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Snoop
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verlinkter Beitrag1207/52237, 12.10.17, 07:07:03 
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Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
*DAX-INDIKATION +0,05% AUF 12977 (XETRA-SCHLUSS: 12970,68) PUNKTE - IG
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) / Zertifikat(en) halten.

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verlinkter Beitrag1206/52237, 12.10.17, 07:30:13 
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DAX-FLASH: Leichte Gewinne erwartet - 13000 Punkte weiter im Visier

FRANKFURT (dpa- AFX) - Der Dax dürfte am Donnerstag mit leichten Gewinnen starten - die Marke von 13 000 Punkten bleibt dabei weiter im Visier. Der Broker IG taxierte den Index rund zwei Stunden vor dem Auftakt 7 Punkte höher auf 12 977 Zähler. An der Wall Street gab es neue Rekorde zu verzeichnen und auch von den asiatischen Börsen kommen entsprechend freundliche Impulse.

Das am Vorabend veröffentlichte Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung zeigte anhaltende Besorgnis über die schwache Inflation. Dennoch bleiben viele Fed-Mitglieder davon überzeugt, dass eine weitere Zinserhöhung in diesem Jahr gerechtfertigt ist. Die Entscheidung sei von der weiteren Konjunkturentwicklung abhängig.

In der Katalonien-Krise gibt es derweil laut übereinstimmenden Presseberichten nun zwei Ultimaten der spanischen Zentralregierung. Bis Montag muss der katalanische Regionalregierungschef Carles Puigdemont erklären, ob er bei seiner Rede am Dienstagabend die Unabhängigkeit der Region erklärt hat oder nicht. Bis spätestens Donnerstag kommender Woche muss Puigdemont dann wieder die verfassungsmäßige Ordnung Spaniens respektieren./ag/stk
ISIN DE0008469008
AXC0019 2017-10-12/07:23
Snoop schrieb am 12.10.2017, 07:07 Uhr
Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
*DAX-INDIKATION +0,05% AUF 12977 (XETRA-SCHLUSS: 12970,68) PUNKTE - IG

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verlinkter Beitrag1205/52237, 12.10.17, 07:33:02 
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DAX (846900) 846900 846900

Ausblick für den 12. Oktober 2017
Der Dax beendete seinen Handel am Mittwoch bei 12.970 und somit 21 Punkte Über dem Schlusskurs 12.949 vom Dienstag. Das Tief lag bei 12.925, das Hoch wurde bei 12.976 eingebucht.
http://www.trading-treff.de/trading....ober-2017-mit-dax-analyse
verdi09
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verlinkter Beitrag1204/52237, 12.10.17, 07:54:00 
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DAX (846900) 846900 846900
Xetra

- ein descending broadening wedge (gelb) innerhalb einer steigenden Flagge
- zum Handelsende gestern lief Dax über die obere Trendlinie der wedge
- das gemessene Ziel (innere Höhe des wedge an den Ausbruchspunkt gelegt) bei 13.051

- gelingt dem Dax nicht der Ausbruch, könnte es im M15 nach Flaggenbruch bearish
werden
- besonders unter 12.850 sollte sich dieses verstärken



alles ein kann, kein muss....... Cool
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verlinkter Beitrag1203/52237, 12.10.17, 08:04:04 
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MÄRKTE EUROPA/Wenig veränderte Eröffnung vor JP Morgan-Zahlen
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Entspannung in der Katalonien-Krise wenden sich die Anleger am Donnerstag dem Beginn der Berichtssaison zu. In den USA legen am Mittag JP Morgan und Citigroup Zahlen vor. Eine gute Saison ist nach Einschätzung aus dem Handel nötig, um die Aktienmärkte weiter nach oben zu treiben. Das am Abend vorgelegte Protokoll der September-Sitzung ist derweil leicht taubenhaft ausgefallen. Die Zentralbanker haben zunehmend Zweifel, ob es sich bei Inflationsschwäche um ein vorübergehendes oder um ein dauerhaftes Phänomen handelt. Die Aussagen haben den Dollar leicht belastet, an den Börsen aber nur eine geringe Rolle gespielt.

Zur Eröffnung zeichnen sich an Europas Börsen wenig veränderte Notierungen ab. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird bei 12.961 Punkten erwartet nach einem Schluss von 12.971. Für den Euro-Stoxx-50 wird ein Start bei 3.605 nach 3.607 erwartet. Mit Blick auf die Berichtssaison sind die Analysten von JP Morgan recht optimistisch gestimmt. Grund seien die in der Zwischenzeit - nach Revisionen - nicht mehr so hohen Erwartungen an die Unternehmensgewinne. Für die europäischen Unternehmen werde nur noch eine Steigerung von 6 Prozent im Konsens erwartet. In Europa seien die Gewinne im zweiten Quartal aber um 14 Prozent gestiegen.

US-Behörden haben Bedenken wegen T-Mobile US/Sprint-Fusion

Ein Händler schließt Druck auf die Aktie der Deutschen Telekom
DTE (555750) 555750 15,08-15,12 555750
nicht aus. Er verweist auf einen Artikel der Nachrichtenagentur Reuters, laut dem das US-Justizministerium Bedenken wegen eines möglichen Zusammenschlusses zwischen T-Mobile US und Sprint haben soll. Die Behörden befürchten eine Einschränkung des Wettbewerbs in den USA. Die Hoffnung auf einen Zusammenschluss mit Sprint war in der jüngeren Vergangenheit einer der Haupttreiber der Telekom-Aktien gewesen. Zwar sind auch andere Deals denkbar, ein Zusammenschluss mit Sprint würde nach Einschätzung von Analysten aber die meisten Synergien heben.

Die Quartalszahlen von Südzucker
SZU (729700) 729700 16,79-16,92 729700
sind laut einer ersten Einschätzung aus dem Handel zwar leicht unter den Erwartungen geblieben. Allerdings habe das Unternehmen den Ausblick bestätigt. Auch seien die Erwartungen der Anleger gering, so dass sich mögliche Kursverluste in Grenzen halten sollten. Allerdings geht ein Händler davon aus, dass sich die Investoren auch in Zukunft mit ihren Engagements in der Aktie sehr zurückhalten werden - zumindest solange bis klar sei, wie sich die in Kraft getretene Liberalisierung des Zuckermarktes auf das Geschäft von Südzucker auswirken werde.

Im Handel ist von soliden Verkehrszahlen von Fraport
FRA (577330) 577330 89,39-89,50 577330
die Rede. Allerdings seien solche auch erwartet worden und dürften keinen zusätzlichen Treiber für das Papier darstellen. Fraport hat im September am Rhein-Main-Drehkreuz rund 6,23 Millionen Passagiere abgefertigt. Das waren 5,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat und der zehnte monatliche Anstieg in Folge.

Am Devisenmarkt notiert der Euro am Morgen etwas fester bei 1,1874 Dollar. Das Fed-Protokoll schürt nach Einschätzung der Commerzbank die Skepsis am Markt, ob die US-Notenbank 2018 wirklich, wie in den "Dot Plots" signalisiert, drei Mal die Zinsen anheben wird. "Die langfristigen Inflationserwartungen zeigen noch keine Tendenz zum nachhaltigen Anstieg", so Analystin Antje Praefke. Dafür müssten die Inflationsraten längerfristig nach oben überraschen. In den vergangenen Monaten sei eher das Gegenteil der Fall gewesen, so dass sich der Markt in seiner Skepsis bezüglich der langfristigen Zinserwartungen bestätigt sehe und den Dollar abstrafe. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1202/52237, 12.10.17, 09:31:49 
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SENTIMENT/Institutionelle und Private gehen unterschiedliche Wege
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Sentiment im
DAX (846900) 846900 846900
hat sich bei institutionellen Anlegern und Privatanlegern in der vergangenen Woche diametral auseinander entwickelt. Wie der jüngsten Erhebung der Deutschen Börse zu entnehmen ist, ist der Bullenanteil unter den Profis um 16 Punkte auf 37 Prozent eingebrochen. Bei den Privatanlegern ist er hingegen um 7 Punkte auf 51 Prozent gestiegen. Der Bärenanteil unter den Institutionellen stieg um 7 Punkte auf 37 Prozent (Private: + 2 Punkte auf 34 Prozent). Damit sind 26 Prozent der Profis neutral gestimmt (+9 Punkte) und 15 Prozent der Privaten (-9 Punkte).

Wie Sentiment-Analyst Joachim Goldberg anmerkt, haben die Anleger auf den um die 13.000er-Marke festverankerten DAX ganz unterschiedlich reagiert. Von den Profis erwarteten viele vorerst keine weiteren Kursgewinne mehr - etliche setzten sogar aktiv auf fallende Preise.

Goldberg vermutet, dass der "hohe Zwangsoptimismus" in der Vorwoche tatsächlich durch "Kaufpanik zum Quartalsende" entstanden sei und sich die Stimmung nun normalisiert habe. "Scheinbar rechnen die institutionellen Anleger mit einer kräftigen Korrektur und sehen ein "halbleeres" Glas, während das Glas der Privatanleger "halbvoll" ist", so Goldberg. Der Analyst glaubt, dass sich die kritische Lage des Marktes wieder entspannt habe, für einen großen Trend Schieflagen fehlten. Nach unten schätzt er den Markt weiterhin als "relativ gut unterstützt" ein.

In den USA hat sich derweil in der zu Ende gegangenen Berichtswoche die Stimmung unter den Anlegern verbessert. Wie der jüngsten AAII-Erhebung zu entnehmen ist, ist der Bullenanteil um 4,2 Punkte auf 39,8 Prozent gestiegen. Das Bärenlager ist etwas stärker um 5,9 Punkte auf 26,9 Prozent geschrumpft. Damit sind 33,3 Prozent der US-Anleger neutral gestimmt, was einem Plus von 1,7 Prozentpunkten gegenüber der Vorwoche entspricht. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1201/52237, 12.10.17, 10:37:24 
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DAX (846900) 846900 846900
long 12958, sl 12950
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verlinkter Beitrag1200/52237, 12.10.17, 10:49:55 
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SL gezogen Crying or Very sad
verdi09 schrieb am 12.10.2017, 10:37 Uhr
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long 12958, sl 12950
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verlinkter Beitrag1199/52237, 12.10.17, 13:23:06 
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bitte nochmal durchs tagestief. Embarassed
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verlinkter Beitrag1198/52237, 12.10.17, 15:29:28 
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„Epischer Bullenmarkt“
Aussteigen aus ETFs, solange Sie noch können
Shocked kaffee

Rund um die Welt brechen Aktienmärkte neue Rekorde. Passive Investoren suchen jetzt gezielt nach Absicherungs-Strategien. Mit FondsDISCOUNT.de war es noch nie so einfach, aktive Investmentfonds mit Outperformance und Risikomanagement zu finden.


Die US-Investmentbank Morgan Stanley bezeichnet den aktuellen Bullenmarkt in den USA als „episch“ und zieht Parallelen zu den Höchstständen des S&P 500
SandP (A0AET0) A0AET0
vor dem Platzen der Dotcom-Bubble und der Finanzkrise. Der japanische Index
Nikkei (969244) 969244 969244
225 erreicht den höchsten Stand seit über 20 Jahren und der Deutsche Leitindex DAX
DAX (846900) 846900 846900
flirtet seit über einer Woche mit der Marke von 13.000 Punkten.

An der Börse wird die Zukunft gehandelt. Was ist also der nächste Schritt für Investoren, die in den vergangenen Jahren Rekordsummen in passive Indexfonds, auch Exchange Trades Funds (ETF) genannt, gesteckt haben? – Die Antwort liegt auf der Hand: In den vergangenen Jahren sind die Kurse so stark gestiegen, dass Gewinnmitnahmen und Absicherungs-Strategien jetzt an Priorität gewinnen sollten. Und ganz genau so ist es auch, wenn man die aktuellen Meldungen der Fonds-Industrie aufmerksam verfolgt. Aktive Fondsmanager senken die Aktienquoten, sie erhöhen die Cashquoten und justieren ihr Risikomanagement. ...
https://www.fondsdiscount.de/magazi....in#a_aid=wallstreetonline
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verlinkter Beitrag1197/52237, 12.10.17, 15:57:53 
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noch 13 Punkte.. JETZT TU ES ENDLICH!
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verlinkter Beitrag1196/52237, 12.10.17, 15:59:17 
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- Daxxie will ja irgendwie nicht über die 13.000 rüber
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verlinkter Beitrag1195/52237, 12.10.17, 16:16:57 
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- First Down 13.000 kaffee
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verlinkter Beitrag1194/52237, 12.10.17, 16:17:02 
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13000 juchu
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verlinkter Beitrag1193/52237, 12.10.17, 16:17:35 
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noch nicht im future
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verlinkter Beitrag1192/52237, 12.10.17, 16:24:59 
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- leicht die 13.000 angezuckert > mal sehen was so die Stimmung und ungecharteter Bereich meinen Cool kaffee
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verlinkter Beitrag1191/52237, 12.10.17, 16:49:20 
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DAX (846900) 846900 846900


-glatte , runde , große Psycho-Marke schafft Daxxie nicht gleich beim 1. Mal

- gleich erst einmal nen kleinen Anne Wäsche gegeben kichern

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verlinkter Beitrag1190/52237, 12.10.17, 18:03:45 
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XETRA-SCHLUSS/DAX steigt erstmals auf 13.000 Punkte
FRANKFURT (Dow Jones)--Am Donnerstag ist der
DAX (846900) 846900 846900
, der bedeutendste deutsche Aktienindex, erstmals in seiner Geschichte auf 13.000 Punkte gestiegen. Seit Tagen näherte er sich der Marke an, konnte sie allerdings nicht bis zum Handelsschluss verteidigen. Positive Impulse lieferte die US-Berichtssaison. Den Gewinner im DAX stellte die Aktie der Deutschen Lufthansa mit einem Aufschlag von 2,3 Prozent. Die Fluglinie übernimmt wie erwartet Teile der insolventen Air Berlin, deren Papiere legten um 43,6 Prozent auf 23 Cent zu. Während sich dies für die Aktionäre positiv auswirkte, könnten die Ticketpreise für die Kunden teurer werden. Denn Lufthansa-CEO Spohr rechnet mit einer weiteren Konsolidierung im Sektor. Nach einem spannenden Tag schloss der DAX mit einem Plus von 0,1 Prozent bei 12.983 Punkten.

Lufthansa fliegt allen davon
LHA (823212) 823212 29,82-29,89 823212

Seit Jahresbeginn hat sich der Aktienkurs der Lufthansa bereits mehr als verdoppelt. Die Analysten aus dem Hause Bernstein sind bullisch und nennen ein Kursziel von 30 Euro. Sie erwarten, dass die Lufthansa, die bei 25,12 Euro schloss, nun richtig durchstartet. Die Insolvenz von Air Berlin sowie der jüngste Friedensschluss mit den Piloten verliehen der Nummer eins im deutschen Flugverkehr Schwung. Nach guten Passagierzahlen der Lufthansa am Vortag hat auch der Flughafenbetreiber Fraport (plus 0,7 Prozent) solide Passagierzahlen vorgelegt. Für die Aktie der Deutschen Telekom ging es um 1,4 Prozent nach unten. Berichte, wonach es in den USA Bedenken wegen eines möglichen Zusammenschlusses zwischen T-Mobile US und Sprint gebe, belasteten.

Südzucker liefert - Unsicherheit bleibt
SZU (729700) 729700 16,79-16,92 729700

Die Quartalszahlen von Südzucker (minus 2,4 Prozent) fielen nur leicht unter den Erwartungen aus. Allerdings halten sich Investoren mit ihren Engagements in der Aktie zurück, da die Auswirkung der Liberalisierung des Zuckermarktes auf das Geschäft von Südzucker schwer einzuordnen ist.

In Hannover begann das Musterverfahren im milliardenschweren Streit um die Folgen der gescheiterten Volkswagen-Übernahme durch Porsche
PAH3 (PAH003) PAH003 71,01-71,26 PAH003
. In einer ersten Einschätzung soll der Richter nach Aussage eines Händlers erste Indikationen gegeben haben, dass er Porsche als möglichen Gewinner sehe - in Folge legte die Aktie der Zuffenhausener um 5,2 Prozent zu.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 76,6 (Vortag: 75,1) Millionen Aktien im Wert von rund 2,81 (Vortag: 2,69) Milliarden Euro. Es gab 17 Kursgewinner, zehn -verlierer und drei unveränderte Aktien. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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Moin kaffee

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verlinkter Beitrag1188/52237, 13.10.17, 07:21:36 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BREXIT - Der Brexit-Chefunterhändler der EU, Michel Barnier, will Großbritannien anbieten, nach dem EU-Austritt noch für eine Übergangszeit von zwei Jahren Mitglied im europäischen Binnenmarkt und in der Zollunion zu bleiben. Dafür müsse sich die Regierung in London allerdings zu ihren finanziellen Verpflichtungen gegenüber der EU bekennen, erfuhr das Handelsblatt von EU-Diplomaten. In der Übergangszeit müsse das Vereinigte Königreich außerdem alle Pflichten eines EU-Mitglieds weiterhin erfüllen. Barnier wolle am Freitag in der Sitzung der EU-Botschafter der Mitgliedsstaaten für die Übergangslösung werben. (Handelsblatt S. 12)

EXPORTÜBERSCHUSS - Deutschland hat kaum Möglichkeiten, seinen hohen Exportüberschuss zu senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) im Auftrag des Bundesfinanzministeriums (BMF). Die Wirkungen auf den Leistungsbilanzsaldo seien "begrenzt", heißt es in dem 40-seitigen Gutachten, das dem Handelsblatt vorliegt. "Eine einzelne Maßnahme könnte aufgrund von politischen oder technischen Hemmnissen wohl kaum in einem Umfang durchgeführt werden, der den Leistungsbilanzsaldo erheblich, zum Beispiel um zwei Prozentpunkte, reduzieren würde."(S.10)

E-AUTOS - Die Bundesregierung warnt die Autobranche eindringlich vor einer bedrohlichen Abhängigkeit von Konkurrenten in der Batterieproduktion. Angesichts der wachsenden Konkurrenz aus Asien und den USA bei der Produktion von Elektroautos müssten Hersteller und Zulieferer endlich beim Aufbau einer eigenen Batterie-Fertigung aktiv werden, fordert Wirtschafts-Staatssekretär Matthias Machnig. "Wer über Elektromobilität redet, darf bei der Batterieproduktion nicht schweigen. "Die Industrie muss größere europäische Aktivitäten entfalten, wenn wir Premiumanbieter und Autoland Nummer eins bleiben wollen", sagt Machnig der Süddeutschen Zeitung (Freitagsausgabe).

RENTE - Vor Beginn der Jamaika-Gespräche bahnt sich in der Union ein Streit über die Rente an. Vor allem eine Forderung der CSU nach einer Erhöhung der Mütterrente sorgt für Zündstoff. Die Unterhändler sollten sich darauf einigen, "die Zukunft unseres Rentensystems in einer überparteilichen Expertenkommission breit zu diskutieren", sagte der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, dem Handelsblatt. "Punktuelle Leistungsausweitungen außerhalb eines Gesamtkonzepts wie ein zusätzlicher Entgeltpunkt bei der Mütterrente oder eine Mindestrente sollten ausgeschlossen werden." (Handelsblatt S. 14)

DAX (846900) 846900 846900
- Die 30 Dax-Konzerne erwirtschaften im Schnitt 75 Prozent ihrer Erträge im Ausland. Nur sehr allmählich spiegelt sich das auch in den Spitzen der Konzerne wider - erst jeder dritte Vorstand und jeder fünfte Aufseher stammt aus dem Ausland. (Handelsblatt S. 6ff)

TUERKEI - Verärgert über die Inhaftierung deutscher Staatsbürger in der Türkei will die Bundesregierung vor dem EU-Gipfel in einer Woche in Brüssel klare Kante zeigen. Nach dem Willen von Kanzlerin Angela Merkel soll die EU-Kommission Stellung beziehen, ob die Türkei noch die Kriterien eines Beitrittskandidaten erfüllt. (Handelsblatt S. 13)

WEIDMANN
- Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat davor gewarnt, die Euro-Zone zu einer Fiskalunion auszubauen. Im Gespräch mit der Wirtschaftswoche sagte er, in einer Fiskalunion sei keine dauerhafte Stabilität zu erwarten, "wenn Handeln und Haften auseinanderfallen, Risiken geteilt werden und jeder weiterhin machen kann, was er will". Weitere Integrationsschritte wie sie der französische Staatspräsident Emmanuel Macron vorgeschlagen hat, müssten in einen "stabilitätsorientierten Rahmen eingebettet sein, zum Beispiel mit verlässlichen fiskalpolitischen Regeln", sagte Weidmann. (Wirtschaftswoche).
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DAX-FLASH: Nach Rekordhoch kaum verändert erwartet
FRANKFURT (dpa -AFX) - Nach seinem kurzen Debüt über 13000 Punkten am Vortag dürfte der Dax am Freitag kaum verändert starten. Der Broker IG taxierte den Index rund zwei Stunden vor dem Auftakt 7 Punkte höher auf 12 990 Zähler. Am Donnerstag hatte er den lange erwarteten Anstieg über die runde Schwelle mit 13 002 Punkten knapp geschafft, war letztlich aber wieder leicht darunter gerutscht.

Eine leichte Stütze sind die Vorgaben aus Asien. Hier nahm der japanische Nikkei in seiner Rekordrally auf dem höchsten Niveau seit 1996 nochmals Fahrt auf - angeführt von Technologiewerten und Einzelhändlern. Auch an Chinas Börsen ging es aufwärts, nachdem die Daten von Chinas Außenhandel kurz vor dem wichtigen Parteikongress in Peking von Stärke zeugten. Der CSI erklomm ein neues Hoch seit 2015. An der Wall Street kamen die Indizes derweil etwas von ihren Rekordständen zurück./ag/stk
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verlinkter Beitrag1186/52237, 13.10.17, 07:39:11 
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DAX-FLASH: Nach Rekordhoch kaum verändert erwartet
FRANKFURT (dpa -AFX) - Nach seinem kurzen Debüt über 13000 Punkten am Vortag
dürfte der Dax <DE0008469008> am Freitag kaum verändert starten. Der Broker IG
taxierte den Index rund zwei Stunden vor dem Auftakt 7 Punkte höher auf 12 990
Zähler. Am Donnerstag hatte er den lange erwarteten Anstieg über die runde
Schwelle mit 13 002 Punkten knapp geschafft, war letztlich aber wieder leicht
darunter gerutscht.

Eine leichte Stütze sind die Vorgaben aus Asien. Hier nahm der japanische
Nikkei <XC0009692440> <JP9010C00002> in seiner Rekordrally auf dem höchsten
Niveau seit 1996 nochmals Fahrt auf - angeführt von Technologiewerten und
Einzelhändlern. Auch an Chinas Börsen ging es aufwärts, nachdem die Daten von
Chinas Außenhandel kurz vor dem wichtigen Parteikongress in Peking von Stärke
zeugten. Der CSI erklomm ein neues Hoch seit 2015. An der Wall Street kamen die
Indizes derweil etwas von ihren Rekordständen zurück./ag/stk


Snoop schrieb am 13.10.2017, 07:14 Uhr
Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
*DAX-INDIKATION +0,07% AUF 12992 (XETRA-SCHLUSS: 12982,89) PUNKTE - IG

Wünsche einen guten Start in das sonnige Wochenende.... Rolling Eyes

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag1185/52237, 13.10.17, 07:59:09 
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freitag, der 13. und
DAX (846900) 846900 846900
13000 punkte. eine perfekte verbindung ... Laughing
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag1184/52237, 13.10.17, 08:08:58 
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so, nun hat der
DAX (846900) 846900 846900
-future auch sein 13-kilo-ath-erlebnis" erhalten. vorbörsliches hoch bei exakt 13.000 punkten ....
wicki99 schrieb am 13.10.2017, 07:59 Uhr
freitag, der 13. und
DAX (846900) 846900 846900
13000 punkte. eine perfekte verbindung ... Laughing

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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verlinkter Beitrag1183/52237, 13.10.17, 08:22:31 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen im Plus erwartet - Bitcoin auf Rekordhoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden am Freitagmorgen etwas höher erwartet. Es zeichnet sich ab, dass der
DAX (846900) 846900 846900
einen weiteren Anlauf an die 13.000er-Marke versucht. Über dieser Marke gab es am Vortag noch eine hohe Abgabebereitschaft. Mit größeren Gewinnmitnahmen rechnen Marktteilnehmer nicht, da es am Kapitalmarkt weiterhin kaum Alternativen gebe, eine Rendite zu erzielen. Den nächsten Impuls für die Einzelwerte dürfte die Berichtssaison liefern. Am Vortag legten an der Wall Street JP Morgan und Citigroup Zahlen vor, die Aktien gingen im Minus aus dem Handel. Zum Wochenschluss folgen nun Bank of America und Wells Fargo.

Die Vorgaben für Aktien sind gut, der Nikkei-225 handelt auf dem höchsten Stand seit 21 Jahren. Der XDAX notiert am Morgen 0,2 Prozent höher bei 13.003 Punkten, auch der Euro-Stoxx-50 dürfte etwas höher starten. Der Euro startet mit knapp 1,1850 Dollar wenig verändert in den Handel und liefert damit keinen Impuls.

Die Handelsdaten aus China werden positiv für die exportstarke deutsche Wirtschaft eingestuft. China setzt seit längerem auf den heimischen Konsum - dazu passt, dass die Einfuhren im September gegenüber dem Vorjahr um 18,7 Prozent gestiegen sind. Dies ist deutlich über den erwarteten 15 Prozent, im August lag das Plus noch bei 13,3 Prozent. Erfreulich ist nach Aussage von Heino Ruland von Ruland Research die Entwicklung für den Handelspartner Deutschland. Hier stiegen die Importe auf Dollarbasis noch deutlicher um 23,6 Prozent, währungsbereinigt war das ein Plus um rund 15 Prozent.

Bitcoin auf Rekordhoch

Richtig Schwung ist derweil in der Kryptowährung Bitcoin, die am Freitag den 13. auf einem neuen Hoch notiert. Aktuell wird der Bitcoin bei knapp 5.800 Dollar gehandelt, damit ist er in den vergangenen 48 Stunden um über 20 Prozent in die Höhe geschossen. Marktbeobachter tun sich mit einer Erklärung für den anhaltenden Aufwärtsschub schwer. Bereits am Vortag wurde vereinzelt auf Spekulationen verwiesen, China werde den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin von lizenzierten Dienstleistern wieder erlauben.

Anleger dürften Hochtief weiter meiden
HOT (607000) 607000 146,94-147,43 607000

Seit längerem halten sich Anleger mit Käufen in Hochtief zurück. In den vergangenen drei Monaten gab die Aktie um knapp 10 Prozent nach, während der MDAX von einem Rekordhoch zum nächsten stieg. An der Börse wird erwartet, dass der hochverschuldete spanische Mehrheitsaktionär ACS über seine Tochter Hochtief für den spanischen Autobahnbetreiber Abertis bieten wird. Dies könnte nach Aussage eines Aktienhändlers in der kommenden Woche der Fall sein. Damit könnte ein Bietergefecht starten. Die italienische Atlantia hatte bereits am Montag die regulatorische Genehmigung für die im Mai unterbreitete Offerte erhalten, die Abertis mit rund 16,3 Milliarden Euro bewertet.

BASF
BAS (BASF11) BASF11 93,79-93,99 BASF11
übernimmt das Saatgut- und Herbizidgeschäfte vom Konkurrenten Bayer. Für 5,9 Milliarden Euro in bar kauft der Chemiekonzern "wesentliche Teile" der Saatgut- und nicht-selektiven Herbizid-Geschäfte, die Bayer im Zuge der Übernahme von Monsanto verkauft. Die BASF-Aktie wird im Spezialistenhandel rund 1 Prozent leichter gesehen, Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 106,62-106,92 BAY001
dagegen 0,7 Prozent im Plus.

Mit Spannung wird der erste Kurs von Voltabox
VBX (A2E4LE) A2E4LE 22,80-23,00
erwartet. Es zeichnet sich ein erfolgreicher Börsengang für das Elektromobilitätsunternehmen ab. Die Aktie wurde zuletzt zu Kursen von 28,85 Euro auf Tradegate umgesetzt. Im Handel wird damit gerechnet, dass einige Anleger gleich am ersten Tag Kasse machen. Auf der anderen Seite dürften die institutionellen Investoren die Stücke einsammeln, die sie möglicherweise nicht zeichnen konnten. Mit 24 Euro wurde der Emissionspreis am oberen Ende der IPO-Preisspanne festgesetzt, deren unteres Ende bei 20 Euro gelegen hatte. Zum Platzierungspreis war der Börsengang rund zehnfach gezeichnet. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1182/52237, 13.10.17, 08:37:08 
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... und springt über 1300 $ (dec-17-kontrakt).
wicki99 schrieb am 13.10.2017, 08:08 Uhr
so, nun hat der
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-future auch sein 13-kilo-ath-erlebnis" erhalten. vorbörsliches hoch bei exakt 13.000 punkten ....
wicki99 schrieb am 13.10.2017, 07:59 Uhr
freitag, der 13. und
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verlinkter Beitrag1181/52237, 13.10.17, 10:12:30 
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Der 8. Handelstag innerhalb von 100 Dax-Punkten Crying or Very sad
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verlinkter Beitrag1180/52237, 13.10.17, 11:23:02 
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-future tages-chart:


während viele trader auf eine korrektur warten (die auch irgendwann kommen wird), zeigt sich der index davon unbeeindruckt. die vergangenen handelstage vollzogen sich in einer relativ engen kursspanne, was für die dauer des deutlichen kursanstiegs nun nicht verwundern dürfte. allerdings zeigt es auch, dass sich eine gewisse vorsicht unter den tradern aufgetan hat. der markt sucht die entscheidung, die aktuell primär "long" heissen dürfte. einen ersten knacks entstünde bei tages-sk unter 12900 punkten. dies könnte für einen teil der bullen bedeuten, dass gewinne realisiert würden. short-ziele kämen bis möglicherweise 12700 / 12680 punkte in betracht (letzterer wert als steigender ema30-tag). auf der oberseite wären zunächst noch 200 punkte einzutüten, bevor der bullenmarkt ggf. eine neue einschätzung vornehmen würde.


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verlinkter Beitrag1179/52237, 13.10.17, 12:34:37 
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Xetra
Dreieck im M15, hopp oder top, oben oder unten..... Kopf kratzen gruebel


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verlinkter Beitrag1178/52237, 13.10.17, 12:42:39 
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- never sell a dull market short kaffee Cool

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