Suchen Mitgliederliste Usermap clubmitglied Heatmap|Trading-Signale   amazon amazon   amazon Kicktipp   registriere dich kostenlos und nutze die Vorteile einer Anmeldung auf peketec.de Hier kostenlos registrieren!
Login Login

home » Börsenforum » Branchen » China - Daytraderkommentare
 Zur Seite:  Zurück  1, 2, 3 ... 33, 34, 35, 36  Weiter 
Breite
              Autor                     Nachricht
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 83739
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2321
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag83/1073, 16.11.17, 07:18:59 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ÖKOSTROM - Alle Parteien wollen das Ökostromangebot in Deutschland stark ausbauen, doch die Finanzierung ist unklar. Die halbstaatliche Deutsche Energieagentur Dena hat drei Modelle durchrechnen lassen: Finanzierung über den Strompreis, über eine CO2-Abgabe oder aus dem Bundeshaushalt. Für 2020 wird der benötigte Betrag auf 27,4 Milliarden Euro geschätzt. (FAZ S. 17)

LUFTVERKEHR - Der Wettbewerbsexperte Daniel Zimmer hat die EU-Kommission angesichts der drastisch gestiegenen Flugpreise in Deutschland aufgefordert, für mehr Wettbewerb im Flugverkehr zu sorgen. "Die Europäische Kommission hat im laufenden Fusionskontrollverfahren die Möglichkeit, die Lufthansa zur Abgabe bestimmter Maschinen, Start- und Landerechte an Wettbewerber zu verpflichten", sagte der Ex-Vorsitzende der Monopolkommission. (Tagesspiegel)

EUROPA - Der Wirtschaftsflügel der Union warnt die potenziellen Jamaika-Koalitionäre vor einer falschen Weichenstellung in der Europapolitik. "Schäubles Erbe einer regelbasierten Ordnungspolitik muss bewahrt werden", heißt es in einem Positionspapier des CDU-Wirtschaftsrats. Darin übt das unionsnahe Gremium scharfe Kritik an den Reformvorschlägen der EU-Kommission sowie der französischen Regierung, die "eindeutig auf noch mehr gemeinsame Haftung, Bürokratie und interventionistische Planification" setzten. (Welt S. 12)

REFORMATIONSTAG - In Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen verdichten sich die Hinweise darauf, dass es zu einer Einführung eines weiteren gesetzlichen Feiertags kommt. Die vier protestantisch geprägten Länder haben weniger arbeitsfreie Tage als alle anderen Länder in Deutschland mit Ausnahme von Berlin. (FAZ S. 1)

- Chinas Führung nimmt immer stärker Einfluss auf europäische und amerikanische Firmen. Bei wichtigen Entscheidungen beansprucht die Kommunistische Partei ein Mitspracherecht. Viele Unternehmen sehen ihre Unabhängigkeit gefährdet. (Handelsblatt S. 1)

FED - Allianz-Berater Mohamed El-Erian ist im Gespräch, neuer Vize der Federal Reserve zu werden. Es ist nur einer von vielen Posten, die die Zentralbank neu besetzen muss. (Handelsblatt S. 31)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 83739
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2321
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag82/1073, 11.12.17, 07:13:52 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BANKEN - Nach Informationen aus Finanzkreisen arbeiten vier der größten deutschen Geldhäuser bereits seit Monaten an einem neuen Großprojekt. Gemeinsam wollen sie eine schlagkräftige Datenplattform auf die Beine stellen. Es geht um die ebenso sensible wie zunehmend kostspielige Erfassung von Kundendaten. In erster Linie um Geldwäsche zu verhindern, sind Banken verpflichtet, akribisch die Daten ihrer Kunden zu erfassen. Hinter dem Projekt stecken dem Vernehmen nach Commerzbank, Deutsche Bank, Landesbank Hessen Thüringen (Helaba) und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). (SZ S. 19)

APOTHEKEN - Annähernd jede zweite der knapp 20.000 deutschen Apotheken ist in ihrem Bestand gefährdet, weil sie zu wenig Geld abwirft. Das haben Gutachter festgestellt, die das Bundeswirtschaftsministerium mit einer Bestandsaufnahme zur Lage der Apotheken beauftragen hatte. In der Analyse wird die Schließung von 7.600 Hauptapotheken als "mittelfristig wahrscheinlich" bezeichnet, weitere Filialen kämen hinzu. (FAZ S. 17)

SPD - Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) warnt seine Partei vor Vorfestlegungen in den Gesprächen mit CDU und CSU. "Wir brauchen keine roten Linien, sondern eine klare Haltung und gute Argumente. Beides haben wir", sagte Weil. (Handelsblatt S. 10)

KRANKENHÄUSER - Die Digitalisierung von Kliniken, etwa durch elektronische Krankenakten, führt derzeit in vielen Häusern zu einer Arbeitsverdichtung für Ärzte und Pflegekräfte. Das zeigen zwei Mitarbeiterbefragungen im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung sowie der Ärztegewerkschaft Marburger Bund. Grund dafür seien häufig doppelte Dokumentationspflichten, sowohl digital als auch auf Papier. (SZ S. 23)

- Chinas wichtigste Handelspartner setzen das Land wegen seiner Wirtschaftspolitik immer stärker unter Druck. Jüngster Beleg ist, dass nach der EU auch die USA dem Land den Status einer Marktwirtschaft verweigern. (FAZ S. 17)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
HK12
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Giessen/Hessen
Beiträge: 37794
Trades: 590
Gefällt mir erhalten: 5496
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag81/1073, 14.12.17, 07:16:40 
Antworten mit Zitat
 Chinas: Einzelhandelsumsatz, Produktion und Investitionen erfüllen Erwartungen
PEKING (dpa -AFX) - In China haben sich der Einzelhandelsumsatz, Industrieproduktion und die Investitionen in Sachanlagen im November im Großen und Ganzen wie erwartet entwickelt. Die Produktion der Industriebetriebe stieg im Vergleich zum Vorjahr 6,1 Prozent, wie die Regierung am Donnerstag in Peking mitteilte. Das Wachstumstempo liegt damit nur leicht unter dem aus dem Oktober. Experten hatten mit einem Plus in dieser Größenordnung gerechnet.

Etwas schwächer als erwartet fiel der Anstieg beim Einzelhandelsumsatz aus. Dieser zog aber im Vergleich zum Vorjahr immer noch um 10,2 Prozent an - und damit etwas stärker als noch im Vormonat. Die Sachinvestitionen legten wie erwartet um 7,2 (Oktober 7,3) Prozent an. Für Ding Shuang, China-Experte bei der britischen Großbank Standard Chartered, sind die Daten ein Beleg dafür, dass sich die nach dem Parteikongress im Oktober erwartete Abkühlung der Wirtschaft bisher noch nicht eingestellt hat.

Die Wirtschaft des Landes lief zuletzt vor allem aufgrund der hohen Nachfrage aus dem Ausland auf vergleichsweise hoher Schlagzahl. Mit einem Wachstum von 6,9 Prozent in den ersten drei Quartalen war die zweitgrößte Volkswirtschaft bislang schneller gewachsen, als von vielen Experten erwartet. Die meisten Indikatoren deuten darauf hin, dass der Schwung zum Jahresende nicht verloren geht.

Die chinesische Notenbank hatte in der Nacht auf Donnerstag überraschend die geldpolitischen Zügel etwas angezogen. Experten werteten den Schritt als Reaktion auf die US-Leitzinserhöhung in den USA, um den Kapitalabzug in Grenzen zu halten. Angesichts der geringen Höhe sei es allerdings eher ein symbolischer Akt, um die Bereitschaft der Notenbank für weitere Schritte, falls diese notwendig werden, zu signalisieren.

Am Aktienmarkt, der sonst schon mal schärfer auf anziehende Zinsen reagieren kann, ging es deshalb auch nur leicht nach unten. Zuletzt lag der chinesische Leitindex rund ein halbes Prozent im Minus./zb/stk

AXC0029 2017-12-14/07:03
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
däumchen
SilverMember
SilverMember

Wohnort: hie und da
Beiträge: 6553
Gefällt mir erhalten: 316
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag80/1073, 14.12.17, 16:07:49 
Antworten mit Zitat
& dazu
Im Rahmen von Routine-Gesundheitschecks in staatlichen Krankenhäusern erschleichen sich die Behörden DNA-Proben von Millionen Bürgern
... Im Februar kündigte die Regierung an, sämtliche Autos per GPS-Sender zu überwachen. An manchen Tankstellen bekommt man inzwischen nur noch Benzin, wenn man vorher sein Gesicht hat einlesen lassen. Bei Straßenkontrollen überprüft die Polizei immer häufiger das Smartphone, die Daten werden gespeichert und eine App wird installiert, die automatisch feststellt, ob man verbotene Videos angesehen hat.
http://www.sueddeutsche.de/politik/....alschem-vorwand-1.3790415

marcovich schrieb am 14.12.2017, 15:36 Uhr
Die AAA-Bürger
Bonuspunkte für den Kauf gesunder Babynahrung, Abzug für Pron: In wird das Social Credit System getestet. Es überwacht, bewertet und erzieht die Bürger.
http://www.zeit.de/digital/datensch....t-system-buergerbewertung

whistle
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 83739
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2321
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag79/1073, 03.01.18, 07:22:10 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
DIESEL - Mit seiner Forderung nach einem Ende der steuerlichen Privilegien für Dieselfahrzeuge hat sich VW-Chef Matthias Müller breitem Protest aus der Branche ausgesetzt. Doch auch Regierungsberater setzen auf einen Umbau des Steuer- und Abgabensystems, um zu einer weitgehend emissionsfreien Mobilität zu kommen. Das geht aus den Ergebnisberichten von zwei der vier Expertengruppen hervor, die die Bundesregierung nach dem ersten Dieselgipfel im August eingesetzt hatte. Die Experten waren aufgefordert, Wege aufzeigen, wie sich Fahrverbote vermeiden lassen. (Handelsblatt S. 8/FAZ S. 19)

INTERNETDIENSTE - Betreiber von Internetplattformen, die Beschäftigte und Dienstleistungen vermitteln, sollten nach Vorstellung der Unfallversicherung wie normale Arbeitgeber Sozialabgaben zahlen müssen. Das hat der Hauptgeschäftsführer der deutschen gesetzlichen Unversicherung, Joachim Breuer, im Gespräch mit der FAZ gefordert. (FAZ S. 15)

ARBEITSLOSENVERSICHERUNG - Die Rücklagen der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Höhe von 17 Milliarden Euro lassen in der Union die Rufe nach einer Beitragssenkung lauter werden. Die hervorragende Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt beschere der BA einen Milliardenüberschuss nach dem nächsten, ihre Rücklage sei randvoll, sagte CSU-Sozialexperte Stephan Stracke. "Die Sozialversicherung ist keine Sparkasse. Wir wollen die Beitragszahler entlasten." Auch der CDU-Wirtschaftspolitiker Joachim Pfeiffer fordert eine Entlastung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern: Es sei schön und gut, Rücklagen zu bilden: "Aber bei solchen Überschüssen müssen die entlastet werden, die das erwirtschaftet haben." Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, nannte eine Beitragssenkung "überfällig und sinnvoll". (Handelsblatt S. 9)

STROM - Skurrilere Nebenwirkung der Energiewende: Deutschland verkauft immer häufiger Strom zu negativen Preisen. Allein am Neujahrstag flossen mehrere Tausend Megawattstunden über die Grenzen und wer den Strom abnahm, bekam noch Geld dazu. Hauptursache für die negativen Strompreise ist der schnelle Ausbau der erneuerbaren Energien. An vielen Stunden eines Jahres kann der Ökostrom nicht sinnvoll ins Stromnetz integriert werden - und muss verramscht werden. "Wir können uns diesen Irrsinn auf Dauer nicht leisten. Die nächste Regierungskoalition wird sich des Themas annehmen müssen", sagte Bernd Westphal, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. (Handelsblatt S. 1)

E-AUTOS - Seit Einführung des sogenannten Umweltbonus Anfang Juli 2016 wurden nach Angaben des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) insgesamt 46.897 Anträge für einen Zuschuss beim Kauf eines E-Autos gestellt. "Für diese Förderung stehen insgesamt 600 Millionen Euro zur Verfügung. Bis heute sind rund 65 Millionen Euro gebunden", sagt BAFA-Präsident Andreas Obersteller. Das heißt, es wurden eineinhalb Jahre nach Einführung der Prämie nur für etwas mehr als zehn Prozent der Gesamtsumme Förderanträge gestellt. (Welt S. 9)

METALLER-FORDERUNG - Im Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie verschärfen die Arbeitgeber den Tonfall deutlich: Ihr Bundesverband Gesamtmetall hat ein Rechtsgutachten anfertigen lassen, wonach die Forderung der IG Metall nach einem Lohnausgleich für einzelne Gruppen rechtswidrig ist, wenn alle Arbeitnehmer das Recht auf Verkürzung der Arbeitszeit auf 28 Stunden bekommen. Damit wäre ein Streik "insgesamt unzulässig", schreibt der Arbeitsrechtler Clemens Höpfner von der Uni Münster in seinem Gutachten, das der Südwest Presse vorliegt. (Südwest Presse).

- Zur Jahreswende hat die Regierung in Peking den Import von Altplastik gestoppt. Und das hat globale Folgen: Die Volksrepublik produziert mehr Plastik als jedes andere Land der Erde, doch jetzt will es von dem alten Zeug aus aller Welt nichts mehr wissen, jedenfalls nicht in der bisherigen, oftmals minderen Qualität. Europa hat nun ein gewaltiges Müllproblem. Bislang galt China als dankbarer Abnehmer von Altkunststoff. (SZ S. 15)

IRAN - Die Unruhen im Iran machen der deutscher Wirtschaft Sorge. Mitte Januar müsse der US-Präsident die 2015 beschlossene Aussetzung der Iran-Sanktionen abermals bestätigen. "Damit ist die Gefahr fur deutsche Unternehmen virulent, bei Iran-Geschäften von den Vereinigten Staaten wieder belangt zu werden", sagte der DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. Auch Holger Bingmann, der Präsident des Außenhandelsverbands BGA, sieht in der Washingtoner Iran-Politik das größte Hindernis. (FAZ S. 15)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
HK12
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Giessen/Hessen
Beiträge: 37794
Trades: 590
Gefällt mir erhalten: 5496
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag78/1073, 04.01.18, 07:40:19 
Antworten mit Zitat
 China: Caixin Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember bei 53,9 Punkten, erwartet wurden 51,8 Punkte, nach 51,9 Punkten zuvor
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Weltenbummler
Member
Member

Wohnort: Ulm
Beiträge: 1976
Trades: 74
Gefällt mir erhalten: 189
PN schreiben

 

2

verlinkter Beitrag77/1073, 16.01.18, 14:03:46 
Antworten mit Zitat
China Downgrades US Credit Rating From A- To BBB+, Warns US Insolvency Would "Detonate Next Crisis"

https://www.zerohedge.com/news/2018....everyone+drops+to+zero%29
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 24396
Trades: 18
Gefällt mir erhalten: 5955
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag76/1073, 16.01.18, 15:12:47 
Antworten mit Zitat
Weltenbummler schrieb am 16.01.2018, 14:03 Uhr
China Downgrades US Credit Rating From A- To BBB+, Warns US Insolvency Would "Detonate Next Crisis"

https://www.zerohedge.com/news/2018....everyone+drops+to+zero%29

- ein paar Stufen noch weiter runter, dann hamma die Amis auf Ramschniveau mit Ausfallrisiko kichern whistle kaffee

ROUNDUP/Wegen Steuerreform: Chinesische Ratingagentur stuft Bonität der USA ab
PEKING (dpa- AFX) - Wegen der umstrittenen Steuerreform von US-Präsident Donald Trump hat eine der führenden chinesischen Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit der USA herabgestuft. Die Bonitätsnote werde von 'A-' auf 'BBB+' gesenkt, teilte das Unternehmen Dagong am Dienstag in Peking mit. Zudem ist der Ausblick 'negativ' - es droht also eine weitere Abstufung. Die Fähigkeit der USA zur Refinanzierung der bestehenden Schulden schwinde seit Jahren immer weiter, heißt es in der Mitteilung. "Dieser Trend wird zusätzlich verschlimmert durch die massiven Steuersenkungen."

Während der Finanzierungsbedarf aufgrund der Reform zusätzlich steige, machten Zinsanhebungen der US-Notenbank Fed sowie deren allmähliche Bilanzreduzierung die Refinanzierung für den Staat teurer, so die Ratinganalysten. Auf Dauer sei der US-Schuldenberg damit nicht nachhaltig und das Ausfallrisiko steige......
http://www.finanznachrichten.de/nac....nitaet-der-usa-ab-016.htm
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 24396
Trades: 18
Gefällt mir erhalten: 5955
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag75/1073, 18.01.18, 07:39:19 
Antworten mit Zitat
Firmen aus und sehen sich in den USA steigenden Beschränkungen ausgesetzt. Die US-Armee ersetzt entsprechende Produkte und Gesetze verbieten in Zukunft den Einsatz von Geräten und Software bestimmter Unternehmen bei öffentlichen Behörden.
vor 3 Min
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 83739
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2321
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag74/1073, 19.01.18, 15:53:57 
Antworten mit Zitat
China baut Bedeutung als wichtigster Markt für E-Autos aus - Studie
FRANKFURT (Dow Jones)--China hat seine Stellung als Leitmarkt für Elektroautos im vergangenen Jahr gefestigt. Der Abstand auf den zweitgrößten Markt USA wurde deutlich vergrößert, wie aus einer Studie des Center für Automotive Management (CAM) hervorgeht. In Deutschland sorgte die Diskussion um Fahrverbote erstmalig für eine starke Absatzbelebung von Stromern, während die Dieselzulassungen einbrachen. Autohersteller stehen angesichts der Verschiebungen im Antriebsstrang und steigenden SUV-Verkäufen mit Blick auf die CO2-Vorgaben vor einem Dilemma.

"China setzt seine Rolle als globaler Taktgeber der E-Mobilität unbeirrt und mit zunehmender Dynamik fort", wird Auto-Experte Stefan Bratzel in der Studie zitiert. Maßgebend für diese Strategien sei dabei weniger die Luftreinhaltung. "Vielmehr spielen industriepolitische Motive eine Hauptrolle wie die Unabhängigkeit von Ölimporten und die Herausbildung von global tätigen Automobilherstellern und Zulieferern mit Elektrokompetenz aus China", so der Professor für Automobilwirtschaft am CAM.

In China liegt der Marktanteil der Elektrowagen an den Neuzulassungen laut Studie mittlerweile bei 2,7 (2016: 1,8) Prozent. Die Neuzulassungen stiegen insgesamt um 53 Prozent auf 777.000 Autos. In den USA stiegen die Neuzulassungen von Elektrowagen um 24 Prozent auf über 194.000 Fahrzeuge, während in Deutschland die Anzahl der Stromer um 117 Prozent auf knapp 54.500 Autos zunahm. Der Marktanteil stieg auf 1,6 Prozent von 0,8 Prozent, während der Anteil des Diesel auf 38,8 Prozent von 45,9 Prozent sank.

Für die kommenden zwei Jahre dürfte es für die Elektromobilität in den wichtigen Automärkten nur moderate Zuwächse geben, heißt es in der Studie. Zu Beginn der 2020er Jahre sollte es dann wegen einer breiten Produktoffensive und verbesserten Ladeinfrastruktur zu einer deutlichen Steigerung der Marktdynamik kommen. Für Deutschland und die EU sei ab 2020 mit einem "exponentiellen Anstieg" des E-Autoabsatzes zu rechnen, da die Autohersteller die CO2-Ziele erreichen müssen und Strafzahlungen verhindern dürften, heißt es in der Studie.

"Durch die Verschiebungen im Antriebsbereich und den weiter steigenden Verkäufen von SUV wird es für einige Automobilhersteller schwer, die CO2-Reduktionsziele von 95 Gramm CO2 pro Kilometer in 2021 zu erreichen", so Bratzel. Die Hersteller stünden vor der Alternative, hohe Strafzahlungen und entsprechende Imageverluste in Kauf zu nehmen oder die CO2-armen E-Fahrzeuge in den Markt zu drücken und ggf. auf die üblichen Gewinnmargen zu verzichten. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
sudoer
BronzeMember
BronzeMember

Beiträge: 2406
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 336
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag73/1073, 19.01.18, 16:37:10 
Antworten mit Zitat
Auto Stocks Broadly Plunge 2%-4% since Mainland May Slash Subsidies on New Energy Cars
2018/01/18 14:15

Reportedly, the Mainland may further slash the subsidies on new energy vehicles and completely cancel the subvention in 2020. Automobile stocks broadly receded today. In particular, blue chip GEELY AUTO (00175.HK) +0.350 (+1.420%) Short selling $343.85M; Ratio 15.262% sank below 100MA ($24.88) to bottom at $24.55 after JPMorgan slashed the target price and downgraded the investment rating to Hold. It last stood at $24.7, showing a continuous fall of 4.1%, on volume of 68.11 million shares. The automobile company became the blue chip which was hit the hardest.

GAC GROUP (02238.HK) 0.000 (0.000%) Short selling $5.78M; Ratio 1.493% continued lower 4% to $17.4. Shares in the company missed four moving averages. BRILLIANCE CHI (01114.HK) 0.000 (0.000%) Short selling $68.36M; Ratio 23.622% , BYD COMPANY (01211.HK) +0.650 (+0.934%) Short selling $41.27M; Ratio 13.133% , GREATWALL MOTOR (02333.HK) +0.080 (+0.848%) Short selling $55.50M; Ratio 21.948% and BAIC MOTOR (01958.HK) +0.180 (+1.541%) Short selling $7.79M; Ratio 3.366% dived nearly 2%-4%. However, DONGFENG GROUP (00489.HK) +0.010 (+0.101%) Short selling $22.18M; Ratio 18.258% continued to chase laggards and soared 2.9% to $9.68, reclaiming 50MA.

http://www.aastocks.com/en/stocks/n....-news/RUM.180118_141558/1
µ schrieb am 19.01.2018, 15:53 Uhr
China baut Bedeutung als wichtigster Markt für E-Autos aus - Studie
FRANKFURT (Dow Jones)--China hat seine Stellung als Leitmarkt für Elektroautos im vergangenen Jahr gefestigt. Der Abstand auf den zweitgrößten Markt USA wurde deutlich vergrößert, wie aus einer Studie des Center für Automotive Management (CAM) hervorgeht. In Deutschland sorgte die Diskussion um Fahrverbote erstmalig für eine starke Absatzbelebung von Stromern, während die Dieselzulassungen einbrachen. Autohersteller stehen angesichts der Verschiebungen im Antriebsstrang und steigenden SUV-Verkäufen mit Blick auf die CO2-Vorgaben vor einem Dilemma.

"China setzt seine Rolle als globaler Taktgeber der E-Mobilität unbeirrt und mit zunehmender Dynamik fort", wird Auto-Experte Stefan Bratzel in der Studie zitiert. Maßgebend für diese Strategien sei dabei weniger die Luftreinhaltung. "Vielmehr spielen industriepolitische Motive eine Hauptrolle wie die Unabhängigkeit von Ölimporten und die Herausbildung von global tätigen Automobilherstellern und Zulieferern mit Elektrokompetenz aus China", so der Professor für Automobilwirtschaft am CAM.

In China liegt der Marktanteil der Elektrowagen an den Neuzulassungen laut Studie mittlerweile bei 2,7 (2016: 1,8) Prozent. Die Neuzulassungen stiegen insgesamt um 53 Prozent auf 777.000 Autos. In den USA stiegen die Neuzulassungen von Elektrowagen um 24 Prozent auf über 194.000 Fahrzeuge, während in Deutschland die Anzahl der Stromer um 117 Prozent auf knapp 54.500 Autos zunahm. Der Marktanteil stieg auf 1,6 Prozent von 0,8 Prozent, während der Anteil des Diesel auf 38,8 Prozent von 45,9 Prozent sank.

Für die kommenden zwei Jahre dürfte es für die Elektromobilität in den wichtigen Automärkten nur moderate Zuwächse geben, heißt es in der Studie. Zu Beginn der 2020er Jahre sollte es dann wegen einer breiten Produktoffensive und verbesserten Ladeinfrastruktur zu einer deutlichen Steigerung der Marktdynamik kommen. Für Deutschland und die EU sei ab 2020 mit einem "exponentiellen Anstieg" des E-Autoabsatzes zu rechnen, da die Autohersteller die CO2-Ziele erreichen müssen und Strafzahlungen verhindern dürften, heißt es in der Studie.

"Durch die Verschiebungen im Antriebsbereich und den weiter steigenden Verkäufen von SUV wird es für einige Automobilhersteller schwer, die CO2-Reduktionsziele von 95 Gramm CO2 pro Kilometer in 2021 zu erreichen", so Bratzel. Die Hersteller stünden vor der Alternative, hohe Strafzahlungen und entsprechende Imageverluste in Kauf zu nehmen oder die CO2-armen E-Fahrzeuge in den Markt zu drücken und ggf. auf die üblichen Gewinnmargen zu verzichten. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 24396
Trades: 18
Gefällt mir erhalten: 5955
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag72/1073, 24.01.18, 18:04:40 
Antworten mit Zitat
US-Handelsminister Ross: Bereiten Schritte gegen bezüglich Diebstahl von geistigem Eigentum vor.
vor 36 Min
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 24396
Trades: 18
Gefällt mir erhalten: 5955
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag71/1073, 30.01.18, 07:32:00 
Antworten mit Zitat
Japan leidet unter einer wachsenden Verknappung an Arbeitskräften. Auf jeden Arbeitssuchen kamen im Dezember inzwischen durchschnittlich 1,59 Jobs. Es ist die höchste Quote seit 44 Jahren.
vor 20 Min

Amerikanische Unternehmen fühlen sich in zunehmend unbeliebt, wie aus einer neuen Studie der US-Industrie- und Handelskammer hervorgeht. Drei Viertel der Befragten beschreiben eine Verschlechterung der Beziehungen und verweisen auf unklare Bestimmungen und unfaire Behandlung. Arbeitskosten steigen und Personal ist schwerer zu finden, wie aus der Studie ebenfalls hervorgeht.
vor 24 Min


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 30.01.2018, 08:46, insgesamt einmal bearbeitet
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 24396
Trades: 18
Gefällt mir erhalten: 5955
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag70/1073, 13.02.18, 07:28:32 
Antworten mit Zitat
Der frühere Präsident der Malediven, Mohamed Nasheed, hat davor gewarnt, dass Teile des Landes wegen hoher Schulden an fallen könnten. China hatte sich mit Infrastrukturprojekten in dem Inselstaat engagiert. Ab 2019 werden nun hohe Rückzahlungen fällig. Anderenfalls wird Land beschlagnahmt. Shocked kaffee
vor 4 Min
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 83739
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2321
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag69/1073, 15.02.18, 07:19:09 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
GROKO - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil rechnet damit, dass die Mehrheit der SPD-Mitglieder zu Gunsten einer Großen Koalition abstimmen wird. Dies gelte "trotz der schwierigen und manchmal auch überdrehten Debatten" der letzten Tage, sagte der SPD-Politiker. Inzwischen werde vielen immer klarer, dass der Koalitionsvertrag konkrete Fortschritte für viele Menschen bringen werde, etwa durch Investitionen in Bildung und Digitalisierung, Verbesserungen für Arbeitnehmer und Entlastungen für Steuerzahler mit geringem Einkommen. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

GROKO - Die deutsche Wirtschaft drängt auf ein Ende der politischen Hängepartie in Deutschland. "Es ist jetzt an der Zeit zu entscheiden, ob es zu einer Großen Koalition kommt", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Eric Schweitzer. "Fünf Monate unterschiedlicher Verhandlungen müssen reichen". Dass die Regierungsbildung scheitert, glaubt Schweitzer nicht. "Persönlich gehe ich davon aus, dass wir letztlich dann doch genügend verantwortungsvolle Politiker haben, die dieses Land auch regieren wollen", betonte der DIHK-Chef. (Tagesspiegel)

DATENSCHUTZ - Die neue EU-Datenschutzverordnung sorgt für erhebliche Verunsicherung in den Unternehmen. Viele Firmen haben laut einer aktuellen Umfrage die Herausforderungen unterschätzt und sich zu spät damit beschäftigt. "Die Mehrheit der Unternehmen wird es bis zum Stichtag nicht schaffen, alle Anforderungen umzusetzen", sagt der Präsident des IT-Branchenverbands, Achim Berg, dem Handelsblatt. Bei einer Umfrage der Bitkom hatte vor wenigen Monaten jedes dritte Unternehmen angegeben, sich nicht mit den Vorgaben der Verordnung beschäftigt zu haben. Selbst Dax-Konzerne geben zu, den Aufwand unterschätzt zu haben. "Wir mussten mehr Mitarbeiter einsetzen und das Budget erhöhen", sagte Telekom-Vorstand Thomas Kremer dem Handelsblatt. (Handelsblatt S. 16ff)

MINDESTLOHN - Verdi-Chef Frank Bsirske hat eine deutliche Anhebung des Mindestlohns gefordert. "Ich würde es angesichts der günstigen Konjunkturlage und der Situation am Arbeitsmarkt begrüßen, wenn der Mindestlohn 2019 die Zehn-Euro-Marke knackt", sagte er. "Eine Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns auf 10 Euro ist ökonomisch sinnvoll und wird keine Branche in Deutschland überfordern." Zudem forderte er ein Ende der "schwarzen Null". (Funke Mediengruppe)

- Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Chinas Regierung ihre Investitionsstrategie geändert. Neben wertvollen europäischen Unternehmen steht nun verstärkt die kritische Infrastruktur im Fokus. In Italien, Portugal und Griechenland haben sich chinesische Unternehmen bereits an Energienetzen beteiligt. Auch in Deutschland will Peking Netze übernehmen. (Handelsblatt S. 4f)

EU-ETAT - Die EU-Kommission fordert von den Mitgliedstaaten schnellstmöglich Klarheit in den bevorstehenden Verhandlungen über den mittelfristigen EU-Finanzrahmen 2021 bis 2027. Haushaltskommissar Günther Oettinger forderte die Staats- und Regierungschefs auf, sich baldmöglichst über ihre Prioritäten einig zu werden. In einem Papier listet die Brüsseler Behörde auf, welche zusätzlichen Ausgaben auf die EU zukommen, wenn diese neue Aufgaben übernimmt. Oettinger beklagte, dass viele Staaten von der EU die Übernahme neuer Aufgaben erwarteten, ohne dafür bezahlen zu wollen. (FAZ S. 17)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
HK12
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Giessen/Hessen
Beiträge: 37794
Trades: 590
Gefällt mir erhalten: 5496
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag68/1073, 28.02.18, 07:07:18 
Antworten mit Zitat
 China: Stimmung bei großen Industriekonzernen verschlechtert sich weiter

PEKING (dpa-AFX) - In den großen und staatlich dominierten chinesischen Industriekonzernen ist die Stimmung überraschend stark gesunken. Im Februar ging der Einkaufsmanagerindex (PMI) auf 50,3 (Januar 51,3) Punkte und damit auf den niedrigsten Stand seit Mit[...] © dpa-AFX RSS-Feed
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 83739
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2321
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag67/1073, 04.03.18, 09:02:03 
Antworten mit Zitat
04.03.2018 | 07:31
droht USA mit Vergeltung im Handelsstreit
China reagiert mit Drohungen auf die von Donald Trump angekündigten Strafzölle auf Stahl und Aluminium. Das Land wolle aber "keinen Handelskrieg".

Im Handelsstreit mit den USA hat China mit Vergeltung gedroht. Wenn die USA chinesischen Interessen schadeten, "werden wir nicht tatenlos zusehen, sondern notwendige Maßnahmen ergreifen", sagte der Sprecher der Jahrestagung des chinesischen Volkskongresses, Vizeaußenminister Zhang Yesui, am Sonntag vor der Presse in Peking. Er versicherte aber, China wolle "keinen Handelskrieg" zwischen den beiden größten Volkswirtschaften. [...] https://www.wiwo.de/politik/ausland....ndelsstreit/21029528.html
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
HK12
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Giessen/Hessen
Beiträge: 37794
Trades: 590
Gefällt mir erhalten: 5496
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag66/1073, 08.03.18, 07:14:40 
Antworten mit Zitat
Chinas Exporte steigen überraschend kräftig
08. März 2018 ,

Getrieben von guten Exportzahlen zeigt Chinas Außenhandel Stärke. Die Ausfuhren stiegen im Februar so stark wie seit drei Jahren nicht mehr
PekingChinas Exporte sind trotz der Spannungen in der Handelspolitik mit den USA im Februar überraschend so kräftig gestiegen wie seit drei Jahren nicht mehr. Sie schnellten um 44,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr empor und damit mehr als drei Mal so stark wie von Experten erwartet, wie die Zollbehörde am Donnerstag mitteilte.

Das Import-Wachstum fiel dagegen mit 6,3 Prozent geringer aus als erwartet und deutlich langsamer als noch im Januar. Der von US-Präsident Donald Trump kritisierte Handelsüberschuss stieg damit auf 33,74 Milliarden Dollar und lag damit rund 66 Prozent höher als im Januar.

Allerdings schwanken die chinesischen Konjunkturdaten zu Jahresbeginn häufig stark wegen der Neujahrsfeiertage, die dieses Jahr auf Mitte Februar und 2017 auf Ende Januar fielen. Von Januar bis Februar insgesamt legten die Exporte um 24,4 Prozent nach vier Prozent vor Jahresfrist. Die Importe wuchsen um 21,7 Prozent. Damit ist der chinesischen Wirtschaft ein kräftiger Start ins Jahr gelungen. 2017 war sie um 6,9 Prozent gewachsen - die erste Beschleunigung seit sieben Jahren, auch dank des stärksten Exportplus seit vier Jahren.

Für 2018 peilt die Regierung wie im Vorjahr ein Wachstum von 6,5 Prozent an. Risiken sind aber neben der Abkühlung auf dem heimischen Immobilienmarkt die Handelsstreitigkeiten mit den USA wie etwa die derzeit von Präsident Donald Trump geplanten Zölle auf Stahl- und Aluminium-Einfuhren zum Schutz vor Billig-Importen vor allem aus China.

https://www.wiwo.de/aussenhandel-ch....nd-kraeftig/21046864.html
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 24396
Trades: 18
Gefällt mir erhalten: 5955
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag65/1073, 13.03.18, 18:54:43 
Antworten mit Zitat
Nikkei: USA erwägen Strafzölle gegen wegen Idee-Klau.
vor 1 Min

Hintergrund: Nachdem zuerst Großbritannien, dann auch Deutschland, den Druck auf Moskau in der Nervengift-Affäre erhöht hatten, wurden sie von scharf in die Schranken gewiesen. Man verhänge keine Ultimaten gegen eine Atomstreitmacht. Die Vorwürfe seien eine kolossale internationale Provokation, es wurde bislang nicht eine einzige internationale Untersuchung gestartet. Sollte RT in Großbritannien schließen müssen, würden britische Medien keinen Zugang mehr in Russland bekommen.
vor 5 Min
milo5686
Member
Member

Beiträge: 1712
Trades: 80
Gefällt mir erhalten: 611
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag64/1073, 14.03.18, 08:09:05 
Antworten mit Zitat
Die USA bereiten Strafzölle auf Waren aus im Volumen von bis zu $60 Mrd. vor. Betroffen sollen rund 100 Produkte sein, unter anderem Bekleidung, Elektronik und Finanzprodukte. Grund sind Chinas Verstöße gegen das Urheberrecht. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com
DCWorld
Member
Member

Wohnort: Hochheim
Beiträge: 1210
Gefällt mir erhalten: 618
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag63/1073, 14.03.18, 08:12:33 
Antworten mit Zitat
Die Richtung mit den Strafzöllen ist nun eingeschlagen. Unabhängig davon, ob man beschwichtigt, manche Länder oder Produkte ausschließt, die Haltung ist klar. Und man wird es als Druckmittel zu nutzen wissen. Solange Trump die Zügel in der Hand hat, wird der Handelskrieg ein großes Thema bleiben und für die Anleger ein Unsicherheitsfaktor sein.

milo5686 schrieb am 14.03.2018, 08:09 Uhr
Die USA bereiten Strafzölle auf Waren aus im Volumen von bis zu $60 Mrd. vor. Betroffen sollen rund 100 Produkte sein, unter anderem Bekleidung, Elektronik und Finanzprodukte. Grund sind Chinas Verstöße gegen das Urheberrecht. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 24396
Trades: 18
Gefällt mir erhalten: 5955
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag62/1073, 16.03.18, 10:54:41 
Antworten mit Zitat
'Es gibt keine Gewinner': warnt USA vor Handelskrieg
Wegen der von US-Präsident Donald Trump ins Spiel gebrachten Strafzölle auch gegen China hat Peking vor den Konsequenzen eines Handelskriegs gewarnt. "Es gibt keine Gewinner in einem Handelskrieg. Man kann nur anderen schaden und sich selbst", sagte der chinesische Außenamtssprecher Lu Kang am Freitag in Peking.

Dank der Kooperation durch Handel seien in den vergangenen 40 Jahren in beiden Ländern große Märkte und viele Jobs geschaffen worden. "Wir sind immer noch der Meinung, dass Differenzen auf konstruktivem Wege gelöst werden sollten." ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....-vor-handelskrieg-016.htm
milo5686
Member
Member

Beiträge: 1712
Trades: 80
Gefällt mir erhalten: 611
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag61/1073, 22.03.18, 14:19:13 
Antworten mit Zitat
Wall street Journal: USA wollen vor WTO wegen illegalen Handelspraktiken verklagen. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com

Ausblick: In etwa 3,5 Stunden, um 12:30 (Eastern), wird US-Präsident Trump Maßnahmen gegen Chinas "wirtschaftliche Aggressionen" unterzeichnen. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com
kareca
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 13960
Trades: 187
Gefällt mir erhalten: 1580
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag60/1073, 22.03.18, 16:21:32 
Antworten mit Zitat
Trump will am Nachmittag zusätzlich ein Maßnahmenpaket gegen China veröffentlichen. Damit soll vor allem der Schutz des geistigen Eigentums amerikanischer Produzenten verbessert werden. Das Paket von Zöllen und anderen Strafmaßnahmen könnte einen Umfang von bis zu 50 Milliarden Dollar haben, berichteten US-Medien im Vorfeld

michi2k5 schrieb am 22.03.2018, 16:20 Uhr


wer bleibt denn noch über? Quasi nur noch ?

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Elfman
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 7804
Trades: 32
Gefällt mir erhalten: 867
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag59/1073, 22.03.18, 16:28:35 
Antworten mit Zitat
natürlich Laughing
(dafür bekommen wir dann demnächst den Chinastahl)
michi2k5 schrieb am 22.03.2018, 16:20 Uhr
Der_Dude schrieb am 22.03.2018, 16:17 Uhr
kichern
U.S. TRADE REP LIGHTHIZER TELLS SENATE COMMITTEE THAT TARIFF EXEMPTIONS ALSO APPLY FOR NOW TO MEXICO, CANADA, AUSTRALIA, ARGENTINA, NEW ZEALAND AND SOUTH KOREA: RTRS

U.S. TRADE REP LIGHTHIZER TELLS SENATE COMMITTEE THAT TRUMP WILL SUSPEND TARIFF APPLICATION FOR STEEL AND ALUMINIUM FOR EU: RTRS


wer bleibt denn noch über? Quasi nur noch ?

„An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.” (André Kostolany)
Kerberos
GoldMember
GoldMember

Wohnort: linebacker at last line of conventional monetary policy defence
Beiträge: 15650
Trades: 8
Gefällt mir erhalten: 95
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag58/1073, 22.03.18, 16:34:51 
Antworten mit Zitat
& wir dürfen ihn ja den beer barons verkofen... juchu beer
Elfman schrieb am 22.03.2018, 16:28 Uhr
natürlich Laughing
(dafür bekommen wir dann demnächst den Chinastahl)
michi2k5 schrieb am 22.03.2018, 16:20 Uhr
Der_Dude schrieb am 22.03.2018, 16:17 Uhr
kichern
U.S. TRADE REP LIGHTHIZER TELLS SENATE COMMITTEE THAT TARIFF EXEMPTIONS ALSO APPLY FOR NOW TO MEXICO, CANADA, AUSTRALIA, ARGENTINA, NEW ZEALAND AND SOUTH KOREA: RTRS

U.S. TRADE REP LIGHTHIZER TELLS SENATE COMMITTEE THAT TRUMP WILL SUSPEND TARIFF APPLICATION FOR STEEL AND ALUMINIUM FOR EU: RTRS


wer bleibt denn noch über? Quasi nur noch ?
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 24396
Trades: 18
Gefällt mir erhalten: 5955
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag57/1073, 22.03.18, 16:59:27 
Antworten mit Zitat
Reuters: bereitet eine Reihe an Gegenmaßnahmen vor. (Trump wird in etwa einer Stunde seine Strafmaßnahmen gegen China vorstellen und unterschreiben).
vor 23 Min
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 24396
Trades: 18
Gefällt mir erhalten: 5955
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag56/1073, 22.03.18, 17:50:58 
Antworten mit Zitat
US-Präsident Trump: Jeder weiß, dass wir unfair behandelt werden. Die Politiker lächeln mich an und ich sehe dass sie es nicht fassen können, so lange mit ihrer Masche duchgekommen zu sein.
gerade eben

US-Präsident Trump: Wollen reziproke Zölle einführen. Wollen gleich behandelt werden.
gerade eben

US-Präsident Trump: Unser Handelsdefizit mit der Welt liegt bei 800 Milliarden Dollar.
gerade eben

US-Präsident Trump: Alle wollen mit uns verhandeln.

US-Präsident Trump: Habe China zur Reduzierung des Handelsdefizit um 100 Milliarden Dollar aufgefordert.
gerade eben

US-Präsident Trump: Zollmaßnahmen gegen China umfassen 60 Milliarden Dollar.
gerade eben

US-Präsident Trump: Europa hat uns aus seinem Markt gedrängt.
gerade eben

US-Präsident Trump: Verlieren aufgrund von Diebstahl geistigen Eigentums jährlich hunderte Milliarden Dollar.
gerade eben

US-Präsident Trump: Handelsdefizit mit China außer Kontrolle.
gerade eben

US-Präsident Trump: Betrachte als einen Freund.
gerade eben

US-Präsident Trump: Haben innerhalb kürzester Zeit 60.000 Firmen, sechs Millionen Jobs verloren.
gerade eben


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 22.03.2018, 18:54, insgesamt 2-mal bearbeitet
HK12
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Giessen/Hessen
Beiträge: 37794
Trades: 590
Gefällt mir erhalten: 5496
PN schreiben

 

4

verlinkter Beitrag55/1073, 23.03.18, 07:57:24 
Antworten mit Zitat
in dem Punkt geb ich Trump mal Recht..kann ja nicht sein das die Chinesen in jedem Land frei handeln können ,umgekehrt geht es gar nicht oder nur über Join-Venture gruebel
https://amp-wiwo-de.cdn.ampproject.....rump-steckt/21104972.html

az-maja schrieb am 23.03.2018, 07:50 Uhr
guten morgen... kaffee

Donald T. verärgert die Chinesen...
die Chinesen sind der grösste Geldgeber der USA...
hat Donald T. auch mal daran gedacht, was passieren würde,
wenn die Chinesen massenweise 30-jährige US-Anleihen auf den
Markt schmeissen...??

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 24396
Trades: 18
Gefällt mir erhalten: 5955
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag54/1073, 23.03.18, 13:31:47 
Antworten mit Zitat
ROUNDUP 2: droht im Handelskonflikt mit Vergeltung gegen USA
PEKING (dpa- AFX) - Als Reaktion auf milliardenschwere Strafzölle hat China die USA vor Vergeltung gewarnt und eigene Strafen angekündigt. Geplant sind Zölle im Umfang von 3 Milliarden Dollar, wie das Pekinger Handelsministerium am Freitag mitteilte. Auf US-Schweinefleisch könnte demnach ein Einfuhrzoll in Höhe von 25 Prozent erhoben werden. Für Stahlrohre, Früchte und Wein wurden Zölle in Höhe von 15 Prozent ins Spiel gebracht.

Insgesamt habe China eine Liste von 128 US-Produkten erstellt, auf die Zölle erhoben werden könnten. Das Handelsministerium rief die USA dazu auf, den Konflikt noch durch Gespräche zu lösen, um "einen Schaden für die gegenseitigen Beziehungen zu verhindern". China werde sich jedoch "nicht einfach zurücklehnen" und seine "legitimen Interessen verteidigen". ....

- auf so etwas stehe ich ja persönlich kichern whistle
Schon am Donnerstag hatte die chinesische Botschaft in Washington deutlich auf die Ankündigung von Trump reagiert. "Würde ein Handelskrieg von den USA initiiert, dann wird China bis zum Ende kämpfen", teilte die Botschaft mit. Die USA würden die internationale Handelsordnung und die Stabilität der Weltwirtschaft gefährden.

- werden weniger Fliegerzz in USA jekooft kaffee
Denkbar seien etwa Zölle auf weitere US-Agrarprodukte wie Sojabohnen. Davon wären vor allem Landwirte betroffen, von denen viele als Trump-Unterstützer gelten. Auch könnten die Chinesen den US-Flugzeugbauer Boeing
BCO (850471) 850471 850471
ins Visier nehmen und künftig mehr Aufträge an den europäischen Konkurrenten Airbus
AIR (938914) 938914 99,11-99,46 938914
vergeben. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....geltung-gegen-usa-016.htm

Seite 34 von 36
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
 Zur Seite:  Zurück  1, 2, 3 ... 33, 34, 35, 36  Weiter 
Verfasse einen neuen Beitrag zm Thema Startseite » Börsenforum » Branchen » China - Daytraderkommentare Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

Legende
Gehe zum Forum:  

Möchten Sie diese Anzeige nicht sehen, registrieren Sie sich kostenlos bei peketec.de und nutzen Sie unser Angebot mit weniger Werbung!