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wicki99
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verlinkter Beitrag66/366, 01.12.18, 10:53:25 
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Die dreckige Wahrheit der Mobilitätswende

Elektroautos sollen den Verkehr in Deutschland sauberer machen. Die Wahrheit ist aber auch: Für die riesigen Batteriemassen gibt es noch gar kein Recycling-System.

https://www.sueddeutsche.de/auto/el....erien-recycling-1.4218519
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
µ
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verlinkter Beitrag65/366, 07.12.18, 16:24:51 
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Dt Post: Streetscooter-Einstiegsmodell zugelassen für Serienproduktion
DPW (555200) 555200 28,26-28,27 555200

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche-Post-Tochter Streetscooter hat nun auch für ihr Einstiegsmodell Work die Zulassung des Kraftfahrtbundesamts zur Produktion des Elektrolieferwagens in Großserie erhalten. Damit darf auch dieses Modell bei größeren Bestellungen im Inland und im EU-Ausland inklusive der Schweiz und Norwegen zugelassen werden. Die Genehmigung vereinfache auch die Zulassung von Streetscooter in Nicht-EU-Staaten, teilte die Deutsche Post mit. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28687326
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Kerberos
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verlinkter Beitrag64/366, 07.12.18, 16:29:01 
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so eine idee für nächstes jahr:
vw kauft die ganze e-sparte... whistle
https://www.t-online.de/nachrichten....us-autobauer-ford-an.html
https://www.automobil-industrie.vog....scooter-work-xl-a-757320/
µ schrieb am 07.12.2018, 16:24 Uhr
Dt Post: Streetscooter-Einstiegsmodell zugelassen für Serienproduktion
DPW (555200) 555200 28,26-28,27 555200

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche-Post-Tochter Streetscooter hat nun auch für ihr Einstiegsmodell Work die Zulassung des Kraftfahrtbundesamts zur Produktion des Elektrolieferwagens in Großserie erhalten. Damit darf auch dieses Modell bei größeren Bestellungen im Inland und im EU-Ausland inklusive der Schweiz und Norwegen zugelassen werden. Die Genehmigung vereinfache auch die Zulassung von Streetscooter in Nicht-EU-Staaten, teilte die Deutsche Post mit. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28687326
vini
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verlinkter Beitrag63/366, 07.12.18, 16:37:55 
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Hyundai mit erstem PKW

https://www.hyundai.de/Modelle/NEXO.html

Im Handling viel einfacher als E Autos....Tankstellen dürfen auch weiterleben, keine Umweltsünden mit Batterien und und und....

Kerberos schrieb am 07.12.2018, 16:29 Uhr
so eine idee für nächstes jahr:
vw kauft die ganze e-sparte... whistle
https://www.t-online.de/nachrichten....us-autobauer-ford-an.html
https://www.automobil-industrie.vog....scooter-work-xl-a-757320/
µ schrieb am 07.12.2018, 16:24 Uhr
Dt Post: Streetscooter-Einstiegsmodell zugelassen für Serienproduktion
DPW (555200) 555200 28,26-28,27 555200

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche-Post-Tochter Streetscooter hat nun auch für ihr Einstiegsmodell Work die Zulassung des Kraftfahrtbundesamts zur Produktion des Elektrolieferwagens in Großserie erhalten. Damit darf auch dieses Modell bei größeren Bestellungen im Inland und im EU-Ausland inklusive der Schweiz und Norwegen zugelassen werden. Die Genehmigung vereinfache auch die Zulassung von Streetscooter in Nicht-EU-Staaten, teilte die Deutsche Post mit. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28687326
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verlinkter Beitrag62/366, 11.12.18, 09:36:24 
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Daimler sichert sich Batteriezellen für über 20 Milliarden Euro
DAI (710000) 710000 47,42-47,43 710000

FRANKFURT (Dow Jones)--Daimler hat sich für die Elektrooffensive die Beschaffung von Batteriezellen im Milliardenumfang gesichert. Wie der DAX-Konzern mitteilte, wurden Aufträge zum Kauf von Zellen für mehr als 20 Milliarden Euro unterzeichnet. Die Lieferverträge hätten eine Laufzeit bis ins Jahr 2030. Die Zellen will Daimler künftig in acht Werken auf drei Kontinenten in die Batterien der Oberklassewagen zusammenbauen.

"Nach Milliarden-Investitionen in die Entwicklung der Elektro-Flotte und den Ausbau unseres globalen Batterienetzwerks gehen wir jetzt den nächsten Schritt", wird Daimler-CEO Dieter Zetsche in der Mitteilung zitiert. Das Unternehmen plane bis 2022 bei Mercedes-Benz Cars mit 130 elektrifizierte Varianten, hinzu kommen elektrische Transporter, Busse und Lkw. Bis 2025 soll der Absatz batterieelektrischer Fahrzeuge 15 bis 25 Prozent des Gesamtabsatzs entsprechen.

Die Zellen sollen auf dem Weltmarkt zugekauft werden, um sich die "bestmögliche Technologie" zu sichern. Daimler konzentriere sich auf die "Kernkompetenz" der Batteriemontage.

Mehr als 1 Milliarde Euro investiert der Stuttgarter Konzern in einen globalen Batterie-Produktionsverbund. Der Batterie-Produktionsverbund bestehe aus acht Fabriken auf drei Kontinenten: Die erste Fabrik in Kamenz ist im Serienbetrieb, die zweite Fabrik in Kamenz starte Anfang 2019. Zwei weitere Fabriken sollen in Stuttgart-Untertürkheim entstehen, eine am Standort Sindelfingen, eine jeweils an den Standorten Peking (China), Bangkok (Thailand) und Tuscaloosa (USA).

Daimler folgt damit Volkswagen oder auch BMW, die ebenfalls langfristige Verträge zur Lieferung von Zellen in Milliardenumfang geschlossen haben. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag61/366, 13.12.18, 10:49:59 
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Für Batterien unverzichtbar
Lithium: Boliviens weißer Schatz und Rohstoff der Zukunft

Kein Elektroauto kommt ohne Lithium aus. Der Rohstoff für die Batterien ist begehrt. Bolivien sitzt auf den größten Reserven der Welt. Jetzt steigen deutsche Mittelständler ins Geschäft ein. Aus Uyuni Franz Viohl.

Boliviens Zukunft ist weiß und schmeckt salzig. Sie liegt unter einem 10.000 Quadratkilometer großen, ausgetrockneten See, dem Salar de Uyuni. Ingenieur Juan Montenegro klopft auf die Salzkruste und sagt: "Hier beginnt die industrielle Epoche unseres Landes." Er bezieht sich auf einen Rohstoff, für den sich mittlerweile Firmen aus der ganzen Welt interessieren: Lithium. Bis zu zehn Millionen Tonnen des Materials könnten hier schlummern - die größten Reserven der Erde.

Lithium gilt als Schlüsselrohstoff. Das Alkalimetall ist ein Hauptbestandteil von Batteriezellen und unverzichtbar in einer mutmaßlich elektro-getriebenen Zukunft. Kein Handy ohne Lithium-Ionen-Akku, kein E-Bike und natürlich auch kein Elektroauto. Michael Schmidt von der Deutschen Rohstoffagentur schätzt die globale Nachfrage auf 111.000 Tonnen im Jahr 2025. Vor drei Jahren waren es noch 33.000 Tonnen. ...
https://www.dw.com/de/lithium-boliv....ff-der-zukunft/a-46694137


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 13.12.2018, 11:51, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag60/366, 26.12.18, 20:18:01 
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http://m.spiegel.de/auto/aktuell/el....-den-markt-a-1243606.html
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag59/366, 28.12.18, 06:56:19 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BANKENAUFSICHT - Der Präsident des Europäischen Rechnungshofes, Klaus-Heiner Lehne, hat eine mangelnde Kontrolle der von der Europäischen Zentralbank (EZB) ausgeübten Bankenaufsicht kritisiert. Mit dem Wechsel der Bankenaufsicht von der nationalen Ebene zur EZB sei "in der Praxis ein kontrollfreier Raum entstanden", sagte Lehne. Es lasse sich nicht prüfen, "ob die EZB ihre Bankenaufsicht regelkonform und effizient ausübt", beklagte er. Da die eingeschränkte Prüfungsmöglichkeit bei der Europäischen Zentralbank für den Bereich der Geldpolitik in der EZB-Satzung verankert sei, handele es sich um eine komplizierte Rechtsfrage. (Tagesspiegel)

E-AUTOS - EU-Industriekommissarin Elżbieta Bienkowska hat die deutsche und europäische Autoindustrie zum raschen Umstieg auf abgasfreie Fahrzeuge aufgerufen und Warnungen vor Arbeitsplatzverlusten durch neue Klimaschutzvorgaben zurückgewiesen. "Wir können nur wettbewerbsfähig bleiben, wenn wir den Wandel zu sauberen Autos schaffen", sagte Bienkowska. (Funke Mediengruppe)

DIESEL
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 1,47-1,54
- Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) macht den Weg für die Hardware-Nachrüstung älterer Diesel-Pkw zur Reduzierung des Stickoxid-Ausstoßes frei. In einem 30seitigen Papier werden die technischen Anforderungen für die "Allgemeine Betriebserlaubnis" (ABE) festgeschrieben, die für die Zulassung der Hardware-Bausätze durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) nötig sind. Damit ist zumindest rechtlich ein wichtiger Schritt für den Umbau älterer Diesel-Pkw erfolgt. (Bild-Zeitung)

ABGASE - Besitzer älterer Diesel können bei technischen Problemen nach einer Nachrüstung nicht mit Unterstützung der deutschen Hersteller rechnen. Der Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDA), Bernhard Mattes, sagte: "Wir können keine Garantie für ein Fahrzeug übernehmen, in das nachträglich Abgasreinigungssysteme Dritter eingebaut wurden." "Wenn ein Kunde sein Fahrzeug umbauen lässt, dann tragen er und der Nachrüster auch die Verantwortung für mögliche Folgeschäden", so Mattes. (Welt S. 1 und 10)

UNTERNEHMENSTEUERN - Deutsche Wirtschaftsverbände fordern einen Einstieg der Bundesregierung in den internationalen Steuerwettbewerb. Sollte Deutschland nicht mitziehen, sei die Existenz vieler Firmen gefährdet, sagte BDI-Präsident Kempf. Der DIHK sieht "dringenden Handlungsbedarf" in der Sache. (Handelsblatt S. 10)

MINDESTLOHN - Unionspolitiker und Wirtschaftsverbände lehnen eine einmalige, kräftige Erhöhung des Mindestlohns ab. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hatte die Bundesregierung aufgefordert, die Lohnuntergrenze auf 60 Prozent des sogenannten Medianlohnes in Deutschland zu erhöhen und sie so "armutsfest" zu machen. In diesem Jahr wäre dieser Median 11,20 Euro in der Stunde gewesen - 2,36 Euro mehr als der tatsächliche Mindestlohn. Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Peter Weiß, widerspricht: Die Bundesregierung müsse sich an die Vorgaben der Mindestlohnkommission halten: "Sie kann nicht von sich aus tätig werden." (SZ S. 1)

KRANKENHÄUSER
- Den deutschen Krankenhäusern geht es schlecht. Jede dritte Klinik nennt ihre wirtschaftliche Lage "eher unbefriedigend". Schon im vergangenen Jahr schrieben 30 Prozent der Krankenhäuser Verluste, die ihre Träger ausgleichen mussten. Das ist das Ergebnis der jährlichen Befragung durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG). (FAZ S. 17)

AUSBILDUNGSPLÄTZE - Deutschlands Großkonzerne haben die Zahl ihrer Ausbildungsplätze deutlich reduziert. Nicht nur Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer warnt vor den Folgen. Nach einer Umfrage des Handelsblatts unter allen 30 DAX-Konzernen ist deren Ausbildungsquote im Zehnjahresvergleich deutlich gefallen: Im Ausbildungsjahr 2017/18 gab es pro 100 Beschäftigte im Schnitt 3,5 Lehrlinge - zehn Jahre zuvor waren es noch 4,6. Und obwohl die Zahl der Mitarbeiter jener Konzerne, die sich detailliert an der Umfrage beteiligten, in Deutschland von 1,3 auf 1,6 Millionen stieg, sank die Zahl der Azubis von gut 61.000 auf 55.617. (Handelsblatt S. 6)
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verlinkter Beitrag58/366, 30.12.18, 21:01:17 
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UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Aufsichtsratschef der Deutschen Bank schließt Rücktritt aus
DBK (514000) 514000 6,21-6,21 514000

FRANKFURT - Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner schließt einen Rücktritt ungeachtet aller Kritik von Investoren aus. "Das muss man aushalten", sagte Achleitner der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Er denke nicht an Rücktritt, sei auch nicht amtsmüde. "Die Aktionäre haben mir ein Mandat bis 2022 anvertraut. Ich stelle mich der Verantwortung."

Bayer-Chef will sich an Aufspaltungs-Diskussion nicht beteiligen
BAYN (BAY001) BAY001 54,81-54,82 BAY001

FRANKFURT - Der Bayer-Chef lehnt eine Aufspaltung des Unternehmens in einen Agrarchemie- und einen Gesundheitskonzern ab. "An diesen Einwürfen beteiligen wir uns nicht", sagte Werner Baumann der "Börsen-Zeitung" (Samstagausgabe). Die Strategie sei seit Ende 2014 kommuniziert und werde seither konsequent umgesetzt.

ROUNDUP 2: Telefonica und Vodafone klagen gegen Vergaberegeln für 5G-Frequenzen
O2D (A1J5RX) A1J5RX 2,40-2,40
VODI (A1XA83) A1XA83 1,40-1,40

MÜNCHEN/DÜSSELDORF - Die Netzbetreiber Telefonica (O2) und Vodafone klagen gegen die Regeln für die Frequenzvergabe beim kommenden Mobilfunkstandard 5G. "Die von der Bundesnetzagentur beschlossenen Vergabebedingungen enthalten aus unserer Sicht rechtliche Unklarheiten und Investitionshemmnisse", sagte Telefonica-Deutschland-Sprecher Guido Heitmann am Sonntag in München. Deshalb habe man beim Verwaltungsgericht Köln kurz vor Weihnachten Klage eingereicht. Auch Vodafone Deutschland geht diesen Weg. "Wir haben unsere rechtlichen Bedenken gegen verschiedene Bedingungen frühzeitig geäußert und uns nach eingehender Prüfung der verabschiedeten Vergabebedingungen zur Klage entschlossen", hieß es bei den Düsseldorfern.

ROUNDUP/Nahles: Wandel in Autobranche muss in Regierung Chefsache sein
BERLIN - Zur Sicherung des Automobilstandortes Deutschland hat die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles einen kontinuierlichen Dialog zwischen Politik und Industrie angeregt. "Es geht um das Rückgrat der deutschen Wirtschaft", sagte Nahles der "Welt am Sonntag". "Hier arbeiten mehrere hunderttausend Beschäftigte, und wir wollen, dass das so bleibt. Darum muss die notwendige Umstellung auf Elektromobilität und andere alternative Antriebsformen auch in der Regierung Chefsache sein."

CSU fordert staatliche Gesellschaft für Mobilfunk-Versorgung
BERLIN - Die CSU traut den Telekommunikationsunternehmen offenbar nicht zu, eine flächendeckende Mobilfunk-Versorgung in Deutschland zu schaffen. Sie verlangt daher ein Eingreifen des Staates, der dazu eine Infrastrukturgesellschaft schaffen soll. Dies berichtet die "Süddeutsche Zeitung" aus einer Beschlussvorlage für die Klausur der CSU-Landesgruppe im Bundestag Anfang Januar im bayerischen Kloster Seeon.

Branche: Zahl der Ladestationen für E-Autos steigt weiter
BERLIN - Das Netz von Ladestationen für Elektroautos wird nach Angaben der Strombranche stetig ausgebaut. Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Sonntag mitteilte, gibt es in Deutschland inzwischen mehr als 16 100 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte. Das seien 2600 oder 20 Prozent mehr als noch Mitte des Jahres. Zuvor hatte die "Süddeutsche Zeitung" darüber berichtet. Erfasst werden Ladesäulen etwa von Energieunternehmen, Parkhaus- und Parkplatzbetreibern, Supermärkten und Hotels. In der Zahl nicht enthalten sind private Lademöglichkeiten.

Deutsch-österreichisches Konsortium erhebt Pkw-Maut
BERLIN - Ein deutsch-österreichisches Konsortium hat endgültig den Zuschlag für die Erhebung der umstrittenen Pkw-Maut in Deutschland erhalten. Das teilte einer der beiden Partner, der deutsche Konzertveranstalter und Ticketverkäufer CTS Eventim , am Sonntagabend mit. Der zweite Beteiligte ist der österreichische Mautsystem-Anbieter Kapsch TrafficCom. Der genaue Start der Pkw-Maut ist noch unklar. Laut Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) wird dies noch in der laufenden Wahlperiode sein - also spätestens 2021.

Cyber-Attacke verzögert Druck großer Tageszeitungen in den USA
WASHINGTON - Wegen einer Cyber-Attacke auf das Computersystem eines Verlagshauses haben zahlreiche Zeitungsleser in USA ihre Samstagsausgabe verspätet oder überhaupt nicht erhalten. Betroffen waren US-Medienberichten vom Samstag (Ortszeit) zufolge größere Blätter wie die "Los Angeles Times" und der "San Diego Union Tribune" in Kalifornien sowie die Westküstenausgaben des "Wall Street Journal" und der "New York Times". Sie alle nutzen demnach dieselbe Druckerei in Los Angeles. Die Probleme verzögerten sowohl den Druck als auch die Auslieferung der Blätter.
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verlinkter Beitrag57/366, 04.01.19, 07:00:57 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
E-AUTOS - Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hat in den Jahren 2016, 2017 und 2018 insgesamt 91.498 Anträge auf staatliche Zuschüsse zum Kauf von E-Autos entgegengenommen. Auf das gesamte Jahr 2018 entfielen 44.601 Anträge. Im Jahr 2017 waren es 37.874 Anträge. Im Jahr 2016 wurden 9.023 Anträge gestellt. Das geht aus Zahlen des Bafa hervor. (Handelsblatt S. 11)

ABKÜHLUNG - Ifo-Chef Clemens Fuest erwartet eine Abkühlung der deutschen Konjunktur. "Sorgen sind berechtigt", sagte Fuest. In China etwa habe die Industrie erstmals seit zwei Jahren einen Rückgang verzeichnet. "Allerdings kommen die Signale für eine Abkühlung nicht allein aus China, das Weltwirtschaftsklima insgesamt wird rauer", sagte der Präsident des Münchener Ifo-Instituts. (Handelsblatt S. 1/6)
WACHSTUM - Von einem wirtschaftlichen Abwärtstrend will der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, nichts wissen. "Starke Anzeichen dafür, dass sich die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland spürbar eintrübt, gibt es derzeit nicht", sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrats. "Bislang deutet viel auf ein verhalten gutes Jahr hin. Der nun schon ein Jahrzehnt währende Aufschwung dürfte noch etwas anhalten", sagte Schmidt. (Handelsblatt S. 6)

MISCHKONZERNE - Mischkonzerne, die in mehr als einer Branche tätig sind, haben am Kapitalmarkt zu Unrecht einen schlechten Ruf. Zu diesem Ergebnis kommt eine der Stuttgarter Zeitung vorliegende Untersuchung des Instituts für Mitbestimmung und Unternehmensführung (IMU) der Hans-Böckler-Stiftung und der Universität Duisburg-Essen. Demnach ist die generelle Skepsis von Finanzinvestoren, Hedgefonds, Vermögensverwalter und Analysten unberechtigt. Denn verfolgen Unternehmen eine Diversifikationsstrategie, wächst mit der Anzahl der Geschäftsbereiche auch das Betriebsergebnis (Ebit) und die Marktkapitalisierung, haben die Forscher festgestellt. (Stuttgarter Zeitung)

RÜSTUNGSEXPORT - Wegen eines Rüstungsgeschäfts mit Ägypten gibt es Ärger in der großen Koalition. SPD-Politiker sehen Absprachen zur Kontrolle der Rüstungsexporte verletzt, nachdem der Bundessicherheitsrat kurz vor Ablauf des vergangenen Jahres den Verkauf einer Fregatte an Ägypten genehmigt hat. (SZ S. 7)

- Wenige Tage vor der Abstimmung im britischen Unterhaus über den EU-Austrittsvertrag hat Brexit-Minister Stephen Barclay vor den Risiken eines zweiten Referendums gewarnt. "Ein zweites Referendum würde noch mehr Uneinigkeit auslösen. Das jetzige Maß, in dem Großbritannien zerrissen ist, wäre klein im Vergleich zu den Spannungen, die eine zweite Abstimmung verursachen würde. Es würde unsere Nation weiter spalten", sagte Barclay. Ein zweites Referendum sei zudem zeitlich nicht vor den Europa-Wahlen Ende Mai umsetzbar. (Die Welt)

- Griechenlands Premier Alexis Tsipras dreht wichtige Reformen zurück, um den Machtverlust bei den nächsten Parlamentswahlen zu verhindern. Ökonomen sind beunruhigt und fordern Sparsamkeit. Es drohe ein "verlorenes Jahr", heißt es. (Welt S. 9)
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verlinkter Beitrag56/366, 08.01.19, 07:13:20 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 6,02-6,02 CBK100
- Zehn Jahre nach der Teilverstaatlichung der Commerzbank fordern Politiker von CDU, SPD und FDP einen Plan für den Ausstieg des Bundes. "Die Beteiligung des Bundes ist kein Dauerzustand", sagte Antje Tillmann, finanzpolitische Sprecherin der Unions-Fraktion im Bundestag. Es sei daher richtig, "Wege für einen Ausstieg zu prüfen". Ähnlich äußerte sich Florian Toncar, finanzpolitischer Sprecher der FDP: "Die Bundesregierung muss jetzt eine klare Strategie finden, wie sie sich vollständig aus der Commerzbank zurückzieht", sagte er. (Tagesspiegel)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 146,28-146,30 766403
- Volkswagen hat die nächste Hürde zur Beilegung der Dieselaffäre in den USA genommen. Auch bei den größeren Dieselfahrzeugen mit einem Drei-Liter-Motor ist es dem Autokonzern gelungen, mehr als 85 Prozent der manipulierten Wagen von der Straße zu holen. Das geht aus dem Zwischenbericht der unabhängigen Kontrollkommission hervor, die die Rücknahme von etwa 100.000 manipulierten Dieselautos mit Drei-Liter-Motor in den USA überwacht. Der Bericht von Ende Dezember liegt dem Handelsblatt vor. "Volkswagen erfüllt damit die Erfordernisse aus der Einigung mit der Justiz", heißt es dazu wörtlich im Zwischenbericht der Kontrollkommission. Der VW-Konzern hatte sich vor knapp zwei Jahren mit etwa 100.000 Dieselkunden aus den USA über den Rückkauf oder die Umrüstung der manipulierten Autos verständigt. Volkswagen stellt dafür etwa 2 Milliarden US-Dollar bereit. In der Einigung mit den Sammelklägern und den ebenfalls beteiligten US-Justizbehörden hatte Volkswagen zugesagt, dass mindestens 85 Prozent der manipulierten Autos zurückgeholt werden. Da diese Quote nun im Dezember erreicht worden ist, bleiben dem Konzern in den USA weitere Strafen erspart. (Handelsblatt S. 13)

BYTON - Ex-BMW-Manager Carsten Breitfeld plant mit Byton einen Angriff auf den US-Elektropionier Elon Musk. Genug Geld und politischer Rückhalt sind ihm sicher. Voller Stolz präsentiert der deutsche Chef des chinesischen Unternehmens auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas den Prototyp. Noch in diesem Jahr soll die Produktion in China beginnen. Wie Elektroauto-Konkurrent Tesla plant auch Byton den raschen Aufbau einer Modellpalette. Revolutionär ist das Geschäftskonzept: Statt Autos vor allem zu vertreiben, setzt Byton auf Miet- und Sharing-Konzepte. "Wir werden Kilometer verkaufen, keine Autos", kündigt Breitfeld im Interview mit dem Handelsblatt an. Mittelfristig sollen 50 Prozent der Erlöse aus Dienstleistungen stammen. "Das Konzept ist klar: Wir sind das Tor zu unseren Kunden, so wie der App-Store von Apple." (Handelsblatt S. 4/Welt S. 11)

HUK-COBURG - Der führende deutsche Autoversicherer HUK-Coburg hat seine Position im vergangenen Jahr ausgebaut. "Wir sollten wieder Marktanteile gewonnen haben", sagte Vorstandssprecher Klaus-Jürgen Heitmann der Börsen-Zeitung. Sein Haus habe den Bestand um 300.000 erhöht und komme Ende 2018 in die Nähe von 12 Millionen Fahrzeugen. Mit diesem Plus von 2,5 Prozent liege die HUK-Coburg 1 Prozentpunkt über dem Marktschnitt. Die Autofahrer werden voraussichtlich für ihre Kfz-Versicherung nicht mehr tiefer in die Tasche greifen müssen. "Der Markt kommt in eine neue Phase", sagte Heitmann. Die Jahre deutlicher Erhöhungen der Durchschnittsbeiträge endeten. (Börsen-Zeitung S. 3)

HSH NORDBANK - Eine Gruppe von 18 Investoren, die börsennotierte Tier-1-Anleihen der HSH Nordbank im Volumen von rund 1 Milliarde Euro halten, sieht sich im Zusammenhang mit der Ende November vollzogenen Privatisierung der Landesbank benachteiligt und hat am 28. Dezember Klage beim Landgericht Kiel eingereicht. Die Gläubiger mit Sitz in Deutschland, weiteren europäischen Ländern sowie den USA fordern die Hochschreibung der Tier-1-Anleihen auf ihren Nennwert sowie Schadenersatz für unrechtmäßig entgangene Zinszahlungen. Die Gesamthöhe der Forderungen wird mit 1 Milliarde Euro beziffert. Indirekt begebene Anleihen hinzugerechnet, belaufe sich die Gesamtforderung auf 1,4 Milliarden Euro, heißt es in einer Mitteilung. Die Gläubiger von Hybridinstrumenten werfen den neuen Bankeigentümern um die Finanzinvestoren Cerberus und J.C. Flowers vor, sich auf ihre Kosten zu bereichern. Die ehemalige Landesbank habe den Wert der Papiere unzulässig heruntergeschrieben. Die HSH erklärte, die Klage liege bislang nicht vor. Die in der Mitteilung erhobenen Vorwürfe seien "substanzlos". (Börsen-Zeitung S. 2)

PEPSICO
PEP (851995) 851995 117,50-117,86 851995
- "Wir wollen unseren Deutschlandumsatz in absehbarer Zeit verdoppeln", sagte Pepsico-Landeschef Tom Albold dem Handelsblatt. 2018 habe Pepsico bereits zweistellig zugelegt. Derzeit dürfte der Hersteller in Deutschland etwa eine halbe Milliarde Euro Umsatz machen - mit einem Sortiment wie von einem 15-Jährigen erdacht: Softdrinks wie Cola, 7up und der Cola-Mix Schwipschwap, dazu Chips mit Geschmackrichtungen wie Chicken Wings und Nacho Cheese. Auf globaler Ebene hat sich Pepsico in den vergangenen Jahren zwar mit gesünderen Produkten profiliert, wie etwa mit der 2001 zugekauften Haferflockenmarke Quaker und der 2007 erworbenen Saftmarke Naked Juice. Von insgesamt 22 Marken des Konzerns mit jeweils mehr als einer Milliarde Dollar Umsatz sind aber in Deutschland nur 14 vertreten, im Kern Softdrinks und Chips. (Handelsblatt S. 22)
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verlinkter Beitrag55/366, 11.01.19, 06:51:35 
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Renault kann Nachfrage nach Elektro-Lieferwagen nicht erfüllen  
Vor allem bei dem Stadtlieferwagen Kangoo Z.E. übertreffe das Kundeninteresse derzeit die Liefermöglichkeiten deutlich, sagte Deutschland-Chef Uwe Hochgeschurtz am Mittwoch in Düsseldorf. Grund dafür seien nicht zuletzt Engpässe bei der Batterieproduktion. Doch hofft der Konzern, das Problem noch in diesem Jahr in den Griff zu bekommen.
..Bis 2022 plant der Konzern Hochgeschurtz zufolge die Markteinführung von acht neuen rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen.
https://www.heise.de/newsticker/mel....ht-erfuellen-4269894.html
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verlinkter Beitrag54/366, 15.01.19, 11:13:43 
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Chinas Weg zur Automobilspitze 
Sie wollen die Auto-Altmeister aus dem Westen nicht nachahmen, sondern neue Wege gehen. Die Strategie heißt: elektrische Antriebe, schnelle Produktionszyklen und autonomes Fahren. Dabei entwickelt sich die Branche in China so schnell, dass sie die westliche Konkurrenz bereits vor sich hertreibt.
https://www.deutschlandfunk.de/e-au....ml?dram:article_id=438192 *

https://www.elektroauto-news.net/20....rische-limousine-weltweit
https://www.wiwo.de/unternehmen/aut....auto-chinas/23769574.html
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verlinkter Beitrag53/366, 19.01.19, 10:53:17 
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18. Januar 2019 / 11:50 / vor 19 Stunden
Regierungsgremium erwägt höhere Spritsteuer und Tempolimit Confused


Berlin (Reuters) - Die Verkehrskommission der Regierung erwägt für den Klimaschutz höhere Sprit-Steuern, ein Tempolimit auf Autobahnen sowie eine Pflicht-Quote für Elektroautos.
Zusammen mit weiteren Instrumenten könnte damit der Treibhausgas-Ausstoß des Verkehrs bis 2030 fast um die Hälfte gesenkt werden, geht aus einem Papier der Kommission “Nationale Plattform Zukunft der Mobilität” hervor, das der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorlag. Diesel- und Benzinsteuern sollen demnach ab 2023 erhöht werden, bis Treibstoff 2030 dann pro Liter mit 52 Cent mehr besteuert wird. Die Sammlung ist in der Kommission ebenso wie ein Reuters ebenfalls vorliegender Entwurf für den Abschlussbericht noch nicht abgestimmt. Verkehrsminister Andreas Scheuer sprach von Gedankenspielen, von denen einige unverantwortlich seien. [……]


https://de.reuters.com/article/deut....gie-verkehr-idDEKCN1PC103


https://www.wiwo.de/politik/deutsch....-tempolimit/23883154.html
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verlinkter Beitrag52/366, 20.01.19, 14:01:46 
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20.01.2019 12:18:00
VW/Pötsch warnt vor stark steigenden Autopreisen
VOW3 (766403) 766403 146,28-146,30 766403

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Volkswagen-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch erwartet im Zusammenhang mit dem Umstieg auf Elektroautos steigende Preisen für Kleinwagen. "Das heutige Preisniveau ist nicht zu halten, wenn diese Autos mit Elektromotoren ausgestattet werden", sagte er der Welt am Sonntag und fügte an: "Daher wird es im Kleinwagen-Segment ganz unweigerlich zu erheblichen Preiserhöhungen kommen."

Die Besitzer von E-Autos müssten aber Abstriche machen. Die realistische Reichweite von Elektroautos liege derzeit zwischen 300 und 400 Kilometer, und das sei deutlich weniger als bei Benzinern und Dieseln. Hinzu komme, dass die Ladeinfrastruktur alles andere als zufriedenstellend sei und "wohl noch eine Zeit braucht, um sich zu entwickeln."

Volkswagen habe keine Alternative zum Bau von E-Fahrzeugen. Die von der EU beschlossene weitere Absenkung des CO2-Ausstoßes um 37,5 Prozent bis 2030 bedeutet, dass Pkw dann im Schnitt nur noch 60 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer ausstoßen dürfen. "Das ist auch mit den allerbesten Verbrennungsmotoren nicht möglich. Wir brauchen also Elektroautos", sagte der Aufsichtsratschef weiter und für Volkswagen bedeuteten die Vorgaben aus Brüssel einen Anteil von etwa 40 Prozent E-Fahrzeuge ab 2030. "Das ist unser Ziel", so Pötsch. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag51/366, 21.01.19, 21:02:56 
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Montag, 21. Januar 2019
Frist bis 2030 Schweden läutet Ende der Verbrenner ein

Nach Norwegen und teilweise auch Dänemark verbannt nun Schweden innerhalb der nächsten gut zehn Jahre Neuwagen mit herkömmlicher Motorisierung aus den Autohäusern. Dafür wird die Infrastruktur für E-Autos ausgebaut.

In Schweden sollen nach dem Jahr 2030 keine Neuwagen mit Verbrennungsmotoren mehr verkauft werden. Das kündigte Ministerpräsident Stefan Löfven in einer Regierungserklärung an, in der er sein neues Kabinett vorstellte.

Die Maßnahme sei ein Beitrag dazu, wie Schweden im Transportsektor seine klimawirksamen Emissionen reduzieren und seine Bemühungen zur Einhaltung der Ziele des Pariser Weltklimaabkommens verstärken wolle, sagte er im Reichstag in Stockholm. Außerdem solle ermöglicht werden, fossilfreie Fahrzeuge im ganzen Land zu laden oder zu betanken.

Schweden gilt wie der gesamte skandinavische Raum als Vorreiter in Klimafragen und teils auch bei der Abkehr von Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselantrieb. In Norwegen soll bis 2025 kein Neuwagen mehr mit fossilen Brennstoffen laufen. Bereits heute fährt knapp die Hälfte der neu zugelassenen Fahrzeuge in dem Land elektrisch. In Dänemark soll laut Plänen der Regierung ab 2030 der Verkauf von Dieselfahrzeugen verboten werden.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace lobte die Ankündigung der neuen schwedischen Regierung. Schweden sei bereits das zehnte Land, dass ein Ausstiegsdatum für Diesel und Benziner festgelegt habe, erklärte Greenpeace-Verkehrsexpertin Marion Tiemann.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer habe dagegen immer noch keine wirksamen Maßnahmen für mehr Klimaschutz vorgelegt. "Dabei ist klar: Ohne einen Ausstiegsdatum für Diesel und Benziner wird er die Klimaziele nicht einhalten können."

Quelle: n-tv.de, jwu/dpa
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verlinkter Beitrag50/366, 30.01.19, 16:37:46 
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https://edison.handelsblatt.com/erl....82&wt_t=1548838215772

https://www.youtube.com/watch?v=mrbNKOeIlLY kichern
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verlinkter Beitrag49/366, 05.02.19, 07:05:31 
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BATTERIEFABRIK - Nordrhein-Westfalen sieht gute Chancen, eine Batteriezellenfabrik für E-Autos ins Land zu holen. Wie Ministerpräsident Armin Laschet und Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart berichteten, gibt es intensive Verhandlungen mit Autoherstellern und Batteriezellenspezialisten zur Gründung eines entsprechenden Konsortiums. (FAZ S. 15)

Elektrotrucks visa LNG-Betankung😑

ELEKTRO-TRUCKS - Große Handels- und Logistikkonzerne fordern, die Lkw-Hersteller zur zügigen Markteinführung von alternativ angetriebenen Lastwagen zu verpflichten. "Der Einsatz von emissionsfreien Trucks ist entscheidend, damit der Transportsektor Emissionen und Treibstoffkosten einsparen kann", heißt es in einem von sechs Unternehmen unterzeichneten Brief an EU-Klimakommissar Miguel Arias Canete und Vertreter von Europaparlament und Ministerrat. Das Schreiben liegt dem Handelsblatt vor. Unterzeichnet wurde das Schreiben vom Montag von den Handelsriesen Nestle, Carrefour und Spar. Auch die Deutsche-Bahn-Logistiktochter DB Schenker, deren französisches Pendant Geodis und der Zughersteller Alstom haben sich der Initiative angeschlossen. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag48/366, 06.02.19, 23:21:17 
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Habe mich schon gewundert, was da für Masten an der Autobahn, Richtung Lübeck bei Reinfeld, montiert werden



https://www.abendblatt.de/region/ar....d-zur-Strom-Autobahn.html
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verlinkter Beitrag47/366, 10.02.19, 19:42:27 
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ADAC-Pannenstatistik: 400 E-Autos liegen geblieben
Die Pannenhelfer des ADAC mussten im vergangenen Jahr 400 mal liegen gebliebenen Fahrzeugen mit Elektroantrieb zur Hilfe kommen. Das ergibt die Pannenstatistik, über die die "Bild am Sonntag" in ihrer nächsten Ausgabe berichtet.

Bei Diesel und Benzinern waren es vier Millionen Einsätze. Hauptursache für die Elektro-Pannen: Jeder dritte Stromer hatte Probleme mit der Batterie. Bei etwa zehn Prozent der Fahrzeuge gab es Schwierigkeiten mit dem elektrischen Antrieb. Für die Zukunft stellt sich der ADAC auf steigende Zahlen bei der E-Pannenstatistik ein: Die mehr als 1.700 Straßenwachtfahrer werden zu "elektrisch-unterwiesenen Personen" (EUPs) weitergebildet.
däumchen
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verlinkter Beitrag46/366, 12.02.19, 06:47:09 
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9.2.
Tesla Model 3 = #1 Best Selling Electric Car in World, 7% of Global EV Market in 2018


https://cleantechnica.com/2019/02/0....ld-7-of-global-ev-market/


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 12.02.2019, 07:52, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag45/366, 13.02.19, 13:10:09 
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GM
8GM (A1C9CM) A1C9CM 32,34-32,50
und Amazon
AMZ (906866) 906866 1673,40-1674,60 906866
wollen bei E-Pickup-Firma Rivian einsteigen

GM und Amazon möchten sich offenbar am Hersteller von SUVs beteiligen. Das Startup würde beim Deal mit bis zu zwei Milliarden Dollar bewertet.

Die beiden US-Konzerne Amazon und General Motors (GM) wollen Insidern zufolge bei dem E-Pickup-Hersteller Rivian einsteigen. Eine Transaktion würde das amerikanische Start-Up-Unternehmen mit einer bis zwei Milliarden Dollar bewerten, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen am Dienstag. ....
https://www.handelszeitung.ch/unter....-firma-rivian-einsteigen#
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verlinkter Beitrag44/366, 14.02.19, 07:04:40 
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Guten Morgen peketec Smile
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
DIESEL
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 1,47-1,54
- Städte mit einer geringen Überschreitung der Stickoxid-Werte müssen kein Fahrverbot für alte Dieselautos verhängen. Die EU-Kommission habe eine entsprechende Änderung des deutschen Luftreinhalte-Gesetzes gebilligt, hieß es am Mittwoch aus dem EU-Parlament. Damit können Städte bei einer Überschreitung von bis zu 50 Mikrogramm Stickoxid je Kubikmeter Luft auf andere Maßnahmen setzen, um die Luft zu verbessern - obwohl der EU-Grenzwert bei 40 Mikrogramm liegt. (SZ S. 1)

DIESEL - Deutschlands oberster Verbraucherschützer, Klaus Müller, hat nach der Brüsseler Entscheidung zu Stickoxid-Grenzwerten in Deutschland weitergehende Schritte zur Verbesserung der Luftqualität in deutschen Städten gefordert. "Die Möglichkeit, den eigentlich geltenden Grenzwert zu überschreiten, verschafft von Fahrverboten bedrohten Dieselfahrern und den Kommunen Zeit, aber unterm Strich keine saubere Luft", sagte Müller, Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). "Wir brauchen Hardware-Nachrüstungen und alle Anstrengungen für eine Reduktion von Stickoxiden", sagte Müller. (Rheinische Post)

STAHLBRANCHE - Die IG Metall hat ihre Forderung nach 6 Prozent mehr Gehalt und einem Urlaubsgeld von 1800 Euro für die Stahlarbeiter verteidigt. Knut Giesler, Bezirksleiter der IG Metall NRW und zugleich Verhandlungsführer, sagte: "Das Volumen ist ordentlich, aber angemessen." Den Verweis auf ein sich eintrübendes konjunkturelles Umfeld ließ er nicht gelten: "Für die Arbeitgeber war entweder das zurückliegende Jahr zu schwierig, oder aber die Konjunkturaussichten sind zu düster. Da wünsche ich mir mehr Realitätssinn", sagte er. Wenn man die Arbeitgeberseite reden höre, wähne man sich in der Rezession, sagte der Gewerkschafter. (Rheinische Post)

AUSSENPOLITIK - Angesichts der weltweiten Bestrebungen, in der internationalen Politik weniger auf Regeln als auf das "Recht des Stärkeren" zu setzen, wollen Deutschland und Frankreich als "Vorreiter" die regelbasierte Ordnung verteidigen. Gleichgesinnte Staaten müssten "ihren Einsatz für den Multilateralismus verdoppeln", schreiben die Außenminister Heiko Maas (SPD) und Jean-Yves Le Drian in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung anlässlich der 55. Münchner Sicherheitskonferenz. Es sei falsch zu denken, dass sich "globale Probleme wie Klimawandel, Migration und Cybersicherheit" innerhalb nationaler Grenzen in den Griff bekommen ließen, argumentieren die Minister. (SZ S. 1)

WOHNGELD - Am 1. Januar 2020 soll das "Gesetz zur Stärkung des Wohngelds" in Kraft treten. Ein erster Referentenentwurf aus dem vom früheren CSU-Chef Horst Seehofer geführten Bundesinnenministerium liegt der Süddeutschen Zeitung vor. Demnach können Bezieher von Wohngeld darauf hoffen, vom nächsten Jahr an einige Euro mehr zu bekommen. Den staatlichen Mietzuschuss in Zukunft regelmäßig veränderten Preisen, Mieten und Einkommen anzugleichen, ist dort aber nicht ausdrücklich und genau festgeschrieben. Vorgesehen ist stattdessen, die Höhe des Wohngelds "bei Bedarf zeitnah anzupassen". (SZ S. 19)

NORD STREAM 2 - Im Streit um Pipeline-Projekte wie Nord Stream 2 ist in Brüssel Einigung erzielt worden. Für sie sollen in der EU künftig strengere Auflagen in der Gasrichtlinie gelten. Das Vorhaben des russischen Staatskonzerns Gazprom dürfte daher teurer werden. (SZ S. 21/Handelsblatt S. 9/FAZ S. 18/Welt S. 9)

ELEKTROAUTO - Die staatliche Förderung für den Kauf von Elektroautos könnte in die Verlängerung gehen. So erwägt die Bundesregierung, den Umweltbonus weiter zu gewähren. Es gebe aber noch keine Entscheidung. (FAZ S. 19/Welt S. 12)

AKTIEN
- Die Angst vor einer empfindlichen Abkühlung der Weltkonjunktur droht auf die Kapitalmärkte überzuspringen. Einflussreiche Großinvestoren fürchten für das laufende Jahr schrumpfende Gewinne der Unternehmen und fallende Dividenden - weshalb sie sich von Aktien trennen wollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock unter 230 Großanlegern, die dem Handelsblatt vorliegt. Gemeinsam verwalten die befragten Kapitalmarktprofis rund 7 Billionen Dollar, was in etwa der gemeinsamen jährlichen Wirtschaftsleistung von Deutschland, Großbritannien und Frankreich entspricht. Die Umfrage zeigt, dass 51 Prozent der Großanleger den Anteil von Aktien in ihren Portfolios reduzieren wollen. Im vergangenen Jahr waren es nur 35 Prozent. (Handelsblatt S. 4)

BETRIEBSRENTE - Die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vorgeschlagene Reform zur Verbesserung der Lage der Betriebsrentner wird immer unwahrscheinlicher. Denn Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor der Unions-Fraktion offen an der Finanzierbarkeit des Plans gezweifelt. (FAZ S. 17)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 14.02.2019, 08:09, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag43/366, 17.02.19, 11:44:27 
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17.02.2019 09:46
Scholz will E-Autos das gesamte Jahrzehnt fördern
FRANKFURT (Dow Jones)--Bundesfinanzminister Olaf Scholz plant, die steuerliche Förderung von Elektroautos stark auszuweiten. "Die Hälfte aller Autos werden in Deutschland als Dienstwagen verkauft, sagte Scholz zur Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS): "Ich habe mich deshalb entschlossen, dass wir die steuerliche Förderung von Elektroautos und Plug-in-Hybriden als Dienstwagen nicht 2021 enden lassen, sondern vielleicht über das ganze nächste Jahrzehnt ausdehnen".

Bei Plug-In-Hybriden will der Minister die Bedingungen allerdings verschärfen. Sie sollten künftig nur noch gefördert werden, wenn sie "elektrisch eine längere Strecke fahren können als heute, zum Beispiel 80 Kilometer". Er erwäge auch eine Ausweitung auf Lieferwagen mit Elektroantrieb, die innerstädtisch unterwegs sind. "Damit verbessern wir die Luftqualität und erreichen unsere Klimaziele schneller", sagte Scholz.

Seit 1. Januar dieses Jahres gilt bei elektrisch betriebenen Dienstwagen, die auch privat genutzt werden, eine spezielle Vergünstigung. Beschäftigte müssen pro Monat nur 0,5 Prozent des Listenpreises als geldwerten Vorteil versteuern. Bei Autos mit Verbrennungsmotor sind es 1,0 Prozent. Je nach Auto und Einkommen macht das einen Unterschied von mehreren hundert Euro im Jahr. Ursprünglich war die Regelung auf drei Jahre befristet. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag42/366, 17.02.19, 11:45:03 
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Beteiligung an Rivian :
Amazon
AMZ (906866) 906866 1673,40-1674,60 906866
steigt ins Geschäft mit ein

Der amerikanische Elektroautohersteller Rivian hat 700 Millionen Dollar Kapital eingesammelt – mit einem prominenten Beteiligten.

Dem Gefühl nach gibt es kein Produkt mehr auf dieser Welt, bei dem Amazon nicht seine Finger mit im Spiel hat. Zuletzt verkündete der amerikanische Online-Riese, nun auch Möbel im skandinavischen Design zu vertreiben. Jetzt mischt das Unternehmen offenbar auch auf dem Feld der Elektromobilität mit. Wie der amerikanische Elektroautohersteller Rivian bekannt gegeben hat, führt Amazon eine 700 Millionen Dollar schwere Investitionsrunde an. Zuvor hatte schon die Nachrichtenagentur Reuters über Gespräche zwischen General Motors und Amazon über eine mögliche Beteiligung an Rivian berichtet. ....
https://www.faz.net/aktuell/wirtsch....ilitaet-ein-16045009.html
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verlinkter Beitrag41/366, 17.02.19, 19:18:35 
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µ schrieb am 17.02.2019, 11:44 Uhr
17.02.2019 09:46
Scholz will E-Autos das gesamte Jahrzehnt fördern
FRANKFURT (Dow Jones)--Bundesfinanzminister Olaf Scholz plant, die steuerliche Förderung von Elektroautos stark auszuweiten. "Die Hälfte aller Autos werden in Deutschland als Dienstwagen verkauft, sagte Scholz zur Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS): "Ich habe mich deshalb entschlossen, dass wir die steuerliche Förderung von Elektroautos und Plug-in-Hybriden als Dienstwagen nicht 2021 enden lassen, sondern vielleicht über das ganze nächste Jahrzehnt ausdehnen".
[...]


Er erwäge auch eine Ausweitung auf Lieferwagen mit Elektroantrieb, die innerstädtisch unterwegs sind. "Damit verbessern wir die Luftqualität und erreichen unsere Klimaziele schneller", sagte Scholz. Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing der war gut.
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verlinkter Beitrag40/366, 19.02.19, 15:08:18 
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Berlin und Paris wollen 1,7 Mrd EUR für Batteriefabriken mobilisieren
--Frankreich gibt 0,7 Milliarden, Deutschland 1,0 Milliarden Euro
--Entscheidung über Konsortien in den nächsten Wochen
--Beide Länder beschließen gemeinsame Industriestrategie

BERLIN (Dow Jones)--Zur Ansiedlung einer Produktion von Batteriezellen für Elektro-Autos in Europa bündeln Deutschland und Frankreich die Kräfte. Die Regierungen beider Länder wollen dafür 1,7 Milliarden Euro an öffentlicher Förderung bereitstellen, wie Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und sein Amtskollege Bruno Le Maire in Berlin ankündigten. Zu der bereits in Aussicht gestellten Milliarde Deutschlands wird Paris 700 Millionen Euro hinzulegen.
"Wir werden zeitnah entscheiden, wo die Fabriken stehen", sagte Altmaier. Das Beispiel Airbus habe gezeigt, dass eine Produktion mit Standorten in verschiedenen Ländern funktioniere. In den nächsten Wochen wollen beide Länder Entscheidungen über konkrete Projekte bekanntgeben.
Laut den beiden Ministern stehen die Gespräche mit verschiedenen Konsortien vor dem Abschluss. "Die Bilanz wird positiv sein für Deutschland und für Frankreich", sagte Le Maire. Batterien und autonomes Fahren seien entscheidend für die Zukunft der Automobilherstellung in Europa. Es gehe um die strategische Autonomie Europas. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28968588
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verlinkter Beitrag39/366, 04.03.19, 20:05:43 
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VW öffnet E-Plattform für Wettbewerber - E.Go erster Kunde
VOW3 (766403) 766403 146,28-146,30 766403

GENF (Dow Jones)--Volkswagen öffnet seine Produktionsplattform für Elektroautos auch für Wettbewerber, um dadurch Kosten zu senken. Der Wolfsburger Konzern wolle den Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) als "Standard der E-Mobilität etablieren", sagte VW-CEO Herbert Diess im Vorfeld des Genfer Automobilsalons. Je mehr Autohersteller den MEB in Zukunft nutzten, desto höher die Skalen- und letztlich Kosteneffekte. Als erstes externes Unternehmen wolle das Aachener Elektroauto-Startup E.Go den MEB nutzen. Das Unternehmen plane Autos, mit der die Modellpalette von VW ergänzt werden solle. Ein konkretes Fahrzeugprojekt werde derzeit geplant. "Wir werden durch die MEB-Plattform noch schneller, robuster und kostengünstiger", sagte Günther Schuh, CEO der E.Go Mobile AG. Angaben über finanzielle Aspekte der Vereinbarung machten die Unternehmen nicht.

Der MEB folgt bei Volkswagen auf den Modularen Querbaukasten (MQB), auf dem der Großteil der derzeit verkauften Modelle mit Verbrennungsmotor produziert wird. In den vergangenen Jahren stieg der Anteil der MEB-Autos stetig an, 2020 sollen es etwa 80 Prozent sein. Je höher der Anteil, desto größer die Einsparungen und entsprechend das Margenpotenzial. Die Öffnung des MEBs für Wettbewerber ist nicht überraschend. VW hatte in den vergangenen Monaten bereits erklärt, den MEB für andere Autohersteller zu öffnen. Michael Jost, Strategiechef der Kernmarke VW, hatte im Januar gesagt, dass man sich in "fortgeschrittenen Gesprächen" mit Wettbewerbern befinde, vor allem im Volumensegment.

Zuletzt wurde spekuliert, dass sich VW nach der Kooperation mit Ford bei leichten Nutzfahrzeugen auch beim Thema autonomes Fahren und Elektromobilität verbünden und der US-Konzern dabei auf den MEB zurückgreifen könnte. VW plant in den nächsten Jahren acht reine MEB-Werke in Europa, Nordamerika und China. Für die "erste Phase" hat der Konzern etwa 15 Millionen reine Elektrowagen auf dem MEB projektiert. Zum Zeitrahmen der ersten Welle machte VW bisher keine konkreten Angaben. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag38/366, 06.03.19, 10:51:38 
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denke, aus China kommt dann das Gegenstück z.B. von Aiways
Zitat:
Nach dem Marktstart in China sollen Anfang kommenden Jahres die ersten Exemplare des 4,70 Meter lange SUV (entspricht ungefähr dem Audi Q5) auch in Europa an den Start gehen. ..Für die Produkte ist Roland Gumpert verantwortlich, ehemaliger Sportchef bei Audi. Der Gründer der Sportwagenmarke Apollo steht auch hinter dem Brennstoffzellen-Sportwagen Nathalie, den Aiways im vergangenen Jahr auf mehreren Messen gezeigt hat.

--
China ist in vielerlei Hinsicht beachtenswert - auch in Sachen Elektromobilität. Denn nicht nur rollen dort die meisten elektrifizierten Autos auf den Straßen, das Land verzeichnet auch das stärkste Wachstum an E-Auto-Neuzulassungen weltweit. Im Reich der Mitte sind Anfang 2019 rund 2,6 Millionen Elektroautos unterwegs. Deren Anzahl hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt. / in den USA sind es 1,1 Millionen Fahrzeuge, / auf Platz drei landet Norwegen mit 298.000.
In Deutschland sind derzeit etwa 142.000 E-Autos unterwegs.
https://www.zdf.de/nachrichten/heut....genfer-autosalon-100.html

--
zu Norwegen:
Dort war bislang ein Teil der Förderung der E-Mobilität den Strom gratis zur Verfügung zu stellen. Doch nun soll sich das ändern: In Oslo ist das Laden von Elektroautos auf den kommunalen Parkplätzen bald nicht mehr kostenlos. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, sollen von Montag an die 1300 Ladesäulen im Stadtgebiet sukzessive umgerüstet werden. Eine Stunde Laden kostet dann tagsüber rund einen Euro, während der Nacht die Hälfte.
..Norwegen erlebt dank erheblicher Steuererleichterungen einen wahren Boom an Elektroautos. Nach Schätzungen des Vereins wird in diesem Jahr die Hälfte der neu zugelassenen Wagen strombetrieben sein.
https://www.derstandard.de/story/20....-gratisstrom-fuer-e-autos

napfkontrolle schrieb am 06.03.2019, 09:55 Uhr
Ich habe vor einiger Zeit mal eine Doku in der ARD über den Taycan gesehen - es kam da wirklich das Gefühl auf, als ob die ein großer Elektrogewinner werden könnten - ist nur ein Eindruck gewesen, aber da man ja selbst Konsument ist muss ich sagen, dass der Taycan das erste Elektroauto war was mich angesprochen hat. clap Eventuell wird die Elektrostory bei PAH3 mittelfristig wirklich etwas positives!
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verlinkter Beitrag37/366, 06.03.19, 10:55:08 
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2019 wird dem letzten Zweifler klar: Das Elektroauto erobert die Autowelt. Nur eine kritische Frage bleibt: Woher sollen denn die ganzen Batterien kommen? Die Antwort ist einfach: von CATL, Panasonic, BYD, Samsung SDI und Co. Die chinesische CATL (nicht in Deutschland handelbar) und Tesla-Partner-Panasonic stellten 2018 rund die Hälfte der weltweiten Elektroauto-Zellenkapazitäten in Höhe von rund 110 GWh – womit bereits rund drei Millionen Elektro- und Hybridautos mit Batterien versorgt werden können. Auf Platz 3 ist BYD mit einem Marktanteil von 12,7 Prozent. Die Chinesen sind selbst Fahrzeughersteller – 65 Prozent der ausgelieferten Autos und Busse gleiten lautlos dank Batterie-Power. Im Januar überraschte BYD mit einem Zuwachs bei den elektrisch betriebenen Fahrzeugen von 291 Prozent auf 28.668 Fahrzeuge.
http://www.deraktionaer.de/aktie/gr....-batterie-boom-450520.htm

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