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Elfman
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verlinkter Beitrag28/688, 04.09.22, 14:34:57 
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1. Maßnahmen auf dem Energiemarkt

Die Energieunternehmen haben für viele ihrer Kraftwerke weitgehend gleichbleibende Produktionskosten. Trotzdem erhalten sie aufgrund des sogenannten Strommarktdesigns für ihren günstig produzierten Strom den aktuell sehr hohen Marktpreis. Die hohen Gaspreise treiben auch die Strompreise. Denn der jeweils höchste erzielbare Preis bestimmt den Preis für alle Erzeugungsarten. Dadurch fallen bei vielen Energieunternehmen derzeit erhebliche Mehreinnahmen als „Zufallsgewinne“ an. Die für die Soziale Marktwirtschaft wichtige Balance zwischen Chancen und Risiken stimmt hier nicht mehr.

Auf europäischer Ebene werden kurzfristige Notfallmaßnahmen diskutiert, um die aktuellen Schieflagen im europäischen Strommarkt zu korrigieren, Preise zu dämpfen und damit Verbraucherinnen und Verbraucher zu schützen – dann kann der europäische Strommarkt, wie in den vergangenen Jahrzehnten lange Zeit der Fall, zuverlässig funktionieren. Die derzeit in der EU diskutierten Instrumente sollen europaweit zur Senkung der Energiepreise beitragen. Sie umfassen konkrete Maßnahmen zur europaweiten Einsparung von Gas und Strom in Privathaushalten und in der Industrie.

Zudem werden auf europäischer Ebene Möglichkeiten der Abschöpfung von Zufallsgewinnen von Energieunternehmen diskutiert, die in der aktuellen Marktlage aufgrund des europäischen Strommarktdesigns deutlich über die üblichen Renditen hinaus gehen. Dazu gehören insbesondere Erlös- bzw. Preisobergrenzen für besonders profitable Stromerzeuger. Denn im europäischen Strommarktdesign („Merit Order“) bestimmt das teuerste für die aktuelle Stromerzeugung benötigte Kraftwerk den Preis für Strom – aktuell sind das Gaskraftwerke. Die Produktionskosten ändern sich jedoch für die meisten Stromproduzenten – etwa die Erneuerbaren, Kohle- oder Atomstrom – nicht. Deren kurzfristige Produktionskosten liegen deutlich unterhalb des sich ergebenden Marktpreises, sodass für sie derzeit enorme Gewinne entstehen, die weitgehend unerwartet waren.

Durch die teilweise Abschöpfung von Zufallsgewinnen entstehen finanzielle Spielräume, die gezielt für die Entlastung der Verbraucherinnen und Verbraucher in Europa genutzt werden sollen. In Deutschland kann dabei auf die Infrastruktur der EEG-Umlage aufgebaut werden. Dazu wird ein Höchstwert für die Erlöse am Spotmarkt festgelegt. Der Differenzbetrag zwischen Großhandelspreis und Erlösobergrenze wird an den Verteilnetz-betreiber abgeführt. Dies begrenzt Zufallsgewinne. Zur administrativen Abwicklung kann auf etablierte Zahlungswege aus der EEG-Förderung zurückgegriffen werden (quasi „umgekehrter Weg der EEG-Umlage“).

Die Bundesregierung wird sich in der Europäischen Union mit Nachdruck dafür einsetzen, dass es schnell zu Verabredungen kommt. Dies gilt insbesondere für die angedachte Erlösobergrenze für Anlagen der Stromerzeugung mit geringer Kostenbasis. Dabei sollen die Bedingungen und Voraussetzungen auf Terminmärkten angemessen berücksichtigt werden, damit diese Märkte auch weiterhin funktionieren. Die Bundesregierung wird sich darüber hinaus dafür einsetzen, dass die Europäische Kommission entsprechende Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Abschöpfung von Zufallsgewinnen auch für Energieunternehmen außerhalb des Strommarktes entwickelt.

Sollten die in Europa derzeit diskutierten Maßnahmen im Strommarkt nicht zeitnah verabredet und umgesetzt werden können, wird die Bundesregierung diese Anpassungen im Strommarktdesign zur Entlastung der Verbraucherinnen und Verbraucher selbst umsetzen.

Um die Haushalte bei den Strompreisen zu entlasten, wird eine Strompreisbremse eingeführt und der Anstieg der Netzentgelte gedämpft.

Strompreisbremse mit Entlastungswirkung

Nach Einführung der Erlösobergrenze wird aus deren Einnahmen eine Strompreisbremse für den Basisverbrauch eingeführt. Den Privathaushalten kann so eine gewisse Menge Strom zu einem vergünstigten Preis gutgeschrieben werden (Basisverbrauch). Die Haushalte werden so finanziell spürbar entlastet und gleichzeitig bleibt ein Anreiz zum Energiesparen erhalten. Für kleine und mittelständische Unternehmen mit Versorgertarif greift dieselbe Abwicklung wie für Haushalte.

Dämpfung der steigenden Netzentgelte

Aufgrund der hohen Gaspreise werden die sog. Redispatch-Kosten zum 15. Oktober 2022 stark steigen. Redispatch-Kosten fallen für Netz- und Systemsicherheitsmaßnahmen im deutschen Stromnetz an, deren Kosten über die Netzentgelte auf den Strompreis umgelegt werden und so am Ende die Verbraucherinnen und Verbraucher zusätzlich belasten. Die steigenden Redispatch-Kosten werden zu stark steigenden Übertragungs-netzentgelten führen, die ab dem 1. Januar 2023 greifen würden. Die Netzentgelte sind Bestandteil der Strompreise und werden somit von den Stromkundinnen und -kunden getragen. Um die angekündigte Steigerung der Übertragungsnetzentgelte durch die Redispatch-Kosten zu verhindern, werden die Stromnetzentgelte aus den abgeschöpften Strommarkt-Zufallseinnahmen bezuschusst.

Entlastung beim CO2-Preis

Um die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen angesichts der stark angestiegenen Energiepreise nicht zusätzlich zu belasten, wird die für den 1. Januar 2023 anstehende Erhöhung des CO2-Preises um fünf Euro pro Tonne im Brennstoffemissionshandel um ein Jahr auf den 1. Januar 2024 verschoben. Damit verschieben sich auch die bisher vorgesehenen Folgeschritte 2024 und 2025 entsprechend um ein Jahr.

Um weitere Einsparungen von CO2-Emissionen im Verkehrsbereich zu ermöglichen, werden im Etat des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr für die Schiene im Haushalt 2023 zusätzliche 500 Millionen und eine Milliarde Euro an Verpflichtungs-ermächtigungen zur Verfügung gestellt.

11. Unternehmenshilfen

Viele Unternehmen und Betriebe leiden unter den hohen Energiekosten. Sie benötigen Unterstützung. Daher wird ein Programm für energieintensive Unternehmen aufgelegt, die die Steigerung ihrer Energiekosten nicht weitergeben können. Zudem sollen Unter-nehmen bei Investitionen in Effizienz- und Substitutionsmaßnahmen unterstützt werden. So kann die deutsche Wirtschaft unabhängig von russischen Gaslieferungen werden.

Die bestehenden Hilfsprogramme für Unternehmen werden bis zum 31.Dezember 2022 verlängert, der momentanen Laufzeit des beihilferechtlichen Rahmens der Europäischen Kommission. Dazu gehören das KfW Sonderprogramm Ukraine, Belarus, Russland (UBR) mit zinsgünstigen Krediten und die bereits während der Corona-Pandemie eingeführten Erweiterungen der Bund-Länder-Bürgschaftsprogramme zur kurzfristigen Sicherstellung von Liquidität, das Energiekostendämpfungsprogramm zur Entlastung von besonders energie- und handelsintensiven Unternehmen, das Margining-Finanzierungsinstrument, mit dem die Liquidität von Unternehmen sichergestellt wird, die an Terminbörsen mit Strom, Erdgas und Emissionszertifikaten handeln und im begründeten Einzelfall die Unterstützung von Unternehmen mit großer volkswirtschaftlicher Bedeutung durch Eigenkapitalmaßnahmen.

Um mehr Unternehmen zu erreichen und den Zugang zu erleichtern, wird beim KfW Sonderprogramm die Haftungsfreistellung verbessert. Das Energiekostendämpfungsprogramm soll für weitere Unternehmen, die nicht auf der KUEBLL-Liste stehen, mithilfe erweiterter Kriterien, die die Belastung durch hohe Energiepreise zur Grundlage haben, Unterstützung gewähren. Das 100-Milliarden-Euro-Programm der KfW, das Anfang des Jahres dazu konzipiert wurde, Liquidität in den Terminmärkten für Gas sicherzustellen, wird spezifisch auf Elektrizitätsmärkte ausgedehnt. Es soll ermöglichen, zusätzliches zukünftiges Produktionsvolumen schon heute an die Märkte zu bringen und damit die Preise und die Schwankungsbreiten der Preise zu reduzieren. Die Bundesregierung wird prüfen, inwieweit zukunftsfähige Unternehmen stabilisiert werden können, die aufgrund von Gasmangellage bzw. nicht tragfähiger Energiepreise temporär ihre Produktion einstellen müssen. Die Unternehmenshilfen werden im Lichte der Entwicklungen fortlaufend auf ihre Effektivität überprüft und im engen Austausch mit der Wissenschaft sowie den Handelspartnern angepasst.

Um die kommunalen und sozialen Wohnungsunternehmen bei steigenden Energiekosten zu unterstützen, wird die befristete Förderung von Betriebsmitteln im KfW-Investitions-kredit Kommunale und Soziale Unternehmen bis zum 31. Dezember 2023 verlängert. Private Wohnungsunternehmen können darüber hinaus die regulären ERP-/KfW-Förder-kreditprogramme und bei vorübergehenden Liquiditätsengpässen außerdem die regulären Bürgschaftsprogramme von Bund und Ländern zur Liquiditätssicherung in Anspruch nehmen.

Im Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen vorhandenen Restmittel werden genutzt, um gezielte Hilfen für Kultureinrichtungen zur Verfügung zu stellen.

12. Spitzenausgleich energieintensive Unternehmen

Um die energieintensiven Unternehmen angesichts der hohen Preise zu unterstützen, wird der sogenannte Spitzenausgleich bei den Strom- und Energiesteuern um ein weiteres Jahr verlängert. Damit werden rund 9.000 energieintensive Unternehmen in Höhe von rund 1,7 Milliarden Euro entlastet. Unternehmen, die von diesem Spitzenaus-gleich profitieren, sollen Maßnahmen ergreifen, um den Verbrauch der Energie zu reduzieren.

doro schrieb am 04.09.2022, 11:41 Uhr
ECV (609500) 609500
u.a.

Scholz stellt Entlastungen vor - Konzern-Übergewinne „werden abgeschöpft“

„… 11.39 Uhr: Und weiter: Je höher der Strompreis wird, „desto höher des Entlastungsvolumen“, betont der Finanzminister. Er führt noch einmal die bereits gesenkte Mehrwertsteuer auf Gas an.

11.38 Uhr: Zur Übergewinnsteuer: Es werde das Steuerrecht genutzt, um die Verbraucher zu entlasten und Netzentgelte zu finanzieren. „Das ist eine echte Entlastung in einem zweistelligen Milliarden-Euro-Betrag“, so Lindner….“[/b]



https://www.focus.de/politik/deutsc....gspaket_id_140380527.html
µ
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verlinkter Beitrag27/688, 05.09.22, 17:56:41 
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XETRA-SCHLUSS/Energiekrise drückt DAX um 2,2% ins Minus
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit kräftigen Verlusten ist der deutsche Aktienmarkt am Montag aus dem Handel gegangen. Die Sorge vor einer Ausweitung der Energiekrise durch den russischen Lieferstopp für Nord Stream 1 drückte auf das Sentiment. Dazu musste der DAX ohne US-Vorgaben auskommen, die Wall Street war wegen eines Feiertages geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 2,2 Prozent auf 12.761 Punkte, konnte sich damit aber etwas lösen vom Tagestief bei 12.617 Punkten. Der Euro blieb wegen der Rezessionssorgen mit 0,9921 unter der Parität zum Dollar. Am Morgen war er sogar auf ein 20-Jahres-Tief zur US-Währung eingebrochen.

Gaspreis auf Rekordjagd - Opec+ will auch Öl verknappen
Die Energiekrise war Thema Nummer Eins: Mit dem Gaspreis ging es steil nach oben um 16,9 Prozent auf 251,00 Euro je Megawattstunde, zu Jahresbeginn waren es noch rund 80 Euro. Nach Börsenschluss am Freitag erklärte Gazprom, wegen eines angeblichen Lecks könne nicht wie erwartet geliefert werden. Wie die Aktienmärkte konnte auch der Gashandel nun erst zu Wochenbeginn darauf reagieren. Das geplante Entlastungspaket der Bundesregierung im Volumen von 65 Milliarden Euro konnte den DAX nicht stützen. Denn auch beim Ölpreis bahnt sich weiteres Ungemach an: Das Ölkartell Opec+ hat nach Angaben von Delegierten eine Förderkürzung um 100.000 Barrel pro Tag beschlossen. Es war die erste Senkung der Ölproduktion seit über einem Jahr. Die Aktien der Ölbranche waren daher europaweit die mit Abstand größten Gewinner.

Erneuerbare und Kohleverstromer als Verlierer des Entlastungspakets
Auf das deutsche Entlastungspaket reagierten viele Stromerzeuger mit Verlusten, vor allem die aus dem Bereich Erneuerbarer Energien wie PNE
PNE3 (A0JBPG) A0JBPG
, Energiekontor
EKT (531350) 531350
oder SMA Solar
S92 (A0DJ6J) A0DJ6J
, die bis zu 4,1 Prozent abgaben. Bei Windpark-Betreiber Encavis
ECV (609500) 609500
ging es 3,7 Prozent abwärts. Versorger gelten als Verlierer der geplanten Übergewinnsteuer, dazu belastete die Vorbereitung einer EU-Strukturreform, die die Strom- von den Gaspreisen entkoppeln soll. Die Uniper-Aktie
UN01 (UNSE01) UNSE01
brach mit dem stark gestiegenen Gaspreis um 11,0 Prozent ein. Nicht stützen konnte, dass der Versorger mit dem australischen Energiekonzern Woodside einen langfristigen Vertrag über die flexible Lieferung von Flüssigerdgas (LNG) nach Deutschland und Europa geschlossen hat.

Energiekrise gefährdet auch Banken und Industrie
Dazu gesellten sich Sorgen um die Finanzierbarkeit ihrer Absicherungsgeschäfte. Der Milliardenbedarf bei Uniper und Wien Energie hatte bereits gezeigt, wie schnell hier die Leistungsfähigkeit überschritten werden kann. Die Energiekrise setzte daher auch Banken unter Druck, denn sie fungieren oft als Gegenseite der Versorger am Terminmarkt: "Die Angst vor einer Lehman-artigen Krise im europäischen Energiesektor wächst", sagte Jochen Stanzl von CMC Markets. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
fielen um 4,6 Prozent, Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100
um 3,7 Prozent.

Tagesverlierer waren die Autowerte, die unter einer Rezession leiden werden: Mercedes
MBG (710000) 710000 710000
und Zulieferer wie Vitesco
VTSC (VTSC01) VTSC01
und Continental
CON (543900) 543900 543900
fielen um bis zu 6,8 Prozent. Porsche Holding
PAH3 (PAH003) PAH003
(-4,6%) und VW
VOW3 (766403) 766403
(-3,7%) standen mit den Plänen zum Börsengang (IPO) der Porsche-Sportwagen-Gruppe im Fokus. Dies wäre zwar das größte IPO des Jahres, dürfte aber unter dem hochvolatilen Umfeld leiden. Unter Druck standen auch Stahlhersteller wie Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
und energieintensive Unternehmen wie BASF
BAS (BASF11) BASF11
und Covestro
1COV (606214) 606214
. Sie gaben bis zu 4,0 Prozent ab. Hier belastete die Ankündigung von Arcelormittal
ARRD (A2DRTZ) A2DRTZ
, weitere Standorte in Deutschland wegen zu hoher Energiekosten zu schließen.
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verlinkter Beitrag26/688, 06.09.22, 12:32:42 
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bin erstaunt, dass die debatte übergewinnsteuer Encavis
ECV (609500) 609500
belastet aber nicht eine CropEnergies
CE2 (A0LAUP) A0LAUP
... schneiden sich durch die krise auch ein größeres kuchenstück ab gruebel
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verlinkter Beitrag25/688, 06.09.22, 13:02:19 
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Die Übergewinne werden nicht so groß sein.

https://www.youtube.com/watch?v=DGkUOvKOOTM&t=4s

Data schrieb am 06.09.2022, 12:32 Uhr
bin erstaunt, dass die debatte übergewinnsteuer Encavis
ECV (609500) 609500
belastet aber nicht eine CropEnergies
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... schneiden sich durch die krise auch ein größeres kuchenstück ab gruebel
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verlinkter Beitrag24/688, 07.09.22, 11:03:59 
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ECV (609500) 609500


vini schrieb am 07.09.2022, 10:54 Uhr
07.09. 10:50 dpa-AFX: *'FT': EU PLANT 200 EUR/MWH OBERGRENZE FÜR STROM, DER NICHT MIT GAS ERZEUGT WIRD

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag23/688, 07.09.22, 11:16:31 
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RWE (703712) 703712 703712
the same

...nach der Meldung konnte man noch in Ruhe tanken...



HK12 schrieb am 07.09.2022, 11:03 Uhr
ECV (609500) 609500

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vini schrieb am 07.09.2022, 10:54 Uhr
07.09. 10:50 dpa-AFX: *'FT': EU PLANT 200 EUR/MWH OBERGRENZE FÜR STROM, DER NICHT MIT GAS ERZEUGT WIRD
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verlinkter Beitrag22/688, 07.09.22, 11:18:00 
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also für Strom aus Erneuerbaren, Kohle und Kernkraft Kopf kratzen gruebel

vini schrieb am 07.09.2022, 11:16 Uhr
RWE (703712) 703712 703712
the same

...nach der Meldung konnte man noch in Ruhe tanken...

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HK12 schrieb am 07.09.2022, 11:03 Uhr
ECV (609500) 609500

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vini schrieb am 07.09.2022, 10:54 Uhr
07.09. 10:50 dpa-AFX: *'FT': EU PLANT 200 EUR/MWH OBERGRENZE FÜR STROM, DER NICHT MIT GAS ERZEUGT WIRD

Marantha!
Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag21/688, 07.09.22, 11:56:39 
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ECV (609500) 609500
alle rund 10% oder mehr im Plus

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Am 22.09. Halbjahreszahlen - sollte von den Rekordsonnenstunden dieses Jahr profitieren können, könnte eine Prognoseanhebung geben.

817 Sonnenstunden hat uns der Sommer 2022 beschert, meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Damit ist der Sommer Spitzenreiter seit Beginn der Sonnenscheindauer-Aufzeichnungen im Jahr 1951. Selbst der Rekordsommer 2003 sieht mit 793 Sonnenstunden dagegen blass aus.

https://www.agrarheute.com/land-leb....sonnenstunden-2022-597475
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag20/688, 07.09.22, 12:27:53 
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warum nach oben? 200 Euro ist doch deutlich geringer als im Moment, warum also dann plus 10 % bei den werten?

greenhorn schrieb am 07.09.2022, 11:18 Uhr
also für Strom aus Erneuerbaren, Kohle und Kernkraft Kopf kratzen gruebel

vini schrieb am 07.09.2022, 11:16 Uhr
RWE (703712) 703712 703712
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...nach der Meldung konnte man noch in Ruhe tanken...

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HK12 schrieb am 07.09.2022, 11:03 Uhr
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vini schrieb am 07.09.2022, 10:54 Uhr
07.09. 10:50 dpa-AFX: *'FT': EU PLANT 200 EUR/MWH OBERGRENZE FÜR STROM, DER NICHT MIT GAS ERZEUGT WIRD


Zuletzt bearbeitet von Onkel Dagobert am 07.09.2022, 11:40, insgesamt 3-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag19/688, 07.09.22, 12:32:49 
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vor der ganzen Krise waren wir zwischen 0-50EUR/MWH; manche Tage sogar negativ und die Branche hat gelebt.....das ist ja quasi eine Einladung
Onkel Dagobert schrieb am 07.09.2022, 12:27 Uhr
warum nach oben? 200 Euro ist doch deutlich geringer als im Moment, warum also dann plus 10 % bei den werten?

greenhorn schrieb am 07.09.2022, 11:18 Uhr
also für Strom aus Erneuerbaren, Kohle und Kernkraft Kopf kratzen gruebel

vini schrieb am 07.09.2022, 11:16 Uhr
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...nach der Meldung konnte man noch in Ruhe tanken...

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HK12 schrieb am 07.09.2022, 11:03 Uhr
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vini schrieb am 07.09.2022, 10:54 Uhr
07.09. 10:50 dpa-AFX: *'FT': EU PLANT 200 EUR/MWH OBERGRENZE FÜR STROM, DER NICHT MIT GAS ERZEUGT WIRD

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Zuletzt bearbeitet von greenhorn am 07.09.2022, 11:42, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag18/688, 07.09.22, 12:34:15 
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Weil die Obergrenze Unsicherheit wegnimmt. Merit-Order bleibt erhalten. 200 Euro ist noch immer sehr hoch im Vergleich zu den Jahren davor. Hätte mir gewünscht, dass die Obergrenze spezifisch pro Kraftwerk gemacht wird.

Onkel Dagobert schrieb am 07.09.2022, 12:27 Uhr
warum nach oben? 200 Euro ist doch deutlich geringer als im Moment, warum also dann plus 10 % bei den werten?

greenhorn schrieb am 07.09.2022, 11:18 Uhr
also für Strom aus Erneuerbaren, Kohle und Kernkraft Kopf kratzen gruebel

vini schrieb am 07.09.2022, 11:16 Uhr
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HK12 schrieb am 07.09.2022, 11:03 Uhr
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vini schrieb am 07.09.2022, 10:54 Uhr
07.09. 10:50 dpa-AFX: *'FT': EU PLANT 200 EUR/MWH OBERGRENZE FÜR STROM, DER NICHT MIT GAS ERZEUGT WIRD

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag17/688, 07.09.22, 16:11:21 
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+12%
HK12 schrieb am 07.09.2022, 11:03 Uhr
ECV (609500) 609500

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vini schrieb am 07.09.2022, 10:54 Uhr
07.09. 10:50 dpa-AFX: *'FT': EU PLANT 200 EUR/MWH OBERGRENZE FÜR STROM, DER NICHT MIT GAS ERZEUGT WIRD

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag16/688, 07.09.22, 16:52:04 
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07.09. 16:50 dpa-AFX: ROUNDUP/Einnahmegrenze für Stromerzeuger: EU-Vorschläge werden konkreter

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Angesichts der gestiegenen Strompreise könnten die Einnahmen vieler Erzeuger nach einem Vorschlag aus der EU-Kommission auf 200 Euro pro Megawattstunde begrenzt werden. Summen, die darüber hinausgehen, sollen etwa an Verbraucher umverteilt werden, wie aus einem ersten Entwurf für ein Gesetz hervorgeht, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die EU-Länder sollen die Mehreinnahmen demnach selbst einsammeln.

Die Obergrenze liegt etwa bei der Hälfte des gegenwärtigen Strompreises auf dem deutschen Großhandelsmarkt, der am Mittwoch etwa 460 Euro betrug. Die im Entwurf genannte Zahl kann sich bis zum endgültigen Gesetzesvorschlag noch ändern. Abschöpft werden sollen die Gewinne von Produzenten, die Strom etwa aus Windkraft, Solar, Erdwärme oder Atomkraft herstellen - also aus billigeren Quellen als Gas.

Nach Einschätzung von Analysten der Bank Goldman Sachs wäre die Obergrenze von 200 Euro eine gute Nachricht für die Industrie. Die Geschäftspläne der meisten Versorger basierten auf einem Strompreis von ungefähr 50 Euro pro Megawattstunde, hieß es in einer Mitteilung. Die EU-Kommission betonte in dem Entwurf, dass die Preisgrenze die Kosten der Stromproduzenten berücksichtigen sowie die Konditionen für Investitionen beibehalten sollte.

Derzeit wird der Strompreis in Europa vor allem von teuren Gaskraftwerken bestimmt, die wegen der hohen Nachfrage zur Stromproduktion eingeschaltet werden. Da der Gaspreis vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine stark gestiegen ist, ist auch Strom teurer geworden. Andere Energiefirmen, die billiger Strom produzieren - etwa aus Wind, Sonne oder Atomkraft - machen große Gewinne, weil sie ihren Strom auch zu dem höheren Preis verkaufen können.

Die EU-Kommission schlägt in dem Entwurf auch vor, den Stromverbrauch während Zeiten hoher Nachfrage verbindlich um fünf Prozent zu verringern. Dafür könnten etwa finanzielle Anreize geschaffen werden.

Am Freitag treffen sich die EU-Energieminister, um über die Optionen zu beraten. Am kommenden Dienstag könnte die EU-Kommission dann einen entsprechenden Rechtsvorschlag vorlegen./dub/DP/jha

HK12 schrieb am 07.09.2022, 16:11 Uhr
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HK12 schrieb am 07.09.2022, 11:03 Uhr
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verlinkter Beitrag15/688, 15.09.22, 19:30:28 
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Am 22.09. Halbjahreszahlen - sollte von den Rekordsonnenstunden dieses Jahr profitieren können, könnte eine Prognoseanhebung geben.

817 Sonnenstunden hat uns der Sommer 2022 beschert, meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Damit ist der Sommer Spitzenreiter seit Beginn der Sonnenscheindauer-Aufzeichnungen im Jahr 1951. Selbst der Rekordsommer 2003 sieht mit 793 Sonnenstunden dagegen blass aus.

https://www.agrarheute.com/land-leb....sonnenstunden-2022-597475

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag14/688, 20.09.22, 18:11:30 
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4,90€ dazu
XTrack schrieb am 15.09.2022, 19:30 Uhr
5,08 was dazu
XTrack schrieb am 07.09.2022, 11:56 Uhr
OEWA (877738) 877738
RWE (703712) 703712 703712
ECV (609500) 609500
alle rund 10% oder mehr im Plus

HRPK (A11QW6) A11QW6
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Am 22.09. Halbjahreszahlen - sollte von den Rekordsonnenstunden dieses Jahr profitieren können, könnte eine Prognoseanhebung geben.

817 Sonnenstunden hat uns der Sommer 2022 beschert, meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Damit ist der Sommer Spitzenreiter seit Beginn der Sonnenscheindauer-Aufzeichnungen im Jahr 1951. Selbst der Rekordsommer 2003 sieht mit 793 Sonnenstunden dagegen blass aus.

https://www.agrarheute.com/land-leb....sonnenstunden-2022-597475

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verlinkter Beitrag13/688, 06.10.22, 10:36:37 
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ECV (609500) 609500
long 19,39
Alfred empfiehlt Call...
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag12/688, 06.10.22, 10:50:35 
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Schnitt 19,52 raus,
zieht nicht wirklich, nach paar Rückschlägen lässt auch seine Power nach...
tiger schrieb am 06.10.2022, 10:36 Uhr
ECV (609500) 609500
long 19,39
Alfred empfiehlt Call...

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag11/688, 26.10.22, 13:05:29 
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ECV (609500) 609500
was long um 18,47.
Alfred ist am Start whistle
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser dieses Beitrages kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag10/688, 10.11.22, 15:16:45 
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ECV (609500) 609500
erste long um 20..hat es über die 19,70 geschafft gruebel


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag9/688, 15.11.22, 07:04:58 
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ECV (609500) 609500
ENCAVIS AG bleibt zuversichtlich auf Wachstumskurs und bestätigt den Ausblick für das Gesamtjahr 2022
15.11.2022 / 07:02 CET/CEST

Hamburg, 15. November 2022 – Der im MDAX notierte Hamburger Wind- und Solarparkbetreiber Encavis AG (ISIN: DE0006095003, Prime Standard, Börsenkürzel: ECV) erzielte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2022 deutlich höhere Umsatzerlöse und Ergebnisse, die signifikant über den Werten des vergleichbaren Vorjahreszeitraums liegen. Diese basieren mit 23% im Wesentlichen auf der höheren Wind- und Solarperformance des bestehenden Portfolios, zu rund 20% auf den erweiterten Erzeugungskapazitäten und zu gut 57% auf den deutlich höheren Strommarktpreisen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Aufgrund der in sehr großen Umsatzanteilen von rund 95% langfristig fixierten Preisen und Absicherungen profitiert Encavis nur in begrenztem Umfang von den hohen Spitzenwerten am Strommarkt. Das Unternehmen hat bereits vorsorglich die aktuelle Diskussion einer zusätzlichen retrograden Abschöpfung von Umsätzen per 1. September 2022 in verschiedenen europäischen Ländern berücksichtigt und entsprechende Rückstellungen in Höhe von 30,3 Millionen Euro gebildet, um ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage des Konzerns zu vermitteln. Ohne diese Rückstellungen wäre der Umsatz im Berichtszeitraum entsprechend höher ausgefallen.

Der Konzern steigerte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2022 die Stromproduktion aus Erneuerbarer Energie um 19% auf rund 2.583 Gigawattstunden (GWh/Vorjahr: 2.170 GWh). Die Umsatzerlöse legten um 37% auf 354,8 Millionen Euro zu (Vorjahr: 259,1 Millionen Euro). Dieser starke Zuwachs um mehr als 95 Millionen Euro verteilt sich zu rund 60% auf das Solarparkportfolio (gut +57 Mio. Euro) und zu 35% (rund +34 Mio. Euro) auf das Windparkportfolio des Konzerns sowie zu weiteren 5% auf das Encavis Asset Management (+5 Mio. Euro). Wesentliche Treiber des Umsatzanstiegs um 29% in den Solarparks war die um 21% erhöhte Solarproduktion infolge der Kapazitätserweiterungen und des verbesserten Wetters. Der Anstieg der Umsatzerlöse des Windparkportfolios um rund 70% basiert dagegen auf einer um 14% höheren Produktionsmenge an Strom und ist zum überwiegenden Teil auf signifikant höhere Strompreise in den ersten neun Monaten 2022 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum zurückzuführen.

Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (operatives EBITDA) legte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2022 um 39% auf 271,3 Millionen Euro zu (Vorjahr: 195,4 Millionen Euro). Daraus resultiert eine Steigerung des operativen Ergebnisses der betrieblichen Tätigkeit (operatives EBIT) nach neun Monaten um 45% auf 166,9 Millionen Euro (Vorjahr: 115,1 Millionen Euro). Angesichts des hohen Strompreisniveaus hat der Konzern noch stärker in eine umfassende technische Optimierung zur Steigerung der Produktivität des PV-Anlagenportfolios investiert.

Insgesamt resultiert daraus ein signifikant verbessertes, operatives Ergebnis je Aktie (EPS) der ersten neun Monate des Jahres 2022 in Höhe von 0,51 Euro, eine Steigerung um 38% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert von 0,37 Euro je Aktie.

Der operative Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit stieg um rund 45% auf 271,5 Millionen Euro (Vorjahr: 187,1 Millionen Euro).
...
https://www.eqs-news.com/de/news/co....s-gesamtjahr-2022/1691259
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verlinkter Beitrag8/688, 15.11.22, 07:36:44 
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Encavis bekräftigt nach 3. Quartal die Prognose
ECV (609500) 609500

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Wind- und Solarparkbetreiber Encavis hat im dritten Quartal zwar Umsatz und Ergebnis erhöht, allerdings nicht so stark wie erwartet wurde. Aufgrund der in sehr großen Umsatzanteilen von rund 95 Prozent langfristig fixierten Preisen und Absicherungen profitierte Encavis nur in begrenztem Umfang von den hohen Spitzenwerten am Strommarkt. Den Ausblick für 2022 hat die Gesellschaft bekräftigt. Das operative EBITDA stieg laut Bericht in den drei Monaten auf 99,56 Millionen Euro von 73,65 Millionen Euro. Der Quartalsumsatz legte auf 128,43 Millionen Euro von vorher 96,9 Millionen Euro zu. Das verwässerte Ergebnis je Aktie kletterte auf 0,14 von 0,09 Euro. Analysten hatten mit einem Umsatz von 138 Millionen Euro und einem operativen EBITDA von 106 Millionen Euro gerechnet.

Die zum Halbjahr angehobene Prognose für das Geschäftsjahr 2022 bleibe bestehen, erklärte der Konzern. Dies gelte trotz des Vorhabens der Regierungen in mehreren europäischen Ländern, sogenannte "Zufallsgewinne" insbesondere bei den Erneuerbaren Energie-Produzenten teilweise rückwirkend abschöpfen zu wollen, um die ab Januar 2023 geplanten Strompreisbremsen mitzufinanzieren. Für das Gesamtjahr erwartet die Encavis AG demnach weiter einen Umsatzanstieg auf mehr als 420 Millionen Euro. Das operative EBITDA soll mehr als 310 Millionen erreichen und das operative EBIT wird bei über 185 Millionen Euro erwartet. Das operative Ergebnis je Aktie wird bei 0,55 Euro gesehen und der operative Cashflow bei mehr als 280 Millionen Euro.
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verlinkter Beitrag7/688, 15.11.22, 08:07:06 
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Hälfte raus um 20,70
HK12 schrieb am 10.11.2022, 15:16 Uhr
ECV (609500) 609500
erste long um 20..hat es über die 19,70 geschafft gruebel

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Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag6/688, 15.11.22, 08:37:48 
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MÄRKTE EUROPA/Konsolidierung - Nordex von Ausblick belastet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden zum Handelsstart am Dienstag kaum verändert erwartet. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird am Morgen 0,1 Prozent höher bei 14.328 Punkten gesehen, auch der Euro-Stoxx-50 dürfte wenig verändert starten. Nach der jüngsten kräftigen Erholungsbewegung ist nun erst einmal Verschnaufen angesagt. Dazu sprechen schwächere bis durchwachsene Konjunkturdaten aus Asien sowie negative Vorgaben der Wall Street zunächst eine Fortsetzung der Rally. Die Marktexperten von CMC erwarten, dass der Markt angesichts der in kurzer Zeit gestiegenen Bewertungen in den kommenden Wochen vor eine harte Bewährungsprobe gestellt wird. Zuletzt hatten die Hoffnung auf einen zukünftig weniger rigorosen Kurs bei den Zinserhöhungen durch die US-Notenbank und erste Corona-Lockerungen in China die Stimmung befeuert. Das Geschäft am Dienstag dürfte ruhig verlaufen, zumal die Berichtssaison weiter ausklingt. Der Nachrichtenfluss im Chipsektor bleibt derweil positiv. Am Vortag hatte Infineon starke Quartalszahlen vorgelegt und den Ausblick angehoben. Daneben hat Berkshire Hathaway, das Beteiligungsvehikel der Investorlegende Warren Buffett bekannt gegeben, mit 4,1 Milliarden Dollar bei Taiwan Semiconductor eingestiegen zu sein.

Ausblick dürfte Nordex belasten
Nach Vorlage von Geschäftszahlen werden Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655
vorbörslich 5 Prozent tiefer gesehen. Die Zahlen sind zwar bis auf den Nettogewinn laut Jefferies besser als erwartet ausgefallen, allerdings hat das Unternehmen wegen Lieferverzögerungen und Kostensteigerungen den Ausblick für die operative Gewinnmarge gesenkt auf rund minus 4 Prozent. Laut Jefferies lag die Konsenserwartung zuletzt bei minus 3,3 Prozent. Die Quartalszahlen von Encavis
ECV (609500) 609500
sind schwächer als erwartet ausgefallen. Sowohl auf der Umsatz- als auch der Ergebnisseite wurden die Prognosen nicht erreicht. Allerdings hat das Unternehmen den Ausblick bestätigt. Die MDAX-Aktie liegt gut 2 Prozent im Plus.

Daneben haben am Morgen auch Home24 (+0,1%), Veganz (+0,4%) und SFC Energy (+7,8%) Zahlen vorgelegt. United Internet
UTDI (508903) 508903
(+2,5%) veranstaltet einen Kapitalmarkttag, um die Ionos Gruppe vorzustellen, der Börsengang der Tochter ist für das kommende Jahr angedacht. 2021 steigerte der Digitalisierungspartner für kleine und mittlere Unternehmen seinen Gesamtumsatz um 12 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Das Unternehmen geht davon aus, dass es dieses Wachstum im Jahr 2022 noch übertreffen wird und rechnet mit einem Anstieg des Gesamtumsatzes um 15 bis 18 Prozent.
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verlinkter Beitrag5/688, 15.11.22, 09:00:51 
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man ist mittlerweile schon so euphorisch, dass auch nicht so gute zahlen gefeiert werden. kichern
HK12 schrieb am 15.11.2022, 08:07 Uhr
Hälfte raus um 20,70
HK12 schrieb am 10.11.2022, 15:16 Uhr
ECV (609500) 609500
erste long um 20..hat es über die 19,70 geschafft gruebel

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verlinkter Beitrag4/688, 15.11.22, 09:03:11 
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Rest um 21
HK12 schrieb am 15.11.2022, 08:07 Uhr
Hälfte raus um 20,70
HK12 schrieb am 10.11.2022, 15:16 Uhr
ECV (609500) 609500
erste long um 20..hat es über die 19,70 geschafft gruebel

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verlinkter Beitrag3/688, 15.11.22, 09:31:35 
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erste kleine long um 19,25
HK12 schrieb am 15.11.2022, 09:03 Uhr
Rest um 21
HK12 schrieb am 15.11.2022, 08:07 Uhr
Hälfte raus um 20,70
HK12 schrieb am 10.11.2022, 15:16 Uhr
ECV (609500) 609500
erste long um 20..hat es über die 19,70 geschafft gruebel

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verlinkter Beitrag2/688, 15.11.22, 09:39:20 
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raus Dk 19,76
HK12 schrieb am 15.11.2022, 09:31 Uhr
erste kleine long um 19,25
HK12 schrieb am 15.11.2022, 09:03 Uhr
Rest um 21
HK12 schrieb am 15.11.2022, 08:07 Uhr
Hälfte raus um 20,70
HK12 schrieb am 10.11.2022, 15:16 Uhr
ECV (609500) 609500
erste long um 20..hat es über die 19,70 geschafft gruebel

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verlinkter Beitrag1/688, 15.11.22, 18:04:51 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/US-Preisentwicklung stützt und Euro drückt
FRANKFURT (Dow Jones)--Eine günstige Entwicklung bei den US-Erzeugerpreisen hat am Dienstag die Stimmung am deutschen Aktienmarkt gestützt. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,5 Prozent auf 14.379 Punkte. Die Erzeugerpreise sind im Oktober um 0,2 Prozent gestiegen und damit nur halb so schnell wie erwartet. "Und trotzdem bleibt der Markt nun anfällig für Gewinnmitnahmen", sagte ein Händler. Denn auch der Euro reagierte zeitweise fest auf die US-Erzeugerpreise. Mit knapp 1,05 Dollar hatte er das Jahrestief von Ende September am Nachmittag um fast 10 Cent hinter sich gelassen, ehe er später wieder etwas nachgab. "Für US-Anleger bedeutet das neben 20 Prozent Plus im DAX seit dem letzten Tief zusätzlich 10 Prozent in der Währung: Das sind für US-Anleger 30 Prozent innerhalb weniger Wochen, und das reizt zu Gewinnmitnahmen", so der Händler. Für die Preisstabilität in der Eurozone wiederum sei die Entwicklung gut. Auch von anderer Seite hieß es, nach der Rally um 2.500 Punkte sollten nun Konsolidierungstage im Wochenverlauf nicht überraschen. Dabei sollte der DAX das erreichte Kursniveau aber mehr oder weniger verteidigen.

Infineon sehr fest
IFX (623100) 623100

Einer der Gewinner im DAX waren Infineon. Der Halbleiterkonzern hatte am Montagnachmittag starke Quartalszahlen vorgelegt und den Ausblick angehoben. Daneben hat Berkshire Hathaway, das Beteiligungsvehikel der Investorlegende Warren Buffett bekanntgegeben, es sei mit 4,1 Milliarden Dollar bei Taiwan Semiconductor eingestiegen. Infineon gewannen 2,8 Prozent. Noch stärker schlossen Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
, sie legten um 4,1 Prozent zu und profitieren laut Händlern von Umschichtungen aus anderen Chemietiteln. So gaben BASF
BAS (BASF11) BASF11
und Covestro
1COV (606214) 606214
deutlich um jeweils etwa 2 Prozent nach. Während die Lage in der Chemieindustrie schwierig sei, sei bei Bayer nach dem jüngsten günstigen Glyphosat-Urteil in den USA noch Nachholpotenzial gesehen worden, so ein Händler. Daneben erholten sich Puma um 2,2 Prozent.

In der zweiten Reihe verloren Prosieben
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
0,1 Prozent: Im Gesamtjahr erwartet Prosieben einen Umsatz von rund 4,15 Milliarden Euro und ein bereinigtes operatives Ergebnis von rund 650 Millionen Euro. Während das Umsatzziel in etwa den Erwartungen entspreche, habe die Gewinnschätzung am Markt bei 693 Millionen Euro und damit deutlich höher gelegen, hieß es. Die Quartalszahlen von Encavis
ECV (609500) 609500
(-1,4%) sind schwächer als erwartet ausgefallen. Allerdings hat das Unternehmen den Ausblick bestätigt.

Nordex stark im Plus - Hypoport brechen ein
Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655
kletterten um 10,2 Prozent nach oben. Die Zahlen sind laut Jefferies überwiegend besser als erwartet ausgefallen, allerdings hat das Unternehmen wegen Lieferverzögerungen und Kostensteigerungen den Ausblick für die operative Gewinnmarge in den unteren Bereich der Prognosespanne gesenkt. Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
gaben nach einem enttäuschenden Ausblick 1,4 Prozent ab. Hypoport
HYQ (549336) 549336
brachen um 22 Prozent ein und gaben damit die jüngsten Erholungsgewinne teilweise wieder ab.
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