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verlinkter Beitrag17/227, 17.08.17, 07:05:13 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
AUTOINDUSTRIE - Der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) fordert von der deutschen Autoindustrie deutlich größere Anstrengungen für die Luftreinhaltung. Ein Software-Update für alte Diesel reiche nicht. "Man muss an die Hardware ran." Kuhn hielt der Autoindustrie Versäumnisse vor: "Das Thema Elektromobilität ist zehn Jahre lang vernachlässigt worden." Scharfe Kritik übte er am "politischen Lobbyismus", namentlich am Präsidenten der Verbands der deutschen Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann. "Statt die technische Entwicklung voranzutreiben, hat man versucht, Vorgaben aus Brüssel abzuwehren. Das war falsch." (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten)

ELEKTROAUTO - Das Bundesumweltministerium unterstützt die Forderung von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz nach einer europäischen Quote für Elektrofahrzeuge. Der Staatssekretär von Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD), Jochen Flasbarth, sagte am Mittwoch in Berlin: "Die Quote ist die richtige Antwort auf die Anforderungen der Luftreinhaltung und des Klimaschutzes." Der Verkehr sei das entscheidende strategische Politikfeld, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Der Pkw stehe im Zentrum aller Bemühungen, denn der Straßenverkehr sei zu 95 Prozent für die Schwierigkeiten verantwortlich. Flasbarth zeigte sich überzeugt, dass "nicht die 2016 beschlossene Kaufprämie, sondern die Diesel-Debatte in diesem Sommer den Durchbruch für die Elektromobilität" bringen werde. Das Ministerium rechne damit, dass die EU-Kommission im Herbst eine Quote für emissionsfreie Fahrzeuge vorschlagen werde. (FAZ S. 16)

PATENTE - Deutsche Unternehmen melden viele Patente an, allen voran die Autobauer. Doch geht es um weltweite Spitzenforschung, wird hierzulande mehr Masse als Klasse produziert. Besser machen es die Japaner - und vor allem Amerikaner. (Handelsblatt S. 16)

BAUSPARKASSEN - Die Bausparkassen ächzen unter den niedrigen Zinsen. Bei manchen Anbietern sind die operativen Zahlen inzwischen tiefrot - etwa bei der großen BHW oder auch bei kleineren Anbietern wie der Aachener Bausparkasse. Es geht nun ans Eingemachte. Und das heißt konkret: an ein Vehikel, das sich "Fonds zur bauspartechnischen Absicherung" (kurz: FtbA) nennt. Es ist eine Art Sicherheitspolster für schlechte Zeiten. Ende 2014 weist der FtbA noch über 2,2 Milliarden Euro aus. Ende 2016, das zeigt eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen, waren es nur noch 1,3 Milliarden Euro. (SZ S. 15)

STEUERSYSTEM - Das deutsche Steuer- und Sozialsystem ist weit davon entfernt, Leistung zu honorieren. Im Gegenteil: Sie wird mitunter vom Staat regelrecht bestraft, belegt eine Studie des ZEW. Besonders fatal: Gerade bei Beziehern unterer und mittlerer Einkommen schlägt der Staat zu. (Handelsblatt S. 10)

AUSTRALIEN - Australiens Banken geraten durch einen täglich größer werdenden Skandal um die Commonwealth Bank of Australia (CBA) weiter ins Zwielicht. Die zweitgrößte Bank des Landes hatte über Jahre Einzahlungen in Milliarden-Dollar-Höhe entgegengenommen, ohne deren Herkunft zu prüfen. Die Aufsichtsbehörde wirft ihr vor, dabei sei Schwarzgeld gewaschen und Terror finanziert worden. Die hausgemachte Katastrophe für das Institut hat die Regierung in Canberra erreicht und dürfte Auswirkungen auf die Bankenlandschaft im ganzen Land haben. Ihr Risikomanagement, aber auch die Haftung ihres Managements geraten immer weiter unter Beobachtung. (FAZ S. 18)

MINDESTLOHN - Der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Robert Feiger, erhofft sich von der nächsten Bundesregierung eine neuerliche Entscheidung über die Höhe des Mindestlohns. "Wir wollen eine Lohnuntergrenze, die bei einem Vollzeitjob und 45 Beitragsjahren auch eine Rente oberhalb der Grundsicherung garantiert. Davon sind wir mit 8,84 Euro weit entfernt", sagte Feiger, der auch Mitglied der Mindestlohnkommission ist. (HB S. 11)

FLUGLINIEN - Angesichts des Insolvenzantrags der Air Berlin hat sich Verbraucherschutzminister Heiko Maas (SPD) dafür ausgesprochen, EU-weit alle Fluggesellschaften zu einer Insolvenzabsicherung zu verpflichten. "Wir sollten prüfen, eine europaweite Pflicht der Airlines zur Insolvenzabsicherung zum Schutz der Kunden einzuführen", sagte Maas. "Bei den Beratungen über die EU-Fluggastrechterichtlinie sollten wir darüber diskutieren, inwiefern eine Insolvenzabsicherungspflicht in die Richtlinie aufgenommen wird." (HB)
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verlinkter Beitrag16/227, 17.09.17, 13:12:06 
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verlinkter Beitrag15/227, 17.09.17, 16:40:23 
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http://www.spiegel.de/auto/aktuell/....rticle-comments-box-pager
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SPQR__LEG.X schrieb am 17.09.2017, 13:12 Uhr
 
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verlinkter Beitrag14/227, 25.09.17, 07:10:37 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BUNDESWEHR - Die Ausgaben für die Bundeswehr sollen drastisch steigen. Allein um die Lücken bei Personal und Gerät zu schließen, müssten 10 bis 12 Milliarden Euro mehr in den Verteidigungshaushalt fließen, sagen Experten von SPD und CDU. Das wäre ein Drittel mehr als die aktuellen 37 Milliarden Euro, aber immer noch weniger als die 50 Milliarden Euro, die Frankreich jährlich für sein Militär aufbringt. (Handelsblatt S. 8 )

ELEKTROLASTWAGEN - Der Elektro-Lastwagen an der Oberleitung ist noch ein Exot. Doch langsam wird das Interesse größer. Im Juni 2016 begann ein abseitig wirkender Test eines Lastwagens mit Stromanschluss, der seitdem auf einer zwei Kilometer langen Strecke auf einer Autobahn nördlich von Stockholm hin und her fährt. Noch vor dem seit langem angekündigten Projekt auf der Autobahn 1 in Schleswig-Holstein zwischen Reinfeld und Lübeck macht Hessen Nägel mit Köpfen. Es hat einen Abschnitt über fünf Kilometer zwischen Frankfurt-Flughafen und Darmstadt/Weiterstadt zum E-Highway erklärt. Nun hat Baden-Württemberg angekündigt, testweise drei Lastwagen mit Stromabnehmern auf der Bundesstraße 462 nahe Rastatt Fracht transportieren zu lassen. Frühestens im Laufe 2018 wird mit der Umsetzung der Vorhaben begonnen. (FAZ S. 22)

MEDIZINTECHNIK - Die staatliche Kommission für Gesundheitswesen und Familienplanung in China verlangt von Herstellern von Herzschrittmachern und künstlichen Hüftgelenken deren Überbeglaubigungen, Geschäftslizenzen und Produktbeschreibungen. Dazu Genehmigungen aus dem In- und Ausland, Steuerbescheide, klinische Studien - selbstverständlich alles auf Chinesisch. Die Frist war knapp, wie so oft, wenn Ämter in Peking ein Ultimatum stellen, in diesem Fall genau elf Tage. Kurz vor Ablauf hatte die Kommission ein Einsehen. Neuer Abgabetermin ist der 9. Oktober. Für die betroffenen Unternehmen ist das wohl nur ein schwacher Trost, denn vor allem ein Detail sorgt für Unruhe: Die Firmen sollen die Herstellungskosten aller ihrer Produkte offenlegen. (SZ S. 17)

GASTRONOMIE - Mit verstärktem Einsatz von Fahndern und neuen gesetzlichen Vorschriften wollen Bund und Länder die Steuerhinterziehung in sogenannten bargeldintensiven Branchen wie der Gastronomie oder dem Taxigewerbe eindämmen. "Die heute bestehenden Möglichkeiten zur Manipulation von Buchführungs- und Kassendaten stellen ein ernst zu nehmendes Problem für den gleichmäßigen Steuervollzug dar", teilte das Bundesfinanzministerium mit. Derzeit liefen Gespräche über ein gemeinsames Vorgehen mit den Ländern. Ziel sei es, die Pflicht, Registrierkassen mit zertifizierten Sicherheitseinrichtungen auszurüsten, "auf weitere kassenähnliche Geräte wie zum Beispiel Taxameter und Wegstreckenzähler auszudehnen", sagte ein Sprecher. (Die Welt S. 9)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 25.09.2017, 07:11, insgesamt einmal bearbeitet
armani
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verlinkter Beitrag13/227, 25.09.17, 07:46:28 
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MARKT/ nach Wahl weiter auf der Überholspur
Mit weiter steigenden Kursen bei Unternehmen rund um Elektromobilität und
Klimaschutz rechnen Händler. Grund ist das sich abzeichnende Jamaika-Bündnis
mit dem voraussichtlichen Regierungs-Eintritt der Grünen. "Ohne Eingehen auf
die Klima-Schutzforderungen der Grünen wird das nichts werden", sagt ein
Händler. Bei den traditionellen Autoherstellern und Zulieferern könnte dagegen
der Abschreibungsbedarf auf Diesel-Fahrzeuge noch einmal steigen.
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verlinkter Beitrag12/227, 25.09.17, 08:04:10 
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sollte eigentlich wieder
SWVK (A1YCMM) A1YCMM 0,850-0,920
gezockt werden, gerade bei 1 gewesen

armani schrieb am 25.09.2017, 07:46 Uhr
MARKT/ nach Wahl weiter auf der Überholspur
Mit weiter steigenden Kursen bei Unternehmen rund um Elektromobilität und
Klimaschutz rechnen Händler. Grund ist das sich abzeichnende Jamaika-Bündnis
mit dem voraussichtlichen Regierungs-Eintritt der Grünen. "Ohne Eingehen auf
die Klima-Schutzforderungen der Grünen wird das nichts werden", sagt ein
Händler. Bei den traditionellen Autoherstellern und Zulieferern könnte dagegen
der Abschreibungsbedarf auf Diesel-Fahrzeuge noch einmal steigen.
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verlinkter Beitrag11/227, 25.09.17, 08:08:46 
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Long 0,955

Finanzhai schrieb am 25.09.2017, 08:04 Uhr
sollte eigentlich wieder
SWVK (A1YCMM) A1YCMM 0,850-0,920
gezockt werden, gerade bei 1 gewesen

armani schrieb am 25.09.2017, 07:46 Uhr
MARKT/ nach Wahl weiter auf der Überholspur
Mit weiter steigenden Kursen bei Unternehmen rund um Elektromobilität und
Klimaschutz rechnen Händler. Grund ist das sich abzeichnende Jamaika-Bündnis
mit dem voraussichtlichen Regierungs-Eintritt der Grünen. "Ohne Eingehen auf
die Klima-Schutzforderungen der Grünen wird das nichts werden", sagt ein
Händler. Bei den traditionellen Autoherstellern und Zulieferern könnte dagegen
der Abschreibungsbedarf auf Diesel-Fahrzeuge noch einmal steigen.

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag10/227, 25.09.17, 09:02:56 
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SWVK (A1YCMM) A1YCMM 0,850-0,920
bin welche long zu 0,974 Euro. Mitte letzter Woche bei 2,70 oder so gewesen. Denke schon das die heute dreht. Läuft vielleicht nicht weit, aber ein bissle Reaktion sollte sie denke ich doch im Tagesverlauf zeigen. Mit dem Thema höchst wahrscheinliche grüne Regierungsbeteiligung im Hintergrund erst recht.
Finanzhai schrieb am 25.09.2017, 08:04 Uhr
sollte eigentlich wieder
SWVK (A1YCMM) A1YCMM 0,850-0,920
gezockt werden, gerade bei 1 gewesen

armani schrieb am 25.09.2017, 07:46 Uhr
MARKT/ nach Wahl weiter auf der Überholspur
Mit weiter steigenden Kursen bei Unternehmen rund um Elektromobilität und
Klimaschutz rechnen Händler. Grund ist das sich abzeichnende Jamaika-Bündnis
mit dem voraussichtlichen Regierungs-Eintritt der Grünen. "Ohne Eingehen auf
die Klima-Schutzforderungen der Grünen wird das nichts werden", sagt ein
Händler. Bei den traditionellen Autoherstellern und Zulieferern könnte dagegen
der Abschreibungsbedarf auf Diesel-Fahrzeuge noch einmal steigen.

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag9/227, 26.09.17, 18:59:03 
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Staubsaugerhersteller Dyson wagt sich ans Elektroauto ran
Von Stu Woo

LONDON (Dow Jones)--Der für seine innovativen Staubsauger bekannte Konzern
Dyson will künftig auch Elektroautos bauen. Das britische
Technologieunternehmen kündigte an, bis 2020 oder 2021 ein Elektrofahrzeug auf
die Straße zu bringen. Unternehmensgründer James Dyson wollte auf einer
Pressekonferenz noch keine Details nennen, was für ein Fahrzeug ihm vorschwebt.
Es soll aber kein Sportwagen werden und auch kein Billigfahrzeug für den
Massenmarkt.

Dyson nimmt es damit nicht nur mit dem Elektropionier Tesla auf, sondern auch
mit allen etablierten Autoherstellern, die fieberhaft an der Entwicklung
weiterer Elektroautos tüfteln. Im Gegensatz zu den Briten haben die Autobauer
zwar tiefe Taschen und viel Erfahrung bei der Entwicklung neuer Autos. Dyson
ist aber bekannt dafür, mit Innovationen und gutem Design Markterfolge zu
erringen, und das trotz hoher Verkaufspreise. Dyson will 2 Milliarden Pfund
Sterling in das Autoprojekt stecken.

Dyson sagte, eine Zusammenarbeit mit Autoherstellern sei nicht geplant. Ziel
sei ein Fahrzeug, das sich bei der Technologie und dem Design von Wettbewerbern
abhebe. Der Konzern arbeite seit zweieinhalb Jahren mit 400 Mitarbeitern an dem
Projekt. Dyson sei nicht zu spät dran und sei jetzt nur an die Öffentlichkeit
gegangen, um einfacher neue Ingenieure für das Projekt gewinnen zu können.

Entwickelt werde das Elektroauto in Großbritannien. Wo das Fahrzeug dann
gebaut werde, sei aber noch nicht entscheiden.
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verlinkter Beitrag8/227, 28.09.17, 15:32:58 
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von heute morgen:
China schreibt Quoten für Elektroautos erst ab 2019 vor
PEKING (Dow Jones)--Autohersteller müssen im weltgrößten Automarkt erst in zwei Jahren vorgegebene Quoten bei Elektrofahrzeugen erreichen. Die Regierung in Peking werde für 2019 für die meisten Autobauer eine Quote von 10 Prozent und ein Jahr später von 12 Prozent vorschreiben, wie aus am Donnerstag veröffentlichten Plänen hervorgeht. Damit haben die Unternehmen mehr Zeit als bisher befürchtet. Ursprünglich war angedacht, bereits kommendes Jahr eine verbindliche Quote vorzugeben.

Den Plänen zufolge müssen die Autobauer über ein Punktesystem die Quoten erreichen. Für reine Elektroautos soll es abhängig von der Reichweite 2 bis 5 Punkte geben. Für Plug-in-Hybride seien 2 Punkte vorgesehen, wie aus der Verordnung des Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie hervorgeht. Die Quote bezieht sich dabei auf die Autoproduktion eines Unternehmens in China und den Import von Fahrzeugen.

China will angesichts der Luftverschmutzung besonders in Ballungsgebieten die Hersteller dazu zwingen, das Angebot an Elektroautos auszuweiten. Der chinesische Markt ist wegen der nach wie vor starken Absatzzuwächse besonders für die deutsche Autobranche von enormer Bedeutung. Angesichts des früheren Entwurfs, die Quote schon im kommenden Jahr vorzuschreiben, hatten viele Unternehmen in den vergangenen Monaten die Entwicklung aufmerksam verfolgt.

Daimler, Volkswagen und BMW hatten zuletzt ihre Pläne zum Ausbau des Angebots an Elektroautos beschleunigt. Autos mit größerer Reichweite sind aktuell aber noch nicht im Angebot und dürften vielfach erst in einigen Jahren auf die Straßen kommen. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 28.09.2017, 15:33, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag7/227, 05.10.17, 13:04:01 
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Studie: Trotz Booms bei E-Autos bleiben Batterie-Rohstoffe bezahlbar
BERLIN (Dow Jones)--Trotz des weltweiten Nachfragebooms bei Elektro-Autos werden die Preise für die Rohstoffe zur Herstellung der Batterien einer Studie zufolge nicht durch die Decke schießen. "Die Rohstoffversorgung wird für die Elektromobilität kein Hinderungsgrund sein", erklärte Christian Hochfeld, Direktor des Forschungsinstituts Agora Verkehrswende, bei der Vorstellung der Ergebnisse in Berlin.

Die Vorkommen der wesentlichen Metalle und Mineralien, die für die Fertigung der Batterien benötigt werden, übersteigen laut der Untersuchung "Elektromobilität und Rohstoffversorgung" den Bedarf deutlich. Die Forscher gehen davon aus, dass bis 2030 der Lithium-Ionen-Akku der Standard für E-Autos bleiben wird. Zur Herstellung werden Lithium, Kobalt, Nickel, Grafit und Platin verwendet, die bis auf Kobalt in mehreren Ländern nennenswert abgebaut werden. Kobalt wird hauptsächlich im Kongo unter häufig menschenunwürdigen und für die Umwelt extrem schädlichen Bedingungen gewonnen. Die Studie empfiehlt deshalb die Einführung unternehmerischer Sorgfaltspflichten für Bergbaukonzerne und Batteriehersteller, wie sie heute schon für andere Bodenschätze wie Wolfram festgeschrieben sind.

Wegen des weltweit nötigen Siegeszuges von Elektro-Fahrzeugen, ohne den der Kampf gegen den Klimawandel nicht gewonnen werden kann, dürfte sich beispielsweise die Förderung von Lithium bis 2030 von heute 30.000 Tonnen pro Jahr auf 150.000 Tonnen verfünffachen. Die weltweit für den Abbau erschlossenen Reserven liegen jedoch um ein Vielfaches höher.

Selbst wenn die Kosten für die Batterie-Rohstoffe steigen sollten, wird der Effekt für die Käufer von E-Autos in Zukunft wohl gedämpft, weil durch die anlaufende Massenproduktion in riesigen Fabriken die Kosten der Akkus generell fallen werden. Heute liegt der Anteil der Rohstoffe an den Gesamtkosten für die Herstellung einer Batterie bei knapp über 10 Prozent. [...] https://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1784013#1784013
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verlinkter Beitrag6/227, 11.10.17, 07:01:26 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 143,90-144,20 766403
- Der VW-Konzernvorstand hat beschlossen, den hauseigenen Zulieferbereich aus dem Konzern herauszulösen und markenübergreifend in der neuen Sparte "Komponente" zusammenzulegen. In der neuen Konzernsparte werden 56 rund um den Globus verteilte Fabriken mit 80.000 Mitarbeitern zusammengefasst, heißt es aus Konzernkreisen. (Handelsblatt S. 1/SZ S. 18/Börsen-Zeitung S. 7)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 77,02-77,21 938914
- Airbus wird zurzeit von einer Korruptionsaffäre erschüttert. Noch ist das exakte Ausmaß nicht bekannt, aber die Unruhe in dem deutsch-französischen Luftfahrtkonzern wächst. Die Staatsanwaltschaft München scheint jedenfalls fest entschlossen, bald Anklage zu erheben. "Das Ermittlungsverfahren ist weit vorangeschritten", sagte die zuständige Oberstaatsanwältin Hildegard Bäumler-Hösl am Dienstag der FAZ. Die Münchner Strafverfolger haben 16 Beschuldigte im Visier. Darunter nicht nur frühere Airbus-Geschäftsführer, sondern auch Berater und Geldempfänger des Konzerns. (FAZ S. 22/Handelsblatt S. 10)

BOEHRINGER INGELHEIM
- Simone Menne, Finanzchefin des Familienunternehmens Boehringer Ingelheim, erwartet noch viele Partnerschaften mit IT-Konzernen. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Big Data sind für Simone Menne nicht nur Schlagworte, sondern Trends, die die Pharmaindustrie nicht länger ignorieren kann. „Wir haben keine Angst, einen Trend zu verpassen, aber wir müssen sehr aufmerksam sein", sagt die Finanzchefin des Familienunternehmens Boehringer Ingelheim im Gespräch mit der FAZ. (FAZ S. 21)

KAUFHOF
- Im Kampf um die Zukunft der kriselnden Warenhauskette Kaufhof hat Unternehmenschef Wolfgang Link auch Beiträge des Managements in Aussicht gestellt. Zuvor hatte Kaufhof bereits die Mitarbeiter um Zugeständnisse beim Lohn gebeten. "Dieses Thema wird nicht einseitig auf Basis der Beschäftigten ausgetragen. Wir werden sehen, was das Management und die Stakeholder beitragen können", sagte Link. Details müssten im Zuge eines Gesamtpakets ausgehandelt werden. (Welt S. 11/Handelsblatt S. 14f/SZ S. 15)

E-AUTO - Die deutsche Autoindustrie will noch in diesem Jahr mit dem Aufbau eines europaweiten Ladenetzes für Elektroautos beginnen. Knapp ein Jahr nach der Ankündigung entsprechender Pläne sei die European High Power Charging GmbH & Co. KG mit Sitz in München mittlerweile ins Handelsregister eingetragen und startklar. An dem Gemeinschaftsunternehmen sind BMW, Daimler, Porsche und Ford Europa zu je einem Viertel beteiligt; Porsche hält den Anteil stellvertretend für den gesamten VW-Konzern. (Stuttgarter Zeitung)

IKEA - Zur Ankurbelung seines Online-Geschäfts geht Ikea neue Wege. Der Möbelkonzern aus Schweden will seine Produkte künftig auch über große Internethändler anbieten. Diesen Schritt kündigte Torbjörn Lööf, Vorstandsvorsitzender der Inter Ikea Gruppe, jetzt in der britischen Wirtschaftszeitung Financial Times an. "Das ist die größte Veränderung hinsichtlich der Art und Weise, wie die Kunden mit Ikea in Berührung kommen, seit das Konzept erfunden wurde", sagte Lööf. Die Entscheidung sei Teil einer Neuausrichtung, die auch neue Ladenkonzepte etwa für Innenstädte umfasse. Namen möglicher Partner nannte er noch nicht. Denkbar wäre etwa eine Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Online-Händler Amazon oder Alibaba aus China. (FAZ S. 22)

VIRIDIUM - Die Pläne großer Versicherer wie Axa, Ergo oder Generali, sich von ihren Beständen an Lebensversicherungen zu trennen, versetzten zuletzt viele Kunden in Sorge. Heinz-Peter Roß, Chef der Viridium-Gruppe tritt dem entgegen. "Jeden Vertrag, den wir als Viridium übernehmen, halten wir auf Punkt und Komma ein", sagte er dem Handelsblatt. Die Kunden würden bei der Bestandsübernahme sogar sofort finanziell besser gestellt, indem die Kosten für Administration, Verwaltung und Service um 10 Prozent gesenkt würden. Wesentlicher Schlüssel dafür sei eine leistungsfähige und moderne IT. (Handelsblatt)

GENERAL ELECTRIC
GEC (851144) 851144 19,74-19,89 851144
- Der neue GE-Chef John Flannery verordnet dem amerikanischen Mischkonzern ein drastisches Sparprogramm. Vorstände müssen gehen, und im November verkündet er radikale Kostenkürzungen. Zudem kommt ein Aktionärsaktivist in den Verwaltungsrat. (Handelsblatt S. 16)
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verlinkter Beitrag5/227, 12.10.17, 07:06:31 
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DIESEL - Die Bundesregierung kann nicht zusagen, dass die auf dem Dieselgipfel zwischen der Bundesregierung und der Autoindustrie vereinbarten Maßnahmen helfen, Fahrverbote in etlichen Städten zu verhindern. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, die dem Handelsblatt vorliegt. Danach handle es sich bei den Zusagen der Autoindustrie um "eine Selbstverpflichtung". Vor allem kann die Regierung keine Aussage treffen, welche Wirkung die beschlossenen Maßnahmen haben. "Prognosen zu der zu erwartenden Schadstoffbelastung" in Städten "unter Berücksichtigung der erst kürzlich gefassten Beschlüsse des Nationalen Forums Diesel, liegen der Bundesregierung nicht vor", heißt es in der Antwort, die dem Handelsblatt vorliegt. (S.8)

ELEKTROAUTOS - Mindestens 15 Prozent aller Neuwagen in Europa sollen im Jahr 2030 mit einem Elektromotor oder anderen emissionsfreien Motoren ausgestattet sein. Dazu will die Europäische Kommission die Automobilhersteller nach Informationen der FAZ verpflichten. Unabhängig davon sollen die Hersteller den CO2-Ausstoß zwischen 2021 und 2030 um ein Drittel verringern. Momentan gilt für sie die Vorgabe, den CO2-Ausstoß bis 2021 im Durchschnitt auf 95 Gramm je Kilometer zu senken. Konkrete Vorschläge für die Elektroquote will die Kommission Anfang November vorlegen. Im Sommer hatte sie noch dementiert, an Plänen für eine Elektroquote zu arbeiten. (FAZ S. 17)

ÖKOSTROMUMLAGE - Die Umlage zur Förderung des Ökostroms sinkt im nächsten Jahr. Doch fällt der Rückgang mit etwa 0,1 Cent nur gering aus. Damit kostet die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ab Januar aufgerundet 6,8 Cent je Kilowattstunde, aktuell sind es 6,9 Cent. Das hat die FAZ aus Branchenkreisen erfahren. Die Betreiber des Stromnetzes werden die neue Umlagehöhe am Montag nach Absprache mit dem Wirtschaftsministerium und der Bundesnetzagentur vorlegen. Stromkunden, die die Umlage per Stromrechnung bezahlen, müssen sich gleichwohl eher auf steigende Ausgaben für die Elektrizität einstellen. Das liegt an den Netzkosten, die rund ein Viertel der Stromrechnung ausmachen und damit die Kosten für die Förderung von Wind- und Photovoltaik überholt haben. Denn der durch die Energiewende notwendige Netzausbau und deren Stabilisierung sind teuer. (FAZ S. 17)

KRANKENKASSEN - Der Zusatzbeitrag für die Krankenkasse könnte sinken. Mehrere Quellen aus beteiligten Institutionen haben der FAZ unabhängig voneinander bestätigt: "Rechnerisch wäre eine Absenkung des Zusatzbeitrages möglich." Die Rede ist von 0,1 Punkten, also von 1,1 auf 1,0 Prozent. Ob es wirklich so weit kommt, ist allerdings offen. Der Schätzerkreis will sein Ergebnis an diesem Donnerstag bekanntgeben. (FAZ S. 19)

NAFTA - "Das Ende von Nafta", sagt Gary Clyde Hufbauer, "schien noch nie so nah." Hufbauer forscht am Washingtoner Peterson Institute for International Economics und gilt als einer der renommiertesten Handelsexperten Amerikas. Er glaubt, der Unterhändler Lighthizer werde im Sheraton womöglich Forderungen an die beiden anderen Nafta-Mitglieder Kanada und Mexiko stellen, die diese nicht erfüllen können. "Das würde der US-Regierung den Vorwand liefern, den Deal zu killen", sagt er. Auch die amerikanische Handelskammer warnt wegen der harten Linie der Regierung vor einem Scheitern der Gespräche. (Welt S. 9)
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verlinkter Beitrag4/227, 12.10.17, 10:33:47 
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eek das sind nur noch 12 Jahre.........bin gespannt wie das klappen soll. Kopf kratzen
wie soll in der kurzen Zeit die Infrastruktur aufgebaut werden; die es in großen Teilen Heute noch nicht gibt? wallbash
Indien - damit fallen die wirtschaftlich total zurück
Schweden und Norwegen merken das gerade........und rudern dezent zurück

Paris will ab 2030 Benzin- und Dieselautos verbannen

Schon ab 2030 sollen in Paris keine Diesel- und Bezinautos mehr auf den Straßen unterwegs sein. Transport sei der Hauptverursacher von Treibhausgasen, deshalb plane die Stadt ein Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, sagte der für Transport zuständige Beamte des Bürgermeisteramts.

In ganz Frankreich sollen nach Plänen der Regierung ab 2040 Diesel- und Benzinautos verboten werden. Damit ist Frankreich nicht alleine. Auch Großbritannien will den Verkauf neuer Diesel- und Benzinautos ab 2040 untersagen und Indien will ab 2030 nur noch Elektroautos neu zulassen.
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verlinkter Beitrag3/227, 12.10.17, 13:35:36 
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https://www.mobilegeeks.de/artikel/vehicle-to-grid-v2g/ kaffee
https://electrek.co/2017/10/04/niss....wer-leaf-vehicle-to-grid/


Zuletzt bearbeitet von Kerberos am 12.10.2017, 13:38, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag2/227, 13.10.17, 07:21:36 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BREXIT - Der Brexit-Chefunterhändler der EU, Michel Barnier, will Großbritannien anbieten, nach dem EU-Austritt noch für eine Übergangszeit von zwei Jahren Mitglied im europäischen Binnenmarkt und in der Zollunion zu bleiben. Dafür müsse sich die Regierung in London allerdings zu ihren finanziellen Verpflichtungen gegenüber der EU bekennen, erfuhr das Handelsblatt von EU-Diplomaten. In der Übergangszeit müsse das Vereinigte Königreich außerdem alle Pflichten eines EU-Mitglieds weiterhin erfüllen. Barnier wolle am Freitag in der Sitzung der EU-Botschafter der Mitgliedsstaaten für die Übergangslösung werben. (Handelsblatt S. 12)

EXPORTÜBERSCHUSS - Deutschland hat kaum Möglichkeiten, seinen hohen Exportüberschuss zu senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) im Auftrag des Bundesfinanzministeriums (BMF). Die Wirkungen auf den Leistungsbilanzsaldo seien "begrenzt", heißt es in dem 40-seitigen Gutachten, das dem Handelsblatt vorliegt. "Eine einzelne Maßnahme könnte aufgrund von politischen oder technischen Hemmnissen wohl kaum in einem Umfang durchgeführt werden, der den Leistungsbilanzsaldo erheblich, zum Beispiel um zwei Prozentpunkte, reduzieren würde."(S.10)

E-AUTOS - Die Bundesregierung warnt die Autobranche eindringlich vor einer bedrohlichen Abhängigkeit von Konkurrenten in der Batterieproduktion. Angesichts der wachsenden Konkurrenz aus Asien und den USA bei der Produktion von Elektroautos müssten Hersteller und Zulieferer endlich beim Aufbau einer eigenen Batterie-Fertigung aktiv werden, fordert Wirtschafts-Staatssekretär Matthias Machnig. "Wer über Elektromobilität redet, darf bei der Batterieproduktion nicht schweigen. "Die Industrie muss größere europäische Aktivitäten entfalten, wenn wir Premiumanbieter und Autoland Nummer eins bleiben wollen", sagt Machnig der Süddeutschen Zeitung (Freitagsausgabe).

RENTE - Vor Beginn der Jamaika-Gespräche bahnt sich in der Union ein Streit über die Rente an. Vor allem eine Forderung der CSU nach einer Erhöhung der Mütterrente sorgt für Zündstoff. Die Unterhändler sollten sich darauf einigen, "die Zukunft unseres Rentensystems in einer überparteilichen Expertenkommission breit zu diskutieren", sagte der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, dem Handelsblatt. "Punktuelle Leistungsausweitungen außerhalb eines Gesamtkonzepts wie ein zusätzlicher Entgeltpunkt bei der Mütterrente oder eine Mindestrente sollten ausgeschlossen werden." (Handelsblatt S. 14)

DAX (846900) 846900 846900
- Die 30 Dax-Konzerne erwirtschaften im Schnitt 75 Prozent ihrer Erträge im Ausland. Nur sehr allmählich spiegelt sich das auch in den Spitzen der Konzerne wider - erst jeder dritte Vorstand und jeder fünfte Aufseher stammt aus dem Ausland. (Handelsblatt S. 6ff)

TUERKEI - Verärgert über die Inhaftierung deutscher Staatsbürger in der Türkei will die Bundesregierung vor dem EU-Gipfel in einer Woche in Brüssel klare Kante zeigen. Nach dem Willen von Kanzlerin Angela Merkel soll die EU-Kommission Stellung beziehen, ob die Türkei noch die Kriterien eines Beitrittskandidaten erfüllt. (Handelsblatt S. 13)

WEIDMANN
- Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat davor gewarnt, die Euro-Zone zu einer Fiskalunion auszubauen. Im Gespräch mit der Wirtschaftswoche sagte er, in einer Fiskalunion sei keine dauerhafte Stabilität zu erwarten, "wenn Handeln und Haften auseinanderfallen, Risiken geteilt werden und jeder weiterhin machen kann, was er will". Weitere Integrationsschritte wie sie der französische Staatspräsident Emmanuel Macron vorgeschlagen hat, müssten in einen "stabilitätsorientierten Rahmen eingebettet sein, zum Beispiel mit verlässlichen fiskalpolitischen Regeln", sagte Weidmann. (Wirtschaftswoche).
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verlinkter Beitrag1/227, 13.10.17, 11:01:18 
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13. Oktober 2017, 09:29 Uhr
Elektromobilität
Deutschland hat zu wenig Lade-Stationen für E-Autos
http://www.sueddeutsche.de/wirtscha....en-fuer-e-autos-1.3705566
Eine Steckdose für 50 000 Einwohner: Das Netz für Elektro-Autos ist in vielen deutschen Städten im internationalen Vergleich miserabel ausgebaut. Dabei hat Tesla gezeigt, dass es gar nicht so schwer ist.
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