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home » Börsenforum » MDAX - Aktien » DUE - Dürr AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag14/854, 15.02.19, 09:37:21 
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Autos schwach
paar Dürr
DUE (556520) 556520 31,45-31,47
short


Hinweis nach § 34 des WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Meine Beiträge stellen weder Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0riu2013
https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0riu2014
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verlinkter Beitrag13/854, 28.02.19, 07:39:52 
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DUE (556520) 556520 31,45-31,47
Dürr übertrifft im vierten Quartal mit einem Umsatz von €1,14 Mrd (VJ: €1,03 Mrd) und einem Nettogewinn von €60,1 Mio (VJ: €49,4 Mio) die Analysenschätzungen von €1,08 Mrd bzw. €47 Mio. EBIT mit €80,2 Mio (VJ: €72,2 Mio) unter den Erwartungen von €85,1 Mio.

Dürr erwartet 2019 einen Umsatz von €3,9-4,1 Mrd, einen Auftragseingang von €3,8-4,1 Mrd und eine EBIT-Marge von 6,5-7,0 %
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag12/854, 28.02.19, 07:48:46 
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Dürr schafft im Schlussquartal Umsatzrekord
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr hat ein starkes viertes Quartal mit zweistelligen Wachstumsraten verzeichnet und die Gewinnerwartung der Analysten übertroffen. Für 2019 peilt das Unternehmen mehr Umsatz und eine höhere EBIT-Marge an. Im abgelaufenen Quartal steigerte das MDAX-Unternehmen den Umsatz nach vorläufigen Zahlen um 10 Prozent auf 1,14 Milliarden Euro. Der Auftragseingang legte den Angaben zufolge um gut 31 Prozent auf 1,18 Milliarden Euro zu. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) verdiente die Dürr AG mit 80 Millionen Euro 11 Prozent mehr als im Vorjahr. Bereinigt um Sondereffekte wuchs das operative EBIT um ein Fünftel auf 93 Millionen Euro. Der Nachsteuergewinn kletterte um knapp 22 Prozent auf 60 Millionen Euro. Analysten hatten dem Unternehmen einen Umsatz von 1,08 Milliarden Euro, einen Auftragseingang von 1,15 Milliarden, ein EBIT von 81 Millionen und einen Konzerngewinn von 48 Millionen Euro zugetraut.

2019 soll der Umsatz 3,9 bis 4,1 Milliarden Euro erreichen, der Auftragseingang 3,8 bis 4,1 Milliarden Euro. Die EBIT-Marge sieht Dürr bei 6,5 bis 7,0 Prozent, bereinigt sollen es 7,0 bis 7,5 Prozent werden. 2018 hat die bereinigte Marge mit 7,1 (Vorjahr 7,6) Prozent am oberen Ende der im Oktober angepassten Zielbandbreite (6,8 bis 7,2 Prozent) gelegen. Der operative Cashflow soll weiter steigen. 2018 verbesserte er sich dank des starken vierten Quartals um knapp 36 Prozent auf 162,3 Millionen Euro. Der Geschäftsbericht 2018 mit den endgültigen Zahlen wird am 22. März 2019 Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 28.02.2019, 07:39 Uhr
DUE (556520) 556520 31,45-31,47
Dürr übertrifft im vierten Quartal mit einem Umsatz von €1,14 Mrd (VJ: €1,03 Mrd) und einem Nettogewinn von €60,1 Mio (VJ: €49,4 Mio) die Analysenschätzungen von €1,08 Mrd bzw. €47 Mio. EBIT mit €80,2 Mio (VJ: €72,2 Mio) unter den Erwartungen von €85,1 Mio.

Dürr erwartet 2019 einen Umsatz von €3,9-4,1 Mrd, einen Auftragseingang von €3,8-4,1 Mrd und eine EBIT-Marge von 6,5-7,0 %

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verlinkter Beitrag11/854, 28.02.19, 08:42:32 
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MÄRKTE EUROPA/Zahlenflut und Gewinnmitnahmen wegen China im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit leicht fallenden oder bestenfalls seitwärts tendierenden Kursen an Europas Märkten rechnen Händler am Donnerstagmorgen. Die Nachrichtenlage rund um China spreche eher für Gewinnmitnahmen und angesichts der Flut an Quartalszahlen dürften sich die Märkte zunächst auf deren Verarbeitung konzentrieren, heißt es im Handel. Denn immerhin handelt es sich um den drittstärksten Tag der gesamten Berichtssaison. Dazu haben viele Indizes ihre Erholungsziele erreicht und notieren nun vor massiven Widerständen, so wie der
DAX (846900) 846900 846900
bei 11.600 Zählern. Hier wären schon sehr positive Nachrichten nötig, um die Aktienmärkte darüber zu treiben. Und daran fehlt es derzeit. Die DAX-Terminkontrakte rutschen im frühen Geschäft auf 11.425 Punkte zurück.

Handelsgespräche China-USA nicht zu positiv werten
Die Stimmung wird auch belastet von dem vorzeitigen Ende des Gipfeltreffens zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-Un in Vietnam. Die Delegationen gingen ohne Ergebnis auseinander. Vom Handelsstreit USA-China gibt wenig Positives. Dass die alte Deadline vom 1. März nicht mehr gilt, habe der Markt mittlerweile eingepreist. Der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer hatte Mittwochabend gesagt, die USA ließen ihre Drohung von 25-prozentigen Strafzöllen auf chinesische Produkte im Umfang rund 200 Milliarden Dollar zunächst fallen, da man sich auf eine Vorgehensweise zum Erreichen eines Handelsdeals geeinigt habe. Stratege Paul Donovan von der UBS nennt Handelsabkommen und Zölle damit nur "verschoben bis auf weiteres".

Die US-China-Gespräche könnten damit den selben Weg gehen wie die immer noch laufenden Gespräche zwischen den USA und der EU. Auch andere Analysten erwarten keine großen Jubelsprünge mehr vom Aktienmarkt angesichts dieser Nachrichten. Denn genau diese milderen Töne seien der Grund für die vergangene Rally gewesen und jetzt eher Grund für Gewinnmitnahmen. Der Dow-Jones-Index sei mit 11 Prozent in diesem Jahr bereits stark gestiegen und nur noch 3,1 Prozent entfernt von seinem Vorjahresrekord.

Thomas Altmann von QC Partner rät Anlegern, nach einer zweimmonatigen Rally vorsichtiger zu werden. Die Wirtschaftsdaten aus Japan und China würden eher für Gewinnmitnahmen sprechen. Auch die Äußerungen von Lighthizer würden lediglich zeigen, dass ein Deal noch lange nicht in trockenen Tüchern ist und noch scheitern könnte. "An den Börsen wird der Deal jedoch als bereits unterzeichnet gepreist. Und genau da liegt das Risiko. Auch im Falle des Zustandekommens dürften weitere Kursgewinne sehr begrenzt bleiben", warnt Altmann.

Inflationsdaten und BIP im Fokus - Schwache China-Zahlen
Marktbewegend am Donnerstag könnte daher das US-BIP zum vierten Quartal werden. Es wird annualisiert mit 2,2 Prozent Plus erwartet. Vor allem Konsumentenverhalten und Inflationsdaten dürften dabei im Fokus stehen. Zuvor stehen bereits in Deutschland, Frankreich und Italien vorläufige Inflationszahlen an. In den USA wird neben dem BIP auch der Einkaufsmanager-Index Chicago vorgelegt. Die Daten aus China sind derweil keine Inspiration. Hier fiel die Aktivität in der Industrie auf ein Drei-Jahrestief. Ein Teil der Schwäche geht aber auf das chinesische Neujahr zurück. Auch der offizielle Einkaufsmanager-Index der Industrie aus China ging weiter zurück auf 49,2 nach 49,5 im Januar. Für Beruhigung dürfte aber sorgen, dass der Service- PMI nur leicht zurückging und mit 54,3 weiter auf hohem Expansionskurs notiert.

Flut an Quartalszahlen aus Europa
Die Zahlenflut aus Europa hat bislang ordentliche Daten produziert. So sei der Ausblick von Kion
KGX (KGX888) KGX888 51,78-51,82
besser als erwartet ausgefallen. Auch die 2018er-Zahlen seien gut, und die Dividende werde stärker erhöht als erwartet. Zalando springen in ersten Vorbörsenkursen um 6 Prozent. "Die Zahlen sind überwiegend besser ausgefallen als erwartet, und auch der Ausblick sieht gut aus", so ein Händler. Zwar soll der Umsatz am unteren Rand der Spanne von 20 bis 25 Prozent wachsen, das entspreche aber den Analystenschätzungen.

Steigende Kurse erwarten Händler bei Dürr
DUE (556520) 556520 31,45-31,47
, die in ersten Kursen um über 4 Prozent zulegen. "Die Zahlen liegen überwiegend über den Erwartungen", so ein Händler. Auch der Ausblick sei in Ordnung. Von guten Zahlen in der Immobilienbranche sprechen Händler. Sowohl Deutsche Euroshop
DEQ (748020) 748020 27,34-27,38 748020
als auch Alstria Office hätten über den Erwartungen abgeschnitten. Besonders Deutsche Euroshop hätten nun Erholungspotenzial. Bei Alstria dürften die Spekulationen um einen Abstieg aus dem MDAX den Kurs möglicherweise bremsen.

Mit steigenden Kursen rechnen Marktteilnehmer bei ABB
ABJ (919730) 919730 16,80-16,80 919730
. Der Industrie-Konzern hat die Markterwartungen deutlich geschlagen, sowohl beim Umsatz als auch beim Nettogewinn. Auch der Auftragseingang ist nicht so schwach ausgefallen wie erwartet. Als überwiegend gut werden die Zahlen vom Brauereikonzern AB Inbev in einer ersten Einschätzung im Handel bezeichnet. Zwar brach der Nettogewinn wegen Sondereffekten wie erwartet ein, beim bereinigten Gewinn (EBITDA) seien die Analystenerwartungen aber übertroffen worden, heißt es. Beim Zeitarbeitsvermittler Adecco
ADI1 (922031) 922031 49,78-49,83 922031
hinterlässt hingegen die Konjunkturabkühlung Spuren, der Umsatz ging um 2 Prozent zurück. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/854, 28.02.19, 18:42:36 
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XETRA-SCHLUSS/Bessere US-Daten stützen kaum - Kursrally bei Zalando
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Donnerstag mit leichten Gewinnen aus dem Handel gegangen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,3 Prozent auf 11.516 Punkte. Ein besseres US-BIP für das vierte Quartal und ein sehr viel besserer Chicago-Einkaufsmanagerindex setzten nur leichte positive Akzente. Die Anleger warteten auf den Ausgang der US-chinesischen Handelsgespräche. US-Finanzminister Steven Mnuchin sprach von Fortschritten. Final sei aber noch nichts.

Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111 36,92-36,95
machten einen Satz um 23,8 Prozent. Baader sprach von starken Viertquartalszahlen und einem "sehr vielversprechenden" Ausblick auf das Geschäftsjahr 2019. Highlights des Jahres 2018 seien der 20-prozentige Umsatzanstieg und die um 14,4 Prozent auf 26,4 Millionen gestiegen Zahl der aktiven Kunden. Hinzu komme ein Anstieg der Bestellungen um 28,4 Prozent auf 4,4 je Kunde nach 3,9 und 3,5 in den beiden Vorjahren. Die Zalando-Story sei intakt. Im Handel war zudem von Short-Eindeckungen die Rede.

Bei Aumann enttäuschen Zahlen und Ausblick
Dagegen gaben Aumann
AAG (A2DAM0) A2DAM0 21,05-21,10
nach Zahlen um 8 Prozent nach. Ergebnisse und Ausblick enttäuschten. Der Ausblick dürfte analystenseitig zu niedrigeren Gewinnschätzungen führen, so die Citigroup. Die EBIT-Konsensschätzung könne möglicherweise um 15 Prozent sinken, lege man für "leichtes Wachstum" einen Wert von etwa 5 Prozent zugrunde.

Für Dürr
DUE (556520) 556520 31,45-31,47
ging es um 7,6 Prozent nach oben. "Die Zahlen liegen überwiegend über den Erwartungen", so ein Händler. Auch der Ausblick sei in Ordnung. Kion verloren dagegen 3,1 Prozent. Jefferies sprach zwar von guten Zahlen für das vierte Quartal. Für 2019 sei die Unternehmensprognose für die Aufträge jedoch sehr vorsichtig gehalten. Auch Hauck & Aufhäuser sprach von einem konservativen Ausblick.

Nach besseren Zahlen ging es für Isra Vision
ISR (548810) 548810 32,70-32,80
gleich um 16,9 Prozent nach oben. In nahezu allen Regionen entwickelten sich die Geschäfte positiv und die starke Kundennachfrage lasse auch in den kommenden Monaten eine Fortsetzung der guten Auftragslage erwarten, so das Unternehmen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 86,0 (Vortag: 86,3) Millionen Aktien im Wert von rund 3,58 (Vortag: 3,40) Milliarden Euro. Es gab 14 Kursgewinner, 15 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag9/854, 07.05.19, 14:56:56 
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DUE (556520) 556520 31,45-31,47
WL : sehr schwach unterwegs , kann mir vorstellen das die 37 auch durchbrochen wird.
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verlinkter Beitrag8/854, 17.05.19, 07:39:25 
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Dürr bestätigt trotz Gewinnrückgang Prognose
DUE (556520) 556520 31,45-31,47

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr hat im ersten Quartal bei höheren Einnahmen operativ weniger verdient als im Vorjahreszeitraum. Der MDAX-Konzern rechnet im weiteren Jahresverlauf aber mit anziehenden Gewinnen und bestätigte die Jahresprognose. "Wir sind zuversichtlich, dass wir unsere Jahresziele erreichen", sagte Vorstandschef Ralf W. Dieter. "Obwohl das konjunkturelle Umfeld schwieriger wird, ist die Pipeline mit neuen Investitionsprojekten unserer Kunden aus der Automobilindustrie stabil. Auf der Ertragsseite rechnen wir mit Verbesserungen durch Margenzuwächse im Lackieranlagengeschäft sowie durch striktes Kostenmanagement und Optimierungsmaßnahmen."

In den drei Monaten per Ende März stieg der Umsatz um 13,1 Prozent auf 949,9 Millionen Euro. Der Auftragseingang legte um 8,5 Prozent auf 1,11 Milliarden Euro zu, wie die Dürr AG mitteilte. Dazu trug auch die Übernahme des Umwelttechnikgeschäftes des US-Unternehmens Babcock & Wilcox - die Bereiche Megtec und Universal - bei. Ohne die Akquisition wären die Einnahmen um 5,9 Prozent und der Auftragseingang um 0,6 Prozent gestiegen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag mit 48,6 Millionen Euro um 4,8 Prozent unter dem Vorjahreswert, bereinigt um hauptsächlich auf Kaufpreisallokationseffekte entfallende Sonderaufwendungen ging das EBIT um 3,9 Prozent auf 54,6 Millionen Euro zurück. Die EBIT-Marge lag bei 5,1 (Vj 6,1) Prozent bzw. vor Sondereffekten bei 5,7 (Vj 6,8) Prozent. Für 2019 stellt das Unternehmen weiterhin einen Umsatz von 3,9 bis 4,1 Milliarden Euro in Aussicht, der Auftragseingang soll 3,8 bis 4,1 Milliarden Euro erreichen. Die EBIT-Marge sieht Dürr in der Spanne von 6,5 bis 7,0 Prozent, bereinigt sollen es 7,0 bis 7,5 Prozent werden. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag7/854, 17.05.19, 07:52:33 
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stark verprügelt... Rebound mal drin... auch paar gaps gerissen..




µ schrieb am 17.05.2019, 07:39 Uhr
Dürr bestätigt trotz Gewinnrückgang Prognose
DUE (556520) 556520 31,45-31,47

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr hat im ersten Quartal bei höheren Einnahmen operativ weniger verdient als im Vorjahreszeitraum. Der MDAX-Konzern rechnet im weiteren Jahresverlauf aber mit anziehenden Gewinnen und bestätigte die Jahresprognose. "Wir sind zuversichtlich, dass wir unsere Jahresziele erreichen", sagte Vorstandschef Ralf W. Dieter. "Obwohl das konjunkturelle Umfeld schwieriger wird, ist die Pipeline mit neuen Investitionsprojekten unserer Kunden aus der Automobilindustrie stabil. Auf der Ertragsseite rechnen wir mit Verbesserungen durch Margenzuwächse im Lackieranlagengeschäft sowie durch striktes Kostenmanagement und Optimierungsmaßnahmen."

In den drei Monaten per Ende März stieg der Umsatz um 13,1 Prozent auf 949,9 Millionen Euro. Der Auftragseingang legte um 8,5 Prozent auf 1,11 Milliarden Euro zu, wie die Dürr AG mitteilte. Dazu trug auch die Übernahme des Umwelttechnikgeschäftes des US-Unternehmens Babcock & Wilcox - die Bereiche Megtec und Universal - bei. Ohne die Akquisition wären die Einnahmen um 5,9 Prozent und der Auftragseingang um 0,6 Prozent gestiegen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag mit 48,6 Millionen Euro um 4,8 Prozent unter dem Vorjahreswert, bereinigt um hauptsächlich auf Kaufpreisallokationseffekte entfallende Sonderaufwendungen ging das EBIT um 3,9 Prozent auf 54,6 Millionen Euro zurück. Die EBIT-Marge lag bei 5,1 (Vj 6,1) Prozent bzw. vor Sondereffekten bei 5,7 (Vj 6,8) Prozent. Für 2019 stellt das Unternehmen weiterhin einen Umsatz von 3,9 bis 4,1 Milliarden Euro in Aussicht, der Auftragseingang soll 3,8 bis 4,1 Milliarden Euro erreichen. Die EBIT-Marge sieht Dürr in der Spanne von 6,5 bis 7,0 Prozent, bereinigt sollen es 7,0 bis 7,5 Prozent werden. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/854, 17.05.19, 07:54:17 
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aber EBIT heftig unter den Prognosen...auch Marge schwach

The Ord schrieb am 17.05.2019, 07:52 Uhr
stark verprügelt... Rebound mal drin... auch paar gaps gerissen..

» zur Grafik
µ schrieb am 17.05.2019, 07:39 Uhr
Dürr bestätigt trotz Gewinnrückgang Prognose
DUE (556520) 556520 31,45-31,47

[...]


Zuletzt bearbeitet von Lucky75 am 17.05.2019, 07:55, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag5/854, 17.05.19, 07:59:16 
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Aber die Aussicht für die EBIT Marge ist gut. Mal sehen

Lucky75 schrieb am 17.05.2019, 07:54 Uhr
aber EBIT heftig unter den Prognosen...auch Marge schwach
The Ord schrieb am 17.05.2019, 07:52 Uhr
stark verprügelt... Rebound mal drin... auch paar gaps gerissen..
» zur Grafik
µ schrieb am 17.05.2019, 07:39 Uhr
Dürr bestätigt trotz Gewinnrückgang Prognose
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verlinkter Beitrag4/854, 17.05.19, 08:35:17 
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Dürr nach Zahlen vorbörslich deutlich schwächer, zuletzt bei L&S -2,64 %. Gewinn vor Zinsen und Steuern im ersten Quartal deutlich unter den Erwartungen.

The Ord schrieb am 17.05.2019, 07:59 Uhr
Aber die Aussicht für die EBIT Marge ist gut. Mal sehen

Lucky75 schrieb am 17.05.2019, 07:54 Uhr
aber EBIT heftig unter den Prognosen...auch Marge schwach
The Ord schrieb am 17.05.2019, 07:52 Uhr
stark verprügelt... Rebound mal drin... auch paar gaps gerissen..
» zur Grafik
µ schrieb am 17.05.2019, 07:39 Uhr
Dürr bestätigt trotz Gewinnrückgang Prognose
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verlinkter Beitrag3/854, 17.05.19, 08:38:37 
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MÄRKTE EUROPA/Leichter Rücksetzer zeichnet sich ab
FRANKFURT (Dow Jones)--Zur Eröffnung an Europas Börsen am Freitag zeichnen sich leichte Gewinnmitnahmen ab. "Der DAX tanzt nach des Präsidenten Pfeife", so CMC Markets. Die Marktteilnehmer sind sich daher im klaren, dass ein einziger Wutausbruch von US-Präsident Donald Trump per Tweet die laufende Rally wieder zunichte machen könnte. Eine Reduzierung des Schlagzeilenrisikos vor dem Wochenende scheint daher am Markt Konsens zu sein. Dazu rücken eine Woche vor der Europawahl wieder die hauseigenen Risiken wie Brexit und Italiens Verschuldung in den Fokus. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 12.238 Punkten indiziert nach einem Schluss von 12.310, der Euro-Stoxx-50 dürfte bei 3.415 starten nach 3.439. Wichtig könnte der kleine Verfall der Mai-Optionen am Mittag werden. Große Blöcke von verkauften Call-Optionen liegen auf dem unüblichen Basispreis von 12.150, der am Vortag überrannt wurde. Zumindest zum Verfall am Mittag könnte es von Terminmarktseite daher ein Interesse an niedrigeren Kursen im DAX geben. Die Berichtssaison läuft derweil langsam aus.

Zahlen von Richemont und Dürr dürften gut aufgenommen werden
Gut seien die Zahlen von Uhren- und Luxusgüterkonzern Richemont
RITN (A1W5CV) A1W5CV 66,70-66,74
ausgefallen, heißt es im Handel. Der Umsatz des Herstellers von - unter anderem - Cartier-Uhren sei stärker als erwartet gestiegen, der Nettogewinn etwas geringer, was aber daran liegen dürfte, dass Analysten Sondereffekte überschätzt hätten, meint ein Händler. Überraschend sei eher, dass die stärkste Umsatzbelebung auf Basis konstanter Wechselkurse nicht in Asien, sondern in Europa und auf dem amerikanischen Kontinent stattgefunden habe.

Als insgesamt ordentlich werden die Zahlen von Dürr
DUE (556520) 556520 31,45-31,47
in ersten Einschätzungen im Handel bezeichnet. Nachdem die Aktie angesichts der Konjunktursorgen seit April deutlich korrigiert habe, dürfte viel Negatives eingepreist sein. Der leicht über Erwartung liegende Umsatz dürfte daher sehr positiv aufgenommen werden, sagt ein Händler. Er rechnet mit steigenden Kursen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2/854, 17.05.19, 08:42:46 
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Lucky75 schrieb am 17.05.2019, 08:35 Uhr
Dürr
DUE (556520) 556520 31,45-31,47
nach Zahlen vorbörslich deutlich schwächer, zuletzt bei L&S -2,64 %. Gewinn vor Zinsen und Steuern im ersten Quartal deutlich unter den Erwartungen.
[...]


Als insgesamt ordentlich werden die Zahlen von Dürr DUE (556520) 556520 33,18-33,57
in ersten Einschätzungen im Handel bezeichnet. Nachdem die Aktie angesichts der Konjunktursorgen seit April deutlich korrigiert habe, dürfte viel Negatives eingepreist sein. Der leicht über Erwartung liegende Umsatz dürfte daher sehr positiv aufgenommen werden, sagt ein Händler. Er rechnet mit steigenden Kursen. Laughing Laughing
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verlinkter Beitrag1/854, 17.05.19, 17:57:30 
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XETRA-SCHLUSS/Leichte Abgaben - Schaukelbörse hält an
FRANKFURT (Dow Jones)--Recht passabel hat der deutsche Aktienmarkt die Handelswoche beendet. Nach einem Tagestief bei 12.150 Punkten schloss der
DAX (846900) 846900 846900
schließlich 0,6 Prozent tiefer bei 12.239 Punkten. Gegenwind kam weiterhin von der Politik. In Großbritannien hat die oppositionelle Labour die Brexit-Gespräche mit der Regierung abgebrochen. Und was US-Präsident Donald Trump als nächstes der Welt twittert, beinhaltet möglicherweise wieder Schlagzeilenrisiko, wenn man nicht in den USA investiert ist. Denn dort drehte die Wall Street nach einem schwachen Start in Plus und half dem DAX damit im späten Handel ebenfalls etwas nach oben. Der kleinen Verfall sorgte allenfalls am Mittag für leichte Bewegung.

Bei Thyssenkrupp bleibt es spannend
TKA (750000) 750000 12,08-12,09 750000

Auch bei Thyssenkrupp gibt es ein Schlagzeilenrisiko. Kaum hatte das Unternehmen angekündigt, die Strategie und den Stahl-Sektor zu behalten, meldeten sich Kaufinteressenten für die Aufzugs- wie die Marine-Sparte. Die Aktie reagiert je nach Nachrichtenlage stark, zum Wochenausklang ging es für den Wert um 5,6 Prozent nach unten.

Nach einer Abstufung auf "Sell" durch die UBS verlor die Aktie von Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111 36,92-36,95
5,1 Prozent. Die UBS hat in Gesprächen mit den Chefs einiger der größten Partner des Zalando Partner-Services (ZFS) den Eindruck erhalten, dass diese Marken nicht im gleichen Maße ihre Volumina ausweiteten, wie dies vom Markt eingepreist werde.

Dürr
DUE (556520) 556520 31,45-31,47
, ebenfalls aus dem MDAX, verloren 3,4 Prozent. Der Maschinen- und Anlagenbauer hat im ersten Quartal bei höheren Einnahmen operativ weniger verdient als im Vorjahreszeitraum. Laut den Analysten von Hauck & Aufhäuser ist das EBIT klar unter den Erwartungen ausgefallen.

Amazon steigt bei Essenlieferanten ein - schlecht für Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4 39,80-39,82

Wenn Amazon Geld in die Hand nimmt und in ein neues Geschäftsfeld investiert, zittert die Branche. Denn Amazon ist dafür bekannt, mit Geld schnelles Wachstum zu kaufen. In der Folge litt die Aktie von Delivery Hero (minus 2,3 Prozent) am Freitag unter der Nachricht, dass Amazon sich bei dem britischen Wettbewerber Deliveroo eingekauft hat.

Bei Dr Hönle
HNL (515710) 515710 54,40-54,70
läuft es in diesem Geschäftsjahr nicht rund. Für 2019/20 ist das Unternehmen allerdings optimistisch, in der Folge legte der Wert um 4,8 Prozent zu.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 104,5 (Vortag: 109,0) Millionen Aktien im Wert von rund 4,58 (Vortag: 4,50) Milliarden Euro. Es gab 7 Kursgewinner und 23 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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