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home » Börsenforum » Dax - Aktien » DB1 - Deutsche Börse: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag25/955, 18.02.20, 08:29:28 
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MÄRKTE EUROPA/Konsolidierung nach Apple-Warnung erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Fallende Kurse zeichnen sich zur Eröffnung an Europas Börsen am Dienstag ab. Vor allem die Umsatzwarnung von Apple dürfte auf die Stimmung drücken. Der Tech-Gigant ist das erste der globalen US-Unternehmen, das unter explizitem Verweis auf den Coronavirus seine Prognose eingedampft hat und keine konkrete Neue nennt. Auch Unternehmen anderer Branchen haben gewarnt, dass eine Eskalation beim Coronavirus ihre Performance gefährden könnte, so die Großbank HSBC und das Minenunternehmen BHP. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 13.711 Punkten erwartet nach einem Schluss von 13.783. Der Euro-Stoxx-50 dürfte bei 3.830 Punkte starten nach 3.853. Aus Deutschland steht der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen für Februar im Fokus. Händler warten mit Spannung auf die Daten, da der Umfragezeitraum bereits vom Umfeld des Virusausbruchs geprägt ist. Zudem wird der Index als Vorlauf für die wichtigen Einkaufsmanager-Indizes (PMIs) am Freitag gesehen.

Walmart am Mittag als Chinaindikator
Am Mittag rücken die Zahlen von Walmart
WMT (860853) 860853 860853
in den USA in den Fokus. Der Einzelhändler gilt als "das" Barometer für den Handelsverkehr mit China und ist der größte Importeur von Verbrauchsgütern des Landes. Sehr positiv werten Händler das Übernahmeinteresse von Intesa Sanpaolo
IES (850605) 850605
an UBI Banca. "Zum einen bringt das die erhoffte Konsolidierung in Italiens Banksektor und erhöht die Kapitalkraft der Institute", meint ein Händler: Zum anderen könnte dies aber auch für übergeordnete Fantasien in Europa und auch Deutschland führen. Vor allem kleinere Institute wie die Commerzbank, die als Übernahmeziele gesehen werden, könnten davon profitieren. "Auch das Thema grenzüberschreitender Fusionen könnte damit wieder auf den Tisch kommen", so der Händler. Intesa will 4,86 Milliarden Euro in Aktien für UBI Banca bieten und 17 neue Intesa-Aktien für je 10 UBI-Anteile. In dem Angebot wird eine UBI-Aktie mit 4,25 Euro bewertet, am Montag gingen sie bei 3,49 Euro aus dem Handel.

Unter Druck werden HSBC
HBC1 (923893) 923893
erwartet. Neben den Zahlen und dem halbierten Nettogewinn dürfte für Verstimmung sorgen, dass das Aktienrückkaufprogramm eingestellt wird. HSBC begründet dies mit den Kosten für die laufende Restrukturierung. Wie viele andere Unternehmen wies auch die Bank auf den Coronavirus als möglichen Risikofaktor für die Performance im laufenden Jahr hin. Stützend dürfte für die Aktie aber der Anstieg der Profitabilität wirken, der um Einmaleffekte adjustierte Gewinn stieg etwas stärker als die Prognosen.

Deutsche Börse erfüllt die Erwartungen
DB1 (581005) 581005 581005

Leichte Gewinnmitnahmen bei Deutsche Börse schließen Händler am Dienstag nicht aus. Die Zahlen zum vierten Quartal vom Vorabend hätten ein etwas langsameres Wachstum gezeigt, dies lag jedoch wie Gewinn und Umsatz im von Analysten erwarteten Rahmen. Die hauseigenen Prognosen der Börse wurden erfüllt. Alles laufe derzeit "wie auf Eisenbahnschienen", meint ein Händler. Als "sehr ordentlich" werden die Zahlen von Patrizia im Handel bezeichnet. Auch der Ausblick auf 2020 klinge weiter zuversichtlich. So will das Immobilienunternehmen operativ 2020 ein Ergebnis von 120 bis 140 Millionen Euro erzielen. Im Vorjahr wurden 134,5 Millionen Euro erreicht, was ebenfalls schon über dem oberen Rand der hauseigenen Prognose lag. Die Aktien sollten davon weiter profitieren. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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Lucky75
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verlinkter Beitrag24/955, 18.02.20, 10:54:32 
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VK @ 155.20

Lucky75 schrieb am 18.02.2020, 08:21 Uhr
K
DB1 (581005) 581005 581005
@ 153.95

Commerzbank stuft Deutsche Börse von Hold auf Buy hoch und erhöht das Kursziel von €158 auf €174.Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag23/955, 18.02.20, 19:05:06 
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XETRA-SCHLUSS/Virus-Warnung von Apple wirft DAX zurück
FRANKFURT (Dow Jones)--Eine Warnung von Apple vor den Folgen des Coronavirus hat am deutschen Aktienmarkt am Dienstag Gewinnmitnahmen ausgelöst. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 0,7 Prozent auf 13.681 Punkte, nachdem er am Montag noch neue Rekorde markiert hatte. "Zwei Schritte vor, einer zurück, daran wird sich angesichts des Umfelds auch in den kommenden Tagen nichts ändern", so ein Marktteilnehmer. "Grund ist das Gezerre wegen der Auswirkungen des Coronavirus einerseits und der guten Liquiditätssituation andererseits", sagte er. Apple ist das erste der globalen US-Unternehmen, das unter explizitem Verweis auf das Coronavirus seine Prognose eingedampft hat und bisher keine konkret neue nennt. Unter Druck standen deshalb Chipwerte, so gaben Infineon um 2,2 Prozent nach und Dialog Semiconductor um 4,5 Prozent. Schwach notierten aber auch die Auto-Aktien, so Daimler mit einem Minus von 2,8 Prozent. Die Aktien der vom Welthandel abhängigen Deutschen Post fielen um 2,5 Prozent.

Rückzug in "sichere Häfen"
Gesucht waren dagegen so genannte sichere Häfen mit vergleichsweise geringer Abhängigkeit von der Entwicklung in China.
RWE (703712) 703712 703712
stiegen um weitere 1,6 Prozent und markierten mit 34,11 Euro den höchsten Stand seit sieben Jahren. Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
zogen um 1,2 Prozent an und Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
gewannen 1,4 Prozent. Leicht ins Plus gedreht waren nach schwächerem Start Deutsche Börse.
DB1 (581005) 581005 581005
Die Geschäftszahlen zum vierten Quartal vom Vorabend haben ein etwas langsameres Wachstum gezeigt. Das hatte der Markt aber erwartet. Die hauseigenen Prognosen der Börse wurden erfüllt. Der TecDAX gab 0,8 Prozent ab. Allerdings gewannen Compugroup
COP (543730) 543730
2 Prozent auf 66,25 Euro, nachdem Warburg die Aktie mit Kursziel von 75 Euro zum Kauf empfohlen hatte.

Thyssen mit Fahrstühlen abwärts - LPKF mit schwachem Index-Debüt
Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
fielen um 5,5 Prozent. Am Vortag hatte die finnische Kone ihren Rückzug aus dem Bietergefecht um die Aufzugsparte mitgeteilt. Die verbleibenden Bieter sind Finanzinvestoren, "die wissen, wie dringend Thyssenkrupp das Geld braucht", so ein Händler. Das Unternehmen dürfte daher deutlich weniger als erhofft erlösen.
Die Aktien des SDAX-Neulings LPKF
LPK (645000) 645000
litten unter Gewinnmitnahmen, sie fielen um 7,6 Prozent. Sie hatten am Morgen die Aktien von TLG Immobilien im SDAX ersetzt. Als "sehr ordentlich" wurden die Geschäftszahlen von Patrizia
PAT (PAT1AG) PAT1AG
im Handel bezeichnet, der Kurs stieg um 5,7 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 82,1 (Vortag: 57,4) Millionen Aktien im Wert von rund 3,40 (Vortag: 2,61) Milliarden Euro. Es gab sieben Kursgewinner und 23 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag22/955, 25.02.20, 06:42:15 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
OSRAM
OSR (LED400) LED400
- Das Misstrauen zwischen dem Osram-Konzern und dem künftigen österreichischen Eigentümer AMS wächst. Vor allem die Andeutung von AMS-Finanzvorstand Michael Wachsler-Markowitsch, die Digitalsparte von Osram abstoßen zu wollen, ruft in München Kritik hervor: "Wir werden das nicht auf sich beruhen lassen und thematisieren das in den Gremien der Gesellschaft", sagte Osram-Aufsichtsratsvize Klaus Abel dem Handelsblatt. AMS habe gegen die Vereinbarung verstoßen, gemeinsam ergebnisoffen das Portfolio zu überprüfen. "Das schafft kein Vertrauen zwischen den beiden Unternehmen." Die Arbeitnehmervertreter von der IG Metall wollen nun unter anderem die Monitorin Brigitte Ederer einschalten, die im Konfliktfall vermitteln soll. AMS steht kurz vor der Übernahme des deutlich größeren Osram-Konzerns. Der Sensorikspezialist besitzt bereits knapp 20 Prozent der Aktien und hat sich mit einem Übernahmeangebot weitere 40 Prozent gesichert. Da nicht erwartet wird, dass die Akquisition an Kartellbedenken scheitert, dürfte die Übernahme in den nächsten Monaten vollzogen werden. (Handelsblatt S. 23)

DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 581005
- Die Forderung der Allianz, künftig weniger Quartalszahlen vorzulegen, zeigt Wirkung. Die Deutsche Börse will ihre Regeln überprüfen und hat dazu eine Marktbefragung unter Emittenten und Investoren gestartet. "Wir befinden uns derzeit im Austausch mit der Allianz und weiteren Marktteilnehmern, um die Veränderungen bei Rechnungslegungsstandards und die möglichen Folgen für Emittenten zu besprechen", erklärte die Deutsche Börse auf Anfrage. (Handelsblatt S. 32)

VIBRACOUSTIC - Ein Börsengang des Autozulieferers Vibracoustic rückt in weite Ferne. Für das Jahr 2020 gehe man nicht davon aus, teilte Eigentümer Freudenberg mit. Zwar denkt das Unternehmen offiziell immer noch darüber nach, die Tochtergesellschaft für Schwingungstechnik an den Markt zu bringen. "Wir ziehen einen Börsengang von Vibracoustic noch immer in Erwägung, aber nicht in nächster Zeit, weil die Marktrahmenbedingungen nicht günstig und vorteilhaft sind", teilte eine Sprecherin mit. (FAZ S. 21)
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Paradiso
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verlinkter Beitrag21/955, 02.03.20, 19:43:47 
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DB1 (581005) 581005 581005



dpa-AFX: *JPMORGAN HEBT DEUTSCHE BÖRSE AUF 'OVERWEIGHT' (NEUTRAL) - ZIEL 155 (145) EUR
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verlinkter Beitrag20/955, 09.03.20, 17:47:43 
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XETRA-SCHLUSS/Schwarzer Montag - Zu Corona- kommt Ölpreisschock
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist zu Wochenbeginn erneut massiv abverkauft worden. Die immer beunruhigender klingenden Nachrichten zur Coronavirus-Epidemie und ein von Saudi-Arabien angezettelter Preiskrieg am Ölmarkt sorgten für panikartige Verkäufe. Die italienische Regierung hat 16 Millionen Menschen unter Quarantäne gesetzt. Davon betroffen ist besonders der Norden Italiens und damit das Wirtschaftszentrum des Landes. Der
DAX (846900) 846900 846900
brach um 7,9 Prozent auf 10.625 Punkte ein, im Tagestief stand der Index bei 10.557. Der Preis für das Barrel Brentöl stürzte zeitweise um rund 30 Prozent ab. Am Freitag waren die Ölpreise bereits um rund 10 Prozent eingebrochen, weil sich die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) nicht mit ihren Verbündeten, allen voran Russland, auf eine Förderkürzung hatte einigen können. Saudi-Arabien will deswegen nun die Produktion trotz der Bedrohung der Nachfrage durch das Coronavirus stark erhöhen. Damit steht ein Preiskrieg am Ölmarkt ins Haus. An den Finanzmärkten wird zunehmend die Illusion einer Konjunkturerholung aufgegeben. Ein Indiz dafür, dass die globalen Börsen nun eine ebenso globale Rezession einpreisen, hat der Sentix-Konjunkturindex am Vormittag gegeben. Nie seien die Sentix-Konjunkturdaten innerhalb eines Monats in allen Weltregionen so deutlich eingebrochen, teilten die Analysten mit. Die Region Asien ex Japan falle ebenso in eine Rezession wie Europa oder Japan. Auch in den USA sei ein Abschwung zu erwarten.

Unternehmensnachrichten spielen keine Rolle mehr
Gesucht waren sichere Häfen, allen voran Anleihen. Die deutsche Zehnjahresrendite fiel auf ein Rekordtief von minus 0,90 Prozent. Eine Ausnahme machten die Renditen in Italien, die deutlicher anzogen. Unternehmensnachrichten spielten angesichts der Panikverkäufe keine Rolle. Konjunktursensible Titel wurden wahllos von den Anlegern abgestoßen: So verloren etwa BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
10,6 Prozent,
BMW (519000) 519000 519000
10,8 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 710000
13,4 Prozent oder Covestro
1COV (606214) 606214
11,5 Prozent. Bankentitel gerieten unter die Räder. Hier belastete nicht nur die Sorge vor einer Rezession, sondern auch die Gefahr, dass Insolvenzen von Energieunternehmen Löcher in die Bilanzen reißen könnten. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
verloren 13,6 Prozent.

Defensive Titel hielten sich teilweise vergleichsweise gut: Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
waren mit Abgaben von 2,8 Prozent klarer Outperformer. Auch einige Immobilienwerte stemmten sich gegen den Markt. Für die Vonovia-Aktie
VNA (A1ML7J) A1ML7J
ging es 4,9 Prozent nach unten,
LEG (LEG111) LEG111
verloren 1,7 Prozent. Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
gaben lediglich 3,8 Prozent ab - der Börsenbetreiber ist einer der wenigen Gewinner der explosiv gestiegenen Volatilität an den Märkten. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 305,3 (Vortag: 195,0) Millionen Aktien im Wert von rund 11,49 (Vortag: 7,32) Milliarden Euro. Alles 30 Aktien schlossen im Minus. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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Snoopy
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verlinkter Beitrag19/955, 18.03.20, 09:25:10 
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DB1 (581005) 581005 581005

ist auch so ein Fall
nur Cash reinkriegen.
die sind nunmal wirklich eher Krisenwährung
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag18/955, 18.03.20, 09:53:25 
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RAA (701080) 701080 701080
DB1 (581005) 581005 581005

beide langfristig eingebuchtraa auf jeden Fall netto cash
db1 noch nicht geschaut, gefühlt aber gut in dem Bereich unterwegs
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag17/955, 18.03.20, 11:09:08 
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MARKT/Dt.Börse unter Druck - Erst Leerverkaufsverbot, dann Schließung?
DB1 (581005) 581005 581005

Unter Druck stehen die Aktien von Börsenbetreiber Deutsche Börse mit minus 13
Prozent im DAX. Angesichts einer erwarteten Rezession dürften auch die
Börsenumsätze sinken. Dazu gesellt sich die Sorge vor erzwungenen
Börsenschließungen. "Europas Börsenbetreiber stemmen sich zwar noch dagegen,
das hat die FIFA aber auch getan", sagt ein Händler.

Das Problem werde die letzte Börse haben, die noch offen bleibt, da sich dort
alle "Proxy Hedges" entladen würden. Der DAX habe bereits nach dem 11.
September darunter gelitten. Eine Indikation gäben die zunehmenden
Leerverkaufverbote in Europa, in Italien sogar für drei Monate. Bereits am
Montag hatten zudem Fondsmanager an die Bank of England appelliert, die Börsen
für mindestens zwei Wochen zu schließen.
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verlinkter Beitrag16/955, 18.03.20, 14:53:22 
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Deutsche Börse: Handelsschließung würde Unsicherheit weiter schüren
DB1 (581005) 581005 581005

FRANKFURT (dpa- AFX) - Die durch die Coronavirus-Krise ausgelöste Talfahrt am deutschen Aktienmarkt ist für die Deutsche Börse kein Grund zur Einstellung des Handels. "Die Folge einer Schließung der Märkte wäre Intransparenz. Die Folge hiervon wäre [...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag15/955, 18.03.20, 18:24:36 
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XETRA-SCHLUSS/DAX wieder schwach - Rezessionwarnungen nehmen zu
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Erholung am Vortag ging es am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch mit den Kursen wieder nach unten. Am Markt herrscht weiter Panikstimmung. Immer mehr Analysten setzen auf eine bevorstehende schwere Rezession. Eine "Mutter aller Rezessionen" wie man sie seit dem Krieg nicht mehr erlebt habe, erwartet Gabriel Felbermayr, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW). EZB-Chefin Lagarde hält einen BIP-Einbruch in der Eurozone von mehr als 5 Prozent für möglich. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 5,6 Prozent auf 8.442 Punkte.

Angst vor Börsenschließungen
Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
brachen um 9,3 Prozent ein. Nicht nur haben viele Länder Leerverkäufe weiter eingeschränkt, hinzu gesellt sich die Befürchtung erzwungener Börsenschließungen. Mit einem Minus von 15,6 Prozent erwischte es MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
noch sehr viel schlimmer. Es wird der Ausfall der Dividende befürchtet. JPM senkte das Papier zudem auf Underweight. Airbus erging es mit einem Minus von 21,6 Prozent nicht besser.

BMW (519000) 519000 519000
verloren 3 Prozent. Der Autobauer rechnet wegen der Coronavirus-Krise dieses Jahr mit einem deutlichen Gewinnrückgang. VW
VOW3 (766403) 766403 766403
gaben 12 Prozent nach, Infineon
IFX (623100) 623100 623100
15,7 Prozent. Ceconomy
CEC (725750) 725750 725750
brachen um 15,6 Prozent ein, nachdem das Unternehmen wegen der Krise die Prognose kassiert hatte. Auch Osram
OSR (LED400) LED400
(minus 8 Prozent) zog die Prognose zurück. Auf der Habenseite standen Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
mit einem Plus von 6,1 Prozent - im Handel wurde auf eine steigende Nachfrage nach Hygieneartikeln verwiesen.

Überrascht über den "relativ glimpflichen" Ausblick von Deutz
DEZ (630500) 630500 630500
bei den endgültigen Zahlen äußerte sich ein Händler: "Sie sehen zwar eine Corona-Belastung, wollen aber trotzdem weiter die Mittelfristziele bis 2022 erreichen." Dies impliziere die Erwartung einer starken Markterholung, da bereits 2019 rückläufige Auftragseingänge gebracht habe und für 2020 wegen Konjunktur und Corona ein Umsatzrückgang erwartet werde. Die Aktie rückte gegen den Markt um 3,6 Prozent vor.

Internet-Geschäftsmodelle weiter gesucht
Hellofresh
HFG (A16140) A16140
schafften sogar ein Plus von 13,1 Prozent. Im Handel hieß es, die Aktie sei gefragt als Internet-Plattform für Essenslieferungen. Grundsätzlich haben sich Aktien mit Internet-Geschäftsmodellen im jüngsten Coronavirus-Abverkauf gut gehalten. Angesichts der massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens ist das nachvollziehbar. Zooplus
ZO1 (511170) 511170
gewannen 9,9 Prozent und Shop Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
3,4 Prozent.Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 207,6 (Vortag: 220,1) Millionen Aktien im Wert von rund 6,57 (Vortag: 7,08) Milliarden Euro.
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verlinkter Beitrag14/955, 23.03.20, 18:10:07 
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XETRA-SCHLUSS/"Whatever it takes" der Fed lässt DAX kalt
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag sehr schwach in die neue Woche gestartet. Die Zahl der Coronavirus-Infizierten ist weltweit auf über 350.000 gestiegen, die Zahl der an dem Virus verstorbenen Menschen liegt nun bei über 15.000. Die italienische Regierung hat das Herunterfahren des öffentlichen Lebens weiter verschärft und die Schließung aller nicht notwendigen Unternehmen angeordnet. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 2,1 Prozent auf 8.741 Punkte.Die Ankündigung praktisch unbegrenzter Anleihekäufe durch die US-Notenbank, also das US-Pendant zum Vorgehen des früheren EZB-Präsidenten Mario Draghi, verpuffte an den Märkten weitgehend. "Es hilft doch nichts", merkte ein Händler frustriert an. Die Fed könne durch Wertpapierkäufe keine Produktionsstätten wieder hochfahren, die wegen der Coronakrise stillgelegt worden seien. Für eine nachhaltige Erholung müsse sich zunächst eine Besserung in der Coronakrise selbst abzeichnen.

MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
verloren 15,2 Prozent und waren damit Tagesverlierer im DAX. Der Triebwerkshersteller will die Produktionsstandorte in München und im polnischen Rzeszow für drei Wochen schließen. Eine Woche später sollen die Instandhaltungsstandorte in Hannover und Ludwigsfelde folgen.

Post und Börse Profiteure der Lage
Gut hielten sich Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
und Deutsche Post
DPW (555200) 555200 555200
mit Aufschlägen von 2,3 Prozent bzw. 2,2 Prozent - beide Unternehmen gelten als relative Gewinner der Krise. Tagesgewinner im DAX waren Fresenius mit Aufschlägen von 2,7 Prozent.

Eine Verschiebung der für diesen Sommer geplanten Olympischen Spiele in Tokio wegen der Corona-Pandemie könnte nach Einschätzung des japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe unter Umständen "unvermeidbar" werden. Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
gaben daraufhin 5,7 Prozent nach und Puma
PUM (696960) 696960 696960
5,4 Prozent. Ein Ausfall der Olympischen Spiele dürfte weitgehend eingepreist sein.

Weiter aufwärts ging es mit Drägerwerk
DRW3 (555063) 555063 555063
. Der Kurs stieg um 7,6 Prozent. Das Unternehmen soll Beatmungsgeräte an Kliniken liefern. Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
verloren 3,1 Prozent. CEO Mark Langer scheidet zum 30. September aus dem Vorstand des Modekonzerns aus. Nach dem Ausscheiden dürfte sich die Unsicherheit über die Zukunft des Unternehmens weiter verstärken, so die Citigroup. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 197,2 (Vortag: 286,5) Millionen Aktien im Wert von rund 6,20 (Vortag: 9,56) Milliarden Euro. Es gab sieben Kursgewinner und 23 -verlierer.Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag13/955, 25.03.20, 08:59:32 
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DB1 (581005) 581005 581005


- Short Poisi Verlauf bei der Dt. Börse

Bridgewater Associates, LP Deutsche Börse Aktiengesellschaft DE0005810055 0,55 % 2020-03-23

Bridgewater Associates, LP Deutsche Börse Aktiengesellschaft DE0005810055 0,69 % 2020-03-19

Bridgewater Associates, LP Deutsche Börse Aktiengesellschaft DE0005810055 0,77 % 2020-03-17

Bridgewater Associates, LP Deutsche Börse Aktiengesellschaft DE0005810055 0,89 % 2020-03-12

Bridgewater Associates, LP Deutsche Börse Aktiengesellschaft DE0005810055 0,70 % 2020-03-10

Bridgewater Associates, LP Deutsche Börse Aktiengesellschaft DE0005810055 0,67 % 2020-03-09
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verlinkter Beitrag12/955, 20.04.20, 07:35:02 
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HOC (549532) 549532
Berenberg senkt Kursziel für HolidayCheck von €3,50 auf €2. Buy.

B4B (BFB001) BFB001
HSBC senkt Kursziel für METRO AG von €14,50 auf €7,30. Hold.

DB1 (581005) 581005 581005
Berenberg senkt Kursziel für Deutsche Börse von €155 auf €144. Hold.
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verlinkter Beitrag11/955, 29.04.20, 19:02:26 
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dpa- AFX: *DEUTSCHE BÖRSE Q1 EPS BEREINIGT 2,11 EUR GG 1,59 VJ (PROG 2,03)

dpa- AFX: *DEUTSCHE BÖRSE Q1 ERTRÄGE 914,8 MIO EUR GG 721 VJ (PROG 878)

dpa- AFX: *DEUTSCHE BÖRSE Q1 EBITDA BER 619,8 MIO EUR GG 476 VJ (PROG 592)

dpa- AFX: *DEUTSCHE BÖRSE ERWARTET TROTZ CORONA KEINE WESENTLICHE ABWEICHUNG ZU PROGNOSE

dpa- AFX: *DEUTSCHE BÖRSE RECHNET BEIM BEREINIGTEN NET WEITER MIT ANSTIEG AUF 1,2 MRD EUR
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verlinkter Beitrag10/955, 29.04.20, 19:06:52 
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*DEUTSCHE BÖRSE BESTÄTIGT DIVIDENDENAUSSAGE VON FEBRUAR - 2,90 EURO JE AKTIE
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verlinkter Beitrag9/955, 30.04.20, 08:23:40 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen dürften weiterlaufen - Zahlenflut
FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen dürften zur Eröffnung am Donnerstag an die Kursgewinne vom Vortag anschließen. "Die fallende Volatilität führt zu höherer Risikobereitschaft und zieht so weitere Marktteilnehmer in die Aktien", sagt ein Händler. "Der V-Boden stabilisiert sich", ergänzt er. Dazu passen Aussagen von Donald Trump zu einer V-förmigen Erholung auch des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens: Der US-Präsident rechnet mit einer vollständigen Rückkehr zur Normalität nach der Krise.
Gestützt wird die Stimmung außerdem von den Hoffnungen in die Wirksamkeit des Gilead-Produkts Remdesivir im Kampf gegen die Pandemie und von Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell, die US-Notenbank müsse die Rezession voraussichtlich mit weiteren Maßnahmen bekämpfen. Wie erwartet, hat die US-Notenbank am Vorabend keine neuen Maßnahmen angekündigt, aber ihre Bereitschaft zu solchen signalisiert. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 11.225 Punkten erwartet nach einem Schluss von 11.108 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 dürfte bei 3.029 Punkten ins Rennen gehen nach 2.996 Punkten. Im Blick steht nun vor allem das Gespräch von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer, wobei weitere Lockerungen erst vom Gespräch am kommenden Mittwoch erwartet werden.

Deutsche Börse legt starke Zahlen vor
Daneben gibt es eine Flut von Quartalszahlen zu verarbeiten. Mit steigenden Kursen rechnet ein Händler bei BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
. Der Konzern hat zwar den Ausblick zurückgezogen, "allerdings wenig überraschend", wie der Händler sagt. Die Quartalszahlen seien teilweise deutlich besser ausgefallen als erwartet, so das EBIT. "Auch der steigende Ölpreis sollte BASF stützen", sagt er mit Blick auf Wintershall.
Besser als erwartet sind auch die Quartalszahlen der Deutschen Börse
DB1 (581005) 581005 581005
ausgefallen, sowohl auf der Umsatz- wie auch der Ergebnisseite. Gefallen dürften die Anleger an dem starken strukturellen Wachstum der Nettoerlöse haben. Wie erwartet wurde der Ausblick auf das laufende Jahr bestätigt. Als ordentlich werden die Zahlen von Lafargeholcim
HLBN (869898) 869898
im Handel bezeichnet. Man komme dort gut durch die Krise, Aufträge und Liquidität seien nicht in Gefahr.

Bei TF1 brechen die Werbeeinnahmen ein
Mit sehr schwachen Zahlen hat sich dagegen die französische Senderkette TF1 gezeigt. Die wichtigen Werbeeinnahmen brachen um 9,7 Prozent ein. Nach der Dividende wurde nun auch der Ausblick ausgesetzt. Die schwachen Zahlen von Michelin
MCH (850739) 850739
werden als keine Zusatzbelastung im Handel mehr gewertet. Der am Vorabend vorgelegte Einbruch der Umsätze sei erwartet worden. "Die Aktie wird wie Conti und andere Autozulieferer einfach mit der Branche wieder hochgehandelt", kommentierte ein Händler. Als insgesamt gemischt werden die Zahlen von Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA)
BOY (875773) 875773
im Handel gesehen. Wie die Einnahmen zeigten, sei das operative Geschäft besser als befürchtet verlaufen. Ins Minus gerutscht sei man teilweise nur wegen milliardenschwerer Rückstellungen für die Coronavirus-Folgen.

Zahlen von SNP enttäuschen - Ceconomy sichert sich Kredit
Enttäuschende Zahlen dürften den Kurs des SDAX-Neulings SNP
SHF (720370) 720370
deutlich zurückwerfen. Die Gesellschaft hatte am Vorabend sowohl den Umsatz- als auch den Margenausblick für das Jahr 2020 gesenkt. Weiteres Erholungspotenzial sehen Händler in Nemetschek. Die Zahlen seien gut, so ein Händler. Den Ausblick hat das Unternehmen bekräftigt. Anschlusskäufe dürften die Aktien von Ceconomy
CEC (725750) 725750 725750
weiter nach oben treiben. Das Unternehmen hat eine Kreditlinie von 1,7 Milliarden Euro vom Staat genehmigt bekommen. "Das dürfte die Existenz des Unternehmens retten", sagt eine Marktteilnehmerin. "Die Zeit der Enttäuschungen scheint vorbei zu sein", sagt ein Händler zu Fuchs Petrolub. Die Zahlen lägen überwiegend leicht über den Erwartungen. Das Kassieren des Ausblicks sei keine Überraschung. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag8/955, 30.04.20, 09:23:53 
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RAA (701080) 701080 701080
habe ich heute verkauft zu 468 mit rund 85€ glaube ich ca.
Eigentlich wollte ich die schon immer mal haben und halten etc.
Aber die stellen Großküchen für Gastronomie und Hotels her.
Das gefällt mir als Branche einfach nicht, da ich glaube das es hier noch länger Probleme gibt und dann eben nicht in die Küche investiert wird.
Eigentlich nur deshalb. Gesamtportfolio verkaufe ich nicht ab, denn wenn ich erstmal verkaufe, kaufe ich nie wieder, weil ich nicht in den Markt reinkomme. Querbeet um die 20% vorne im Gesamten.

Snoopy schrieb am 18.03.2020, 10:53 Uhr
RAA (701080) 701080 701080
DB1 (581005) 581005 581005

beide langfristig eingebuchtraa auf jeden Fall netto cash
db1 noch nicht geschaut, gefühlt aber gut in dem Bereich unterwegs

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag7/955, 30.04.20, 19:05:27 
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XETRA SCHLUSS/DAX deutlich schwächer - EZB erfüllt Hoffnung nicht
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Donnerstag deutlich nach unten. Die Wirtschaftsdaten trüben sich von Woche zu Woche ein. Große Hoffnungen ruhen auf den Zentralbanken, diese hat die Europäische Zentralbank heute nicht allumfänglich erfüllt. Einige Marktteilnehmer setzten darauf, dass das Pandemic Emergency Purchase Programme (PEPP) hochgefahren wird. Diesen Schritt ging die Notenbank heute noch nicht, sondern behält sich das Pulver trocken. In Folge setzten am Nachmittag, begleitet von schwachen Wirtschaftsdaten aus den USA, Verkäufe vor dem langen Wochenende ein. Der
DAX (846900) 846900 846900
ging 2,2 Prozent tiefer bei 10.862 Punkten aus dem Handel.

Deutsche Börse profitiert von hohen Umsätzen
DB1 (581005) 581005 581005

Der Börsenbetreiber Deutsche Börse (plus 0,5 Prozent) profitierte im 1. Quartal von den hohen Umsätzen an der Börse und lieferte die erwartet guten Zahlen. Ansonsten legten die defensiven Werte wie Vonovia und Beiersdorf zu. Nach Zahlen schloss die Aktie von BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
5,2 Prozent tiefer. Belastend wirkte, dass der Chemiekonzern den Ausblick zurückgezogen hat. "BASF rechnet für das zweite Halbjahr nur mit einer langsamen Erholung", so ein Händler. Für die Aktie der Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
ging es um 3,8 Prozent nach unten. Hier boten auf der einen Seite die Piloten einen Gehaltsverzicht als Sanierungsbeitrag an. Voraussetzung sei aber, dass sich der Vorstand zu seinen Mitarbeitern bekenne - ein Schutzschirmverfahren erfülle diese Anforderungen nicht. Damit ist die Wahrscheinlichkeit eines Staatseinstiegs erneut gestiegen, was für die Börse nicht die 1. Wahl ist.

Enttäuschende Zahlen warfen den Kurs des SDAX-Neulings SNP
SHF (720370) 720370
um 15,5 Prozent zurück. Die Gesellschaft hatte am Vorabend sowohl den Umsatz- als auch den Margenausblick für das Jahr 2020 gesenkt. Der IT-Konzern Nemetschek (plus 2,5 Prozent) ist nach einem guten ersten Quartal weiter zuversichtlich. Beim Auftragseingang leicht über den Erwartungen, aber im ersten Quartal insgesamt leicht darunter, sehen die Analysten von Warburg den Datenkranz von Aixtron
AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ A0WMPJ
, die Aktie schloss 5,3 Prozent tiefer. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 162,7 (Vortag: 145,4) Millionen Aktien im Wert von rund 6,44 (Vortag: 5,51) Milliarden Euro. Es gab 7 Kursgewinner und 23 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/955, 05.05.20, 07:15:24 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 581005
- Die Deutsche Börse muss sich bei ihrer anstehenden Hauptversammlung auf Widerstand einstellen. Der einflussreiche Stimmrechtsberater Glass Lewis und dessen deutsche Tochter Ivox raten den Aktionären, das angepasste System zur Vorstandsvergütung abzulehnen. Das System sei nicht ambitioniert genug, heißt es in den Empfehlungen beider Firmen für das virtuelle Aktionärstreffen am 19. Mai. Sie liegen dem Handelsblatt vor. (Handelsblatt S. 31)

WIRECARD
WDI (747206) 747206 747206
- Das jüngste Resultat des Prüfberichts von KPMG legt Schwächen in der Corporate Governance des Zahlungsabwicklers Wirecard offen. Vorstandschef Markus Braun steht unter Druck. Ein Machtkampf bahnt sich an. (Börsen-Zeitung S. 6/Welt S. 13)

DWS
DWS (DWS100) DWS100
- Der Vermögensverwalter DWS rechnet erst in der zweiten Jahreshälfte wieder mit besseren Geschäften für die eigene Branche. "Im zweiten Quartal wird sich das ganze Ausmaß des Ertragsrückgangs in der gesamten Branche zeigen", sagte Vorstandschef Asoka Wöhrmann im Interview. Auch die DWS werde sich "im zweiten Quartal sehr anstrengen müssen". Wenn es aber glücke, das Wirtschaftsgeschehen schrittweise wieder zu normalisieren, "dann werden wir uns im dritten und vierten Quartal zumindest wieder in Richtung einer Normalität bewegen". (Handelsblatt S. 28)

JENOPTIK
JEN (A2NB60) A2NB60 A2NB60
- Der Fotonikkonzern Jenoptik kommt nicht unbehelligt durch die Coronakrise, ist aber laut CEO Stefan Traeger "alles in allem recht solide in das Jahr gestartet". Die Nachfrage sei insgesamt robust gewesen. (Börsen-Zeitung S. 8 )

VGH VERSICHERUNGEN - Der Chef der VGH Versicherungen, Hermann Kasten, zeigt sich von der Coronakrise unbeirrt auf Wachstumspfad. In den vergangenen Jahren habe sich die öffentliche Versicherungsgruppe bilanzieller Lasten entledigt und ausreichend Vorsorge getroffen, sagt Kasten, der zum 30. Juni in den Ruhestand gehen wird, im Interview. Die Kennziffern seien solide, besondere Risiken und Herausforderungen könne er nicht erkennen. Somit sei VGH auch in der Krise gut aufgestellt: "Wir glauben, dass wir uns gezielt stärkeres Wachstum auch in Marktphasen wie der jetzigen erlauben können." (Börsen-Zeitung S. 2)
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verlinkter Beitrag5/955, 06.05.20, 09:48:05 
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Jemand ne Meinung zu
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Hatte die Aktie tief gekauft.
Nun fast auf Vorkrisenniveau.
Verkauft man sowas gruebel gruebel
Stichwort: Krisen kommen eh immer wieder bzw. umschichten in Nachzügler.
Oder nimmt man die als Langfristaktie forever Kopf kratzen

Snoopy schrieb am 18.03.2020, 10:53 Uhr
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verlinkter Beitrag4/955, 13.05.20, 07:17:31 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
WIRECARD
WDI (747206) 747206 747206
- Die Finanzaufsicht Bafin knöpft sich den Zahlungsabwickler Wirecard vor. Der Sonderprüfungsbericht des Wirtschaftsprüfers KPMG, der Schwächen bei der Organisation und Dokumentation von Wirecard offengelegt hat, werde mit Hochdruck analysiert, sagte Bafin-Präsident Felix Hufeld. Anschließend werde die Bonner Behörde, die Wirecard bereits in mehreren Bereichen untersuche, ihre Schlussfolgerungen ziehen. "Natürlich gucken wir uns Wirecard genau an", betonte Hufeld. "Wir tun das nicht zum ersten Mal, wir tun das schon seit geraumer Zeit." Im Rahmen der Untersuchungen prüfe die Bafin auch, ob der Mutterkonzern Wirecard weiter als zuverlässiger Eigentümer der Wirecard-Bank eingestuft werden könne, sagte der oberste Bafin-Bankenaufseher Raimund Röseler. (Handelsblatt S. 32)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die zur genossenschaftlichen Finanzgruppe gehörende Fondsgesellschaft Union Investment will die Führung der Deutschen Bank bei der Hauptversammlung unterstützen. "Wir werden Vorstand und Aufsichtsrat entlasten", sagte die für die Analyse europäischer Banken zuständige Fondsmanagerin Alexandra Annecke. Der Stimmrechtsberater Glass Lewis hatte von einer Entlastung Achleitners abgeraten und dessen Deutschland-Tochter Ivox hatte empfohlen, seine Entlastung zumindest kritisch zu hinterfragen. Union Investment spricht sich gleichwohl dafür aus, auch Achleitner zu unterstützen. "Wir haben alle Argumente sorgfältig abgewogen", sagte Annecke. Ob Union Investment Achleitner wiederwählen würde, sollte er auf der Hauptversammlung 2022 erneut kandidieren, sagte Annecke nicht. „Wir gehen davon aus, dass er 2022 aufhört und sein Amt an einen Nachfolger übergibt. Theodor Weimer wäre aus unserer Sicht ein geeigneter Kandidat", so die Fondsmanagerin. (Handelsblatt)

ALSTOM
AOMD (A0F7BK) A0F7BK
- Fluggesellschaften und Autohersteller sehen sich durch die Hölle gehen und bitten um Staatshilfen. Alstom-Chef Henri Poupart-Lafarge dagegen sieht Bahnen, Metros und Trams als Gewinner der Krise. "Es gibt ein sehr positives Momentum für uns", sagte Poupart-Lafarge. Die Krise beschleunige den Trend zu nachhaltigen Verkehrsträgern, der schon vorher begonnen habe. "Der Flugverkehr schien immun zu sein gegen die Bewegung hin zu nachhaltigem Transport, nun wird er hart getroffen", sagte der Alstom-Chef. Maßnahmen zur Begrenzung dieser Art des Reisens würden auf viel Verständnis stoßen. Man sehe bereits an den Entscheidungen der Regierungen, wie kompliziert es für die Airlines werde. (Handelsblatt S. 23)

HUAWEI - Die Bundesregierung hat sich über die Sicherheitsanforderungen für den Aufbau des 5G-Netzes in Deutschland geeinigt. Dies bestätigte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums. Der Kompromiss kombiniert technische Sicherheitsanforderungen mit einem politischen Vetorecht. So müssen alle Komponenten des Kernnetzes zertifiziert werden. Das Bundesinnenministerium soll das Recht bekommen, zu prüfen, ob das überwiegende öffentliche Interesse, sicherheitspolitische Belange der Bundesrepublik entgegenstehen. (FAZ S. 17)

DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 581005
- Die Deutsche Börse baut ihre IT um und treibt damit ihre Digitalisierung voran. Im Rahmen einer engen Kooperation mit SAP wird der Börsenbetreiber seine IT als erster Finanzdienstleister komplett in die Cloud überführen und das alte SAP-Kernsystem durch SAP S/4Hana ersetzen. "Wir befinden uns in einer Transformation, integrierte Unternehmensdienstleistungen und der Einsatz von Cloud-Technologie spielen in diesem Prozess eine wesentliche Rolle", sagt Christoph Böhm, Chief Information Officer (CIO) der Deutschen Börse, im Interview. "Dabei gelten besonders für die Finanzindustrie hohe regulatorische und technische Anforderungen. Wir digitalisieren unsere Prozesse und modernisieren somit umfassend unsere gesamte Corporate-IT-Landschaft - gemeinsam mit SAP haben wir ein Rahmenwerk für Cloud-Infrastruktur und Services entwickelt, das diesen Anforderungen entspricht." (Börsen-Zeitung S. 6)

APPLE
APC (865985) 865985 865985
- Apple plant angeblich eine Verlagerung der iPhone-Produktion. So mache sich Indien Hoffnungen, von den wachsenden Problemen Chinas profitieren zu können. Die indische Regierung plant, insbesondere US-Hersteller mit großzügigen Zusagen aus China nach Indien zu locken und setzt insbesondere auf Apple. (FAZ S. 22)

TEAMVIEWER
TMV (A2YN90) A2YN90
- Teamviewer gehört zu den wenigen Profiteuren in der Corona-Krise: Die Software zur Wartung und Steuerung von Computern aus der Ferne ist gefragter denn je. Die gute geschäftliche Lage eröffnet Chancen für Zukäufe. (Handelsblatt S. 16/Börsen-Zeitung S. 11)
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verlinkter Beitrag3/955, 14.05.20, 07:18:07 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die New Yorker Bankenaufsicht bei der Notenbank Federal Reserve geht in einem internen Prüfungsbericht hart mit der Deutschen Bank ins Gericht. Die US-Niederlassung des größten deutschen Geldinstituts würde die Anforderungen eines "gut gemanagten" Instituts nicht erfüllen. Es gebe, so Recherchen der Süddeutschen Zeitung, Schwächen bei der Kontrolle der Geldwäsche und der Kapitalversorgung. Weder die Deutsche Bank noch die Federal Reserve in New York wollten den Sachverhalt kommentieren. Das harsche Urteil der amerikanischen Aufsichtsbehörde ging vor einigen Wochen direkt an die Führungsspitze der Bank. Das Institut hat 90 Tage Zeit, darauf zu reagieren. (SZ S. 1 und 17/FAZ S. 22)

LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Vor gut einer Woche hatte sich Lufthansa-Chef Carsten Spohr zuversichtlich gezeigt, dass das Rettungspaket für die durch die Coronakrise schwer angeschlagene Airline bald stehen würde. Doch noch immer laufen die Gespräche mit den Regierungen in Berlin, Brüssel und Wien. "Alle Beteiligten wollen eine Lösung", heißt es in verhandlungsnahen Kreisen: "Aber es kann noch bis zur kommenden Woche dauern." Tatsächlich scheint Bewegung in die Verhandlungen zu kommen. So ist in Berlin inzwischen davon die Rede, die direkte Beteiligung des Staates deutlich unter die zunächst ins Gespräch gebrachten 25 Prozent plus eine Aktie zu drücken. Eine Beteiligung mit einer Sperrminorität war im Lufthansa-Vorstand auf Gegenwehr gestoßen. Man fürchtet eine zu starke Einflussnahme der Politik. Nach den aktuellen Informationen könnten sich die 9 Milliarden Euro Staatshilfe nunmehr wie folgt aufteilen: Die Staatsbank KfW gewährt einen verbürgten Kredit über 3 Milliarden Euro. Hinzu kommt eine stille Beteiligung von etwa 5,5 Milliarden Euro. Außerdem soll es eine direkte Beteiligung von allenfalls einer halben Milliarde Euro geben. (Handelsblatt S. 19)
SANOFI - Der französische Pharmakonzern Sanofi hat einen Vorvertrag mit den USA abgeschlossen, der beinhaltet, dass der ersehnte Impfstoff gegen das Coronavirus zuerst nach Amerika geliefert wird. "Die Regierung der Vereinigten Staaten hat das Recht auf die größte Vorbestellung, denn sie hat investiert, um die Risiken zu teilen", sagte Sanofi-Chef Paul Hudson. (FAZ S. 21)

KARSTADT KAUFHOF - Was derzeit bei Galeria Karstadt Kaufhof passiert, lässt keinen kalt, der mal für oder mit einem der beiden fusionierten Unternehmen gearbeitet hat, und das sind zig Tausende Menschen. Wird die Warenhauskette jetzt wegen Corona zerschlagen? Ehemalige Mitarbeiter, darunter frühere Aufsichtsräte, glauben, dass die Insolvenz von langer Hand vom österreichischen Eigentümer René Benko geplant worden sei. Es habe schon lange den Plan gegeben, nur etwa 80 Filialen weiterzubetreiben, sagt einer, der mal sehr nah dran war an den heutigen Entscheidungsträgern und auch an Benko. Das klingt nach einer Verschwörungstheorie, doch der Brief, den das Management am Montag an die Belegschaft schickte, befördert solche Spekulationen. Von Stellenabbau und Filialschließungen ist in dem Schreiben die Rede und dass die 175 Warenhäuser wegen des Shutdowns mehr als eine halbe Milliarde Euro Umsatz verloren hätten, der sich insgesamt noch auf eine Milliarde erhöhen könnte. (SZ S. 20)

DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 581005
- "Wir haben viel erreicht", sagte der scheidende Chefaufseher der Deutschen Börse, Joachim Faber, in einem Interview. "Aber es ist bisher nicht gelungen, die Börse so zu positionieren, dass sie im Konzert mit den Großen auf Dauer mithalten kann. Bai allem Stolz, den ich für dieses Unternehmen und für das Erreichte empfinde, müssen wir da nachlegen." (FAZ S. 25/Börsen-Zeitung S. 4)

LEONI
LEO (540888) 540888 540888
- Der angeschlagene Autozulieferer Leoni hat die Verluste zum Start ins neue Jahr trotz der Coronakrise zumindest verringern können. Unter dem Strich stand im ersten Quartal ein Minus von 67 Millionen Euro nach einem Verlust von 132 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Die gesamte Branche hatte die Auswirkungen von Corona in den vergangenen Monaten zu spüren bekommen. Anfangs litt vor allem der chinesische Markt, dann litten auch Europa und die USA. Bei Leoni ging der Umsatz im ersten Quartal von knapp 1,3 auf gut 1,1 Milliarden Euro zurück. Man habe sich "gut auf den Wiederanlauf der Produktion vorbereitet", sagte Vorstandschef Aldo Kamper. Das zweite Quartal wird allerdings noch einmal schwer. Zwar verzeichnet Leoni in China schon wieder zu 75 Prozent Auslastung. Zudem bereitet der Autozulieferer den Hochlauf in Amerika vor. Doch das Geschäft sei im Bordnetzbereich im April "sehr, sehr deutlich zurückgegangen", betonte Kamper. (Handelsblatt S. 17/Börsen-Zeitung S. 9)

MASTERCARD
M4I (A0F602) A0F602
- Der US-Kreditkartenanbieter Mastercard geht davon aus, dass sich Verbraucher für etliche Monate zurückhalten. Das einstige Niveau werde erst wieder gegen Ende dieses Jahres oder Anfang kommenden Jahres erreicht, sagt der künftige Europachef Mark Barnett. Auch Visa spürt die Kundenskepsis. (Handelsblatt S. 32)
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verlinkter Beitrag2/955, 06.06.20, 08:31:15 
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Moin kaffee

wie lange geht das jetzt schon so bei Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
mit den heftigen Kursbewegungen. 4 Jahre?

Und was ist der nächste Akt oder wie zerstört man das Vertrauen in einen DAX Wert?
Fast schon egal, ob intern oder extern beeinflusst.

Die Letzten die das geschafft haben, in Sachen Vertrauen eindeutig zu ruinieren/verspielen, waren wohl Volkswagen
VOW (766400) 766400 766400
und Deutsche Bank
DB1 (581005) 581005 581005


Naja, die Bank ist immer noch da, Diesel-PKW werden weiterhin verkauft.
DAX (846900) 846900 846900
kurz vor 13k.

Sarkasmus hilft.

Gruss vom Jadebusen beer
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verlinkter Beitrag1/955, 29.06.20, 08:34:46 
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Gastro ebenfalls schwer angegriffen.
Restaurant um die Ecke macht im August dicht.
Am WE in bester Lage am Maschsee gegessen...Hälfte der Plätze eh nur als Kapazität und davon 50-70% nur besetzt..

RAA (701080) 701080 701080
für mich erst deutlich ermäßigt ein Rückkauf.

Snoopy schrieb am 30.04.2020, 09:23 Uhr
RAA (701080) 701080 701080
habe ich heute verkauft zu 468 mit rund 85€ glaube ich ca.
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Aber die stellen Großküchen für Gastronomie und Hotels her.
Das gefällt mir als Branche einfach nicht, da ich glaube das es hier noch länger Probleme gibt und dann eben nicht in die Küche investiert wird.
Eigentlich nur deshalb. Gesamtportfolio verkaufe ich nicht ab, denn wenn ich erstmal verkaufe, kaufe ich nie wieder, weil ich nicht in den Markt reinkomme. Querbeet um die 20% vorne im Gesamten.

Snoopy schrieb am 18.03.2020, 10:53 Uhr
RAA (701080) 701080 701080
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