beginnen würde. Der Kongress der Kommunistischen Partei Chinas im Oktober wurde als möglicher Wendepunkt im Kampf gegen Covid angesehen, doch hat sich an der Vorgehensweise des Landes bei der Eindämmung der Krankheit wenig geändert. Am Samstag hatten Vertreter der Nationalen Gesundheitskommission Chinas ihr Engagement für eine entschlossene Null-Covid-Strategie bekräftigt, die sie als wesentlich für den Schutz des Lebens der Menschen bezeichneten.

Bei der Lockerung der Grenzkontrollen für Reisende aus dem Ausland könnte es einige Fortschritte gehen. Peking wird wahrscheinlich die Dauer der Hotelquarantäne, die von ankommenden Reisenden verlangt wird, bis Anfang nächsten Jahres reduzieren, und zwar auf sieben Tage, sagen Personen, die an den Gesprächen beteiligt waren. Im Inland haben Regierungsbeamte die Einzelhandelsunternehmen darüber informiert, dass die Häufigkeit der PCR-Tests noch in diesem Monat reduziert werden könnte, zum Teil wegen der hohen Kosten von Massentests, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Regierung plane, die Tausenden von PCR-Teststationen, die im Rahmen einer Kampagne im ganzen Land eingerichtet wurden, unter Berufung auf die Kosten zu reduzieren. Zugleich sei es für die Führung schwierig, in diesem Jahr umfassendere Lockerungsmaßnahmen zu verabschieden, sagten die informierten Personen. Viele der Maßnahmen würden beibehalten. Das Land werde weiterhin aggressiv vorgehen, um selbst kleine Ausbrüche durch Massentests und Abriegelungen zu bekämpfen. Die Menschen müssten nach wie vor Gesundheitscodes auf ihren Telefonen eingeben, um öffentliche Räume zu betreten, und Reisende, die in das Land einreisen, müssten sich Quarantänen und Covid-Tests unterziehen.
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verlinkter Beitrag35/3161, 07.11.22, 14:25:11 
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- in der Ferne aber noch kein Impfstoff
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auszumachen kaffee Cool

µ schrieb am 07.11.2022, 14:20 Uhr
Chinas Führung erwägt Lockerung der Corona-Vorschriften - Kreise
SINGAPUR (Dow Jones)--Die chinesische Führung erwägt nach Angaben aus informierten Kreisen nach fast drei Jahren strenger Pandemie-Beschränkungen erste Schritte zu einer Öffnung, geht dabei aber langsam vor und hat keinen Zeitplan festgelegt. Wie mit den Diskussionen vertraute Personen berichten, sind Regierungsvertreter besorgt über die Kosten des Null-Toleranz-Ansatzes, .......

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verlinkter Beitrag34/3161, 10.11.22, 11:04:15 
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Corona-Zahlen in steigen weiter - Flüge gestrichen

PEKING (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund weiter ansteigender Corona-Zahlen sind in China zahlreiche Flüge gestrichen worden. Wie die Parteizeitung "Global Times" am Donnerstag berichtete, hatten einige Flughäfen im Land bereits am Mittwoch den Großteil ihrer Flüge gestrichen. In der von einem Corona-Ausbruch besonders schwer getroffenen südchinesischen Metropole Guangzhou seien mehr als 1000 Flüge ausgefallen. Auch an den beiden großen Flughäfen der Hauptstadt Peking wurden demnach jeweils mehr als 700 Flüge abgesagt. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....fluege-gestrichen-016.htm
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verlinkter Beitrag33/3161, 10.11.22, 12:01:57 
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CHINA POLITBURO STANDING COMMITTEE HOSTS ITS FIRST MEETING -STATE MEDIA

CHINA POLITBURO STANDING COMMITTEE: HOLDS MEETING ON COVID - STATE MEDIA

CHINA TOP LEADERS SAY CANNOT RELAX NECESSARY COVID MEASURES
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.


Zuletzt bearbeitet von XTrack am 10.11.2022, 12:07, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag32/3161, 10.11.22, 17:49:26 
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Weißes Haus bestätigt Treffen von Biden mit Xi bei G20-Gipfel
WASHINGTON (AFP)--Das Weiße Haus hat ein Treffen von US-Präsident Joe Biden mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping am Rande des G20-Gipfels in Indonesien bestätigt. Biden und Xi würden am Montag auf der indonesischen Insel Bali über eine Vertiefung von Kommunikationskanälen und einen "verantwortungsvollen Umgang mit Wettbewerb" zwischen beiden Ländern sprechen, erklärte Bidens Sprecherin Karine Jean-Pierre am Donnerstag. Außerdem solle es bei dem Gespräch um "regionale und globale Themen" gehen. Biden hatte bereits am Mittwoch gesagt, er würde bei einem möglichen Treffen mit Xi am Rande des G20-Gipfels über die "roten Linien" beider Länder sprechen und mögliche "Konflikte" zwischen den zentralen Interessen beider Länder ausloten.
Das Gespräch auf Bali wird das erste persönliche Treffen von Biden und Xi in ihren Ämtern als Präsidenten. Beide kennen sich jedoch unter anderem bereits aus ihrer Zeit als Vizepräsidenten ihrer Länder. Die Beziehungen zwischen Washington und Peking sind seit geraumer Zeit äußerst angespannt. Grund dafür sind unter anderem unterschiedliche Reaktionen auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sowie der Streit um den Status von Taiwan. Die Biden-Regierung sieht das wirtschaftlich und militärisch aufstrebende China als die größte geopolitische Herausforderung weltweit an. Biden hat wiederholt gesagt, er wolle zwar Wettbewerb mit China, aber keinen Konflikt.
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verlinkter Beitrag31/3161, 11.11.22, 07:07:41 
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China verkürzt die COVID-Quarantänezeiten und lockert die Flugbeschränkungen
Die chinesischen Gesundheitsbehörden haben am Freitag einige der strengen COVID-19-Beschränkungen des Landes gelockert, darunter die Verkürzung der Quarantänezeiten für enge Kontaktpersonen von Erkrankten und einreisende Reisende um zwei Tage und die Abschaffung einer Strafe für Fluggesellschaften, die infizierte Passagiere an Bord nehmen. Nach den neuen Regeln wird die Quarantäne für enge Kontaktpersonen auf fünf Tage an einem zentralen Ort plus drei Tage zu Hause verkürzt, statt wie bisher sieben Tage an einem zentralen Ort und drei Tage zu Hause. Eine ähnliche Verkürzung der Quarantänevorschriften wurde für einreisende Reisende vorgenommen.
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verlinkter Beitrag30/3161, 11.11.22, 07:22:46 
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DAX (846900) 846900 846900
Könnte für extra Schub und shorteindeckungen sorgen

µ schrieb am 11.11.2022, 07:07 Uhr
China verkürzt die COVID-Quarantänezeiten und lockert die Flugbeschränkungen
[...]

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verlinkter Beitrag29/3161, 13.11.22, 19:00:20 
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Kreise: China plant zahlreiche Maßnahmen gegen Immobilienkrise
PEKING (dpa-AFX) - China plant Insidern zufolge ein umfangreiches Hilfsprogramm, um den teils schwer angeschlagenen Immobilienmarkt des Landes zu stützen. Chinas Zentralbank sowie die Banken- und Versicherungsaufsicht des Landes hätten am Freitag chinesischen Finanzinstituten Maßnahmen vorgestellt, die eine "stabile und gesunde Entwicklung" des Immobiliensektors gewährleisten sollten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Wochenende unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Anders als bisherige, kleinere Maßnahmen handele es sich um ein großes Bündel, das die Liquiditätsprobleme der Immobilienentwickler adressieren solle, etwa durch Kreditverlängerungen. Gleichzeitig sollen demnach aber auch Anzahlungsanforderungen für Haus- und Wohnungskäufern aufgeweicht werden.Chinas Immobiliensektor steckt schön länger in einer schweren Krise, zu deren Symbol im vergangenen Jahr Evergrande wurde, das wohl am höchsten verschuldete Immobilienunternehmen der Welt. In dem Land stehen schon lange Millionen Wohnungen leer, Geisterstädte waren im Bauboom entstanden. Die Immobilienkrise wirkt sich auch auf andere Wirtschaftsbereiche aus, sinkt doch die Nachfrage etwa nach Stahl und Beton. Zudem verloren viele Menschen ihre Arbeit./mis
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verlinkter Beitrag28/3161, 13.11.22, 19:01:36 
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Verhärtete Fronten vor USA-China-Gipfel
PHNOM PENH/NUSA DUA (dpa-AFX) - Kurz vor dem Spitzentreffen zwischen US-Präsident Joe Biden und Chinas Staatschef Xi Jinping sind die Fronten zwischen den beiden Rivalen so verhärtet wie nie. "Der Präsident sieht die USA und China in einem harten Wettbewerb, aber dieser Wettbewerb sollte nicht in einen Konflikt oder eine Konfrontation umkippen und verantwortlich geregelt werden", sagte Sicherheitsberater Jake Sullivan vor dem Gipfel in Nusa Dua auf der indonesischen Insel Bali. Nach der Teilnahme Bidens am Gipfel des südostasiatischen Staatenverbundes Asean in Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh traf Biden am Sonntag auf Bali ein. Auf dem Flug sagte Sullivan vor Journalisten, alle Länder müssten sich an Regeln wie Freiheit der Schifffahrt und faire Wettbewerbsbedingungen für Unternehmen halten und von "Einschüchterung, Zwang und Aggression" absehen. Es gebe aber auch Bereiche, wo beide Länder zusammenarbeiten könnten. Allerdings bezog Biden - frisch gestärkt durch den Wahlerfolg und die Sicherung der Mehrheit im US-Senat - auf dem Asean-Gipfel deutlich Position gegen Peking. Er sprach sich die Territorialansprüche Chinas im Südchinesischen Meer und dessen Drohungen gegen das demokratische Taiwan aus. Auch erwähnte er Menschenrechtsverletzungen. [...] https://de.marketscreener.com/boers....A-China-Gipfel--42299650/
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verlinkter Beitrag27/3161, 14.11.22, 06:52:01 
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Guten Morgen peketec - wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BÜRGERGELD - Vor der Abstimmung über das Bürgergeld im Bundesrat hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) die Union vor einer Blockade gewarnt. "Die Grundsicherungssysteme müssen dringend modernisiert werden", sagte die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier im Interview. "Jetzt in der Krise auf die notwendigen Schritte zu verzichten, wäre fatal. Wer das Bürgergeld für parteipolitische Spielchen nutzt, sollte sich dringend an seine gesellschaftliche Verantwortung erinnern." Der Bundesrat befasst sich am Montag in einer Sondersitzung mit dem Bürgergeld. Die unionsregierten Länder könnten das zentrale Reformprojekt der Ampel-Regierung blockieren, weil es aus ihrer Sicht die Motivation zur Arbeitsaufnahme senkt. (Funke Mediengruppe)

FÖDERALISMUS - Der Freiburger Wirtschaftsprofessor und Berater des Bundesfinanzministers, Lars Feld, hat den deutschen Föderalismus und die Ministerpräsidentenkonferenz kritisiert. "Die Länder lassen sich inzwischen fast alles vom Bund bezahlen, selbst das finanzstarke Bayern. Das ist ein ungutes Zusammenspiel", sagte der frühere Vorsitzende der fünf Wirtschaftsweisen im Interview. So komme es zu Mischkompetenzen. Dabei würden die Länder den Bund ausspielen, indem sie ihn trotz seiner Finanzierung nicht wirklich mitregieren lassen. Als Beispiel nannte Feld die verschiedenen Digitalpakte oder das Kita-Gesetz. (Rheinische Post)

STEUERN - Ifo-Präsident Clemens Fuest kritisiert vor dem Hintergrund vorläufiger Zahlen aus dem Bundesfinanzministerium die steigende Steuer- und Abgabenlast in Deutschland. "Der Anteil der Steuern und Abgaben am Bruttoinlandsprodukt war im wiedervereinigten Deutschland noch nie so hoch wie heute. Deshalb sollte man, bevor man Steuern weiter erhöht, die Staatsausgaben auf den Prüfstand stellen", sagte der Ökonom im Interview. Laut Finanzministerium ist der Anteil der Steuern und Sozialabgaben im Jahr 2021 auf den Rekordwert von 42,2 Prozent gestiegen. (Bild-Zeitung)

POSTGESETZ - Der Deutsche Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation (DVPT) fordert bei der geplanten Neufassung des Postgesetzes mehr Zuständigkeiten für die Bundesnetzagentur und eine genauere Überprüfung der Briefzustellung. "Im neuen Postgesetz darf es nicht nur um die Brieflaufzeiten gehen", sagte DVPT-Vorstand Klaus Gettwart im Interview. Vielmehr müsse die Bundesnetzagentur künftig das Recht haben, Postunternehmen ohne Anlass zu überprüfen; bislang sei das nur nach Kundenbeschwerden möglich. Außerdem müsse die Behörde die Möglichkeit erhalten, Großkundenverträge der Deutschen Post AG einzusehen, die auch 20 Jahre nach der Liberalisierung des Marktes immer noch 85 Prozent des Briefgeschäfts kontrolliere. (Rheinpfalz)

- Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm warnt davor, chinesischen Unternehmen nach dem umstrittenen Beteiligungsgeschäft an einem Hamburger Hafen-Terminal weiteren Zugriff auf deutsche Infrastruktur zugeben. "Man sollte China nicht an Infrastrukturen in Deutschland beteiligen", sagte die Ökonomin im Interview. Grimm kritisierte die Minderheitsbeteiligung der chinesischen Staatsreederei Cosco an einem Hamburger Hafenterminal durch die Bundesregierung als falsches Signal. "Diese Entscheidung ist fragwürdig", betonte die Wirtschaftsweise. "Wenn das um sich greift, kann es Entscheidungsspielräume einschränken". (Augsburger Allgemeine)

KRYPTO - Der Leiter der Bankenaufsichtsbehörde der Europäischen Zentralbank (EZB), Andrea Enria, hat davor gewarnt, dass die Regulierungsbehörden Schwierigkeiten haben werden, die Anbieter von Kryptowährungen zu beaufsichtigen, die "nie über finanzielle Risiken nachdenken", keine nationalen Grenzen respektieren und "ein großes Problem für den Verbraucherschutz" darstellen. "Ich mache mir Sorgen um meine Kollegen, die diese Aufsicht in Zukunft ausüben müssen, denn das sind Phänomene, mit denen es schwierig ist, sich auseinanderzusetzen." Globale Aufsichtsbehörden haben sich bemüht, auf den Zusammenbruch der Kryptobörse FTX zu reagieren, die in den USA Konkurs angemeldet hat, nachdem es ihr nicht gelungen war, eine Finanzierungslücke in Höhe von 8 Milliarden Dollar zu schließen. (Financial Times)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 14.11.2022, 07:26, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag26/3161, 14.11.22, 08:44:29 
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China schraubt Beschränkungen für Eigentum zurück - Kreise
PEKING (Dow Jones)--Die chinesische Wirtschaft hat im vergangenen Jahr über
weite Strecken unter Xi Jinpings Doppelkampagne gelitten, die darauf abzielte,
die steigenden Immobilienpreise einzudämmen und jede Spur von Covid-19
innerhalb der Landesgrenzen auszumerzen. Jetzt, da er die
Pandemie-Beschränkungen lockert, signalisiert Chinas Staatschef Xi auch eine
Umkehrung seines scharfen Vorgehens im Immobiliensektor.

Die chinesische Zentralbank und die oberste Bankenaufsichtsbehörde des Landes
haben eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die Nachfrage nach und das Angebot
von Wohnraum zu fördern. Dies geht aus einer Mitteilung hervor, die am Freitag
an die Finanzinstitute des Landes und die an der Politik beteiligten Beamten
verteilt wurde. Die Echtheit des Dokuments wurde von Personen, die der
Zentralbank nahe stehen, bestätigt.

Die neuen Maßnahmen, die von Xi unterzeichnet wurden, heben nach Angaben der
daran beteiligten Beamten einige der Beschränkungen auf, die darauf abzielten,
die Verschuldung von Bauträgern einzudämmen. Zudem erhielten Kreditgeber die
Erlaubnis, Kredite an Bauherren in finanziellen Schwierigkeiten zu vergeben.

"Diese Maßnahmen im Immobilienbereich, die zu den angekündigten Lockerungen
der Covid-Maßnahmen hinzukommen, sind ein klares Indiz dafür, dass Peking seine
Bemühungen zur Unterstützung des Wachstums intensiviert", sagt Michael Hirson,
Leiter der China-Forschung bei 22V Research, einem in New York ansässigen
Unternehmen, das sich auf Investitionsstrategien spezialisiert hat.

Der Immobiliensektor war jahrzehntelang eine wichtige Säule des Wachstums der
zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.

Die neuen Maßnahmen seien "massiv" und liefen auf eine "gezielte
Krediterleichterung für die Immobilienbranche" hinaus, sagte Dan Wang,
Chefvolkswirtin der Hang Seng Bank China. Da für die Bauträger demnächst
Fristen für die Rückzahlung von Krediten ablaufen, sind die Aufsichtsbehörden
bestrebt, systemische Risiken im Finanzsektor zu vermeiden, die durch eine
Welle potenzieller Zahlungsausfälle ausgelöst werden könnten, sagte sie.
Dennoch sei die Nachfrage nach Eigenheimen nach wie vor schwach, wobei ein
Stimmungsumschwung auf dem Wohnungsmarkt wahrscheinlich von den längerfristigen
Aussichten für die Wirtschaft abhängen wird.

Ein großer Teil der wirtschaftlichen Schwäche Chinas ist eine direkte Folge
der von ihm im Wahlkampf eingeleiteten Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung
von Covid-19 und zur Dämpfung des seit vier Jahrzehnten andauernden Booms auf
dem Immobilienmarkt, vor dem die Behörden gewarnt haben, dass es sich um eine
Blase handeln könnte.

Die Maßnahmen führten zu vermehrten Zahlungsausfällen bei Bauträgern,
steigenden Forderungsausfällen bei Banken, sinkenden Hausverkäufen und
Investitionen - all dies hat das Gesamtwachstum in den letzten Quartalen stark
belastet.

Das chinesische Bruttoinlandsprodukt wuchs in den ersten neun Monaten des
Jahres 2022 nur um 3,0 Prozent und lag damit deutlich unter dem offiziellen
Ziel der Regierung für das Gesamtjahr von etwa 5,5 Prozent, das im März
festgelegt worden war.
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verlinkter Beitrag25/3161, 14.11.22, 17:40:03 
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USA und China wollen in Klimafragen wieder zusammenarbeiten
NUSA DUA (AFP)--China und die USA wollen ihre Zusammenarbeit in der Klimapolitik nach einer mehrmonatigen Unterbrechung wieder aufnehmen. US-Präsident Joe Biden und Chinas Staatschef Xi Jinping verständigten sich nach US-Angaben bei ihrem Treffen am Montag am Rande des G20-Gipfels in Indonesien darauf, die gemeinsame Arbeit an "transnationalen Herausforderungen" wieder aufzunehmen. Die Klimapolitik solle dabei an erster Stelle stehen. Das Schweigen zwischen den beiden weltweit größten Emittenten von Treibhausgasen war zuvor zum Hindernis für die weltweite Klimapolitik geworden. China hatte den Dialog zwischen dem US-Klimabeauftragten John Kerry und dem chinesischen Klima-Gesandten Xie Zhenhua im Streit um die Taiwan-Politik ausgesetzt. Dabei ging es insbesondere um den Besuch der Sprecherin des UN-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, in Taiwan im Sommer.

China trat auch auf der UN-Klimakonferenz in Scharm el-Scheich bisher eher zurückhaltend auf, wenn es um zusätzliche Anstrengungen zur Senkung der Emissionen geht. Das Land hat bisher keine neuen Vorschläge für zusätzliche eigene Beiträge vorgelegt, zudem kamen von chinesischer Seite skeptische Töne zur Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad. China will seine Emissionen bis 2030 noch weiter ansteigen lassen und erst danach absenken. Dieser späte Wendepunkt des weltweit größten CO2-Emittenten gilt als unvereinbar mit den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens. Bis 2060 will das Land nach seinen bisherigen Zielvorgaben Treibhausgasneutralität erreicht haben.
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verlinkter Beitrag24/3161, 15.11.22, 07:21:07 
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CHINA YTD FIXED-ASSET INVESTMENT +5.8% Y/Y VS MEDIAN +5.9% Y/Y
CHINA OCT RETAIL SALES -0.5% Y/Y VS MEDIAN +0.7% Y/Y
CHINA OCT UNEMPLOYMENT RATE +5.5% VS SEP +5.5%
CHINA JAN-OCT PROPERTY INVESTMENT -8.8% Y/Y VS JAN-SEP -8.0% Y/Y
CHINA OCT INDUSTRIAL OUTPUT +5.0% Y/Y VS MEDIAN +5.2% Y/Y
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verlinkter Beitrag23/3161, 22.11.22, 11:45:46 
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verschärft Corona-Maßnahmen. In Peking wurden Parks, Einkaufszentren sowie Museen geschlossen. Ab dem 24.11. sei ein negativer PCR-Test nötig, um öffentliche Gebäude wie Einkaufszentren, Hotels oder Regierungsgebäude zu betreten, so Regierungssprecher Xu Hejian.
Kurznachricht
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verlinkter Beitrag22/3161, 22.11.22, 11:51:02 
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- Menschenrechte und Klimaschutz kichern kaffee Cool

Katar und haben ein langfristiges Flüssiggasabkommen unterzeichnet. Qatar Energy will über 27 Jahre insgesamt 108 Mio. Tonnen LNG an den China-Konzern Sinopec liefern. Es handele sich um den längsten Gasliefervertrag in der Geschichte der Flüssiggasindustrie, erklärte Katars Energieminister Saad Scharida al-Kaabi.
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verlinkter Beitrag21/3161, 24.11.22, 10:20:42 
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- werden dann wohl wieder Lieferketten unterbrochen kaffee Cool

Aktien Asien/Pazifik: Festlandchina unter Druck - Malaysia legt deutlich zu

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY (dpa-AFX) - Die asiatischen Aktienmärkte haben am Donnerstag überwiegend an die guten Vorgaben der Wall Street angeknüpft. Im Gefolge der Nasdaq verzeichneten die technologielastigeren Börsen der Region etwas stärkere Gewinne.

Für Aufatmen sorgte die Veröffentlichung des Protokolls der US-Notebank zum letzten Zinsentscheid.
"Die Mehrheit der teilnehmenden Fed-Vertreter hatte sich für zukünftig behutsamere Zinsschritte ausgesprochen", hieß es dazu von der LBBW. "Wir gehen für den nächsten Zinsentscheid im Dezember von einer Erhöhung um nur noch 50 Basispunkte aus."

Die japanische Börse zeigte nach der Feiertagspause am Vortag erneut Stärke. Der Leitindex Nikkei 225 kletterte um 0,95 Prozent auf 28 383,09 Punkte. Auch die japanischen Einkaufsmanagerindizes taten der guten Entwicklung keinen Abbruch. Und das, obwohl sie im Verarbeitenden Bereich zum ersten Mal seit fast zwei Jahren rückläufig waren, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten. Keine Belastung für die Kursentwicklung war auch die Zinserhöhung der koreanischen Notenbank. Sie habe mit 25 Basispunkten den Erwartungen entsprochen, so die Marktstrategen der Deutschen Bank.

Anders sah es an den chinesischen Festlandsbörsen aus. Hier belasteten steigende Corona-Zahlen. Trotz strenger Eindämmungsmaßnahmen waren die Fallzahlen auf den höchsten Wert des Jahres gestiegen. Die Pekinger Gesundheitskommission meldete am Donnerstag landesweit 31 444 neue Infektionen. Damit wurde der bisherige Höchstwert vom Frühjahr überboten. In fast allen Großstädten wurden zuletzt neue Maßnahmen verhängt, was Befürchtungen von negativen Folgen für die Wirtschaft verstärkte.......
https://www.finanznachrichten.de/na....-legt-deutlich-zu-016.htm
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verlinkter Beitrag20/3161, 24.11.22, 12:19:36 
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BEIJING IS GOING BACK INTO LOCK DOWN — CGTN

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verlinkter Beitrag19/3161, 24.11.22, 12:23:52 
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what? Kopf kratzen
verdi09 schrieb am 24.11.2022, 12:19 Uhr


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scheint bisher keinen zu interessieren wenn die lieferketten wieder ins stocken geraten. auch interessant wie lange sich noch chinesen in den fabriken einsperren lassen. wenn erstmal weggelaufen, traut man sich da noch wieder hin? gruebel
verdi09 schrieb am 24.11.2022, 12:19 Uhr


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verlinkter Beitrag17/3161, 25.11.22, 14:44:38 
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Wirtschaft in Sorge wegen Corona-Krise in China - "Exzessive Lockdowns" - REKORDHOCH BEI NEUINFEKTIONEN
Berlin/Peking (Reuters) - Die sich zuspitzende Corona-Lage in China löst in der deutschen Wirtschaft Sorge aus. "Chinas Festhalten an der Null-Covid Politik in der Kombination mit den exzessiven Lockdowns schon bei vereinzelten Krankheitsfällen erschweren die für den deutschen Handel so wichtigen Geschäftsbeziehungen mit dem Reich der Mitte", teilte Außenhandelspräsident Dirk Jandura am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters mit. Für die bilateralen Handelsbeziehungen und auch den Welthandel bringe dies erneut Unsicherheit in die Lieferketten und belaste die wirtschaftliche Entwicklung auf breiter Fläche.
[...] https://de.marketscreener.com/boers....sive-Lockdowns--42410307/
verdi09 schrieb am 24.11.2022, 12:19 Uhr


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verlinkter Beitrag16/3161, 27.11.22, 10:27:02 
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Proteste in Teilen Chinas gegen Corona-Politik – Menschen rufen „Nieder mit Xi“
Seit Freitag gibt es Proteste in Urumqi, Hauptstadt der Provinz Xinjiang im Westen Chinas. Am Samstag weiteten sich die Demonstrationen auf Shanghai und weitere Großstädte aus. Auslöser war ein Brand in einem Hochhaus
https://www.handelsblatt.com/politi....eder-mit-xi/28833528.html
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verlinkter Beitrag15/3161, 28.11.22, 11:00:48 
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Kreise: -Tumulte könnten iPhone-Produktion um 6 Mio Geräte schmälern. Die Situation entwickle sich aber dynamisch, sodass sich die Schätzung für den Produktionsausfall noch ändern könnte, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Bezug auf eine mit der Sache vertrauten Person.
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verlinkter Beitrag14/3161, 28.11.22, 11:23:38 
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, ick hör dir trapsen kaffee Cool

IMK: Lieferengpässe kosteten Industrie bis Mitte 2022 knapp 64 Mrd Euro
BERLIN (Dow Jones)--Lieferengpässe haben der deutschen Industrie von Anfang 2021 bis Mitte 2022 rund 64 Milliarden Euro an Wertschöpfung gekostet. Aufgrund der abgebrochenen Lieferketten hätten Güter in diesem Wert nicht hergestellt werden können, heißt es in einer Untersuchung des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung. Nahezu die Hälfte dieses Verlustes fiel demnach bei der Automobilindustrie an. Die Untersuchung mache deutlich, dass mehr Resilienz bei Lieferketten nötig sei, so das Institut. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....knapp-64-mrd-euro-015.htm
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verlinkter Beitrag13/3161, 28.11.22, 13:20:52 
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und dennoch haben die firmen gute zahlen gezeigt. da mag man sich nicht vorstellen wie es läuft, wenn es wieder läuft Wink
SPQR__LEG.X schrieb am 28.11.2022, 11:23 Uhr
, ick hör dir trapsen kaffee Cool

IMK: Lieferengpässe kosteten Industrie bis Mitte 2022 knapp 64 Mrd Euro
BERLIN (Dow Jones)--Lieferengpässe haben der deutschen Industrie von Anfang 2021 bis Mitte 2022 rund 64 Milliarden Euro an Wertschöpfung gekostet. Aufgrund der abgebrochenen Lieferketten hätten Güter in diesem Wert nicht hergestellt werden können, heißt es in einer Untersuchung des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung. Nahezu die Hälfte dieses Verlustes fiel demnach bei der Automobilindustrie an. Die Untersuchung mache deutlich, dass mehr Resilienz bei Lieferketten nötig sei, so das Institut. ....
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ROUNDUP: Massive Polizeipräsenz soll in neue Proteste verhindern

PEKING (dpa-AFX) - Aus Angst vor einem Wiederaufflammen der Proteste in China gegen die harte Null-Covid-Strategie der Regierung hat die Polizei ihre Präsenz in mehreren Metropolen massiv verstärkt. In der Hauptstadt Peking, in Shanghai und verschiedenen anderen Millionenstädten waren am Montag verstärkt Sicherheitskräfte auf den Straßen zu sehen. Polizisten untersuchten auch Handys von Passanten nach verdächtigen Informationen , wie Augenzeugen in sozialen Medien berichteten.

Ungeachtet der größten Protestwelle seit Jahrzehnten am Wochenende in China will die Regierung nichts von Unzufriedenheit im Volk über ihre Null-Covid-Maßnahmen wissen . "Was sie ansprechen, spiegelt nicht wider, was in Wirklichkeit passiert ist", sagte Außenamtssprecher Zhao Lijian in Peking auf eine Journalistenfrage nach den Demonstrationen mit Tausenden Teilnehmern in mehreren Metropolen. ......
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