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duncan
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verlinkter Beitrag2388/2448, 02.07.15, 17:49:38 
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Konjunkturerwartungen für China stagnieren
Kategorie: News BRIC / Emerging Markets | Uhrzeit: 17:46

Mannheim/Shanghai (Godmode-Trader.de) - Die Konjunkturerwartungen für sind laut einem Frühindikator leicht gestiegen. Der vom Mannheimer ZEW-Institut und der Fudan-Universität in Shanghai ermittelte CEP-Index klettert im Juni um 0,2 Punkte auf neun Zähler. Der Indikator, der die Erwartungen internationaler Finanzexperten für Chinas gesamtwirtschaftliche Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten widerspiegelt, befindet sich damit noch immer unter seinem längerfristigen Durchschnitt von 10,8 Punkten.

Auch die Leitzinssenkung der chinesischen Zentralbank vom Wochenende habe die Konjunkturerwartungen noch nicht beflügeln können, berichtet das ZEW-Institut. Für das gesamte Jahr 2015 erwarten die befragten internationalen Finanzexperten ein durchschnittliches Wachstum des chinesischen Bruttoinlandsprodukts von 6,8 Prozent, für das Jahr 2016 von 6,6 Prozent.

Auf Branchenebene betrachtet sinken die Erwartungen vor allem für die konsumnahen Bereiche wie Konsum/Handel, Automobile, Dienstleister und Informationstechnologie. Der Rückgang im Bereich Investmentbanking ist auf den starken Rückgang der chinesischen Aktienkurse zurückzuführen.

Nach diesen starken Aktienkursrückgängen sehen die Finanzexperten laut der Erhebung die künftige Entwicklung der wichtigsten Aktienindizes deutlich verhaltener als noch einen Monat zuvor. Insbesondere die Erwartungen zum SSE Composite Index sowie zum Growth Enterprise Market Index fielen deutlich pessimistischer aus als in der vorherigen Umfrage, so die ZEW-Experten.

Die Erwartungen zu den Immobilienpreisen legten dagegen in den meisten Regionen wieder leicht zu. Eine Zunahme der Immobilienpreise wird insbesondere in Shenzhen für wahrscheinlich gehalten. Aber auch in Peking, Shanghai und Guanzhou wird weiterhin mit steigenden Preisen für Immobilien gerechnet.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
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verlinkter Beitrag2387/2448, 02.07.15, 20:48:00 
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Zerohedge: könnte über die AIIB Finanzhilfe leisten. Deutschland ist mit $4,5 Mrd an der Bank beteiligt.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
Onkel Dagobert
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verlinkter Beitrag2386/2448, 02.07.15, 21:19:27 
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jo, die soll'n ma' machen

-->Gläubigerdiversifikation

duncan schrieb am 02.07.2015, 20:48 Uhr
Zerohedge: könnte über die AIIB Finanzhilfe leisten. Deutschland ist mit $4,5 Mrd an der Bank beteiligt.
däumchen
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verlinkter Beitrag2385/2448, 02.07.15, 22:17:43 
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Nur wann, ist doch noch gar nicht handlungsfähig?

Onkel Dagobert schrieb am 02.07.2015, 21:19 Uhr
jo, die soll'n ma' machen

-->Gläubigerdiversifikation

duncan schrieb am 02.07.2015, 20:48 Uhr
Zerohedge: könnte über die AIIB Finanzhilfe leisten. Deutschland ist mit $4,5 Mrd an der Bank beteiligt.
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verlinkter Beitrag2384/2448, 03.07.15, 07:31:21 
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Börse Schanghai dreht nach 7,2% Minus im Späthandel ins Plus
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verlinkter Beitrag2383/2448, 03.07.15, 07:32:48 
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Die täglichen prozentualen Moves da sind schon sehr krass. Surprised

Man stelle sich vor, der DAX wäre 800 Punkte im Minus und würde noch ins Plus drehen...
armani schrieb am 03.07.2015, 07:31 Uhr
Börse Schanghai dreht nach 7,2% Minus im Späthandel ins Plus


Zuletzt bearbeitet von armani am 03.07.2015, 07:35, insgesamt einmal bearbeitet
µ
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verlinkter Beitrag2382/2448, 03.07.15, 08:42:59 
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Kurseinbrüche in China rufen Verschwörungstheoretiker auf den Plan
HONG KONG (Dow Jones)--Die jüngsten heftigen Kursverluste an den chinesischen Börsen haben nicht nur die chinesische Regierung und die People's Bank of China (PBoC) in Alarmbereitschaft versetzt, deren Bemühungen um eine Stabilisierung der Märkte bislang gescheitert sind. In Teilen der chinesischen Gesellschaft machen mittlerweile auch Verschwörungstheorien die Runde. Sie sehen "böswillige" Kräfte am Werk, die die Wirtschaft in den Ruin treiben wollen. Auch "Investment-Raubtiere" sollen hinter den Kursverlusten stecken, wobei unter anderem der Name der Bank Morgan Stanley (MS) genannt wurde.

Der Shanghai-Composite-Index ist seit seinem Hoch vom 12. Juni bis zum Börsenschluss am Donnerstag um 24 Prozent zurückgefallen. Und das, obwohl Regierung und Zentralbank mit Maßnahmen wie Zinssenkungen, geringeren Transaktionsgebühren und einer Lockerung der Vorschriften für die Nachschusspflicht gegenzusteuern versuchten.

Die chinesische Börsenaufsicht kündigte an, wegen möglicher Marktmanipulationen zu ermitteln. Damit befeuerte sie den Ausverkauf an den Aktienmärkten.

Ebenfalls am Freitag erschien in der Financial News, einer von der PBoC herausgegebenen Zeitung, ein Leitartikel, in dem "räuberische Kräfte" beschuldigt wurden, die Risiken für die chinesischen Börsen hochzutreiben. In dem Artikel wurde darauf verwiesen, dass Morgan Stanley eine optimistische Einschätzung des Shanghai-Composite zurückgezogen hat, nachdem der Leitindex am 26. Juni eingebrochen war. Die Zeitung zitierte aus der MS-Studie, in der es hieß, der Shanghai-Composite könnte Anfang Juni schon den Zenit erreicht haben. Der Autor warf den Analysten vor, entweder "fahrlässig eine böswillige Bemerkung" gemacht zu haben oder "Hintergedanken" zu hegen. Er schrieb ferner, dass auch andere Banken, die sich in ähnlicher Weise skeptisch zu chinesischen Aktien geäußert hatten, "absichtlich" auf Kursverluste chinesischer Aktien setzten und die Wirtschaftsreformen des Landes hintertreiben wollten.

Ins gleiche Horn stieß ein Brief, den fünf Professoren von bedeutenden chinesischen Universitäten verfasst hatten und der am Donnerstag weite Verbreitung fand. Auch darin wurden "finstere Kräfte" beschuldigt, aus den Schwächen des chinesischen Finanzsystems Profit schlagen zu wollen. Die Verfasser des Briefs verglichen die aktuelle Situation mit der Wette von George Soros und anderen gegen asiatische Währungen während der asiatischen Finanzkrise in den Jahren 1997 und 1998.

Die Professoren riefen die Verantwortlichen dazu auf, Aktientransaktionen großer Investoren sorgfältig zu überwachen, und forderten die Halbierung der Stempelsteuer, um die Märkte zu stabilisieren und soziale Verwerfungen zu verhindern.

Am Freitag veröffentlichte eine Gruppe von 28 Börsenaspiranten, die eine Notierung im spekulativeren Segment Shenzhen Enterprise Board anstreben, eine gemeinsame Stellungnahme. Darin versicherten sie, dass sie "alle möglichen Mittel" einsetzen würden, darunter den Rückkauf eigener Aktien und andere Formen des Aktienkaufs, um ihre Kurse zu stützen und die Stabilität des Marktes zu bewahren.

Laut Berichten staatlicher Medien von Anfang der Woche hatte zuvor schon eine Gruppe von 24 bereits börsennotierten Unternehmen aus der östlichen Provinz Zheijian in einer gemeinsamen Erklärung versichert, das "Gedeihen der Kapitalmärkte" durch den verstärkten Kauf eigener Aktien zu gewährleisten. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2381/2448, 03.07.15, 08:48:32 
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"Finstere Kräfte"... Laughing
Als es nur nach oben ging mit den Kursen, da war natürlich alles in Ordnung. Rolling Eyes
µ schrieb am 03.07.2015, 08:42 Uhr
Kurseinbrüche in China rufen Verschwörungstheoretiker auf den Plan
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verlinkter Beitrag2380/2448, 03.07.15, 09:16:58 
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Da wird es an der Börse noch mal richtig Aua geben. Peitsche
armani schrieb am 03.07.2015, 08:48 Uhr
"Finstere Kräfte"... Laughing
Als es nur nach oben ging mit den Kursen, da war natürlich alles in Ordnung. Rolling Eyes
µ schrieb am 03.07.2015, 08:42 Uhr
Kurseinbrüche in China rufen Verschwörungstheoretiker auf den Plan
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verlinkter Beitrag2379/2448, 03.07.15, 12:34:11 
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wenn es bei den Chinesen weiter rumpelt wird wohl ein Jahresgehalt im voraus gezahlt whistle
die sollen sich mal unseren ehemaligen Nemax50 Chart anschauen Confused
HK12 schrieb am 27.06.2015, 16:15 Uhr
...
Am Freitag haben viele chinesische Angestellte unerwartete Nachrichten von der Hausbank erhalten: Das Gehalt für den Monat Juni sei schon auf dem Konto eingetroffen – fast eine Woche vor dem üblichen Termin. Für die Programmierer des Hangzhouer Internetunternehmens Qingtuanshe war die Überraschung noch größer. „Weil der Aktienmarkt so dramatisch eingebrochen ist, herrscht bei uns im Unternehmen miese Stimmung. Damit wir alle weiter unsere Leistung bringen können, zahlen wir die kommenden drei Monatsgehälter auf einen Schlag aus, damit Sie Ihre Verluste rasch ausgleichen können, schrieb die Personalabteilung in einer Rundmail.
http://www.faz.net/aktuell/finanzen....n-aktien-ab-13670219.html

wicki99 schrieb am 27.06.2015, 11:30 Uhr
Shanghai und Shenzen brechen ein
Platzt gerade die China-Blase?


In China explodieren die Aktienkurse seit Jahresbeginn. Nun hagelt es Einbrüche. Erste Marktbeobachter ziehen Vergleiche mit dem Platzen der Tech-Blase nach der Jahrtausendwende. Für China käme ein solches Szenario einer Katastrophe gleich.

http://www.teleboerse.de/analysen/P....lase-article15385756.html

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag2378/2448, 03.07.15, 12:41:36 
Antworten mit Zitat
Naja mit der Ankündigung Shortpositionen zu prüfen werden wahrscheinlich auch einige diese decken und dann könnte langsam der Druck rausgenommen werden ... in ca. -7,5 % ist das Ziel von 3400 Punkten auch erreicht …

HK12 schrieb am 03.07.2015, 12:34 Uhr
wenn es bei den Chinesen weiter rumpelt wird wohl ein Jahresgehalt im voraus gezahlt whistle
die sollen sich mal unseren ehemaligen Nemax50 Chart anschauen Confused
HK12 schrieb am 27.06.2015, 16:15 Uhr
...
Am Freitag haben viele chinesische Angestellte unerwartete Nachrichten von der Hausbank erhalten: Das Gehalt für den Monat Juni sei schon auf dem Konto eingetroffen – fast eine Woche vor dem üblichen Termin. Für die Programmierer des Hangzhouer Internetunternehmens Qingtuanshe war die Überraschung noch größer. „Weil der Aktienmarkt so dramatisch eingebrochen ist, herrscht bei uns im Unternehmen miese Stimmung. Damit wir alle weiter unsere Leistung bringen können, zahlen wir die kommenden drei Monatsgehälter auf einen Schlag aus, damit Sie Ihre Verluste rasch ausgleichen können, schrieb die Personalabteilung in einer Rundmail.
http://www.faz.net/aktuell/finanzen....n-aktien-ab-13670219.html

wicki99 schrieb am 27.06.2015, 11:30 Uhr
Shanghai und Shenzen brechen ein
Platzt gerade die China-Blase?


In China explodieren die Aktienkurse seit Jahresbeginn. Nun hagelt es Einbrüche. Erste Marktbeobachter ziehen Vergleiche mit dem Platzen der Tech-Blase nach der Jahrtausendwende. Für China käme ein solches Szenario einer Katastrophe gleich.

http://www.teleboerse.de/analysen/P....lase-article15385756.html

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verlinkter Beitrag2377/2448, 03.07.15, 12:45:15 
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warum gibt's da keine Zertifikate oder ETFs drauf ?

duncan schrieb am 03.07.2015, 12:41 Uhr
Naja mit der Ankündigung Shortpositionen zu prüfen werden wahrscheinlich auch einige diese decken und dann könnte langsam der Druck rausgenommen werden ... in ca. -7,5 % ist das Ziel von 3400 Punkten auch erreicht …
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MfG Maack
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verlinkter Beitrag2376/2448, 03.07.15, 12:48:44 
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Börse Stuttgart findet nix wenn ich nach index und China suche

XM1QF0 das wäre hang seng aber der ist ja nicht davon betroffen

hast du WKN ?

duncan schrieb am 03.07.2015, 12:45 Uhr
doch doch gibt es
Maack schrieb am 03.07.2015, 12:45 Uhr
warum gibt's da keine Zertifikate oder ETFs drauf ?

MfG Maack
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verlinkter Beitrag2375/2448, 03.07.15, 12:50:49 
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Alter Post ... aber nicht viel verpasst mit dem Schein von 20,80 auf 22,60 ...

MateTrader74 schrieb am 16.06.2015, 20:33 Uhr
rest heute mit dem zweiten dollar im plus versilbert Smile - irgendwie traue ich diesem ETF nicht über den weg Confused bleibt aber mal auf der WL

MateTrader74 schrieb am 28.05.2015, 20:41 Uhr
mal die hälfte mit nem dollar gegeben Smile rest bleibt mal drin, vielleicht rutschen die chinesen noch ein wenig ins wochenende

MateTrader74 schrieb am 28.05.2015, 08:40 Uhr
moin board kaffee
gestern abend mal was von dem short etf ins depot gelegt...anschliessend den prospekt gelesen, da steht was von "a single day - not for longer periods"
muss ich wohl nochmal stark überlegen, ob der etf das richtige instrument ist gruebel und vielleicht doch noch nen anderen suchen

Medusabombe schrieb am 26.05.2015, 21:21 Uhr
duncan schrieb am 26.05.2015, 21:16 Uhr
https://www.consorsbank.de/Wertpapierhandel/Fonds/Kurs-Snapshot/snapshotoverview/US74347X6581-PROSHARES-SHORT-FTSE-CHINA-50
MateTrader74 schrieb am 26.05.2015, 21:10 Uhr
Danke @Medusa - finde ich zwar in meinem chartprogramm aber iwie nicht über onvista, finanzen.net etc... gruebel

haste da daten zur hand?

http://www.proshares.com/funds/yxi.html

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verlinkter Beitrag2374/2448, 03.07.15, 12:57:12 
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wie krass muss es da sein, wenn die Unternehmen schon freiwillig Gehälter im Vorraus zahlen........ Kopf kratzen

duncan schrieb am 03.07.2015, 12:41 Uhr
Naja mit der Ankündigung Shortpositionen zu prüfen werden wahrscheinlich auch einige diese decken und dann könnte langsam der Druck rausgenommen werden ... in ca. -7,5 % ist das Ziel von 3400 Punkten auch erreicht …
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wenn es bei den Chinesen weiter rumpelt wird wohl ein Jahresgehalt im voraus gezahlt whistle
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HK12 schrieb am 27.06.2015, 16:15 Uhr
...
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http://www.faz.net/aktuell/finanzen....n-aktien-ab-13670219.html

wicki99 schrieb am 27.06.2015, 11:30 Uhr
Shanghai und Shenzen brechen ein
Platzt gerade die China-Blase?


In China explodieren die Aktienkurse seit Jahresbeginn. Nun hagelt es Einbrüche. Erste Marktbeobachter ziehen Vergleiche mit dem Platzen der Tech-Blase nach der Jahrtausendwende. Für China käme ein solches Szenario einer Katastrophe gleich.

http://www.teleboerse.de/analysen/P....lase-article15385756.html

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verlinkter Beitrag2373/2448, 03.07.15, 15:13:29 
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das wird wehtun.....

Freitag, 03. Juli 2015

"Das ist ein Teufelskreis"
China hat Angst vor dem Börsencrash

http://www.teleboerse.de/aktien/Chi....rash-article15437476.html
Die chinesischen Börsen finden keinen Halt. Erneut bricht der Index in Shanghai ein, in dieser Woche summiert sich der Verlust auf mehr als zwölf Prozent. Panik unter den Investoren macht sich breit. Der Ruf nach effektiveren Rettungs-Maßnahmen wird lauter.

Laut einigen Teilnehmern wurden die neuerlichen heftigen Verluste vor allem von höheren Nachschusspflichten von Brokerhäusern ausgelöst. Anleger, die Aktien auf Pump gekauft haben, geraten dadurch unter Druck, Aktien notverkaufen zu müssen. Damit finanzieren sie schließlich diese Nachschusspflichten. Das aber verstärkt den Abwärtsdruck. "Die Panik weitet sich aus, weil immer mehr Anleger zu Liquidierungen von Positionen gezwungen werden wegen fremdfinanzierter Geschäfte", sagte Analyst Zhou Xu von Nanjing Securities. "Je weiter der Markt fällt, umso stärker wird der Druck. Das ist ein Teufelskreis".

Das Volumen dieser Kredite beläuft sich aktuell auf umgerechnet rund 322 Milliarden Dollar, was etwa fünfmal so hoch ist wie vor Jahresfrist. Genauso wie die kreditfinanzierten Käufe den Aktienmarkt nach oben getrieben hatten, ziehen sie ihn nun wieder nach unten

greenhorn schrieb am 02.07.2015, 09:44 Uhr
denke so langsam wird es vielen da dürben sehr heiß unterm Hintern....... gruebel
vielleicht wird der anhaltende Kurssturz zur Nadel die noch etliche andere Blasen zum platzen bringen wird........und die Schockwellen werden auch uns erreichen, wenn plötzlich weniger nach China exportiert werden kann, wneiger Autos gekauft werden etc.
aber die PBC hat sich noch einiges an Möglichkeiten

greenhorn schrieb am 26.06.2015, 10:50 Uhr
das wäre ebenso pervers - um Aktienmärkte zu stützen sollen Leitzinsen gesenkt werden! wallbash kichern
das sind Instrumente für die Realwirtschaft und nicht für Spekulationsräume

duncan schrieb am 26.06.2015, 10:29 Uhr
Nach Einschätzung von Goldman Sachs würde eine Zinssenkung der chinesischen Notenbank (PBoC) die Aktienmärkte nur kurzfristig stützen.
greenhorn schrieb am 26.06.2015, 10:19 Uhr
Embarassed das ist das Problem der Masse da drüben, wenn dann Millionen Klein+Mittelanleger plötlich noch nen Haufen Schulden haben und die nicht zurückzahlen können.......die Banken werden viel Unterstützung brauchen
war nicht neulich hier ein Artikel über einen Firmenchef der seine Firma zugemacht hat um lieber am Aktienmarkt zu spekulieren?

"....Schon länger warnen Analysten vor einem Rückschlag. Insbesondere der
Aktienkauf auf Pump hatte für einen steilen Kursanstieg in den vergangenen
Monaten gesorgt......"

greenhorn schrieb am 26.06.2015, 09:47 Uhr
ist noch ordentlich Luft drinne.....wenn das die kleinen Anleger Panik bekommen gibt es ein kleines Erdbeben

duncan schrieb am 26.06.2015, 09:29 Uhr
Shanghai Composite
» zur Grafik trotz Geld gepumpe von gestern schön runter ....

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verlinkter Beitrag2372/2448, 03.07.15, 17:58:33 
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s Aktienmarkt hält eine Warnung für Investoren bereit
Kategorie: News Europa | Uhrzeit: 17:30

HONGKONG (Dow Jones) - Es ist leicht, den chinesischen Aktienmarkt als eine klassische spekulative Blase abzutun. Doch die Regierung selbst hat dabei geholfen, diese Blase aufzublasen, und ist nun nicht in der Lage, den Absturz effektiv zu bremsen. Das könnte auch Auswirkungen auf andere Märkte haben.

Chinesische Aktien an der Leitbörse in Schanghai brachen am Freitag um weitere sechs Prozent ein, obwohl die Regierung alles daran setzte, den Markt zu stützen. Sie erlaubte Anlegern sogar, Wohnungen als Sicherheiten für Börsenkredite einzusetzen.

In der vergangenen Woche hatte die Regierung außerdem die Zinsen gesenkt und die Banken- und Effekten-Kreditvergabe erleichtert. Außerdem erlaubte sie Pensionsfonds, Aktien zu kaufen, und laut Berichten darf nun sogar der Staat bei Aktien zugreifen.

Bisher war das Ergebnis all dieser Neuerungen ein Markt, der in 13 Handelstagen über ein Viertel seines Wertes verloren hat.

China wird oft dafür gelobt, wie es in den vergangenen drei Jahrzehnten mit seinem Wirtschaftsboom umgegangen ist. Doch es war ein eindeutiger Fehler, den Aktienmarkt nach oben zu treiben und ihn sogar in den Staatsmedien anzufeuern. Anleger werden dadurch daran erinnert, dass China in Wirtschaftsfragen nicht allmächtig ist.

Macht China ähnliche Fehler beim Schuldenabbau, könnte das verheerend sein. Eine Kampagne gegen die Schuldenlast der Regionalverwaltungen erwies sich als nicht gut durchdacht. Peking musste wichtige Elemente des Programms zurücknehmen, während die Zentralbank über einen Anleihetausch Rettungsgelder zuschoss.

Ein weiterer Bereich, wo sich Anleger zuletzt stark auf den Einfluss Pekings verlassen haben, ist die Währung. China verspricht, den Märkten mehr Freiheit zu lassen, nimmt jedoch weiter durch die tägliche Festsetzung der Wechselkursspanne und regelmäßige Markteingriffe Einfluss.

Bisher hat sich der Renminbi-Kurs gegenüber dem US-Dollar kaum verändert. China versucht, sich stabil zu geben, da es Zugang zu den Sonderziehungsrechten des Internationalen Währungsfonds erhalten will.

Doch die Schwäche von Euro und Yen bedeutet, dass der Renminbi im vergangenen Jahr handelsgewichtet und inflationsbereinigt um 13 Prozent aufgewertet hat, berichtet die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Vor diesem Hintergrund würde der Renminbi zum Dollar wahrscheinlich fallen, wenn er frei konvertierbar wäre.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/awi/flf

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verlinkter Beitrag2371/2448, 04.07.15, 09:22:38 
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http://bloom.bg/1dDVuBZ

Chinese brokerage firms have come together to set up a stock-market fund in the latest effort to stem the biggest three-week drop in the key index since 1992.

The 21 brokers led by Citic Securities Co. will invest the equivalent of 15 percent of their net assets as of end of June, or no less than 120 billion yuan ($19.3 billion) in total, the Securities Association of China said in a statement on its website Saturday. The fund will invest in blue-chip exchange-traded funds, it said.

Und wenn das auch nicht hilft, ist beten angesagt ...
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Zuletzt bearbeitet von duncan am 04.07.2015, 09:25, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag2370/2448, 04.07.15, 12:34:42 
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brokerages pledge to buy $19.3 billion in shares to steady plunging market
"Twenty-one securities brokerages will jointly invest 15 percent of net assets as of the end of June, or no less than 120 billion yuan, in blue chip exchange traded funds," it said. The brokerages will not sell off holdings as long as the Shanghai Composite Index is below 4,500 points, the statement said.
..
http://in.reuters.com/article/2015/....dge-idINKCN0PE08E20150704
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verlinkter Beitrag2369/2448, 04.07.15, 19:55:32 
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Die stehen vor einen großen Scherbenhaufen ...

Stabilisierung mit MilliardensummenBroker wollen Chinas Kurssturz aufhalten

Bis Juni befeuerten riskante Wetten das Dauer-Hoch der chinesischen Kurse. Dann begann der Shanghaier Leitindex plötzlich zu fallen. Mittels Milliardensummen sollen die chinesischen Börsen nun stabilisiert werden.

s führende Broker wollen die Aktienmärkte der Volksrepublik nach dem Kurseinbruch der vergangenen Wochen mit großen Geldsummen stützen. Die 21 größten Börsenmakler des Riesenreichs kündigten an, zur Stabilisierung der Kurse gemeinsam umgerechnet mindestens 17,3 Milliarden Euro in Wertpapiere zu investieren.

Die Broker versprachen, keine Dividendenpapiere mehr zu verkaufen, bis sich der Shanghaier Leitindex auf über 4500 Punkte erholt habe. Am Freitag war er um 5,8 Prozent auf 3684 Zähler eingebrochen. Auf Wochensicht stürzte er um mehr als zwölf Prozent ab. Die börsennotierten Broker erklärten zudem, eigene Aktien zurückzukaufen.

Niedrigere Zinsen und geringere Handelsgebühren hatten den Ausverkauf am chinesischen Aktienmarkt bislang nicht stoppen können - seit Mitte Juni ging es rund 30 Prozent abwärts. Im Ringen um Stabilität wollen die Finanzmarktaufseher nun verstärkt nach Hinweisen auf illegale Marktmanipulationen suchen. Viele chinesische Anleger glauben, dass die Schuld an der Talfahrt bei ausländischen Investoren liegt, die massiv auf fallende Kurse in China gewettet haben sollen.
Chinesische Spekulationsblase bedroht Wachstum

Die Regierung in Peking versucht mittlerweile den hoch spekulativen Handel mit Hebelprodukten einzudämmen, bei dem mit geringen Beträgen große Volumen bewegt werden können. So wurden die Bedingungen für das mit geliehenem Geld betriebene Geschäft, "Margin Lending", verschärft und höhere hinterlegte Sicherheiten von den Investoren eingefordert.

Vor Juni waren die Kurse in China, befeuert von diesen vor allem von Privatanlegern betriebenen riskanten Wetten, monatelang gestiegen. Zahlreiche Experten hatten angesichts eines Kursplus von rund 150 Prozent von November bis Mitte Juni von einer Spekulationsblase gesprochen. Viele Investoren sorgen sich, dass bei einem Platzen der Blase in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft das ohnehin schwächelnde Wachstum in Gefahr gerät.
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verlinkter Beitrag2368/2448, 04.07.15, 21:36:24 
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Rolling Eyes na andersrum wäre es ja auch unsittlich nur Gewinne zu machen. Ob das gut geht, schau'n wir mal...
duncan schrieb am 04.07.2015, 19:55 Uhr
Die stehen vor einen großen Scherbenhaufen ...

Stabilisierung mit MilliardensummenBroker wollen Chinas Kurssturz aufhalten

Bis Juni befeuerten riskante Wetten das Dauer-Hoch der chinesischen Kurse. Dann begann der Shanghaier Leitindex plötzlich zu fallen. Mittels Milliardensummen sollen die chinesischen Börsen nun stabilisiert werden.
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verlinkter Beitrag2367/2448, 06.07.15, 07:57:13 
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Börse Schanghai dreht nach +7,8% zum Start wieder ins Minus eek
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verlinkter Beitrag2366/2448, 06.07.15, 13:24:33 
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Griechenland... Griechenland ... Griechenland... wallbash

Was in passiert hat imo momentan viel mehr Einfluss auf die Märkte...

http://www.bloomberg.com/news/artic....aybook-from-crash-of-1929

Erfolgreiches Trading weiterhin up, daumen
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verlinkter Beitrag2365/2448, 06.07.15, 15:07:41 
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Montag, 06. Juli 2015

Rauf mit den Börsenkursen, marsch!
Chinas interveniert massiv

Von Marcel Grzanna, Shanghai

http://www.teleboerse.de/analysen/C....ssiv-article15452716.html

Pekings Eingriffe in die Kursentwicklung an den Börsen bedeuten ein Desaster für die Glaubwürdigkeit des Standorts. Die Regierung scheint bereit zu sein, jeden Preis für steigende Kurse zu zahlen.

greenhorn schrieb am 03.07.2015, 15:13 Uhr
das wird wehtun.....

Freitag, 03. Juli 2015

"Das ist ein Teufelskreis"
China hat Angst vor dem Börsencrash

http://www.teleboerse.de/aktien/Chi....rash-article15437476.html
Die chinesischen Börsen finden keinen Halt. Erneut bricht der Index in Shanghai ein, in dieser Woche summiert sich der Verlust auf mehr als zwölf Prozent. Panik unter den Investoren macht sich breit. Der Ruf nach effektiveren Rettungs-Maßnahmen wird lauter.

Laut einigen Teilnehmern wurden die neuerlichen heftigen Verluste vor allem von höheren Nachschusspflichten von Brokerhäusern ausgelöst. Anleger, die Aktien auf Pump gekauft haben, geraten dadurch unter Druck, Aktien notverkaufen zu müssen. Damit finanzieren sie schließlich diese Nachschusspflichten. Das aber verstärkt den Abwärtsdruck. "Die Panik weitet sich aus, weil immer mehr Anleger zu Liquidierungen von Positionen gezwungen werden wegen fremdfinanzierter Geschäfte", sagte Analyst Zhou Xu von Nanjing Securities. "Je weiter der Markt fällt, umso stärker wird der Druck. Das ist ein Teufelskreis".

Das Volumen dieser Kredite beläuft sich aktuell auf umgerechnet rund 322 Milliarden Dollar, was etwa fünfmal so hoch ist wie vor Jahresfrist. Genauso wie die kreditfinanzierten Käufe den Aktienmarkt nach oben getrieben hatten, ziehen sie ihn nun wieder nach unten

greenhorn schrieb am 02.07.2015, 09:44 Uhr
denke so langsam wird es vielen da dürben sehr heiß unterm Hintern....... gruebel
vielleicht wird der anhaltende Kurssturz zur Nadel die noch etliche andere Blasen zum platzen bringen wird........und die Schockwellen werden auch uns erreichen, wenn plötzlich weniger nach China exportiert werden kann, wneiger Autos gekauft werden etc.
aber die PBC hat sich noch einiges an Möglichkeiten

greenhorn schrieb am 26.06.2015, 10:50 Uhr
das wäre ebenso pervers - um Aktienmärkte zu stützen sollen Leitzinsen gesenkt werden! wallbash kichern
das sind Instrumente für die Realwirtschaft und nicht für Spekulationsräume

duncan schrieb am 26.06.2015, 10:29 Uhr
Nach Einschätzung von Goldman Sachs würde eine Zinssenkung der chinesischen Notenbank (PBoC) die Aktienmärkte nur kurzfristig stützen.
greenhorn schrieb am 26.06.2015, 10:19 Uhr
Embarassed das ist das Problem der Masse da drüben, wenn dann Millionen Klein+Mittelanleger plötlich noch nen Haufen Schulden haben und die nicht zurückzahlen können.......die Banken werden viel Unterstützung brauchen
war nicht neulich hier ein Artikel über einen Firmenchef der seine Firma zugemacht hat um lieber am Aktienmarkt zu spekulieren?

"....Schon länger warnen Analysten vor einem Rückschlag. Insbesondere der
Aktienkauf auf Pump hatte für einen steilen Kursanstieg in den vergangenen
Monaten gesorgt......"

greenhorn schrieb am 26.06.2015, 09:47 Uhr
ist noch ordentlich Luft drinne.....wenn das die kleinen Anleger Panik bekommen gibt es ein kleines Erdbeben

duncan schrieb am 26.06.2015, 09:29 Uhr
Shanghai Composite
» zur Grafik trotz Geld gepumpe von gestern schön runter ....
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verlinkter Beitrag2364/2448, 07.07.15, 06:37:44 
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: Trotz Stützungsversuchen durch die Regierung sind die Aktienmärkte weiter auf Talfahrt. Der Shanghai Composite Index hat -3,2% niedriger eröffnet.
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verlinkter Beitrag2363/2448, 07.07.15, 08:26:02 
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MARKT/IG: "Schockierende" Daten aus belasten Ölpreis
Der Ölpreis hat sich seit Montagabend etwas vom vorangegangenen Einbruch stabilisiert. Der Brent-Future mit Fälligkeit am Donnerstag kommender Woche erholt sich um 1 Prozent auf 57,12 US-Dollar. "Viele machen für die Verluste eine Risk-Off-Haltung verantwortlich, aber sie übersehen dabei den Einfluss Chinas als großer Rohstoffkonsument", sagt Stan Shamu vom Broker IG.

Die zuletzt von China ergriffenen Maßnahmen hätten die Stimmung in der Öffentlichkeit bislang nicht verbessert, sagt Shamu. "Die Regierung versucht, über den Aktienmarkt als Instrument für Wohlstand für Wachstum zu sorgen, aber das scheint zu misslingen." Das in der kommenden Woche anstehende Bruttoinlandsprodukt könne eine "schockierende Zahl" zutage fördern.

"Vermutlich ist das der Grund, warum die Regierung vor diesen Daten handelt, um die Märkte trotz einer düsteren wirtschaftlichen Lage zu beruhigen", sagt Shamu. Belastend für den Ölpreis kämen eine zunehmende Produktion in den USA und die sich verbessernde Aussicht auf eine Einigung im Nuklearstreit mit dem Iran hinzu. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2362/2448, 07.07.15, 09:56:44 
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: Aktien verkaufen verboten kichern
Verzweifelt versuchen die Behörden in Peking, den heftigen Rückgang der Aktienkurse aufzuhalten. So wird jetzt öffentlich den Leerverkäufern von Aktien die Schuld zugeschoben, was nicht sein kann, da etwa an der Shanghaier Börse nur unter 300 Millionen Euro an offenen Short-Positionen existieren, das sind 0,03% der gesamten Marktkapitalisierung. Aber es wird jetzt halt ein Schuldiger gesucht, wie man das so oft in politisch schwierigen Lagen beobachten kann. ...
https://www.boerse-go.de/nachricht/....en-verboten,a4260291.html
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verlinkter Beitrag2361/2448, 07.07.15, 21:40:46 
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verlinkter Beitrag2360/2448, 07.07.15, 21:46:16 
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apropos - da hat doch bestimmt jemand nen schicken ETF zu Hand... gruebel
diesmal long, nachdem das mit dem short letztens schon so gut geklappt hat Wink
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verlinkter Beitrag2359/2448, 08.07.15, 06:09:40 
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Moin, na mal schauen wie der
DAX (846900) 846900 846900
dann heute reinkommt aktuell 10816 Cool

Und immer noch im Ars... oder schlimmer noch ... Surprised

http://www.zerohedge.com/news/2015-....-debt-crashes-most-record
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