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home » Börsenforum » Dax - Aktien » DBK - Deutsche Bank AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag89/6869, 07.02.20, 17:29:02 
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CBK (CBK100) CBK100 CBK100
auf TH gruebel siehe
DBK (514000) 514000 514000

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag88/6869, 10.02.20, 18:22:01 
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DBK (514000) 514000 514000

DGAP-Adhoc: Deutsche Bank AG: Deutsche Bank emittiert AT1-Kapital (deutsch)
Deutsche Bank AG: Deutsche Bank emittiert AT1-Kapital


DGAP-Ad-hoc: Deutsche Bank AG / Schlagwort(e): Anleihe Deutsche Bank AG: Deutsche Bank emittiert AT1-Kapital

10.02.2020 / 17:59 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Frankfurt am Main, 10. Februar 2020 - Die Deutsche Bank AG (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute angekündigt, dass sie beabsichtigt Wertpapiere zu emittieren, die als Additional Tier 1-Kapital (zusätzliches Kernkapital, "AT1") anerkannt werden. Die Emission soll ein Benchmark-fähiges Volumen von mindestens 1 Milliarde US-Dollar haben. Sie wurde vom Vorstand mit Zustimmung des Präsidialausschusses des Aufsichtsrats beschlossen. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....1-kapital-deutsch-016.htm
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verlinkter Beitrag87/6869, 11.02.20, 07:16:48 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
BMW -
BMW (519000) 519000 519000
-Chef Oliver Zipse hat bekräftigt, anders als Daimler im Zuge des Umstiegs auf Elektroantriebe keine Stellen abbauen zu wollen. "Ich kann nicht für Wettbewerber sprechen, aber wir brauchen unsere Mannschaft für unseren Wachstumskurs und halten das Personalniveau stabil", sagte er. Der Umstieg geschehe "nicht über Nacht und es ist eine unternehmerische Aufgabe, diesen Übergang erfolgreich zu gestalten. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht", sagte Zipse. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Bundesregierung will mindestens eine Sperrminorität an der Deutschen Telekom halten. Das geht aus einem neuen Bericht zu seinen Beteiligungen hervor. Offenbar hat die Bundesregierung Lehren aus dem Fall des chinesischen Telekommunikationsanbieters Huawei gezogen, bei dem seit längerem über sicherheitspolitische Risiken diskutiert wird. Bei der Telekom verweist sie auf deren Rolle bei kritischen IT-Infrastrukturen: "Eine Beteiligung des Bundes an der Deutschen Telekom AG ist im sicherheitspolitischen Interesse des Bundes", heißt es in dem Bericht. Hierbei spielten die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Netzinfrastrukturen insbesondere beim Betrieb der Regierungsnetzinfrastrukturen eine hervorgehobene Rolle. (FAZ S. 17)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Die europäische Bankenaufsicht hat die Geschäftsziele der Commerzbank scharf kritisiert. Auf der letzten Aufsichtsratssitzung am 4. Dezember habe ein Vertreter der EZB-Bankenaufsicht die geringe Profitabilität des Instituts angeprangert und seine Renditeziele als wenig ambitioniert bezeichnet, sagten mehrere mit dem Thema vertraute Personen. Der EZB-Aufseher hat die Bank bei seinem Auftritt Finanzkreisen zufolge zu stärkeren Kostensenkungen aufgefordert, damit das Institut angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen höhere Renditen erzielen könne. Zudem habe er einen Plan B angemahnt, falls die Commerzbank mit ihrer aktuellen Strategie auf keinen grünen Zweig komme. (Handelsblatt S. 28/FAZ S. 26)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Deutsche Bank will im inländischen Privatkundengeschäft effizienter werden und schafft dafür Doppelstrukturen ab. Die dafür geplante Verschmelzung der DB Privatkunden- und Firmenkundenbank AG auf den Mutterkonzern hat jetzt zwei wichtige Hürden genommen. So soll die Bankenaufsicht dem Vorhaben zugestimmt haben und die Bankvorstände hätte ihr grünes Licht gegeben. (FAZ S. 25/Börsen-Zeitung S. 3)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Seit vor viereinhalb Jahren der Dieselskandal aufflog, muss sich der Volkswagen-Konzern vor Gericht verantworten. So gibt es unter anderem den Inkassodienstleister Myright, der nach eigenen Angaben rund 50.000 Schadensersatzansprüche aus dem Dieselskandal gegen Volkswagen gebündelt hat. Darin stecken auch abgetretene Ansprüche von gut 2.000 Autokäufern aus der Schweiz und von 6.000 aus Slowenien. Doch anders als für deutsche VW-Kunden könnte sich das Geschäftsmodell von Myright für die ausländischen Autobesitzer als Problem erweisen. Denn das Landgericht Braunschweig hat nun in der Güteverhandlung zu einem Schweizer "Pilotfall" angezweifelt, dass das in Deutschland registrierte Inkassounternehmen überhaupt die Befugnis zur Rechtsdienstleistung im Schweizer Recht habe. Es bestehe die Gefahr, dass Myright die notwendige Sachkunde fehle und die Rechtsdienstleistung unqualifiziert erbracht werde. (Handelsblatt S. 12)

ZF - Auch der drittgrößte deutsche Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen ist jetzt im Abgasskandal mit einem offiziellen Ermittlungsverfahren konfrontiert. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart geht dem Verdacht nach, dass in von ZF gelieferter Getriebesteuerungssoftware Codes enthalten waren, die dazu führten, dass bei Abgastests falsche Emissions- und Verbrauchswerte festgestellt wurden. (Handelsblatt S. 20)
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verlinkter Beitrag86/6869, 11.02.20, 08:30:56 
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MÄRKTE EUROPA/DAX visiert Rekordhoch an - Daimler mit Dividende im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem freundlichen Handelstag sieht es am Dienstag in Europa aus. Der DAX könnte ein neues Allzeithoch jenseits der 13.640 Punkten packen, nachdem dies an der Wall Street der S&P-500 und der Nasdaq-Composite vorgemacht haben. Die entspanntere Einschätzung der Folgen der Coronavirus-Krise scheint sich weiter durchzusetzen. Die Analysten von Goldman Sachs bezeichnen den Einfluss auf die Wirtschaft als begrenzt. Große Produktionsunterbrechungen in China dürfte es nicht geben. Dazu kommen positiv erwartete Auswirkungen von geldpolitischen Stützungsmaßnahmen in China, die am Dienstag die Kurse in Asien treiben. Außerdem hat Peking Schlüsselindustrien des Landes aufgefordet, die teilweise unterbrochene Produktion wieder hochzufahren.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt bei 13.594 Punkten nach einem Xetra-Schluss des DAX am Montag mit 13.494. Das ist ein Plus von 0,7 Prozent. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.821 ab nach 3.793. Im Fokus steht die immer stärker Fahrt aufnehmende Berichtssaison. Konjunkturseitig kommen diverse Daten aus Großbritannien, so BIP-Zahlen, die Industrieproduktion und die Handelsbilanz. EZB-Chefin Lagarde stellt derweil den Jahresbericht vor dem Europäischen Parlament vor. In den USA wird auf Fed-Chairman Powell und seinen halbjährlichen Bericht zur Geldpolitik vor dem Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses geblickt. Dazu reden die Fed-Gouverneure Quarles und Bullard.

Daimler senkt Dividende
DAI (710000) 710000 710000

Sehr gespannt sind Marktteilnehmer auf die Marktreaktion zur Daimler-Dividendenankündigung. Sie liegt mit 0,90 Euro deutlich unter der Konsenserwartung von 1,00 Euro. "Der Markt dürfte das allerdings als Großreinemachen durch den neuen CEO betrachten, passend zu den deutlich höheren Stellenstreichungen", meint ein Händler. Der Investitionsbedarf in E-Mobilität sei sehr hoch, das Geld im Unternehmen somit besser aufgehoben. "Das ist langfristiger gedacht als den Markt nur kurzfristig mit einer ganz knapp über Konsens liegenden Dividende beruhigen zu wollen", so der Experte weiter. Dazu sei der Ausblick 2020 für den operativen Gewinn in Ordnung. Er soll laut Daimler wieder "signifikant über" 2019 liegen. Nach einer ersten Schreckreaktion am Morgen könne die Aktie abends im Plus aus dem Handel gehen, schätzt der Händler. Erste Vorbörsenindikationen sehen sie 0,7 Prozent im Minus.

Sehr fest mit einem Plus von rund 3 Prozent liegt die Aktie der Deutschen Telekom
DTE (555750) 555750 555750
, denn in den geplanten Zusammenschluss zwischen Sprint und der Tochter T-Mobile US kommt Bewegung. Die Aktien beider Beteiligter haussierten nachbörslich in den USA. Wie das Wall Street Journal unter Bezug auf Kreise berichtet, wird ein US-Bezirksrichter den Weg für den Zusammenschluss frei machen. Der Zusammenschluss des dritt- und viertgrößten Mobilfunkanbieters des Landes stockte seit Langem wegen kartellrechtlicher Bedenken.

Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
zeigen sich derweil wenig bewegt in der Vorbörse. Das Geldhaus hat das zuletzt verbesserte Umfeld dazu genutzt, eine Nachranganleihe im Volumen von mindestens 1 Milliarde US-Dollar zu begeben. Damit schaffe man sich die Möglichkeit, eine ältere und auch teurere Anleihe zurückzuzahlen, heißt es im Handel.

Michelin mit durchwachsenem Geschäftsbericht
MCH (850739) 850739

Die 2019er-Zahlen von Michelin überzeugen, der Reifenhersteller hat bei steigendem Umsatz mehr verdient. Die Analysten von Jefferies stufen die Entwicklung des Cashflows positiv ein. Allerdings liege der Ausblick mit einer leicht rückläufigen operativen Gewinnentwicklung unterhalb der eigenen Schätzung.

"Für jeden etwas dabei", heißt es in einer ersten Einschätzung zu den Zahlen zum ersten Quartal von
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
. Die operative Entwicklung ohne die Problemquellen Boeing und Coronavirus sei sehr gut ausgefallen. Inklusive der Kosten für die stilllegten Boeing 737 Max sehe es allerdings nicht mehr so schön aus.

Die Zahlen von Grenke
GLJ (A161N3) A161N3
sind nach einer ersten Aussage aus dem Handel "in line" mit der Markterwartung ausgefallen. Das Ergebnis je Aktie habe eine Punktlandung geliefert, auch die Dividende mit 0,88 Euro je Aktie. Grenke werden 0,3 Prozent höher gestellt. Delivery Hero fallen dagegen nach dem Zahlenausweis um 1,8 Prozent zurück. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag85/6869, 13.02.20, 14:22:12 
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DBK (514000) 514000 514000
wieder 2stellig
Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag84/6869, 21.02.20, 17:03:38 
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DBK (514000) 514000 514000
etwas Druck
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verlinkter Beitrag83/6869, 27.02.20, 17:00:20 
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Deutsche Bank teilweise über sieben Prozent im Minus. Aktuell versucht sich die Aktie vom Tagestief zu lösen und notiert 6,74 % im Minus bei €8,26.
gerade eben

Deutsche Bank AG 8,283 € -6,51%
DBK (514000) 514000 514000
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verlinkter Beitrag82/6869, 03.03.20, 07:20:39 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Deutsche Bank hat neuen Ärger wegen Defiziten beim Kampf gegen die Geldwäsche und wegen fehlender Einhaltung anderer Vorschriften. Finanzkreisen zufolge rügt die britische Bankenaufsicht, dass die Bank bei der Verbesserung ihrer Kontrollen und Systeme nicht schnell genug vorankommt. Laut Financial Times drohen die Aufseher dem Frankfurter Geldhaus sogar damit, ihm nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU den Zugang zum britischen Markt zu verwehren. Die Wahrscheinlichkeit sei allerdings gering, heißt es in dem Bericht. Die Bankenaufsicht PRA, die bei der Bank of England angesiedelt ist, verlangt nun monatliche Treffen mit der Londoner Führung der Deutschen Bank. Bislang war ein vierteljährlicher Informationsaustausch vorgesehen. (Handelsblatt S. 33)

SPARKASSEN - Die Sparkassen-Finanzgruppe ist in Aufruhr. Eine mögliche Fusion der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) mit dem Sparkassen-Fondsanbieter Deka sorgt intern für heftige Diskussionen. Zudem müssen die Institute auf Druck der Finanzaufsicht ihr Sicherungssystem umbauen. (Handelsblatt S. 32)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Deutsche Telekom will Disney+ als neuen Partner auf ihre TV-Plattform nehmen und so ihr Wachstumsziel von fünf Millionen Kunden stützen. Disney ist in den USA mit Kampfpreisen und großem Erfolg in den lukrativen TV-Streaming-Markt eingetreten. In Europa startet der Konzern am 24. März. Als Partner steht hierzulande die Deutsche Telekom bereit. Sie will ihr Magenta-TV-Angebot weiter abrunden und vor Vodafone die Nase vorn haben. (Börsen-Zeitung S. 9)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Nach neun Jahren beendet der in St. Petersburg beheimatete Turbinenhersteller "Silowyje Maschiny" (Power Machines) sein Joint Venture mit Siemens. Das Unternehmen von Milliardär Alexej Mordaschow nutzt dazu seine Option zum Verkauf seiner Anteile am Gemeinschaftsunternehmen Siemens Gas Turbines Technologies (SGTT). Power Machines hat bisher 35 Prozent der Anteile gehalten. Nun verhandeln beide Seiten über die Ablösesumme. Die Möglichkeit eines Ausstiegs wurde bereits bei der Bildung der Partnerschaft vereinbart. Alle drei Jahre erhielt Power Machines dafür ein Zeitfenster von drei Monaten. Das aktuelle endete am 1. März, Berichten zufolge verhandeln die Münchener und Power Machines seit Mitte Januar über eine Summe. Eine Person aus dem Umfeld von Power Machines nannte laut der russischen Zeitung Kommersant eine Summe zwischen 5 und 6 Millionen Dollar als Richtwert. SGTT sei derzeit nicht viel mehr als eine Montageanlage für die aus Deutschland kommenden Einzelteile. (Handelsblatt S. 27)

STANDARD & POOR'S - Umwelt, Soziales und Governance spielen für Investoren und Unternehmen eine immer größere Rolle. Zur Unterstützung von Entscheidungen im Kapitalmarkt fokussiert auch die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) zunehmend auf ESG-Faktoren. Die Gewichtung ist abhängig vom Geschäftsmodell, erläutert Tobias Mock aus dem Frankfurter Management-Team von S&P Global Ratings. Markantes Beispiel sind die Versorger in Deutschland mit dem Wechsel zu erneuerbaren Energien. Der Sektor sei vor 15 Jahren in der "A/AA"-Kategorie gewesen, "heute ist er im Schnitt Triple-B", sagt Mock. (Börsen-Zeitung S. 11)
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verlinkter Beitrag81/6869, 03.03.20, 16:14:44 
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DBK (514000) 514000 514000
ins Minus gelaufen..... eek
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verlinkter Beitrag80/6869, 04.03.20, 07:24:21 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen

WIRECARD
WDI (747206) 747206 747206
- Die Anschuldigungen wiegen schwer: Es geht um "Finanztransfers in Zusammenhang mit mutmaßlich betrügerischen Online-Trading-Webseiten sowie für illegale Online-Gambling-Webseiten in beträchtlichem Ausmaß". Solche Geschäfte sollen "seit vielen Jahren ungehindert und ungestraft" über den Dax-Konzern Wirecard gelaufen sein. Das wirft zumindest die Wiener Anlegerschutzorganisation "European Funds Recovery Initiative" (EFRI) dem Zahlungsdienstleister aus Aschheim vor. EFRI vertritt nach eigenen Angaben mit Anwälten aus mehreren Ländern gut 780 Opfer betrügerischer Online-Trading-Webseiten. Den Schaden ihrer Mandanten beziffert EFRI auf mehr als 28 Millionen Euro. Eine zentrale Rolle spielt bei den Vorwürfen "die in Deutschland mit einer Bankkonzession ausgestattete Wirecard Bank AG". Die EFRI-Vertreter behaupten, der Konzern ermögliche "den mutmaßlichen Betrug an Tausenden europäischen Kleinanlegern". "Wir haben den Verdacht auf Geldwäsche Mitte Februar gegenüber der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, der Staatsanwaltschaft München und der Europäischen Zentralbank angezeigt", erklärt EFRI-Mitgründerin Elfriede Sixt. (Handelsblatt S. 30)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Deutsche Bank wird aus Schaden offenbar nicht klug: Bereits 2015 musste das Geldhaus eine vergleichsweise hohe Strafe für verspätet abgegebene Geldwäsche-Verdachtsmeldungen an die deutsche Finanzaufsicht Bafin bezahlen; 2018 schließlich schickte die Bonner Behörde der Bank sogar einen Sonderbeauftragten ins Haus. Nun droht dem Institut neuer Ärger mit der deutschen Finanzaufsicht. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung (SZ) planen die Aufseher abermals eine Sonderprüfung bei Deutschlands größter Bank - diesmal geht es vor allem um die Einhaltung der Regeln (Compliance) im Wertpapierhandel, möglicherweise folgt ein Bußgeld. Der Bereich Kriminalitätsbekämpfung (WAnti Financial Crime") sei "in keinem guten Zustand", sagte ein Insider der SZ. Wie aus der öffentlichen Ausschreibung der Bafin hervorgeht, soll die Prüfung zwei Monate dauern und "in substanziellem Umfang" am Standort London stattfinden. Vorgesehen ist ein Budget von 300.000 Euro für mindestens sieben Experten aus dem Bereich Wirtschaftsprüfung. Die Financial Times hatte zuerst über eine drohende Sonderprüfung berichtet. (SZ S. 19/Handelsblatt S. 33)

DEUTSCHE POST
DPW (555200) 555200 555200
- "Wir wollen die sichere Zustellung von Paketen und Briefen beibehalten, diese aber mit der Digitalisierung koppeln", sagt Tobias Meyer, der Brief- und Paketchef der Post in Deutschland. Dass Kunden Boten Pakete mitgeben, das ging zwar schon früher. Neu ist aber, dass der Kunde das Adress- und Frankierfeld nicht mehr aufkleben muss. Stattdessen kann der Bote ein selbstklebendes Adressfeld und eine Marke aus seinem mobilen Drucker ausdrucken. Dafür scannt der Bote einen Code vom Handy des Kunden ein. Der Code wurde erstellt, nachdem der Kunde via Post-App auf seinem Smartphone das Porto bezahlt und die Adresse eingegeben hat. Die "mobile Paketmarke" für die "mobile Retour", so nennt es Manager Meyer. Mit der Digitalstrategie will die Post neuen Bedürfnissen der Kunden gerecht werden, aber auch Geld sparen. Das Versenden, das Empfangen, das Nachverfolgen von Sendungen - selbst Vorabbenachrichtigungen, was morgen im heimischen Briefkasten ankommen soll: All das soll effizienter werden. (SZ S. 15/FAZ S. 18)

HANNOVER MESSE - Die Hannover Messe wird wahrscheinlich erstmals nicht im April eines Jahres stattfinden. Die Anzeichen aus Austeller- und Messekreisen verdichten sich, dass die größte Investitionsgütermesse der Welt nicht wie geplant stattfindet, sondern zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr. Dass sie ganz ausfällt, sei derzeit keine Option, ist zu hören. Eine offizielle Mitteilung wird in den kommenden Tagen erwartet. (FAZ S. 22)

3M
MMM (851745) 851745
- Der Technologiekonzern 3M hat aufgrund der Coronavirus-Epidemie die Produktion von Schutzausrüstung für medizinisches Personal bereits hochgefahren. Das sagte eine Unternehmenssprecherin der Rheinischen Post. 3M stellt unter anderem monatlich Millionen Mundschutzmasken her. "Wir arbeiten weltweit mit Kunden, Händlern, Regierungen und medizinischen Stellen daran, 3M-Lieferungen dorthin zu bringen, wo sie am dringendsten benötigt werden, dabei priorisieren wir vom Coronavirus betroffene Gebiete", sagte die Sprecherin. Die weltweite Nachfrage nach Schutzausrüstung übersteige trotz massiv erhöhter Produktion aber derzeit das Angebot. "Wir gehen davon aus, dass dies auch noch in absehbarer Zeit der Fall sein wird." (Rheinische Post)
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verlinkter Beitrag79/6869, 04.03.20, 09:15:26 
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Einmal erste
DBK (514000) 514000 514000
long zu 7,26 und
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
zu 4,85
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verlinkter Beitrag78/6869, 05.03.20, 11:36:17 
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Banken im Januar noch vor Comeback in D nun ATLs eek

so schnell geht das

CBK (CBK100) CBK100 CBK100






DBK (514000) 514000 514000


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verlinkter Beitrag77/6869, 05.03.20, 11:45:24 
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zermürbt auch den letzten "Aktieninteressierten", wenn er/sie diese Schwankungen zur Zeit sieht .. so von wegen Alternativlosigkeit Geldanlage .. vor 4 Wochen auf der Bank gehört "die DB ist gerade im TurnAround, jetzt - 30% .." da wäre man bedient und wird nie wieder in Aktien investieren .. Smile

Chewi schrieb am 05.03.2020, 11:36 Uhr
Banken im Januar noch vor Comeback in D nun ATLs eek

so schnell geht das

CBK (CBK100) CBK100 CBK100



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verlinkter Beitrag76/6869, 06.03.20, 07:16:02 
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DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Um 1 Milliarde Euro muss Manfred Knof die Kosten im deutschen Privatkundengeschäft der Deutschen Bank drücken. Die Postbank soll dabei helfen. "Die Postbank wächst sehr gut im Kreditgeschäft und in der Baufinanzierung", sagte Knof in einem Interview. Die Postbank habe es "gut hinbekommen, die Kunden mit leicht verständlichen Anlageprodukten von Wertpapieranlagen zu überzeugen". (FAZ S. 27)

DEUTSCHE BANK - Laut einer internen Mitteilung der Deutschen Bank von Donnerstag, die der SZ vorliegt, verlässt ein hochrangiger Mitarbeiter die Bank zum 31. März - dem Vernehmen nach zudem ohne Abfindung. Der Vorgang wird nach SZ-Informationen intern untersucht. Es geht um Ulrich M., der im September 2019 bei Deutschlands größter Bank als Leiter Informationstechnik für Privatkunden in Deutschland anfing - ein ebenso wichtiger wie gut bezahlter Posten. Dass der Manager bei seinem früheren Arbeitgeber eine eher unrühmliche Rolle gespielt hatte, störte zunächst nicht: Mitte 2018 war er als Geschäftsführer der Bundeswehr-IT-Tochter BWI geschasst worden, nachdem seine Verwicklung in die Berateraffäre der Bundeswehr herausgekommen war. (SZ S. 21)

STEIGENBERGER - Die Hotelkette Steigenberger will expandieren. "Das bislang angekündigte Ziel von 250 Häusern wollen wir in Europa und im Mittleren Osten erreichen. Dazu sollen nun 250 Hotels in Fernost - vor allem in China - kommen. Bis 2026 wollen wir auf 500 Hotels wachsen", sagte Thomas Willms, Chef der Steigenberger-Dachgesellschaft Deutsche Hospitality, die zur chinesischen Gruppe Huazhu gehört. (FAZ S. 22)

CONTINENTAL
CON (543900) 543900 543900
- Mit einer enttäuschenden Ergebnisprognose sieht Continental dem weiteren Verlauf des Ge-schäftsjahres entgegen. 2020 soll das Jahr der Talsohle sein. Finanzvorstand Wolfgang Schäfer verspricht sich von den 2019 eingeleiteten Maßnahmen zur Kostensenkung mittelfristig spürbare Verbesserungen. (Börsen-Zeitung S. 11)

WEFOX - Mit seinem Versicherungs-Start-up Wefox ist Julian Teicke weiter auf Expansionskurs. Gerade sondiert er den amerikanischen Markt. Eine Gruppe von Mitarbeitern wird ab April am German Accelerator in New York teilnehmen, einem Programm, das Start-ups beim Markteintritt hilft. Andere deutsche Insurtechs setzen noch schwerpunktmäßig auf Europa. Kern des Geschäftsmodells von Wefox ist ein digitaler Marktplatz, über den Versicherungsmakler, Versicherer und Kunden verbunden werden. Dieser ist bisher in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Spanien und Frankreich aktiv. Der erste Schritt in einen neuen Markt ist laut Teicke die Partnerschaft mit einem lokalen Versicherungsmakler - diesen habe er bereits gefunden, gibt den Namen aber noch nicht preis. Schritt zwei sei die Öffnung des Marktplatzes für weitere Makler. (Handelsblatt S. 31)
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verlinkter Beitrag75/6869, 06.03.20, 07:34:41 
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DBK (514000) 514000 514000
Deutsche Bank Aktie: Halten - Mit einem Kurssturz wieder in den Seitwärtstrend!
Chartanalyse der Deutsche Bank - Aktie

Die Deutsche Bank Aktie befand sich in einem intakten Seitwärtstrendkanal. Aus dem Bereich dieser Seitwärtsbewegung ist die Aktie am nach oben ausgebrochen, jedoch im weiteren Verlauf (am 05.03.2020 ) leider wieder in diesen Bereich eingetreten. Da der Ausbruch und der Wiedereintritt zeitlich eng beisammen liegen, hat der Seitwärtstrendkanal weiterhin bestand. Erst wenn es der Aktie erneut gelingt signifikant aus dem Seitwärtstrendkanal nach oben auszubrechen, wird sich das Chartbild wieder verbessern. Bis zu diesem Ausbruch bleibt die Deutsche Bank Aktie daher unter Beachtung des nächsten Kauf-Kurses ab 7,93 € vorerst nur noch eine Halteposition.


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verlinkter Beitrag74/6869, 06.03.20, 09:36:03 
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DBK (514000) 514000 514000

https://www.lynxbroker.de/analysen/....nleger-fliehen-in-scharen
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag73/6869, 09.03.20, 16:36:37 
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DBK (514000) 514000 514000
..bei dem Kurs wärs wohl eher ne Trauerfeier geworden... Laughing

+++ Die Deutsche Bank sagt eine für den 21. Märt geplante Jubiläumsfeier ab. +++




Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
Chewi
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verlinkter Beitrag72/6869, 09.03.20, 17:01:04 
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paar Charts echt crazy...hier welche

TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00




DBK (514000) 514000 514000




SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88



Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag71/6869, 09.03.20, 17:47:43 
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XETRA-SCHLUSS/Schwarzer Montag - Zu Corona- kommt Ölpreisschock
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist zu Wochenbeginn erneut massiv abverkauft worden. Die immer beunruhigender klingenden Nachrichten zur Coronavirus-Epidemie und ein von Saudi-Arabien angezettelter Preiskrieg am Ölmarkt sorgten für panikartige Verkäufe. Die italienische Regierung hat 16 Millionen Menschen unter Quarantäne gesetzt. Davon betroffen ist besonders der Norden Italiens und damit das Wirtschaftszentrum des Landes. Der
DAX (846900) 846900 846900
brach um 7,9 Prozent auf 10.625 Punkte ein, im Tagestief stand der Index bei 10.557. Der Preis für das Barrel Brentöl stürzte zeitweise um rund 30 Prozent ab. Am Freitag waren die Ölpreise bereits um rund 10 Prozent eingebrochen, weil sich die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) nicht mit ihren Verbündeten, allen voran Russland, auf eine Förderkürzung hatte einigen können. Saudi-Arabien will deswegen nun die Produktion trotz der Bedrohung der Nachfrage durch das Coronavirus stark erhöhen. Damit steht ein Preiskrieg am Ölmarkt ins Haus. An den Finanzmärkten wird zunehmend die Illusion einer Konjunkturerholung aufgegeben. Ein Indiz dafür, dass die globalen Börsen nun eine ebenso globale Rezession einpreisen, hat der Sentix-Konjunkturindex am Vormittag gegeben. Nie seien die Sentix-Konjunkturdaten innerhalb eines Monats in allen Weltregionen so deutlich eingebrochen, teilten die Analysten mit. Die Region Asien ex Japan falle ebenso in eine Rezession wie Europa oder Japan. Auch in den USA sei ein Abschwung zu erwarten.

Unternehmensnachrichten spielen keine Rolle mehr
Gesucht waren sichere Häfen, allen voran Anleihen. Die deutsche Zehnjahresrendite fiel auf ein Rekordtief von minus 0,90 Prozent. Eine Ausnahme machten die Renditen in Italien, die deutlicher anzogen. Unternehmensnachrichten spielten angesichts der Panikverkäufe keine Rolle. Konjunktursensible Titel wurden wahllos von den Anlegern abgestoßen: So verloren etwa BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
10,6 Prozent,
BMW (519000) 519000 519000
10,8 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 710000
13,4 Prozent oder Covestro
1COV (606214) 606214
11,5 Prozent. Bankentitel gerieten unter die Räder. Hier belastete nicht nur die Sorge vor einer Rezession, sondern auch die Gefahr, dass Insolvenzen von Energieunternehmen Löcher in die Bilanzen reißen könnten. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
verloren 13,6 Prozent.

Defensive Titel hielten sich teilweise vergleichsweise gut: Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
waren mit Abgaben von 2,8 Prozent klarer Outperformer. Auch einige Immobilienwerte stemmten sich gegen den Markt. Für die Vonovia-Aktie
VNA (A1ML7J) A1ML7J
ging es 4,9 Prozent nach unten,
LEG (LEG111) LEG111
verloren 1,7 Prozent. Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
gaben lediglich 3,8 Prozent ab - der Börsenbetreiber ist einer der wenigen Gewinner der explosiv gestiegenen Volatilität an den Märkten. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 305,3 (Vortag: 195,0) Millionen Aktien im Wert von rund 11,49 (Vortag: 7,32) Milliarden Euro. Alles 30 Aktien schlossen im Minus. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag70/6869, 09.03.20, 22:39:04 
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DBK (514000) 514000 514000

dpa- AFX: *DEUTSCHE BANK: EIN MITARBEITER IN ZENTRALE MIT CORONAVIRUS INFIZIERT
-


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verlinkter Beitrag69/6869, 10.03.20, 07:52:00 
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dpa -AFX: *GOLDMAN SENKT ZIEL FÜR DEUTSCHE BANK AUF 7,60 (8,20) EUR - 'NEUTRAL'
DBK (514000) 514000 514000

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verlinkter Beitrag68/6869, 10.03.20, 09:05:08 
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DBK (514000) 514000 514000
schon wieder im minus gruebel
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verlinkter Beitrag67/6869, 11.03.20, 10:52:22 
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CBK (CBK100) CBK100 CBK100

DBK (514000) 514000 514000


... neue TT gruebel
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verlinkter Beitrag66/6869, 12.03.20, 07:18:03 
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Ob die
DBK (514000) 514000 514000
heute Staatshilfe beantragt?
Hinweis nach WPHG: Zerberus u./o. verbundene Unternehmen, Kumpels, Geliebte u./o. Sklaven halten derzeit oder zukünftig Long bzw. Shortposition in den in den hier geposteten Wertpapieren bzw. Derivaten. Damit kann es einen Interessenskonflikt geben.
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verlinkter Beitrag65/6869, 12.03.20, 10:29:36 
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11, 2020 / 3:58 PM / UPDATED 18 HOURS AGO

Deutsche Bank delays repayment on $1.25 billion of debt as coronavirus hits market
DBK (514000) 514000 514000



https://www.reuters.com/article/us-....hits-market-idUSKBN20Y29K
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verlinkter Beitrag64/6869, 12.03.20, 12:57:48 
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DBK (514000) 514000 514000


Tageshoch ... eek Im PLUS ............ juchu
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verlinkter Beitrag63/6869, 12.03.20, 18:16:43 
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DBK (514000) 514000 514000

dpa- AFX: *VIRUS/'HB': VON MOLTKE SIEHT DERZEIT KEINE AUSWIRKUNGEN AUF DEUTSCHE BANK
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verlinkter Beitrag62/6869, 12.03.20, 20:57:08 
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Deutsche Bank bekräftigt trotz Coronakrise ihr Jahresziel
DBK (514000) 514000 514000

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Bank hält trotz der wachsenden Rezessionsängste wegen der Coronavirus-Pandemie an ihrem Ziel fest, vor Steuern eine schwarze Null zu schaffen. "Wenn sich die Wirtschaft nach einem scharfen Einbruch schnell wieder erholt, sehe ich bislang keinen Grund dafür, unser Ziel für dieses Jahr zu relativieren", sagte Finanzchef James von Moltke in einem Interview mit dem Handelsblatt.

Von Moltke räumte jedoch ein: "Die Situation entwickelt sich gerade allerdings sehr dynamisch, und welche Auswirkungen unser Haus dann tatsächlich treffen werden, hängt natürlich davon ab, wie sich die Staaten, Unternehmen und Verbraucher verhalten." Noch lasse sich nicht genau sagen, welche konkreten Auswirkungen das Coronavirus für die Wirtschaft haben werde. "Kurzfristig sehe ich für unser Haus keine dramatischen Auswirkungen." Von Moltke hatte zuletzt auf der Bilanzpressekonferenz Ende Januar bekräftigt, dass die Bank beim Vorsteuergewinn 2020 mehr als den Breakeven erreichen will. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag61/6869, 13.03.20, 07:17:21 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Coronapanik an den Finanzmärkten wird für die Deutsche Bank zum Stresstest. Im Zuge des allgemeinen Ausverkaufs fiel der Aktienkurs von Deutschlands größtem Geldhaus am Donnerstag drastisch und erreichte ein Rekordtief von 4,87 Euro. Vorstandschef Christian Sewing versuchte, die Mitarbeiter in einem Memo zu beruhigen: "Bei aller Vorsicht bin ich überzeugt davon, dass wir diese Situation alle gemeinsam gut meistern werden", schrieb er. "Wir haben durchdachte Krisenpläne, wir haben die Disziplin, wir haben die Finanzkraft, um in diesen Zeiten zu bestehen." Laut Sewing steht die Bank geschäftlich gut da. Der positive Trend aus dem vierten Quartal habe sich Anfang 2020 fortgesetzt. Dennoch steigt in der Führungsmannschaft die Nervosität. Von Aufbruchstimmung ist nicht mehr viel zu spüren. (Handelsblatt S. 6)

BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Der Glyphosat-Hersteller Monsanto, der inzwischen Teil von Bayer ist, hat nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien wissenschaftliche Studien verdeckt finanziert, in denen der angebliche Nutzen des umstrittenen Unkrautvernichters propagiert wurde. Dahinter stand offenkundig der Versuch, die europaweite, politische Debatte um die Wiederzulassung von Glyphosat im eigenen Sinne zu beeinflussen. Nach Recherchen der deutschen Nichtregierungsorganisation Lobbycontrol erschienen zwei von der Beratungsfirma RSK Adas verfasste Studien in der Fachzeitschrift Outlooks on Pest Management, ohne dass Monsanto als Auftraggeber und Finanzier genannt wurde. RSK Adas und die Firma Bayer, die Monsanto zwischenzeitlich übernommen hat, bestätigten dies Lobbycontrol. (SZ S. 19)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Die Produktion des neuen Golf 8 stockt: Die Mängelliste ist lang. Dafür macht Betriebsratschef Bernd Osterloh nun öffentlich Vorstandschef Herbert Diess verantwortlich. "Hier wollen übereifrige Vorstände zu schnell zu viel Technik in ein Auto stopfen - und sind damit gescheitert", schreibt Osterloh in einer internen Publikation. (Handelsblatt S. 24/FAZ S. 22)

BMW
BMW (519000) 519000 519000
- Der Automobilkonzern BMW tauscht den Chefentwickler aus. Klaus Fröhlich verlässt den Vorstand des Konzerns. Wichtigste Aufgabe seines Nachfolgers Frank Weber ist die Umsetzung der Elektrostrategie. Der Manager wird damit zu einer zentralen Figur in der Führungsmannschaft des Unternehmens. (Handelsblatt S. 23/FAZ S. 20)

CONDOR - Die Gläubiger billigen die Übernahme der Airline Condor durch einen polnischen Konzern PGL, dem auch die polnische Airline LOT gehört. Aber jetzt könnte der Deal an den Folgen der Corona-Krise scheitern. LOT ist wie alle Linienfluggesellschaften massiv von der Coronavirus-Krise betroffen. Nach SZ-Informationen gibt es sowohl im Management als auch im Bankenkonsortium, das die Übernahme von Condor finanzieren soll, mittlerweile massive Bedenken gegen die Investition. Mit Condor würde sich die PGL-Gruppe innerhalb der größten Krise der Luftfahrt verdoppeln, während andere Konkurrenten wie die Lufthansa die Zahl der Flüge gerade halbieren. Es gibt Gerüchte darüber, dass LOT um Hilfe des Staates gebeten hat, was aber nicht bestätigt ist. (SZ S. 20/Börsen-Zeitung S. 9)
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verlinkter Beitrag60/6869, 13.03.20, 19:14:38 
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Jetzt kommen bestimmt bald in einigen Buden Kapitalerhöhungen ... siehe die Banken
DBK (514000) 514000 514000
&
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
... dann noch diese Staatshilfen ... das verwässert die Aktien! Confused
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