Suchen Mitgliederliste Usermap clubmitglied Heatmap|Trading-Signale   amazon amazon   amazon Kicktipp   registriere dich kostenlos und nutze die Vorteile einer Anmeldung auf peketec.de Hier kostenlos registrieren!
Login Login

home » Börsenforum » Branchen » Elektromobilitaet - Daytraderkommentare
 Zur Seite:  Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8  Weiter 
Breite
Autor Nachricht
spiderwilli
OS-Trader
OS-Trader

Wohnort: dahoam
Beiträge: 55781
Trades: 41
Gefällt mir erhalten: 641
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag31/211, 01.05.17, 15:52:04 
Antworten mit Zitat
sehe ich genau so

Benzin und Diesel bleiben überlegen

Der renommierte Motorenentwickler Friedrich Indra hält daher die E-Mobilität für einen gefährlichen Irrweg. Sie löse „kein einziges Umweltproblem”. Der Wiener Professor rät: Statt Hass auf den Verbrenner zu schüren, sollten Benziner und Diesel weiter optimiert werden. In der Gesamtbilanz seien diese den Elektroantrieben weit überlegen. Zumal noch niemand wisse, wie lange die teuren Akkus halten und wie man sie recycelt. Aber auch darauf weiß die Schwarmintellligenz eine Antwort: Wohlstand macht blind. Das erkennt mittlerweile auch der populärste Grüne. Der Stuttgarter Ministerpräsident Winfried Kretschmann verteidigt jetzt den Diesel „als in einer Übergangszeit unverzichtbar. Er ist der beste Verbrennungsmotor, den wir je haben und der Ausstoß an Schadstoff wird durch neue Techniken immer besser.” Etwa 50.000 gut bezahlte Arbeitsplätze hängen allein in Baden-Württemberg von der Diesel-Technologie ab.

Azul Real schrieb am 01.05.2017, 15:00 Uhr
Automobilindustrie - Warum die Zukunft nicht in den Elektroautos liegt
VON WOLFGANG BOK am 27. April 2017
Elektroautos sollen Mobilität und Umwelt elegant versöhnen. Dazu werden sie idealisiert, der Diesel dagegen verdammt und deutsche Hersteller bestraft. Doch die E-Mobilität ist noch längst nicht so weit, wie grüne Ideologen sie haben wollen. Die Gesetze der Physik lassen sich nicht aushebeln

http://cicero.de/kapital/automobili....in-den-Elektroautos-liegt

däumchen schrieb am 30.04.2017, 20:03 Uhr
Die Lastwagen-Revolution
Die Post verkauft künftig auch Elektro-Laster. Offensichtlich braucht man dafür die alten Nutzfahrzeug-Hersteller nicht unbedingt. ..Nun wird die Produktion in einem weiteren Schritt bis Ende dieses Jahres von 10.000 auf 20.000 Stück verdoppelt. Die von Streetscooter ebenso entwickelten und von der Post eingesetzten E-Bikes und E-Trikes (eine Art Dreiräder) sollen an Dritte verkauft werden.
http://www.faz.net/aktuell/wirtscha....dArticle=true#pageIndex_2

DCWorld schrieb am 22.11.2016, 10:51 Uhr
Kein Autobauer sollte sich jetzt beklagen. Seit Anfang der 90er Jahre hatten sie alle Möglichkeiten eigene Vehikel mit Elektroantrieb auf den Markt zu bringen. Damals waren die Großen unter sich und ganz ohne Konkurrenz. Sie haben ihre damaligen Möglichkeiten nicht genutzt.

däumchen schrieb am 22.11.2016, 09:41 Uhr
VOW3 (766403) 766403 127,53-127,53 766403
Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller ist sauer auf die Deutsche Post:
Es ärgere ihn „maßlos“, dass die Post mit dem StreetScooter einen eigenen Elektro-Transporter baut und frage sich, warum man so etwas nicht mit VW auf die Beine stelle, sagte er im Club Hamburger Wirtschaftsjournalisten. Die Deutsche Post reagierte bereits auf die Vorwürfe: Man habe sehr wohl bei den Konzernen wegen eines Elektroautos angefragt, sagte ein Post-Sprecher der FAZ zufolge. „Doch es war kein Fahrzeug zu bekommen, das unseren Ansprüchen gerecht wurde.“ Oder der Preis sei zu hoch gewesen.
http://ecomento.tv/2016/09/01/elekt....eller-sauer-auf-die-post/

däumchen schrieb am 19.09.2016, 10:36 Uhr
DPW (555200) 555200 34,83-34,83 555200
, ,
Die rein elektrisch angetriebene Streetscooter-Zustellflotte bei der Deutschen Post DHL hat sich bewährt. Das gelte sowohl mit Blick auf die Reichweite und die Betriebszeit als auch auf das Handling. Streetscooter-Geschäftsführer Prof. Dr. Achim Kampker zieht im Interview mit eurotransport.de eine positive Zwischenbilanz.
..
Zurzeit prüft die Deutsche Post, ob die Streetscooter-Fahrzeuge auch an Dritte verkauft werden sollen. Es gibt viele ernst zu nehmende Anfragen, darunter sind Industrieunternehmen, aber auch Städte und Hand­werks­betrie­be. Was den Bedarf bei der Deutschen Post DHL angeht, ist geplant, in den nächsten Jahren die eigene Zustellflotte sukzessive durch unsere Elektrofahrzeuge zu ersetzen.http://www.eurotransport.de/news/streetscooter-chef-prof-kampker-post-zufrieden-mit-streetscooter-flotte-8601796.html

Bislang sind die ersten 1000Stk. produziert aber bis ende des Jahressollen es 2000Stk. sein. Ab 2017 auch größere Zustellfahrzeuge als Prototyp verfügbar.
http://globalcompact.de/wAssets/doc....ffen_Workshop-3_DPDHL.pdf

gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 79345
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 1789
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag30/211, 02.05.17, 07:01:53 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ROHSTOFFE - China prescht auf dem Weltmarkt für wichtige Metalle vor und hilft offenbar mit Subventionen in Milliardenhöhe nach. Diesmal ist es Aluminium. Schon jetzt wird weit mehr als jede zweite Tonne dort hergestellt, lassen massive Überkapazitäten die Preise fallen, ähnlich wie beim Stahl. Und nach Auffassung der Branche geht es dabei alles andere als fair zu. Eine Studie des Münchner Ostasien-Experten Markus Taube soll das belegen. Sein Forschungsinstitut untersuchte 65 chinesische Unternehmen, die im Geschäft mit sogenannten Nichteisen-Metallen aktiv sind, also Aluminium, Kupfer, Nickel, Wolfram oder Zinn. Ergebnis: Vor allem staatliche Unternehmen erhalten massive öffentliche Zuwendungen. (SZ S. 17)

STEUERSENKUNG - Die Wirtschaftswissenschaftler fordern mit großer Mehrheit eine steuerliche Entlastung der mittleren Einkommen. Das ist das Ergebnis des neuen Ökonomenpanels, einer regelmäßigen Umfrage des Ifo-Instituts in Zusammenarbeit mit der FAZ. Knapp 110 Wirtschaftsprofessoren beteiligten sich daran. 60 Prozent von ihnen nannten die Belastung der Haushalte mit mittleren Einkommen für "zu hoch". Die Steuern für höhere Einkommen, die mehr als das Anderthalbfache des Mittelwerts betragen, sieht eine relative Mehrheit von 39 Prozent als "zu niedrig" an, 24 Prozent finden sie "zu hoch". (FAZ S. 17)

STEUERFAHNDUNG - Ein am Freitag in Frankfurt verhafteter Schweizer soll im Auftrag des dortigen Geheimdienstes deutsche Steuerfahnder ausspioniert haben. Nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR soll der Ex-Polizist vom Schweizer Nachrichtendienst eine Liste mit den Namen von Steuerfahndern in Nordrhein-Westfalen erhalten haben sowie den Auftrag, Informationen über die Fahnder zu beschaffen. Für die schwierigen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und der Schweiz ist die mutmaßliche Spionageaffäre ein neuer Rückschlag. Die Ermittlungen in Deutschland leitet der Generalbundesanwalt. (SZ S. 1)

DIESEL - In der grün-schwarzen Regierung in Baden-Württemberg gibt es Streit über Fahrverbote für Dieselfahrzeuge mit Euro-5-Motoren. Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Wolfgang Reinhart, zog in Zweifel, ob seine Partei dem Luftreinhalteplan und Fahrverboten im Kabinett zustimmen werde. Der Plan befinde sich im "Entwurfsstadium". Den Grünen warf er vor, der CDU eine "ideologische Debatte über Fahrverbote" aufgezwungen zu haben. Andreas Schwarz, der grüne Fraktionsvorsitzende, sagte, es gehe um Gesundheitsschutz. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hält die Industrie Umrüstungen für Euro-5-Diesel doch für möglich. (FAZ S. 3)

E-AUTOS - Im vergangenen Jahr haben nur acht der 17 Bundesministerien und -behörden das im "Regierungsprogramm Elektromobilität" selbst gesteckte Ziel über klimafreundliche Pkw-Neuanschaffungen erreicht. Das geht aus zwei schriftlichen Anfragen des verkehrspolitischen Sprechers der Grünen-Bundestagsfraktion, Stephan Kühn, hervor. Das Programm sieht vor, dass ab 2013 zehn Prozent aller in einem Ressort angeschafften Neuwagen aus Elektroautos und Fahrzeugen mit besonders geringen CO2-Emissionen bestehen. Für 2017 steigt das Ziel auf 20 Prozent. (TAGESSPIEGEL)

USA - Donald Trump hat Europas Wirtschaftsführer provoziert. Der US-Präsident verunsichert und verstört. Gibt es im Weißen Haus überhaupt einen klaren wirtschaftspolitischen Kurs? Nein, sagt Barry Eichengreen, ein Ökonom, der sich auf Währungs- und Außenwirtschaftspolitik spezialisiert hat. "Trumps Wirtschaftspolitik wird wahrscheinlich weniger radikal sein, als man es von der Wahlkampfrhetorik erwarten könnte. Mittlerweile hat er verstanden, dass ein allgemeiner Einfuhrzoll nicht machbar ist, dass eine Steuer von 45 Prozent auf Importe aus China nicht machbar ist, und dass es nicht machbar ist, das Nordamerikanische Freihandelsabkommen Nafta aufzukündigen", sagte Eichengreen in einem Interview. (SZ S. 18)

US-STEUERN - Die geplante US-Steuerreform entlastet die US-Wirtschaft jährlich um rund 240 Milliarden Dollar. Dies hat der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) errechnet, wie das Handelsblatt aus Verbandskreisen erfuhr. Jede fünfprozentige Senkung der Körperschaftsteuer führt laut BDI-Kalkulationen zu Mindereinnahmen für den US-Fiskus von rund 60 Milliarden Dollar im Jahr. Selbst wenn der Körperschaftssteuer-Satz am Ende bei 20 oder 25 Prozent liegen sollte, würde die US-Wirtschaft noch immer um einen dreistelligen Milliardenbetrag im Jahr entlastet. (Handelsblatt S. 6)

ASIEN - "Jedes Land hat seine eigene Agenda", sagt der Japaner Takehiko Nakao, Präsident der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB). "Und nicht jedes Land ist von China abhängig." Auch wenn es im heutigen Asien manchmal so wirke, als bestimme Peking den Kurs, so komme es doch in Wirklichkeit darauf an, die verschiedenen Interessen der Länder auszugleichen. "Wir haben zu viel Konkurrenz untereinander", sagt er im Gespräch mit der FAZ. Die Wirtschaft in der Region wächst weiterhin um 5,7 Prozent und bleibt der Wachstumsmotor der Welt. (FAZ S. 22)

EUROPA - Der Eindruck vom schwachen Kontinent täuscht: Der Euro-Raum gewinnt an ökonomischer Kraft. Die Wirtschaft hat sogar das Zeug, die Folgen der Finanzkrise zu überwinden. (SZ S. 18)

- Wenn die Bundeskanzlerin an diesem Dienstag erstmals seit zwei Jahren wieder nach Russland reist, rechnen weder die deutsche Wirtschaft noch die russische Politik mit einer Annäherung: "Wir gehen nicht von einer Aufhebung der Sanktionen aus", sagte Russlands Finanzminister Anton Siluanow dem Handelsblatt. Momentan sei keine Verbesserung der Beziehungen des Westens zu Russland zu spüren. Doch: "Schlechte Beziehungen kann es nicht ewig geben. Pragmatismus wird früher oder später siegen. Deshalb brauchen wir einen neuen Dialog", mahnte Siluanow. Das sieht auch der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA) ähnlich: "Es ist Zeit, die ausgesetzten bilateralen und europäischen Dialogformate zu reaktivieren", sagte der Vorsitzende Wolfgang Büchele und forderte "einen wieder intensiveren Dialog". (Handelsblatt S. 10)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
Kerberos
GoldMember
GoldMember

Wohnort: linebacker at last line of conventional monetary policy defence
Beiträge: 14831
Trades: 8
Gefällt mir erhalten: 72
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag29/211, 03.05.17, 12:11:18 
Antworten mit Zitat

https://ecomento.tv/2017/04/11/elek....-fuer-dritte-erhaeltlich/
DPW (555200) 555200 34,83-34,83 555200
Rolling Eyes whistle

Wink


Zuletzt bearbeitet von Kerberos am 03.05.2017, 12:12, insgesamt einmal bearbeitet
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 79345
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 1789
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag28/211, 05.05.17, 11:16:21 
Antworten mit Zitat
.. VW sind auch Weltmeister in Sachen Auto-Studien, die es nie Serienreife erreichen werden whistle

MARKET TALK/Volkswagen: "Wir werden Tesla Einhalt gebieten"
VOW3 (766403) 766403 127,53-127,53 766403

Volkswagen hat seine ehrgeizigen Ziele im Bereich Elektromobilität mit einer Kampfansage an den US-Hersteller Tesla bekräftigt. "Wir werden Tesla Einhalt gebieten", sagte VW-Markenchef Herbert Diess während des Jahresgesprächs in Wolfsburg am Freitag. VW verfüge beispielsweise über deutlich bessere Fähigkeiten in der Skalierung. "Wir haben den Führungsanspruch bei Elektromobilität", so Diess. Der Wolfsburger Konzern will bis 2025 Weltmarktführer in der Elektromobilität werden und 1 Million Elektroautos pro Jahr verkaufen. Tesla erzielt mit seinen Elektroautos enorme Wachstumsraten, das Verkaufsvolumen ist allerdings noch vergleichsweise gering. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 20829
Trades: 18
Gefällt mir erhalten: 4397
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag27/211, 08.05.17, 16:18:04 
Antworten mit Zitat
 
Presse: Die EU stimmt einem gemeinsamen Elektro-Ladesystem von VW, BMW und Ford zu
vor 16 Min
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 79345
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 1789
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag26/211, 09.05.17, 16:21:31 
Antworten mit Zitat
MARKET TALK/Elringklinger erwartet keine neuen Verbrennungsmotoren
Der Autozulieferer Elringklinger rechnet angesichts des Trends zu Elektromobilität nicht mehr mit komplett neuen Verbrennungsmotoren. In den kommenden Jahren dürfte es einige Modifikationen und Optimierungen bei vorhandenen Motoren geben, sagte Elringklinger-CEO Stefan Wolf. Continental geht bisher auf Basis diverser Kundengespräche davon aus, dass die letzte Generation neuer Verbrennungsmotoren voraussichtlich im Jahr 2023 auf den Markt kommen dürfte. Elringklinger-CEO Wolf sagte, dass das zu spät wäre. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 20829
Trades: 18
Gefällt mir erhalten: 4397
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag25/211, 15.05.17, 15:35:03 
Antworten mit Zitat
 
Bundeskanzlerin Merkel gibt das Ziel von 1 Mio. Elektroautos bis zum Jahr 2020 auf. "Wie es im Moment aussieht, werden wir dieses Ziel nicht erreichen", sagte Merkel in Berlin.
vor 27 Min

Merkel rückt von 1-Million-Ziel bei Elektroautos ab
http://www.finanznachrichten.de/nac....i-elektroautos-ab-015.htm
Der_Dude
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 31050
Trades: 11
Gefällt mir erhalten: 1070
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag24/211, 30.05.17, 16:01:28 
Antworten mit Zitat
Faraday Future in Schwierigkeiten: Tesla-Rivale braucht eine Milliarde Dollar
http://t3n.de/news/faraday-future-tesla-rivale-826452/

Der_Dude schrieb am 04.01.2017, 09:29 Uhr
http://www.theverge.com/2016/12/22/13908160/faraday-future-vs-ff-cayman-global-problems-jia-leeco-lesee-car

Behind the scenes at Faraday Future, an electric carmaker on the brink of collapse
“If you’re an investor, you’re fucked.”


SPQR__LEG.X schrieb am 04.01.2017, 08:25 Uhr
Faraday Future will erstes Elektroauto ab 2018 ausliefern
LAS VEGAS (dpa -AFX) - Die Autofirma Faraday Future, die Anbietern von Elektrofahrzeugen wie Tesla
TL0 (A1CX3T) A1CX3T 295,05-295,32
Konkurrenz machen will, hat ihr erstes Produktionsmodell vorgestellt. Der Wagen mit der Bezeichnung FF91 soll ab 2018 ausgeliefert werden, wie Entwicklungschef Nick Sampson am Dienstag vor Beginn der Technik-Messe CES in Las Vegas ankündigte. Faraday Future hatte schon bei der vorherigen Auflage der Technik-Show vor einem Jahr große Erwartungen geschürt - dann aber nur ein realitätsfernes Sportwagen-Konzept gezeigt. ...(...)
http://www.finanznachrichten.de/nac....b-2018-ausliefern-016.htm
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 79345
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 1789
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag23/211, 02.06.17, 12:46:01 
Antworten mit Zitat
*DJ Seibert: Noch keine Detaillösungen zu E-Autoquote in China
*DJ Seibert: Vertrauen darauf, dass China Lösungen bei E-Autos vorlegen wird
*DJ Seibert widerspricht Gerüchten, Einführung der E-Quote könnte verschoben sein
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
milo5686
Member
Member

Beiträge: 1227
Trades: 71
Gefällt mir erhalten: 459
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag22/211, 13.06.17, 15:35:15 
Antworten mit Zitat
Elektrosportwagen Fisker EMotion soll demnächst vorbestellbar sein

Eine Reichweite von 650 Kilometern, schnelles Laden, 260 km/h Höchstgeschwindigkeit – Fisker verspricht für seinen Luxussportwagen einiges. Demnächst soll er vorbestellbar sein und nun gibt es offizielle Bilder von ihm zu sehen.

Für den Ende Oktober 2016 angekündigten Luxus-Elektrosportwagen Fisker EMotion geht es offenbar in die nächste Phase. Der Wagen soll zwar erst 2019 erhältlich sein, ab Ende Juni aber vorbestellt werden können. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens hervor. Außerdem hat es erste Fotos des angekündigten Autos veröffentlicht.

Der Fisker EMotion soll es auf eine Reichweite von 650 km und eine Spitzengeschwindigkeit von 260 km bringen. Zu den Werten beitragen soll eine Leichtbauweise mit Kohlefasern und Aluminium. Dazu kommt ein Akku auf Graphen-Basis, der innerhalb von neun Minuten für etwa 160 km aufgeladen werden könne eek , teilt Fisker weiter mit.

https://www.heise.de/newsticker/mel....1&hgi=0&hgf=false
greenhorn
RohstoffExperte
RohstoffExperte

Wohnort: Berlin
Beiträge: 40172
Trades: 197
Gefällt mir erhalten: 1210
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag21/211, 13.06.17, 15:48:32 
Antworten mit Zitat
kleines spannendes Detail sind die Akkus auf Graphen-Basis - offensichtlich die Alternative zu Lithium? für höhere Reichweite und schnelleres Aufladen gruebel Kopf kratzen Smile

milo5686 schrieb am 13.06.2017, 15:35 Uhr
Elektrosportwagen Fisker EMotion soll demnächst vorbestellbar sein

Eine Reichweite von 650 Kilometern, schnelles Laden, 260 km/h Höchstgeschwindigkeit – Fisker verspricht für seinen Luxussportwagen einiges. Demnächst soll er vorbestellbar sein und nun gibt es offizielle Bilder von ihm zu sehen.

Für den Ende Oktober 2016 angekündigten Luxus-Elektrosportwagen Fisker EMotion geht es offenbar in die nächste Phase. Der Wagen soll zwar erst 2019 erhältlich sein, ab Ende Juni aber vorbestellt werden können. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens hervor. Außerdem hat es erste Fotos des angekündigten Autos veröffentlicht.

Der Fisker EMotion soll es auf eine Reichweite von 650 km und eine Spitzengeschwindigkeit von 260 km bringen. Zu den Werten beitragen soll eine Leichtbauweise mit Kohlefasern und Aluminium. Dazu kommt ein Akku auf Graphen-Basis, der innerhalb von neun Minuten für etwa 160 km aufgeladen werden könne eek , teilt Fisker weiter mit.

https://www.heise.de/newsticker/mel....1&hgi=0&hgf=false

Wikifolio: WFBMGF2216
Homo proponit sed deus disponit
Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin!
gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
rasa
SeniorBoarder
SeniorBoarder

Wohnort: 24211 Preetz
Beiträge: 639
Trades: 47
Gefällt mir erhalten: 387
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag20/211, 13.06.17, 15:59:32 
Antworten mit Zitat
Enthalten aber ebenfalls Lithium -- trotzdem ein Fortschritt...

greenhorn schrieb am 13.06.2017, 15:48 Uhr
kleines spannendes Detail sind die Akkus auf Graphen-Basis - offensichtlich die Alternative zu Lithium? für höhere Reichweite und schnelleres Aufladen gruebel Kopf kratzen Smile

milo5686 schrieb am 13.06.2017, 15:35 Uhr
Elektrosportwagen Fisker EMotion soll demnächst vorbestellbar sein
[...]

Forex-Auswertung: http://89.27.255.89/tat.html
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 79345
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 1789
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag19/211, 15.06.17, 08:40:12 
Antworten mit Zitat
Umwelt: Elektroautos kein Mittel zur CO2-Reduktion
Der Knackpunkt von Elektroautos ist ihr Akku - nicht nur mit Blick auf die Reichweite, sondern auch auf die Umweltfreundlichkeit. Eine schwedische Studie zeigt, dass bei der Produktion des Stromspeichers viel CO2 ausgestoßen werde, was den Vorteil zum Verbrenner schwinden lasse. [...] https://www.golem.de/news/umwelt-el....eduktion-1706-128385.html
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 79345
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 1789
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag18/211, 19.06.17, 06:47:22 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Die EU macht Ernst bei den Überlegungen, Übernahmen durch Staatsunternehmen vor allem aus China genauer unter die Lupe zu nehmen - und notfalls zu untersagen. Die Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Staaten werden entsprechende Pläne bei ihrem Gipfel Ende der Woche voraussichtlich gutheißen. Im September will dann die Kommission einen Gesetzesvorschlag präsentieren, wie das Handelsblatt aus EU-Kreisen erfuhr. "Wir brauchen ein Instrument, das der EU erlaubt, ihre strategischen Interessen zu verteidigen", sagte ein Brüsseler Diplomat. (Handelsblatt S. 16)

TTIP - "Die Idee TTIP ist nicht tot", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf in einem Interview. "Beim Handel können beide Partner profitieren. Aber heute gelten für das gleiche Gut bei der Einfuhr in Deutschland und den USA unterschiedliche Zölle. Auch deshalb war das europäisch-amerikanische Freihandelsabkommen TTIP eine ausgezeichnete Idee", sagte Kempf weiter. (Handelsblatt S. 14)

- Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hält eine erneute politische Kehrtwendung Großbritanniens in Richtung EU trotz der laufenden Brexit-Gespräche für möglich. "Es gibt Anzeichen für eine leise Wiederkehr der Vernunft", sagte Gabriel den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland. "Nach und nach spricht sich ja jetzt herum, dass die Briten einen hohen Preis bezahlen für den Austritt." (RedaktionsNetzwerk Deutschland)

BREXIT - Die britische Regierung kommt der EU erstmals in einem wichtigen Punkt bei den Brexit-Verhandlungen entgegen: Den von der EU geforderten Ablauf der Verhandlungen - erst Scheidungsvertrag, dann neuer Handelsvertrag - habe London inzwischen akzeptiert, erfuhr das Handelsblatt von hochrangigen EU-Diplomaten. Die britische Seite habe EU-Chefverhandler Michel Barnier dies in der vergangenen Woche signalisiert. (HB S. 18)

E-AUTO-QUOTE - Entgegen einer Absprache mit Deutschland erwägt China doch, strenge Zwangsquoten für Elektroautos bereits im kommenden Jahr einzuführen. Einen entsprechenden Entwurf hat der Staatsrat in Peking veröffentlicht. "Der jetzige Entwurf kann die gute Zusammenarbeit zwischen Berlin und Peking der vergangenen Monate untergraben", sagte Jost Wübbeke von Chinaforschungsinstitut Merics dem Handelsblatt. Dabei hatte Chinas Premier Li Keqiang vor zwei Wochen in Berlin zugesichert: "Wir haben eine Lösung gefunden." Zuvor hatte sich Bundesaußenminister Sigmar Gabriel in China auf höchster Parteiebene bestätigen lassen, dass der Deal zwischen Berlin und Peking steht. (HB S. 16)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 79345
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 1789
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag17/211, 19.06.17, 14:06:18 
Antworten mit Zitat
Berlin hofft weiter auf Einigung mit China bei Quote für E-Autos
BERLIN (Dow Jones)--Die Bundesregierung sieht den Zug bei den strikten Vorgaben Chinas bei Elektro-Autos für die deutschen Hersteller noch nicht abgefahren. Einen Bericht, wonach Peking doch bereits ab 2018 feste Vorgaben für das Volumen beim Verkauf von E-Autos einführen will, konnte das Wirtschaftsministerium nicht bestätigen. "Wir sind zum Thema E-Auto-Quote in China weiter in Gesprächen mit den chinesischen Vertretern", teilte das Haus mit. Das Wirtschaftsministerium arbeite weiter an einer fairen Lösung für alle Autobauer.

Das Handelsblatt hatte berichtet, dass der überarbeitete Entwurf einer Verordnung trotz anderslautender Zusagen vorsehe, dass 2018 mindestens 8 Prozent der im Land verkauften Wagen eines Herstellers Elektro- oder Hybridfahrzeuge sein müssen. In den beiden Jahren danach steige die Quote auf 10 und 12 Prozent. Andernfalls drohten Strafen. Verfehlt ein Autobauer die festgelegte Quote, muss er laut Handelsblatt Punkte von anderen Herstellern abkaufen, die das Soll übertroffen haben.

Setzt Peking die Verordnung um, wäre das ein Schock für die deutsche Autoindustrie und eine Blamage für die Bundesregierung. Berlin hatte das ganze Gewicht in die Waagschale geworfen, um die strengen Vorgaben abzumildern. China ist für die deutsche Autobranche der wichtigste Markt; die Quoten überforderten aber die deutschen Hersteller.

Vor zwei Wochen hatte der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang bei seinem Besuch in Deutschland noch zugesichert: "Wir haben eine Lösung gefunden." Auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich zuversichtlich gezeigt. Seinerzeit war davon die Rede, dass die Quotenregelung erst ein Jahr später in Kraft gesetzt werden könnte. Zudem sollten die Autobauer die Möglichkeit bekommen, zu niedrige Absatzzahlen später zu kompensieren. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!


Zuletzt bearbeitet von µ am 19.06.2017, 14:34, insgesamt einmal bearbeitet
Kesso
Admin
Admin

Wohnort: Berlin
Beiträge: 22983
Trades: 3
Gefällt mir erhalten: 93
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag16/211, 21.06.17, 10:57:13 
Antworten mit Zitat
Medienkampagnen kommt wohl beim Normalo an sick

http://www.stern.de/auto/news/stern....esel-richtig-7503560.html



AmazonShop - unterstütze bei jedem Kauf peketec.de | Trading-Signale
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 79345
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 1789
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag15/211, 22.06.17, 06:59:58 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
KLINIKEN - 2016 haben rund 25 Prozent der 600 kommunalen Kliniken mit rote Zahlen geschrieben. Bernhard Ziegler, Vorsitzender des Interessenverbandes Kommunaler Krankenhäuser, sagte: "Krankenhäuser dürfen keine Profitcenter sein, die Länder müssen sie ausreichend finanzieren, so wie es das Gesetz vorsieht. Die Entscheider in Kommunen, Ländern und Bund sollen einen Dialog mit den Bürgern führen, wie Versorgung aussehen und wie sie finanziert werden sollte." (Tagesspiegel)

RÜSTUNGSKOOPERATION - Die EU-Regierungschefs wollen auf dem Gipfeltreffen in dieser Woche das Fundament für eine Verteidigungsunion legen. Im Zentrum stehen die gemeinsame Beschaffung von Rüstungsgütern und engere Kooperationen bei Auslandseinsätzen. (Handelsblatt S. 1)

EUROPA
- Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ruft Deutschland auf, mit ihm einen Neuanfang für Europa zu wagen. "Ich wünschte mir, wir würden zum Geist der Kooperation zurückkehren, wie er einst zwischen François Mitterrand und Helmut Kohl herrschte", sagte Macron im Interview. Sonst drohe der EU der Zerfall. "Die Frage ist: Wird Europa seine Grundwerte verteidigen, die es über Jahrzehnte in aller Welt verbreitet hat - oder weicht es zurück angesichts des Erstarkens illiberaler Demokratien und autoritärer Regime?" (SZ S. 1f)

ELEKTROAUTO - Erst nach vielen Zehntausenden Kilometern Fahrt können die Elektroautos tatsächlich umweltfreundlicher sein als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor - wenn überhaupt. Zu diesem Ergebnis kommt das Schwedische Umweltforschungsinstitut IVL. Um eine Batterie mit einer Kilowattstunde Speicherkapazität herzustellen, werden laut der schwedischen Studie zwischen 150 und 200 Kilogramm Kohlendioxid freigesetzt. Das liegt daran, dass bei dem Produktionsprozess sehr viel Energie benötigt wird. (Welt S. 9)

- SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat vor dem heutigen Treffen der EU-Regierungschefs im Europäischen Rat auf eine Abkehr vom Brexit gepocht. "Das allerbeste Resultat der Brexit-Verhandlungen wäre, es käme nicht zu einem Brexit, sowohl für die britische als auch für die deutsche Wirtschaft", sagte Schulz in einem Interview. Der Binnenmarkt sei ohne Großbritannien schwächer, und Deutschland hänge als Exportnation von der Stärke des europäischen Binnenmarktes ab, sagte Schulz. Er hoffe auf einen fairen Kompromiss. (Rheinische Post)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 79345
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 1789
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag14/211, 05.07.17, 07:07:19 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
DIESEL - Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat die Wahlkampf-Forderung seiner Partei nach einem Abschied der Autoindustrie vom Verbrennungsmotor bis zum Jahr 2030 als "Weckruf" bezeichnet. Er bestreite nicht, dass das Ausstiegsdatum 2030 als solches sinnvoll sei, sagte er in einem Streitgespräch mit Fraktionschef Anton Hofreiter. "Alle sollten uns dankbar sein, dass wir sie aus dem Schlaf geweckt haben", erklärte Kretschmann mit Blick auf den schleppenden Umstieg der Branche auf emissionsfreie Fahrzeuge. (Tagesspiegel/SZ S. 19/Welt S. 9)

E-AUTO - Einem Jahr nach dem Start kommt die Elektroprämie nur schleppend voran. Bisher wurde Zuschuss von bis zu 4.000 Euro für den Kauf eines Elektroautos 23.024 Mal beantragt. Das geht aus der Jahresbilanz zum Umweltbonus für die Elektromobilität hervor, den das zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) am Mittwoch herausgibt. (FAZ S. 16)

VERKEHRSPOLITIK - Vor dem Hintergrund des Busunglücks auf der Autobahn A9 verschärft Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) die Strafen für die Behinderung der Rettungskräfte. Neben einer drastischen Erhöhungen der Bußgelder drohen strafrechtliche Konsequenzen bis hin zur Freiheitsstrafe z.B. für das absichtliche Blockieren einer Rettungsgasse oder das Behindern von Personen, die bei Unglücksfällen Hilfe leisten wollen. (Bild-Zeitung)

KRANKENKASSEN - Die gesetzlichen Krankenkassen wollen ihre Beitragssätze im nächsten Jahr stabil halten. Es sei nicht erkennbar, dass die Zusatzbeiträge steigen würden, erklärten große Kassen und deren Verbände auf Anfrage. Nach einem guten Jahresauftakt rechne er im laufenden Jahr mit einer weiterhin positiven Entwicklung sagte der Finanzchef des Bundesverbands der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK), Jens Martin Hoyer. (FAZ S. 15)

PANAMA-PAPIERE - Das Bundeskriminalamt (BKA) hat im vergangenen Jahr die "Panama Papiere" gekauft. Die Generalstaatsanwaltschaft Hessen soll das Verfahren zunächst leiten. Einen entsprechenden Medienbericht bestätigte das Bundeskriminalamt am späten Dienstagnachmittag. Man sei "im Besitz von Daten, die in der Öffentlichkeit als sogenannte Panama Papers bekannt sind", heißt es in der verbreiteten Pressemitteilung. Diese Daten würden mit der hessischen Finanzverwaltung geprüft und ausgewertet, "um strafrechtlichen und steuerrechtlichen Tatbeständen nachzugehen". Die Bundesbehörde bereite den mehrere Millionen Dateien umfassenden Bestand für eine elektronische Auswertung auf, teilte das BKA mit. Die Sichtung werde allerdings mehrere Monate in Anspruch nehmen. (FAZ S. 17/SZ S. 1)

EZB - Der frühere Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, rät den Regierungen der Euro-Länder, sich auf eine weniger expansive Geldpolitik vorzubereiten. Es gebe jetzt Signale, die in die richtige Richtung zeigten, sowohl mit Blick auf das Wachstum der Realwirtschaft als auch die bessere Verankerung der Inflation. "Alle Regierungen müssen sich auf die Zeit vorbereiten, wenn eine expansive Geldpolitik wie jetzt nicht mehr nötig ist," sagte Trichet (Handelsblatt S. 28)

G-20-GIPFEL - Kurz vor Beginn des G20-Gipfels in Hamburg hat Bundeskanzlerin Angela Merkel bei den wichtigen Themen Freihandel und Klimaschutz Rückendeckung von der Weltbank bekommen. "Die Position der Weltbank ist ganz klar. Für uns spielt der Freihandel eine wesentliche Rolle, um die Armut in der Welt zu mindern und den Wohlstand für alle zu steigern", sagte Weltbank-Präsident Jim Yong Kim. Beobachter erwarten, dass es in Hamburg zum Schlagabtausch zwischen Merkel und US-Präsident Donald Trump kommen konnte, der mit seiner "America First"-Politik Ländern wie China und Deutschland mit Handelssanktionen gedroht hat.(Handelsblatt S. 7)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
Medusabombe
PlatinMember
PlatinMember

Beiträge: 31616
Trades: 52
Gefällt mir erhalten: 613
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag13/211, 05.07.17, 08:32:00 
Antworten mit Zitat
Neue Volvo-Modelle ab 2019 nur noch mit Elektromotor
Price is what you pay. Value is what you get.
Never lose money!

Mein Wikifolio
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 79345
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 1789
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag12/211, 05.07.17, 16:59:45 
Antworten mit Zitat
wohl mehr PR-Gag -> https://www.golem.de/news/elektromo....n-pr-gag-1707-128758.html

Medusabombe schrieb am 05.07.2017, 08:32 Uhr
Neue Volvo-Modelle ab 2019 nur noch mit Elektromotor

Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 79345
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 1789
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag11/211, 06.07.17, 15:09:12 
Antworten mit Zitat
Innogy will Ladesäulen für E-Autos in USA bauen
IGY (A2AADD) A2AADD 37,72-37,73

BERLIN (Dow Jones)--Der Energieversorger Innogy will in den USA ein Netz von Ladesäulen für Elektro-Autos aufbauen. Dazu hat das Unternehmen die US-Tochtergesellschaft "Innogy e-mobility US" gegründet, wie die Essener mitteilten. Sitz der Tochter wird Los Angeles sein.

"In Deutschland sind wir bereits die Nummer eins bei der Anzahl von Ladesäulen. Diesen Erfolg wollen wir jetzt in den USA fortsetzen", kommentierte Innogy-Chef Peter Terium den Schritt in den Vereinigten Staaten. An die Spitze der neuen Gesellschaft wurde mit Cameron Funk ein Fachmann berufen. Funk hat laut Innogy an den Programmen für Elektro-Mobilität der großen US-Autohersteller mitgewirkt. Zuletzt arbeitete er für den US-Dienstleistungsriesen ABM Industries.

Innogy will bei den Ladesäulen die gesamte Wertschöpfungskette abdecken. Von der Produktion, dem Aufstellen, über die Vermarktung bis hin zum Betreiben auf der eigenen Software-Plattform soll alles aus einer Hand angeboten werden. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
lorenz
DayTrader
DayTrader

Wohnort: schweiz
Beiträge: 5095
Trades: 368
Gefällt mir erhalten: 303
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag10/211, 06.07.17, 17:43:08 
Antworten mit Zitat
Frankreich will Diesel- und Benzinautos verbieten
http://m.20min.ch/ausland/news/story/15293323
Ob Long ob Short mit Geld ist Mord
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 79345
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 1789
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag9/211, 07.07.17, 07:07:10 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
G20 - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) fordert vom G-20-Gipfel in Hamburg Signale für einen fairen Handel mit Afrika. "Wir, die reichen Länder, haben Afrika arm gemacht. Das kann der Kreis der G20 ändern", sagte Müller. Der "Marshall-Plan für Afrika" sei der Schlüssel zum Erfolg. In Afrika kämen jedes Jahr 20 Millionen junge Menschen zusätzlich auf den Arbeitsmarkt. Sie bräuchten Jobs und Lebensperspektiven. "Finden sie die Jobs nicht zuhause, machen sie sich auf den Weg." (RedaktionsNetzwerk Deutschland)

G20 - Vom G20-Gipfel in Hamburg verspricht sich Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) ein klares Bekenntnis zum Klimaschutz. "Der Rest der Welt wird sich nicht davon abhalten lassen, das noch einmal deutlich zu bekräftigen", sagte sie im Interview. Durch das Verhalten von US-Präsident Donald Trump, der sich "bislang selbst isoliert" habe, sei die internationale Gemeinschaft nur noch enger zusammengeschweißt worden. (Passauer Neue Presse)

JAPAN - Interne Dokumente der Bundesregierung nähren Zweifel an der Belastbarkeit einer am Donnerstag getroffenen Grundsatzeinigung zum Freihandelsabkommen zwischen Europa und Japan. Ende Juni informierte demnach EU-Chefunterhändler Mauro Petriccione die Mitgliedsstaaten nach Gesprächen in Tokio über den letzten Stand der Verhandlungen. Er stellte dabei die prinzipielle Einigung bereits in Aussicht. "Unklar sei aber, ob es der Regierung gelingen werde, Parlament und Öffentlichkeit vom Nutzen eines Abkommens zu überzeugen, das für einige Sektoren (vor allem Landwirtschaft, Automobile) schmerzhaft sein werde", heißt es demnach in einer diplomatischen Korrespondenz zu dem Treffen weiter. "'Sabotage' von dieser Seite sei nicht ausgeschlossen, die Situation bleibe fragil". (Süddeutsche Zeitung S. 19)

OECD - Die Hälfte der aktiven Bevölkerung in den Industrieländern ist für den technologischen Umbruch und damit für die Globalisierung nicht gerüstet. Mit dieser Warnung will der Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD), Angel Gurría, die Staats- und Regierungschefs des G-20-Gipfels aufrütteln. Im Gespräch mit der FAZ verwies er auf eine OECD-Untersuchung, nach der rund 50 Prozent der Beschäftigten "nur einfache Computeraufgaben wahrnehmen können, etwa eine E-Mail schreiben, im Internet surfen oder mit einem Handy umgehen" - doch nicht mehr. Die Organisation rechnet damit, dass 9 bis 10 Prozent der Arbeitsplätze in den nächsten Jahrzehnten durch Automatisierung wegfallen. (FAZ S. 17)

BANKEN
- Auf fast 1 Billion Euro summieren sich faule Kredite in den Bilanzen europäischer Banken. Nun will Brüssel beschließen, dass nationale Bad Banks die Kredite übernehmen und gebündelt an den Finanzmärkten verkaufen. Zudem sollen Banken künftig mehr Kapital für notleidende Kredite vorhalten. (Handelsblatt S. 28)

DIESEL - Die Bundesregierung will zur Rettung der Diesel-Technologie Millionenbeträge lockermachen. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) erwägt, im Zuge der Nachrüstung älterer Diesel-Fahrzeuge einen Fonds aufzulegen, aus dem "flankierende Maßnahmen" bezahlt werden sollen. Die Gründung des Fonds könnte dem Vernehmen nach auf dem ersten Treffen des "Nationalen Forums Diesel" verkündet werden, zu dem am 2. August Dobrindt und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) mit der Autoindustrie zusammenkommen. Nach derzeitiger Planung sollen Bund und Autohersteller den Fonds zu gleichen Teilen finanzieren, er soll mit einem Betrag in mittlerer dreistelliger Millionenhöhe ausgestattet sein. (FAZ S. 17)

ELEKTROAUTO - Vom Jahr 2040 an sollen in Frankreich keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden. Dies kündigte der französische Umweltminister Nicolas Hulot am Donnerstag bei der Vorlage eines Klimaplanes in Paris an. Die Käufer von Elektroautos sollen dabei mit staatlichen Zuschüssen unterstützt werden. Zudem will die französische Regierung in fünf Jahren aufhören, Genehmigungen für die Energieproduktion auf Basis fossiler Brennstoffe in Frankreich zu erteilen. Auch die Besteuerung von Dieselmotoren soll deutlich steigen. In Europa will sich Frankreich dafür einsetzen, dass Rechte für die CO2-Emission deutlich teurer werden. (FAZ S. 15)

ELEKTROAUTO - Die deutsche Autobranche muss weiter vor einer harten Quote für Elektroautos in China bangen. Bei den Gesprächen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping am Mittwoch in Berlin wurde das Problem laut Informationen des Handelsblatts nicht angesprochen - entgegen allen Erwartungen. Man sei weiter in Gesprächen, es gebe aber keine konkreten Aussagen von chinesischer Seite zum weiteren Vorgehen, hieß es aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Im Vordergrund der Gespräche standen andere Handelsthemen. (Handelsblatt S. 11)

FUSIONEN - Mehreren Unternehmen, darunter dem Darmstädter Pharmakonzern Merck, drohen hohe Geldbußen, weil sie gegen Verfahrensvorschriften der EU-Fusionskontrolle verstoßen haben. Die EU-Kommission hat am Donnerstag Merck und seiner amerikanischen Tochter Sigma-Aldrich, dem amerikanischen Mischkonzern General Electric (GE) und dem japanischen Technologiekonzern Canon sogenannte Beschwerdepunkte zugeleitet, die sich auf drei unterschiedlich gelagerte Fusionsfälle beziehen. Im Fall von Merck/Sigma-Aldrich und von GE lautet der Vorwurf der Wettbewerbsbehörde, dass ihr die Unternehmen während der Fusionsprüfung irreführende oder unrichtige Angaben übermittelt haben. (FAZ S. 18)

BEVÖLKERUNGSALTERUNG
- Die Alterung der Gesellschaft gefährdet massiv den Standort Deutschland, warnt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Wenn in naher Zukunft immer mehr Rentner einer schrumpfenden Erwerbsbevölkerung gegenüberstehen, droht sich das Wachstum mehr als zu halbieren, mit gravierenden Folgen für das Einkommen und den Wohlstand der Bevölkerung. Auch die Verteilungskämpfe innerhalb der Gesellschaft würden dann erheblich zunehmen. "Die demografische Entwicklung wird die Wachstumsaussichten der Volkswirtschaft verschlechtern", prophezeit IW-Chef Michael Hüther. Allerdings könne dieser Wachstumseinbruch durch eine kluge Wirtschaftspolitik ausgeglichen werden. (Welt S. 9)

HUBSCHRAUBER - Die Pläne für einen großen europäischen Schwerlast-Helikopter sind geplatzt. Stattdessen wird ein Standardmodell aus den USA bestellt. Ein Bündnis heimischer Hersteller forciert nun eine "Germanisierung" des Milliarden-Auftrags. Die Hubschrauber sollen also auf deutsche Spezifikationen umgerüstet und die Wartung soll übernommen werden, heißt es. (Welt S. 12)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
SeniorBoarder
SeniorBoarder

Beiträge: 841
Trades: 40
Gefällt mir erhalten: 304
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag8/211, 10.07.17, 05:01:12 
Antworten mit Zitat
dpa -AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Milliarden-Fusion: Reederei Cosco will Rivalin Orient Overseas schlucken

PEKING/HONGKONG - Die Fusionswelle unter den weltgrößten Container-Reedereien setzt sich mit einer weiteren Milliardenübernahme fort. Die chinesische Reederei Cosco will ihre Rivalin Orient Overseas International aus Hongkong für umgerechnet 5,5 Milliarden Euro schlucken, wie sie am Sonntag mitteilte. Mit dem Deal entsteht die drittgrößte Container-Reederei der Welt.

Henkel-Chef bestätigt Übernahme-Strategie - Weitere geplant, aber keine Megadeals
HEN3 (604843) 604843 112,95-112,96 604843


DÜSSELDORF - Der Klebstoff- und Konsumgüterhersteller Henkel hält weiter nach Übernahmezielen Ausschau. Dabei hat Unternehmenschef Hans Van Bylen aber keine Groß-Akquisitionen im Stil des geplanten Monsanto-Kaufs durch Bayer im Blick. Auf die Frage in einem Interview mit der ?Rheinischen Post? (Samstagausgabe), ob ein Zukauf in der Höhe von mehr als die Hälfte des eigenen Börsenwerts in Frage komme, antwortete er: "Eher nicht. Im Klebstoffgeschäft sind wir bereits mit Abstand globaler Marktführer. In unseren Konsumgütergeschäften ist es hingegen wichtig, führende Positionen in den Märkten zu haben, in denen wir aktiv sind."

Henkel sieht weiter keine direkte Gefahr durch Trump und Protektionismus

DÜSSELDORF - Der Klebstoff- und Konsumgüterhersteller Henkel fürchtet sich weiter nicht vor einer möglichen Verschärfung der US-Politik gegenüber ausländischen Unternehmen unter Präsident Donald Trump. "Die USA sind unser größter Markt, noch vor Deutschland und China. Wir produzieren mit etwa 8000 Mitarbeitern an rund 50 Standorten vor Ort für den US-Markt", sagte Unternehmenschef Hans Van Bylen der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Protektionistische Maßnahmen in den USA würden uns daher kaum direkt treffen."

ROUNDUP/E-Mobilität: Umweltministerin fordert mehr Tempo von Autoindustrie

BERLIN - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks mahnt die deutschen Autobauer zu mehr Tempo beim Umstieg auf alternative Techniken wie den Elektroantrieb. "Wenn die deutsche Autoindustrie so weitermacht wie bisher, wird sie in spätestens zehn Jahren auf dem Weltmarkt ernste Probleme haben", sagte die SPD-Politikerin der "Rheinischen Post" (Samstag). Der Druck aus anderen Ländern nehme zu, vor allem aus China, sagte sie. "Und das ist auch gut so."

Google-Gründer Page wird in Roboterwagen-Streit mit Uber befragt

SAN FRANCISCO - Google-Mitgründer Larry Page wird sich im Streit um das Roboterwagen-Programm von Uber Fragen von Anwälten des Fahrdienst-Vermittlers stellen müssen. Page verfüge über wichtige Informationen aus erster Hand zu dem Sachverhalt, erklärte ein Richter am Freitag. Die Google-Schwesterfirma Waymo wirft Uber vor, von ihr gestohlene Roboterwagen-Technologie einzusetzen.

Wieder deutlich mehr 'Skimming'-Angriffe auf Geldautomaten

FRANKFURT - Datendiebe haben an Geldautomaten in Deutschland im laufenden Jahr wieder deutlich häufiger zugeschlagen. Dennoch stieg der Schaden durch solche "Skimming"-Angriffe nur leicht, wie Euro Kartensysteme auf Anfrage mitteilte. Die Frankfurter Einrichtung kümmert sich im Auftrag der deutschen Kreditwirtschaft um das Sicherheitsmanagement für Zahlungskarten.

Bosch will Robotertaxis bereits 2018 auf die Straße schicken

STUTTGART - Bereits vom kommenden Jahr an will Bosch in Deutschland selbstfahrende Taxis auf die Straße schicken. "Wir werden 2018 die ersten kleineren Flotten an Robo-Taxis in deutsche Städte bringen", sagte Gerhard Steiger, Vorsitzender des Geschäftsbereichs Chassis Systems Control, der Fachzeitung "Automobilwoche" (Montag). Zunächst werde aus Sicherheitsgründen aber noch ein Fahrer an Bord sein. Die breite Markteinführung sei für 2022 geplant. "So lange dauert es aus unserer Sicht, bis die Technologie wirklich abgesichert ist und alle Eventualitäten vorgedacht sind", sagte Steiger.

Übernahme-Streit zwischen Knorr-Bremse und Haldex verschärft sich

STOCKHOLM/MÜNCHEN - Der Streit zwischen dem Bremsenhersteller Knorr-Bremse und dem von ihm umworbenen Nutzfahrzeug-Zulieferer Haldex nimmt an Schärfe zu. Haldex veröffentlichte am Freitag weitere Zweifel, dass die zuständigen Kartellbehörden die Übernahme durch Knorr-Bremse genehmigen würden und führte dazu eine Rückmeldung der Aufseher aus den USA an. Knorr-Bremse wies dies am Abend zurück und nannte das Vorgehen des Haldex-Verwaltungsrats "eigennützig" und einen "verantwortungslosen Schritt", um die Kartellfreigabe zu behindern.

ROUNDUP 2/Dobrindt schwenkt um: Berliner Flughafen Tegel offen halten

BERLIN - Elf Wochen vor der Bundestagswahl bekommt die Debatte über einen Weiterbetrieb des Berliner Flughafens Tegel neuen Schwung. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) schlug sich am Freitag überraschend auf die Seite der Tegel-Befürworter. Die Projektpartner Berlin und Brandenburg waren nach eigenen Angaben vorab nicht informiert. Gemeinsam hatten sie vor zwei Jahrzehnten vereinbart, Tegel zu schließen, wenn der neue Hauptstadtflughafen in Schönefeld in Betrieb geht.

Weitere Meldungen

-Flughafen Hahn verbucht Plus bei Fracht - weniger Passagiere
-G20: Journalistenvertreter rügen Entzug von Akkreditierungen
-G20/ROUNDUP/Merkel: G20 wollen Kampf gegen Internet-Terrorpropaganda ausweiten
-Mehrheit der Bahn-Mitarbeiter will lieber mehr Urlaub als mehr Geld
-Erste Frau an Spitze der führenden iranischen Fluggesellschaft
-Verdi will in Tarifverhandlungen für Einzelhandel Druck erhöhen
-ROUNDUP: Camping-Boom treibt Preise bei Reisemobilen - Markt leergefegt
-Arbeiten am Berliner Hauptstadtflughafen vielleicht noch bis 2018
-Minister sieht weiteren Meilenstein für LNG-Terminal in Brunsbüttel
-Hard-Candy-Pleite: Gläubiger fordern mehr als 46 Millionen Euro
-Unwetter richten örtlich Millionenschäden an
-Merkel räumt Rückstände bei Digitalisierung in der Medizin ein
-Unis kritisieren Industrie: Auftragsforschung als 'Kuckucksei'?
-Presse: Manchester United bietet für Lukaku 100 Millionen und Rooney
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 79345
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 1789
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag7/211, 25.07.17, 08:22:32 
Antworten mit Zitat
Daimler steigt 2018 aus DTM aus - Einstieg in Formel E
DAI (710000) 710000 60,30-60,30 710000

STUTTGART (Dow Jones)--Mercedes-Benz steigt zum Ende der Saison 2018 aus der Deutschen Touren Meisterschaft (DTM) aus. Ab dem Folgejahr will Mercedes-Benz dafür in der Formel E an den Start gehen, wie die Daimler AG am Montagabend per Pressemitteilung bekanntgab. Mit der neuen Aufstellung werde Mercedes-Benz in Serien an beiden Enden des Motorsportspektrums antreten. Auf der einen Seite die Formel 1, auf der anderen Seite die Formel E, die den Wandel der Automobilindustrie verkörpere.

"Mit dem Ausstieg aus der DTM geht für uns eine langjährige Motorsport-Ära zu Ende. Wir blicken mit Stolz auf das Engagement unserer Teams, Fahrer, Partner und den zahlreichen Helfern hinter den Kulissen zurück, die die DTM oft genug zu einer faszinierenden Plattform für unsere Kunden und Markenfans gemacht haben", sagte Jens Thiemer, Vice President Marketing Mercedes-Benz Cars laut der Mitteilung.

Elektromobilität habe für Mercedes-Benz schon heute einen sehr großen Stellenwert, der in Zukunft noch weiter zunehmen werde. Die Formel E biete dabei die perfekte Plattform, die Wettbewerbsfähigkeit batterieelektrischer Antriebe der Technologiemarke EQ im Renneinsatz unter Beweis zu stellen. "Mercedes-Benz vermarktet künftige batterieelektrisch angetriebene Fahrzeuge unter dem Label EQ", so Thiemer weiter. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
a09876
BronzeMember
BronzeMember

Beiträge: 2399
Gefällt mir erhalten: 214
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag6/211, 03.08.17, 16:25:35 
Antworten mit Zitat
Elektroauto ist ähnlich schädlich wie ein Diesel

http://www.deutschlandfunkkultur.de....ml?dram:article_id=392519
Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es zeit sich zu besinnen. (Mark Twain)
lorenz
DayTrader
DayTrader

Wohnort: schweiz
Beiträge: 5095
Trades: 368
Gefällt mir erhalten: 303
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag5/211, 03.08.17, 16:38:01 
Antworten mit Zitat
dazu: Fraunhofer Institut:GESELLSCHAFTSPOLITISCHE FRAGESTELLUNGEN
DER ELEKTROMOBILITÄT
http://www.isi.fraunhofer.de/isi-wA....mobilitaet_broschuere.pdf

a09876 schrieb am 03.08.2017, 16:25 Uhr
Elektroauto ist ähnlich schädlich wie ein Diesel

http://www.deutschlandfunkkultur.de....ml?dram:article_id=392519

Ob Long ob Short mit Geld ist Mord
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 79345
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 1789
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag4/211, 07.08.17, 06:40:02 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ELEKTROAUTO - Die EU-Kommission will den Übergang zu umweltschonenden Antriebstechniken beschleunigen. Die Brüsseler Behörde erwäge, den Autoherstellern ab 2025 eine Quote für emissionsarme Fahrzeuge wie Elektroautos vorzuschreiben, erfuhr das Handelsblatt aus EU-Kreisen. Eine konkrete Mindestabsatzquote könnte neben schärferen Grenzwerten für den CO2-Ausstoß bereits Teil eines Maßnahmenpakets zur klimaschonenden Mobilität werden, das die Kommission bis zum Jahresende vorlegen will, hieß es. Die Höhe der E-Quote sei noch offen. Der Branchenverband VDA lehnt eine solche Vorgabe ab. (Handelsblatt S. 1)

AUTOKARTELL - EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) hält Milliarden-Strafen für die deutschen Automobil-Hersteller wegen des drohenden EU-Kartellverfahrens für möglich. Oettinger schloss zudem nicht aus, dass die Hersteller auch trotz der Einigung auf dem Diesel-Gipfel über Software-Updates noch technische Umbauten an den Fahrzeugen vornehmen müssten. Die Kartell-Untersuchung der EU-Wettbewerbsbehörde brauche "noch einige Zeit", sagte Oettinger. "Wir müssen prüfen, ob es sich um zugelassene Absprachen zur Normung gehandelt hat oder ob Vereinbarungen zu Lasten der Zulieferer und Verbraucher getroffen wurden." Zugleich warnte er aber vor hohen Strafzahlungen. (Bild-Zeitung S. 2)

DIHK - Berlin rühmt sich gerne, zu den wichtigsten Start-up-Städten der Welt zu gehören, und auch insgesamt werden die deutsche Gründerszene und die existierenden Förderprogramme regelmäßig von der Politik gelobt. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) gießt jedoch Wasser in den Wein: "Bei den Unternehmensgründungen verschenkt Deutschland enormes Potential", sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der FAZ. Er beruft sich mit seiner Kritik auf eine aktuelle, noch unveröffentlichte Studie seines Hauses, die der FAZ vorliegt. 295 Start-ups wurden von den Industrie- und Handelskammern befragt, was sie sich wünschen und was sie brauchen - fürs Gründen und fürs Wachsen. Der wichtigste Punkt auf der Liste: eine Vereinfachung der Fördermöglichkeiten. (FAZ S. 17)

STEUERPLÄNE - Personenunternehmen und Kapitalgesellschaften werden ähnlich besteuert. Die SPD-Pläne zur Einkommensteuer könnten den fein ausgetüftelten Gleichlauf zu Lasten großer Mittelständler umstoßen, warnt der DIHK. "Rund 280.000 Unternehmen erzielen steuerrelevante Erträge in einer Größenordnung von mehr als 100.000 Euro im Jahr", sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der FAZ. Für diese Gruppe würden nach den Plänen der SPD unter dem Strich höhere Steuerzahlungen entstehen. (FAZ S. 19)

RÜSTUNGSAUSGABEN - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die SPD-Kritik an der geplanten Erhöhung der Militärausgaben auf 2 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) zurückgewiesen. "Ich kenne keinen europäischen Nachbarn, der irgendetwas anderes erwartet, als dass Deutschland sein Versprechen hält", erklärte von der Leyen. Die SPD lüge sich selbst in die Tasche, "wenn sie glaubt, dass Sicherheit in Europa billiger zu haben ist als unter dem Schutzdach der Nato". Nach ihren Angaben gibt Deutschland aktuell 1,26 Prozent des BIP für die Verteidigung aus, wolle bis 2024 die 2 Prozent erreichen. (Funke Mediengruppe)

LUFTVERKEHR - Obwohl er Wachstumszahlen zu verkünden hat, sieht Stefan Schulte, der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), keinen Grund zur Entwarnung. Nach Zahlen des Verbands, die der FAZ vorab vorliegen, stieg die Zahl der Passagiere deutscher Fluggesellschaften im ersten Halbjahr um 5 Prozent auf 76,8 Millionen. Die Beförderungsleistung, gemessen durch die gebuchten Plätze mal die geflogenen Kilometer, stieg um 6,1 Prozent. Vor einem Jahr hatte der BDL noch einen Passagierrückgang um 0,7 Prozent gemeldet. Schulte mahnt dennoch: "Deutsche Luftverkehrsunternehmen verlieren weiter Marktanteile." Denn die Deutsche Lufthansa samt ihrer Billigplattform Eurowings, Air Berlin, Condor und TUI Fly boten zusammen in der ersten Jahreshälfte nur noch 56 Prozent der verfügbaren Sitzplätze an, vor wenigen Jahren waren es 62 Prozent. (FAZ S. 21)

LANDWIRTSCHAFT - In der Landwirtschaft wird zu viel gedüngt und das bereitet Wasserversorgern immer mehr Probleme. Fast überall in Deutschland sind die Nitratwerte zu hoch - für Verbraucher könnte das teuer werden. (SZ S. 15
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!


Zuletzt bearbeitet von µ am 07.08.2017, 06:42, insgesamt einmal bearbeitet
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 79345
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 1789
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag3/211, 11.08.17, 07:05:27 
Antworten mit Zitat
Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen

WAFFENEXPORTE - Die deutsche Industrie fordert eine engere Abstimmung der Europäer bei der Sicherheits- und Rüstungspolitik. Die EU-Staaten müssten in Zukunft weitaus stärker bei Forschung und Entwicklung sowie der Produktion von Rüstungsgütern kooperieren, heißt es in einem unveröffentlichten Positionspapier des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), das der Welt vorliegt. Entscheidend seien außerdem einheitliche Vorgaben für den Export von Waffensystemen. Zustimmung für diese Positionen bekommt die Industrie von der SPD. (Welt S. 1)

RENTENKASSE
- Der Bund geht wegen der guten Beschäftigungsentwicklung in Deutschland von einer besseren Finanzlage in diesem Jahr aus. Die Rentenversicherung erwartet deshalb eine höhere Rücklage und dass die Nachhaltigkeitsrücklage zum Jahresende auf mehr als 32 Milliarden Euro klettert. "Es spricht einiges dafür, dass sich die Reserve weiter erhöht", heißt es in informierten Kreisen. Bis vor einigen Monaten sah es noch so aus, als würden die Reserven wegen höherer Ausgaben für die Mütterrente, die Rente mit 63 und die überdurchschnittliche Rentenanpassung von 4,25 Prozent im vergangenen Jahr schmelzen. (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten)

ELEKTROAUTOS
- SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz verlangt als Konsequenz aus der Diesel-Affäre die Einführung einer verbindlichen Quote für Elektroautos in Europa, um den Durchbruch für die Elektromobilität massiv zu beschleunigen. Diese Forderung ist Teil eines Fünf-Punkte-Plans zur Zukunft des Automobilstandortes Deutschland, welcher der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Schulz kündigt darin klare gesetzliche Regeln für die Autoindustrie an, verbunden mit konsequenten Kontrollen der Emissionsgrenzwerte. "Wir werden der Industrie deutlich mehr Druck machen", sagte Schulz zur SZ. (SZ S. 1)

DIGITALISIERUNG
- Die neue nordrhein-westfälische Landesregierung setzt bei der Etatkonsolidierung auch auf eine "Digitalisierungsdividende". Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU) sagte der FAZ, es gelte in der Verwaltung Strukturen zu verschlanken und längerfristig mit weniger Personal auszukommen. Schwarz-Gelb werde ein "digitales Musterministerium einrichten, das als Vorreiter innovativ die Möglichkeiten der Digitalisierung" teste. Zudem werde man eine Musterregion festlegen und "dort die Digitalisierung über alle Ebenen und Anwendungsmöglichkeiten ausrollen. Davon versprechen wir uns Prozessverbesserungen und erhebliche Einsparungen." (FAZ S. 17)

STREAMINGDIENSTE - Michael "Bully" Herbig glaubt, dass Netflix und Co. auch das hiesige Filmgeschäft revolutionieren werden: "Die Streamingdienste sind ganz allgemein für Filmemacher extrem interessant", so Herbig im Interview. "Und sie beflügeln auch das Fernsehen und das Kino. Ich finde diese Entwicklung sehr spannend und inspirierend" - selbst in einem Land wie Deutschland, in dem "viele Produzenten gar nicht davon ausgehen, dass sie mit ihren Filmen auch Geld verdienen." (Handelsblatt S. 58)

WÄHRUNGSUNION
- Die Euro-Krise ist vorbei, schreibt Klaus Regling, Geschäftsführender Direktor des Eurokrisenfonds ESM, in einem Gastbeitrag. Selbst Griechenland könne es schaffen. Die Rettungsstrategie war richtig, auch juristisch. Nun gelte es, die Währungsunion zu stärken, etwa mit einem Budget gegen Schocks, einer gemeinsamen Zusatz-Arbeitslosenkasse und einem Euro-Währungsfonds. (FAZ S. 16)

ÖKOLANDBAU - Die Entwicklung der Biolebensmittelbranche kannte in den vergangenen Jahren nur eine Richtung: nach oben. Glaubt man den deutschen Bioverbänden, allen voran dem Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), könnte es damit jedoch bald vorbei sein. Grund sind die geplanten neuen EU-Regeln für den Ökolandbau, die die Branche nach Ansicht des BÖLW wieder zu einem Nischendasein verdammen würden. Die Ökoverordnung soll von Mitte 2020 an neue Standards für Anbau und Import von Ökoprodukten vorgeben und die nach Ansicht der EU-Kommission auch angesichts des Biobooms der vergangenen Jahre überholten bestehenden Regeln ersetzen. Nicht zuletzt im Sinne der Verbraucher könne und müsse die EU höhere Anforderungen an die inzwischen etablierte Ökobranche stellen, argumentiert die Behörde. Nach Ansicht des BÖLW geht die Reform dabei aber viel zu weit. (FAZ S. 18)

CHINA
- Die Volksrepublik ist unbeschadet durch die Finanzkrise gekommen. Jetzt aber wird die Nation der Kleinsparer zum Land der Schuldner. Die Sehnsucht nach Wohneigentum treibt Preise und Kreditraten. Und das erinnert an die USA vor dem großen Crash. (Handelsblatt S. 6)

RÜSTUNGSAUSGABEN - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat die SPD in der Debatte um das von der Nato vorgegebene Zwei-Prozent-Ziel für Militärausgaben kritisiert. "Die SPD ist widersprüchlich und macht den Leuten etwas vor", sagte von der Leyen. "In europäische Verteidigung wollen die Sozialdemokraten investieren, in Nato nicht, dabei geht es doch um ein und dieselbe Bundeswehr." Unter 29 Staaten seien schrittweise Erhöhungen bis zur Mitte des nächsten Jahrzehnts vereinbart, dies trage "zur Sicherheit Europas" bei. (RedaktionsNetzwerk Deutschland)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!


Zuletzt bearbeitet von µ am 11.08.2017, 07:28, insgesamt einmal bearbeitet
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 79345
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 1789
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag2/211, 14.08.17, 06:40:57 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
DIHK - Die deutsche Industrie beurteilt wichtige Standortfaktoren hierzulande schlechter als vor drei Jahren. Darauf weist der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, in einem Brief an die Mitglieder des Bündnisses "Zukunft der Industrie" hin. Laut einer neuen DIHK-Umfrage unter mehr als 1.500 Unternehmen habe sich besonders die Unzufriedenheit mit dem Breitbandausbau und der Verfügbarkeit von Gewerbeflächen verstärkt. Den Standortfaktor Energiekosten stuften die Unternehmen zwar besser ein als vor drei Jahren, vergaben aber dennoch nur eine glatte "Vier" - die schlechteste Note der Umfrage. (FAZ S. 15)

ENERGIEWENDE - Angesichts absehbar weiter steigender Energiekosten empfiehlt die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung der nächsten Bundesregierung eine Neuausrichtung der Finanzierung der Energiewende. Der Kern des Plans, der der FAZ vorliegt, sieht vor, die Ökostromumlage drastisch um bis zu zwei Drittel zu senken. Die dadurch entstehende Finanzierungslücke von 16,5 Milliarden Euro solle ein aus Steuergeldern finanzierter Energiewendefonds schließen. (FAZ S. 17)

CHINA
- Die Regierung in Peking will die Chemiebranche effizienter und innovativer machen - und damit fit für den Weltmarkt. Die deutschen Konzerne müssen sich auf einen härteren Wettbewerb einstellen. (Handelsblatt S. 16)

SCHWEIZ
- Seit Anfang August ermittelt die Karlsruher Bundesanwaltschaft gegen drei Mitarbeiter des Schweizer Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) wegen des Verdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit, also der Spionage gegen Deutschland. Dies erfuhren Süddeutsche Zeitung, NDR und WDR aus verlässlicher Quelle. Der Generalbundesanwalt wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Fall äußern. (SZ S. 1)

E-AUTOS - CSU-Spitzenkandidat Joachim Herrmann hat eine von SPD-Chef Martin Schulz angeregte europaweite Quote für E-Autos abgelehnt. "Man kann nicht Millionen von Dieselfahrern in Deutschland dazu zwingen, dass sie sich ein E-Auto kaufen müssen, weil die SPD mit der Brechstange eine Quote einführen will", sagte Herrmann der Rheinischen Post. Dieser Plan gehe nicht auf. "Wir brauchen keine Planwirtschaft, sondern wir brauchen konkurrenzfähige E-Autos, die die Menschen auch wollen", sagte der bayerische Innen- und Verkehrsminister. (Rheinische Post)

VERTEIDIGUNG - Die bevorstehende Bundestagswahl ist nach Meinung von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) "auch eine Abstimmung, ob Deutschland Friedensmacht bleibt oder Trumps Rüstungswahn folgt". In einem Interview mit den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland hielt Gabriel der Bundeskanzlerin und der Union vor, sich der Militarisierungspolitik des US-Präsidenten Donald Trump zu unterwerfen. Wie Trump wollten CDU und CSU "alles Geld in die Rüstung stecken und dafür die Sozialetats kürzen".
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!

Seite 7 von 8
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
 Zur Seite:  Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8  Weiter 
Verfasse einen neuen Beitrag zm Thema Startseite » Börsenforum » Branchen » Elektromobilitaet - Daytraderkommentare Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

Legende
Gehe zum Forum:  

Möchten Sie diese Anzeige nicht sehen, registrieren Sie sich kostenlos bei peketec.de und nutzen Sie unser Angebot mit weniger Werbung!