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Kerberos
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verlinkter Beitrag36/366, 06.03.19, 12:56:28 
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https://www.metalbulletin.com/lithium-prices-update
die rohstoffpreise sind sowas von im keller, aber der gemeine europäer wird weiter abgezogen von den herstellern.
am besten weiter winterschlaf machen...
https://centerofthewest.org/wp-cont....PW161_bear-in-car_NPS.jpg kichern

einzige lichtblick:
https://www.youtube.com/watch?v=xEx7n2A69VU Crying or Very sad
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verlinkter Beitrag35/366, 06.03.19, 15:19:32 
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Der chinesische Autohersteller NIO
N3IA (A2N4PB) A2N4PB 2,28-2,31
verliert heute kräftig an Wert (-20 %). Zwar stieg der Q4-Umsatz im Vergleich zum dritten Quartal um 134 Prozent an, während gleichzeitig die Produktion fast verdoppelt werden konnte, aber der Umsatzausblick auf das erste Quartal fiel mit maximal RMB 1,52 Mrd deutlich negativer aus als von Analysten erwartet. Der Hersteller sah sich im Januar und Februar einer deutlichen Abschwächung bei den Auslieferungen gegenüber, und rechnet auch im zweiten Quartal mit keiner Besserung. In China werden 2019 die Subventionen für Elektroautos reduziert, weshalb viele Käufe vorgezogen wurden.
vor 15 Min
Nio Inc. 7,140 € -11,70%
µ
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verlinkter Beitrag34/366, 12.03.19, 07:27:36 
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Volkswagen erhöht Tempo bei E-Mobilität - knapp 70 neue Modelle
VOW3 (766403) 766403 145,68-146,06 766403

WOLFSBURG (Dow Jones)--Volkswagen setzt stärker als bisher auf den Wandel zur Elektromobilität. In den nächsten zehn Jahren sollen knapp 70 neue E-Modelle auf den Markt kommen, kündigte der DAX-Konzern anlässlich der Jahrespressekonferenz mit. Bisher hatte VW mit 50 neuen Modellen geplant. Damit steigt auch die Zahl der Elektrowagen, die auf den E-Plattformen des Konzerns gebaut werden sollen von 15 auf 22 Millionen Fahrzeuge. Der stärkere Schwenk zur Elektromobilität sei für den Wolfsburger Konzern ein "wichtiger Baustein" auf dem Weg zur bilanziellen CO2-Neutralität. Die Volkswagen AG will bis 2050 vollkommen CO2-neutral sein.

Volkswagen erzielt Rekordgewinn dank Porsche und Scania
WOLFSBURG (Dow Jones)--Volkswagen hat dank guter Geschäfte des Sportwagenherstellers Porsche und der schwedischen Lkw-Marke Scania 2018 den Gewinn gesteigert. Rückenwind erhielt der DAX-Konzern auch von der spanischen Marke Seat. Die Belastungen aus dem neuen Abgasverfahren WLTP und hohe Vorleistungen für Elektromobilität konnte der DAX-Konzern somit ebenso kompensieren wie einen spürbaren Gewinnrückgang bei Audi und der Kernmarke.

Für das laufende Jahr bekräftigte der Konzern den Ausblick, der nach Vorlage der Eckzahlen für 2018 bereits Ende Februar gegeben wurde. Demnach soll der Absatz leicht steigen und der Umsatz um bis zu 5 Prozent. Die operative Rendite soll wie im Vorjahr zwischen 6,5 und 7,5 Prozent liegen. Die nun anlässlich der Jahrespressekonferenz der Volkswagen AG veröffentlichten Geschäftszahlen für die Marken des Konzerns bestätigen weitgehend die Erwartungen von Analysten. Der Sportwagenhersteller Porsche, der traditionell hohe Margen erzielt, steigerte die Umsätze um 9,2 Prozent auf 23,7 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis kletterte um 2,7 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro.

Skoda steigerte die Umsätze laut Mitteilung zwar um 4,4 Prozent auf 17,3 Milliarden Euro, das operative Ergebnis sank allerdings spürbar um 14,6 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. Bei der Kernmarke VW und bei Audi ging es, belastet vom neuen Abgasverfahren WLTP, beim Ergebnis nach unten. Die Hauptmarke erzielte einen Umsatz von 84,6 Milliarden Euro, ein Anstieg von 6,8 Prozent. Der operative Gewinn sank dagegen auf 3,2 Milliarden nach 3,3 Milliarden Euro im Vorjahr. Beim Premiumhersteller Audi sank der Betriebsgewinn auf 4,7 Milliarden von 5,1 Milliarden Euro.

VW hatte vor drei Wochen bereits Eckzahlen für das vergangene Jahr genannt. Demnach kletterte der Umsatz um knapp 3 Prozent auf 235,8 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen, bei dem Kosten für den Dieselskandal außen vor bleiben, kletterte marginal auf 17,1 (Vorjahr 17,0) Milliarden Euro. Die operative Marge lag mit 7,3 (Vorjahr: 7,4) Prozent am oberen Ende des angestrebten Korridors von 6,5 bis 7,5 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag33/366, 12.03.19, 07:29:25 
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sollte doch auch für
AAG (A2DAM0) A2DAM0 18,34-18,58
positiv sein

µ schrieb am 12.03.2019, 07:27 Uhr
Volkswagen erhöht Tempo bei E-Mobilität - knapp 70 neue Modelle
VOW3 (766403) 766403 145,68-146,06 766403

[...]
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verlinkter Beitrag32/366, 18.03.19, 07:22:43 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
AUTOMOBILBRANCHE - Die deutsche Automobilindustrie ist in Streit geraten über die Geschwindigkeit beim Wechsel hin zu Elektroautos. Am Wochenende hat Volkswagen-Chef Herbert Diess einen "Masterplan Elektromobilität" von Wirtschaft und Politik gefordert. Andere alternative Technologien sollten vorerst nicht mehr angestrebt werden. Dem widersprechen andere Autohersteller sowie Zulieferer und auch der Branchenverband VDA. (SZ S. 19/FAZ S. 17/Welt S. 10)

RÜSTUNGSVERBOT - Die SPD-Bundestagsfraktion pocht im Streit um Rüstungsexporte auf die Verlängerung des Lieferstopps für Saudi-Arabien. "Wir haben dazu klare Regeln im Koalitionsvertrag vereinbart: Rüstungsexporte an Beteiligte des Jemen-Kriegs sind verboten", sagte der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion, Rolf Mützenich. "Das hat die Union, das hat Angela Merkel unterschrieben", fügte er hinzu. (Tagesspiegel)

SCHIENENNETZ - Für die dringend notwendigen Reparatur- und Ausbauarbeiten an dem knapp 34.000 km langen Schienennetz in Deutschland gibt es nach Informationen von Welt deutlich mehr Geld. Die große Koalition hat sich im Rahmen der Verhandlungen über den Bundeshaushalt darauf geeinigt, dass der Bund ab dem Jahr 2020 jährlich 1 Milliarde Euro zusätzlich für den Erhalt und Ausbau der Schienenwege zur Verfügung stellen wird. (Welt S. 10)

PAKETBOTEN - In der Koalition zeichnet sich neuer Zwist ab. Trotz Protest aus der Union will SPD-Chefin Andrea Nahles Paketdienstleister stärker in die Verantwortung nehmen, wenn Angestellte bei Subunternehmen um die Sozialversicherungsbeiträge gebracht werden. "Auch wenn ein Paketdienst Subunternehmen beauftragt, bleibt es verantwortlich dafür, dass Gesetze und Arbeitnehmerrechte auch eingehalten werden", sagte Nahles. Dafür wolle sie die so genannte Nachunternehmerhaftung, die bereits in der Baubranche und in der Fleischindustrie gilt, auf Paketdienste ausweiten. (SZ S. 1)

KI - Künstliche Intelligenz auf Weltniveau war das Ziel der Bundesregierng. Nun sollen für die KI-Strategie statt 3 Milliarden nur 500 Millionen "frische" Euro fließen. Wissenschaft und Wirtschaft sind verblüfft und entsetzt. (Handelsblatt S. 8 )
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Zuletzt bearbeitet von µ am 18.03.2019, 08:26, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag31/366, 20.03.19, 07:05:36 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
5G - Ein flächendeckender Ausbau wäre aber ein finanzieller Kraftakt für die künftigen Betreiber des 5G-Netzes. Nach einem Gutachten für die Bundesnetzagentur, das dem Handelsblatt vorliegt, müsste jedes Unternehmen für einen weitgehend flächendeckenden Ausbau mit maximaler Leistung mehr als 54 Milliarden Euro investieren, weil deutlich mehr Mobilfunkmasten aufzustellen wären. CDU und CSU trauen den Mobilfunkunternehmen Telekom, Vodafone, Telefónica und Drillisch, die sich jetzt um die Frequenzen bewerben, den flächendeckenden Ausbau des Netzes offenbar nicht zu. Die Union will eine staatliche Mobilfunk-Infrastrukturgesellschaft (MIG) gründen, wie aus einem Strategiepapier hervorgeht, das dem Handelsblatt vorliegt. Die MIG könnte ab dem nächsten Jahr staatlich gelenkt mögliche Funklöcher schließen. Die Politiker glauben offenbar, dass der schnelle Mobilfunk nur so tatsächlich alle Ecken Deutschlands erreichen wird. (Handelsblatt S. 4)

BAFIN - Die deutsche Finanzaufsicht Bafin will die Kreditvergabepraxis der Banken in Deutschland überprüfen. "Wir haben Hinweise, dass die Kreditvergabebedingungen der Banken zunehmend aufgeweicht werden. Von Seiten der Finanzindustrie wurde uns dies an der einen oder anderen Stelle auch bestätigt", sagte der für Bankenaufsicht zuständige Exekutivdirektor Raimund Röseler im Handelsblatt-Interview. Vor allem die Kreditvergabepolitik im Mittelstandsgeschäft und bei gewerblichen Immobilienkrediten bereite den Aufsehern "zunehmend Sorgen", sagte Röseler. "Deswegen werden wir Anfang April in Abstimmung mit der EZB eine Umfrage in beiden Bereichen starten." Die Bafin wende sich dabei an die 100 größten Institute, die von ihr direkt beaufsichtigt werden. (Handelsblatt S.26)

AUTO-BOSSE - Im Grundsatzstreit der deutschen Autoindustrie über die Förderung der Mobilität der Zukunft und neue Milliardenhilfen für Elektroautos planen die Konzerne ein Krisentreffen. Die Chefs von VW, Herbert Diess, BMW, Harald Krüger, und Daimler, Dieter Zetsche, wollen sich nach Branchenangaben am Mittwoch aussprechen. Die Konzerne wollten dabei ausloten, ob sich nach dem zuletzt so hart wie öffentlich ausgetragenen Streit doch noch eine gemeinsame Linie beim Umbau der Mobilität finden lasse. Eine Vorentscheidung könnte dabei auch zur Frage fallen, ob VW Teil des Lobbyverbands VDA bleibt. (SZ S. 19)

STEUERN - Der neue Wirtschaftsweise Achim Truger will Steuern erhöhen, den Euro-Stabilitätspakt lockern und die Schuldenbremse verändern. "Der Spitzensteuersatz kann um ein paar Prozentpunkte steigen, ohne dass es ökonomisch Probleme bereitet", sagte Truger. "Das Steuersystem ist ungerecht. Die oberen 30 Prozent zahlen heute weniger als vor 20 Jahren, die unteren 70 Prozent mehr." (SZ S. 17)

RENTE - Die gesetzliche Rente wird zur immer größeren Belastung für alle Steuerzahler. Der Steuerzuschuss an die Rentenversicherung wird bis ins Jahr 2023 auf 114 Milliarden Euro steigen. Das ist laut neuer Finanzplanung - im Vergleich zu diesem Jahr - ein Anstieg um 16 Milliarden (16 Prozent). Grund: Die steigende Zahl an Rentnern und die Renten-Beschlüsse der GroKo, vor allem die "Rente 63", die "Mütterrente" sowie die Angleichung von West- und Ost-Renten. (Bild-Zeitung)
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verlinkter Beitrag30/366, 20.03.19, 13:05:43 
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VOW3 (766403) 766403 145,68-146,06 766403

Afrika interessiert niemanden wenn ab Ende des Jahres Der ID Golf steuerfrei, ohne Wartungsabzocke und 1 mal volltanken für 10 Euro vor der Tür steht. Mit einer Reichweite von 500 km und zum Preis eines gut ausgestatteten Diesels.
Wer das nicht kauft, ist bekloppt und kann nicht rechnen. Diess hat massiv Aktien gekauft und Porsche stockt auch gerade auf.

SPQR__LEG.X schrieb am 20.03.2019, 12:12 Uhr
vini schrieb am 20.03.2019, 11:25 Uhr
Gestern Interview mit Opel Cheffe gehört. Die bauen auch Wasserstoffautos.

Aber wahrscheinlich die einzig positive Ausnahme...

spiderwilli schrieb am 20.03.2019, 11:07 Uhr
die autobranche macht doch aktuell den nächsten großen fehler. getrieben von paar politischen parteien fast zu 100 % auf elektroauto zu setzen. das kann nicht gut gehen. wurde mehrfach hier diskutiert.
[...]


- da werden noch einige christliche Missionare in den nächsten Jahren nötig sein, die nach Afrika zu tragen, um das Abschmelzen der Polkappen zuverlangsamen

- frage mich das schon seit einiger Zeit, wie das in den nächsten 20-50 Jahren z.B. in der afrikanischen Pampa laufen soll. Kaufen i.M. alles an Benz. und Dieselkisten auf, was bei 3 nicht auf den Bäumen ist. kichern kaffee

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verlinkter Beitrag29/366, 20.03.19, 19:15:27 
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das grosse problem was ich auch im interessierten im umfeld bzw. an der ganzen ID.neo Sache sehe : die mentale hürde wird sehr hoch sein sich so eine kiste zu kaufen.
die technologische entwicklung ist in dem segment so rasant , andere hersteller incl. VW planen ja die nächsten 5 jahre massig neue modelle .
warum soll ich 30K für ein am kauftag quasi schon technisch überholtes modell ausgeben ?
wenn , wie zu erwarten techn. gamechanger und verbesserungn im jahrestakt kommen hätte zumindest ich massive probleme damit.
denke da fehlen interessante leasing/sharing modelle um nicht in den immer kürzer werdenden produktzyklen gefangen zu sein.
buddy wartet grad auf seinen e.tron - aber auch da NUR über leasing usw ... sonst geldvernichtung.
den druck hatte man beim verbrenner einfach nicht. mal gespannt wie sie damit umgehen wollen

Elfman schrieb am 20.03.2019, 18:51 Uhr
Eben, das ist keine politische Entscheidung mehr bei uns, wer jetzt nicht agiert, geht unter. Die Chinesen haben längst ernst gemacht. Besser wir stellen son Ding her als die.
Ich weiß nicht ob das unten angekommen ist,
VOW3 (766403) 766403 145,68-146,06 766403
bringt in wenigen Monaten ein Auto auf den Markt, was über 500KM Reichweite hat mit Elektro-Prämie um die 25000 Euro kosten wird, an der Ampel beschleunigt wie ein Porsche, so gut wie keine Wartung erfordert, an deiner eigenen Solaranlage geladen werden kann und 10 Jahre keine Steuern kostet. Ein deutsches Auto mit hoffentlich guter Verarbeitungsqualität. Das ist der Iphone Moment. Das ist denen bei VW klar, deswegen setzen die da jetzt alles drauf. Go VW go!!! (meine Heimat)
ab 8. Mai bestellbar
https://edison.handelsblatt.com/erl....id-basis-an/24022000.html
https://www.elektroauto-news.net/20....ten-zum-vw-elektroauto-id
» zur Grafik
Azul Real schrieb am 20.03.2019, 15:44 Uhr
Chinesen
Naja bei Solar haben die Chinesen es schon geschafft ..


Zuletzt bearbeitet von Der_Dude am 20.03.2019, 20:16, insgesamt einmal bearbeitet
Elfman
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verlinkter Beitrag28/366, 20.03.19, 19:28:50 
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Der Etron ist ja doppelt so teuer und ist auch bissl behäbig, hab da neulich test gesehn. Der ID ist so billig, den hau ich meinem Vater auf den Hof und die 10 K für ne Solaranlage gleich dazu. Der wird per Software upgedatet, steht in den Artikeln. Und 550 Km sollte ausreichend zukunftssicher sein. Wenns noch ne Prämie gibt kommt das auch noch dazu. Ist doch finanziell ein No-Brainer. Mit bissl Bastelei kannst dann vielleicht die Batterie auch noch als Stromspeicher fürs Haus verwenden und damit die Solaranlage noch wirtschaftlicher machen. Am 8. mai werden da die Server zusammenbrechen bei VW. Die ham mit dem Taycan schon mehr bezahlte Vorbestellungen, als sie sonst an 911 ern verkaufen und das Teil kostet 100.000 Euro.
Für den Preis hau ich noch nen 2. dazu weil keine laufenden Kosten. Denke da kannst die ersten noch arbitrieren. Laughing falls ich da irgendwie rankomme, werde ich vorbestellen, verlierst nix bei, Anzahlung gibts im Stornofall zurück.
Der_Dude schrieb am 20.03.2019, 19:15 Uhr

das grosse problem was ich auch im interessierten im umfeld bzw. an der ganzen ID.neo Sache sehe : die mentale hürde wird sehr hoch sein sich so eine kiste zu kaufen.
die technologische entwicklung ist in dem segment so rasant , andere hersteller incl.
VOW3 (766403) 766403 145,68-146,06 766403
planen ja die nächsten 5 jahre massig neue modelle .
warum soll ich 30K für ein am kauftag quasi schon technisch überholtes modell ausgeben ?
wenn , wie zu erwarten techn. gamechanger und verbesserungn im jahrestakt kommen hätte zumindest ich massive probleme damit.
denke da fehlen interessante leasing/sharing modelle um nicht in den immer kürzer werdenden produktzyklen gefangen zu sein.
buddy wartet grad auf seinen e.tron - aber auch da NUR über leasing usw ... sonst geldvernichtung.
den druck hatte man beim verbrenner einfach nicht. mal gespannt wie sie damit umgehen wollen
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verlinkter Beitrag27/366, 20.03.19, 22:28:38 
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Das wars, ist ein bedeutsamer Tag heute für Deutschlands Kernindustrie:

dpa- AFX: VDA: Auto-Hersteller einigen sich auf E-Auto-Strategie
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verlinkter Beitrag26/366, 21.03.19, 07:45:49 
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schon paar Tage alt -> 14.03.2019
Post aus Japan: Der Radnabenmotor kommt – nun wirklich
[...] Mit einer kleinen Pressemitteilung kündigte der Konzern einen großen Vorstoß in den Automobilbereich an: Nidec stellte den Prototypen eines Radnabenmotors vor. Dieser Motor ist einer der vielleicht am längsten gehegten Träume von Autodesignern. Denn der Einbau des Motors in die Räder verschafft den Entwicklern nicht nur mehr Freiheiten für die Gestaltung von Innenraum und Karosserie, auch die Fahreigenschaften werden revolutioniert. [...] https://www.heise.de/tr/artikel/Pos....nun-wirklich-4330909.html
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verlinkter Beitrag25/366, 21.03.19, 12:19:35 
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Passend zur Diskussion gerade im Briefkasten gefunden:

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verlinkter Beitrag24/366, 21.03.19, 13:01:21 
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Das ist leider nicht die Antwort auf meine Frage.
Mich interessiert, wieviele kWh eine Solaranlage auf einem normalen EFH-Dach produziert und wieviele kWh die Batterie des Autos fasst. Wieviele kWh brauche ich für 100km? Wie lange dauert es z. B. eine 100km-Ladung zu laden, mit Strom vom Dach?
Um den Strom vom Dach zu speichern, muss ich mir kein Auto für 30.000 Euro ins Carport stellen, dafür bekomme ich auch einen Stromspreicher, der ein Drittel kostet und selbst da ist die Wirtschaftlichkeit nur gegeben, wenn man sichs schön rechnet.

So kosten z.B. Stromspeicher ca. 1.500 Euro pro kWh, bei einer Lebensdauer von 15 Jahren (Herstellerangaben) und 25 Cent pro kWh im Bezug muss der Speicher 400 kWh je 1 kWh Kapazität pro Jahr speichern, die ich ohne Speicher verlieren würde. Dabei ist noch nicht berücksichtig, dass nach aktuellem Stand 11 Cent Einspeisevergütung gegenzurechnen sind. Und wer ein zwei Jahre altes Smartphone hat, der weiß, wie beständig die Kapazität der tollen Li-Ionen-Akkus im Zeitverlauf ist.


Elfman schrieb am 21.03.2019, 11:54 Uhr
Der Akku des
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Neo ist so groß, dass du dir darum keine Gedanken machen musst. Wenn er nur halb geladen ist, hast immer noch 300 km Reichweite. VW wird auch Wallboxen anbieten
https://www.automobilwoche.de/artic....eue-volks-wallbox-koennen
und das Bidirektionale Laden macht bei der Akkugrösse dann auch Sinn (also Autoakku als Stromspeicher fürs Haus nutzen)
» zur Grafik
https://www.mobilityhouse.com/de_de....ren-sie-100-emissionsfrei
https://www.energie-experten.org/er....ovoltaik-elektroauto.html
Für mich ist das jetzt an der Schwelle wo das alles wirtschaftlich Sinn macht, auf diesen ganzen Subventionskram steh ich nicht so. Das muss sich von alleine rechnen. Ich geh davon aus, dass das nochmal nen massiven Schub für Solaranlagen bringen wird.
nixdaacher schrieb am 21.03.2019, 09:27 Uhr
Wie lange brauch die Karre denn, bis sie mit der eigenen Solaranlage geladen ist?
Geht das überhaupt, also reicht der selbst produzierte Strom für eine Batterieladung und wie viele kW sollen das sein?
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verlinkter Beitrag23/366, 21.03.19, 16:28:51 
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Hörst sich plausibel an für den Idealansatz.

Die Frage ist, wer wird als Häuslebauer oder Häuslebestandshalter die Umrüstkosten oder Investitionskosten für die Installationen zusätzlich in Angriff nehmen wollen.
Familien, welche erstmals bauen sicher nicht, oder? Hier sind die Projekte oftmals auf Kante genäht und zudem froh derzeit über genügend Eigenkapital zu verfügen.

Elfman schrieb am 21.03.2019, 11:54 Uhr
Der Akku des
VOW3 (766403) 766403 145,68-146,06 766403
Neo ist so groß, dass du dir darum keine Gedanken machen musst. Wenn er nur halb geladen ist, hast immer noch 300 km Reichweite. VW wird auch Wallboxen anbieten
https://www.automobilwoche.de/artic....eue-volks-wallbox-koennen
und das Bidirektionale Laden macht bei der Akkugrösse dann auch Sinn (also Autoakku als Stromspeicher fürs Haus nutzen)
» zur Grafik
https://www.mobilityhouse.com/de_de....ren-sie-100-emissionsfrei
https://www.energie-experten.org/er....ovoltaik-elektroauto.html
Für mich ist das jetzt an der Schwelle wo das alles wirtschaftlich Sinn macht, auf diesen ganzen Subventionskram steh ich nicht so. Das muss sich von alleine rechnen. Ich geh davon aus, dass das nochmal nen massiven Schub für Solaranlagen bringen wird.
nixdaacher schrieb am 21.03.2019, 09:27 Uhr
Wie lange brauch die Karre denn, bis sie mit der eigenen Solaranlage geladen ist?
Geht das überhaupt, also reicht der selbst produzierte Strom für eine Batterieladung und wie viele kW sollen das sein?

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verlinkter Beitrag22/366, 22.03.19, 09:07:05 
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Immer mehr Experten warnen davor, andere Antriebsarten zu vernachlässigen. Der Chef des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Ich halte es für falsch, wenn die ganze Branche jetzt alles auf eine Karte setzt und sich auf E-Mobilität fokussiert. Wir müssen auch alternative Konzepte weiter verfolgen, also etwa die wasserstoffbetriebene Brennstoffzelle und Verbrenner mit synthetischen Kraftstoffen."
vor 7 Min
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verlinkter Beitrag21/366, 25.03.19, 07:11:53 
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Guten Morgen peketec kaffee
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
AUTOMOBILINDUSTRIE - Das Kartellverfahren gegen VW, Daimler und BMW, das die EU-Kommission wegen des Verdachts von Absprachen über ihre Dieselmotoren im vergangenen September eröffnet hat, wird in den kommenden Wochen verschärft. Die formellen "Beschwerdepunkte" sind praktisch fertig, heißt es. Offenbar gibt es eine erdrückende Beweislast. (FAZ S. 17)

VERKEHRSWENDE - Die Verkehrswende vom Verbrennungsmotor zur wird in den nächsten Jahren Milliarden erfordern. Bis 2030 könnten sich die Kosten bei Bund und Ländern auf mindestens 120 Milliarden Euro summieren. Das zeigt der Entwurf für den Abschlussbericht einer Expertenkommission der Bundesregierung. Die Kommission soll einen Plan dafür entwickeln, wie die Emissionen im Verkehrssektor binnen elf Jahren fast halbiert werden können. Die Experten haben Maßnahmen in sechs Feldern bewertet. Dazu gehören Investitionen in die Elektromobilität wie etwa der Aufbau von Ladestationen für Autos und Lastwagen (25 Milliarden Euro), ferner der Ausbau des Nahverkehrs (14,5 Milliarden) und neue Rad- und Fußwege (18 Milliarden). (Handelsblatt S. 4)

URHEBERRECHT - In der großen Koalition in Berlin eskaliert der Streit um die europäische Urheberrechtsreform. Zwei Tage vor der für Dienstag geplanten Abstimmung im EU-Parlament warf Manfred Weber (CSU), Spitzenkandidat der europäischen Volksparteien für die Europawahl, der SPD eine doppelzüngige Politik vor. "Es geht nicht, in Brüssel dafür zu sein und in Berlin dann dagegen zu reden. Diese Art der Europapolitik sollte der Vergangenheit angehören", sagte Weber. Zuvor hatte Katarina Barley, SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl, die Union aufgerufen, im Europaparlament die umstrittenen Filter für Internetplattformen zu verhindern. (SZ S. 5/FAZ S. 9 und 11)

FRANKREICH - Die Regierungen von Deutschland und Frankreich diskutieren Insidern zufolge auf Arbeitsebene über Wege, wie ein gemeinsamer Rechtsrahmen zur Regulierung der Finanzaktivitäten großer Technologiekonzerne geschaffen werden kann. In der Bundesregierung wird über das Thema unter dem Schlagwort "Digitale Kapitalmarktunion" gesprochen. Dabei soll es nicht darum gehen, Amazon, Google und Co. als Ganzes zu regulieren, sondern explizit nur deren Finanzmarkt-Geschäfte. Hintergrund der Überlegungen ist Regierungskreisen zufolge, dass Tech-Giganten wie Amazon mit Macht ins Bank- und Versicherungsgeschäft vordringen. (Handelsblatt S. 30)

STEUERSKANDAL - Bei der Aufarbeitung des größten deutschen Steuerskandals fehlt es offenbar an Personal. Recherchen zufolge kommen die Behörden in Nordrhein-Westfalen mit der strafrechtlichen Verfolgung sogenannter Cum-Ex-Fälle deshalb nur langsam voran. Insider befürchten, dass einige Fälle verjähren könnten. Die Landesministerien verweisen dagegen auf die Ermittlungserfolge. (SZ S. 17/Handelsblatt S. 11)

- Angesichts der jüngsten schwachen Wirtschaftsdaten hat sich der finnische Notenbank-Präsident Olli Rehn besorgt über die Konjunktur in der Euro-Zone geäußert. "Tatsächlich hat sich das Wachstum deutlich abgeschwächt, und wir müssen uns Sorgen um die Konjunktur machen", sagte Rehn, der auch Mitglied im EZB-Rat ist. Vor allem die Unsicherheiten rund um den Brexit würden die Märkte offensichtlich unterschätzen, sagte Rehn. "Kurzfristig ist sicherlich der Brexit die größte Gefahr." Die EZB habe bereits mit der Bank of England Vorkehrungen getroffen, um sicherzustellen, dass es im Falle eines ungeordneten Brexit nicht zu Turbulenzen komme. (Welt S. 10)
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verlinkter Beitrag20/366, 27.03.19, 07:10:09 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
RÜSTUNGSEXPORTE - Im Koalitionsstreit um den Lieferstopp von Rüstungsgütern nach Saudi-Arabien steht eine Entscheidung unmittelbar bevor. An diesem Mittwoch wird im Kanzleramt der Bundessicherheitsrat tagen, erfuhr das RedaktionsNetzwerk Deutschland aus Regierungskreisen. Das Gremium wird dabei über den Umgang mit bereits genehmigten europäischen Gemeinschaftsprojekten befinden, die wegen der Blockade der Bundesregierung momentan nicht ausgeliefert werden können. Die SPD beharrt auf eine weitere Aussetzung der Exporte nach Saudi-Arabien. Zuletzt hatte Parteichefin Andrea Nahles für eine Verlängerung des Lieferstopps um sechs Monate plädiert. Aktuell läuft die Frist noch bis zum kommenden Sonntag. (RedaktionsNetzwerk Deutschland)

WEBER/BREXIT - Angesichts der Brexit-Wirren hat EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber vor einer Ausbreitung der Verunsicherung auf die gesamte EU gewarnt. "Wir Europäer müssen nun achtgeben, dass das Brexit-Chaos nicht ganz Europa ansteckt", sagte der CSU-Politiker und Kandidat für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten. Die Europa-Wahlen Ende Mai dürften auf keinen Fall gefährdet werden. Notfalls werde die EU auch einen harten Brexit - ohne Austrittsabkommen - in Kauf nehmen, fügte er an die Adresse Londons hinzu. (Neue Berliner Redaktionsgesellschaft)

BUNDESWEHR - Im Streit um die Finanzierung der Bundeswehr hat sich Finanzminister Olaf Scholz (SPD) zur Modernisierung und besseren Ausrüstung der Streitkräfte bekannt. "Ich unterstütze die Bundesverteidigungsministerin unbedingt in ihrem Bemühen, die Bundeswehr gut auszustatten. Und deshalb finde ich einen bedeutenden, milliardenschweren Aufwuchs der Bundeswehr richtig und wichtig", sagte der Sozialdemokrat. Gleichzeitig seien "die Mittel, die wir haben, nicht mehr unbegrenzt", verteidigte er seine zurückhaltende Planung für 2020 und die Möglichkeit sinkender Ausgaben in den kommenden Jahren. (Frankfurter Allgemeine Zeitung S. 2)

KRANKENKASSEN - Auf die Krankenkassen kommen durch die Gesetze von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im nächsten Jahr zusätzliche finanzielle Belastungen von bis zu 5 Milliarden Euro zu. Das geht aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, die dem Handelsblatt vorliegt. Größte Kostentreiber sind demnach das Pflegepersonalstärkungsgesetz und das kürzlich verabschiedete Gesetz für schnellere Arzttermine (TSVG). (Handelsblatt)

ELEKTROAUTOS - Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) befürwortet eine Förderung von Elektroautos bis Ende des nächsten Jahrzehnts. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verwies er auf die milliardenschweren Investitionsentscheidungen der deutschen Autokonzerne zur Erreichung der strengen EU-Emissionswerte für Pkws und Lastwagen, die sie erreichen wollen, indem sie mehr Elektroautos bauen und verkaufen. "Der Staat muss das mit einem Ausbau der Ladeinfrastruktur und mit steuerlicher Förderung begleiten", sagte der Minister. "Ich finde es industriepolitisch wichtig, dass wir unsere gegenwärtig bis 2021 begrenzten Förderprogramme für batterieelektrische Fahrzeuge und Plug-in-Hybride auf das ganze nächste Jahrzehnt ausdehnen." (FAZ S. 15)

ERDGAS - Wenn das Bundeskabinett am Mittwoch tagt, wird es die Novellierung der Gasnetzzugangsverordnung und der Anreizregulierungsverordnung verabschieden. Was recht technisch klingt, ist aus Sicht von Investoren, die in Deutschland ein Terminal für verflüssigtes Erdgas (LNG) bauen wollen, ein Befreiungsschlag. Sie werden durch die Novelle deutlich bessergestellt als bislang. Bisher hatte die Bundesnetzagentur die Auffassung vertreten, die Investoren müssten die Anbindung eines LNG-Terminals an das Gasfernleitungsnetz selbst finanzieren. Nun jedoch wird die Anbindungsleitung als Teil der öffentlichen Gasnetzinfrastruktur angesehen. "Die Investoren eines LNG-Terminals müssen die Anbindung an das Fernleitungsnetz nicht mehr selbst finanzieren, die Kosten werden vielmehr über die Netzentgelte auf die Netznutzer umgelegt. Das steigert die Wettbewerbsfähigkeit von LNG-Terminals", sagte Norbert Brackmann, maritimer Koordinator der Bundesregierung, dem Handelsblatt. (Handelsblatt S. 9)
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verlinkter Beitrag19/366, 27.03.19, 12:39:33 
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BYD, Geely und Nio unter Druck? China kürzt Subventionen für Elektroautos
BY6 (A0M4W9) A0M4W9 5,23-5,27
GRU (A0CACX) A0CACX 1,46-1,47
N3IA (A2N4PB) A2N4PB 2,28-2,31


Die chinesische Regierung will die Subventionen für Elektroautos deutlich zurückfahren. Im Raum steht eine Kürzung der Förderung um 50 Prozent. Die Begründung: Der Markt für "New Energy Vehicles" sei entwickelt und die Kosten fallen.
China wird die Subventionen für reine Elektroautos mit einer Reichweite von 400 Kilometern und mehr um die Hälfte auf 25.000 Renmimbi oder umgerechnet 3.700 Dollar pro Autos kürzen. In Zukunft müssen alle Elektroflitzer über eine Reichweite von mindestens 250 Kilometern aufweisen, um überhaupt noch in den Genuss einer staatlichen Förderung zu kommen. Vorher lag die Reichweitenschwelle bei 125 Kilometern.

Mehr Innovationen gefordert
Die chinesische Regierung will Hersteller wie BYD, Geely, Nio, Baic et cetera dazu anhalten, mehr Innovationen zu schaffen und sich nicht auf den Fördertöpfen der Regierung auszuruhen.
Zuletzt sind die Absatzzahlen von Elektroautos in China stark angesprungen. Sicherlich auch darauf zurückzuführen, dass eine Kürzung der Förderung im Raum stand und sich deshalb viele Käufer noch kurzerhand dazu entschlossen haben, sich ein E-Auto zu leisten und die Subventionen in vollem Umfang zu kassieren.

Nach 2020 sollen die Subventionen für Elektroautos sogar komplett wegfallen. Das wird zur Folge haben, dass der eine oder andere Hersteller die Preise für seine Elektroflitzer senken muss und so die Nachfrage nicht in den Keller geht. Dennoch wird sich die Entwicklung auf die Margen negativ auswirken.
https://www.deraktionaer.de/aktie/b....os-460770&app=510-301

µ schrieb am 27.03.2019, 07:10 Uhr
Guten Morgen peketec Smile
kaffee
...
ELEKTROAUTOS - Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) befürwortet eine Förderung von Elektroautos bis Ende des nächsten Jahrzehnts. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verwies er auf die milliardenschweren Investitionsentscheidungen der deutschen Autokonzerne zur Erreichung der strengen EU-Emissionswerte für Pkws und Lastwagen, die sie erreichen wollen, indem sie mehr Elektroautos bauen und verkaufen. "Der Staat muss das mit einem Ausbau der Ladeinfrastruktur und mit steuerlicher Förderung begleiten", sagte der Minister. "Ich finde es industriepolitisch wichtig, dass wir unsere gegenwärtig bis 2021 begrenzten Förderprogramme für batterieelektrische Fahrzeuge und Plug-in-Hybride auf das ganze nächste Jahrzehnt ausdehnen." (FAZ S. 15)


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verlinkter Beitrag18/366, 31.03.19, 10:52:10 
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Elektro-Autos
Scheuer will eine Milliarde Euro für mehr Ladestationen


Verkehrsminister Scheuer will im Bundeshaushalt eine Milliarde Euro für den Ausbau privater Ladestationen für Elektro-Autos bereitstellen.
Das Förderprogramm für mehr Klimaschutz soll im Juli beginnen.

https://www.sueddeutsche.de/politik....rogramm-scheuer-1.4390194

=> damit wird nur das eigene ego "aufpoliert" !!! Laughing


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verlinkter Beitrag17/366, 03.04.19, 07:27:21 
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 Markt für Elektromobilität nimmt ab 2020 Fahrt auf: E-Mobilität im internationalen Vergleich

In China konnten im Gesamtjahr 1,05 Mio. elektrische Pkw abgesetzt und insgesamt 1,25 Mio. E-Fahrzeug-Neuzulassungen verzeichnet werden. Der Marktanteil der elektrisch betriebenen Fahrzeuge beträgt in China 4,5 Prozent, in Norwegen ist bereits fast jede zweite Neuzulassung ein E-Fahrzeug. Die Zahlen in Deutschland bleiben im internationalen Vergleich unterdurchschnittlich - die Prognose für 2019 erwartet nur ein moderates Wachstum. Das Wachstum der E-Mobilität wird mehr denn je durch China getrieben. Im Gesamtjahr 2018 sind die Absätze von E-Fahrzeugen (inkl. Commercial Vehicles, CV) um 62 Prozent auf den Rekordwert von 1,255 Mio. gestiegen. Darunter sind 202.000 elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge. Noch stärker sind die Zuwächse der E-Mobilität im Pkw-Bereich (ohne CV), die um 82 Prozent auf 1,05 Mio. Fahrzeuge angewachsen sind (vgl. Abbildung 1). Der Marktanteil der E-Fahrzeuge an den Gesamtzulassungen steigt von 2,7 auf 4,5 Prozent (Passenger Vehicles, PV = 4,4 Prozent). Der Anteil reiner Elektrofahrzeuge (BEV= Battery Electric Vehicles) liegt bei 75 Prozent (PV), wobei Plug-in-Hybride (PHEV) an Marktanteil gewonnen haben. Der chinesische Automobilmarkt wird zu etwa 95 Prozent von chinesischen Automobilherstellern dominiert.

USA nach China zweitwichtigster Markt

Das ist das Ergebnis einer Branchenstudie des Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach, die regelmäßig die Markttrends und Innovationen der Hersteller im Bereich der Elektromobilität im internationalen Vergleich analysiert. In den USA erhöhen sich die Absatzzahlen für Elektro-Fahrzeuge in 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 86 Prozent auf 361.000 Einheiten. Ausschlaggebend waren dafür vor allem die Neuzulassungen des Tesla Model 3. Die USA ist damit nach China mit weitem Abstand der zweitwichtigste Markt für Elektromobilität. Insgesamt hat sich in
...
https://www.kgk-rubberpoint.de/2432....nternationalen-vergleich/
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verlinkter Beitrag16/366, 08.04.19, 09:12:28 
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Moin kaffee

Technology & Ideas
China’s Electric Cars Hit Some Potholes

The government is doing everything it can to spur sales of new-energy vehicles. First, it should stop them from spontaneously combusting.
By Adam Minter
20. März 2019, 01:00 MEZ

https://www.bloomberg.com/opinion/a....a-s-electric-car-industry
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag15/366, 08.04.19, 09:18:18 
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Die Dinger werden da auf Hinterhöfen für 5000 $ zusammengebastelt.
https://www.alibaba.com/product-det....ylikehoz.7.6f2c537dcLWjGM
Azul Real schrieb am 08.04.2019, 09:12 Uhr
Moin kaffee

Technology & Ideas
China’s Electric Cars Hit Some Potholes

The government is doing everything it can to spur sales of new-energy vehicles. First, it should stop them from spontaneously combusting.
By Adam Minter
20. März 2019, 01:00 MEZ

https://www.bloomberg.com/opinion/a....a-s-electric-car-industry

Katastrophe!
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verlinkter Beitrag14/366, 08.04.19, 15:06:44 
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Die Autoindustrie begeht eine Dummheit nach der anderen


Lange stand die Autobranche für die Leistungskraft des Landes. Das ist vorbei: Die Konzerne müssen sich neu erfinden - und machen dabei den nächsten Fehler.

https://www.sueddeutsche.de/wirtsch....ektromobilitaet-1.4399785
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verlinkter Beitrag13/366, 08.04.19, 15:24:42 
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toller artikel. Laughing leider ohne jeglichen ausblick wohin es wie in welche richtung zukünftig gehen soll.

wicki99 schrieb am 08.04.2019, 15:06 Uhr

Die Autoindustrie begeht eine Dummheit nach der anderen


Lange stand die Autobranche für die Leistungskraft des Landes. Das ist vorbei: Die Konzerne müssen sich neu erfinden - und machen dabei den nächsten Fehler.

https://www.sueddeutsche.de/wirtsch....ektromobilitaet-1.4399785

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verlinkter Beitrag12/366, 15.04.19, 07:15:11 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
WIRECARD
WDI (747206) 747206 148,80-149,10 747206
- Bei der externen Untersuchung durch die Singapurer Anwaltskanzlei Rajeh & Tann um Unregelmäßigkeiten im Asiengeschäft von Wirecard soll es zu Vorgängen gekommen sein, die Fragen aufwerfen. Wirecard sprach von einer unabhängigen Untersuchung, jedoch habe es zwischen dem Konzern und der Kanzlei Gespräche über die Zwischenergebnisse gegeben, haben Recherchen der Süddeutschen Zeitung ergeben. Dabei wurden offenbar zentrale Aussagen von betroffenen Mitarbeitern in Singapur erörtert. Der Vorstand wurde indessen nicht befragt. Dies wecke Zweifel, ob die Untersuchung so gründlich und unabhängig war, wie Wirecard es darstellt. Wirecard hält dagegen, alles sei in Ordnung, es habe keinen Grund gegeben, den Vorstand zu befragen. (SZ S. 16)

BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 55,15-55,44 BAY001
- Bayer-Vorstandschef Werner Baumann warnt davor, Globalisierung und Wettbewerb vor allem als Bedrohung und nicht als Wohlstandsfaktor zu begreifen. "Als Folge der Technologie-Skepsis ist Europa im Begriff, als Innovationsstandort den Anschluss zu verlieren und die technische Entwicklung in vielen Bereichen anderen zu überlassen", schreibt Baumann in einem Gastbeitrag. "Machen wir uns nichts vor, die digitale Zukunft wird schon seit Jahren in Kalifornien gemacht. Und auch bei der Künstlichen Intelligenz, dem nächsten großen Schub für die Digitalisierung, wird Europa gerade von den USA und China abgehängt." Was Europa am meisten brauche, sei ein Kulturwandel, ein Umdenken. (Handelsblatt S. 12 und 13)

ELEKTROAUTOS - Die deutschen Autohersteller wollen mit einem gemeinsamen Konzept Elektrofahrzeugen in Deutschland zum Durchbruch verhelfen. Unter dem Dach des Branchenverbands VDA arbeiten Vertreter von BMW, Daimler und Volkswagen an einem Strategiepapier, das von den Spitzen der Hersteller spätestens am 29. Mai beschlossen und dann der Politik vorgestellt werden soll, wie aus Branchenkreisen verlautete. Zum geplanten Forderungskatalog werden steuerliche Vorteile für E-Autos sowie ein schneller Ausbau der Ladeinfrastruktur zählen. Konkret geht es in dem Konzept um Maßnahmen, die bis 2023 unternommen werden könnten. Uneins sind die Unternehmen aber bei der Technologie. Während VW rein elektrischen Autos den Vorzug gibt, pocht BMW-Chef Harald Krüger weiter auf Hybrid- und Wasserstoffantriebe. (Handelsblatt S. 1 sowie 4 und 5)

LKW - Der Nutzfahrzeugbauer Daimler glaubt nicht an die Zukunft von Oberleitungen an deutschen Autobahnen, um Lastwagen im Güterverkehr elektrisch betreiben zu können. "Wir sind davon überzeugt, dass wir mit dem Elektro-Lkw ein flexibles und jetzt schon verfügbares Konzept haben - ohne teure, aufwendige und langwierige Planungsmaßnahmen", sagte ein Daimler-Sprecher. "Der elektrische Actros fährt jetzt schon als Prototyp und ab 2021 in Serie." (Die Welt S. 9)

MIETWAGEN - Die Firma Dexcar aus Essen steht nach Recherchen von Süddeutscher Zeitung und WDR im Verdacht, mit einem Pyramidensystem Zehntausende Autofahrer in mehreren europäischen Ländern geprellt zu haben. In Deutschland ermittelt die Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität in Bochum gegen Dexcar-Verantwortliche unter anderem wegen Betrugsverdacht. Nach Angaben eines Behördensprechers sind "eine Vielzahl von Kunden" im ganzen Bundesgebiet betroffen. Auch in Österreich und Italien laufen Ermittlungen; die Kartellbehörde in Rom verhängte bereits eine Strafe von 400.000 Euro gegen die Firma, die alle Vorwürfe bestreitet. (SZ, S. 1 und 2)

DIGITALKONZERNE - Großen Digitalkonzernen wie Google, Facebook oder Amazon droht weiterer Ärger mit der EU-Kommission. Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager erwägt, mit neuen Regeln dafür zu sorgen, dass Google & Co. ihre Konkurrenten nicht mehr permanent kleinhalten können. Die Stellung mancher digitaler Plattformen habe sich sehr schnell zementiert, daran änderten auch EU-Wettbewerbsverfahren nichts mehr. Um derart zementierte Märkte aufzubrechen, müsse die EU deshalb über radikalere Wege nachdenken, sagte Vestager. Eine Option sei, den Plattformbetreibern explizit zu untersagen, eigene Produkte auf der Plattform anzubieten. Eine andere, nicht weniger radikale Möglichkeit bestünde darin, Dritten Zugang zu den Daten dominanter Plattformen zu verschaffen. (FAZ S. 1 und 15)

FREENET
FNTN (A0Z2ZZ) A0Z2ZZ 17,19-17,34 A0Z2ZZ
- Freenet-Chef Christoph Vilanek befürwortet den Bau eines vierten Mobilfunknetzes in Deutschland. "Wettbewerb ist grundsätzlich wünschenswert", sagte Vilanek. "Wir haben in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern eine relativ schlechte Netzabdeckung." Er verteidigte auch seine Entscheidung, nicht an der 5G-Mobilfunk-Auktion teilzunehmen. "Zum einen sehen wir schon jetzt, dass die Gebote sehr hoch sind. Zum anderen müsste ich ein komplettes Netz aufbauen, das sich ja nicht auf 5G beschränkt. Es müsste auch abwärtskompatibel sein." (Welt S. 12)

ROSSMANN/AMAZON - Die zweitgrößte deutsche Drogeriemarktkette beendet nach zwei Jahren die Kooperation mit dem US-Versandhändler Amazon. Der designierte Rossmann-Chef Raoul Rossmann sagte der Süddeutschen Zeitung, "dass diese spezielle Art der ultraschnellen Zustellung nach Bestellung von unseren Kunden nicht nachgefragt wird. Die Kunden gehen lieber in die Märkte und wollen keinen Aufpreis zahlen, um sich die Sachen ins Büro liefern zu lassen." Amazon bestätigte das Ende. Der Sohn des Drogeriemarktgründers Dirk Rossmann kündigte zudem Maßnahmen gegen das steigende Plastikmüllaufkommen an. Das Unternehmen fordert eine Gesetzesänderung für wiederverwendbares Plastik mit dem Ziel, die Anforderungen an die Hygienestandards von recycelbarem Kunststoff (Rezyklat) abzusenken. (SZ S. 16)

SYNGENTA
SVJ (580854) 580854 580854
- Eric Fyrwald, Chef des Schweizer Agrochemiekonzerns Syngenta, sieht Mittel wie Glyphosat als notwendig an für die Bekämpfung von Unkraut, Krankheiten und Insekten. "Ansonsten können wir die Welt nicht ausreichend ernähren." Auf synthetische Pflanzenschutzmittel zu verzichten wäre letztlich kontraproduktiv für das Klima, da dann u.a. mehr Flächen für den Anbau benötigt würden. Zum Großaktionär Chem-China sagte er, dieser nehme außerhalb Chinas keinen Einfluss auf das Syngenta-Geschäft. (FAZ S. 22)
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verlinkter Beitrag11/366, 03.05.19, 08:55:49 
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So will die Politik die Batterieproduktion in Europa voranbringen


Deutschland und Frankreich wollen bis zu 1,2 Milliarden Euro Staatsgeld in ein Konsortium stecken, das die europäische Produktion von Bateriezellen für Elektroautos aufbaut.
Schon 2020 werde eine "Pilotfabrik" in Frankreich den Betrieb aufnehmen.
An dem Konsortium beteiligt sind Opel, dessen Mutterkonzern PSA, sowie das französische Unternehmen Saft, kündigte der französische Wirtschaftsminister an.
Doch die Unternehmen zeigen sich auf Nachfrage überrumpelt.

https://www.sueddeutsche.de/wirtsch....ropa-konsortium-1.4429407
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verlinkter Beitrag10/366, 03.05.19, 19:30:59 
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Das neue Super Plus - Ladestrom teurer als Dieselkraftstoff
Der Ärger ist groß in der Community der Elektroautofahrer: Die Preise für Strom an öffentlichen Ladesäulen sind rapide gestiegen. Je nach Anbieter und Vertragsverhältnis kann die elektrische Energie an den für längere Strecken wichtigen Gleichstrom-Schnellladesäulen 39, 49 oder sogar 89 Cent pro Kilowattstunde (kWh) kosten. Das Ergebnis: Unter bestimmten Umständen liegen die Kilometerkosten über denen von Autos mit Verbrennungsmotor. Eine herbe Enttäuschung – und eine Verbesserung ist nicht in Sicht. [...] https://www.heise.de/autos/artikel/....elkraftstoff-4411434.html
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verlinkter Beitrag9/366, 08.05.19, 13:51:53 
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VOW3 (766403) 766403 145,68-146,06 766403

Deutsches Elektroauto: So will Volkswagen Tesla in die Knie zwingen
Der größte deutsche Autohersteller setzt seine Zukunft auf E-Autos. Für die VW-Führung ist die Reihenfolge klar: Käfer, Golf und nun der ID.3. Für andere ist es ein großes Wagnis.
[...] https://www.faz.net/aktuell/wirtsch....-berlin-vor-16176815.html
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verlinkter Beitrag8/366, 08.05.19, 13:54:38 
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Die Reservierung ist seit 13:10 Uhr möglich. Die deutsche Webseite ist vollkommen überlastet/down
µ schrieb am 08.05.2019, 13:51 Uhr
VOW3 (766403) 766403 145,68-146,06 766403

Deutsches Elektroauto: So will Volkswagen Tesla in die Knie zwingen
Der größte deutsche Autohersteller setzt seine Zukunft auf E-Autos. Für die VW-Führung ist die Reihenfolge klar: Käfer, Golf und nun der ID.3. Für andere ist es ein großes Wagnis.
[...] https://www.faz.net/aktuell/wirtsch....-berlin-vor-16176815.html

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verlinkter Beitrag7/366, 14.05.19, 07:37:54 
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Wirtschaft
Batteriezellen
VW wird nun auch das Herzstück der E-Autos selbst bauen
VOW3 (766403) 766403 145,68-146,06 766403

Stand: 06:29 Uhr |


Kann man sich nicht ausdenken eek

Zitat:
Die Zellfertigung im Rahmen von Gemeinschaftsunternehmen geht auf eine Initiative von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) zurück. Er hat das Ziel, Hersteller verschiedener Branchen aus jeweils mehreren Ländern zu Joint-ventures in der Zellfertigung zusammenzubringen. Wer sich an dem Programm beteiligt, an dem sich nun auch Volkswagen beteiligt, erhält staatliche Förderung.


Zitat:
Darüber hinaus verlangt Volkswagen als Vorbedingung für den Aufbau einer Zellfertigung eine Befreiung von der EEG-Umlage (Erneuerbare Energien), also günstigeren Strom.

Die Produktion von Batteriezellen ist extrem energieaufwändig und lohnt sich nach Angaben von Volkswagen nur, wenn Strom günstiger als bislang ist.

Der nächste Konflikt ist damit programmiert – und die Frage offen, ob es genug sauberen Strom gibt, wenn die Autobauer in wenigen Jahren nicht nur massenhaft E-Autos auf den Markt bringen, sondern auch grüne Energie für deren Produktion, die Zellfertigung und das Laden der Autos vorhanden sein muss.


https://www.welt.de/wirtschaft/arti....E-Autos-selbst-bauen.html
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