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wicki99
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verlinkter Beitrag17/437, 10.01.20, 18:01:25 
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Togg: Wer soll das kaufen?

Die Türkei will zeigen, dass sie ein eigenes Elektroauto bauen kann. Der Prototyp ist vielversprechend. Um sich am Markt zu etablieren, braucht es aber mehr als das.

Recep Tayyip Erdoğan, Präsident der Türkischen Republik, ist stolz: Er hat Ende Dezember ein Batterie-elektrisches Auto vorgestellt, dass 2022 auf den Markt kommen soll. Einen Namen gibt es noch nicht. Nur ein Kürzel. Togg (Türkiye'nin Otomobili Girişim Grubu) steht für ein Joint Venture fünf einheimischer Unternehmen unter Führung des ehemaligen Bosch-Managers Mehmet Karakaş. Das ehrgeizige Ziel ist, 60 Jahre nach dem gescheiterten Devrim wieder ein ausschließlich türkisches Auto zu produzieren. Und auf den ersten Blick ist Togg Erfolg versprechend. ...

https://www.zeit.de/mobilitaet/2020....auto-suv-tuerkei-prototyp
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verlinkter Beitrag16/437, 13.01.20, 07:05:44 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
HAUSHALTSÜBERSCHUSS - Trotz des schwachen Wirtschaftswachstums hat der Bund auch das Jahr 2019 mit einem unerwartet hohen Überschuss abgeschlossen. Das Plus im Bundeshaushalt beläuft sich nach Informationen der Süddeutschen Zeitung auf einen kleineren zweistelligen Milliardenbetrag. Damit weist der Bund zum dritten Mal seit 2015 ein Haushaltsjahr mit einem zweistelligen Überschuss aus. Der bisherige Rekordüberschuss liegt bei 12,1 Milliarden Euro und stammt aus dem Jahr 2015. Dass der Bund auch 2019 wieder deutlich mehr Geld als erwartet in der Kasse behalten hat, geht nach Informationen aus Regierungskreisen auf drei Entwicklungen zurück. Die Steuereinnahmen fielen wieder höher aus als erwartet; die Zinszahlungen für den Schuldendienst wegen der extrem niedrigen und teilweise sogar negativen Zinsen dagegen um einige Milliarden Euro niedriger. Schließlich flossen erneut einige Milliarden Euro aus verschiedenen Sonderfonds der Bundesregierung nicht ab; das betrifft den Energie- und Klimafonds, die beiden Kommunalinvestitionsfonds sowie den Digitalfonds. (SZ S. 1)

KOMMUNEN - Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus dämpft die Hoffnungen auf eine Altschuldenhilfe für Kommunen durch den Bund. Brinkhaus sagte: "Die Verantwortung für die kommunalen Altschulden liegt bei den Ländern." Der Bund sei nicht zuständig. Brinkhaus verwies darauf, dass einige Länder in den vergangenen Jahren Programme zur Entschuldung ihrer Kommunen aufgelegt hätten. (Tagesspiegel)

DIGITALGESETZ - Jens Spahn (CDU) will in den kommenden Wochen ein neues Gesetz zur digitalen Gesundheitsversorgung vorstellen. Das kündigte der Bundesgesundheitsminister gegenüber dem Tagesspiegel Background "Gesundheit und E-Health" an. Das Gesetz wird festlegen, wie genau die geplante elektronische Patientenakte ausgestaltet werden soll, die die Gesetzlichen Krankenversicherungen ab 1. Januar 2021 allen Mitgliedern anbieten müssen. "Ich denke, dieses Gesetz wird in den nächsten Wochen kommen", sagte Spahn im Interview. "Darin geht es dann insbesondere um Datenschutz. (Tagesspiegel)

- Durch die Umstellung auf die Elektromobilität sind in Deutschland bis 2030 rund 410.000 Arbeitsplätze gefährdet. Allein in der Produktion des Antriebsstrangs, also bei Motoren und Getrieben, könnten bis zu 88.000 Stellen wegfallen, heißt es in einem Bericht der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM), der dem Handelsblatt vorliegt. Die Ergebnisse sollen an diesem Montag vorgestellt werden - zwei Tage vor dem für Mittwoch geplanten Autogipfel. Der aktuelle NPM-Bericht macht deutlich, wie groß die soziale Sprengkraft durch die Transformation der Autoindustrie ausfallen könnte. Um Jobverluste zu minimieren, fordert eine NPM-Arbeitsgruppe unter Vorsitz von IG-Metall-Chef Jörg Hofmann eine strategische Personalplanung der Unternehmen und regionale Qualifizierungszentren, in denen Firmen, Arbeitsagentur und Weiterbildungsträger zusammenarbeiten. (Handelsblatt S. 4)

SOLI - Die FDP ruft Steuerzahler auf, Widerstand gegen den Solidaritätszuschlag zu leisten und Einspruch gegen Steuerbescheide einzulegen. "Seit dem 1. Januar ist der Soli eindeutig verfassungswidrig. Schon auf dem ersten Gehaltszettel, den die Menschen in diesem Monat erhalten, steht eine Steuer, die der Bund überhaupt nicht mehr erheben darf", sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

GREEN DEAL - Als Ursula von der Leyen im Dezember ihren „"European Green Deal" vorstellte, war sie um deutliche Worte nicht verlegen: Der Green Deal sei "Europas Wachstumsstrategie", "eine lange Reise" und "eine Generationenaufgabe". Weniger deutlich war die CDU-Politikerin, als es darum ging, wie es finanziert werden soll. Denn auch ganz ohne Mehrkosten für einen Grünen Deal streiten die Mitgliedstaaten seit Monaten heftig um den künftigen Haushalt der EU. In der kommenden Woche aber will die EU-Kommission konkreter werden und einen Plan präsentieren, woher die Billion Euro kommen soll, die die Behörde in den kommenden zehn Jahren zur Finanzierung des Kampfs gegen den Klimawandel mobilisieren will. Der SZ liegt ein Entwurf für diesen Plan vor. Demnach soll knapp die Hälfte dieser Summe - insgesamt 485 Milliarden Euro - aus dem EU-Haushalt stammen. (SZ S. 15/Welt S. 1, 9 und 10)

- Viele Jahre waren Deutschlands Maschinenbauer ausgesprochen China-freundlich. "Wir brauchen nicht mehr Schutz vor China", hatte der Präsident des Branchenverbands VDMA, Carl Martin Welcker, noch im Herbst 2018 gesagt und damit den Kurs von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier kritisiert. Doch nun geht auch diese Branche auf Distanz zu einem ihrer wichtigsten Handelspartner, wie ein bislang unveröffentlichtes Grundsatzpapier zeigt. (FAZ S. 17)

WINDRÄDER - Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) hätte nach eigenen Angaben kein Problem damit, wenn in seiner Nachbarschaft ein Windrad errichtet würde. Im Interview sagte Al-Wazir: "Mir persönlich würde es nicht so gehen, weil ich mich über Windräder freue. Denn ich weiß, dass der Strom, der damit erzeugt wird, kostengünstig ist, kein CO2 erzeugt und keinen Atommüll und sie schlicht nötig sind. Ich weiß übrigens, dass es einer Mehrheit der Menschen so geht wie mir. Alle Umfragen sagen, dass wir eine große Akzeptanz der Windräder haben von um die 80 Prozent." (Frankfurter Rundschau)

SOZIALE NETZWERKE - Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) will den Jugendmedienschutz reformieren und hierfür die Kontrolle der sozialen Netzwerke wie Youtube oder Tiktok ausweiten. In ihrem Gesetzentwurf, welcher der Süddeutschen Zeitung vorliegt, werden etwa kindgerechte Voreinstellungen genannt und die Einrichtung eines Melde- und Beschwerdesystems in deutscher Sprache. Hinzu kommen sollen Hinweise auf Hilfe von anderen Stellen als den Anbietern selbst. Wer Inhalte hochlädt, soll angeben müssen, ob sie nur für Erwachsene geeignet sind. Auch klare Regeln für die Alterskennzeichnung sind vorgesehen. Die Risiken im Netz würden von den bestehenden Vorschriften nicht mehr angemessen erfasst. (SZ S. 5)

SAISONARBEITER - Die Bundesregierung verhandelt mit Nicht-EU-Ländern über Abkommen zur Anwerbung gering qualifizierter Saisonarbeiter. Eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit (BA) bestätigte Welt, dass im Auftrag der Bundesministerien für Arbeit und für Landwirtschaft "intensive Gespräche" mit verschiedenen Ländern, darunter Westbalkanstaaten und Georgien, geführt würden. Hintergrund der Initiative, die zur bevorstehenden Erntesaison unter Dach und Fach sein könnte, ist die Schwierigkeit deutscher Landwirte - darunter Spargelbauern -, Erntehelfer aus dem Inland oder aus Nachbarländern in der Europäischen Union für die oft mühselige Arbeit auf deutschen Feldern zu finden. (Welt S. 1)

KRANKENVERSICHERER - Die privaten Krankenversicherer atmen auf. Jahrelang haben sie mehr Versicherte an die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) verloren, als sie von diesen hinzugewannen. Diese Abwanderung ist jetzt gestoppt. Nach FAZ-Informationen betrug der positive Saldo 2019 rund 12.000 Personen. 2018 waren es erst 800 gewesen, zuvor hatten die GKV sechs Jahre lang die Nase vorn gehabt. (FAZ S. 15) Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/437, 16.01.20, 09:41:48 
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Hyundai und Kia investieren in britischen E-Fahrzeugbauer
SEOUL (dpa- AFX) - Der südkoreanische Autokonzern Hyundai <KR7005380001> geht
im Rahmen seiner Pläne für mehr Elektromobilität eine strategische Partnerschaft
mit dem britischen E-Lieferwagen-Hersteller Arrival ein. Südkoreas
Branchenführer Hyundai Motor und die kleinere Schwester Kia Motors kündigten am
Donnerstag an, 100 Millionen Euro in das 2015 gegründete Start-up-Unternehmen zu
investieren. Hyundai übernehme 80 und Kia 20 Millionen Euro. Beide Hersteller
wollten "Schlüsseltechnologien von Arrival nutzen, um ihr kürzlich angekündigtes
Ziel zu erreichen, Mobilitätsdienstleistungen zu entwickeln und ihre
Fahrzeugflotten zu elektrifizieren", hieß es beim britischen Unternehmen.

Zusammen mit Kia ist Hyundai der fünftgrößte Autohersteller weltweit. Anfang
Dezember hatte Hyundai angekündigt, bis 2015 in die Gruppe der drei größten
Hersteller von Batterien und Brennstoffzellenfahrzeugen vorstoßen zu wollen.
Ziel ist es, jährlich 670 000 Elektrofahrzeuge einschließlich
batteriebetriebener E-Autos zu fertigen.

Mit Arrival wollen die Südkoreaner kleine und mittelgroße E-Lieferwagen
sowie "andere Produkte für Logistik-, Fahrdienst- und Pendelservice-Unternehmen"
bauen. Die Briten haben einen futuristisch aussehenden Transporter für den
Zustell-Markt entwickelt. "Die Partnerschaft mit Arrival wird Hyundai und Kia
helfen, die stark wachsende Nachfrage in Europa für umweltfreundliche
Nutzfahrzeuge zu erfüllen und den Wandel der Marken von Autoherstellern zu
Anbietern sauberer Mobilität zu beschleunigen", wurde der Leiter der
Forschungsabteilung der Hyundai Motor Group, Albert Biermann, zitiert./dg/DP/eas
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verlinkter Beitrag14/437, 21.01.20, 06:59:30 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ELEKTROAUTOS - Käufer von Elektroautos müssen weiter auf die im November von der Regierung beschlossene, erhöhte Kaufprämie warten. Die Einführung verzögert sich, weil die Bundesregierung bislang keine konkreten Pläne dafür zur beihilferechtlichen Prüfung nach Brüssel geschickt hat. Ohne die aber darf die Prämie nicht ausgezahlt werden. Für Elektroautos bis 40.000 Euro soll sich der Zuschuss von 4.000 auf 6.000 Euro erhöhen. (SZ S. 15)

KLIMAWENDE - Aus Sicht der deutschen Stromwirtschaft geht die Arbeit für die Bundesregierung in Sachen Klimawende erst los. "Wer aussteigt, der muss auch einsteigen", sagt Marie-Luise Wolff, Präsidentin des Branchenverbands BDEW. "Es reicht nicht, Kohlekapazitäten abzubauen, wir müssen gleichzeitig zügig ausbauen: die erneuerbaren Energien, integrierte Mobilitätskonzepte, Kraft-Wärme-Kopplung." Doch wohin man auch schaue, es lauern Probleme. "Die Bundesregierung muss ihre Schlagzahl und ihre Konsequenz erhöhen", sagt Wolff, die auch den Darmstädter Versorger Entega führt. "Sonst werden wir auch die nächsten Klimaziele verfehlen." (SZ S. 15/FAZ S. 19)

NIEDRIGZINSEN - Dank des jahrelangen Zinstiefs spart Deutschland viel Geld. Seit Ausbruch der Finanzkrise 2007 hat der Staat insgesamt für den Schuldendienst 436 Milliarden Euro weniger ausgegeben. Das geht aus Zahlen der Deutschen Bundesbank hervor, die Welt vorliegen. Allein im vergangenen Jahr lag die Zinsersparnis für Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen bei 58 Milliarden Euro. (Welt S. 13)

KAPITALISMUS - Nur 12 Prozent der Deutschen glauben, dass das derzeitige Wirtschaftssystem ihnen nütze und sie von einem steigenden Bruttoinlandsprodukt ausreichend profitierten. Dagegen sind 55 Prozent der Auffassung, dass der Kapitalismus in seiner derzeitigen Form mehr schade als helfe. Das geht aus dem "Trust Barometer" der Agentur Edelman hervor. (FAZ S. 17)

AUSSCHREIBUNGEN - Der EU-Handelskommissar Phil Hogan will die Ausschreibungsregeln ändern. Die Kommission schlägt vor, dass Mitgliedstaaten bei Ausschreibungen für öffentliche Aufträge Firmen von anderen Kontinenten benachteiligen sollen, wenn deren Heimatländer wiederum europäische Anbieter diskriminieren. Diese Vergeltungsmaßnahme richtet sich in erster Linie gegen China. Die Wirtschaftslobby stellt einen Forderungskatalog vor, wie die Politik Firmen gegen unfairen Wettbewerb durch chinesische Rivalen beistehen kann. Hogan zeigt sich für die Sorgen aufgeschlossen, spricht von der "ernsten Herausforderung", die einen "robusten Ansatz" von Seiten der EU benötige. (SZ S. 17/Handelsblatt S. 6)

- Im Immobilienboom zeichnet sich eine Kehrtwende ab: Erstmals seit 2005 sind im vergangenen Jahr die Mieten bei neu geschlossenen Verträgen im bundesweiten Durchschnitt leicht gesunken. Selbst in einigen Metropolen, darunter München und Berlin, gaben die Mieten zuletzt nach, zeigt eine Studie des Analysehauses F+B. Die Entwicklung könnte ein Indiz dafür sein, dass sich die Jahre stark steigender Mieten dem Ende entgegen neigen. Entwarnung kann für den Immobilienmarkt in der Breite aber noch nicht gegeben werden, denn zugleich stiegen die Kaufpreise insbesondere für Eigentumswohnungen weiter deutlich an. (Handelsblatt S. 30)

AKTIENSTEUER - Die von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) in Aussicht gestellte rasche Einigung auf eine europäische Finanztransaktionsteuer kommt nicht voran. Das Bundesministerium bestätigte am Montag auf Nachfrage, dass es am Rande des zweitägigen Treffens der europäischen Finanzminister in Brüssel an diesem Montag und Dienstag nicht zu der angestrebten abschließenden Einigung über die Steuer kommen werde. Es hätten sich "einige Mitgliedsstaaten" auf den von Scholz Anfang Dezember verschickten Einigungsvorschlag zur Einführung der Finanztransaktionsteuer zurückgemeldet, sagte ein Sprecher. Scholz werde dazu "weitere Gespräche" mit seinen Amtskollegen führen. (SZ S. 22)

PHARMABRANCHE - Die Arzneimittelindustrie behauptet seit Jahren, offenlegen zu wollen, welche Ärzte oder Kliniken wie viel Geld von ihr erhalten. Doch das Versprechen ist offenbar ein Schwindel: Mit einfachsten Mitteln verhindert die Branche, dass die Geldflüsse transparent werden. (Handelsblatt S. 20)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 21.01.2020, 08:05, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag13/437, 30.01.20, 11:50:46 
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Macron und Karliczek bringen Batteriezellen-Fertigung auf den Weg
NERSAC (dpa -AFX) - Erste Etappe für Europas Batteriezellenfertigung:
Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und Bundesforschungsministerin Anja
Karliczek haben gemeinsam eine Pilotfertigung auf den Weg gebracht. Der
Präsident und die CDU-Politikerin trafen am Donnerstag im südwestfranzösischen
Nersac bei Angoulême in einer Fabrik des Herstellers Saft zusammen, der zum
Energiekonzern Total gehört. Macron bezeichnete das Vorhaben einer europäischen
Fertigung als "Airbus der Batterien".

Die Pilotanlage soll laut Total spätestens 2023 fertig sein, geplant seien
Investitionen von rund 200 Millionen Euro.

EU-Länder wollen rechtzeitig zu dem erwarteten Boom von Elektroautos
Batteriefabriken aufbauen. Dafür sind Investitionen in Milliardenhöhe nötig.
Deutschland und Frankreich haben bei dem Vorhaben eine Schlüsselrolle. Ein
erster Unternehmensverbund umfasst den Peugeot-Hersteller PSA <FR0000121501>,
dessen deutsche Tochtergesellschaft Opel und Saft.

"Die Pilotfertigung, die wir jetzt hier haben, ist im Grunde der Vorläufer
für die Serienzellfertigung", sagte Karliczek. Die Serienproduktion sei dann im
nordfranzösischen Douvrin und in Kaiserslautern bei Opel geplant. Dort solle
2024 begonnen werden./cb/DP/fba
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verlinkter Beitrag12/437, 30.01.20, 12:14:00 
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Crying or Very sad

Paradiso schrieb am 30.01.2020, 11:50 Uhr
Macron und Karliczek bringen Batteriezellen-Fertigung auf den Weg

Die Pilotanlage soll laut Total spätestens 2023 fertig sein, geplant seien Investitionen von rund 200 Millionen Euro.

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Zuletzt bearbeitet von LÖCK am 30.01.2020, 13:14, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag11/437, 11.02.20, 19:32:03 
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EU MACHT DEN WEG FREI
E-Auto-Prämie durch!
Bis 6000 Euro für Ihren Neuen

https://www.bild.de/politik/inland/....-neuen-68743642.bild.html
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verlinkter Beitrag10/437, 12.02.20, 19:14:07 
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EU-Kommission: Höhere Kaufprämien für Elektroautos noch im Februar

Rückwirkend zum 4. November bekommen Käufer eines Elektroautos bald deutlich mehr Zuschüsse. Die EU-Kommission stimmte den höheren Kaufprämien in Deutschland zu.

https://www.zeit.de/mobilitaet/2020....-foerderung-verkehrswende
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verlinkter Beitrag9/437, 18.02.20, 10:48:19 
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Überblick über Akkutechnik
https://www.golem.de/news/akkutechn....cher-aus-2002-146190.html

ein schöner Artikel, gut zusammengefasst Smile
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verlinkter Beitrag8/437, 26.02.20, 06:58:26 
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ROUNDUP: Studie: China und USA bremsen Wachstum bei Elektromobilität aus

STUTTGART (dpa -AFX) - Schwächelnde Neuzulassungen in den USA und China haben den weltweiten Aufschwung der Elektromobilität beinahe zum Erliegen gebracht. 2,3 Millionen Neuzulassungen von Elektroautos mit Batterie oder Brennstoffzelle sowie Plug-[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag7/437, 26.02.20, 09:21:37 
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ROUNDUP: Studie: und USA bremsen Wachstum bei aus
STUTTGART (dpa- AFX) - Schwächelnde Neuzulassungen in den USA und China haben den weltweiten Aufschwung der Elektromobilität beinahe zum Erliegen gebracht. 2,3 Millionen Neuzulassungen von Elektroautos mit Batterie oder Brennstoffzelle sowie Plug-in-Hybriden 2019 sind nur 4 Prozent mehr als im Jahr davor, wie das Stuttgarter Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) am Mittwoch mitteilte. 2018 waren die Neuzulassungen von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen mit diesen Antriebstechnologien noch um satte 74 Prozent gewachsen.

Entscheidender Faktor für die Vollbremsung ist laut ZSW, dass die beiden wichtigsten Märkte China und USA die Förderung für batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge zurückfuhren. In China, das für gut die Hälfte der Neuzulassungen bei Elektroautos und Plug-in-Hybriden verantwortlich ist, ging es daraufhin um 4 Prozent abwärts. In den USA, die ein weiteres Siebtel des Weltmarkts darstellen, sanken die Neuzulassungen mit diesen Antrieben sogar um 9 Prozent. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....tromobilitaet-aus-016.htm
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verlinkter Beitrag6/437, 09.03.20, 06:09:43 
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-31% in WTI an einem Tag. Auch eine Premiere

Diesel morgen unter 1 Euro?.
Wer kauft da noch E-Autos?




"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag5/437, 15.04.20, 07:12:17 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
GLOBALISIERUNG - Die Pandemie zwingt Unternehmen und Regierungen gerade dazu, die Balance zwischen Effizienz und Sicherheit neu zu justieren. Lieferketten werden umgeleitet, Lager aufgestockt, manchmal sogar Fabriken verlagert. Japans Regierung zahlt ihren Firmen bereits eine "Rückholprämie" für Produktionsstätten in China von umgerechnet 1,7 Milliarden Euro. "Die Veränderungen, die sich jetzt abzeichnen, sind nicht nur temporär, sondern dauerhaft", berichtet Jörg Wuttke, Chef der EU-Handelskammer im Reich der Mitte. Microsoft und Google schmieden dem Vernehmen nach bereits Pläne, Produktionsteile von China nach Thailand oder Vietnam zu verlagern. Der französische Autozulieferer Valeo berichtet, dass seine Kunden nun eine Garantie verlangen, Bauteile aus unterschiedlichen Erdteilen zu besorgen. Ähnliches gilt auch für die deutschen Autobauer BMW, Daimler und die VW-Gruppe, für die Krisenländer wie Italien und Spanien besonders wichtig sind. (Handelsblatt S. 4)

KARTELLAMT - Immer mehr Unternehmen wenden sich in der Krise wegen Kooperationen mit Wettbewerbern an das Bundeskartellamt. Das Kartellrecht sei da hinreichend flexibel, sagte Präsident Andreas Mundt. Er warnt aber auch: "Wenn Unternehmen jetzt die Notlage ausnutzen würden zulasten der Verbraucher, würden wir das konsequent verfolgen." (Handelsblatt S. 10)

AUTOMOBILBRANCHE - Die Autoindustrie und ihre Zulieferer können auf Unterstützung aus der Politik hoffen. Vor allem in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen, wo die Branche den Wohlstand der Bürger bestimmt, werden vielfältige Vorschläge laut. Sie schlagen Kaufprämien vor. (FAZ S. 16)

AUTOMOBILBRANCHE - Die Autokonzerne arbeiten mit Hochdruck daran, ihre Werke nach dem wochenlangen Produktionsstopp wieder zu öffnen. Audi und Hyundai haben begonnen, ihre in Europa gestoppte Fahrzeugproduktion langsam hochzufahren. BMW dagegen hat die Produktion in den Werken in Europa und Nordamerika noch bis Ende April gestoppt. Bei Volkswagen bleiben die Werke der Kernmarke in Deutschland bis 19. April geschlossen. Škoda verlängert den Produktionsstopp sogar bis 27. April. "Die Planung für den Wiederanlauf wird ausgearbeitet", sagte VW-Beschaffungsvorstand Stefan Sommer. Alles hänge stark an den Vorgaben der Politik, die heute von Bund und Ländern erwartet werden. (Börsen-Zeitung S. 7)

CORONA-ÖFFNUNG - Die Bundeselternvertretung der Kindertagesstätten hat die Empfehlungen der Nationalakademie Leopoldina zur Corona-Krise als wirklichkeitsfremd kritisiert und eine baldige Öffnung der Kitas gefordert. Der Expertenvorschlag, wonach jüngere Kinder bis zu den Sommerferien zu Hause bleiben sollten, gehe "an der Lebenswirklichkeit von Millionen Menschen vorbei", sagte Ulrike Grosse-Röthig, Bundessprecherin der Elternvertretung. (Funke Mediengruppe)

MASKENPFLICHT - Verbraucherschützer fordern, dass die Politik das Tragen von Atemschutzmasken nur dann vorschreibt, wenn die Bundesbürger in der Lage sind, sich die Schutzausrüstung zu beschaffen. "Sofern eine Maskenpflicht für bestimmte Lebensbereiche angedacht wird, müssen diese auch zwingend zur Verfügung stehen", sagte Kai Vogel, Gesundheitsexperte des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (VZBV). (Tagesspiegel)

- Bis 2030 sollen mehr als sieben Millionen E-Autos durchs Land kurven. Fehlen nur Ladesäulen. Das Problem könnte sich in den nächsten Jahren noch zuspitzen, warnt die Deutsche Energie-Agentur. Sie hat zusammen mit Prognos untersucht, wie sich die Infrastruktur in den nächsten Jahren entwickelt, die Studie liegt der Süddeutschen Zeitung vor. Ergebnis: Schon Mitte der Zwanzigerjahre könnte es eng werden mit den Steckdosen für Elektromobile. Und das vor allem dort, wo sie besonders wichtig werden: in den Städten und Ballungsräumen. (SZ S. 15)

NATO - Die Nato kann laut Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) auch während der Corona-Krise auf die Bundeswehr zählen. Deutschland stehe seinen "Freunden natürlich bei, solange die Kräfte dafür reichen", sagte Kramp-Karrenbauer. Am Mittwochvormittag beraten die Nato-Verteidigungsminister über das gemeinsame Vorgehen in der Coronavirus-Pandemie. (Rheinische Post, General-Anzeiger)

EU - Portugals Finanzminister Mário Centeno wirbt als Chef der Eurogruppe für Solidarität zwischen den Eurostaaten. Die Vergemeinschaftung von Schulden schließt er nicht aus. (FAZ S. 17)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 15.04.2020, 07:16, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag4/437, 22.05.20, 16:40:59 
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EXKLUSIV – Kaufprämie:
4000 Euro für E-Autos und Hybride, 3000 für Verbrenner
Die von der Industrie geforderte Kaufprämie für Autos kommt – Verbrenner werden allerdings nur unter einer Bedingung gefördert.
Von Burkhard Riering

Die Bundesregierung plant eine Kaufprämie von 4000 Euro für E-Autos und Plug-in-Hybride sowie 3000 Euro für Verbrenner. Nach Informationen der Automobilwoche setzt die Prämie für Verbrenner aber eine Beteiligung der Hersteller von 50 Prozent voraus. Damit würden nur 1500 Euro aus dem Bundeshaushalt als Zuschuss fließen. Die Industrie fordert Unterstützung vom Staat, nachdem durch den Corona-...
https://www.automobilwoche.de/artic....-hybride--fuer-verbrenner
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verlinkter Beitrag3/437, 22.05.20, 16:48:05 
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EU Programm kommt auch noch dazu, eventuell sogar Mehrwertsteuersenkung wie in Norwegen
https://www.morgenpost.de/politik/a....o-Kaufpraemie-zahlen.html
vom 19.5. dazu
https://pbs.twimg.com/media/EYY7D4f....format=png&name=small
Elfman schrieb am 22.05.2020, 16:40 Uhr
EXKLUSIV – Kaufprämie:
4000 Euro für E-Autos und Hybride, 3000 für Verbrenner
Die von der Industrie geforderte Kaufprämie für Autos kommt – Verbrenner werden allerdings nur unter einer Bedingung gefördert.
Von Burkhard Riering

Die Bundesregierung plant eine Kaufprämie von 4000 Euro für E-Autos und Plug-in-Hybride sowie 3000 Euro für Verbrenner. Nach Informationen der Automobilwoche setzt die Prämie für Verbrenner aber eine Beteiligung der Hersteller von 50 Prozent voraus. Damit würden nur 1500 Euro aus dem Bundeshaushalt als Zuschuss fließen. Die Industrie fordert Unterstützung vom Staat, nachdem durch den Corona-...
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verlinkter Beitrag2/437, 26.05.20, 21:39:06 
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Macron legt Milliardenplan für Frankreichs Autoindustrie vor

Paris „Wir wollen Frankreich zur Ersten Nation Europas für den Bau von Elektroautos machen“. Mit dieser stark national eingefärbten Botschaft hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Dienstag seinen Plan für die heimische Autoindustrie begründet. Er wolle „den Motor wieder anwerfen, den Verbrauch stützen, aber auch die Zukunft vorbereiten.“

Mit rund acht Milliarden Euro will Frankreichs Regierung die Automobilindustrie des Landes unterstützen. Ein Großteil der Mittel soll E-Autos und Plug-in-Hybriden zugutekommen. „Unser Ziel ist es, 2025 eine Million Elektromobile und Hybridfahrzeige pro Jahr in Frankreich zu fertigen“, sagte Macron.
https://www.handelsblatt.com/politi....dustrie-vor/25862230.html
Elfman schrieb am 22.05.2020, 16:48 Uhr
EU Programm kommt auch noch dazu, eventuell sogar Mehrwertsteuersenkung wie in Norwegen
https://www.morgenpost.de/politik/a....o-Kaufpraemie-zahlen.html
vom 19.5. dazu
https://pbs.twimg.com/media/EYY7D4f....format=png&name=small
Elfman schrieb am 22.05.2020, 16:40 Uhr
EXKLUSIV – Kaufprämie:
4000 Euro für E-Autos und Hybride, 3000 für Verbrenner
Die von der Industrie geforderte Kaufprämie für Autos kommt – Verbrenner werden allerdings nur unter einer Bedingung gefördert.
Von Burkhard Riering

Die Bundesregierung plant eine Kaufprämie von 4000 Euro für E-Autos und Plug-in-Hybride sowie 3000 Euro für Verbrenner. Nach Informationen der Automobilwoche setzt die Prämie für Verbrenner aber eine Beteiligung der Hersteller von 50 Prozent voraus. Damit würden nur 1500 Euro aus dem Bundeshaushalt als Zuschuss fließen. Die Industrie fordert Unterstützung vom Staat, nachdem durch den Corona-...
https://www.automobilwoche.de/artic....-hybride--fuer-verbrenner

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Elfman schrieb am 26.05.2020, 21:39 Uhr
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Macron legt Milliardenplan für Frankreichs Autoindustrie vor

Paris „Wir wollen Frankreich zur Ersten Nation Europas für den Bau von Elektroautos machen“. Mit dieser stark national eingefärbten Botschaft hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Dienstag seinen Plan für die heimische Autoindustrie begründet. Er wolle „den Motor wieder anwerfen, den Verbrauch stützen, aber auch die Zukunft vorbereiten.“

Mit rund acht Milliarden Euro will Frankreichs Regierung die Automobilindustrie des Landes unterstützen. Ein Großteil der Mittel soll E-Autos und Plug-in-Hybriden zugutekommen. „Unser Ziel ist es, 2025 eine Million Elektromobile und Hybridfahrzeige pro Jahr in Frankreich zu fertigen“, sagte Macron.
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Elfman schrieb am 22.05.2020, 16:48 Uhr
EU Programm kommt auch noch dazu, eventuell sogar Mehrwertsteuersenkung wie in Norwegen
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vom 19.5. dazu
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Elfman schrieb am 22.05.2020, 16:40 Uhr
EXKLUSIV – Kaufprämie:
4000 Euro für E-Autos und Hybride, 3000 für Verbrenner
Die von der Industrie geforderte Kaufprämie für Autos kommt – Verbrenner werden allerdings nur unter einer Bedingung gefördert.
Von Burkhard Riering

Die Bundesregierung plant eine Kaufprämie von 4000 Euro für E-Autos und Plug-in-Hybride sowie 3000 Euro für Verbrenner. Nach Informationen der Automobilwoche setzt die Prämie für Verbrenner aber eine Beteiligung der Hersteller von 50 Prozent voraus. Damit würden nur 1500 Euro aus dem Bundeshaushalt als Zuschuss fließen. Die Industrie fordert Unterstützung vom Staat, nachdem durch den Corona-...
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