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home » Börsenforum » Dax - Aktien » CON - Continental AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag21/2091, 15.08.22, 17:57:49 
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XETRA-SCHLUSS/DAX gut behauptet - Hellofresh sehr fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat die Gewinne der vergangenen Wochen am Montag noch etwas ausgebaut. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg geringfügig um 0,15 Prozent auf 13.817 Punkte, damit markierte er den höchsten Schlussstand seit dem 9. Juni. "Der DAX bleibt auf Kurs Richtung 14.000", so Konstantin Oldenburger von CMC Markets. Trotz "nicht optimaler Rahmenbedingungen" ließen potenzielle Käufer keine deutlichen Rücksetzer zu. Nach den finalen Quartalszahlen stiegen Hellofresh um 2,7 Prozent. Damit wahrte die Aktie die Chance auf den Klassenerhalt zum Auf- und Abstieg im DAX im September. Am Gesamtmarkt sind die Umsätze noch einmal zurückgegangen. Mit Mariä Himmelfahrt und Ferragosto könnte das "Sommerloch" an den Börsen an diesem Montag seinen Höhepunkt erreicht haben. Gestützt wurde die Stimmung von fallenden Ölpreisen: Die US-Sorte WTI fiel - in Dollar gerechnet - auf den niedrigsten Stand seit Januar. Grund waren vor allem schwache Daten aus China. Dort schwächelt besonders der Immobilienmarkt, der für einen großen Teil der Wirtschaft steht. Die chinesische Zentralbank hat nun wichtige Leitzinsen gesenkt, um so die Wirtschaft zu stützen.

Henkel legt überzeugende Zahlen vor
Henkel
HEN3 (604843) 604843 604843
stiegen nach ihren Halbjahreszahlen um 0,5 Prozent. Die EBIT-Marge liege mit 10,7 Prozent über der Erwartung seines Analysten, vor allem das organische Wachstum überzeuge, so ein Händler. In der Folge rechnet der Konsumgüterhersteller nun im Gesamtjahr mit einem organischen Umsatzplus zwischen 4,5 und 6,5 Prozent anstatt 3,5 bis 5,5 Prozent.

Die jüngste Aufwärtsbewegung in der Hellofresh-Aktie
HFG (A16140) A16140
setzte sich fort. Mit Blick auf die endgültigen Zahlen zeigt sich, dass das bereinigte EBITDA mit 145,9 Millionen Euro knapp über dem Midpoint der zuvor genannten Spanne von 140 bis 150 Millionen Euro ausgefallen ist. Im Vorjahr lag der Wert bei 157,8 Millionen Euro. Daneben stiegen Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
um 2,7 Prozent und MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
um 2,3 Prozent. Auf der anderen Seite gaben Continental
CON (543900) 543900 543900
2,3 Prozent ab und Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
1,8 Prozent.

Uniper mit Gasumlage erholt - Encavis sehr fest
Im MDAX notierten Uniper 4 Prozent höher. Mit der Gasumlage von 2,419 Cent pro Kilowattstunde sollen Unternehmen wie Uniper entlastet werden, da sie wegen der gedrosselten Lieferungen aus Russland anderswo zu hohen Preisen Gas einkaufen müssen, um ihre Verträge zu erfüllen. Mit Encavis
ECV (609500) 609500
ging es um 5,5 Prozent nach oben. Der Wind- und Solarparkbetreiber hat im ersten Halbjahr unter dem Strich etwa 16 Prozent mehr verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum. Stifel meint, Encavis könnte die eigenen Ziele für 2025 nun sogar schon in diesem Jahr erreichen. Dagegen fielen Adesso
ADN1 (A0Z23Q) A0Z23Q
nach ihren Halbjahreszahlen um 9,2 Prozent. Das Unternehmen hofft, dass es nach einer Delle im ersten Halbjahr nun wieder profitabler wird. Den Umsatzausblick hat Adesso sogar angehoben.
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verlinkter Beitrag20/2091, 16.08.22, 18:19:45 
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XETRA-SCHLUSS/Sommer-Rally - Versorger mit AKW-Verlängerung fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Sommer-Rally am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag fortgesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,7 Prozent auf 13.910 Punkte und markierte die höchsten Stände seit gut zwei Monaten. Gestützt wurde die Stimmung von fallenden Inflationserwartungen. Mit der geplanten Laufzeitenverlängerung der drei letzten deutschen Atomkraftwerke gerieten die Öl- und schließlich auch die Gaspreise kräftig unter Druck. Zudem kühlt sich der überhitzte US-Immobilienmarkt ab: "Die US-Notenbank macht alles richtig", so ein Marktteilnehmer. Sie dämpfe den Preisauftrieb, ohne dass eine Rezession vor der Tür stehe. Im DAX gewannen RWE 2,7 Prozent und Eon 1,5 Prozent, im MDAX zogen Uniper nach anfänglichen Gewinnmitnahmen um 0,1 Prozent an. "Ganz unerwartet kommt eine Laufzeitenverlängerung für die Atomkraftwerke nicht", so ein Marktteilnehmer. Es sei den anderen EU-Staaten nicht vermittelbar, dass sie Gas sparen sollten, damit Deutschland Gas verstrome und gleichzeitig die AKWs vom Netz nehme.

Daneben verwiesen Händler aber auch auf eine Aufwärts-Rotation. Im DAX erholten sich Conti
CON (543900) 543900 543900
nach dem Rücksetzer vom Wochenstart um 2,6 Prozent. Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
legten um 1,9 Prozent zu. Auf der anderen Seite gaben Zalando 2,2 Prozent ab und Hellofresh 1,4 Prozent. "Der Markt rotiert in Titel, die in der Sommer-Rally noch nicht so stark gelaufen sind", so ein Händler. In der zweiten Reihe erholten sich Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
um 4 und Aurubis
NDA (676650) 676650 676650
um 4,4 Prozent. Salzgitter legten um 5,7 Prozent zu. Auch Rheinmetall und Hensoldt konnten sich deutlich erholen.

Delivery Hero sehr fest - Break-Even beim EBITDA in Sicht
DHER (A2E4K4) A2E4K4

Ein weiterer großer Gewinner in der zweiten Reihe war die Aktie von Delivery Hero. Sie schoss um 5,4 Prozent nach oben. Positiv wurde an der Börse gewertet, dass das Plattformgeschäft im dritten Quartal beim bereinigten EBITDA den Breakeven erreichen soll, um im vierten Quartal einen bereinigten EBITDA-Gewinn zwischen 40 und 120 Millionen Euro zu erzielen. Aber auch die Entwicklung der Liquidität wurde positiv gewertet, so beliefen sich die liquiden Mittel Ende des ersten Halbjahres auf 2,9 Milliarden Euro. Sollte Delivery Hero nun nachhaltig Gewinne erzielen, steht auch einer Rückkehr in den DAX auf längere Sicht nichts mehr im Wege.

Home24-Aktie drehen nach gesenkter Umsatzprognose kräftig ins Plus
H24 (A14KEB) A14KEB

Der Aktienkurs von Home24 hat sich seit Jahresbeginn gedrittelt, hier wurde bereits seit längerem auf eine schwache Geschäftsentwicklung gesetzt. Nun hat das Unternehmen die Prognose des Umsatzwachstums für das Geschäftsjahr 2022 gesenkt und gleichzeitig die Profitabilitätserwartungen bestätigt. Erwartet wird nun ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von minus 7 bis plus 3 Prozent zum Vorjahr nach bisher plus 2 bis plus 17 Prozent. Der Kurs drehte nach anfänglicher Schwäche kräftig ins Plus und erholte sich um 8,7 Prozent. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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Bobby19
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verlinkter Beitrag19/2091, 26.08.22, 08:11:24 
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CON (543900) 543900 543900

METZLER SENKT CONTINENTAL AG AUF 'SELL' (HOLD) - ZIEL 50 (105) EUR
CONTINENTAL AUF TRADEGATE -1,0% - METZLER SIEHT RISIKEN FÜR DEN AUSBLICK

JEFFERIES SENKT ZIEL FÜR CONTINENTAL AG AUF 83 (105) EUR - 'BUY'


Zuletzt bearbeitet von Bobby19 am 26.08.2022, 07:13, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag18/2091, 05.09.22, 17:56:41 
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XETRA-SCHLUSS/Energiekrise drückt DAX um 2,2% ins Minus
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit kräftigen Verlusten ist der deutsche Aktienmarkt am Montag aus dem Handel gegangen. Die Sorge vor einer Ausweitung der Energiekrise durch den russischen Lieferstopp für Nord Stream 1 drückte auf das Sentiment. Dazu musste der DAX ohne US-Vorgaben auskommen, die Wall Street war wegen eines Feiertages geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 2,2 Prozent auf 12.761 Punkte, konnte sich damit aber etwas lösen vom Tagestief bei 12.617 Punkten. Der Euro blieb wegen der Rezessionssorgen mit 0,9921 unter der Parität zum Dollar. Am Morgen war er sogar auf ein 20-Jahres-Tief zur US-Währung eingebrochen.

Gaspreis auf Rekordjagd - Opec+ will auch Öl verknappen
Die Energiekrise war Thema Nummer Eins: Mit dem Gaspreis ging es steil nach oben um 16,9 Prozent auf 251,00 Euro je Megawattstunde, zu Jahresbeginn waren es noch rund 80 Euro. Nach Börsenschluss am Freitag erklärte Gazprom, wegen eines angeblichen Lecks könne nicht wie erwartet geliefert werden. Wie die Aktienmärkte konnte auch der Gashandel nun erst zu Wochenbeginn darauf reagieren. Das geplante Entlastungspaket der Bundesregierung im Volumen von 65 Milliarden Euro konnte den DAX nicht stützen. Denn auch beim Ölpreis bahnt sich weiteres Ungemach an: Das Ölkartell Opec+ hat nach Angaben von Delegierten eine Förderkürzung um 100.000 Barrel pro Tag beschlossen. Es war die erste Senkung der Ölproduktion seit über einem Jahr. Die Aktien der Ölbranche waren daher europaweit die mit Abstand größten Gewinner.

Erneuerbare und Kohleverstromer als Verlierer des Entlastungspakets
Auf das deutsche Entlastungspaket reagierten viele Stromerzeuger mit Verlusten, vor allem die aus dem Bereich Erneuerbarer Energien wie PNE
PNE3 (A0JBPG) A0JBPG
, Energiekontor
EKT (531350) 531350
oder SMA Solar
S92 (A0DJ6J) A0DJ6J
, die bis zu 4,1 Prozent abgaben. Bei Windpark-Betreiber Encavis
ECV (609500) 609500
ging es 3,7 Prozent abwärts. Versorger gelten als Verlierer der geplanten Übergewinnsteuer, dazu belastete die Vorbereitung einer EU-Strukturreform, die die Strom- von den Gaspreisen entkoppeln soll. Die Uniper-Aktie
UN01 (UNSE01) UNSE01
brach mit dem stark gestiegenen Gaspreis um 11,0 Prozent ein. Nicht stützen konnte, dass der Versorger mit dem australischen Energiekonzern Woodside einen langfristigen Vertrag über die flexible Lieferung von Flüssigerdgas (LNG) nach Deutschland und Europa geschlossen hat.

Energiekrise gefährdet auch Banken und Industrie
Dazu gesellten sich Sorgen um die Finanzierbarkeit ihrer Absicherungsgeschäfte. Der Milliardenbedarf bei Uniper und Wien Energie hatte bereits gezeigt, wie schnell hier die Leistungsfähigkeit überschritten werden kann. Die Energiekrise setzte daher auch Banken unter Druck, denn sie fungieren oft als Gegenseite der Versorger am Terminmarkt: "Die Angst vor einer Lehman-artigen Krise im europäischen Energiesektor wächst", sagte Jochen Stanzl von CMC Markets. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
fielen um 4,6 Prozent, Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100
um 3,7 Prozent.

Tagesverlierer waren die Autowerte, die unter einer Rezession leiden werden: Mercedes
MBG (710000) 710000 710000
und Zulieferer wie Vitesco
VTSC (VTSC01) VTSC01
und Continental
CON (543900) 543900 543900
fielen um bis zu 6,8 Prozent. Porsche Holding
PAH3 (PAH003) PAH003
(-4,6%) und VW
VOW3 (766403) 766403
(-3,7%) standen mit den Plänen zum Börsengang (IPO) der Porsche-Sportwagen-Gruppe im Fokus. Dies wäre zwar das größte IPO des Jahres, dürfte aber unter dem hochvolatilen Umfeld leiden. Unter Druck standen auch Stahlhersteller wie Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
und energieintensive Unternehmen wie BASF
BAS (BASF11) BASF11
und Covestro
1COV (606214) 606214
. Sie gaben bis zu 4,0 Prozent ab. Hier belastete die Ankündigung von Arcelormittal
ARRD (A2DRTZ) A2DRTZ
, weitere Standorte in Deutschland wegen zu hoher Energiekosten zu schließen.
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Elfman
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verlinkter Beitrag17/2091, 23.09.22, 17:54:35 
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CON (543900) 543900 543900


Continental hat angeblich Qualitätstests in großem Stil manipuliert
https://www.handelsblatt.com/untern....nlayer=Newsticker_1985586

https://www.spiegel.de/wirtschaft/u....41-47b6-a71f-c41e424490a7
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verlinkter Beitrag16/2091, 05.10.22, 18:38:16 
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XETRA-SCHLUSS/Opec+ bremst Erholung aus
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der fulminanten Erholungsrally der vergangenen beiden Handelstage haben am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch Gewinnmitnahmen eingesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 1,2 Prozent auf 12.517 Punkte. "Die Opec+ zementiert die Inflationserwartungen", so ein Marktteilnehmer. Die Opec+-Staaten wollen täglich 2 Millionen Barrel weniger Öl fördern. Mit dem entsprechenden Beschluss trübte sich auch das Umfeld für den Aktienmarkt wieder ein: Der Euro kam wieder zurück auf knapp 0,99 Dollar, nachdem er am Dienstagabend noch die Parität getestet hatte. Und am Rentenmarkt setzte ebenfalls eine Gegenbewegung ein, die Renditen der Bundesanleihen zogen wieder deutlich an. Die deutliche Förderkürzung der Opec+-Staaten dämpft laut Marktteilnehmern die Hoffnungen auf schnell und deutlich fallende Inflationsraten. Damit sei aber kein Ende der Zinserhöhungen in Sicht und damit auch kein nachhaltiges Umschlagen der Aktienkurse nach oben. Denn die Rezessionsgefahr bleibe hoch. Der vergleichsweise konjunkturabhängige MDAX verlor deshalb noch stärker als der DAX: Er gab 2,2 Prozent ab.

Autozulieferer schwach
Unter besonders starkem Druck standen die Aktien der Autohersteller und ihrer Zulieferer. Im DAX sackten Conti
CON (543900) 543900 543900
um 5,6 Prozent ab, Mercedes
MBG (710000) 710000 710000
verloren 3,6 Prozent. Daneben fielen Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
mit den wieder steigenden Zinsen um 4,7 Prozent und Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
um 5,3 Prozent. Siemens Energy
ENR (ENER6Y) ENER6Y
notierten 5,6 Prozent schwächer.

Gegen den Trend stiegen Infineon
IFX (623100) 623100
um weitere 3,1 Prozent: Analysten berichteten von einer Unternehmenspräsentation zum Bereich Automotive, die positiv aufgenommen worden sei. Stark und dynamisch entwickle sich der Bereich SiC (Siliziumkabid-Leistungshalbleiter), so die Analysten von Jefferies. Equita verweist darauf, dass Infineon seit der Corona-Pandemie die Preise der laufenden Verträge eingehalten habe, das Haus sieht hier nun ein erhebliches Potenzial für Steigerungen.
Daneben hielten sich einige defensive Werte vergleichsweise gut, so
RWE (703712) 703712 703712
, die mit einer Kaufbekräftigung durch Jefferies um 1,1 Prozent anzogen. Und Deutsche Börse gewannen 1,3 Prozent. In der zweiten Reihe fielen Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
nach Kurszielsenkungen um 6,6 Prozent. Auch konsumorientierte Titel lagen sehr schwach im Markt: Hellofresh h
fg
gaben 8,1 Prozent ab, Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
5,8 Prozent. In der dritten Reihe fielen Metro um 5,3 Prozent.
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verlinkter Beitrag15/2091, 17.10.22, 07:11:36 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
EBM PAPST - In der neuen Strategie des Ventilatorenherstellers EBM-Papst spielt die Automobilindustrie keine Rolle mehr. "Wir werden die Autoindustrie nicht mehr beliefern", sagte der seit einem Jahr amtierende Chef des Familienunternehmens EBM Papst, Klaus Geißdörfer, dem Handelsblatt. "Die gewünschte Qualität fordert uns technologisch nur bedingt und ist zu den geforderten Preisen nicht attraktiv für uns als Zulieferer", sagte der Ex-ZF-Manager. (Handelsblatt)

DEUTSCHE BAHN - Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat den Vorstand der Deutschen Bahn aufgerufen, erkannte Probleme konsequent anzugehen und dauerhaft zu lösen. "Durchwursteln kann und darf keine Option mehr sein. Deswegen haben wir eine Steuerungsgruppe eingerichtet, um die Bahn eng zu begleiten", sagte Wissing in einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Der FDP-Politiker beklagte aber auch Versäumnisse der Politik. Sie habe in der Vergangenheit "nicht vorausschauend genug gearbeitet", sagte der Minister dem RND. "Niemals hat die Bahn so viele Fahrgäste und Güter befördert wie heute. Das Problem ist aber, dass dem Run auf die Bahn keine ausreichende Modernisierung des Schienennetzes gegenüberstand." (RND)

CONTINENTAL
CON (543900) 543900 543900
- Nach dem Bekanntwerden von Unregelmäßigkeiten bei Klima- und Industrieschläuchen von Continental wächst innerhalb und außerhalb des Unternehmens die Kritik an Vorstand und Aufsichtsrat. In Konzernkreisen werden nach Informationen des Handelsblatts die Kontrollmechanismen des Autozulieferers infrage gestellt. Aktionärsschützer fordern eine Ablösung von Chefkontrolleur Wolfgang Reitzle. "Wir sehen bei Continental ein strukturelles Problem im Aufsichtsrat, vor allem was den Vorsitz um Wolfgang Reitzle betrifft", sagt Deka-Vertreterin Cornelia Zimmermann. (Handelsblatt)

TESLA
TL0 (A1CX3T) A1CX3T
- Dass Tesla in seinem deutschen Werk in Grünheide vorerst keine komplette Batteriezellfertigung aufnimmt, hat offenbar noch weitere Gründe als niedrigere Energiekosten und neue milliardenschwere Steueranreize in den USA. Mehrere Quellen aus dem Umfeld des Elektroautobauers berichten von einer deutlichen Verzögerung in einer entscheidenden, aber hochkomplexen Produktionstechnik. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag14/2091, 20.10.22, 09:18:55 
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09:13:00 *DJ Continental: Großaufträge stammen von globalen Fahrzeugherstellern
CON (543900) 543900 543900

09:12:00 *DJ Continental: Aufträge sind für Säulen-Display, OLED-Displays
09:11:00 *DJ Continental: Auftragseingang bei über 2 Mrd EUR

Conti erhält Aufträge für Cockpit-Display über 2 Milliarden Euro
FRANKFURT (Dow Jones)--Continental hat Großaufträge globaler Fahrzeughersteller für Cockpit-Displays im Volumen von über 2 Milliarden Euro erhalten. Der Gesamtwert des Auftragseingangs für Displaylösungen mit einem Serienstart nach 2022 liegt damit bei über 7 Milliarden Euro, wie der DAX-Konzern in Hannover mitteilte. Die sogenannten Pillar-to-Pillar-Displays fügen sich über die gesamte Fahrzeugbreite ins Cockpit ein. Anstelle einzelner Bildschirme wird eine durchgehende Anzeigefläche verbaut.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 20.10.2022, 08:24, insgesamt einmal bearbeitet
Havesomefun
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verlinkter Beitrag13/2091, 04.11.22, 15:47:55 
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Continental
CON (543900) 543900 543900
aktuell 55,52, +12,16%. Ich finde da keine News.
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verlinkter Beitrag12/2091, 04.11.22, 15:52:22 
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glaub durch die Pirelli-Zahlen
2PI (A2DX1M) A2DX1M


ROUNDUP: Conti-Konkurrent Pirelli profitiert massiv von steigenden Preisen
MAILAND (dpa-AFX) - Der italienische Reifenhersteller Pirelli hat dank guter Geschäfte bis Ende September seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr erhöht. Pirelli rechnet 2022 jetzt mit einem Umsatz von rund 6,5 Milliarden Euro und damit fast ein Viertel mehr als vor einem Jahr, wie der Konkurrent des deutschen Autozulieferers Continental am Donnerstagabend in Mailand mitteilte. Bislang hatte das Unternehmen mit einem Erlös in der Bandbreite von 6,2 Milliarden und 6,3 Milliarden Euro gerechnet.
[...] https://www.finanznachrichten.de/na....teigenden-preisen-016.htm

Havesomefun schrieb am 04.11.2022, 15:47 Uhr
Continental
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aktuell 55,52, +12,16%. Ich finde da keine News.

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verlinkter Beitrag11/2091, 04.11.22, 18:26:16 
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XETRA-SCHLUSS/Sehr fest - Adidas erholen sich um 21 Prozent
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat die Delle des Vortages am Freitag wieder wettgemacht. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 2,5 Prozent auf 13.460 Punkte und stieg zeitweise auf den höchsten Stand seit sechs Wochen, erst im späten Handel kam er mit Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende etwas zurück. Der Markt setzte darauf, dass China die strikten Corona-Regeln im Land lockert. Zudem stützte der neue US-Arbeitsmarktbericht die Stimmung.

Gewinner des Tages waren Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW
, die um gut 21 Prozent nach oben schossen. Spekulationen, dass Noch-Puma-Chef Björn Gulden nach seinem Abschied zu Adidas geht, führten zu umfangreichen Positionsanpassungen. Adidas bestätigte, dass Gespräche stattfänden. Puma
PUM (696960) 696960 696960
schlossen ein halbes Prozent niedriger, im Tagestief waren sie allerdings um knapp 11 Prozent eingebrochen. In den USA stieg die Zahl der neuen Jobs im Oktober zwar schneller als erwartet, die Arbeitslosenquote lag aber auch über den Erwartungen und der Anstieg der Stundenlöhne hatte sich im Rahmen der Prognosen verlangsamt. Zu China hieß es, bei einer Lockerung der Corona-Regeln dürften dort Konjunktur und Konsum wieder anspringen und sich die Lieferkettenproblematik in einigen Bereichen auch für Europa verbessern.

Ein großer Gewinner des Tages waren auch Biontech
22UA ( A2PSR)  A2PSR
, die um gut 7 Prozent nach oben schossen. China hat die Covid-19-Impfstoffe des Biotechnologie-Unternehmens nun wenigstens für Ausländer zugelassen. Laut Bloomberg erwägt China nun auch eine Lockerung der Covid-Reisebeschränkungen. Im DAX stiegen hinter Adidas Conti
CON (543900) 543900 543900
um 9,5 Prozent, das Unternehmen profitierte von einer Steilvorlage von Pirelli, die in Mailand um 11 Prozent anzogen. Im DAX waren auch Covestro und - nach Zahlenvorlage - Vonovia gefragt, sie legten um jeweils gut 7 Prozent zu. Auf der anderen Seite gaben neben Puma auch Qiagen, Hannover Rück und Deutsche Börse etwas nach.

Gea mit soliden Zahlen
G1A (660200) 660200 660200

Positiv wurde die Ertragsentwicklung bei Gea (+7,4%) positiv eingestuft. Das EBITDA fiel rund 10 Prozent oberhalb des Konsens aus, während der Umsatz leicht positiv überraschte. Der Ausblick wurde angehoben, was an der Börse teils schon erwartet worden war. Rüstungsaktien lagen dagegen auf breiter Front schwach im Markt. Hensoldt fielen um 6,6 Prozent und Rheinmetall um 5,3 Prozent. "Die Spekulationen um eine Verhandlungslösung im Ukraine-Krieg nehmen wieder einmal zu", so ein Händler. Anlass biete der bevorstehende G20-Gipfel. Daneben wurde auch darauf verwiesen, Bundeskanzler Olaf Scholz könnte China zu mehr Druck auf Russland bewegen.
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verlinkter Beitrag10/2091, 08.11.22, 07:12:47 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
CONTINENTAL
CON (543900) 543900 543900
- Beim Cyberangriff auf den deutschen Autozulieferer Continental im August wurden offenbar 40 Terabyte Daten abgegriffen. Continental habe eine Untersuchung des Vorfalls "mit Unterstützung externer Experten für Cybersicherheit" eingeleitet, teilte ein Sprecher mit. Sie erfolge "mit höchster Priorität", dauere derzeit aber noch an. Hinter dem Angriff soll die Ransomware-Gruppe "Lockbit 3.0" stecken. Entdeckt wurde der Angriff bereits Ende August. Der Konzern teilte damals mit, dass keine Daten verschlüsselt worden und keine Lösegeldforderungen erfolgt seien. Im Darknet aufgetauchte Chats zwischen den Cybererpressern und Continental-Verhandlern legen das Gegenteil nahe. Demnach haben die Hacker rund 40 Terabyte Daten abgegriffen und Lösegeld vom DAX-Konzern erpresst. (Handelsblatt)

GALERIA - Der Vorstandsvorsitzende des Online-Händlers Buero.de, Markus Schön, hat sein Interesse an der Übernahme von 47 schließungsbedrohten Standorten von Galeria Karstadt Kaufhof (GKK) bekräftigt und weitreichende Zusagen gemacht. "Wir würden allen Beschäftigten an den 47 Standorten ein Angebot machen, beim neuen Konzept mitzumachen", kündigte Schön im dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) an. "Wir würden keinen der 47 Standorte schließen." (RND)

ALLIANZ
ALV (840400) 840400
- Nach Volkswagen will auch die Allianz das Soziale Netzwerk Twitter "vorerst nicht mehr für Werbeaktivitäten" nutzen. Das teilte der Versicherer auf eine Umfrage des Handelsblatts unter den 40 DAX-Konzernen mit. Am Freitag hatte Volkswagen seinen Markentöchtern wie Audi, Porsche, Skoda oder Seat empfohlen, "ihre bezahlten Aktivitäten auf der Plattform bis auf Weiteres zu pausieren". Das gilt nun auch für die Werbeaktivitäten der Allianz, "die auf Twitter bislang in geringem Umfang erfolgt sind", wie das Unternehmen mitteilte. (Handelsblatt)

ELMOS
ELG (567710) 567710
- Die Bundesregierung könnte nach Handelsblatt-Informationen den Verkauf der Chipfabrik des Dortmunder Unternehmens Elmos an einen chinesischen Investor unterbinden. Die Gespräche zwischen den Ministerien seien vorangeschritten, berichtet ein Regierungsvertreter. Eine Entscheidung sei zeitnah zu erwarten. Das Bundeskabinett könnte schon an diesem Mittwoch einen Stopp beschließen. (Handelsblatt)

TECHEM - Beim Heizkostenerfasser Techem würden die Investitionen der vergangenen zwölf Monate in Höhe von 134 Millionen Euro Früchte tragen, sagte Finanzvorstand Carsten Sürig im Gespräch mit der Börsen-Zeitung. "Wir haben das Produktportfolio im Bereich Energieeffizienz erweitert, das treibt das Wachstum zusätzlich." Der traditionelle Heizungsableser sieht sich inzwischen als ein in 19 Ländern "international agierender Servicepartner für die Digitalisierung der Energiewende in Gebäuden". Der Wandel habe sich schneller vollzogen als geplant. So könnte es sein, dass Techem im Jahr 2023 abermals ein Eigentümerwechsel bevorsteht. (BZ)
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verlinkter Beitrag9/2091, 09.11.22, 07:07:25 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
BMW -
BMW (519000) 519000
wird in England künftig auch die Elektromodelle seines Kleinwagens Mini fertigen lassen. Dafür wird das Werk in Oxford umgerüstet. Eine entsprechende Entscheidung will der Vorstand noch in diesem Jahr treffen, hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung aus Konzernkreisen erfahren. Für die traditionsreiche Fabrik auf der Insel, in der seit 1913 namhafte Hersteller wie MG, Austin, Rover und Triumph Autos gebaut haben, wäre damit der Fortbestand auch im Zeitalter der Elektromobilität garantiert. Eine Konzernsprecherin wollte die Information nicht kommentieren. Zuletzt hatte BMW das gesamte Produktionsvolumen der rein elektrischen Minis von Oxford nach China zum Joint-Venture-Partner Great Wall Motors verlegt. (FAZ)

CONTINENTAL
CON (543900) 543900 543900
- Der Cyberangriff auf den Autozulieferer Continental beschäftigt die Staatsanwaltschaft Verden. Sie führt ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt, teilte ein Sprecher der Behörde dem Handelsblatt auf Anfrage mit. In Verden bei Bremen sitzt die Zentralstelle zur Bekämpfung der Kriminalität von Informations- und Kommunikationstechnik, die Delikte aus dem Bereich Cybercrime verfolgt. Zu Details wollte sie sich nicht äußern. Continental hatte am Montag Informationen des Handelsblatts bestätigt, nach denen Cyberkriminelle bei einem Angriff im August erhebliche Mengen an Daten des DAX-Konzerns abgegriffen haben. Konzernkreisen zufolge geht es um etwa 40 Terabyte Daten. Es ist das erste Mal, dass ein solch massiver Datenklau bei einem DAX-Konzern bekannt wird. (Handelsblatt)

DBAG - Im IT-Sektor bahnt sich nach Informationen der FAZ eine Hunderte Millionen Euro schwere Transaktion an: Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) bereitet den Verkauf ihres IT-Dienstleisters Cloudflight vor und ist im Bieterverfahren in die zweite Runde gegangen, wie aus Finanzkreisen verlautet. Mehrere Private-Equity-Gesellschaften seien im Rennen, zu rechnen sei mit einer Transaktion innerhalb der Beteiligungsbranche. DBAG hat dem Vernehmen nach vor Monaten schon Houlihan Lokey als Berater mandatiert. Cloudflights prognostiziertes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im laufenden Jahr soll um die 25 Millionen Euro betragen. (FAZ)

TURKISH AIRLINES - Die türkische Fluggesellschaft wird in diesem Jahr erstmals einen höheren Profit einfahren als die Lufthansa-Gruppe und will in Europa expandieren. Turkish Airlines will mehr Slots und damit Marktanteile an deutschen und europäischen Flughäfen. "Wir wollen in Deutschland und Europa im kommenden Jahr um 20 Prozent wachsen", kündigte Chairman Ahmet Bolat im Gespräch mit dem Handelsblatt an. Das Wachstum soll weiterhin organisch sein. Zudem will die Airline der Belegschaft einen Bonus von mehreren Monatsgehältern auszahlen. "Damit wollen wir uns für die gute Arbeit während der schwierigen Covid-Jahre bedanken", erklärt Bolat. (Handelsblatt)

PwC - Eine Gruppe von PwC-Partnern hat eine abtrünnige Firma in Zypern gegründet, um Aufträge von Kunden mit Russland-Bezug anzunehmen, die die Big Four nicht mehr bearbeiten wollen. PwC hat seit kurz nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im Februar weltweit eine Politik der "umfassenden Sanktionen verfolgt, die über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinausgeht. "Die großen Vier gingen weit über die von diesen Ländern verhängten Sanktionen hinaus...und wir decken diesen Bereich bis zu einem gewissen Grad ab, aber...wir waren sehr selektiv", sagte der geschäftsführende Partner Theo Parperis. (Financial Times)
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verlinkter Beitrag8/2091, 09.11.22, 14:13:12 
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14:07:00 *DJ Continental erhält Großauftrag für halbtrockenes Bremssystem im Wert von über 2 Mrd
CON (543900) 543900 543900

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verlinkter Beitrag7/2091, 10.11.22, 13:13:07 
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ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt
CON (543900) 543900 543900
Continental AG auf 'Neutral' - Ziel 76 Euro


- über der 60,00 könnte sich mögliche weitere Up-Bewegung aufbauen gruebel kaffee Cool

- fallender Keil

NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Continental nach Zahlen für das dritte Quartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 76 Euro belassen. Der Autozulieferer und Reifenkonzern befinde sich auf der richtigen Spur, so die erste Einschätzung von Analyst Jose Asumendi in einer am Donnerstag vorliegenden Studie./ajx/la
https://www.finanznachrichten.de/na....tral-ziel-76-euro-016.htm


...its okay to be wrong, its unforgivable to stay wrong // ...birds aren't real
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verlinkter Beitrag6/2091, 10.11.22, 18:08:45 
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XETRA-SCHLUSS/DAX nimmt nach US-Inflationsdaten 14.000er-Hürde
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist es am Donnerstag deutlich nach oben gegangen. Der Morgen war zunächst bestimmt durch eine Flut an Unternehmenszahlen, die es einzuordnen galt. Der
DAX (846900) 846900 846900
hielt sich gut, auch im Hinblick auf die massive Kapitalvernichtung am Kyptomarkt. Dann kamen die Inflationsdaten aus den USA - die unterhalb der Erwartung ausfielen. Wie an der Schnur gezogen ging es für den DAX und die Bundesanleihen nach oben. Die Daten wurden dahingehend interpretiert, dass die Inflation in den USA nun den Höhepunkt gesehen hat. Damit könnte die nächste Zinsanhebung der US-Notenbank kleiner ausfallen, der große Schritt um 75 Basispunkte ist vom Tisch. Ein Aufatmen unter den Marktteilnehmern war fast zu spüren, die Risikobereitschaft schoss in der Hoffnung nach oben, dass die US-Wirtschaft der Rezession doch ein Schnippchen schlagen könnte. Der DAX schloss 3,5 Prozent höher bei 14.146 Punkten, die Rendite der Bundesanleihen mit zehnjähriger Laufzeit fiel auf 2 Prozent und der Euro stieg auf etwa 1,0165 Dollar.

Auch die Berichtssaison hat Höhepunkt überschritten
Die Berichtssaison lieferte die Impulse für die Einzelwerte, die am Nachmittag von der Zinsseite einen weiteren Stimulus erhielten. Die Technologie- wie auch die Immobilienwerte reagierten auf fallende Zinsen teils übermotiviert, bei den Aktien der Banken bremste die Aussicht auf weniger stark steigende Zinsen die Kurse. So legte die Aktie des Immobilienkonzerns Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
um 5,5 Prozent zu, Commerzbank schlossen dagegen nur 0,7 Prozent höher. Für Allianz
ALV (840400) 840400
ging es nach Zahlenvorlage um 5,9 Prozent nach oben. "Die Zahlen liegen überwiegend über den Erwartungen, und das neue Aktienrückkaufprogramm stützt ebenfalls die Stimmung", sagte ein Händler. Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
verloren 1,5 Prozent. Die Geschäftszahlen sind nach Überzeugung der Citigroup solide ausgefallen und lagen allenfalls leicht unter den Erwartungen. Für Enttäuschung könnte der Dividendenvorschlag von 0,70 Euro je Anteilsschein sorgen. Hier dürften einige Anleger mehr erhofft haben.

Nach ordentlichen Geschäftszahlen gewannen Continental
CON (543900) 543900 543900
7,6 Prozent. Umsatz wie auch bereinigtes EBIT seien besser als erwartet ausgefallen, hieß es im Handel. Die Entwicklung bei Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
(+3,9%) verlief im Rahmen der Erwartungen. Während Life Science besser abschneidet als erwartet, hat Merck die Prognosen für den Bereich Electronics zurückgenommen. Knorr-Bremse haussierten mit Aufschlägen von 11,9 Prozent. Für die Aktie von Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
ging es um 18,6 Prozent nach oben, das Unternehmen will sich stärker auf Kostenkontrolle und das Erreichen der Profitabilität fokussieren.
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verlinkter Beitrag5/2091, 11.11.22, 07:16:38 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Das Geldhaus will eine härtere Gangart gegenüber Kunden einschlagen, deren Geschäft besonders abhängig von risikoreichen Staaten ist. "Generell werden wir bei der Risikoanalyse unserer Kunden in Zukunft verstärkt darauf achten, dass sie nicht zu abhängig von einzelnen Ländern sind", sagte der neue Firmenkundenchef David Lynne. Dabei gehe es nicht alleine um China. "Das betrifft Länder und Regionen mit großen geopolitischen Risiken und solche, bei denen eine erhöhte Gefahr für Kapital- und Devisenverkehrsrestriktionen bestehen." Eine höhere Risikoeinstufung kann sich auf die Kreditkonditionen auswirken, die ein Unternehmen von seiner Bank erhält. (Handelsblatt)

CONTINENTAL
CON (543900) 543900 543900
- Nach dem Cyberangriff auf Continental erhöhen die Erpresser den Druck auf den Zulieferer. Weil der DAX-Konzern offenbar nicht auf die Lösegeldforderung eingegangen ist, drohen die Hacker mit dem Verkauf der erbeuteten Daten für 50 Millionen US-Dollar. Bieter können für diese Summe die Daten entweder vernichten oder sie sich zuspielen lassen. Hinter der Attacke steckt die Ransomware-Gruppe "Lockbit 3.0". In einem Blog-Eintrag im Darknet haben die Kriminellen erstmals einen angeblichen Beleg für den Datenklau veröffentlicht und Conti-Aufsichtsratschef Wolfgang Reitzle beschimpft. Conti wollte sich auf Anfrage dazu nicht äußern. (Handelsblatt)

CONDOR - Ralf Teckentrup, der Chef des Ferienfliegers Condor, geht davon aus, auch in den kommenden Monaten ausreichend Flugtickets zu hohen Preisen verkaufen zu können. Daran werde die Inflation nichts ändern, sagte der Manager: "Wir sehen, dass wir auch im Winter die Preise realisieren können, die wir für unsere Ergebnisziele brauchen. Und ich glaube, dass es ein sehr vernünftiger Sommer 2023 werden wird." Mit der starken Nachfrage im Rücken will das Unternehmen im nächsten Jahr beginnen, den Rest der ursprünglich 525 Millionen Euro umfassenden Staatshilfe zurückzuzahlen. Die EU-Kommission hatte 204 Millionen Euro zur Entschädigung von Condor für in der Coronapandemie erlittenen Schäden genehmigt. Darüber hinaus gab es weitere 321 Millionen Euro, um eine Restrukturierung der Airline zu unterstützen. (Handelsblatt)

GREENSILL - Der Verkauf von Vermögenswerten der insolventen Greensill-Bank kommt voran. Insolvenzverwalter Michael Frege konnte bereits 550 Millionen Euro an die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) überweisen. Nun sollen weitere 150 Millionen Euro folgen, geht aus Gerichtsveröffentlichungen hervor. Die EdB schützt Einlagen privater Kunden bis zu 100.000 Euro. Sie entschädigte rund 21.000 Greensill-Kunden mit insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro. Erst wenn die gesetzlich bevorrechtigten Forderungen der EdB vollständig beglichen sind, können weitere Gläubiger hoffen, einen Teil ihres Geldes zurückzubekommen, darunter zahlreiche geschädigte Kommunen. (Wirtschaftswoche)

FIDOR BANK - Die defizitäre Fidor Bank verschwindet 13 Jahre nach ihrer Gründung vom Markt. Der Mutterkonzern der Münchner Internetbank, die französische Großbank BPCE, teilte in einer Stellungnahme mit, dass die Entscheidung getroffen worden sei, die Geschäfte von Fidor "einzustellen". Dies geschah "nach vorsichtiger Prüfung aller verbleibenden Optionen". Die Abwicklung der deutschen Tochtergesellschaft beginnt nach Angaben des Mutterkonzerns aus Paris im ersten Quartal des kommenden Jahres. Vermutlich wird das Digitalinstitut im übernächsten Jahr, also 2024, dann endgültig geschlossen. (Börsen-Zeitung)

IONOS
UTDI (508903) 508903
- United Internet strebt trotz eines nach wie vor eisigen IPO-Klimas offenbar den Börsengang der Webhosting-Tochter Ionos an. Wie Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, hat der Internet-Konzern eine Reihe von Banken als globale Koordinatoren ausgewählt. United Internet peilt den Finanzkreisen zufolge eine Bewertung von rund 4 Milliarden Euro an. Ionos soll den Angaben zufolge in der ersten Hälfte des nächsten Jahres an die Börse kommen. Ionos wird sich am 15. November mit Investoren zu einem Kapitalmarkttag treffen. (Bloomberg)
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verlinkter Beitrag4/2091, 11.11.22, 14:39:15 
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Continental-Einbruch: Lockbit-Cybergang fordert 50 Millionen US-Dollar
CON (543900) 543900 543900

Für 50 Millionen US-Dollar bieten die Lockbit-Erpresser an, die Daten zu löschen oder auszuliefern, die sie beim DAX-Unternehmen Continental gestohlen haben.
[...] https://www.heise.de/news/Continent....en-US-Dollar-7336996.html
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verlinkter Beitrag3/2091, 15.11.22, 07:06:43 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
CONTINENTAL
CON (543900) 543900 543900
- Beim Cyberangriff auf Continental haben die Hacker offenbar nicht nur viele, sondern auch sensible Daten erbeutet. Das geht aus einer Liste hervor, die die Angreifer auf ihrem Blog im Darknet veröffentlicht haben. Die Textdatei ist 7,6 Milliarden Zeichen lang, fast acht Gigabyte groß und listet die Speicherpfade von 55 Millionen Dateien auf. Nach Angaben der Hacker stammen diese alle von Conti-Servern. (Handelsblatt)

HENKEL
HEN3 (604843) 604843 604843
- Klebstoff-Vorstand Jan-Dirk Auris verlässt Henkel nach Handelsblatt-Recherchen nicht freiwillig. In Unternehmens- und Branchenkreisen heißt es, dass es zwischen Auris und Konzernchef Carsten Knobel einen Machtkampf gegeben habe, der jetzt offensichtlich eskaliert sei. Sogar in Vorstandssitzungen hätten sich die beiden Topmanager gestritten. (Handelsblatt)

EY - Die Abstimmung der britischen und US-amerikanischen EY-Partner über den Plan zur Aufspaltung der Big-Four-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wird auf das nächste Jahr verschoben. Führungskräfte versuchten, die rechtlichen Dokumente für die Aufspaltung auszuarbeiten. Die von den EY-Chefs im September vorgeschlagene Trennung des Prüfungs- und Beratungsgeschäfts erfordert die Zustimmung der 13.000 Partner in länderspezifischen Abstimmungen, die eigentlich diesen Monat beginnen und Anfang nächsten Jahres abgeschlossen werden sollten. Die USA und Großbritannien sollten zu den ersten Ländern gehören, die abstimmen müssten. Führungskräfte sagten nun, dass die Abstimmung der britischen Partner nicht vor dem ersten Quartal 2023 stattfinden würde, so einer der Mitarbeiter. (Financial Times)
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verlinkter Beitrag2/2091, 23.11.22, 07:07:11 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
CONTINENTAL
CON (543900) 543900 543900
- Im Zuge des Cyberangriffs auf den DAX-Konzern haben deutsche Sicherheitsbehörden die US-Bundespolizei FBI informiert. Das hat das Handelsblatt von mehreren mit dem Vorgang befassten Personen erfahren. Demnach stehen die Behörden im Austausch miteinander. Conti wollte sich auf Anfrage nicht zur Rolle des FBI äußern. Bei dem Konzern dauert die interne Untersuchung des Cyberangriffs an. Dafür hat Conti externe IT-Forensiker einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft engagiert. (Handelsblatt)

FTX - Europäische Kunden der insolventen Kryptobörse könnten womöglich schneller an ihr Geld kommen als andere. Die Gelder der europäischen Tochter FTX Europe AG seien nicht mit denen des restlichen Unternehmens vermischt worden, wie Insider dem Handelsblatt berichteten. Demnach sei das Europageschäft erst im März neu aufgesetzt worden. Damals übernahm der FTX-Mutterkonzern die Krypto-Unternehmensgruppe Digital Assets AG mit Sitz in der Schweiz und baute die Einheit zu seiner Europatochter aus. Anders als andere Unternehmenstöchter seien weder die Kundengelder noch die IT-Systeme aus Europa mit denen der Konzernmutter vermischt worden. (Handelsblatt
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verlinkter Beitrag1/2091, 24.11.22, 07:09:29 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
CONTINENTAL
CON (543900) 543900 543900
- Der Cyberangriff auf den Autozulieferer begann offenbar deutlich früher als bislang bekannt. Handelsblatt-Informationen zufolge haben die Hacker sich schon am 4. Juli Zugang zu den Servern des DAX-Konzerns verschafft. Darüber hat die Konzernleitung den Aufsichtsrat in einer außerordentlichen Sitzung am Dienstag informiert. Die IT-Mitarbeiter von Continental entdeckten den Angriff demnach am 4. August. Die Cyberkriminellen hatten also einen Monat Zeit, ungestört Daten des Autozulieferers abzugreifen. (Handelsblatt)

LBBW - Die Finanzaufsicht Bafin hat eine Geldbuße in Höhe von 498.000 Euro gegen die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) erlassen. Dabei geht es um eine unterbliebene Verdachtsmeldung mit Blick auf Insiderhandel. Die Bafin hatte die Strafe bereits vor zwei Wochen verhängt. Die LBBW habe es unterlassen, die Aufsicht "unverzüglich über den begründeten Verdacht zu unterrichten, dass ein Auftrag vorliegt, der bezüglich eines Finanzinstruments einen Insiderhandel darstellt". Nach eigenen Angaben akzeptiert die Bank das Bußgeld. (Handelsblatt)

NORDLB - In der grünen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft ist die NordLB laut Vorständin Ingrid Spletter-Weiß nicht nur in der Finanzierung gefragt, sondern als umfassender Dienstleister. "Wir verstehen uns als Partner der Unternehmen in der Transition, nicht nur als reiner Geldgeber", sagte sie beim "4. Symposium - Kreditgeschäft der Zukunft", das die Börsen-Zeitung am Mittwoch gemeinsam mit PwC veranstaltet hat. So ermittele die Landesbank gemeinsam mit ihren Kunden Investitionsbedarfe auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und agiere dabei als ganzheitlicher Begleiter, der berät, finanziert, Fördermittel auslotet und vernetzt. So könne die NordLB etwa Unternehmen zusammenbringen, die bestimmte Innovationen und Finanzmittel suchen bzw. anbieten. (Börsen-Zeitung)

ZURICH INSURANCE
ZFIN (579919) 579919
- Der Versicherer Zurich rechnet damit, dass Unternehmen angesichts vieler neuer Risiken künftig nicht immer einen passenden Versicherungsschutz finden, und setzt daher verstärkt auf Präventionsangebote. "Die Risiken rund um Naturgefahren, Cyberangriffe und Lieferketten-Vernetzungen werden für die Versicherungsindustrie immer größer und unberechenbarer", sagte Petra Riga-Müller, Vorständin für das Industriekundensegment der Zurich Gruppe Deutschland. "Deshalb weiten wir unsere Beratungsleistungen schon vor dem Schadenereignis deutlich aus." Es sei wichtig, dass Versicherer hier proaktiv, präventiv und mit ihren Kunden zusammenarbeiten. (Handelsblatt)
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