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elliottdax
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verlinkter Beitrag91/69691, 19.07.21, 09:28:18 
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elliottdax schrieb am 16.07.2021, 10:00 Uhr
elliottdax schrieb am 15.07.2021, 16:56 Uhr
elliottdax schrieb am 14.07.2021, 17:45 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
er war mal wieder flotter (trickreicher), als die polizeit erlaubt! Wink
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sucht sein aktuelles A! Danke
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sein letztes A sah er am tief des 30.6.! Razz
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er sucht verzweifelt das ende von welle 5 hinab zu seinem aktuellen A! down bissig
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verlinkter Beitrag90/69691, 19.07.21, 09:43:36 
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DAX (846900) 846900 846900


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag89/69691, 19.07.21, 11:57:09 
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MARKT-UMFRAGE/DAX wird korrekturanfällig - 15.300 im Blick
DAX (846900) 846900 846900

FRANKFURT (Dow Jones)--Nur wenige Tage nach seinem Allzeithoch bei 15.811 Punkten stehen die Zeichen auf Korrektur im DAX. Die Ausbreitung der Delta-Variante hat für eine erhebliche Stimmungseintrübung an den Börsen gesorgt. Die Sorge vor einer neuen Infektionswelle ist am DAX nicht spurlos vorbei gegangen. Aus charttechnischer Sicht rückt nun die Marke um 15.300 in den Blick - solange diese nicht nachhaltig durchschlagen wird, droht kein größerer technischer Schaden. Wie Marcel Mußler von den Mußler-Briefen anmerkt, ist der DAX zunächst einmal lediglich in seine große Seitwärtsspanne zwischen 15.810/02 und 15.309/04 Punkte zurückgefallen. Dies habe zunächst einmal trendbestätigenden Charakter. So betrachtet sei weiterhin nur die Geduld der Anleger gefordert. "Kurzum bleibt der DAX zunächst weiterhin noch im Sommerloch. Das ist heute auch die Alternative, die ich deutlich favorisiere", stellt Mußler klar.

HSBC sieht Deckel im DAX bei 15.800
Allerdings gesteht der technische Analyst Zweifel ein und spricht von einer gewissen "Unschärfe" mit Blick auf die jüngsten Hochs im DAX. Eigentlich sei das jüngste dritte Hoch zu wenig markant gewesen, um ihm größere Bedeutung beizumessen. Komplett ausschließen könne man das aber nicht mit entsprechend negativen Konsequenzen für das charttechnische Gesamtbild. Im diesem Zusammenhang rückt die Unterstützung bei 15.304 in den Blick - denn bei einem nachhaltigen Bruch würde die Seitwärtsspanne fallen. Am Montagvormittag notiert der DAX im Tief bereits klar darunter. Die HSBC nennt derweil die jüngsten Hochs bei gut 15.800 bereits klar als den entscheidenden Deckel auf der Oberseite und streicht ebenfalls die Bedeutung der Tiefpunkte bei 15.309/15.304 heraus. Ein Abgleiten unter diese Schlüsselmarken ließe ein mittelfristiges Top entstehen und zöge ein kalkulatorisches Abschlagspotenzial von rund 500 Punkten nach sich. "Zusammen mit den saisonalen Herausforderungen von August/September sowie der abnehmenden Marktbreite wird die Rally zusehends korrekturanfällig", so die Analysten.

Christoph Geyer von der Commerzbank verweist zudem auf die Saisonalität im DAX. "Die internationalen Märkte, allen voran der DAX, stehen statistisch vor der schwierigsten Phase des Jahres. In den kommenden Monaten ist eine uneinheitliche Lage zu erwarten", laut Geyer. So habe der DAX 16-mal positiv und 17-mal negativ in den vergangenen 33 Jahren performt. Diese Phase halte bis Anfang Oktober an. Dies passe auch zur aktuellen (fundamentalen) Lage, die derzeit eher negativ zu beurteilen sei. Donner & Reuschel bleibt derweil zuversichtlich. Zwar könnte sich das aktuelle Konsolidierungsmuster noch die gesamte Woche hindurchziehen. Chart- und markttechnisch blieben die Aussichten allerdings mittel- bis langfristig weiterhin positiv. Auch das jüngste Allzeithoch stelle mittel- bis langfristig wohl nur eine Durchgangsstation dar. "Gemessen an den charttechnischen Mustern und Fibonacci-Projektionen liegt das 12-Monats-Kursziel nach wie vor bei 16.200 Indexzählern", heißt es.

Gold mit charttechnischem Potenzial
Angesichts der gestiegenen fundamentalen Unsicherheiten lohnt laut HSBC ein Blick auf das Gold. Zwar habe der Goldpreis zuletzt einen Rückschlag erlebt, die Haltezone aus diversen Hoch- und Tiefpunkten seit 2011 bei knapp 1.800 Dollar habe aber weiter Bestand. Die Konsolidierungsformation lege sogar einen Anlauf auf das Allzeithoch bei 2.072 Dollar nahe. In diesem Zusammenhang würde die Rückeroberung der 38- bzw der 200-Tageslinie bei derzeit 1.824 und 1.828 US-Dollar erste Signale setzen. Bedeutender sei aber die Marke von 1.920 Dollar - das alte Rekordhoch aus dem Jahr 2011. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag88/69691, 19.07.21, 11:57:40 
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DAX (846900) 846900 846900
gruebel


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag87/69691, 19.07.21, 12:13:35 
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Plumps

nixdaacher schrieb am 16.07.2021, 16:22 Uhr
DAX (846900) 846900 846900


wieder ran an die Unterkante um dort das A, B oder C zu suchen. Wenn er dort was gefunden hat, kanns dann wieder an die Oberkante gehen, sollte der DAX dort nicht fündig werden könnte man mal die Treppe ein Stockwerk nach unten gehen.

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verlinkter Beitrag86/69691, 19.07.21, 12:22:37 
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ich bin mitlerweile skeptisch, ob es in der nächsten zeit größere korrekturen gibt. der markt scheint im billigen geld gefangen und es wird gefühlt alles wieder hochgekauft. gruebel
Aber wer weiß, vielleicht täusche ich mich da auch. Ein Anlass muss aber gefunden werden. whistle
Später mal die eröffnung der usa abwarten, ggf. wirds wieder hochgekauft.

nixdaacher schrieb am 19.07.2021, 12:13 Uhr
Plumps

nixdaacher schrieb am 16.07.2021, 16:22 Uhr
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wieder ran an die Unterkante um dort das A, B oder C zu suchen. Wenn er dort was gefunden hat, kanns dann wieder an die Oberkante gehen, sollte der DAX dort nicht fündig werden könnte man mal die Treppe ein Stockwerk nach unten gehen.

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verlinkter Beitrag85/69691, 19.07.21, 12:34:07 
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Du hast völlig Recht, bislang war es meistens so. Aber je mehr Marktteilnehmer so denken, umso wahrscheinlicher wird es, dass es mal anders kommt.

bardriver schrieb am 19.07.2021, 12:22 Uhr
ich bin mitlerweile skeptisch, ob es in der nächsten zeit größere korrekturen gibt. der markt scheint im billigen geld gefangen und es wird gefühlt alles wieder hochgekauft. gruebel
Aber wer weiß, vielleicht täusche ich mich da auch. Ein Anlass muss aber gefunden werden. whistle
Später mal die eröffnung der usa abwarten, ggf. wirds wieder hochgekauft.

nixdaacher schrieb am 19.07.2021, 12:13 Uhr
Plumps

nixdaacher schrieb am 16.07.2021, 16:22 Uhr
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wieder ran an die Unterkante um dort das A, B oder C zu suchen. Wenn er dort was gefunden hat, kanns dann wieder an die Oberkante gehen, sollte der DAX dort nicht fündig werden könnte man mal die Treppe ein Stockwerk nach unten gehen.

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verlinkter Beitrag84/69691, 19.07.21, 12:41:45 
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Nach mehrfacher Branchenrotation stehen wir jetzt irgendwie auf der Stelle, finde ich.

So richtig neue Impulse gibt es nicht, die Gewinnmitnahmen nach den meisten Quartalszahlen zeigt aber eher den Weg der Korrektur. Ich bn derzeit komplett flat, muss mich kleines bissel um die Firma kümmern und dann Urlaub. Ich denke, der Rest des Sommers wird börsentechnisch eher langweilig.
bardriver schrieb am 19.07.2021, 12:22 Uhr
ich bin mitlerweile skeptisch, ob es in der nächsten zeit größere korrekturen gibt. der markt scheint im billigen geld gefangen und es wird gefühlt alles wieder hochgekauft. gruebel
Aber wer weiß, vielleicht täusche ich mich da auch. Ein Anlass muss aber gefunden werden. whistle
Später mal die eröffnung der usa abwarten, ggf. wirds wieder hochgekauft.

nixdaacher schrieb am 19.07.2021, 12:13 Uhr
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nixdaacher schrieb am 16.07.2021, 16:22 Uhr
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wieder ran an die Unterkante um dort das A, B oder C zu suchen. Wenn er dort was gefunden hat, kanns dann wieder an die Oberkante gehen, sollte der DAX dort nicht fündig werden könnte man mal die Treppe ein Stockwerk nach unten gehen.

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Paradiso
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verlinkter Beitrag83/69691, 19.07.21, 13:34:47 
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Druck Surprised
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*MUNICH RE MIT TIEF SEIT NOVEMBER, HANNOVER RÜCK SEIT FEBRUAR
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar. ---> https://t.me/paradiso_trading
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verlinkter Beitrag82/69691, 19.07.21, 14:07:21 
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INDEX-FLASH: Europaweiter Kursrutsch verschärft sich - Corona-Sorgen belasten
DAX (846900) 846900 846900

PARIS/MAILAND/FRANKFURT (dpa -AFX) - Die wichtigsten europäischen
Aktienindizes haben im Tagesverlauf am Montag ihre Verluste massiv ausgeweitet.
In Erwartung schwach startender US-Börsen sackte der Eurozonen-Leitindex
EuroStoxx 50 <EU0009658145> zuletzt um 2,5 Prozent auf 3934,06 Punkte ab. Das
italienische Börsenbarometer FTSE MIB <IT0003465736> knickte gar um 3,4 Prozent
ein. Börsianer verwiesen auf die Furcht der Anleger vor der Ausbreitung der
Delta-Variante des Coronavirus in vielen Ländern der Welt. Die Entwicklung
gefährde die globale Wirtschaftserholung.

Der deutsche Leitindex Dax <DE0008469008> büßte am Nachmittag 2,5 Prozent
auf 15 148,59 Punkte ein, nachdem er im Handelsverlauf bereits klar die
50-Tage-Durchschnittslinie nach unten gerissen hatte. Diese gilt als Gradmesser
für den mittelfristigen Trend.

Die Chartexperten der UBS weisen beim Dax bereits auf die nächsten
Anlaufziele bei 14 961 oder gar 14 804 Punkten hin. Letzteres resultiert aus dem
Hoch vom März auf ähnlichem Niveau mit Tiefpunkten im Mai. "Mit einem solchen
Kursrutsch wäre auch die Wahrscheinlichkeit für eine mittelfristige Korrektur
deutlich gestiegen", warnen die Fachleute./la/stk
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar. ---> https://t.me/paradiso_trading
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verlinkter Beitrag81/69691, 19.07.21, 16:06:11 
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sieht so aus, als ob wir uns die 15000 im
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nochmal von unten anschauen.... :dog:
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verlinkter Beitrag80/69691, 19.07.21, 16:12:19 
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*DJ DAX minus 3% auf 15.074 Punkte
DAX (846900) 846900 846900

*DJ Dow-Jones-Index baut Minus auf 2% aus auf
DJIA (969420) 969420

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verlinkter Beitrag79/69691, 19.07.21, 17:56:49 
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XETRA-SCHLUSS/DAX bricht ein - Delta löst Wachstumsängste aus
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist mit schweren Verlusten in die neue Woche gestartet. Die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus sorgte für eine erhebliche Stimmungseintrübung an den Börsen. Die neue Infektionswelle löst zunehmend Wachstumssorgen aus. Derweil nehmen die Reisebeschränkungen wieder zu. Im Handel war von einer Rückkehr der Angst die Rede. Der
DAX (846900) 846900 846900
brach um 2,6 Prozent auf 15.133 ein - mit dem Bruch der Marke von 15.300 hat sich auch die charttechnische Lage eingetrübt.

Aussichten für den Reisesektor trüben sich ein
Nicht überraschend fielen die Abgaben im Reisesektor besonders deutlich aus. Vor allem die Entscheidung der Briten, Rückkehrer aus Frankreich unter Quarantäne zu stellen, drückte auf die Stimmung. "Diese Rolle rückwärts hat doch einige überrascht, die heute den Öffnungstag feiern wollten", sagte ein Händler. Für
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
ging es um 4,3 Prozent nach unten, Fraport
FRA (577330) 577330 577330
büßten 4,8 Prozent ein, Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
2,9 Prozent und für das MTU-Papier
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
ging es 1,6 Prozent abwärts. Rückversicherer litten unter der Flutkatastrophe in Westeuropa. Berenberg schätzt die Kosten für die Branche auf 2 bis 3 Milliarden Dollar. Derweil hat die Commerzbank Munich Re
MUV2 (843002) 843002 843002
abgestuft auf Hold nach Buy. Munich Re verloren 5 Prozent und Hannover Rück
HNR1 (840221) 840221 840221
4,9 Prozent.

Für
RWE (703712) 703712 703712
-Aktien ging es 3,8 Prozent talwärts. Der Versorger hat Millionenschäden durch die Überschwemmungen gemeldet. Adva fielen 8,5 Prozent. Das Minus überraschte im Handel im Umfang, nicht aber in der Richtung. "Die Aktie hat am Freitag schon auf die etwas besseren Zahlen kaum noch reagiert", so ein Händler. Damit hätten sich bereits Gewinnmitnahmen angekündigt. Hier seien bereits sehr hohe Erwartungen eingepreist gewesen. Auch die angehobene Prognose habe nur im Rahmen der bereits höheren Markterwartung gelegen. Ceconomy
CEC (725750) 725750 725750
verloren 2,7 Prozent, obwohl ein Händler die Geschäftszahlen als "ganz ordentlich" einstufte. Das währungsbereinigte Umsatzplus von 8 Prozent sei gut ausgefallen - vor allem aber, dass das Onlinegeschäft nun schon einen Umsatzanteil von 34 Prozent am Gesamtumsatz erzielt habe. Allerdings blicke der Markt mit Spannung auf die Entwicklung nach Corona und dürfte seine Anlageentscheidungen nicht auf Daten aus der Corona-Zeit stützen.

Vossloh hebt den Ausblick an - Aktie fällt dennoch
VOS (766710) 766710 766710

Auch Vossloh fielen trotz guter Geschäftszahlen um 2,5 Prozent. Die EBITDA-Marge von 9,2 Prozent wurde im Handel als sehr solide bezeichnet. Positiv kam auch die Anhebung der Umsatzziele auf 900 bis 950 Millionen Euro nach bislang 850 bis 925 Millionen Euro bei bestätigter Marge an. Die aktuelle Markterwartung liege bei rund 900 Millionen Euro bei den Erlösen, hieß es im Handel. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag78/69691, 20.07.21, 07:23:33 
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DAX-FLASH: Zunächst kaum Reaktion auf Kurseinbruch erwartet
FRANKFURT (dpa -AFX) - Nach dem Kurseinbruch des
DAX (846900) 846900 846900
zu
Wochenbeginn ist weiter mit einem nervösen Handel zu rechnen. Der Broker IG
taxierte den deutschen Leitindex am Dienstag rund zwei Stunden vor dem Auftakt
kaum verändert auf 15 131 Punkte. Am frühen Morgen hatte sich noch eine Erholung
auf bis zu 15 227 Punkte abgezeichnet.

Wieder aufgeflammte, massive Corona-Sorgen hatten den Dax am Montag aus
seinen ruhigen Bahnen in Sichtweite des Rekordhochs von 15 810 Punkten geworfen.
Mit einem Minus von mehr als zweieinhalb Prozent trübte sich das charttechnische
Bild zumindest kurzfristig massiv ein. Der Aufwärtstrend seit dem Corona-Tief im
März 2020 konnte jedoch auch mit dem Rutsch auf zeitweise 15 048 Punkte noch
knapp verteidigt werden. Als Unterstützungen dürften neben der runden Marke von
15 000 Punkten auch ein Tief aus dem Mai diesen Jahres bei 14 961 Punkten
Beachtung finden.

Die Devisenexperten der Commerzbank sprachen vom "Sommerblues": "Aktien im
Minus, Rohstoffe im Minus. Die Ausbreitung der Delta-Variante dämpft den
Konjunkturoptimismus", so ihr Fazit. "Das Hightlight der Woche, die EZB-Sitzung,
steht erst am Donnerstag auf der Agenda. Von daher dürfte auch heute die
allgemeine Stimmung dominierender Treiber sein." Ob sie sich schnelle aufhelle,
lasse sich kaum abschätzen./ag/mis
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verlinkter Beitrag77/69691, 20.07.21, 08:41:20 
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MÄRKTE EUROPA/Stabilisierung nach Ausverkauf -Prosieben fest erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einer Stabilisierung nach dem Kursrutsch vom Vortag sieht es am Dienstag an den Börsen in Europa aus. Immerhin hat die Marke von 15.000 Punkten im DAX erst einmal gehalten. "Jetzt wird spannend zu sehen, wie sich die Anlegerinnen und Anleger verhalten", so QC Partners. Auf der einen Seite habe man gesehen, dass in fallenden Märkten schrittweise Kaufinteresse einsetze. Auf der anderen Seite aber auch, dass sich die Limite der Kaufwilligen schrittweise nach unten verschöben. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
wird bei 15.192 Punkten gesehen, nach einem Xetra-Schluss von 15.133. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.943 ab nach 3.929 Punkten. Am Devisenmarkt zieht der Dollar leicht an, am Rentenmarkt tut sich nach den Kursgewinnen vom Vortag, als die Festverszinslichen von der Suche nach Sicherheit profitiert hatten, wenig. Positiv stimmten Zahlen aus der Berichtssaison, so wie von UBS, IBM und Prosieben, heißt es im Handel. Allerdings machten auch immer mehr Unternehmen auf den Preisdruck bei Rohstoffen und im Transport aufmerksam, so dass die deutschen Erzeugerpreise mit Argusaugen beobachtet werden. Sie sind im Juni exakt wie erwartet um 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, im Vergleich zum Vormonat aber stärker als geschätzt. Sorgen vor einer zu hohen Inflation dürften damit kaum abebben.

Prosieben vorbörslich sehr fest
PSM (PSM777) PSM777 PSM777

Prosieben ziehen vorbörslich um 3,5 Prozent an, nachdem die TV-Kette am Vorabend erneut die Prognose leicht erhöht hat. Das Geschäft mit der TV-Werbung läuft angesichts der Konjunkturerholung wieder besser. Viele Werbetreibende sind an den Markt zurückgekehrt, die wie beispielsweise die Reiseveranstalter wegen der Corona-Pandemie lange nicht besonders aktiv waren. RTL
RRTL (861149) 861149
liegen 0,9 Prozent höher. Als gute Vorlage für die Stahlindustrie werden die Zahlen von Steel Dynamics im Handel aufgenommen. Der deutlich besser als von Analysten erwartete Umsatz sei eine klare Indikation für die Belebung der Weltwirtschaft. Beim Gewinn habe das US-Unternehmen aber wegen hoher Kosten für ein Werk in Texas die Schätzungen knapp verfehlt. Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
und Salzgitter
SZG (620200) 620200 620200
liegen im vorbörslichen Spezialistenhandel bis zu 1 Prozent fester. Gut kommen auch die Zahlen der UBS
0UB (A12DFH) A12DFH A12DFH
laut einer ersten Einschätzung aus dem Handel an. Die Profitabilität der Schweizer Bank habe sich überraschend stärker als erwartet entwickelt, die Gewinnkennziffern lägen über den Konsensschätzungen. "Gut ist, dass das weniger auf die Auflösung von Rückstellungen zurückzuführen ist, als erwartet", sagt ein Händler. Gut habe sich auch die Vermögensverwaltung entwickelt mit starken Mittelzuflüssen.

Kühne & Nagel mit starken Zahlen
KNIA (A0JLZL) A0JLZL

Als "ausgezeichnet" werden die Geschäftszahlen zum zweiten Quartal vom schweizerischen Logistiker Kühne & Nagel bezeichnet. "Was Industrieunternehmen Probleme bereitet, schlägt sich hier eben positiv nieder", meint ein Händler. Denn die immer noch nicht rund laufenden Lieferketten hätten zu kräftigen Preisanstiegen im Transport geführt. Die Aktie wird fest erwartet. Auch Moeller Maersk und Hapag-Lloyd könnten davon profitieren. Gut kommt auch der Zwischenbericht des Minenbetreibers BHP an. BHP rage positiv hervor unter den Branchengrößen hervor mit der operativen Entwicklung, kommentieren die Analysten von Jefferies.

Neue Geschäftszahlen von Volvo
VOL1 (855689) 855689
werden zwar als "ordentlich" bezeichnet. Was aber etwas Sorgen bereite sei der Ausblick, in dem immer noch von einer geringen Absehbarkeit der belastenden Effekte die Rede sei, darunter Chipmangel und eine nicht stabile Lieferkette. Kräftigen Druck auf Bet-at-Home
ACX (A0DNAY) A0DNAY
erwarten Händler nach einer deutlichen Senkung des Gewinnausblicks. Im Vorbörsenhandel geht es nach dem gut 6-prozentigen Minus am Montag um weitere rund 7 Prozent nach unten. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag76/69691, 20.07.21, 09:27:08 
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elliottdax schrieb am 19.07.2021, 09:28 Uhr
elliottdax schrieb am 16.07.2021, 10:00 Uhr
elliottdax schrieb am 15.07.2021, 16:56 Uhr
elliottdax schrieb am 14.07.2021, 17:45 Uhr
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er hat sein aktuelles A markiert! danke!! Friends


Zuletzt bearbeitet von elliottdax am 20.07.2021, 09:27, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag75/69691, 20.07.21, 11:50:42 
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wird wieder getasert.. runter auf 15.140
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verlinkter Beitrag74/69691, 20.07.21, 12:41:30 
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elliottdax schrieb am 20.07.2021, 09:27 Uhr
elliottdax schrieb am 19.07.2021, 09:28 Uhr
elliottdax schrieb am 16.07.2021, 10:00 Uhr
elliottdax schrieb am 15.07.2021, 16:56 Uhr
elliottdax schrieb am 14.07.2021, 17:45 Uhr
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sein letztes A sah er am tief des 30.6.! Razz
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er sucht verzweifelt das ende von welle 5 hinab zu seinem aktuellen A! down bissig

er hat sein aktuelles A markiert! danke!! Friends

der tagelange weg rüber zum aktuellen B wird haarig, das ist seit 9:24 uhr fakt! Peitsche
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verlinkter Beitrag73/69691, 20.07.21, 18:00:25 
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XETRA-SCHLUSS/Munich Re motiviert zum Einstieg
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt haben sich die Kurse am Dienstag erholt. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,5 Prozent auf 15.216 Punkte. "Auch der jüngste Rücksetzer ist wieder zum Einstieg genutzt worden", so ein Händler mit Blick auf den Montag, als der DAX mit 2,6 Prozent das bisher größte Tagesminus in diesem Jahr verzeichnet hatte. Gestützt wurde die Stimmung nun von positiven Quartalszahlen, vor allem von denen der Munich Re, die zum Auslöser einer Kaufwelle im späten Handel wurden. Andererseits kursierten aufgrund der Delta-Variante des Coronavirus wieder Sorgen, ob die Erholung der Wirtschaft tatsächlich so stark ausfällt und so schnell kommt wie erhofft. "Die Lage bleibt fragil", so der Marktteilnehmer. Aus technischer Sicht sieht es laut Marktanalysten nicht danach aus, als ob DAX und Euro-Stoxx-50 den jüngsten Rückschlag schnell abhaken und schon wieder neuen Höchstständen entgegen streben könnten. Dazu müsste sich der DAX wieder schnell und nachhaltig oberhalb der 15.300er Marke einrichten. Sonst seien eher "holprige Sommermonate mit weiteren Rücksetzern auch unter die 15.000er Marke zu befürchten", so ein technischer Analyst mit Blick auf den DAX.

Munich Re
MUV2 (843002) 843002 843002
hat im zweiten Quartal netto 1,1 Milliarden Euro verdient, deutlich mehr als die vom Unternehmen angegebene Konsens-Prognose von 808 Millionen Euro. "Damit steigt das Vertrauen, dass die Ziele trotz der jüngsten Katastrophen erreicht werden", so ein Händler. Der Kurs stieg um 1,7 Prozent. Im Fahrwasser zogen Allianz um 1,1 Prozent an, Talanx um 1,5 Prozent und Hannover Rück um 0,5 Prozent. Am Montag waren die Titel der Branche wegen der Flutkatastrophe stark eingebrochen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft befürchtet, dass 2021 zu einem der schadenträchtigsten Jahre seit 2013 werden könnte. Damals habe der versicherte Schaden bei 9,3 Milliarden Euro gelegen. Noch stärker als der Münchener Rückversicherer erholten sich im DAX Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
mit 2,1 Prozent Plus auf 71,74 Euro, nachdem JP Morgan das Kursziel auf 83 Euro erhöht hat. Deutsche Bank und Linde gewannen jeweils 1,9 Prozent. Auf der anderen Seite gaben RWE um 1,4 Prozent nach und SAP um 1 Prozent.

Auch Sixt verdient mehr als erwartet
SIX2 (723132) 723132 723132

Gut kamen auch die Zahlen des Autovermieters Sixt an. Der Kurs stieg um 4,8 Prozent auf 110 Euro. Mit 78 Millionen Euro Vorsteuergewinn im zweiten Quartal hat Sixt die Prognosen deutlich übertroffen. Sixt nannte als Konsens-Prognose 61 Millionen Euro. Auch die Spanne für das Gesamtjahr liegt oberhalb des Konsens. "Da der Kurs seit Ende Mai mehr als 20 Prozent verloren hat, fördert die überverkaufte Lage nun die Erholung", so ein Händler. Prosieben
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
stiegen um 0,7 Prozent. Die TV-Kette hat am Vorabend erneut die Prognose leicht erhöht. Dagegen standen Bet-at-Home mit einem Minus von 10 Prozent stark unter Druck. Das Unternehmen hat den Gewinnausblick gesenkt. Der Kurs hatte am Montag bereits um über 6 Prozent nachgegeben. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag72/69691, 21.07.21, 07:17:42 
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DAX-FLASH: Weiter leicht erholt erwartet
FRANKFURT (dpa -AFX) - Der
DAX (846900) 846900 846900
hat immer noch an seinem
Kursrutsch zu Wochenbeginn zu knabbern. Am Mittwoch dürfte er sich jedoch etwas
weiter stabilisieren: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund zwei
Stunden vor dem Auftakt 0,1 Prozent höher auf 15 231 Punkte. Am Montag war er
zeitweise bis auf 15 048 Punkte eingeknickt, hatte aber den Aufwärtstrend seit
dem Corona-Tief im März 2020 knapp gehalten.

"Es bleibt bis auf weiteres ein buy-the-dip Markt", erklärte der
Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Rückschläge würden also immer
wieder zum Einstieg genutzt. Dies gelte vor allem für die USA, wo die Indizes
tags zuvor eine starke Reaktion auf den schwachen Montag gezeigt haben.
"Hierzulande ist die Skepsis weiterhin deutlich größer als auf der anderen Seite
des Atlantiks", so Altmann. Er rechnet im Sommer nun generell mit größeren
Schwankungen, und nicht mit einer Rückkehr zum ruhigen Handel der
Vorwochen./ag/eas
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag71/69691, 21.07.21, 08:37:25 
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MÄRKTE EUROPA/Weiter Erholungspotenzial - SAP fester erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Vorbörslich zeichnet sich am Mittwoch zwar eine nur wenig veränderte Eröffnung an den europäischen Europas Börsen ab, angesichts sehr positiver US-Vorlagen schließen Marktteilnehmer steigende Kurse im Handelsverlauf aber nicht aus. "Vor allem in den USA haben viele den Kursrückgang als willkommene Einstiegsgelegenheit genutzt. Hierzulande ist die Skepsis weiterhin deutlich größer als auf der anderen Seite des Atlantiks. Aber die ersten mutigen und unterinvestierten Anleger haben zugegriffen", heißt es bei QC Partners. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt mit 15.236 Punkten knapp über dem Niveau vom Vortag, für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.965 nach 3.956 Punkten ab. Am Devisenmarkt gibt der Dollar leicht nach zum Euro, am Anleihemarkt lautet die Tendenz behauptet und die Ölpreise liegen knapp im Minus, nachdem neue US-Lagerdaten nach längerer Zeit wieder einen Anstieg der Ölvorräte zeigten.

Im Fokus steht die Fahrt aufnehmende Berichtssaison der Unternehmen. Unter anderem gibt es Zahlen zu verarbeiten von SAP, Daimler, Software AG, Sartorius und Novartis. Daneben gelten die Blicke der EZB-Sitzung am Donnerstag, wo nach dem jüngsten Strategietreffen Änderungen der geldpolitischen Ausrichtung denkbar erscheinen.
SAP (716460) 716460 716460
erfüllt Erwartungen Als "gut im erwarteten Rahmen" werden die Zahlen von SAP und die erneut erhöhte Prognose in einer ersten Einschätzung aus dem Handel gesehen. Die Erwartungen seien sehr hoch gewesen, vor allem im Cloud-Bereich, und SAP habe hier geliefert. Im vorbörslichen Spezalistenhandel gewinnen SAP 1,5 Prozent.

Unsicherheit herrscht über die Kurswirkung der ausführlichen Daimler-Zahlen
DAI (710000) 710000 710000
. "Die Zahlen an sich sind wie erwartet super", sagt ein Börsianer, "aber ich weiß nicht, wie die Presseschlagzeilen zum Ausblick ankommen". Hier sei manchmal von einem gesenkten Ausblick zu lesen, obwohl er eigentlich nur präzisiert worden sei. Die Probleme wie Chip-Mangel, die den Absatz nach oben deckelten, seien längst bekannt und eingepreist. Daimler liegen zunächst fast 1 Prozent im Minus. Eine Gewinnüberraschung habe Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40 A2GS40
(+1,4%) abgeliefert, heißt es. "Die Profitabilität wurde deutlich unterschätzt", kommentiert ein Händler die deutlich über den Prognosen ausgefallenen Gewinne. Als wie erwartet stark werden die Zahlen von Sartorius
SRT3 (716563) 716563 716563
und der französischen Tochter Sartorius Stedim im Handel bezeichnet. Allerdings hatten beide ihre Jahresprognosen schon Anfang Juli erhöht, was auch mit entsprechenden Kurssprüngen belohnt wurde. Der Kurs des DAX-Kandidaten Sartorius liegt 0,3 Prozent im Plus.

Novartis mit guten Zahlen
NOT (904278) 904278 904278

Novartis hat derweil überraschend deutlich die Umsatzerwartungen übertroffen. Insbesondere beim bereinigten operativen Kernergebnis sehe es besser aus. Die Jahresprognose hat Novartis bestätigt. Sehr gut kommen die Zahlen des nordeuropäischen Finanzkonzerns Nordea
04Q (A2N6F4) A2N6F4
an, die Gewinnkennziffern lägen über der Erwartung, heißt es. In der dritten deutschen Reihe machen GFT Technologies
GFT (580060) 580060
im Spezialistenhandel einen Satz um 7 Prozent nach oben. Der IT-Dienstleister hat dank gestiegener Auftragseingänge die Prognose für das Geschäftsjahr 2021 angehoben. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag70/69691, 21.07.21, 16:40:10 
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DAX (846900) 846900 846900


Die Abwärtsbewegung der letzten Tage wurde nun bis ans 61er korrigiert. Jetzt müsste es drehen, sonst wars das mit Abwärts und wir sind wieder in der alten Range.

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verlinkter Beitrag69/69691, 22.07.21, 07:18:55 
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DAX-FLASH: Weitere Gewinne vor EZB-Sitzung
FRANKFURT (dpa -AFX) - Der
DAX (846900) 846900 846900
setzt seine Stabilisierung am
Donnerstag fort: Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex rund zwei Stunden
vor dem Auftakt 0,2 Prozent höher auf 15 459 Punkte. Am Montag war er zeitweise
bis auf 15 048 Punkte eingeknickt, steuert nun aber wieder auf seine damit
durchbrochene 50-Tage-Linie bei 15 537 Punkten zu. Sie gilt als Gradmesser für
den mittelfristigen Trend.

"Alle Augen auf die EZB" - so lautet das Tagesmotto der Marktstrategen der
Credit Suisse. Denn die Sitzung der Europäischen Zentralbank dürfte spannend
werden. Es geht vor allem um die Frage, wie sich die Änderungen an der
geldpolitischen Strategie vom Monatsanfang auf die konkrete Politik der
Notenbank auswirken. Im Rat der Notenbank gibt es laut Medienberichten Streit
darüber, wie dies geschehen könnte. "Es wird ein wichtiges Treffen", hatte
jüngst auch die EZB-Präsidentin Christine Lagarde gesagt./ag/stk
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verlinkter Beitrag68/69691, 22.07.21, 08:25:15 
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MÄRKTE EUROPA/Berichtssaison und EZB im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Weiter steigende Kurse zeichnen sich zum Start an den europäischen Börsen am Donnerstag ab. DAX und Euro-Stoxx-50 würden somit die jüngsten Erholungsgewinne nach dem überraschen kräftigen Rücksetzer am Montag noch etwas ausbauen. "Sowohl aus den USA als auch aus Asien kommen überwiegend starke Vorlagen", meint ein Händler. Dazu verlaufe die Berichtssaison überwiegend positiv. Für Verunsicherung sorge zwar weiter die Ausbreitung des Corona-Virus vor allem in Ländern, die ihre Restriktionen frühzeitig gestrichen hätten, so wie in Großbritannien. Zum Wochenstart seien die entsprechenden Sorgen aber über Gebühr hochgespielt worden. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
wird mit 15.462 Punkten 0,3 Prozent höher gesehen. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 4.044 Punkten indiziert nach 4.027 am Mittwoch.

EZB dürfte weiter Inflation ignorieren
Von den Ergebnissen der EZB-Sitzung am Nachmittag erwarten Marktteilnehmer präzisere Aussagen zur Umsetzung der neuen Strategie und zum Umgang mit der derzeit hohen Inflation und zur anhaltenden Geldschwemme trotz kräftigen Wirtschaftswachstums. Der Renditerückgang der vergangenen Tage wird als Zeichen gewertet, dass die EZB mit ihren Anleihekäufen fortfährt und das sogenannte Tapering, das Zurückfahren der Anleihekäufe, frühestens im September ein Diskussionsthema wird. Von der ING heißt es dazu, das jüngste Strategie-Treffen der EZB sei schon ein Zeichen in Richtung noch mehr Taubenhaftigkeit gewesen. Auf Unternehmensseite geht die Berichtssaison weiter. Bislang gebe es für das zweite Quartal starke Zahlen, die sogar die "Hammer-Erwartungen" noch schlügen, heißt es im Handel. Craig Erlam, Marktstratege von Oanda meint: "Die positive Grundstimmung, die die Märkte treibt, schlägt die Sorgen vor einer erneuten Viruswelle". Der Markt vertraue darauf, dass die Impfungen weitere Lockdowns verhindern werden.

Viele Zahlen aus der Schweiz - Gute Zahlen überwiegen
Der Schweizer Pharmakonzern Roche
RHO (851311) 851311
hat Halbjahreszahlen vorgelegt, die insgesamt als solide bezeichnet werden, auch wenn der Umsatz nur im erwarteten Rahmen gelegen habe. Das Momentum scheine etwas herauszugehen, heißt es. Der Ausblick wurde bestätigt. Ein Händler merkt an, der Umsatz in der größten Sparte Pharmaceuticals sei sogar um 3 Prozent zurückgegangen. Herausgerissen habe es der Bereich Diagnostics, der wegen Corona um 51 Prozent zugelegt habe. Starke Zahlen hat auch Sika
SIK (858573) 858573
vorgelegt. Hier sprang der Nachsteuergewinn um fast 80 Prozent im ersten Halbjahr. Zudem vermeldet das Schweizer Spezialchemieunternehmen Marktanteilsgewinne. Beim Maschinenbauer ABB
ABJ (919730) 919730 919730
hat der Gewinn die Prognose um knapp 20 Prozent übertroffen, der Umsatz um etwa 3 Prozent, wie ein Händler sagt. Aufgrund des stabilen Wachtumstrends und der hohen Dividendenrendite von über 4 Prozent sei die Aktie nicht hoch bewertet. In der Breite über den Erwartungen liegen die Geschäftszahlen von Givaudan
GIN (938427) 938427
. "Der freie Cashflow liegt allerdings mit 186 Millionen Franken deutlich unter der Schätzung von 311 Millionen", so ein Marktteilnehmer zu den Zahlen des Symrise-Konkurrenten. Symrise liegen vorbörslich leicht im Plus.

Rücksetzer bei Alstria Office
AOX (A0LD2U) A0LD2U

Mit einem Rücksetzer rechnen Marktteilnehmer dagegen bei Alstria Office. Der Immobilienkonzern teilte mit, derzeit gebe es keine Verhandlungen mit dem Aktionär Brookfield Asset Management zu einem möglichen Übernahmeangebot. Nach einem Bericht, dass Brookfield eine Übernahme auslote, war der Kurs am Donnerstag um 9 Prozent gestiegen. In der Vorbörse kommt er um gut 2 Prozent zurück.
Stratec
SBS (STRA55) STRA55
ziehen dagegen um fast 4 Prozent an, nachdem der Hersteller vollautomatischer Analysensysteme im Bereich klinische Diagnostik und Biotechnologie die Umsatzprognose erhöht hat. Auch beim Personaldienstleister Amadeus Fire
AAD (509310) 509310
kommen die Zahlen gut an, der Kurs steigt um über 3 Prozent. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag67/69691, 22.07.21, 18:02:31 
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XETRA-SCHLUSS/DAX erholt sich weiter - EZB liefert wie erwartet
DAX (846900) 846900 846900

FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Donnerstag weiter erholt. Im Blick stand die geldpolitische Entscheidung der EZB. Diese hat wie erwartet die Geldpolitik bestätigt und zugleich ihre Forward Guidance angepasst. Der EZB-Rat geht ab jetzt davon aus, dass die EZB-Leitzinsen so lange auf ihrem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau bleiben, bis er einen Anstieg der Inflation auf das Ziel von 2 Prozent deutlich vor dem Ende des Projektionszeitraums und dauerhaft für den Rest dieses Zeitraums erkennen kann. Auch wird ein moderates temporäres Überschreiten des Inflationsziels von 2 Prozent akzeptiert.

Geldschleusen der EZB bleiben weit geöffnet
Der DAX gewann 0,6 Prozent auf 15.515 Punkte. Nach Einschätzung der DWS bleibe es im Prinzip dabei, dass die Geldschleusen der EZB noch für eine sehr lange Zeit offen bleiben werden. Die neue geldpolitische Strategie mit dem symmetrischen Inflationsziel von zwei Prozent gebe der EZB dazu den Raum und der werde genutzt. Mit der Betonung auf das dauerhafte Erreichen des Inflationsziels gebe sie sich den Rahmen, sogar noch länger auf dem Gaspedal zu bleiben.

Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
gerieten mit dem Stopp der geplanten Auslagerung der Wertpapierabwicklung an die HSBC Transaction Services etwas unter Druck und verloren 1 Prozent. Grund für die Entscheidung seien technische Umsetzungsrisiken und veränderte Marktbedingungen. Für das zweite Quartal 2021 rechnet die Bank wegen des Projektstopps mit Sonderabschreibungen von rund 200 Millionen Euro. Die Sonderabschreibungen belasten aber weder die Liquidität noch die harte Kernkapitalquote (CET1) der Bank. Das diesjährige Kostenziel der Bank von 6,5 Milliarden Euro hat operativ ebenfalls weiter Bestand.

Tagesgewinner im DAX waren Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
mit Aufschlägen von 5,6 Prozent. Die Aktie setzte damit die jüngste Erholung fort. Auch andere Unternehmen mit Online-Geschäftsmodell lagen gut im Markt - für Zooplus
ZO1 (511170) 511170
ging es 7,1 Prozent nach oben. Nach guten Halbjahreszahlen rückten derweil Rational
RAA (701080) 701080 701080
5,6 Prozent vor. Mit einem Rücksetzer von 6,4 Prozent zeigten sich Alstria Office
AOX (A0LD2U) A0LD2U
. Der Immobilienkonzern teilte mit, derzeit gebe es keine Verhandlungen mit dem Aktionär Brookfield Asset Management zu einem möglichen Übernahmeangebot. Berichte darüber hatten den Kurs um 9 Prozent zuvor getrieben. Stratec
SBS (STRA55) STRA55
zogen um 5,3 Prozent an, nachdem der Hersteller vollautomatischer Analysensysteme im Bereich klinische Diagnostik und Biotechnologie die Umsatzprognose erhöht hat.

Die Geschäftszahlen von Amadeus überzeugen
AAD (509310) 509310

Beim Personaldienstleister Amadeus Fire kamen die Zahlen besonders gut an, der Kurs stieg um 5,5 Prozent. Das operative Ergebnis im ersten Halbjahr übertraf das Niveau des ersten Halbjahres 2020 um knapp 70 Prozent und lag damit auch 68 Prozent über dem des ersten Halbjahrs 2019, also vor der Pandemie. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag66/69691, 23.07.21, 07:18:01 
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DAX-FLASH: Leitindex Dax versucht Erholungstrend zu verteidigen
FRANKFURT (dpa- AFX) - Der
DAX (846900) 846900 846900
wird am Freitag leicht im Plus
erwartet: Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor
dem Auftakt 0,2 Prozent höher auf 15 550 Punkte. Am Donnerstag war er allerdings
zeitweise bis auf 15 578 Punkte geklettert, konnte sich letztlich aber doch
nicht über der am schwachen Montag gerissenen 50-Tage-Linie halten. Sie gilt als
Gradmesser für den mittelfristigen Trend und liegt aktuell bei 15 545 Punkten.

Auf Wochensicht ist der Dax mit den erwarteten 15 550 Punkten per saldo im
Grunde auf der Stelle getreten. Nach dem Rutsch vom Montag bis auf zeitweise 15
048 Punkten gelang ihm damit jedoch eine kräftige Erholung um über 3 Prozent.

Die Wall Street hat die weltweiten Kursgewinne am Vorabend nur mit Mühe
nachvollzogen. Schuld waren den Marktstrategen der Credit Suisse zufolge der
Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und eine maue Stabilisierung am
Häusermarkt. Die Strategen bleiben Aktienanlagen aber gewogen und setzen vor
allem auf Deutschland und Großbritannien./ag/mis
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verlinkter Beitrag65/69691, 23.07.21, 08:19:26 
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MÄRKTE EUROPA/Wenig Bewegung - Shop Apotheke stark unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit wenig veränderten Indizes rechnen Marktteilnehmer zum Start am Freitag an den europäischen Aktienmärkten. "Vor dem Wochenende dürften sich Käufe und Gewinnmitnahmen die Waage halten", erwartet ein Börsianer. Nach der wie erhofft sehr taubenhaften EZB-Sitzung sei der Markt nach unten abgesichert, für deutlicher steigende Kurse fehlten aber erst einmal die Impulse. Die Vorlagen aus den USA und aus Asien seien durchwachsen. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
legt um 0,3 Prozent zu gegenüber dem DAX zum Xetra-Schluss auf 15.557 Punkte. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 4.070 Punkten indiziert, 11 mehr als am Vortag. Am Devisenmarkt bleibt der Euro mit 1,1766 Dollar gedrückt nach den vielfach als "taubenhaft" bezeichneten Aussagen der EZB vom Vortag.

Für Bewegung könnten aber die Einkaufsmanagerindizes sorgen, die im Tagesverlauf aus Europa und den USA erwartet werden. Da mittlerweile der Eindruck vorherrscht, dass die stärksten Erholungsraten gesehen wurden, ist die Vorsicht hoch. Ein zu starkes Abdrehen der Indizes nach unten könnte daher schnell zu Abverkäufen führen. Die aktuelle Marktstärke wird von Anlegern auf die gute Berichtssaison zurückgeführt. So haben im S&P-500 rund ein Fünftel aller Unternehmen Quartalszahlen Daten vorgelegt - die Mehrzahl davon übertraf die Analystenerwartungen klar. Der Start der olympischen Spiele in Tokio wird kaum beachtet. Angesichts der Corona-gedämpften Stimmung selbst in Japan und dem Fehlen von Zuschauern werden die Spiele nicht als Kurstreiber für Aktien wie Adidas, Nike oder Puma gesehen. In London könnte für gute Stimmung sorgen, dass das Verbrauchervertrauen trotz anhaltender Covid-Probleme deutlich gestiegen ist und die Erwartung von Ökonomen übertroffen hat.

Shop Apotheke senkt Prognose
SAE (A2AR94) A2AR94

Stark unter Druck werden Shop Apotheke erwartet, die nach einer Prognosesenkung vorbörslich um mehr als 9 Prozent einknicken. Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehmen jetzt nur noch mit einem Umsatzwachstum von 10 bis 15 Prozent gegenüber 2020, zuvor wurden noch rund 20 Prozent erwartet. Die Gewinnmarge wird nur noch rund um Null erwartet nach bislang 2,2 bis 2,8 Prozent.
Technologieaktien könnten von Aussagen von Intel-Chef Pat Gelsinger profitieren. Er erwartet, dass die globale Chipknappheit noch bis ins Jahr 2023 anhalten könnte. "Das sind wie gestern bei ASML
ASME (A1J4U4) A1J4U4
gesehen gute Nachrichten für die Hersteller und schlechte für die Kunden", sagt ein Händler. Unter anderen hatten Autohersteller aus diesem Grund Absatzerwartungen kappen müssen. Dazu heißt es aber auch, dass die Halbleiterhersteller an Kapazitätsgrenzen kämen, spreche eher für die Zulieferer der Branche als die Chiphersteller selbst. Gute Nachrichten aus der Autoindustrie gibt es vom Zulieferer Valeo
VSA2 (A2ALDB) A2ALDB
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Zuletzt bearbeitet von µ am 23.07.2021, 08:21, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag64/69691, 23.07.21, 12:42:57 
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DAX (846900) 846900 846900
-h4:


der index erreicht nach seinem v-reversal mit dem th um 15665 punkte die unterkante einer widerstandszone, die bis zunächst 15715/15720 reicht. unterstützung in der zeitebene um 15530 punkte (schnittpunkte der gleitenden durchschnitte). starker bullenmarkt nach dem motto "buy the dips")


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verlinkter Beitrag63/69691, 23.07.21, 14:16:32 
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DAX (846900) 846900 846900
m5: schiebt zwischen 15670 und ~15645 punkten seitwärts. m5-sk unter einer zone um 15640 punkte hätten ein intraday-doppeltop bestätigt, rücksetzer bis 15620/15600 punkte wären dann zunächst möglich. oberhalb des th dürfte weitere kaufkraft liegen. seit montag nachmittag einen 600-punkte-lauf hinzulegen ist nicht von pappe ...


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verlinkter Beitrag62/69691, 23.07.21, 15:21:52 
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DAX (846900) 846900 846900
m5: schiebezone verengt sich auf den raum zwischen 15670/15675 und auf der unterseite bei 15655 punkten.
DJIA (969420) 969420
auch mit guter laune unterwegs, könnte den michel auf der oberseite mitziehen.

wicki99 schrieb am 23.07.2021, 14:16 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
m5: schiebt zwischen 15670 und ~15645 punkten seitwärts. m5-sk unter einer zone um 15640 punkte hätten ein intraday-doppeltop bestätigt, rücksetzer bis 15620/15600 punkte wären dann zunächst möglich. oberhalb des th dürfte weitere kaufkraft liegen. seit montag nachmittag einen 600-punkte-lauf hinzulegen ist nicht von pappe ...

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