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wicki99
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verlinkter Beitrag109/63349, 13.02.20, 18:17:15 
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DAX (846900) 846900 846900
: da meint man, jetzt wird mal ein wenig korrigiert, wie der 16.00h-dip auf rund 13660 punkte und dann steht der hobel nun fast 100 punkte höher. man muss wohl diese starken trends blind in trendrichtung mitreiten. alles andere bringt nixxxx.
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag108/63349, 13.02.20, 19:04:32 
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aber jetzt könnte der
DAX (846900) 846900 846900
aber schon einmal richtung 13700 schwenken. waren für den future immerhin vom tt bei 13572.00 bis 13760.50 knapp 190 punkte nur in eine richtung ... Evil or Very Mad
emu schrieb am 13.02.2020, 18:20 Uhr
Buy the dips (blind und ohne zu denken).
wicki99 schrieb am 13.02.2020, 18:17 Uhr
dameint man, jetzt wird mal ein wenig korrigiert, wie der 16.00h-dip auf rund 13660 punkte und dann steht der hobel nun fast 100 punkte höher. man muss wohl diese starken trends blind in trendrichtung mitreiten. alles andere bringt nixxxx.

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emu
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verlinkter Beitrag107/63349, 13.02.20, 19:14:04 
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Wenn der Ami so will, ist doch weiter nur ein hinterhergehechel.
wicki99 schrieb am 13.02.2020, 19:04 Uhr
aber jetzt könnte der
DAX (846900) 846900 846900
aber schon einmal richtung 13700 schwenken. waren für den future immerhin vom tt bei 13572.00 bis 13760.50 knapp 190 punkte nur in eine richtung ... Evil or Very Mad
emu schrieb am 13.02.2020, 18:20 Uhr
Buy the dips (blind und ohne zu denken).
wicki99 schrieb am 13.02.2020, 18:17 Uhr
dameint man, jetzt wird mal ein wenig korrigiert, wie der 16.00h-dip auf rund 13660 punkte und dann steht der hobel nun fast 100 punkte höher. man muss wohl diese starken trends blind in trendrichtung mitreiten. alles andere bringt nixxxx.
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verlinkter Beitrag106/63349, 14.02.20, 07:02:07 
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Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
*DAX-INDIKATION +0,16% AUF 13768 (XETRA-SCHLUSS: 13745,43) PUNKTE - IG
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) / Zertifikat(en) halten.

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verlinkter Beitrag105/63349, 14.02.20, 07:26:23 
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DAX-FLASH: Neues Rekordhoch winkt trotz geringer Veränderung
FRANKFURT (dpa- AFX) - Nach starken Schwankungen am Vortag winkt dem Dax
<DE0008469008> am Freitag auch mit wenig Bewegung ein neues Rekordhoch. Der
Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor dem Start 0,12
Prozent höher auf 13 762 Punkte - rund vier Punkte über dem bisherigen
Höchststand vom Mittwoch. Der S&P 500 <US78378X1072> und die Nasdaq-Indizes
hatten an der Wall Street ebenfalls weitere Rekordhöhen erklommen.

Tags zuvor war der Dax zwischenzeitlich bis auf 13 576 Punkte abgesackt.
Kurzfristige Rückschläge würden in der weiter grundsätzlich positiven Stimmung
aber schnell zu Käufen genutzt, erklärte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC
Partners. Auch der technische Analyst Martin Utschneider von der Privatbank
Donner & Reuschel sieht gute Chancen, für eine Fortsetzung der aktuellen
Dax-Dynamik. Eine gewisse "Kaufpanik" könne allerdings auch schnell ins
Gegenteil umschlagen, weshalb sich ein aktives Risikomanagement empfehle.

Für einen schweren Dämpfer kann derzeit vor allem die Coronavirus-Epidemie
jederzeit sorgen. Nach der neuen Zählweise der Virusfälle in China ist die Zahl
der bestätigten Ansteckungen erneut stark gestiegen. Allein in der schwer
betroffenen Provinz Hubei in Zentralchina kamen laut der Gesundheitskommission
der Provinz innerhalb eines Tages 4823 nachgewiesene Infektionen hinzu. Experten
betrachten aber auch die neuen Zahlen mit Vorsicht und befürchten eine hohe
Dunkelziffer./ag/jha/
Snoop schrieb am 14.02.2020, 07:02 Uhr
Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
*DAX-INDIKATION +0,16% AUF 13768 (XETRA-SCHLUSS: 13745,43) PUNKTE - IG

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag104/63349, 14.02.20, 08:05:57 
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der
DAX (846900) 846900 846900
-future erklomm im frühen handel ein neues ath bei 13788.50 punkten. und auch der monats-chart steht da wie eine "eins". bis 14000 punkte aus jetziger sicht eigentlich ein katzensprung. gute trades am letzten handelstag dieser woche. up, daumen


Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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verlinkter Beitrag103/63349, 14.02.20, 08:31:31 
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MÄRKTE EUROPA/Aufschläge erwartet - Wirecard und Renault im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte dürften am Freitag die im Vortagesverlauf eingeleitete Erholung fortsetzen. Dabei könnte für den DAX ein neuerliches Rekordhoch herausspringen. Die Richtung gibt weiter die Entwicklung des Coronavirus vor. Für höhere Risikobereitschaft der Anleger sorgt, dass die Zahl der Neuinfektionen gegenüber dem Vortag wieder deutlich gesunken ist auf knapp 5.000 nach zuvor 14.000. Dies sei eine positive Entwicklung, auch wenn sich die Zahlen schnell verändern könnten, sagt Stephan Innes, Marktstratege bei AxiCorp. Allerdings schließt der Experte nicht aus, dass es vor dem Wochenende auch zu Gewinnmitnahmen kommt. Dazu könnte beitragen, dass am Montag die US-Börsen wegen eines Feiertags geschlossen bleiben. Das lange Wochenende könnte dazu einladen, erst einmal auf Nummer sicher zu gehen und aufgelaufene Gewinne zu sichern. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt mit 13.757 Punkten minimal im Plus und damit zugleich ganz knapp unter dem DAX-Rekordhoch vom Mittwoch. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.846 Zählern erwartet, 7 mehr als am Vortag. Seitens der Berichtssaison ist der Freitag etwas ruhiger. Zahlen gibt es unter anderen von Vivendi, Renault, Credit Agricole und Wirecard.

Wirecard erfüllt Erwartungen
WDI (747206) 747206 133,90-134,50 747206

Die Zahlen des Finanzdienstleisters Wirecard weisen wie erwartet ein rasantes Wachstum sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn auf. Die Konsenserwartungen wurden teils einen Tick überboten. Allerdings erhoffen sich einige Marktteilnehmer mehr, nämlich Aussagen vom Wirtschaftsprüfer KPMG. Dessen Bericht soll bis spätestens Ende März vorgelegt werden. Hintergrund sind wiederholte von der Financial Times aufgebrachte Vorwürfe wegen zweifelhafter Bilanzierungspraktiken. Aktuelle Indikationen sehen die Wirecard-Aktie ein halbes Prozent schwächer.

Starke Zahlen hat die französische Credit Agricole
XCA (982285) 982285 13,11-13,14
vorgelegt. Der Geschäftsverlauf im vierten Quartal war besser als befürchtet, alle Geschäftsbereiche liefen besser als erwartet. Die Einnahmen stiegen schneller als die Ausgaben und trieben das Nettoergebnis auf 1,66 Milliarden Euro; der Konsens lag nur bei 1,46 Milliarden Euro.

Auch die Daten von Vivendi
VVU (591068) 591068 25,07-25,17
werden positiv eingeschätzt. Allerdings liegt das Augenmerk auf der Ankündigung eines Börsengangs der Musiktochter UMG. Der Zeithorizont wird im Handel aber eher kritisiert, weil es erst 2023 soweit sein soll. Nicht so schön sieht es bei Renault
RNL (893113) 893113 31,62-31,70 893113
aus. Der Ausblick des Autobauers geht von einer sinkenden Rentabilität auch 2020 aus. Nachdem bereits 2019 ein dreistelliger Millionenverlust aufgelaufen ist, soll die operative Marge noch weiter sinken auf 3 bis 4 Prozent von 4,8 Prozent im abgelaufenen Jahr.

LPKF kommen außerplanmäßig in den SDAX
LPK (645000) 645000 24,00-24,20

LPKF könnten Rückenwind davon erhalten, dass die Aktie schneller als erwartet in den SDAX kommt. Bereits am 18. Februar soll die Aktie den Platz von TLG Immobilien einnehmen. Bei letzterer reicht der Streubesitz nicht mehr aus. TLG wird gerade von Aroundtown übernommen. LPKF liegen 1,5 Prozent höher in der Vorbörse, TLG gut behauptet.

Bei den Konjunkturdaten steht das deutsche BIP im Fokus. Im vierten Quartal 2019 lag es auf dem Niveau des Vorquartals, wohingegen die Konsensschätzung zumindest auf en Plus von 0,1 Prozent gelautet hatte. Aus der Eurozone kommt im späteren Tagesverlauf die zweite Lesung des BIP, in den USA stehen Handelsbilanz, Industrieproduktion und Einzelhandelsumsatz für Januar auf dem Kalender. Der zuletzt schwache Euro zeigt sich von den deutschen BIP-Daten zunächst kaum bewegt. Mit 1,0839 Dollar bleibt er im Bereich seiner Tiefststände seit Frühjahr 2017. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag102/63349, 14.02.20, 11:06:36 
Antworten mit Zitat
DAX (846900) 846900 846900
auf dem Weg zur 13800 ...
Die Größe deines Erfolges wird bestimmt durch die Größe deiner Gedanken
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verlinkter Beitrag101/63349, 14.02.20, 11:19:24 
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dieser frech-
DAX (846900) 846900 846900
. testet das (a)th. zeit für das einsacken des wochenend-spielgeldes. los runter, du dreggsagg ..... kichern
Wehlofant schrieb am 14.02.2020, 11:06 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
auf dem Weg zur 13800 ...

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verlinkter Beitrag100/63349, 14.02.20, 11:34:55 
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DAX (846900) 846900 846900
Future

- mögliche bärische Wolfe Wave > gesucht wird der noch benötigte Berührungpunkt P5 an der oberen schrägen Trendlinie bzw. schneiden nach oben mit einem Überschuss und ein Wiedereindrehen in den Keilbereich

- WW zieht sich seit gestern

wicki99
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verlinkter Beitrag99/63349, 14.02.20, 11:54:00 
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servus spqr, das long-ziel für den
DAX (846900) 846900 846900
-future um 13800 punkte liegt ja quasi vor der haustür. eben wurden dann doch mal gute 20 punkte bis an die 13760er-zone geshortet, aber nach wie vor heißt das spiel "buy the dips". da heute freitag ist und das wochenende ruft, wäre ich auf dem niveau trotzdem für einen weiteren long-schub vorsichtig. einen ausbruch über das ath würde ich mit einem stopp-buy ungern fahren. dort dürften einige stopp-orders liegen. die gefahr sehe ich darin, dass ein möglicher ausbruch (spike) zügig wieder abverkauft werden könnte (ganz schön viel konjunktiv in der geschichte). intraday (handel im m5-chart) trübt sich das ganze bei nachhaltigen m5-sk unter 13740 punkte ein, wobei die zone 13760 / 13740 derzeit eine gute unterstützung bietet. unter 13740 wären short-ziele bei 13720 und 13700 punkte drin. unter 13700 punkten schnuppern die bären verstärkt südluft.

SPQR__LEG.X schrieb am 14.02.2020, 11:34 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
Future

- mögliche bärische Wolfe Wave > gesucht wird der noch benötigte Berührungpunkt P5 an der oberen schrägen Trendlinie bzw. schneiden nach oben mit einem Überschuss und ein Wiedereindrehen in den Keilbereich

- WW zieht sich seit gestern

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verlinkter Beitrag98/63349, 14.02.20, 12:32:38 
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der
DAX (846900) 846900 846900
macht mich fertig. mahlzeit ... Evil or Very Mad
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verlinkter Beitrag97/63349, 14.02.20, 13:57:20 
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- steigendes Dreieck
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verlinkter Beitrag96/63349, 14.02.20, 14:37:01 
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So Mittagspause rum, Kaffee getrunken. Für den kurzfristigen
DAX (846900) 846900 846900
Verlauf fällt mir gerade nichts ein. Alles verworren und surreal. Deutsche Wirtschaft auf der Bremse, EU-Industrieproduktion bricht ein, Baltic Dry Index schmiert ab, China zügelt die Produktion, da sie andere Sorgen haben, aber Börse weiter im Rekordmodus.

Was ich als Gedankengang teilen möchte ist, dass heute die Wochenkerze geformt wird. Sie wird dann entscheiden, ob der DAX-Ausbruch über 13.600 Punkte nachhaltig ist. Könnte sein, dass es noch zu einem Gerangel am Nachmittag kommt. Mal abwarten.
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verlinkter Beitrag95/63349, 14.02.20, 15:10:26 
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DCWorld schrieb am 14.02.2020, 14:37 Uhr
So Mittagspause rum, Kaffee getrunken. Für den kurzfristigen
DAX (846900) 846900 846900
Verlauf fällt mir gerade nichts ein. Alles verworren und surreal. Deutsche Wirtschaft auf der Bremse, EU-Industrieproduktion bricht ein, Baltic Dry Index schmiert ab, China zügelt die Produktion, da sie andere Sorgen haben, aber Börse weiter im Rekordmodus.

Was ich als Gedankengang teilen möchte ist, dass heute die Wochenkerze geformt wird. Sie wird dann entscheiden, ob der DAX-Ausbruch über 13.600 Punkte nachhaltig ist. Könnte sein, dass es noch zu einem Gerangel am Nachmittag kommt. Mal abwarten.

- Gerangel hört sich interessant an kaffee Cool

Baltic Dry Index bricht ein: Warnsignal für den Aktienmarkt?
Der Baltic Dry Index gilt als wichtiger Frühindikator für die Weltwirtschaft. Der Preisindex für Frachtraten auf den Weltmeeren ist in den vergangenen Monaten um mehr als 80 Prozent eingebrochen. Ist das ein Warnsignal für den Aktienmarkt? ...
https://www.godmode-trader.de/analy....r-den-aktienmarkt,8116217
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verlinkter Beitrag94/63349, 14.02.20, 15:42:25 
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jedenfalls sehe, dass der
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-future die zone um 13780 punkte ausgiebig getestet hat. könnte dann vielleicht doch schwierig werden, heute noch neue hochs zu erklimmen.
DCWorld schrieb am 14.02.2020, 14:37 Uhr
So Mittagspause rum, Kaffee getrunken. Für den kurzfristigen
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Verlauf fällt mir gerade nichts ein. Alles verworren und surreal. Deutsche Wirtschaft auf der Bremse, EU-Industrieproduktion bricht ein, Baltic Dry Index schmiert ab, China zügelt die Produktion, da sie andere Sorgen haben, aber Börse weiter im Rekordmodus.

Was ich als Gedankengang teilen möchte ist, dass heute die Wochenkerze geformt wird. Sie wird dann entscheiden, ob der DAX-Ausbruch über 13.600 Punkte nachhaltig ist. Könnte sein, dass es noch zu einem Gerangel am Nachmittag kommt. Mal abwarten.

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verlinkter Beitrag93/63349, 14.02.20, 16:29:24 
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besser als jetzt kann der
DAX (846900) 846900 846900
-future die intraday-situation nicht beschreiben. seitwärts zwischen 13720 und 13780 punkten hin und her pendeln.


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verlinkter Beitrag92/63349, 14.02.20, 18:01:26 
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Xetra

- Narrow Range 4 Day / NR4 > mögliche Volaerhöhung am Montag

- Broadening Right Angled Ascending Wedge

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verlinkter Beitrag91/63349, 14.02.20, 18:21:33 
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XETRA-SCHLUSS/Ruhiger Wochenschluss - Wirecard nach Zahlen schwach
FRANKFURT (Dow Jones)--Wenig verändert hat sich der deutsche Aktienmarkt ins Wochenende verabschiedet. Die Grundstimmung war insgesamt freundlich, auch wenn es vereinzelt zu Gewinnmitnahmen kam. Mit Blick auf das Coronavirus ist die Zahl der Neuinfektionen gegenüber dem Vortag wieder deutlich gesunken, was grundsätzlich das Sentiment stützte. Dies sei eine positive Entwicklung, auch wenn sich die Zahlen schnell ändern könnten, sagte Stephan Innes, Marktstratege bei AxiCorp. Der
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verlor nach einem weiteren Allzeithoch einen Punkt auf 13.744. Etwas bremsend wirkte, dass das deutsche BIP im vierten Quartal nur stagniert hatte. Deutschland habe wieder einmal "mit der Rezession geflirtet", kommentierte Andrew Kenningham, Chefökonom bei Capital Economics. Die Commerzbank schloss angesichts der befürchteten wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus ein negatives Wachstum im ersten Quartal nicht aus.

Wirecard macht keine Aussagen zur Bilanzprüfung
Nach Geschäftszahlen ging es für Wirecard
WDI (747206) 747206 133,90-134,50 747206
um 3,5 Prozent nach unten. Diese waren zwar insgesamt ordentlich ausgefallen, Bryan Garnier sprach aber von einer enttäuschenden Marge. Die Aktien gaben auch deshalb nach, weil sich einige Marktteilnehmer Aussagen des Wirtschaftsprüfers KPMG erhofft hatten. Dessen Bericht zur Bilanzprüfung soll bis spätestens Ende März vorgelegt werden. VW
VOW3 (766403) 766403 166,02-166,48 766403
büßten 1,2 Prozent ein. Die Vergleichsverhandlungen mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) um manipulierte Dieselfahrzeuge sind gescheitert. Wie VW mitteilte, hat der Vorstand ein Vergleichspaket über insgesamt bis zu 830 Millionen Euro beschlossen. VW will den Kunden, die sich zur Musterfeststellungsklage angemeldet haben und die Vergleichskriterien erfüllen, den bereits ausgehandelten Vergleich auch ohne die Unterstützung des vzbv anbieten. Im Handel wurde der Nachricht keine große Bedeutung beigemessen.

LPKF
LPK (645000) 645000 24,00-24,20
(minus 0,4 Prozent) erhielten keinen Rückenwind davon, dass die Aktie nicht ganz unerwartet in den SDAX aufgenommen wird. Bereits am 18. Februar soll sie den Platz von TLG Immobilien einnehmen. Bei letzterer reicht der Streubesitz nicht mehr aus. TLG wird gerade von Aroundtown übernommen.

Anleger setzen auf steigende Polysiliziumpreise
Siltronic
WAF (WAF300) WAF300 100,95-101,50
setzten die jüngste Aufwärtsbewegung fort und gewannen 3,6 Prozent. Auslöser der Rally war laut Angaben aus dem Handel die Nachricht, dass der koreanische Polysiliziumproduzent OCI die Produktion wegen der billigen Konkurrenz aus China einstellt. Anleger setzten nun auf steigende Preise, so ein Marktteilnehmer. Fielmann
FIE (577220) 577220 70,75-71,10 577220
brachen um 5,6 Prozent ein, nachdem die Berenberg-Analysten die Aktie zum Verkauf gestellt hatten. Der zunehmende Wettbewerb und der gute Lauf der Aktie wurden als Gründe genannt. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 66,3 (Vortag: 92,1) Millionen Aktien im Wert von rund 3,04 (Vortag: 4,04) Milliarden Euro. Es gab 15 Kursgewinner, 14 -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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der
DAX (846900) 846900 846900
-future kommt der intraday-unterstützung bei 13720 punkten immer näher. mal abwarten, ob die shorties heute noch kräftiger zuschlagen können mit zielrichtung 13700 / 13680 punkte.

wicki99 schrieb am 14.02.2020, 16:29 Uhr
besser als jetzt kann der
DAX (846900) 846900 846900
-future die intraday-situation nicht beschreiben. seitwärts zwischen 13720 und 13780 punkten hin und her pendeln.

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verlinkter Beitrag89/63349, 14.02.20, 19:20:48 
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DAX (846900) 846900 846900
-future: jetzt könnt's was werden. kurs fällt unter die 13720, zuletzt bei 13715 punkte.

wicki99 schrieb am 14.02.2020, 18:25 Uhr
der
DAX (846900) 846900 846900
-future kommt der intraday-unterstützung bei 13720 punkten immer näher. mal abwarten, ob die shorties heute noch kräftiger zuschlagen können mit zielrichtung 13700 / 13680 punkte.

wicki99 schrieb am 14.02.2020, 16:29 Uhr
besser als jetzt kann der
DAX (846900) 846900 846900
-future die intraday-situation nicht beschreiben. seitwärts zwischen 13720 und 13780 punkten hin und her pendeln.

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verlinkter Beitrag88/63349, 15.02.20, 14:02:01 
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WOCHENAUSBLICK: Anleger weiter mit Scheuklappen unterwegs
FRANKFURT (dpa- AFX) - Augen zu und durch: Das bewährte Börsenmotto der vergangenen Tage könnte nach Ansicht von Marktexperten in der kommenden Woche durchaus wieder Anklang finden. Dass China als einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands in Sachen Corona-Virus noch immer einen hohen Risikofaktor darstellt, sorgt derzeit genau so für Schulterzucken wie die allgemein schleppende Wirtschaft in der Bundesrepublik. Das Ergebnis ist eine Aktienrally, mit der der Leitindex
DAX (846900) 846900 846900
zuletzt wieder einen Rekord nach dem anderen eingetütet hat. Die jüngste Bestmarke lag am Freitag nur unweit entfernt von der nächsten runden Marke bei 13 800 Punkten. Experten der Landesbank Helaba sehen dieses Ziel im ersten Quartal des Jahres auf jeden Fall in Reichweite. Sorgen machen müsse man sich erst bei einem nachhaltigen Rutsch unter 13 330 Zähler - zumindest aus charttechnischer Sicht.

Auch Analyst Milan Cutkovic vom Währungshändler Axitrader glaubt, dass es weiter aufwärts gehen dürfte: "Die Investoren sind mit der Berichtssaison bislang zufrieden und der Dax bekommt den nötigen Rückenwind weiter von der Wall Street", schrieb er in einem jüngsten Kommentar. "Sollte es nicht zu einer drastischen Verschlechterung der Lage in China kommen, ist eine Fortsetzung der Aktienrally wahrscheinlich." Ein Ende der Covid-19-Epidemie ist zurzeit jedoch noch nicht absehbar. Die Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 in China stiegen mit einer neuen Zählweise der Infektionen am Freitag wieder stark. Landesweit sind derzeit in der offiziellen Statistik knapp 64 000 Infektionen erfasst, knapp 1400 Menschen starben demnach. Die Dunkelziffer liegt Experten zufolge aber deutlich höher. Ein Problem ist auch die Rückreise von zig Millionen Chinesen, die nach den verlängerten Ferien wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Dies lässt neue Infektionswellen befürchten.

Weil mittlerweile selbst Geldpolitiker vor den wirtschaftlichen Folgen der Krise warnen, werden Aktienexperten denn auch nicht müde zu betonen, dass sich Anleger bei ihrer Schnäppchenjagd absichern sollten. Mit zwischenzeitlichen Korrekturattacken sei jederzeit zu rechnen, schrieb jüngst etwa Franz-Georg Wenner vom Börsenstatistik-Dienst Index Radar. Doch auch er wittert bislang noch unverschossenes Pulver bei den Investoren. Auf Sicht der kommenden Wochen hält er einen Dax-Anstieg auf sogar 14 250 bis 14 550 Punkte für realistisch. "Eine Trendbeschleunigung darüber hinaus erwarten wir derzeit aber nicht", fügte er an. Dass es nachhaltig aufwärts geht, bezweifelt derzeit auch Andreas Hürkamp von der Commerzbank. Noch seien Investoren zwar bereit, immer höhere Kurs-Gewinn-Verhältnisse zu akzeptieren, auch weil Anleihen weiterhin nichts abwürfen. Letztendlich leide zurzeit aber die gesamte deutsche Industrie unter Gegenwind. "So lagen die deutschen Auftragseingänge für den Dezember zwei Prozent unter Vormonat und neun Prozent unter Vorjahr", schrieb der Marktexperte. "Ohne eine Trendwende hier dürfte der Dax kaum viel weiter steigen."

Auf die zunehmend schwächelnden deutschen Exporte Richtung China könnte sich zugleich auch das US-chinesische Handelsabkommen negativ auswirken. "Dieses könnte nun einige chinesische Unternehmen zwingen, Güter und Dienstleistungen aus den USA statt aus Deutschland zu beziehen", fürchtet Hürkamp. Die getrübten Exportaussichten könnten sich bereits in der kommenden Woche auf den viel beachteten Einkaufsmanagerindex für Februar niederschlagen. Dieser wird am Freitag für Deutschland, Frankreich und die gesamte Eurozone veröffentlicht. Im Verarbeitenden Gewerbe stellen sich Experten hierbei schon auf einen Rückgang ein. Bei den Dienstleistungen werden ebenfalls keine große Sprünge erwartet.

Ganz nebenbei werden die Märkte in der nächsten Woche wieder von einem Schwall an Unternehmenszahlen geflutet. Den Anfang macht am Montag, wenn die Märkte in den USA feiertagsbedingt geschlossen haben, die Deutsche Börse . Das Unternehmen aus Eschborn bei Frankfurt befindet sich noch immer auf Erfolgskurs und dürfte den Schätzungen zufolge im vergangenen Jahr erneut ein kräftiges Plus beim Gewinn und auch einen Anstieg beim Umsatz erzielt haben. Am Dienstag rücken mit Varta und Sartorius sowie den Jost Werken und Patrizia einige Unternehmen aus den mittleren und hinteren Rängen ins Interesse. Zudem will das Dax-Mitglied HeidelbergCement an dem Tag weitere Details zu seinem Jahresverlauf bekanntgeben.Zur Wochenmitte ziehen unter anderem die Deutsche Telekom sowie der Rivale Telefonica Deutschland und der Kunststoffkonzern Covestro Bilanz. Dazu melden sich an dem Tag die MDax-Werte Scout24 , Gerresheimer und Puma zu Wort.Am Donnerstag geht es weiter mit Fresenius und der Dialysetochter FMC sowie mit dem Triebwerkhersteller MTU und dem Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub . Den Abschluss macht am Freitag die Allianz .
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verlinkter Beitrag87/63349, 17.02.20, 07:04:12 
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Moin kaffee

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verlinkter Beitrag86/63349, 17.02.20, 07:28:09 
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DAX-FLASH: Neuer Rekord in Reichweite
FRANKFURT (dpa- AFX) - Hohe Kursgewinne in China dürften zum Beginn der neuen
Börsenwoche auch die deutschen Aktien weiter anschieben. Dem Dax <DE0008469008>
winkt ein weiteres historisches Hoch: Der Broker IG taxierte den deutschen
Leitindex rund zwei Stunden vor dem Start 0,33 Prozent höher auf 13 793 Punkte -
das wären rund fünf Punkte über dem bisherigen Höchststand vom Freitag. An der
Wall Street wird derweil an diesem Montag wegen eines Feiertags nicht gehandelt.

An den Börsen in Festlandchina setzten die Leitindizes die Erholung
schwungvoll fort und stiegen auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Wochen -
trotz des sich ausbreitenden Coronavirus. "Das Coronavirus könnte die
Konjunkturdaten im ersten Quartal belasten, aber wir bleiben sehr optimistisch
mit Blick auf die weltweite Konjunktur", schrieb Stratege Mislav Matejka von
JPMorgan in einem Marktkommentar. Er begründete seinen Optimismus vor allem mit
dem Wachstum in den USA vor der Präsidentschaftswahl im November.

Die Zahl der Infektionen mit dem neuen Coronavirus hat in China 70 000
überstiegen. Mit 105 neuen Todesfällen innerhalb eines Tages sind bis Montag
1770 Todesfälle zu beklagen, wie die Gesundheitskommission in Peking mitteilte.
Die nachgewiesenen Ansteckungen nahmen um 2048 zu und erreichten 70
548./bek/jha/
Snoop schrieb am 17.02.2020, 07:04 Uhr
Moin kaffee

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*DAX-INDIKATION +0,36% AUF 13794 (XETRA-SCHLUSS: 13744,21) PUNKTE - IG

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verlinkter Beitrag85/63349, 17.02.20, 08:32:38 
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MÄRKTE EUROPA/Guter Start in die Woche erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden am Montag zur Handelseröffnung im Plus erwartet. Leicht positiv für das Sentiment wird gewertet, dass die Ansteckungsdynamik beim Coronavirus über das Wochenende abgenommen hat. Zudem reagiert China weiter mit massiven geldpolitischen Erleichterungen und hat nun sogar Steuererleichterungen angekündigt. Negative Nachrichten gab es dagegen aus Japan. Dort ging es an den Börsen nach einem überraschenden Einbruch des BIP um 1,6 Prozent im vierten Quartal abwärts. Die Rezession war dort mit einem Minus von höchstens 1,0 Prozent deutlich geringer erwartet worden. Angesichts der Datenlage fragen sich einige Marktteilnehmer, ob das nicht übertrieben ist: "Die Serie an Allzeithochs hat die Börsianer geradezu berauscht", warnt Thomas Altmann von QC Partners: "Diese Euphorie ist jedoch gefährlich. Risiken werden aktuell vollständig ausgeblendet". Vor allem stiegen die Kurse deutlich schneller als die Unternehmensgewinne. Eine so stark ausgeprägte Euphorie sei in der Vergangenheit immer ein zuverlässiges Warnsignal gewesen. Angesichts des US-Feiertages und geschlossener Börsen an der Wall Street wird mit einem ruhigen Handelstag gerechnet. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
legt um 0,3 Prozent auf 13.785 Punkte zu. Auch der Euro-Stoxx-50 wird im Plus erwartet.

Alstom-Bombardier mit möglicher Zug-Fusion im Blick
Die Nachrichtenlage von Unternehmensseite war über das Wochenende vergleichsweise ruhig. Die Aktien von Frankreichs Zugbauer Alstom
AOMD (A0F7BK) A0F7BK 47,25-47,38
stehen am Montag im Fokus. Nach Kreiseberichte könnte schon am Montag der Kauf der Zugsparte von Bombardier
BBDB (866671) 866671 0,867-0,883
angekündigt werden. Die Aktie könnte der Kauf für über 7 Milliarden Dollar belasten, da er hauptsächlich gegen Cash abgewickelt werden solle. Die Analysten der DZ Bank stufen einen solchen Deal als "abwegig" ein. Bei der Vorlage der Jahreszahlen 2019 von Bombardier ist der Vorstand nicht auf eine mögliche Abspaltung des Bahngeschäfts eingegangen. Die Analysten der DZ Bank halten einen Zusammenschluss mit Bombardier Transportation - sollte es doch dazu kommen - für Alstom als negativ ein, weil die Kanadier schon länger ein Restrukturierungsfall sind und somit das operative Risiko für Alstom steigen würde.

Für die Aktie von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 73,59-73,88 BAY001
geht es im Spezialistenhandel um 1,5 Prozent nach unten, BASF
BAS (BASF11) BASF11 60,51-60,70 BASF11
geben um 1 Prozent nach. Beide Unternehmen wurden in den USA zu einem Schadensersatz verurteilt. Eine US-Jury hat gegen Bayer und BASF in einem Fall von Ernteschäden entschieden und sprach einem Pfirsichbauern aus Missouri 265 Millionen Dollar zu. Bayer kündigte bereits an, gegen die Entscheidung Berufung einzulegen.

Leicht negativ für die Aktie von Airbus
AIR (938914) 938914 130,40-130,80 938914
wird die Ankündigung der US-Regierung gewertet, die Zölle auf Flugzeuge aus der EU, sprich Airbus, erhöhen zu wollen. Ab dem 18. März werden Flugzeuge aus Deutschland, Frankreich und Spanien mit 15 Prozent verzollt, nachdem schon im Herbst ein Strafzoll von 10 Prozent eingeführt worden war. Überraschend kommt dies indes nicht, nach der Entscheidung der WTO gegen Airbus war dies erwartet worden. Der WTO-Entscheid gegen Boeing steht noch aus. Die Dynamik der Auftragseingänge bei Airbus könnte nun darunter leiden, da es zu Vorzieheffekten gekommen sein könnte.

Leicht positiv für RTL
RRTL (861149) 861149 43,50-43,70
werten Händler die Aussagen von Bertelsmann, weiter aufstocken zu wollen. Bertelsmann habe zwar klargemacht, nur in kleinen Stücken zu kaufen. Damit werde kein unmittelbarer Kaufdruck und damit steigende Kurse ausgelöst. Jedoch sichere es den Kurs nach unten ab und mache gleichzeitig auf das gut laufende Geschäft aufmerksam. Gerade nach den überraschend guten Zahlen von Mediaset und TF1 könnte damit eine eventuelle Unterbewertung des Mediensektors zum Thema werden. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag84/63349, 17.02.20, 16:46:08 
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ist der
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-future mal wieder ne saft-nase ... Evil or Very Mad


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verlinkter Beitrag83/63349, 17.02.20, 17:05:35 
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DAX (846900) 846900 846900
-future weiter long nun bei 13786 punkten. der schleichende long ohne amis ...

wicki99 schrieb am 17.02.2020, 16:46 Uhr
ist der
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-future mal wieder ne saft-nase ... Evil or Very Mad

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verlinkter Beitrag82/63349, 17.02.20, 18:41:55 
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XETRA-SCHLUSS/DAX etwas fester - Thyssenkrupp unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit leichten Gewinnen in die neue Woche gestartet. Nicht nur hatte die Ansteckungsdynamik des Coronavirus über das Wochenende abgenommen. Zudem reagierte China weiter mit massiven geldpolitischen Erleichterungen und kündigte nun sogar Steuersenkungen an. Aus den USA kamen keine Impulse, die Wall Street blieb wegen eines Feiertages geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,3 Prozent auf 13.784 Punkte. Bei 13.795 wurde ein neues Allzeithoch markiert. Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 9,89-9,96 750000
verloren 3 Prozent. Kone hatte sich aus dem Bieterverfahren um die Aufzugssparte von Thyssenkrupp zurückgezogen. Zuvor hatte Thyssenkrupp gesagt, dass die Sparte vorrangig vollständig oder mehrheitlich an Finanzinvestoren verkauft werden soll. Ein Händler erklärte die Aktienreaktion dahingehend, dass Kone wohl mehr als 17 Milliarden Euro gezahlt hätte, bei Finanzinvestoren dürften es aber nur 16 Milliarden werden. "Thyssen verkauft an die Finanzinvestoren, weil sie dringend Geld brauchen", hieß es.

Für die Aktie von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 73,59-73,88 BAY001
ging es um 1,9 Prozent nach unten, BASF
BAS (BASF11) BASF11 60,51-60,70 BASF11
gaben 1 Prozent nach. Beide Unternehmen wurden in den USA zu Schadensersatz verurteilt. Eine US-Jury hatte gegen Bayer und BASF in einem Fall von Ernteschäden entschieden und sprach einem Pfirsichbauern aus Missouri 265 Millionen Dollar zu. Bayer kündigte an, gegen die Entscheidung Berufung einzulegen.

Wirecard will nicht gegen die "FT" vorgehen
WDI (747206) 747206 133,90-134,50 747206

Wirecard verloren 2 Prozent. Händler verwiesen auf einen Bericht der "Welt am Sonntag", wonach Wirecard beim geplanten rechtlichen Vorgehen gegen die "Financial Times" einen Rückzieher gemacht habe. Wichtig wird der KMPG-Bilanzprüfungsbericht, der aber erst im März erwartet wird.

EOAN (ENAG99) ENAG99 11,29-11,35 ENAG99
stellten den Tagesgewinner im DAX mit Aufschlägen von 2,5 Prozent. Im Handel war zum einen von Nachholbedarf im Vergleich zu RWE die Rede. Daneben wurde darauf verwiesen, dass es fünf Interessenten für die tschechischen Vermögenswerte von Innogy geben soll. Nach besser als vorausgesagt ausgefallenen Geschäftszahlen und einem optimistischen Ausblick gewannen Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5 83,20-83,50
7,7 Prozent. Das Unternehmen will das organische Umsatz- und Ergebniswachstum im Geschäftsjahr 2020 erneut steigern. Die Sorge vor zunehmender Konkurrenz aus China hatte zuletzt eine schärfere Korrektur des Aktienkurses ausgelöst.

Bertelsmann will bei RTL weiter aufstocken
RRTL (861149) 861149 43,50-43,70

Positiv für RTL (plus 3,2 Prozent) werteten Händler die Aussagen von Bertelsmann, weiter aufstocken zu wollen. Nach Zahlenausweis gaben Elmos
ELG (567710) 567710 23,90-24,05
um 3 Prozent nach. Leoni
LEO (540888) 540888 11,84-11,93 540888
haussierten mit Aufschlägen von 12,4 Prozent auf 12,21 Euro. Stützend wirkte vor allem eine Kaufempfehlung der Quirin Bank mit einem Kursziel von 19 Euro. Die Analysten halten eine Insolvenz des Automobilzulieferers für unwahrscheinlich. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 57,4 (Vortag: 66,3) Millionen Aktien im Wert von rund 2,61 (Vortag: 3,04) Milliarden Euro. Es gab 19 Kursgewinner, zehn -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag81/63349, 18.02.20, 07:04:51 
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Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
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verlinkter Beitrag80/63349, 18.02.20, 07:13:53 
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DAX-FLASH: Warnende Worte von Apple bremsen die Rekordjagd
FRANKFURT (dpa- AFX) - Nach einem Rekordhoch des
DAX (846900) 846900 846900
zum Wochenbeginn hat
eine Umsatzwarnung von Apple die Euphorie am deutschen Aktienmarkt gedämpft. Der
Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Dienstag rund zwei Stunden vor dem
Start rund ein halbes Prozent niedriger auf 13 716 Punkte.

APC (865985) 865985 288,50-288,60 865985
Apple <US0378331005> wird wegen des Coronavirus in China die erst wenige
Wochen alte Umsatzprognose für das laufende Quartal verfehlen. Bei iPhones gebe
es Lieferengpässe, weil die Produktion in China langsamer hochgefahren werde als
geplant, teilte der Konzern am Montag mit.

"Es war von Anfang an klar, dass das Coronavirus Spuren in den
Unternehmensgewinnen hinterlassen wird", sagte Analyst Thomas Altmann vom
Vermögensverwalter QC Partners. Dass Apple jetzt schon sicher sei, die bisher
verlorenen Umsätze in diesem Quartal nicht mehr aufholen zu können, belege den
Ernst die Lage.

Apple war mit Rekordgewinnen zuletzt einer der Hauptantreiber der Kurs-Rally
an der Wall Street. Ende Januar war der Kurs des iPhone-Herstellers auf ein
Rekordhoch gestiegen. Am Montag war an der Wall Street wegen eines Feiertags
nicht gehandelt worden. An den asiatischen Börsen sind am Morgen die Kurse der
Chip- und Elektronikbranche unter Druck geraten. In Tokio beispielsweise
gerieten Papiere wie Advantest, Dainippon Screen, Sumco und Tokyo Electron unter
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