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home » Börsenforum » Indizes » DJIA - Dow Jones Industrial - Daytraderkommentare
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vip543900
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verlinkter Beitrag24/3954, 06.12.18, 12:29:33 
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booom bin raus mittag bis peter Very Happy
vip543900 schrieb am 06.12.2018, 12:08 Uhr
DJIA (969420) 969420
das haben andere auch so gesehen Laughing dance

vip543900 schrieb am 06.12.2018, 11:14 Uhr
» zur Grafik

Im echten
DJIA (969420) 969420
habe ich heute 24550 auf schirm action in der indikation gruebel tweet kichern

» zur Grafik
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vip543900
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verlinkter Beitrag23/3954, 06.12.18, 15:45:21 
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DJIA (969420) 969420
16 uhr stundenschluss über 24584 dürfte 1. hinweis geben ob unten fertig gruebel

..dann nah am tt tief rein mit stopp tt.
vip543900
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verlinkter Beitrag22/3954, 06.12.18, 16:55:41 
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DJIA (969420) 969420


long chancen kommen noch nur nicht jetzt,short auch nicht ideal wegen stop setzung ,habe noch ein paar Verpflichtungen gegen abend noch mal wieder rein bye
vini
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verlinkter Beitrag21/3954, 06.12.18, 17:07:43 
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DJIA (969420) 969420


Zweimal fast identisches Gap Surprised

µ
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verlinkter Beitrag20/3954, 06.12.18, 17:27:48 
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DAX (846900) 846900 846900
deutlich unter 10800, Dow Jones
DJIA (969420) 969420
fällt im Verhältnis noch schneller, aktuell bei 24250
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verdi09
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verlinkter Beitrag19/3954, 06.12.18, 18:22:32 
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Servus wicki,
tröste dich, ich stand im
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bei 24237 und 24207, ersteres wurde auch um 10p nicht abgeholt...…. Laughing Laughing Shocked
vom zweiten reden wir mal gar nicht...…. very mad
wicki99 schrieb am 06.12.2018, 17:36 Uhr
servus dc, jetzt bin ich dem kaffee fertig. schade, hatte ein kauf-limit bei 10740 im markt, der
DAX (846900) 846900 846900
-future lief aber nur bis 10755.00 .... Laughing
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verlinkter Beitrag18/3954, 06.12.18, 19:48:26 
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- ganz interessant, irgendwer vielleicht noch andere Quellen ?

Marktmanipulation: Bremsen US-Börsen die Verkaufsaufträge aus?
DJIA (969420) 969420
SandP (A0AET0) A0AET0


Auf Twitter machen Gerüchte die Runde, dass die US-Börsen gezielt Verkaufsaufträge ausbremsen, um den Abverkauf zu verlangsamen. Aber offenbar mit wenig Erfolg: Die Kurse sinken dennoch dramatisch.

Versuchen die US-Börsen, den dramatischen Ausverkauf am US-Aktienmarkt mit illegitimen Maßnahmen zu stoppen? Einige gut informierte Twitter-User sind davon überzeugt. So schrieb der professionelle Datenanalyst mcm-ct.com, der auf Twitter mehrere tausend Follower hat, dass Verkaufsaufträge an den US-Börsen am Morgen fast mit Sicherheit verlangsamt worden seien, nicht aber Kaufaufträge.......
https://www.godmode-trader.de/artik....aufsauftraege-aus,6678084
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verlinkter Beitrag17/3954, 06.12.18, 19:49:43 
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DJIA (969420) 969420
-future im wochen-chart:


der 2018er-long-trend wurde diese woche einkassiert. der unterstützung bei 24000 punkten kommt nun eine entscheidende bedeutung zu. deckel auf 26000 punkten, dazwichen gedödel. so, watch out ...


Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag16/3954, 06.12.18, 20:08:10 
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wicki99 schrieb am 06.12.2018, 19:49 Uhr
DJIA (969420) 969420
-future im wochen-chart:


der 2018er-long-trend wurde diese woche einkassiert. der unterstützung bei 24000 punkten kommt nun eine entscheidende bedeutung zu. deckel auf 26000 punkten, dazwichen gedödel. so, watch out ...

» zur Grafik


- könnte irgendwann mögliches Doppeltop aktiviert werden
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verlinkter Beitrag15/3954, 07.12.18, 04:19:08 
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Moin Smile Entscheidung nächste woche Friends
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denke morgen range verhalten graue zone,den bären gefällt das,die haben ein problem morgen,wenn Dow über 25410 steigt Evil or Very Mad geduldung bis 25700 next week um abzuladen gruebel oder JEA

Azul Real
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verlinkter Beitrag14/3954, 07.12.18, 07:37:21 
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Moin kaffee

DJIA (969420) 969420

Solche Moves gab es Intraday schon lange nicht mehr.
800 Punkte runter in der Spitze, um bis Handelschluss 700 Punkte wieder hochzulaufen. kaffee

DAX (846900) 846900 846900
vom Jahrestief nachbörslich über 150 Punkte hoch

eek

verdi09 schrieb am 06.12.2018, 18:22 Uhr
Servus wicki,
tröste dich, ich stand im
DJIA (969420) 969420
bei 24237 und 24207, ersteres wurde auch um 10p nicht abgeholt...…. Laughing Laughing Shocked
vom zweiten reden wir mal gar nicht...…. very mad
wicki99 schrieb am 06.12.2018, 17:36 Uhr
servus dc, jetzt bin ich dem kaffee fertig. schade, hatte ein kauf-limit bei 10740 im markt, der
DAX (846900) 846900 846900
-future lief aber nur bis 10755.00 .... Laughing

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag13/3954, 07.12.18, 08:33:35 
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Azul Real schrieb am 07.12.2018, 07:37 Uhr
Moin kaffee

DJIA (969420) 969420

Solche Moves gab es Intraday schon lange nicht mehr.
800 Punkte runter in der Spitze, um bis Handelschluss 700 Punkte wieder hochzulaufen. kaffee

DAX (846900) 846900 846900
vom Jahrestief nachbörslich über 150 Punkte hoch

eek


- sehe es mal in Prozenten beim
DJIA (969420) 969420
> um die 3 % > was ist das schon für die Big Boys Friends kaffee

- für uns Guerilla-Trader schon ne enorme Punktespanne Shocked
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verlinkter Beitrag12/3954, 07.12.18, 15:41:37 
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DJIA (969420) 969420
-h1:


future springt über die marke von 25000 punkten. long-ziel bis zum resist um 25180 / 25200 punkte,


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verlinkter Beitrag11/3954, 07.12.18, 15:42:14 
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wicki99 schrieb am 07.12.2018, 15:41 Uhr
DJIA (969420) 969420
-h1:


future springt über die marke von 25000 punkten. long-ziel bis zum resist um 25180 / 25200 punkte,

» zur Grafik

und
DAX (846900) 846900 846900
vegetiert vor sich hin...
It's not thinking that makes the big money in markets, but sitting.
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verlinkter Beitrag10/3954, 07.12.18, 15:44:41 
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Börsenabsturz auf Raten - Politische Konflikte verhageln die Stimmung
DAX (846900) 846900 846900
DJIA (969420) 969420

Von wegen Jahresendrally: Statt steigender Börsenkurse erleben Anleger einen Absturz auf Raten. Der deutsche Leitindex Dax rutschte in dieser Woche unter die Marke von 11 000 Punkten und sackte zeitweise auf den niedrigsten Stand seit zwei Jahren. Hoffnungen auf ein Kursfeuerwerk zum Ende des Jahres wurden damit zunächst zunichte gemacht. Wenn nicht noch ein größeres Wunder geschehe, werde das wichtigste deutsche Börsenbarometer nach sechs Plusjahren in Folge 2018 erstmals wieder ein Jahr im Minus beenden, sagen Experten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) voraus.

Warum sind Investoren derzeit so nervös?

Vor allem der Handelskonflikt zwischen den USA und verhagelt Anlegern die Stimmung. Nach Entspannungssignalen droht die Festnahme der Finanzchefin des chinesischen Technologie-Konzerns Huawei in Kanada, die Spannungen zwischen den USA und China wieder anzuheizen. Eine Eskalation des Streits zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt könnte die globale Konjunktur in Mitleidenschaft ziehen und die exportorientierte deutsche Wirtschaft hart treffen. "Die jüngsten Kursverluste an den Börsen zeigen, wie verzweifelt auf eine Lösung gewartet wird", beschreibt Stefan Kreuzkamp, Chefanlagestratege der Fondsgesellschaft DWS , die Lage. Hinzu kommen politische Unsicherheiten in Europa. "In Europa begleiten uns weiterhin der Haushaltskonflikt mit und die Sorgen vor einem ungeregelten ", sagte Stefan Schneider, Chefvolkswirt Deutschland bei der Deutschen Bank, jüngst. .....
https://www.finanznachrichten.de/na....geln-die-stimmung-016.htm
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verlinkter Beitrag9/3954, 07.12.18, 16:55:46 
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wicki's post-coffee-analysis zu
DJIA (969420) 969420
-h1:


bei 25114 punkten war ende-gelände für die longs und damit knapp unter dem angegebenen resist. aktuell um 24740 punkten handelnd ...

wicki99 schrieb am 07.12.2018, 15:41 Uhr
DJIA (969420) 969420
-h1:


future springt über die marke von 25000 punkten. long-ziel bis zum resist um 25180 / 25200 punkte,

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Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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verlinkter Beitrag8/3954, 07.12.18, 20:12:46 
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*DJ Dow-Jones-Index -2% auf 24.440 Punkte
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verlinkter Beitrag7/3954, 07.12.18, 21:06:38 
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DJIA (969420) 969420
kleine size long 24310
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verlinkter Beitrag6/3954, 07.12.18, 21:30:41 
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raus @ 24415 beer
vip543900 schrieb am 07.12.2018, 21:06 Uhr
DJIA (969420) 969420
kleine size long 24310
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verlinkter Beitrag5/3954, 08.12.18, 07:57:55 
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Moin kaffee

ich wünsche euch allen ein schönes Adventswochenende. Friends

DJ MÄRKTE USA/Düstere Woche endet mit neuerlichem Absturz
DJIA (969420) 969420



NEW YORK (Dow Jones)--Die Wall Street hat eine rabenschwarze Woche erneut mit massiven Verlusten beendet. Nach kleinen Gewinnen zum Start drehte der Markt nach unten ab, und in immer neuen Wellen kamen Verkäufer herein. Vor allem bei den Nasdaq-Indizes mit Verlusten von 3 Prozent sprachen Teilnehmer von panikartigen Verkäufen. Der Dow-Jones-Index hat in der Woche rund 1.150 Punkte verloren, das ist ein Minus von 4,5 Prozent, das war die schwächste erste Dezemberwoche seit 2008.

Dabei drückten vor allem die Sorgen wegen des Handelskonflikts zwischen den USA und China wieder auf den Markt, dies zumal die Anleger vor dem Wochenende in der aktuell nervösen Stimmung ihr Risiko minimieren wollten. Auch wenn beide Konfliktseiten gegenwärtig versuchen, ein freundliches Bild der Verhandlungen zu zeichnen, wollen die Anleger doch Konkretes hören. Sie wappnen sich schon für mögliche neue Zölle im kommenden Jahr und fürchten, dass das weltweite Wachstum 2019 an Dynamik verlieren wird.

Auch der Brexit, die Gefahr einer inversen Zinskurve und die Unsicherheit um die Geldpolitik ängstigt viele Anleger. "Die Liste der Sorgen ist sehr, sehr lang", sagte CIO Erik Davidson von Wells Fargo Private Bank.

Der Dow-Jones-Index verlor 2,2 Prozent auf 24.389 Punkte, der S&P-500 fiel um 2,3 Prozent, der Nasdaq-Composite sackte um 3,1 Prozent ab. Umgesetzt wurden an der Nyse 1.031 (Donnerstag: 1.127) Millionen Aktien. Auf 932 (1.164) Kursgewinner kamen 2.042 (1.847) -verlierer, unverändert schlossen 84 (67) Titel.


Arbeitsmarktsdaten unter den Erwartungen

Der mit Spannung erwartete US-Arbeitsmarktbericht für November blieb hinter den Erwartungen zurück. So wurden außerhalb der Landwirtschaft 155.000 Stellen geschaffen, während Ökonomen mit einer Zunahme um 198.000 gerechnet hatten. Zudem wurden auch die Zahlen für die beiden Vormonate nach unten revidiert. Das Lohnwachstum blieb jedoch im November auf dem höchsten Stand seit zehn Jahren.

"Es scheint so, dass das bislang gute US-Konjunkturbild leichte Risse bekommt", schrieb Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank Gruppe, in einem Kommentar. "Steigende Löhne, höhere Refinanzierungskosten und ein aufgrund der Zölle teurerer Einkauf von Vorprodukten aus China drückt auf die Margen der Unternehmen. Dies dämpft die Einstellungsbereitschaft." Die US-Währungshüter dürften aber im Dezember die Zinsen dennoch anheben, ist sich Gitzel sicher. Das Wachstum der durchschnittlichen Stundenlöhne von 3,1 Prozent mahne dies an. "Danach könnte dann aber erst einmal eine längere Zinspause anstehen", erwartet der Experte.

Am Vortag hatten sich die Indizes deutlich von ihren Tagestiefs erholt, ausgelöst von Spekulationen über einen weniger aggressiven Zinserhöhungskurs der US-Notenbank. Am Freitag hat James Bullard von der Fed in St. Louis sich gegen weitere Zinserhöhungen ausgesprochen, allerdings hat er dies schon öfter vorgebracht. Lael Brainard, die im Board of Governors der Federal Reserve sitzt und damit dauerhaft stimmberechtigt ist, hält den Zinspfad der US-Notenbank derzeit für angemessen, räumte aber ein, dass die weitere Geldpolitik zunehmend davon abhängen werde, wie sich der Ausblick entwickle.


Ölpreise schießen nach oben - Opec-Förderkürzung stützt


Die Ölpreise legten deutlich zu. Beim Opec-Treffen in Wien hat sich das Kartell mit seinen Verbündeten auf eine Senkung der Fördermenge geeinigt. Der Umfang von 1,2 Millionen Barrel pro Tag liegt im Rahmen der Schätzungen des Marktes. Die 14 Opec-Staaten würden ihre Produktion um 800.000 Barrel reduzieren, weitere 400.000 Barrel würden Nicht-Mitglieder übernehmen, sagte der zuständige irakische Minister. Zudem geht auch die US-Produktion zurück. Die Zahl der aktiven Bohrlöcher in den USA ist auf Wochensicht um 10 auf 877 gefallen. Für WTI ging es zum Settlement um 2,2 Prozent auf 52,61 Dollar nach oben, Brent stieg um 2,48 Prozent auf 61,53 Dollar.


Dollar mit US-Arbeitsmarktdaten unter Druck


Der Dollar geriet mit der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten unter Druck. Im Gegenzug kletterte der Euro bis auf ein Tageshoch bei 1,1416 Dollar und notierte im späten Geschäft nach einem Rücksetzer fast genauso hoch. Die allmählich sinkenden Zinserhöhungserwartungen in den USA machen der US-Devise zu schaffen.

Der Goldpreis als "sicherer Hafen" legte weiter zu, der Preis für die Feinunze stieg um 0,9 Prozent auf 1.248 Dollar. Mit dem weiter ungelösten Handelsstreit zwischen den USA und China, dem Brexit sowie dem italienischen Haushaltsstreit gebe es weiterhin eine ganze Reihe von politischen Unwägbarkeiten, heißt es. Dazu komme die Aussicht auf ein verlangsamtes Tempo bei den US-Zinserhöhungen. Dies wirke positiv für das zinslose Edelmetall.

Auch die US-Anleihen waren wieder als vermeintlich sicheres Investment gesucht. Die Rendite zehnjähriger Titel verlor 2,8 Basispunkte auf 2,86 Prozent. Die Differenz zwischen der Zwei- und der Zehnjahresrendite verengte sich aber nicht weiter, weil auch die Rendite der Kurzläufer kräftig nachgab. An den vergangenen Tagen hatte die drohende inverse Zinsstruktur als Vorbote einer möglichen Rezession die Teilnehmer am Aktienmarkt verschreckt.


Broadcom nach Zahlen gesucht


Abverkauft wurden potenzielle Opfer einer verschärften internationalen Zollpolitik: Technologiewerte wie Nvidia (-6,7 Prozent) und Intel (-4,4 Prozent) oder Industriewerte wie Deere (-4,6 Prozent) oder Caterpillar (-3,8 Prozent).

Broadcom legten um 0,6 Prozent zu. Der Chip-Hersteller hatte für das vierte Geschäftsquartal einen Nettogewinn von 1,12 Milliarden Dollar vermeldet, verglichen mit 532 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. In seinem Ausblick erwartet das Unternehmen ein weiteres Geschäftsjahr mit zweistelligem Umsatzwachstum.

Für Ulta Beauty ging es um 13,1 Prozent nach unten. Der Kosmetik-Einzelhändler hat mit seinen Viertquartalszahlen enttäuscht. Dagegen hat Lululemon Athletica zwar die Erwartungen übertroffen. Die Aktie fiel aber dennoch um 13,4 Prozent, nachdem sie in diesem Jahr bereits um 67 Prozent nach oben gelaufen ist.

Code:
===
INDEX                zuletzt      +/- %      absolut  +/- % YTD
DJIA               24.388,95      -2,24      -558,72      -1,34
S&P-500             2.633,08      -2,33       -62,87      -1,52
Nasdaq-Comp.        6.969,25      -3,05      -219,01       0,95
Nasdaq-100          6.613,28      -3,30      -225,58       3,39
 
US-Anleihen
Laufzeit             Rendite   Bp zu VT   Rendite VT  +/-Bp YTD
2 Jahre                 2,72       -4,5         2,76      151,5
5 Jahre                 2,70       -5,4         2,76       77,7
7 Jahre                 2,77       -4,5         2,81       52,2
10 Jahre                2,86       -2,8         2,88       41,2
30 Jahre                3,15       -1,3         3,16        7,8
 
DEVISEN              zuletzt      +/- %     Fr, 9:54  Do, 17:42   % YTD
EUR/USD               1,1409     +0,29%       1,1380     1,1366   -5,0%
EUR/JPY               128,56     +0,25%       128,39     127,76   -5,0%
EUR/CHF               1,1292     -0,01%       1,1298     1,1288   -3,6%
EUR/GBP               0,8952     +0,55%       0,8923     0,8904   +0,7%
USD/JPY               112,68     -0,05%       112,83     112,41   +0,0%
GBP/USD               1,2745     -0,29%       1,2754     1,2768   -5,7%
Bitcoin
BTC/USD             3.342,13     -6,75%     3.352,75   3.612,24  -76,7%
 
ANLEIHERENDITEN      aktuell     Vortag  YTD absolut
Deutschland 2 J.       -0,61      -0,64         0,00
Deutschland 10 J.       0,25       0,24        -0,18
USA 2 Jahre             2,72       2,76         0,83
USA 10 Jahre            2,86       2,88         0,45
Japan 2 Jahre          -0,14      -0,16         0,00
Japan 10 Jahre          0,06       0,05         0,01
 
 
ROHOEL               zuletzt  VT-Settl.        +/- %    +/- USD   % YTD
WTI/Nymex              52,39      51,49        +1,7%       0,90   -9,3%
Brent/ICE              61,53      60,06        +2,4%       1,47   -2,3%
 
METALLE              zuletzt     Vortag        +/- %    +/- USD   % YTD
Gold (Spot)         1.248,41   1.237,77        +0,9%     +10,64   -4,2%
Silber (Spot)          14,65      14,47        +1,2%      +0,18  -13,5%
Platin (Spot)         793,60     789,00        +0,6%      +4,60  -14,6%
Kupfer-Future           2,76       2,74        +0,6%      +0,02  -17,8%
===

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DJG/DJN/raz


Quelle:Dow Jones 07.12.2018 22:14




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verlinkter Beitrag4/3954, 08.12.18, 11:15:57 
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Angst vor Handelsstreit :
Wall Street erlebt größten Wochenverlust seit März
DJIA (969420) 969420
SandP (A0AET0) A0AET0

Am letzten Tag einer turbulenten Woche gerät die die Wall Street nochmal unter Druck. Zum Börsenschluss steht das schlechteste Ergebnis seit März zu Buche. Das hat vor allem einen Grund.

Die Angst vor einer Verschärfung des Handelsstreits mit China hat die Wall Street zum Wochenausklang fest im Griff. Nachdem sich die Lage am amerikanischen Aktienmarkt am Vortag letztlich noch etwas beruhigt hatte, gerieten die wichtigsten Indizes am Freitag einmal mehr stark unter Druck. Die Anleger misstrauten Börsianern zufolge den Bemühungen der Regierung in Washington, für Entspannung zu sorgen. Die Investoren vermissten konkretere Hinweise darauf, wie die drohenden Zollerhöhungen vermieden werden sollen.

Der Dow Jones Industrial weitete seine jüngsten Verluste aus und schloss 2,24 Prozent tiefer bei 24.388,95 Punkten. Damit beläuft sich das Minus des amerikanischen Leitindex in der wegen des Staatstrauertages für den verstorbenen ehemaligen 41. Präsidenten George H. W. Bush verkürzten Woche auf 4,5 Prozent. Dies ist der größte prozentuale Wochenverlust seit März.

Für den marktbreiten S&P 500 ging es am Freitag um 2,33 Prozent auf 2633,08 Punkte nach unten. Der Technologieindex Nasdaq 100 fiel um 3,30 Prozent auf 6613,28 Punkte......
https://www.faz.net/aktuell/finanze....-seit-maerz-15930908.html

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Huawei-Affäre US-Börse erlebt größten Wochenverlust seit März
Die Verhaftung von Huaweis Finanzchefin Meng hat an der Wall Street die Angst vor einer Verschärfung des Handelskonflikts mit verstärkt. Wichtige Indizes brachen ein.

Der US-Leitindex hat mit einem Einbruch von 4,5 Prozent den größten Wochenverlust seit März verzeichnet. Der Dow Jones Industrial weitete seine jüngsten Verluste aus und schloss 2,24 Prozent tiefer bei 24.388,95 Punkten. ....
http://www.spiegel.de/wirtschaft/un....henverlust-a-1242638.html
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verlinkter Beitrag3/3954, 09.12.18, 00:33:04 
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DAX Ausblick KW 50 - 2018 / Dax, S&P und Dow
DAX (846900) 846900 846900
SandP (A0AET0) A0AET0
DJIA (969420) 969420

https://youtu.be/SyWfS6EAGgQ
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verlinkter Beitrag2/3954, 09.12.18, 09:12:35 
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DJIA (969420) 969420

Erwarte hier kein direktes abkippen im DOW erstmal stops holen red line Evil or Very Mad
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verlinkter Beitrag1/3954, 09.12.18, 09:26:55 
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downer mit Potential bevorzuge ich im oberen drittel
vip543900 schrieb am 09.12.2018, 09:12 Uhr
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DJIA (969420) 969420

Erwarte hier kein direktes abkippen im DOW erstmal stops holen red line Evil or Very Mad
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