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SPQR__LEG.X
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verlinkter Beitrag59/73409, 21.11.22, 18:42:33 
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- heutige Tageskerze // Narrow Range 4 Day + Inside Day

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Snoop
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verlinkter Beitrag58/73409, 22.11.22, 07:03:11 
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Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
DAX-INDIKATION +0,1% AUF 14397 PUNKTE (XETRA-SCHLUSS: 14379,93) - IG
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) / Zertifikat(en) halten.
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verlinkter Beitrag57/73409, 22.11.22, 07:18:25 
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dpa-AFX: DAX-FLASH: Leichtes Plus - Etwas Erholung in Asien
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem schwächeren Wochenstart zeichnen sich im Dax
<DE0008469008> am Dienstag wieder kleine Gewinne ab. Der Broker IG taxiert den
deutschen Leitindex rund zweieinhalb Stunden vor Handelsstart 0,2 Prozent höher
auf 14 406 Punkte. Der Dax tut sich nach wochenlanger Rally auf dem höchsten
Niveau seit Anfang Juni etwas schwer - nach einem Anstieg um fast 22 Prozent
seit Ende September.

Auch die US-Erholung stagniert auf dem höchsten Niveau seit August im Dow
Jones sowie September im marktbreiten S&P 500 und den Technologie-Indizes der
Nasdaq. Letztere kamen am Vorabend sogar deutlicher zurück. Die
Wachstumshoffnungen der Anleger für China erhielten durch die stark steigenden
Covid-Fälle wieder einen Dämpfer. Nach ihrem schlechten Wochenstart zeigten sich
Asiens Börsen am Morgen aber zuletzt etwas erholt./ag/stk


Snoop schrieb am 22.11.2022, 07:03 Uhr
Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
DAX-INDIKATION +0,1% AUF 14397 PUNKTE (XETRA-SCHLUSS: 14379,93) - IG

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag56/73409, 22.11.22, 08:12:08 
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MÄRKTE EUROPA/Wenig veränderte Eröffnung zeichnet sich ab
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer Fortsetzung der Konsolidierung an Europas Börsen rechnen Händler auch am Dienstag. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird weiter im Bereich um 14.400 Punkte gesehen. Auch vom Rest der Woche werden keine großen Impulse erwartet, denn am Donnerstag ist Thanksgiving-Feiertag in den USA und auch am Freitag wird dort nur verkürzt gehandelt. Die saisonale Statistik spricht allerdings für einen freundlichen Verlauf an den Börsen rund um den US-Feiertag. Stützend dürfte sich dabei auch eine eventuelle Ausgabenfreude der Konsumenten in der "Black Week" auswirken. Der DAX dürfte bei 14.400 Punkten ins Rennen gehen nach einem Schluss 14.380 Punkten, für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.915 nach 3.909 Punkten ab. Übergeordnet leben die Börsen von der Hoffnung auf eine Entspannung an der Inflationsfront - und damit der Hoffnung auf langsamere Zinserhöhungsschritte. Die deutschen Erzeugerpreise vom Vortag stützten jedenfalls diese Spekulation. Ähnlich wichtige Daten stehen am Dienstag nicht an. Die OECD veröffentlicht ihren Wirtschaftsausblick, aus der Eurozone kommen Leistungsbilanz und das Verbrauchervertrauen. Wichtige Redner mit Blick auf die globale Zinsentwicklung sind Bundesbankpräsident Joachim Nagel am Nachmittag und Fed-Cleveland-Präsidentin Loretta Mester.

Erstaunlich, wie DAX seine Kursgewinne verteidigt
"Der DAX ist im Moment wirklich ein Phänomen. Die Luft scheint zwar erst mal raus zu sein. Der große schnelle Anstieg scheint zu Ende zu sein. Aber ist erstaunlich, wie gut der DAX seine Kursgewinne verteidigt", kommentiert QC Partners. Für einen weiteren Kursanstieg bräuchte es massive positive Impulse. Ein nachhaltiges Überschreiten des Inflationsgipfels in Deutschland bzw. der Eurozone oder ein langsameres Tempo der EZB könnten diese Impulse liefern.

Mit kräftigen Kursverlusten bei TAG Immobilien
TEG (830350) 830350
rechnen Händler am Dienstag. Das Immobilienunternehmen gab am Vorabend die Streichung der Dividende bekannt. Vor allem die Begründungen mit Inflation und volatiler Marktumgebung klängen fragwürdig. "Die hohe theoretische Dividendenrendite von 14 Prozent zeigte zwar, dass keiner mehr an eine Ausschüttung in alter Höhe glaubte", sagte ein Händler. Ein Wert wie Vonovia habe aktuell 6,9 Prozent: "Aber gar keine Dividende bei einem Immobilienwert ist wie als wenn eine Anleihe den Kupon nicht bedient". Interessant werde im Wochenverlauf, ob die Aktie ihre Unterstützung bei 6 Euro verteidigen könne, ansonsten wäre der Bodenbildungsversuch seit Oktober gescheitert.
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verlinkter Beitrag55/73409, 22.11.22, 12:20:29 
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- Inside Day nach oben angerissen und wieder nach unteneingedreht // bisher Fake BO

- höhere Vola auf gestern a bisserl vorhanden



SPQR__LEG.X schrieb am 21.11.2022, 18:42 Uhr
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verlinkter Beitrag54/73409, 23.11.22, 07:02:08 
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dpa-AFX: DAX-FLASH: Leichte Gewinne am Hoch seit Juni
FRANKFURT (dpa-AFX) - Im
DAX (846900) 846900 846900
winkt zur Wochenmitte zum Start
ein leichtes Plus. Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex am Mittwoch
rund zweieinhalb Stunden vor Handelsstart 0,4 Prozent höher auf 14 478 Punkte.
Damit rückt er wieder an den tags zuvor bei 14 485 Punkten erreichten
Höchststand seit Anfang Juni heran.

Die Anleger konzentrierten sich einfach auf positive Aspekte wie gute
Ergebnisse einiger Einzelhändler und weitere Signale auf eine mögliche
Verlangsamung der Zinswende der US-Notenbank, so die Experten der Commerzbank
mit Blick auf die starke Wall Street. Aus den Augen gelassen werde die
Covid-Entwicklung gerade in China mit stark steigenden Fallzahlen dabei aber
nicht.

Angesichts des "Thanksgiving"-Feiertags am Donnerstag in den USA ist der
Datenkalender zur Wochenmitte besonders gut gefüllt./ag/stk
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag53/73409, 23.11.22, 08:32:16 
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MÄRKTE EUROPA/Aufwärts mit angezogener Handbremse
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem verhalten freundlichen Börsenstart rechnen Händler am Mittwoch. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird 0,3 Prozent höher um 14.460 Punkte erwartet, im Euro-Stoxx-50 sieht es ähnlich aus. "Die 14.500 ist in Reichweite", erstmals in diesem Halbjahr, so Thomas Altmann von QC Partners. Er verweist auf die freundlichen Vorlagen, meint aber auch, die Luft werde nun deutlich dünner. Zwar sei der DAX in einer "imposanten Weihnachtsrally: Das heißt aber nicht, dass sie auch bis Weihnachten weiterläuft", sagt der Vermögensverwalter. Er meint auch, aufgrund des Thanksgiving-Feiertags in den USA am Donnerstag dürften die Umsätze bereits im Vorfeld zurückgehen. Und dann dürfte das Fazit über die Umsätze am "Black Friday" über die weitere Entwicklung zumindest mitentscheiden. "Angesichts steigender Lebenshaltungskosten wird es in diesem Jahr besonders spannend, wieviel Geld für Weihnachtsgeschenke ausgegeben wird", so Altmann.

Impulse könnten am Mittwoch von den Einkaufsmanager-Indizes (PMI) ausgehen. Sie geben erste Indikationen über die Stimmung im Service- und Industrie-Bereich im November. Marktteilnehmer hoffen darauf, dass sich die ersten Entspannungszeichen rund um Energiepreise und Inflation auch in einer leichten Stimmungsverbesserung niederschlagen. Die Erwartungen besonders an Deutschland sind bereits auf extrem niedrigen Niveau und im Rezessionsbereich: Für die Industrie werden Werte von 45,2 und den Dienstleistungsbereich von 46,2 erwartet. Dazu veröffentlicht die US-Notenbank Fed am Abend ihr Protokoll der jüngsten Sitzung. Marktteilnehmer erhoffen sich hier Indikationen, wie stark die Fed die Leitzinsen noch erhöhen will. Dazu kommen noch Daten zu den US-Neubauverkäufen und Auftragseingängen sowie die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Im deutschen Geschäft dürfte dann auch noch ab dem Nachmittag das Handelsinteresse zurückgehen: Schließlich steigt ab 14 Uhr das erste Spiel der deutschen Mannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Japan.

Erhöhte Qantas-Prognose treibt Airline-Sektor
Weiter für gute Laune im Airline-Sektor dürfte die erhöhte Prognose von Qantas sorgen. Dies könnte auch andere Fluglinien weiter mit nach oben treiben. Denn die australische Airline erwartet steigende Gewinne, obwohl der Zeitraum ihres ersten fiskalischen Halbjahres noch voll von den steigenden Kerosinkosten geprägt war. Gegenüber der letzten Gewinnprognose vom Oktober erwartet Qantas nun einen mehr als 10 Prozent höheren Gewinn. Er soll um rund 150 Millionen Austral-Dollar steigen auf nunmehr 1,35 bis 1,45 Milliarden. In Australien sprangen Qantas-Aktien um 5,3 Prozent nach oben.

Druck auf die Aktien der Credit Suisse
CSX (876800) 876800
erwarten Händler. "Die Gewinnwarnung ist dabei fast weniger schlimm als die Mittelabflüsse durch Anleger", so ein Händler. Dadurch gebe es kaum Aussicht auf künftige Ertragssteigerungen durch Kommissionen oder andere Gebühren. Angesichts der Markterholung sei auch wenig verständlich, warum das Wealth-Management im vierten Quartal mit einem Verlust rechne. Vom Ende des dritten Quartals bis Mitte November sind bei der CS nach eigenen Angaben 6 Prozent ihrer Netto-Anlagen abgeflossen. Eventuell könne es den Markt beruhigen, wenn klar werde, dass ein großer Teil der weiteren Verluste auf die Trennung von der Allfunds Group zurückgehe. "Dann könnte man dieses Quartal als brachialen Neuanfang werten und es fast positiv sehen", so der Händler. Insgesamt rechnet die CS mit einem Konzernverlust von 1,5 Milliarden Franken.

Im österreichischen ATX-Index muss am Donnerstag die Aktie von S Immo den Platz für Strabag SE räumen. Grund ist die laufende Übernahme von S Immo. Bei den Umstufungen hat Jefferies Siemens Healthineers
SHL (SHL100) SHL100
von der Kaufliste gestrichen und den Titel mit "Hold" eingestuft. Bernstein rechnet mit einem Rückschlag bei den Aktien der neuen Porsche AG
P911 (PAG911) PAG911
, das Haus hat sie laut Händlern mit "Underperform" und einem Kursziel von 85 Euro gestartet. Angesichts der im Dezember bevorstehenden Aufnahme in den DAX meinen aber andere Marktteilnehmer, das Kaufinteresse in den Titeln dürfte Richtung DAX-Aufstieg noch einmal stark zunehmen.
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verlinkter Beitrag52/73409, 23.11.22, 09:33:09 
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verlinkter Beitrag51/73409, 23.11.22, 17:55:12 
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XETRA-SCHLUSS/DAX tritt auf der Stelle - Corestate-Rally geht weiter
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch kaum verändert geschlossen. Überwiegend etwas besser als gedacht ausgefallene Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone setzten keine nachhaltige Akzente, genausowenig wie deutlicher unter den Prognosen ausgefallene Einkaufsmanagerindizes aus den USA. "Die Lage ist besser als von vielen gefürchtet", kommentierte die DWS die europäischen Konjunkturzahlen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 5 Punkte auf 14.428.

Für die VW-Aktie
VOW3 (766403) 766403
ging es nach dem eher hoch ausgefallene VW-Tarifabschluss um 1,9 Prozent nach unten. "Der Tarifabschluss darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir weiterhin unsere Kosten strikt im Griff behalten müssen", kommentierte VW-Verhandlungsführer Arne Meiswinkel das Ergebnis. Porsche SE gaben um 0,4 und Porsche AG
P911 (PAG911) PAG911
um 2,5 Prozent nach. BMW verloren dagegen nur 0,4 und Mercedes-Benz 0,1 Prozent.

Siemens Healthineers
SHL (SHL100) SHL100
gaben um 2,3 Prozent nach. Jefferies hat die Aktie von der Kaufliste gestrichen. In der zweiten deutschen Reihe stiegen PNE Wind um 8,7 Prozent, nachdem Warburg die Aktie des Windanlagenherstellers auf die Kaufliste genommen hatte. Nemetschek legten um 8,1 Prozent zu. Hier trieb eine Kaufempfehlung von Alsterresearch. Die schwer gebeutelte Aktie von Bet-at-home
ACX (A0DNAY) A0DNAY
(+13,4%) war weiter gesucht. Auslöser der Rally am Vortag war ein positiver Kommentar von Hauck & Aufhäuser zu den Neunmonatszahlen. Außerdem sei das vierte Quartal traditionell das stärkste im Jahr und mit der Fußballweltmeisterschaft komme ein positiver Sonderfaktor hinzu, so die Analysten.

Corestate verschafft sich Atempause
CCAP (A141J3) A141J3

Corestate setzten die dramatische Erholung auf niedrigem Niveau fort und haussierten um weitere 104 Prozent auf 0,90 Euro. Der von einer Insolvenz bedrohte Immobilieninvestor unterstützt den Restrukturierungsvorschlag wichtiger Gläubiger und verschafft sich dadurch eine Atempause, wie er am Vortag bereits mitgeteilt hatte, worauf der Kurs schon um rund 40 Prozent angesprungen war.
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verlinkter Beitrag50/73409, 23.11.22, 18:06:24 
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verlinkter Beitrag49/73409, 24.11.22, 06:56:16 
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Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
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verlinkter Beitrag48/73409, 24.11.22, 07:19:39 
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dpa-AFX: DAX-FLASH: Leichte Gewinne - US-Zinswende geht wohl in die Zielgerade
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der robusten Reaktion der Wall Street auf das
Protokoll der jüngsten Notenbanksitzung der Fed zeichnet sich auch im Dax
<DE0008469008> am Donnerstag ein positiver Start ab. Der Broker IG taxiert den
deutschen Leitindex rund zweieinhalb Stunden vor Handelsstart 0,2 Prozent höher
auf 14 460 Punkte. Er liegt damit nur knapp unter dem Höchststand seit Anfang
Juni, den er am Dienstag bei 14 485 Punkten erreicht hatte.

Dow Jones und S&P 500 gingen auf dem höchsten Niveau seit August und
September in die Feiertagspause für "Thanksgiving". Das Protokoll der
November-Sitzung der US-Notenbank Fed habe gezeigt, dass die meisten
Fed-Mitglieder das Tempo der Zinswende so schnell wie möglich bremsen wollen,
hieß es bei der Credit Suisse. Im Dezember zeichne sich eine Erhöhung des
Leitzinses um 0,50 Prozentpunkte ab, nachdem die Fed zuletzt viermal in Folge um
0,75 Prozent erhöht hatte. Die Credit Suisse geht davon aus, dass die Fed ihre
Zinserhöhungen letztlich noch insgesamt von aktuell 3,75 bis 4,0 Prozent auf
4,75 bis 5,0 Prozent fortführen wird./ag/stk


Snoop schrieb am 24.11.2022, 06:56 Uhr
Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
DAX-INDIKATION +0,2% AUF 14457 PUNKTE (XETRA-SCHLUSS: 14427,59) - IG

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verlinkter Beitrag47/73409, 24.11.22, 08:37:12 
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MÄRKTE EUROPA/Entspanntere US-Notenbank und Ifo dürften stützen
FRANKFURT (Dow Jones)--Auch am Donnerstag blicken Marktteilnehmer positiv auf die Märkte in Europa. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird 0,1 Prozent höher bei 14.450 Punkten erwartet. Auch der Euro-Stoxx-50 wird etwas fester gesehen. Trotz des Thanksgiving-Feiertages in den USA und damit geschlossener US-Börsen gab es vorher noch gute Nachrichten aus Übersee: Denn das Protokoll der jüngsten US-Notenbank-Sitzung lässt die Hoffnung auf ein langsameres Tempo bei den künftigen Zinserhöhungen steigen. Entsprechend werden vor allem die Anleihemärkte fest erwartet. Dies dürfte auch die Aktien im Tagesverlauf stützen. Der DAX hat daher das Halbjahreshoch und damit die 14.500er-Marke fest im Blick. "Noch verteidigt er lediglich die Kursgewinne aus der jüngsten Aufwärtswelle von 2.600 Punkten", so ein Marktteilnehmer. "Die Konsolidierung macht aber einen trendbestätigenden Eindruck und zeichnet sich durch eine gesunde Aufwärtsrotation aus", sagt er. Zudem passe das Umfeld mit dem etwas freundlicheren Euro und den zuletzt wieder deutlich fallenden Renditen am langen Ende. Und die Vorlagen aus den USA und aus Asien stützten die Stimmung ebenfalls. Impulse dürften zudem vom Ifo-Geschäftsklima-Index für November am Vormittag ausgehen. Erwartet wird eine leichte Erholung auf 85,0 von 84,3 Punkte. Allerdings hatten bereits die Einkaufsmanager-Indizes (PMI) am Vortag deutlich stärker als erwartet zugelegt. Daher könnte vor allem die Erwartungskomponente des Index zeigen, dass man es mit der "Schwarzmalerei" nach unten übertrieben hat. Zahlreiche Marktteilnehmer dürften auf bessere Ifo-Daten positiv reagieren.

Einzelhandel mit "Black Friday" im Blick
Die Chance auf eine Entspannung an der Zinsfront könnte nun nach den Basic Resources und den Ölwerten auch wieder die Technologiewerte nach oben treiben. Angesichts der sehr hohen Cash-Quoten von Fonds und der wieder günstigen Bewertungen der Branche seien viele Investoren zum Einstieg bereit, heißt es am Markt. Einzelhändler stehen vor allem in den USA mit Blick auf den 'Black Friday'. Die Erwartungen sind diesmal etwas gedämpfter als sonst. Dabei geht dies nicht einmal auf Inflationssorgen zurück, sondern, dass viele Angebote aufgrund voller Lager sehr früh gekommen seien. "Damit sind vermutlich auch viele Käufe schon vollzogen worden", sagt ein Händler: Dasselbe gelte für den "Cyber Monday". Der Luxusgüter-Hersteller Kering
PPX (851223) 851223
steht mit dem Rücktritt von Gucci-Kreativdirektor Alessandro Michele im Fokus. Gründe dafür wurden nicht genannt. Gucci gilt als einer der wachstumsstärksten Kering-Bereiche, und Michele hat laut Kering stark zur Positionierung der Marke beigetragen. Es gibt aber auch positive Stimmen. "Eine gewisse Underperformance und auch Marken-Müdigkeit bei Gucci war zuletzt nicht zu übersehen", so ein Marktteilnehmer. Der Wechsel könnte nun die Erneuerung beschleunigen. Bernstein, Citi und RBC hätten den Wechsel bereits begrüßt.
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verlinkter Beitrag46/73409, 24.11.22, 09:39:06 
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JuniorTrader schrieb am 23.11.2022, 09:33 Uhr
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verlinkter Beitrag45/73409, 24.11.22, 09:52:53 
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- PP R3 in der Ausdehnung um 14.543 // darüber 14.561
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verlinkter Beitrag44/73409, 24.11.22, 10:00:41 
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SPQR__LEG.X schrieb am 23.11.2022, 18:06 Uhr
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- i.M. Thanksgiving BO nach oben // Inside Day


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verlinkter Beitrag43/73409, 24.11.22, 11:34:25 
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2500p up (vom tief 3000p) hätte ich aber auch nicht für möglich gehalten. Shocked superhausse deluxe wieder kichern

LÖCK schrieb am 27.09.2022, 07:38 Uhr
dax 3fach boden 12200. alles & jeder extrem negativ. rechne eher mit einer erholung erstmal in den bereich 12700-12800...

Snoopy schrieb am 27.09.2022, 08:31 Uhr
gleich muss ich liqudieren...
macht alles kein Sinn mehr...
vini schrieb am 27.09.2022, 08:27 Uhr
Habe ich vor ca. zwei Jahren schonmal gelesen... Rolling Eyes

Snoopy schrieb am 27.09.2022, 08:19 Uhr
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muss nun endlich runter very mad

Wir stehen in der größten Krise der modernen Menschheitsgeschichte

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verlinkter Beitrag42/73409, 24.11.22, 11:47:08 
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SPQR__LEG.X schrieb am 24.11.2022, 09:52 Uhr
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- PP R3 in der Ausdehnung um 14.543 // darüber 14.561

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- Bereich oben angezuckert
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verlinkter Beitrag41/73409, 24.11.22, 12:15:52 
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LÖCK schrieb am 24.11.2022, 11:34 Uhr
2500p up (vom tief 3000p) hätte ich aber auch nicht für möglich gehalten. Shocked superhausse deluxe wieder kichern

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- es lockt der Superwiderstand bei 14.816


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SPQR__LEG.X schrieb am 24.11.2022, 12:15 Uhr
LÖCK schrieb am 24.11.2022, 11:34 Uhr
2500p up (vom tief 3000p) hätte ich aber auch nicht für möglich gehalten. Shocked superhausse deluxe wieder kichern

DAX (846900) 846900 846900
Xetra

- es lockt der Superwiderstand bei 14.816

» zur Grafik


DAX (846900) 846900 846900
Supply and Demand

- ich hätte da im Bereich von 14600 + xxxxxx als Spike starken Resist ab M30
- vermute, es könnte dort vorerst Ende sein mit dem Gipfelstürmer.....
- relevanter Support wieder ab 14445 im M30 (kleine blaue, aber dafür starke Zone)......
- muss genau beobachtet werden.....

SPQR__LEG.X
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verlinkter Beitrag39/73409, 24.11.22, 17:09:31 
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Laut JPMorgan sind die Aktienmärkte in Europa stark überkauft, während die Vorgaben, welche zu der überraschenden Rally geführt haben, schon wieder gedreht hätten. Beispielsweise hätten die Erdgaspreise aufgrund des einsetzenden Winters in den letzten zwei Wochen bereits wieder 35 Prozent zugelegt.
DAX (846900) 846900 846900

vor 25 MinKurznachricht
...its okay to be wrong, its unforgivable to stay wrong // ...birds aren't real
µ
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verlinkter Beitrag38/73409, 24.11.22, 17:54:08 
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XETRA-SCHLUSS/Kursgewinne nach besserem ifo-Index
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag mit Aufschlägen geschlossen. Der unerwartet kräftige Anstieg des Ifo-Geschäftsklima-Index stützte die Börsen. Der Ifo ist im November auf 86,3 von 84,5 gestiegen, erwartet war ein Anstieg auf 85,0. Die Daten unterstreichen die Einschätzung, dass die erwartete Rezession in Europa moderat ausfallen wird. Angesichts des Thanksgiving-Feiertages in den USA und damit geschlossener US-Börsen verlief das Geschäft ruhig. Der
DAX (846900) 846900 846900
legte um 0,8 Prozent zu auf 14.540 Punkte, ein nachhaltiger Anstieg über die Marke von 14.500 Punkte wäre technisch positiv zu werten.

US-Notenbank-Protokoll spricht für künftig langsamere Zinserhöhungen
Fundamentale Unterstützung für die Börsen kam auch aus Übersee: Denn das Protokoll der jüngsten US-Notenbank-Sitzung lässt die Hoffnung auf ein langsameres Tempo bei den künftigen Zinserhöhungen steigen. Die Fed dürfte auf ihrer nächsten Sitzung die Leitzinsen nur noch um 50 Basispunkte anheben. Am Markt wird derzeit ein Zinsgipfel bei 5,02 Prozent eingepreist.

Für größere Kursbewegungen sorgen vor allem Umstufungen durch Analysten: LEG Immobilien
LEG (LEG111) LEG111
legten um 6,8 Prozent zu nach einer Erhöhung auf "Overweight" durch Morgan Stanley. Insgesamt lagen Immobilienaktien gut im Markt, das Börsenjahr hat sich bislang für den Sektor aber als sehr schwierig erwiesen. Für Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
ging es 5,7 Prozent nach oben, Aroundtown kletterten um 4,8 Prozent nach oben. Die Aktien von Daimler Truck
DTG (DTR0CK) DTR0CK
gewannen 1,6 Prozent und waren damit resistent gegen den Rückgang bei den ACEA-Neuzulassungen für Nutzfahrzeuge im Oktober. Da sie aber bereits den sechzehnten Monat in Folge fielen, zeigten sich Marktteilnehmer nicht mehr überrascht.

Apple soll Interesse an Manchester United haben - möglicherweise positiv für Teamviewer
TMV (A2YN90) A2YN90

Teamviewer erholten sich im Tagesverlauf von den Tiefs und schlossen zu Börsenschluss mit Aufschlägen von 0,5 Prozent leicht im Plus. Hintergrund waren Spekulationen, dass Apple Interesse am Erwerb von Manchester United haben soll. Die amerikanische Glazer-Familie, die den Verein derzeit kontrolliert, hat angekündigt, dass sie sich um Investitionen von außen bemüht, einschließlich der Möglichkeit eines vollständigen Verkaufs. Im Handel hieß es nun, dass im Fall einer Übernahme von Manchester United Teamviewer aus dem teuren Marketing-Vetrag mit dem Fußballclub aussteigen könnte. Allerdings soll es auch andere Interessenten für Manchester United geben.
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verlinkter Beitrag37/73409, 25.11.22, 06:59:04 
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dpa-AFX: DAX-FLASH: Kaum verändert ohne US-Impulse
FRANKFURT (dpa-AFX) - Ohne Vorgaben von der Wall Street dürfte der
DAX (846900) 846900 846900
am Freitag fast unverändert starten. Der Broker IG taxiert den
deutschen Leitindex rund zweieinhalb Stunden vor Handelsstart 2 Punkte höher auf
14 541 Punkte. Tags zuvor hatte er mit 14 570 Punkten einen weiteren Höchststand
seit Juni erreicht.

Dem Dax winkt die achte Woche mit Gewinnen in Folge. In den vergangenen vier
Handelstagen legte er bislang um 0,7 Prozent zu. Er peilt damit das nächste
Zwischenhoch aus dem Juni bei 14 709 Punkten an.

An der Wall Street gab es am Donnerstag eine Feiertagspause für
"Thanksgiving". Auch zum Wochenausklang findet dort am "Black Friday" nur ein
verkürzter Handel statt./ag/stk
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag36/73409, 25.11.22, 08:23:07 
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MÄRKTE EUROPA/Impulsarmer Ausklang dünner Handelswoche
FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen dürften kaum verändert in den letzten Handelstag der Woche starten, geprägt von einem Mangel an Impulsen und wohl dünnen Umsätzen. Viele US-Anleger werden nach dem Thanksgiving-Feiertag nicht aktiv sein, neue Nachrichten gibt es kaum. Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte praktisch unverändert starten nach einem Schluss von 14.540. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.960 nach 3.962 ab. Im Blick stehen mit dem sogenannten Black Friday besonders Einzelhandelsaktien. Der Tag gilt insbesondere in den USA als traditioneller Start des Weihnachtsgeschäfts. "Die ersten Zahlen zu den Black Friday Umsätzen haben das Potenzial, über die zukünftige Richtung an den Börsen zu entscheiden oder zumindest mitzuentscheiden", sagt QC Partners. Denn angesichts steigender Lebenshaltungskosten werde in diesem Jahr besonders spannend, wieviel Geld für Weihnachtsgeschenke ausgegeben werde.

Die aktuelle Handelswoche wird laut QC mindestens die umsatzschwächste Woche seit August werden. Mit einem umsatzschwachen Tag heute könne es sogar die umsatzschwächste Woche seit dem Jahreswechsel 2021/2022 werden. Beim DAX laute das vorrangige Ziel, das Erreichte zu verteidigen. Nach dem Anstieg um 23 Prozent sei es definitiv schon positiv, dass es bislang kaum zu großen Gewinnmitnahmen gekommen sei. Die Marktexperten von CMC sehen ein verbessertes fundamentales Umfeld für Aktien. Nicht nur deute sich ein Höhepunkt bei der Inflation an, auch das Wachstum der deutschen Wirtschaft werde vermutlich nicht so stark einbrechen wie zunächst befürchtet. Zumindest signalisierten das am Donnerstag bzw am Mittwoch der besser als erwartet ausgefallene deutsche Ifo-Index bzw. die neuesten Einkaufsmanagerindizes.

Helma warnt
H5E (A0EQ57) A0EQ57

Helma Eigenheimbau werden nach einer Gewinnwarnung vorbörslich in ersten Indikationen rund 4 Prozent niedriger gesehen. Gründe sind laut dem Unternehmen Gewährleistungen bei einer Tochter im Zusammenhang mit der Insolvenz eines großen Subunternehmers, und weiter gesunkene Auftragseingänge "in einem sehr schwierigen Marktumfeld". Helma sieht den Umsatz nun am unteren Ende der zuvor kommunizierten Bandbreite. Westwing
WEW (A2N4H0) A2N4H0
werden etwa 2 Prozent höher gesehen, nachdem der Möbelhändler ein kleines Aktienrückkaufprogramm angekündigt hat. Die am Vortag rund 8 Prozent festere Formycon-Aktie wird zunächst knapp behauptet gestellt. Der Entwickler von biopharmazeutischen Nachfolgeprodukten hat am Morgen Neunmonatszahlen vorgelegt.
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verlinkter Beitrag35/73409, 25.11.22, 09:44:02 
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Long
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verlinkter Beitrag34/73409, 25.11.22, 18:13:23 
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XETRA-SCHLUSS/DAX beendet starke Börsenwoche über 14.500
FRANKFURT (Dow Jones)--Wenig verändert hat sich der deutschen Aktienmarkt am Freitag aus einer guten Handelswoche verabschiedet. Impulse und Nachrichten waren rar, der Tag nach dem Thanksgiving-Feiertag in den USA wurde auch von vielen US-Händlern als Brückentag genutzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
stagnierte bei 14.541 Punkten. Händler unterstrichen, wie bemerkenswert das Ausbleiben von Gewinnmitnahmen gewesen sei - selbst nach einer Rally von rund 23 Prozent seit dem Marktboden. Die Marktexperten von CMC sahen ein verbessertes fundamentales Umfeld für Aktien. Bei der Inflation deute sich ein Höhepunkt an und die deutsche Wirtschaft breche nicht wie befürchtet ein. Dies signalisierte bereits ein besserer Ifo-Index, und die deutschen BIP-Daten wiesen sogar ein moderates Wachstum im dritten Quartal auf. Im Blick standen mit dem sogenannten "Black Friday" besonders Einzelhandelsaktien. Großes Interesse gab es aber nicht, es belastete weiter die Sorge vor Kaufzurückhaltung der Konsumenten durch die Inflation. Gleichzeitig war auch die Terminbindung diesmal geringer als früher. Viele Unternehmen hatten eine "Black Week" ausgerufen und damit die Umsätze nach vorne gezogen. Unter den Branchenwerten belasten Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW
mit 2,1 Prozent Minus, die Aktie wird den Schatten des ehemaligen Zugpferdes Kanye West nicht los. Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
gaben 2,9 Prozent nach.

Helma Eigenheimbau und Uniper unter Druck
H5E (A0EQ57) A0EQ57

Helma Eigenheimbau stürzten nach einer Gewinnwarnung um 6 Prozent ab. Die Insolvenz eines Subunternehmers und sinkende Auftragseingänge belasteten. Denn die Inflation bei Baumaterialpreisen macht viele Eigenheimwünsche mittlerweile unfinanzierbar. Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01
verloren 12,3 Prozent auf 4,80 Euro. Die Analysten von Citi bezeichneten die jüngste Erholung der Aktie als nicht gerechtfertigt und nur von Short-Eindeckungen getrieben. Sie bestätigten ihre Verkaufsempfehlung und sahen ein Kursziel von 1,70 Euro. Zu diesem Preis wird der deutsche Staat einsteigen. Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
gaben 1 Prozent nach dem Kapitalmarkttag des Unternehmens ab. Die mittelfristige Prognose hat der Stahlhersteller immerhin bestätigt. Beim Nucera-Börsengang will sich das Unternehmen aber Zeit lassen.
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verlinkter Beitrag33/73409, 26.11.22, 09:23:04 
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WOCHENAUSBLICK: Dem
DAX (846900) 846900 846900
steht eine Woche mit vielen Stolpersteinen bevor

FRANKFURT (dpa-AFX) - Auf eine ruhige und insgesamt freundliche Börsenwoche dürfte in der neuen Handelswoche wohl wieder ein ausgeprägteres Auf und Ab folgen. Die Frage nach einer Weihnachts- oder Neujahrsrally ist auch noch offen. Allerdings hat der Dax bereits eine beeindruckende Herbstrally hinter sich. Seinen Jahresverlust von 25 Prozent bis Ende September konnte der deutsche Leitindex in einem erstaunlichen Tempo bis dato auf unter neun Prozent verringern. Angetrieben haben vor allem Hoffnungen, gestützt auf Konjunkturdaten und geldpolitische Signale: Die Hoffnung auf einen Rückgang der Inflation und auf eine nur milde Rezession im neuen Jahr. Und auch die Hoffnung auf eine weniger aggressive Zinspolitik der US-Notenbank Fed, an der sich - so eine weitere Hoffnung - auch die vorsichtigere Europäische Zentralbank (EZB) orientieren könnte.

Angesichts des US-Arbeitsmarktberichts am Freitag sowie weiterer wichtiger Wirtschaftsdaten aus Deutschland, der Eurozone und der taktgebenden USA dürfte es eine "entscheidende Woche" werden, erwartet Marktexperte Andreas Lipkow. Hinzu kommen Reden von Fed- und EZB-Mitgliedern, so etwa am Montag von EZB-Präsidentin Christine Lagarde und am Dienstag von ihrem Vize, Luis de Guindos. Aus den USA werden sich im Wochenverlauf mehrere regionale Notenbank-Chefs zu Wort melden. Am Mittwoch wird Fed-Präsident Jerome Powell sprechen. "So muss sich nun zeigen, ob der Dax das Momentum besitzt, um aus der aktuellen Konsolidierung nachhaltig auszubrechen und ob die bereits verteilten Vorschusslorbeeren gerechtfertigt waren." Für eine Fortsetzung des 'Risk-On'-Modus, und damit für steigende Aktienmärkte, müsste vor allem der Verbraucherpreisanstieg weiter nachlassen, erläutern die Experten der Helaba. Die Daten hierzu stehen für Deutschland am Dienstag an. Die Helaba ist positiv gestimmt und schließt nicht aus, dass der heimische Preisauftrieb sogar in den einstelligen Bereich zurückkehren könnte. Wesentlich sei allerdings auch, dass in den USA der Preisauftrieb weiter nachlasse. Daten hierzu wird es aus der weltgrößten Volkswirtschaft am Donnerstag geben.

Zur Vorsicht wird jedoch mit Blick auf die Einkaufsmanagerindizes aus China und dem Euroraum und den USA am Mittwoch und Donnerstag geraten. Auch vom US-Arbeitsmarktbericht für November, der letzte vor der mit großer Spannung erwarteten Leitzinsentscheidung der Fed Mitte Dezember, gehe eine gewisse Gefahr aus. Sollte sich eine zu starke konjunkturelle Abschwächung abzeichnen, könnten Anleger schnell wieder in den 'Risk-Off'-Modus schalten, heißt es seitens der Helaba. "Es ist letztlich eine Bewegung auf einem schmalen Grat, nicht nur in der Berichtswoche, sondern auch im neuen Jahr." Unternehmensseitig dürfte es in der neuen Woche relativ ruhig zugehen, zumal die Berichtssaison vorbei ist. Am Dienstag wird der Immobilienkonzern Aroundtown als Nachzügler seinen Quartalsbericht vorlegen. Am Donnerstag lädt der Hersteller von Großküchengeräten Rational zum Kapitalmarkttag ein./ck/jsl/nas
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Zuletzt bearbeitet von µ am 26.11.2022, 09:24, insgesamt einmal bearbeitet
Snoop
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verlinkter Beitrag32/73409, 28.11.22, 07:02:24 
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Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
DAX-INDIKATION -0,61% AUF 14452 PUNKTE (XETRA-SCHLUSS: 14541,38) - IG
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verlinkter Beitrag31/73409, 28.11.22, 07:15:09 
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dpa-AFX: DAX-FLASH: Dax auf hohem Niveau schwächer im Sog der China-Unruhen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Kursverluste im asiatischen Handel dürften am Montag
auch die Risikobereitschaft der Anleger in Europa hemmen. Der Broker IG taxierte
den Dax <DE0008469008> zwei Stunden vor Handelsstart 0,55 Prozent tiefer auf 14
461 Punkte. Auf dem höchsten Stand seit Juni tat sich der deutsche Leitindex
zuletzt schon schwerer, seine Rally fortzusetzen. Schließlich hat er seit Mitte
Oktober schon mehr als 20 Prozent gewonnen.

Zunehmende Proteste in China aufgrund der Covid-Beschränkungen könnten die
Stimmung belasten, hieß es am Morgen von den Experten der Commerzbank mit Blick
nach Asien. Bei der größten Protestwelle seit Jahrzehnten sind dort zahlreiche
Menschen festgenommen worden. Der Unmut im Volk richtet sich gegen die strikten
Maßnahmen der chinesischen Null-Covid-Politik wie wiederholte Lockdowns,
Massentests und Zwangsquarantäne.

In Asien brachte die Unsicherheit der Anleger vor allem in Shanghai und
Hongkong Kursverluste. Dem folgten auch die Futures auf die US-Leitindizes.
Derweil ist der Shopping-Schnäppchentag "Black Friday" abgehakt. Im deutschen
Einzelhandel sorgte die vergangene Woche aber nicht für Hochstimmung. Eine
knappe Mehrheit der Händlerinnen und Händler ist einer Trendumfrage des
Handelsverbands zufolge unzufrieden mit der Umsatzentwicklung./tih/mis


Snoop schrieb am 28.11.2022, 07:02 Uhr
Moin kaffee

DAX (846900) 846900 846900
DAX-INDIKATION -0,61% AUF 14452 PUNKTE (XETRA-SCHLUSS: 14541,38) - IG

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verlinkter Beitrag30/73409, 28.11.22, 08:35:43 
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MÄRKTE EUROPA/Schwächere Eröffnung zeichnet sich ab - China belastet
FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen dürften am MOntag mit Abgaben in den Handel starten. "Die Proteste in China sind eine neue Situation für die Börsianer. Und neue Situationen sind immer mit reichlich Unsicherheit verbunden. Und Unsicherheit ist das, was die Börsianer am wenigsten mögen", sagt QC Partners. Dazu kämen die aktuellen Covid-Ausbrüche, die die Angst vor einer längeren wirtschaftlichen Durststrecke im Reich der Mitte schürten. Die China Angst drücke ganz besonders auf die Rohstoffpreise, heißt es. Risikoassets wie Aktien werden am Berichtstag eher verkauft, im Gegenzug werden sichere Häfen wie Staatsanleihen gekauft. Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte bei 14.485 Punkten ins Rennen gehen nach einem Schluss von 14.541 Punkten am Freitag, für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.940 nach 3.962 Punkten ab. "Der DAX kann sich dem China-Einfluss nicht entziehen. Angesichts der so starken Rally und den negativen neuen Fakten würde es an ein Wunder grenzen, wenn der DAX sein Kursniveau vollständig verteidigen könnte. Auf der anderen Seite kann eine Konsolidierung nach einer so starken Aufwärtsbewegung durchaus gesund und für die mittelfristige Kursentwicklung positiv sein", so QC Partners.

Neue Inflationszahlen am Mittwoch
Die Entscheidung über den Wochenverlauf wird nach Einschätzung aus dem Handel aber nicht am Montag getroffen, sondern ab Mittwoch. Dann werden die neuen Inflationsdaten aus der Eurozone und ihren Ländern vorgelegt. Für die Märkte könnte das zum Lackmustest der These werden, dass die Inflationsanstieg ihren Höhepunkt überschritten hat. Damit dürften auch die Zinserhöhungssorgen nachlassen. Brenntag
BNR (A1DAHH) A1DAHH
stehen zu Wochenbeginn im Fokus mit der Bestätigung von Fusionsgesprächen mit dem US-Rivalen Univar Solutions. Da Univar der unbestrittene Marktführer in den USA sei, könnte ein Zusammenschluss die Regulierungsbehörden auf den Plan rufen, heißt es dazu von den Analysten der Citi. Und obwohl Brenntag betone, über eine solide Cash-Generierung und eine starke finanzielle Position zu verfügen, sehen die Analysten bei einem Zustandekommen des Geschäfts das Risiko einer großen Kapitalerhöhung.
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