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home » Börsenforum » Dax - Aktien » DTE - Deutsche Telekom AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag71/1901, 22.08.19, 07:16:13 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Der Telekom-Chef ist seinem großen Ziel, einer Megafusion in den USA, so nah wie nie zuvor. Am Mittwoch informierte Tim Höttges die Topentscheider des Konzerns, dass die 26 Milliarden Dollar schwere Fusion von T-Mobile US mit dem Rivalen Sprint voraussichtlich eine entscheidende Hürde nehmen werde: Die Genehmigung des Zusammenschlusses durch das Justizministerium stehe kurz bevor. Für die Telekom ist die Fusion der zentrale Baustein der US-Strategie. Ein Jahr lang haben sich die zähen Verhandlungen mit den strengen US-Wettbewerbshütern hingezogen. Aber selbst wenn das Ministerium nun grünes Licht signalisiert, gibt es noch eine weitere Hürde zu bewältigen: Die Generalstaatsanwälte von 14 demokratisch regierten Bundesstaaten hatten gegen den Zusammenschluss geklagt. Eine Entscheidung steht noch aus. (Handelsblatt S. 4/Börsen-Zeitung S. 9)

DEUTSCHE BAHN - Die Monopolkommission fordert in ihrem neuen Gutachten für die Bundesregierung, dass die Bahn-Tochter DB Netz AG für Verspätungen zahlen soll, die durch ihre Infrastruktur verursacht werden. Das unabhängige Gremium Monopolkommission übergibt sein Gutachten an diesem Donnerstag der Bundesregierung, die fünf Experten werden vom Bundespräsidenten berufen. Die Expertise wird laut Gesetz alle zwei Jahre erstellt und analysiert die Entwicklung des Wettbewerbs im Bahnverkehr. (Tagesspiegel/Handelsblatt S. 19/FAZ S. 17)

BOGNER - Das Modeunternehmen Bogner ist am Mittwoch von der Staatsanwaltschaft München I durchsucht worden - ermittelt wird wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung. Konkret geht es um den Vorwurf, dass innerhalb des Unternehmens Rabatte und Geschenke für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht versteuert worden seien. Die Staatsanwaltschaft München I bestätigt die Durchsuchung, aufgrund des Steuergeheimnisses will man sich aber nicht weiter äußern. Bei Bogner heißt es auf Nachfrage, man habe sich in der Vergangenheit wegen der nicht versteuerten Rabatte selbst angezeigt und kooperiere mittlerweile "in vollem Umfang" mit den Behörden. Die Durchsuchungen am Mittwoch könne man sich deshalb "nicht erklären". (SZ S. 19/Handelsblatt S. 17)

COVESTRO
1COV (606214) 606214
- Auf China hat Markus Steilemann, der CEO von Covestro, stets einen besonderen Blick. Das Land ist für den Leverkusener Kunststoffproduzenten ein außergewöhnlicher Markt: Ein Fünftel des Umsatzes von jährlich 14 Milliarden Euro macht Covestro allein in dieser Region. Hier versorgt das Unternehmen die Autoindustrie, Baufirmen, Elektronikhersteller und Möbelproduzenten mit Kunststoffen. Die Konjunktur in dem Land macht Steilemann derzeit aber wenig Freude. "Wir sehen in China weiterhin Wachstum, allerdings deutlich verlangsamt", sagt er im Gespräch mit dem Handelsblatt. "Das wird sich auch im zweiten Halbjahr nicht verbessern." Die Hoffnung auf einen Aufschwung in der für die Chemiefirmen insgesamt sehr wichtigen Autoindustrie hat sich nicht erfüllt - im Gegenteil: Nach aktuellen Zahlen ist Chinas Autoproduktion im zweiten Quartal um 16 Prozent gesunken. (Handelsblatt S. 23/Börsen-Zeitung S. 8 )

SBERBANK - Die Staatsanwaltschaft Wien führt nach Informationen des Handelsblatts ein Verfahren gegen einen ehemaligen Manager sowie unbekannte Täter der Sberbank AG, dem europäischen Ableger des russischen Finanzriesen. Den Beschuldigten werden schwerer gewerbsmäßiger Betrug, gefährliche Drohung und Täuschung vorgeworfen. (Handelsblatt S. 30)
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verlinkter Beitrag70/1901, 12.09.19, 18:28:28 
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XETRA-SCHLUSS/DAX volatil nach EZB-Entscheidung
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem schwankungsreichen Verlauf nach der geldpolitischen Entscheidung der EZB hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag mit leichten Gewinnen geschlossen. Die EZB hatte den Einlagensatz um 10 Basispunkte auf minus 0,50 Prozent gesenkt. Viel wichtiger war allerdings die Ankündigung, dass die Zinsen solange auf einem niedrigen Niveau verharren werden, bis die Inflation in Richtung des EZB-Ziels von 2 Prozent steigen wird. Zugleich hatten die Währungshüter ein neues Wertpapierkaufprogramm über 20 Milliarden Euro monatlich angekündigt. Dieses wird erst kurz vor einer Zinserhöhung enden, ist zeitlich also nicht befristet.
Nach der Entscheidung ging es mit den Kursen zunächst steil nach oben, dann relativierten sich die Aufschläge. Einige Teilnehmer hatten auf eine deutlichere Zinssenkung bzw. höheres Kaufvolumen gesetzt. Etwas unterstützt wurde die Börse zudem von der Nachricht, dass die US-Regierung die Anhebung einiger Strafzölle auf chinesische Waren um zwei Wochen verschoben hatte. Es handele sich um eine "Geste des guten Willens", so US-Präsident Donald Trump. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,4 Prozent auf 12.410 Punkte.

Lachen und Weinen bei Banken
Nicht so gut kam die EZB-Entscheidung bei Bankenwerte an. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
verloren 1 Prozent, Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
hielten sich mit einem Plus von 0,5 Prozent aber wacker. Die EZB hat einen Staffelzins beim Einlagensatz zur Entlastung des Sektors angekündigt. Allerdings wird die Zinskurve möglicherweise auf Jahre hinaus flach bleiben. Mit anderen Worten: Die Banken werden auch in Zukunft kaum Geld auf der Zinsseite verdienen können. Mit Blick auf das Minus der Deutschen Bank war im Handel zudem von Gewinnmitnahmen die Rede.

Gekauft wurden zyklische Papiere und Aktien, die von anhaltend niedrigen profitieren. Dazu gehörten Versorgertitel sowie Telekomwerte, beide Branchen weisen grundsätzlich hohe Verschuldungsgrade auf.
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
gewannen 1,1 Prozent,
RWE (703712) 703712 703712
1,2 Prozent, Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
0,6 Prozent oder 1&1 Drillisch
DRI (554550) 554550 554550
2,6 Prozent. Akasol
ASL (A2JNWZ) A2JNWZ
legten nach Erhalt eines Großauftrags um 3,6 Prozent zu.

Rational steigen in den MDAX auf
Rational
RAA (701080) 701080 701080
stiegen um 2 Prozent. Sie werden am übernächsten Freitag in den MDAX aufsteigen. Grund ist die Entnahme von Innogy aus dem MDAX, die bereits am Montag, den 16. September, ansteht, und die durch CTS Eventim ersetzt werden. Bei Innogy war wegen der Übernahme durch Eon der Streubesitz unter 10 Prozent gesunken. Rational hatten ursprünglich das Rennen um den MDAX-Aufstieg gegen Compugroup verloren, nun wird aber ein weiterer Platz frei. Denn absteigen werden am übernächsten Freitag Norma und Deutsche Euroshop. Für Rational rücken Dermapharm in den SDAX nach. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 111,2 (Vortag: 90,6) Millionen Aktien im Wert von rund 4,02 (Vortag: 3,33) Milliarden Euro. Es gab 18 Kursgewinner und zwölf -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag69/1901, 19.09.19, 07:05:56 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
CARL ZEISS
AFX (531370) 531370 531370
- Der Optik- und Halbleiterkonzern Carl Zeiss sieht sich gut für die Konjunkturabschwächung gerüstet. "Es läuft mit dem zehnten Rekordjahr in Folge richtig gut", sagte Vorstandschef Michael Kaschke. "Ich bin mit dem, was ich bei Zeiss bewirken durfte und konnte, zufrieden. Ich werde im kommenden Jahr als CEO aufhören", sagte Kaschke. (Handelsblatt S. 18)

FLIXBUS - Vor der entscheidenden Sitzung des Klimakabinetts der Bundesregierung fordert der Gründer und Chef des europäischen Fernbus-Marktführers Flixbus, Andre Schwämmlein, eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Fernbus-Tickets. In der aktuellen Diskussion um ökologischen Fernverkehr stehe vor allem die Bahn im Fokus, bemängelte Schwämmlein: "Wir erwarten aber schon, dass die Einordung für klimafreundliche Verkehre anhand der Daten des Umweltbundesamtes erfolgt - und denen zufolge ist der Fernbus das klimafreundlichste Verkehrsmittel, muss also auch entsprechend berücksichtigt werden." Der Fernbus weise den niedrigsten CO2-Ausstoß aller Verkehrsträger auf. (Funke Mediengruppe)

DEUTSCHE POST
DPW (555200) 555200 555200
- Die Deutsche Post prüft einen Inselzuschlag für Pakete. Während viele Konkurrenten einen saftigen Inselzuschlag als Ausgleich für höhere Transportkosten verlangen, sind DHL-Pakete nicht teurer als auf dem Festland. Nun hat die Post eine Untersuchung eingeleitet, ob ein solcher Zuschlag mit dem Postrecht vereinbar wäre. Die Bundesnetzagentur und die Politik sind informiert worden. Allerdings protestieren die Küstenländer. (FAZ S. 22)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Deutsche Telekom verordnet der Krisensparte T-Systems eine Schrumpfkur, indem das Telekommunikationsgeschäft komplett in das Segment Deutschland eingegliedert wird. Zugleich sollen Wachstumsträger wie das Geschäft mit dem Internet der Dinge auf Zukäufe vorbereitet werden. (Börsen-Zeitung S. 7)

AMERICAN TOBACCO
BMT (916018) 916018
- Die Tabakkonzerne schließen ein Werk nach dem anderen in Deutschland. Nun will British American Tobacco auch die Forschung und Entwicklung abziehen. (Welt S. 12)
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verlinkter Beitrag68/1901, 30.09.19, 06:54:14 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
BOSCH - Christof Bosch, Sprecher der gleichnamigen Industriellenfamilie, hat eingeräumt, dass die Verstrickung des Konzerns in die Dieselaffäre eine für die Familie "sehr dramatische und schmerzhafte Angelegenheit" gewesen sei. "Es gab wohl niemanden, der nicht vom Ausmaß überrascht war. Da macht die Familie keine Ausnahme", sagte der Enkel des Gründers im Interview mit dem Handelsblatt. So schmerzhaft die Erfahrung war, so zufrieden sei die Familie damit, wie das Unternehmen die Krise gemanagt habe. Tatsächlich ist Bosch mit Strafen von etwa 500 Millionen Euro im Vergleich zu den Bußen der Autokonzerne glimpflich davongekommen. In der Folge hat der mit 78,5 Milliarden Euro Umsatz weltgrößte Autozulieferer seine Compliance-Regeln erheblich nachjustiert. Der Vorsitzende der Geschäftsführung, Volkmar Denner, verwies auf den neuen Produktentwicklungskodex: "Der erste Punkt im Kodex lautet: 'Legalität und Bosch-Werte gehen vor Kundenwunsch.' Daran sehen Sie, wo vorher die Priorisierung Schwächen hatte." "Der Umgang mit KI braucht extrem viel Verantwortlichkeit", betonte Bosch. Deshalb arbeite der Konzern an einem weiteren Kodex. "Unser KI-Kodex wird noch in diesem Jahr fertig", sagte Denner. Bosch will binnen zwei Jahren die Zahl seiner KI-Experten auf 4.000 vervierfachen. Bald sollen alle Bosch-Produkte nicht nur vernetzbar sein, sondern auch Teile von KI enthalten. (Handelsblatt S. 4)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Der Volkswagen-Konzern manipulierte offenbar in größerem Stil auch an den Automatikgetrieben seiner Fahrzeuge, um die Abgase und Verbrauchswerte auf dem Teststand künstlich niedrig zu halten. Das sagten Beschuldigte im Dieselskandal gegenüber den Staatsanwaltschaften Braunschweig und München. Interne Unterlagen des Unternehmens bestätigen die Aussagen. (Handelsblatt S. 16)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Commerzbank-Vorstandschef Martin Zielke lässt in einer Arbeitsgruppe eine Zusammenarbeit seines Instituts mit dem öffentlich-rechtlichen Sektor ausloten. Die Commerzbank würde die Sparkassen gern bei Geschäften unterstützen, für die die Regionalinstitute zu klein sind. Sparkassen-Präsident Helmut Schleweis ist von den Plänen bislang allerdings wenig begeistert. (Handelsblatt S. 32)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Deutsche Telekom will mit Industrieverbänden und anderen Netzbetreibern gemeinsame Positionen erarbeiten um Streitigkeiten um den Ausbau des neuen Mobilfunkstandards 5G zu überwinden. Ziel sei es, dass "die Politik nicht in der Kakofonie von Stimmen erstickt", sagte Telekom-Chef Timotheus Höttges am Freitag auf der Anwenderkonferenz 5Germany in Berlin, die der Konzern gemeinsam mit dem Handelsblatt veranstaltet hatte. (Handelsblatt S. 18)

DEUTSCHE BAHN - Die Deutsche Bahn fordert im Zusammenhang mit dem sogenannten Lkw-Kartell Schadenersatz in Höhe von rund einer halben Milliarde Euro. Diese Summe hätten die Bahn, die Bundeswehr und andere Unternehmen einschließlich Zinsen wegen der Preisabsprachen der Hersteller zu viel gezahlt, teilte der Konzern mit. Eine entsprechende Klage werde beim Landgericht München eingereicht. (Welt S. 9)
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verlinkter Beitrag67/1901, 23.10.19, 07:17:53 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Deutsche Telekom will mit einem eigenen smarten Lautsprecher Amazon und Google herausfordern. Zu den zentralen Werbeversprechen gehört ein hoher Datenschutz. Doch Daten- und Verbraucherschützer sehen Mängel im Umgang mit den Daten der Nutzer. Damit wird das zentrale Verkaufsargument des DAX-Konzerns für sein Prestigeprodukt in Zweifel gezogen. (Handelsblatt S. 16)

AUDI
NSU (675700) 675700
- Audi will auf die zu geringe Auslastung in seinen Werken in Ingolstadt und Neckarsulm reagieren. Der Vorstand plant offenbar eine deutliche Kürzung der Produktionskapazitäten. Ein großangelegter Stellenabbau solle aber vermieden werden. "Wir haben klare Vorstellungen, wie wir die Beschäftigung in Ingolstadt und in Neckarsulm sichern und stehen dazu im konstruktiven Austausch mit den Arbeitnehmervertretern. Es ist zu früh, jetzt schon darüber zu reden", sagte Audi-Chef Bram Schot. (FAZ S. 21)

DAIMLER
DAI (710000) 710000 710000
- Der Stuttgarter Fahrzeughersteller Daimler zeigt sich im Dieselskandal Justiz und Klägern gegenüber wenig kooperativ. Unterstützung dafür bekommt der Konzern ausgerechnet vom Bundesverkehrsministerium. (Handelsblatt S. 22)

BOSCH - Der Sparkurs beim Stuttgarter Autozulieferer Bosch schlägt auch auf das Personal in der Entwicklung durch. In den kommenden zwei Jahren sollen an den Standorten Feuerbach und Schwierberdingen rund 1.600 Arbeitsplätze abgebaut werden. Mit dem geplanten Jobabbau in der Antriebssparte (Powertrain Solution) reagiert Bosch auf die rückläufige Nachfrage vor allem nach Dieselfahrzeugen und Benzinmodellen. Im kommenden Jahr habe man einen Anpassungsbedarf von rund 800 Arbeitsplätzen, 2021 in ähnlicher Größenordnung, sagte ein Bosch-Sprecher. Betroffen sind in den nächsten zwei Jahren damit rund 1.600 Mitarbeiter in der Verwaltung, im Vertrieb und in Forschung und Entwicklung in Feuerbach und Schwieberdingen - also in den sogenannten indirekten Bereichen. Beschäftigt sind dort rund 9.600 Mitarbeiter. (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten)

HUAWEI - Kanzlerin Angela Merkel will dem chinesischen Konzern den Ausbau der hiesigen 5G-Netze nicht verbieten. Doch nun regt sich in Union und SPD gleichermaßen Widerstand gegen die Regierungspolitik. (Handelsblatt S. 4)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Im Strafprozess um "Cum-Ex" häufen sich die Anschuldigungen gegen die Deutsche Bank. Dabei ist sie nicht als möglicher "Mittäter" am Prozess beteiligt. Und nicht alle Fakten sprechen gegen sie. (FAZ S. 25)

BANKHAUS LAMPE - Die Pleite von Thomas Cook hat den chinesischen Investor Fosun offenbar kaum abgeschreckt. Dabei war das Konglomerat aus dem Reich der Mitte Großaktionär bei dem britischen Reisekonzern. Fosun scheint seine Einkaufstour in Europa unbeeindruckt fortzusetzen. Als nächstes könnte eine deutsche Bank dran sein. So sind die Chinesen dem Vernehmen nach am Bankhaus Lampe interessiert. Die Privatbank gehört bisher der deutschen Milliardärsfamilie Oetker. Für Fosun wäre es bereits das zweite deutsches Finanzinstitut, das das Konglomerat übernimmt. (Welt S. 15)
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verlinkter Beitrag66/1901, 24.10.19, 18:45:35 
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XETRA-SCHLUSS/Fester nach Zahlen - EZB setzt keine Akzente
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag mit Aufschlägen geschlossen. Der DAX gewann 0,6 Prozent auf 12.872 Punkte. Nach dem großen Maßnahmepaket im vergangenen Monat hat die EZB wie erwartet die Geldpolitik bestätigt. Die Stimmung wurde gestützt von zum Teil überzeugenden Quartalszahlen. Die europäischen Einkaufsmanagerindizes zeigten derweil, dass die Wirtschaft praktisch stagniert. Das störte die Anleger nicht, setzen sie doch auf zukünftig bessere Wirtschaftsdaten.

Von Unternehmensseite war eine Flut von Geschäftszahlen zu verarbeiten. Daimler (plus 3,3 Prozent) hat im dritten Quartal trotz eines schwächelnden Lkw-Geschäfts operativ mehr verdient. Als wichtige Stütze erwies sich sowohl das Geschäft mit Premiumwagen als auch das zuletzt trübe Vans- sowie das Bus-Geschäft. Die UBS hob den starken Cashflow positiv hervor. Tagesgewinner waren Infineon mit plus 4,2 Prozent - die Aktie erholte sich von den Vortagesabgaben und zog mit dem Autosektor an. VW legten 2 Prozent zu.

Kion mit starken Zahlen
Bei BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
(plus 3,4 Prozent) hat sich die schwache Geschäftsentwicklung aus der ersten Jahreshälfte in den Sommermonaten fortgesetzt, zentrale Gewinnkennziffern fielen aber besser als am Markt erwartet aus. Die DZ Bank sprach von einigen positiven Highlights und Katalysatoren. Defensive Titel im DAX wurden gemieden: Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
verloren 2 Prozent, während Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
1,6 Prozent nachgaben. Bei Deutsche Telekom belastete auch eine Herunterstufung durch Citi.

Positiv bewertete ein Marktteilnehmer die Zahlen von Kion
KGX (KGX888) KGX888
(plus 9,9 Prozent). Das Unternehmen hat die Erwartungen an Umsatz und Gewinn deutlich übertroffen, auch der Auftragseingang ist weiter gestiegen. "Das ist allein deshalb eine positive Überraschung, weil Kion als sehr zyklisch gilt", so der Marktteilnehmer. Puma
PUM (696960) 696960 696960
verloren 3,5 Prozent - laut RBC hat Puma die Umsatzerwartungen für das dritte Quartal übererfüllt, bei der Bruttomarge jedoch leicht verfehlt.

Ceconomy
CEC (725750) 725750 725750
hat im abgelaufenen Geschäftsjahr bei den operativen Gewinnkennziffern EBITDA und EBIT dank eines besser als erwarteten Schlussquartals die eigenen Prognosen leicht übertroffen. Der Umsatz blieb dagegen hinter den Erwartungen zurück. Mit Blick auf die Ertragszahlen ging es an der Börse für die Aktie um 1,5 Prozent nach oben.

Washtec mit Gewinnwarnung [
Der Chiphersteller Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200 927200
hat im dritten Quartal überraschend deutlich mehr umgesetzt und das Ergebnis spürbar gesteigert. Die eigenen Erwartungen und die der Analysten konnte der Apple-Zulieferer damit übertreffen, für die Aktie ging es 2,7 Prozent hoch. Die Aixtron-Aktie
AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ A0WMPJ
verlor 7,9 Prozent. "Die Bruttomarge ist knapp unterhalb der Erwartung ausgefallen", so ein Marktteilnehmer. Aber auch der Ausblick verstimmte.

Washtec
WSU (750750) 750750
verloren 2,3 Prozent nach einer Gewinnwarnung. Washtec stellt jetzt nur noch eine EBIT-Marge von 9 Prozent in Aussicht, bislang waren es über 10 Prozent. Warburg hatte erst unlängst gewarnt, dass die Zielerreichung schwierig werden könnte. Dafür sei eine erhebliche Geschäftsbelebung im zweiten Halbjahr notwendig.
Umgesetzt wurden in DAX-Titeln rund 84,3 (Vortag: 76,2) Millionen Aktien im Wert von rund 3,77 (Vortag: 3,39) Milliarden Euro. Es gab 19 Kursgewinner, 10 -verlierer und einen unveränderten Titel. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag65/1901, 28.10.19, 07:19:53 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
THOMAS COOK
TCG (A0MR3W) A0MR3W
- Nach der Pleite des britischen Reiseveranstalters Thomas Cook drohen Tausende deutsche Kunden auf den Kosten ihrer geplatzten Reise sitzen zu bleiben. Versichert ist der Konzern beim Assekuranzkonzern Zurich nur bis zu einer Schadenssumme von maximal 110 Millionen Euro. Das reicht bei Weitem nicht. "Wir werden quotieren müssen", heißt es im Unternehmen. Kunden werden damit wohl nur einen Bruchteil ihrer Ausgaben ersetzt bekommen. Einige Branchenbeobachter schätzen die Quote auf nur zehn Prozent. (Welt S. 9)

PORSCHE
PAH3 (PAH003) PAH003 PAH003
- Für Porsche-Chef Oliver Blume gehört Nachhaltigkeit zu den wichtigsten Zielen seiner Konzernstrategie. Die Transformation in der Automobilbranche sieht der Vorstandschef des Sportwagenherstellers mehr als Chance denn als Risiko. Im Interview auf dem Handelsblatt Auto-Gipfel erklärt Blume, wie er die Zukunft seiner Branche sieht. (Handelsblatt S. 16)

FABER-CASTELL - Vertriebsvorstand Rolf Schifferens verlässt den Bleistiftkonzern Faber-Castell zum Jahresende. Mit ihm geht der letzte Top-Manager aus der Ära des 2016 verstorbenen Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell. Seit Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell einem Krebsleiden erlag, sind die Verhältnisse dort unübersichtlich geworden. Manche Kenner der Szene behaupten, hinter den Kulissen tobe ein formidabler Machtkampf, es fehle dem Unternehmen eine klare und von allen Seiten respektierte "Nummer Eins", was die Entwicklung lähme. (SZ S. 19)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Deutsche Bank pflegt vielfältige Beziehungen zum Finanzinvestor Cerberus: Die Amerikaner sind mit einem Anteil von rund 3 Prozent nicht nur ein einflussreicher Großaktionär des Instituts, sondern auch geschäftlich eng mit dem Geldhaus verbandelt. Diese Geschäfte bringen der Bank nun juristischen Ärger ein: Das Landgericht Frankfurt hat die Entlastung von fünf Vorständen, darunter Vorstandschef Christian Sewing, und des Aufsichtsratschefs der Bank Paul Achleitner, gekippt. (Handelsblatt S. 35/FAZ S. 19)

HUAWEI - Im Streit um die mögliche Beteiligung des chinesischen Staatskonzerns Huawei am Ausbau des deutschen 5G-Netzes gehen Wirtschaftspolitiker der Union jetzt auf Kanzlerin Angela Merkel (CDU) los. "Es kann nicht sein, dass hier Fakten geschaffen werden, deren Folgen weit über die Amtszeit der Kanzlerin hinausgehen", sagt der Wirtschaftspolitiker und Chef der Jungen Gruppe, Mark Hauptmann (CDU). "Über das 5G-Netz werden künftig Datenströme für autonomes Fahren oder vollautomatisierte Fabriken laufen, die den Lebensnerv der deutschen Wirtschaft und der deutschen Sicherheit darstellen. Diese kritische Infrastruktur in die Hände der chinesischen KP zu legen, grenzt an Selbstaufgabe." Wenn darüber mit dem Kanzleramt und dem Wirtschaftsminister keine Einigung erzielt werden könne, müsse die Unionsfraktion selbst aktiv werden und eine Entscheidung zugunsten europäischer Ausrüster herbeiführen, sagte Hauptmann. (Bild-Zeitung)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- "Ohne Huawei wird der 5G-Ausbau länger dauern und teurer", sagte Dirk Wössner, Vorstand der Deutschen Telekom, in einem Interview. Vor dem Digitalgipfel beklagt der Deutschland-Chef Wössner deutschen Perfektionismus, der den zügigen Netzausbau bremst. (FAZ S. 22)
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verlinkter Beitrag64/1901, 07.11.19, 07:16:33 
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DTE (555750) 555750 555750
US-Geschäft und Zukäufe treiben Telekom erneut an - Ergebnisprognose erhöht

Die Deutsche Telekom hat im dritten Quartal wieder von ihren gut laufenden Geschäften in den USA sowie von Zukäufen profitiert. Im Zeitraum Juli bis September legte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Prozent auf 20 Milliarden Euro zu, wie der Dax -Konzern am Donnerstag in Bonn mitteilte. Das um Sondereffekte und die neue Leasingbilanzierung bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda AL) stieg wie erwartet um 5,4 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro. Aus eigener Kraft, das heißt ohne Zukäufe und Wechselkurseffekte, wäre der Konzern allerdings nicht ganz so stark gewachsen.

Nachdem die kurz vor einer Milliarden-Fusion stehende US-Tochter T-Mobile US ihre Jahresziele Ende Oktober erhöht hatte, zieht nun auch die Konzernmutter nach: Beim Ebitda AL geht das Management um den Vorstandsvorsitzenden Tim Höttges auf vergleichbarer Basis nun von einem Zuwachs auf 24,1 Milliarden Euro aus. Davor hatte sich die Telekom noch ein Plus von 3 Prozent auf 23,9 Milliarden Euro auf die Fahne geschrieben. Auch will der Konzern statt der zuvor festgelegten 12,7 Milliarden Euro nun 12,9 Milliarden Euro im laufenden Jahr investieren. 2018 waren es noch 12,5 Milliarden. Der Barmittelzufluss dürfte wie zuvor angepeilt, um die Leasing-Effekte bereinigt, vom vergleichbaren Vorjahreswert von 6,0 auf 6,7 Milliarden steigen.

Der Umsatz mit Mobilfunkdienstleistungen in Deutschland stieg im dritten Quartal ohne Regulierungseffekte um 1,6 Prozent. Unter dem Strich legte der auf die Aktionäre des Konzerns entfallende Gewinn unerwartet stark um fast ein Viertel auf 1,4 Milliarden Euro zu./kro/men

2019-11-07/07:07
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag63/1901, 07.11.19, 07:57:23 
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MÄRKTE EUROPA/Starke Berichtssaison verhindert Gewinnmitnahmen
FRANKFURT (Dow Jones)--Auf eine gut behauptete Eröffnung stellen sich Händler an den europäischen Aktienmärkten am Donnerstag ein. DAX und Euro-Stoxx-50 dürften leicht zulegen. Gestützt wird die Stimmung von der Berichtssaison der Unternehmen zum dritten Quartal, allein aus dem
DAX (846900) 846900 846900
haben fünf Unternehmen ihre Berichte vorgelegt. Dabei haben Siemens, Munich Re und Deutsche Telekom positiv überrascht. Einen dynamischen DAX-Anstieg über 13.200 Punkte erwarten Händler allerdings nicht. Von den Vorlagen aus den USA und aus Asien kommen kaum Impulse. Marktteilnehmer begründen die abwartende Haltung auch mit dem Umfeld. Beim Thema Handelsstreit gebe es wieder Irritationen, heißt es mit Blick darauf, dass der so genannte Phase-1-Vertrag nun erst im Dezember unterzeichnet werden soll.

"Kurzfristig tut sich der DAX nach oben schwer", sagt ein Marktteilnehmer. Über die ganz kurze Frist hinaus sei aber weiterhin ein Ausbruch auf der Oberseite über den Widerstand bei 13.200 Punkten möglich. Ziel sei dann das Allzeithoch bei 13.597 Punkten. Ein erster Rückschlag auf der Unterseite werde dagegen kaum in eine dauerhafte Trendwende münden, heißt es in den Mußler-Briefen. Als unterstützt gilt der DAX bei 13.100 Punkten. Im Blick steht neben den Quartalsberichten der Unternehmen die Sitzung der Bank of England. "Der Markt rechnet heute zwar nicht mit einer Zinssenkung, doch viele Analysten erwarten eine expansivere Rhetorik der Notenbank", sagt Anlagestratege Ulrich Stephan von der Deutschen Bank.

Siemens und Deutsche Telekom nach Zahlen fester erwartet
"Die Zahlen sind auf breiter Front besser ausgefallen als erwartet und die Margen verbessern sich", so ein Händler zu Siemens
SIE (723610) 723610 723610
. Das Industriegeschäft laufe gut. Der Kurs sei in diesem Jahr dem Gesamtmarkt deutlich hinterhergeblieben, insofern gebe es gute Chancen auf eine Fortsetzung der Aufholjagd. Ein kleiner Dämpfer sei der in Aussicht gestellte Gewinn je Aktie, der die Erwartungen nicht ganz treffe. Erste Indikationen zeigen ein Kursplus von knapp 1 Prozent.

Die Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
hat die Schätzungen zu den Quartalszahlen ebenfalls übertroffen. Zwar ist die in Aussicht gestellte Dividende von 60 Cent enttäuschend, hier hatte der Markt mehr erwartet. Allerdings liegt das vor allem daran, dass sich die Fusion zwischen Sprint und T Mobile US verzögert. Weitere Gründe seien "unerwartet hohe Kosten" für die Mobilfunkauktion in Deutschland sowie eine "erhöhte Klarheit" über mehrere anstehende Frequenzauktionen in den USA. "Der Cashflow entwickelt sich aber positiv, deshalb sollte die Stimmung nicht unter der Dividende leiden", so ein Händler. Die Aktie liegt zunächst gut behauptet.

Munich Re mit starken Prämieneinnahmen
MUV2 (843002) 843002 843002

Auch mit Munich Re dürfte es nach oben gehen, sie ziehen um rund 1 Prozent an. Der Rückversicherer hat die Prämieneinahmen deutlich stärker gesteigert als erwartet. Die gerade erst auf über 2,5 Milliarden Euro erhöhte Gewinnprognose hat er bestätigt.

Wenig spektakulär sind die Zahlen von Heidelbergcement ausgefallen. Zur Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
heißt es, die Zahlen lägen zwar über den Erwartungen, die Stimmung für die Aktie leide aber unter dem Streik der Flugbegleiter. Beide Aktien zeigen sich gut behauptet in der Vorbörse. Mit steigenden Kursen rechnen Händler bei Zurich Insurance
ZFIN (579919) 579919 579919
. Der Finanzkonzern erwartet, dass er die Ziele in diesem Jahr erneut übertrifft. Der Anstieg der Bruttoprämien sei ebenfalls positiv. "Eine Attacke auf das Jahreshoch bei 394 Franken sollte nun möglich sein", so ein Händler. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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armani
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verlinkter Beitrag62/1901, 07.11.19, 08:08:17 
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DTE (555750) 555750 555750
unter Druck

*DEUTSCHE TELEKOM BEI TRADEGATE -2,2% - ÄNDERUNGEN BEI DIVIDENDE IM FOKUS
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verlinkter Beitrag61/1901, 07.11.19, 10:10:53 
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DTE (555750) 555750 555750


gibt es denn schon Nachrichten wie sich die die Divdende der Telekon verändern soll?
Elfman
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verlinkter Beitrag60/1901, 07.11.19, 10:11:37 
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0,6
Yesterdaypaper schrieb am 07.11.2019, 10:10 Uhr
DTE (555750) 555750 555750


gibt es denn schon Nachrichten wie sich die die Divdende der Telekon verändern soll?

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verlinkter Beitrag59/1901, 07.11.19, 10:19:57 
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Elfman schrieb am 07.11.2019, 10:11 Uhr
0,6
Yesterdaypaper schrieb am 07.11.2019, 10:10 Uhr
DTE (555750) 555750 555750


gibt es denn schon Nachrichten wie sich die die Divdende der Telekon verändern soll?


https://www.manager-magazin.de/unte....-dividende-a-1295291.html

Zitat:
Die 60-Cent-Marke soll dem Konzern zufolge auch die Mindestdividende für die kommenden Jahre sein. Zuvor waren hier am unteren Rand noch 50 Cent angepeilt. Damit will die Telekom die Unsicherheit um den geplanten Zusammenschluss von T-Mobile und Sprint beseitigen. Für diesen Fall sollte die Untergrenze gelten.
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verlinkter Beitrag58/1901, 21.11.19, 07:15:56 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DAIMLER
DAI (710000) 710000 710000
- Der Stuttgarter Fahrzeughersteller Daimler gerät im Skandal um manipulierte Abgaswerte juristisch in die Enge. Dem Handelsblatt liegt eine 74-seitige Stellungnahme vor, mit der ein Richter am Landgericht Stuttgart 22 Kundenklagen gegen Daimler an den Europäischen Gerichtshof verweisen will. In allen Fällen geht es um die Rückabwicklung von Kaufverträgen. Wichtige Streitfragen, die auch andere Automobilbauer betreffen, könnten damit erstmals vor der höchstmöglichen juristischen Instanz Europas entschieden werden. Fabian Richter Reuschle, Verfasser der Stellungnahme, ist bekannt für seine kritische Haltung zum Vorgehen der Autokonzerne in Sachen Abgasbehandlung. Nach seiner Einschätzung müssen Motoren die Umweltvorgaben nicht nur auf dem Teststand, sondern auch auf der Straße einhalten. Auch Daimlers Praxis, die Abgasreinigung zum Schutz von Bauteilen in bestimmten Temperaturbereichen abzustellen, dürfte laut Richter Reuschle unzulässig sein. Ein Daimler-Sprecher sagte, der Konzern habe bei den meisten Klagen von Dieselkunden bisher gewonnen. Die Masse der über 4.000 Verfahren ist aber noch nicht entschieden. Diese liegen zum Großteil beim Landgericht Stuttgart - dem Arbeitsort von Fabian Richter Reuschle. (Handelsblatt S. 16)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Deutsche Telekom geht völlig überraschend auf Abstand zum umstrittenen chinesischen Netzwerkausrüster Huawei. Wie im Umfeld bestätigt wurde, will die Telekom keine Komponenten von Huawei in ihrem sensiblen Kernnetz mehr einsetzen. Bereits vorhandene Bauteile würden in den kommenden Jahren ausgetauscht. Es sollen auch Komponenten von US-Herstellern aus dem Kernnetz entfernt werden. (FAZ S. 17)

ZALANDO
ZAL (ZAL111) ZAL111
- Politiker fordern nach Vorwürfen gegen den Modehändler Zalando Konsequenzen. "Derartige Methoden der Überwachung und gegenseitigen Kontrolle gehören verboten", sagte Dietmar Bartsch, Fraktionschef der Linken im Bundestag, der SZ. SPD-Parteichefkandidat Norbert Walter-Borjans sagte, man empöre sich über China und "merkt nicht, dass das System von Beobachtung, Kontrolle und Bewertung Einzug in die heimische Arbeitswelt hält". (SZ S. 17/FAZ S. 18)
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verlinkter Beitrag57/1901, 22.11.19, 07:19:09 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
MAPLE BANK - Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt plant im Ermittlungsverfahren wegen Cum-Ex-Geschäften der Maple Bank in Kürze Anklage zu erheben. Nach Informationen von SZ und WDR sollen sieben Personen angeklagt werden, darunter der weltweite Steuerchef der Großkanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer, Ulf Johannemann. Ihm droht eine Anklage wegen Beihilfe zu schwerer Steuerhinterziehung in mehreren Fällen. Frühere Manager der Bank sollen nach Auffassung der Ermittler die Haupttäter sein. Freshfields soll am Verfahren beteiligt werden und muss womöglich haften. (SZ S. 17)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Deutsche Telekom sondiert dem Vernehmen nach Wege für einen schnellen Schuldenabbau nach dem Closing der 26-Milliarden-Dollar-Übernahme von Sprint in den USA. Denn der angeschlagene Konkurrent von T-Mobile US bringt Nettoschulden von umgerechnet rund 30 Milliarden Euro mit, die das ohnehin bereits strapazierte Rating der Telekom weiter unter Druck bringen könnten. Dabei könnten Analysten zufolge mehr oder minder umfangreiche Verkaufspläne für Assets außerhalb der beiden dominierenden Konzernsegmente Deutschland und USA herauskommen, die insgesamt rund 46 Milliarden Euro einspielen könnten, wie Wolfgang Specht, Telekom-Experte beim Bankhaus Lampe, errechnet hat. (Börsen-Zeitung S. 9)

KORIAN - Der Seniorenheimbetreiber Korian hat ehrgeizige Wachstumspläne. Im Blick hat das Unternehmen dabei vor allem digital unterstützte ambulante Angebote für Pflegebedürftige. Der Umsatz des Konzerns soll in den kommenden fünf Jahren von 3,3 auf fünf Milliarden Euro wachsen. (Handelsblatt S. 22)

QIAGEN
QIA (A2DKCH) A2DKCH A2DKCH
- Detlev Riesner, Mitgründer von Qiagen, hofft, dass sich das Biotech-Unternehmen gegen eine Übernahme stemmen kann: "Ich wünsche mir, dass Qiagen unabhängig bleibt", sagte Riesner der Rheinischen Post. Zugleich warnt er potenzielle Investoren davor, die Zentrale in Hilden mit ihren 2.400 Mitarbeiter zu schließen: "Wie stets bei Übernahmen besteht die Gefahr, dass ein Investor die Zentrale schließt oder verkleinert, um Kosten zu sparen. Ich hoffe sehr, dass ein Investor am Standort Hilden festhält. Diese Ballung an Forscher-Kompetenz und Biotech-Erfahrung sollte man nicht leichtfertig aufgeben." Der MDax-Konzern hatte vor einer Woche mitgeteilt, mehrere nicht-verbindliche Interessensbekundungen erhalten zu haben. (Rheinische Post)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Volkswagen betreibt Sammeltaxis in Hamburg und Hannover und fährt damit Verluste ein. Doch das Projekt wird sogar ausgeweitet. (FAZ S. 26)
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däumchen
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verlinkter Beitrag56/1901, 27.11.19, 16:06:11 
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Deutsche Telekom prüft Zusammenschluss mit Orange 
DTE (555750) 555750 555750
,
FTE (906849) 906849 906849

Die Deutsche Telekom prüft in einem Planspiel eine Fusion mit dem französischen Netzbetreiber Orange. Das erfuhr das Handelsblatt von vier mit den Vorgängen vertrauten Managern. Seit acht Jahren verbindet beide Unternehmen eine Einkaufsgemeinschaft.Sollte die Telekom die Pläne forcieren, dürfte sie auf große Widerstände stoßen. Die Bundesregierung hält noch fast ein Drittel der Anteile an der Telekom. Der französische Staat ist mit über 27 Prozent an Orange beteiligt. "Aus beiden Staaten könnte es Vorbehalte geben", vermutet ein Telekom-Stratege. Ein Sprecher der Telekom wollte sich nicht zu möglichen Fusionsplänen mit Orange äußern. Er sagte jedoch, die Zusammenarbeit mit Orange - etwa bei der Einkaufsgemeinschaft - laufe sehr gut.
..
https://www.golem.de/news/frankreic....t-orange-1911-145240.html
https://www.handelsblatt.com/techni....-JBnf1xgdwj5nGofjI6NB-ap2


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 27.11.2019, 17:07, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag55/1901, 28.11.19, 07:10:12 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Deutsche Telekom will ihren globalen Einfluss weiter ausbauen. Noch bevor die finale Entscheidung über die 26 Milliarden Dollar schwere Fusion mit dem US-Rivalen Sprint gefallen ist, lässt Konzernchef Timotheus Höttges das nächste Übernahmeziel auskundschaften: Hochrangige Führungskräfte und Strategen des Konzerns loten eine Fusion mit dem französischen Netzbetreiber Orange aus, wie das Handelsblatt von vier mit den Vorgängen vertrauten Managern erfuhr. Bereits seit acht Jahren verbindet die beiden Unternehmen eine Einkaufsgemeinschaft. Zuletzt hatten sie zusammen einen vernetzten Lautsprecher entwickelt und auf den Markt gebracht. "Die Synergien wären gigantisch", sagt ein Manager, der mit den Fusionsplänen vertraut ist. (Handelsblatt S. 4)

LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Die Luftfrachtbranche steckt laut Lufthansa-Cargo-Chef Peter Gerber in der schlimmsten Krise seit zehn Jahren. Dem kann sich auch die Lufthansa-Tochter nicht entziehen, die nach den ersten Quartalen 2019 tief in den roten Zahlen steckt. Nun wird schleunigst gegengesteuert, bis Ende 2020 wird die Frachterflotte auf effizientere Flugzeuge umgestellt. "Die Kapazitätskosten sind unser wesentlicher Hebel", sagt Gerber im Gespräch mit der Börsen-Zeitung. "Wenn man eine Ergebnislage hat wie wir derzeit, dann muss man an der Kapazität arbeiten." (Börsen-Zeitung S. 7)

TAKEDA
TKD (853849) 853849
- In den nächsten fünf Jahren will der japanische Pharmakonzern Takeda 14 Neuentwicklungen mit innovativen Wirkstoffen auf den Markt bringen. In den aktuellen Zahlen ist von einem neuen Wachstumsschub noch wenig zu erkennen. (Handelsblatt S. 22)

OLA - Nachdem Uber in London das Aus droht, bringen sich Rivalen in Stellung. Ein Konkurrent aus Asien wittert seine große Chance, sich in Europa zu etablieren. Bhavish Aggarwal, der 34 Jahre alte Chef des indischen Taxi-Start-ups Ola Cabs, liefert sich seit Jahren einen erbitterten Kampf mit Uber um die Marktführerschaft in dem 1,3 Milliarden Einwohner großen Land. Nun bringt Aggarwal die Auseinandersetzung mit dem US-Konkurrenten nach Europa - in eine der für Uber wichtigsten Metropolen: London. (Handelsblatt S. 16)

SPARKASSEN - Als Innovationstreiber im Sparkassensektor sieht der Vorstandschef des Deutschen Sparkassenverlags (DSV) sein Unternehmen. Paydirekt könnte um Bezahlfunktionen erweitert werden, sagt Michael Stollarz im Interview. (Börsen-Zeitung S. 3)

SEB - Der Geldwäscheskandal um nordeuropäische Banken weitet sich aus: Nach einem Bericht des öffentlich-rechtlichen schwedischen Fernsehsenders SVT muss sich auch die Bank SEB mit entsprechenden Vorwürfen auseinandersetzen. Demnach sind über SEB-Konten in den baltischen Ländern fragwürdige Transaktionen mit einem Volumen von rund 250 Milliarden Kronen (24 Milliarden Euro) durchgeführt worden. (Handelsblatt S. 30)
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verlinkter Beitrag54/1901, 28.11.19, 08:37:46 
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MÄRKTE EUROPA/Leicht fallende Kurse am US-Feiertag erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer etwas leichteren Eröffnung an den europäischen Aktienmärkten rechnen Händler am Donnerstag. Wegen der geschlossenen US-Börsen aufgrund des Thanksgiving-Feiertages wird nicht mehr mit großen Kurssausschlägen gerechnet. Etwas belastend wirkt dazu, dass chinesische Politiker vor Wut darüber schäumen, dass US-Präsident Trump Gesetze zur Solidarität mit der Demokratiebewegung in Hongkong unterschrieben hat. Dies könnte weitere Handelsgespräche verkomplizieren, so die Befürchtung am Markt.

Der
DAX (846900) 846900 846900
wird ein paar Punkte im Minus bei 13.260 Punkten erwartet und damit weiterhin in der Konsolidierungs-Range zwischen gut 13.000 und 13.374 Punkten. Die neuen Rekordvorlagen der Wall Street werden damit wie bereits in Asien nicht umgesetzt. Trotzdem bleiben Marktanalysten optimistisch: Die derzeitige Seitwärtsbewegung an den Börsen bestätige nur den übergeordneten Aufwärtstrend. Der Startschuss für eine Jahresendrally könne daher jederzeit fallen. Sie war zwar letztes Jahr ausgefallen, "sie kommt aber in 7 bis 8 von 10 Jahren vor", sagt Holger Struck von hs-livetrading. Besonders stark ist laut statistischen Auswertungen auch die Phase um Thanksgiving und die Woche danach. Allerdings werden Marktteilnehmer da zunächst auf Aussagen zu den Umsätzen am Black Friday warten. Damit könnten Konsumwerte in den kommenden Tagen weltweit in den Fokus rücken. Impulse könnten von Zahlen zum Wirtschaftswachstum in der Schweiz ausgehen, das stärker hereinkam als erwartet. In der Eurozone werden Zahlen zum Geldmengenwachstum veröffentlicht, aus Deutschland, Italien und Spanien kommen erste Inflationszahlen. Unternehmensdaten kommen unter anderem von Immofinanz, Innogy, Remy Cointreau, Saab und Vestas Wind Systems. Im DAX stehen MTU mit ihrem Kapitalmarkttag für Investoren und Analysten im Fokus.

Telekom-Sektor weiter im Fokus
In Europa dürfte auch am Donnerstag besonders der Telekom-Sektor im Blick stehen, nachdem am Vortag Spekulationen über einen Zusammenschluss von Frankreichs Orange
FTE (906849) 906849 906849
und Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
umgelaufen waren. Aktuell gibt es nun positive Nachrichten zu Telefónica
TNE5 (850775) 850775 850775
und damit auch für Telefonica Deutschland
O2D (A1J5RX) A1J5RX
. Der spanische Konzern strukturiert sich um und will dadurch ein Umsatzpotenzial von 2 Milliarden Euro heben. Zudem will er die Cashflow-Marge dadurch um 2 Prozentpunkte steigern. Außerdem will er das Geschäft in den Kernländern stärken, darunter auch Deutschland: "Das birgt Potenzial für Telefonica Deutschland", so ein Marktteilnehmer.

RWE (703712) 703712 703712
werden unbelastet vom Ausstieg der Stadt Düsseldorf gesehen. Die Stadt hat 5,7 Millionen Aktien zum Stückpreis von durchschnittlich 27,44 Euro verkauft. Der Verkaufspreis liegt deutlich über dem Schlusskurs von 27,09 Euro.

Mit festeren Kursen wird bei Immofinanz in Wien gerechnet. Der österreichische Immobilienkonzern hat die Mieterlöse im dritten Quartal um rund ein Viertel auf 71,6 Millionen Euro gesteigert. Das EBIT zog um knapp ein Drittel auf 33,7 Millionen Euro an.
Positiv für Airbus
AIR (938914) 938914 938914
könnten erneute Probleme des Konkurrenten Boeing sein, heißt es im Handel. Wie die Seattle Times berichtet, wurde bei einem Drucktest der neuen Boeing 777x nicht nur eine Tür aus einer Maschine gerissen. Vielmehr handele es sich um Strukturversagen im Rumpf. Das könnte die Auslieferung des neuen Langstreckenfliegers noch mehr verzögern. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag53/1901, 16.12.19, 07:04:30 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DAIMLER
DAI (710000) 710000 710000
- Der chinesische Daimler-Partner BAIC will ungenannten Quellen zufolge größter Anteilseigner des Autoherstellers werden. Dazu habe er mit einer Erhöhung seiner im Juli verkündeten Beteiligung von 5 Prozent begonnen und kaufe am Markt Aktien, sagten mit dem Vorgang vertraute Personen. BAIC strebe eine Verdoppelung auf rund 10 Prozent an. (FAZ S. 20)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Volkswagen will zusammen mit dem Staatsfonds QIA des Golf-Emirats und VW-Großaktionär Katar eine Flotte selbstfahrender Elektrobusse aufbauen. Konzernchef Herbert Diess und QIA-Chef Mansur bin Ibrahim al-Mahmud unterschrieben in der katarischen Hauptstadt Doha einen entsprechenden Vertrag. Ziel des Projekts "Qatar Mobility" sei es, den Verkehr in der Nahost-Metropole in ein nachhaltiges und zugleich wirtschaftliches Modell zu überführen, heißt es in einer Mitteilung des Fonds. Das Konzept solle auch über die geplante Fußball-WM in Katar Ende 2022 hinaus Bestand haben. (Welt S. 11)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Der Chef des US-Mobilfunkanbieters T-Mobile hat in einem Prozess um die kartellrechtlich umstrittene Fusion der Tochter der Deutschen Telekom mit dem kleineren Rivalen Sprint vor einem Scheitern des Deals gewarnt. Sollte die Fusion untersagt werden, dürfte dies zu Nachteilen für Kunden führen, sagte T-Mobile-Chef John Legere. (FAZ S. 19)

RWE (703712) 703712 703712
- Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) erwägt für die Kommune den Kauf weiterer Aktien des Essener Energiekonzerns RWE. "Es gibt gute Argumente für einen Zukauf von Aktien", sagte Sierau der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). "Ich halte es für sehr erwägenswert, den Aktienbestand aufzustocken." Mit einem Anteil von 3,8 Prozent ist Dortmund größter kommunaler Einzelaktionär des Konzerns, der bislang stark von der Kohle geprägt ist, sich aber zu einem großen Produzenten erneuerbarer Energien wandeln will. Bochum und Düsseldorf haben sich unlängst vollständig von ihren RWE-Aktien getrennt. Auch der Landschaftsverband Westfalen-Lippe mit Sitz in Münster will Anteile abgeben. "Wer Klima- und Standortpolitik machen will, muss bei RWE dabeibleiben", hält Sierau dagegen. (WAZ)

INNOGY
IGY (A2AADD) A2AADD
- Innogy-Finanzvorstand Bernhard Günther ist überzeugt, dass der Auftraggeber für die Säureattacke ein persönlicher Konkurrent von ihm sein müsse. "Ich war mir damals schon sicher, dass das Motiv nur im beruflichen Umfeld liegen kann - und alle Erkenntnisse seitdem haben diese Überzeugung noch verstärkt", sagte Günther im Interview mit dem Handelsblatt. Der 52-jährige hat auch eine konkrete Person in Verdacht. Da es aber zwar "Hinweise, aber offenbar noch keine zwingenden Beweise" gebe, will er seinen Verdacht nicht öffentlich äußern. (Handelsblatt S. 14)

KAUFHOF - Im Tarifkonflikt beim Warenhausriesen Galeria Karstadt Kaufhof droht die Gewerkschaft Verdi mit einer massiven Ausweitung ihrer Streiks. Die Tarifverhandlungen für Kaufhof, Karstadt Warenhaus, Karstadt Sports sowie Karstadt Feinkost seien am Wochenende ergebnislos unterbrochen worden, nachdem die Arbeitgeberseite bereits gemachte Zusagen wieder infrage gestellt habe, erklärte Verdi am Sonntag. Der Konzern wies dies zurück: "Die Behauptung von Verdi, die Arbeitgeberseite würde sich nicht an bereits vereinbarte Positionen halten, ist falsch." Erneute Streikdrohungen machten eine Lösung nicht einfacher. Dabei waren die Gespräche schon weit gediehen. (Welt S. 9)

MYTHERESA - Das Ehepaar Susanne und Christoph Botschen hatten die Idee, mit Mytheresa einen Online-Shop aufzubauen - eine Plattform für Nobelkleidung für Damen. Schließlich stieg ein Finanzinvestor ein, und 2014 übernahm die US-Nobel-Warenhausgruppe Neiman Marcus die gesamten Aktivitäten. Jetzt steht der nächste Schritt an. Nach Welt-Recherchen wird eine mytheresa.com SE gegründet, also eine Europa-Aktiengesellschaft für den Luxus-Online-Händler. (Welt S. 11)
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verlinkter Beitrag52/1901, 09.01.20, 10:12:41 
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als Nachügler...

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verlinkter Beitrag51/1901, 29.01.20, 07:06:15 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE POST
DPW (555200) 555200 555200
- Die höheren Preise für den Paketversand mit der Deutschen Post stoßen auf Widerstand der Wettbewerbsaufsicht. Die Bundesnetzagentur hat nach FAZ-Informationen ein förmliches Verfahren gegen den Konzern eingeleitet und pocht auf eine Rücknahme der Preiserhöhungen. Sie wirft der Post vor, ihre marktbeherrschende Stellung zu missbrauchen, um Privatkunden zu viel abzuknöpfen. (FAZ S. 15)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Im größten derzeit laufenden M&A-Deal in Deutschland hat der finnische Aufzugshersteller Kone mehr Geld für die Aufzugssparte von Thyssenkrupp geboten als die drei konkurrierenden Bieterkonsortien großer Finanzinvestoren. Das wird aus Kreisen der Investmentbanken bestätigt. Die Rede ist von rund 17 Milliarden Euro. Damit steht der Aufsichtsrat von Thyssenkrupp bei seiner Sitzung am Donnerstag - einen Tag vor der Hauptversammlung - vor einer Zeit schwieriger Abwägungen. Kone kann am meisten bieten, weil es Synergien durch Abbau eines Teils der 50.000 Stellen der Aufzugssparte gäbe. Indes besteht das Risiko einer Untersagung der Fusion durch die Kartellwächter in Brüssel. (Börsen-Zeitung S. 9)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 938914
- Seit mehr als vier Jahren schon beschäftigt eine Korruptionsaffäre den europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus. Beim Verkauf von Verkehrsflugzeugen sollen Mittelsmänner zum Einsatz gekommen und Bestechungsgelder geflossen sein. Jetzt steht das Unternehmen eigenen Angaben zufolge kurz vor einer Einigung mit den Behörden in Frankreich, den USA und Großbritannien. Insgesamt wird Airbus Schätzungen zufolge etwa drei Milliarden Euro an Strafen zahlen müssen. Im Gegenzug aber würden die Verfahren beendet. Die Airbus-Aktie legte daraufhin leicht zu. Airbus bestätigte, man habe sich im Grundsatz geeinigt. Weitere Einzelheiten gab es nicht, denn eine offizielle Bestätigung der Behörden, vor allem der US-Regulierungsbehörde, steht noch aus. (SZ S. 19/Handelsblatt S. 23/FAZ S. 16/Börsen-Zeitung S. 9/Welt S. 11)

PHILIPS
PHI1 (940602) 940602
- Der Medizintechnik-Konzern Philips fokussiert sich weiter und trennt sich vom Geschäft mit Haushaltsgeräten. Der Konzern prüft einen Verkauf oder Börsengang der Sparte. Dazu soll binnen zwölf bis 18 Monaten eine separate rechtliche Struktur geschaffen werden. Die Sparte erzielte 2019 mit Produkten wie Kaffeemaschinen, Fritteusen und Luftreinigern einen Umsatz von 2,3 Milliarden Euro. Die Haushaltsgeräte-Sparte passe nicht mehr zum Medizintechnik-Fokus von Philips, sagte Vorstandschef Frans van Houten: "Ich erwarte, dass eine Reihe von Interessenten an unserer Tür klopfen wird." Erst danach werde entschieden, ob ein Börsengang oder ein direkter Verkauf der richtige Weg sei. Van Houten sieht eine Lizenzvereinbarung mit möglichen Käufern für eine denkbare Option, sodass die Marke Philips bei Haushaltsgeräten bestehen bleiben könnte. In der Hoffnungssparte "Connected Care" läuft es nicht nach Plan - deren deutsche Chefin Carla Kriwet geht. (Handelsblatt S. 18/FAZ S. 22/Börsen-Zeitung S. 9)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Deutsche Telekom wird rund jede fünfte ihrer eigenen Filialen schließen und damit rund 800 Stellen einsparen. Das liege am Online-Boom und dem veränderten Verhalten von Kunden, erklärte der Bonner Konzern. Insgesamt sollen 99 der 504 eigenen Telekom-Shops bis Ende kommenden Jahres geschlossen werden. Daneben gibt es noch Franchise-Filialen und Partner-Shops, die Telekom-Produkte anbieten. (Welt S. 9)

LBBW - Die größte deutsche Landesbank LBBW will lieber kooperieren, statt fusionieren. Deren Vorstandschef Rainer Neske zweifelt daran, dass sich ein Zusammengehen mehrerer Landesbanken und der Deka zu einer von vielen Sparkassen gewünschten Zentralbank rechnet. Außerdem muss die LBBW ihre Kredite an die Automobilindustrie reduzieren. (FAZ S. 21)

H&M
HMSB (872318) 872318
- Der schwedische Textilfilialist H&M versucht, mit neuen Konzepten Kunden zurückzugewinnen. Der Abstand zum Konkurrenten Inditex ist aber immer noch groß. (Handelsblatt S. 26)
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verlinkter Beitrag50/1901, 07.02.20, 08:26:03 
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MÄRKTE EUROPA/Leichter zum Start - Deutsche Industriedaten schwach
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit kleineren Abgaben dürften Europas Börsen am Freitag in den Handel starten. Nach den beiden extrem festen Tagen könnte es nun zunächst zu ein paar Gewinnmitnahmen kommen, so wie auch bereits in Asien, heißt es im Handel. Das Allzeithoch im DAX und das Jahreshoch im Euro-Stoxx-50 dürften aber in Reichweite bleiben, auch weil die Berichtssaison die Stimmung stützt. Der DAX wird zur Eröffnung bei 13.552 Punkten indiziert nach einem Schluss von 13.575 Punkten, der Euro-Stoxx-50 bei 3.801 Punkten nach 3.805 Punkten. "Die Berichtssaison in Europa ist gut gestartet", sagt Ulrich Stephan, Anlagestratege der Deutschen Bank. Mehr als die Hälfte der Konzerne habe bisher die Gewinnerwartungen übertroffen, gut 40 Prozent sogar um mehr als 5 Prozent. Die europäischen Konzerne hätten ihre Gewinne im Schlussquartal im Vergleich zum Vorjahr wahrscheinlich um 1,5 Prozent gesteigert. "Die sich abzeichnende Gewinnstabilisierung bestärkt mich in meiner insgesamt positiven Einschätzung europäischer Aktien", so Stephan. Er ergänzt, lediglich Energie- und Grundstoffunternehmen hätten deutliche Gewinneinbußen von über 25 Prozent verbucht.

Schwache Daten aus Deutschland - US-Arbeitsmarktdaten am Nachmittag
Sehr schwach ist der derweil die deutsche Produktion im Dezember ausgefallen - diese brach um 3,5 Prozent gegenüber dem Vormonat ein. Die Erwartung lag bei einem Plus von 0,1 Prozent. Der wichtigste Datensatz wird aber erst am Nachmittag mit den US-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Im Konsens wird erwartet, dass die US-Wirtschaft 158.000 neue Stellen im Januar geschaffen hat. Die Arbeitslosenquote wird unverändert bei 3,5 Prozent gesehen. Die L'Oreal-Zahlen
LOR (853888) 853888
sind deutlich besser ausgefallen als erwartet. Auf vergleichbarer Basis wuchs der Umsatz im vierten Quartal um 8 Prozent, Analysten hatten mit gut 7 Prozent gerechnet. Die operative Marge verbesserte sich im Gesamtjahr auf 18,6 von 18,3 Prozent. Der Ausblick klingt zuversichtlich: L'Oreal rechnet mit wachsenden Umsätzen und Gewinnen sowie mit Steigerungen des Marktanteils im "Beauty-Markt".

Derweil hat Burberry davor gewarnt, dass der Coronavirus in China erhebliche Auswirkungen auf die Nachfrage für Luxusgüter hat. 24 der insgesamt 64 Läden des Konzerns in China blieben aktuell geschlossen. Die Warnung könnte Signalwirkung für den Luxusgütersektor allgemein haben. In den vergangenen Tagen haben bereits eine Reihe von Sportartikelherstellern wegen des Virus gewarnt.

Enel mit guten Zahlen
ENL (928624) 928624

Mit festeren Kursen rechnen Teilnehmer bei Enel. "Die Zahlen sind stark", sagt ein Händler. Sowohl der Umsatzanstieg von gut 6 Prozent als auch der Anstieg des EBITDA um knapp 18 Prozent lägen über den Erwartungen. "Zudem sind die Schulden nur vergleichsweise langsam gewachsen", so ein Marktteilnehmer. Der Ausblick liege im Rahmen der Erwartungen sowohl des Unternehmens selbst als auch des Marktes.

Leicht nach oben könnte es für die Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
gehen. "Die Zahlen von T-Mobile US sind stark", sagt ein Marktteilnehmer. Die US-Tochter hat im vierten Quartal 1,3 Millionen neue Kunden gewonnen. Der bereinigte Gewinn von 87 US-Cent je Aktie lag über der Prognose von 83 Cent. Ceconomy
CEC (725750) 725750 725750
werden nach Zahlen sehr fest erwartet. Im Handel wird vor allem auf einen günstigen Ausblick verwiesen. "Der Markt ist extrem negativ in die Zahlen gegangen", so ein Händler. Nun dürfte eine Erholung einsetzen. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag49/1901, 11.02.20, 07:16:48 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
BMW -
BMW (519000) 519000 519000
-Chef Oliver Zipse hat bekräftigt, anders als Daimler im Zuge des Umstiegs auf Elektroantriebe keine Stellen abbauen zu wollen. "Ich kann nicht für Wettbewerber sprechen, aber wir brauchen unsere Mannschaft für unseren Wachstumskurs und halten das Personalniveau stabil", sagte er. Der Umstieg geschehe "nicht über Nacht und es ist eine unternehmerische Aufgabe, diesen Übergang erfolgreich zu gestalten. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht", sagte Zipse. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Bundesregierung will mindestens eine Sperrminorität an der Deutschen Telekom halten. Das geht aus einem neuen Bericht zu seinen Beteiligungen hervor. Offenbar hat die Bundesregierung Lehren aus dem Fall des chinesischen Telekommunikationsanbieters Huawei gezogen, bei dem seit längerem über sicherheitspolitische Risiken diskutiert wird. Bei der Telekom verweist sie auf deren Rolle bei kritischen IT-Infrastrukturen: "Eine Beteiligung des Bundes an der Deutschen Telekom AG ist im sicherheitspolitischen Interesse des Bundes", heißt es in dem Bericht. Hierbei spielten die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Netzinfrastrukturen insbesondere beim Betrieb der Regierungsnetzinfrastrukturen eine hervorgehobene Rolle. (FAZ S. 17)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Die europäische Bankenaufsicht hat die Geschäftsziele der Commerzbank scharf kritisiert. Auf der letzten Aufsichtsratssitzung am 4. Dezember habe ein Vertreter der EZB-Bankenaufsicht die geringe Profitabilität des Instituts angeprangert und seine Renditeziele als wenig ambitioniert bezeichnet, sagten mehrere mit dem Thema vertraute Personen. Der EZB-Aufseher hat die Bank bei seinem Auftritt Finanzkreisen zufolge zu stärkeren Kostensenkungen aufgefordert, damit das Institut angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen höhere Renditen erzielen könne. Zudem habe er einen Plan B angemahnt, falls die Commerzbank mit ihrer aktuellen Strategie auf keinen grünen Zweig komme. (Handelsblatt S. 28/FAZ S. 26)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Deutsche Bank will im inländischen Privatkundengeschäft effizienter werden und schafft dafür Doppelstrukturen ab. Die dafür geplante Verschmelzung der DB Privatkunden- und Firmenkundenbank AG auf den Mutterkonzern hat jetzt zwei wichtige Hürden genommen. So soll die Bankenaufsicht dem Vorhaben zugestimmt haben und die Bankvorstände hätte ihr grünes Licht gegeben. (FAZ S. 25/Börsen-Zeitung S. 3)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Seit vor viereinhalb Jahren der Dieselskandal aufflog, muss sich der Volkswagen-Konzern vor Gericht verantworten. So gibt es unter anderem den Inkassodienstleister Myright, der nach eigenen Angaben rund 50.000 Schadensersatzansprüche aus dem Dieselskandal gegen Volkswagen gebündelt hat. Darin stecken auch abgetretene Ansprüche von gut 2.000 Autokäufern aus der Schweiz und von 6.000 aus Slowenien. Doch anders als für deutsche VW-Kunden könnte sich das Geschäftsmodell von Myright für die ausländischen Autobesitzer als Problem erweisen. Denn das Landgericht Braunschweig hat nun in der Güteverhandlung zu einem Schweizer "Pilotfall" angezweifelt, dass das in Deutschland registrierte Inkassounternehmen überhaupt die Befugnis zur Rechtsdienstleistung im Schweizer Recht habe. Es bestehe die Gefahr, dass Myright die notwendige Sachkunde fehle und die Rechtsdienstleistung unqualifiziert erbracht werde. (Handelsblatt S. 12)

ZF - Auch der drittgrößte deutsche Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen ist jetzt im Abgasskandal mit einem offiziellen Ermittlungsverfahren konfrontiert. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart geht dem Verdacht nach, dass in von ZF gelieferter Getriebesteuerungssoftware Codes enthalten waren, die dazu führten, dass bei Abgastests falsche Emissions- und Verbrauchswerte festgestellt wurden. (Handelsblatt S. 20)
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verlinkter Beitrag48/1901, 11.02.20, 07:49:18 
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AKTIEN-FLASH: Telekom steigen vorbörslich - Optimismus für Fusion in den USA
DTE (555750) 555750 555750

FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die Aussicht auf eine baldige Genehmigung der
Fusion der Telekomtochter T-Mobile US
TM5 (A1T7LU) A1T7LU
mit dem Rivalen Sprint hat
den Aktien der Bonner am Dienstagmorgen Rückenwind geliefert. Sie stiegen beim
Broker Lang & Schwarz (L&S) im Vergleich zum Xetra-Schluss um mehr als drei
Prozent auf 15,35 Euro. Für die Aktien von T-Mobile US ging es im nachbörslichen
US-Handel um mehr als acht Prozent nach oben.

Zuvor hatten das "Wall Street Journal" und die Nachrichtenagentur Bloomberg
unter Berufung auf eingeweihte Kreise berichtet, dass der Zusammenschluss der
beiden US-Konzerne im wichtigen US-Kartellrechtsprozess bestehen dürfte. Nach
einem Zusammenschluss der beiden Mobilfunkkonzerne dürfte sich T-Mobile US
weiter gut entwickeln, glaubt Analyst Peter Supino in einer am Dienstag
vorliegenden Studie. Allerdings dürfte die Integration mit hohen Anlaufkosten
verbunden sein./mis/jha/
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag47/1901, 11.02.20, 08:04:19 
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DTE (555750) 555750 555750
FETT UP otc Surprised
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verlinkter Beitrag46/1901, 11.02.20, 08:12:12 
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wg. Sprint. Wall Street Journal berichtet über Merger approval.

Snoopy schrieb am 11.02.2020, 08:04 Uhr
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verlinkter Beitrag45/1901, 11.02.20, 08:30:56 
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MÄRKTE EUROPA/DAX visiert Rekordhoch an - Daimler mit Dividende im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem freundlichen Handelstag sieht es am Dienstag in Europa aus. Der DAX könnte ein neues Allzeithoch jenseits der 13.640 Punkten packen, nachdem dies an der Wall Street der S&P-500 und der Nasdaq-Composite vorgemacht haben. Die entspanntere Einschätzung der Folgen der Coronavirus-Krise scheint sich weiter durchzusetzen. Die Analysten von Goldman Sachs bezeichnen den Einfluss auf die Wirtschaft als begrenzt. Große Produktionsunterbrechungen in China dürfte es nicht geben. Dazu kommen positiv erwartete Auswirkungen von geldpolitischen Stützungsmaßnahmen in China, die am Dienstag die Kurse in Asien treiben. Außerdem hat Peking Schlüsselindustrien des Landes aufgefordet, die teilweise unterbrochene Produktion wieder hochzufahren.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt bei 13.594 Punkten nach einem Xetra-Schluss des DAX am Montag mit 13.494. Das ist ein Plus von 0,7 Prozent. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.821 ab nach 3.793. Im Fokus steht die immer stärker Fahrt aufnehmende Berichtssaison. Konjunkturseitig kommen diverse Daten aus Großbritannien, so BIP-Zahlen, die Industrieproduktion und die Handelsbilanz. EZB-Chefin Lagarde stellt derweil den Jahresbericht vor dem Europäischen Parlament vor. In den USA wird auf Fed-Chairman Powell und seinen halbjährlichen Bericht zur Geldpolitik vor dem Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses geblickt. Dazu reden die Fed-Gouverneure Quarles und Bullard.

Daimler senkt Dividende
DAI (710000) 710000 710000

Sehr gespannt sind Marktteilnehmer auf die Marktreaktion zur Daimler-Dividendenankündigung. Sie liegt mit 0,90 Euro deutlich unter der Konsenserwartung von 1,00 Euro. "Der Markt dürfte das allerdings als Großreinemachen durch den neuen CEO betrachten, passend zu den deutlich höheren Stellenstreichungen", meint ein Händler. Der Investitionsbedarf in E-Mobilität sei sehr hoch, das Geld im Unternehmen somit besser aufgehoben. "Das ist langfristiger gedacht als den Markt nur kurzfristig mit einer ganz knapp über Konsens liegenden Dividende beruhigen zu wollen", so der Experte weiter. Dazu sei der Ausblick 2020 für den operativen Gewinn in Ordnung. Er soll laut Daimler wieder "signifikant über" 2019 liegen. Nach einer ersten Schreckreaktion am Morgen könne die Aktie abends im Plus aus dem Handel gehen, schätzt der Händler. Erste Vorbörsenindikationen sehen sie 0,7 Prozent im Minus.

Sehr fest mit einem Plus von rund 3 Prozent liegt die Aktie der Deutschen Telekom
DTE (555750) 555750 555750
, denn in den geplanten Zusammenschluss zwischen Sprint und der Tochter T-Mobile US kommt Bewegung. Die Aktien beider Beteiligter haussierten nachbörslich in den USA. Wie das Wall Street Journal unter Bezug auf Kreise berichtet, wird ein US-Bezirksrichter den Weg für den Zusammenschluss frei machen. Der Zusammenschluss des dritt- und viertgrößten Mobilfunkanbieters des Landes stockte seit Langem wegen kartellrechtlicher Bedenken.

Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
zeigen sich derweil wenig bewegt in der Vorbörse. Das Geldhaus hat das zuletzt verbesserte Umfeld dazu genutzt, eine Nachranganleihe im Volumen von mindestens 1 Milliarde US-Dollar zu begeben. Damit schaffe man sich die Möglichkeit, eine ältere und auch teurere Anleihe zurückzuzahlen, heißt es im Handel.

Michelin mit durchwachsenem Geschäftsbericht
MCH (850739) 850739

Die 2019er-Zahlen von Michelin überzeugen, der Reifenhersteller hat bei steigendem Umsatz mehr verdient. Die Analysten von Jefferies stufen die Entwicklung des Cashflows positiv ein. Allerdings liege der Ausblick mit einer leicht rückläufigen operativen Gewinnentwicklung unterhalb der eigenen Schätzung.

"Für jeden etwas dabei", heißt es in einer ersten Einschätzung zu den Zahlen zum ersten Quartal von
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
. Die operative Entwicklung ohne die Problemquellen Boeing und Coronavirus sei sehr gut ausgefallen. Inklusive der Kosten für die stilllegten Boeing 737 Max sehe es allerdings nicht mehr so schön aus.

Die Zahlen von Grenke
GLJ (A161N3) A161N3
sind nach einer ersten Aussage aus dem Handel "in line" mit der Markterwartung ausgefallen. Das Ergebnis je Aktie habe eine Punktlandung geliefert, auch die Dividende mit 0,88 Euro je Aktie. Grenke werden 0,3 Prozent höher gestellt. Delivery Hero fallen dagegen nach dem Zahlenausweis um 1,8 Prozent zurück. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag44/1901, 11.02.20, 09:49:41 
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Deutsche Telekom AG: US-Gericht veröffentlicht voraussichtlich heute Entscheidung zu Fusion von T-Mobile US und Sprint
DTE (555750) 555750 555750
TM5 (A1T7LU) A1T7LU
2S7 (A1W1XE) A1W1XE

Fusionen & Übernahmen
11.02.2020 / 09:48 CET/CEST

US-Gericht veröffentlicht voraussichtlich heute Entscheidung zu Fusion von
T-Mobile US und Sprint

Der US District Court for the Southern District of New York hat die
beteiligten Parteien darüber informiert, dass der zuständige Richter Victor
Marrero beabsichtigt, heute eine Entscheidung zu der geplanten Fusion von
T-Mobile US Inc. Und Sprint Corp. zu veröffentlichen.
Wir bleiben weiter zuversichtlich, dass der Richter zugunsten der
Transaktion entscheiden wird.
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verlinkter Beitrag43/1901, 11.02.20, 14:15:51 
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DTE (555750) 555750 555750
TM5 (A1T7LU) A1T7LU
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verlinkter Beitrag42/1901, 11.02.20, 14:21:17 
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eek schade, hätte man da nicht was auf Sprint setzen können, sah doch die ganze Zeit danach aus, als wenn das über die Bühne geht .. Sad downside gering, Potential groß - Ergo gutes CRV oder

emu schrieb am 11.02.2020, 14:15 Uhr
DTE (555750) 555750 555750
TM5 (A1T7LU) A1T7LU
2S7 (A1W1XE) A1W1XE


$S $TMUS *T-MOBILE WINS COURT APPROVAL FOR SPRINT TAKEOVER: BLOOMBERG

Generell Swing - Long Trades bevorzugt.

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