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peketec
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verlinkter Beitrag62641/62701, 31.03.10, 09:04:51 
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DAX (846900) 846900 846900


"DAX: In Lauerstellung"
X-Markets-Kolumne auf peketec.de bigboss

Mit freundlicher Unterstützung von Deutsche Bank X-Markets Danke
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verlinkter Beitrag62640/62701, 20.04.10, 13:04:08 
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dpa-AFX: DAX-FLASH: Hoffnung auf Goldman-Bilanz, ZEW und Griechenland treiben Dax
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutschen Aktienindizes haben ihre Kursgewinne
im Verlauf am Dienstag ausgebaut. Der Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> legte am Mittag einen
Zwischensprint ein und lag zuletzt 1,41 Prozent höher bei 6.249,38 Punkten.
Händlern zufolge wirkt der sehr viel besser als erwartet ausgefallene Index der
ZEW-Konjunkturerwartungen positiv nach. Ein Händler sagte: 'Zunächst hatten
Berichte um eine Untersuchung der britischen Wertpapieraufsicht (FSA) gegen
Goldman Sachs <GS.NYS> <GOS.FSE> den positiven Impuls des ZEW gebremst. Beides
kam fast zeitgleich an den Markt. Dann wurde aber klar wie gut der Index war und
mit dem Überschreiten des alten Tageshochs kam nochmal ein positiver Schub für
den Dax.' Zudem positionierten sich die Investoren nun für eine positive
Überraschung von Goldman am Nachmittag. Hier werde aktuell auf eine klar besser
als erwartete Bilanz spekuliert, was sich auch im weiter steigenden Future auf
den US-Leitindex Dow Jones <DJI.DJI> zeige./fat/la
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag62639/62701, 21.04.10, 09:30:23 
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dpa-AFX: AKTIEN-FLASH: Infienon an Dax-Spitze - Apple-Zahlen, Gerücht um Intel
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Infineon Technologies <
IFX (623100) 623100 21,00-21,10 623100
.ETR> sind am
Mittwoch im frühen Handel um 3,88 Prozent auf 5,404 Euro an der Dax-Spitze
<
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> in die Höhe geschnellt. Laut Händlern stützte einerseits der
Quartalsbericht von Apple <AAPL.NAS> <APC.ETR> vorm Vorabend. Zudem berichteten
zahlreiche Börsianer über Marktgerüchte, wonach der US-Konkurrent Intel
<INTC.NAS> <INL.FSE> signalisiert habe, an einer strategischen Übernahmen
interessiert zu sein. Als potenzielles Übernahmeziel wurde dabei der deutsche
Chiphersteller genannt./rum/la
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verlinkter Beitrag62638/62701, 21.04.10, 12:56:00 
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dpa-AFX: DAX-FLASH: Dax dreht ins Minus - Händler: Höhere Erwartungen belasten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Sorgen um steigende Markterwartungen für den
Quartalsgewinn von Morgan Stanley <MS.NYS> <DWD.ETR> haben am Mittwoch laut
Händlern den Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> gegen Mittag ins Minus gedrückt. Zuletzt notierte der
Leitindex um 0,35 Prozent schwächer bei 6.242,23 Zählern. Die Flüsterschätzungen
für den Gewinn je Aktie seien von 65 auf 82 Cent je Anteilsschein gestiegen,
sagte ein Börsianer. Das mindere das potenzielle Überraschungspotenzial. Zudem
seien die Risikoaufschläge für irische, spanische und portugiesische
Staatsanleihen, also die der so genannten PIGS-Staaten, gestiegen, was ebenfalls
belaste, so der Händler./rum/la
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verlinkter Beitrag62637/62701, 22.04.10, 08:54:25 
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DAX (846900) 846900 846900


DJ: EUREX/DAX-Futures starten etwas leichter - Gut unterstützt
FRANKFURT (Dow Jones)--Etwas leichter sind die DAX-Futures am Donnerstag in den
Handel gestartet. Im Handel wird darauf verwiesen, dass die seit der
Schlussglocke in New York veröffentlichten Quartalszahlen die hohen
Markterwartungen nicht erfüllen konnten. Nun werde erst einmal ein wenig Geld
vom Tisch genommen, so ein Händler.

Der Juni-Kontrakt verliert gegen 8.49 Uhr um 18,5 auf 6.231 Punkte. Das
Tageshoch liegt bislang bei 6.235 und das -tief bei 6.222 Punkten. Umgesetzt
wurden bisher rund 2.700 Kontrakte. Die technischen Analysten von HSBC Trinkaus
sehen den Terminkontrakt gut unterstützt.

Die Haltezone zwischen 6.168 und 6.196 Punkten, resultierend aus den
Tiefpunkten vom März 2008 und Dezember 2006, bilde zusammen mit dem
Aufwärtstrend seit Anfang März bei 6.168 Punkten sowie der 200-Stunden-Linie
bei 6.167 Punkten ein extrem solides Unterstützungsbündel. Nur wenn diese
Schlüsselunterstützung preisgegeben werde, müssten sich Investoren auf eine
ausgeprägtere Konsolidierung einstellen. Auf der Oberseite bilde das Jahreshoch
bei 6.311 Punkten den ersten Widerstand.

DJG/thl/flf
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(END) Dow Jones Newswires

April 22, 2010 02:53 ET (06:53 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
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verlinkter Beitrag62636/62701, 28.04.10, 11:44:21 
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DAX (846900) 846900 846900


... jetzt kommt die nächste Abwärtswelle ... 3 haben wir schon weg ! sorry Crying or Very sad
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verlinkter Beitrag62635/62701, 28.04.10, 11:47:34 
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fragt sich nur wie viel müssen wir noch Kopf kratzen

Paradiso schrieb am 28.04.2010, 11:44 Uhr
DAX (846900) 846900 846900


... jetzt kommt die nächste Abwärtswelle ... 3 haben wir schon weg ! sorry Crying or Very sad
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verlinkter Beitrag62634/62701, 28.04.10, 15:32:00 
Antworten mit Zitat
DAX (846900) 846900 846900



dpa-AFX: Börse Frankfurt-News: Chartbild für DAX eingetrübt (technischer Marktbericht)
FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - 28. April 2010. Die Schuldenkrise
diverser Euro-Länder hält die Börsen weiter auf Trab. Die Herabstufung der
Kreditwürdigkeit Griechenlands und Portugals am gestrigen Dienstag hat für eine
erneute Zuspit[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag62633/62701, 29.04.10, 08:19:20 
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DAX (846900) 846900 846900



DJ: TRENDUMFRAGE/DAX zum Xetra-Schluss fester erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem festeren DAX rechnen Händler zum Xetra-Schluss
am Donnerstag. Fünf von Dow Jones Newswires befragte Marktteilnehmer erwarten
den deutschen Leitindex im Mittel ihrer Prognosen bei 6.133 Punkten nach
6.084,34 zum Handelsschluss am Mittwoch. Alle Befragten rechnen mit steigenden
Kursen. Die Spanne der Schätzungen reicht von 6.100 bis 6.200 Punkten.

DJG/bek/reh
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(END) Dow Jones Newswires

April 29, 2010 02:18 ET (06:18 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
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verlinkter Beitrag62632/62701, 29.04.10, 08:21:57 
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dpa-AFX: Aktien Frankfurt Ausblick: Dax leicht erholt - Berichtssaison im Fokus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach zwei schwachen Tagen wird der deutsche
Aktienmarkt am Donnerstag zum Handelsstart leicht erholt erwartet. Der X-Dax als
vorbörslicher Indikator für den Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> stand gegen 08.10 Uhr bei 6.098,20
Punkten und damit 0,23 Prozent höher als zum Xetra-Schluss vom Mittwoch, als die
EU-Schuldenkrise und die Abstufung der Kreditwürdigkeit von Spanien den
Leitindex mit minus 1,22 Prozent belastet hatte.

Die US-Börsen schüttelten diese Sorgen jedoch etwas ab und sorgen
so für leicht positive Vorgaben: Der Dow Jones Industrial <DJI.DJI> eroberte mit
festeren Kursen die am Dienstag gefallene Marke von 11.000 Zählern zurück und
der Dow-Future gewann seit dem Xetra-Handelsschluss vom Vortag 0,43 Prozent. In
Tokio blieb die Börse wegen Feiertag geschlossen.

BASF UND SIEMENS MIT ZAHLEN

Abgesehen davon, dass die Lösung der Schuldenkrise das Geschehen
auch an diesem Tag bestimmen dürfte, steht weiterhin die Berichtssaison im
Fokus: Die Zahlen von BASF <
BAS (BASF11) BASF11 68,43-68,62 BASF11
.ETR> zum ersten Quartal fielen einem Händler
zufolge besser als erwartet aus. Speziell die Geschäftsbereiche Performance
Products und Chemie hätten über den Erwartungen abgeschnitten. Einen Dämpfer
sieht der Experte allerdings im Ausblick auf das Gesamtjahr. BASF habe diesen
zwar bestätigt, sei dabei aber nicht konkret genug gewesen. Die Aktien des
Ludwigshafener Konzerns legten vorbörslich bei Lang & Schwarz (L&S) 0,83 Prozent
auf 46,78 Euro zu.

Auch die Aktien von Siemens <
SIE (723610) 723610 118,10-118,50 723610
.ETR> konnten vorbörslich von guten
Zahlen profitieren und legten bei L&S 0,91 Prozent auf 72,64 Euro zu. Das
Zahlenwerk fiel laut Händlerschätzung ebenfalls deutlich besser als erwartet
aus. Zudem habe der Industriekonzern wie erwartet die Gewinnprognose für das
Gesamtjahr auf 7,5 Milliarden Euro angehoben. Im Handelsverlauf hält er
allerdings Gewinnmitnahmen für möglich, da schon mit guten Zahlen und einer
Anhebung der Prognose gerechnet wurde.

POSTBANK UND SKY HÖHER

Schon am Vorabend gab es auch bei der Postbank <
DPB (800100) 800100 800100
.ETR> vorläufige
Zahlen. Das Finanzinstitut ist zum Jahresauftakt in die schwarzen Zahlen
zurückgekehrt und bestätigte seine Prognose. Sky Deutschland <
SKYD
.ETR> könnte
von der Vorlage einer Bürgschaftsgarantie für die Rechte an der
Fußball-Bundesliga profitieren. Nach Medienberichten wurde diese bereits vor
Ablauf der Frist am 15. Mai bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) für die
kommende Spielzeit vorgelegt. Sky gewannen vorbörslich 1,45 Prozent auf 1,61 Euro.

Nach starken Zahlen des US-Konkurrenten First Solar <FSLR.NAS>
könnten Börsianer im TecDax zudem vornehmlich Solarwerte in den Blick nehmen.
Vorbörslich legten Aktien von Solarworld <
SWV
.ETR> 0,56 Prozent auf 10,69 Euro
zu, Q-Cells <
QCE (555866) 555866 555866
.ETR> gewannen 1,09 Prozent auf 6,98 Euro. Conergy <
CGY
.ETR>
verloren dagegen 0,65 Prozent auf 0,77 Euro. Gute Zahlen legte auch Aixtron
<
AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ 8,35-8,49 A0WMPJ
.ETR> vor. Die Aktien gaben vorbörslich dennoch um 0,83 Prozent auf 26,38
Euro nach. Der auf Leuchtdioden-Anlagen spezialisierte Maschinenbauer hob seine
Jahresprognose auf einen Umsatz von bis zu 700 Millionen Euro an. Im ersten
Quartal konnte der Erlös mehr als verdreifacht werden und lag damit über den
Erwartungen./th/ck
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verlinkter Beitrag62631/62701, 30.04.10, 07:50:30 
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DAX (846900) 846900 846900


DJ: TRENDUMFRAGE/DAX zum Xetra-Schluss freundlich erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem freundlichen DAX rechnen Händler zum
Xetra-Schluss am Freitag. Zehn von Dow Jones Newswires befragte Marktteilnehmer
erwarten den deutschen Leitindex im Mittel ihrer Prognosen bei 6.185 Punkten
nach 6.145 zum Handelsschluss am Donnerstag. Neun der Befragten rechnen mit
steigenden Kursen, einer mit fallenden Notierungen. Die Spanne der Schätzungen
reicht von 6.120 bis 6.236 Punkten.

DJG/hru/reh
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(END) Dow Jones Newswires

April 30, 2010 01:49 ET (05:49 GMT)
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verlinkter Beitrag62630/62701, 30.04.10, 08:23:08 
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dpa-AFX: Aktien Frankfurt Ausblick: Freundlich - Metro mit Zahlen, gute US-Vorgaben
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Freitag
zunächst moderat an die Erholung vom Vortag anknüpfen. Der X-Dax als
außerbörslicher Indikator für den Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> stand gegen 08.10 Uhr bei
6.151,25 Punkten und damit 0,10 Prozent höher als zum Xetra-Schluss vom
Donnerstag, als der Leitindex nach zwei schwachen Tagen ein Prozent zugelegt
hatte.

Die Vorgaben geben leicht positive Impulse: So hatten mehrheitlich gute
Zahlen und die Hoffnung auf eine baldige Lösung der griechischen Schuldenkrise
dem Dow Jones Industrial <DJI.DJI> am Vortag den größten Tagesgewinn seit neun
Wochen ermöglicht. Der Future auf den US-Leitindex stand verglichen mit dem
Xetra-Handelsschluss allerdings 0,10 Prozent tiefer. Dafür holte der
Nikkei-225-Index <N225.FX1> nach einem Feiertag die Erholung der Weltbörsen nach
und schloss fest.

METRO MIT ZAHLEN

Unternehmensberichte sind nach dem vollen Programm der vergangenen
Tage rar. Am Nachmittag rücken dafür wichtige US-Konjunkturdaten in den
Mittelpunkt: Auf das Bruttoinlandsprodukt fürs erste Quartal folgt unter anderem
das von der Uni Michigan ermittelte Verbrauchervertrauen. Einzig von Metro
<
MEO
.ETR> standen am Morgen Zahlen auf der Agenda: Beim Handelskonzern stieg
erstmals seit 2008 wieder das operative Ergebnis und lag damit nach ersten
Händlereinschätzungen über den Erwartungen. Die Aktien gewannen vorbörslich im
Handel bei Lang & Schwarz (L&S) 1,27 Prozent auf 46,25 Euro.

Infineon <
IFX (623100) 623100 21,00-21,10 623100
.ETR> rückten mit Zahlen von Samsung <SMSN.SQ1>
<SSU.FSE> ins vorbörsliche Blickfeld. Der bei Speicherchips führende koreanische
Elektrokonzern gab einen zuversichtlichen Ausblick ab. Infineon waren bei L&S um
1,07 Prozent fester. Nach Zahlen von Konkurrenten waren vorbörslich auch Wacker
Chemie <
WCH (WCH888) WCH888 68,40-68,70 WCH888
.ETR> bewegt. Ein unerwartet hoher Verlust des US-Wettbewerbers MEMC
machte sich bemerkbar, die Aktien verloren vorbörslich 0,12 Prozent auf 111,91 Euro.

ANALYSTENKOMMENTARE UND DIVIDENDENZAHLUNGEN

Analystenkommentare sorgten bei MAN <
MAN (593700) 593700 41,32-41,70 593700
.ETR> und SAP
<
SAP (716460) 716460 124,40-124,70 716460
.ETR> für vorbörslich steigende Kurse. Die Deutsche Bank und Nomura hatten
ihre Einstufung auf 'Buy' angehoben und gleichzeitig auch die Kursziele erhöht.
SAP wurde von JPMorgan auf 'Overweight' hochgestuft. MAN notierten bei L&S 1,40
Prozent höher, SAP gewannen rund 1,0 Prozent.

Die Aktien von BASF <
BAS (BASF11) BASF11 68,43-68,62 BASF11
.ETR> und Beiersdorf <
BEI (520000) 520000 103,05-103,40 520000
.ETR> werden ex
Dividende gehandelt. BASF schüttet 1,70 Euro je Anteil an seine Aktionäre aus,
was einem Abschlag von 3,70 Prozent auf den Xetra-Schlusskurs des Vortages
entspricht. Beiersdorf zahlt 0,70 Euro je Aktie, entsprechend 1,63
Prozent./th/ck
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verlinkter Beitrag62629/62701, 03.05.10, 13:53:38 
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DAX (846900) 846900 846900


DJ: MARKTUMFRAGE/DAX droht Topbildung - Zweite Abwärtswelle möglich
FRANKFURT (Dow Jones)--Nachdem die Nachrichten den Bullen unter den
Marktteilnehmern seit Monaten gute Argumente geliefert haben, wendet sich das
Blatt. Den gute Konjunkturdaten können von den Marktteilnehmern zusehends
dahingehend interpretiert werden, dass das Hoch im Zyklus bald erreicht sein
wird. Bei den Unternehmenszahlen zeichnet sich das Bild ab, dass gutes
Wirtschaften alleine nicht mehr reicht, um frisches Geld von den Investoren zu
bekommen. Nur allzu oft kamen die Aktien derjenigen Unternehmen unter Druck,
die die Erwartungen der Analysten zwar erfüllten, aber keine Jubelorgien
auslösten.

Ein Blick auf das Umfeld zeigt, dass hohe Risiken für das investierte Geld
bestehen. Der Euroraum, in der Vergangenheit ein Hort für Stabilität, wird von
den Ratingagenturen filetiert. Sie decken auf, dass Staaten über ihre
Verhältnisse gelebt haben. Nun folgt der Kater. Das die Götter der Wall Street
zur Kasse gebeten werden sollen, hat einige Finanzjongleure auf dem falschen
Fuß erwischt. Wie viele Ruinen auf dem Markt für Gewerbeimmobilien noch zu
bezahlen sind, darüber sind sich die Experten nicht einig. Dass die
Immobilienblase weiterhin Opfer fordert, haben zuletzt die Immobilienfonds von
Goldman Sachs und Morgan Stanley klar gemacht.

Lange Zeit wurden die Hiobsbotschaften vom Aktienmarkt nahezu negiert. Dies
deutet häufig auf einen auslaufenden Trend hin. Der Wall Street wurde am
Freitag ein kräftiger Kursdämpfer verpasst. Die gleichzeitig explodierenden
Volatilitäten können dahingehend interpretiert werden, dass die Gefahr eines
Rücksetzers hoch eingestuft wird. Denn wenn Luft abgelassen wird, führte dies
zuletzt zu einer schnellen und heftigen Bewegung. Wer diese nicht mitmacht, dem
droht es, die Jahresperformance bereits im Mai zu verhageln. Für das alte
Sprichwort "Sell in May and go away" spricht dieses Jahr nicht nur die
Saisonalität.

Sentimentanalyst Thomas Theuerzeit weist darauf hin, dass das Gros der
Investoren davon ausgeht, dass sich der Markt in seiner Topbildungsphase
befindet. Das bedeute, dass sich die Investoren mehr und mehr mit der Thematik
eines Hochs auseinandersetzten und für eine Trendumkehr sensibilisiert sind.
Charttechnisch habe der DAX mit der Zurückeroberung der 6.100er Marke zunächst
noch einmal die Kurve bekommen. Der übergeordnete Trend sei intakt und könne
den DAX zu neuen Verlaufshochs führen. Aus Sicht der Markttechnik sei der Markt
reif für eine längere Korrektur.

Auch für Klaus Deppermann, technischer Analyst bei der BHF-Bank, befinden
sich die Aktienmärkte in der Endphase einer langfristigen Topbildung.
Kurzfristig am wahrscheinlichsten ist für ihn eine Fortsetzung der Korrektur
noch für einige Tage und danach ein erneutes Anlaufen der Jahreshochs. Den
Abschluss der Topbildungsphase erwartet er am ehesten für Ende Mai.

Stephen Schneider, technischer Analyst bei der WGZ-Bank, stellt sich die
Frage, ob bereits wieder eingestiegen - oder sogar noch Short-Positionen
eingegangen werden sollten. Unter technischen Gesichtspunkten befinde sich der
DAX momentan im Niemandsland, eine neutrale Marktpositionierung biete sich
daher an. Erholungspotenzial sei momentan nicht zu erkennen, bei Unterschreiten
der 6.020 Punkte drohten dagegen erneute Verluste. Das Abwärtsbewegung könnte
bis Mitte Mai in Richtung 5.730 Punkte gehen, was rund 5% bedeuten würde.

Zunehmenden Abgabedruck am deutschen Aktienmarkt erwarten auch die
technischen Analysten der Landesbank Baden-Württemberg. Der DAX habe mit
Herausbildung eines Monatsreversels den Grundstein für eine mittelfristige
Abwärtsbewegung gelegt. Kurzfristig dürfte der Bruch der Zone bei 6.073/85
Punkten zu verstärktem Abgabedruck führen. Ein nachhaltiger Bruch der
Unterstützung bei 5.964 Punkten bringe schnell die Marke bei 5.910 Punkten ins
Spiel. Das mittelfristige Ziel für das Aktienbarometer liege bei 5.700 Punkten.

-Von Thomas Leppert, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29725 221,
thomas.leppert@dowjones.com
DJG/thl/mod/ros
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May 03, 2010 07:53 ET (11:53 GMT)
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verlinkter Beitrag62628/62701, 04.05.10, 15:49:02 
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verlinkter Beitrag62627/62701, 04.05.10, 15:49:37 
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Carlo schrieb am 04.05.2010, 15:49 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
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verlinkter Beitrag62626/62701, 05.05.10, 08:56:27 
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"DAX: Warum bis September warten?"

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verlinkter Beitrag62625/62701, 07.05.10, 12:39:18 
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dpa-AFX: HINTERGRUND: Börsen-Crash aus dem Nichts
NEW YORK (dpa-AFX) - Selbst langgediente Börsianer haben einen solchen
Kursabsturz noch nicht erlebt: Urplötzlich brachen an der Wall Street am
Donnerstag die Kurse ein. Der Dow Jones raste binnen nicht mal einer Stunde um
insgesamt fast 1.000 Punkte in die Tiefe - niemals zuvor in der Geschichte der
Wall Street war es derart drastisch abwärtsgegangen. Und genau so schnell ging
es auch wieder nach oben, bis der Dow Jones mit einem Minus von gut 3 Prozent
bei 10.520 Punkten schloss.

Händler und Experten vermuten den Grund für die rasante Berg- und
Talfahrt in den Computersystemen. 'Das war wie eine Apokalypse für den
computergesteuerten Handel'
, sagte Stefan de Schutter vom
Wertpapierhandelsunternehmen Alpha. Hinzu komme die ohnehin angespannte Stimmung
auf den Märkten. Wegen der Griechenland-Krise sind die Börsen auf Talfahrt,
allein der Deutsche Aktienindex Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> büßte im Wochenverlauf zeitweise
über sechs Prozent ein.

Der New Yorker Crash aus dem Nichts erfasste neben dem Leitindex Dow
Jones unter anderem den Nasdaq-Index für Technologietitel. Dieser verlor an dem
bereits mit 'Schwarzen Donnerstag' betitelten Tag bis zu neun Prozent. Einige
Standardwerte wie der Konsumgüterhersteller Procter & Gamble <PRG.FSE>
<PG.NYS>oder der Mischkonzern 3M <MMM.FSE> <MMM.NYS> brachen um rund ein Drittel
ein. Insgesamt hat der Börsencrash in der Spitze mehr als 1000 Milliarden Dollar vernichtet.

Was war passiert? Die Börsianer schoben die Schuld in einer
ersten Reaktion auf die Computersysteme: Werden bestimmte Grenzwerte
durchbrochen, beginnen die Rechenmaschinen automatisch, Aktien zu verkaufen.
Fängt ein Computer an, kann er eine Kettenreaktion auslösen. Als die Menschen
merkten, dass in der Welt da draußen eigentlich nichts Schlimmes passiert war,
begannen sie, den Fehler zu korrigieren und kauften wieder fleißig zu.

Das ist die eine Theorie. Die andere, aufgebracht vom
Wirtschaftssender CNBC, lautete, ein großer Marktteilnehmer habe einen Fehler
gemacht. Statt 'Millionen' habe er 'Milliarden' in sein System eingetippt und
damit das Chaos ausgelöst
. Menschliches Versagen also, sicherlich beflügelt von
der ohnehin schlechten Stimmung, die die griechischen Schuldenprobleme schon den
ganzen Tag über verbreitet hatten. Und potenziert durch die Computerautomatiken.

Laut CNBC weist die Spur zur Citigroup <TRV.FSE>
<C.NYS> als Übeltäter. Die Großbank wies dies erst einmal zurück und sagte, sie
sei genauso ratlos wie der Rest der Finanzwelt. Die Börsenbetreiber schlossen
Pannen in ihren Systemen aus. Die staatliche Börsenaufsicht SEC geht den Dingen
nun auf den Grund.

Der Absturz hat ungewöhnliche Folgen: Die New Yorker Börsen NYSE
und Nasdaq kündigten an, dass alle Transaktionen mit Aktien, die zwischen 14.40
und 15.00 Uhr (Ortszeit) mehr als 60 Prozent verloren hatten, zurückgenommen
werden sollen. An der Technologiebörse Nasdaq sind davon mehrere hundert Titel betroffen.

'Das hat nichts mehr mit Werten zu tun, das ist ein Witz',
ereiferte sich Börsenexperte Joseph Saluzzi von Themis Trading landesweit im
Fernsehen. 'Das ist der Markt der Vereinigten Staaten von Amerika, das ist nicht
Kasachstan oder so.'/das/zb/zb
--- Von Daniel Schnettler, dpa und Bernd Zeberl, dpa-AFX ---
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verlinkter Beitrag62624/62701, 07.05.10, 12:44:57 
Antworten mit Zitat
Das kann auch ein grandioser Plan gewesen sein....

Fett Stopps auslösen.. tief noch viel größer wieder einsteigen...

und somit das verpasste Aufspringen nachzuholen... up, daumen

Hinterher zwar behaupten, es sei ein Tippfehler gewesen, um den Plan nicht ganz so skrupellos aussehen zu lassen, obwohl es eigentlich legal war....

Soll man halt keine Stopps in die Systeme setzen... Evil or Very Mad

Paradiso schrieb am 07.05.2010, 12:39 Uhr
dpa-AFX: HINTERGRUND: Börsen-Crash aus dem Nichts
NEW YORK (dpa-AFX) - Selbst langgediente Börsianer haben einen solchen
Kursabsturz noch nicht erlebt: Urplötzlich brachen an der Wall Street am
Donnerstag die Kurse ein. Der Dow Jones raste b[...] © dpa-AFX RSS-Feed

Ein Pessimist ist ein Optimist mit Erfahrung

http://www.kicktipp.de/peketec2014/
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verlinkter Beitrag62623/62701, 07.05.10, 12:56:24 
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wie immer bei diesen dingen werden wir die wahrheit nie erfahren
ich vermute ja weiterhin muskelspiele der investmentbanken ggü. der politik
seht her, wenn ihr uns zu sehr ärgert mit regulierungen sprengen wir einfach den markt


Themausman schrieb am 07.05.2010, 12:44 Uhr
Das kann auch ein grandioser Plan gewesen sein....

Fett Stopps auslösen.. tief noch viel größer wieder einsteigen...

und somit das verpasste Aufspringen nachzuholen... up, daumen

Hinterher zwar behaupten, es sei ein Tippfehler gewesen, um den Plan nicht ganz so skrupellos aussehen zu lassen, obwohl es eigentlich legal war....

Soll man halt keine Stopps in die Systeme setzen... Evil or Very Mad

Paradiso schrieb am 07.05.2010, 12:39 Uhr
dpa-AFX: HINTERGRUND: Börsen-Crash aus dem Nichts
NEW YORK (dpa-AFX) - Selbst langgediente Börsianer haben einen solchen
Kursabsturz noch nicht erlebt: Urplötzlich brachen an der Wall Street am
Donnerstag die Kurse ein. Der Dow Jones raste b[...] © dpa-AFX RSS-Feed

ist ja nicht jeden tag happy hour
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verlinkter Beitrag62622/62701, 14.05.10, 17:19:30 
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dpa-AFX: DAX-FLASH: Talfahrt beschleunigt sich - Index verliert mehr als drei Prozent
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am Aktienmarkt hat sich am Freitag die Talfahrt
kurz vor Handelsende beschleunigt. Der Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> weitete seine Verluste
kräftig aus. Er fiel zeitweise bis auf 6.049 Punkte. Zuletzt gab er um 3,01
Prozent auf 6.063,91 Punkte nach. Damit baute er einen Teil seiner im Laufe der
Woche eingefahrenen Gewinne infolge des am Wochenende beschlossenen
Rettungspakets für die hoch verschuldete Eurozone wieder ab. Trotz der hohen
Kursverluste am Freitag konnte der Dax im Wochenverlauf noch mehr als sechs
Prozent zulegen./zb/he
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verlinkter Beitrag62621/62701, 19.05.10, 10:02:50 
Antworten mit Zitat
Drecksäcke !!!!! 750k im Jahr wobei alle anderen das Risiko tragen ... verstaatlichen den Dreck !

HauptBanken Staat ... InvestmentBanken eigenständige und selbsthaftende Unternehmen HANDEL nur mit EIGENKAPITAL ... ENDE AUS !


dpa-AFX: Commerzbank will Gehälter über 2010 hinaus begrenzen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Commerzbank <
CBK[/wp:9c918[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag62620/62701, 19.05.10, 11:06:12 
Antworten mit Zitat
DAX (846900) 846900 846900


DJ: MARKT/Dax zusätzlich von Arbitrage-Geschäften belastet
Auch Arbitrage-Geschäfte wegen der neuen Leerverkaufs-Regelung drücken am
Vormittag laut Händlern auf den DAX. So würden nun statt Länderanleihen eher
Unternehmensanleihen und der Euro geshortet. Die höheren Risikoaufschläge bei
den Coroparates drückten auf die Aktienkurse, da die höheren Zinsen
abdiskontiert würden. Siemens minus 4,1%, Daimler, BASF minus 4,0%, DAX minus
2,6%.

DJG/hru/flf

(END) Dow Jones Newswires

May 19, 2010 05:05 ET (09:05 GMT)
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verlinkter Beitrag62619/62701, 19.05.10, 12:23:22 
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DAX (846900) 846900 846900


DJ: MARKT/DAX pendelt um 6.000
Der DAX pendelt am Mittag um die 6.000-Punktemarke. Händler sprechen von einer
Beruhigung auf dem tieferen Niveau. Der Markt warte nun auf die Wall Street.
"Eine weitere Abgabewelle ist im Verlauf des Nachmittags möglich", ergänzt ein
Marktteilnehmer. US-Anleger könnten wegen der Währungssituation US-Aktien
verkaufen, außerdem seien weitere Kapitalabzüge aus dem Euro-Raum möglich.
"Beides würde dann auch den DAX drücken"
, meint er.

DJG/hru/flf

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May 19, 2010 06:22 ET (10:22 GMT)
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verlinkter Beitrag62618/62701, 19.05.10, 12:25:06 
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dpa-AFX: ROUNDUP: Commerzbank-Chef zuversichtlich - Aktionäre sauer
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die unter der Dresdner-Übernahme ächzende
Commerzbank <
CBK (CBK100) CBK100 5,48-5,50 CBK100
.ETR> beschwört die Trendwende - doch ihre wütenden Aktionäre
kann das Management bislang nicht beschwichtigen. Nach erfolgreichen fünf
Monaten 2010 sieht sich der vom Staat gestützte Dax-Konzern <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> auf bestem
Weg zurück in die Gewinnzone. '2010 wird für uns aus heutiger Sicht den
geplanten Umschwung bringen. Gleichgültig, ob wir unter dem Strich schwarze oder
noch einmal rote Zahlen schreiben sollten', sagte Vorstandschef Martin Blessing
am Mittwoch bei der Hauptversammlung in Frankfurt. An der Börse hielt sich die
Aktie bis zum Mittag als einziger Wert im Plus mit einem Aufschlag von 0,18
Prozent.

Spätestens ab 2012 will Deutschlands zweitgrößte Bank die staatliche
Milliardenhilfe zurückzahlen. Doch weil die Märkte noch unsicher und die Lasten
groß sind - 2009 standen unter dem Strich 4,5 Milliarden Euro Verlust - mögen
viele Aktionäre das nicht glauben. Viele halten den Kauf der Dresdner Bank noch
immer für einen Fehler.

AKTIONÄRE ZWEIFELN AN RÜCKZAHLUNG

'Ob wir die Staatshilfe in nächster Zeit zurückzahlen können,
ist aus meiner Sicht mehr als zweifelhaft', sagte Klaus Nieding von der
Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). 'Ihre Roadmap - also
Straßenkarte - klingt gut und einleuchtend, aber passen Sie auf, dass Sie sich
nicht verfahren, Herr Blessing. Sie wissen gut, dass sie nicht genug Benzin im
Tank haben.' In der 'Roadmap' hat die Commerzbank Ziele bis 2012 definiert.

Zum Jahresauftakt hatte die Commerzbank erstmals seit zwei
Jahren in einem Quartal wieder schwarze Zahlen geschrieben. 'Auch das zweite
Quartal ist bisher gut gelaufen', sagte Blessing vor etwa 2.500 Aktionären. 'Wir
werden jetzt aber nicht übermütig, sondern bleiben vorsichtig.' Es gebe jedoch
'genügende Grund für einen verhaltenen Optimismus'.

Im Kerngeschäft - wozu Mittelstands- und Privatkunden sowie
Osteuropa zählen - werde die zweitgrößte deutsche Bank 2010 auf jeden Fall
wieder profitabel sein. Blessing bekräftigte: 'Einen Gewinn auf Konzernebene im
Gesamtjahr 2010 werden wir aus heutiger Sicht nur schaffen, wenn Konjunktur und
Finanzmärkte mitspielen.' Spätestens 2011 werde die Gesamtbank wieder schwarze
Zahlen schreiben.

SCHELTE FÜR BLESSING

Unter anderem zur Rückzahlung der Stillen Einlage des
Bankenrettungsfonds SoFFin in Höhe von 16,4 Milliarden Euro wollte sich der
Konzern von den Aktionären die Erlaubnis zur Erhöhung des Grundkapitals
einholen. Dagegen regte sich in der Hauptversammlung Widerstand, etwa von der
Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK). Die Aktionärsschützer fürchten,
dass der Ausstieg des Bundes zulasten der Altaktionäre gehen wird. Andere
Aktionäre titulierten Blessing als 'Totalversager' und 'Kapitalvernichter', der
Dresdner-Kauf mitten in der Krise habe die Commerzbank in den Abgrund gerissen:
'Sie haben einen totalen Schrott gekauft', wetterte ein Anteilseigner.

Angesichts öffentlicher Kritik warb Aufsichtsratschef
Klaus-Peter Müller um Zustimmung für ein neues Vergütungssystem, das den
Vorständen der teilverstaatlichten Bank wieder höhere Bezüge ermöglichen soll.
Das in Grundzügen bereits Ende 2009 veröffentlichte Regelwerk sieht Jahresbezüge
von 750. 000 Euro vor. Boni sollen stärker an den langfristigen
Unternehmenserfolg gekoppelt werden.

VORSTANDSGEHÄLTER BLEIBEN GEDECKELT

'Unsere Vorstandsmitglieder sollen im Vergleich zu den
Vorständen anderer Häuser fair, aber sicher nicht unangemessen hoch bezahlt
werden', sagte Müller. Er stellte in Aussicht, die Vorstandsgehälter wegen der
erhaltenen Staatshilfe über das Jahr 2010 hinaus zu begrenzen. Für das laufende
Jahr hatte sich die Bank bereits verpflichtet, den Managern um Vorstandschef
Blessing jeweils höchstens 500.000 Euro Jahresgehalt zu zahlen. 'Ich gehe davon
aus, dass der Aufsichtsrat auch für die Zeit nach 2010 bereit ist, eine solche
Regelung zu beschließen', sagte Müller.

Die 500.000-Euro-Grenze musste die Commerzbank im Gegenzug für die
Staatshilfe einziehen. Wenige Tage vor dem Aktionärstreffen hatte sich der Bund
als Hauptaktionär mit 25 Prozent plus einer Aktie gegen höhere Vorstandsgehälter
und Bonuszahlungen ausgesprochen. Blessing und Müller stellten klar: Solange die
Commerzbank dem Staat keine Zinsen für die Milliardenhilfe zahle, gelte die
Gehaltsgrenze./ben/gr/tw
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verlinkter Beitrag62617/62701, 21.05.10, 08:17:30 
Antworten mit Zitat
DAX (846900) 846900 846900


dpa-AFX: Aktien Europa Ausblick: Börsen mit weiter fallenden Kursen erwartet
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die europäischen Börsen dürften zum Wochenschluss
an die Verluste der Vortage anknüpfen und schwächer in den Handel starten. Gegen
8.05 Uhr notierte der Future auf den EuroStoxx 50 <SX5E.DJX> um 1,06 Prozent
unter seinem[...] © dpa-AFX RSS-Feed
MAGNA schrieb am 21.05.2010, 08:15 Uhr
rechne heute mir einem weiteren Abverkauf --> DAX wird die 5700 testen Embarassed

--> schau ma mal kaffee

zerberus schrieb am 21.05.2010, 08:12 Uhr
MAGNA schrieb am 21.05.2010, 08:08 Uhr
Hälfte closing 5818 ( Rest SL 5851 ) Smile

MAGNA schrieb am 21.05.2010, 08:03 Uhr
FDAX short 5842 Smile


guter mann!

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verlinkter Beitrag62616/62701, 21.05.10, 08:20:02 
Antworten mit Zitat
... wie haben denn die Asiaten geschlossen ?

DAX (846900) 846900 846900


DJ: XETRA-VORBERICHT/Abwärtsdruck im DAX dürfte nachlassen
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit noch etwas fallenden Kursen rechnen Händler für die
Eröffnung am deutschen Aktienmarkt. Der DAX wird gegen 8.10 Uhr 0,5% oder 30
Punkte niedriger errechnet als zum Handelsschluss am Donnerstag. Allerdings
dürfte der Druck deutlich weniger ausgeprägt sein als am Vortag. "Asien macht
die Abwärtsbewegung von Wall Street nicht mehr mit der gleichen Dynamik mit",
heißt es von einem Teilnehmer. Auch der Anstieg des Euro könnte stabilisierend
wirken.

Im Blick stehe die Abstimmung zum so genannten Euro-Rettungspaket und der
ifo-Geschäftsklima-Index. Volkswirte erwarten einen Anstieg auf 102,0 von
101,6. Ein guter ifo könnte die Sorgen um einen Rückfall in die Rezession nach
den schwachen US-Konjunkturdaten vom Donnerstag etwas dämpfen, heißt es am
Markt. Daneben könnte der kleine Verfall an den Terminbörsen die Kurse bewegen.

Allerdings blieben die Anleger weiterhin stark verunsichert. "Teilweise
nahmen die Verkäufe am Vortag panikartige Züge an", so ein Händler. Neben der
Schuldenkrise in Europa belasten laut Händlern die regulatorischen Bemühungen
der Regierungen in Deutschland, Großbritannien und den USA die Stimmung. In der
Nacht hat der US-Senat den Gesetzentwurf für eine umfassende Reform des
Finanzsektors gebilligt. Diese muss nun noch in Einklang gebracht werden mit
dem Entwurf des Repräsentantenhauses. Unklar ist, inwieweit der Eigenhandel der
Banken und das Derivategeschäft betroffen sein werden.

Aus technischer Sicht gilt der DAX beim 200-Tage-Durchschnitt bei 5.775
Punkten und beim mittelfristigen Aufwärtstrend bei 5.710 Punkten als
unterstützt. Einen Widerstand sehen technische Analysten bei 5.900 Punkten.


Vorbörslich fallen MAN um 0,7% auf 65,50 EUR, nachdem Goldman Sachs den Titel
auf "Sell" gesenkt hat. Linde geben 0,9% ab auf 82,40 EUR und Deutsche Telekom
1,1% auf 8,83 EUR. Dagegen steigen Deutsche Post um 0,8% auf 11,75 EUR.


-Von Herbert Rude, Dow Jones Newswires;
+49 (0)69 29725 217, herbert.rude@dowjones.com
DJG/hru/gei
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(END) Dow Jones Newswires

May 21, 2010 02:18 ET (06:18 GMT)
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verlinkter Beitrag62615/62701, 21.05.10, 12:58:54 
Antworten mit Zitat
DAX (846900) 846900 846900


...


DJ: DAX fällt um 2% - DAX kämpft mit 200-Tage-Linie
FRANKFURT (Dow Jones)--Der DAX hat am Freitagmittag seien Verluste
zwischenzeitlich deutlich ausgebaut und notierte zeitweise mit 2% im Minus.
Gegen 12.55 Uhr verliert der deutsche Leitindex 1,6% auf 5.772 Punkte und
notiert damit unter der wichtigen 200-Tage-Linie, die aktuell bei 5.780 Punkten
verläuft.

Händler zeigen sich verwundert über den plötzlichen Abgabedruck. Die
Verabschiedung des Rettungspaket sei zwar so erwartet worden - auch im
Wahlverhalten der einzelnen Fraktionen -, dennoch verstärke sich wohl für
ausländische Anleger der Eindruck der politischen Krise in Deutschland.
Offenbar sei man nicht oder nur schwer in der Lage, parteienübergreifend diese
Krise anzugehen. Die Reaktion der Märkte zeige vor allem, wie nervös die
Anleger seien. Rationales Verhalten sei dann nicht immer zu erwarten.

DJG/reh
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(END) Dow Jones Newswires

May 21, 2010 06:58 ET (10:58 GMT)
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verlinkter Beitrag62614/62701, 21.05.10, 13:59:36 
Antworten mit Zitat
Schnell alle Leerverkäufe verbieten ... aber ganz schnell ! wallbash


dpa-AFX: DAX-FLASH: Dax weitet Verluste aus - Händler: 200-Tage-Linie gefallen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> hat am Freitag seine Verluste im
am Mittagshandel ausgeweitet und fiel zuletzt unter die charttechnisch wichtige
200-Tage-Linie be[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag62613/62701, 21.05.10, 14:01:13 
Antworten mit Zitat
Die fällt erst wenn Dax drunter schliesst.

Paradiso schrieb am 21.05.2010, 13:59 Uhr
Schnell alle Leerverkäufe verbieten ... aber ganz schnell ! wallbash


dpa-AFX: DAX-FLASH: Dax weitet Verluste aus - Händler: 200-Tage-Linie gefallen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> hat am Fr[...] © dpa-AFX RSS-Feed

Hinweis nach WPHG: Zerberus u./o. verbundene Unternehmen, Kumpels, Geliebte u./o. Sklaven halten derzeit oder zukünftig Long bzw. Shortposition in den in den hier geposteten Wertpapieren bzw. Derivaten. Damit kann es einen Interessenskonflikt geben.
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verlinkter Beitrag62612/62701, 25.05.10, 12:05:05 
Antworten mit Zitat
Shocked Crying or Very sad

DAX (846900) 846900 846900


*DAX RUTSCHT AB AUF TIEFSTEN STAND SEIT ENDE FEBRUAR
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