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home » Börsenforum » Dax - Aktien » CON - Continental AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag101/1931, 02.09.19, 15:20:06 
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Conti prüft für Antriebssparte auch komplette Ausgliederung
FRANKFURT (Dow Jones)--Continental erwägt für seine Antriebssparte parallel zu einem möglichen Teilbörsengang auch eine komplette Ausgliederung. Ein Spin-Off bis zu 100 Prozent der Division Powertrain mit anschließender Börsennotierung sei nun eine zusätzliche Alternative, teilte der DAX-Konzern mit. Die Entscheidung für eine der Optionen solle nach der Prüfung der technischen und rechtlichen Bedingungen getroffen werden. "Unser Antriebsgeschäft wird seinen vielversprechenden Zukunftskurs 2020 zu den dann bestmöglichen Bedingungen einschlagen - unabhängig davon, ob in Form eines Teilbörsengangs oder eines Spin-Offs", wird Conti-CEO Elmar Degenhart in der Mitteilung zitiert.

Bisher hatte der Hannoveraner Konzern einen Verkauf von bis zu 25 Prozent der Anteile des künftig unter dem Namen Vitesco Technologies firmierenden Geschäfts ins Auge gefasst. Sollte Conti die Antriebssparte tatsächlich komplett abspalten, würden die Aktionäre des DAX-Konzerns entsprechend ihrem Anteil Vitesco-Aktien ins Depot gebucht bekommen. Wegen der sich weiter beschleunigenden Dynamik hin zur Elektrifizierung von Antrieben und den "derzeit kaum vorhersehbaren Bedingungen für einen möglichen Teilbörsengang im Jahr 2020" erweitere der Konzern seine Handlungsoptionen. Auch das derzeit trübe Börsenumfeld dürfte Conti zu dem Schritt bewogen haben. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
habanerooo schrieb am 02.09.2019, 15:02 Uhr
CON (543900) 543900 543900
: Continental AG prüft Spin-Off der Division Powertrain mit Börsennotierung

DGAP-Ad-hoc: Continental AG / Schlagwort(e): Stellungnahme
Continental AG: Continental AG prüft Spin-Off der Division Powertrain mit
Börsennotierung

02.09.2019 / 14:45 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Der Vorstand der Continental AG hat entschieden, einen Spin-Off bis zu 100
Prozent der Division Powertrain mit anschließender Börsennotierung als
zusätzliche Alternative zu dem in Vorbereitung befindlichen, möglichen
Teilbörsengang in Betracht zu ziehen und dafür die rechtliche und technische
Machbarkeit zu prüfen. Die Entscheidung über die tatsächliche Umsetzung
eines Spin-Off mit anschließender Börsennotierung werden Vorstand und
Aufsichtsrat nach Abschluss der Prüfung treffen.

Kontakt:
Mitteilende Person: Bernard Wang, Leiter IR

02.09.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de

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verlinkter Beitrag100/1931, 05.09.19, 17:57:20 
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XETRA-SCHLUSS/DAX zieht weiter an - Autos und Zykliker gefragt
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag mit fortgesetzten Entspannungssignalen weiter zugelegt. In den US-chinesischen Handelsstreit kommt Bewegung. Anfang Oktober soll ein hochrangiges Treffen stattfinden. Daneben ist nach den Entscheidungen des britischen Parlaments ein "harter Brexit" unwahrscheinlicher geworden. Den Plänen von Premierminister Boris Johnson wurde gleich eine doppelte Absage erteilt. So hat das Parlament der Regierung ein Ausscheiden Großbritanniens aus der EU ohne Folgeabkommen untersagt. Auch Neuwahlen dürfte es vor Ende Oktober nicht mehr geben. Daneben stützten positive Wirtschaftsdaten aus den USA.

Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,8 Prozent auf 12.127 Punkte. Gefragt waren Automobilwerte und Zykliker. Deutsche Autoaktien profitierten stark von den wieder beginnenden Handelsgesprächen und dazu noch überraschend guten Absatzzahlen aus den USA. Vor allem Daimler ragte positiv hervor: Mercedes hat den Absatz dort im August im Jahresvergleich um fast ein Viertel gesteigert. VW erzielte ein Plus von 9,8 Prozent, BMW konnte 7,2 Prozent mehr Autos verkaufen als im Vorjahr. Entsprechend stiegen
VOW3 (766403) 766403 766403
um 2 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 710000
um 3,1 Prozent,
BMW (519000) 519000 519000
um 2 Prozent und Zulieferer Conti
CON (543900) 543900 543900
um 4,4 Prozent. Infineon
IFX (623100) 623100 623100
rückten sogar um 5,8 Prozent vor.

Thyssenkrupp haussieren trotz DAX-Abstieg
TKA (750000) 750000 750000

Daneben standen Index-Änderungen im Blick. Der Abstieg aus dem DAX schadete Thyssenkrupp nicht - die Aktie gewann 6,2 Prozent. Neben dem zyklischen Rückenwind wurde das Papier gestützt von einem Reuters-Bericht, laut dem Kone Partnerschaften für den Erwerb der Aufzugssparte von Thyssenkrupp auslotet. Für Thyssenkrupp rücken MTU Aero (minus 2,9 Prozent) in die erste Reihe vor. Nach dem Aufstieg in den MDAX gewannen Compugroup 2 Prozent. Das TecDAX-Mitglied hat auf der Zielgeraden die Liquiditätsanforderungen geschafft. Aufstiegskonkurrent Rational ist dagegen auf der Schlussgeraden aus den Liquiditätsrängen herausgerutscht.

Encavis stockt Hybridanleihe auf
Im Fokus standen auch Innogy
IGY (A2AADD) A2AADD
, hier strebt einen Verschmelzungsvertrag und einen Squeeze-Out an. Die Aktien fielen 0,9 Prozent, Eon schlossen praktisch unverändert. Seit Jahresbeginn hat die Innogy-Aktie bereits etwa 50 Prozent zugelegt, und in den vergangenen Tagen hat sich der Kursanstieg beschleunigt. Zur Höhe der Barabfindung machte Eon keine Angaben. RWE verloren mit Gewinnmitnahmen 2,4 Prozent genauso wie Vonovia, die 2,1 Prozent einbüßten.

Encavis
CAP (609500) 609500
fielen um 6,4 Prozent. Der Solar- und Windparkbetreiber hat seine Hybridanleihen aufgestockt. Investoren verkauften nun die Aktie und nahmen stattdessen die Schuldverschreibung ins Depot. Nach einer Platzierung gaben Scout24
G24 (A12DM8) A12DM8
um 2,7 Prozent nach. Vom zyklischen Rückenwind getragen gewannen Jenoptik 7,8 Prozent und Siltronic
WAF (WAF300) WAF300
7,9 Prozent. Bei Eckert & Ziegler
EUZ (565970) 565970
machte sich eine massive Kurszielerhöhung auf 210 von 110 Euro durch Hauck & Aufhäuser bemerkbar - die Aktie gewann 11,8 Prozent auf 179,60 Euro.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 89,8 (Vortag: 63,3) Millionen Aktien im Wert von rund 3,40 (Vortag: 2,59) Milliarden Euro. Es gab 22 Kursgewinner und acht -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag99/1931, 09.09.19, 08:40:01 
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MÄRKTE EUROPA/Aufwärtstrend an den Aktienmärkten sollte anhalten
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden am Morgen mit einem gut behaupteten Start in die Woche erwartet. Getreu dem Motto, schlechte Nachrichten sind gut für die Aktienmärkte, wird zum Beispiel der
DAX (846900) 846900 846900
am Morgen 22 Punkte höher bei 12.212 Punkten gesehen, der Euro-Stoxx-50 wird 0,3 Prozent höher indiziert. Die Anleihen notieren kaum verändert am Morgen. Die Nachrichtenlage liest sich am Morgen mau. Die positive Ausnahme bilden ausgerechnet die Exportdaten aus Deutschland, die im Juli deutlich besser als erwartet ausgefallen sind. Die japanische Wirtschaft ist im dritten Quartal indes langsamer gewachsen als ursprünglich erwartet, weil die Unternehmen des Landes aufgrund von Unsicherheiten im globalen Handel weniger investieren.

In China fielen die Exporte schwächer als erwartet aus, hier spiegeln sich die negativen Auswirkungen der gegenseitig auferlegten Strafzölle mit den USA wider. Auch die Importe waren rückläufig. Nun wird auf die großen Notenbanken und ihre Stimuli für die Wirtschaft gesetzt. So erwarten die Volkswirte bei Nomura, dass die Chinesischen Notenbank die Zinsen in den kommenden zwei Wochen senken werde. Zudem trifft sich die Europäische Zentralbank dieser Woche, in der kommenden Woche ist einen Zinssenkung durch die US-Notenbank an den Märkten bereits eingepreist. Sollte es zudem positive Nachrichten von den US-chinesischen Handelsgesprächen geben, dürfte die Risikobereitschaft der Investoren weiter steigen.

Conti bremst Auto-Aktien vor IAA
CON (543900) 543900 543900

Vor dem Beginn der IAA könnten Auto-Aktien konsolidieren. Nach dem starken Anstieg seit Ende August sei nun eine Verschnaufpause möglich, heißt es. "Conti-Chef Elmar Degenhart hat die Stimmung erst einmal gedämpft", so ein Händler. Der Conti-Chef rechnet mit einer zweijährigen Durststrecke ohne Wachstum in der Branche und fordert Stimuli wie Steuersenkungen oder niedrigere Energiekosten. "Allerdings könnten andere Aussagen die Stimmung auch wieder drehen", so der Händler. Daimler habe sich kürzlich vergleichsweise optimistisch geäußert und zur IAA stehe nun eine ganze Reihe neuer Einschätzungen an.

Sika kauft in China zu
SIK (858573) 858573

Sika übernimmt Crevo-Hengxin in China, einen Hersteller von Dicht- und Klebstoffen auf Silikonbasis, die sowohl in der Industrie wie auch im Bausektor eingesetzt werden. Durch die Übernahme baut Sika die Präsenz in den beiden Zielmärkten Industry und Sealing & Bonding in China und in der Region Asien/Pazifik weiter aus. Crevo-Hengxin beschäftigt 140 Mitarbeitende und erzielt einen Jahresumsatz von 50 Millionen Franken. Gemessen an dem erwarteten 2019er Umsatz von Sika von mehr als 8 Milliarden Franken handelt es sich um einen kleinen Zukauf.

Positiv für Givaudan
GIN (938427) 938427
wird die Hochstufung auf "Kaufen" aus dem Hause Berenberg gesehen. Das Kursziel von 3.150 Franken liegt deutlich über dem aktuellen Kurs von 2.741 Franken, dem Schlusskurs von Freitag. Singulus werden nach der Gewinnwarnung 6 Prozent schwächer gesehen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag98/1931, 09.09.19, 17:56:48 
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XETRA-SCHLUSS/DAX etwas fester - Autos gesucht vor IAA
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit leichten Gewinnen aus dem Handel gegangen. Durchwachsene Wirtschaftszahlen setzten keine großen Akzente - schwächeren Exportzahlen aus China standen bessere aus Deutschland gegenüber. Die Blicke richten sich bereits auf die geldpolitische Entscheidung der EZB am Donnerstag. Analysten rechnen mit einem großen Maßnahmenpaket, wenngleich die Meinungen über die Details auseinandergehen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,3 Prozent auf 12.226 Punkte.

Conti steigen trotz negativen Branchenausblicks
Vor dem Beginn der IAA waren Automobilaktien gefragt:
BMW (519000) 519000 519000
stiegen 1,4 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 710000
2,3 Prozent,
VOW3 (766403) 766403 766403
2,4 Prozent. Für Paragon ging es gleich um 5,4 Prozent nach oben. Der Autozulieferer will auf der IAA neue auf künstlicher Intelligenz fußende Assistenzsysteme vorstellen. Conti
CON (543900) 543900 543900
gewannen 3,6 Prozent trotz zurückhaltender Aussagen des Conti-Chefs. Dieser rechnet mit einer zweijährigen Durststrecke ohne Wachstum in der Branche. Im Handel hieß es, viel Negatives sei bereits eingepreist.

Tagesgewinner im DAX waren Heidelcement
HEI (604700) 604700 604700
mit Aufschlägen von 3,7 Prozent. Das Papier profitierte vom Rückenwind für zyklische Aktien. Defensive Titel im DAX wurden dagegen verkauft, genauso wie -aktien. Letztere litten unter steigenden Renditen am Anleihemarkt. Vonovia verloren 2,5 Prozent, LEG 2,1 Prozent und Deutsche Wohnen 1,9 Prozent. Beiersdorf gaben 2,3 Prozent nach und RWE 2 Prozent.
Singulus
SNG (A1681X) A1681X A1681X
verloren nach einer Gewinnwarnung 5,2 Prozent. Dagegen schlossen LPKF
LPK (645000) 645000
10,1 Prozent fester. Für 2019 und die Folgejahre ist der Hersteller von Lasersystemen nun optimistischer und hat seinen bisherigen Ausblick für Umsatz und Gewinn angehoben. SMA
S92 (A0DJ6J) A0DJ6J A0DJ6J
schafften ein Plus von 7,5 Prozent - die Anleger hoffen auf bessere Zeiten.

Kaufempfehlung treibt Prosieben
Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655 A0D655
stiegen um 4,6 Prozent, nachdem die Analysten von Macquarie die Aktie um zwei Stufen auf "Outperform" hochgenommen hatten. Hapag-Lloyd
HLAG (HLAG47) HLAG47
verloren 6,1 Prozent; die Jefferies-Analysten hatten die Aktie auf "Underperform" gesenkt. Nach einer Kaufempfehlung durch UBS gewannen Prosieben
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
4,8 Prozent - hier stützten auch Übernahmefantasien im Zusammenhang mit der andauernden Sektorkonsolidierung. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 74,2 (Vortag: 80,4) Millionen Aktien im Wert von rund 2,75 (Vortag: 3,03) Milliarden Euro. Es gab 16 Kursgewinner und 14 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag97/1931, 10.09.19, 17:51:44 
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CON (543900) 543900 543900
Conti-Chef Degenhart über die Krise der Autokonjunktur: Wir schlittern nicht in die Krise hinein, sondern befinden uns mittendrin. Es hilft nicht mehr, die Dinge schönzureden.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag96/1931, 10.09.19, 18:29:10 
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XETRA-SCHLUSS/Bankenwerte und Zykliker ziehen an
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt sind die Kurse am Dienstag überwiegend weiter gestiegen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann gut 0,3 Prozent auf 12.269 Punkte und markierte den höchsten Stand seit Ende Juli. Geprägt wurde der Handel von massiven Umschichtungen: Die Gewinner des Jahres wurden nun zu den Verlierern und die Verlierer des Jahres zu den Gewinnern. Die konjunkturunabhängigen Favoriten der 2019er Hausse korrigierten und auch mit den Technologie-Aktien ging es nach unten. Der TecDAX
TDXP (720327) 720327 720327
fiel um 1,4 Prozent. Stattdessen setzte der Markt auf so genannte Value-Aktien aus dem Finanzbereich und dem Automobilsektor. Auch Lufthansa und ausgewählte Chemietitel waren gefragt. "Die großen Fonds rechnen damit, dass die langen Renditen ihre Tiefs hinter sich haben", so ein Marktteilnehmer. Deshalb hätten Abzinsungsmodelle auf Cashflow und Dividenden der bisher favorisierten Wachstumsaktien auf rot geschaltet. "Die Modelle erwarten, dass die Zeiten für die Wachstumsaktien zumindest nicht mehr besser werden", so der Marktteilnehmer.
Dagegen seien Bankentitel und Zykliker vergleichsweise günstig bewertet. Außerdem gebe es nach wie vor keine wirklichen Alternativen zum Aktienmarkt, gerade wenn man bei den Langläufern Kursverluste befürchte.

Die Renditeerwartungen haben gedreht
Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen war zuletzt auf minus 0,55 Prozent gestiegen nach minus 0,63 Prozent am Montagmorgen und einem Jahrestief von minus 0,71 Prozent Ende August. Die Europäische Zentralbank (EZB) könnte am Donnerstag die Wiederaufnahme ihres Anleihenkaufprogramms verkünden. In der Vergangenheit hatten Phasen der Anleihenkäufe durch die Zentralbanken tendenziell zu steigenden Renditen geführt, weil die anziehenden Inflationserwartungen die Käufe selbst in den Hintergrund gedrängt hatten. Grund für den Renditeanstieg war aber auch die Spekulation, dass die Bundesregierung die "Schwarze Null" aufgeben könnte.

Conti
CON (543900) 543900 543900
gewannen 3,5 Prozent und Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
3,2 Prozent. Thyssenkrupp zogen um weitere 3,4 Prozent an. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
stiegen um 1,7 Prozent und Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
um 1,4 Prozent: Die EZB könnte die Folgen der Negativzinsen für die Banken mit einem Staffelzins mildern.

Dagegen fielen Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
um 4,5 Prozent, Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
um 2,6 Prozent und Beiersdorf um 1,4 Prozent. Bei den jüngsten Favoriten der zweiten und dritten Reihe brachen Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
um 10,4 Prozent ein, Eckert & Ziegler
EUZ (565970) 565970
um 6,4 Prozent und DAX-Aufsteiger MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
um 4,6 Prozent.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 107,9 (Vortag: 74,2) Millionen Aktien im Wert von rund 4,14 (Vortag: 2,75) Milliarden Euro. Es gab 23 Kursgewinner und sieben -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag95/1931, 11.09.19, 07:16:49 
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IAA/ROUNDUP: Zulieferer berichten auf der IAA über ihre Lage

Auf der Frankfurter Automesse IAA werden am Mittwoch vor allem die Folgen der Elektro-Umstellung für die Zulieferer diskutiert.
CON (543900) 543900 543900
tinental -Chef Elmar Degenhart hatte am Vortag betriebsbedingte Kündigungen "als letztes Mittel" nicht mehr ausgeschlossen, allerdings keine konkreten Zielzahlen oder betroffene Werke genannt. Grund für die Krise ist die geringere Nachfrage nach konventionellen Fahrzeug-Antrieben bei einer weltweit schwächelnden Auto-Konjunktur.

Auch Konkurrent ZF Friedrichshafen hatte sich pessimistisch zu den Aussichten für die kommenden Jahre geäußert. Handelspolitische Konflikte und der Technologiewandel zu E-Mobilität und Digitalisierung überlagerten sich derzeit, sagte ZF-Chef Wolf-Henning Scheider. Man gehe davon aus, dass es in den nächsten zwei bis drei Jahren "keine Besserung geben wird". ...
https://www.finanznachrichten.de/na....a-ueber-ihre-lage-016.htm
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verlinkter Beitrag94/1931, 13.09.19, 07:24:09 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Auf der Internationalen Automobilausstellung will Volkswagen eigentlich mit Zukunftsprojekten punkten. Doch tatsächlich werden diese Tage wieder von Diesel-Themen überschattet. Erst musste sich VW-Chef Herbert Diess von einem Landrichter vorhalten lassen, eine Ladung zu einer Gerichtsverhandlung eines klagenden Kunden ignoriert zu haben. Dann verhagelte gestern ein aktueller Bericht des SWR die Stimmung bei dem Autohersteller. "Abschalteinrichtung auch in neuen Motoren? Neue Manipulationsvorwürfe gegen VW" titelte der öffentlich-rechtliche Sender. Fast alle Medien stiegen darauf ein - das Dementi des Autobauers ging in den Schlagzeilen fast unter. Der SWR will Belege dafür gefunden haben, dass auch in neueren VW-Diesel-Motoren mit Euro-6-Abgasnorm eine Software eingebaut ist, die erkennt, ob sich das Fahrzeug auf einem Prüfstand befindet. (Handelsblatt S. 19)

CONTINENTAL
CON (543900) 543900 543900
-
"Wir wissen nicht, ob das noch weiter runtergeht", sagte Elmar Degenhart, der Chef des Automobilzulieferers Continental, in einem Interview. "Die Branche, auch wir, sind inmitten einer neuen Wirtschaftskrise. Da will ich nichts beschönigen. Zugleich müssen wir investieren, Technologien ändern sich fundamental, und die Regularien werden immer härter." (SZ S. 19)

VODAFONE
VODI (A1XA83) A1XA83
- Der Mobilfunk- und Festnetzanbieter Vodafone steigt in die Autoversicherung ein. Kunden des Unternehmens können künftig über eine App eine Autoversicherung bei dem Berliner Start-up Emil buchen. Das Besondere: Vor dem Beginn des Vertrages testet Vodafone das Fahrverhalten des Kunden. Die meisten Apps kann jeder Smartphone-Nutzer herunterladen. Bei der neuen Kfz-Versicherung ist das anders: Der Mobilfunkkunde muss die Anwendung von Vodafone anfordern und erhält danach eine persönliche Einladung. Ist die App auf dem Smartphone installiert, zeichnet sie über zwei Wochen oder mindestens 250 Kilometer das Fahrverhalten des Autofahrers auf. (SZ S. 20)

HELABA - Auch die Landesbank Hessen-Thüringen muss sparen. Nach Informationen des Handelsblatts hat das Institut ein Umbauprogramm ausgearbeitet, mit dem Prozesse verschlankt und die Organisation vereinfacht werden soll. Dies gelte beispielsweise für die Bereiche unterhalb des Vorstands. (Handelsblatt S. 28)

TEAMVIEWER - Die Software-Schmiede Teamviewer, die seit 2014 zum Portfolio der Pivate-Equity-Gesellschaft Permira gehört, schickt sich an, zum größten Tech-Börsengang hierzulande seit der Jahrtausendwende zu werden und dem bisher schwachen IPO-Jahr neues Leben einzuhauchen. Wie aus Bankenkreisen zu hören ist, ist das Aktienangebot bereits zu Beginn der Bookbuilding-Phase überzeichnet. Die Erstnotiz des Vorzeigeunternehmens aus dem schwäbischen Göppingen ist erst für den 25. September geplant. Mit dem Verkauf von 84 Millionen Aktien sollen dabei bis zu 2,31 Milliarden Euro eingeworben werden. In den derzeit laufenden Investorengesprächen ist das Echo dem Vernehmen nach durchweg positiv, wobei das "Verständnis" für die Bewertung im angelsächsischen Raum etwas größer sei als hierzulande. Insbesondere US-Investoren sind besser mit Vergleichsunternehmen aus der Software-Branche vertraut. (Börsen-Zeitung S. 9)
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verlinkter Beitrag93/1931, 25.09.19, 14:01:31 
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Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag92/1931, 25.09.19, 14:01:45 
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Continental will Branchenkrise mit Stellenabbau und Kostensenkungen trotzen
HANNOVER (dpa- AFX) - Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental
<DE0005439004> will sich mit einem weitreichenden Umbauprogramm gegen die
aufziehende Branchenkrise stemmen. Bis Ende 2023 seien weltweit 15 000 Stellen
von Veränderungen betroffen, davon 5000 in Deutschland, teilte der Dax
<DE0008469008>-Konzern am Mittwoch nach einer Aufsichtsratssitzung in Hannover
mit. Bis 2029 dürften sogar 20 000 Stellen betroffen sein. Damit und über
mögliche Teilverkäufe will Conti die jährlichen Bruttokosten ab 2023 um rund 500
Millionen Euro senken. Der Umbau dürfte insgesamt rund 1,1 Milliarden Euro
kosten, der Großteil davon in den Jahren 2019 bis 2022. Im Gegenzug würden in
Bereichen wie der Softwareentwicklung neue Arbeitsplätze "in hoher Zahl"
entstehen. Dazu will der Konzern die Weiterbildung anschieben.

Mit dem Strukturumbau und der Strategie für das Jahr 2030 sei Conti gut
vorbereitet auf den Wandel in der Branche, sagte Vorstandschef Elmar Degenhart.
"Wir gehen darüber hinaus mit unserem Strukturprogramm die sich abzeichnende
Krise in der Autoindustrie offensiv an und werden wie vor zehn Jahren aus ihr
ein weiteres Mal gestärkt hervorgehen."

Über Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern will Conti später dieses Jahr
berichten. Auch betriebsbedingte Kündigungen wollte Degenhart nicht
ausschließen, seien aber das "allerletzte Mittel". Continental beschäftigte
zuletzt gut 244 000 Mitarbeiter./men/fba
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag91/1931, 25.09.19, 18:20:02 
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XETRA-SCHLUSS/Anleger machen Kasse - Teamviewer stolpert
FRANKFURT (Dow Jones)--Zur Wochenmitte ist es am deutschen Aktienmarkt deutlich nach unten gegangen. Nach den enttäuschenden Konjunkturdaten zum Wochenstart neigten Anleger dazu, Kasse zu machen. Ansonsten brachte der Tag einen bunten Nachrichtenstrauß mit sich. Conti startet einen massiven Jobabbau, die Werber um Osram formieren sich, bei der Deutschen Bank schaute die Staatsanwaltschaft vorbei, bei Thyssenkrupp übernimmt Martina Merz den Fahrersitz und Pfeiffer Vacuum erschreckte mit einer Gewinnwarnung. Und der Börsenneuling Teamviewer stolperte am ersten Tag an der Börse auf dem Börsenparkett. Der
DAX (846900) 846900 846900
beendete den Tag mit einem Minus von 0,6 Prozent bei 12.234 Punkten.

Zweiter Bieter für Osram
OSR (LED400) LED400

Der Übernahmekampf um den Lichtkonzern Osram geht in eine nächste Runde. Der US-Finanzinvestor Bain Capital plant eine weitere Offerte - diesmal gemeinsam mit der Beteiligungsgesellschaft Advent International. Osram hält sich alle Türen offen und läßt auch dieses Duo in die Bücher schauen, während der andere Bieter AMS nicht so schnell wie erhofft zum Zuge kommt. Die Aktie stieg um 2,2 Prozent.

Eine Gewinnwarnung setzte Pfeiffer Vacuum
PFV (691660) 691660 691660
unter Druck, die Aktie brach um 21 Prozent ein. Im August hatte sich der Maschinenbauer nach einem schwachen Quartal noch optimistisch zum zweiten Halbjahr geäußert. Ohne Nachrichten tendierten FMC und Fresenius den gesamten Tag über schwach und schlossen jeweils über 2 Prozent im Minus. Auf Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
lastete eine Abstufung aus dem Hause der UBS, die Aktie fiel um 2,4 Prozent.

Continental
CON (543900) 543900 543900
zeigten mit einem nahezu unveränderten Kurs relative Stärke. Der Konzern schließt Werke und prüft den Verkauf von Segmenten. Auch Thyssenkrupp schloss mit einem Plus von 0,2 Prozent besser ab als der Markt. Der kriselnde Stahl- und Industriekonzern soll unter der Führung der ehemaligen Bosch-Managerin Martina Merz wieder in die Spur gebracht werden.

Teamviewer mit schwachem Börsendebüt
TMV (A2YN90) A2YN90

Ernüchternd verlief das Börsendebüt von Teamviewer. Der erste Kurs lag lediglich bei 26,25 Euro und entsprach damit dem Ausgabepreis. Am Schluss handelte die Aktie bei 25,30 Euro und damit um 3,6 Prozent unter dem Ausgabepreis. Es war der größte Börsengang eines deutschen Technologie-Unternehmens seit dem Chipkonzern Infineon im Jahr 2000. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 72,6 (Vortag: 60,4) Millionen Aktien im Wert von rund 2,91 (Vortag: 2,51) Milliarden Euro. Es gab 6 Kursgewinner und 24 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag90/1931, 25.09.19, 18:39:57 
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Doppelschlag Michelin und Continental
CON (543900) 543900 543900
MCH (850739) 850739



7000 Arbeitsplätze in Deutschland betroffen
Bericht: Continental streicht in kommenden Jahren bis zu 20.000 Stellen

https://www.focus.de/finanzen/boers....-stellen_id_11182422.html


Continental schließt Werke in Deutschland – 7000 Arbeitsplätze betroffen
Continental veröffentlicht Details zu seinem Sparprogramm. Das Ausmaß ist nicht nur erschreckend für die Mitarbeiter. Es ist auch ein Warnsignal für die gesamte Branche.

https://www.handelsblatt.com/untern....e-betroffen/25054202.html



Schließung
"Schlimme Nachricht für Bamberg": Michelin-Werk in Hallstadt schließt
Schlechte Nachrichten für die Arbeiter bei Michelin: Das Werk in Hallstadt schließt. Die Stadt Bamberg reagiert entsetzt. "Das ist eine schlimme Nachricht für die Region, insbesondere für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", sagt OB Andreas Starke.

https://www.infranken.de/regional/b....-schliesst;art212,4456161
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verlinkter Beitrag89/1931, 25.09.19, 18:41:32 
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ich dachte es gibt keine Kaufzurückhaltung in der Autobranche.... wallbash
Azul Real schrieb am 25.09.2019, 18:39 Uhr
Doppelschlag Michelin und Continental
CON (543900) 543900 543900
MCH (850739) 850739



7000 Arbeitsplätze in Deutschland betroffen
Bericht: Continental streicht in kommenden Jahren bis zu 20.000 Stellen

https://www.focus.de/finanzen/boers....-stellen_id_11182422.html


Continental schließt Werke in Deutschland – 7000 Arbeitsplätze betroffen
Continental veröffentlicht Details zu seinem Sparprogramm. Das Ausmaß ist nicht nur erschreckend für die Mitarbeiter. Es ist auch ein Warnsignal für die gesamte Branche.

https://www.handelsblatt.com/untern....e-betroffen/25054202.html



Schließung
"Schlimme Nachricht für Bamberg": Michelin-Werk in Hallstadt schließt
Schlechte Nachrichten für die Arbeiter bei Michelin: Das Werk in Hallstadt schließt. Die Stadt Bamberg reagiert entsetzt. "Das ist eine schlimme Nachricht für die Region, insbesondere für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", sagt OB Andreas Starke.

https://www.infranken.de/regional/b....-schliesst;art212,4456161

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag88/1931, 25.09.19, 19:12:49 
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Stellenabbau auch bei Goodyear in Fulda und Hanau.
https://www.fuldaerzeitung.de/regio....94SG9rqyoLOxm1s2xPX3wSzjw

kareca schrieb am 25.09.2019, 18:41 Uhr
ich dachte es gibt keine Kaufzurückhaltung in der Autobranche.... wallbash
Azul Real schrieb am 25.09.2019, 18:39 Uhr
Doppelschlag Michelin und Continental
CON (543900) 543900 543900
MCH (850739) 850739



7000 Arbeitsplätze in Deutschland betroffen
Bericht: Continental streicht in kommenden Jahren bis zu 20.000 Stellen

https://www.focus.de/finanzen/boers....-stellen_id_11182422.html


Continental schließt Werke in Deutschland – 7000 Arbeitsplätze betroffen
Continental veröffentlicht Details zu seinem Sparprogramm. Das Ausmaß ist nicht nur erschreckend für die Mitarbeiter. Es ist auch ein Warnsignal für die gesamte Branche.

https://www.handelsblatt.com/untern....e-betroffen/25054202.html



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Schlechte Nachrichten für die Arbeiter bei Michelin: Das Werk in Hallstadt schließt. Die Stadt Bamberg reagiert entsetzt. "Das ist eine schlimme Nachricht für die Region, insbesondere für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", sagt OB Andreas Starke.

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verlinkter Beitrag87/1931, 25.09.19, 19:12:51 
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guck auf die zulassungszahlen in D - da gibt es keine zurückhaltung

michelin z.B. sagt ganz eindeutig - der grund ist die günstigere konkurrenz aus asien und der schwache weltmarkt
bei conti ist es auch die schwache reifensparte wg. preiskampf
goodyear auch
das war schon vor knapp 10 jahren absehbar - der aufstieg von hankook und co ....
z.B. https://www.handelsblatt.com/untern....-continental/3475108.html

der zulassungseinbruch in china zieht zudem alles runter ...

hat aber leider nix mit dem schlimmen vorsätzlichen zerstören der dt. autoindustrie zu tun oder mit klimawahn wie es manche gerne hätten bei solchen nachrichten


kareca schrieb am 25.09.2019, 18:41 Uhr
ich dachte es gibt keine Kaufzurückhaltung in der Autobranche.... wallbash
Azul Real schrieb am 25.09.2019, 18:39 Uhr
Doppelschlag Michelin und Continental
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Zuletzt bearbeitet von Der_Dude am 25.09.2019, 19:18, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag86/1931, 25.09.19, 19:22:48 
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klar die ganzen Zulieferer ersticken in Aufträgen, darum hauen sie auch eine Gewinnwarnung nach der nächsten raus....
Der_Dude schrieb am 25.09.2019, 19:12 Uhr
guck auf die zulassungszahlen in D - da gibt es keine zurückhaltung

michelin z.B. sagt ganz eindeutig - der grund ist die günstigere konkurrenz aus asien und der schwache weltmarkt
bei conti ist es auch die schwache reifensparte wg. preiskampf
goodyear auch
das war schon vor knapp 10 jahren absehbar - der aufstieg von hankook und co ....
z.B. https://www.handelsblatt.com/untern....-continental/3475108.html

der zulassungseinbruch in china zieht zudem alles runter ...

hat aber leider nix mit dem schlimmen vorsätzlichen zerstören der dt. autoindustrie zu tun oder mit klimawahn wie es manche gerne hätten bei solchen nachrichten


kareca schrieb am 25.09.2019, 18:41 Uhr
ich dachte es gibt keine Kaufzurückhaltung in der Autobranche.... wallbash
Azul Real schrieb am 25.09.2019, 18:39 Uhr
Doppelschlag Michelin und Continental
CON (543900) 543900 543900
MCH (850739) 850739



7000 Arbeitsplätze in Deutschland betroffen
Bericht: Continental streicht in kommenden Jahren bis zu 20.000 Stellen

https://www.focus.de/finanzen/boers....-stellen_id_11182422.html


Continental schließt Werke in Deutschland – 7000 Arbeitsplätze betroffen
Continental veröffentlicht Details zu seinem Sparprogramm. Das Ausmaß ist nicht nur erschreckend für die Mitarbeiter. Es ist auch ein Warnsignal für die gesamte Branche.

https://www.handelsblatt.com/untern....e-betroffen/25054202.html



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"Schlimme Nachricht für Bamberg": Michelin-Werk in Hallstadt schließt
Schlechte Nachrichten für die Arbeiter bei Michelin: Das Werk in Hallstadt schließt. Die Stadt Bamberg reagiert entsetzt. "Das ist eine schlimme Nachricht für die Region, insbesondere für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", sagt OB Andreas Starke.

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verlinkter Beitrag85/1931, 25.09.19, 19:49:43 
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Es ging in der Diskussion darum, dass die klimakinder und 3 cents Spritaufschlag da irgendwas an der jetzigen Kaufbereitschaft der Deutschen für PKW ändern würden, was schlicht Unsinn ist. Wenn man so eine These aufstellt muss man sich schon mal die zahlen angucken und nicht phantasieren. Die Zahlen sind eindeutig. https://www.kba.de/DE/Presse/Presse....fik_jahresverlauf_gif.gif
Dass es eine Transformation in der Branche gibt, schärfere Agbasnormen, Dieselkrise, dass ein 10 jähriger Boom dem Ende zu geht, dass Deutschland besonders anfällig ist auf Grund der Fokussierung auf die Exportindustrie und besonders den Autosektor in China, dass die Zulassungszahlen in China regelrecht einbrechen u.a. wegen Trumps Handelskriegen, dass die britische Autoindustrie gerade komplett runtergefahren wird wegen des Brexit etc. das sind alles Gründe die niemand bestreitet und die hier einfach unter den Tisch fallen. Und wenn die Amis demnächst wirtschaftlich schwächeln, weil Donald nicht jedes Jahr eine Billion neue Schulden raushauen kann, wird es noch viel hässlicher werden.
Wenn die Klimakinder da morgen aufhören zu demonstrieren wird das genau gar nichts ändern. Macht doch mal eine Sammlung der Pleiten in GB im Vorfeld des Brexit. Montag Thomas Cook, heute Wrightbus https://www.spiegel.de/wirtschaft/u....ist-pleite-a-1288624.html
etc. Was bringt das?

kareca schrieb am 25.09.2019, 19:22 Uhr
klar die ganzen Zulieferer ersticken in Aufträgen, darum hauen sie auch eine Gewinnwarnung nach der nächsten raus....
Der_Dude schrieb am 25.09.2019, 19:12 Uhr
guck auf die zulassungszahlen in D - da gibt es keine zurückhaltung

michelin z.B. sagt ganz eindeutig - der grund ist die günstigere konkurrenz aus asien und der schwache weltmarkt
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der zulassungseinbruch in china zieht zudem alles runter ...

hat aber leider nix mit dem schlimmen vorsätzlichen zerstören der dt. autoindustrie zu tun oder mit klimawahn wie es manche gerne hätten bei solchen nachrichten


kareca schrieb am 25.09.2019, 18:41 Uhr
ich dachte es gibt keine Kaufzurückhaltung in der Autobranche.... wallbash
Azul Real schrieb am 25.09.2019, 18:39 Uhr
Doppelschlag Michelin und Continental
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7000 Arbeitsplätze in Deutschland betroffen
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https://www.focus.de/finanzen/boers....-stellen_id_11182422.html


Continental schließt Werke in Deutschland – 7000 Arbeitsplätze betroffen
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"Schlimme Nachricht für Bamberg": Michelin-Werk in Hallstadt schließt
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verlinkter Beitrag84/1931, 27.09.19, 07:30:11 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
CONTINENTAL
CON (543900) 543900 543900
- Continental hat ein hartes Sparprogramm ausgearbeitet, das in Deutschland bis zu 7.000 von 62.000 Stellen bedroht. Ein großer Mehrbedarf an Softwareentwicklern und Mechatronikern soll dies kompensieren, sagt Ariane Reinhart, Conti-Personalchefin. Sie will die Mitarbeiterzahl stabil halten. (Handelsblatt S. 19)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Dem vor dem Rauswurf stehenden ThyssenKrupp-Chef Guido Kerkhoff winkt zum Abschied eine Millionenzahlung. Er verhandelt schon über die Modalitäten seines Abgangs, wobei es unter anderem um die Auszahlung zweier jährlicher Festgehälter und eines Teils der variablen Komponenten geht. Das berichten mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen. (FAZ S. 24/Börsen-Zeitung S. 9)

GEA
G1A (660200) 660200 660200
- Stefan Klebert, der neue Vorstandschef des Anlagenbauers Gea, macht mit seinem Konzernumbau Ernst. In fünf Sparten statt bislang in zwei will er das breitgefächerte Geschäft gliedern. "Die neue Struktur schafft finanzielle Transparenz. Damit wollen wir das Unternehmen effizienter und besser steuern", sagte Klebert in einem Interview. Gleichzeitig verschärft er den Stellenabbau und verlagert Teile der Produktion von West- nach Osteuropa. (FAZ S. 24/Börsen-Zeitung S. 13)

ZF - Bei den Automobilzulieferern in Deutschland geht die Angst um: Nachdem Continental ein massives Sparprogramm angekündigt hat, fürchten auch bei ZF Friedrichshafen die Beschäftigten um ihre Jobs. Die Betriebsräte haben an mehreren Standorten des Konzerns über mutmaßliche Pläne des Managements zu einer Verlagerung von Tausenden Jobs ins Ausland informiert. Es sei eine Präsentation aufgetaucht, in der davon die Rede sei, dass rund ein Viertel der Arbeitsplätze am Standort Saarbrücken ab 2022 gefährdet sei, sagte Thorsten Dellmann von der IG Metall. Genau bis zu diesem Jahr gilt in dem Werk noch eine Beschäftigungsgarantie. (Welt S. 10)

LAKESTAR - Der Investor Klaus Hommels legt mit seiner Wagniskapitalfirma Lakestar einen der größten europäischen Fonds für Wachstumskapital auf. Rund 700 Millionen Dollar hat Hommels bereits eingesammelt, weitere Investoren können sich noch bis Ende des Jahres beteiligen, berichten Marktteilnehmer. Rund 250 Millionen Dollar aus dem neuen Fonds will Lakestar in junge Start-ups investieren. 450 Millionen sollen in größere, bereits etablierte Tech-Unternehmen fließen. Lakestar wollte die Zahlen auf Anfrage nicht kommentieren. (Handelsblatt S. 28)

HUAWEI - Der Chef der US-Internetbehörde, Ajit Pai, dringt auf einen Ausschluss chinesischer Anbieter beim Aufbau des deutschen 5G-Netzes: "Es gibt ernste Risiken." Der chinesische Konzern Huawei gilt als führend beim neuen Mobilfunknetz-Standard 5G, mit dem ein neues Kapitel der Vernetzung beginnen soll. Auch in der Bundesregierung gibt es die Sorge, dass Huawei eine Gefahr darstellen könnte, vor allem im Auswärtigen Amt. Das Wirtschaftsministerium befürchtet hingegen Wettbewerbsnachteile, wenn Huawei ausgeschlossen wird. Man will nun zunächst versuchen, die Risiken zu kontrollieren, etwa mit technischen Lösungen. (Handelsblatt S. 6)
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verlinkter Beitrag83/1931, 07.10.19, 17:47:35 
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XETRA-SCHLUSS/DAX mit festem Wochenstart - Osram unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit kräftigen Aufschlägen aus dem Handel gegangen. Schwache deutsche Auftragseingänge belasteten nicht. Im Handel war von einem gewissen Gewöhnungseffekt die Rede. Die Anleger warten auf die Fortsetzung der Verhandlungen im US-chinesischen Handelskonflikt am Donnerstag. Der Wirtschaftsberater im Weißen Haus, Larry Kudlow, schließt Fortschritte nicht aus. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,7 Prozent auf 12.097 Punkte.
Allerdings setzt China bei den Verhandlungen anders als die USA auf kleinere Lösungen. Vizepremier Liu He sagte Berichten zufolge, dass China die wichtigsten Forderungen der USA nicht erfüllen werde, einschließlich Verpflichtungen zu Reformen der chinesischen Industriepolitik oder staatlichen Subventionen.

AMS will bei Osram nicht aufgeben
OSR (LED400) LED400
DQW1 (A118Z8) A118Z8

Im Blick stand die Osram-Aktie, nachdem der österreichische Bieter AMS sein Übernahmeziel nicht erreicht hat. AMS hat nicht die erforderlichen 62,5 Prozent des Osram-Kapitals hinter sich bringen können. Aufgeben wollen die Österreicher aber nicht, zumal sie sich von der industriellen Logik einer Zusammenarbeit weiter überzeugt zeigen. Weil AMS fast ein Fünftel aller Osram-Aktien hält, kann kein anderer Käufer den vollen Durchgriff bei Osram erlangen. AMS gaben 0,9 Prozent nach, Osram 3,3 Prozent.
Positiv wurde gewertet, dass der für Mitte Oktober geplante Prozess gegen Bayer um die Gesundheitsgefahren des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat verschoben werden soll. Das bestätigte der Chef-Verhandler im Mediationsverfahren zwischen Bayer und den Klägeranwälten. Marktexperten werteten das dahingehend, dass Bayer an einem "großen Vergleich" arbeite. Bayer gewannen 1,4 Prozent.

Gute SAS-Verkehrszahlen stützen Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212

Lufthansa starteten nach der jüngsten Schwäche gestärkt mit einem Plus von 4,2 Prozent in die neue Woche. Hier stützten auch sehr gute Verkehrszahlen von SAS. Tagesverlierer im DAX waren Continental
CON (543900) 543900 543900
mit Abgaben von 1,1 Prozent - Grund sei weiter die vorsichtige Haltung des Marktes gegenüber dem laufenden Konzernumbau, hieß es.

Positiv werteten Händler die Zahlen zum Wachstum im dritten Quartal von Hypoport
HYQ (549336) 549336
. Das Unternehmen berichtete von einer deutlich gestiegenen Wachstumsdynamik. Der Kurs legte um 5,2 Prozent zu. Unter den Nebenwerten erholten sich Eckert & Ziegler
EUZ (565970) 565970
nach der jüngsten Konsolidierung gleich um 8,6 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 65,6 (Vortag: 88,1) Millionen Aktien im Wert von rund 2,74 (Vortag: 3,78) Milliarden Euro. Es gab 22 Kursgewinner und acht -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag82/1931, 22.10.19, 13:18:24 
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CON (543900) 543900 543900


DGAP-Adhoc: Continental AG: Vorstand der Continental AG beschließt den vollständigen Spin-Off (d.h. 100 Prozent) von Vitesco Technologies (jetzige Division Powertrain) mit Börsennotierung als alleiniger Option (deutsch)
Di, 22.10.1913:17· Quelle: dpa -AFX

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verlinkter Beitrag81/1931, 22.10.19, 18:13:28 
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XETRA-SCHLUSS/Conti mit Plänen für Antriebstechnik sehr stark
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag keine einheitliche Tendenz durchgesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
trat mit einem geringen Plus von 7 auf 12.755 Punkte mehr oder weniger auf der Stelle. Die Musik spielte in den Einzeltiteln. Angeführt wurde die Gewinnerliste im DAX von Conti. Trotz der am Dienstag fehlenden Aufwärtsdynamik blieben Marktteilnehmer erst einmal optimistisch: "Der Markt setzt weiter auf einen guten Verlauf der Handelsgespräche und einen geregelten Brexit", so ein Händler. Damit seien die Perspektiven auf neue Jahreshöchststände gut.

"Das Umfeld verlangt nach Maßnahmen - und Conti handelt"
Conti
CON (543900) 543900 543900
gewannen 4,1 Prozent. Conti will nun das Antriebsgeschäft abspalten und an die Börse bringen. Auch hohe Wertberichtigungen von 2,5 Milliarden Euro konnten den Kurs nur vorübergehend noch einmal drücken. Positiv merkte ein Händler auch an, dass der Umsatz von 11,1 Milliarden Euro im dritten Quartal die Erwartungen übertroffen habe.

RWE (703712) 703712 703712
stiegen im Fahrwasser fester Öl-Aktien um 1,5 Prozent. Henkel legten um 1,3 Prozent zu. Auf der anderen Seite gaben FMC
FME (578580) 578580 578580
um 5,9 Prozent nach und Fresenius um 2,7 Prozent. Berenberg hat sich vor den Quartalszahlen skeptisch zu den Aussichten von Fresenius Medical Care (FMC) geäußert. Auch Wirecard, Infineon und Deutsche Bank gaben deutlicher nach.

Software AG und Morphosys stark im Plus - Kurseinbruch bei Technotrans
"Bei der Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40 A2GS40
sind einige auf dem falschen Fuß erwischt worden", so ein Aktienhändler zu den Zahlen des Konzerns. Die Umstrukturierung laufe deutlich besser als vom Konsens erwartet. Der Kurs stieg um 7,8 Prozent.

Morphosys
MOR (663200) 663200 663200
gewannen 6,2 Prozent. Biogen stützte die Stimmung für die Biotech-Werte, der Kurs gewann in den USA zeitweise über 40 Prozent. Biogen legt nun doch ihr Alzheimer-Medikament den Zulassungsbehörden vor. Zumindest im frühen Stadium habe "Aducanumab" das Fortschreiten der Krankheit verlangsamt.

Dagegen brachen Technotrans
TTR1 (A0XYGA) A0XYGA
mit einer Gewinnwarnung um 22 Prozent ein. Der Konzernumsatz sowie das EBIT lagen in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres deutlich unter den Prognosen. König & Bauer fielen um 6,2 Prozent und Heideldruck um 3,4 Prozent. Technotrans unterstützt die Druckindustrie mit Lösungen zum Kühlen und Befeuchten.

Just Eat
J00 (A1100K) A1100K
gewannen in London 24 Prozent auf 732 Pence. Prosus will das Unternehmen für 710 Pence je Aktie übernehmen. Davon profitierten auch Branchentitel wie Delivery Hero, die im MDAX um 3,4 Prozent stiegen. Umgesetzt wurden in DAX-Titeln rund 79,4 (Vortag: 81,0) Millionen Aktien im Wert von rund 3,59 (Vortag: 3,52) Milliarden Euro. Es gab 16 Kursgewinner und 14 -verlierer.
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verlinkter Beitrag80/1931, 23.10.19, 08:15:46 
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Conti Upgrade von Mainfirst
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das erste Outperform seit gefühlten Ewigkeiten
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verlinkter Beitrag79/1931, 25.10.19, 09:57:03 
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Zulieferer-Branche: Ein Umbruch, wie ihn die Autoindustrie noch nicht erlebt hat

Von Bosch über Continental
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bis ZF: In der Zulieferer-Branche steht ein massiver Jobabbau an, Fabriken droht die Schließung. Gegen die Krise werden klassische Rezepte nichts helfen.

https://www.sueddeutsche.de/wirtsch....se-stellenabbau-1.4654232
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag78/1931, 01.11.19, 07:37:11 
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Citigroup stuft Continental von Neutral auf Buy hoch.
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verlinkter Beitrag77/1931, 01.11.19, 09:01:06 
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RESEARCH/Citi erhöht Conti auf Buy (Neutral)- Ziel 141 (112) EUR
===
Einstufung: Erhöht auf Buy (Neutral)
Kursziel: Erhöht auf 141 (112) Euro

Schlusskurs vorheriger Handelstag: 119,88 Euro
===
Die Analysten der Citigroup können Bedenken gegen Continental vor allem vor
dem Hintergrund der schwierigen Lage im gesamten Sektor durchaus verstehen.
Doch ermutigend sei, was der Automobilzulieferer unternehme und wie er
kommuniziere. Der Restrukturierungsplan erfordere viel Zeit, die nicht in die
Citi-Bewertung eingehe. Er lege das Augenmerk verstärkt auf die Kosten und
damit wohl auch auf die Investitionen. Hier sehen die Analysten substanzielles
Verbesserungspotenzial. Die Gelegenheit für Selbsthilfemaßnahmen sei günstig.
Das Management des DAX-Konzerns habe Schritte eingeleitet, diese Chance zu
nutzen.
Lucky75 schrieb am 01.11.2019, 07:37 Uhr
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Citigroup stuft Continental von Neutral auf Buy hoch.
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verlinkter Beitrag76/1931, 01.11.19, 14:01:28 
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wieder raus..zieht nicht richtig
Nemetschek nervt heute...schade


Lucky75 schrieb am 01.11.2019, 07:37 Uhr
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Citigroup stuft Continental von Neutral auf Buy hoch.
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verlinkter Beitrag75/1931, 01.11.19, 18:05:16 
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XETRA-SCHLUSS/DAX steigt mit starkem US-Arbeitsmarkt auf Jahreshoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem neuen Jahreshoch hat sich der deutsche Aktienmarkt aus der Woche verabschiedet. Bereits am Morgen sorgten gute Wirtschaftsdaten aus China für eine gestiegene Risiko-Bereitschaft unter den Anlegern. Mit den US-Arbeitsmarktdaten stieg der
DAX (846900) 846900 846900
am Nachmittag dann auf ein neues Jahreshoch bei 12.992 Punkten. "Das ist ein starker US-Arbeitsmarktbericht", sagte Thomas Altmann, Portfoliomanager bei QC Partners. Natürlich habe sich auch in den USA das Wirtschaftswachstum verlangsamt, aber die Wirtschaft wachse. Damit blieben die USA der Fels in der Brandung. Der DAX schloss 0,7 Prozent höher bei 12.961 Punkten. Zum Wochenschluss legte die Berichtssaison eine kleine Pause ein. Sollten die Quartalszahlen der DAX-Unternehmen in der kommenden Woche positiv überraschen, dürfte der DAX die Marke von 13.000 Punkten zurückerobern. Unter diese war der Index im Juni 2018 gefallen.

Berichtssaison legt Pause ein
Gesucht waren zyklische Titel; defensive Werte wie Beiersdorf, Eon oder Vonovia schlossen dagegen um bis zu 1,4 Prozent im Minus. Die Aktie von Continental
CON (543900) 543900 543900
(plus 2,4 Prozent auf 122,72 Euro) profitierte von einen Kaufempfehlung der Citi - das Kursziel von 141 Euro liegt deutlich über dem aktuellen Niveau. Der Restrukturierungsplan von Continental erfordere viel Zeit. Er lege das Augenmerk verstärkt auf die Kosten und damit wohl auch auf die Investitionen.

Nach guten Zahlen am Vortag legten Nemetschek
NEM (645290) 645290
um weitere 7,0 Prozent zu. Ein positiver Ausblick des italienischen Wettbewerbers Tenaris sowie die guten China-Daten beflügelten die Aktie von Salzgitter
SZG (620200) 620200 620200
, die 5,8 Prozent höher aus dem Handel ging.

Mit Akasol
ASL (A2JNWZ) A2JNWZ
(minus 4,4 Prozent) lieferte ein weiteres Unternehmen aus dem Sektor der eMobility eine Gewinnwarnung. Die Citigroup-Analysten zeigten sich trotz der gesenkten Prognose tendenziell gelassen. Die Gewinnwarnung des Herstellers von Batteriesystemen sei unter anderem auf verspätete Aufträge von Volvo zurückzuführen, die im nächsten Jahr zu erwarten seien. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 65,9 (Vortag: 100,7) Millionen Aktien im Wert von rund 2,79 (Vortag: 4,23) Milliarden Euro. Es gab 25 Kursgewinner und fünf -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag74/1931, 04.11.19, 18:01:19 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schließt über 13.000 Punkten - Autos treiben
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist sehr fest in die neue Woche gestartet. Entspannungssignale im US-chinesischen Handelskonflikt sorgten für Kauflaune auf breiter Front. Hinzu kamen Signale einer konjunkturellen Stabilisierung in Europa: Die Einkaufsmanagerindizes in der Eurozone wurden leicht nach oben revidiert, liegen aber gleichwohl noch im Kontraktion anzeigenden Bereich. Die Anleger setzen aber auf bessere Zeiten. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1,4 Prozent auf 13.136 Punkte.

Autosektor könnte um US-Strafzölle herumkommen
Gefragt waren Autotitel. Die USA scheinen die angedrohten Zölle gegen europäische Autohersteller verwerfen zu wollen: "Wir haben sehr gute Gespräche geführt mit unseren europäischen, japanischen und südkoreanischen Freunden", sagte US-Handelsminister Wilbur Ross dem Fernsehsender Bloomberg. Sollten die Autobauer weiteren Direktinvestitionen in den USA zustimmen, würden sich die Strafzölle erledigen.

Daimler
DAI (710000) 710000 710000
zogen um 0,9 Prozent an,
BMW (519000) 519000 519000
um 3,1 Prozent und
VOW3 (766403) 766403 766403
um 2,9 Prozent. Continental
CON (543900) 543900 543900
stiegen um 3,9 und Leoni
LEO (540888) 540888 540888
um 10,4 Prozent. Die Aktie der VW-LKW-Tochter Traton
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
gewann nach der Vorlage von Geschäftszahlen 3 Prozent. Wie Evercore anmerkte, hat sich innerhalb von Traton Scania eindrucksvoll mit einer operativen Marge von 11,5 Prozent entwickelt, während
MAN (593700) 593700 593700
sehr schlecht mit gerade 1,3 Prozent abgeschnitten habe.

Siemens Healthineers
SHL (SHL100) SHL100
legten nach der Geschäftszahlenvorlage 9,5 Prozent zu. Das Ergebnis hat die Prognosen übertroffen. Die Berenberg-Analysten sprachen von starken Ergebnissen, die weitgehend den Marktschätzungen entsprächen. Erfreulich falle aber der Ausblick auf 2020 aus. "Was zählt ist die konjunkturunabhängige Stabilität der Erträge", meinte ein Händler am Morgen zu den Zahlen und zur Dividendenerhöhung.

Gewinnmitnahmen bei Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005

Tagesverlierer im DAX waren Deutsche Börse mit Abgaben von 1,9 Prozent. Nach den Quartalszahlen und der in der Zwischenzeit erreichten hohen Bewertung der Aktie ist die Luft erst einmal raus aus dem Papier. Nach Zahlen gewannen Telefonica Deutschland
O2D (A1J5RX) A1J5RX
1,8 Prozent. Die Citigroup sieht Telefonica Deutschland auf einem guten Weg, die Prognose zu erfüllen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 84,8 (Vortag: 65,9) Millionen Aktien im Wert von rund 4,16 (Vortag: 2,19) Milliarden Euro. Es gab 26 Kursgewinner und vier -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag73/1931, 05.11.19, 17:57:05 
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XETRA-SCHLUSS/Uneinheitlich - Tag der Nachzügler
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag keine einheitliche Tendenz durchgesetzt. Während der
DAX (846900) 846900 846900
geringfügig um 0,1 Prozent auf 13.148 Punkte zulegte, hielten sich Gewinner und Verlierer in etwa die Waage.
"Der DAX hat nach seinem gestrigen Sprung über die 13.000er Marke erst einmal eine Pause eingelegt", sagte Jochen Stanzl von CMC Markets. "Passiert über Nacht nichts Gravierendes und überzeugen die Quartalszahlen am Donnerstag, steht einer Fortsetzung der Rally nichts im Weg", so der Marktanalyst. Gefragt waren Titel, bei denen Anleger noch Nachholpotenzial sehen. Die großen konjunkturunabhängigen Favoriten der ersten drei Quartale wurden dagegen tendenziell verkauft. Grund für die Rotation ist die Überzeugung, dass eine bevorstehende Entschärfung des Handelsstreits und ein geregelter Brexit die Konjunktur im kommenden Jahr anschieben dürften.

Im DAX zogen
BMW (519000) 519000 519000
um 1,7 Prozent auf 72,80 Euro an. Daneben setzten Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
ihre Erholung mit einem Plus von gut 3 Prozent fort, Conti
CON (543900) 543900 543900
stiegen um 2,1 Prozent. Auf der Verliererseite stachen
RWE (703712) 703712 703712
mit einem Minus von 2,7 Prozent heraus, aber auch Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
, die um 2,4 Prozent fielen, obwohl die neuen Geschäftszahlen als solide eingestuft wurden. Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
gaben 1,7 Prozent ab. Auch andere ehemalige Favoriten wie Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
schlossen deutlich im Minus.

Berichtssaison macht Einzelkurse - Kurssprung bei Schaeffler
In der zweiten Reihe sorgten unerwartet gute Geschäftszahlen von Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015
für einen Sprung um gut 13 Prozent. Der Cashflow lag klar im positiven Bereich dank eines besser als erwartet verlaufenen Geschäfts in Nordamerika. Daneben zogen aber auch Leoni um fast 13 Prozent stark an, und Bertrandt setzten die Erholung mit einem Plus von 7,1 Prozent fort. In der Spezialchemie ist Evonik
EVK (EVNK01) EVNK01
angesichts der mauen Konjunktur etwas vorsichtiger geworden und passte die Umsatzziele für das Gesamtjahr nach unten an. Den Gewinnausblick hat Evonik aber bestätigt. Entsprechend stieg die Aktie um 3,8 Prozent.

Unsicherheit bei Hugo Boss überträgt sich auf den Aktienkurs
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF

Hugo Boss drehten dagegen nach einem festen Start ins Minus, der Kurs fiel um 2,7 Prozent. "Hier regiert die Unsicherheit", sagte ein Händler mit Blick darauf, dass der Konzern keine detaillierten Aussagen zum kommenden Jahr machen will. "Die Verschiebung des Renditeziels von 2022 nach hinten ist ebenfalls kein gutes Zeichen", sagte er. Von Konkurrenten wie LVMH habe sich Hugo Boss nachhaltig abgekoppelt. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 83,2 (Vortag: 84,8) Millionen Aktien im Wert von rund 4,07 (Vortag: 4,16) Milliarden Euro. Es gab 17 Kursgewinner, zehn -verlierer und drei unveränderte Aktien. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag72/1931, 07.11.19, 10:29:26 
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CON (543900) 543900 543900


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