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home » Börsenforum » MDAX - Aktien » DUE - Dürr AG: Daytraderkommentare
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riu
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verlinkter Beitrag5/845, 15.02.19, 09:37:21 
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Autos schwach
paar Dürr
DUE (556520) 556520 35,60-35,63
short


Hinweis nach § 34 des WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Meine Beiträge stellen weder Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0riu2013
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HK12
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verlinkter Beitrag4/845, 28.02.19, 07:39:52 
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DUE (556520) 556520 35,60-35,63
Dürr übertrifft im vierten Quartal mit einem Umsatz von €1,14 Mrd (VJ: €1,03 Mrd) und einem Nettogewinn von €60,1 Mio (VJ: €49,4 Mio) die Analysenschätzungen von €1,08 Mrd bzw. €47 Mio. EBIT mit €80,2 Mio (VJ: €72,2 Mio) unter den Erwartungen von €85,1 Mio.

Dürr erwartet 2019 einen Umsatz von €3,9-4,1 Mrd, einen Auftragseingang von €3,8-4,1 Mrd und eine EBIT-Marge von 6,5-7,0 %
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag3/845, 28.02.19, 07:48:46 
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Dürr schafft im Schlussquartal Umsatzrekord
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr hat ein starkes viertes Quartal mit zweistelligen Wachstumsraten verzeichnet und die Gewinnerwartung der Analysten übertroffen. Für 2019 peilt das Unternehmen mehr Umsatz und eine höhere EBIT-Marge an. Im abgelaufenen Quartal steigerte das MDAX-Unternehmen den Umsatz nach vorläufigen Zahlen um 10 Prozent auf 1,14 Milliarden Euro. Der Auftragseingang legte den Angaben zufolge um gut 31 Prozent auf 1,18 Milliarden Euro zu. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) verdiente die Dürr AG mit 80 Millionen Euro 11 Prozent mehr als im Vorjahr. Bereinigt um Sondereffekte wuchs das operative EBIT um ein Fünftel auf 93 Millionen Euro. Der Nachsteuergewinn kletterte um knapp 22 Prozent auf 60 Millionen Euro. Analysten hatten dem Unternehmen einen Umsatz von 1,08 Milliarden Euro, einen Auftragseingang von 1,15 Milliarden, ein EBIT von 81 Millionen und einen Konzerngewinn von 48 Millionen Euro zugetraut.

2019 soll der Umsatz 3,9 bis 4,1 Milliarden Euro erreichen, der Auftragseingang 3,8 bis 4,1 Milliarden Euro. Die EBIT-Marge sieht Dürr bei 6,5 bis 7,0 Prozent, bereinigt sollen es 7,0 bis 7,5 Prozent werden. 2018 hat die bereinigte Marge mit 7,1 (Vorjahr 7,6) Prozent am oberen Ende der im Oktober angepassten Zielbandbreite (6,8 bis 7,2 Prozent) gelegen. Der operative Cashflow soll weiter steigen. 2018 verbesserte er sich dank des starken vierten Quartals um knapp 36 Prozent auf 162,3 Millionen Euro. Der Geschäftsbericht 2018 mit den endgültigen Zahlen wird am 22. März 2019 Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 28.02.2019, 07:39 Uhr
DUE (556520) 556520 35,60-35,63
Dürr übertrifft im vierten Quartal mit einem Umsatz von €1,14 Mrd (VJ: €1,03 Mrd) und einem Nettogewinn von €60,1 Mio (VJ: €49,4 Mio) die Analysenschätzungen von €1,08 Mrd bzw. €47 Mio. EBIT mit €80,2 Mio (VJ: €72,2 Mio) unter den Erwartungen von €85,1 Mio.

Dürr erwartet 2019 einen Umsatz von €3,9-4,1 Mrd, einen Auftragseingang von €3,8-4,1 Mrd und eine EBIT-Marge von 6,5-7,0 %

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verlinkter Beitrag2/845, 28.02.19, 08:42:32 
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MÄRKTE EUROPA/Zahlenflut und Gewinnmitnahmen wegen China im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit leicht fallenden oder bestenfalls seitwärts tendierenden Kursen an Europas Märkten rechnen Händler am Donnerstagmorgen. Die Nachrichtenlage rund um China spreche eher für Gewinnmitnahmen und angesichts der Flut an Quartalszahlen dürften sich die Märkte zunächst auf deren Verarbeitung konzentrieren, heißt es im Handel. Denn immerhin handelt es sich um den drittstärksten Tag der gesamten Berichtssaison. Dazu haben viele Indizes ihre Erholungsziele erreicht und notieren nun vor massiven Widerständen, so wie der
DAX (846900) 846900 846900
bei 11.600 Zählern. Hier wären schon sehr positive Nachrichten nötig, um die Aktienmärkte darüber zu treiben. Und daran fehlt es derzeit. Die DAX-Terminkontrakte rutschen im frühen Geschäft auf 11.425 Punkte zurück.

Handelsgespräche China-USA nicht zu positiv werten
Die Stimmung wird auch belastet von dem vorzeitigen Ende des Gipfeltreffens zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-Un in Vietnam. Die Delegationen gingen ohne Ergebnis auseinander. Vom Handelsstreit USA-China gibt wenig Positives. Dass die alte Deadline vom 1. März nicht mehr gilt, habe der Markt mittlerweile eingepreist. Der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer hatte Mittwochabend gesagt, die USA ließen ihre Drohung von 25-prozentigen Strafzöllen auf chinesische Produkte im Umfang rund 200 Milliarden Dollar zunächst fallen, da man sich auf eine Vorgehensweise zum Erreichen eines Handelsdeals geeinigt habe. Stratege Paul Donovan von der UBS nennt Handelsabkommen und Zölle damit nur "verschoben bis auf weiteres".

Die US-China-Gespräche könnten damit den selben Weg gehen wie die immer noch laufenden Gespräche zwischen den USA und der EU. Auch andere Analysten erwarten keine großen Jubelsprünge mehr vom Aktienmarkt angesichts dieser Nachrichten. Denn genau diese milderen Töne seien der Grund für die vergangene Rally gewesen und jetzt eher Grund für Gewinnmitnahmen. Der Dow-Jones-Index sei mit 11 Prozent in diesem Jahr bereits stark gestiegen und nur noch 3,1 Prozent entfernt von seinem Vorjahresrekord.

Thomas Altmann von QC Partner rät Anlegern, nach einer zweimmonatigen Rally vorsichtiger zu werden. Die Wirtschaftsdaten aus Japan und China würden eher für Gewinnmitnahmen sprechen. Auch die Äußerungen von Lighthizer würden lediglich zeigen, dass ein Deal noch lange nicht in trockenen Tüchern ist und noch scheitern könnte. "An den Börsen wird der Deal jedoch als bereits unterzeichnet gepreist. Und genau da liegt das Risiko. Auch im Falle des Zustandekommens dürften weitere Kursgewinne sehr begrenzt bleiben", warnt Altmann.

Inflationsdaten und BIP im Fokus - Schwache China-Zahlen
Marktbewegend am Donnerstag könnte daher das US-BIP zum vierten Quartal werden. Es wird annualisiert mit 2,2 Prozent Plus erwartet. Vor allem Konsumentenverhalten und Inflationsdaten dürften dabei im Fokus stehen. Zuvor stehen bereits in Deutschland, Frankreich und Italien vorläufige Inflationszahlen an. In den USA wird neben dem BIP auch der Einkaufsmanager-Index Chicago vorgelegt. Die Daten aus China sind derweil keine Inspiration. Hier fiel die Aktivität in der Industrie auf ein Drei-Jahrestief. Ein Teil der Schwäche geht aber auf das chinesische Neujahr zurück. Auch der offizielle Einkaufsmanager-Index der Industrie aus China ging weiter zurück auf 49,2 nach 49,5 im Januar. Für Beruhigung dürfte aber sorgen, dass der Service- PMI nur leicht zurückging und mit 54,3 weiter auf hohem Expansionskurs notiert.

Flut an Quartalszahlen aus Europa
Die Zahlenflut aus Europa hat bislang ordentliche Daten produziert. So sei der Ausblick von Kion
KGX (KGX888) KGX888 49,69-49,78
besser als erwartet ausgefallen. Auch die 2018er-Zahlen seien gut, und die Dividende werde stärker erhöht als erwartet. Zalando springen in ersten Vorbörsenkursen um 6 Prozent. "Die Zahlen sind überwiegend besser ausgefallen als erwartet, und auch der Ausblick sieht gut aus", so ein Händler. Zwar soll der Umsatz am unteren Rand der Spanne von 20 bis 25 Prozent wachsen, das entspreche aber den Analystenschätzungen.

Steigende Kurse erwarten Händler bei Dürr
DUE (556520) 556520 35,60-35,63
, die in ersten Kursen um über 4 Prozent zulegen. "Die Zahlen liegen überwiegend über den Erwartungen", so ein Händler. Auch der Ausblick sei in Ordnung. Von guten Zahlen in der Immobilienbranche sprechen Händler. Sowohl Deutsche Euroshop
DEQ (748020) 748020 26,84-26,92 748020
als auch Alstria Office hätten über den Erwartungen abgeschnitten. Besonders Deutsche Euroshop hätten nun Erholungspotenzial. Bei Alstria dürften die Spekulationen um einen Abstieg aus dem MDAX den Kurs möglicherweise bremsen.

Mit steigenden Kursen rechnen Marktteilnehmer bei ABB
ABJ (919730) 919730 16,98-16,98 919730
. Der Industrie-Konzern hat die Markterwartungen deutlich geschlagen, sowohl beim Umsatz als auch beim Nettogewinn. Auch der Auftragseingang ist nicht so schwach ausgefallen wie erwartet. Als überwiegend gut werden die Zahlen vom Brauereikonzern AB Inbev in einer ersten Einschätzung im Handel bezeichnet. Zwar brach der Nettogewinn wegen Sondereffekten wie erwartet ein, beim bereinigten Gewinn (EBITDA) seien die Analystenerwartungen aber übertroffen worden, heißt es. Beim Zeitarbeitsvermittler Adecco
ADI1 (922031) 922031 46,96-47,01 922031
hinterlässt hingegen die Konjunkturabkühlung Spuren, der Umsatz ging um 2 Prozent zurück. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1/845, 28.02.19, 18:42:36 
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XETRA-SCHLUSS/Bessere US-Daten stützen kaum - Kursrally bei Zalando
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Donnerstag mit leichten Gewinnen aus dem Handel gegangen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,3 Prozent auf 11.516 Punkte. Ein besseres US-BIP für das vierte Quartal und ein sehr viel besserer Chicago-Einkaufsmanagerindex setzten nur leichte positive Akzente. Die Anleger warteten auf den Ausgang der US-chinesischen Handelsgespräche. US-Finanzminister Steven Mnuchin sprach von Fortschritten. Final sei aber noch nichts.

Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111 34,55-34,61
machten einen Satz um 23,8 Prozent. Baader sprach von starken Viertquartalszahlen und einem "sehr vielversprechenden" Ausblick auf das Geschäftsjahr 2019. Highlights des Jahres 2018 seien der 20-prozentige Umsatzanstieg und die um 14,4 Prozent auf 26,4 Millionen gestiegen Zahl der aktiven Kunden. Hinzu komme ein Anstieg der Bestellungen um 28,4 Prozent auf 4,4 je Kunde nach 3,9 und 3,5 in den beiden Vorjahren. Die Zalando-Story sei intakt. Im Handel war zudem von Short-Eindeckungen die Rede.

Bei Aumann enttäuschen Zahlen und Ausblick
Dagegen gaben Aumann
AAG (A2DAM0) A2DAM0 28,60-28,75
nach Zahlen um 8 Prozent nach. Ergebnisse und Ausblick enttäuschten. Der Ausblick dürfte analystenseitig zu niedrigeren Gewinnschätzungen führen, so die Citigroup. Die EBIT-Konsensschätzung könne möglicherweise um 15 Prozent sinken, lege man für "leichtes Wachstum" einen Wert von etwa 5 Prozent zugrunde.

Für Dürr
DUE (556520) 556520 35,60-35,63
ging es um 7,6 Prozent nach oben. "Die Zahlen liegen überwiegend über den Erwartungen", so ein Händler. Auch der Ausblick sei in Ordnung. Kion verloren dagegen 3,1 Prozent. Jefferies sprach zwar von guten Zahlen für das vierte Quartal. Für 2019 sei die Unternehmensprognose für die Aufträge jedoch sehr vorsichtig gehalten. Auch Hauck & Aufhäuser sprach von einem konservativen Ausblick.

Nach besseren Zahlen ging es für Isra Vision
ISR (548810) 548810 34,05-34,20
gleich um 16,9 Prozent nach oben. In nahezu allen Regionen entwickelten sich die Geschäfte positiv und die starke Kundennachfrage lasse auch in den kommenden Monaten eine Fortsetzung der guten Auftragslage erwarten, so das Unternehmen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 86,0 (Vortag: 86,3) Millionen Aktien im Wert von rund 3,58 (Vortag: 3,40) Milliarden Euro. Es gab 14 Kursgewinner, 15 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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