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home » Börsenforum » Dax - Aktien » DTE - Deutsche Telekom AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag99/1899, 13.06.19, 07:51:49 
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Zusammenfassend von gestern Abend, News von 19:43 Uhr:

AKTIEN IM FOKUS: Drillisch nach Ende 5G-Auktion sehr fest, Telekom geben nach
Auf das Ende der längsten Auktion von deutschen Mobilfunkfrequenzen haben die Papiere der hiesigen Telekom-Aktien im nachbörslichen Mittwochshandel unterschiedlich reagiert.

Auf der Handelsplattform Tradegate fiel das Kursplus bei den Anteilen von 1&1 Drillisch
DRI (554550) 554550 554550
mit mehr als 5 Prozent sehr deutlich aus, die Anteile der Muttergesellschaft United Internet gewannen 1,7 Prozent. Drillisch muss 1,07 Milliarden Euro berappen und damit weniger als die anderen vier Provider. Drillisch hat bisher kein eigenes Netz, stattdessen nutzt das Unternehmen die Antennen der Konkurrenz.

Die Aktien der Deutschen Telekom
DTE (555750) 555750 555750
gaben auf Tradegate um 0,31 Prozent nach - die Bonner müssen am meisten bezahlen, und zwar rund 2,17 Milliarden Euro.

Insgesamt bezahlen die Provider Deutsche Telekom , Vodafone , Telefonica und Drillisch für die 5G-Frequenzblöcke 6,55 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur am Mittwoch mitgeteilt hatte. Das ist mehr als erwartet - Fachleute hatten nur mit 3 bis 5 Milliarden Euro gerechnet. Mit dem Ende der Auktion wurde ein wichtiger Meilenstein zur Einführung der fünften Mobilfunkgeneration (5G) erreicht./ajx/fba
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Zuletzt bearbeitet von µ am 13.06.2019, 07:53, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag98/1899, 13.06.19, 08:36:39 
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MÄRKTE EUROPA/Konsolidierung - Drillisch Gewinner der 5G-Auktion
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktienmärkte in Europa werden am Donnerstag zur Handelseröffnung leicht im Minus erwartet. Dafür sprechen die Vorgaben der Wall Street wie auch aus Asien. "Uns fehlen momentan die Impulse, dies belegt auch das niedrige Handelsvolumen", so ein Marktteilnehmer. Für vorsichtigen Optimismus sorgt, dass die US-Notenbank Fed in diesem Jahr die Zinsen wohl senken wird. Auf der anderen Seite belastet der US-Protektionismus, der globale Handelsbarrieren aufbaut. Für die Telekommunikationsbranche liefert das Ende der 5G-Auktion die Impulse. In diesem Umfeld notiert der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
0,2 Prozent leichter bei 12.091 Punkten, auch der Euro-Stoxx-50 wird knapp im Minus erwartet. Wie bereits am Vortag könnte der Sektor der Ölwerte weiter unter dem Ölpreisverfall leiden - auch wenn sich die Erdölpreise am Morgen wieder etwas erholen. Gewinner dürften dagegen vor allem die Aktien der Fluggesellschaften sein. Neue Impulse für den Ölpreis könnten im Tagesverlauf vom Opec-Monatsbericht ausgehen, Impulse für die Fluggesellschaften von den Verkehrszahlen der Lufthansa am Mittag.

5G-Auktion ist zu Ende - Drillisch der heimliche Gewinner
DRI (554550) 554550 554550

Die Frequenzauktion für den künftigen Mobilfunkstandard 5G in Deutschland ist beendet. Nach 497 Runden legte keiner der vier Bieter mehr eine erhöhte Offerte für einen der 41 angebotenen Frequenzblöcke vor. Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica Deutschland sowie 1&1 Drillisch zahlen insgesamt 6,55 Milliarden Euro für die bis 2040 laufenden Lizenzen. "Die hohen Kosten für die Auktion sind ein Rückschlag für die Branche", so ein Jefferies-Analyst in einer ersten Einschätzung. Drillisch gehöre nun dem Club der Netzanbieter an und könne zu einem infrastrukturbasierten Modell wechseln. Da kein neuer Anbieter am Markt vertreten sei, sei mit keinem stärkeren Verdrängungswettbewerb zu rechnen. Der Mobilfunkbetreiber 1&1 Drillisch sicherte sich für 1,07 Milliarden Euro 7 Blöcke Frequenzband. Der Kaufpreis liege unterhalb der Schätzung und stehe für 22 Prozent der Marktkapitalisierung oder umgerechnet 6 Euro je Aktie. Die Aktie legt im Spezialistenhandel um 11 Prozent zu, der Kurs der Mutter United Internet
UTDI (508903) 508903 508903
um 7 Prozent.

Telefonica Deutschland
O2D (A1J5RX) A1J5RX
erwirbt für 1,42 Milliarden Euro 9 Blöcke Frequenzband, der Preis liege deutlich oberhalb der Erwartung und entspreche rund 19 Prozent der Marktkapitalisierung. Die Aktie notiert im Spezialistenhandel 3 Prozent höher. Für Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
wie auch Vodafone
VODI (A1XA83) A1XA83
sind die zu zahlenden Beträge, gemessen an der Marktkapitalisierung der Unternehmen, von eher untergeordneter Bedeutung und liefern in Folge nur einen geringen Impuls.

Interesse an Varta-Kapitalerhöhung gut
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5

Das Interesse an der Kapitalerhöhung von Varta war extrem gut, in der Folge ging diese glatt über die Bühne. Positiv wird an der Börse gewertet, dass es beim Platzierungspreis von 46,70 Euro keinen Abschlag gegenüber dem Schlusskurs gegeben habe. Sollten nicht alle Interessenten bedient worden sein, könnte dies die Aktie zudem am Donnerstag stützen. Erste Indikationen sehen den Wert 0,6 Prozent im Plus. Der Erlös dient der Finanzierung einer Ausweitung der Produktionskapazitäten im stark wachsenden Bereich der wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Zellen.

Zunächst negativ bewertet ein Marktteilnehmer die Turbulenzen bei Aurubis
NDA (676650) 676650 676650
. Wie das MDAX-Unternehmen mitteilte, hat der Aufsichtsrat den Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schachler einstimmig mit sofortiger Wirkung freigestellt. Zudem stoppten Vorstand und Aufsichtsrat ein internes Investitionsprojekt des Konzerns. Das Ergebnis des dritten Quartals wird davon mit etwa 30 Millionen Euro belastet. Ursprünglich hatte das Projekt ab 2022/23 EBITDA-Beiträge von 80 Millionen Euro heben sollen. Vorbörslich verliert der Kurs etwa 3 Prozent.

Negativ bewerten Marktteilnehmer die Geschäftszahlen von Tesco
TCO (852647) 852647
. "Das Wachstum enttäuscht", sagt ein Händler. Die Umsätze auf vergleichbarer Basis legten im abgelaufenen Quartal lediglich um 0,4 Prozent zu. Erwartet worden sei ein doppelt so hohes Plus. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag97/1899, 17.06.19, 08:43:33 
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MÄRKTE EUROPA/Anleger hoffen auf Notenbanken - Lufthansa unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Hoffnung auf die Notenbanken überlagert am Montagmorgen die ansonsten eher trübe Nachrichtenlage. Denn die Aussicht auf zusätzliche Liquidität ist für die Börsen grundsätzlich eine gute Nachricht. So zeichnet sich trotz mauer US-Vorgaben, einer Gewinnwarnung der Lufthansa und eines offenbar nun auch zwischen den USA und Indien an Schärfe gewinnenden Zollstreits für den Start an den Aktienmärkten in Europa eine gut behauptete Tendenz ab.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt mit 12.115 Punkten 0,2 Prozent höher als am Freitag. Der Euro-Stoxx-50 wird ebenfalls knapp im Plus erwartet. Die Sitzungen der US-Notenbank und der japanischen Notenbank im späteren Wochenverlauf rückten immer mehr in den Blick, heißt es im Handel. Die Spekulation um eine Lockerung der US-Geldpolitik hatte zuletzt zugenommen und dürfte am Mittwoch, wenn die Ergebnisse der zweitägigen Beratungen verkündet werden, zumindest befeuert werden. In den vergangenen Wochen hatten die Notenbanker immer wieder signalisiert, Gewehr bei Fuß zu stehen angesichts der diversen Risiken für die Konjunktur. Für Juli wird eine Zinssenkung am Terminmarkt mit einer Wahrscheinlichkeit von 84 Prozent eingepreist. Neue Nachrichten zu den diversen Handelsstreitigkeiten der USA kommen diesmal aus Indien. Nach dem Entzug von Handelsprivilegien durch Washington hat Indien für eine Reihe von Gütern aus den USA die Einfuhrzölle deutlich erhöht. Noch schwelt dieser Streit allerdings eher im Hintergrund. Was neue Konjunkturdaten angeht, steht am Nachmittag lediglich der Empire State Manufacturing Index für Juni auf dem Kalender.

Lufthansa leidet unter Überkapazitäten
Mehr tut sich auf Unternehmensebene. Die Lufthansa hat am späten Sonntag mit einer Gewinnwarnung aufgewartet und die Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
will offenbar eine sogenannte eine Bad Bank gründen. Lufthansa verlieren im Spezialistenhandel über 6 Prozent, Deutsche Bank ziehen dagegen um 1,5 Prozent an. Mit der geplanten Bad Bank könnten zunächst einmal die Risiken transparenter werden, heißt es am Morgen zur Deutschen Bank. Und auch die Konzentration des Investmentbankings auf Europa sei sinnvoll, ausbauen lasse sich das Geschäft zu einem späteren Zeitpunkt wieder. "Damit stellt die Bank die Weichen für eine möglicherweise bessere Zukunft", so ein Händler. Das sei gut für eine Gegenbewegung der Aktie, eine nachhaltige Wende für den Kurs sei die Entwicklung aber vermutlich noch nicht. Die Bank will laut Financial Times das Zins- und Aktiengeschäft außerhalb Europas schließen und problembehaftete Wertpapiere für bis zu 50 Milliarden Euro ausgliedern.

Der Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
verhagelt derweil der Wettbewerb in Europa das Geschäft. Wegen des Preisverfalls wird die Fluglinie 2019 nur noch eine bereinigte Gewinnmarge von 5,5 bis 6,5 Prozent erreichen. Ende April bei Vorlage der Erstquartalszahlen hatte das Unternehmen noch an seiner Prognose einer bereinigten Marge von 6,5 bis 8,0 Prozent festgehalten. "Über die Margenaussagen lassen sich 20 bis 25 Prozent niedrigere Gewinne als bisher geplant ableiten", kommentiert ein Händler. Ein anderer meint, ganz überraschend komme die Gewinnwarnung nicht und der Kurs sei auch schon stark zurückgekommen. Deswegen sei nach einem Schwächeanfall zur Eröffnung eine Stabilisierung im Sitzungsverlauf gut vorstellbar. Der Schwächeanfall dürfte dabei auch Aktien der europäischen Konkurrenten belasten.

Positiv für die Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
werten Börsianer Berichte, wonach die Chancen auf eine Fusion der US-Tochter T-Mobile US und Sprint wieder gestiegen sind. Die New York Times schreibt, das US-Justizministerium sei bereit, die Fusion unter Auflagen zu genehmigen. Die beiden Unternehmen müssten Vermögenswerte wie die Sprint-Prepaid-Marke Boost Mobile verkaufen, aber auch Mobilfunkfrequenzen. Interessenten für die Vermögenswerte soll es bereits geben, unter anderem Dish Networks.

Mit steigenden Kursen rechnet ein Marktteilnehmer bei H&M
HMSB (872318) 872318
. Der Modekonzern hat den Umsatz in seinem zweiten Geschäftsquartal um 11 Prozent auf 57,5 Milliarden schwedische Kronen gesteigert, umgerechnet 5,4 Milliarden Euro. Analysten hatten laut Marktexperten 57,2 Milliarden geschätzt. Continental
CON (543900) 543900 543900
fallen im Spezialistenhandel um 1,7 Prozent zurück. Für die Aktie gibt es laut Marktteilnehmern eine Abstufung auf "Untergewichten" durch JP Morgan. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag96/1899, 19.06.19, 07:21:22 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
PORSCHE
PAH3 (PAH003) PAH003 PAH003
- Nach der Razzia mit fast 200 Ermittlern Ende Mai bei Porsche hat die eigentliche Aufklärung noch nicht begonnen. "Die große Mehrheit" der von der Durchsuchung betroffenen Personen oder Unternehmen haben gegen die Sichtung der Unterlagen Widerspruch eingelegt, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Bezug auf den Staatsanwalt Heiner Römhild als Sprecher der Behörde. Dabei geht es um zwei Ermittlungsfälle. Einer dreht sich um den früheren Betriebsratschef Uwe Hück, der zu viel verdient haben soll, weshalb insgesamt sechs Beschuldigte der Untreue verdächtigt werden, darunter auch der Porsche-Chef Oliver Blume. In dem zweiten, nicht minder spektakulären Fall geht es um Bestechung: ein Finanzbeamter soll Dienstgeheimnisse an einen Steuerberater von Porsche verraten haben - gegen entsprechende Vorteile. (FAZ S. 24)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Volkswagen bündelt die Konzernverantwortung für die Fahrzeug-Software in der neuen Einheit "Car.Software" und will den Eigenanteil an Softwareentwicklung im Auto bis 2025 auf mindestens 60 Prozent von heute unter 10 Prozent steigern. Der weltgrößte Autobauer gab Pläne bekannt, auf die Vorstandschef Herbert Diess in der vorigen Woche 500 Führungskräfte während der "Global Top Management Conference" hingewiesen hatte: "Bis 2025 werden mehr als 5.000 Software-Ingenieure an unserem eigenen konzernweiten Software-Stack arbeiten." (Börsen-Zeitung S. 9)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Das größte deutsche Kooperationsprojekt für den Ausbau von schnellem Glasfaserinternet gerät offenbar ins Schleudern. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, gibt es im Bundeskartellamt wettbewerbliche Bedenken gegen die Zusammenarbeit der Deutschen Telekom mit dem niedersächsischen Regionalanbieter EWE, die gemeinsam 1,5 Millionen Haushalte mit Gigabit-Leitungen versorgen wollen. "Derartige Kooperationen können den Glasfaserausbau in Deutschland voranbringen", sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt der Zeitung. "Es muss aber sichergestellt sein, dass dadurch die Ausbaudynamik zwischen den Wettbewerbern auf dem Markt nicht erlahmt und durch die Zusammenarbeit tatsächlich der Glasfaserausbau beschleunigt wird." (FAZ S. 20)

KMW - Eines der größten Geschäfte der deutschen Rüstungsindustrie wird von Zahlungen an eine Briefkastenfirma überschattet. Dem Handelsblatt liegt ein Entscheid des Schweizer Kantonsgerichts Zug vor, aus dem hervorgeht, dass die Firma Kingdom Projects in Doha mehr als 28 Millionen Euro für die Vermittlung eines milliardenschweren Deals zwischen dem deutschen Panzerhersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und dem Wüstenstaat Katar erhalten haben könnte. KMW wies den Verdacht auf einen illegalen Hintergrund der Zahlungen zurück. Die Bundesregierung genehmigte das Geschäft 2012. (Handelsblatt S. 16)

LOCKHEED MARTIN
LOM (894648) 894648
- In der US-Rüstungsindustrie ist das Vertrauen in die Nato ungebrochen. "Ich bin überzeugt, dass die Nato heute stärker ist als jemals zuvor", sagte Marillyn Hewson, Vorstandsvorsitzende des weltgrößten Rüstungskonzerns Lockheed Martin, im Handelsblatt-Interview. (Handelsblatt S. 6)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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verlinkter Beitrag95/1899, 21.06.19, 08:43:34 
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MÄRKTE EUROPA/Leichtere Eröffnung am großen Verfalltag
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit den Aktienkursen in Europa dürfte es zu Handelsbeginn am Freitag leicht nach unten gehen. Die Euphorie über die taubenhaften Kehrtwenden der US-Notenbank und der EZB scheint erst einmal verflogen, auch wenn der Goldpreis, der vor allem von der Aussicht auf eine lockere Geldpolitik profitiert, auf ein Sechsjahreshoch von über 1.400 Dollar je Feinunze gestiegen ist. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
verliert 0,4 Prozent auf 12.310 Punkte, der Euro-Stoxx-50 dürfte bei etwa 3.460 Punkten ins Rennen gehen nach 3.468.

Für Verunsicherung und deswegen Zurückhaltung - zumal vor dem handelsfreien Wochenende - sorgt die angespannte Lage im Nahen Osten. Die Ölpreise ziehen weiter leicht an, nachdem der Iran am Vortag den Abschuss einer US-Drohne bekannt gegeben hatte. US-Präsident Donald Trump bezeichnete das als "schweren Fehler", schlägt in der Zwischenzeit aber etwas moderatere Töne an. Es sei schwer vorstellbar, dass der Abschuss absichtlich erfolgt sei, so Trump. Eine direkte Konfrontation zwischen den USA und dem Iran wird im Handel als eines der größten Risiken gesehen. Eine Eskalation unter Einbeziehung von Drittländern dürfte den Ölpreis in die Höhe schießen lassen und den Welthandel einschränken und hätte das Zeug, eine Rezession auszulösen.
Die Blicke der Anleger richten sich derweil auch auf den G20-Gipfel in Osaka Ende der kommenden Woche. Positiv wurde in den vergangenen Tagen zur Kenntnis genommen, dass es dort wohl zu einem persönlichen Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem chinesischen Gegenpart Xi Jinping kommen wird. Für Bewegung könnte der große Verfall auf Futures und Optionen auf Indizes und Einzelaktien am Mittag und Abend sorgen, heißt es im Handel. Davor bereits werden eine ganze Reihe von Einkaufsmanagerindizes aus Europa berichtet, sowohl für den verarbeitenden Sektor wie für das Dienstleistungsgewerbe. Nach den gerade erst sehr taubenhaften Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi könnten sie kurzfristig aber etwas an Relevanz verlieren. Am Nachmittag stehen dann auch in den USA Einkaufsmanagerindizes auf dem Programm.

Entscheid zu Fusion zwischen T-Mobile und Sprint rückt näher
Auf Unternehmensseite ist die Nachrichtenlage dünn. Tendenziel gesucht sei dürften weiter Aktien aus dem Ölsektor angesichts der Spannungen im Nahen Osten und der deswegen zuletzt gestiegenen Ölpreise. Laut Medienberichten rückt eine Genehmigung der geplanten Fusion zwischen T-Mobile und Sprint durch das US-Justizministerium näher. In der nächsten Woche kann es demnach soweit sein, wie mit der Materie vertraute Personen sagen. Im Handel bleibt man skeptisch: Es gehe nicht nur um die Frage der Genehmigung, sondern auch die damit verbundenen Auflagen. Sollten diese zu hoch ausfallen, könnte dies die Sinnhaftigkeit eines Zusammenschlusses unterminieren. Zuletzt war Dish Network als Bieter für Unternehmensteile genannt worden, die T-Mobile US und Sprint auf Forderung des US-Justizministeriums zur Rettung ihrer 26 Milliarden US-Dollar schweren Fusion wohl verkaufen müssen. Im Handel rechnet man nicht mit einer größeren Kursreaktion bei Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
.

Rheinmetall
RHM (703000) 703000 703000
könnten sich verstärkter Aufmerksamkeit erfreuen. Laut "Börsenzeitung" drängt Berlin auf eine Fusion zwischen Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann. Hintergrund ist das deutsch-französische Kampfpanzerprojekt mit einem Volumen von bis zu 100 Milliarden Euro, das unter deutscher Führung stehen soll. Im Handel heißt es dazu, dass über Fusionen im Rüstungsbereich immer wieder spekuliert werde, diese aber auf hohe politischen Hürden stießen. Rheinmetall geben mit dem breiten Markt in der Vorbörse leicht nach.

Dürr
DUE (556520) 556520
ziehen dagegen um 1,9 Prozent an im Spezialistenhandel auf rund 33 Euro, nachdem die Analysten von Berenberg das Kursziel erhöht haben auf 46 von 42 Euro. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag94/1899, 21.06.19, 19:27:05 
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Vier weitere US-Staaten klagen gegen Fusion von T-Mobile und Sprint
DTE (555750) 555750 555750

NEW YORK (Dow Jones)--Die angestrebte Fusion der US-Mobilfunkanbieter T-Mobile US und Sprint bekommt weiteren Gegenwind. Wie die New Yorker Staatsanwältin Letitia James mitteilte, haben sich die Staatsanwälte von Hawaii, Massachusetts, Minnesota und Nevada einer Klage mehrerer Bundesstaaten gegen den Zusammenschluss angeschlossen. Bisher stehen 14 Staaten auf der Liste. Die Kläger befürchten, dass die 26 Milliarden US-Dollar schwere Fusion für steigende Preise, abnehmenden Wettbewerb und Jobverluste sorgt. Die Telekom-Tochter T-Mobile US hatte den Deal mit Sprint im April 2018 vereinbart. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag93/1899, 03.07.19, 07:23:02 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Der Bonner Telekommunikationskonzern Deutsche Telekom streicht die Zahl seiner Verkaufsstandorte zusammen. Das Netz mit rund eigenen 500 Geschäften sei inzwischen überdimensioniert, berichtete ein Konzerninsider dem Handelsblatt - die Kunden nutzen verstärkt das Internet. Die Zahl der Shops soll auf 460 sinken. Noch drastischer soll der Einschnitt bei der Belegschaft ausfallen. Von den 4.500 Stellen seien rund 1.200 Jobs überflüssig geworden, heißt es. Dem Management falle der Umbau nicht leicht, auch weil die Geschäfte mit ihrer magentafarbenen Beschilderung zum Markenkern der Telekom gehörten. Die Nachfrage in den Shops sei aber in den vergangenen Jahren enorm gefallen, daher sei der Plan alternativlos. Die finalen Details und den Zeitplan will die Firmenspitze nun in Gesprächen mit dem Betriebsrat klären. (Handelsblatt S. 18)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Der Aufsichtsrat der Volkswagen AG wird bei seiner Sitzung am 11. Juli über eine Stärkung der Allianz mit Ford sprechen. Das berichtete Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Die beiden Autobauer arbeiten derzeit an einer Kooperation bei Vans und Pickup-Trucks. Bei dem bevorstehenden Treffen geht es um weitere Initiativen, etwa bei selbstfahrenden Autos oder Elektroautos. Ein Sprecher des Aufsichtsrates lehnte gegenüber Bloomberg eine Stellungnahme ab. (Bloomberg)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Heimlich hat die Großbank am Montag eine Digitalbank für Minifirmen gestartet. "Fyrst" nennt sich das digitale Angebot für Gründer, Selbstständige und Freiberufler. Mit der neuen Smartphonebank greift das Institut mehrere Finanz-Start-ups an, die sich bereits an Selbstständige und Freiberufler wenden. Darunter sind Fintechs wie N26, Holvi und Kont. (Handelsblatt S. 30)

DAIMLER
DAI (710000) 710000 710000
- Die Leerverkäufer haben sich Daimler vorgeknöpft. Laut IHS Markit ist bei dem Titel der Anteil geliehener Aktien an der Marktkapitalisierung im Juni um über 300 Prozent gestiegen. (Börsen-Zeitung S. 14)

UBER
UT8 (A2PHHG) A2PHHG
- Die deutschen Autohersteller nehmen den Kampf mit Uber auf: Aus der beliebten Smartphone-App MyTaxi wird Free Now, eine neue Plattform für unterschiedliche Mobilitätsdienste in Städten. Mit diesem neuen Angebot wollen Daimler und BMW die Expansion von Uber bremsen. (Handelsblatt S. 16)

WEMPE - Die Hamburger Juwelierkette Wempe ist von Cyber-Kriminellen erpresst worden. Die Täter hätten das Computersystem des Unternehmens mit einer speziellen Software blockiert und seien dabei äußerst professionell vorgegangen, sagte eine Sprecherin von Wempe. "Alle Indizien deuten darauf hin, dass es sich um eine organisierte Gruppe aus der Cyber-Kriminalität handelt". (FAZ S. 19)

ANHEUSER-BUSCH
1NBA (A2ASUV) A2ASUV
- Der US-Brauereikonzern Anheuser-Busch treibt den Börsengang seines Asiengeschäfts voran. Der hochverschuldete Konzern mit Marken wie Budweiser, Corona oder Stella Artois könnte über die Notiz an der Hongkonger Börse bis zu 9,8 Milliarden US-Dollar einnehmen, berichten Medien, die die Börsenunterlagen einsehen konnten. Das wäre der bisher größte Börsengang, auch IPO genannt, eines Nahrungsmittel- und Getränkeunternehmens weltweit. Vom Handelsstreit zwischen den USA und China lässt sich das Unternehmen bei seinen Plänen offenbar nicht ausbremsen. (Handelsblatt S. 37/Börsen-Zeitung S. 7)

COTY
CO3A (A1WY6X) A1WY6X
- Die Kosmetikholdig Coty der Milliardärsfamilie Reimann, die vor fünf Jahren die Traditionsmarke Wella von Procter & Gamble übernommen hat, muss 3 Milliarden Dollar abschreiben. Die Geschäfte haben sich seit der Übernahme deutlich schlechter entwickelt als erwartet, heißt es. Nun soll eine umfassende Sanierung erfolgen. (FAZ S. 22)

AXA
AXA (855705) 855705 855705
- Axa Deutschland konkretisiert die Strategie. Nachdem Vorstandschef Alexander Vollert mit seinem Konzern schon vor zwei Jahren im Leben seiner Kunden relevanter werden wollte, sagt er jetzt auch, wo: Der Versicherer will in drei Themenfeldern - Gesundheit, kleine und mittlere Unternehmen sowie Haus und Wohnen - Ökosysteme aufbauen. Nach dem Verkauf der Pensionskasse ProbaV stehe eine weitere Abgabe von Lebensversicherungsbeständen jedoch nicht auf der Agenda, sagte Vollert im Interview. Vom jüngst in Deutschland gestarteten US-Start-up Lemonade will Axa lernen. Aus der 2018 vereinbarten länderübergreifenden Kooperation mit ING soll vor Jahresende ein Produkt an den deutschen Markt kommen. (Börsen-Zeitung S. 2)

EISMANN - Eismann, der hierzulande größte Tiefkühllieferdienst nach Bofrost, liegt jetzt bei einem Treuhänder. Diese Information der Lebensmittel-Zeitung wird in Finanzkreisen bestätigt. Gilde Buy Out Partners hatte 2011 die Mehrheit an der 1974 gegründeten Eismann-Gruppe übernommen. 2018 wurde ein Käufer gesucht, doch nun muss Gilde auf Druck der Banken die Schlüssel abgeben. Damit ist die Cornelius Treuhand Holding in Frankfurt am Drücker. Nun dürfte im Rahmen eines strukturierten M&A-Prozesses ein neuer Gesellschafter gesucht werden. (Börsen-Zeitung S. 7)

ARAMCO - Saudi-Arabien hat die Arbeit an einem IPO der staatlichen Ölgesellschaft Saudi Arabian Oil Company (Aramco) nach mehreren Monaten wieder aufgenommen, wie Bloomberg berichtet. Der saudische Ölminister Khalid Al-Falih sagte: "Wir glauben, wir sind bereit für das IPO von Aramco zu planen." (Bloomberg)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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Medusabombe
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verlinkter Beitrag92/1899, 03.07.19, 09:57:40 
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Chewi schrieb am 03.07.2019, 09:42 Uhr
Dax Jahreshoch aber 80% meiner WL 70% von den Hochs entfernt eek

dann nimm diese WL Wink
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
ALV (840400) 840400 840400
BEI (520000) 520000 520000
DB1 (581005) 581005 581005
DPW (555200) 555200 555200
DTE (555750) 555750 555750
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
FME (578580) 578580 578580
HEI (604700) 604700 604700
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
MUV2 (843002) 843002 843002
RWE (703712) 703712 703712
SAP (716460) 716460 716460
SIE (723610) 723610 723610
WDI (747206) 747206 747206
Chewi
Ventro-Boarder
Ventro-Boarder

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verlinkter Beitrag91/1899, 03.07.19, 10:01:06 
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du weisst schon aber wo die ATHs bei rwe, EOAN und co waren?


Medusabombe schrieb am 03.07.2019, 09:57 Uhr
Chewi schrieb am 03.07.2019, 09:42 Uhr
Dax Jahreshoch aber 80% meiner WL 70% von den Hochs entfernt eek

dann nimm diese WL Wink
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
ALV (840400) 840400 840400
BEI (520000) 520000 520000
DB1 (581005) 581005 581005
DPW (555200) 555200 555200
DTE (555750) 555750 555750
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
FME (578580) 578580 578580
HEI (604700) 604700 604700
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
MUV2 (843002) 843002 843002
RWE (703712) 703712 703712
SAP (716460) 716460 716460
SIE (723610) 723610 723610
WDI (747206) 747206 747206

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag90/1899, 08.07.19, 07:17:47 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
BMW (519000) 519000 519000
- Drei Tage nach dem angekündigten Rückzug von BMW-Chef Harald Krüger läuft die Suche nach einem Nachfolger auf Hochtouren. Produktionsvorstand Oliver Zipse gilt als Favorit, im Rennen ist aber weiterhin auch Entwicklungschef Klaus Fröhlich. Ein Konzernsprecher betonte am Wochenende, dass die Entscheidung offen sei und offiziell auf der Aufsichtsratssitzung am 18. Juli getroffen werde. Krügers Vertrag läuft noch bis Mai 2020, doch sein Nachfolger soll schnell ins Amt. Schon auf der Branchenmesse IAA im September soll ein neuer BMW-Chef auf der Bühne stehen, hieß es in Konzernkreisen. (Handelsblatt S. 14)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Bei der Commerzbank soll am Donnerstag auf einer außerordentlichen Sitzung des Aufsichtsrats ein neuer Firmenkundenvorstand präsentiert werden, heißt es unter Berufung auf informierte Personen. Es geht um die Nachfolge von Michael Reuther. Noch sei nichts in trockenen Tüchern, aber eine Entscheidung sei wahrscheinlich. Die Commerzbank äußerte sich dazu nicht. Reuther hat bereits Ende 2018 erklärt, seinen Ende September auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Die Commerzbank hat dem Bericht zufolge bei der Suche mehrere Nachfolger unter die Lupe genommen. Zu den internen Anwärtern gehöre Finanzkreisen zufolge Roland Böhm, der sich als Bereichsvorstand aktuell um das Auslandsgeschäft der Firmenkundensparte kümmert. Innerhalb der Commerzbank gebe es jedoch auch viele, die sich eine externe Lösung wünschten. (Handelsblatt S. 31)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Geht es um Digitalisierung, treffen Politiker in Deutschland unweigerlich auf Adel Al-Saleh. Der 55-jährige US-Amerikaner führt bei der Deutschen Telekom die IT-Tochter T-Systems und ist damit Ansprechpartner für E-Government und E-Health. Dass die Digitalisierung in Deutschland nur langsam vorangehe, habe viele Gründe, sagt Al-Saleh. "In Deutschland gibt es viel Luft nach oben". Politiker könnten viel von Unternehmen lernen. Doch auch unter Managern in Deutschland habe das Umdenken gerade erst begonnen. (Welt S. 12)

OSRAM
OSR (LED400) LED400
- Vor einigen Jahren noch galten Finanzinvestoren manchem pauschal als unerwünschte Heuschrecken. Doch heute ist dies anders. So werten sogar die Arbeitnehmervertreter bei Osram die geplante Übernahme des Lichtkonzerns durch Bain und Carlyle erst einmal positiv. "Wir sehen die Übernahme als Chance, Osram weiterzuentwickeln", sagte Klaus Abel, der stellvertretende Osram-Aufsichtsratsvorsitzende von der IG Metall, dem Handelsblatt. Rund 3,4 Milliarden Euro oder 35 Euro je Aktie bietet das Konsortium für die Ex-Siemens-Tochter. Laut Finanzkreisen sind Bain und Carlyle zuversichtlich, in einem ersten Schritt mindestens 70 Prozent der Anteile einzusammeln. (Handelsblatt S. 20)
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verlinkter Beitrag89/1899, 10.07.19, 08:41:03 
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MÄRKTE EUROPA/Erst Powell entscheidet über die Tagestendenz
FRANKFURT (Dow Jones)--Auf eine wenig veränderte Eröffnung der europäischen Aktienmärkte stellen sich Händler am Mittwoch ein. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
steigt um 0,1 Prozent auf 12.446 Punkte. Der Euro-Stoxx-50 wird vorbörslich mit 3.514 Zählern indiziert, was ebenfalls plus 0,1 Prozent entspricht. "Bei Zyklikern dürften die Anleger zwar vorsichtig bleiben, defensive Titel dürften aber gefragt bleiben", sagt ein Marktteilnehmer. Letztlich werde die Tagestendenz aber erst am Nachmittag entschieden - von der Reaktion auf die Rede von Jerome Powell vor dem Finanzausschuss des US-Repräsentantenhauses.
Sollte der US-Notenbankchef die Zinssenkungsfantasie über den für Juli fest erwarteten Zinsschritt hinaus wieder verstärken, sollten die Börsen positiv reagieren, so der Marktteilnehmer, sonst könnten diese verschnupft reagieren.

Technologie-, Öl- und Pharmatitel mit Potenzial
Technologie-Aktien sollten von den günstigen Vorlagen profitieren. In den USA war die Nasdaq im Verlauf ins Plus gedreht. In Südkorea liegen Samsung Electronics und SK Hynix sehr fest im Markt. "Die Wiederaufnahme der Handelsgespräche zwischen den USA und China schürt Hoffnungen auf eine Erholung der Chip-Nachfrage", so ein Analyst. Aufwärts könnte es auch mit den Ölwerten gehen. Die Ölpreise ziehen an und haben nun den starken Preisrutsch vom Anfang der vergangenen Woche wieder vollständig wettgemacht. Die Öllagerbestände in den USA sind laut Daten des Branchenverbandes API in der vergangenen Woche geradezu eingebrochen.

Kurspotenzial billigen Börsianer zudem dem Pharmasektor zu. Grund sind vergleichsweise günstige US-Vorlagen. Die Aktien drehten im Verlauf teilweise ins Plus. Ein Gericht hat ein Regierungsdekret blockiert, nach dem die Pharmakonzerne ihre Preise in TV-Werbungen hätten aufdecken müssen. Leichte Erholungschancen sehen Marktteilnehmer auch bei den Aktien von Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
, die im Spezialistenhandel 0,3 Prozent zulegen. Sie hatten am Vortag im Sog des US-Konkurrenten Davita 5,4 Prozent eingebüßt. Auch Davita konnten sich im Sitzungsverlauf von den Tagestiefs lösen. Die US-Regierung will Kosten im Dialysebereich dämpfen.

Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
steigen im Spezialistenhandel um 0,4 Prozent. Einem Agenturbericht zufolge prüft der Leverkusener Pharma- und Agrarchemiekonzern einen Zusammenschluss seines Tiermedizingeschäfts mit dem US-Rivalen Elanco Animal Health.

"Gut fürs Sentiment", urteilt ein Händler mit Blick auf Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
nach der Aufnahme von T-Mobile-US in den S&P-500. Die Aktie der Telekom gewinnt 0,4 Prozent. "Wichtiger ist allerdings die Fusion mit Sprint", so der Händler zu den Aussichten der US-Tochter. Und hier stocke es seit Monaten.

Leoni
LEO (540888) 540888 540888
ziehen um 3,7 Prozent an. Der Automobilzulieferer will das Kabelgeschäft verkaufen und sich künftig auf die Entwicklung des Bordnetzbereichs konzentrieren. Unter dem Strich brauche Leoni einfach Geld für die Refinanzierung, so Händler. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag88/1899, 15.07.19, 17:55:35 
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XETRA-SCHLUSS/China sorgt für gute Stimmung
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Hoffnung auf eine konjunkturelle Erholung in China hat zum Wochenauftakt für freundliche Kurse am deutschen Aktienmarkt gesorgt. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,5 Prozent auf 12.387 Punkte. Zwar ist die chinesische Wirtschaft im zweiten Quartal so langsam gewachsen ist wie seit 27 Jahren nicht mehr. Die chinesische Industrieproduktion ist im Juni aber viel schneller gestiegen als erwartet. Außerdem scheint die Inlandsnachfrage immer noch solide zu sein. Das stützte unter anderem die konjunkturabhängigen Autotitel und Chemiewerte.

"In den Autoaktien stecken die Gewinnwarnungen nun erst einmal in den Kursen drin, wie bereits am Freitag Daimler gezeigt hat", so ein Händler.
BMW (519000) 519000 519000
stiegen um 1,2 Prozent, Conti um 0,3 Prozent und VW um 0,4 Prozent. BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
zogen um 1,3 Prozent an, Covestro
1COV (606214) 606214
um 3 Prozent. Noch stärker nach oben ging es im DAX nur mit Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
, die um 3,6 Prozent stiegen. Alllerdings hatten sie am Freitag auch sehr schwach im Markt gelegen.

Auf der anderen Seite verloren Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
1,2 Prozent auf 15,06 Euro. Berenberg hatte die Verkaufsempfehlung bekräftigt und das Kursziel auf 12,70 von 13,30 Euro gesenkt. Das Broker-Haus befürchtet negative Effekte wegen der geplanten Sprint-Übernahme, die wenn überhaupt vermutlich nur unter Auflagen zustande kommen werde.

Airbus auf Rekordkurs - Carl Zeiss Meditec sehr fest
AIR (938914) 938914 938914

Für die Aktie des europäischen Flugzeug- und Rüstungskonzerns Airbus ging es um 1,2 Prozent auf 129,20 Euro nach oben und damit auf ein Rekordhoch. Innerhalb von zehn Jahren hat sich die Aktie verzehnfacht und gehört damit zu den Top-Performern in Europa. Im Handel wurde darauf verwiesen, dass JP Morgan am Morgen das Kursziel auf 163 Euro nach oben genommen haben soll. Der JPM-Analyst geht von einem starken ersten Halbjahr des Unternehmens aus und ist deutlich optimistischer als seine Kollegen.

"Endlich mal ein Unternehmen, das einen optimistischen Ausblick abgibt", so ein Marktteilnehmer zu Carl Zeiss Meditec
AFX (531370) 531370 531370
. Sowohl für den Umsatz wie auch die EBIT-Marge wird das Medizintechnikunternehmen zuversichtlicher. Die Aktie schloss 10,2 Prozent höher bei 93,60 Euro.

In der dritten Reihe verloren Rhön-Klinikum
RHK (704230) 704230 704230
4,1 Prozent. Nach Aussage von Händlern litt der Klinik-Betreiber unter einer Bertelsmann-Studie. Laut dieser kann die Gesundheitsversorgung verbessert werden, wenn die Zahl der Krankenhäuser mehr als halbiert wird auf 600.

Kurz vor Handelsschluss veröffentlichte Drägerwerk
DRW3 (555063) 555063 555063
vorläufige Zweitquartalszahlen, die zunächst nicht gut ankamen. Allerdings bekräftigte Dräger die EBIT-Prognose 2019. Beim Umsatz soll sogar das obere Ende der zuvor genannten Spanne erreicht werden. Die Aktie holte zwischenzeitliche Verluste von bis zu 7,5 Prozent fast vollständig auf und schloss mit einem Minus von 0,7 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 70,8 (Vortag: 78,4) Millionen Aktien im Wert von rund 2,64 (Vortag: 3,17) Milliarden Euro. Es gab 24 Kursgewinner und sechs verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag87/1899, 18.07.19, 08:35:00 
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MÄRKTE EUROPA/Schwache Eröffnung zeichnet sich ab - SAP enttäuscht
FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen dürften am Donnerstag mit kräftigen Abgaben in den Handel starten. Einerseits drücken schwache Konjunkturindikatoren auf die Stimmung, so Indizien für eine schwache Ölnachfrage in den USA oder schwache japanische Exportdaten. Andererseits hat das vergleichsweise optimistische Beige Book die Zinssenkungsfantasie etwas gedämpft. Und zudem haben im nachbörslichen US-Geschäft IBM und besonders Netflix mit fallenden Kursen auf die Quartalsberichte reagiert. Negativ gesehen wird auch der Rutsch des S&P-500
SandP (A0AET0) A0AET0
unter die 3.000er-Marke. Dieser weckt Zweifel, ob der S&P-500 die "big figure" bereits nachhaltig überwinden kann. "Andererseits ist ein kleiner Rücksetzer an der Wall Street nach der jüngsten Haussephase nur normal", so ein Marktteilnehmer. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 12.222 Punkten erwartet und damit rund 1 Prozent schwächer, für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein 0,8 Prozent niedrigerer Start bei 3.475 ab.

Skandinavische Banken liefern nicht
Druck auf den europäischen Technologiesektor könnte von
SAP (716460) 716460 716460
ausgehen. "Die Quartalszahlen sind enttäuschend ausgefallen", so ein Händler. Sie lägen auf breiter Front leicht unter den Erwartungen. Stärker als erwartet hat sich das Lizenzgeschäft entwickelt, derweil sich der personelle Umbau des Softwarekonzerns teurer als erwartet gestaltet. Im Spezialistenhandel sinkt der Kurs um 5,8 Prozent.

Mit fallenden Kursen rechnen Marktteilnehmer auch nach einer Gewinnwarnung bei Heidelberger Druck
HDD (731400) 731400 731400
. Laut Unternehmen war es die allgemeine Investitionszurückhaltung, die im ersten Geschäftsquartal bis Ende Juni für sinkende Auftragseingänge und Umsätze sowie für höhere Verluste gesorgt habe. Der Kurs sinkt um 1,8 Prozent.

Auch bei Nordea
NDB (911244) 911244
dürften der Kurs nachgeben. Der Gewinn habe die Erwartungen deutlich unterboten, heißt es am Markt. Statt 750 Millionen habe Nordea netto nur 681 Millionen Euro verdient. Am Vortag hatten mit Swedbank und Handelsbanken bereits zwei andere skandinavische Banken enttäuscht.

Novartis-Zahlen als Lichtblick
Nach oben könnte es dagegen bei Novartis
NOT (904278) 904278 904278
gehen. Der Pharmakonzern hat die Umsatzprognose erhöht. Er rechnet nun mit einem Plus im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich, bisher war er von einem Plus im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich ausgegangen. Auch die Margenentwicklung wird positiv gesehen, im zweiten Quartal ist die so genannte operative Kerngewinnmarge auf 31 Prozent gestiegen.

Eine Reihe von Abstufungen könnte derweil auf den -Sektor drücken. Laut Angaben aus dem Handel hat Barclays die Einstufungen für Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
, 1&1 Drillisch
DRI (554550) 554550 554550
sowie United Internet
UTDI (508903) 508903 508903
gesenkt. Angehoben wurde dagegen das Votum für Telefonica Deutschland. Während die abgestuften Titel um bis zu 2,7 Prozent nachgeben, ziehen Telefonica Deutschland
O2D (A1J5RX) A1J5RX
um 2,6 Prozent an. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag86/1899, 23.07.19, 07:18:14 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Telekom verspricht, bei dem Aufbau des ultraschnellen 5G-Netzes in Deutschland Tempo zu machen: "Bis zum Jahr 2025 wollen wir 99 Prozent der Bevölkerung mit 5G versorgen und 90 Prozent der Fläche Deutschlands abdecken", sagte Telekom-Manager Walter Goldenits. "Um loslegen zu können, warten wir noch auf die Zuteilung der Frequenzen durch die Bundesnetzagentur." Dies erfolge aller Voraussicht nach in den nächsten Tagen und Wochen. Der Telekom-Manager forderte dabei eine größere Unterstützung von den Kommunen: "Wir bekommen in Deutschland Genehmigungen tatsächlich nicht in dem Maße und der Geschwindigkeit, wie wir sie gerne hätten", kritisierte er. Goldenits fordert Kommunen auf, Gebäude stärker für den Mobilfunk-Ausbau zur Verfügung zu stellen. (Augsburger Allgemeine)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Auch zwei Wochen nach dem großen Vorstandsumbau feilt die Deutsche Bank weiter an den Zuständigkeiten in ihrem Führungsgremium. So dürfte Karl von Rohr, der im Zuge der neuen Strategie die Zuständigkeit für Privatkunden übernommen hat, seine Aufgabe als Arbeitsdirektor abgeben. Als Nachfolger für ihn seien Organisationschef Frank Kuhnke und der Neu-Vorstand Stefan Simon im Gespräch, bestätigten mehrere Insider dem Handelsblatt. Die Überlegungen seien in einer frühen Phase, hieß es in Finanzkreisen. Letztlich sei aber nur noch offen, wann von Rohr die Aufgabe abgebe und wer sie für ihn übernehme. (Handelsblatt S. 30)

FACEBOOK
FB2A (A1JWVX) A1JWVX
- Viele Menschen wissen, dass Facebook sie auf Klick und Wisch überwacht. Etwas weniger Menschen wissen, dass Facebook nicht nur alles auswertet, was Nutzer auf der Plattform machen. Mit seinen Like-Buttons hat das Unternehmen das Netz verwanzt und verfolgt Milliarden Internetsurfer quer durchs World Wide Web - selbst wenn sie gar kein Facebook-Konto besitzen. So gut wie niemand weiß aber, dass Facebook auch alle Fotos, die Nutzer dort hochladen, mit einem digitalen Wasserzeichen versieht. Facebook fügt zwei Felder in den sogenannten Exif-Daten hinzu und kann das Bild damit eindeutig zuordnen. Selbst wer das Bild abspeichert, mit einem Programm wie Photoshop bearbeitet und an einem anderen Ort im Netz veröffentlicht, wird Facebooks Metadaten nicht mehr los. Darauf hat der Australier Edin Jusupovic aufmerksam gemacht. (SZ S. 17)

KNORR-BREMSE
KBX (KBX100) KBX100
- Heinz Hermann Thiele hat Knorr-Bremse zum Weltmarktführer gemacht. Nach dem Börsengang will sich der Großaktionär langsam zurückziehen. Der Vorstandsvorsitzende Klaus Deller ist im Mai im Unfrieden ausgeschieden. Im September soll der neue Vorstandschef bekannt gegeben werden, sagte Thiele in einem Interview. (FAZ S. 19)
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verlinkter Beitrag85/1899, 24.07.19, 18:02:08 
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XETRA-SCHLUSS/DAX legt vor EZB-Entscheidung weiter zu
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Rally des Vortages hat der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch leicht zugelegt. Und dies trotz schwacher Einkaufsmanagerindizes, die unterstrichen, dass sich die deutsche Industrie tief in der Rezession befindet. Die Stimmung wurde gestützt von der Hoffnung auf eine Lockerung der Geldpolitik. Anleger setzten darauf, dass die EZB am Donnerstag Zinssenkungen oder gar quantitative Lockerungen ankündigen wird. Der D
AX
gewann 0,3 Prozent auf 12.523 Punkte. Ein schwaches Abschneiden der Unternehmens- und Investmentbank hatte der Deutschen Bank im zweiten Quartal einen deutlichen Ertragsrückgang beschert. Vor allem im Aktienhandel, den die Bank im Rahmen ihres angekündigten Konzernumbaus einstellen wird, verzeichnete das Institut einen Einbruch. "Der Verlust ist noch höher als erwartet", so ein Händler. Mit knapp 3,2 Milliarden Euro liege er etwa 10 Prozent über den Prognosen. Die Aktie verlor 1,9 Prozent.

Metro-Zahlen von EPGC-Angebot überschattet
Der Vermögensverwalter
DWS (DWS100) DWS100
hatte im zweiten Quartal weitere Kundengelder eingeworben. Die Tochter der Deutschen Bank steigerte das von ihr verwaltete Vermögen und verbuchte einen höheren Gewinn. Für das Gesamtjahr sah sich die DWS auf Kurs, die eigenen Ziele zu erreichen. Die Entwicklung kam gut an, die Aktie schloss 1,8 Prozent höher.

Metro
B4B (BFB001) BFB001
verloren trotz besserer Geschäftszahlen 0,8 Prozent. Das Management und der Aufsichtsrat empfahlen die Ablehnung des EPGC-Angebots. EPGC hatte sich bereits über 32 Prozent der Aktien gesichert. Kurz- bis mittelfristig scheine das Angebot attraktiv, doch ohne die Unterstützung der langfristigen Aktionäre Schmidt-Ruthenbeck und Beisheim sei die Mindestannahmeschwelle von 67,5 Prozent außer Reichweite, so Warburg.

Thyssenkrupp-AR soll Druck beim Umbau machen
Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
legten 3 Prozent zu. Der Aufsichtsrat soll Druck beim Konzernumbau machen, auch soll dieser die Ablösung von CEO Guido Kerkhoff erwogen haben. Covestro gewannen trotz leicht schwächerer Zahlen 3,3 Prozent. Allerdings hat das Unternehmen die Prognose bestätigt, was offenbar stützend wirkte.

Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
gewannen 0,5 Prozent. Das US-Justizministerium will offenbar die geplante Fusion der US-Tochter T-Mobile US
TM5 (A1T7LU) A1T7LU
mit ihrem Wettbewerber Sprint genehmigen. Eckert & Ziegler
EUZ (565970) 565970
setzten die Rally des Vortages fort und gewannen 14,2 Prozent. Koenig & Bauer
SKB (719350) 719350
sah sich derweil bei den Konzernzielen 2019 auf Kurs - die Aktie gewann 8,6 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 96,1 (Vortag: 97,3) Millionen Aktien im Wert von rund 3,54 (Vortag: 4,30) Milliarden Euro. Es gab 21 Kursgewinner und neun -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag84/1899, 25.07.19, 06:58:06 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Der Telekom-Chef ist seinem großen Ziel, einer Megafusion in den USA, so nah wie nie zuvor. Am Mittwoch informierte Tim Höttges die Topentscheider des Konzerns, dass die 26 Milliarden Dollar schwere Fusion von T-Mobile US mit dem Rivalen Sprint voraussichtlich eine entscheidende Hürde nehmen werde: Die Genehmigung des Zusammenschlusses durch das Justizministerium stehe kurz bevor. Für die Telekom ist die Fusion der zentrale Baustein der US-Strategie. Ein Jahr lang haben sich die zähen Verhandlungen mit den strengen US-Wettbewerbshütern hingezogen. Aber selbst wenn das Ministerium nun grünes Licht signalisiert, gibt es noch eine weitere Hürde zu bewältigen: Die Generalstaatsanwälte von 14 demokratisch regierten Bundesstaaten hatten gegen den Zusammenschluss geklagt. Eine Entscheidung steht noch aus. (Handelsblatt S. 4/Börsen-Zeitung S. 9)

BOGNER - Das Modeunternehmen Bogner ist am Mittwoch von der Staatsanwaltschaft München I durchsucht worden - ermittelt wird wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung. Konkret geht es um den Vorwurf, dass innerhalb des Unternehmens Rabatte und Geschenke für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht versteuert worden seien. Die Staatsanwaltschaft München I bestätigt die Durchsuchung, aufgrund des Steuergeheimnisses will man sich aber nicht weiter äußern. Bei Bogner heißt es auf Nachfrage, man habe sich in der Vergangenheit wegen der nicht versteuerten Rabatte selbst angezeigt und kooperiere mittlerweile "in vollem Umfang" mit den Behörden. Die Durchsuchungen am Mittwoch könne man sich deshalb "nicht erklären". (SZ S. 19/Handelsblatt S. 17)

COVESTRO
1COV (606214) 606214
- Auf China hat Markus Steilemann, der CEO von Covestro, stets einen besonderen Blick. Das Land ist für den Leverkusener Kunststoffproduzenten ein außergewöhnlicher Markt: Ein Fünftel des Umsatzes von jährlich 14 Milliarden Euro macht Covestro allein in dieser Region. Hier versorgt das Unternehmen die Autoindustrie, Baufirmen, Elektronikhersteller und Möbelproduzenten mit Kunststoffen. Die Konjunktur in dem Land macht Steilemann derzeit aber wenig Freude. "Wir sehen in China weiterhin Wachstum, allerdings deutlich verlangsamt", sagt er im Gespräch mit dem Handelsblatt. "Das wird sich auch im zweiten Halbjahr nicht verbessern." Die Hoffnung auf einen Aufschwung in der für die Chemiefirmen insgesamt sehr wichtigen Autoindustrie hat sich nicht erfüllt - im Gegenteil: Nach aktuellen Zahlen ist Chinas Autoproduktion im zweiten Quartal um 16 Prozent gesunken. (Handelsblatt S. 23/Börsen-Zeitung S. 8 )

SBERBANK
SBNC (A1JB8N) A1JB8N
- Die Staatsanwaltschaft Wien führt nach Informationen des Handelsblatts ein Verfahren gegen einen ehemaligen Manager sowie unbekannte Täter der Sberbank AG, dem europäischen Ableger des russischen Finanzriesen. Den Beschuldigten werden schwerer gewerbsmäßiger Betrug, gefährliche Drohung und Täuschung vorgeworfen. (Handelsblatt S. 30)
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verlinkter Beitrag83/1899, 26.07.19, 08:36:02 
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MÄRKTE EUROPA/Gute Quartalszahlen verbessern Stimmung
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer kleinen Erholung rechnen Marktteilnehmer am Freitag zu Börsenbeginn. Die Stimmung profitiert unter anderem von guten Zahlen von Intel und von Alphabet-Google. "Der Markt sollte die kleine Enttäuschung über die EZB schnell abstreifen", sagt ein Händler. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung 0,3 Prozent höher bei 12.397 Punkten erwartet, der Euro-Stoxx-50 ebenfalls 0,3 Prozent im Plus bei 3.518 Punkten. Auch wenn der Druck auf die Fed zu einer großen Zinssenkung mit der noch abwartenden Haltung der EZB nachgelassen habe, blieben die Weichen klar auf Lockerung gestellt, heißt es am Markt. Die Deutsche Bank rechnet beim EZB-Einlagensatz mit zwei Zinsschritten a 10 Basispunkten im September und im Dezember sowie mit der Wiederaufnahme des Quantitative Easing, also von Wertpapierkäufen. Im Blick stehen zum Wochenausklang neben der Berichtsaison die Zahlen zum US-Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal. Erwartet wird, dass die Aufwärtsdynamik nachgelassen hat und die US-Wirtschaft mit einer annualisierten Jahresrate von 2 Prozent gewachsen ist nach 3,1 Prozent im ersten Quartal. Vor Börsenbeginn in Europa gibt es noch Daten zum französischen Verbrauchervertrauen.

Halbleitersektor hoch mit starken Intel-Zahlen
Eine Steilvorlage für den Halbleiter-Sektor liefert Intel
INL (855681) 855681 855681
mit starken Zahlen. Gewinn, Umsatz und Ausblick lagen über den Prognosen, die Aktie quittierte dies mit einem nachbörslichen Plus von gut 5 Prozent.

Im DAX könnten Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
von einem neuen Glyphosat-Urteil in den USA profitieren. Auch im dritten Schadensersatzprozess hat ein Gericht die Strafe drastisch eingedampft, und zwar auf 86,7 Millionen von 2 Milliarden Dollar. Die Aktie legt vorbörslich 1 Prozent zu. Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
steigen nach einer Prognoseerhöhung der Tochter T-Mobile US um 0,7 Prozent.

Gute Zahlen haben die TecDAX-Unternehmen Cancom
COK (541910) 541910
und Nemetschek
NEM (645290) 645290
geliefert. Cancom hat den Umsatz um 40 Prozent gesteigert und das bereinigte EBITDA um knapp 24 Prozent. Mit der andauernden Stärke der Aktie bleibt Cancom auch MDAX-Kandidat. Die Nemetschek-Aktie könnte sich von dem jüngsten Rückschlag erholen. Die Zahlen lagen leicht über den Erwartungen, die Prognosen hat das Unternehmen bekräftigt.

Franzosen mit Licht und Schatten
Daneben stehen Berichtsunternehmen aus Frankreich im Fokus. Handelskonzern Carrefour
CAR (852362) 852362
hat den Verlust im ersten Halbjahr nahezu halbiert, das könnte der Aktie Auftrieb verleihen. Ebenfalls steigende Kurse sehen Marktteilnehmer bei Vivendi. Der Konzern hat den Gewinn im ersten Halbjahr mehr als verdreifacht. "Der Kurs dürfte deutlich steigen", so ein Marktteilnehmer. Mit einem Kurseinbruch rechnen Marktteilnehmer dagegen beim Luxusgüter-Hersteller Kering
PPX (851223) 851223
. Die Umsätze bei Gucci sind nur unterdurchschnittlich gewachsen. "Das ist schlecht, weil bei Gucci die Margen besonders hoch sind", so ein Händler. Auch Renault
RNL (893113) 893113 893113
dürften abwärts laufen, denn Teilnehmer zeigen sich wegen des negativen Freien Cashflows enttäuscht. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag82/1899, 26.07.19, 17:36:35 
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US-Behörden genehmigen Fusion von T-Mobile und Sprint unter Auflagen
DTE (555750) 555750 555750
TM5 (A1T7LU) A1T7LU

WASHINGTON (dpa- AFX) - Die US-Wettbewerbshüter haben dem Zusammenschluss der
Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem kleineren Rivalen Sprint zugestimmt. Für
die Genehmigung mussten die Unternehmen jedoch weitreichende Zugeständnisse
machen, wie das Justizministerium am Freitag in Washington mitteilte.

Trotz der nun erteilten Zustimmung des Justizministeriums bleibt
Ungewissheit - eine Gruppe von US-Bundesstaaten will den Zusammenschluss wegen
befürchteter Nachteile für Verbraucher und Mitarbeiter gerichtlich untersagen
lassen.

Um ihre über 26 Milliarden Dollar schwere Fusion bei den Kartellwächtern
durchzubringen, sicherten T-Mobile und Sprint den Verkauf umfassender
Geschäftsteile und Funkfrequenzen zu. So soll verhindert werden, dass der
Wettbewerb auf dem von wenigen Anbietern dominierten US-Mobilfunkmarkt leidet.

Der Ende April 2018 vereinbarte Mega-Deal galt kartellrechtlich von Anfang
an als umstritten, die Unternehmen hatten ihre Fusionspläne zuvor schon zweimal
wieder abgeblasen. Die geplante Fusion hat enorme Dimensionen. Laut früheren
Unternehmensangaben ergibt sich bei gemeinsamen rund 127 Millionen Kunden ein
kombinierter Jahresumsatz von über 70 Milliarden Dollar./hbr/DP/nas
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verlinkter Beitrag81/1899, 26.07.19, 18:53:33 
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XETRA-SCHLUSS/Kleine DAX-Erholung nach EZB-Schlappe
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach den kräftigen Vortagesverlusten hat sich der deutsche Aktienmarkt zum Wochenschluss leicht erholt. Einige Marktteilnehmer hatten am Vortag enttäuscht darauf reagiert, dass die EZB den Einlagensatz nicht gesenkt hatte. Anleger blickten aber schon wieder nach vorne. Es wurde fest damit gerechnet, dass die US-Notenbank in der kommenden Woche die Leitzinsen senken würde - die Frage war nur, um um 25 oder 50 Basispunkte. Leicht besser als erwartet ausgefallene US-BIP-Daten sprachen für einen nur kleinen Schritt. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,5 Prozent auf 12.420 Punkte. Im DAX profitierten Bayer von einem neuen Glyphosat-Urteil in den USA. Auch im dritten Schadensersatzprozess hatte ein Gericht die Strafe drastisch eingedampft. Übergeordnet gab man im Handel wegen der Fülle der anhängigen Klagen aber keine Entwarnung. Die Aktie legte um 1,2 Prozent zu.

BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
bauten ihre Verluste des Vortages aus, als endgültige Quartalszahlen mit Enttäuschung aufgenommen worden waren. Die Aktie verlor weitere 1,2 Prozent. Auch Lufthansa wurden gemieden - die Fluglinie legt am Dienstag Geschäftszahlen vor. Überkapazitäten und der harte Preiskampf belasten seit geraumer Zeit.

Adidas auf Allzeithoch
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW

Adidas führten mit einem Plus von 2,5 Prozent die Gewinnerliste im DAX an und erreichten bei 289,80 Euro ein Allzeithoch. "Die Anleger kaufen weiterhin defensives Wachstum", so ein Marktteilnehmer, der kein Ende der technischen Hausse sah. S
AP
folgten mit einem Plus von 1,7 Prozent nach einer Kaufempfehlung durch die Commerzbank, wie es im Handel hieß.

Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
stiegen nach einer Prognoseerhöhung der US-Tochter T-Mobile US um 1,3 Prozent. Im TecDAX hatten Cancom
COK (541910) 541910
und Nemetschek
NEM (645290) 645290
ihre Bücher geöffnet. Cancom hatte den Umsatz um 40 und das bereinigte EBITDA um knapp 24 Prozent gesteigert. Mit der andauernden Stärke der Aktie bleibt Cancom auch MDAX-Kandidat. Die Aktie sprang um 12,2 Prozent. Im Gefolge ging es für Bechtle um 5,8 Prozent nach oben. Nemetschek fielen nach Zahlenausweis um 0,9 Prozent.

Berenberg hatte das Varta-Ziel
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
deutlich erhöht und empfahl die Titel weiter zum Kauf, der Kurs stieg daraufhin um 6,8 Prozent. Heidelberger Druckmaschinen
HDD (731400) 731400 731400
erholten sich vom jüngsten Ausverkauf und gewannen 6,4 Prozent.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 73,3 (Vortag: 119,5) Millionen Aktien im Wert von rund 2,99 (Vortag: 4,67) Milliarden Euro. Es gab 18 Kursgewinner und zwölf -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag80/1899, 29.07.19, 07:59:36 
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MÄRKTE EUROPA/Zurückhaltung vor Fed - Deutsche Telekom im Blick
DAX (846900) 846900 846900

FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem etwas leichteren Start in die neue Handelswoche rechnen Händler am Montag an Europas Börsen. Die Vorgaben aus Asien drücken leicht, daneben dürften sich die Anleger vor der geldpolitischen Entscheidung der US-Notenbank am Mittwoch bedeckt halten. Die meisten Analysten erwarten, dass die Fed den Leitzins um 25 Basispunkte senken wird. Einige Beobachter setzen aber gleich auf einen großen Schritt von 50 Punkten. Die Entscheidung hat also, ähnlich wie die EZB-Sitzung in der vergangenen Woche, das Potenzial größere Schwankungen an den Märkten auszulösen. Daneben sollen in der laufenden Woche die Handelsgespräche zwischen den USA und China wieder aufgenommen werden. Finanzminister Steven Mnuchin und Handelsbeauftragter Robert Lighthizer treffen sich mit Vize-Premier Liu He in Schanghai. Präsident Donald Trump sowie der chinesische Präsident Xi Jinping hatten sich auf dem G20-Gipfel in Osaka darauf geeinigt, zunächst von weiteren Zollerhöhungen abzusehen. Allerdings zeichnet sich eine Lösung nicht ab, nachdem die USA gezeigt haben, dass sie es nicht nur auf Zölle, sondern einschneidende Änderungen des chinesischen Wirtschaftssystems abgesehen haben.

Deutsche Telekom und Börse im Blick
DTE (555750) 555750 555750

Bei den Einzelwerten stehen Deutsche Telekom im Blick mit der Genehmigung der Fusion der Tochter T-Mobile US mit Sprint durch das US-Justizministerium (DoJ). Allerdings wollen einige US-Bundesstaaten gegen den Zusammenschluss klagen, die Fusion ist also noch immer nicht in trockenen Tüchern. Auch ist die Genehmigung nur unter erheblichen Zugeständnissen zustandegekommen. Beide Konzerne müssen erhebliche Aktiva an den Satellitenfernsehanbieter Dish abgeben, der in den US-Mobilfunkmarkt einsteigt. Damit bleibt die Zahl der Anbieter bei vier.

Bei Deutsche Börsen
DB1 (581005) 581005 581005
werden Fusionsgespräche zwischen der Londoner LSE und Refinitiv als Rücksetzer gesehen. Wie die Eschborner mitteilten, gehen sie nicht mehr von einem erfolgreichen Abschluss der Gespräche zum Erwerb von FXall aus. Die US-Devisenplattform ist Teil von Refinitiv. Ein FXall-Kauf wurde von Analysten als wichtiger Bestandteil der Strategie der Deutschen Börse gesehen. Erst am Donnerstag, einen Tag nach den Quartalszahlen am Mittwochabend, hatte der Chef der Deutschen Börse, Theodor Weimer, in der Telefonkonferenz mit Analysten gesagt, der Frankfurter Börsenbetreiber sei weiterhin in Gesprächen über einen möglichen Kauf von FXall.

Ryanair
RY4C (A1401Z) A1401Z
wird nach Zahlen fester erwartet. Die Analysten von Davy sehen sie angesichts eines schwierigen Marktumfelds im ersten Quartal etwas besser als erwartet an. Der Gewinn sank zwar auf 243 Millionen Euro, lag damit aber über der Konsensschätzung. Für Erleichterung könnte auch der bestätigte Ausblick sorgen.

Nach einer neuerlichen Gewinnwarnung werden SLM Solutions
AM3D (A11133) A11133
sehr schwach erwartet. Freitag brachen sie nachbörslich über 20 Prozent ein. Bei Siemens Healthineers
SHL (SHL100) SHL100
liegen die Zahlen im erwarteten Rahmen, heißt es in ersten Einschätzungen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag79/1899, 29.07.19, 17:58:40 
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XETRA-SCHLUSS/DAX startet vorsichtig in die Woche
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Handel am deutschen Aktienmarkt verlief am Montag in ruhigen Bahnen. Es ist nicht überraschend, dass der DAX-Index im ersten Drittel der Berichtssaison auf der Stelle tritt. Bildet sich ein Trend bei den Unternehmensgewinnen heraus, kann das Pendel in die eine oder andere Richtung ausschlagen. Mit den Quartalszahlen der Unternehmen, der Zinsentscheidung in den USA am Mittwoch und dem US-Arbeitsmarktbericht am Freitag stehen noch einige Themen auf der Agenda, die dem Aktienmarkt in den kommenden Tagen Leben einhauchen können. In Folge präsentierte sich der
DAX (846900) 846900 846900
abwartend und schloss mit 12.417 Punkten zwei Punkte knapp im Minus.

Deutsche Telekom profitieren von Fusion der US-Tochter
Tagessieger im DAX waren Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
mit einem Plus von 2 Prozent. Die Genehmigung der Fusion der Tochter T-Mobile US mit Sprint durch das US-Justizministerium trieb die T-Aktie an. Allerdings wollen einige US-Bundesstaaten gegen den Zusammenschluss klagen, die Fusion ist also noch nicht in trockenen Tüchern. Auch ist die Genehmigung nur unter erheblichen Zugeständnissen zustande gekommen. Beide Konzerne müssen umfangreiche Aktiva an den Satellitenfernsehanbieter Dish abgeben, der in den US-Mobilfunkmarkt einsteigt.

Die Aktie der Deutschen Börse
DB1 (581005) 581005 581005
schloss 2,4 Prozent tiefer, nachdem der Wettbewerber aus London, die London Stock Exchange, einem angestrebten Deal der Eschborner einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Bei Infineon
IFX (623100) 623100 623100
wurden die Anleger im Vorfeld der Quartalszahlen in dieser Woche vorsichtiger, der Wert verlor 2,1 Prozent.

Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
legten um 5 Prozent zu. Die Aktie profitierte von der steigenden Konsolidierungsfantasie im Sektor. Der niederländische Essenslieferant Takeaway.com hat auf vorläufiger Basis eine Vereinbarung zur Fusion mit dem Londoner Wettbewerber Just Eat getroffen. Mit einem Zusammenschluss würde ein Wettbewerber wegfallen und der Preiskampf ruhiger. Auch wenn nicht alles bei Siemens Healthineers
SHL (SHL100) SHL100
rund läuft, stimmt das Auftragspolster optimistisch, die Aktie schloss 5,5 Prozent im Plus. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 66,3 (Vortag: 73,3) Millionen Aktien im Wert von rund 2,59 (Vortag: 2.,99) Milliarden Euro. Es gab 18 Kursgewinner und 12 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag78/1899, 02.08.19, 07:03:37 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Deutsche Telekom will ihre Großkundentochter T-Systems tiefgreifend umbauen. Telekommunikationsdienste, die derzeit nach Firmenangaben rund ein Drittel des Geschäfts ausmachen, sollen künftig an die Deutschlandtochter des Konzerns übertragen werden, erfuhr das Handelsblatt. Zudem sollen neue GmbHs für die Themen Sicherheit und Internet der Dinge gegründet werden. Eine Zustimmung des Aufsichtsrates zu dem Umbau steht noch aus und könnte Anfang September erfolgen. Mit der neuen Struktur will die Telekom die Zuständigkeiten innerhalb des Konzerns klarer gestalten. (Handelsblatt S. 20)

VW/TÜRKEI
VOW3 (766403) 766403 766403
- Der VW-Konzern erwägt, ein Werk in der Türkei zu eröffnen. Wie die Bild-Zeitung berichtet, geht es dabei um rund 2.000 Arbeitsplätze, investiert werden soll ein hoher dreistelliger Millionenbetrags. Ende des Monats soll der Aufsichtsrat offiziell den neuen Werks-Standort beschließen, neben der Türkei ist auch noch Bulgarien im Rennen. Ausschlaggebend für die Türkei sind demnach die gut qualifizierten Arbeitskräfte sowie die örtliche Infrastruktur durch bereits vorhandene Zuliefer-Betriebe. Angesicht der internationalen Kritik am Kurs des türkischen Staatschefs Erdogan hat der Vorstandsvorsitzende Herbert Diess laut Bild sogar das Kanzleramt über den Plan informiert, von dort gäbe es grünes Licht. Laut Bild hat Diess auch Erdogan getroffen. (Bild-Zeitung S. 2)

MUNICH RE
MUV2 (843002) 843002 843002
- Die Munich Re erwartet in den kommenden Jahren eine weitere Steigerung der weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen - auch aufgrund des Klimawandels. "Der Trend ist eindeutig: Es wird, trotz gelegentlicher Ausschläge nach unten, teurer werden", sagt Ernst Rauch, Chef-Klimatologe des weltgrößten Rückversicherers. Die Rekordsumme von rund 340 Milliarden US-Dollar, die 2017 vor allem wegen der verheerenden Hurrikane Harvey, Irma und Maria anfiel, könnte so schon bald übertroffen werden, auch wenn das erste Halbjahr 2019 mit 42 Milliarden Dollar deutlich unter dem langfristigen Durchschnitt lag. "Man muss das langfristiger sehen als nur für ein Halbjahr oder Jahr", mahnt Rauch. (Handelsblatt S. 10)

DEUTSCHE BAHN/GLASFASER - Der Deutschen Bahn AG liegt ein Angebot vor, das gesamte deutsche Schienennetz in nur fünf Jahren mit einem Glasfasernetz zu versorgen. Nach Informationen des Handelsblatts aus Unternehmenskreisen hat die One Fiber Interconnect Germany aus St. Wendel ein entsprechendes Angebot unterbreitet. Das Kernnetz will das Unternehmen gemeinsam mit der Bahn nutzen, etwa für den digitalen Bahnbetrieb, vor allem aber auch an Dritte vermieten. So könnte über das dann bundesweit existierende Kernnetz ein Großteil der ländlichen Räume mit schnellem Internet versorgt werden. Strategischer Partner der One Fiber ist nach Informationen des Handelsblatts das Energie- und Telekommunikationsunternehmen EWE aus Oldenburg. "Der DB liegt ein Angebot der Firma One Fiber vor", bestätigte eine Bahn-Sprecherin. (Handelsblatt S. 6)

DEUTSCHE POST
DPW (555200) 555200 555200
- Postkunden könnten bald nur noch an fünf statt sechs Tagen in der Woche Briefe bekommen. Das Bundeswirtschaftsministerium kündigte an, im Zuge einer Überarbeitung des Postgesetzes auch die Häufigkeit der Zustellung überprüfen zu wollen. (FAZ S. 16/Welt S. 1)
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verlinkter Beitrag77/1899, 08.08.19, 07:00:20 
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DTE (555750) 555750 555750
Quartalszahlen der Telekom - Sprint-Übernahme in greifbarer Nähe

Mit der Übernahme des US-Rivalen Sprint will die Deutsche Telekom den nordamerikanischen Markt aufmischen. Die Fusion der Tochter T-Mobile US mit Sprint ist inzwischen in greifbare Nähe gerückt. T-Mobile US hatte unlängst kräftige Wachstumszahlen vorgelegt, an diesem Donnerstag (7.00 Uhr) veröffentlicht der Bonner Konzern sein gesamtes Zahlenwerk für das zweite Quartal.

Am Heimatmarkt gibt es Sorgen. So belasten in Deutschland hohe Ausgaben für Mobilfunklizenzen die Kasse - 2,2 Milliarden Euro müssen die Bonner zahlen für das ersteigerte Spektrum, mit dem sie beim 5G-Mobilfunk lukrative Geschäfte machen wollen. Anders als der Konkurrent Vodafone hat der Ex-Staatsmonopolist noch keine Antennen für 5G-Kunden freigeschaltet. Allerdings spielt der ultraschnelle Standard für Privatleute bisher ohnehin eine untergeordnete Rolle, für die meisten mobilen Anwendungen reicht der Vorgängerstandard 4G, auch LTE genannt. Für die Industrie ist 5G hingegen von großer Bedeutung.

Die Telekom kommt in Deutschland zudem durch den Zusammenschluss von Vodafone mit dem regionalen Breitband-Anbieter Unitymedia unter Druck. Dadurch kann der Düsseldorfer Rivale schnelles Festnetz über TV-Kabel bundesweit anbieten, was seine Position wesentlich stärkt./wdw/DP/zb

2019-08-08/05:50
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verlinkter Beitrag76/1899, 08.08.19, 07:08:51 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die gemeinsame Netznutzung der Mobilfunkanbieter T-Mobile und O2 in Tschechien verstößt gegen EU-Wettbewerbsrecht. Zu diesem vorläufigen Ergebnis, das nun den Unternehmen mitgeteilt wurde, kommt die EU-Kommission nach knapp dreijährigen Ermittlungen. Nach Angaben der Brüsseler Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager ist eine gemeinsame Netznutzung zwar eine weit verbreitete Praxis, die in der Regel auch den Verbrauchern in Form eines schnelleren Netzausbaus, von Kosteneinsparungen und einer besseren Versorgung der ländlichen Gebiete zugutekommt. In diesem Fall gebe es aber Bedenken, dass die Vereinbarung von T-Mobile und O2 den Wettbewerb in Gebieten mit größerer Bevölkerungsdichte einschränke. (Börsen-Zeitung S. 7)

CONTINENTAL
CON (543900) 543900 543900
- Der Autozulieferer Continental bereitet als Reaktion auf die schwache Entwicklung wichtiger Automärkte Kostensenkungen vor. Die Vorbereitungen auf den Teilbörsengang der Antriebssparte sind davon nicht tangiert. Ob und wann der Börsengang stattfindet, hängt aber vom Marktumfeld ab, wie Finanzvorstand Wolfgang Schäfer in einem Interview betont. (Börsen-Zeitung S. 9)

BMW -
BMW (519000) 519000 519000
stößt bei seinem China-Joint-Venture auf Hindernisse. Eigentlich will der Autohersteller mit Great Wall in China elektrische Minis bauen. Nun ist aber unsicher, ob die Partner dafür eine Genehmigung bekommen. Ob das Joint Venture eine behördliche Genehmigung erhalte, sei unsicher, teilte Great Wall mit. Man bemühe sich aber weiter um grünes Licht. BMW selbst will von schwerwiegenderen Problemen bei dem Projekt nichts wissen. "Die Projektteams arbeiten in sämtlichen Workstreams sehr gut zusammen und haben in allen Bereichen deutliche Fortschritte erzielt. Diese Arbeit werden die Teams fortsetzen", erklärte der Münchener Konzern auf Anfrage. (Handelsblatt S. 21)

NOVARTIS
NOT (904278) 904278 904278
- Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA wirft dem Schweizer Pharmakonzern Novartis vor, zu spät über manipulierte Daten bei einer Studie informiert zu haben. Konkret geht es um die neue Gentherapie Zolgensma, mit der sich eine seltene Muskelerkrankung behandeln lässt. Mit einem Preis von gut 2 Millionen Dollar gilt das Mittel als das bislang teuerste Medikament der Welt. Entwickelt wurde es von der US-Firma Avexis, die Novartis im vergangenen Jahr übernommen hat. Für Novartis geht es bei dem Fall nicht nur ums Image: Es drohen empfindliche Strafen, zudem befindet sich das Mittel derzeit mitten im Zulassungsprozess für den europäischen Markt sowie für Japan. (Handelsblatt S. 20/FAZ S. 22)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 938914
- Eine der ersten wichtigen Standortentscheidungen des Airbus-Chefs Guillaume Faury könnte den Konzernsitz Toulouse stärken. In einer internen Prüfung für eine neue Endfertigungslinie des A321 liegt nach Angaben eines Airbus-Sprechers Toulouse vor Hamburg. (FAZ S. 18/Börsen-Zeitung S. 7)
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verlinkter Beitrag75/1899, 08.08.19, 07:24:48 
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DTE (555750) 555750 555750
Deutsche Telekom erzielt im 2. Quartal einen Umsatz von €19,7 Mrd (VJ: €18,4 Mrd, Analystenprognose: €19,6 Mrd), einen Umsatz (organisch) im Mobilfunkservice Deutschland von +2,4 % (Analystenprognose: +2,6 %), ein Ebitda (bereinigt) von €6,28 Mrd (VJ: €5,87 Mrd, Prognose: €6,25 Mrd) und einen Nettogewinn von €944 Mio (VJ; €495 Mio, Prognose: €1,04 Mrd). Ebitda-Ausblick bestätigt
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verlinkter Beitrag74/1899, 08.08.19, 07:33:27 
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Telekom wächst robust und bestätigt Prognosen
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Telekom hat im zweiten Quartal 2019 einen Gewinnsprung erzielt und ihre Jahresprognose bestätigt. Die Gewinnkennziffern fielen operativ noch etwas besser aus als erwartet, blieben unter dem Strich und beim freien Cash-Flow aber etwas unter den Erwartungen. Im Quartal legte der Umsatz um 7,1 Prozent auf 19,664 Milliarden Euro zu. Analysten hatten im Mittel Erlöse von 19,639 Milliarden Euro veranschlagt. Die Telekom wuchs dabei organisch um 3,2 Prozent, nachdem es im Vorquartal 3,5 Prozent waren. Günstige Wechselkurseffekte vor allem wegen des starken US-Dollar trugen zu drei Vierteln zum restlichen Umsatzplus bei, hinzu kamen Zukäufe in Österreich und den Niederlanden. Alle vier Geschäftsbereiche wuchsen beim bereinigten EBITDA AL, das gilt auch für die Umsätze mit Ausnahme vom Systemgeschäft.

Das um Sondereffekte bereinigte Konzern-EBITDA after Leases (AL), mit dem die Telekom ab diesem Jahr wegen einer neuen Bilanzierungsrichtlinie ihre operative Ertragskraft misst, stieg um 7,1 Prozent auf 6,283 Milliarden Euro. Hier hatten Analysten der Telekom im Mittel mit 6,247 Milliarden Euro etwas weniger zugetraut. Organisch lag das Wachstum hier bei 3,5 Prozent nach 3,9 Prozent im Vorquartal. Unter dem Strich verdiente die Telekom von April bis Juni bereinigt 1,329 Milliarden Euro nach 1,238 Milliarden Euro im Vorjahr. Hier hatten Analysten 1,309 Milliarden Euro erwartet.

Unbereinigt machte das Nettoergebnis einen Sprung um 90,7 Prozent auf 944 Millionen Euro, verglichen mit einer Analystenprognose von 1,035 Milliarden Euro. Die Telekom war im Vorjahreszeitraum durch negative Sondereffekte von 0,7 Milliarden Euro belastet worden, so dass die Vergleichsbasis aus dem Vorjahr recht niedrig lag. Der freie Cashflow AL, eine von Analysten stark beachtete Zahl zur Messung der Finanzkraft, lag zum Ende des zweiten Quartals mit rund 1,546 Milliarden Euro um 5,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Hier hatte die Konsensschätzung auf 1,654 Milliarden Euro gelautet. An der Ergebnisprognose für 2019 hält der Konzern fest. Die Telekom hat ein bereinigtes EBITDA AL von 23,9 Milliarden Euro (Vorjahr pro forma 23,059) Milliarden Euro in Aussicht gestellt und einen höheren Umsatz. Der freie Cashflow AL soll unverändert 6,7 (Vj pro forma 6,0) Milliarden Euro erreichen. Das Unternehmen will damit sein Wachstumstempo halten. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 08.08.2019, 07:24 Uhr
DTE (555750) 555750 555750
Deutsche Telekom erzielt im 2. Quartal einen Umsatz von €19,7 Mrd (VJ: €18,4 Mrd, Analystenprognose: €19,6 Mrd), einen Umsatz (organisch) im Mobilfunkservice Deutschland von +2,4 % (Analystenprognose: +2,6 %), ein Ebitda (bereinigt) von €6,28 Mrd (VJ: €5,87 Mrd, Prognose: €6,25 Mrd) und einen Nettogewinn von €944 Mio (VJ; €495 Mio, Prognose: €1,04 Mrd). Ebitda-Ausblick bestätigt

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MÄRKTE EUROPA/Börsen kräftig erholt erwartet - Zahlenflut
FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen dürften am Donnerstag mit deutlichen Kursaufschlägen in den Handel starten. Für eine verbesserte Laune sorgen zum einen starke Exportdaten aus China. Dort ging es um 3,3 Prozent nach oben zum Vorjahr. Erwartet wurde ein Minus von 2 Prozent. In Asien drehen die Börsen danach deutlicher nach oben und folgen damit den positiven US-Vorgaben. Zum anderen hat sich die US-Rendite 10-jähriger Treasuries deutlich von den Tiefs erholt - am Morgen steht sie bei 1,72 Prozent nach Ständen von 1,59 Prozent am Vortag. Dies wird als Entspannungssignal gewertet. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 11.777 Punkten erwartet nach einem Schluss von 11.650 Punkten. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn von 3.345 Punkten ab nach 3.310 Punkten. Gold handelt weiter um die Marke von 1.500 Dollar je Feinunze. Chicago-Fed-Präsident Charles Evans hat die Zinssenkungsfantasien in den USA noch verstärkt. Evans unterstrich, dass ein Zinsschritt von 25 Basispunkten das Mindeste sei, angesichts des Handelsstreits aber noch mehr vernünftig sei. Das gestiegene Risiko eines Schocks für die Wirtschaft könnte die Fed schlussendlich dazu bringen, die Zinsen wieder in Richtung Null zu senken. In der Zwischenzeit werden drei Zinssenkungen bis Jahresende eingepreist.
In Europa läuft die Berichtssaison auf Hochtouren. Der Donnerstag ist der stärkste Tag des Quartals. Unter anderem legen Thyssenkrupp, Zurich Insurance Group AG, Deutsche Telekom, Merck KGaA, Thyssenkrupp, Adidas, Hannover Rück, Jungheinrich, Jenoptik und Raiffeisen Bank International Ergebnisse vor. In Europa finden zudem zahlreiche Dividendenausschüttungen statt.

Adidas erfüllt hohe Erwartungen nicht
Als "ganz gut" werden die Zahlen der Deutschen Telekom
DTE (555750) 555750 555750
in einer ersten Einschätzung im Handel bezeichnet. Lediglich der freie Cashflow hätte im Quartal noch einen Tick höher ausfallen können, soll aber dennoch im Jahresverlauf die 2019er-Ziele erreichen. Ansonsten spiegelten die Daten ein ordentliches Wachstum wider, der Jahresausblick wurde daher bestätigt. "Das sollte reichen, um Anleger, die aus der konjunkturempfindlichen Ecke fliehen wollen, in die Aktie zu holen", sagt ein Händler.

Wie erwartet schwache Zahlen habe Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
abgeliefert, heißt es im Handel. Dass die Prognose für das Jahr gesenkt werde sei klar, diskutiert werden dürfte über den Umfang. Die Belastungsfaktoren wie die schwache Autokonjunktur seien aber bekannt, im Fokus stünde der laufende Konzernumbau.

Einen Tick besser als erwartet sind die Zahlen von Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
ausgefallen, heißt es in einer ersten Einschätzung im Handel. Kritikpunkte seien nicht erkennbar. Die Jahresprognose wurde bestätigt, einzelne Gewinnkennziffern wie der Gewinn je Aktie lagen über der Erwartung. Merck-Aktien seien damit attraktiv für Anleger, die wegen Konjunktursorgen in die defensiven Sektoren umschichten wollen.

Für leichte Enttäuschung könnten die mit Spannung erwarteten Zahlen von Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
sorgen. "Unsere Kunden wollen wissen, ob die Zahlen auch diese Outperformance im DAX rechtfertigen", sagt ein Händler. Dies hätte eigentlich ein Übertreffen der Konsensschätzungen erfordert, was nun aber nicht überall der Fall sei. So reiche das Umsatzwachstum nicht an die ohnehin für dieses Quartal etwas gebremsten Erwartungen heran, auch wenn sich Adidas auf Jahresfrist weiter auf Kurs sieht.

Zurich Insurance mit starken Zahlen
ZFIN (579919) 579919 579919

Starke Zahlen haben Zurich Insurance Group vorgelegt. Wie bei anderen Versicherern überraschten die Zahlen positiv. Der Betriebsgewinn (BOP) sprang im ersten Halbjahr auf 2,82 Milliarden Dollar, obwohl Analysten nur bis zu 2,6 Milliarden Dollar erwartet hatten. Stark sei vor allem die Sachversicherung verlaufen. Dazu wird Zurich optimistischer beim Jahresausblick und rechnet nun mit einem Übertreffen der bisher genannten Ziele. Die Aktien sollten davon profitieren.

Obgleich die Quartalszahlen von SAF Holland
SFQ (A0MU70) A0MU70
leicht unter den Erwartungen ausgefallen sind, sieht man im Handel nach dem jüngsten Abverkauf in der Aktie Erholungspotenzial. Positiv könnte auch die Bestätigung der Jahresziele wirken.

Einen Tick besser als befürchtet sind die Zahlen von Jungheinrich
JUN3 (621993) 621993
ausgefallen. "Das könnte zu einer Erholung führen, aber auch bei Kion hatte der Markt schon wegen allgemeiner Konjunkturängste auf ordentliche Zahlen schwach reagiert", sagt ein Händler. Jungheinrich hatten ihren Ausblick gesenkt, ihn mit den Halbjahreszahlen aber wieder leicht übertroffen. Vor allem der Umsatz und die Auftragseingänge übertrafen die schwächeren Markterwartungen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag72/1899, 08.08.19, 17:57:32 
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XETRA-SCHLUSS/Kräftige Erholung - Adidas fürs 2. Halbjahr vorsichtig
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Donnerstag deutlich nach oben. Die laufende Berichtssaison sah heute ihren Höhepunkt. Von dieser Seite sind in den kommenden Tagen weniger Impulse zu erwarten. Vom US-chinesischen Handelskonflikt gab es keine belastende Nachrichten. Einige Volkswirte gehen davon aus, dass es erst zu einer Einigung nach der US-Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr kommen wird, wie auch immer dann der US-Präsident heißen wird. Der Euro notiert wie festgenagelt nahe der Marke von 1,12 Dollar. Angeführt von einem Plus von 7 Prozent in der Aktie von Bayer schloss der
DAX (846900) 846900 846900
1,7 Prozent höher bei 11.845 Punkten.

Zahlen über Zahlen
Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
gaben um 2,2 Prozent nach. Auf der Telefonkonferenz mit Analysten am Nachmittag sprach das Unternehmen von Gegenwind für die Marge im zweiten Halbjahr, was die Aktie unter Druck brachte. Als "ganz gut" wurden die Zahlen der Deutschen Telekom
DTE (555750) 555750 555750
eingestuft. Lediglich der freie Cashflow hätte im Quartal noch einen Tick höher ausfallen können, soll aber dennoch im Jahresverlauf das 2019er-Ziel erreichen. Die Aktie sank um 0,5 Prozent. Nach etwas besser als erwartet ausgefallenen Zahlen ging es für Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
um 2,2 Prozent nach oben. Die DZ Bank verwies auf das gute organische Wachstum.

Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
stiegen mit den erwartungsgemäß schwach ausgefallenen Zahlen um 4,3 Prozent. Die Gewinnwarnung sei eingepreist, zudem seien die Einsparungen in der Konzernverwaltung übertroffen werden, hieß es an der Börse. Nach Zahlen ging es für Aurubis
NDA (676650) 676650 676650
um 2 Prozent nach oben, hier gibt es immer wieder Spekulationen, dass Salzgitter ein Übernahmeangebot abgeben könnte.

Börse glaubt bei Osram nicht mehr an Übernahme
OSR (LED400) LED400

Bei Osram wurde an der Börse ausgepreist, dass das Gebot der Finanzinvestoren Bain und Carlyle erfolgreich über die Bühne geht. Die Mindestannahmequote von 70 Prozent ist kaum noch zu erreichen, nachdem Allianz Global Investors angekündigt hat, ihre Aktien nicht anzudienen. Dies ist auch im Aktienkurs abzulesen, der 7 Prozent tiefer bei 31,30 Euro schloss. Lachender Dritter könnte AMS sein, den Österreichern wird immer wieder Interesse an Osram nachgesagt.
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
verloren 2,4 Prozent - Goldman hatte das Papier zum Verkauf empfohlen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag71/1899, 16.08.19, 07:03:08 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
UNITED INTERNET
UTDI (508903) 508903 508903
- Ralph Dommermuth, Firmenchef von United Internet, legt konkretere Ideen vor, wie der Konzern zum Rivalen von Telekom, Vodafone und Telefonica aufsteigen soll. Seine Strategie ist auf Jahre angelegt und wird Milliarden verschlingen. Aktionäre schauen jedoch stärker auf die kurzfristigen Gewinnchancen und strafen das Unternehmen ab. (Handelsblatt S. 18/FAZ S. 21/Börsen-Zeitung S. 9)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Bei der Großkundentochter der Deutschen Telekom, T-Systems, ist es in Brasilien zu Unregelmäßigkeiten gekommen. "Im Rahmen einer bei der T-Systems Brasilien durchgeführten Compliance-Untersuchung wurden Verstöße gegen interne Richtlinien festgestellt", sagte ein Telekom-Sprecher. Es handelt sich um Vorgänge aus dem Jahr 2016. Zu den konkreten Verstößen machte die Telekom keine Angaben. "Es handelte sich nicht um Korruptionssachverhalte", betonte der Sprecher. Im November 2018 hatte der T-Systems-Chef in Brasilien, Ideval Munhoz, das Unternehmen verlassen, ohne dass die Telekom konkrete Angaben zu den Hintergründen gemacht hätte. (Handelsblatt S. 21)

GENERAL ELECTRIC
GEC (851144) 851144 851144
- Der Investor Harry Markopolos wirft General Electric (GE) einen Milliardenbetrug vor. In einem 175 Seiten langen Bericht beziffert er das Volumen des Betrugs auf 38 Milliarden Dollar. GE stehe seiner Meinung nach "am Rande der Insolvenz". (FAZ S. 22)

STEINHOFF
SNH (A14XB9) A14XB9
- Der Bilanzskandal des Möbelunternehmens Steinhoff und Schulden in Milliardenhöhe werden für den südafrikanischen Konzern mit deutschen Wurzeln zur existenziellen Bedrohung. Konzernchef Louis du Preez versucht, das Unternehmen zu stabilisieren. Doch eine Klagewelle von Anlegern in mehreren Ländern gefährdet die Zukunft von Steinhoff. (Handelsblatt S. 22)

FLATEX
FTK (FTG111) FTG111
- Die Frankfurter Fintech Group, die den Broker Flatex betreibt, steht zum Verkauf. Bis zum 20. August können Bieter noch indikative Angebote für das Unternehmen abgeben, das sich in Flatex-Bank umbenennen will, heißt es in Finanzkreisen. Unter den Interessenten sollen sich namhafte Adressen aus dem Banken- und Private-Equity-Bereich befinden. Demnach interessieren sich etwa die US-Investmentbank Goldman Sachs und die UOB-Bank aus Singapur für das Unternehmen. Die US-Bank Morgan Stanley, der ebenfalls Interesse nachgesagt wird, soll ein Private-Equity-Haus in dem Prozess unterstützen. Offiziell äußern wollten sich die Banken nicht. Die Interessenten strebten eine vollständige Übernahme an und wollten die Fintech Group von der Börse nehmen, heißt es. (Handelsblatt S. 31)
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verlinkter Beitrag70/1899, 21.08.19, 07:13:02 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Für die Commerzbank wird es immer schwieriger, Geld zu verdienen. Das Management stellt bei der Suche nach einer neuen Strategie deshalb nun auch Dinge auf den Prüfstand, die bisher als unantastbar galten. Dazu zählt nach Handelsblatt-Informationen auch das Netz der rund 1.000 Filialen von Deutschlands zweitgrößter Privatbank. Eine Arbeitsgruppe innerhalb der Bank rechne unter anderem durch, ob eine Reduktion auf 800 bis 900 Zweigstellen sinnvoll wäre, bestätigten mehrere mit dem Thema vertraute Insider. Dadurch könnte die Bank die Kosten senken und wäre dennoch weiter flächendeckend präsent. Die Commerzbank wollte sich dazu nicht äußern. Konkrete Entscheidungen seien bisher nicht gefallen, heißt es in Finanzkreisen. (Handelsblatt S. 4)

LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Der wirksamste Hebel zur Senkung der Emissionen in der Luftfahrtbranche ist der Einsatz neuer Flugzeuge. "Jedes Mal, wenn wir ein altes durch ein neues Flugzeug ersetzen, bedeutet das 25 Prozent CO₂-Einsparung", sagte Lufthansa-Chef Carten Spohr. "Lufthansa erhält in den nächsten zehn Jahren im Durchschnitt alle zwei Wochen ein neues Flugzeug. Wir investieren jedes Jahr mehr als unser operatives Ergebnis in die Erneuerung unserer Flotten. Mittelfristig ist ein großer Hebel die Schaffung einer effizienteren Flugsicherung in Europa. Bis zu zehn Prozent aller Emissionen könnten dadurch verhindert werden. Langfristig ist es der Einsatz synthetischer Treibstoffe, die CO₂-neutral sind. Damit kommen wir auf eine Einsparung von bis zu 90 Prozent". (SZ S. 15/FAZ S. 21/Welt S. 10)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Bei der Deutschen Telekom soll angeblich ein großangelegter Stellenabbau in der Techniksparte anstehen. In den kommenden sieben Jahren könnte in dem Bereich rund die Hälfte der Stellen wegfallen. Das berichtet jedenfalls der Betriebsrat der Technik Niederlassung Ost. Telekom-Vorstand Dirk Wössner wies die Angaben allerdings energisch zurück. (FAZ S. 19)

OSRAM
OSR (LED400) LED400
- Das Bietergefecht um Osram gewinnt an Brisanz. Während spekuliert wird, dass die US-Finanzinvestoren ihr Angebot erhöhen, streitet man im Aufsichtsrat des MDAX-Mitglieds über die Gegenofferte von AMS. (Börsen-Zeitung S. 8 )

ADIDAS
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
- "Derzeit ist die Wirtschaft in keinem guten Zustand", sagte Adidas-Chef Kasper Rorsted in einem Interview. "Aber wir waren stets fähig den Zeitgeist zu treffen. Sport ist eine Wachstumsindustrie. Und neu ist diese besondere Kombination von Sport und Pop. Das sind zwei Märkte, die fast unabhängig voneinander funktionieren, die wir beide mit unseren Produkten beliefern. Dadurch haben wir uns zwei Märkte erschlossen, die interessant sind und es auch weiter bleiben. Ich bin überzeugt, dass wir unsere Ziele auch dieses Jahr erreichen, trotz der getrübten Aussichten generell. Es wird nur einen Tick schwieriger." (Welt S. 12)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 21.08.2019, 07:52, insgesamt einmal bearbeitet

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