Suchen Mitgliederliste Usermap clubmitglied Heatmap|Trading-Signale   amazon amazon   amazon Kicktipp   registriere dich kostenlos und nutze die Vorteile einer Anmeldung auf peketec.de Hier kostenlos registrieren!
Login Login

home » Börsenforum » Branchen » Elektromobilitaet - Daytraderkommentare
 Zur Seite:  Zurück  1, 2, 3 ... 9, 10, 11
Breite
              Autor                     Nachricht
wicki99
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 38402
Gefällt mir erhalten: 4348
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag16/316, 01.12.18, 10:53:25 
Antworten mit Zitat
Die dreckige Wahrheit der Mobilitätswende

Elektroautos sollen den Verkehr in Deutschland sauberer machen. Die Wahrheit ist aber auch: Für die riesigen Batteriemassen gibt es noch gar kein Recycling-System.

https://www.sueddeutsche.de/auto/el....erien-recycling-1.4218519
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 86851
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2632
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag15/316, 07.12.18, 16:24:51 
Antworten mit Zitat
Dt Post: Streetscooter-Einstiegsmodell zugelassen für Serienproduktion
DPW (555200) 555200 25,57-25,65 555200

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche-Post-Tochter Streetscooter hat nun auch für ihr Einstiegsmodell Work die Zulassung des Kraftfahrtbundesamts zur Produktion des Elektrolieferwagens in Großserie erhalten. Damit darf auch dieses Modell bei größeren Bestellungen im Inland und im EU-Ausland inklusive der Schweiz und Norwegen zugelassen werden. Die Genehmigung vereinfache auch die Zulassung von Streetscooter in Nicht-EU-Staaten, teilte die Deutsche Post mit. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28687326
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
Kerberos
GoldMember
GoldMember

Wohnort: linebacker at last line of conventional monetary policy defence
Beiträge: 16359
Trades: 8
Gefällt mir erhalten: 118
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag14/316, 07.12.18, 16:29:01 
Antworten mit Zitat
so eine idee für nächstes jahr:
vw kauft die ganze e-sparte... whistle
https://www.t-online.de/nachrichten....us-autobauer-ford-an.html
https://www.automobil-industrie.vog....scooter-work-xl-a-757320/
µ schrieb am 07.12.2018, 16:24 Uhr
Dt Post: Streetscooter-Einstiegsmodell zugelassen für Serienproduktion
DPW (555200) 555200 25,57-25,65 555200

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche-Post-Tochter Streetscooter hat nun auch für ihr Einstiegsmodell Work die Zulassung des Kraftfahrtbundesamts zur Produktion des Elektrolieferwagens in Großserie erhalten. Damit darf auch dieses Modell bei größeren Bestellungen im Inland und im EU-Ausland inklusive der Schweiz und Norwegen zugelassen werden. Die Genehmigung vereinfache auch die Zulassung von Streetscooter in Nicht-EU-Staaten, teilte die Deutsche Post mit. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28687326
vini
SeniorBoarder
SeniorBoarder

Beiträge: 555
Trades: 18
Gefällt mir erhalten: 233
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag13/316, 07.12.18, 16:37:55 
Antworten mit Zitat
Hyundai mit erstem PKW

https://www.hyundai.de/Modelle/NEXO.html

Im Handling viel einfacher als E Autos....Tankstellen dürfen auch weiterleben, keine Umweltsünden mit Batterien und und und....

Kerberos schrieb am 07.12.2018, 16:29 Uhr
so eine idee für nächstes jahr:
vw kauft die ganze e-sparte... whistle
https://www.t-online.de/nachrichten....us-autobauer-ford-an.html
https://www.automobil-industrie.vog....scooter-work-xl-a-757320/
µ schrieb am 07.12.2018, 16:24 Uhr
Dt Post: Streetscooter-Einstiegsmodell zugelassen für Serienproduktion
DPW (555200) 555200 25,57-25,65 555200

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche-Post-Tochter Streetscooter hat nun auch für ihr Einstiegsmodell Work die Zulassung des Kraftfahrtbundesamts zur Produktion des Elektrolieferwagens in Großserie erhalten. Damit darf auch dieses Modell bei größeren Bestellungen im Inland und im EU-Ausland inklusive der Schweiz und Norwegen zugelassen werden. Die Genehmigung vereinfache auch die Zulassung von Streetscooter in Nicht-EU-Staaten, teilte die Deutsche Post mit. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28687326
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 86851
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2632
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag12/316, 11.12.18, 09:36:24 
Antworten mit Zitat
Daimler sichert sich Batteriezellen für über 20 Milliarden Euro
DAI (710000) 710000 50,21-50,35 710000

FRANKFURT (Dow Jones)--Daimler hat sich für die Elektrooffensive die Beschaffung von Batteriezellen im Milliardenumfang gesichert. Wie der DAX-Konzern mitteilte, wurden Aufträge zum Kauf von Zellen für mehr als 20 Milliarden Euro unterzeichnet. Die Lieferverträge hätten eine Laufzeit bis ins Jahr 2030. Die Zellen will Daimler künftig in acht Werken auf drei Kontinenten in die Batterien der Oberklassewagen zusammenbauen.

"Nach Milliarden-Investitionen in die Entwicklung der Elektro-Flotte und den Ausbau unseres globalen Batterienetzwerks gehen wir jetzt den nächsten Schritt", wird Daimler-CEO Dieter Zetsche in der Mitteilung zitiert. Das Unternehmen plane bis 2022 bei Mercedes-Benz Cars mit 130 elektrifizierte Varianten, hinzu kommen elektrische Transporter, Busse und Lkw. Bis 2025 soll der Absatz batterieelektrischer Fahrzeuge 15 bis 25 Prozent des Gesamtabsatzs entsprechen.

Die Zellen sollen auf dem Weltmarkt zugekauft werden, um sich die "bestmögliche Technologie" zu sichern. Daimler konzentriere sich auf die "Kernkompetenz" der Batteriemontage.

Mehr als 1 Milliarde Euro investiert der Stuttgarter Konzern in einen globalen Batterie-Produktionsverbund. Der Batterie-Produktionsverbund bestehe aus acht Fabriken auf drei Kontinenten: Die erste Fabrik in Kamenz ist im Serienbetrieb, die zweite Fabrik in Kamenz starte Anfang 2019. Zwei weitere Fabriken sollen in Stuttgart-Untertürkheim entstehen, eine am Standort Sindelfingen, eine jeweils an den Standorten Peking (China), Bangkok (Thailand) und Tuscaloosa (USA).

Daimler folgt damit Volkswagen oder auch BMW, die ebenfalls langfristige Verträge zur Lieferung von Zellen in Milliardenumfang geschlossen haben. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 27383
Trades: 18
Gefällt mir erhalten: 6931
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag11/316, 13.12.18, 10:49:59 
Antworten mit Zitat

Für Batterien unverzichtbar
Lithium: Boliviens weißer Schatz und Rohstoff der Zukunft

Kein Elektroauto kommt ohne Lithium aus. Der Rohstoff für die Batterien ist begehrt. Bolivien sitzt auf den größten Reserven der Welt. Jetzt steigen deutsche Mittelständler ins Geschäft ein. Aus Uyuni Franz Viohl.

Boliviens Zukunft ist weiß und schmeckt salzig. Sie liegt unter einem 10.000 Quadratkilometer großen, ausgetrockneten See, dem Salar de Uyuni. Ingenieur Juan Montenegro klopft auf die Salzkruste und sagt: "Hier beginnt die industrielle Epoche unseres Landes." Er bezieht sich auf einen Rohstoff, für den sich mittlerweile Firmen aus der ganzen Welt interessieren: Lithium. Bis zu zehn Millionen Tonnen des Materials könnten hier schlummern - die größten Reserven der Erde.

Lithium gilt als Schlüsselrohstoff. Das Alkalimetall ist ein Hauptbestandteil von Batteriezellen und unverzichtbar in einer mutmaßlich elektro-getriebenen Zukunft. Kein Handy ohne Lithium-Ionen-Akku, kein E-Bike und natürlich auch kein Elektroauto. Michael Schmidt von der Deutschen Rohstoffagentur schätzt die globale Nachfrage auf 111.000 Tonnen im Jahr 2025. Vor drei Jahren waren es noch 33.000 Tonnen. ...
https://www.dw.com/de/lithium-boliv....ff-der-zukunft/a-46694137


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 13.12.2018, 10:51, insgesamt einmal bearbeitet
Paradiso
PennyTrader
PennyTrader

Beiträge: 109866
Trades: 49
Gefällt mir erhalten: 693
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag10/316, 26.12.18, 20:18:01 
Antworten mit Zitat


http://m.spiegel.de/auto/aktuell/el....-den-markt-a-1243606.html
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club https://peketec.de/portal/club/
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 86851
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2632
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag9/316, 28.12.18, 06:56:19 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BANKENAUFSICHT - Der Präsident des Europäischen Rechnungshofes, Klaus-Heiner Lehne, hat eine mangelnde Kontrolle der von der Europäischen Zentralbank (EZB) ausgeübten Bankenaufsicht kritisiert. Mit dem Wechsel der Bankenaufsicht von der nationalen Ebene zur EZB sei "in der Praxis ein kontrollfreier Raum entstanden", sagte Lehne. Es lasse sich nicht prüfen, "ob die EZB ihre Bankenaufsicht regelkonform und effizient ausübt", beklagte er. Da die eingeschränkte Prüfungsmöglichkeit bei der Europäischen Zentralbank für den Bereich der Geldpolitik in der EZB-Satzung verankert sei, handele es sich um eine komplizierte Rechtsfrage. (Tagesspiegel)

E-AUTOS - EU-Industriekommissarin Elżbieta Bienkowska hat die deutsche und europäische Autoindustrie zum raschen Umstieg auf abgasfreie Fahrzeuge aufgerufen und Warnungen vor Arbeitsplatzverlusten durch neue Klimaschutzvorgaben zurückgewiesen. "Wir können nur wettbewerbsfähig bleiben, wenn wir den Wandel zu sauberen Autos schaffen", sagte Bienkowska. (Funke Mediengruppe)

DIESEL
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 1,94-2,01
- Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) macht den Weg für die Hardware-Nachrüstung älterer Diesel-Pkw zur Reduzierung des Stickoxid-Ausstoßes frei. In einem 30seitigen Papier werden die technischen Anforderungen für die "Allgemeine Betriebserlaubnis" (ABE) festgeschrieben, die für die Zulassung der Hardware-Bausätze durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) nötig sind. Damit ist zumindest rechtlich ein wichtiger Schritt für den Umbau älterer Diesel-Pkw erfolgt. (Bild-Zeitung)

ABGASE - Besitzer älterer Diesel können bei technischen Problemen nach einer Nachrüstung nicht mit Unterstützung der deutschen Hersteller rechnen. Der Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDA), Bernhard Mattes, sagte: "Wir können keine Garantie für ein Fahrzeug übernehmen, in das nachträglich Abgasreinigungssysteme Dritter eingebaut wurden." "Wenn ein Kunde sein Fahrzeug umbauen lässt, dann tragen er und der Nachrüster auch die Verantwortung für mögliche Folgeschäden", so Mattes. (Welt S. 1 und 10)

UNTERNEHMENSTEUERN - Deutsche Wirtschaftsverbände fordern einen Einstieg der Bundesregierung in den internationalen Steuerwettbewerb. Sollte Deutschland nicht mitziehen, sei die Existenz vieler Firmen gefährdet, sagte BDI-Präsident Kempf. Der DIHK sieht "dringenden Handlungsbedarf" in der Sache. (Handelsblatt S. 10)

MINDESTLOHN - Unionspolitiker und Wirtschaftsverbände lehnen eine einmalige, kräftige Erhöhung des Mindestlohns ab. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hatte die Bundesregierung aufgefordert, die Lohnuntergrenze auf 60 Prozent des sogenannten Medianlohnes in Deutschland zu erhöhen und sie so "armutsfest" zu machen. In diesem Jahr wäre dieser Median 11,20 Euro in der Stunde gewesen - 2,36 Euro mehr als der tatsächliche Mindestlohn. Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Peter Weiß, widerspricht: Die Bundesregierung müsse sich an die Vorgaben der Mindestlohnkommission halten: "Sie kann nicht von sich aus tätig werden." (SZ S. 1)

KRANKENHÄUSER
- Den deutschen Krankenhäusern geht es schlecht. Jede dritte Klinik nennt ihre wirtschaftliche Lage "eher unbefriedigend". Schon im vergangenen Jahr schrieben 30 Prozent der Krankenhäuser Verluste, die ihre Träger ausgleichen mussten. Das ist das Ergebnis der jährlichen Befragung durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG). (FAZ S. 17)

AUSBILDUNGSPLÄTZE - Deutschlands Großkonzerne haben die Zahl ihrer Ausbildungsplätze deutlich reduziert. Nicht nur Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer warnt vor den Folgen. Nach einer Umfrage des Handelsblatts unter allen 30 DAX-Konzernen ist deren Ausbildungsquote im Zehnjahresvergleich deutlich gefallen: Im Ausbildungsjahr 2017/18 gab es pro 100 Beschäftigte im Schnitt 3,5 Lehrlinge - zehn Jahre zuvor waren es noch 4,6. Und obwohl die Zahl der Mitarbeiter jener Konzerne, die sich detailliert an der Umfrage beteiligten, in Deutschland von 1,3 auf 1,6 Millionen stieg, sank die Zahl der Azubis von gut 61.000 auf 55.617. (Handelsblatt S. 6)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 86851
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2632
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag8/316, 30.12.18, 21:01:17 
Antworten mit Zitat
UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Aufsichtsratschef der Deutschen Bank schließt Rücktritt aus
DBK (514000) 514000 7,78-7,80 514000

FRANKFURT - Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner schließt einen Rücktritt ungeachtet aller Kritik von Investoren aus. "Das muss man aushalten", sagte Achleitner der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Er denke nicht an Rücktritt, sei auch nicht amtsmüde. "Die Aktionäre haben mir ein Mandat bis 2022 anvertraut. Ich stelle mich der Verantwortung."

Bayer-Chef will sich an Aufspaltungs-Diskussion nicht beteiligen
BAYN (BAY001) BAY001 65,67-65,96 BAY001

FRANKFURT - Der Bayer-Chef lehnt eine Aufspaltung des Unternehmens in einen Agrarchemie- und einen Gesundheitskonzern ab. "An diesen Einwürfen beteiligen wir uns nicht", sagte Werner Baumann der "Börsen-Zeitung" (Samstagausgabe). Die Strategie sei seit Ende 2014 kommuniziert und werde seither konsequent umgesetzt.

ROUNDUP 2: Telefonica und Vodafone klagen gegen Vergaberegeln für 5G-Frequenzen
O2D (A1J5RX) A1J5RX 3,04-3,07
VODI (A1XA83) A1XA83 1,71-1,73

MÜNCHEN/DÜSSELDORF - Die Netzbetreiber Telefonica (O2) und Vodafone klagen gegen die Regeln für die Frequenzvergabe beim kommenden Mobilfunkstandard 5G. "Die von der Bundesnetzagentur beschlossenen Vergabebedingungen enthalten aus unserer Sicht rechtliche Unklarheiten und Investitionshemmnisse", sagte Telefonica-Deutschland-Sprecher Guido Heitmann am Sonntag in München. Deshalb habe man beim Verwaltungsgericht Köln kurz vor Weihnachten Klage eingereicht. Auch Vodafone Deutschland geht diesen Weg. "Wir haben unsere rechtlichen Bedenken gegen verschiedene Bedingungen frühzeitig geäußert und uns nach eingehender Prüfung der verabschiedeten Vergabebedingungen zur Klage entschlossen", hieß es bei den Düsseldorfern.

ROUNDUP/Nahles: Wandel in Autobranche muss in Regierung Chefsache sein
BERLIN - Zur Sicherung des Automobilstandortes Deutschland hat die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles einen kontinuierlichen Dialog zwischen Politik und Industrie angeregt. "Es geht um das Rückgrat der deutschen Wirtschaft", sagte Nahles der "Welt am Sonntag". "Hier arbeiten mehrere hunderttausend Beschäftigte, und wir wollen, dass das so bleibt. Darum muss die notwendige Umstellung auf Elektromobilität und andere alternative Antriebsformen auch in der Regierung Chefsache sein."

CSU fordert staatliche Gesellschaft für Mobilfunk-Versorgung
BERLIN - Die CSU traut den Telekommunikationsunternehmen offenbar nicht zu, eine flächendeckende Mobilfunk-Versorgung in Deutschland zu schaffen. Sie verlangt daher ein Eingreifen des Staates, der dazu eine Infrastrukturgesellschaft schaffen soll. Dies berichtet die "Süddeutsche Zeitung" aus einer Beschlussvorlage für die Klausur der CSU-Landesgruppe im Bundestag Anfang Januar im bayerischen Kloster Seeon.

Branche: Zahl der Ladestationen für E-Autos steigt weiter
BERLIN - Das Netz von Ladestationen für Elektroautos wird nach Angaben der Strombranche stetig ausgebaut. Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Sonntag mitteilte, gibt es in Deutschland inzwischen mehr als 16 100 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte. Das seien 2600 oder 20 Prozent mehr als noch Mitte des Jahres. Zuvor hatte die "Süddeutsche Zeitung" darüber berichtet. Erfasst werden Ladesäulen etwa von Energieunternehmen, Parkhaus- und Parkplatzbetreibern, Supermärkten und Hotels. In der Zahl nicht enthalten sind private Lademöglichkeiten.

Deutsch-österreichisches Konsortium erhebt Pkw-Maut
BERLIN - Ein deutsch-österreichisches Konsortium hat endgültig den Zuschlag für die Erhebung der umstrittenen Pkw-Maut in Deutschland erhalten. Das teilte einer der beiden Partner, der deutsche Konzertveranstalter und Ticketverkäufer CTS Eventim , am Sonntagabend mit. Der zweite Beteiligte ist der österreichische Mautsystem-Anbieter Kapsch TrafficCom. Der genaue Start der Pkw-Maut ist noch unklar. Laut Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) wird dies noch in der laufenden Wahlperiode sein - also spätestens 2021.

Cyber-Attacke verzögert Druck großer Tageszeitungen in den USA
WASHINGTON - Wegen einer Cyber-Attacke auf das Computersystem eines Verlagshauses haben zahlreiche Zeitungsleser in USA ihre Samstagsausgabe verspätet oder überhaupt nicht erhalten. Betroffen waren US-Medienberichten vom Samstag (Ortszeit) zufolge größere Blätter wie die "Los Angeles Times" und der "San Diego Union Tribune" in Kalifornien sowie die Westküstenausgaben des "Wall Street Journal" und der "New York Times". Sie alle nutzen demnach dieselbe Druckerei in Los Angeles. Die Probleme verzögerten sowohl den Druck als auch die Auslieferung der Blätter.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 86851
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2632
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag7/316, 04.01.19, 07:00:57 
Antworten mit Zitat
Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
E-AUTOS - Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hat in den Jahren 2016, 2017 und 2018 insgesamt 91.498 Anträge auf staatliche Zuschüsse zum Kauf von E-Autos entgegengenommen. Auf das gesamte Jahr 2018 entfielen 44.601 Anträge. Im Jahr 2017 waren es 37.874 Anträge. Im Jahr 2016 wurden 9.023 Anträge gestellt. Das geht aus Zahlen des Bafa hervor. (Handelsblatt S. 11)

ABKÜHLUNG - Ifo-Chef Clemens Fuest erwartet eine Abkühlung der deutschen Konjunktur. "Sorgen sind berechtigt", sagte Fuest. In China etwa habe die Industrie erstmals seit zwei Jahren einen Rückgang verzeichnet. "Allerdings kommen die Signale für eine Abkühlung nicht allein aus China, das Weltwirtschaftsklima insgesamt wird rauer", sagte der Präsident des Münchener Ifo-Instituts. (Handelsblatt S. 1/6)
WACHSTUM - Von einem wirtschaftlichen Abwärtstrend will der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, nichts wissen. "Starke Anzeichen dafür, dass sich die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland spürbar eintrübt, gibt es derzeit nicht", sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrats. "Bislang deutet viel auf ein verhalten gutes Jahr hin. Der nun schon ein Jahrzehnt währende Aufschwung dürfte noch etwas anhalten", sagte Schmidt. (Handelsblatt S. 6)

MISCHKONZERNE - Mischkonzerne, die in mehr als einer Branche tätig sind, haben am Kapitalmarkt zu Unrecht einen schlechten Ruf. Zu diesem Ergebnis kommt eine der Stuttgarter Zeitung vorliegende Untersuchung des Instituts für Mitbestimmung und Unternehmensführung (IMU) der Hans-Böckler-Stiftung und der Universität Duisburg-Essen. Demnach ist die generelle Skepsis von Finanzinvestoren, Hedgefonds, Vermögensverwalter und Analysten unberechtigt. Denn verfolgen Unternehmen eine Diversifikationsstrategie, wächst mit der Anzahl der Geschäftsbereiche auch das Betriebsergebnis (Ebit) und die Marktkapitalisierung, haben die Forscher festgestellt. (Stuttgarter Zeitung)

RÜSTUNGSEXPORT - Wegen eines Rüstungsgeschäfts mit Ägypten gibt es Ärger in der großen Koalition. SPD-Politiker sehen Absprachen zur Kontrolle der Rüstungsexporte verletzt, nachdem der Bundessicherheitsrat kurz vor Ablauf des vergangenen Jahres den Verkauf einer Fregatte an Ägypten genehmigt hat. (SZ S. 7)

- Wenige Tage vor der Abstimmung im britischen Unterhaus über den EU-Austrittsvertrag hat Brexit-Minister Stephen Barclay vor den Risiken eines zweiten Referendums gewarnt. "Ein zweites Referendum würde noch mehr Uneinigkeit auslösen. Das jetzige Maß, in dem Großbritannien zerrissen ist, wäre klein im Vergleich zu den Spannungen, die eine zweite Abstimmung verursachen würde. Es würde unsere Nation weiter spalten", sagte Barclay. Ein zweites Referendum sei zudem zeitlich nicht vor den Europa-Wahlen Ende Mai umsetzbar. (Die Welt)

- Griechenlands Premier Alexis Tsipras dreht wichtige Reformen zurück, um den Machtverlust bei den nächsten Parlamentswahlen zu verhindern. Ökonomen sind beunruhigt und fordern Sparsamkeit. Es drohe ein "verlorenes Jahr", heißt es. (Welt S. 9)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 86851
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2632
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag6/316, 08.01.19, 07:13:20 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 6,63-6,67 CBK100
- Zehn Jahre nach der Teilverstaatlichung der Commerzbank fordern Politiker von CDU, SPD und FDP einen Plan für den Ausstieg des Bundes. "Die Beteiligung des Bundes ist kein Dauerzustand", sagte Antje Tillmann, finanzpolitische Sprecherin der Unions-Fraktion im Bundestag. Es sei daher richtig, "Wege für einen Ausstieg zu prüfen". Ähnlich äußerte sich Florian Toncar, finanzpolitischer Sprecher der FDP: "Die Bundesregierung muss jetzt eine klare Strategie finden, wie sie sich vollständig aus der Commerzbank zurückzieht", sagte er. (Tagesspiegel)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 142,80-143,18 766403
- Volkswagen hat die nächste Hürde zur Beilegung der Dieselaffäre in den USA genommen. Auch bei den größeren Dieselfahrzeugen mit einem Drei-Liter-Motor ist es dem Autokonzern gelungen, mehr als 85 Prozent der manipulierten Wagen von der Straße zu holen. Das geht aus dem Zwischenbericht der unabhängigen Kontrollkommission hervor, die die Rücknahme von etwa 100.000 manipulierten Dieselautos mit Drei-Liter-Motor in den USA überwacht. Der Bericht von Ende Dezember liegt dem Handelsblatt vor. "Volkswagen erfüllt damit die Erfordernisse aus der Einigung mit der Justiz", heißt es dazu wörtlich im Zwischenbericht der Kontrollkommission. Der VW-Konzern hatte sich vor knapp zwei Jahren mit etwa 100.000 Dieselkunden aus den USA über den Rückkauf oder die Umrüstung der manipulierten Autos verständigt. Volkswagen stellt dafür etwa 2 Milliarden US-Dollar bereit. In der Einigung mit den Sammelklägern und den ebenfalls beteiligten US-Justizbehörden hatte Volkswagen zugesagt, dass mindestens 85 Prozent der manipulierten Autos zurückgeholt werden. Da diese Quote nun im Dezember erreicht worden ist, bleiben dem Konzern in den USA weitere Strafen erspart. (Handelsblatt S. 13)

BYTON - Ex-BMW-Manager Carsten Breitfeld plant mit Byton einen Angriff auf den US-Elektropionier Elon Musk. Genug Geld und politischer Rückhalt sind ihm sicher. Voller Stolz präsentiert der deutsche Chef des chinesischen Unternehmens auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas den Prototyp. Noch in diesem Jahr soll die Produktion in China beginnen. Wie Elektroauto-Konkurrent Tesla plant auch Byton den raschen Aufbau einer Modellpalette. Revolutionär ist das Geschäftskonzept: Statt Autos vor allem zu vertreiben, setzt Byton auf Miet- und Sharing-Konzepte. "Wir werden Kilometer verkaufen, keine Autos", kündigt Breitfeld im Interview mit dem Handelsblatt an. Mittelfristig sollen 50 Prozent der Erlöse aus Dienstleistungen stammen. "Das Konzept ist klar: Wir sind das Tor zu unseren Kunden, so wie der App-Store von Apple." (Handelsblatt S. 4/Welt S. 11)

HUK-COBURG - Der führende deutsche Autoversicherer HUK-Coburg hat seine Position im vergangenen Jahr ausgebaut. "Wir sollten wieder Marktanteile gewonnen haben", sagte Vorstandssprecher Klaus-Jürgen Heitmann der Börsen-Zeitung. Sein Haus habe den Bestand um 300.000 erhöht und komme Ende 2018 in die Nähe von 12 Millionen Fahrzeugen. Mit diesem Plus von 2,5 Prozent liege die HUK-Coburg 1 Prozentpunkt über dem Marktschnitt. Die Autofahrer werden voraussichtlich für ihre Kfz-Versicherung nicht mehr tiefer in die Tasche greifen müssen. "Der Markt kommt in eine neue Phase", sagte Heitmann. Die Jahre deutlicher Erhöhungen der Durchschnittsbeiträge endeten. (Börsen-Zeitung S. 3)

HSH NORDBANK - Eine Gruppe von 18 Investoren, die börsennotierte Tier-1-Anleihen der HSH Nordbank im Volumen von rund 1 Milliarde Euro halten, sieht sich im Zusammenhang mit der Ende November vollzogenen Privatisierung der Landesbank benachteiligt und hat am 28. Dezember Klage beim Landgericht Kiel eingereicht. Die Gläubiger mit Sitz in Deutschland, weiteren europäischen Ländern sowie den USA fordern die Hochschreibung der Tier-1-Anleihen auf ihren Nennwert sowie Schadenersatz für unrechtmäßig entgangene Zinszahlungen. Die Gesamthöhe der Forderungen wird mit 1 Milliarde Euro beziffert. Indirekt begebene Anleihen hinzugerechnet, belaufe sich die Gesamtforderung auf 1,4 Milliarden Euro, heißt es in einer Mitteilung. Die Gläubiger von Hybridinstrumenten werfen den neuen Bankeigentümern um die Finanzinvestoren Cerberus und J.C. Flowers vor, sich auf ihre Kosten zu bereichern. Die ehemalige Landesbank habe den Wert der Papiere unzulässig heruntergeschrieben. Die HSH erklärte, die Klage liege bislang nicht vor. Die in der Mitteilung erhobenen Vorwürfe seien "substanzlos". (Börsen-Zeitung S. 2)

PEPSICO
PEP (851995) 851995 851995
- "Wir wollen unseren Deutschlandumsatz in absehbarer Zeit verdoppeln", sagte Pepsico-Landeschef Tom Albold dem Handelsblatt. 2018 habe Pepsico bereits zweistellig zugelegt. Derzeit dürfte der Hersteller in Deutschland etwa eine halbe Milliarde Euro Umsatz machen - mit einem Sortiment wie von einem 15-Jährigen erdacht: Softdrinks wie Cola, 7up und der Cola-Mix Schwipschwap, dazu Chips mit Geschmackrichtungen wie Chicken Wings und Nacho Cheese. Auf globaler Ebene hat sich Pepsico in den vergangenen Jahren zwar mit gesünderen Produkten profiliert, wie etwa mit der 2001 zugekauften Haferflockenmarke Quaker und der 2007 erworbenen Saftmarke Naked Juice. Von insgesamt 22 Marken des Konzerns mit jeweils mehr als einer Milliarde Dollar Umsatz sind aber in Deutschland nur 14 vertreten, im Kern Softdrinks und Chips. (Handelsblatt S. 22)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
däumchen
SilverMember
SilverMember

Wohnort: hie und da
Beiträge: 6676
Gefällt mir erhalten: 361
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag5/316, 11.01.19, 06:51:35 
Antworten mit Zitat
Renault kann Nachfrage nach Elektro-Lieferwagen nicht erfüllen  
Vor allem bei dem Stadtlieferwagen Kangoo Z.E. übertreffe das Kundeninteresse derzeit die Liefermöglichkeiten deutlich, sagte Deutschland-Chef Uwe Hochgeschurtz am Mittwoch in Düsseldorf. Grund dafür seien nicht zuletzt Engpässe bei der Batterieproduktion. Doch hofft der Konzern, das Problem noch in diesem Jahr in den Griff zu bekommen.
..Bis 2022 plant der Konzern Hochgeschurtz zufolge die Markteinführung von acht neuen rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen.
https://www.heise.de/newsticker/mel....ht-erfuellen-4269894.html
däumchen
SilverMember
SilverMember

Wohnort: hie und da
Beiträge: 6676
Gefällt mir erhalten: 361
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag4/316, 15.01.19, 11:13:43 
Antworten mit Zitat
Chinas Weg zur Automobilspitze 
Sie wollen die Auto-Altmeister aus dem Westen nicht nachahmen, sondern neue Wege gehen. Die Strategie heißt: elektrische Antriebe, schnelle Produktionszyklen und autonomes Fahren. Dabei entwickelt sich die Branche in China so schnell, dass sie die westliche Konkurrenz bereits vor sich hertreibt.
https://www.deutschlandfunk.de/e-au....ml?dram:article_id=438192 *

https://www.elektroauto-news.net/20....rische-limousine-weltweit
https://www.wiwo.de/unternehmen/aut....auto-chinas/23769574.html
Azul Real
IMMOExperte
IMMOExperte

Wohnort: Hamburg
Beiträge: 44520
Trades: 27
Gefällt mir erhalten: 904
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag3/316, 19.01.19, 10:53:17 
Antworten mit Zitat
18. Januar 2019 / 11:50 / vor 19 Stunden
Regierungsgremium erwägt höhere Spritsteuer und Tempolimit Confused


Berlin (Reuters) - Die Verkehrskommission der Regierung erwägt für den Klimaschutz höhere Sprit-Steuern, ein Tempolimit auf Autobahnen sowie eine Pflicht-Quote für Elektroautos.
Zusammen mit weiteren Instrumenten könnte damit der Treibhausgas-Ausstoß des Verkehrs bis 2030 fast um die Hälfte gesenkt werden, geht aus einem Papier der Kommission “Nationale Plattform Zukunft der Mobilität” hervor, das der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorlag. Diesel- und Benzinsteuern sollen demnach ab 2023 erhöht werden, bis Treibstoff 2030 dann pro Liter mit 52 Cent mehr besteuert wird. Die Sammlung ist in der Kommission ebenso wie ein Reuters ebenfalls vorliegender Entwurf für den Abschlussbericht noch nicht abgestimmt. Verkehrsminister Andreas Scheuer sprach von Gedankenspielen, von denen einige unverantwortlich seien. [……]


https://de.reuters.com/article/deut....gie-verkehr-idDEKCN1PC103


https://www.wiwo.de/politik/deutsch....-tempolimit/23883154.html
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 86851
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2632
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag2/316, 20.01.19, 14:01:46 
Antworten mit Zitat
20.01.2019 12:18:00
VW/Pötsch warnt vor stark steigenden Autopreisen
VOW3 (766403) 766403 142,80-143,18 766403

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Volkswagen-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch erwartet im Zusammenhang mit dem Umstieg auf Elektroautos steigende Preisen für Kleinwagen. "Das heutige Preisniveau ist nicht zu halten, wenn diese Autos mit Elektromotoren ausgestattet werden", sagte er der Welt am Sonntag und fügte an: "Daher wird es im Kleinwagen-Segment ganz unweigerlich zu erheblichen Preiserhöhungen kommen."

Die Besitzer von E-Autos müssten aber Abstriche machen. Die realistische Reichweite von Elektroautos liege derzeit zwischen 300 und 400 Kilometer, und das sei deutlich weniger als bei Benzinern und Dieseln. Hinzu komme, dass die Ladeinfrastruktur alles andere als zufriedenstellend sei und "wohl noch eine Zeit braucht, um sich zu entwickeln."

Volkswagen habe keine Alternative zum Bau von E-Fahrzeugen. Die von der EU beschlossene weitere Absenkung des CO2-Ausstoßes um 37,5 Prozent bis 2030 bedeutet, dass Pkw dann im Schnitt nur noch 60 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer ausstoßen dürfen. "Das ist auch mit den allerbesten Verbrennungsmotoren nicht möglich. Wir brauchen also Elektroautos", sagte der Aufsichtsratschef weiter und für Volkswagen bedeuteten die Vorgaben aus Brüssel einen Anteil von etwa 40 Prozent E-Fahrzeuge ab 2030. "Das ist unser Ziel", so Pötsch. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
Snoopy
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 7786
Trades: 93
Gefällt mir erhalten: 1069
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag1/316, 21.01.19, 21:02:56 
Antworten mit Zitat
Montag, 21. Januar 2019
Frist bis 2030 Schweden läutet Ende der Verbrenner ein

Nach Norwegen und teilweise auch Dänemark verbannt nun Schweden innerhalb der nächsten gut zehn Jahre Neuwagen mit herkömmlicher Motorisierung aus den Autohäusern. Dafür wird die Infrastruktur für E-Autos ausgebaut.

In Schweden sollen nach dem Jahr 2030 keine Neuwagen mit Verbrennungsmotoren mehr verkauft werden. Das kündigte Ministerpräsident Stefan Löfven in einer Regierungserklärung an, in der er sein neues Kabinett vorstellte.

Die Maßnahme sei ein Beitrag dazu, wie Schweden im Transportsektor seine klimawirksamen Emissionen reduzieren und seine Bemühungen zur Einhaltung der Ziele des Pariser Weltklimaabkommens verstärken wolle, sagte er im Reichstag in Stockholm. Außerdem solle ermöglicht werden, fossilfreie Fahrzeuge im ganzen Land zu laden oder zu betanken.

Schweden gilt wie der gesamte skandinavische Raum als Vorreiter in Klimafragen und teils auch bei der Abkehr von Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselantrieb. In Norwegen soll bis 2025 kein Neuwagen mehr mit fossilen Brennstoffen laufen. Bereits heute fährt knapp die Hälfte der neu zugelassenen Fahrzeuge in dem Land elektrisch. In Dänemark soll laut Plänen der Regierung ab 2030 der Verkauf von Dieselfahrzeugen verboten werden.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace lobte die Ankündigung der neuen schwedischen Regierung. Schweden sei bereits das zehnte Land, dass ein Ausstiegsdatum für Diesel und Benziner festgelegt habe, erklärte Greenpeace-Verkehrsexpertin Marion Tiemann.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer habe dagegen immer noch keine wirksamen Maßnahmen für mehr Klimaschutz vorgelegt. "Dabei ist klar: Ohne einen Ausstiegsdatum für Diesel und Benziner wird er die Klimaziele nicht einhalten können."

Quelle: n-tv.de, jwu/dpa
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.

Seite 11 von 11
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
 Zur Seite:  Zurück  1, 2, 3 ... 9, 10, 11
Verfasse einen neuen Beitrag zm Thema Startseite » Börsenforum » Branchen » Elektromobilitaet - Daytraderkommentare Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

Legende
Gehe zum Forum:  

Möchten Sie diese Anzeige nicht sehen, registrieren Sie sich kostenlos bei peketec.de und nutzen Sie unser Angebot mit weniger Werbung!