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home » Börsenforum » Dax - Aktien » DAI - Daimler AG: Daytraderkommentare
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Paradiso
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verlinkter Beitrag47/4067, 13.12.19, 10:50:20 
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AKTIEN-FLASH: Autowerte auf dem Vormarsch - Zollstreit-Durchbruch bahnt sich an
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die Aussicht auf einen ersten Durchbruch im
Zollstreit zwischen den USA und China ist am Freitag von Anlegern in der
Autobranche mit großer Freude aufgenommen worden. Allen voran für die deutschen
Hersteller ging es im europaweit positiven Marktumfeld deutlich nach oben.
Volkswagen
VOW3 (766403) 766403 144,04-144,10 766403
waren im Dax mit einem Anstieg um 3,6
Prozent der Spitzenreiter, gefolgt von
BMW (519000) 519000 57,56-57,57 519000
und Daimler
DAI (710000) 710000 36,84-36,84 710000

mit Anstiegen von bis zu 2,2 Prozent.

US-Präsident Donald Trump hatte am Vortag zunächst getwittert, man komme
einem großen Deal mit China sehr nahe. Nun berichtete die Nachrichtenagentur
Bloomberg unter Berufung auf Kreise, Trump habe eine Einigung im Handelsstreit
unterzeichnet. An diesem Sonntag geplante US-Zollerhöhungen für China-Importe
dürften damit vom Tisch sein. Dies wurde am Markt als gutes Zeichen für den
Freihandel und die Weltkonjunktur gewertet. Bei der Autoindustrie kommen die
Nachrichten laut Händlern gut an, weil der chinesische Markt vor allem für
deutsche Hersteller als wichtiger Wachstumstreiber gilt.

Laut Analyst Patrick Hummel von der UBS könnte es auch Teil der
Vereinbarungen mit der USA sein, dass China auf vorgesehene Sonderabgaben für
Autoimporte verzichten wird. Seiner Einschätzung nach wäre dies vor allem für
BMW und Daimler eine Erleichterung, da die beiden Produzenten von Premium-Autos
ihre hochpreisigen SUV-Trendmodelle nach China ausführten. Beide hätten zuletzt
vor negativen Auswirkungen für ihre operative Gewinnentwicklung gewarnt, so der
Experte./tih/jha/
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag46/4067, 13.12.19, 20:24:58 
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Moody's senkt Daimler-Rating auf A3 von A2
DAI (710000) 710000 36,84-36,84 710000

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Ratingagentur Moody's hat die Bonitätsbewertung für die Daimler AG auf A3 von A2 gesenkt. Der Ausblick bleibe negativ, teilten die Bonitätswächter mit. Mit dem Schritt werde auf die jüngste Gewinnwarnung des Autobauers reagiert. Die hohen Kosten für ein Restrukturierungsprogramm belasteten das Unternehmen. Die Entwicklung von Hybridantrieben und Elektroautos werde eine Erholung weiter verzögern. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag45/4067, 16.12.19, 07:04:30 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DAIMLER
DAI (710000) 710000 36,84-36,84 710000
- Der chinesische Daimler-Partner BAIC will ungenannten Quellen zufolge größter Anteilseigner des Autoherstellers werden. Dazu habe er mit einer Erhöhung seiner im Juli verkündeten Beteiligung von 5 Prozent begonnen und kaufe am Markt Aktien, sagten mit dem Vorgang vertraute Personen. BAIC strebe eine Verdoppelung auf rund 10 Prozent an. (FAZ S. 20)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 144,04-144,08 766403
- Volkswagen will zusammen mit dem Staatsfonds QIA des Golf-Emirats und VW-Großaktionär Katar eine Flotte selbstfahrender Elektrobusse aufbauen. Konzernchef Herbert Diess und QIA-Chef Mansur bin Ibrahim al-Mahmud unterschrieben in der katarischen Hauptstadt Doha einen entsprechenden Vertrag. Ziel des Projekts "Qatar Mobility" sei es, den Verkehr in der Nahost-Metropole in ein nachhaltiges und zugleich wirtschaftliches Modell zu überführen, heißt es in einer Mitteilung des Fonds. Das Konzept solle auch über die geplante Fußball-WM in Katar Ende 2022 hinaus Bestand haben. (Welt S. 11)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 14,67-14,67 555750
- Der Chef des US-Mobilfunkanbieters T-Mobile hat in einem Prozess um die kartellrechtlich umstrittene Fusion der Tochter der Deutschen Telekom mit dem kleineren Rivalen Sprint vor einem Scheitern des Deals gewarnt. Sollte die Fusion untersagt werden, dürfte dies zu Nachteilen für Kunden führen, sagte T-Mobile-Chef John Legere. (FAZ S. 19)

RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
- Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) erwägt für die Kommune den Kauf weiterer Aktien des Essener Energiekonzerns RWE. "Es gibt gute Argumente für einen Zukauf von Aktien", sagte Sierau der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). "Ich halte es für sehr erwägenswert, den Aktienbestand aufzustocken." Mit einem Anteil von 3,8 Prozent ist Dortmund größter kommunaler Einzelaktionär des Konzerns, der bislang stark von der Kohle geprägt ist, sich aber zu einem großen Produzenten erneuerbarer Energien wandeln will. Bochum und Düsseldorf haben sich unlängst vollständig von ihren RWE-Aktien getrennt. Auch der Landschaftsverband Westfalen-Lippe mit Sitz in Münster will Anteile abgeben. "Wer Klima- und Standortpolitik machen will, muss bei RWE dabeibleiben", hält Sierau dagegen. (WAZ)

INNOGY
IGY (A2AADD) A2AADD 43,30-43,31
- Innogy-Finanzvorstand Bernhard Günther ist überzeugt, dass der Auftraggeber für die Säureattacke ein persönlicher Konkurrent von ihm sein müsse. "Ich war mir damals schon sicher, dass das Motiv nur im beruflichen Umfeld liegen kann - und alle Erkenntnisse seitdem haben diese Überzeugung noch verstärkt", sagte Günther im Interview mit dem Handelsblatt. Der 52-jährige hat auch eine konkrete Person in Verdacht. Da es aber zwar "Hinweise, aber offenbar noch keine zwingenden Beweise" gebe, will er seinen Verdacht nicht öffentlich äußern. (Handelsblatt S. 14)

KAUFHOF - Im Tarifkonflikt beim Warenhausriesen Galeria Karstadt Kaufhof droht die Gewerkschaft Verdi mit einer massiven Ausweitung ihrer Streiks. Die Tarifverhandlungen für Kaufhof, Karstadt Warenhaus, Karstadt Sports sowie Karstadt Feinkost seien am Wochenende ergebnislos unterbrochen worden, nachdem die Arbeitgeberseite bereits gemachte Zusagen wieder infrage gestellt habe, erklärte Verdi am Sonntag. Der Konzern wies dies zurück: "Die Behauptung von Verdi, die Arbeitgeberseite würde sich nicht an bereits vereinbarte Positionen halten, ist falsch." Erneute Streikdrohungen machten eine Lösung nicht einfacher. Dabei waren die Gespräche schon weit gediehen. (Welt S. 9)

MYTHERESA - Das Ehepaar Susanne und Christoph Botschen hatten die Idee, mit Mytheresa einen Online-Shop aufzubauen - eine Plattform für Nobelkleidung für Damen. Schließlich stieg ein Finanzinvestor ein, und 2014 übernahm die US-Nobel-Warenhausgruppe Neiman Marcus die gesamten Aktivitäten. Jetzt steht der nächste Schritt an. Nach Welt-Recherchen wird eine mytheresa.com SE gegründet, also eine Europa-Aktiengesellschaft für den Luxus-Online-Händler. (Welt S. 11)
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Snoopy
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verlinkter Beitrag44/4067, 16.12.19, 08:31:13 
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DAI (710000) 710000 36,84-36,84 710000

gibt's da bald nur noch Peking Ente in der Kantine?


dpa- AFX: *DAIMLER BEI TRADEGATE +0,7% - HÄNDLER: BERICHT ÜBER BAIC-AUFSTOCKUNG VS MOODYS
-----------------------
dpa -AFX Broker - die Trader News von dpa- AFX
-----------------------
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag43/4067, 16.12.19, 08:42:35 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen fester erwartet - Handelsdeal stützt weiter
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit freundlichen Kursen rechnen Händler am Montag zum Start in die neue Handelswoche. Die Bestätigung, dass der erhoffte "Phase-1-Handelsdeal" zwischen den USA und China kommen wird, sorgt weiter für Erleichterung. Damit ist auch die Gefahr einer weiteren Zollerhöhungsrunde entfallen. Indes, die Börsen hatten dies bereits vergangene Woche gefeiert; einen Überraschungseffekt erwarten Händler daher nicht mehr. Im Handel werden deshalb später einsetzende Gewinnmitnahmen nicht ausgeschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte 0,4 Prozent höher bei 13.335 Punkten ins Rennen gehen. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.753 ab, was einem Aufschlag von 0,6 Prozent entspräche.

Übernahmefieber im Immobiliensektor
Analysten sehen die Belastungen der Weltwirtschaft durch Zölle damit aber zumindest nach oben gekappt: Die Strafzölle hätten damit ihren Höhepunkt erreicht und der "Phase-1-Deal" dürfte erst der Beginn einer Serie von Zollsenkungen sein, heißt es dazu von der UBS. Immerhin handele es sich um das erste Mal, dass nun wieder Zölle zurückgefahren würden. Entsprechend empfehlen die Strategen ihren Investoren, ihr Engagement in China- und US-Aktien zu erhöhen. China werde verstärkt US-Produkte kaufen - allerdings auf Kosten anderer Exporteure. Neben der Politik erwarten den Markt auch wichtige Wirtschaftsdaten. Global werden die Einkaufsmanagerindizes (PMI) für Dezember vorgelegt. Schon aus China kamen am Wochenende überraschend gute Daten zur Industrieproduktion und Einzelhandel. Beide Datenreihen legten trotz des im November noch laufenden Handelskonflikts deutlich stärker zu. Die Produktion sprang um 6,2 Prozent zum Vorjahr nach nur 4,7 Prozent im Oktober. Die Volkswirte von UBS und Oxford Economics werden daher noch optimistischer für die chinesische Wirtschaft in 2020. Sie sehen das dortige Wachstum nun bei 6 Prozent statt 5,7 Prozent.

Mit Übernahmen steht der Immobiliensektor im Fokus. Diesmal betrifft ein Zusammenschluss gleich drei Unternehmen auf einmal. So geht Ado Properties
ADJ (A14U78) A14U78 26,72-26,78
mit Adler Real Estate
ADL (500800) 500800 11,16-11,20
zusammen und erwirbt gleichzeitig eine Beteiligung an der weniger bekannten Consus Real Estate
CC1 (A2DA41) A2DA41 6,79-6,86
. Bei Adler und Consus wird entsprechend mit einer Hausse der Aktien gerechnet. Der Aufschlag, den Ado für Adler-Aktien bezahlt, liegt bei über 17 Prozent. Nach dem Zusammenschluss wird das Portfolio rund 8,6 Milliarden Euro wert sein, was Ado über eine wahrscheinliche Aufnahme in den MDAX frohlocken lässt. Im Spezialistenhandel haussieren Adler Real Estate um 14,4 Prozent und Consus um 25,2 Prozent, Ado sinken dagegen um 1,8 Prozent.

Leicht positiv für Airbus
AIR (938914) 938914 106,78-106,84 938914
werten Händler, dass Konkurrent Boeing nach dem 737-Max-Debakel weiter ausgebremst wird. Die US-Aufsicht FAA will diesmal der Öffentlichkeit ein klares Signal ihrer Unabhängigkeit geben und daher die Zulassung der Maschine genauer und länger prüfen. Boeing könne sich nicht - wie bisher von dem Unternehmen geplant - auf eine Wiederzulassung bis Januar verlassen. Auch Chinas Luftaufsichtsbehörde CAAC hatte vergangene Woche schon Bedenken an den Software-Updates bei Boeing angemeldet. Boeing prüft daher nun einen zeitweiligen Produktionsstopp der Unglücksmaschine.

BAIC will Beteiligung an Daimler verdoppeln
DAI (710000) 710000 36,84-36,84 710000

Leichten Druck auf Symrise erwarten Händler zum Start der neuen Woche. Grund ist die Übernahme des Geschäftsbereichs Nahrungs- und Biowissenschaften N&B von Dupont durch den Konkurrenten IFF. "Das könnte auch Symrise unter Druck bringen, eine teure Megaübernahme zu starten", sagt ein Händler. Auch Druck auf die Margen durch den künftigen Großkonkurrenten sei denkbar. Denn schließlich entstehe mit der Kombination der beiden ein neuer Weltmarktführer. IFF schätzt Umsatz und EBITDA vor Synergien des kombinierten Unternehmens auf 11 Milliarden bzw 2,6 Milliarden Dollar. Nach oben könnte es für die Daimler-Aktie gehen, nachdem Reuters berichtet hat, dass Beijing Automobile Group (BAIC) ihre Beteiligung an Daimler von 5 auf rund 10 Prozent ausbauen möchte. BAIC wolle zum größten Einzelaktionär der Stuttgarter noch vor Geely werden und strebe einen Sitz im Aufsichtsrat des Automobilkonzerns an. Im Spezialistenhandel ziehen Daimler um 0,7 Prozent an.

Positiv werden in einer ersten Einschätzung die Umsatzzahlen für das Fiskaljahr 2019 und damit auch die neuen Daten zum vierten Quartal von H&M
HMSB (872318) 872318 16,11-16,13
gesehen. "Interessant heute, ob der Markt den starken Kalendereffekt dieses Jahr richtig bewerten wird", kommentiert ein Händler. Denn das Geschäftsjahr von H&M ende per Ende November, daher dürften sich einige Effekte des späten Black-Friday-Termins erst kommendes Quartal zeigen. Seit Mitte Oktober neige H&M zur relativen Schwäche gegenüber dem Hauptkonkurrenten Inditex, was angesichts des Umsatzwachstums nicht unbedingt gerechtfertigt sei, so der Händler. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag42/4067, 17.12.19, 07:10:56 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
SAP (716460) 716460 110,10-110,12 716460
- Rund 100 Millionen Euro steckt der Softwarekonzern SAP in einen Neubau auf dem Campus der Technischen Universität München. Dort sollen künftig 600 SAP-Mitarbeiter sowie 130 Forscher gemeinsam Projekte vorantreiben. Co-Chef Christian Klein setzt sich für eine intensivere Zusammenarbeit von Universitäten und Wirtschaft ein. (Handelsblatt S. 18)

DAIMLER
DAI (710000) 710000 36,84-36,84 710000
- Das Autogeschäft von Mercedes steckt bereits in der Krise. Jetzt bereitet dem Konzern auch die zweitwichtigste Einheit zunehmend Sorgen. Bei Trucks brechen Aufträge und Marktanteile ein. Betriebsratschef Michael Brecht schlägt Alarm. (Handelsblatt S. 22)

SCOUT24
G24 (A12DM8) A12DM8 58,95-59,00
- Der Kleinanzeigenportalbetreiber Scout24 steht vor dem Verkauf seiner Plattform Autoscout24. Das Unternehmen bestätigte am Montagnachmittag, dass es mehrere Bieter für die Autosparte gebe, mit denen sich das Münchener MDAX-Unternehmen in fortgeschrittenen Verhandlungen befinde. Darunter sei auch Hellman & Friedman. Laut Berichten der Nachrichtenagenturen Reuters und Bloomberg steht der US-Finanzinvestor kurz vor dem Zuschlag. Das Gebot von Hellman & Friedman für den Online-Marktplatz für Neu- und Gebrauchtwagen liege allerdings deutlich über den berichteten 2,5 Milliarden Euro, erklärte Scout24. (Handelsblatt S. 19/Börsen-Zeitung S. 7)

ROCKET FACTORY
OHB (593612) 593612 34,85-35,05
- Das Start-up Rocket Factory aus Augsburg bastelt an einem Transportvehikel - es will damit Kleinsatelliten in die Erdumlaufbahn befördern und kommerzielle Startdienste anbieten. Die Hauptinvestoren kommen von der Raumfahrtfirma OHB. (SZ S. 19)

SIGNAL IDUNA - Im Milliardenprozess des Fondsunternehmers Jagdfeld gegen die Signal Iduna strebt das Gericht erneut einen Vergleich an. Eine Milliarde Euro fordert der Unternehmer in dem komplizierten Streit von der Signal Iduna. Jagdfeld wirft der Versicherung Rufmord vor. Seit bald fünf Jahren liefern sich beide Parteien eine Schlammschlacht vor dem Dortmunder Landgericht. (Handelsblatt S. 33)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 144,04-144,08 766403
- Allein in Nordrhein-Westfalen sind über eine halbe Million Fahrzeuge mit dem umstrittenen Abgasmotor EA189 des Volkswagen-Konzerns zugelassen. Das geht aus einer Berechnung der Anwaltskanzlei Gansel Rechtsanwälte hervor, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt. Demnach ist fast jeder fünfte Motor der Diesel-Affäre in Autos verbaut, die in Nordrhein-Westfalen zugelassen sind (510.744 Zulassungen). Dahinter folgen Bayern (463.383) und Baden-Württemberg (354.236). Am seltensten wird der mit einer illegalen Abschalteinrichtung versehene Motor in Hamburg (43.560), im Saarland (24.750) und in Bremen (15.258) gefahren. In den ostdeutschen Bundesländern sind die meisten Autos mit eingebautem EA189 in Sachsen zugelassen (130.939), gefolgt von Brandenburg (76.326) und Thüringen (72.909). (Funke Mediengruppe)
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verlinkter Beitrag41/4067, 19.12.19, 08:41:57 
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MÄRKTE EUROPA/Weiterer Konsolidierungstag erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkten werden am Donnerstag mit einer kaum veränderten Handelseröffnung erwartet. Am Ende eines sehr guten Aktienjahres dürfte der Handel stark von Umschichtungen und Protfolioanpassungen geprägt sein. Nachrichtlich stehen vor allem die Rentenmärkte mit zahlreichen Sitzungen von Notenbanken, unter anderem von Bank of England, Riksbank und Norges Bank, im Fokus. Die Bank of Japan hat am Morgen bereits ihre bisherige Geldpolitik bestätigt. Die EZB stellt ab diesem Tag ihr APP-Anleihekaufprogramm bis einschließlich 31. Dezember 2019 wie geplant ein, damit dürfte auch an den Anleihemärkten vorweihnachtliche Ruhe einkehren. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
notiert in diesem Umfeld mit 13.233 Punkten leicht im Plus, auch der Euro-Stoxx-50 wird kaum verändert erwartet.

Carsharing-Konzept funktioniert nicht bei Daimler-BMW
Für Überraschung im Handel sorgt die Ankündigung von
BMW (519000) 519000 57,56-57,57 519000
und Daimler
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
, ihr Carsharing-Projekt "Share Now" in den USA und europäischen Städten wie London einzustellen. "Über den angeblichen Konkurrenzdruck hinaus weckt das Zweifel, ob die zuletzt so gehypten Mobilitätskonzepte von Carsharing bis zum E-Roller überhaupt wirtschaftlich sinnvoll sind", sagt ein Händler. Die Analysten der Citi sprechen von "neuen Mobilitätssorgen."

Zeal Network
TIMA (ZEAL24) ZEAL24 21,45-21,65 ZEAL24
legen im Spezialistenhandel um 6 Prozent dank der erhöhten Prognose für das Gesamtjahr zu. Der Lottovermittler erwartet ein EBITDA von 27 bis 30 Millionen Euro nach zuvor 18 bis 21 Millionen Euro. Allerdings merkt ein Händler an, dies gehe auf einen Wechsel des Geschäftsmodells und geringere Marketingkosten zurück, was nicht unbedingt wiederholbar sei.

1&1 Drillisch
DRI (554550) 554550 19,51-19,55 554550
legen im Spezialistenhandel um 2,5 Prozent zu. Hier sollen die Analysten von Mainfirst die Aktie mit "Buy" gestartet haben, das Kursziel liege bei 28 Euro. Zudem hat das Unternehmen, wie angekündigt, nun die Frequenzen für den Aufbau eines eigenen 5G-Mobilfunknetzes bei Telefonica angemietet. Dabei handelt es sich um zwei Frequenzblöcke von jeweils 10 MHz im Bereich 2,6 GHz. Einen entsprechenden Vertrag haben 1&1 Drillisch und Telefonica Deutschland unterzeichnet.

Evotec
EVT (566480) 566480 21,32-21,35 566480
legen im Frühhandel um 0,4 Prozent zu. Grund ist die Mitteilung über eine Meilensteinzahlung durch Partner Sanofi. "Die 3 Millionen Euro sind nicht viel, aber der Markt nimmt solche Zahlungen immer freundlich auf", so ein Händler. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag40/4067, 06.01.20, 14:26:34 
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Deutscher Automarkt schafft dank Schlussspurt Rekord
VOW3 (766403) 766403 144,04-144,08 766403
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
BMW (519000) 519000 57,56-57,57 519000

FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Automarkt hat Ende 2019 einen Schlussspurt eingelegt. Wie das Kraftfahrtbundesamt (KBA) mitteilte, stiegen die Pkw-Neuzulassungen im Dezember um 19,5 Prozent auf 283.380. Im November hatten sie um 10 Prozent auf 299.200 Fahrzeuge zugelegt. 2019 wurden damit insgesamt 3,6 Millionen Neuwagen zugelassen, eine Zunahme um 5 Prozent. "Der deutsche Pkw-Markt lief 2019 außerordentlich stark und erreichte, ohne Berücksichtigung des Umweltprämienjahres 2009, das höchste Niveau seit 20 Jahren", stellte Reinhard Zirpel, Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), fest. 2020 komme es nach dieser Rekordjagd zu einer Normalisierung. Der VDIK rechne mit rund 3,35 Millionen Pkw-Neuzulassungen. Laut KBA wuchs 2019 die Zahl der gewerblichen Zulassungen um 8,1 Prozent, während die privaten Neuzulassungen leicht sanken. Gewerbliche Zulassungen hatten einen Anteil von 65,5 Prozent, private von 34,5 Prozent an den Gesamtzulassungen.

Bei fast allen deutschen Marken zeigte sich in der Neuzulassungsbilanz 2019 ein positives Vorzeichen. Mit Zunahmen im zweistelligen Prozentbereich warteten laut KBA Smart (+19,6) und Ford (+10,9) auf. Es folgten Porsche (+9,5 Prozent), Mercedes (+6,3), BMW (+5,4), Audi (+4,7) und VW (+3,7). Auf der Verliererseite standen die Marken Mini (-0,9 Prozent) und Opel (-5,3). Mit einem Anteil von 18,5 Prozent war VW weiterhin anteilsstärkste Marke. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag39/4067, 13.01.20, 10:39:21 
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Kauf
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
zu 49,08 €. Bleibt länger drin.
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verlinkter Beitrag38/4067, 15.01.20, 10:05:32 
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Automobilwerte sackschwach. Letzter 47,75 €. Nachkauf nicht geplant.
q-trader schrieb am 13.01.2020, 10:39 Uhr
Kauf
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
zu 49,08 €. Bleibt länger drin.

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verlinkter Beitrag37/4067, 16.01.20, 10:29:31 
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Bin raus. sick Kann jetzt steigen.
q-trader schrieb am 15.01.2020, 10:05 Uhr
Automobilwerte sackschwach. Letzter 47,75 €. Nachkauf nicht geplant.
q-trader schrieb am 13.01.2020, 10:39 Uhr
Kauf
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
zu 49,08 €. Bleibt länger drin.

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verlinkter Beitrag36/4067, 17.01.20, 12:59:10 
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DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
auch wieder schwach heute, alle Gewinne wieder weg. Kopf kratzen
Alle Trades auf eigene Gefahr !
schmeisst man raus, läufts weiter, bleibt man drin kriegt man aufs Maul
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verlinkter Beitrag35/4067, 17.01.20, 17:12:59 
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https://www.ariva.de/daimler-aktie/....an_bezug=0&scale=log

DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
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verlinkter Beitrag34/4067, 22.01.20, 09:06:23 
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Daimler AG: Vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2019 inklusive voraussichtlicher zusätzlicher Aufwendungen unter Ergebniserwartung
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000

Vorläufiges Ergebnis
22.01.2020 / 09:05 CET/CEST

Stuttgart, Deutschland - Die Daimler AG hat im Geschäftsjahr 2019 ein
vorläufiges Konzern-EBIT von 5,6 Mrd. EUR (Geschäftsjahr 2018: 11,1 Mrd.
EUR) erzielt. Darin noch nicht enthalten sind voraussichtliche zusätzliche
Aufwendungen für laufende behördliche und gerichtliche Verfahren und
Maßnahmen betreffend Mercedes-Benz Dieselfahrzeuge in verschiedenen Regionen
und Märkten. Diese betragen nach vorläufiger Einschätzung 1,1 bis 1,5 Mrd.
EUR und werden sich im Wesentlichen bei Mercedes-Benz Cars und Mercedes-Benz
Vans negativ auswirken. Damit wird die Umsatzrendite des Geschäftsfelds
Mercedes-Benz Vans unter der aktuellen Ergebniserwartung von minus 15 bis
minus 17% liegen.

Das EBIT und die Umsatz- bzw. Eigenkapitalrenditen (RoS/RoE) der
Geschäftsfelder ohne diese voraussichtlichen zusätzlichen Aufwendungen
belaufen sich auf:

- Mercedes-Benz Cars EBIT: 3,7 (2018: 7,2) Mrd. EUR, RoS: 4,0 (2018: 7,8) %
- Daimler Trucks EBIT: 2,5 (2018: 2,8) Mrd. EUR, RoS: 6,1 (2018: 7,2) %
- Mercedes-Benz Vans EBIT: minus 2,4 (2018: 0,3 Mrd. EUR), RoS: minus 15,9
(2018: 2,3) %
- Daimler Buses EBIT: 0,3 (2018: 0,3) Mrd. EUR, RoS: 6,0 (2018: 5,9) %
- Daimler Mobility EBIT: 2,1 (2018: 1,4) Mrd. EUR, RoE: 15,3 (2018: 11,1) %
- Überleitung EBIT: minus 0,6 (2018: minus 0,8) Mrd. EUR

Alle angegebenen Ergebniszahlen sind vorläufig und ungeprüft.

Die folgenden Effekte aus dem vierten Quartal 2019 sind in den oben
genannten Ergebniswerten enthalten:

- Einmalaufwendungen im Geschäftsfeld Mercedes-Benz Vans für die Überprüfung
und Priorisierung des Produktportfolios in Höhe von rund 0,3 Mrd. EUR,

- Einmalaufwendungen in Höhe von rund 0,3 Mrd. EUR im Geschäftsfeld Daimler
Mobility im Zuge der Neuausrichtung der YOUR NOW Gruppe auf profitables
Wachstum.

Weitere Kennzahlen des Geschäftsjahres 2019 sowie des vierten Quartals 2019
wird die Daimler AG am 11. Februar 2020 bekanntgeben.

Die Definition des EBIT und der Umsatz- bzw. Eigenkapitalrendite ist im
Daimler-Geschäftsbericht 2018 auf den Seiten 344 und 345 beschrieben.
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag33/4067, 22.01.20, 09:22:43 
Antworten mit Zitat
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
ins Plus gedreht. Da wurden heute bei
VOW3 (766403) 766403 144,04-144,08 766403
und
BMW (519000) 519000 57,56-57,57 519000
auch einige unglücklich ausgestoppt.
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verlinkter Beitrag32/4067, 22.01.20, 09:50:23 
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MARKT/Volatile Daimler-Reaktion spiegelt Unklarheit
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000

Nicht ganz klar sind sich Händler, was sie mit den Daimler-Zahlen anfangen
sollen. Den ersten Kursschreck über die vorläufigen Zahlen 2019 steckt die
Aktie weg und steigt bis 1,3 Prozent ins Plus, dreht nun aber wieder nach
unten. "Die Volatilität im Kurs spiegelt genau die Unsicherheit bei der
Einschätzung", sagt ein Händler. Denn klar sei, die Zahlen seien "grottig".
Aber der Markt sei auf die Halbierung des Konzern-EBITs auch verbal vorbereitet
worden.

Zudem werde auf die "Kitchen Sinking"-Strategie spekuliert, also dass Daimler
sämtliche negativen Faktoren hier eingepreist habe, um künftig nur noch mit
verbesserten Zahlen zu glänzen. Dies zeige sich auch daran, dass die gesamte
Autobranche im Plus notiert, BMW um 1,2 Prozent und VW um 1 Prozent. "Zusammen
mit den ganzen Unsicherheiten und Belastungen durch die E-Mobilität und dem
völlig unklaren Investitionsbedarf, muss man wohl erst die Zahlen und Aussagen
der anderen Autobauer abwarten", so der Händler weiter.
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verlinkter Beitrag31/4067, 22.01.20, 10:50:43 
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https://www.ariva.de/daimler-aktie/....lit=0&savg=38,100,200
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
bei dem druck könnten 44 kommen Kopf kratzen
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verlinkter Beitrag30/4067, 22.01.20, 10:58:57 
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DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
nicht nur die 44 EUR. Daimler befindet sich im Abwärtstrend. In allen Zeitperioden verläuft der Kurs unter den SMA's.





BULLENDAY schrieb am 22.01.2020, 10:50 Uhr
https://www.ariva.de/daimler-aktie/....lit=0&savg=38,100,200
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
bei dem druck könnten 44 kommen Kopf kratzen

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag29/4067, 22.01.20, 18:20:15 
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XETRA-SCHLUSS/DAX fällt nach Rekordhoch ins Minus
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Tag hat zunächst gut begonnen. Am deutschen Aktienmarkt ging es am Mittwoch im frühen Handel nach oben, der
DAX (846900) 846900 846900
notierte mit 13.640 Punkten auf Allzeithoch. Doch schon schnell wurde deutlich, dass zur Wochenmitte kein Kursfeuerwerk abgebrannt werden würde. Vielmehr wurden die Kurse - vor allem in der zweiten Reihe - dazu genutzt, auch mal Gewinne mitzunehmen. Zudem lieferte Daimler enttäuschende Unternehmenszahlen, Anleger setzten in Folge die Stuttgarter wie auch die Aktien der Wettbewerber und deren Zulieferer auf ihre Verkaufslisten. Damit war der Weg nach oben versperrt, der DAX schloss mit einem Minus von 0,3 Prozent bei 13.516 Punkten. "Der deutsche Aktienmarkt sollte langfristig weiter gut unterstützt sein", so Christoph Ohme, Fondsmanager für deutsche Aktien bei der DWS. Im anhaltenden Niedrigzinsumfeld seien Aktien weiter eine sehr attraktive Anlageklasse, da es nur sehr wenig renditestarke Alternativen gebe.

Daimler mit Gewinndelle
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000

Daimler standen mit einem überraschenden Gewinneinbruch unter Druck und verloren 2,1 Prozent. Das EBIT wird vom Unternehmen nun mit 5,6 Milliarden Euro beziffert, der Konsens lag bei etwa 6 Milliarden Euro. Die Gewinnwarnung wurde begründet mit zusätzlichen Kosten für die Restrukturierung und Ausgaben für behördliche und gerichtliche Verfahren sowie Maßnahmen bei Dieselfahrzeugen. BMW gaben um 0,6 Prozent nach und VW um 1,2 Prozent.

Gleich mehrere negative Analystenkommentare belasteten K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 7,26-7,28 KSAG88
, die Aktie schloss 8,2 Prozent tiefer bei 9,27 Euro. Die Analysten der Bank of America nannten ein Kursziel von 4,20 Euro, bis dahin halbierte sich der Kurs. Die Kollegen der Societe Generale schlossen eine Kapitalerhöhung nicht aus, was zudem verschreckte.

Bei S+T
SANT (A0X9EJ) A0X9EJ 19,84-19,88
(plus 11,3 Prozent) verwiesen die Analysten von Hauck & Aufhäuser auf die gute Unternehmensprognose für 2020 und die Hochstufung der mittelfristigen Ziele. Bei Varta (minus 6,7 Prozent) wurde nun auch Commerzbank-Analyst Stephan Klepp vorsichtiger und senkte die Einstufung auf "Reduce". Der Wettbewerb laste auf der Marge des Unternehmens, damit seien auch die hohen Multiples nicht mehr gerechtfertigt. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 73,1 (Vortag: 64,6) Millionen Aktien im Wert von rund 3,52 (Vortag: 2,83) Milliarden Euro. Es gab zwölf Kursgewinner und 18 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag28/4067, 24.01.20, 12:01:50 
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DAX Ath Continental 5 jahrestief


DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
,
1COV (606214) 606214 34,15-34,17
,
LHA (823212) 823212 11,66-11,67 823212
,
BMW (519000) 519000 57,56-57,57 519000
,
SDF (KSAG88) KSAG88 7,26-7,28 KSAG88
Spiegelbild von D

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag27/4067, 24.01.20, 12:13:02 
Antworten mit Zitat
Oder
SAP (716460) 716460 110,08-110,10 716460
,
MUV2 (843002) 843002 233,90-234,10 843002
und
ADS (A1EWWW) A1EWWW 245,60-245,70 A1EWWW
Spiegelbild von D gruebel beer

Halt ne Sektorrotation Cool

Chewi schrieb am 24.01.2020, 12:01 Uhr
DAX Ath Continental 5 jahrestief


DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
,
1COV (606214) 606214 34,15-34,17
,
LHA (823212) 823212 11,66-11,67 823212
,
BMW (519000) 519000 57,56-57,57 519000
,
SDF (KSAG88) KSAG88 7,26-7,28 KSAG88
Spiegelbild von D
» zur Grafik
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verlinkter Beitrag26/4067, 27.01.20, 14:35:48 
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Deutscher Stillstand vs. US Pioniere Shocked Shocked


DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
vs
TL0 (A1CX3T) A1CX3T 567,00-568,70



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verlinkter Beitrag25/4067, 27.01.20, 17:54:50 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/Corona-Virus setzt DAX schwer unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist mit heftigen Abschlägen in die neue Woche gestartet. Die Angst vor einer Ausbreitung des Corona-Virus belastete schwer. Zwar hält die chinesische Regierung das neue Virus für weniger gefährlich als Sars. Sie hat aber bereits vorsorglich das chinesische Neujahrsfest um drei Tage bis zum kommenden Sonntag verlängert. Die Anleger machen sich zunehmend Sorgen um die wirtschaftlichen Auswirkungen.

ifo-Index auf den zweiten Blick nicht schlecht
Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 2,7 Prozent auf 13.205 Punkte. Nicht hilfreich war zudem ein unter den Erwartungen ausgefallener ifo-Geschäftsklimaindex. Dieser ist im Dezember auf 95,9 von 96,3 gefallen - die Erwartung lag bei einem Anstieg auf 97 Punkte. Allerdings ist der Index nach Einschätzung der Commerzbank auf den zweiten Blick gut ausgefallen. Denn der entscheidende Index für das exportorientierte verarbeitende Gewerbe sei merklich gestiegen.

Für die Lufthansa-Aktie
LHA (823212) 823212 11,66-11,67 823212
ging es gleich um 4,3 Prozent nach unten. Der Airline-Sektor wurde europaweit gemieden. Auch zyklische Auto-Aktien gaben nach: VW
VOW3 (766403) 766403 144,04-144,08 766403
verloren 3,3 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
3,1 Prozent und
BMW (519000) 519000 57,56-57,57 519000
2,5 Prozent.

Elmos Semiconductor
ELG (567710) 567710 21,35-21,45
gaben um 5,7 Prozent nach. Die volatilen Techwerte wurden grundsätzlich gemieden. Bei Elmos kam hinzu, dass das Ende der Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS zur Bildung von Rückstellungen im Geschäftsjahr 2019 von voraussichtlich 11 Millionen Euro führen wird. Nach dem jüngsten Höhenflug gaben Wirecard
WDI (747206) 747206 113,90-114,00 747206
um 5,2 Prozent nach. Gea
G1A (660200) 660200 23,65-23,67 660200
hielten sich nach vorläufigen Zahlen mit einem Minus von 1,1 Prozent besser als der Gesamtmarkt.

Petrus Advisors könnte Aareal-Beteiligung aufstocken
ARL (540811) 540811 24,84-24,87 540811

Als positiv für die Aktie von Aareal Bank wurde ein Bericht des Handelsblatts gewertet, nach dem die Investment-Gesellschaft Petrus Advisors den Anteil von gut 2 Prozent aufstocken könnte. Die Zeitung beruft sich auf Finanzkreise. Petrus-Advisors-Partner Till Hufnagel habe Interesse an einem stärkeren Engagement in Deutschland bestätigt, aber keinen Namen genannt: "Wir haben schon ein Unternehmen im Auge", zitierte ihn die Zeitung. Die Aktie hielt sich mit einem Minus von 0,9 Prozent recht gut. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 101,4 (Freitag: 88,0) Millionen Aktien im Wert von rund 4,77 (Freitag: 4,09) Milliarden Euro. Alle Aktien im DAX verzeichneten Abgaben. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag24/4067, 30.01.20, 18:01:58 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/DAX schwach mit Coronavirus - Dt. Bank fliegen nach Zahlen
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Angst vor den Folgen des Coronavirus-Ausbruchs hat den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag schwer belastet. Die Zahl der von dem neuartigen Virus verursachten Todesfälle in China ist weiter gestiegen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "große Besorgnis" geäußert, was eine Ausbreitung des Virus außerhalb Chinas betrifft, und will nun doch nochmals prüfen, ob ein globaler Notfall ausgerufen wird. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 1,4 Prozent auf 13.157 Punkte.

Auf Unternehmensseite stand die Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
im Blick. Der im Juli begonnene Konzernumbau hat der Bank im vergangenen Jahr einen weiteren Milliardenverlust eingebrockt. Wie Morgan Stanley anmerkte, sei das bereinigte Vorsteuerergebnis aber im Rahmen der Erwartungen geblieben. Insgesamt sei die Entwicklung von Einnahmen und Kosten erwartungsgemäß verlaufen. Die Bilanzstruktur überrasche derweil positiv und beim Abbau der risikogewichteten Aktiva gebe es Fortschritte. Deutsche Bank gewannen 4,2 Prozent.

Die
DWS (DWS100) DWS100 32,51-32,59
legte ebenfalls Zahlen vor. Die Vermögensverwalter-Tochter der Deutschen Bank sprach in ihrem Quartalsbericht davon, die Trendwende erreicht zu haben, wobei sie auch von der guten Kapitalmarktentwicklung profitierte. Der Vorsteuergewinn legte um 66 Prozent auf 266 Millionen Euro zu und übertraf die Konsenserwartungen damit um 38 Prozent, so die Citigroup. Nach Einschätzung der Analysten sind die Konsenserwartungen im Markt zu niedrig. Die Aktie stieg um 4,4 Prozent.

Umstrittener Mietendeckel ist beschlossen
Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J 48,36-48,37
und Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 35,90-35,91
schlossen dagegen im Minus, nachdem die Aktien über weite Strecken von der Unsicherheit an den Börsen profitiert hatten. Das Berliner Abgeordnetenhaus hat den umstrittenen Mietendeckel beschlossen. "Das dürfte die ohnehin immer weiter schrumpfenden Margen am Immobilienmarkt weiter drücken", sagte ein Marktteilnehmer. Vonovia und Deutsche Wohnen verloren jeweils 0,3 Prozent.

Zyklische Werte wurden verkauft. So gaben BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
um 1,7 Prozent nach. Auch Autotitel wurden gemieden:
VOW3 (766403) 766403 144,04-144,08 766403
verloren 3,5 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
1,4 Prozent und
BMW (519000) 519000 57,56-57,57 519000
1,5 Prozent. Für Siemens
SIE (723610) 723610 92,03-92,05 723610
ging es um 2,2 Prozent nach unten.

Shortattacke auf Aurelius-Aktie
AR4 (A0JK2A) A0JK2A 26,42-26,54

Aurelius brachen um 9,3 Prozent ein. Belastend wirkte eine Studie von Ontake Research. In dieser wird dem Unternehmen vorgeworfen, einen viel zu hohen Net Asset Value auszuweisen. Aurelius wies in einer Stellungnahme die Ergebnisse der Studie scharf zurück. Nach einer Gewinnwarnung von Siemens Gamesa gaben Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655 10,50-10,54 A0D655
um 5,9 Prozent nach. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 100,7 (Vortag: 67,9) Millionen Aktien im Wert von rund 3,92 (Vortag: 2,90) Milliarden Euro. Es gab 1 Kursgewinner und 29 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag23/4067, 03.02.20, 08:39:23 
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MÄRKTE EUROPA/DAX etwas erholt - Virus bleibt im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Einen leichten Erholungsansatz erwarten Händler am Montag an den europäischen Aktienmärkten. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird am Morgen wieder knapp über der 13.000er Marke erwartet, Indikationen sehen ihn etwa 0,3 Prozent höher bei 13.020 Punkten. Im Euro-Stoxx-50 sieht es ähnlich aus. Die chinesische Notenbank flutet die Märkte wie erwartet mit Liquidität. Das beruhigt die Lage, auch wenn der chinesische Börsenindex nach der verlängerten Feiertagspause um 7,7 Prozent einbrach. China rechnet zudem damit, dass der Höhepunkt der Virus-Erkrankungen in zehn Tagen überschritten sein könnte. Das deutet laut Marktteilnehmern darauf hin, dass die Virus-Angst an den Märkten derzeit überzogen sein dürfte. Allerdings werden nun auch bereits die Schätzungen für das Wachstum im ersten Quartal nach unten genommen. Allein die chinesische Ölnachfrage dürfte aktuell um 20 Prozent unter dem Vorjahresniveau liegen, heißt es am Markt.

DAX hat schon vieles Negatives eingepreist - Zinsfantasie nimmt zu
Die von China abhängigen Aktien im DAX haben im Januar schon viele negative Impulse eingepreist. "Lufthansa
LHA (823212) 823212 11,66-11,67 823212
haben im Januar 16 Prozent verloren, Daimler
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
15 Prozent und
BMW (519000) 519000 57,56-57,57 519000
12 Prozent", so ein Händler. Zumindest diese Titel seien damit schon überverkauft. Zudem nehmen die Zinssenkungserwartungen wieder deutlich zu. "Schon im Hinblick auf die April-Sitzung fehlt nicht mehr viel für eine Zinssenkung-Einschätzung", so Robert Rethfeld von Wellenreiter-Invest mit Verweis auf das Treffen der US-Notenbank. Die Inflationsrate dürfte bereits im Februar rückläufig sein, ergänzt er. Die zehnjährige US-Rendite stehe schon wieder vor einem Test des Verlauf-Tiefs vom September bei 1,43 Prozent. Damit sei auch das Dreifach-Tief der Jahre 2012, 2016 und 2019 gefährdet.

Wirecard von M&A in der Branche gestützt
WDI (747206) 747206 113,90-114,00 747206

Die Übernahmefantasie in der Branche der Zahlungsabwickler dürfte auch Wirecard stützen. Worldline will Ingenico kaufen und bietet eine Prämie von 24 Prozent. "Die Bewertung spricht für steigende Kurse der Peers", so ein Marktteilnehmer. Wirecard könnten so wieder in Richtung des Jahreshochs bei 143,05 Euro steigen.

Mit leicht nachgebenden Kursen rechnen Marktteilnehmer dagegen bei Siemens Healthineers
SHL (SHL100) SHL100 36,38-36,40
. "Die Zahlen liegen etwas unter den Prognosen", sagt ein Händler. Andererseits komme die Schwäche bei den Margen zumindest in Teilbereichen auch nicht ganz unerwartet, und den Ausblick habe das Unternehmen bestätigt: "Das spricht gegen stärkere Kursrückschläge", so der Marktteilnehmer. "So dramatisch ist die Entwicklung nicht", ergänzt er. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag22/4067, 03.02.20, 09:01:08 
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DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
long 41,87
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verlinkter Beitrag21/4067, 04.02.20, 08:17:06 
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DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
Rebound wl


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verlinkter Beitrag20/4067, 04.02.20, 14:04:33 
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Daimler
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
verkauft Tesla-Anteile
TL0 (A1CX3T) A1CX3T 567,00-568,70
für 600 Millionen Euro

Veröffentlicht am 22.10.2014 kaffee Cool
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verlinkter Beitrag19/4067, 07.02.20, 09:30:34 
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Im Frühhandel kommen die Autowerte nach einer mehrtägigen Erholung wieder etwas zurück. VW notieren mit -1,85 %, BMW mit -1,2 % und Daimler mit -1,3 % in den roten Zahlen.
vor 3 Min

BMW (519000) 519000 57,56-57,57 519000
AG 65,490 €-1,27%
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
Daimler AG 43,520 € -1,26%

Volkswagen AG 169,600 € -1,68%
VOW3 (766403) 766403 144,04-144,08 766403
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verlinkter Beitrag18/4067, 07.02.20, 10:14:05 
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dpa- AFX: *LKW-KARTELLKLAGE GEGEN DAIMLER, VOLVO ABGEWIESEN - LG MÜNCHEN
DAI (710000) 710000 36,83-36,83 710000
VOL1 (855689) 855689 13,83-13,84

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