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home » Börsenforum » Dax - Aktien » DBK - Deutsche Bank AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag18/7158, 15.09.22, 18:10:24 
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XETRA-SCHLUSS/DAX fällt erneut unter 13.000er-Marke
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat nach einem Start im Plus einmal mehr im Minus geschlossen. Damit ging es für den Index nunmehr den dritten Tag in Folge nach unten. Teils verlief der Handel hektisch und nervös, bei dünnen Handelsvolumina war die Kaufbereitschaft zurückhaltend. Spannend könnte es am Freitag werden, wenn an der Börse wieder der große Verfall am Terminmarkt, der Hexensabbat, stattfindet. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 0,5 Prozent tiefer bei 12.957 Punkten, seit Jahresbeginn notiert der Index bereits gut 18 Prozent tiefer. In der zweiten Reihe, im MDAX, summiert sich das Minus seit Jahresbeginn sogar auf 30 Prozent, ähnlich sieht es im SDAX aus. Während die Bundesanleihen heute leicht schwächer tendierten, handelt der Euro weiter nahe der Parität zum Dollar.

Steigende Zinsen sprechen für Banken
Für die Banken geht es seit der großen Leitzinsanhebung der Europäischen Zentralbank in der Vorwoche tendenziell nach oben. Heute sorgte eine positive Sektorstudie von Morgan Stanley für Kaufinteresse. Bei den Einzelwerten bemerkten die Analysten der US-Bank zur Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100
(+2,5%), dass hier die Restrukturierung auf Kurs sei und eine Verringerung der Nettokosten um 20 Prozent zu erwarten, was ein attraktives Szenario darstelle. Auch die erwartete Barausschüttung im Zeitraum 2022 bis 2024 von mehr als 30 Prozent der Marktkapitalisierung sei attraktiv. Auch bei der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 514000
(+2,4%) scheine der Restrukturierungsprozess weitgehend auf Kurs. Im letzten Teil der Restrukturierung nehme die Einnahmendynamik zu, wobei die höheren Zinsen Potenzial nach oben eröffneten.

M&A-Interesse ein gutes Zeichen
Während es seit Jahresbeginn an den Börsen nach unten geht, ist auf dem erreicht niedrigen Niveau nun Übernahmeinteresse zu erkennen. Zum einen haussierten die Aktien von Vantage Towers
VTWR (A3H3LL) A3H3LL
um 11,4 Prozent. Hier trieben Presseberichte über ein Übernahmeinteresse eines Konsortiums von KKR und GIP. Interessiert sei zudem EQT. Nach Berichten der Nachrichtenagentur Bloomberg steht hier ein Gebot von 13 Milliarden Dollar im Raum. Für die Aktie von Hochtief
HOT (607000) 607000 607000
ging es um 5,7 Prozent nach oben. ACS kaufte dem italienischen Infrastruktur-Investor Atlantia dessen komplettes Hochtief-Aktienpaket ab. Der spanische Mehrheitseigner zahlte 577,8 Millionen Euro für weitere 14,46 Prozent am größten deutschen Baukonzern und stockte seine Hochtief-Beteiligung auf diesem Wege auf 68 Prozent auf.
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verlinkter Beitrag17/7158, 22.09.22, 10:13:46 
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DBK (514000) 514000 514000
Deutsche-Bank-CFO: Starke Entwicklung des FIC-Geschäfts im 3. Quartal; erfreut über Geschäftsdynamik in diesem Jahr.


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag16/7158, 22.09.22, 12:40:19 
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aktuell um 9,30 TH Wink ..> 9,30 könnte sie weiterlaufen


HK12 schrieb am 22.09.2022, 10:13 Uhr
DBK (514000) 514000 514000
Deutsche-Bank-CFO: Starke Entwicklung des FIC-Geschäfts im 3. Quartal; erfreut über Geschäftsdynamik in diesem Jahr.

» zur Grafik

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag15/7158, 28.09.22, 07:23:25 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VONOVIA
VNA (A1ML7J) A1ML7J
- Wegen der immer weiter steigenden Energiepreise verdoppelt der Bochumer Wohnungskonzern die monatlichen Abschläge für die Heizkosten seiner Mieter. Im Gegensatz zu großen Wettbewerbern wie Vivawest oder LEG hat der Marktführer Vonovia bislang darauf verzichtet, die monatlichen Heizungs-Vorauszahlungen für seine rund 490.000 Wohnungen in Deutschland zu erhöhen und stattdessen auf Freiwilligkeit gesetzt. Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Energiekrise hat Vonovia nun alle Kunden darüber informiert, dass die Abschläge verdoppelt werden. (WAZ)

VONOVIA - Der Vorstandschef von Vonovia, Rolf Buch, hat den Mietern von Deutschlands größtem Wohnungskonzern im Zusammenhang mit hohen Energiekosten ein Kündigungsmoratorium zugesagt. "Bei uns wird niemand eine Wohnung verlieren, nur weil die Heizkosten nicht gezahlt werden können", sagte Buch. "Wir kümmern uns intensiv um einzelne Fälle, in denen Mieter wegen hoher Energiepreise in Schwierigkeiten geraten sind", so Buch weiter. (Welt)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Nach dem Wechsel von Stefan Hoops zur Fondstochter DWS geht der personelle Umbau in der Unternehmensbank der Deutschen Bank in der zweiten Reihe weiter. Wie es in einer internen Meldung heißt, die der Börsen-Zeitung vorliegt, verlässt der bisherige Deutschland-Chef der Unternehmensbank, Stefan Bender, das Institut nach einem Vierteljahrhundert, um sich mit 53 Jahren in den beruflichen Ruhestand zurückzuziehen. Seine Aufgaben sollen sich vom 1. Oktober an Jan Philipp Gillmann und Christian Gerhardt teilen. (Börsen-Zeitung)

VITESCO
VTSC (VTSC01) VTSC01
- Ungeachtet der hohen Energiekosten und des Halbleitermangels setzt der Autozulieferer voll auf die Elektromobilität. Die Auftragsbücher seien voll, sagte der Vorstandsvorsitzende Andreas Wolf der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Derzeit machen die Hochvolt-Achsantriebe und Leistungselektroniken für die Autoindustrie nur einen Bruchteil des Umsatzes von zuletzt rund 8 Milliarden Euro aus. "Es stimmt, dass wir derzeit etwas mehr als 10 Prozent unseres Umsatzes mit Komponenten für reine Elektrofahrzeuge erwirtschaften", sagte Wolf. "Aber schon 2025 wird es mehr als ein Drittel sein und 2030 mehr als 70 Prozent." Auf diesen Kurs will Wolf die Investoren einschwören, die am 11. Oktober zum Capital Markets Day eigeladen sind. (FAZ)

DPE - Der Finanzinvestor Deutsche Private Equity (DPE) verkauft zwei Unternehmen an sich selbst. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat die Beteiligungsgesellschaft dazu 708 Millionen Euro für einen neuen Fonds eingesammelt. Der nimmt zwei Unternehmen aus dem laufenden DPE-Fonds III auf: die auf Digitalisierung spezialisierten Beratungsunternehmen Valantic und Eraneos (vormals AWK). (FAZ)

IPEXBANK - Die staatliche Förderbank KfW hat eine neue Chefin für ihre Tochtergesellschaft Ipexbank gefunden. Belgin Rudack wird zum 1. Januar 2023 in die Geschäftsführung der Bank berufen und soll nach dem Ausscheiden von Klaus Michalak zum 31. März 2023 den Vorsitz der Geschäftsführung übernehmen. Entsprechende Informationen bestätigte ein Sprecher der KfW auf Nachfrage. (FAZ)

VOYAGER
UCD (A3DAKR) A3DAKR
- Die in Schwierigkeiten geratene Kryptoplattform Voyager Digital hat einen Abnehmer für ihre Krypto-Assets gefunden. Einer Mitteilung zufolge fanden mehrere Runden einer Auktion statt, bei der sich der US-Spezialist FTX über sein M&A-Vehikel West Realm Shires durchsetzte. Dabei sind die Assets von Voyager mit 1,42 Milliarden US-Dollar bewertet worden, wobei allein die Kryptowerte zu aktuellen Marktpreisen für 1,31 Milliarden Dollar stehen. Mit dem Zuschlag für FTX kann Voyager nun den Restrukturierungsprozess beschleunigt fortsetzen, der im Gläubigerschutz nach Chapter 11 stattfindet. (Börsen-Zeitung)
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verlinkter Beitrag14/7158, 06.10.22, 07:00:41 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Der für das deutsche Privatkundengeschäft der Deutschen Bank zuständige Manager Lars Stoy gibt der Marke Postbank Bestandsschutz, will Filialen verändern, aber nicht reduzieren. "Wir haben gesagt, dass wir mit etwa 400 Standorten der Deutschen Bank planen, bei der Postbank werden es bis Ende kommenden Jahres 550 Standorte sein. Wir gehen aber auch neue Wege. In Unna haben wir die erste gemeinsame Filiale von Deutscher Bank und Postbank eröffnet - also beide Marken unter einem Dach", sagte der Manager. Flächendeckend Filialen ohne Bargeld soll es nicht geben - zumindest nicht in den nächsten Jahren.(FAZ)

IMMOBILIENSCOUT24 - Die Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) wirft Deutschlands Marktführer unter den Wohnungsportalen, Immobilienscout24, vor, er führe Verbraucher durch seine Werbung in die Irre. Hintergrund sind Werbeaussagen des Unternehmens, wonach Mietinteressenten bereits bei der ersten Wohnungsbesichtigung eine Schufa-Bonitätsauskunft vorlegen sollten. Der VZBV hat das Berliner Wohnungsportal nach Informationen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung nun in mehreren Punkten abgemahnt. Die Datenschutzaufsichtsbehörden hatten wiederholt erklärt, dass es unzulässig sei, zu einem solch frühen Zeitpunkt eine solche Auskunft von Mietinteressenten zu verlangen. Immobilienscout24 sieht sich nicht im Unrecht. (Süddeutsche Zeitung)

SCHUFA - Die Schufa will ihr Geschäftsmodell mit einer Reihe von neuen Dienstleistungen ausweiten. Die Auskunftei im Eigentum von Banken und Sparkassen fasst dabei eine Plattform ins Auge, die Angaben von Unternehmen zur EU-Taxonomie einheitlich bündelt und für Abfragen aufbereitet, wie Schufa-Chefin Tanja Birkholz sagte. Andernfalls müssten Firmen möglicherweise wiederholt gegenüber diversen Banken offenlegen, welche Anteile ihres Geschäfts dem europäischen Klassifizierungssystem für nachhaltige Wirtschaftstätigkeit entsprechen. (Börsen-Zeitung)
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verlinkter Beitrag13/7158, 11.10.22, 06:56:14 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer startet Finanzkreisen zufolge einen Verkaufsprozess für Infrastruktur sowie Ver- und Entsorgungsdienstleister an seinen wichtigsten deutschen Pharmastandorten. Der Leverkusener Konzern will so Kapital freisetzen, um im Pharmasegment in zukunftsträchtige Produkte zu investieren. Einige Hundert Millionen Euro könnten Bayer bei einem Deal zufließen, bei dem das Unternehmen etwa die Versorgung seiner Standorte mit Strom, Gas, Wärme und Wasser in externe Hände geben würde, wie mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten. Bayer hat bereits mit möglichen Bietern Kontakt aufgenommen. Dazu gehören vor allem Spezialfirmen, die an anderen Chemie- und Pharmaproduktionsparks Infrastrukturdienstleistungen erbringen, wie etwa Currenta, Infrareal, Getec und Remondis. Mit einem Deal wird allerdings erst nächstes Jahr gerechnet. Bayer lehnte eine Stellungnahme ab. (Handelsblatt)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Deutsche Bank baut den Standort Paris weiter aus. Als Folge des Brexits hat Deutschlands größtes Finanzinstitut im Sommer nun sogar damit begonnen, einige Mitarbeiter des Bereichs Credit Trading von London nach Paris umzusiedeln. "Während für viele andere Bereiche Frankfurt unsere natürliche Anlaufstelle ist, haben sich im Credit Trading die meisten unserer Wettbewerber für Paris als Standort entschieden", erklärt Frank Krings, der nicht nur Frankreich-Chef der Deutschen Bank, sondern bis auf die Bundesrepublik auch für Westeuropa zuständig ist, im Gespräch mit der Börsen-Zeitung. (Börsen-Zeitung)

SIEMENS GAMESA
GTQ1 (A0B5Z8) A0B5Z8
- Siemens-Energy-CEO Christian Bruch macht die Restrukturierung der verlustreichen Windkrafttochter Siemens Gamesa stärker zur Chefsache. Bruch plane, nach der Komplettübernahme den Vorsitz des Verwaltungsrats zu übernehmen, erfuhr das Handelsblatt aus Unternehmenskreisen. Siemens Gamesa steckt seit Jahren in der Krise, der Chef des Unternehmens wurde mehrmals ausgewechselt. Zuletzt kündigte der aktuelle Siemens-Gamesa-CEO Jochen Eickholt den Abbau von nochmals 2.900 Arbeitsplätzen an. Nach Informationen des Handelsblatts aus Branchenkreisen will Siemens Energy zudem stärker Synergien bei der Tochter nutzen. So wird geprüft, Offshore- und Onshore-Windräder in den selben Fabriken zu fertigen und stärker gemeinsame Module einzusetzen. (Handelsblatt)

SPARKASSEN - Bei den Sparkassen geht der Boom in der privaten Baufinanzierung abrupt zu Ende. "Die Nachfrage ist von einem Tag auf den anderen eingebrochen, viele Projekte im Planungsstadium werden storniert", sagte Sparkassenpräsident Helmut Schleweis dem Handelsblatt. Dies sei unter anderem auf die Verunsicherung durch die diversen Krisen und die steigenden Materialkosten zurückzuführen. Im ersten Halbjahr 2022 sei die Nachfrage nach Immobilienkrediten noch hoch gewesen. "Das lag jedoch auch daran, dass viele Projekte planerisch und finanziell schon auf dem Weg waren", sagte Schleweis. "In den vergangenen Wochen hat sich das Bild schlagartig verändert." (Handelsblatt)

GORILLAS - Die von vielen Experten erwartete Konsolidierung bei den Expresslieferdiensten nimmt Form an. Der Pionier der Branche in Europa, das türkische Unternehmen Getir, sei in "fortgeschrittenen Verhandlungen" über eine Übernahme des Berliner Konkurrenten Gorillas, erfuhr das Handelsblatt am Montag von mehreren mit der Angelegenheit vertrauten Personen. Die Eigentümer von Gorillas würden teilweise in Getir-Aktien und zum Teil in bar bezahlt werden. Eine endgültige Entscheidung sei noch im Herbst zu erwarten. Der Kauf wäre den Insidern zufolge für Gorillas mit einer deutlichen Abwertung verbunden. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuerst über die Gespräche berichtet. (Handelsblatt)

OMV
OMV (874341) 874341
- Der österreichische Energiekonzern OMV sieht Österreich auf gutem Weg, von russischem Gas unabhängig zu werden. Sein Unternehmen habe "neue Pipelinekapazitäten etwa aus Deutschland oder Italien besorgt", sagte der Vorstandsvorsitzende Alfred Stern der Zeitung Welt. "Damit können wir den Gasausfall aus dem Osten substituieren." Bestehende Pipelines nach Deutschland und Italien würden nun genutzt, "um den Gasstrom in die andere Richtung zu leiten, nämlich von Westen nach Osten", so Stern weiter. "Die Nachrüstung vieler Pipelines, die diesen sogenannten Reverse-Flow ermöglicht, geschah bereits mit der Liberalisierung des Gasmarktes. Davon profitieren wir nun doppelt." Zudem produziere OMV in Norwegen selbst Gas. "Statt dieses Gas wie früher zu verkaufen, nutzen wir es nun selbst. Auch mit Italien haben wir zusätzliche Verträge für Lieferungen nach Österreich abgeschlossen." (Welt)

START-UPS - Auch Start-ups in Hessen bekommen aktuell Zurückhaltung von Investoren zu spüren. Dies betreffe Unternehmen "durch die Bank", sagte Sebastian Schäfer, Geschäftsführer des Gründerzentrums Techquartier. Auch Alexander Hirschfeld vom Bundesverband Deutsche Startups hält fest: "Wir sehen, dass auch beim Start-up-Geschäftsklima der Trend nach unten geht. Vor allem beim Blick in die Zukunft." Die Zurückhaltung von Investoren mache sich insbesondere bei größeren Finanzierungsrunden bemerkbar, wenngleich Gesellschaften mit soliden Geschäftsmodellen weiterhin gute Chancen hätten, an Geld zu kommen. (Börsen-Zeitung).
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verlinkter Beitrag12/7158, 13.10.22, 18:16:54 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schließt nach Berg- und Talfahrt im Plus
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einer Berg- und Talfahrt hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag deutlich im Plus geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1,5 Prozent auf 12.356 Punkte. Am Vormittag verlief der Handel zunächst in ruhigen Bahnen. Am Mittag schoss der DAX dann nach oben, beflügelt auch von Berichten, die britische Regierung könnte nochmals ihre geplanten Steuersenkungen überdenken, die für ein Erdbeben bei den britischen Anleihen gesorgt hatten. Am Nachmittag lösten die US-Verbraucherpreise dann einen Abverkauf aus. Innerhalb einer Minute fiel der DAX um 1,4 Prozent, der Abgabedruck war enorm. Erst bei 12.000 Punkten konnte sich der Index stabilisieren, die Bullen übernahmen dort wieder das Ruder. Der MDAX, TecDAX wie auch der SDAX notierten im Tagesverlauf auf Jahrestiefs, konnten sich am Nachmittag aber ebenfalls davon erholen.

US-Notenbank wird Leitzinsen um 75 Basispunkte anheben
Die US-Inflation ist im September höher ausgefallen als erwartet. Die Energiepreise sind zwar erwartungsgemäß gefallen, aber die Verteuerungen bei Nahrungsmitteln, Wohnen und Gesundheitsdienstleistungen trugen maßgeblich zur Inflation bei. LBBW-Volkswirt Dirk Chlench sieht an der Inflationsfront jedoch auch Lichtblicke. So seien die Preise für Gebrauchtwagen, in der Vergangenheit einer großer Treiber des Konsumentenpreisindex, im September um 1 Prozent im Monatsvergleich gesunken. Dessen ungeachtet dürfte der erneut starke Anstieg der Kerninflationsrate den Währungshütern nicht schmecken, die US-Notenbank dürfte im November die Leitzinsen um mindestens weitere 75 Basispunkte anheben.

Zu den Gewinnern am Aktienmarkt gehörten die Banken, so legten Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
um 7,3 Prozent zu, Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100
gewannen 4,8 Prozent. Ansonsten gingen die Anleger im späten Handel mehr ins Risiko und kauften zyklische Werte. Einmal mehr wurden die Aktien der Immobilienkonzerne verkauft. Hier gibt es seit Tagen negative Analysten-Kommentare. So verloren Aroundtown
AT1 (A2DW8Z) A2DW8Z
7,9 Prozent nach einer Herunterstufung der Citi auf "Neutral" von "Buy". Nach guten Quartalszahlen der Wettbewerber schlossen Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
4,7 Prozent im Plus. Südzucker
SZU (729700) 729700 729700
verloren dagegen 2,7 Prozent. Der Konzern nahm zwar die Umsatzprognose nach oben, die Gewinnprognose wurde aber lediglich bestätigt.
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verlinkter Beitrag11/7158, 26.10.22, 07:16:49 
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Deutsche Bank überrascht mit Milliardengewinn im Sommer - Renditeziel bestätigt
DBK (514000) 514000 514000

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank hat trotz der verschlechterten Wirtschaftslage im dritten Quartal überraschend einen Milliardengewinn erzielt. Vorstandschef Christian Sewing sieht das Institut daher "voll auf Kurs", seine Ziele für das laufende Jahr zu erreichen, wie der Dax-Konzern am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Damit rechnet der Manager weiter mit einer Rendite von acht Prozent auf das materielle Eigenkapital, was Analysten bisher für unrealistisch hielten.

Im dritten Quartal verdiente die Deutsche Bank vor Steuern rund 1,6 Milliarden Euro - fast dreimal so viel wie ein Jahr zuvor. Es war zudem das höchste Vorsteuerergebnis in einem dritten Quartal seit 2006. Unter dem Strich entfiel auf die Aktionäre ein Gewinn von gut 1,1 Milliarden Euro, fast sechsmal so viel wie im Vorjahreszeitraum. Mit ihren Ergebnissen übertraf die Bank die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten.

Sewings Optimismus liegt nicht zuletzt an den sprudelnden Einnahmen. Auch dank der gestiegenen Zinsen hält er es jetzt für möglich, dass die gesamten Erträge in diesem Jahr die bisherige Prognose von 26 bis 27 Milliarden Euro übertreffen. Mit Blick auf sein Renditeziel liegt das Geldhaus im bisherigen Jahresverlauf auf Kurs: In den ersten neun Monaten lag die Rendite auf das materielle Eigenkapital bei 8,1 Prozent. Ein Jahr zuvor hatte sie lediglich 4,8 Prozent erreicht./stw/jha/
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verlinkter Beitrag10/7158, 26.10.22, 07:48:25 
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Guten Morgen!
Die Banken verdienen sich im Moment dumm und dämlich am TLTRO-Programm der EZB Surprised Shocked Hatte schon länger überlegt das zu spielen, aber das Risiko mit Badnews und Wegfall dessen als zu groß eingestuft Rolling Eyes
µ schrieb am 26.10.2022, 07:16 Uhr
Deutsche Bank überrascht mit Milliardengewinn im Sommer - Renditeziel bestätigt
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank hat trotz der verschlechterten Wirtschaftslage im dritten Quartal überraschend einen Milliardengewinn erzielt. Vorstandschef Christian Sewing sieht das Institut daher "voll auf Kurs", seine Ziele für das laufende Jahr zu erreichen, wie der Dax-Konzern am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Damit rechnet der Manager weiter mit einer Rendite von acht Prozent auf das materielle Eigenkapital, was Analysten bisher für unrealistisch hielten.[...]
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verlinkter Beitrag9/7158, 26.10.22, 08:31:50 
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MÄRKTE EUROPA/DAX über 13.000er-Marke mit Verschnaufpause erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden zum Handelsstart am Mittwoch zunächst kaum verändert erwartet. So wird der
DAX (846900) 846900 846900
am Morgen bei 13.048 Punkten gesehen, nach einem Schluss am Vortag bei 13.053 Zählern. Auch der Euro-Stoxx-50 dürfte zunächst auf der Stelle treten. Die Impulse für die Einzelwerte liefert derweil die Berichtssaison. Nach der Aufwärtsbewegung der vergangenen Tage dürfte der DAX zunächst eine Verschnaufpause einlegen, heißt es am Morgen aus dem Handel. Der Index legte innerhalb von neun Handelstagen um 1.000 Punkte zu, auch unterstützt vom jüngst deutlichen Rückgang der Renditen bei den Anleihen. Hier dürfte die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag den nächsten Impuls liefern. Der Euro kratzt derweil an der Parität zum Dollar. Für die Devisenstrategen der Commerzbank reagiert der Markt momentan sehr sensibel auf Anzeichen, dass so langsam eine fundamentale Wende anstehen könnte. Gemeint sei einerseits, dass die Fed in absehbarer Zeit einen Gang runterschalten könnte und die Zinsen weniger aggressiv erhöht. Zum einen, weil sie bereits ordentlich vorgelegt hat und zum anderen, weil sich erste Anzeichen einer sich abschwächenden US-Wirtschaft bemerkbar machten. Und andererseits haben sich die Risiken für den Euroraum dank der gut gefüllten Gasspeicher zuletzt verringert.

Deutsche Bank bestätigt Renditeziel nach starkem Quartal
DBK (514000) 514000 514000

Die Deutsche Bank hat ihren Gewinn im dritten Quartal trotz Marktturbulenzen und einer sich eintrübenden Wirtschaft deutlich gesteigert. Die Bank profitierte von deutlich höheren Erträgen, obwohl sie mehr Geld für ausfallgefährdete Kredite beiseitelegen musste. An ihrem Renditeziel von 8 Prozent für 2022 hält die Bank fest. Vor Steuern verdiente sie im Zeitraum von Juli bis September 1,6 Milliarden Euro nach 554 Millionen im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten in einem von der Bank selbst veröffentlichten Konsens 1,34 Milliarden prognostiziert. Für die Aktie geht es im Spezialistenhandel um 3,8 Prozent nach oben. Die Deutsche-Bank-Tochter
DWS (DWS100) DWS100
verzeichnete nach zuletzt heftigen Nettomittelabflüssen im dritten Quartal wieder Nettomittelzuflüsse von 7,7 Milliarden Euro. Der Gewinn sank unterdessen wegen höherer Kosten. Die bereinigte Aufwand-Ertrags-Relation verschlechterte sich auf 63,5 Prozent von 59,2 Prozent.

Symrise hebt Ausblick erneut an
SY1 (SYM999) SYM999 SYM999

Aus dem DAX legte am Morgen zudem Symrise Geschäftszahlen vor. Das Unternehmen ist im dritten Quartal unerwartet deutlich gewachsen und hat die Jahresprognose abermals angehoben. Der Umsatz werde organisch um mehr als 10 Prozent zulegen, teilte der Duftstoff- und Aromenhersteller mit. Für die Aktie geht es im Spezialistenhandel um 2 Prozent hoch. Aus Europa gab es zudem bereits Geschäftszahlen. Die Analysten der Citi werten die Dynamik des Umsatzwachstums im Verkehrs- und Bausegment als positiv für die Aktie von Vinci
SQU (867475) 867475
. So liege das Verkehrsaufkommen auf den Autostrecken um 9,2 Prozent über dem Niveau von 2019. Der Auftragsbestand blieb mit 57,4 Milliarden Euro auf einem historisch hohen Niveau. Positiv stellen die Analysten von Jefferies den Umsatz des französischen Reifenherstellers Michelin
MCH (850739) 850739
heraus. Er sei aufgrund eines besseren Preis-Wechselkurs-Verhältnisses 4 Prozent über dem Konsens ausgefallen. Negativ werten sie dagegen, dass das Unternehmen den freien Cashflow im laufenden Jahr um 500 Millionen reduziert und auf den zunehmenden Inflationsdruck verweist.
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verlinkter Beitrag8/7158, 26.10.22, 18:21:43 
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XETRA-SCHLUSS/Fester - DAX setzt Erholung fort
FRANKFURT (Dow Jones)--Die gute Entwicklung am deutschen Aktienmarkt hat auch am Mittwoch angehalten. Weiter fallende Renditen an den Anleihemärkten stützten die Stimmung. "Trotz enttäuschender Quartalsberichte von Alphabet und Microsoft bleibt der Deutsche Aktienindex im Rally-Modus", so CMC. Noch vor ein paar Wochen hätten solche Nachrichten das Potenzial gehabt, den Gesamtmarkt mit in die Tiefe zu reißen. "Dass dies heute nicht passiert, ist ein gutes Zeichen und spricht für eine robuste Verfassung der laufenden Erholung", hieß es. CMC sprach von Anschlusskäufen, die in den vergangenen Aufwärtsbewegungen gefehlt hätten. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1,1 Prozent auf 13.196 Punkte.

Deutsche Bank bestätigt Renditeziel
Ansonsten machte die Berichtssaison die Kurse. Die Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
(+1,2%) hat ihren Gewinn im dritten Quartal trotz Marktturbulenzen und einer sich eintrübenden Wirtschaft deutlich gesteigert. Die Bank profitierte von deutlich höheren Erträgen, obwohl sie mehr Geld für ausfallgefährdete Kredite beiseitelegen musste. An ihrem Renditeziel von 8 Prozent für 2022 hält die Bank fest. Vor Steuern verdiente sie im Zeitraum von Juli bis September 1,6 Milliarden Euro nach 554 Millionen im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten in einem von der Bank selbst veröffentlichten Konsens 1,34 Milliarden prognostiziert. Die Citigroup bemängelte allerdings die geringe Qualität der Geschäftszahlen. Die Deutsche-Bank-Tochter
DWS (DWS100) DWS100
(-2,5%) verzeichnete nach zuletzt heftigen Nettomittelabflüssen im dritten Quartal wieder Nettomittelzuflüsse von 7,7 Milliarden Euro. Der Gewinn sank unterdessen wegen höherer Kosten. Die bereinigte Aufwand-Ertrags-Relation verschlechterte sich auf 63,5 Prozent von 59,2 Prozent.

Fresenius SE
FRE (578560) 578560 578560
gewannen 4 Prozent. Kurstreiber sei weiter die Fantasie über das Interesse von Elliott Investment Management an dem Unternehmen, hieß es. "Über kurz oder lang wird sich das wertsteigernd auswirken", sagte ein Händler. Dazu sei aktuell ein hervorragender Zeitpunkt zum Einstieg, da die Aktie sehr billig sei. Auch Symrise
SY1 (SYM999) SYM999 SYM999
(+2,9%) legte Geschäftszahlen vor. Das Unternehmen ist im dritten Quartal unerwartet deutlich gewachsen und hat die Jahresprognose abermals angehoben. Der Umsatz werde organisch um mehr als 10 Prozent zulegen, teilte der Duftstoff- und Aromenhersteller mit. Bei Mercedes-Benz
MBG (710000) 710000 710000
(+1,1%) hätten die optimistischen Daten und der erhöhte Ausblick die schon im Vorfeld gestiegenen Konsenserwartungen des Marktes getroffen. Aktien von Reckitt-Benckiser standen in London unter Druck nach Zahlenausweis und fielen 4,1 Prozent. Dies belastete auch Beiersdorf mit 1,5 Prozent Abschlag.

Puma mit besseren Zahlen
PUM (696960) 696960 696960

Umsätze und EBIT von Puma (+0,4%) für das dritte Quartal lagen laut der Royal Bank of Canada 2 Prozent über den Konsenserwartungen. Insgesamt werteten die Analysten die Ergebnisse als recht robust und die Bestätigung der Unternehmensprognose für das Geschäftsjahr 2022 als ermutigend. Der Wermutstropfen sei das Ausmaß des Lageraufbaus. Nach einem volatilen Verlauf schlossen Adidas 1,5 Prozent fester. Das Unternehmen hatte am Vortag die Zusammenarbeit mit Kanye West beendet.
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verlinkter Beitrag7/7158, 27.10.22, 07:16:57 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Ungeachtet der scharfen Kritik an den Investitionsplänen deutscher Konzerne in China will Siemens das Geschäft in der Volksrepublik weiter ausbauen. Für das Vorhaben hat Vorstandschef Roland Busch nach Informationen aus Konzernkreisen eigens ein Projekt aufgesetzt. Damit verbunden sind massive Investitionen in China und der Aufbau neuer Funktionen vor Ort. Das Projekt heißt "Marco Polo". Busch teilt dessen Begeisterung für China, sieht bei den Digitalgeschäften aber teils Nachholbedarf. "Die bisher geplanten Maßnahmen reichen nicht aus, um die Local Champions zu schlagen", erklärte die Konzernspitze laut Unternehmenskreisen auf einer Strategietagung mit Topführungskräften. (Handelsblatt)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Deutsche Bank weist einen historisch hohen Quartalsgewinn aus. Noch bemerkenswerter ist jedoch, dass es ihr wieder gelingt, die Erwartungen des Marktes zu steuern. Die Disziplin, mit der Konzernchef Christian Sewing und der inzwischen zum Stellvertreter aufgestiegene Finanzvorstand James von Moltke die Großspurigkeit aus den öffentlichen Auftritten der Deutschen Bank tilgten, beginnt sich jetzt auszuzahlen. Während sich die Anzeichen für einen schweren Dämpfer für die globale Konjunktur mehren, den auch die Notenbanken offenbar nicht verhindern können, ist es der Deutschen Bank wiederum gelungen, die Erwartungen des Marktes zu schlagen. (Börsen-Zeitung)

STEAG - Die Eigentümer des Kraftwerksbetreibers Steag haben eine Aufspaltung in einen "grünen" und einen "schwarzen" Bereich beschlossen, wie das Handelsblatt aus Unternehmenskreisen erfuhr. Die Gesellschafterversammlung fällte den Angaben zufolge die entsprechende Entscheidung, die den anstehenden Verkauf erleichtern soll. Viele Investoren sind zwar an den Steag-Aktivitäten bei erneuerbaren Energien, dem "grünen" Bereich, interessiert, nicht jedoch am traditionellen Kerngeschäft, der "schwarzen" Steinkohleverstromung. (Handelsblatt)

SCHWEIZER BANKEN - Hohe Schulden und stark gestiegene Immobilienpreise prägen den Schweizer Finanzplatz. Auch wenn das Land solide dasteht: Die Erinnerung an die Krise vor rund drei Jahrzehnten ist noch wach. Es wird inzwischen viel über die Gefahr von Ungleichgewichten im Immobilienmarkt gesprochen. Nicht auszudenken, welchen Schaden eine Immobilienkrise im Ausmaß jener in den 1990er Jahren in der Bankenlandschaft anrichten könnte. Ein Abschreibungsbedarf auf das Kreditvolumen wie damals (8,5 Prozent) ergäbe Verluste von nahezu 100 Milliarden Franken. Die aggregierten Eigenmittel aller Banken in der Schweiz beliefen sich per Ende 2021 auf 200 Milliarden Franken (Börsen-Zeitung)
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verlinkter Beitrag6/7158, 02.11.22, 08:25:50 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
TWITTER
TWR (A1W6XZ) A1W6XZ
- Twitter-Besitzer Elon Musk will sein Premium-Abonnement Blue für monatlich 8 US-Dollar anbieten. Wie Musk in dem Kurznachrichtendienst mitteilte, würde das den Abonnenten Priorität bei Antworten, Erwähnungen und Suchen verschaffen, was wichtig für die Abwehr von Spam und Scam sei. Diese Kunden hätten außerdem die Möglichkeit, längere Videos und Audio-Clips zu posten und müssten außerdem nur halb so viel Werbung sehen wie normale Nutzer. (Financial Times)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Das größte deutsche Kreditinstitut installiert ein neues Beratungsgremium mit Ex-Aufsichtsratschef Paul Achleitner an der Spitze. Dem "Global Advisory Board" gehören weitere prominente Mitglieder wie der bereits 99 Jahre alte US-Politiker Henry Kissinger und Ex-Google-Chef Eric Schmidt an. Das Gremium soll die Bank zu wichtigen Trends in Politik und Wirtschaft beraten, die wesentlichen Einfluss auf das Geschäftsumfeld des Geldhauses haben. (Managermagazin)

CREDIT SUISSE
CSX (876800) 876800
- Der Staatsfonds von Katar will seine Beteiligung an der Schweizer Großbank aufstocken. Die Qatar Investment Authority (QIA) wolle zusammen mit der saudischen Nationalbank in die geplante Kapitalerhöhung der Bank investieren, sagten Personen, die mit den Gesprächen vertraut sind, der Financial Times (FT). Die Transaktion werde dazu führen, dass sich bis zu einem Viertel der Credit-Suisse-Aktien im Besitz von Investoren aus dem Nahen Osten befinden. QIA hält bereits eine Beteiligung von 5 Prozent an der Bank. Credit Suisse will mit der Ausgabe neuer Aktien brutto 4,0 Milliarden Franken einsammeln, um ihren tiefgreifenden Konzernumbau zu finanzieren. Die Saudi National Bank hat ihre Teilnahme an der Aktienplatzierung bereits angekündigt. (FT)

LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Beim milliardenschweren Verkaufsprozess um die Techniksparte der Deutschen Lufthansa zeichnen sich die Pläne des Luftfahrtkonzerns klarer ab. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) sieht die Fluggesellschaft den geplanten Minderheitseinstieg von Private Equity nicht so sehr als finanziell motiviert an. Vielmehr soll der designierte Finanzinvestor vor allem eine Perspektive einbringen, die mittelfristig einen Börsengang der Sparte ebnet, wie aus Kapitalmarktkreisen verlautet. Mit den Erfahrungen von Private Equity würde die Entwicklung beschleunigt, der Erwerber der Minderheit würde sich entsprechend bedeutsame Mitbestimmungsrecht in der Transaktion aushandeln. Nach einem Börsengang könnte der betreffende Finanzinvestor im Unternehmen bleiben. (FAZ)

BOSCH - Bosch-Chef Stefan Hartung begrüßt die umstrittene Reise von Bundeskanzler Olaf Scholz nach China. "Eben weil es kontroverse Themen gibt, kann ein direkter Austausch ja sinnvoll sein", sagte der Manager der Süddeutschen Zeitung. Das schwäbische Technologieunternehmen hat 55.000 Mitarbeiter in China und macht mehr als 20 Prozent seines Umsatzes dort. "Die Abhängigkeit ist aber nicht fundamental", sagte Hartung. Es gebe bei Bosch "relativ wenige Produkte, die wir aus China nach Europa exportieren und umgekehrt". Dennoch sei ein Rückzug nicht erstrebenswert, Bosch würde dadurch weniger leistungsfähig und deutlich kleiner werden. (SZ)

CANTOURAGE - Der Cannabis-Anbieter Cantourage peilt nach Informationen der FAZ für seinen Börsengang den 11. November an. Das Vorhaben könne sich auf den letzten Metern noch verzögern, doch sei dies das angestrebte Datum, war aus Kreisen zu hören, die mit dem Plan vertraut sind. Das Jungunternehmen hat per Privatplatzierung Anteile zu einem vertraulichen Preis an ausgewählte Anleger verkauft. Die sagen dabei zu, ihre Anteile zum Börsengang abzugeben; daraus resultieren mehr als 15 Prozent Streubesitz. (FAZ)

ALDI - Aldi Süd plant die wohl größte Onlineoffensive der Unternehmensgeschichte. In den USA testet der Discounter einen Webshop für frische Lebensmittel, der nach Informationen des Handelsblatts aus Unternehmenskreisen die Blaupause für einen Onlinelieferdienst in Deutschland sein soll. Den Insidern zufolge ist der Start eines Angebots in Deutschland schon für das erste Halbjahr 2023 geplant. Aldi Süd wollte sich auf Nachfrage nicht äußern. (Handelsblatt)

UNIPER
UN01 (UNSE01) UNSE01
- Die Forderungen, den angeschlagenen Gashändler Uniper nicht nur zu verstaatlichen, sondern ihn auch umzustrukturieren, werden lauter. Zehn Nichtregierungsorganisationen fordern in einem Brief, dass die Bundesregierung als künftiger Eigentümer das Unternehmen radikal transformiert. So solle Uniper etwa den Kohleausstieg auf das Jahr 2030 vorziehen, kein Gas aus Russland mehr beziehen und mehr Experten für erneuerbare Energien in Vorstand und Aufsichtsrat holen. Auch bei Investoren steht der Kurs des Energiekonzerns schon seit Längerem in der Kritik. (Handelsblatt)

ITA AIRWAYS - Die Verhandlungen über einen Verkauf der italienischen Ita Airways an den US-Investmentfonds Certares zusammen mit Air France-KLM und Delta Air Lines sind vorerst geplatzt. Die Verpflichtung für Exklusiv-Verhandlungen, die seit dem 31. August liefen, sei zu Ende, teilte das Finanzministerium laut italienischen Medienberichten am späten Montagabend mit. Die Behörde ist alleiniger Besitzer der Alitalia-Nachfolgerin. Damit ist das Rennen um Ita wieder eröffnet, und die einstigen Mitbieter MSC und Lufthansa hätten wieder eine Chance. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag5/7158, 11.11.22, 07:16:38 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Das Geldhaus will eine härtere Gangart gegenüber Kunden einschlagen, deren Geschäft besonders abhängig von risikoreichen Staaten ist. "Generell werden wir bei der Risikoanalyse unserer Kunden in Zukunft verstärkt darauf achten, dass sie nicht zu abhängig von einzelnen Ländern sind", sagte der neue Firmenkundenchef David Lynne. Dabei gehe es nicht alleine um China. "Das betrifft Länder und Regionen mit großen geopolitischen Risiken und solche, bei denen eine erhöhte Gefahr für Kapital- und Devisenverkehrsrestriktionen bestehen." Eine höhere Risikoeinstufung kann sich auf die Kreditkonditionen auswirken, die ein Unternehmen von seiner Bank erhält. (Handelsblatt)

CONTINENTAL
CON (543900) 543900 543900
- Nach dem Cyberangriff auf Continental erhöhen die Erpresser den Druck auf den Zulieferer. Weil der DAX-Konzern offenbar nicht auf die Lösegeldforderung eingegangen ist, drohen die Hacker mit dem Verkauf der erbeuteten Daten für 50 Millionen US-Dollar. Bieter können für diese Summe die Daten entweder vernichten oder sie sich zuspielen lassen. Hinter der Attacke steckt die Ransomware-Gruppe "Lockbit 3.0". In einem Blog-Eintrag im Darknet haben die Kriminellen erstmals einen angeblichen Beleg für den Datenklau veröffentlicht und Conti-Aufsichtsratschef Wolfgang Reitzle beschimpft. Conti wollte sich auf Anfrage dazu nicht äußern. (Handelsblatt)

CONDOR - Ralf Teckentrup, der Chef des Ferienfliegers Condor, geht davon aus, auch in den kommenden Monaten ausreichend Flugtickets zu hohen Preisen verkaufen zu können. Daran werde die Inflation nichts ändern, sagte der Manager: "Wir sehen, dass wir auch im Winter die Preise realisieren können, die wir für unsere Ergebnisziele brauchen. Und ich glaube, dass es ein sehr vernünftiger Sommer 2023 werden wird." Mit der starken Nachfrage im Rücken will das Unternehmen im nächsten Jahr beginnen, den Rest der ursprünglich 525 Millionen Euro umfassenden Staatshilfe zurückzuzahlen. Die EU-Kommission hatte 204 Millionen Euro zur Entschädigung von Condor für in der Coronapandemie erlittenen Schäden genehmigt. Darüber hinaus gab es weitere 321 Millionen Euro, um eine Restrukturierung der Airline zu unterstützen. (Handelsblatt)

GREENSILL - Der Verkauf von Vermögenswerten der insolventen Greensill-Bank kommt voran. Insolvenzverwalter Michael Frege konnte bereits 550 Millionen Euro an die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) überweisen. Nun sollen weitere 150 Millionen Euro folgen, geht aus Gerichtsveröffentlichungen hervor. Die EdB schützt Einlagen privater Kunden bis zu 100.000 Euro. Sie entschädigte rund 21.000 Greensill-Kunden mit insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro. Erst wenn die gesetzlich bevorrechtigten Forderungen der EdB vollständig beglichen sind, können weitere Gläubiger hoffen, einen Teil ihres Geldes zurückzubekommen, darunter zahlreiche geschädigte Kommunen. (Wirtschaftswoche)

FIDOR BANK - Die defizitäre Fidor Bank verschwindet 13 Jahre nach ihrer Gründung vom Markt. Der Mutterkonzern der Münchner Internetbank, die französische Großbank BPCE, teilte in einer Stellungnahme mit, dass die Entscheidung getroffen worden sei, die Geschäfte von Fidor "einzustellen". Dies geschah "nach vorsichtiger Prüfung aller verbleibenden Optionen". Die Abwicklung der deutschen Tochtergesellschaft beginnt nach Angaben des Mutterkonzerns aus Paris im ersten Quartal des kommenden Jahres. Vermutlich wird das Digitalinstitut im übernächsten Jahr, also 2024, dann endgültig geschlossen. (Börsen-Zeitung)

IONOS
UTDI (508903) 508903
- United Internet strebt trotz eines nach wie vor eisigen IPO-Klimas offenbar den Börsengang der Webhosting-Tochter Ionos an. Wie Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, hat der Internet-Konzern eine Reihe von Banken als globale Koordinatoren ausgewählt. United Internet peilt den Finanzkreisen zufolge eine Bewertung von rund 4 Milliarden Euro an. Ionos soll den Angaben zufolge in der ersten Hälfte des nächsten Jahres an die Börse kommen. Ionos wird sich am 15. November mit Investoren zu einem Kapitalmarkttag treffen. (Bloomberg)
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verlinkter Beitrag4/7158, 25.11.22, 07:12:59 
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DBK (514000) 514000 514000


RBC HEBT DEUTSCHE BANK AUF 'OUTPERFORM' (SECTOR PERFORM) - ZIEL 14 (11,50) EUR

Schlusskurs: 10,37
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verlinkter Beitrag3/7158, 25.11.22, 07:30:40 
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RBC stuft Deutsche Bank von Sector Perform auf Outperform hoch und erhöht Kursziel von €11,50 auf €14.
DBK (514000) 514000 514000

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verlinkter Beitrag2/7158, 25.11.22, 14:30:38 
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Stocks making the biggest moves premarket: Activision Blizzard, Tesla, Manchester United and others

Activision Blizzard
AIY (A0Q4K4) A0Q4K4
– Activision Blizzard slid 3.3% in premarket trading after Politico reported the Federal Trade Commission is likely to sue to block Microsoft ’s $69 billion purchase of the videogame publisher.

Tesla
TL0 (A1CX3T) A1CX3T
– Tesla said its Full Self Driving Beta software is now available to everyone in North America. The announcement comes as Tesla still awaits regulatory approval for cars to be driven without human control. Tesla rose 2% in premarket trading.

Manchester United
MUF (A1J2MK) A1J2MK
– The soccer team’s shares rallied another 10.8% in premarket action, following reports earlier in the week that it was considering strategic options, including a possible sale. Manchester United Shares jumped 14.7% Tuesday and rocketed 25.8% on Wednesday.

Bed Bath & Beyond
BBY (884304) 884304
– The housewares retailer is struggling to keep its stores stocked, according to a report in the Wall Street Journal. The paper cites analytics company DataWeave numbers showing more than 40% of the retailer’s products were out of stock in October. Nonetheless, the stock rose 1% in the premarket.

Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
– The German bank’s U.S.-traded shares added 2.4% in the premarket, following a report by RBC Capital that said Deutsche Bank’s restructuring progress has been overlooked by investors.

Coupa Software (COUP) – The business software provider’s stock jumped another 2.7% in the premarket, on top of its 28.9% Wednesday surge, following a Bloomberg report that private equity firm Vista Equity Partners was considering a buyout of Coupa.
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Deutsche Bank und Postbank setzten auch in Zukunft weiter auf Filialen für ihre Kunden. "Filialen bleiben auch in unserer Zukunftsstrategie zentraler Bestandteil unseres Beratungsangebots", sagte der Leiter der Privatkundenbank Deutschland der Deutschen Bank und Postbank, Lars Stoy. "Bis Ende 2023 wird unser bundesweites Netz aus rund 400 Filialen der Deutschen Bank und rund 550 Filialen der Postbank bestehen. Damit haben wir ein flächendeckendes Filialnetz in Deutschland, um in jeder Region sinnvoll für unsere Kunden erreichbar zu sein." (Funke Mediengruppe)

SCHUFA - Die deutschen Genossenschaftsbanken erwägen, weitere Anteile an der Wirtschaftsauskunftei zu übernehmen. "Für uns ist die Schufa eine strategisch relevante Beteiligung und so gehen wir auch damit um", sagte Marija Kolak, die Präsidentin des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). "Deshalb schauen wir uns immer an, wenn sich Beteiligungen verändern, und können uns grundsätzlich vorstellen, unsere Anteile weiter aufzustocken", erklärte Kolak. Die Genossenschaftsbanken und die Sparkassen haben ihre Beteiligungen an der Schufa gemeinsam zuletzt bereits auf knapp 55 Prozent erhöht, sie halten jeweils etwa gleich viele Anteile. Damit verhinderten sie, dass sich der schwedische Finanzinvestor EQT wie anvisiert eine Mehrheit an der Schufa sichert. (Handelsblatt)

STRABAG
XD4 (A0M23V) A0M23V
- Der Baukonzern zieht sich aus Afrika zurück. "Wir bauen nur die noch die angefangenen Projekte fertig", sagte der Geschäftsführer der Strabag International GmbH, Jörg Wellmeyer. "Um neue Ausschreibungen in Afrika bewerben wir uns nicht mehr", sagte der Manager. Man wolle sich nur noch einzelne Projekte anschauen, bei denen man unabhängig von Ausschreibungen bleibe. (FAZ)

INFARM - Das Berliner Foodtech-Start-up trennt sich laut einem Insider von mehr als der Hälfte seiner Belegschaft. Das Unternehmen habe am Montag auf einer Mitarbeiterversammlung bekanntgegeben, rund 500 Mitarbeitende entlassen zu wollen, sagte ein Teilnehmer. Aktuell arbeiteten noch 950 Menschen für das Unternehmen. Bei einigen seien auch die Visa an den Job gebunden, sagte der Mitarbeiter. Zudem wolle sich das Unternehmen unter anderem aus Großbritannien und den Benelux-Staaten zurückziehen. Infarm wollte sich mit Verweis auf firmeninterne Gespräche erst am Abend äußern. Bereits im Sommer mussten rund 50 Leute die Firma verlassen. (Handelsblatt)
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