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Traderkommentare zu "Elektromobilitaet"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

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peketec
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Beitrag345/345, 01.01.14, 01:00:00  | Elektromobilitaet - Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag344/345, 17.12.14, 16:27:55 
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Eine Million E-Autos bis 2020 nur mit Finanzanreizen möglich

Mit einem Aufschlag von einem Cent auf jeden Liter Benzin oder Diesel könnte der Rückstand Deutschlands bei der Elektromobilität wettgemacht werden. Das Geld soll den Ausbau der Ladeinfrastruktur und Kaufprämien finanzieren. Die Industrie zögert.

Das Ziel von einer Million Elektro-Autos auf deutschen Straßen bis 2020 ist nach Einschätzung von Daimler-Chef Dieter Zetsche wahrscheinlich nur mit finanziellen Anreizen für die Käufer zu erreichen. Zetsche sagte am Mittwoch anlässlich einer Veranstaltung der Universität Duisburg Essen (UDE) zur Elektromobilität, Privilegien wie Sonderparkplätze oder die Nutzung von Busspuren seien sicher hilfreich. Aber alleine reichten sie wohl nicht aus, um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen.

Der Autoexperte und Direktors des UDE-Centers Automotive Research, Ferdinand Dudenhöffer, beklagte den Rückstand Deutschlands bei der Elektromobilität gegenüber Ländern wie den USA, Frankreich oder Japan, welche die Elektromobilität mit umfangreichen Programmen gefördert hätten. Der Wissenschaftler plädierte für eine auf drei Jahre befristete zusätzliche Steuer von einem Cent pro Liter auf Diesel und Benzin, um den Rückstand aufzuholen. Angesichts der deutlich gesunkenen Kraftstoffpreise sei der Aufschlag für die Autofahrer gut verkraftbar. Bisher sind Elektroautos auf deutschen Straßen nur selten zu sehen, als Hauptprobleme gelten der vergleichsweise teure Preis der Fahrzeuge und eine bisher mangelnde Infrastruktur.

Mit den erwarteten Einnahmen aus dem Modell „Ein Cent für Elektromobilität“ in Höhe von fast zwei Milliarden Euro könnten der Ausbau der Ladeinfrastruktur in den 60 größten deutschen Städten, eine 4000-Euro-Prämie für den Kauf von Elektrofahrzeugen und ein breites CarSharing-Angebot von Elektroautos in den großen Städten finanziert werden. Die zusätzlichen Kosten bezifferte Dudenhöffer auf durchschnittlich 12,30 Euro im Jahr pro Fahrzeug.

Bei Zetsche und dem ebenfalls anwesenden Chef der Ford-Werke GmbH, Bernd Mattes, stieß der Vorschlag allerdings zunächst nur auf begrenzte Zustimmung. Mobilität noch weiter zu verteuern, müsse man sich sehr genau überlegen, meinten die Manager. Zurückhaltend äußerte sich Zetsche am Rande der Veranstaltung auch zur Maut-Entscheidung der Bundesregierung. „Wir waren keine Promotoren dieser Idee“, sagte er. Aber letzten Endes entscheide der Gesetzgeber.
So schön der kurzfristige Erfolg auch ist, im Endeffekt zählt nur, was langfristig unter dem Strich übrig bleibt.
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verlinkter Beitrag343/345, 17.12.14, 16:52:48 
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Zitat:
Im kommenden Jahr könnte der Zeitpunkt für den Kauf eines Elektroautos günstig sein. 2015 ist zum einen das letzte Jahr, in dem Neuzulassungen eine zehnjährige Befreiung von der Kfz-Steuer gewährt wirdab dem 1. Januar 2016 zugelassen werden, sind dann lediglich noch für fünf Jahre von der Kfz-Steuer befreit.Ob die Überschneidung der beiden Förderungen den lang erwarteten E-Auto-Boom auslöst, ist aber fraglich. Bislang hinkt die Marktentwicklung in Deutschland hinter den ursprünglichen Planungen hinterher. Statt der für 2014 avisierten 100.000 Fahrzeuge gibt es lediglich 24.000. Die für 2017 gesetzte Marke von 500.000 Autos dürfte somit ähnlich schwer zu erreichen sein wie die Million im Jahr 2020.
http://motorzeitung.de/news.php?newsid=255253
däumchen schrieb am 14.11.2014, 20:06 Uhr
Mehr Steuervorteile für Kauf von Elektro-Autos
Die Bundesregierung will den Kauf von Elektro-Autos mit weiteren Steuererleichterungen anschieben. Dienstfahrzeuge sollten mit der Hälfte ihres Wertes im Jahr der Anschaffung von der Steuer abgesetzt werden können, heißt es im Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (Nape) des Wirtschaftsministeriums, der Reuters am Mittwoch vorlag.

Diese Sonderabschreibung solle ab 2015 möglich sein. „Die nur geringen Auswirkungen auf das Steueraufkommen werden durch einen positiven Einfluss auf die Umwelt ergänzt“, heißt es im Papier. Die Bundesregierung hat das Ziel, bis 2020 eine Million E-Autos auf die Straßen zu bringen. Direkte Kaufprämien hatte sie bislang abgelehnt.
Der Aktionsplan soll Anfang Dezember vom Kabinett beschlossen werden. Er soll helfen, dass Klimaziel der Regierung von einer Reduzierung des CO2-Ausstoßes von 40 Prozent bis 2020 gegenüber 1990 noch zu erreichen. http://www.handelsblatt.com/politik....ektro-autos/10969896.html

E-Bikes sind es vmtl. schon 2Mio.


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 17.12.2014, 16:53, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag342/345, 18.12.14, 07:13:31 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
RUSSLAND - Eine Staatspleite Russlands könnte Europas Kreditinstituten nach Berechnungen von Experten Verluste von 7,5 Milliarden Euro bringen. Dabei träfe es Banken aus Frankreich, Österreich und Italien besonders hart. (Handelsblatt S. 26)

LANGZEITARBEITSLOSE - Die Wirtschaft fordert von der Bundesregierung deutlich mehr Engagement im Kampf gegen die Landzeitarbeitslosigkeit. In einem 15-Punkte-Programm schlägt die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) einen neuen Mix von Maßnahmen zum Fördern und Fordern vor. (Welt S. 9)

IT - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik soll künftig rund 2.000 Unternehmen aus besonders sensiblen Branchen bei Cyberangriffen beraten und die Einhaltung von Sicherheitsstandards kontrollieren. Nach Einschätzung von Unternehmen ist die Behörde jedoch personell nicht gut genug ausgestattet. (Handelsblatt S. 10)

AUTOMOBILINDUSTRIE - Aus Sorge um den Verlust von Arbeitsplätzen springt die IG Metall der deutschen Automobilbranche im Kampf gegen eine zu strenge und zu frühe Festlegung künftiger Abgasgrenzwerte bei. (FAZ S. 19)

ELEKTROAUTO - Um den Verkauf von Elektroautos in Deutschland anzukurbeln, haben Wissenschaftler Pläne für ein Förderprogramm vorgelegt. Sie empfehlen eine befristete Sonderabgabe auf Benzin und Diesel. Innerhalb von drei Jahren könnten so gut 1,9 Milliarden Euro für den Anschub der Elektromobilität zusammenkommen. (Handelsblatt S. 18)
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verlinkter Beitrag341/345, 05.01.15, 11:01:15 
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TL0 (A1CX3T) A1CX3T 234,34-235,55
Tesla bekommt jetzt viel Gegenwind von den Plug-in-Hybrid-Angeboten!

Die Antwort von Porsche, Daimler, Audi, BMW und VW ist der Plug-in-Hybrid-Antrieb. Die ersten Fahrzeuge sind schon seit längerer Zeit auf der Straße und im Moment wird bei jedem neuen Modell ganz sicher auch die Kombination aus Benzin- und Elektromotor angeboten werden. Für die Premiumhersteller ist der Flottenverbrauch eine entscheidende Größe und die CO2-Vorgabe der EU mit nur noch 95 Gramm Kohlendioxid (CO2) pro Kilometer gilt für alle Neuwagen ab 2021 in Europa. Das ist aus heutiger Sicht nur mit einem Kleinwagen oder mit einem Hybrid-Motor (außer rein elektrisch) möglich.

Der Markt für Elektroautos ist sicher groß und hat auch hohe Wachstumschancen. Es ist aber anzunehmen, dass die Flexibilität eines Plug-in-Hybrid-Motors von vielen Käufern bevorzugt wird. Die Tesla Aktie war der Liebling der Börsianer und der Höhenflug schien kein Ende zu nehmen. Jetzt wird jede noch so kleine Negativmeldung zu einer großen Kursreaktion nach unten führen. Das Risiko bei Tesla dürfte höher sein, als die Chance
So schön der kurzfristige Erfolg auch ist, im Endeffekt zählt nur, was langfristig unter dem Strich übrig bleibt.
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verlinkter Beitrag340/345, 11.01.15, 21:05:06 
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Rein elektrisch angetriebene 18-Tonner LKW der Antrieb kostet eine Tonne Nutzlast
Der Fahrer thront in diesem Fall in ­einem Iveco Stralis, auf dessen Kühler aber groß in silbernen Lettern E-Force prangt anstelle des wohlbekannten Iveco. E-Force ist ein Schweizer Familienbetrieb, der sich der Elektrifizierung von Lkw verschrieben hat – und das mit Erfolg.
Unter der Kabine verrichten zwei wassergekühlte Synchronmotoren ihren Dienst, die über ein Eingang-Getriebe ihre Kraft an die angetriebene Hinterachse weitergeben. Beim Tritt aufs Fahrpedal ist die volle Drehmomentstärke des Lkw sofort zu spüren. Zusammen bringen die beiden E-Motoren bis zu 300 kW (408 PS) auf die Fahrbahn.
Und bis zu 300 Kilometer kann der Lastenträger ohne Zwischenstopp an der Steckdose bewältigen – zumindest bei moderater Umgebungstemperatur.Die größte Herausforderung bleiben aber die Kosten. Laut E-Force rechnet sich der E-Lkw im Vergleich zu einem Dieselfahrzeug bei einer jährlichen Laufleistung von rund 40.000 Kilometern.
[bei jetzigen Spritpreisen nicht mehr]
1, 2, 3, 4
http://eforce.ch/

Braunschweig testet batterie-elektrische Linienbusse mit Induktionsladung
Ein 18-Meter-Bus verbraucht 50 bis 55 Liter Dieselkraftstoff pro 100 Kilometer. Vier Millionen Liter nimmt die Braunschweiger Verkehrs-GmbH pro Jahr ab. Genaue Zahlen für den Batterie-elektrischen Bus liegen noch nicht vor. Im Probebetrieb lag der Stromkonsum bei gut 150 Kilowattstunden pro 100 Kilometer; weil die Tests ohne Gäste gefahren werden, rechnet man im Alltag eher mit 200 Kilowattstunden.


DHL übernimmt Elektroauto-Hersteller
Der Logistik-Riese DHL will in den Elektroauto-Markt einsteigen. Der Konzern kauft die StreetScooter GmbH, ein ehemaliges Start-up aus dem Umfeld der RWTH Aachen. Nach FOCUS Online-Informationen könnten schon 2015 bis zu 10.000 Stromer pro Jahr gebaut werden.


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 11.01.2015, 21:06, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag339/345, 11.01.15, 21:05:15 
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Neue Ausnahmeregel für Elektro-Transporter
Danach ist es möglich, elektrisch betriebene Kleintransporter bis zu 4,25 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht mit einem Pkw-Führerschein zu fahren. Normalerweise liegt die Grenze bei 3,5 Tonnen, das Gewicht der Batterie bleibt bei der Bestimmung der Fahrzeugklassen nun sozusagen außen vor.
..Die "Vierte Verordnung über Ausnahmen von den Vorschriften der Fahrerlaubnis-Verordnung" vom 22.12.2014 wurde am 30.12.2014 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, tritt zum 31.12.2014 in Kraft und gilt bis Ende 2019. Voraussetzung ist neben der Verwendung des Fahrzeugs zum Gütertransport - Wohnmobile und dergleichen werden nicht gefördert - eine zusätzliche Fahrzeugeinweisung des Fahrers. Sie umfasst mindestens fünf Stunden Unterricht und einen praktischen Teil auf nicht-öffentlichen Straßen. Die in der Verordnung festgelegte Teilnahmebestätigung berechtigt sodann zum Antrag auf Eintragung der Schlüsselnummer 192 in den Führerschein bei der zuständigen Behörde. http://www.autokiste.de/psg/1412/11285.htm

--
http://www.german-e-cars.de/Leichte....ahrzeuge0.0.html?&L=0
http://www.efa-s.de/html/produkte.html
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verlinkter Beitrag338/345, 02.02.15, 20:36:19 
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Die Modelloffensive deutscher Autobauer trägt langsam Früchte: So viele Elektroautos wie im Dezember 2014 wurden in Deutschland bisher noch nicht verkauft. Insgesamt 1662 Stromer setzten die Hersteller trotz fallender Ölpreise ab. Davon waren 558 so genannte Plugin-Hybride. Sie können an der Steckdose aufgeladen werden, verfügen aber auch über einen Verbrennungsmotor für längere Strecken.

Der Elektroauto-Anteil schnellte damit auf bisher nicht gesehene 0,7 Prozent empor und lag deutlich vor Erdgas (0,3 Prozent) und Flüssiggas (0,2 Prozent) sowie knapp vor Hybriden ohne Plugin-Funktion (0,7 Prozent). Im Gesamtjahr 2014 wurden 13.049 Elektroautos zugelassen (Marktanteil: 0,4 Prozent) - fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Beliebtestes Modell war der BMW i3 vor dem Elektro-Smart und dem Renault Zoe.

Der Markt für Elektroautos bleibt damit zwar eine Nische, allerdings eine stark wachsende. Bemerkenswert ist, dass der Elektroauto-Anteil in Deutschland zuletzt das US-Niveau erreicht hat. Dabei gibt es dort Steuervorteile von 7500 Dollar pro Wagen, in einigen Bundesstaaten wie Kalifornien deutlich mehr.
Elektroauto-Weltmeister sind nach wie vor die Norweger. Dort beläuft sich der Marktanteil dank hoher Steuervorteile inzwischen auf etwa 15 Prozent.
http://www.manager-magazin.de/unter....tos-steigt-a-1016289.html
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verlinkter Beitrag337/345, 05.02.15, 06:35:39 
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GRÜNEN-IDEE
5000 Euro Kaufprämie
für Elektro-Autos
Ich hab den "golden global lavatory seat award" !
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verlinkter Beitrag336/345, 02.03.15, 06:59:19 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
RENTE - Trotz gegenteiliger Versprechen der Politik wird die Rentenkasse in Zukunft rote Zahlen schreiben. Nun schlägt Axel Reimann, der Präsident der Rentenversicherung, Alarm. Er fordert die Anhebung des Beitragssatzes bereits Anfang 2018. (Handelsblatt S. 1)

GRIECHENLAND - Griechenland will kein drittes Hilfspaket. "Wir wollen nicht mehr Geld", sagte der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis in einem Interview. Griechenland brauche vielmehr einen Wachstumspakt, der sich auf Investitionen des Privatsektors gründet. (Handelsblatt S. 8 )

INDUSTRIE 4.0 - Deutschlands Automobilindustrie und die Maschinenbauer fordern einen EU-Rechtsrahmen für die Industrie 4.0. Dabei stehen Datensicherheit und Haftungsfragen im Fokus. Die Firmen fürchten die Abhängigkeit von US-Konzernen. (Handelsblatt S. 10)

HEIZUNGEN - Die Energiewende auf dem Wärmemarkt droht zu scheitern. Alte Heizungen werden seltener ausgetauscht, erneuerbare Quellen sind weniger gefragt. Das belegt der noch unveröffentlichte Jahresbericht des Bundesverbandes der Deutschen Heizungswirtschaft (BDH). (Welt S. 9)

AUTOMOBILINDUSTRIE - Matthias Wissmann, Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), plädiert für eine höhere Abschreibung für Elektroautos. "Wir fänden es sinnvoll, beispielsweise im ersten Jahr 50 Prozent eines gewerblich angeschafften Fahrzeugs mit Elektroantrieb abschreiben zu können", sagte er. (Handelsblatt S. 21)

MINIJOBBER - Das Jobwunder geht an Minijobbern vorbei. Die Zahl der geringfügig Beschäftigten im gewerblichen Bereich ist 2014 gesunken. Das geht aus dem Jahresendbericht 2014 der Minijobzentrale in Essen hervor. (Welt S. 9)
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verlinkter Beitrag335/345, 02.03.15, 11:51:45 
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ElringKlinger-Chef: "Niemand möchte ein Elektroauto fahren"
ZIL2 (785602) 785602 5,74-5,85 785602


Von Hendrik Varnholt

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Chef des Automobilzuliefers ElringKlinger, Stefan
Wolf, hat keine Hoffnung auf einen zügigen Erfolg der Elektromobilität.
"Niemand möchte ein Elektroauto fahren", sagte er am Montag bei einer
Telefonkonferenz mit Analysten. Insbesondere angesichts des niedrigen Ölpreises
gebe es derzeit keinen Grund, ein elektrisch betriebenes Auto zu kaufen.

Noch vor wenigen Jahren hatte ElringKlinger erheblich in das Geschäft mit der
Elektromobilität investiert. Der Zulieferer errichtete Produktionslinien für
entsprechende Fahrzeugkomponenten. Im vergangenen Jahr allerdings erwies sich
dies abermals als Verlustgeschäft: Den am Montag veröffentlichten vorläufigen
Jahreszahlen zufolge, kostete das Geschäft mit Teilen für batteriebetriebene
Autos ElringKlinger rund 8,1 Millionen Euro.

Die Zahl der produzierten Elektroautos habe die Erwartungen von ElringKlinger
im Jahr 2014 weit verfehlt, sagte Wolf. Erste Zahlen für das Jahr 2015 zeigten,
dass der Absatz in diesem Jahr noch niedriger liegen könnte. Verbessere sich
die Situation nicht, müssten die Kunden die bislang von ElringKlinger
produzierten Komponenten für Elektroautos "woanders herbekommen", sagte Wolf.
Die entsprechenden Produktionslinien könne ElringKlinger auch anderweitig
nutzen, sagte er Analysten.

Den Misserfolg der Elektromobilität bezeichnete Wolf als große
Herausforderung für die ganze Automobilindustrie. Er sei gespannt, wie die
Hersteller die europäischen Vorgaben zur Senkung des CO2-Ausstoßes vor dem
Hintergrund erfüllen wollten.

Jenseits des Geschäfts mit Teilen für Elektroautos war ElringKlinger im
vergangenen Jahr erfolgreich: Der Automobilzulieferer wuchs stärker als die
weltweite Fahrzeugproduktion. Den vorläufigen Zahlen zufolge steigerte das
Unternehmen den Umsatz um 15,3 Prozent auf 1,33 Milliarden Euro. Die
Kontrollübernahme und Vollkonsoliderung des japanischen Joint-Ventures
ElringKlinger Marusan trug dazu 23,1 Millionen Euro bei. Organisch, bereinigt
um Währungs- und Konsolidierungseffekte lag der Zuwachs bei 11,2 Prozent.

Mit dem operativen Geschäft verdiente ElringKlinger rund 154,0 Millionen
Euro. Im Vorjahr lag der Vergleichswert bereinigt um den Einmalertrag aus der
Kontrollübernahme an Marusan bei 146,6 Millionen Euro. Der um Einmaleffekte
bereinigte Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) vor Kaufpreisallokation stieg
im Jahr 2014 um 8,3 Prozent auf 162,3 Millionen Euro. Vor Steuern verdiente
ElringKlinger mit 153,1 Millionen Euro im Vergleich zum bereinigten
Vorjahreswert 16,6 Prozent mehr.

Für das angefangene Jahr rechnet ElringKlinger damit, dass das eigene
Geschäft abermals wesentlich stärker wächst als der globale Automarkt: Das
Unternehmen geht von einem organischen Umsatzwachstum um 5 bis 7 Prozent aus.
Das um Einmaleffekte bereinigte EBIT vor Kaufpreisallokationen dürfte der
Unternehmensprognose zufolge einen Wert zwischen 170 und 180 Millionen Euro
erreichen.
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verlinkter Beitrag334/345, 23.03.15, 19:14:02 
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 Mehr als 740.000 Autos weltweit fahren mit Strom
Neue ZSW-Analyse: Mit 320.000 Neuzulassungen [2014] wurde inzwischen ein Produktionsniveau erreicht, das auch die Aufmerksamkeit der Zulieferindustrie weckt. Aus den Verkaufszahlen lasse sich ein Marktvolumen von mehr als zwei Milliarden Euro für die 2014 hergestellten Lithium- Ionen-Zellen ableiten, erklärt der Experte. Bei den aktuellen Wachstumsraten werde sich dieser Markt bis 2020 auf etwa 15 Milliarden Euro steigern. Und dann beginne die Marktdurchdringung von Elektrofahrzeuge n erst so richtig. „Die deutsche Industrie sollte daher weiter in die Entwicklung von Batterien investieren und konsequent die Wertschöpfungskette schließen. So hält Deutschland den Anschluss an die führenden Nationen und wahrt seine Exportchancen auf dem internationalen Zukunftsmarkt“, sagt Tillmetz.
Erfasst in ihren Berechnungen, die auf Zahlen des Kraftfahrt- Bundesamts sowie internationaler Behörden und Verbände basieren, haben die ZSW-Forscher Autos mit batterieelektrischem Antrieb, Range Extender und Plug-In Hybride. Nicht mitgezählt wurden Krafträder, Lkw und Busse sowie Full- und Mild-Hybridfahrzeuge
Gemein ist den führenden Ländern, dass im Wesentlichen Marktanreizprogramme für die erfolgreiche Entwicklung der Elektromobilität verantwortlich zeichnen.
http://www.sonnenseite.com/de/mobil....eit-fahren-mit-strom.html
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verlinkter Beitrag333/345, 28.03.15, 17:18:53 
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28.03.2015 | 12:45
TL0 (A1CX3T) A1CX3T 234,34-235,55

Boom der Batterien! Power für BMW i8, Tesla und das Elektroauto der Zukunft
Die ersten Computer - langsam und teuer. Das Internet im Jahr 2001 - zäh und ruckelig. Der durchschlagende Erfolg großer Technologien gelingt meist erst im zweiten oder dritten Anlauf. Auch das Elektroauto rollt mit Verzögerung in die Herzen der Menschen. Die Reichweite ist noch zu gering. So kommt der rund 40.000 Euro teure BMW i3 nur 190 Kilometer weit, bis er an die Steckdose muss. Über 400 Kilometer am Stück fährt nur der Tesla S, aber dieser Wert ist teuer erkauft: Da Tesla sein Topmodell mit besonders vielen kleinen Panasonic-Batterien vollstopft, müssen Kunden über 70.000 Euro auf den Tisch legen. [...] http://www.deraktionaer.de/aktie/bo....to-der-zukunft-134090.htm
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verlinkter Beitrag332/345, 07.04.15, 14:44:02 
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Bundesregierung steht zu Zielvorgaben für Elektroautos
FRANKFURT (AFP)--Die Bundesregierung steht weiterhin zu ihrem Ziel, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. Die Zielsetzung sei "ambitioniert", doch in den letzten Jahren habe sich vieles bewegt, erklärte das Bundeswirtschaftsministerium am Dienstag. In einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen hatte sich das Ministerium nicht mehr ausdrücklich zu dem Vorhaben bekannt.

Um das Ziel zu erreichen, sind laut Ministerium "noch viele weitere Schritte erforderlich". Bis jetzt habe der Bund aber schon gut 1 Milliarde Euro für Forschung und Entwicklung der Elektromobilität bereitgestellt. Zudem würden E-Fahrzeuge bei Kfz- und Dienstwagensteuer begünstigt. "Wir haben in Deutschland in den vergangenen Jahren daher eine solide Basis für eine gute Entwicklung der Elektromobilität geschaffen", teilte eine Ministeriumssprecherin mit. Union und SPD haben die Marke von einer Million E-Autos im Koalitionsvertrag festgeschrieben.

In einer Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion an das Wirtschaftsministerium war das Bekenntnis zu einer Million Elektroautos 2020 in Deutschland dagegen schwammiger ausgefallen. Die Regierung habe sich das Ziel gesetzt "im Jahr 2020 Leitanbieter und Leitmarkt" zu sein, heißt es in der Antwort des Ministeriums lediglich, die der AFP am Dienstag vorlag. Konkrete Zahlen zum Absatz von E-Autos gehen daraus nicht hervor.

Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer kritisierte die Antwort des Ministeriums und bezeichnete die bisherigen Ziele der Regierung als "illusorisch". Die Bundesregierung könne "nicht einmal beziffern, ob sie ihr selbst gestecktes Ziel" noch erreichen werde, erklärte Krischer. Die Antwort des Ministeriums enthalte "viel Schaufensterlyrik", aber "kaum was Konkretes". Er forderte ein Anreizsystem beim Kauf von Elektroautos.

Zu kaufen gibt es in Deutschland bereits viele Elektrofahrzeugmodelle, ihr Absatz läuft aber nur sehr schleppend. Nach Angaben der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) waren im Dezember 2014 nur rund 24.000 Elektroautos bundesweit zugelassen. Politik und Wirtschaft hatten sich ursprünglich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2014 insgesamt 100.000 Elektrofahrzeuge abzusetzen, bis 2020 sollten es dann eine Million sein.

In den USA waren zum gleichen Zeitpunkt bereits mit rund 220.000 Fahrzeugen deutlich mehr Elektroautos zugelassen; auch die europäischen Nachbarländer Frankreich mit 37.000 E-Autos und die Niederlande mit etwa 38.000 Fahrzeugen waren Deutschland ein Stück voraus. Zudem hinkt Deutschland bei den Ladestationen im internationalen Vergleich hinterher.

Forderungen für finanzielle Anreize beim Kauf von Elektroautos gab es in der Vergangenheit häufiger. Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer etwa schlug neben einer staatlichen Kaufprämie für E-Autos auch eine Sonderabgabe vor. Alle Autofahrer sollen demnach einen Cent pro Liter Sprit als Sonderabgabe für die Förderung der Elektromobilität zahlen.
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verlinkter Beitrag331/345, 09.04.15, 09:48:00 
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GM setzt Produktion des Elektroautos Chevy Volt aus
8GM (A1C9CM) A1C9CM 32,21-32,36

NEW YORK (Dow Jones)--Der US-Autokonzern General Motors muss den schwachen Absatzzahlen seines Elektroautos Chevrolet Volt Tribut zollen. GM hat nun beschlossen, die Produktion des aktuellen Modells zu stoppen, um Lagerbestände zu reduzieren - die Produktion aus sieben Monaten ist noch nicht verkauft - und um die Fertigung der nächsten Generation der Plug-In-Hybrid-Limousine vorzubereiten.

Der erste Volt kam 2010 mit hohen Erwartungen in die Autohäuser, doch angesichts der niedrigen Benzinpreise und besserer Elektromodelle von Wettbewerbern blieben die Absätze verhalten. GM hat bisher rund 70.000 Volts verkauft, weit unter den ursprünglichen konzerneigenen Prognosen. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis21399854
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verlinkter Beitrag330/345, 27.05.15, 06:59:33 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BANKEN - Die geplanten europäischen Regeln über die Abtrennung riskanter Handelsgeschäfte vom Einlagengeschäft (Bankenstrukturgesetz) kommen in der EU nur äußerst zögerlich voran. Das EU-Parlament ist gespalten und der Rat zankt über Risikoeinteilung und Ausnahmen. (Börsen-Zeitung S. 1)

ÖKOSTROM
- Die deutschen Stromnetzbetreiber haben in diesem Jahr deutlich mehr Geld mit der EEG-Umlage eingenommen, als sie den Herstellern von Ökostrom gezahlt haben. So beträgt der Überschuss im Mai 5,1 Milliarden Euro, heißt es. (Welt S. 5)

TTIP - Seit Beginn der Verhandlungen vor zwei Jahren wächst der Widerstand in Europa gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP. Jetzt untermauert das EU-Parlament seinen Machtanspruch und fordert ein permanentes parlamentarisches Gremium. (Handelsblatt S. 12)

FRANKREICH
- In einem gemeinsamen Papier lehnen Frankreich und Deutschland Eingriffe in ihre Souveränität ab. Damit fallen sie hinter vorherige Pläne zur Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion zurück. (FAZ S. 15)

ELEKTROAUTO - Der ohnehin schon geringe Marktanteil von Elektroautos in Deutschland sinkt noch weiter. So wurden im April bundesweit 684 reine Elektroautos neu zugelassen. Gegenüber dem Vormonat ein Minus von 23 Prozent. Politiker fordern mehr Kaufanreize. (Welt S. 1)

SCHIENENVERKEHR - Dem Wettbewerb auf der Schiene droht ein schwerer Rückschlag. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel will den neuen Betreibern im Regionalverkehr altes Personal übertragen. Der Bahn und den Gewerkschaften gefällt das. (FAZ S. 21)

NO-SPY-ABKOMMEN - Vor der öffentlichen Verkündung eines angeblichen Angebots für ein No-Spy-Abkommen hatte die Bundesregierung keine solche Zusage von der US-Regierung bekommen. Das ergibt sich aus neuen Unterlagen aus dem Kanzleramt. (Süddeutsche S. 1)

AUSLANDSINVESTITIONEN
- Für Investitionen ist Deutschland inzwischen einer der drei attraktivsten Standorte weltweit. Die Zahl der in Deutschland durch ausländische Investoren geschaffenen Arbeitsplätzen stieg 2014 nach zwei rückläufigen Jahren um 9 Prozent. (Handelsblatt S. 20)

SPEKULATIONSBLASEN - Seit der Finanzkrise gab es nicht mehr so viele Spekulationsblasen an den Kapitalmärkten wie derzeit, sagte Yale-Ökonom Robert Shiller. Nicht nur an den Aktienmärkten, auch an den Anleihe-Märkten und vielen Immobilien-Märkten häufen sich die Spekulationsblasen. (Welt S. 13)

KOMMUNEN - Die Finanznot der Kommunen hat die Große Koalition stets im Blick. Die Bundesregierung tritt nun als Steuerhelfer auf. Sie wollen vor allem kleinen Gemeinden gesetzlich garantieren, dass sie sich gegenseitig ihre Leistungen umsatzsteuerfrei anbieten dürfen. Ein Privileg, das die Handwerke stürmisch protestieren lässt. (Handelsblatt S. 10)
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verlinkter Beitrag329/345, 02.06.15, 07:14:03 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ELEKTROAUTOS - Unions- und SPD-Abgeordnete fordert in einem Brief an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble eine Sonderabschreibung für gewerbliche Käufer von E-Mobilen. Die Hälfte der Anschaffungskosten soll im ersten Jahr steuerlich geltend gemacht werden können. (Handelsblatt S. 6)

SOLARINDUSTRIE - Solarzellen und Photovoltaik-Module aus chinesischen Riesenfabriken haben jahrelang den Weltmarkt überschwemmt. Zahllose Hersteller in Deutschland und Europa sind in der Flut bereits untergegangen, und jetzt droht auch der letzte Schutzwall zu fallen: Am 7. Dezember laufen die vor zwei Jahren von der EU-Kommission verhängten Anti-Dumping-Zölle gegen chinesische Hersteller aus. (Welt S. 12)

MINDESTLOHN - Als Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles ihre Mindestlohnpläne erstmals der Öffentlichkeit präsentierte, war das Geschrei in fast allen Branchen groß. Doch heute zeigt sich, die viel befürchteten Erschütterungen blieben aus. (Handelsblatt S. 16)

STRASSENBAU - Die geplante Auftragsvergabe für neue Bundesfernstraßen hat zu heftigem Widerstand im Baugewerbe geführt. Mittelständler und kleinere Straßenbaubetriebe fürchten, aus dem Geschäft herausgehängt zu werden, sollten die Pläne in die Tat umgesetzt werden. (FAZ S. 17)
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verlinkter Beitrag328/345, 03.06.15, 07:03:26 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
KLIMASCHUTZ - Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt in einer neuen Studie, wie der Kampf gegen den CO2-Ausstoß gewonnen werden kann. "Wir schlagen eine Lastverteilung zwischen den wichtigsten Industrie- und Schwellenländern vor, die sich am Wohlstand des jeweiligen Landes orientiert, gleichzeitig aber Wachstumsperspektiven berücksichtigt", bringt IW-Forschungschef Hubertus Bardt das Ziel auf den Punkt. Voraussetzung sei aber, dass der Teilnehmerkreis der Welt-Klimakonferenz neu zugeschnitten werde. (Welt S. 10)

SCHWEIZ
- Schweizer Banken wollen nun Konten veröffentlichen, bei denen sich seit Jahrzehnten niemand gemeldet hat. Neue Regeln zur Publikation sind seit Jahresanfang in Kraft. Die Geldhäuser wollen sich von Altlasten befreien. (Handelsblatt S. 32)

RENMINBI - Angesichts als enttäuschend empfundener Transaktionsvolumina am Offshore-Clearing-Zentrum für Renminbi-Zahlungen in Frankfurt wird die Forderung nach Belebungsmaßnahmen laut. "Wir brauchen einen Liquidity Provider, der ein bisschen Aktivität in diesen Markt hineinbekommt", sagte Stefan Winter vom Verband der Auslandsbanken. (Börsen-Zeitung S. 3)

SCHWELLENLÄNDER - Die Skepsis gegenüber Schwellenländer steigt. Aus den 15 größten Emerging Markets floss in den vergangenen drei Quartalen mehr Kapital ab als in der Finanzkrise. (Handelsblatt S. 34)

ELEKTROAUTO - Der Ruf nach Steuervergünstigungen für Elektroautos wird in Deutschland immer lauter. Eine Sonderabschreibung mit einem Volumen von 3 Milliarden Euro bis 2020 kursiert als Gerücht. Sowohl Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel als auch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt haben schon Sympathie geäußert. (FAZ S. 17)
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verlinkter Beitrag327/345, 11.06.15, 07:05:49 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
AUTOMOBILINDUSTRIE - Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), pocht auf die Forderung nach einer Sonderabschreibung von 50 Prozent im ersten Jahr für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge. "Hier sollten sich Bund und Länder rasch einigen", sagte er. (FAZ S. 17)

TTIP - Die restriktive Vergabe öffentlicher Aufträge in den USA lastet schwer auf den TTIP-Handelsgesprächen mit der EU. Die Devise "Buy American" scheint in Stein gemeißelt. Die USA zeigen kein Interesse, den Europäern entgegenzukommen, heißt es. (Handelsblatt S. 6)

DGB - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) schließt sich dem "Stop-TTIP-Bündnis" an, bestätige eine DGB-Sprecherin. Bei der Partnerschaft gehe es zunächst um die Mitorganisation der nächsten großen Anti-TTIP-Demonstration. (Handelsblatt S. 6)

OSTEUROPA - Osteuropa bleibt als Finanzstandort ein sehr schwieriges Pflaster. Gleiche mehrere Gründe sorgen dafür, dass die Aussichten für dort engagierte Banken mau sind: Das Fehlen tiefgreifender Reformen, die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in Russland und neue regulatorische Anforderungen. (Handelsblatt S. 28)

KRANKENKASSEN - Die gesetzlichen Krankenkassen schreiben auch zu Beginn des neuen Jahres rote Zahlen in dreistelliger Millionenhöhe. Das verstärkt angesichts neuer kostenintensiver Gesetzesbeschlüsse die Erwartung, dass viele Kassen zum Jahresende ihren Zusatzbeitrag anheben werden. (FAZ S. 19)

SPORTWETTEN
- Der deutsche Staat schafft es nicht, den Markt für Sportwetten vernünftig zu ordnen. Anbieter aus Malta oder Gibraltar beherrschen nach wie vor das Geschäft und machen gewaltige Gewinne. (Süddeutsche S. 19)
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verlinkter Beitrag326/345, 15.06.15, 06:49:34 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
GRIECHENLAND - Eine Staatspleite Griechenlands wird immer wahrscheinlicher. Die EU-Behörde für Bankenabwicklung (SRB) bereitet sich auf den Zusammenbruch der griechischen Geldhäuser vor. SRB-Direktorin Elke König kritisiert die Finanzierung griechischer Banken mit Ela-Notkrediten und warnt vor Konkursverschleppung. (Handelsblatt S. 12 und 30/Welt S. 1/FAZ S. 15 und 17)

DATENSCHUTZ - Die Daten der EU-Bürger sollen endlich sicherer werden. Mit der Reform rücken auch drastische Bußgelder für Unternehmen näher, die die neuen Regeln missachten. Ganze Branchen fürchten, dass ihre Geschäftsmodelle beschnitten werden. (Handelsblatt S. 11/Welt S. 10)

SCHENGEN
- Bayerns Finanzminister Markus Söder hat eine deutsche "Auszeit" vom Schengen-Abkommen gefordert. "Das gesamte Schengen-System gehört auf den Prüfstand", schrieb der CSU-Politiker. Er verwies dabei auf die "Weigerung mancher EU-Staaten, ihren Anteil bei der Bewältigung der rasant steigenden Flüchtlingszahlen zu übernehmen". Wenn sich in Europa nichts ändere, müsse in Deutschland eine "Schengen-Auszeit" geprüft werden. (Welt S. 6)

STEUERFLUCHT - Die EU-Kommission verschärft ihren Kampf gegen die Steuerflucht internationaler Konzerne. Das geht aus einem Aktionsplan hervor, den die Behörde am Mittwoch verstellt. Die EU will die Unternehmensbesteuerung in Europa einheitlicher regeln und festlegen, was Konzerne als Kosten in den Steuererklärungen absetzen dürfen und was nicht. (Süddeutsche S. 17)

ELEKTROAUTO - Um dem im Koalitionsvertrag vereinbarten Ziel von einer Million Elektroautos im Jahr 2020 näher zu kommen, will die Bundesregierung die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie stärker fördern als bislang. Es werden 161 Millionen Euro von 2016 bis 2018 für das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) im Mobilitätssektor bereitgestellt, heißt es. (Welt S. 9)

MINIJOBS
- Der Wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums empfiehlt eine "Reform der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse". Er fordert zumindest, die Steuerfreiheit von Minijobs für Zweitverdienter in einer Ehe abzuschaffen, heißt es. (Süddeutsche S. 17)

HANDEL
- Inzwischen bezahlt weniger als jeder dritte Betrieb im Handel nach Tarifvertrag, zeigt eine Studie des Ifo-Instituts. Nur noch jeder zweite profitiert von branchenweit geltenden Löhnen. Im Jahr 2000 waren es noch fast 75 Prozent. (Süddeutsche S. 19) Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag325/345, 06.07.15, 22:26:28 
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In 38 Minuten nach Calais
AIR (938914) 938914 114,40-114,80 938914

Mit dem Elektroflieger über den Ärmelkanal: Der E-Fan 2.0, das Elektroflugzeug von Airbus, soll dieser Tage von Calais nach Dover fliegen. Der Konzern will den E-Fan ab 2017 in Serie produzieren.

Riskanter Rekordflug nach Hawaii geglückt Der Schweizer Sonnenflieger „Solar Impulse 2“ ist nach dem längsten und risikoreichsten Part seiner Weltumrundung sicher auf Hawaii gelandet.

Eine E-Busfahrt, die ist lustig
Die Berliner Verkehrsbetriebe haben ihre neue Induktionsbusflotte vorgestellt, die bald leise und sauber durch die Innenstadt rollen soll. Wir waren auf einer (viel zu kurzen) Testfahrt und haben erfahren, dass es nicht der Motor ist, der viel Energie verschwendet.


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 06.07.2015, 21:30, insgesamt einmal bearbeitet
däumchen
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verlinkter Beitrag324/345, 14.07.15, 20:29:23 
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Bis 2025 will jeder zweite einen alternativen Antrieb 
Die größten Chancen räumen die Deutschen dabei dem Hybrid-Antrieb ein. 26 Prozent der Befragten gehen davon aus, im Jahr 2025 ein solches Auto zu fahren. Dahinter folgen der Elektroantrieb (13 Prozent), der Antrieb mit Wasserstoff (6 Prozent) und der Gasantrieb (3 Prozent). Die Gruppe derer, die erwarten, in zehn Jahren ein selbstfahrendes Auto zu nutzen, ist mit drei Prozent noch recht klein. http://www.iwr.de/news.php?id=29220
10.07
Beim Kauf eines Elektroautos sollen Privatpersonen nach dem Willen des Bundesrats einen Zuschuss von 5000 Euro bekommen.

--
Wertverlust batterieelektrischer Autos - Bedingt wertstabil
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verlinkter Beitrag323/345, 23.07.15, 07:04:06 
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paar links hierzu
http://www.focus.de/auto/elektroaut....ersteller_id_4332141.html

http://www.streetscooter.eu/

µ schrieb am 23.07.2015, 06:55 Uhr
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE POST
DPW (555200) 555200 28,40-28,50 555200
- Die Deutsche Post produziert seit Jahresbeginn Hunderte Elektrofahrzeuge in Eigenregie. Bereits seit Dezember 2014 ist der Konzern direkter Wettbewerber von Tesla, BMW und Toyota. Die gelben Kastenwagen entpuppen sich mehr und mehr als gutes Geschäft. (Handelsblatt S. 14)

Ich hab den "golden global lavatory seat award" !
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verlinkter Beitrag322/345, 10.08.15, 06:58:43 
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Das Märchen von der Elektro-Mobilität

Wirtschaft am Abend

ERNÜCHTERNDE BILANZ

ARD, DOKUMENTATION

MONTAG, 10.08.2015, 23:15 - 23:59 UHR

Elektroautos gehört die Zukunft. Das sagt die Bundesregierung - und das weiß auch die Industrie. Doch die bisherige Bilanz ist ernüchternd: E-Autos sind auf deutschen Straßen eine Rarität. Der Aufbau der Lade-Infrastruktur stockt. Deutsche Hersteller steigen reihenweise aus der Batterieproduktion aus. Was läuft da schief? Warum kommt die nicht voran?
So schön der kurzfristige Erfolg auch ist, im Endeffekt zählt nur, was langfristig unter dem Strich übrig bleibt.
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verlinkter Beitrag321/345, 11.08.15, 17:38:59 
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Das Märchen von der . . . http://www.ardmediathek.de/tv/Repor....989714&bcastId=799280
Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es zeit sich zu besinnen. (Mark Twain)
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verlinkter Beitrag320/345, 29.08.15, 18:23:25 
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E-Bikes, Roller und Motorräder - Wird die Elektromobilität auf zwei Rädern ein Erfolg?
Nach den vorläufigen Zahlen des Zweirad-Industrie-Verbands steigen die Absatzzahlen von 480 000 E-Bikes 2014 auf rund 520 000 E-Bikes in diesem Jahr.

.. drohen schwere Motorräder in dieselbe Falle zu geraten wie Elektroautos: „Die Reichweite ist für unsere Kundschaft noch nicht groß genug“, räumt Frank Klump ein, Marketing-Direktor von Harley Deutschland.
Deshalb will Harley die Maschine [75 PS, 150km/h] frühestens 2020 auf den Markt bringen und hofft bis dahin auf Fortschritte in der Akkutechnik und weiter fallende Preise. Ähnlich sieht das auch Stephan Schaller, der bei BMW die Motorradsparte leitet. BMW könnte, so Schaller, schon morgen ein Motorrad hinstellen, das „sehr viel Spaß macht, dessen Batterie aber in zu kurzer Zeit leer wäre“.

..der selbstbalancierende Elektroroller[Segway] kam zu früh – und wurde zum Flop. Mit Preisen ab 8000 Dollar war er zu teuer für den Massenmarkt. Seit April ist der Pionier der persönlichen Transporter nun in chinesischer Hand. Erworben hat ihn der Wettbewerber Ninebot aus Peking. Die beiden Gründer und Robotikspezialisten Gao Lufeng und Wang Ye tüfteln schon seit drei Jahren daran, Stehroller handlicher, leichter und billiger zu machen. Das ist gelungen. Ihr Ninebot ist mit 25 Kilogramm nur halb so schwer wie ein Segway.
http://www.wiwo.de/technologie/auto....-erfolg/12210326-all.html

https://media.giphy.com/media/xn2TVNSLMDS12/giphy.gif
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verlinkter Beitrag319/345, 05.09.15, 10:02:12 
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TL0 (A1CX3T) A1CX3T 234,34-235,55
Tesla: 1.000-PS-Rivale aus China?

Mit einem elektrischen Supersportwagen will das chinesische Start-up NextEV nicht nur die Konkurrenz mit Verbrennungsmotor hinter sich lassen, sondern auch Tesla die Pole-Position streitig machen. Schon im nächsten Jahr soll der 1000-PS-Bolide an den Start gehen. Bei Tesla selbst laufen derweil die Vorbereitungen für den Start des Model X.

Prominente und vor allem zahlungskräftige Unterstützung erhält NextEV vom US-Finanzinvestor Hillhouse Capital, der auch am umstrittenen Fahrdienst Uber beteiligt ist. Darüber hinaus sind auch zahlreiche chinesischen Internet- und Tech-Unternehmen wie Tencent, Alibaba oder Xiaomi an dem Projekt beteiligt. Über die Höhe der Beteiligungen wollte NextEV keine Angaben machen.

Leiten wird das Start-up mit Sitz in Shanghai Martin Leach, der ehemalige Europa-Chef von Ford. Zudem sollen Juho Suh, ein ehemaliger Designer bei BMW, Ex-Tesla-Manager John Thomas sowie weitere Experten mit einschlägigen Stationen in der Autobranche verpflichtet worden sein.

Ehrgeizige Ziele

Das erste Modell wird laut einer Unternehmenssprecherin ein elektrischer Supersportwagen sein und im Jahr 2016 auf den Markt kommen. In nur drei Sekunden soll der Wagen von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigen und die Konkurrenz mit Verbrennungsmotor damit hinter sich lassen. Zu einem späteren Zeitpunkt will NextEV auch leistungsstarke Familienkutschen anbieten.

Große Sorgen scheint man sich bei Tesla wegen der Zukunftsmusik aus China indes nicht zu machen. „Es freut uns zu sehen, dass sich andere Unternehmen das Model S und unser Unternehmen zum Vorbild nehmen“, sagte ein Tesla-Sprecher der Nachrichtenagentur Reuters.

Model X in den Startlöchern

Darüber hinaus wird beim Autobauer aus Palo Alto zurzeit mit Hochdruck an der Einführung des neuen Model X gearbeitet. Seit dieser Woche können alle Vorbesteller ihr Exemplar des neuen Luxus-SUV online konfigurieren. Neben verschiedenen Lackierungen und Felgen steht für Vollgas-Fans auch das aus dem Model S bekannte Tempo-Update „Ludicrous“ auf der Options-Liste.

Am 29. September soll das erste serienmäßig gefertigte Exemplar des Model X vom Band laufen. Im Tesla-Werk im kalifornischen Fremont wird das 132.000-Dollar-teure Elektro-SUV der limitierten Signature-Sonderedition den Besitzer wechseln. Im März 2016 soll mit dem Model 3 außerdem eine „kleinere und kostengünstigere Limousine“ präsentiert werden, verriet Tesla-Chef Elon Musk auf Twitter.

Großes Potenzial, aber nicht ohne Risiko

Von ihrem starken Rücksetzer in der vergangenen Handelswoche konnte sich die Tesla-Aktie zumindest etwas erholen. Gelingt es der Aktie, den kurzfristigen Abwärtstrend im Bereich von 250 Dollar (rund 223 Euro) nach oben zu durchbrechen, können risikobewusste Anleger wieder einen Fuß in die Tür stellen.

http://www.finanznachrichten.de/nac....-rivale-aus-china-124.htm
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verlinkter Beitrag318/345, 14.09.15, 06:50:12 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
STROMMARKT - Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel droht wegen seiner Reformpläne für den deutschen Strommarkt abermals Ärger mit Brüssel. Die EU-Kommission hat Bedenken, dass die in dem neuen Strommarktgesetz vorgesehene Sonderbehandlung für die klimaschädliche Braunkohlekraftwerke gegen die Beihilferegeln der EU verstößt, heißt es. (FAZ S. 17)

AUTOMOBILINDUSTRIE - Die deutsche Automobilbranche muss sich nicht vor Google und Apple fürchten. Matthias Wissmann, Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), hält auch Partnerschaften für denkbar, aber nur auf Augenhöhe. "Die Schnellen besiegen die Langsamen", sagte er in einem Interview. (FAZ S. 22)

- Die Bundesregierung baut ein flächendeckendes Netz von Stromtankstellen auf, heißt es. Damit soll die bisher schwache Nachfrage nach Elektrofahrzeugen angekurbelt werden. "Wir errichten an den Autobahnraststätten mehr als 400 Schnellladestationen, durchschnittlich alle 30 Kilometer eine", kündigte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) an. (Welt S. 12)

BUNDESWEHR
- Die Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen will die Bundeswehr für Herausforderungen der Cyber-Kriegsführung umbauen. Im Ministerium werde geplant, die in der Truppe verteilten Cyber-Kompetenzen in einem eigenen militärischen Organisationsbereich zu bündeln, heißt es. (Süddeutsche S. 6)

EINLAGENSICHERUNG - Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Schäuble lehnt nach wie vor den Plan des EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker für eine EU-Einlagensicherung ab. Doch Juncker macht Druck. Ein Richtlinienentwurf soll bis Ende des Jahres vorliegen. (Handelsblatt S. 13/FAZ S. 19)

ARBEITSLOSE - Die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Deutschland ist anhaltend hoch, aber nicht so alarmierend, wie es die Statistik nahelegt. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in einer europäischen Vergleichsstudie. Eine kontinuierlich steigende Arbeitsnachfrage durch die Konjunktur führe zwangsläufig zu einer Erhöhung des Anteils der Langzeitarbeitslosen, da Kurzzeitarbeitslose weniger Vermittlungshemmnisse aufweisen und bevorzugt eingestellt werden, wenn neue Jobs geschaffen werden. (Welt S. 9)

ARBEITSLOSE - EU-Digitalkommissar Günther Oettinger sieht für eine europäische Arbeitslosenversicherung keine Chance. Einen Transfer von Sozialleistungen wird es seiner Meinung nach nicht geben. In einem Interview beklagt Oettinger das geringe Reformtempo in Europa. (Welt S. 10)
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verlinkter Beitrag317/345, 14.09.15, 16:49:51 
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Audi und Porsche stellen reine Elektroautos vor
VOW3 (766403) 766403 138,50-139,10 766403
PAH3 (PAH003) PAH003 55,00-55,24 PAH003

FRANKFURT (Dow Jones)--Die beiden Volkswagen-Töchter Audi und Porsche wollen den wachsenden Markt für Luxus-Elektroautos nicht mehr Konkurrenten wie dem amerikanischen Autohersteller Tesla überlassen. Wie Volkswagen einen Tag vor Beginn der Internationalen Automobilausstellung (IAA) mitteilte, wird Konzernchef Martin Winterkorn am Montagabend je ein rein elektrisch betriebenes Konzeptfahrzeug der Marken Audi und Porsche vorstellen. Beide Modelle sollen allein mit Energie aus der Elektrobatterie rund 500 Kilometer weit fahren können.

Das rein elektrische Porsche-Modell wird den Angaben zufolge "Mission E" heißen. Das Audi-Elektroauto nennt der Hersteller "E-tron quattro concept". Beide Fahrzeuge seien "nichts weniger als ein Quantensprung für unsere Industrie", wird Winterkorn den Angaben zufolge während der Konzern-Vorabendveranstaltung zur IAA sagen. Mit der Reichweite schließen die Autos zu dem Model S des Konkurrenten Tesla auf.

Der Volkswagen-Konzern plant der Mitteilung zufolge aber noch wesentlich mehr Autos mit Elektromotoren: Bis zum Jahr 2020 sei die Vorstellung von 20 weiteren rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen und Plug-In-Hybrid-Modellen vorgesehen, berichtete der Autohersteller. Zudem arbeite Volkswagen daran, immer mehr Autos zu vernetzen. "Bis 2020 machen wir jedes unserer neuen Autos zum rollenden Smartphone", zitierte der Konzern seinen Vorstandschef Winterkorn. "Bei Volkswagen herrscht Aufbruchsstimmung", soll der Konzernchef den Angaben zufolge am Montagabend weiter sagen.

Mit Blick auf die Elektromobilität wird Winterkorn aber weitere Anstrengungen der Politik fordern: "Die richtigen Fahrzeuge sind da. Jetzt braucht es die richtigen Rahmenbedingungen, damit sich diese Schlüsseltechnologie durchsetzen kann", zitiert Volkswagen den Konzernchef.Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag316/345, 14.09.15, 16:51:59 
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Ewig haben sie angeblich nichts in der Schublade gehabt und nun kommen sie alle mit neuen Elektoautos an den Markt. kichern

µ schrieb am 14.09.2015, 16:49 Uhr
Audi und Porsche stellen reine Elektroautos vor
VOW3 (766403) 766403 138,50-139,10 766403
PAH3 (PAH003) PAH003 55,00-55,24 PAH003

FRANKFURT (Dow Jones)--Die beiden Volkswagen-Töchter Audi und Porsche wollen den wachsenden Markt für Luxus-Elektroautos nicht mehr Konkurrenten wie dem amerikanischen Autohersteller Tesla überlassen. Wie Volkswagen einen Tag vor Beginn der Internationalen Automobilausstellung (IAA) mitteilte, wird Konzernchef Martin Winterkorn am Montagabend je ein rein elektrisch betriebenes Konzeptfahrzeug der Marken Audi und Porsche vorstellen. Beide Modelle sollen allein mit Energie aus der Elektrobatterie rund 500 Kilometer weit fahren können.
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Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!

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