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verlinkter Beitrag15/1005, 16.11.17, 07:18:59 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ÖKOSTROM - Alle Parteien wollen das Ökostromangebot in Deutschland stark ausbauen, doch die Finanzierung ist unklar. Die halbstaatliche Deutsche Energieagentur Dena hat drei Modelle durchrechnen lassen: Finanzierung über den Strompreis, über eine CO2-Abgabe oder aus dem Bundeshaushalt. Für 2020 wird der benötigte Betrag auf 27,4 Milliarden Euro geschätzt. (FAZ S. 17)

LUFTVERKEHR - Der Wettbewerbsexperte Daniel Zimmer hat die EU-Kommission angesichts der drastisch gestiegenen Flugpreise in Deutschland aufgefordert, für mehr Wettbewerb im Flugverkehr zu sorgen. "Die Europäische Kommission hat im laufenden Fusionskontrollverfahren die Möglichkeit, die Lufthansa zur Abgabe bestimmter Maschinen, Start- und Landerechte an Wettbewerber zu verpflichten", sagte der Ex-Vorsitzende der Monopolkommission. (Tagesspiegel)

EUROPA - Der Wirtschaftsflügel der Union warnt die potenziellen Jamaika-Koalitionäre vor einer falschen Weichenstellung in der Europapolitik. "Schäubles Erbe einer regelbasierten Ordnungspolitik muss bewahrt werden", heißt es in einem Positionspapier des CDU-Wirtschaftsrats. Darin übt das unionsnahe Gremium scharfe Kritik an den Reformvorschlägen der EU-Kommission sowie der französischen Regierung, die "eindeutig auf noch mehr gemeinsame Haftung, Bürokratie und interventionistische Planification" setzten. (Welt S. 12)

REFORMATIONSTAG - In Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen verdichten sich die Hinweise darauf, dass es zu einer Einführung eines weiteren gesetzlichen Feiertags kommt. Die vier protestantisch geprägten Länder haben weniger arbeitsfreie Tage als alle anderen Länder in Deutschland mit Ausnahme von Berlin. (FAZ S. 1)

- Chinas Führung nimmt immer stärker Einfluss auf europäische und amerikanische Firmen. Bei wichtigen Entscheidungen beansprucht die Kommunistische Partei ein Mitspracherecht. Viele Unternehmen sehen ihre Unabhängigkeit gefährdet. (Handelsblatt S. 1)

FED - Allianz-Berater Mohamed El-Erian ist im Gespräch, neuer Vize der Federal Reserve zu werden. Es ist nur einer von vielen Posten, die die Zentralbank neu besetzen muss. (Handelsblatt S. 31)
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verlinkter Beitrag14/1005, 11.12.17, 07:13:52 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BANKEN - Nach Informationen aus Finanzkreisen arbeiten vier der größten deutschen Geldhäuser bereits seit Monaten an einem neuen Großprojekt. Gemeinsam wollen sie eine schlagkräftige Datenplattform auf die Beine stellen. Es geht um die ebenso sensible wie zunehmend kostspielige Erfassung von Kundendaten. In erster Linie um Geldwäsche zu verhindern, sind Banken verpflichtet, akribisch die Daten ihrer Kunden zu erfassen. Hinter dem Projekt stecken dem Vernehmen nach Commerzbank, Deutsche Bank, Landesbank Hessen Thüringen (Helaba) und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). (SZ S. 19)

APOTHEKEN - Annähernd jede zweite der knapp 20.000 deutschen Apotheken ist in ihrem Bestand gefährdet, weil sie zu wenig Geld abwirft. Das haben Gutachter festgestellt, die das Bundeswirtschaftsministerium mit einer Bestandsaufnahme zur Lage der Apotheken beauftragen hatte. In der Analyse wird die Schließung von 7.600 Hauptapotheken als "mittelfristig wahrscheinlich" bezeichnet, weitere Filialen kämen hinzu. (FAZ S. 17)

SPD - Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) warnt seine Partei vor Vorfestlegungen in den Gesprächen mit CDU und CSU. "Wir brauchen keine roten Linien, sondern eine klare Haltung und gute Argumente. Beides haben wir", sagte Weil. (Handelsblatt S. 10)

KRANKENHÄUSER - Die Digitalisierung von Kliniken, etwa durch elektronische Krankenakten, führt derzeit in vielen Häusern zu einer Arbeitsverdichtung für Ärzte und Pflegekräfte. Das zeigen zwei Mitarbeiterbefragungen im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung sowie der Ärztegewerkschaft Marburger Bund. Grund dafür seien häufig doppelte Dokumentationspflichten, sowohl digital als auch auf Papier. (SZ S. 23)

- Chinas wichtigste Handelspartner setzen das Land wegen seiner Wirtschaftspolitik immer stärker unter Druck. Jüngster Beleg ist, dass nach der EU auch die USA dem Land den Status einer Marktwirtschaft verweigern. (FAZ S. 17)
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verlinkter Beitrag13/1005, 14.12.17, 07:16:40 
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 Chinas: Einzelhandelsumsatz, Produktion und Investitionen erfüllen Erwartungen
PEKING (dpa -AFX) - In China haben sich der Einzelhandelsumsatz, Industrieproduktion und die Investitionen in Sachanlagen im November im Großen und Ganzen wie erwartet entwickelt. Die Produktion der Industriebetriebe stieg im Vergleich zum Vorjahr 6,1 Prozent, wie die Regierung am Donnerstag in Peking mitteilte. Das Wachstumstempo liegt damit nur leicht unter dem aus dem Oktober. Experten hatten mit einem Plus in dieser Größenordnung gerechnet.

Etwas schwächer als erwartet fiel der Anstieg beim Einzelhandelsumsatz aus. Dieser zog aber im Vergleich zum Vorjahr immer noch um 10,2 Prozent an - und damit etwas stärker als noch im Vormonat. Die Sachinvestitionen legten wie erwartet um 7,2 (Oktober 7,3) Prozent an. Für Ding Shuang, China-Experte bei der britischen Großbank Standard Chartered, sind die Daten ein Beleg dafür, dass sich die nach dem Parteikongress im Oktober erwartete Abkühlung der Wirtschaft bisher noch nicht eingestellt hat.

Die Wirtschaft des Landes lief zuletzt vor allem aufgrund der hohen Nachfrage aus dem Ausland auf vergleichsweise hoher Schlagzahl. Mit einem Wachstum von 6,9 Prozent in den ersten drei Quartalen war die zweitgrößte Volkswirtschaft bislang schneller gewachsen, als von vielen Experten erwartet. Die meisten Indikatoren deuten darauf hin, dass der Schwung zum Jahresende nicht verloren geht.

Die chinesische Notenbank hatte in der Nacht auf Donnerstag überraschend die geldpolitischen Zügel etwas angezogen. Experten werteten den Schritt als Reaktion auf die US-Leitzinserhöhung in den USA, um den Kapitalabzug in Grenzen zu halten. Angesichts der geringen Höhe sei es allerdings eher ein symbolischer Akt, um die Bereitschaft der Notenbank für weitere Schritte, falls diese notwendig werden, zu signalisieren.

Am Aktienmarkt, der sonst schon mal schärfer auf anziehende Zinsen reagieren kann, ging es deshalb auch nur leicht nach unten. Zuletzt lag der chinesische Leitindex rund ein halbes Prozent im Minus./zb/stk

AXC0029 2017-12-14/07:03
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
däumchen
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verlinkter Beitrag12/1005, 14.12.17, 16:07:49 
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& dazu
Im Rahmen von Routine-Gesundheitschecks in staatlichen Krankenhäusern erschleichen sich die Behörden DNA-Proben von Millionen Bürgern
... Im Februar kündigte die Regierung an, sämtliche Autos per GPS-Sender zu überwachen. An manchen Tankstellen bekommt man inzwischen nur noch Benzin, wenn man vorher sein Gesicht hat einlesen lassen. Bei Straßenkontrollen überprüft die Polizei immer häufiger das Smartphone, die Daten werden gespeichert und eine App wird installiert, die automatisch feststellt, ob man verbotene Videos angesehen hat.
http://www.sueddeutsche.de/politik/....alschem-vorwand-1.3790415

marcovich schrieb am 14.12.2017, 15:36 Uhr
Die AAA-Bürger
Bonuspunkte für den Kauf gesunder Babynahrung, Abzug für Pron: In wird das Social Credit System getestet. Es überwacht, bewertet und erzieht die Bürger.
http://www.zeit.de/digital/datensch....t-system-buergerbewertung

whistle
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verlinkter Beitrag11/1005, 03.01.18, 07:22:10 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
DIESEL - Mit seiner Forderung nach einem Ende der steuerlichen Privilegien für Dieselfahrzeuge hat sich VW-Chef Matthias Müller breitem Protest aus der Branche ausgesetzt. Doch auch Regierungsberater setzen auf einen Umbau des Steuer- und Abgabensystems, um zu einer weitgehend emissionsfreien Mobilität zu kommen. Das geht aus den Ergebnisberichten von zwei der vier Expertengruppen hervor, die die Bundesregierung nach dem ersten Dieselgipfel im August eingesetzt hatte. Die Experten waren aufgefordert, Wege aufzeigen, wie sich Fahrverbote vermeiden lassen. (Handelsblatt S. 8/FAZ S. 19)

INTERNETDIENSTE - Betreiber von Internetplattformen, die Beschäftigte und Dienstleistungen vermitteln, sollten nach Vorstellung der Unfallversicherung wie normale Arbeitgeber Sozialabgaben zahlen müssen. Das hat der Hauptgeschäftsführer der deutschen gesetzlichen Unversicherung, Joachim Breuer, im Gespräch mit der FAZ gefordert. (FAZ S. 15)

ARBEITSLOSENVERSICHERUNG - Die Rücklagen der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Höhe von 17 Milliarden Euro lassen in der Union die Rufe nach einer Beitragssenkung lauter werden. Die hervorragende Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt beschere der BA einen Milliardenüberschuss nach dem nächsten, ihre Rücklage sei randvoll, sagte CSU-Sozialexperte Stephan Stracke. "Die Sozialversicherung ist keine Sparkasse. Wir wollen die Beitragszahler entlasten." Auch der CDU-Wirtschaftspolitiker Joachim Pfeiffer fordert eine Entlastung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern: Es sei schön und gut, Rücklagen zu bilden: "Aber bei solchen Überschüssen müssen die entlastet werden, die das erwirtschaftet haben." Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, nannte eine Beitragssenkung "überfällig und sinnvoll". (Handelsblatt S. 9)

STROM - Skurrilere Nebenwirkung der Energiewende: Deutschland verkauft immer häufiger Strom zu negativen Preisen. Allein am Neujahrstag flossen mehrere Tausend Megawattstunden über die Grenzen und wer den Strom abnahm, bekam noch Geld dazu. Hauptursache für die negativen Strompreise ist der schnelle Ausbau der erneuerbaren Energien. An vielen Stunden eines Jahres kann der Ökostrom nicht sinnvoll ins Stromnetz integriert werden - und muss verramscht werden. "Wir können uns diesen Irrsinn auf Dauer nicht leisten. Die nächste Regierungskoalition wird sich des Themas annehmen müssen", sagte Bernd Westphal, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. (Handelsblatt S. 1)

E-AUTOS - Seit Einführung des sogenannten Umweltbonus Anfang Juli 2016 wurden nach Angaben des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) insgesamt 46.897 Anträge für einen Zuschuss beim Kauf eines E-Autos gestellt. "Für diese Förderung stehen insgesamt 600 Millionen Euro zur Verfügung. Bis heute sind rund 65 Millionen Euro gebunden", sagt BAFA-Präsident Andreas Obersteller. Das heißt, es wurden eineinhalb Jahre nach Einführung der Prämie nur für etwas mehr als zehn Prozent der Gesamtsumme Förderanträge gestellt. (Welt S. 9)

METALLER-FORDERUNG - Im Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie verschärfen die Arbeitgeber den Tonfall deutlich: Ihr Bundesverband Gesamtmetall hat ein Rechtsgutachten anfertigen lassen, wonach die Forderung der IG Metall nach einem Lohnausgleich für einzelne Gruppen rechtswidrig ist, wenn alle Arbeitnehmer das Recht auf Verkürzung der Arbeitszeit auf 28 Stunden bekommen. Damit wäre ein Streik "insgesamt unzulässig", schreibt der Arbeitsrechtler Clemens Höpfner von der Uni Münster in seinem Gutachten, das der Südwest Presse vorliegt. (Südwest Presse).

- Zur Jahreswende hat die Regierung in Peking den Import von Altplastik gestoppt. Und das hat globale Folgen: Die Volksrepublik produziert mehr Plastik als jedes andere Land der Erde, doch jetzt will es von dem alten Zeug aus aller Welt nichts mehr wissen, jedenfalls nicht in der bisherigen, oftmals minderen Qualität. Europa hat nun ein gewaltiges Müllproblem. Bislang galt China als dankbarer Abnehmer von Altkunststoff. (SZ S. 15)

IRAN - Die Unruhen im Iran machen der deutscher Wirtschaft Sorge. Mitte Januar müsse der US-Präsident die 2015 beschlossene Aussetzung der Iran-Sanktionen abermals bestätigen. "Damit ist die Gefahr fur deutsche Unternehmen virulent, bei Iran-Geschäften von den Vereinigten Staaten wieder belangt zu werden", sagte der DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. Auch Holger Bingmann, der Präsident des Außenhandelsverbands BGA, sieht in der Washingtoner Iran-Politik das größte Hindernis. (FAZ S. 15)
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verlinkter Beitrag10/1005, 04.01.18, 07:40:19 
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 China: Caixin Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember bei 53,9 Punkten, erwartet wurden 51,8 Punkte, nach 51,9 Punkten zuvor
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag9/1005, 16.01.18, 14:03:46 
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China Downgrades US Credit Rating From A- To BBB+, Warns US Insolvency Would "Detonate Next Crisis"

https://www.zerohedge.com/news/2018....everyone+drops+to+zero%29
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verlinkter Beitrag8/1005, 16.01.18, 15:12:47 
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Weltenbummler schrieb am 16.01.2018, 14:03 Uhr
China Downgrades US Credit Rating From A- To BBB+, Warns US Insolvency Would "Detonate Next Crisis"

https://www.zerohedge.com/news/2018....everyone+drops+to+zero%29

- ein paar Stufen noch weiter runter, dann hamma die Amis auf Ramschniveau mit Ausfallrisiko kichern whistle kaffee

ROUNDUP/Wegen Steuerreform: Chinesische Ratingagentur stuft Bonität der USA ab
PEKING (dpa- AFX) - Wegen der umstrittenen Steuerreform von US-Präsident Donald Trump hat eine der führenden chinesischen Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit der USA herabgestuft. Die Bonitätsnote werde von 'A-' auf 'BBB+' gesenkt, teilte das Unternehmen Dagong am Dienstag in Peking mit. Zudem ist der Ausblick 'negativ' - es droht also eine weitere Abstufung. Die Fähigkeit der USA zur Refinanzierung der bestehenden Schulden schwinde seit Jahren immer weiter, heißt es in der Mitteilung. "Dieser Trend wird zusätzlich verschlimmert durch die massiven Steuersenkungen."

Während der Finanzierungsbedarf aufgrund der Reform zusätzlich steige, machten Zinsanhebungen der US-Notenbank Fed sowie deren allmähliche Bilanzreduzierung die Refinanzierung für den Staat teurer, so die Ratinganalysten. Auf Dauer sei der US-Schuldenberg damit nicht nachhaltig und das Ausfallrisiko steige......
http://www.finanznachrichten.de/nac....nitaet-der-usa-ab-016.htm
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verlinkter Beitrag7/1005, 18.01.18, 07:39:19 
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Firmen aus und sehen sich in den USA steigenden Beschränkungen ausgesetzt. Die US-Armee ersetzt entsprechende Produkte und Gesetze verbieten in Zukunft den Einsatz von Geräten und Software bestimmter Unternehmen bei öffentlichen Behörden.
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verlinkter Beitrag6/1005, 19.01.18, 15:53:57 
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China baut Bedeutung als wichtigster Markt für E-Autos aus - Studie
FRANKFURT (Dow Jones)--China hat seine Stellung als Leitmarkt für Elektroautos im vergangenen Jahr gefestigt. Der Abstand auf den zweitgrößten Markt USA wurde deutlich vergrößert, wie aus einer Studie des Center für Automotive Management (CAM) hervorgeht. In Deutschland sorgte die Diskussion um Fahrverbote erstmalig für eine starke Absatzbelebung von Stromern, während die Dieselzulassungen einbrachen. Autohersteller stehen angesichts der Verschiebungen im Antriebsstrang und steigenden SUV-Verkäufen mit Blick auf die CO2-Vorgaben vor einem Dilemma.

"China setzt seine Rolle als globaler Taktgeber der E-Mobilität unbeirrt und mit zunehmender Dynamik fort", wird Auto-Experte Stefan Bratzel in der Studie zitiert. Maßgebend für diese Strategien sei dabei weniger die Luftreinhaltung. "Vielmehr spielen industriepolitische Motive eine Hauptrolle wie die Unabhängigkeit von Ölimporten und die Herausbildung von global tätigen Automobilherstellern und Zulieferern mit Elektrokompetenz aus China", so der Professor für Automobilwirtschaft am CAM.

In China liegt der Marktanteil der Elektrowagen an den Neuzulassungen laut Studie mittlerweile bei 2,7 (2016: 1,8) Prozent. Die Neuzulassungen stiegen insgesamt um 53 Prozent auf 777.000 Autos. In den USA stiegen die Neuzulassungen von Elektrowagen um 24 Prozent auf über 194.000 Fahrzeuge, während in Deutschland die Anzahl der Stromer um 117 Prozent auf knapp 54.500 Autos zunahm. Der Marktanteil stieg auf 1,6 Prozent von 0,8 Prozent, während der Anteil des Diesel auf 38,8 Prozent von 45,9 Prozent sank.

Für die kommenden zwei Jahre dürfte es für die Elektromobilität in den wichtigen Automärkten nur moderate Zuwächse geben, heißt es in der Studie. Zu Beginn der 2020er Jahre sollte es dann wegen einer breiten Produktoffensive und verbesserten Ladeinfrastruktur zu einer deutlichen Steigerung der Marktdynamik kommen. Für Deutschland und die EU sei ab 2020 mit einem "exponentiellen Anstieg" des E-Autoabsatzes zu rechnen, da die Autohersteller die CO2-Ziele erreichen müssen und Strafzahlungen verhindern dürften, heißt es in der Studie.

"Durch die Verschiebungen im Antriebsbereich und den weiter steigenden Verkäufen von SUV wird es für einige Automobilhersteller schwer, die CO2-Reduktionsziele von 95 Gramm CO2 pro Kilometer in 2021 zu erreichen", so Bratzel. Die Hersteller stünden vor der Alternative, hohe Strafzahlungen und entsprechende Imageverluste in Kauf zu nehmen oder die CO2-armen E-Fahrzeuge in den Markt zu drücken und ggf. auf die üblichen Gewinnmargen zu verzichten. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5/1005, 19.01.18, 16:37:10 
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Auto Stocks Broadly Plunge 2%-4% since Mainland May Slash Subsidies on New Energy Cars
2018/01/18 14:15

Reportedly, the Mainland may further slash the subsidies on new energy vehicles and completely cancel the subvention in 2020. Automobile stocks broadly receded today. In particular, blue chip GEELY AUTO (00175.HK) +0.350 (+1.420%) Short selling $343.85M; Ratio 15.262% sank below 100MA ($24.88) to bottom at $24.55 after JPMorgan slashed the target price and downgraded the investment rating to Hold. It last stood at $24.7, showing a continuous fall of 4.1%, on volume of 68.11 million shares. The automobile company became the blue chip which was hit the hardest.

GAC GROUP (02238.HK) 0.000 (0.000%) Short selling $5.78M; Ratio 1.493% continued lower 4% to $17.4. Shares in the company missed four moving averages. BRILLIANCE CHI (01114.HK) 0.000 (0.000%) Short selling $68.36M; Ratio 23.622% , BYD COMPANY (01211.HK) +0.650 (+0.934%) Short selling $41.27M; Ratio 13.133% , GREATWALL MOTOR (02333.HK) +0.080 (+0.848%) Short selling $55.50M; Ratio 21.948% and BAIC MOTOR (01958.HK) +0.180 (+1.541%) Short selling $7.79M; Ratio 3.366% dived nearly 2%-4%. However, DONGFENG GROUP (00489.HK) +0.010 (+0.101%) Short selling $22.18M; Ratio 18.258% continued to chase laggards and soared 2.9% to $9.68, reclaiming 50MA.

http://www.aastocks.com/en/stocks/n....-news/RUM.180118_141558/1
µ schrieb am 19.01.2018, 15:53 Uhr
China baut Bedeutung als wichtigster Markt für E-Autos aus - Studie
FRANKFURT (Dow Jones)--China hat seine Stellung als Leitmarkt für Elektroautos im vergangenen Jahr gefestigt. Der Abstand auf den zweitgrößten Markt USA wurde deutlich vergrößert, wie aus einer Studie des Center für Automotive Management (CAM) hervorgeht. In Deutschland sorgte die Diskussion um Fahrverbote erstmalig für eine starke Absatzbelebung von Stromern, während die Dieselzulassungen einbrachen. Autohersteller stehen angesichts der Verschiebungen im Antriebsstrang und steigenden SUV-Verkäufen mit Blick auf die CO2-Vorgaben vor einem Dilemma.

"China setzt seine Rolle als globaler Taktgeber der E-Mobilität unbeirrt und mit zunehmender Dynamik fort", wird Auto-Experte Stefan Bratzel in der Studie zitiert. Maßgebend für diese Strategien sei dabei weniger die Luftreinhaltung. "Vielmehr spielen industriepolitische Motive eine Hauptrolle wie die Unabhängigkeit von Ölimporten und die Herausbildung von global tätigen Automobilherstellern und Zulieferern mit Elektrokompetenz aus China", so der Professor für Automobilwirtschaft am CAM.

In China liegt der Marktanteil der Elektrowagen an den Neuzulassungen laut Studie mittlerweile bei 2,7 (2016: 1,8) Prozent. Die Neuzulassungen stiegen insgesamt um 53 Prozent auf 777.000 Autos. In den USA stiegen die Neuzulassungen von Elektrowagen um 24 Prozent auf über 194.000 Fahrzeuge, während in Deutschland die Anzahl der Stromer um 117 Prozent auf knapp 54.500 Autos zunahm. Der Marktanteil stieg auf 1,6 Prozent von 0,8 Prozent, während der Anteil des Diesel auf 38,8 Prozent von 45,9 Prozent sank.

Für die kommenden zwei Jahre dürfte es für die Elektromobilität in den wichtigen Automärkten nur moderate Zuwächse geben, heißt es in der Studie. Zu Beginn der 2020er Jahre sollte es dann wegen einer breiten Produktoffensive und verbesserten Ladeinfrastruktur zu einer deutlichen Steigerung der Marktdynamik kommen. Für Deutschland und die EU sei ab 2020 mit einem "exponentiellen Anstieg" des E-Autoabsatzes zu rechnen, da die Autohersteller die CO2-Ziele erreichen müssen und Strafzahlungen verhindern dürften, heißt es in der Studie.

"Durch die Verschiebungen im Antriebsbereich und den weiter steigenden Verkäufen von SUV wird es für einige Automobilhersteller schwer, die CO2-Reduktionsziele von 95 Gramm CO2 pro Kilometer in 2021 zu erreichen", so Bratzel. Die Hersteller stünden vor der Alternative, hohe Strafzahlungen und entsprechende Imageverluste in Kauf zu nehmen oder die CO2-armen E-Fahrzeuge in den Markt zu drücken und ggf. auf die üblichen Gewinnmargen zu verzichten. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/1005, 24.01.18, 18:04:40 
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US-Handelsminister Ross: Bereiten Schritte gegen bezüglich Diebstahl von geistigem Eigentum vor.
vor 36 Min
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verlinkter Beitrag3/1005, 30.01.18, 07:32:00 
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Japan leidet unter einer wachsenden Verknappung an Arbeitskräften. Auf jeden Arbeitssuchen kamen im Dezember inzwischen durchschnittlich 1,59 Jobs. Es ist die höchste Quote seit 44 Jahren.
vor 20 Min

Amerikanische Unternehmen fühlen sich in zunehmend unbeliebt, wie aus einer neuen Studie der US-Industrie- und Handelskammer hervorgeht. Drei Viertel der Befragten beschreiben eine Verschlechterung der Beziehungen und verweisen auf unklare Bestimmungen und unfaire Behandlung. Arbeitskosten steigen und Personal ist schwerer zu finden, wie aus der Studie ebenfalls hervorgeht.
vor 24 Min


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verlinkter Beitrag2/1005, 13.02.18, 07:28:32 
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Der frühere Präsident der Malediven, Mohamed Nasheed, hat davor gewarnt, dass Teile des Landes wegen hoher Schulden an fallen könnten. China hatte sich mit Infrastrukturprojekten in dem Inselstaat engagiert. Ab 2019 werden nun hohe Rückzahlungen fällig. Anderenfalls wird Land beschlagnahmt. Shocked kaffee
vor 4 Min
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verlinkter Beitrag1/1005, 15.02.18, 07:19:09 
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GROKO - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil rechnet damit, dass die Mehrheit der SPD-Mitglieder zu Gunsten einer Großen Koalition abstimmen wird. Dies gelte "trotz der schwierigen und manchmal auch überdrehten Debatten" der letzten Tage, sagte der SPD-Politiker. Inzwischen werde vielen immer klarer, dass der Koalitionsvertrag konkrete Fortschritte für viele Menschen bringen werde, etwa durch Investitionen in Bildung und Digitalisierung, Verbesserungen für Arbeitnehmer und Entlastungen für Steuerzahler mit geringem Einkommen. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

GROKO - Die deutsche Wirtschaft drängt auf ein Ende der politischen Hängepartie in Deutschland. "Es ist jetzt an der Zeit zu entscheiden, ob es zu einer Großen Koalition kommt", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Eric Schweitzer. "Fünf Monate unterschiedlicher Verhandlungen müssen reichen". Dass die Regierungsbildung scheitert, glaubt Schweitzer nicht. "Persönlich gehe ich davon aus, dass wir letztlich dann doch genügend verantwortungsvolle Politiker haben, die dieses Land auch regieren wollen", betonte der DIHK-Chef. (Tagesspiegel)

DATENSCHUTZ - Die neue EU-Datenschutzverordnung sorgt für erhebliche Verunsicherung in den Unternehmen. Viele Firmen haben laut einer aktuellen Umfrage die Herausforderungen unterschätzt und sich zu spät damit beschäftigt. "Die Mehrheit der Unternehmen wird es bis zum Stichtag nicht schaffen, alle Anforderungen umzusetzen", sagt der Präsident des IT-Branchenverbands, Achim Berg, dem Handelsblatt. Bei einer Umfrage der Bitkom hatte vor wenigen Monaten jedes dritte Unternehmen angegeben, sich nicht mit den Vorgaben der Verordnung beschäftigt zu haben. Selbst Dax-Konzerne geben zu, den Aufwand unterschätzt zu haben. "Wir mussten mehr Mitarbeiter einsetzen und das Budget erhöhen", sagte Telekom-Vorstand Thomas Kremer dem Handelsblatt. (Handelsblatt S. 16ff)

MINDESTLOHN - Verdi-Chef Frank Bsirske hat eine deutliche Anhebung des Mindestlohns gefordert. "Ich würde es angesichts der günstigen Konjunkturlage und der Situation am Arbeitsmarkt begrüßen, wenn der Mindestlohn 2019 die Zehn-Euro-Marke knackt", sagte er. "Eine Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns auf 10 Euro ist ökonomisch sinnvoll und wird keine Branche in Deutschland überfordern." Zudem forderte er ein Ende der "schwarzen Null". (Funke Mediengruppe)

- Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Chinas Regierung ihre Investitionsstrategie geändert. Neben wertvollen europäischen Unternehmen steht nun verstärkt die kritische Infrastruktur im Fokus. In Italien, Portugal und Griechenland haben sich chinesische Unternehmen bereits an Energienetzen beteiligt. Auch in Deutschland will Peking Netze übernehmen. (Handelsblatt S. 4f)

EU-ETAT - Die EU-Kommission fordert von den Mitgliedstaaten schnellstmöglich Klarheit in den bevorstehenden Verhandlungen über den mittelfristigen EU-Finanzrahmen 2021 bis 2027. Haushaltskommissar Günther Oettinger forderte die Staats- und Regierungschefs auf, sich baldmöglichst über ihre Prioritäten einig zu werden. In einem Papier listet die Brüsseler Behörde auf, welche zusätzlichen Ausgaben auf die EU zukommen, wenn diese neue Aufgaben übernimmt. Oettinger beklagte, dass viele Staaten von der EU die Übernahme neuer Aufgaben erwarteten, ohne dafür bezahlen zu wollen. (FAZ S. 17)
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