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home » Börsenforum » Trading im Rohstoffsegment powered by CCG » der etwas andere Rohstoffthreat
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21:30 US: Rohöllagerbestandsdaten (Woche) des privaten American Petroleum Institute (API)
Ohne Zeitangabe: UK: Unterhaus, Sitzung zum Brexit, eventuell Abstimmung über EU-Austrittsvertrag oder Probeabstimmungen über alternative Vorgehensweisen, London
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Beitrag456/456, 09.06.15, 11:03:27  | der etwas andere Rohstoffthreat
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Alle Informationen die mir zu Rohstoffen alltäglich über den Weg laufen will ich zukünftig hier einpflegen, um die Übersichtlichkeit zu diesem Thema zu steigern. Stand heute werden diese Informationen von mir im Trading Room gepostet, aber dort gehen Sie aus meiner Sicht unter. Über Hilfe von anderen Tradern bin ich jederzeit dankbar!

PS: Bitte wundert euch nicht, das ich immer am Wochenende den Thread Redaktionell überarbeiten werden (Reduzierung der Inhalte auf das Thema Rohstoffe).
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap


Zuletzt bearbeitet von duncan am 13.06.2015, 16:28, insgesamt einmal bearbeitet
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Beitrag455/456, 09.06.15, 11:10:51 
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Die Large Traders steigen noch nicht ein gruebel

duncan schrieb am 13.05.2015, 11:50 Uhr
gruebel
» zur Grafik

Katastrophenphänomen El Niño steht vor der Tür
Kategorien: News BRIC / Emerging Markets | Top-Stories | Uhrzeit: 11:44

Zum ersten Mal seit fünf Jahren wird in diesem Jahr das Wetterphänomen El Niño auftreten. Die Wetterdienste von Australien, Japan und USA rechnen für 2015 mit dieser Umkehrung der normalen Pazifikzirkulation.

In einem Jahr mit El Niño (spanisch: Das Kind oder das Christkind) werden wegen einer ungewöhnlich warmen Wassertemperatur im Pazifik die normalen Wind- und Wasserströmungen durcheinandergebracht. Das Phänomen trägt den Namen der spanischen Bezeichnung für das "Christkind", das Phänomen kann aber auch in anderen Jahreszeiten auftreten und das globale Wetter verändern, auch wenn die Auswirkungen zur Weihnachtszeit in der Regel am stärksten sind.

In Jahren mit "El Niño" wird das Wetter ungefähr an drei Vierteln der Erdoberfläche beeinflusst, wobei Europa meist nicht betroffen ist. Durch das ungewöhnlich warme Pazifikwasser werden in einem Jahr mit El Niño die Passatwinde abgeschwächt. Der Humboldtstrom, eine kalte Meeresströmung an der Westküste Südamerikas, kommt zum Erliegen, wodurch das Meeresplankton abstirbt und es in der Folge zu einem Massensterben von Fischen, Seevögeln und Korallen kommt. Außerdem kommt es zu starken Regenfälle und Überschwemmungen an der Westküste Südamerikas, während der Regenwald im Amazonasgebiet unter ungewöhnlicher Trockenheit leidet. Unter Trockenheit und einer größeren Gefahr von Waldbränden leiden außerdem Südostasien und Australien. Im südlichen Afrika ist es deutlich trockener als normalerweise, während es in Ostafrika häufiger regnet.

Folgen für die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte

El Niño hat auch große Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Es kommt bei vielen Agrarrohstoffen zu Mißernten, so leidet etwa der Getreideanbau in Australien und die Kakaoernte in Indonesien. Außerdem wird im Pazifik (insbesondere an der Westküste Südamerikas) weniger Fisch gefangen als normalerweise. Bei Rohstoffen wie Fisch, Kakao, Kaffee, Getreide, Sojabohnen kommt es in der Folge zu steigenden Preisen. Länder, die auf den Export dieser Produkte angewiesen sind, erleiden empfindliche Einbußen.

Wie Research-Berichte der Banken Nomura und Société Générale zeigen, hat El Niño auch deutliche Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Die Analysten finden folgende Korrelationen:

El Niño ist in der Regel positiv für Rohstoffpreise, insbesondere für Agrarrohstoffe. Allerdings gibt es auch Ausnahmen: So fällt etwa im Süden Brasiliens mehr Regen, wodurch dort die Kaffeeproduktion auch steigen kann, was dann die Preise drückt. Die Regel sind aber steigende Weltmarktpreise für so gut wie alle Agrarrohstoffe.
Metallpreise können unter anderem durch die Unterbrechung von Lieferketten steigen. Besonders stark ist der Preisanstieg bei Nickel, wie Daten der Société Générale zeigen. In Indonesien, dem größten Nickel-Exporteur, geht die Produktion deutlich zurück, da wegen geringerer Niederschläge weniger Energie aus Wasserkraft erzeugt werden kann. Weltweit können die Energiepreise sinken, wenn El Niño im Winter auftritt, da dann weniger geheizt werden muss.
El Niño ist in der Regel schlecht für den US-Dollar gegenüber anderen Währungen von Industrieländern.
El Niño beeinflusst das globale Wirtschaftswachstum und damit die Aktienmärkte kaum.
Die folgende Tabelle zeigt die durchschnittlichen Preisveränderungen bei Agrarrohstoffen, die von El Niño besonders stark beeinflusst werden (Quelle: Société Générale):

Sojabohnen +3,3%
Sojaöl +2,3%
~~~~~~~~~~

Über den Autor:
Oliver Baron,

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Beitrag454/456, 09.06.15, 11:12:04 
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Agrar


Die Lage spitzt sich wohl zu, ist auch ein großes Thema in der Eurams ... Was auch immer es genau ist (El-Nino oder nicht), seine Folgen können extrem werden.
WL
A0KRKB in Euro

oder VT044H in Euro

mit Bodenbildung bei 77 € gruebel

duncan schrieb am 13.05.2015, 11:50 Uhr

Katastrophenphänomen El Niño steht vor der Tür


duncan schrieb am 30.05.2015, 20:43 Uhr
Hitzewelle
Mehr als 2000 Inder sterben wegen Überhitzung


Kaffeeanbaugebiete der 14 größten Kaffeeproduzenten der Welt:
r – robusta, a – arabica, m – gemischt

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Zuletzt bearbeitet von duncan am 09.06.2015, 12:43, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag453/456, 09.06.15, 11:16:42 
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El Nino bedroht Australiens Getreideernte - Börsenkurse weit über Konkurrenz
Australien befürchtet El-Nino -Ernteschäden – Weizenpreise 30 % höher als in Chicago

Die mit jeder Woche zunehmende Wahrscheinlichkeit einer El Nino Wetterperiode im Verlaufe des Jahres 2015 treibt die Weizenkurse an der Sydneyer Börse in die Höhe. Für den Juli-Liefertermin liegen die Weizenkurse bereits 31 % über den vergleichbaren Notierungen...

07:14, 01.06.15 ZMP
Aussichten für den Getreidemarkt 2015/16
Bei allen Unterschieden der einzelnen Schätzinstitutionen mit ihren verschiedenen Erhebungs- und Auswertungsmethoden ergibt sich folgendes:
• Die Ernte 2015/16 wird kleiner ausfallen als im Vorjahr, aber immer noch über dem mehrjährigen Durchschnitt liegen
• Der Getreideverbrauch liegt tendenziell höher, der Verbrauchszuwachs bleibt unter den Steigerungen früherer Jahre
• Die Endbestände verändern sich in einem begrenzten Rahmen und liegen mit ihren absoluten Zahlen auf jahrelang nicht gekannte Höchststände
• Das preisbestimmende Verhältnis Endbestand zum Verbrauch (stock to use ratio) ist etwas kleiner als im Vorjahr, liegt aber noch über dem langjährigen Mittel von 20,2 %
• Getreidepreise zielen auf das Durchschnittsniveau des abgelaufenen Jahres ab.

Ziel 580?

https://www.zmp.de/analysen/getreide


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Zuletzt bearbeitet von duncan am 13.06.2015, 16:32, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Beitrag452/456, 09.06.15, 11:21:47 
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Rohstoffnews
Kategorie: Aktuelle Nachrichten zu Rohstoffen | Uhrzeit: 14:13

Frankfurt/Main (GodmodeTrader.de) – Kupfer war am Freitag auf ein 6-Wochentief gefallen und bleibt heute unter der Marke von 6.000 USD je Tonne. Am frühen Montagnachmittag kostete das Industriemetall 5.920 USD je Tonne (-0,39%). Erneut schwache Konjunkturdaten aus China drücken auf den Preis. Gemäß Daten der Zollbehörde, die den Rohstoff-Analysten der Commerzbank vorliegen, fielen die Kupferimporte im Vergleich zum Vorjahr um 6,4% und im Vergleich zum Vormonat um 16,0% auf 360.000 Tonnen. Hintergrund des Importrückgangs dürfte jedoch auch der verstärkte Abbau von Lagerbeständen von Kupfer sein - was die schwachen Importe etwas relativiert: Im Mai haben sich die Kupfervorräte in den Lagerhäusern der SHFE um rund 32.000 Tonnen bzw. 17% auf ein 4-Monatstief verringert. Die Commerzbank-Analysten kommen zum Fazit, dass sich die chinesischen Händler im Mai in Erwartung niedrigerer Preise offenbar mit Käufen zurückgehalten haben.
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Beitrag451/456, 09.06.15, 11:31:34 
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FT: The Future For Commodities
https://youtu.be/MTO18iNHQT4
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Beitrag450/456, 09.06.15, 11:33:27 
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Stocks vs Commodities

Today's chart of the day focuses on stocks and commodities, and is basically more or less a chart I created from the inspiration of last weeks Financial Times article on commodities.

Chart Of The Day: Commodities have dramatically under-performed...



US stocks continue to gift investors strongest returns, while EU stocks have played a bit of a catch up in recent quarters. European region doesn't seem to be as undervalued as it was during the European Debt crisis of 2011/12. Emerging markets have broadly moved sideways, reflecting a global slowdown. Finally, it is quite clear by looking at the total return chart above, that commodities are now the most undervalued asset in the current investment cycle. All assets are priced in USD.
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Beitrag449/456, 09.06.15, 11:44:24 
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FAO schätzt Getreideernte 2015/16 höher als im Vormonat
In der jüngsten Mai-Ausgabe der monatlichen Schätzungen zum Weltgetreidemarkt kommt die Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO)) auf größere Zahlen als noch vor einem Monat. Damit bleibt die FAO weiter vor den konkurrierenden Schätzinstitutionen USDA und IGC.
Den Ergebnissen zufolge rechnet die FAO jetzt mit einer Gesamternte ohne Reis in der Größenordnung von 2.023 Mio. t, bleibt damit deutlich über den Schätzergebnissen des USDA mit 1.996 Mio. t. Auf der Verbrauchsseite stehen bei der FAO 2.016 Mio. t, während das USDA mit 1.997 Mio. t. rechnet.



ZMP Meinung:

Das Getreidewirtschaftsjahr 2015/16 wird geprägt durch eine gut durchschnittliche Versorgungserwartung aufgrund hoher Überlagerungsbestände und überdurchschnittlicher Ernteerwartungen. In der Anfangsphase könnte diese Kombination zu Preisdruck in der Ernte führen.
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Zuletzt bearbeitet von duncan am 13.06.2015, 16:42, insgesamt 4-mal bearbeitet
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Beitrag448/456, 09.06.15, 12:31:11 
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Anomalie lädt zum Einstieg ein
Platin ist preiswerter als Gold

Ein Gastbeitrag von Marco Garzetti

Platin kostet deutlich weniger als Gold. Das ist absolut ungewöhnlich. Der ultratiefe Preis spricht für den Kauf des Edelmetalls. Sportliche Anleger setzen auf Minenaktien.

http://www.teleboerse.de/aktien/Pla....Gold-article15257901.html
Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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Beitrag447/456, 09.06.15, 12:54:18 
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Eurams Überschrift: Über Gebühr abgestraft
Die jüngste Schwäche der Rohstoffmärkte hat auch das Industriemetall getroffen. Dabei versprechen die Fundamentaldaten durchaus höhere Preise.

- Angebotsdefizit stützt ca. 150.000 Tonnen unter der weltweiten Nachfrage
- bis Jahresende wieder Preise von ca. 2300$

Für Risikobereite Anleger: ETC auf Zink am Terminmarkt A0KRKA Boden um die 5,80 gruebel




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Beitrag446/456, 09.06.15, 15:03:43 
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Streiks der Goldminenarbeiter in Südafrika könnten bevorstehen
Kategorie: Aktuelle Nachrichten zu Rohstoffen | Uhrzeit: 15:01

Frankfurt/Main (GodmodeTrader.de) – Weil der Euro in den vergangenen Tagen gegenüber der US-Währung aufwertete, ist Gold in Euro gerechnet unter Druck gekommen: Mit einem Preis von unter 1.040 EUR je Feinunze ist das Edelmetall auf ein 5-Monatstief gefallen. Die Rohstoffanalysten der Commerzbank erinnern daran, dass heute in Südafrika Lohnverhandlungen zwischen den Goldminenproduzenten und der größten Gewerkschaft im Goldsektor, der National Union of Mineworkers (NUM) beginnen. Die Verhandlungen könnten schwierig werden, geben die Commerzbank-Analysten zu bedenken, denn die NUM, welche 57% der Goldminenarbeiter im Land vertritt, macht sich für einen Anstieg der Löhne um 84% stark. Die kleinere und aggressivere Gewerkschaft Association of Mineworkers and Construction Union (AMCU), die 29% der Arbeiter vertritt, fordere sogar mehr als eine Verdopplung der Gehälter, hat das Rohstoffteam der Commerzbank erfahren. Die Verhandlungen beginnen jetzt, weil der aktuelle Tarifvertrag Ende des Monats ausläuft. Ob die hohen Lohnforderungen zu erreichen sind, wird sich zeigen: Im April hatte sich die NUM mit dem Produzenten Gold Fields in einer separaten Vereinbarung auf einen Lohnanstieg um 21% geeinigt - allerdings über einen Zeitraum von drei Jahren hinweg. Die Gewerkschaften in Südafrika sind für ihre harte Linie im Verhandeln bekannt: 2014 hatte AMCU fünf Monate lang die Platinproduzenten lahmgelegt.

Als Goldförderland hat Südafrika allerdings schon seit Jahren an Bedeutung verloren. Mit 145 Tonnen (4,9% der globalen Minenproduktion) war das Land 2014 der weltweit sechstgrößte Goldproduzent. Die Commerzbank-Analysten gehen jedoch davon aus, dass ein längerer Streik Auswirkungen auf die Fördermenge und den Goldpreis haben könnte.
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Beitrag445/456, 09.06.15, 15:54:06 
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/ - Marktkommentar Weinberg, CoBa ... "Die am Montagabend veröffentlichten Zahlen vom US-Landwirtschaftsministerium USDA haben die Markterwartungen bestätigt, dass sich die schlechten Wetterbedingungen negativ auf den Pflanzenfortschritt und die Ernte auswirken. Die starken Regenfälle von letzter Woche im Mittleren Westen und im Süden der USA hatten eine verlangsamte Ernte von Winterweizen zur Folge. Der Erntefortschritt lag mit landesweit 4% deutlich unter dem 5-Jahresdurchschnitt von 12%. Insbesondere in den von den Regenfällen stark betroffenen Staaten Oklahoma und Texas liegt die Ernte deutlich hinter dem Plan.

Auch der Pflanzenzustand verschlechterte sich. Laut USDA lagen nur 43% der Winterweizenpflanzen in der Kategorie "gut bis sehr gut" und damit 1 Prozentpunkt unter der Einschätzung der Vorwoche. In Kansas und Missouri wurden aufgrund der Regenfälle bislang nur ein Drittel der vorgesehenen Flächen mit Sojabohnen bepflanzt. Die im Boden befindlichen Mais- und Sojabohnenpflanzen konnten sich nicht merklich weiter entwickeln und der Pfanzenzustand ist vergleichsweise schlecht. Teilweise wurden tiefliegende Felder überflutet und müssen derzeit neu bepflanzt werden.

Nichtsdestotrotz lag der Pflanzenzustand bei Mais landesweit mit 74% "gut bis sehr gut" immer noch gleichauf mit dem 5-Jahresdurchschnitt. Sojabohnen liegen mit landesweit 69% "gut bis sehr gut" 2 Prozentpunkte unter der Vorwoche, aber noch immer 1 Prozentpunkt über dem 5-Jahresdurchschnitt.
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Beitrag444/456, 09.06.15, 16:37:24 
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https://www.boerse-go.de/nachricht/....eraufziehen,a4229542.html

Öl dreht an!

BRENT / WTI - Marktkommentar Weinberg, CoBa ... "Die Ölpreise treten seit gestern weitgehend auf der Stelle. Brent handelt wenig verändert bei 63 USD je Barrel, WTI bei 58,5 USD je Barrel. Ein schwächerer US-Dollar hat wohl einen Preisrückgang verhindert, welcher angesichts des Einbruchs der chinesischen Rohölimporte und des anhaltenden Rückzugs der Finanzanleger zu erwarten gewesen wäre. Die spekulativen Netto-Long-Positionen bei Brent fielen in der Woche zum 2. Juni um weitere 15,3 Tsd. Kontrakte. Der Rückgang war nahezu ausschließlich auf einen Abbau von Long-Positionen zurückzuführen.

Die Short-Positionen blieben weitgehend unverändert. Die Zuversicht der spekulativen Finanzanleger für einen weiteren Preisanstieg scheint also zu schwinden. Vom Anfang Mai verzeichneten Rekordniveau sind die spekulativen Netto-Long-Positionen bei Brent in den letzten vier Wochen um knapp 30% gesunken. Die US-Energiebehörde EIA geht in ihrem gestern veröffentlichten Drilling Productivity Report davon aus, dass die Ölproduktion in den drei größten Schieferölvorkommen Permian Basin, Eagle Ford und Bakken im Juli um insgesamt 75 Tsd. Barrel pro Tag sinken wird. Dies wäre der dritte Monatsrückgang in Folge.

Ein noch stärkerer Produktionsrückgang wird durch eine deutlich höhere Produktion pro Bohrloch verhindert. Heute Abend veröffentlicht die EIA ihren monatlichen Ölmarktbericht. Darin sind auch Prognosen für die US-Rohölproduktion bis Ende 2016 enthalten. Die EIA hatte vor zwei Wochen eine kräftige Aufwärtsrevision der zurückliegenden Produktionsdaten bis einschließlich März vorgenommen. Es bleibt daher abzuwarten, ob die EIA noch immer einen Rückgang der US-Rohölproduktion auf weniger als 9 Mio. Barrel pro Tag bis September erwartet." ... http://www.rohstoff-welt.de/bilder/upload/60575.png
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Beitrag443/456, 09.06.15, 16:42:57 
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Beitrag442/456, 10.06.15, 08:42:42 
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dukezero schrieb am 09.06.2015, 16:42 Uhr
» zur Grafik


Steigt! 61.44$
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Beitrag441/456, 10.06.15, 13:13:28 
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Opec hält an Prognose für Ölnachfrage fest
DUBAI (Dow Jones)--Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) hält an ihrer Prognose für die Ölnachfrage in diesem Jahr fest. Zudem dürfte das gegenwärtige Überangebot an den Ölmärkten in den kommenden Quartalen abebben. Wie das Rohstoffkartell in seinem jüngsten Monatsbericht erklärte, soll die täglich Nachfrage nach Opec-Öl in diesem Jahr um 1,18 Millionen Barrel steigen.

Die gesamte Nachfrage würde sich damit auf 29,3 Millionen Barrel pro Tag belaufen oder 300.000 Barrel höher als im Vorjahr. Der niedrige Ölpreis bringe jedoch das Risiko einer steigenden Nachfrage in den USA mit sich, weil die Amerikaner mehr Benzin für ihre spritdurstigen Fahrzeuge kaufen könnten.

Für die Förderländer außerhalb der Opec blieb die Prognose zum Nachfragewachstum unverändert bei 680.000 Barrel pro Tag. Die Opec steht für rund ein Drittel der weltweiten Ölförderung. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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Beitrag440/456, 10.06.15, 16:38:15 
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DoE Ölmarktbericht: Rohöl-Lagerhaltung fällt um 6,81 Mio Barrel, erwartet wurde ein Rückgang um 2,0 Mio Barrel.
duncan schrieb am 10.06.2015, 06:05 Uhr
API: US-Ölbestände -6,7 nach zuvor +1,8 (Mio Barrel, w/w

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Beitrag439/456, 10.06.15, 21:59:50 
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Von Georg Bossi


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Beitrag438/456, 11.06.15, 10:03:48 
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In Seitwärtsbewegung eingeschwenkt
Kategorie: Aktuelle Nachrichten zu Rohstoffen | Uhrzeit: 09:18

New York (BoerseGo.de) – Der Zuckerpreis hat am 27. Mai 2015 mit zutiefst 11,84 US-Cents je amerikanisches Pfund seinen Tiefstand vom 31. März 2015 bei 11,91 US-Cents noch einmal unterboten. Seitdem sind die Notierungen jedoch in eine Seitwärtsbewegung eingeschwenkt. Gegen 9:15 Uhr MESZ notiert Zucker mit einem Plus von 0,08 Prozent bei 12,01 US-Cents pro Pfund.

Die Analysten von Morgan Stanley glauben, dass der Zuckerpreis einen Boden gefunden haben könnte. „Während die angemessenen Lagerbestände das Aufwärtspotenzial kurzfristig begrenzen sollten, dürften die zunehmenden Sorgen um die brasilianische 2015/16er-Produktion zu einer Bodenbildung beitragen“, schreiben die Analysten von Morgan Stanley im aktuellen „The Commodity Manual“.


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Beitrag437/456, 11.06.15, 10:05:16 
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Schwächerer US-Dollar beflügelt nicht
Kategorie: Aktuelle Nachrichten zu Rohstoffen | Uhrzeit: 09:08

Stuttgart (BoerseGo.de) - Die Goldpreisschwäche der letzten Monate wurde nicht zuletzt durch die Stärke des US-Dollar gegenüber anderen wichtigen Währungen ausgelöst. Zuletzt hat die US-Valuta jedoch gegenüber dem Euro abgewertet, ohne dass hierdurch der Goldpreis Auftrieb bekommen hätte. Dem entsprechend verbilligte sich das Edelmetall für hiesige Anleger um rund 50 Euro je Feinunze besonders deutlich, wie Thorsten Proettel, Investmentanalyst bei der Landesbank Baden-Württemberg, im aktuellen „Commodities Weekly“ schreibt.

Ein Grund für diese Entwicklung könnte die sich abzeichnende Deeskalation im Griechenlandkonflikt sein, der bislang den Euro geschwächt und Gold als sicheren Hafen gestützt habe. Durch die nun genutzte „Sambia-Option“, also dem Verschieben der eigentlich schon heute an den IWF fälligen Kreditrate in Höhe von 300 Millionen Euro werde weitere Zeit gewonnen. Das wahrscheinlichste Szenario sei, dass die europäischen Spitzenpolitiker einen Grexit mit einem Kompromiss in letzter Minute zu verhindern versuchten, heißt es weiter.

„In der Summe scheinen die Faktoren US-Konjunktur und Griechenlandpoker gegen eine Verteuerung des Goldpreises zu sprechen. Hinzu kommt die typischerweise schwache Goldnachfrage in den Sommermonaten, die aktuell auch noch durch die chinesische Aktienhausse gedämpft wird. Bricht die Kaufwelle an den chinesischen Börsen ab, dann ist es aber nicht unwahrscheinlich, dass Gold demnächst auch in Shanghai und Shenzen gefragt sein könnte. Und ein steigender Goldpreis ist selbst bei steigenden US-Leitzinsen möglich, wie die Jahre 2004 bis 2006 belegen“, so Proettel.


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Beitrag436/456, 11.06.15, 11:58:32 
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Südafrika: Goldproduktion im April -9,1% nach +3,3% im Vormonat (y/y)
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Beitrag435/456, 11.06.15, 14:04:27 
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duncan schrieb am 09.06.2015, 21:14 Uhr
Ausblick: Morgen wird das US-Landwirtschaftsministerium den monatlichen WASDE-Report veröffentlichen und damit für Volatilität bei Agrarrohstoffen sorgen.


USDA - Marktkommentar Weinberg, CoBa ... "Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) überraschte mit seinen gestern veröffentlichten Schätzungen für die globale Produktion und Nachfrage von Weizen für 2015/16 (WASDE-Bericht). Die Schätzung für die globale Weizenproduktion wurde um 2,6 Mio. Tonnen angehoben. Im Gegensatz zum Markt sieht das USDA die starken Regenfälle in den US-Weizenanbaugebieten der letzten Wochen als positiven Einflussfaktor und revidiert die US-Weizenproduktion für das Erntejahr 2015/16 um 34 Mio. Scheffel (knapp 1 Mio. Tonnen) nach oben.

Gerade Winterweizen könnte laut USDA-Schätzungen von den Regenfällen profitieren. Der Ernteertrag wurde um 0,7 Scheffel auf 44,2 Scheffel je Morgen angehoben. Nichtdestotrotz weist das USDA auf die Gefahr hin, dass Pflanzenkrankheiten aufgrund der starken Regenfälle und der damit gestiegenen Bodenfeuchtigkeit vereinzelt auftreten können. Als Folge der höheren Produktion ist auch die Schätzung für die US-Lagerendbestände um 21 Mio. auf 814 Mio. Scheffel angehoben worden, was die höchsten Endbestände seit 2010/11 wären.

Zudem erwartet das USDA eine ansteigende Produktion in wichtigen Produktionsländern wie Russland (+1,5 Mio. Tonnen) und der Ukraine (+1 Mio. Tonnen). Grund hierfür sieht das USDA in vorteilhaften Regenfällen im Frühjahr 2015. Die jüngste Trockenheit scheint auch hier keine Rolle zu spielen. Der US-Weizenpreis verlor im gestrigen Handelsverlauf 3,6% und schloss bei 512 US-Cents je Scheffel." ...
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Beitrag434/456, 11.06.15, 14:36:36 
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Zinn: Vor deutlicher Erholung?
Kategorie: Aktuelle Nachrichten zu Rohstoffen | Uhrzeit: 14:23

Frankfurt (BoerseGo.de) - Der Zinnpreis erholt sich nicht und handelt mit rund 15.400 US-Dollar je Tonne nur leicht über einem Zweimonatstief. Gemäß Daten des Handelsministeriums hat Indonesien im Mai 6.300 Tonnen Zinn exportiert, etwa halb so viel wie im Vorjahr, aber auch fast ein Viertel mehr als im Vormonat, wie die Analysten der Commerzbank im „TagesInfo Rohstoffe“ vom 10. Juni 2015 schreiben.

Dies überrasche, da sich die indonesischen Zinnexporteure selbst seit April eine Ausfuhrbeschränkung auf insgesamt 4.500 Tonnen pro Monat auferlegt hätten, um so den Preis zu stützen. Im April und Mai sei aber mehr Zinn exportiert worden, womit die Ausfuhrbeschränkung offenbar nicht eingehalten werde. Ohne Disziplin werde es aber wohl nicht gelingen, den gewünschten Effekt zu erzielen. Das International Tin Research Institute habe im Mai geschätzt, dass der globale Zinnmarkt 2015 ein Angebotsdefizit von 6.500 Tonnen aufweisen werde, heißt es weiter.

„Sollte Indonesien in den kommenden Monaten aber weiter große Mengen Zinn exportieren, könnte sich dies nicht materialisieren. In diesem Falle dürfte sich der Zinnpreis nicht deutlich erholen“, so die Commerzbank-Analysten.
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Beitrag433/456, 11.06.15, 19:15:14 
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wicki99 schrieb am 11.06.2015, 19:13 Uhr


wurde schon lange nicht mehr erörtert, aber nach dem nun die marke von 12 punkten aufgegeben wurdestrebt der kurs der magischen "10.00" entgegen. eine neutralissation der short-lage ergäbe sich erst oberhalb der 12.50 wieder.


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Beitrag432/456, 11.06.15, 19:33:12 
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duncan schrieb am 11.06.2015, 19:15 Uhr
wicki99 schrieb am 11.06.2015, 19:13 Uhr


wurde schon lange nicht mehr erörtert, aber nach dem nun die marke von 12 punkten aufgegeben wurdestrebt der kurs der magischen "10.00" entgegen. eine neutralissation der short-lage ergäbe sich erst oberhalb der 12.50 wieder.

» zur Grafik


http://commodities.about.com/od/res....Sugar-And-World-Sugar.htm
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Beitrag431/456, 11.06.15, 19:41:37 
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wicki99 schrieb am 11.06.2015, 19:24 Uhr


hier sieht es auch so aus, als könnten die bullen nicht wirklich etwas bewegen. der wochen-chart zeigt aktuell eine seitwärtsbewegung mit hang zur short-lastigkeit. massiver deckel auf 800, support bei 725. darunter deutlicher support bei 700. sollte die zone aufgegeben werden, kursziele bis 600 möglich. long-entries oberhalb der marke von 800.


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Beitrag430/456, 11.06.15, 19:43:52 
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wicki99 schrieb am 11.06.2015, 19:30 Uhr
metalle:

auch hier sieht es nicht viel besser aus. bei und kommen die bereits mehrfach getesteten kursbereiche, die noch als support-zonen halten, in den blick. bei könnte der kurs auch noch bis zur runden "1000" fallen.

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Beitrag429/456, 12.06.15, 09:16:38 
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Rohöl WTI: Öl im Überfluss
Kategorie: Aktuelle Nachrichten zu Rohstoffen | Uhrzeit: 08:58

München (BoerseGo.de) – Rohöl der US-Sorte WTI weitet zum Wochenschluss seine Vortagsverluste aus und notierte bislang bei 60,71 US-Dollar je Barrel im Tief.

Am Donnerstag waren die Ölpreise unter Druck geraten, nachdem die Internationale Energieagentur (IEA) ihre Prognosen für das Ölangebot seitens des Ölkartells Opec sowie aus anderen Ländern angehoben hatte. Damit dürfte es auf dem Weltmarkt weiterhin Öl im Überfluss geben.

Zudem kündigte das wichtige Förderland Saudi-Arabien an, bei Bedarf in den nächsten Monaten die Ölproduktion hochzufahren. Erst im Mai hatte das Königreich seine Ölförderung auf den Rekordwert von 10,3 Millionen Barrel pro Tag erhöht. Begründet wurde dies damals mit der höheren Nachfrage. Die rekordhohe Förderung ist maßgeblich verantwortlich für deutlichen Ölpreisrückgang im letzten Jahr.
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Beitrag428/456, 12.06.15, 10:00:22 
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dukezero schrieb am 11.06.2015, 19:33 Uhr
duncan schrieb am 11.06.2015, 19:15 Uhr
wicki99 schrieb am 11.06.2015, 19:13 Uhr


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Beitrag427/456, 12.06.15, 12:12:58 
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Größter Silber-ETF mit stärkster Bestandszunahme seit 2013

Das Inventar des iShares Silver Trust hat gegenüber Vorwoche um 257 Tonnen oder 2,6 Prozent zugenommen.

Der iShares Silver Trust (SLV) hat in den vergangenen sieben Tagen erheblichen Zulauf erhalten. Die Bestände dieses größten mit physischem Silber hinterlegten Fonds (ETF) stiegen gegenüber vergangenem Donnerstag um 257,08 Tonnen oder 2,59 Prozent.

Die Daten stammen von der offiziellen Internetseite des Fondbetreibers und den Vergleichswerten, die wir wöchentlich im Rahmen unseres Premium-Dienstes Goldreporter EXKLUSIV veröffentlichen.

Auf der SLV-Website werden per 11. Juni 10.198,03 Tonnen (327.874.299,3 Unzen) Gold als Trust-Bestände angegeben. Die Barrenliste vom gleichen Tag weist allerdings geringere Bestände auf. Dort werden per 11. Juni 2015 insgesamt 333.409 Barren im Gesamtgewicht von 323.147.869,9 Unzen ausgewiesen. Das entspricht nur 10.049,89 Tonnen, also 148,14 Tonnen weniger.

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