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home » Börsenforum » Dax - Aktien » DB1 - Deutsche Börse: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag85/955, 26.07.18, 18:22:58 
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XETRA-SCHLUSS/Autoaktien treiben DAX über 12.800
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Hoffnung auf ein Ende des Handelsstreits hat den
DAX (846900) 846900 846900
am Donnerstag auf den höchsten Stand seit Mitte Juni getrieben. Der deutsche Leitindex stieg um 1,8 Prozent auf 12.809 Punkte. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und US-Präsident Donald Trump wollen Zölle und andere Hemmnisse im Handel mit Industriegütern abbauen. Besonders Autoaktien profitierten von der Hoffnung, dass Zölle doch noch vermieden werden können.

Nach der Sitzung der Europäischen Zentralbank kam zusätzlicher Rückenwind vom Euro. Die Gemeinschaftswährung fiel auf 1,1660 Dollar, nachdem EZB-Präsident Mario Draghi den Euro nicht thematisiert hat.

Daimler schwach - aber Brancheneinflüsse stärker
DAI (710000) 710000 710000

Bei den Autoaktien gewannen Daimler 2,8 Prozent. Zwar sind die Quartalszahlen enttäuschend ausgefallen, das lag aber auch an Sondereffekten. Daneben überlagerte die Entwicklung um die Zölle die Zahlen.

BMW (519000) 519000 519000
kamen um 4,4 Prozent voran und
VOW3 (766403) 766403 766403
um 4 Prozent. Auch Logistik-Aktien hatten zuletzt stark unter dem Zollstreit gelitten und legten nun wieder zu. Deutsche Post
DPW (555200) 555200 555200
stiegen um 2,9 Prozent, Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
um 3 Prozent und Hapag-Lloyd
HLAG (HLAG47) HLAG47
um 4,5 Prozent.

Norma, Kion und Puma enttäuschen

Von den Quartalszahlen kamen insgesamt nur noch gemischte Impulse. Schwach wurden die Zahlen Norma
NOEJ (A1H8BV) A1H8BV
bewertet, der Kurs gab wegen des Drucks auf die Marge 7,4 Prozent ab. Kion
KGX (KGX888) KGX888
verloren aus dem gleichen Grund 4,4 Prozent. Auch Puma
PUM (696960) 696960 696960
konnte die hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllen, wie es bei Baader Helvea hieß. Der Kurs fiel um knapp 8 Prozent und drückte auch auf Adidas, die 0,4 Prozent abgaben.

Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
gaben mit durchwachsenen Zahlen um 0,8 Prozent nach. Der Börsenbetreiber hat bei den Umsätzen teilweise nicht an das gute erste Quartal anschließen können. Linde wurde von Gewinnmitnahmen um 1 Prozent gedrückt.

Airbus auf Allzeithoch
AIR (938914) 938914 938914

Dagegen trieben gute Zahlen von Airbus den Kurs um 4,1 Prozent nach oben auf neue Rekordstände. Airbus hat im zweiten Quartal bei steigenden Umsätzen operativ deutlich mehr verdient. Zudem bestätigte der Luft- und Raumfahrtkonzern den Ausblick für das Gesamtjahr. Neue Millionenbelastungen beim Mittelstreckenjet A220, vor denen Airbus ebenfalls warnte, ließen die Anleger kalt.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 108,6 (Vortag: 83,0) Millionen Aktien im Wert von rund 4,56 (Vortag: 3,33) Milliarden Euro. Es gab 27 Kursgewinner und 3 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag84/955, 21.08.18, 07:13:50 
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DWNI (A0HN5C) A0HN5C
HSBC stuft Deutsche Wohnen von Hold auf Buy hoch und erhöht das Kursziel von €43 auf €50.

DB1 (581005) 581005 581005
Deutsche Bank erhöht Kursziel für Deutsche Börse von €125 auf €126.Buy
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag83/955, 22.08.18, 07:21:40 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Volkswagen-Chef Herbert Diess geht mit der Autobranche im Allgemeinen und mit seinem eigenen Unternehmen im Speziellen hart ins Gericht und sieht gewaltige Herausforderungen. Es müsse nun unbedingt der Einstieg ins Elektrozeitalter gelingen. Als schwere Hypothek empfindet er die "große Abhängigkeit" bei der Batterietechnik von den asiatischen Anbietern. Diess im Handelsblatt-Interview: "Gehen wir davon aus, dass der Anteil der Elektrofahrzeuge 2025 bei zehn Prozent liegen wird, (...) reden wir von einem Umsatz mit Batterien zwischen 50 und 60 Milliarden Euro." Auch angesichts dieser Dimension sei es noch nicht zu spät, in die Batteriefertigung einzusteigen. Dabei denkt er angesichts der notwendigen Milliardeninvestitionen für Forschung, Entwicklung und Produktionsaufbau vor allem an die Autozulieferer und weniger an die -hersteller. Neben der neuen Antriebstechnik sieht der VW-Chef die Digitalisierung als größte Aufgabe, hat er das voll vernetzte Auto doch bereits vor Augen. (Handelsblatt S. 4)

DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 581005
- Die Deutsche-Börse-Tochter Eurex Clearing macht gute Fortschritte, das Clearing von Euro- Zinsderivaten nach Frankfurt zu ziehen. Das Euro-Clearing ist im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union zu einem hart umkämpften Marktsegment geworden. Bisher wird die Verrechnung von Euro-Zinsswaps vom Londoner Clearinghaus LCH dominiert, doch gewinnt Eurex stetig Marktanteile. Von den über 200 angebundenen Eurex-Teilnehmern sind inzwischen 30 Mitglied im Partnerschaftsprogramm, sagt Matthias Graulich, Strategievorstand von Eurex Clearing, im Gespräch. Zudem würden weitere Banken und etliche Hedgefonds Interesse an einer Teilnahme bekunden. (Börsen-Zeitung S. 3)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Monatelang hat die Commerzbank geprüft, ob sie zusammen mit ihrer polnischen Tochter MBank eine neue europäische Digitalbank ins Leben rufen soll. Das Institut, Projektname Copernicus, hätte dann auch in EU-Staaten um Kunden werben können, in denen die zweitgrößte deutsche Privatbank bisher nicht vertreten ist. Doch der Commerzbank-Vorstand hat die umstrittenen Pläne nun begraben. "Wir haben inzwischen entschieden, das Projekt Copernicus nicht fortzuführen", erklärte Privatkundenvorstand Michael Mandel nach Informationen des Handelsblatts in einem Interview im Intranet der Bank. Das Management müsse "Prioritäten setzen", erklärte Mandel. "Man kann nicht alles auf einmal machen. Das erhöht die Komplexität und macht einen nicht schneller und effizienter." (Handelsblatt S. 31/FAZ S. 19)

ALIBABA
AHLA (A117ME) A117ME
- Der milliardenschwere Börsengang der Alibaba-Tochter Ant Financial, die unter anderem den meistgenutzten chinesischen Onlinebezahldienst Alipay betreibt, verzögert sich, wie aus Medienberichten hervorgeht. Das von Alibaba-Chef Jack Ma kontrollierte Spin-off hatte im Juni 14 Milliarden Dollar bei Investoren eingesammelt. Die Finanzierungsrunde habe den Weg geebnet für einen Börsengang, der noch im laufenden Jahr stattfinden werde, sagten Banker damals voraus - obwohl Ant Financial bis heute keinen offiziellen Zeitplan oder zumindest einen angestrebten Handelsplatz für seinen Börsengang genannt hat. Zwei mit den Vorgängen vertraute Personen berichteten gegenüber der "Financial Times", dass ein Börsengang vor Ende 2019 unwahrscheinlich geworden sei. Einer der Insider habe demnach sogar prognostiziert, ein IPO sei noch "Jahre" entfernt. (Handelsblatt S. 31)

FANUC
FUC (863731) 863731
- Fanuc, der japanische Weltmarktführer für Roboter in der Auto- und Elektronikindustrie, erwartet eine steigende Nachfrage nach Industrierobotern für die Fahrzeugherstellung. Ihr Einsatz in der Endmontage werde zum neuen Trend werden, weil sich damit der Personalbedarf um etwa die Hälfte verringern lasse, sagte Yoshiharu Inaba, der 70-jährige Chairman und CEO von Fanuc, der Börsen-Zeitung. Dafür entwickele man kollaborative Roboter, die Kabel verlegen und mit weichen Materialien umgehen können. Zugleich geht Inaba für Deutschland von weiter wachsenden Marktanteilen für Fanuc aus. (Börsen-Zeitung S. 7)
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verlinkter Beitrag82/955, 26.09.18, 07:56:40 
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DB1 (581005) 581005 581005
Lampe stuft Deutsche Börse von Hold auf Sell ab.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag81/955, 26.09.18, 08:14:41 
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MÄRKTE EUROPA/US-Zinsentscheidung bremst Anleger
FRANKFURT (Dow Jones)--Die am Abend anstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank wird am Mittwoch das Geschäft an den europäischen Börsen zunächst bremsen. "Viele Anleger werden erst mal abwarten und sich erst nach der Sitzung der US-Notenbank neu positionieren", sagt Thomas Altmann von QC Partners. Am Morgen sieht es zunächst nach leicht steigenden Kursen aus. Dank guter Vorlagen aus China wird der
DAX (846900) 846900 846900
mit 0,3 Prozent im Plus erwartet bei 12.410 Punkten, auch der Euro-Stoxx-50 zieht etwas an. Ein Ausbruch des DAX aus der jüngsten Handelsspanne unterhalb von 12.460 Punkten gilt vor der US-Zinsentscheidung aber als unwahrscheinlich.

Als ausgemacht gilt, dass die Federal Reserve den Leitzins um 25 Basispunkte auf dann 2,00 bis 2,25 Prozent anheben wird. Viel wichtiger ist daher der Ausblick. Ein Zinsschritt im Dezember gilt als wahrscheinlich, wie es danach weitergeht, ist unsicher.

Die meisten Beobachter gehen davon aus, dass die Leitzinsen bei 3 Prozent ihren Höhepunkt ausbilden werden. Wie die Commerzbank anmerkt, sät eine jüngste Rede von Lael Brainard, Mitglied des Fed Board, daran allerdings Zweifel. Schwäche sich der Arbeitsmarkt nicht bald ab, könnte die Fed durchaus stärker bremsen, so die Analysten. Zudem sorge der jüngste Ölpreisanstieg für zunehmende Inflationsgefahren.

Eine unerwartet straffe Geldpolitik würde laut Beobachtern die US-Wirtschaft belasten, den Dollar stärken und die Gefahr einer Emerging-Market-Krise erhöhen. Das Szenario könnte die Börsen verunsichern, heißt es am Markt.

Nike-Margenschwäche könnte Adidas und Puma etwas belasten
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
PUM (696960) 696960 696960

Die nachbörslich wenig freundlich aufgenommenen Quartalszahlen von Nike
NKE (866993) 866993
könnten nach Einschätzung aus dem Handel auch etwas auf die Aktienkurse von Adidas und Puma drücken. Nike hat zwar mehr verdient und mehr umgesetzt als erwartet. Verdorben wurde die Stimmung für die Aktie des Sportausrüsters aber von gestiegenen Kosten, die auf die Margen drückten. Überbewerten will ein Marktteilnehmer den Einfluss von Nike auf die Aktien der deutschen Wettbewerber indes nicht.

Im Handel schließt man eine positive Aktienreaktion auf einen Handelsblatt-Bericht nicht aus, in dem auf theoretische Fusionsszenarien der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 514000
mit der UBS verwiesen wird. Bei einem Zusammenschluss mit der UBS gebe es weniger Überlappungen und daher auch weniger Restrukturierungskosten als mit der Commerzbank, heißt es. Ein Händler hält einen Zusammenschluss zwischen Deutsche Bank und UBS für möglich, in der Praxis seien die Hürden aber hoch. Was auch immer geschehen werde, klar sei, dass eine Fusion der Deutschen Bank in naher Zukunft weder mit der Commerzbank noch mit der UBS anstehe. Zunächst müsse die Deutsche Bank ihre Hausaufgaben machen und den internen Umbau abschließen.

Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
stehen mit einer Abstufung im Blick. Das Bankhaus Lampe hat die Aktien zum Verkauf gestellt. Nach dem jüngsten Erholungsschub könnten nun wieder Gewinnmitnahmen einsetzen.

Auto-Aktien weiter mit Relativer Schwäche erwartet

Daneben stehen weiterhin die Autoaktien im Blick. Bei
BMW (519000) 519000 519000
zeichnet sich nun ein Streit mit dem Händlernetz ab. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung will ein Großteil der 550 freien Händler in Deutschland eine Frist des Konzerns zur Annahme neuer Verträge verstreichen lassen. Finden beide Seiten bis Ende September keine Lösung, wäre ab Montag der Verkauf von Autos und Ersatzteilen über das Händlernetz gefährdet.

Rückenwind für BMW kommt allerdings von Barclays. Die Analysten der britischen Investmentbank haben zwar das Kursziel auf 106 von 112 Euro gesenkt, ihre Kaufempfehlung haben sie aber bekräftigt.

Generell drückt auch weiterhin der ungewisse Ausgang der Diesel-Diskussion auf die Kurse der Auto-Hersteller. Nach dem derzeitigen Stand läuft es vermutlich auf eine Mischung aus Nachrüstung und Entschädigungen hinaus. "Auf jeden Fall könnte eine Lösung für die Hersteller teuer werden", sagt ein Marktteilnehmer. Im Vorfeld einer Lösung gebe es Unsicherheit, und Unsicherheit sei "Gift für die Börse". Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag80/955, 12.10.18, 07:44:50 
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DB1 (581005) 581005 581005


12.10. 07:25 dpa- AFX: *HSBC HEBT ZIEL FÜR DEUTSCHE BÖRSE AUF 135 (131) EUR - 'BUY'
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verlinkter Beitrag79/955, 16.10.18, 07:35:48 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 581005
- Der Stellenabbau bei der Deutschen Börse nimmt Konturen an. Von den rund 350 Arbeitsplätzen, die konzernweit gestrichen werden sollen, entfallen gut 60 Prozent auf Deutschland, wie mehrere mit dem Thema vertraute Personen dem Handelsblatt sagten. Insgesamt sollen in der Bundesrepublik in den nächsten drei Jahren 218 Stellen wegfallen. Die meisten anderen Arbeitsplätze dürften in Luxemburg gestrichen werden, wo die Tochter Clearstream beheimatet ist. Vorstandschef Theodor Weimer hatte den Stellenabbau im Mai bei der Vorlage der überarbeiteten Strategie angekündigt. Ein Konzernsprecher bestätigte, dass davon 218 Jobs in Deutschland betroffen sind. (Handelsblatt S. 31)

RWE - Für
RWE (703712) 703712 703712
bringt der Innogy-Deal mit Eon auch eine milliardenschwere zusätzliche Schuldenlast mit sich. Eon überträgt im Zuge der Übernahme des Konkurrenten Innogy und des Tauschs von Unternehmensteilen mit dem Innogy-Mutterkonzern RWE auch 2,8 Milliarden Euro an Schulden auf RWE. Das geht aus einer Präsentation für die Investoren von Eon hervor. (Börsen-Zeitung S. 11)

FRESENIUS
FRE (578560) 578560 578560
- Das umsatzstärkste Arzneimittel der Welt, der Entzündungshemmer Humira, verliert seinen Patentschutz in Europa. Es wird vertrieben vom US-Pharmakonzern Abbvie. Nun scharren die nachahmenden Pharmahersteller mit den Hufen. Es gibt schon fünf Unternehmen, die in der EU eine Zulassung erhalten haben. Fresenius erwartet bereits 2019 erste Umsätze mit einer eigenen Humira-Version. (FAZ S. 25)
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verlinkter Beitrag78/955, 29.10.18, 19:45:43 
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Deutsche Börse erzielt starkes Wachstum im dritten Quartal
DB1 (581005) 581005 581005

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Börse bleibt auf Erfolgskurs. Die gestiegene Volatilität an den Finanzmärkten, aber auch organisches Wachstum spielte dem DAX-Konzern im dritten Quartal weiter in die Hände. Das Ergebnis legte trotz Sonderbelastungen aus dem Restrukturierungsprogramm deutlich zu. Die Jahresprognose wurde bestätigt, das Unternehmen spricht von einem "starken Auftakt des vierten Quartals".

Die Nettoerlöse stiegen im dritten Quartal auf 661 Millionen Euro nach 576 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten der Deutschen Börse Nettoerlöse von 649 Millionen Euro zugetraut. Die beiden wichtigsten Geschäftsbereiche Eurex und Clearstream sind kräftig gewachsen. Die Nettoerlöse bei der Eurex stiegen auf 203 Millionen Euro nach 176 Millionen Euro zuvor. Die hohe Volatilität hat zur Folge, dass sich die Anleger über derivative Instrumente gegen die Kursschwankungen absichern. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28504192
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verlinkter Beitrag77/955, 30.10.18, 06:58:10 
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MARKT/Starke Zahlen von Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005

Etwas überrascht äußern sich Händler zu den sehr starken Zahlen der Deutschen
Börse. "Die Volatilität an den Märkten hat dann doch zu deutlich besseren
Umsätzen geführt, denn die Kostensparmaßnahmen lagen im geplanten Rahmen", sagt
ein Händler. Unter dem Strich habe dies zu einer rund 10-prozentigen
Gewinnüberraschung geführt. Interessant sei, dass ich die Stärke in allen
Segmenten zeige. Die Aktie dürfte am Dienstag gegen den Markt outperformen.
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verlinkter Beitrag76/955, 30.10.18, 08:36:58 
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MÄRKTE EUROPA/Bodenbildung dürfte sich fortsetzen
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden am Dienstag mit einer kaum veränderten Handelseröffnung erwartet. Die Entwicklungen an den anderen Weltbörsen geben keine klare Richtung vor. Während die Wall Street noch im Minus schloss, geht es in Asien mehrheitlich nach oben. Nach wie vor hängt der Zollstreit zwischen den USA und China wie ein Damoklesschwert über den Börsen. Je nach Nachrichtenlage schlägt das Pendel von Verkaufen auf Kaufen. Damit dürfte die Volatilität die Börsen weiter begleiten.

Einzelwerte erhalten Impulse von der Berichtssaison, die am Morgen mehrheitlich überzeugende Zahlen lieferte. Allein aus dem
DAX (846900) 846900 846900
haben mit Deutsche Börse, Volkswagen, Wirecard, Beiersdorf und Lufthansa fünf Unternehmen ihre Zahlen vorgelegt. In diesem Umfeld notiert der XDAX 0,1 Prozent höher bei 12.354 Punkten, auch der Euro-Stoxx-50 wird knapp im Plus erwartet.

Deutsche Börse erzielt starkes Wachstum im dritten Quartal
DB1 (581005) 581005 581005

Die Deutsche Börse bleibt auf Erfolgskurs. Die gestiegene Volatilität an den Finanzmärkten, aber auch organisches Wachstum spielte dem DAX-Konzern im dritten Quartal weiter in die Hände. Das Ergebnis legte trotz Sonderbelastungen aus dem Restrukturierungsprogramm deutlich zu. Die Jahresprognose wurde bestätigt, das Unternehmen spricht von einem "starken Auftakt des vierten Quartals". Für die Aktie geht es im Spezialistenhandel um 1,6 Prozent nach oben.

Wie an der Börse erwartet, hat die Deutsche Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
in den ersten neun Monaten vor allem wegen der Integrationskosten bei Eurowings deutlich weniger verdient als im Vorjahreszeitraum. Auch höhere Ausgaben für Treibstoff und Technik sowie Wartung und die Kosten im Zusammenhang mit Verspätungen und Flugausfällen belasteten das Ergebnis, wie der DAX-Konzern mitteilte. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte die Lufthansa.

Volkswagen
VOW3 (766403) 766403 766403
hat trotz eines schwierigen Branchenumfeld im dritten Quartal bei etwas höheren Umsätzen den operativen Gewinn deutlich gesteigert, die Aktie legt daraufhin im Spezialistenhandel um 1,6 Prozent zu. Allerdings zeigen sich auch in den Geschäftszahlen des Wolfsburger DAX-Konzerns die Spuren der sich abschwächenden Nachfrage und Verzögerungen infolge des neuen Abgasmessverfahrens. Sowohl bei Audi als auch bei der Kernmarke VW sank die operative Marge in den ersten neun Monaten spürbar.

Der Wachstumskurs des Bezahldienstleisters Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
ist ungebrochen und noch stürmischer als von Beobachtern erwartet. Der DAX-Neuling steigerte im dritten Quartal Umsatz und operativen Gewinn erheblich. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte das Unternehmen , die Aktie wird 3 Prozent höher gesehen. Nach überzeugenden Zahlen bestätigte Beiersdorf den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr.

Gute Zahlen aus dem TecDAX

Der Softwarehersteller Nemetschek
NEM (645290) 645290
hat im dritten Quartal von einer fortgesetzt hohen Servicenachfrage profitiert und sowohl Umsatz als auch Gewinn um knapp ein Fünftel gesteigert. Für das Schlussquartal und darüber hinaus zeigte sich das Unternehmen "sehr zuversichtlich". Den Ausblick für das Gesamtjahr bestätigte die Nemetschek SE.

Als überraschend gut werden die Gewinne von Qiagen
QIA (A2DKCH) A2DKCH A2DKCH
im dritten Quartal im Handel eingeschätzt. "Das Sahnehäubchen ist dann noch eine leicht erhöhte EPS-Prognose", meint ein Händler mit Blick auf den Gewinn je Aktie 2018. Der Gewinnbeitrag komme aus allen Segmenten.

Positiv überrascht zeigen sich Händler von den Zahlen, die Aixtron
AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ A0WMPJ
vorgelegt hat. Den erhöhten Ausblick für das Gesamtjahr habe man nicht auf dem Radar gehabt. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag75/955, 30.10.18, 12:00:33 
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Aktien Frankfurt: Dax-Erholung stockt - Zahlenflut im Fokus
FRANKFURT (dpa -AFX) - Der
DAX (846900) 846900 846900
<DE0008469008> hat am Dienstag seine Erholung
vom Wochenauftakt nicht fortsetzen können. Der deutsche Leitindex schwankte um
seinen Schlusskurs vom Montag und notierte gegen Mittag 0,38 Prozent tiefer bei
11 292,77 Punkten. Nach dem dreiprozentigen Minus in der Vorwoche hatte er sich
am Montag zeitweise um über zwei Prozent erholt und letztlich ein Plus von 1,2
Prozent ins Ziel gerettet.

Die Anleger am deutschen Aktienmarkt mussten eine Flut von Quartalszahlen
verarbeiten. Etwas Unterstützung kam aus Übersee - insbesondere an den zuletzt
gebeutelten chinesischen Festlandbörsen ging es kräftig bergauf.

Charttechnisch sehe es für den Dax weiter negativ aus, warnte Marktanalyst
Milan Cutkovic vom Broker Axitrader. "Den starken Widerstand bei 11 500 Punkten
dürfte der Index kaum durchbrechen können." Dementsprechend müssten "die
Dax-Bullen ihr Bestes tun, um die Marke von 11 000 Punkten zu verteidigen". Denn
falls der Dax deutlich unter dieses Niveau falle, dürfte sich die vorangegangene
Korrektur verschärfen.

Der
MDAX (846741) 846741 846741
<DE0008467416>, in dem die Aktien der mittelgroßen deutschen
Unternehmen notiert sind, sank am Dienstag um 0,54 Prozent auf 23 584,93 Punkte.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor 0,33 Prozent auf
3144,41 Zähler.

In China beflügelte derweil die in Europa bereits tags zuvor gespielte
Hoffnung auf sinkende Steuern für Autokäufe die Kurse. Zudem will es die
Regierung in Peking Versicherern und Fondsgesellschaften erleichtern, am
Aktienmarkt zu investieren. An der Wall Street war es am Montag zwar weiter
bergab gegangen. Doch auch dort deutet sich am Dienstag eine bescheidene
Erholung an.

Im Dax eroberte Volkswagen
VOW (766400) 766400 766400
<DE0007664039> mit einem Kursplus von knapp vier
Prozent den Spitzenplatz. Der Autobauer litt im abgelaufenen Quartal zwar
kräftig unter der Einführung neuer Abgastests sowie einer Geldbuße in der
Dieselaffäre. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) ging allerdings weniger
stark zurück als von Analysten befürchtet.

Die Titel von Dax-Neuling Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
<DE0007472060> gewannen fast ein Prozent.
Der Zahlungsdienstleister ist etwas schneller gewachsen als am Markt erwartet.
Analysten sprachen von starken Zahlen und rechnen bereits damit, dass Wirecard
im laufenden Jahr das obere Ende der Zielspanne für das operative Ergebnis
erreichen wird.

Die Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
<DE0005140008> hatte am Vorabend nach Handelsende Zahlen
vorgelegt. Der Marktbetreiber profitierte weiter von der Unsicherheit an den
Finanzmärkten: Erlöse und Ergebnis zogen im dritten Quartal im Jahresvergleich
erneut kräftig an. Dennoch rutschten die Papiere zuletzt mit rund einem halben
Prozent ins Minus.

Derweil landete die Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
<DE0008232125> mit einem Kursrutsch von knapp
acht Prozent am Dax-Ende. Beobachter werteten das bereinigte operative Ergebnis
des dritten Quartals als Enttäuschung. Stephen Furlong vom Broker Davy rechnet
auch angesichts steigender Treibstoffkosten damit, dass die Markterwartungen
sinken werden.

Für die Beiersdorf-Aktien
BEI (520000) 520000 520000
<DE0005200000> ging es um rund drei Prozent nach
unten. Dass der Konsumgüterhersteller in den ersten neun Monaten des Jahres
kräftig gewachsen ist und sich für das Gesamtjahr auf Kurs sieht, überzeugte die
Anleger nicht. Experten monierten eine enttäuschende Umsatzentwicklung aus
eigener Kraft im dritten Quartal.

Die Anteilsscheine des Medizinkonzerns Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
<DE0005785604> und seiner
Dialysetochter FMC <DE0005785802> gaben nach detaillierten Quartalszahlen um
zweieinhalb beziehungsweise knapp zwei Prozent nach. Fresenius bekommt auf dem
Weg zu einem neuerlichen Rekordjahr immer mehr Hindernisse zu spüren. Wegen der
schleppenden Geschäfte bei FMC und in seinen deutschen Helios-Kliniken hatte das
Unternehmen deshalb bereits Mitte Oktober seine Wachstumsprognose
gesenkt./gl/fba
--- Von Gerold Löhle, dpa- AFX ---
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verlinkter Beitrag74/955, 15.11.18, 07:03:27 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 581005
- Als Theodor Weimer Anfang des Jahres die Führung der Deutschen Börse übernahm, musste er erst einmal für Stabilität sorgen. Jetzt gibt er sich angriffslustig: "Wir brauchen größere Deals, die uns weiter nach vorne bringen", sagte der 58-Jährige. "Der Abstand zwischen uns und den wertvollsten Börsenbetreibern CME und ICE aus den USA darf nicht zu groß werden. Denn in unserem Geschäft ist Größe ein entscheidender Faktor." Mit der Fondsplattform Swisscanto und der Devisenhandelsplattform GTX hat die Börse in diesem Jahr bereits zwei kleinere Übernahmen für jeweils knapp 100 Millionen Euro unter Dach und Fach gebracht. Für Weimer sind beide Deals zwar schöne Ergänzungen, aber kein Durchbruch beim Thema Zukäufe. "Mein Aufsichtsrat lässt dem Vorstand bei dem Thema freie Hand und würde auch größere Übernahmen goutieren", betont der Börsenchef. Deals bis zu 1,5 Milliarden Euro könne das Unternehmen aus eigener Kraft stemmen. "Aber wenn es notwendig sein sollte, könnten wir uns am Markt auch zusätzliches Eigenkapital für eine größere Übernahme besorgen." (Handelsblatt S. 4)

EVONIK
EVK (EVNK01) EVNK01
- Christian Kullmann, Chef des Spezialchemieherstellers Evonik, will das Unternehmen durch weitere Zukäufe an die Spitze bringen. Aber nicht zwingend in den DAX. "Eine Großfusion sehe ich nicht, und wir streben auch keine an", sagte Kullmann. "Wir haben eine Liste von rund 100 Unternehmen, die für uns interessant sind, und die analysieren wir immer wieder. Wo sich Möglichkeiten ergeben, prüfen wir sie. Aber wir bevorzugen Übernahmen von Firmen, die unsere Geschäfte ergänzen und die wir problemlos integrieren können. Es ist ein leiser und weniger spektakulärer Weg, aber ein erfolgreicher." (Handelsblatt S. 18)

HELABA - Die geplante Neuordnung des öffentlich-rechtlichen Finanzsektors könnte möglicherweise schon an der ersten Hürde scheitern. Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) droht Finanzkreisen zufolge damit, aus dem Bieterverfahren um die NordLB auszusteigen. Das Institut habe in einem Brief an seine Träger erklärt, es werde nach jetzigem Stand bis zum Ablauf der Angebotsfrist am 28. November kein Angebot für die NordLB vorlegen. Das Institut sei jedoch offen für weitere Gespräche. Die Helaba und die NordLB wollten sich dazu nicht äußern. Grund für die Ankündigung des Frankfurter Instituts ist Finanzkreisen zufolge, dass die Sparkassen in Niedersachsen bisher nicht bereit sind, auf die Forderungen der Helaba und ihrer Eigner einzugehen. Diese wollen, dass sich die niedersächsischen Sparkassen an einer Kapitalstärkung der NordLB beteiligen. (Handelsblatt S. 33)

GERRY WEBER
GWI1
- Das Modeunternehmen Gerry Weber steht offenbar vor einem weiteren gravierenden Arbeitsplatzabbau. Weltweit sollen noch einmal 900 der 6.500 Arbeitsplätze abgebaut werden, zudem werde die Schließung von 170 bis 200 Filialen geplant, berichtet das Westfalen-Blatt unter Hinweis auf Informationen aus einer Betriebsversammlung. Nachdem in einem Restrukturierungsprogramm bereits gut 100 Markengeschäfte des Unternehmens geschlossen wurden, ist ihre Zahl bereits auf weltweit 1.200 zurückgegangen. (Westfalen-Blatt/Handelsblatt S. 27)

VTG
VT9 (VTG999) VTG999
- Der US-Großaktionär Morgan Stanley Infrastructure Partners (MSIP) wird das Angebot zur mehrheitlichen Übernahme des Waggonvermieters VTG, das Vorstand und Aufsichtsrat des Hamburger Unternehmens als zu niedrig bewerten, nicht erhöhen. Einschließlich der inzwischen angedienten Anteile von rund 29 Prozent hat der Infrastrukturfonds mehr als 58 Prozent der Stimmrechte sicher. "Das ist ein Anteil, mit dem wir zufrieden wären", sagte MSIP-Investmentchef Markus Hottenrott kurz vor Ablauf der Frist zur Annahmefrist am Freitag. Der Finanzinvestor, der eine Beteiligung von etwa sieben Jahren in Aussicht stellt, sieht bei VTG Potenzial für Effizienzsteigerungen. (Börsen-Zeitung S. 11)

MEDIA SATURN
CEC (725750) 725750 725750
- Der neue Chef des Elektronikhändlers Media Saturn, Ferran Reverter Planet, forciert den Neuanfang - und der fordert nun auch prominente personelle Opfer. So hat am Dienstagabend der zweite Geschäftsführer, Wolfgang Kirsch, intern seinen Rücktritt erklärt. Doch Reverter Planet macht keinen Hehl daraus, dass dieser Abgang nicht rein freiwillig war. "Wir setzen unsere Strategie konsequent um", sagte er. Dazu gehöre, dass die Führungsmannschaft neu aufgestellt werde. Kirsch habe erkannt, dass es an der Zeit sei zu gehen, "um einer neuen Führung Raum zu geben". (Handelsblatt S. 46)

ABN AMRO - Die niederländische ABN Amro will Nachhaltigkeit künftig großschreiben. Das Konzept biete Chancen im deutschen Firmenkundengeschäft, sagt der Manager Stefan Meine. (Börsen-Zeitung S. 2)
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verlinkter Beitrag73/955, 20.12.18, 07:18:59 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
NORD STREAM - Der amerikanische Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, ihre Unterstützung für die im Bau befindliche Gaspipeline Nord Stream 2 einzustellen. Das Projekt sei "ein dreister Versuch der russischen Regierung, den Würgegriff zu verstärken, in dem es die Energieversorgung der europäischen Verbündeten und Partner hält, während sie gleichzeitig ihre Kampagne zur Untergrabung der Souveränität und der territorialen Integrität der Ukraine fortsetzt", schreibt Grenell in einem Gastbeitrag. Über die durch die Ostsee direkt nach Deutschland führende Pipeline werde Moskau seinen Einfluss auf Europa verstärken, während Russland zugleich Milliarden von Euro einnehmen werde, "die die russische Regierung weiter für ihre destabilisierende Außenpolitik und zur Unterstützung ihrer zunehmend aggressiven Haltung an der Ostflanke der Nato einsetzen wird". (Rheinische Post)

VW
VOW3 (766403) 766403 766403
- Die Entscheidung der EU, die CO2-Grenzwerte für Autos bis 2030 um 37,5 Prozent zu reduzieren, sorgt für Unverständnis und Wut in der deutschen Automobilindustrie. In der Bild-Zeitung kritisiert VW-Chef Herbert Diess:. "Ist sich die Politik wirklich über die Auswirkungen ihrer Entscheidungen im Klaren? Wird sie diese Entscheidungen auch durchsetzen können?" Diess erinnerte zugleich an die Gelbwesten-Demonstrationen in Frankreich: "In Paris gehen Menschen wegen 10 Cent mehr für Diesel auf die Straße. In Italien haben breite Teile der Bevölkerung zusammen mit dem lokalen Hersteller einen Regierungsvorschlag in wenigen Tagen vom Tisch gewischt." Diess kündigte für seinen Konzern an: "Natürlich werden wir das Ziel, bis 2030 die CO2 Emissionen nochmals um 37,5 Prozent zu reduzieren, erreichen können." (Bild-Zeitung)

AIDA - Die Kreuzfahrtreederei Aida Cruises prüft den Einsatz von Elektromotoren und Brennstoffzellen auf ihren künftigen Urlaubsschiffen, um den Schadstoffausstoß zu senken. Aida-Chef Felix Eichhorn sagte im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: "Wir haben auch Batterieantriebe und Brennstoffzellen im Blick. Alles, was technisch möglich ist, werden wir sorgfältig prüfen." Die Reederei hatte gerade mit der Aida Nova als erster Anbieter ein Kreuzfahrtschiff in Dienst gestellt, das auf hoher See mit LNG-Flüssiggas betrieben wird. (FAZ S. 18)

NORDLB - Vertreter der NordLB und der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) loten seit wenigen Tagen in verschiedenen Teams eine mögliche Fusion der beiden Landesbanken aus. Diese Initiative ist auf Druck der Träger zustande gekommen, bestätigten Finanzkreise dem Handelsblatt. Die Helaba gehört mehrheitlich den Sparkassen, bei der NordLB hat das Land Niedersachsen das Sagen. (Handelsblatt S. 31)

OSRAM
OSR (LED400) LED400
- Osram-Licht-Vorstandschef Olaf Berlien muss zum Jahresende noch allerlei Gespräche mit Anlegern führen, es geht ums Ganze. Finanzinvestoren rechnen eine Übernahme durch: Ende November hat Bain Capital den Hut in den Ring geworfen, in dieser Woche folgte Carlyle. Strategen deuten ebenfalls ihr Interesse an, allerdings ohne konkret zu werden. Klar ist: Die Münchner stehen wieder einmal im Scheinwerferlicht. Mit Blick auf einen schnellen Gewinn haben sich auch aktivistische Aktionäre dem Unternehmen auf Sichtweite genähert. (Börsen-Zeitung S. 7)

DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 581005
- Der zur Deutschen Börse gehörende internationale Zentralverwahrer Clearstream baut in Luxemburg 176,8 Vollzeitstellen-Äquivalente von derzeit insgesamt 1.080 Vollzeitstellen-Äquivalenten ab, wie die Deutsche Börse am Mittwoch auf Anfrage bestätigt hat. Darunter sind auch Teilzeitstellen, weshalb die Zahl der Betroffenen insgesamt höher liegt. Luxemburger Medien hatten von 212 Jobs berichtet. Der Abbau soll über natürliche Fluktuation und über einen Sozialplan geschehen und bis Ende 2021 umgesetzt sein. Zugleich sollen aber auch in Wachstumsbereichen neue Stellen geschaffen werden, so dass die Zahl der Stellen in Luxemburg künftig um 1.000 betragen soll. (Börsen-Zeitung S. 3)
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verlinkter Beitrag72/955, 27.12.18, 08:39:49 
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MÄRKTE EUROPA/Trotz US-Rally wenig veränderter Start nach Weihnachtspause
FRANKFURT (Dow Jones)--Trotz einer massiven Erholungsrally an der Wall Street am Mittwoch zeichnen sich an den europäischen Aktienmärkten zur Eröffnung am Donnerstag zunächst nur kleine Kursgewinne ab. Einen fundamentalen Auslöser für die Kursaufschläge in den USA gab es ohnehin nicht, nachdem die Kurse dort am verkürzten Handel zu Heiligabend nochmals kräftig nachgegeben hatten.

Im Handel wird zur Erklärung der spektakulären Gegenbewegung - der Dow schoss um über 1.000 Punkte oder 5 Prozent nach oben - auf die extreme Überverkauftheit verwiesen, vor allem aber auf Aussagen aus der Regierung von US-Präsident Donald Trump, wonach die Position von Fed-Chef Jerome Powell nicht gefährdet ist. Trump hatte zuletzt nach der jüngsten Zinserhöhung in den USA seine Kritik an Powell noch verschärft, worauf entsprechende Spekulationen laut geworden waren.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt bei 10.662 Punkten, das sind 0,3 Prozent mehr als am Freitag, dem letzten Handelstag vor Weihnachten. Der Euro-Stoxx-50 dürfte bei 2.992 Punkten starten nach 2.974 am verkürzten Handel am Montag.

Im Handel bleibt man skeptisch

Laut Chris Weston von Pepperstone ist die große Frage, ob es sich bei der Erholung an den US-Märkten lediglich um eine kurzfristige Gegenbewegung handelt oder um mehr. Weston ist skeptisch und glaubt, dass es sich lediglich um einen Bärenmarktrally handelt, die allerdings durchaus noch ein paar Tage andauern könnte. Ähnlich starke Erholungsbewegungen in der Vergangenheit seien häufig kein guter Indikator für eine Trendwende gewesen.

Fundamental bleibt das Umfeld für Aktien schwierig. In China sind die Industriegewinne im November erstmalig seit drei Jahren gefallen. Ein Ende des lähmenden Haushaltsstreits in den USA zeichnet sich nicht ab, während die Unsicherheiten rund um den Brexit unverändert groß sind. Derweil ist ein Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China weiter nicht in Sicht. Anfang Januar soll eine US-Handelsdelegation nach China für Verhandlungen reisen.

Avelumab-Rückschlag könnte Merck belasten
Am Aktienmarkt dürften Papiere aus dem Ölsektor favorisiert werden, nachdem die Ölpreise am Mittwoch in den USA einen Satz um rund 9 Prozent nach oben machten - wie bei Aktien ohne konkreten fundamentalen Auslöser.

Abgabedruck könnte es auf die Merck-Aktie
MRK (659990) 659990 659990
geben, nachdem Merck und der US-Partner Pfizer einen Rückschlag in einer klinischen Studie der Phase III beim Mittel Avelumab erlitten haben. Die Studie wird deshalb beendet. Ziel war die Entwicklung einer Immuntherapie zur Behandlung von Eierstockkrebs. Merck fallen in der Vorbörse um gut 1 Prozent.

Dass Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01
mit Energeticky a prumyslovy holding (EPH) über einen möglichen Verkauf des Frankreich-Geschäfts von Uniper verhandelt, dürfte erst einmal keine Rolle für die Uniper-Aktie spielen. Dass sich Uniper aus Frankreich zurückziehen wolle, sei bereits bekannt, so ein Händler. Zunächst müsse man konkrete Details abwarten, um die Nachricht einzuschätzen. Uniper werden vorbörslich ein halbes Prozent niedriger gesehen.

Mögliche Senkung der Schaeffler-Ziele wohl schon eingepreist
SHA (SHA015) SHA015

Keinen großen Belastungsfaktor sieht man im Handel wegen einer möglichen Senkung der Finanzziele bis 2020 durch Schaeffler. "Es wird schwieriger, unter den neuen Rahmenbedingungen die Mittelfristziele bis 2020 zu erreichen", sagte Schaeffler-Vorstandschef Klaus Rosenfeld der Tageszeitung Die Welt. Angesichts einer Halbierung der Aktie seit Jahresbeginn dürfte viel Negatives in dem Titel bereits eingepreist sein, heißt es dazu im Handel. Die Aktie liegt vorbörslich leicht im Plus.

Die Beendigung der Insider-Affäre rund um die Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
und ihren ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Carsten Kengeter dürfte zwar positiv für die Deutsche Börse zu werten sein, für die Kursfindung aber keine Rolle spielen. Wie die Eschborner mitgeteilt haben, hat das Landgericht Frankfurt das Verfahren gegen Zahlung eines Bußgeldes eingestellt. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag71/955, 22.01.19, 20:33:31 
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DB1 (581005) 581005 581005


DJ: DGAP-Adhoc: Deutsche Börse AG: Deutsche Börse AG rechnet mit deutlicher Überschreitung der Gewinnprognose für 2018

DGAP-Ad-hoc: Deutsche Börse AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
Deutsche Börse AG: Deutsche Börse AG rechnet mit deutlicher
Überschreitung der Gewinnprognose für 2018

2019-01-22 / 20:25 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Der Vorstand der Deutsche Börse AG gibt nach einer ersten Konsolidierung der
vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr bekannt, dass die
Prognose des Wachstums des bereinigten Konzern-Periodenüberschusses für 2018
deutlich übertroffen wird.
Aktuell rechnet der Vorstand mit einem Wachstum des bereinigten
Konzern-Periodenüberschusses von rund 17 Prozent bei einer Prognose von mehr
als 10 Prozent.
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag70/955, 22.01.19, 20:51:02 
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... müsste doch TradeGate
T2G (521690) 521690
davon profitieren?

BFV (522130) 522130
MCAP 250 Mio. 55% Anteil an TradeGate schon 350 Mio € wert! Very Happy

Und irgendwelche Blockchain Buden hatten eine MCAP von 250 Mio € ... Kopf kratzen


Mastermind schrieb am 22.01.2019, 20:33 Uhr
DB1 (581005) 581005 581005


DJ: DGAP-Adhoc: Deutsche Börse AG: Deutsche Börse AG rechnet mit deutlicher Überschreitung der Gewinnprognose für 2018

DGAP-Ad-hoc: Deutsche Börse AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
Deutsche Börse AG: Deutsche Börse AG rechnet mit deutlicher
Überschreitung der Gewinnprognose für 2018

2019-01-22 / 20:25 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Der Vorstand der Deutsche Börse AG gibt nach einer ersten Konsolidierung der
vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr bekannt, dass die
Prognose des Wachstums des bereinigten Konzern-Periodenüberschusses für 2018
deutlich übertroffen wird.
Aktuell rechnet der Vorstand mit einem Wachstum des bereinigten
Konzern-Periodenüberschusses von rund 17 Prozent bei einer Prognose von mehr
als 10 Prozent.

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verlinkter Beitrag69/955, 23.01.19, 08:37:55 
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MÄRKTE EUROPA/US-Vorgaben belasten nur leicht - Dt. Börse im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Zwar werden Europas Börsen zur Eröffnung am Mittwoch mit leichten Abgaben erwartet, allerdings nimmt die Zuversicht im Handel auf ein Konsolidierungsende zu. Gestützt wird die Stimmung von den vergleichsweise guten Vorlagen aus Asien. Dort steckten die Börsen die schwache Vorlage der Wall Street weg. "Positive Impulse kommen von der Bestätigung der lockeren japanischen Geldpolitik und von der Umsetzung der geplanten Stimuli in China", sagt ein Marktteilnehmer. Daneben stabilisierten sehr gut ausgefallene Quartalszahlen von IBM die Stimmung.
Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt 0,4 Prozent im Minus bei 11.050 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 dürfte bei 3.100 ins Rennen gehen nach 3.113.

An Wall Street hatte die Nachricht, dass die US-Regierung Vorbereitungsgespräche für die Handelsgespräche Ende Januar abgelehnt hatten, für Verunsicherung gesorgt. Der chinesische Vize-Premier Liu He reist gleichwohl Ende des Monats nach Washington. Die Erwartungen im Markt sind hoch, dass es dort zumindest zu einer Annäherung im Handelskonflikt kommt.

Deutsche Börse mit erwartet guten Zahlen
DB1 (581005) 581005 581005

Aufwärts dürfte es für die Aktie der Deutschen Börse gehen. "Die Zahlen sind stark", sagt ein Marktteilnehmer. Der Börsenbetreiber hat den bereinigten Gewinn auf Basis des Konzern-Periodenüberschusses im vergangenen Jahr nach ersten Berechnungen um 17 Prozent gesteigert, erwartet worden war von der Börse selbst ein Plus von mehr als 10 Prozent. Allerdings hatten Analysten bereits mit starken Zahlen gerechnet. Nicht auszuschließen ist daher, dass die Aktie im Verlauf von den Hochs zurückkommt. Vorbörslich liegt sie rund 1,5 Prozent höher.

Mit steigenden Kursen rechnen Marktteilnehmer bei Carrefour
CAR (852362) 852362
. "Die Zahlen deuten eine Wende zum Besseren an", meint einer. Der flächenbereinigte Umsatz ist im vierten Quartal um 4 Prozent gewachsen. Im Gesamtjahr errechnet sich laut dem Unternehmen nun ein Plus von 1,4 Prozent.

Auch vom Wettbewerber Ahold Delhaize
AHOG (A2ANT0) A2ANT0
kommen nach ersten Einschätzungen gute Zahlen. Der Gewinn je Aktie liegt laut dem Unternehmen am oberen Rand der Planungen. Damit wurden die Analystenschätzungen von etwa 1,60 Euro je Aktie vermutlich erfüllt.

ASML eher gemischt
ASME (A1J4U4) A1J4U4

Von gemischten Zahlen sprechen Börsianer beim Halbleiterzulieferer ASML. Der Gewinn habe im vierten Quartal die Schätzung leicht überboten. Auch der Umsatz liege über den Erwartungen. Der Ausblick auf den Umsatz im ersten Quartal liegt aber unter den Erwartungen. "Das dürfte den Kurse zumindest bremsen", erwartet ein Marktteilnehmer.

Im Rahmen der Erwartungen liegen die Zahlen der Online-Apotheke zur Rose
ZRE (A0Q6J0) A0Q6J0
. Der Umsatz der Muttergesellschaft von Doc Morris legte im vergangenen Jahr um gut 20 Prozent zu, vor allem dank Übernahmen. Der Kurs zieht vorbörslich leicht an. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag68/955, 23.01.19, 08:39:00 
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AKTIEN-FLASH: Gewinnprognose gibt Deutscher Börse vorbörslichen Aufwind
FRANKFURT (dpa -AFX Broker) - Eine im abgelaufenen Jahr wohl übertroffene
Gewinnprognose lässt die Aktien der Deutschen Börse
DB1 (581005) 581005 581005
am Mittwoch
vorbörslich deutlich steigen. Auf der Handelsplattform Tradegate ging es in
einem insgesamt zögerlichen Marktumfeld deutlich um 1,4 Prozent auf 114,80 Euro
nach oben. Der Börsenbetreiber hatte am Vorabend nach Börsenschluss angekündigt,
dass er nach vorläufigen Zahlen beim Jahresgewinn 2018 ein Plus von rund 17
Prozent erwartet. Bisher habe die Prognose bei mehr als 10 Prozent gelegen.

Händlern zufolge werden damit nicht nur die bisherigen Unternehmensziele,
sondern auch die Markterwartungen übertroffen. Ein anderer Börsianer verwies
jedoch darauf, dass Analysten vereinzelt sogar etwas mehr erwartet hätten.
Insofern sei die Meldung zwar positiv, aber auch nicht für jeden als große
Überraschung anzusehen./tih/fba
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verlinkter Beitrag67/955, 25.01.19, 07:42:00 
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DB1 (581005) 581005 581005
Lampe stuft Deutsche Börse von Sell auf Hold hoch.
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verlinkter Beitrag66/955, 14.02.19, 08:35:13 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen spielen weiter Entspannung im Handelskonflikt
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem verhalten positiven Start sieht es am Donnerstag an den europäischen Aktienmärkten aus. Die Vorgaben aus den USA und Asien geben nicht viel her. Für Zuversicht sorgen neue Entspannungssignale im Handelskonflikt zwischen China und den USA. Demnach denkt US-Präsident Donald Trump an eine Verlängerung der Anfang März endenden Frist bis zur angedrohten Erhöhung der Strafzölle auf chinesische Importe um 60 Tage. Am Vortag hatte es bereits Hinweise gegeben, dass Trump diesbezüglich Flexibilität zeigen könnte.

Um welche Tagesanzahl es sich dabei genau handelt, ist nach Händlerangaben egal. "Hauptsache die Angst des Marktes, dass punktgenau am 1. März wieder Strafzölle einsetzen, ist vom Tisch", sagt ein Marktteilnehmer. Er sieht aber auch eine klaren Nachteil der Verlängerung: "Damit geht die Hängepärtie noch wochenlang weiter und wird sich mit dem Brexit-Termin überschneiden". Bislang ist der Austritt der Briten für den 29. März geplant. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt 0,2 Prozent höher bei 11.193 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.210 nach 3.202 Punkten am Vortag erwartet.

Ein positives Konjunktursignal kommt aus China. Dort ist die Handelsbilanz im Januar besser als erwartet ausgefallen, gestützt vor allem von um 9,1 Prozent höheren Exporten. Volkswirte hatte dagegen mit einem fortgesetzten Fall um über 4 Prozent gerechnet. Auch die Importe fielen deutlich besser aus als geschätzt, wenngleich sie um 1,5 Prozent sanken. Aus dem chinesischen Handelsministerium hatte es im Vorfeld aber schon entsprechende Signale zu den Aus- und Einfuhrdaten für Januar gegeben. Dass sich der Handelsbilanzüberschuss mit den USA verringerte, dürfte der Zuversicht in Sachen Handelsgesprächen nur zuträglich sein.

Das deutsche BIP ist derweil im vierten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorquartal unverändert geblieben. Erwartet worden war ein Plus von 0,1 Prozent. Damit dürften die ohnehin bereits nach hinten verschobenen Erwartungen an eine Straffung der EZB-Geldpolitik untermauert werden. Das könnte den Euro im Verlauf etwas belasten.
Auf Unternehmensseite gibt es eine Flut von Geschäftszahlen zu bewerten. Unter anderem von Aegon, Airbus, Air Liquide, Astrazeneca, Commerzbank, Credit Agricole, Credit Suisse, Deutsche Börse, Renault, Sulzer, Schindler, Nestle, Puma und Vivendi.

Airbus mit guten Zahlen - Aus für A380 erwartet
AIR (938914) 938914 938914

Als gut werden die Zahlen von Airbus in ersten Kommentaren bezeichnet. Bis auf die Dividende seien alle operativen Kennzahlen über den Erwartungen ausgefallen. Dies sei angesichts der jüngsten Meldungen über diverse Orderstreichungen beruhigend. Die Ankündigung der Produktionseinstellung des A380 "ist schade, weil sie ein Leuchtturm-Projekt beendet, mit dem man sich hervorragend gegen Boeing abgrenzen konnte", sagt ein Händler. Grundsätzlich sei dies aber so erwartet worden und aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Die Airbus-Aktie wird in der Vorbörse wenig verändert gesehen.

Keine Aufreger machen Börsianer in den Geschäftszahlen der Deutschen Börse
DB1 (581005) 581005 581005
aus. Der Ausblick auf das laufende Jahr sei etwas gedämpfter ausgefallen, was aber angesichts der politischen Probleme in Europa als konservativ einzuordnen sei, heißt es. Der Kurs wird rund ein halbes Prozent niedriger gestellt.

Die Zahlen der Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
lesen sich auf den ersten Blick als im Rahmen der Erwartungen liegend. Die Bank zahlt erstmals seit drei Jahren wieder eine Dividende. Der Kurs zieht deutlicher an um gut 3 Prozent.

Etwas schwächer als erwartet ist der Gewinn im vierten Quartal von Bilfinger
GBF (590900) 590900 590900
ausgefallen. Ähnliches gelte für den Ausblick auf das Gesamtjahr 2019, sagen Marktteilnehmer. Die Umsatzdaten seien dagegen voll im erwarteten Rahmen. Bilfinger geben um 1 Prozent nach.

Ebenfalls im SDAX verlieren Borussia Dortmund
BVB (549309) 549309
über 4 Prozent. Nach dem 0:3 im Hinspiel in Tottenham droht dem derzeitigen Tabellenführer der Bundesliga das Aus bereits im Achtelfinale der lukrativen Champions League.

Osram-Kurs enthält noch keine Übernahmeprämie
OSR (LED400) LED400

Mit weiteren Kursgewinnen rechnen Händler derweil bei Osram. "Ich hätte schon gestern eine noch viel deutlichere Kursreaktion erwartet", sagt ein Händler mit Blick auf den Schlusskurs von 40 Euro. Vor allem angesichts der Tatsache, dass es sich nicht nur um Marktspekulationen handele, sondern Osram noch während der Handelszeit "vertiefte Gespräche" mit den Private-Equity-Firmen Bain Capital und Carlyle Group bestätigt habe. "Auf den Kurs muss bei einer Übernahme eine deutliche Prämie", sagt der Händler. Da schon der Neunmonats-Schnitt bei über 37 Euro liege, sei ein Angebotspreis von mindestens 45 bis 47 Euro angemessen. Osram liegen wenig verändert bei rund 40 Euro.

Leicht positiv werten Händler die Geschäftszahlen von Nestle
NESR (A0Q4DC) A0Q4DC A0Q4DC
. Die Erwartungen seien angesichts des in den vergangenen Jahren abgeschwächten Wachstums eher vorsichtig gewesen. Insofern dürfte der Ausblick gut ankommen, in dem Nestle von einer kontinuierlichen Verbesserung bei organischem Umsatzwachstum und operativer Marge ausgehe.

Kriminalfall Wirecard
WDI (747206) 747206 747206

Um über 5 Prozent erholt zeigen sich Wirecard. "Das Bild scheint sich zugunsten von Wirecard zu wenden", sagt ein Teilnehmer mit Blick auf einen Bericht der FAZ. Dort heiße es, "die Aktienkursturbulenzen des Zahlungsabwicklers Wirecard sind nun ein Kriminalfall". Die Zeitung berufe sich auf Informationen, wonach die Staatsanwaltschaft München eine Zeugenaussage besitze, dass Leerverkäufer vorab wussten, wann belastende Berichte über Wirecard in der "Financial Times" erscheinen und sich daraufhin positionieren konnten. "Das wäre ein klarer Fall von Marktmanipulation und würde auf eine konzertierte Attacke auf Wirecard schließen lassen", sagt der Experte.
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XETRA-SCHLUSS/DAX im Minus - Dt. Börse mit schwachem Ausblick leichter
FRANKFURT (Dow Jones)--Am Donnerstag ist es am deutschen Aktienmarkt nach unten gegangen. Der entscheidende Impuls kam am Nachmittag aus den USA, dort überraschte der Konsum im Dezember negativ. In Folge nehmen die Volkswirte ihre Prognosen für das US-Wirtschaftswachstum im vierten Quartal 2018 bereits nach unten. Enttäuschende Daten gab es am Morgen auch aus Deutschland, hier ist die Wirtschaft im vierten Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal entgegen den Erwartungen nicht gewachsen. Ansonsten sorgten Unternehmensnachrichten dafür, dass keine Langeweile aufkam. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 0,7 Prozent tiefer bei 11.090 Punkten.

Der Börsenbetreiber wird beim Ausblick etwas vorsichtiger
DB1 (581005) 581005 581005

Für die Aktie der Deutschen Börse ging es um 3,2 Prozent nach unten. Die Analysten der LBBW attestierten den Eschbornern sehr gute Zahlen im vergangenen Jahr. Der Ausblick für 2019 sei dagegen im Vergleich zu 2018 vorsichtig. Bayer schlossen schwächer mit einem Minus von 4 Prozent. Bei Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
sorgen sich die Anleger, ob das Unternehmen nach dem ersten Geschäftsquartal bereits bald wieder seine Jahresziele einkassieren muss. Die Aktie verlor 2,9 Prozent. Für die Aktie von Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
ging es um 5,5 Prozent nach oben, hier mehren sich Hinweise, dass es sich bei den Vorhaltungen in der "FT" um eine gezielte Marktmanipulation gehandelt hat.

Airbus mit guten Zahlen und Aus für A380
AIR (938914) 938914 938914

Sehr gut kamen die Zahlen von Airbus an. Laut den Analysten von Jefferies dürfte das Ende des A380 helfen, die Lage bei Airbus zu entspannen. Die Airbus-Aktie hob um 3,3 Prozent ab. Die Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
hat laut Independent Research den Marktkonsens übertroffen, insgesamt seien die Quartalszahlen solide. Die Bank zahlt erstmals seit drei Jahren wieder eine Dividende. Der Kurs zog um 1,5 Prozent an.

Als sehr stark wurden die Zahlen von Gerresheimer
GXI (A0LD6E) A0LD6E A0LD6E
bezeichnet, die Aktie sprang um 9,6 Prozent nach oben. Puma gaben nach der Zahlenvorlage um 6,4 Prozent nach. Umsatz und Gewinn für das abgelaufene Jahr lägen grob im erwarteten Rahmen, der Ausblick sei aber etwas schwächer, hieß es.

Im SDAX legten Bilfinger
GBF (590900) 590900 590900
um 7,5 Prozent zu. Für das laufende Jahr peilt das Unternehmen weiteres organisches Auftrags- und Umsatzwachstum an. Borussia Dortmund
BVB (549309) 549309
verloren das Hinspiel in der lukrativen Champions League gegen Tottenham, die Aktie fiel um 6,5 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 86,0 (Vortag: 71,9 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,49 (Vortag: 2,93) Milliarden Euro. Es gab 9 Kursgewinner und 21 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag64/955, 26.02.19, 07:11:15 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Der Volkswagen-Konzern wünscht sich mehr Rückendeckung und Mut der Politik, um die Wende zu einer reinen Elektromobilität zu beschleunigen. "Hier geht es uns nicht darum, Subventionen zu bekommen, sondern Vorfahrt für E-Autos", sagte der Chefstratege des VW-Konzerns Michael Jost. Der VW-Manager forderte unter anderem für E-Autos reservierte Fahrspuren in Ballungszentren nach norwegischem Vorbild. Jost nannte die Neuausrichtung des weltgrößten Automobilkonzerns auf Elektroantriebe unumkehrbar. Langfristig werde VW kaum noch Diesel- und Benzin-Fahrzeuge bauen. (Augsburger Allgemeine)

NORTHVOLT - Das schwedische Unternehmen Northvolt denkt über eine Batteriezellenproduktion in Deutschland nach. "Dort sitzen viele mögliche Kunden aus der Autoindustrie, es gibt gut ausgebildete Fachkräfte und renommierte wissenschaftliche Einrichtungen, die eine solche Fabrik als Begleiter unterstützen können", sagte Firmenchef Peter Carlsson. Aktuell arbeiten die Skandinavier am Aufbau von Europas größter Fabrik für Lithium-Ionen-Zellen und Elektroauto-Batteriepacks in Skelleftea im Norden Schwedens. (Die Welt S. 12)

KIENBAUM - Fabian Kienbaum, CEO der Personalberatung Kienbaum Consultants, peilt nach harten Einschnitten wieder deutlich steigende Umsätze an. Ein Wachstum "im Branchenschnitt von 5 bis 8 Prozent" ist Kienbaums Ziel, der erstmals über die aktuelle Lage und Zukunft des Familienunternehmens spricht. Vor gut einem Jahr beerbte Fabian Kienbaum seinen Vater Jochen an der Spitze der familiengeführten Personal- und Unternehmensberatungsfirma. (Handelsblatt S. 14)

INFINEON
IFX (623100) 623100 623100
- Der Chipproduzent Infineon indes interessiert sich nur für ein einziges Gerät: das G8 ThinQ von LG. Die Münchener hoffen auf einen durchschlagenden Erfolg des Oberklasse-Smartphones. Denn das Handy enthält eine Technologie, die der DAX-Konzern seit fast einem Jahrzehnt entwickelt. Bislang sind aber alle Versuche gescheitert, die "Time of Flight" (ToF) genannte Anwendung in großem Stil zu vermarkten. Infineon hofft nun, dass das Gerät von LG zum Bestseller wird und sich auch andere Hersteller für ToF entscheiden. "Das ist erst der Anfang", sagte Infineon-Manager Martin Gotschlich dem Handelsblatt. Inzwischen sei das Interesse der gesamten Smartphone-Branche an der Technologie erwacht. Gotschlich: "Wir reden mit allen." (Handelsblatt S. 17)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Die Siemens-Sparte Intelligente Infrastruktur ist eines von drei Standbeinen in der "Vision 2020+". Vorstand Cedrik Neike will Schwerpunkte bei Elektromobilität und Batteriespeichern setzen. Dabei setzt Neike zum einen auf das Thema Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität: "Das ist ein Riesenwachstumsmarkt." Über viele Jahre hatte Siemens hier keine klare Strategie verfolgt. Es gab eine Handvoll verschiedene Ladetechnologien im Haus, die teilweise eher halbherzig betrieben wurden. Zwischenzeitlich stellte Siemens die Aktivitäten 2013 sogar ein, um wenige Jahre später mit einer neuen Produktpalette zurückzukehren. Neike glaubt, dass trotz des Hin und Her nicht zu viel Zeit verloren wurde. "Ein Großunternehmen muss auch einmal den Mut haben, zwei, drei Technologien parallel zu entwickeln, um zu sehen, welche sich durchsetzt."(Handelsblatt S. 20)

DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 581005
- Die Deutsche Börse will im Bereich digitaler Assets neue Märkte identifizieren und erschließen. Die Distributed-Ledger-Technologie, auch als Blockchain bekannt, definiere Märkte neu, sagt Jens Hachmeister, der den Bereich Krypto-Assets bei dem Börsenbetreiber leitet, im Interview. "Es braucht eine sichere Handelsplattform und eine für institutionelle Kunden annehmbare Verwahrlösung. Wir schauen uns das auch an und prüfen das intensiv", sagt Hachmeister. Auf den neuen Märkten werde, wie ein Internet der Werte, zukünftig das Bewegen von in einer neuen Art und Weise digitalisierten Assets möglich sein. Hachmeister erklärt, dazu brauche die Börse ein regulatorisches Umfeld, "wo wir solche Dinge ausprobieren können". (Börsen-Zeitung S. 17)

ARCELOR
ARRD (A2DRTZ) A2DRTZ A2DRTZ
- Frank Schulz, der Deutschland-Chef des Stahlkonzerns Arcelor, mahnt eine neue Balance von Klimaschutz und Außenhandel an. Ein fairer Wettbewerb solle Europa "schmutzigen" Importstahl verteuern, fordert er in einem Interview. (FAZ S. 19)

EASYCREDIT - Die TeamBank, besser bekannt unter dem Namen ihres Kernprodukts Easycredit, ist im vergangenen Jahr überdurchschnittlich und profitabel gewachsen. Der Ratenkreditbestand stieg um 7 Prozent auf 8,2 Milliarden Euro, die Kundenzahl um 44.000 auf 877.000 und die Wertschöpfung im genossenschaftlichen Verbund auf 405 (i. V. 397) Millionen Euro. Der scheidende Vorstandsvorsitzende der DZ Bank-Tochter, Alexander Boldyreff, kündigte im Gespräch mit der Börsen-Zeitung weitere Innovationen an. Gewährt ein Kunde Einblick in sein wo auch immer geführtes Girokonto, kann ein Ratenkredit bei positiver Entscheidung vom dritten Quartal an innerhalb von 1,6 Sekunden auf dem Konto zur Verfügung gestellt werden. (Börsen-Zeitung S. 2)

HASPA - Die Hamburger Sparkasse (Haspa) ist mit ihrem 2018 um 10 auf 70 Millionen Euro gesunkenen Überschuss unzufrieden und beklagt die Rahmenbedingungen. Die regulatorischen Aufwendungen hätten sich für die größte deutsche Sparkasse seit der Zeit vor Beginn der Finanzmarktkrise 2007 auf inzwischen 50 Millionen Euro pro Jahr verzehnfacht, sagte Haspa-Chef Harald Vogelsang im Gespräch mit der Börsen-Zeitung. Neben einer regulatorischen Entlastung fordert er ein Ende der Niedrigzinsphase. Nach dem laufenden größten Investitionsprogramm ihrer Geschichte wolle die Haspa langfristig eine Ergebnisverdopplung erreichen. (Börsen-Zeitung S. 5)
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
OMV (874341) 874341 874341
- Der österreichische Öl- und Gaskonzern OMV kritisiert die zu Jahresbeginn in Rumänien eingeführte "Steuer gegen Gier" scharf. "Die sogenannte Gier-Steuer mit 2 Prozent auf den Umsatz hat international negative Reaktionen ausgelöst und kann den Wirtschaftsstandort Rumänien nachhaltig beschädigen", sagte OMV-Chef Rainer Seele. "Der geplante Eingriff in den freien Markt ist erheblich. Mit dem Gesetz werden die Marktkräfte außer Kraft gesetzt." Die nationalpopulistische Regierung unter Ministerpräsidentin Viorica Dancila hatte zu Jahresbeginn überraschend die Besteuerung für Banken erhöht und die Gas- und Strompreise für die nächsten drei Jahre gedeckelt. (Handelsblatt S. 17)

THOMAS COOK
TCG (A0MR3W) A0MR3W
- Der Chef der Thomas Cook Airlines, Christoph Debus, rechnet mit einem weiteren Fluglinien-Sterben in Europa. "Da der Markt sich weiter konsolidieren wird, werden nicht alle Airlines bestehen bleiben", sagte Debus. Debus geht davon aus, dass es "weitere Marktaustritte" gebe, "entweder durch Übernahmen oder durch Insolvenzen". Der Trend werde sich fortsetzen. (Funke Mediengruppe)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Deutsche Telekom ist in Spanien in die Schlagzeilen geraten. "Der deutsche Gigant, der Spanien verraten hat: Der geheime Pakt zwischen T-Systems und Puigdemont" titelte etwa die Online-Tageszeitung El Confidencial. Mehrere spanische Medien zitieren aus Unterlagen der spanischen Polizei Guardia Civil, wonach Mitarbeiter der Großkundentochter der Deutschen Telekom, T-Systems, in Katalonien an den Vorbereitungen für eine illegale, von Spanien unabhängige katalanische Republik beteiligt waren. Mitarbeiter von T-Systems in Katalonien sollen mit der Regionalregierung in Barcelona Pläne für eine IT-Infrastruktur in einem neuen katalanischen Staat entwickelt haben. Dazu gehörten katalanische Personalausweise, ein katalanisches Finanzamt oder ein Wahlregister. (Handelsblatt S. 16)

VW
VOW3 (766403) 766403 766403
- VW-Produktionsvorstand Andreas Tostmann hält die Effizienz und Produktivität in den deutschen VW-Fabriken für noch viel zu niedrig. "An den deutschen Standorten müssen wir an Geschwindigkeit zulegen", sagte Tostmann. Der Aufholbedarf gerade im Stammwerk Wolfsburg lasse sich nicht leugnen, deshalb sei die Steigerung der Produktivität ein "enorm wichtiges Thema in diesem Jahr". In den kommenden Jahren will VW die weltweite Golf-Fertigung in Wolfsburg zusammenfassen, das soll ein wesentlicher Faktor zur Steigerung der Effizienz werden. (Handelsblatt S. 18)

DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 581005
- Die zur Deutschen Börse gehörende Terminbörse Eurex will zur "Heimat" für die Verrechnung von auf Euro lautenden außerbörslichen und börsengehandelten Transaktionen, von Funding- und Financing-Transaktionen werden. Dies sagt Erik Tim Müller, CEO von Eurex Clearing. Zudem soll die Zahl der angebundenen Endkunden im Clearing von auf Euro lautenden Zinsderivaten deutlich erhöht werden. "Wir erwarten, dass wir in diesem Jahr weitere 50 bis 100 Buy-Side-Kunden anbinden werden", so Müller. Aktuell habe Eurex Clearing rund 160 Endkunden neben rund 60 Banken angebunden. Bankenseitig sei die Abdeckung damit fast mit jener des Londoner Wettbewerbers LCH identisch. "Bei den Endkunden hat LCH jedoch rund 750 registrierte Endkunden", so Müller. Im Euro-Clearing will Eurex weiterhin 25 Prozent Marktanteil erreichen, und zwar bezogen auf das Nominalvolumen der ausstehenden Euro-Kontrakte. (Börsen-Zeitung S. 4)

FACEBOOK
FB2A (A1JWVX) A1JWVX
- Was die Menschen und die Welt wirklich wollen, scheint Facebook nur am Rande zu interessieren. Wie radikal das Unternehmen auf seiner Weltvernetzungsmission vorgeht, zeigt ein aktuelles Beispiel. Wer Facebook seine Telefonnummer anvertraut hat, kann nicht mehr verhindern, dass Dritte sein Konto über diese Nummer finden können. Das gilt auch für Nutzer, die ihre Handynummer nur aus Sicherheitsgründen hinterlegt haben, um ihr Konto mit der sogenannten Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA) zu schützen. (SZ S. 15)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 938914
- Die Einstellung des Großraumflugzeuges A380 hat ein politisches Nachspiel. Die deutsche Bundesregierung prüft mögliche Rückforderungen gegen den europäischen Hersteller Airbus, denn sie vergab einst üppige Forschungs- und Entwicklungskredite. Von den staatlichen Krediten Deutschlands in Höhe von 942 Millionen Euro hat Airbus nach Angaben des Wirtschaftsministeriums nur rund ein Drittel zurückgezahlt. (FAZ S. 17/Welt S. 12)

JUNGHEINRICH
JUN3 (621993) 621993
- Der Intralogistik-Konzern Jungheinrich nimmt sich nach den im Herbst gedämpften Erwartungen für die operative Rendite 2018 eine Verbesserung der Profitabilität im laufenden Jahr vor. "Wir wollen bei der Ebit-Marge wieder zulegen", sagt Hans-Georg Frey, Vorstandschef des Hamburger SDax-Unternehmens. Die Ebit-Marge, die 2018 unter dem Vorjahresniveau von 7,5 Prozent erwartet wird, soll ohne ein Kostensparprogramm in vier bis fünf Jahren bei 8 Prozent liegen. "Wie schnell wir das Ziel erreichen, wird auch davon abhängen, wie viel wir in Zukunftstechnologien investieren", erklärt der Vorstandschef. (Börsen-Zeitung S. 9)

NAGEL - Der Logistiker Nagel kämpft gegen das Brexit-Chaos. Deutschlands größter Lebensmittelspediteur ringt mit wachsender Brexit-Unsicherheit. Das Unternehmen behält sich derzeit vor, die Lebensmittelversorgung der britischen Insel komplett einzustellen. Das träfe Kunden wie Aldi, Rewe oder Dr. Oetker hart. (Handelsblatt S. 20)
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verlinkter Beitrag62/955, 02.04.19, 07:15:09 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 581005
- Die Deutsche Börse liebäugelt mit einer milliardenschweren Übernahme der Devisenhandelsplattform FXall. "Falls FXall auf den Markt kommen sollte, würden wir uns das natürlich ansehen", sagte Carlo Kölzer, der die Währungshandelssparte der Deutschen Börse leitet, dem Handelsblatt. Ob es dann am Ende tatsächlich zu einer Übernahme komme, sei eine andere Frage. "Wir würden uns gut ergänzen, denn FXall hat andere Kunden als wir", erklärte Kölzer. (Handelsblatt S. 28)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Thyssenkrupp und Tata ringen um Stahlfusion. Die beiden Konzerne bieten der EU-Kommission einen Verkauf von Aktivitäten an, um deren Bedenken gegen das geplante Joint Venture zu zerstreuen. Bis zum 5. Juni soll eine Entscheidung fallen. (Handelsblatt S. 20)

GENOSSENSCHAFTSBANKEN - Die Interessengemeinschaft kleiner und mittlerer Genossenschaftsbanken fordert weitere regulatorische Entlastungen für Institute in der Größenordnung ihrer Mitglieder. Die Small Banking Box sei insoweit allenfalls "ein sehr guter erster Ansatz". In den USA gingen die Entlastungen für Kleinstbanken viel weiter. Innerhalb des Verbundes der Volks- und Raiffeisenbanken will sich die Gruppe, der nahezu 400 der insgesamt 875 Kreditgenossenschaften angehören, für Chancengleichheit in Sachen Preise und Vergütungen sowie bei Mandatsbesetzungen starkmachen. Neuer Bundessprecher der Interessengemeinschaft ist Andreas Held, der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenbank Gefrees im Landkreis Bayreuth in Oberfranken. (Börsen-Zeitung S. 3)

FACEBOOK
FB2A (A1JWVX) A1JWVX
- Deutsche Datenschützer kritisieren Facebook-Chef Mark Zuckerberg für seine Forderungen zur Regulierung des Internets. "Es fällt schwer, den Beitrag nicht als realitätsvergessen oder nur als eine strategische PR-Maßnahme zu begreifen", sagte der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar dem Tagesspiegel. Während permanent über neue Datenschutzverstöße und -pannen des weltgrößten sozialen Netzwerks berichtet werde, lobe Zuckerberg die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), "als wäre sie die zentrale Richtschnur, an der er sein Geschäftsmodell heute und in der Vergangenheit festgemacht hat"". Zuckerbergs Forderungen und Aussagen zum Datenschutz und der EU-Datenschutzgrundverordnung seien deshalb "wohlfeil". (Tagesspiegel/Handelsblatt S. 9)

FACEBOOK - Facebook-Gründer Mark Zuckerberg warnt davor, dass das Internet zersplittert und plädiert für einheitliche Rahmenbedingungen über Ländergrenzen hinweg. "Eine so weitgehende Harmonisierung wie möglich ist wichtig, um eine Schlüsseleigenschaft des Internets zu erhalten - dass es eine Plattform ist, auf der jeder von überall aufbauen kann und deren Dienste alle Menschen rund um den Globus nutzen können", sagte er. Er räumte ein, dass dieser Wunsch "zu optimistisch sein mag" angesichts des Verhaltens von Staaten wie China oder Russland. Jedoch sei dies "die beste Zukunft, auf die wir hoffen können". (FAZ S. 13 und 15)

JP MORGAN - Der Chef des Europageschäfts der US-Großbank JP Morgan, Vis Raghavan, spricht sich für europäische Bankenfusionen aus. "Eine europäische Bankenkonsolidierung ist unausweichlich, sie ergibt Sinn", erklärte Raghavan im Interview mit dem Handelsblatt (Dienstagsausgabe). "Und da wir jetzt endlich an einem Punkt angelangt sind, an dem sich die europäischen Volkswirtschaften und ihre Banken etwas erholt haben, gibt es eine gute Chance für eine baldige Konsolidierung." Die Schwäche der europäischen Institute im Vergleich zur US-amerikanischen Konkurrenz hänge auch mit fehlender Größe zusammen. Auf die Frage, ob die Deutsche Bank in der aktuellen Fusionsdebatte besser einen nationalen Zusammenschluss oder eine europäische Fusion anstreben sollte, erklärte er: "Ob es eine nationale oder europäische Lösung gibt, muss jede Bank selbst entscheiden. Die Antwort hängt davon ab, welchen strategischen Fokus die Bank einnehmen will. Was ist ihre Mission? Will sie ein nationaler Champion sein, ein pan-europäischer Spieler, ein globaler?" (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag61/955, 10.04.19, 07:14:43 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
METRO
B4B (BFB001) BFB001
- Metro hat offenbar Sorgen, dass der Verkaufsprozess der Tochter Real nicht reibungslos über die Bühne geht. Eigentlich plant der Handelskonzern, die Supermarktkette inklusive der Immobilien komplett zu verkaufen. Dazu ist die Metro in abschließenden Verhandlungen mit zwei Immobilieninvestoren. Doch wie das Handelsblatt nun aus Verhandlungskreisen erfuhr, spricht Metro parallel mit dem Einkaufsverbund Markant darüber, nur den Betrieb abzugeben. Ohne Immobilien. Das Brisante: Da Real seit Jahren defizitär ist, wäre Metro sogar bereit, die Tochter nicht nur zu verschenken, sondern noch Geld draufzulegen, wenn Markant die Tochter ohne Immobilien übernimmt. Wie aus Unterlagen hervorgeht, die dem Handelsblatt vorliegen, läge zwar der Kaufpreis bei 99 Millionen Euro. Metro würde vor dem Verkauf aber Kapital in Höhe von 300 Millionen Euro in das Geschäft einbringen. (Handelsblatt S. 16)

METRO - Der Kreis der Bieter, die um den Kauf der Metro-Tochter Real wetteifern, dünnt sich weiter aus. Nach Informationen der Börsen-Zeitung hat sich das von Redos geführte Konsortium aus dem Prozess verabschiedet. Metro habe darauf bestanden, dass der Käufer das kartellrechtliche Risiko vollständig übernehme. Dieser Forderung wollte die Redos Gruppe, die sich mit der Hamburger ECE und Morgan Stanley zusammengetan hat, nicht nachkommen, heißt es zur Begründung. Redos ist ein auf Einzelhandelsimmobilien spezialisierter Fondsanbieter. (Börsen-Zeitung S. 7)

DEUTSCHE BANK/COMMERZBANK
DBK (514000) 514000 514000
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Das Bundeskanzleramt war in den vergangenen Monaten im Austausch mit den Spitzen der Deutschen Bank und der Commerzbank, wenn auch deutlich weniger als das Bundesfinanzministerium. Seit Anfang 2018 gab es nur ein einziges Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing, nämlich am 27. Juni 2018. Commerzbank-Chef Martin Zielke hat die Kanzlerin in den vergangenen 14 Monaten gar nicht getroffen. Das geht aus einer Terminübersicht hervor, über die das Handelsblatt berichtet. Sie wurde vom Staatsminister im Kanzleramt, Hendrik Hoppenstedt, auf Anfragen der Bundestagsabgeordneten Danyal Bayaz (Grüne) und Florian Toncar (FDP) angefertigt. (Handelsblatt S. 9)

HYPOVEREINSBANK - Die Hypovereinsbank (HVB) will ihr Unternehmensgeschäft in Deutschland deutlich forcieren. Dabei will die Tochter der italienischen Großbank Unicredit speziell in Regionen vordringen, in denen ihr Marktanteil bisher gering ist. Das sagte der zuständige Vorstand Markus Beumer dem Handelsblatt. Laut Beumer ist die HVB zwar im Süden eine "Mega-Macht". Das gelte auch in leicht abgeschwächter Form für den Norden des Landes, wo man durch die Strukturen der im Jahr 2004 integrierten Vereins- und Westbank etabliert ist. Dagegen sieht es in anderen Regionen in Deutschland noch längst nicht so gut aus. (Handelsblatt S. 30)

DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 581005
- Die Deutsche Börse erwirbt Axioma. Wie der Marktbetreiber mitteilte, wird es den US-Anbieter von Portfolio- und Risikomanagement-Lösungen im Rahmen einer Partnerschaft mit dem Finanzinvestor General Atlantic übernehmen und mit seinem Indexgeschäft (Stoxx und Dax) verschmelzen. Dadurch solle ein neues Unternehmen "mit starkem Wertschöpfungspotenzial" geschaffen werden. (Börsen-Zeitung S. 2)

FRESENIUS
FRE (578560) 578560 578560
- Das abgeblasene Vorhaben zur Milliardenübernahme von Akorn in Amerika ist Fresenius teuer zu stehen gekommen. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, summierten sich die Kosten in Verbindung mit der Transaktion auf 101 Millionen Euro vor Steuern; nach Steuern ergibt sich eine Belastung von 75 Millionen Euro. Das errechnet sich aus Daten im Geschäftsbericht und zusätzlichen Unternehmensangaben auf Anfrage. Allerdings versucht Fresenius Schadenersatz zu erwirken. Wie aus der Einladung von Akorn zur Hauptversammlung hervorgeht, machte Fresenius diesen am 20. Februar mit einer neuen Forderung und dem Vorwurf des Betrugs vor Gericht geltend. Zwar wies das Gericht am 28. Februar diesen Anspruch aus formalen Gründen zurück. Doch läuft die Schadenersatzforderung auf anderen juristischen Grundlagen weiter. (FAZ S. 19)

STEAG - Der Beschluss der Kohlekommission sei schmerzhaft für sein Unternehmen, sagt Joachim Rumstadt, Chef der Steag, einem der größten Betreiber von Steinkohlekraftwerken hierzulande. Dass Deutschland in den ersten Phasen des Kohleausstiegs vor allem Steinkohlemeiler abschalten will, während einige klimaschädlichere Braunkohlekraftwerke länger am Netz bleiben sollen, ärgert Rumstadt. "Dies ist keine ökonomische, keine ökologische, sondern eine rein politische Entscheidung", sagt der Steag-Chef. "Hier wird offenbar Rücksicht auf die bevorstehenden Landtagswahlen genommen." (SZ S. 18/FAZ S. 22)

DEKABANK - Trotz einer Gewinnsteigerung will die Dekabank, der zentrale Fondsanbieter der knapp 400 deutschen Sparkassen, in den nächsten Jahren rund 400 Stellen streichen. Vorstandschef Michael Rüdiger will den Großteil davon über natürliche Fluktuation und Vorruhestandsregelungen bewältigen. Ende 2018 betrug die Anzahl der Deka-Vollzeitjobs 4.179. (Handelsblatt S. 31)

SMT SCHARF
S4A (575198) 575198
- Nach der Internationalisierung des Geschäfts konzentriert sich der Maschinenbauer SMT Scharf darauf, Produktangebot und Kundenstruktur zu verbreitern. Derzeit machen die Bahnsysteme für den Steinkohlebergbau noch den mit Abstand größten Teil des Umsatzes aus, doch will das Unternehmen stärker in der Untertagelogistik für den Abbau anderer Rohstoffe wie Gold, Platin, Kupfer, Nickel und Salze sowie im Tunnelbau Fuß fassen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung sei die Übernahme des kanadischen Bergbauspezialisten RDH, sagt SMT-Vorstandschef Hans Joachim Theiß. (Börsen-Zeitung S. 9)

REMONDIS/GRÜNER PUNKT - Das Bundeskartellamt hat beim geplanten Kauf des Grünen Punktes durch das Unternehmen Remondis den Entsorgungskonzern um weitere Auskünfte gebeten. So kommt die Wettbewerbsbehörde bei der Überprüfung der Remondis-Glasaufbereitungsanlagen in einem internen Schreiben vom 6. Februar, das der Rheinischen Post vorliegt, zum Schluss, dass sich bei den angegebenen Marktanteilen "Unplausibilitäten ergeben". Danach akzeptiert die Bonner Behörde die Berechnungsmethode des Entsorgungskonzerns nicht. (Rheinische Post)
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MÄRKTE EUROPA/Kleine Gewinne vor EZB-Sitzung erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden am Mittwoch mit einer gut behaupteten Handelseröffnung erwartet. Themen gibt es zur Wochenmitte zu genüge. Für die politische Entwicklung steht der Brexit-Sondergipfel ganz oben auf der Interessen-Skala. Hier zeichnet sich eine Verschiebung des Austrittstermins ab. Ob im Sommer oder erst im kommenden Jahr, bleibt abzuwarten. Dass es zu einen ungeordneten Brexit am Freitag kommt erwartet kaum noch jemand. Die Geldpolitik wird mit der EZB-Pressekonferenz nach deren Zinsentscheidung am Mittag die Anleger in ihren Bann ziehen. Am Abend wird dann noch das Protokoll des jüngsten Treffens der US-Notenbank veröffentlicht. Mit dem Schlagzeilenrisiko vor Auge dürften sich die Anleger zunächst zurückhalten.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
notiert im frühen Handel 0,2 Prozent höher bei 11.875 Punkten, auch der Euro-Stoxx-50 wird leicht im Plus erwartet. Der EZB-Rat dürfte seine Geldpolitik erneut bestätigen. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit dürften mögliche Aussagen zur Ausgestaltung der angekündigten neuen langfristigen Refinanzierungsgeschäfte (TLTRO3) und zu möglichen Maßnahmen der EZB stehen, um die nachteiligen Nebenwirkungen des negativen Einlagenzinses für Banken abzumildern. Für die Marktstrategen der Commerzbank ist die Sitzung mit Blick auf den Euro ein "Non-Event". Weil es wohl noch zu früh für Detailangaben zu den neuen TLTROs sei, müsse der Markt sich vermutlich damit zufrieden geben, dass er nicht viel Neues erfahren werde. Der Euro handelt kaum verändert bei 1,1260 Dollar.

Deutsche Börse stärkt Index-Geschäft
DB1 (581005) 581005 581005

Leicht positiv bewerten Marktteilnehmer die Entwicklung bei der Deutschen Börse. Sie will den Anbieter von Portfolio- und Risikomanagementlösungen Axioma übernehmen und diesen mit dem eigenen Index-Geschäft zusammenführen. Zugleich wird General Atlantic mit 715 Millionen Dollar einen Anteil von 19 Prozent in das neue Unternehmen investieren. "Die Synergien von 30 Millionen Euro bis Ende 2021 sind zwar nicht groß, sollten den Kurs aber leicht stützen", sagt ein Marktteilnehmer. Die Aktie handelt mit dem Gesamtmarkt leicht im Plus.

EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
verlieren im Spezialistenhandel gut 1 Prozent, nachdem die Analysten von Mainfirst den Wert auf "Underperform" gesenkt haben sollen.

Die Aktie der Shop-Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
wird rund 5 Prozent im Minus erwartet. Grund ist, dass das Unternehmen aus Venlo mittels Kapitalerhöhung sowie einer Aufstockung einer bestehenden Wandelanleihe Geld einsammelt. Auch wenn das Geld der Finanzierung der Wachstumsstrategie diene und damit längerfristig positiv zu werten sei, sorge der Schritt zunächst für eine Gewinnverwässerung, so Händler. Metro kommen um 2 Prozent zurück in der Vorbörse. Hier gibt es einen Bericht, wonach der Verkauf der Supermarktkette Real immer schwieriger werde. Ein Bieter soll abgesprungen sein, berichtet das Handelsblatt.

SMI wieder zurück auf Normal
In Zürich wird der SMI wieder mit 20 Werten gehandelt, denn Julius Bär werden zum Börsenstart am Mittwoch nicht mehr Mitglied im Schweizer Leitindex sein. Am Dienstag hatte der Index wegen der Aufnahmen der Novartis-Abspaltung Alcon für eine Tag 21 Aktien enthalten. Der SMI selbst hatte am Dienstag neue Allzeithochs markiert, wegen eines guten Alcon-Starts, aber auch wegen seines defensiven Charakters. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag59/955, 10.04.19, 17:59:24 
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XETRA-SCHLUSS/Etwas fester - Draghi setzt kaum Akzente im DAX
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Mittwoch von den Abgaben des Vortages teilweise erholt ist mit leichten Gewinnen aus dem Handel gegangen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,5 Prozent auf 11.906 Punkte. Die geldpolitische Entscheidung der EZB setzte am Gesamtmarkt keine Akzente, drückte allerdings leicht auf den Euro und die Renditen am deutschen Anleihemarkt. EZB-Präsident Mario Draghi betonte die bestehenden Wachstumsrisiken in der Eurozone. Diese lägen auf der Unterseite. Die Anleger warten nun auf die Ergebnisse des EU-Sondergipfels - eine weitere Verlängerung des EU-Austritts Großbritanniens gilt als wahrscheinlich.
Nicht gut reagierten Bankenaktien auf Draghi-Kommentare zum Sektor. Die EZB will die Nebenwirkungen von Negativzinsen auf die Bankgewinne prüfen und hat damit indirekt Probleme aus der Negativzinspolitik für den Sektor eingeräumt. Nach Einschätzung der LBBW könnte die EZB Freibeträge für die Depositen der Geschäftsbanken beschließen, ähnlich verfahre die Schweizerische Notenbank. "Allerdings will ein solcher Schritt sehr genau überlegt sein, da er möglicherweise in den Wettbewerb am europäischen Bankenmarkt eingreift", so die LBBW. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
gaben um 0,7 Prozent nach und Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
um 2,3 Prozent.

Siltronic senkt den Ausblick
WAF (WAF300) WAF300

Nach der Senkung der Prognose für das laufende Jahr brachen Siltronic um 5,1 Prozent ein. Das Unternehmen rechnet nun mit einer EBITDA-Marge von 33 bis 37 Prozent. Bislang war Siltronic von einer Marge leicht unter dem Vorjahr (40,5 Prozent) ausgegangen. Wie Berenberg in einer jüngeren Studie anmerkte, setze das (frühere) Margenziel voraus, dass sich das Geschäft im zweiten Halbjahr verbessere. Siltronic erwartet aber nun, dass sich das Geschäft im zweiten Quartal weiter abschwächen wird. Siltronic hatte die Jahresprognose unter den Vorbehalt gestellt, dass sich die Auftragseingänge für das zweite Halbjahr 2019 deutlich beleben. Wegen der allgemeinen konjunkturellen Abkühlung und geopolitischer Unsicherheiten und noch nicht abgeschlossener Bestandskorrekturen in der Wertschöpfungskette sei der Eintrittszeitpunkt für die Erholung des Marktumfelds jedoch nicht mit Bestimmtheit vorauszusehen. Die Aktie der an Siltronic beteiligten Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
gab um 2 Prozent nach.

Tagesgewinner im DAX waren Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
mit Aufschlägen von 1,9 Prozent. Ein Händler verwies auf die Aufnahme der Aktie in das Musterportfolio von "Der Aktionär". Dieser spekuliert mit der Aufnahme des DAX-Titels in das Musterdepot auf eine nachhaltige Trendwende.

Deutsche Börse kauft Axioma
DB1 (581005) 581005 581005

Leicht positiv bewerteten Marktteilnehmer die Entwicklung bei der Deutschen Börse. Sie will den Anbieter von Portfolio- und Risikomanagementlösungen Axioma übernehmen und diesen mit dem eigenen Index-Geschäft zusammenführen. Die Aktie gewann 0,4 Prozent.
Der Verkaufsprozess der Metro-Tochter Real läuft offenbar nicht wie ursprünglich geplant. Wie das Handelsblatt berichtete, spricht Metro neben Immobilieninvestoren auch mit dem Einkaufsverbund Markant darüber, nur den Betrieb ohne Immobilien abzugeben und dabei noch Geld draufzulegen. Metro
B4B (BFB001) BFB001
gaben um 1,6 Prozent nach.

Die Aktie der Shop-Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
verlor im SDAX 10,5 Prozent auf 35,25 Euro. Das Unternehmen hat mittels Kapitalerhöhung sowie einer Aufstockung einer bestehenden Wandelanleihe Geld eingesammelt, was gewinnverwässernd wirkt. Die Kapitalerhöhung wurde zu 36 Euro je Aktie bei Investoren platziert. Nach einer Herunterstufung durch die Deutsche Bank gaben Evotec
EVT (566480) 566480 566480
um 4,1 Prozent nach. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 68,6 (Vortag: 67,9) Millionen Aktien im Wert von rund 2,76 (Vortag: 3,12) Milliarden Euro. Es gab 21 Kursgewinner und 9 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag58/955, 30.04.19, 08:40:09 
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MÄRKTE EUROPA/China-Daten dürften mitten in Zahlenflut belasten
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem leichteren Start in den Dienstag rechnen Händler an Europas Aktienbörsen. Als Kursbremse dürften sich vor allem die Einkaufsmanager-Daten (PMI) aus China entpuppen, die auch an den asiatischen Börsenplätzen etwas belasten. Händler und Analysten hatten in China auf einen beschleunigten Start in das zweite Quartal gesetzt, nachdem die Daten des Vormonats überraschend stark ausgefallen waren. Diese Hoffnungen haben sich jedoch zerschlagen. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 12.304 Punkten indiziert und damit 0,2 Prozent leichter. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein 0,2 Prozent niedrigerer Beginn bei 3.495 Zählern ab.
Der offizielle China-PMI für den verarbeitenden Sektor ging auf 50,1 Punkte zurück nach 50,5 im Vormonat. Analysten hatten zumindest mit einer Stagnation gerechnet. Damit notiert er nur noch marginal über der wichtigen Expansionsschwelle von 50 Zählern. Der Caixin-Einkaufsmanagerindex, der vor allem die Stimmung in privat geführten Unternehmen widerspiegelt, fiel auf 50,2 von 50,8 Punkten. Akzente könnte im Vormittagsverlauf die Veröffentlichung der BIP-Zahlen für das erste Quartal aus der Eurozone setzen. Analysten rechnen mit einem Anstieg von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

BBVA mit Argumenten für Bullen und Bären
Ansonsten gilt es eine Flut von Quartalszahlen zu verarbeiten. Die Geschäftszahlen der spanischen BBVA
BOY (875773) 875773
beinhalten für Bullen und Bären Argumente. Übergeordnet überrascht der Nettogewinn im ersten Quartal positiv, profitiert dabei allerdings von einem Sondereffekt. Geografisch verlief das Geschäft in der Türkei stark, hier lag der Nettogewinn rund 100 Prozent über der Erwartung. In Spanien enttäuschte dagegen die Entwicklung des Nettozinsertrages. Des Weiteren hat Banco Santander berichtet, die Kennziffern zum Nettoergebnis liegen im Rahmen der Analystenerwartungen. Den Ausblick und die mittelfristigen Ziele hat Santander bestätigt.

Als positive Überraschung stuft ein Analyst die Geschäftszahlen der Standard Chartered ein. "Auf der Ertragsseite hat die Bank die Markterwartung deutlich übertroffen", so der Analyst. Dies liege unter anderem daran, dass die Bank die Kosten im Griff habe. Die harte Kernkapitalquote sei auf 13,9 Prozent gefallen, was leicht negativ zu werten sei. Der Aktienrückkauf über 1 Milliarde Dollar sei positiv, belaste die Kernkapitalquote aber nochmals. In Hongkong legte die Aktie nach dem Zahlenausweis um 5 Prozent zu.

Deutsche Börse hat Kosten im Griff
DB1 (581005) 581005 581005

"Die Eschborner haben die Kosten im Griff", so ein Marktteilnehmer zu den Geschäftszahlen der Deutschen Börse. So hat der Börsenbetreiber zum Jahresauftakt auf der Ertragsseite überzeugt. Während das Geschäft an der Eurex stagnierte, überzeugte Clearstream - auch dank der Nettozinserträge. Den Ausblick bestätigte der DAX-Konzern wie erwartet. Der Impuls auf die Aktie wird als begrenzt eingestuft.
Aufwärtspotenzial wird bei Beiersdorf gesehen. Die Umsätze seien klar über den Erwartungen ausgefallen genauso wie das organische Wachstum, heißt es im Handel. Im Spezialistenhandel zieht der Kurs um 1,6 Prozent an.

Von einem überzeugenden Start in das Jahr spricht ein Marktteilnehmer bei den Geschäftszahlen der Telekom Austria
TA1 (588811) 588811
. "Die Kennziffern sind extrem schwierig einzuordnen", heißt es mit Blick auf den harten Wettbewerb und auf Sondereffekte. Während die Umsätze im Rahmen der Markterwartung ausgefallen seien, überzeuge das EBITDA leicht positiv. Regional laufe das Geschäft in Osteuropa gut. Der Impuls für die Aktie wird als gering eingestuft.

Airbus mit guten Zahlen
Als erneut überraschend stark werden die Geschäftszahlen von Logitech
LTEC (A0J3YT) A0J3YT
im Handel bezeichnet. Der schweizerische Hersteller von Computerzubehör konnte seine Margen stärker als erwartet ausweiten und damit die Gewinnerwartungen klar übertreffen. Nemetschek hat derweil mit seinen Geschäftszahlen die hohen Erwartungen erfüllt und den Ausblick bestätigt. Auf Grund der bereits hohen Bewertung, das KGV liegt jenseits der 50, sollte nach Einschätzung eines Marktteilnehmers das Aufwärtspotenzial begrenzt sein. Im Spezialistenhandel gewinnt der Kurs 2,2 Prozent.

Mit überzeugenden Geschäftszahlen zum ersten Quartal unterstreicht der Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus
AIR (938914) 938914 938914
die gute Aktienperformance seit Jahresbeginn von plus 40 Prozent. Die Citi-Analysten verweisen auf den Gewinn, der die Erwartung um 3 Prozent übertroffen habe, während sich der Cashflow volatil - aber im Rahmen - entwickele. Als wie erwartet ausgefallen werden die Umsatzzahlen von Thales zum ersten Quartal und die Bestätigung des Ausblicks für das Gesamtjahr im Handel aufgenommen.

Auftragsbestand bei MTU auf Rekordhoch
Bei MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
konnten fast alle Schätzungen überboten werden. Das größte Umsatzplus im ersten Quartal kam mit 21 Prozent aus dem zivilen Triebwerksgeschäft, bei militärischen Antrieben ging es 15 Prozent nach oben. Der Auftragsbestand sprang per Quartalsende mit 18,5 Milliarden Euro auf ein Rekordhoch. Im Spezialistenhandel geht es 1,0 Prozent nach oben.

Als "klar positiv" stuft ein Marktteilnehmer die Anhebung des Ausblicks von Beta Systems
BSS (A2BPP8) A2BPP8
ein. Sowohl beim Umsatz wie auch Ertrag ist das Unternehmen für das laufende Geschäftjahr optimistischer. Zu Aixtron
AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ A0WMPJ
heißt es, dass die Geschäftszahlen durch die Bank leicht oberhalb der Erwartung ausgefallen seien. Der Auftragseingang runde das positive Bild ab. Alles in allem habe das Unternehmen allerdings nur den Ausblick bestätigen können. RIB Software sollten nach besseren Quartalszahlen steigen, was sie im Spezialistenhandel mit plus 3,5 Prozent tun. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag57/955, 22.05.19, 08:34:35 
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MÄRKTE EUROPA/Impulse fehlen - Stabwechsel bei Daimler
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit nur wenig veränderten Kursen dürften Europas Börsen am Mittwoch in den Handel starten. An der Wall Street sind die Kurse zwar deutlicher gestiegen, unter Führung der Ölaktien und der Technologiewerte sowie der Biotechnologietitel. Die günstigen US-Vorlagen wurden aber von den asiatischen Börsen kaum nachvollzogen. Dort wie hier warten die Marktteilnehmer aber auf frische Impulse, insbesondere den Fortgang im US-chinesischen Handelsstreit. Für Impulse könnte am Abend die US-Notenbank sorgen, wenn deren jüngstes Sitzungsprotokoll veröffentlicht wird. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
startet mit 12.136 Punkten nach einem Schluss von 12.143. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.381 ab nach 3.387.

Am Devisenmarkt hat das Pfund mittlerweile alle Gewinne vom Dienstagnachmittag wieder abgegeben und notiert bei 1,2699 Dollar. Die britische Währung hatte kurz deutlicher zugelegt nach der Ankündigung von Premierministerin May bei der geplanten erneuten Vorlage des Brexit-Abkommens Anfang Juni den Parlamentariern die Option auf ein neues Brexit-Referendum einzuräumen. Der Vorschlag ist aber auf überwiegend negative Resonanz gestoßen und dürfte an der erwarteten neuerlichen Abstimmungsniederlage kaum etwas ändern, auch nichts an der Einschätzung, dass das Risiko für einen harten Brexit zuletzt gestiegen ist.

Ado überzeugt nicht
ADJ (A14U78) A14U78

Mit fallenden Kursen rechnen Marktteilnehmer bei Ado Properties. "Sowohl der FFO als auch der operative Gewinn liegen unter den Erwartungen", sagt ein Marktteilnehmer. Großer Druck auf den Kurs werde allerdings nicht erwartet. Erste Kursindikationen sehen noch keine Bewegung bei der Immobilienaktie. "Im Rahmen der Erwartungen", kommentiert ein Händler die Zahlen des britischen Einzelhändlers Marks & Spencer. Die zugleich angekündigte Kapitalerhöhung dürfte den Kurs nicht besonders belasten, weil sie einer Übernahme diene, die sehr positiv gesehen werde.

Keinen großen Druck erwarten Marktteilnehmer auf den Kurs von Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
. Das Unternehmen hat im Rahmen eines Aktienoptionsprogramms gut 1,17 Millionen Aktien zum Stückpreis von 40,35 Euro platziert. "Zum einen ist der Abschlag zum Schlusskurs von knapp 2 Prozent nur gering", sagt ein Händler - die Nachfrage sei sehr hoch gewesen. Zum anderen sei die Platzierung aber auch insgesamt vergleichsweise klein. Der MDAX-Wert verbilligt sich in der Vorbörse um 2 Prozent.

Deutsche Börse mit Investorentag - Stabwechsel bei Daimler
Die Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
veranstaltet am Mittwoch ihren Investorentag in London. Mit kursbewegenden Nachrichten ist allerdings nicht zu rechnen. Börsenchef Theodor Weimer dürfte über den Verlauf des Effizienzprogramms "Roadmap 2020" sowie die Übernahmestrategie des Börsenbetreibers berichten.

Spannender könnte da schon die Hauptversammlung der Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
werden nach dem gescheiterten Fusionsversuch mit der Deutschen Bank. Daimler hat ebenfalls Hauptversammlung. Dort wird der scheidende Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche sein Amt nach mehr als 13 Jahren an den bisherigen Entwicklungschef Ola Källenius abtreten. Zetsche will sich danach zwei Jahre aus dem Konzern zurückziehen, um anschließend an die Spitze des Aufsichtsrats zu treten.

Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
ziehen weiter an um rund 2 Prozent. Mit dem ersten Anstieg über 150 Euro seit Anfang Februar hat die Aktie laut Marktteilnehmern den Chartausbruch bestätigt. Puma
PUM (696960) 696960 696960
steigen um 1,3 Prozent auf 553 Euro. Goldman Sachs hat hier das Kursziel weiter angehoben von 606 auf 665 Euro, begründet mit den zuletzt starken Quartalszahlen. Dialog
DLG (927200) 927200 927200
fallen dagegen um 4 Prozent zurück, nachdem das Bankhaus Lampe die Kaufempfehlung für das Papier zurückgezogen hat. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag56/955, 22.05.19, 18:10:37 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schließt nach volatilem Handel im Plus
FRANKFURT (Dow Jones)--Für den deutschen Aktienmarkt war der Mittwoch am Ende kaum mehr als ein Nullsummenspiel. Am Mittag ging es für den
DAX (846900) 846900 846900
ein paar Punkte nach oben, die am Nachmittag mehr als abgegeben wurden, um am Abend mit einem kleinen Plus bei 12.169 Punkten zu schließen - ein Aufschlag von 0,2 Prozent. Die Berichtssaison ist weitgehend beendet und hinterlässt ein kleines Nachrichtenvakuum. Der US-chinesische Handelskonflikt oder der losgetretene Technologiestreit lieferten zur Wochenmitte keine neuen Nachrichten. Es sieht so aus, als ob erst die Europawahl am Sonntag den nächsten Impuls liefert. Großbritannien steht dann mit der bevorstehenden erneuten Brexit-Abstimmung im Rampenlicht.

Deutsche Börse hat die Kosten im Griff
Die Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
liegt bei den geplanten Kostensenkungen über dem eigenen Ziel. Das im Rahmen des Wachstums- und Effizienzprogramms "Roadmap 2020" genannte Ziel von 100 Millionen Euro bis Ende 2020 wird übertroffen werden, sagte Deutsche-Börse-Chef Theodor Weimer auf dem Investorentag in London. An der Börse legte die Aktie des Börsenbetreibers um 1,9 Prozent zu.

Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
weiteten am Tag der Hauptversammlung die Verluste aus, der Kurs fiel um 3,1 Prozent. Laut CEO Martin Zielke gibt es auch von der ING kein Fusionsangebot. Damit verflüchtigt sich nun die Fusionsspekulation. Bereits zuvor waren die Spekulationen um eine Übernahme durch en Unicredit skeptisch beurteilt worden.

"Dr. Z" hinterläßt gemischte Bilanz bei Daimler
DAI (710000) 710000 710000

Investoren kritisierten auf der Daimler-Hauptversammlung die zuletzt schwache Entwicklung der Aktie. "Sie haben das ramponierte Image des Sterns wieder auf Hochglanz poliert und mit der Kernmarke Mercedes-Benz die Krone im Premiumsegment zurückerobert", sagte Analyst Janne Werning von Union Investment zum scheidenden CEO Dieter Zetsche. "Aus Aktionärssicht können wir heute dennoch nur eine gemischte Bilanz der Ära Zetsche ziehen." Daimler tendierten 2,5 Prozent leichter.

Ganz nach dem Motto, der Trend ist dein Freund, laufen Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
momentan weiter nach oben. Sie haben die richtigen Produkte, die sie auf die Straße bringen, hieß es. Die Aktie legte um 2,1 Prozent zu, seit Jahresbeginn bereits um 44 Prozent. Zwischenzeitlich wurde erneut ein Allzeithoch erreicht. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 87,1 (Vortag: 90,8) Millionen Aktien im Wert von rund 3,76 (Vortag: 3,60) Milliarden Euro. Es gab 12 Kursgewinner und 18 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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