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DCWorld
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verlinkter Beitrag100/56620, 14.09.18, 13:32:46 
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DAX (846900) 846900 846900
Er hangelt sich sich dahin. Der Widerstandsbereich ist auf 12.090 Punkte abgesunken. Mit US-Eröffnung, dann segel nach Süden? Mal abwarten.
wicki99
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verlinkter Beitrag99/56620, 14.09.18, 15:16:45 
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viel ist ja nicht passiert im
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-verlauf. hätte auch eher die nähe zur 12070 / 12040 erwartet. aber wieder nur seitwärts mit deckel um 12120 ....

DCWorld schrieb am 14.09.2018, 13:32 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
Er hangelt sich sich dahin. Der Widerstandsbereich ist auf 12.090 Punkte abgesunken. Mit US-Eröffnung, dann segel nach Süden? Mal abwarten.
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Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag98/56620, 14.09.18, 15:28:05 
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Servus Wicki, etwas zäh heute, aber der
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Bereich 12.090 / 12.100 Punkte ist überschritten worden. Das ist still und leise passiert und könnte am Nachmittag zu Bullenpower führen. Bären sind erst wieder unter 12.085 Punkte dran. gruebel
wicki99 schrieb am 14.09.2018, 15:16 Uhr
viel ist ja nicht passiert im
DAX (846900) 846900 846900
-verlauf. hätte auch eher die nähe zur 12070 / 12040 erwartet. aber wieder nur seitwärts mit deckel um 12120 ....

DCWorld schrieb am 14.09.2018, 13:32 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
Er hangelt sich sich dahin. Der Widerstandsbereich ist auf 12.090 Punkte abgesunken. Mit US-Eröffnung, dann segel nach Süden? Mal abwarten.
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verlinkter Beitrag97/56620, 14.09.18, 18:01:04 
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Zuletzt bearbeitet von PremiumS am 14.09.2018, 18:06, insgesamt einmal bearbeitet
wicki99
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verlinkter Beitrag96/56620, 14.09.18, 18:02:06 
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geiler
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-süd-spike ...
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verlinkter Beitrag95/56620, 14.09.18, 18:17:10 
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XETRA-SCHLUSS/DAX testet Widerstand - Metro will Real verkaufen
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Freitag mit Gewinnen aus dem Handel gegangen. Der
DAX (846900) 846900 846900
legte um 0,6 Prozent auf 12.124 Punkte zu. Damit hat der Index den Sprung über die Widerstandszone rund um 12.100 Punkte geschafft, wenngleich der Ausbruch noch bestätigt werden muss. Dort verlaufen der Aufwärtstrend seit März 2009 (aktuell bei 12.108 Punkten), und dort liegen die Tiefs von Juni/August bei 12.104/12.121 Punkten. Fundamental schwelt der Handelskonflikt zwischen den USA und China trotz jüngster Entspannungssignale weiter.

Metro
B4B (BFB001) BFB001 13,65-13,75
schlossen mit Abgaben von 1,5 Prozent im Minus. Berichte über Pläne zum Verkauf von Real hatten die Aktie zunächst angetrieben, dann setzte sich jedoch eine kritischere Sichtweise durch. So warnten die Analysten von Raymond James davor, dass die Real-Supermärkte in der Vergangenheit bereits nicht verkaufbar gewesen seien. Ein Verkauf von Real dürfte Monate oder gar Jahre dauern, was auch am Wettbewerbsnachteil von Real im deutschen Lebensmitteleinzelhandel liege.

Merck KGaA werden weiter gemieden
MRK (659990) 659990 86,40-86,84 659990

Merck KGaA setzten ihre Abwärtsbewegung der vergangenen Tage mit erhöhten Volumina fort und waren mit Abgaben von 1,1 Prozent einer der Tagesverlierer im DAX. Ein Händler sah einen Zusammenhang mit der in dieser Woche stattgefundenen Global-Healthcare-Konferenz der Bank of America-Merrill Lynch in London. Dort sei die Präsentation von Merck offenbar auf kein positives Echo gestoßen. Dagegen konnten sich Bayer nach langer Durststrecke erholen und gewannen gleich 2,4 Prozent.

Um 2,1 Prozent abwärts ging es mit den Aktien von Ahlers
AAH (500974) 500974 3,21-3,26
. Der Modekonzern hat seinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr erneut gesenkt und sieht ihn nun am unteren Rand der Erwartungen. Zudem dürfte im Jahresverlauf kein Gewinn erzielt werden. Entsprechend wird für 2017/18 auch die Dividendenzahlung ausfallen. Eine nachhaltige Ergebnisverbesserung erwartet der Vorstand erst ab 2020.

Daneben standen zahlreiche Umstufungen im Blick: So ist Lanxess von Berenberg
LXS (547040) 547040 65,84-66,12 547040
mit "Sell" in einer ersten Einstufung bewertet worden, die Aktien gaben um 1,3 Prozent nach. Um 4,5 Prozent fielen Rocket Internet
RKET (A12UKK) A12UKK 27,30-27,44
, nachdem sie von JP Morgan auf "Neutral" abgestuft wurden. Bei Wirecard
WDI (747206) 747206 182,20-182,70 747206
erhöhte Goldman Sachs dagegen das Kursziel auf 250 nach 200 Euro, hier ging es um 4,5 Prozent auf 188,90 Euro nach oben.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 73,9 (Vortag: 99,8) Millionen Aktien im Wert von rund 2,77 (Vortag: 3,18) Milliarden Euro. Es gab 23 Kursgewinner und 7 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag94/56620, 15.09.18, 11:17:22 
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Hier der aktuelle Projekt30.de
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Ausblick für die KW 38 - 2018:

https://youtu.be/wLAlNP4BHlk
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verlinkter Beitrag93/56620, 15.09.18, 12:21:47 
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Meine Positionen z.Z. als eher "Weektrader":
81,2% Cash
9,5%
CE6XEB
zu 3,02 (long Vix)
9,3%
SNH (A14XB9) A14XB9 0,147-0,149
zu 0,15
vinio schrieb am 15.09.2018, 11:17 Uhr
Hier der aktuelle Projekt30.de
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Ausblick für die KW 38 - 2018:

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verlinkter Beitrag92/56620, 15.09.18, 12:39:22 
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Selten ist eine Posi > 10% und selten liegt der SL tiefer als -10% --> 1% Risiko für das Gesamtdepot pro Trade. Ist irgendwie einfach und klappt ganz gut.
sudoer schrieb am 15.09.2018, 12:21 Uhr
Meine Positionen z.Z. als eher "Weektrader":
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9,5%
CE6XEB
zu 3,02 (long Vix)
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vinio schrieb am 15.09.2018, 11:17 Uhr
Hier der aktuelle Projekt30.de
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verlinkter Beitrag91/56620, 16.09.18, 10:46:04 
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MARKT-AUSBLICK/Anleger orientierungslos bis zum Fed-Entscheid
FRANKFURT (Dow Jones)--Eine nervöse Handelswoche dürfte DAX & Co bevorstehen. Denn gerade in Europa geht es darum, ob eine Bodenbildung gelingt, oder sich die dramatische Underperformance gegenüber dem US-Markt fortsetzt. Beim
DAX (846900) 846900 846900
ist die Verteidigung der wichtigen 12.000er-Marke noch lange nicht in trockenen Tüchern. Der anstehende Große Verfalltag an den internationalen Terminbörsen am kommenden Freitag dürfte zwar für eine freundliche Tendenz sorgen, die Gefahr eines nur kurzfristigen Strohfeuers ist aber nicht gebannt.

Für Orientierungslosigkeit bei Anlegern sorgt die steigende Zahl von Quellen der Unsicherheit. So gesellen sich neben die bekannten Problemen um überraschende Tweets von US-Präsident Donald Trump und dem Handelskonflikt mit China die Probleme der Emerging Markets, die steigende Inflation vor allem durch Lohnkosten und zahlreiche Notenbankentscheidungen rund um den Globus.

Warten auf Schwellenländer und US-Notenbank

"Bis nicht alle Notenbanken durch sind, kann man Aktien eigentlich gar nicht bewerten", unterstrich ein Händler im Wochenverlauf. Denn im Vergleich zweier Länder stünden die Zinsdifferenzen im Fokus. Mit der Europäischen Zentralbank habe aber erst eine große Bank ihre Entscheidung bekannt gegeben. Die US-Notenbank werde erst übernächste Woche agieren, in der kommenden Woche stellen die Zentralbanken Japans und der Schweiz ihre Entscheidungen vor.

Dazu stehen die Schwellenländer klar im Fokus nach der teils kräftigen Zinserhöhung der Notenbanken in der Türkei und in Russland. Vor allem die Aussagen der Notenbanken Brasiliens, Ungarns, Südafrikas und Thailands stehen daher nächste Woche im Blick. Verwerfungen in diesen Märkten könnten Anleger auch zum Positionsabbau in entwickelten Märkten wie Europa zwingen. Schließlich hatte die Jagd nach Rendite im globalen Nullzinsumfeld viele von ihnen in die höher verzinsten Schwellenländer gelockt.

Die steigenden US-Zinsen stellen nun aber viele Schwellenländer vor Probleme bei der Refinanzierung ihrer in Dollar begebenen Schulden. Dazu hat Europa auch seinen eigenen Krisenherd: "Italien ist und bleibt ein Brennpunkt", sagt Thomas Altmann von QC Partners. Solange der neue Haushalt nicht stehe, könne das Land "jederzeit wieder zum Thema werden und die Kurse bewegen".

Selbst US-Börsen könnten fallen

Und selbst bei den US-Märkten dürfen steigende Kurse nicht als gottgegeben betrachtet werden, schließlich hängt dort alles an den Technologiewerten. Nur die fünf größten Aktien wie Apple und Google machen die Hälfte der Marktkapitalisierung des angeblich so marktbreiten S&P-500-Index aus. Dies verfälsche viele Kennzahlen. "Nimmt man Apple & Co heraus, lebt auch der breite US-Markt hauptsächlich nur von seinem Gewinnsprung durch Trumps Steuerreform", warnte ein Händler. Die Konjunktur laufe zwar momentan stark, sei aber "mehr als ausreichend" eingepreist in den Kursen.

Eine US-Korrektur würde daher die dahinsiechenden Märkte Europas doppelt so stark treffen. Analysten wie von der Societe Generale warnen hier bereits mit Blick auf das zweite Halbjahr: "Es wird Abwertungen geben". Denn nur die US-Steuerreform habe das Kurs-Gewinn-Verhältnis von 18,5 zu Jahresbeginn auf nunmehr 17 gedrückt. Wenn die Fed aber in den kommenden 12 Monaten noch viermal die Zinsen anheben werde, sei es historisch immer zu fallenden Aktienbewertungen gekommen. Vor allem die Mid-Term-Wahlen im November sehen die Analysten als eine "Quelle der Volatilität" für den US-Markt. Zudem könnte eine Abschwächung der US-Konjunktur ab 2020 ein Thema werden.

Konjunktur hat Zenit überschritten

Besonders Deutschland dürfte damit unter der Sorge vor dem Überschreiten des Konjunktur-Tops leiden. Hier steht die Auftragslage aus dem Ausland im Fokus, die zuletzt scharf eingebrochen war. Von Branchen-Verbänden aus dem Maschinenbau war zu hören, dass nun eine neunjährige Konjunkturrally zu Ende gehe. Für Anleger aus dem Ausland wird damit auch der deutsche Aktienmarkt immer uninteressanter.

Die Konjunkturdaten der kommenden Woche stehen daher besonders im Blick, allen voran die "PMIs", die Einkaufsmanager-Indizes aus den Ländern der Eurozone und den USA. Doch gerade ihnen werfen einige Analysten den Hang zur Schönfärberei vor. Auch gute PMIs könnten daher wirkungslos am Markt verpuffen, da die wichtigeren Auftrags- und Produktionsdaten eher enttäuschend sind. Die Analysten der Commerzbank befürchten ohnehin schwächere Zahlen für den Industrie-PMI im Euroraum. Und selbst in China geht das Wachstum zurück, wie die aktuellen Daten zur Investitionstätigkeit zeigen: Dies wuchs nur noch mit der schwächsten Rate, die seit Beginn der Datenerhebung 1992 jemals gemessen wurde.

Zeit der ETS zu Ende - DAX als Index irrelevant

Für den Aktienkauf sind all das keine Argumente. Dazu kommen nun auch noch systematische Probleme. Denn mit dem Auslaufen der Billigzinspolitik in den USA und bald auch Europa dürften Aktienmärkte nicht mehr einfach auf ganzer Breite gekauft werden, weil alles gleichmäßig steigt. Die Zeit von passiven Anlageprodukten wie den börsengehandelten Index-Fonds (ETFs) gehe damit dem Ende entgegen, warnt unter anderem der Börsenbriefschreiber Bernecker und rät zu dem radikalen Schritt, sämtliche dieser Vehikel zu verkaufen.

Die Notwendigkeit, in Zukunft wieder jedes einzelnen Unternehmen für sich zu bewerten, wird klar beim Blick auf den DAX: Hier zeichnet die leicht negative Index-Entwicklung kein repräsentatives Bild des breiten Aktienmarktes. Denn dahinter verstecken sich zweistellige Minuszeichen bis weit über 30 Prozent seit Jahresbeginn bei Deutsche Bank und selbst Standardwerten wie Continental und Bayer. Gleichzeitig gibt es aber auch Kursgewinne in ähnlich hohem Prozentbereich bei RWE, Adidas und Deutscher Börse. "Der DAX-Index wird als Kursbarometer für Anleger langsam irrelevant", fasste ein Stratege die Lage für Fondsanleger zusammen. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag90/56620, 16.09.18, 10:47:33 
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WOCHENAUSBLICK: Risiken im Dax sind längst nicht vom Tisch
Hält die jüngste
DAX (846900) 846900 846900
-Erholung in der neuen Börsenwoche an? Nachdem der September, der als schwacher Börsenmonat gilt, mit herben Verlusten begonnen hatte, konnte sich der Dax zuletzt zumindest über 12 000 Zählern stabilisieren. Doch Risiken bleiben.

Augenblicklich sieht es so aus, als hätten die Marktteilnehmer in den anstehenden fünf Handelstagen zumindest etwas weniger Ballast dabei. So könnte etwa in den Handelsstreit zwischen den USA und China wieder etwas Bewegung kommen, denn die Amerikaner wollen sich mit Peking nochmals an einen Tisch setzen. Die Streitereien und das gegenseitige Aufrüsten mit Strafzöllen hatte sich zuletzt als eines der größten Hemmnisse für die hiesigen Aktienmärkte entpuppt. "Die Herbststürme an den Börsen könnten bereits vorüber sein", schrieben die Experten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW).

Auch die Schwellenländerprobleme sind wieder etwas in den Hintergrund gerückt. Mit der Entscheidung der türkischen Notenbank, den Leitzins auf 24 Prozent anzuheben, haben die Währungshüter am Bosporus ihre Unabhängigkeit von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan demonstriert. Die türkische Lira und in der Folge einige weitere Schwellenländerwährungen konnten sich vor dem Wochenende stabilisieren. Zudem bestätigte die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Richtung: Sie behält die Zinsen vorerst weiter stabil auf dem Rekordtief von null Prozent und drosselt ab Oktober den Umfang ihrer milliardenschweren monatlichen Anleihenkäufe.

Entwarnung also für die neue Woche? Das wäre verfrüht, denn Risiken gibt es nach Einschätzung von Beobachtern genug. "An erfolgreiche Verhandlungen zwischen den USA und China im Handelsstreit will so richtig keiner glauben, denn Gespräche gab es schon viele, gebracht hat es wenig", schreibt etwa Jochen Stanzl von CMC Markets. "Solange US-Präsident Donald Trump allerdings kein weiteres Öl ins Feuer gießt, schwelt der Streit weiter, aber richtet auch keinen großen Schaden an der Börse an." Auch bleiben laut Stanzl alle Schwellenländer vor dem Hintergrund weiter steigender Zinsen in den USA ein Risikofaktor für die Börsen weltweit. Das gilt nach Einschätzung vieler Beobachter auch für das schuldengeplagte Italien, solange dort der Haushalt noch nicht steht.

Die weitere Börsenrichtung wird damit zum Streitthema der Experten. Commerzbank-Fachmann Andreas Hürkamp etwa hält für den Dax durchaus eine weitere Korrektur nach unten für wahrscheinlich. Der Markt zeige aktuell Parallelen zu den Jahren 1997 und 1998, als Probleme in Schwellenländern den Dax schon einmal unter Druck gesetzt hätten, so Hürkamp. Helaba-Experte Christian Schmidt sieht indes "kurzfristig die Chance auf eine weitergehende Erholung". Allerdings dürften die Erwartungen an diese nicht zu hoch gesteckt werden.

Auch die Charttechniker vom Börsenstatistik-Magazin Index-Radar halten "nach einer kleinen Denkpause" eine fortgesetzte Aufwärtsbewegung für möglich. Bleibe jedoch, wie zuletzt beobachtet, der Abgabedruck an der Schwelle von 12 120 Punkten hoch, könne die neueste Erholungsbewegung im Dax schnell wieder zum Stillstand kommen und der Index zurückfallen.

Dabei dürfte der Mangel an Kurstreibern ein Problem bleiben. So wird es auf der Konjunkturagenda in der dritten Septemberwoche ruhiger. Nach den jüngsten Entscheidungen der EZB sowie der britischen und türkischen Notenbanken zieht am Mittwoch die Bank of Japan mit ihrer Leitzinsentscheidung nach. Am Donnerstag folgt mit dem Philly Fed Index die Veröffentlichung des Geschäftsklimas im Bundesstaat Philadelphia. Einen Tag später werden mit den Einkaufsmanagerindizes (PMI) in Europa und den USA wichtige Stimmungsdaten aus der Industrie und dem Service publiziert.

Mit dem Ende der Berichtssaison ist es auch auf Unternehmensseite sehr still geworden. Als absehbare Termine steht die Startup-Schmiede Rocket Internet auf dem Programm. Sie öffnet als später Nachzügler am Donnerstag ihre Bücher./tav/ajx/fba
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verlinkter Beitrag89/56620, 16.09.18, 12:46:38 
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Analyse DAX in der Verfallswoche | Chartprognose KW38 für Trader
DAX (846900) 846900 846900


Verfallswochen haben ihre eigene Dynamik. Somit liegt eine spannende Woche für Trader vor uns. Dabei sollte man weiterhin die Probleme der Weltwirtschaft nicht aus den Augen lassen. Worauf man aus Sicht der Charttechnik neben den Strafzöllen seitens USA und China und den Problemen der Eurozone achten sollte, skizziere ich Ihnen in dieser Chartanalye.

https://www.trading-treff.de/tradin....prognose-kw38-fuer-trader
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verlinkter Beitrag88/56620, 16.09.18, 22:36:53 
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DAX (846900) 846900 846900
DJIA (969420) 969420
Nasdaq (A0AE1X) A0AE1X


DAX Ausblick für die KW 38 - 2018 / p30 / Gezeigt werden Dax, Dow Jones und Nasdaq
https://www.youtube.com/watch?v=wLAlNP4BHlk
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verlinkter Beitrag87/56620, 17.09.18, 00:35:14 
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Finanzmärkte
Viele Unsicherheiten belasten die Börsen

Trotz der Erholungsphase in der vergangenen Woche bleiben für den Dax Risiken. EZB-Chef Mario Draghi schiebt den Euro an.

Hält die jüngste Dax-Erholung in der neuen Börsenwoche an? Nachdem der September mit herben Verlusten begonnen hatte, konnte sich der deutsche Leitindex zuletzt zumindest über der Marke von 12 000 Zählern stabilisieren und in der vergangenen Woche immerhin ein Plus von 1,4 Prozent einfahren. Dennoch: Viele Unsicherheiten sind allerdings nicht vom Tisch, wie der Handelsstreit zwischen den USA und oder die Risiken durch Schwellenländer vor dem Hintergrund weiter steigender US-Zinsen. Zudem fehlen Kurstreiber, da es auf der Konjunktur-Agenda ruhiger wird. Mit der sich dem Ende zuneigenden Berichtssaison ist es auch auf der Unternehmensseite ziemlich still geworden.......
https://www.sueddeutsche.de/wirtsch....ten-die-boersen-1.4129715

DAX (846900) 846900 846900
Xetra

- Handelstag am Freitag ein NR7 Day - kleine Handelsspanne um 60 Punkte

- am Montag mögliche erhöhte Volatilität > Breakoutmodus

- Dax ehemaliges Durchbruchniveau zum Sept. Tief angelaufen > Widerstandszone
- ungefähre 38er Fibo. Korrekturzone der letzten großen Downbewegung
- UML Trendlinie der APF kann als Widerstand angesehen werden



- rechteckige Zone Actionbereich

- Widerstand um 12.140 / 12.160 > sollte Break erfolgen > mögliches Ziel - Gap Close bei 12.210

- unter 12.040 weitere mögliche Abwärtsbewegung

H1



- mittelfristiger Aufwärtstrend und steigendes Dreieck > könnte heißen : beim vierten Mal und durch gruebel Kopf kratzen

- vorbörsliche Indikation könnte den ersten Hinweis geben , inkl. Beachtung des morgigen Newsflow.

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verlinkter Beitrag86/56620, 17.09.18, 06:55:38 
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Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
*DAX-INDIKATION -0,18% AUF 12103 (XETRA-SCHLUSS: 12124,33) PUNKTE - IG
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Mein Wikifolio: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00snoops
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verlinkter Beitrag85/56620, 17.09.18, 07:28:38 
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DAX-FLASH: Leichte Verluste erwartet
FRANKFURT (dpa- AFX) - Nach der Stabilisierung in der Vorwoche dürfte der Dax
<DE0008469008> am Montag wieder leichter starten. Der Broker IG Markets taxierte
den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn ein Viertelprozent
tiefer auf 12 093 Punkte.

In der Vorwoche war der Dax zwar zwischenzeitlich mit 11 865 Punkten auf
einen weiteren Tiefststand seit April abgesackt, konnte dann aber die Marke von
12 000 Punkten doch wieder zurückerobern. Letztlich erholte er sich um rund
eineinhalb Prozent.

Von Chinas Börsen kommen nun schwächere Vorgaben. Hier agierten die Anleger
angesichts der Sorgen um den Handelsstreit mit den USA wieder defensiver. Auch
von der Wall Street kommt kein frischer Schwung: Der marktbreite S&P 500
<US78378X1072> scheute vor neuen Rekorden zurück./ag/fba
Snoop schrieb am 17.09.2018, 06:55 Uhr
Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
*DAX-INDIKATION -0,18% AUF 12103 (XETRA-SCHLUSS: 12124,33) PUNKTE - IG

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verlinkter Beitrag84/56620, 17.09.18, 09:09:16 
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DAX (846900) 846900 846900


- Freitag NR7 Day > Daxxie hau rein heute > will Vola sehen Peitsche Peitsche Centficken kaffee
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verlinkter Beitrag83/56620, 17.09.18, 10:13:15 
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DAX (846900) 846900 846900
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verlinkter Beitrag82/56620, 17.09.18, 10:21:16 
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verlinkter Beitrag81/56620, 17.09.18, 10:27:49 
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Das sich die Anleger davon aufscheuchen lassen? Ist wieder Politiker Sprache. Klingt gut und wird so in die Welt getragen. Weder weiss man, wie man zum Ziel kommen soll, noch wie eine Übereinstimmung (für alle zufriedenstellende) aussehen soll.

Mein erster Eindruck zum Kurssprung ist: Shortgelegenheit im
DAX (846900) 846900 846900

Warten wir mal ab.

Der_Dude schrieb am 17.09.2018, 10:21 Uhr
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Stocks jump after Macron says "it is indispensable to find accord for "
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verlinkter Beitrag80/56620, 17.09.18, 10:31:30 
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Der_Dude schrieb am 17.09.2018, 10:21 Uhr
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Stocks jump after Macron says "it is indispensable to find accord for "

- sagt aber nicht viel aus, da wird seit über einem Jahr an einer Übereinstimmung am gearbeitet
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verlinkter Beitrag79/56620, 17.09.18, 11:21:54 
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Xetra - Rechteck > Action-Zone

SPQR__LEG.X schrieb am 17.09.2018, 00:35 Uhr
Finanzmärkte
Viele Unsicherheiten belasten die Börsen

Trotz der Erholungsphase in der vergangenen Woche bleiben für den Dax Risiken. EZB-Chef Mario Draghi schiebt den Euro an. .....

DAX (846900) 846900 846900
Xetra

- Handelstag am Freitag ein NR7 Day - kleine Handelsspanne um 60 Punkte

- am Montag mögliche erhöhte Volatilität > Breakoutmodus

- Dax ehemaliges Durchbruchniveau zum Sept. Tief angelaufen > Widerstandszone
- ungefähre 38er Fibo. Korrekturzone der letzten großen Downbewegung
- UML Trendlinie der APF kann als Widerstand angesehen werden

» zur Grafik

- rechteckige Zone Actionbereich

- Widerstand um 12.140 / 12.160 > sollte Break erfolgen > mögliches Ziel - Gap Close bei 12.210

- unter 12.040 weitere mögliche Abwärtsbewegung

H1



- mittelfristiger Aufwärtstrend und steigendes Dreieck > könnte heißen : beim vierten Mal und durch gruebel Kopf kratzen

- vorbörsliche Indikation könnte den ersten Hinweis geben , inkl. Beachtung des morgigen Newsflow.

M15
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verlinkter Beitrag78/56620, 17.09.18, 11:25:39 
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Ja scheint sich als kurzes Strohfeuer zu bewahrheiten
DCWorld schrieb am 17.09.2018, 10:27 Uhr
Das sich die Anleger davon aufscheuchen lassen? Ist wieder Politiker Sprache. Klingt gut und wird so in die Welt getragen. Weder weiss man, wie man zum Ziel kommen soll, noch wie eine Übereinstimmung (für alle zufriedenstellende) aussehen soll.

Mein erster Eindruck zum Kurssprung ist: Shortgelegenheit im
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Warten wir mal ab.

Der_Dude schrieb am 17.09.2018, 10:21 Uhr
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verlinkter Beitrag77/56620, 17.09.18, 11:30:27 
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RAKUNTE vom Feinsten. Alle Kraft schwindet wieder aus dem Pelztier.

Um Nägel mit Köpfen zu machen hätte der Bereich bei 12.120 / 12.130 Punkten übersprungen werden müssen. Jetzt dominiert wieder Schwäche und nun ist 12.000 wieder in Sichtweite.

DCWorld schrieb am 17.09.2018, 10:27 Uhr
Das sich die Anleger davon aufscheuchen lassen? Ist wieder Politiker Sprache. Klingt gut und wird so in die Welt getragen. Weder weiss man, wie man zum Ziel kommen soll, noch wie eine Übereinstimmung (für alle zufriedenstellende) aussehen soll.

Mein erster Eindruck zum Kurssprung ist: Shortgelegenheit im
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Der_Dude schrieb am 17.09.2018, 10:21 Uhr
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verlinkter Beitrag76/56620, 17.09.18, 11:31:01 
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Xetra

- nach oben hat Daxxie u.a. aktuelles Gap auf Freitag geschlossen

Future

- in der Up-Bewegung einen Wimpel auskonsolidiert mit anschließenden Break nach unten

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verlinkter Beitrag75/56620, 17.09.18, 11:42:29 
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DCWorld schrieb am 17.09.2018, 11:30 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
RAKUNTE vom Feinsten. Alle Kraft schwindet wieder aus dem Pelztier.

Um Nägel mit Köpfen zu machen hätte der Bereich bei 12.120 / 12.130 Punkten übersprungen werden müssen. Jetzt dominiert wieder Schwäche und nun ist 12.000 wieder in Sichtweite.



- da sind einige Inquisitoren im
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unterwegs , die sich bis Freitag noch einige Hexen vorknöpfen kichern Peitsche

- > a bisserl Vorsicht walten lassen kaffee
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verlinkter Beitrag74/56620, 17.09.18, 15:52:17 
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long zu 12092
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
µ
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verlinkter Beitrag73/56620, 17.09.18, 18:00:23 
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XETRA-SCHLUSS/DAX und Anleger zeigen sich zurückhaltend
FRANKFURT (Dow Jones)--Zum Start in die Woche ging es am deutschen Aktienmarkt ein paar Punkte nach unten. Die Anleger trauten sich nicht aus der Deckung, während der Handelskonflikt zwischen den USA und China schwelt. US-Präsident Donald Trump plant in den kommenden Tagen die Einführung weiterer Zölle auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar. Die Auswirkungen solcher Handelsbarrieren auf globale Lieferketten und Warenströme sind schwer abzusehen. Nach einem Tag mit extrem dünnen Umsätzen schloss der
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0,2 Prozent tiefer bei 12.096 Punkten.

Volkswagen treibt möglichen Lkw-Börsengang voran
VOW3 (766403) 766403 152,30-152,38 766403

Volkswagen treibt den Börsengang des inzwischen unter Traton firmierenden Lkw-Geschäfts voran. Der Aufsichtsrat des DAX-Konzerns stimmte der zeitnahen Beauftragung von Investmentbanken und Rechtsberatern zur Vorbereitung des potenziellen Gangs auf das Börsenparkett zu. Ein IPO von Traton wäre wertsteigernd für VW, kommentierte Evercore-Analyst Arndt Ellinghorst die Nachricht. VW notierten 0,3 Prozent höher bei 144,48 Euro.

Bei Linde
LIN (648300) 648300 178,55-179,10 648300
(minus 2,5 Prozent) belastete, dass möglicherweise weitere Verkäufe von Unternehmensteilen notwendig sind, um die Fusion mit Praxair abschließen zu können. Abwärts ging es auch mit Henkel
HEN3 (604843) 604843 102,95-103,30 604843
. Der Kurs gab um 2,4 Prozent nach. Die Analysten von Bernstein stuften Henkel auf "Marktperform" von "Outperform" zurück. Nach Überzeugung der Analysten sind die operativen Aussichten bei Henkel "nicht mehr so rosig, wie sie es einmal waren."

K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 18,68-18,80 KSAG88
profitierten davon, dass Wettbewerber in Vertragsverhandlungen höhere Kali-Preise bei Kunden durchsetzen konnten, die Aktie schloss 2,8 Prozent im Plus. Nach der guten Entwicklung mit einem 37-prozentigen Kursplus im bisherigen Jahresverlauf haben die Analysten von JP Morgen die Aktie von Rocket Internet
RKET (A12UKK) A12UKK 27,30-27,44
auf Neutral gesenkt, was an der Börse mit einem Minus von 3,2 Prozent quittiert wurde.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 70,9 (Vortag: 79,8) Millionen Aktien im Wert von rund 2,69 (Vortag: 2,77) Milliarden Euro. Es gab 14 Kursgewinner und 16 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag72/56620, 17.09.18, 18:57:15 
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kl. long mit PZ2L44 kk 3,59
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verlinkter Beitrag71/56620, 17.09.18, 19:56:44 
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vk 3,67 Cool

PremiumS schrieb am 17.09.2018, 18:57 Uhr
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kl. long mit PZ2L44 kk 3,59

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