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wicki99
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verlinkter Beitrag48/70998, 13.01.22, 16:26:26 
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DAX (846900) 846900 846900
: der blick nach oben zeigt die 16k-marke von unten.
wicki99 schrieb am 13.01.2022, 15:43 Uhr
und der
DAX (846900) 846900 846900
wird mal eben um 70 punkte runtergeknüppelt. die marke liegt bei 16k ...

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag47/70998, 13.01.22, 16:50:28 
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DAX (846900) 846900 846900
long um 15960.

dreht gerade sehr schick nach oben.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser dieses Beitrages kann Short- und/oder Long-Positionen im/in den behandelten Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag46/70998, 13.01.22, 17:29:55 
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Cardioaffin schrieb am 13.01.2022, 16:50 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
long um 15960.

dreht gerade sehr schick nach oben.


alles raus um 16012
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser dieses Beitrages kann Short- und/oder Long-Positionen im/in den behandelten Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag45/70998, 13.01.22, 18:58:12 
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DAX (846900) 846900 846900
:

der markt vollendet eine doppel-top- formation am ath und schiebt den kurs aus der widerstandszone südwärts. hierbei wurde ein untergeordneter widerstandsbereich um 16100 punkte von unten getestet. die schaltstelle sollte nun bei 16000 punkten liegen (durch den sma10 bremskraftverstärkt), die kurzfristige stoßrichtung zunächst auf 15850 bis 15800 punkte zeigen.


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verlinkter Beitrag44/70998, 14.01.22, 07:10:34 
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Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
DAX-INDIKATION -0,77% AUF 15908 PUNKTE (XETRA-SCHLUSS: 16031,59) - IG
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verlinkter Beitrag43/70998, 14.01.22, 07:21:31 
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DAX-FLASH: Dax schwach erwartet - erneuter Rückschlag bei US-Techwerten belastet
FRANKFURT (dpa- AFX) - Eine erneute Verkaufswelle bei den
US-Technologiewerten dürfte am Freitag die Anleger auch hierzulande nicht kalt
lassen. Der Broker IG taxierte den Dax <DE0008469008> zwei Stunden vor dem
Xetra-Start 0,70 Prozent tiefer auf 15 918 Punkte. Der deutsche Leitindex würde
damit wieder unter die zuletzt umkämpfte 16 000-Punkte-Marke fallen. Diese hatte
er jüngst nicht mehr nachhaltig überwinden könnten.

Das zentrale Thema an den Börsen bleibt die hohe Inflation und die damit
verbundene Perspektive bald steigender Zinsen. Mehrere Mitglieder der Fed
sprachen sich am Donnerstag für eine zeitnahe Anhebung des Leitzinses aus. Damit
wird eine noch schnellere geldpolitische Straffung immer wahrscheinlicher. "Wir
erwarten nun, dass die Fed die Zinsen im März anheben wird. Dies wird dann die
erste von vier prognostizierten Zinserhöhungen in diesem Jahr", schrieb am
Morgen die Credit Suisse.

Diese Perspektive hatte am Vorabend in New York bei den Tech-Werten erneut
ihre Spuren hinterlassen. Sie reagieren besonders sensibel auf höhere Zinsen.
Ins Blickfeld rückt nun auch die Berichtssaison, die am Freitag im
US-Bankensektor eingeläutet wird. Da am kommenden Montag in den USA ein Feiertag
ist, dürften sich die Investoren zudem schon für ein verlängertes Wochenende
positionieren./tih/mis
Snoop schrieb am 14.01.2022, 07:10 Uhr
Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
DAX-INDIKATION -0,77% AUF 15908 PUNKTE (XETRA-SCHLUSS: 16031,59) - IG

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag42/70998, 14.01.22, 08:33:21 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen schwächer erwartet - SAP mit Zahlen
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit fallenden Kursen an Europas Aktienmärkten rechnen Händler am Freitag. Die Märkte müssen weiter mit den Konsequenzen des extremen Inflationsanstiegs und seinen Folgen kämpfen. Vor allem in den USA äußern sich Zentralbanker immer aggressiver zu den Gegenmaßnahmen. So sagte Fed-Mitglied Charles Evans, dass die aufgeblähnte Bilanz der Notenbank schneller als erwartet zurückgefahren werden könnte und Christopher Waller brachte eventuell sogar bis zu fünf Zinserhöhungen statt der bisher vom Markt erwarteten drei bis vier ins Spiel.

Zinssensible Techwerte sind angeschlagen
Entsprechend gerieten an Wall Street die zinsempfindlichen Techwerte unter Druck und ließen den Nasdaq-Composite-Index um 2,5 Prozent einbrechen. "Die Vorlagen von der Nasdaq sind grottig", sagt ein Händler. Bei Einzelwerten sehe es noch viel düsterer aus und die Marktbreite sei extrem schwach. "Bisher haben die marktschweren Titel das verdeckt", so der Händler. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 15.916 Punkten erwartet nach einem Schluss von 16.032, für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 4.276 ab nach 4.316. Für das Kontrastprogramm dürfte am Nachmittag EZB-Chefin Christine Lagarde mit einer Rede sorgen. Sollte sie hier nicht ausdrücklich auf die globale Inflationsexplosion und ihre Folgen eingehen, dürften die Zweifel am Willen der Notenbank zur Inflationsbekämpfung noch größer werden. Dazu kommen am Abend weitere Reden von den Fed-Mitgliedern Patrick T. Harker und John Williams und erneute Preisdaten aus den USA: Diesmal wird über den Anstieg der Import-Export-Preise berichtet.

Überwiegend gut fallen die ersten Kommentare zu den vorläufigen Zahlen von
SAP (716460) 716460 716460
aus. Vor allem das Wachstum und die Profitabilität des Cloud-Geschäfts stünden im Fokus. Hier sei das Wachstum im vierten Quartal zwar stark ausgefallen, die Marge liege aber leicht unter Erwartung. Im Ausblick auf 2022 fange SAP dies aber wieder auf und sieht ein beschleunigtes Wachstum. Als "Sahnehäubchen" zu den Zahlen komme ein kleiner Aktienrückkauf über 1 Milliarde Euro hinzu. Mit steigenden Kursen auch bei
DWS (DWS100) DWS100
rechnen Händler. Der Vermögensverwalter konnte höher als erwartete Einnahmen aus Performance- und Transaktionsgebühren einfahren als erwartet. Entsprechend liegen die vorläufigen Zahlen zum vierten Quartal über Markterwartung und wurden vorgezogen veröffentlicht. Am 27.Januar folgt dann der komplette Datensatz und die Jahreszahlen 2021.

Wacker Chemie mit besseren Eckdaten
WCH (WCH888) WCH888 WCH888

Nach oben mit den Kursen könnte es auch bei Wacker Chemie gehen. Die Eckdaten zu den Geschäftszahlen 2021 liegen über Erwartung. Beim Jahresgewinn wurde sowohl die obere Spanne der eigenen Schätzungen als auch der Analystenkonsens übertroffen. "Wenn ein Unternehmen wegen noch besserer Gewinne die Zahlen vorzieht, hat das die Börse immer gefeiert", kommentierte ein Händler. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag41/70998, 14.01.22, 13:32:15 
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DAX (846900) 846900 846900
kleine long 15866
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verlinkter Beitrag40/70998, 14.01.22, 15:55:47 
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verkauft zu 15930
Mastermind schrieb am 14.01.2022, 13:32 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
kleine long 15866

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag39/70998, 15.01.22, 10:29:40 
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MARKT-AUSBLICK/Neben Inflation gibt nun Berichtssaison Richtung vor
DAX (846900) 846900 846900

FRANKFURT (Dow Jones)--Am Freitag eröffnen JP Morgan, Wells Fargo und die Citigroup mit ihren Geschäftszahlen die Berichtssaison für das vierte Quartal in den USA. Damit zeichnet sich neben der grassierenden Inflation ein weiterer wichtiger Impulsgeber für die Börsen in den kommenden Wochen ab. Omikron ist bis auf weiteres ein Seitenschauplatz dank der milden Krankheitsverläufe und der daraus resultierenden nur geringen wirtschaftlichen Belastungen. Grundsätzlich dürfte es volatil bleiben an den Märkten. Die Berichtssaison werden die Börsen nicht auf die leichte Schulter nehmen. "Insbesondere für die Aktienmärkte steht angesichts zum Teil bereits hoher Bewertungsniveaus die Frage im Vordergrund, ob sich in den Quartalsberichten die Erholung der Unternehmensgewinne mit ungebremster Dynamik fortsetzt", kommentiert die LBBW. Die Erwartungen an die Berichtssaison sind laut QC Partners hoch: Ein weiterer Anstieg der Unternehmensgewinne gelte als gesetzt. Die Frage auf dem Parkett sei nicht, ob die Gewinne angestiegen seien, sondern wie stark die Gewinne angestiegen seien.

Erste Eckdaten der Unternehmen ermutigend
Sollte die Gewinnentwicklung enttäuschen, dürften die Börsen angesichts der sehr hohen Bewertungen korrigieren. Für etwas Zuversicht aus Anlegersicht sorgen immerhin bereits vorliegende Eckdaten erster Unternehmen. Diese haben in der Regel positiv überrascht, zugleich hat sich die Zahl der Gewinnwarnungen bislang in Grenzen gehalten. Mehr als eine Indikation ist dies zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht. Für anhaltende Schwankungen an den Märkten sprechen derweil die unsicheren Inflationsaussichten. Die Zeiten, in denen Anleger mit einer wohlwollenden Geldpolitik der Zentralbanken rechnen konnten sind vorbei, zumindest in den USA. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die geldpolitischen Erwartungen mit jedem neuen Datensatz ändern können. Das macht das Anlegen nicht einfacher. Momentan werden an den Finanzmärkten drei bis vier Zinserhöhungen durch die US-Notenbank im laufenden Jahr eingepreist und drei im kommenden. Allerdings nehmen die falkenhaften Töne aus den Reihen der Federal-Reserven zu - so hat Christopher Waller nun sogar fünf Zinsschritte für 2021 ins Spiel gebracht.

FANG-Aktien wirken über den Techsektor hinaus
Nach dem schockierenden Anstieg der Verbraucherpreise in den USA von 7 Prozent im Dezember, stehen in der kommenden Woche Preisdaten aus der Eurozone an. Hier wird mit einem Anstieg von 5 Prozent gerechnet. Es ist nicht davon auszugehen, dass dies die EZB zu einem geldpolitischen Schwenk bewegen wird. Im Gegensatz zur US-Notenbank zieht sie es weiter vor, die massive Inflation zu ignorieren - wohl aus Rücksicht auf den hochverschuldeten Süden der Eurozone. Ob sich dies mittelfristig politisch rächt, bleibt abzuwarten.

Allerdings ist an den Märkten die US-Notenbank der Taktgeber, nicht die EZB. Steigende Leitzinsen stellen vor allem zinssensible Branchen auf die Probe. Hier ist für die Börse insbesondere der Techsektor von Relevanz, sind doch FANG-Aktien nicht nur an der Nasdaq, sondern auch im S&P-500 stark gewichtet. Eine Korrektur von FANG & Co würde also auch nicht primär tech-lastige Indizes treffen. Und sollte der S&P-500 unter Druck geraten, werden sich die europäischen Aktienmärkte dem nicht entziehen können. Wie immer in den vergangenen Jahren gilt aber auch hier, Phasen hoher Volatilität bzw von Marktverwerfungen sollten für den Aufbau von Positionen genutzt werden. There is no alternative (TINA) - eine bezahlbare Alternative zu Aktien für den Inflationsschutz gibt es nicht. Versüßt werden DAX-Käufe durch einen sich abzeichnenden warmen Dividendenregen. Wie die Commerzbank mit Verweis auf Factset-Markterwartungen schreibt, soll die DAX-Dividendensumme um 38 Prozent auf 46,8 Milliarden Euro steigen. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 15.01.2022, 10:31, insgesamt einmal bearbeitet
Snoop
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verlinkter Beitrag38/70998, 17.01.22, 07:10:54 
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Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
DAX-INDIKATION +0,21% AUF 15917 PUNKTE (XETRA-SCHLUSS: 15883,24) - IG
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verlinkter Beitrag37/70998, 17.01.22, 07:24:46 
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DAX-FLASH: Leichte Gewinne erwartet
FRANKFURT (dpa- AFX) - Nach dem leichten Rückschlag in der Vorwoche dürfte
der Dax am Montag stabilisiert starten. Der Broker IG taxierte den deutschen
Leitindex rund zwei Stunden vor dem Xetra-Start 0,2 Prozent höher auf 15 912
Punkte. In der Vorwoche hatte der Dax vergeblich versucht, die 16
000-Punkte-Hürde zurückzuerobern. Anschließend war er fast an die 21- und
50-Tage-Durchschnittslinien zurückgerutscht. Sie gelten als Indikatoren für den
kurz- und mittelfristigen Trend und tendieren aktuell seitwärts.

Anhaltende Inflations- und Zinssorgen sowie die Geschäftsberichte der
Unternehmen dürften zunächst den weiteren Kurs an den Aktienmärkten bestimmen.
Die Marktstrategen der Investmentbank JPMorgan um Mislav Matejka gehen nicht nur
gelassen in die Berichtssaison, sondern sind auch sehr optimistisch für die
Gewinnentwicklung im Jahr 2022. Die Markterwartungen sind ihrer Ansicht nach zu
niedrig.

Feiertagsbedingt geschlossene US-Börsen könnten für einen ruhen
Wochenauftakt sorgen./ag/stk
Snoop schrieb am 17.01.2022, 07:10 Uhr
Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
DAX-INDIKATION +0,21% AUF 15917 PUNKTE (XETRA-SCHLUSS: 15883,24) - IG

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verlinkter Beitrag36/70998, 17.01.22, 08:33:08 
Antworten mit Zitat
MÄRKTE EUROPA/Ruhiger Start erwartet - Technologie-Erholung erhofft
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem zurückhaltenden Start in die neue Handelswoche an Europas Börsen rechnen Händler am Montag. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird auf Freitagsniveau knapp unter 15.900 Punkten erwartet. Impulse aus den USA fehlen, da dort wegen des Feiertages Martin Luther King Day die Börsen geschlossen bleiben. Auch die Nachrichtenlage ist wenig verändert. Die Omikron-Variante des Corona-Virus führt zu der erwartet weiter steigenden Inzidenz, die nun bundesweit über 500 liegt.

EZB unter Druck durch US-Notenbank
Mit steigender Spannung blicken Händler auf die Entwicklung an den Rentenmärkten: Die aggressive Inflationsbekämpfung der US-Notenbank lässt die gleichzeitig tatenlose Politik der EZB immer unverständlicher erscheinen. Nun warnte der Wirtschaftsweise Volker Wieland, dass der Ausschluss einer Zinserhöhung in diesem Jahr "schwer zu begründen und unnötig" sei. Angesichts ihrer "Fehleinschätzungen zur Inflationsentwicklung" seien die Zukunftsprognosen der EZB "sehr gewagt". Allerdings wird die EZB durch den US-Weg unter Druck gesetzt. Denn steigende US-Zinsen machen den Euro noch unattraktiver und erhöhen die Importpreise für Öl. Damit würde noch mehr Inflation in die Eurozone importiert werden. Dazu würden die längerfristigen Renditen auch ohne Zutun der EZB mit der US-Entwicklung nach oben gezogen werden.

China mit gutem BIP und Zinssenkung
In China hat die Notenbank nach der Veröffentlichung von BIP-Daten zwei Zinssätze gesenkt. Wie die Daten zeigen, wuchs die Wirtschaft im Jahr 2021 um 8,1 Prozent, was über den Erwartungen lag. Allerdings ließ die Wachstumsdynamik in den letzten Monaten des Jahres weiter nach. Die Zinssenkungen signalisierten die Entschlossenheit Pekings, das Wachstum im Jahr 2022 zu stabilisieren.

Zinsen und Technologie-Werte im Blick
Die Normalisierung der US-Zinspolitik bestimmt weiter die Kurse bei den Technologie-Aktien. Hier hoffen Marktteilnehmer diesmal auf eine Erholung. "Die Gegenbewegung der US-Titel dürfte auf Europa übergreifen", sagt der Händler. Viele Technologie-Titel hätten bereits viel stärker korrigiert, als sich das in den Branchen-Indizes zeige. Vor allem die hochprofitablen Chip-Hersteller sollten zulegen. Ulrich Stephan von der Deutschen Bank verweist mit Blick auf die Titel in Taiwan auf günstige Aussichten für Chip-Aktien: "Preisanhebungen von bis zu 20 Prozent am Ende des vergangenen Jahres dürften sich erst dieses Jahr in den Gewinnen widerspiegeln", so der Anlagestratege. Auch bei den Öl-Aktien deutet sich eine weitere Aufwärtswelle an. Am Freitag ist der Stoxx-Oil-and-Gas-Index erstmals seit knapp zwei Jahren über die 300er-Marke gestiegen und hat so das Oktober-Hoch hinter sich gelassen. Marktteilnehmer verweisen auf die Krise um die Ukraine, die für andauernd hohe Öl- und Gaspreise spreche.

Neue Megaübernahme im Fokus
Bei den Unternehmen steht Konsumgüterkonzern Unilever
UNVB (A0JNE2) A0JNE2
im Fokus, der ein Auge auf das Consumer-Healthcare-Gemeinschaftsunternehmen der Pharmakonzerne Glaxosmithkline und Pfizer geworfen hat. Auch wenn Glaxo das Werben bisher abgelehnt hat, wird an der Börse der potenzielle Deal durchgerechnet. Die potenzielle Übernahme der GSK Consumer Healthcare für 50 Milliarden Pfund wird von den Jefferies-Analysten in einer ersten Einschätzung als gewinnsteigernd eingestuft. Positiv dürfte der Ausblick des österreichischen Technologieunternehmens S&T
SANT (A0X9EJ) A0X9EJ
ankommen. Es rechnet für das laufende Jahr mit einem organischen Wachstum von über 10 Prozent und peilt einen Umsatz von rund 1,5 Milliarden Euro an. Die EBITDA-Marge soll bei 10 Prozent liegen. Die Auftragsbücher seien "voller als je zuvor" ließ der CEO wissen. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag35/70998, 17.01.22, 09:03:04 
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long um 15935
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verlinkter Beitrag34/70998, 17.01.22, 18:59:00 
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XETRA-SCHLUSS/Etwas fester - Siltronic stürzen ab
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag nach sehr ruhigem Handel mit leichten Kursgewinnen in die neue Woche gestartet. In China hatte die Notenbank nach Veröffentlichung von BIP-Daten zwei Zinssätze gesenkt. Wie die Daten zeigten, wuchs die Wirtschaft im Jahr 2021 um 8,1 Prozent, was über den Erwartungen lag. Allerdings ließ die Wachstumsdynamik in den letzten Monaten des Jahres weiter nach. Die Zinssenkungen signalisierten aber die Entschlossenheit Pekings, das Wachstum im Jahr 2022 zu stabilisieren. Impulse aus den USA fehlten, da dort wegen des Feiertages Martin Luther King Day die Börsen geschlossen blieben. Der
DAX (846900) 846900 846900
legte 0,3 Prozent zu auf 15.934 Punkte. Deutlicher nach oben ging es für den TecDAX mit einem Plus von 0,7 Prozent. Nachdem jüngsten Ausverkauf erholten sich Technologiewerte etwas. Angesichts der Erwartung einer Normalisierung der US-Zinspolitik dürfte der Sektor aber volatil bleiben. Die Infineon-Aktie rückte um 0,8 Prozent vor.

Scheitern der Siltronic-Übernahme belastete auch Wacker Chemie
Um 9 Prozent stürzten Siltronic
WAF (WAF300) WAF300
ab. Hier sei die Übernahme durch Global Wafers noch immer nicht genehmigt und das Übernahmeangebot laufe schon Ende Januar aus, hieß es. Anleger fürchten nun sogar ein Scheitern der Übernahme. Für Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
ging es um 0,7 Prozent nach unten. Das Unternehmen hält an Siltronic eine Beteiligung von 31 Prozent. Die Analysten der UBS halten es für möglich, dass ein Scheitern der Global-Wafers-Offerte die Aktie von Wacker Chemie um 5 Prozent oder mehr drücken könnte.

Die Absatzzahlen von Traton
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
für das vergangene Jahr bewegten sich nach Einschätzung der Citigroup im Rahmen der Erwartungen. Allerdings gebe es große Abweichungen zwischen den einzelnen Marken, der Auftragseingang bei Scania und Navistar habe sich schwächer entwickelt, der von MAN besser. Den Ausblick auf das laufende Jahr werteten die Analysten als optimistisch. Das Verhältnis von Auftragseingang zum Absatz betrug zum Jahresende 1,33 (2020: 1,18). Traton gewannen 0,9 Prozent. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag33/70998, 18.01.22, 06:59:18 
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DAX-FLASH: Leichte Verluste - Leitindex auf Trendsuche
FRANKFURT (dpa -AFX) - Nach dem stabilen Wochenstart zeichnen sich im
DAX (846900) 846900 846900

am Dienstag wieder leichte Verluste ab. Der Broker IG taxierte
den deutschen Leitindex gut zwei Stunden vor dem Xetra-Start 0,2 Prozent tiefer
auf 15 897 Punkte. Bei aktuell 15 805 Punkten liegt die 50-Tage-Linie, die als
Indikator für den mittelfristigen Trend gilt. Am späten Vormittag stehen die
ZEW-Konjunkturerwartungen auf der Agenda.

Der technische Analyst Martin Utschneider von der Privatbank Donner &
Reuschel sieht im Dax momentan "spürbare Unentschlossenheit". "Das Börsenjahr
2022 hatte fulminant begonnen, allerdings schleichen sich nun mehr und mehr
leichte Schwächetendenzen ein."

Die zunächst positive Indikation für die tags zuvor feiertagsbedingt
geschlossene Wall Street hat sich in der Nacht deutlich abgeschwächt. Börsianer
begründen dies angesichts steigender US-Anleiherenditen mit der anhaltenden
Sorge vor einem rasanteren Tempo an Zinsschritten gegen die hohe
Inflation./ag/jha/
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verlinkter Beitrag32/70998, 18.01.22, 07:05:43 
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DAX-INDIKATION -0,26% AUF 15892 PUNKTE (XETRA-SCHLUSS: 15933,72) - IG
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verlinkter Beitrag31/70998, 18.01.22, 08:35:42 
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MÄRKTE EUROPA/Renditeanstieg und Berichtssaison im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit leichten Abgaben zur Eröffnung an Europas Börsen rechnen Händler am Dienstag. Etwas belastend wirkt die sich bislang abzeichnende etwas schwächere Eröffnung an Wall Street. In den USA beginnt die Handelswoche erst am europäischen Nachmittag, da am Montag wegen eines Feiertages die Börsen geschlossen waren. Auch der auf ein 7-Jahreshoch gestiegene Ölpreis unterstreicht erneut die weiter hohen Inflationsrisiken. In Asien kam es daher zu einem Sprung in den 10-jährigen Renditen der US-Anleihen über 1,84 Prozent. Der Markt rechnet damit, dass zumindest die US-Notenbank die Inflationsbekämpfung ernst nimmt und eventuell einen noch aggressiveren Kurs einschlägt. Händler hoffen im
DAX (846900) 846900 846900
auf eine Stabilisierung über der 15.900er-Marke.

Nachrichtlich ist es bislang eher ruhig; in den Fokus rückt die Berichtssaison auf beiden Seiten des Atlantiks. Am Nachmittag legt Goldman Sachs Geschäftszahlen vor, am Mittwoch runden dann Morgan Stanley und Bank of America das Bild zur Lage der US-Investmentbanken ab. Marktstrategin Lale Akoner von BNY Mellon Investment Management sieht außer den Banken das Thema Margendruck im Fokus: "Die Löhne steigen, die Energiekosten sind immer noch sehr hoch, so dass die Inflation auf die Margen drücken wird. Das wird sich definitiv in den Gewinnen 2022 niederschlagen". In Japan hat derweil die Bank of Japan ihre Inflationsprognosen erhöht. An Konjunkturdaten steht am Vormittag der ZEW-Index und am Nachmittag der Empire State Index im Blick.

Erste Eckdaten zur Berichtssaison
Bei den Einzelaktien könnten Minenwerte das Interesse auf sich ziehen. Hier hat Rio Tinto etwas schwächere Produktionszahlen zum vierten Quartal vorgelegt. Der Eisenerzexport aus Australien sank auf Jahressicht um 3 Prozent, im Quartal sogar um 5 Prozent. Damit dürfte die kommende Gewinnentwicklung des Unternehmens vollkommen von Kosten und der Preisentwicklung abhängen, meinen die Analysten von Jefferies. Auch Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
und Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655
haben erste Eckdaten vorgelegt. Vor allem Boss habe die Erwartungen leicht überboten, heißt es in ersten Einschätzungen.

Bei Siemens
SIE (723610) 723610 723610
dürfte der Verkauf der Straßenverkehrstechnik-Tochter Yunex keine relevanten Akzente in der Aktie setzen. Yunex wurde für 950 Millionen Euro an den italienischen Infrastrukturkonzern Atlantia veräußert. Atlantia war mit dem Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua in eine schwere Krise geraten. Die Umsatzzahlen von Lindt & Sprüngli
LSPP (870503) 870503
sind im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Der Gruppenumsatz belief sich im vergangenen Jahr auf 4,59 Milliarden Franken. Das liegt einen Tick über der Konsensschätzung. Das organische Wachstum betrug 13,3 Prozent und war ebenfalls etwas besser als erwartet. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag30/70998, 18.01.22, 09:15:09 
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guten morgen...schöner diver zum start...schauen wir mal, ob es hält gruebel
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verlinkter Beitrag29/70998, 18.01.22, 09:20:23 
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geht bestimmt ab 9:30 Uhr wieder hoch, gibt ja keine fallenden Indizes kichern whistle

MateTrader74 schrieb am 18.01.2022, 09:15 Uhr
guten morgen...schöner diver zum start...schauen wir mal, ob es hält gruebel
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verlinkter Beitrag28/70998, 18.01.22, 09:34:50 
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unter Druck

kein Wunder der inner cirle von Peketec hat keine HTX Anbindung und kann den Markt nicht stützen Crying or Very sad
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verlinkter Beitrag27/70998, 18.01.22, 10:17:44 
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VWT ohne Gegenwehr bisher

bardriver schrieb am 18.01.2022, 09:20 Uhr
geht bestimmt ab 9:30 Uhr wieder hoch, gibt ja keine fallenden Indizes kichern whistle

MateTrader74 schrieb am 18.01.2022, 09:15 Uhr
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verlinkter Beitrag26/70998, 18.01.22, 10:20:03 
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Ivan steht vor der Tür
die Märkte preisen es ein und da möchte dann eben keiner investieren.

DAD schrieb am 18.01.2022, 10:17 Uhr
VWT ohne Gegenwehr bisher

bardriver schrieb am 18.01.2022, 09:20 Uhr
geht bestimmt ab 9:30 Uhr wieder hoch, gibt ja keine fallenden Indizes kichern whistle

MateTrader74 schrieb am 18.01.2022, 09:15 Uhr
guten morgen...schöner diver zum start...schauen wir mal, ob es hält gruebel
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verlinkter Beitrag25/70998, 19.01.22, 07:02:06 
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Moin kaffee

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DAX-INDIKATION -0,60% AUF 15677 PUNKTE (XETRA-SCHLUSS: 15772,56) - IG
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verlinkter Beitrag24/70998, 19.01.22, 07:04:15 
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DAX-FLASH: Weitere Verluste erwartet - Zinssorgen belasten
FRANKFURT (dpa- AFX) - Der Rückschlag an den Aktienmärkten geht zur
Wochenmitte weiter: Der Broker IG taxierte den Dax <DE0008469008> am Mittwoch
gut zwei Stunden vor dem Xetra-Start 0,6 Prozent tiefer auf 15 674 Punkte. Damit
steuert er weiter auf einen Test der 200-Tage-Linie zu, die aktuell bei 15 602
Punkten liegt. Sie gilt als Gradmesser für den längerfristigen Trend.

Bereits an der Wall Street war es am Vorabend nach der Feiertagspause weiter
bergab gegangen. Diesen schwachen Trend nahmen die asiatischen Börsen am Morgen
auf - allen voran Japan mit massiven Verlusten. Zinssorgen hätten den Markt
durchgerüttelt, hieß es bei der Commerzbank. "Die Stimmung ist schlecht." Auch
in den USA dominiert die Sorge, dass die US-Notenbank der hohen Inflation mit
einem rasanteren Tempo an Zinsschritten gegensteuert./ag/mis
Snoop schrieb am 19.01.2022, 07:02 Uhr
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verlinkter Beitrag23/70998, 19.01.22, 08:38:25 
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MÄRKTE EUROPA/Anleger bleiben vorsichtig - Ölpreise steigen weiter
FRANKFURT (Dow Jones)--Für die europäischen Aktienmärkte zeichnet sich eine Handelseröffnung im Minus ab. Damit dürften
DAX (846900) 846900 846900
und Co den Vorgaben der Wall Street sowie aus Asien zunächst folgen. Der XDAX notiert 0,6 Prozent tiefer bei 15.670 Punkten. Damit rückt einmal mehr die unterstützende 200-Tagelinie bei 15.602 Punkten in den Blick. Für den Euro-Stoxx geht es um 0,5 Prozent nach unten. "Der Jahresstart hat es in sich", so ein Aktienhändler. Nachdem der DAX die ersten beiden Wochen nahe dem Vorjahresschluss notierte, dreht er nun nach unten. Damit seien die Fondsmanager in der Pflicht, die Bestände abzusichern. Dies passiere in der Regel über den Verkauf von Futures, was wiederum die Indizes belaste. Abzuwarten bleibe, wann diese losgetretene Spirale gestoppt werden. Wichtig und entscheidend sei momentan die Entwicklung der Inflation wegen der deren Bedeutung für die Zinspolitik der großen Notenbanken. Hier heißt es am Morgen von den Marktstrategen der Helaba, dass das Treffen des Offenmarktausschusses der Fed in der nächsten Woche eine Gratwandung werde, trotz zuletzt enttäuschender wirtschaftlicher Daten eine schnelle und kräftige Zinswende sowie Reduzierungen der Anleihebestände anzukündigen. Vereinzelt werde bereits vor einem vorschnellen Handeln gewarnt.

Pipeline-Explosion verteuert kurzfristig Öl
Die Ölpreise setzen ihre Rally ungebremst fort und schüren damit die Inflation weiter. Brent legte zwischenzeitlich auf gut 89 Dollar je Barrel zu und, den höchsten Stand seit sieben Jahren. Neben der Ukraine-Krise treibt nun auch noch der Ausfall einer Pipeline zwischen Irak und der Türkei den Ölpreis in die Höhe. Wie es heißt, hat eine Explosion den Ausfall ausgelöst. "Je nach Entwicklung kann der Ölpreis schnell die Marke von 100 Dollar erreichen", sagt ein Marktteilnehmer. Allerdings sei bei einer Beruhigung zum Beispiel der Ukraine-Krise auch ein kräftiger Rückgang möglich.

ASML verdoppelt Dividende und erwartet 20% Wachstum
ASME (A1J4U4) A1J4U4

Der niederländische Chipausrüster ASML hat im vergangenen Jahr von der ungebrochenen Halbleiternachfrage profitiert und für dieses Jahr weiteres starkes Wachstum in Aussicht gestellt. Der Nettogewinn 2021 stieg auf 5,9 von 3,6 Milliarden Euro. Die Aktionäre dürfen sich auf eine Verdopplung der Dividende auf 5,50 Euro je Aktie freuen. An der Börse heißt es, der Umsatz im Schlussquartal habe die Erwartungen zwar nicht ganz getroffen habe, der Umsatzausblick für 2022 liege mit plus 20 Prozent aber über der Erwartung von plus 17 Prozent liege. Die Aktie wird zunächst kaum verändert gesehen.

Von sehr starken Zahlen spricht ein Marktteilnehmer mit Blick auf Richemont
RITN (A1W5CV) A1W5CV
. Im dritten Geschäftsquartal bis Ende Dezember habe der Luxusgüterkonzern die Umsatzerwartung um gut 10 Prozent übertroffen. Dagegen notieren Leoni
LEO (540888) 540888 540888
im Spazialistenhandel 2 Prozent leichter. Hier belastet, dass das Bundeskartellamt gegen verschiedene Kabelhersteller und weitere branchennahe Gesellschaften Ermittlungen aufgenommen hat. Grund sei der Verdacht, dass Kabelhersteller die Berechnung branchenüblicher Metallzuschläge in Deutschland miteinander koordiniert haben sollen. Als gut werden die neuen Geschäftszahlen für 2021 von Hypoport
HYQ (549336) 549336
(vorbörslich -0,5%) im Handel bezeichnet. Das Wachstum der Europace-Platform habe 14 Prozent zum Vorjahr betragen. Gegenüber dem etwas entschleunigten Marktwachstum sei das ordentlich. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag22/70998, 19.01.22, 17:59:33 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schließt nach Berg- und Talfahrt etwas fester
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem sehr schwankungsanfälligen Geschäft hat der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch etwas fester geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,2 Prozent auf 15.810 Punkte, im Tagestief stand er bei 15.630 Punkten. Steigende Renditen an den Anleihemärkten hatten die Stimmung zunächst stärker belastet. Am deutschen Anleihemarkt stieg die Zehnjahresrendite erstmals seit April 2019 kurzzeitig wieder in den positiven Bereich. Zu Börsenschluss lag sie wieder knapp unter der Nulllinie. Überwiegend gute Geschäftszahlen stützten aber die Stimmung im DAX.

Aurubis hebt Prognose an
NDA (676650) 676650 676650

Nach guten Geschäftszahlen und einem angehobenen Ausblick gewannen Aurubis 7,8 Prozent. Der operative Vorsteuergewinn nach vorläufigen Zahlen für das erste Quartal liegt bei 152 Millionen Euro und damit deutlich etwa über der Warburg-Schätzung von 95 Millionen Euro. Aurubis rechnet nun für das Geschäftsjahr 2021/22 per Ende September mit einem operativen Vorsteuergewinn (EBT) von 400 bis 500 Millionen Euro nach zuvor 320 bis 380 Millionen Euro. Dagegen knickte der Kurs von Leoni
LEO (540888) 540888 540888
um 10,6 Prozent ein. Hier belastete, dass das Bundeskartellamt gegen verschiedene Kabelhersteller und weitere branchennahe Gesellschaften Ermittlungen aufgenommen hat. Grund ist der Verdacht der Koordination bei der Berechnung branchenüblicher Metallzuschläge in Deutschland. Auch wenn dies nicht bedeute, dass Leoni gegen das deutsche Kartellrecht verstoßen habe, deuteten die Durchsuchungen jedoch auf einen begründeten Anfangsverdacht hin, so Warburg.

Hauptsächlich Short-Eindeckungen sahen Händler hinter teils deutlichen Kursgewinnen bei Aktien der Lieferdienste und Onlinehändler: Für Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
ging es 3,4 Prozent nach oben, Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
und Hellofresh
HFG (A16140) A16140
gewannen jeweils 2,1 Prozent. Qiagen stiegen um 2 Prozent - hier stützten wieder aufkommende vage Übernahmespekulationen.

K+S sehr schwach
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88

Als gut wurden die Geschäftszahlen für 2021 von Hypoport (+0,8%) im Handel bezeichnet. Das Wachstum der Europace-Platform habe 14 Prozent zum Vorjahr betragen. Gegenüber dem etwas entschleunigten Marktwachstum sei das ordentlich.
Mit einem Minus von 6,7 Prozent standen K+S stark unter Druck. Ein Marktteilnehmer sprach von Gewinnmitnahmen, nachdem der Kurs in diesem Jahr schon gut 20 Prozent gewonnen habe. Varta büßten 7,1 Prozent ein. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag21/70998, 20.01.22, 07:05:35 
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Moin kaffee

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verlinkter Beitrag20/70998, 20.01.22, 07:05:57 
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DAX-FLASH: Kaum verändert erwartet
FRANKFURT (dpa- AFX) - Nach dem wechselvollen Vortag zeichnet sich am
Donnerstag im Dax <DE0008469008> zunächst wenig Bewegung ab. Der Broker IG
taxierte den deutschen Leitindex zwei Stunden vor dem Xetra-Start 0,1 Prozent
höher auf 15 826 Punkte. Zinssorgen hatten den Dax tags zuvor zunächst mit 15
629 Punkten bis an den Durchschnitt der letzten 200 Tage gedrückt. Dieser gilt
als Gradmesser für den längerfristigen Trend. Anschließend erholte er sich aber
wieder bis auf knapp 15 900 Punkte.

Der DAX präsentiert sich damit laut dem Portfoliomanager Thomas Altmann von
QC Partners weiter extrem resistent gegen steigende Zinsen. "In dieser Phase
kann der Dax die Vorteile seiner Value-Ausrichtung richtig ausspielen", so der
Experte. "Die Schuldenquote ist bei den 40 Dax-Werten deutlich niedriger als
beispielsweise bei den Tech-Werten des Nasdaq 100 <US6311011026>. Und das macht
die Gewinne hierzulande stabiler und weniger anfällig für steigende Zinsen."

US-Finanzministerin Janet Yellen verteilte unterdessen Beruhigungspillen.
Sie geht nicht davon aus, dass Omikron die Erholung der US-Wirtschaft
langfristig und nachhaltig gefährdet./ag/jha/
Snoop schrieb am 20.01.2022, 07:05 Uhr
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verlinkter Beitrag19/70998, 20.01.22, 08:16:42 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen gut behauptet erwartet - Suse fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Börsen dürften mit etwas höheren Kursen in den Handel am Donnerstag starten und die Erholungsgewinne vom Vortag ausbauen. "Vier Zinsschritte in den USA sind nun an den Märkten vollständig eingepreist", meint ein Marktteilnehmer und weiter: "Daneben zeigt sich in der Pandemie Licht am Ende des Tunnels". Überall biete sich das gleiche Bild: Eine extrem starke und schnelle Welle und danach ein starker Abfall der Zahlen. Damit wachse die Chance, dass die Pandemie endemisch werde. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
wird 0,2 Prozent höher gesehen bei 15.848 Punkten. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 4.270 nach 4.268 ab. Gestützt wird die Stimmung auch von günstigen Vorlagen aus Asien, dort profitieren die Kurse unter anderem von einer Zinssenkung in China und starken japanischen Außenhandelsdaten und schütteln die negative Vorgabe der Wall Street ab. Impulse werden von der Fahrt aufnehmenden Berichtssaison erwartet. Am Nachmittag stehen dann diverse US-Konjunkturdaten im Blick.

Rohstoffaktien fest erwartet
Mit erneut sehr festen Kursen wird bei den Rohstoffaktien gerechnet. Marktteilnehmer verweisen auf neue zyklische Hochs bei Nickel sowie stark steigende Kurse auch für Eisenerz, Kupfer, Zinn und Zink. Erholen könnte sich auch der zuletzt gebeutelte Techniksektor. Eine Kursrally könnte es bei Valneva
AYJ (A0MVJZ) A0MVJZ
geben. Das Biotechnikunternehmen überraschte am Vorabend mit der Meldung, sein Impfstoff wirke auch gegen Omikron. "Die Botschaft dahinter wäre auch für den ganzen Markt sehr bullish - damit könnte Corona völlig ausgepreist werden", meint ein Händler. Am Vortag waren Valneva noch um 15 Prozent eingebrochen.

Kräftiges Erholungspotenzial sieht ein Marktteilnehmer bei Suse
SUSE (SUSE5A) SUSE5A
nach Vorlage der Viertquartalszahlen. "Die Zahlen liegen über den Erwartungen", sagt er. Das gelte für den Umsatz, in noch stärkerem Maß aber für die Gewinnkennziffern. "Nach dem starken Kurseinbruch um 30 Prozent in den vergangenen beiden Wochen sollte sich die Aktie nun erholen", sagt er. Der Ausblick des IT-Dienstleisters sei in Ordnung, aber auch keine positive Überraschung. Suse gewinnen im Spezialistenhandel gut 4 Prozent. Als "im erwarteten Rahmen" werden die Umsatzzahlen von Zur Rose
ZRE (A0Q6J0) A0Q6J0
für das vierte Quartal eingestuft. "Das nachlassende Wachstum ist ein Branchenphänomen und mit dem verschobenen E-Rezept in Deutschland fehlte ein neuer Impuls", meint ein Händler. Daneben hat die Online-Apotheke mitgeteilt, dass bei ihrem Kosmetik-Shop zurrose-shop.ch eventuell Daten gestohlen und im Internet angeboten wurden. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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