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home » Börsenforum » Dax - Aktien » EOAN - E.ON AG: Daytraderkommentare
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riu
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verlinkter Beitrag32/3632, 16.08.19, 14:25:42 
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Chewi schrieb am 16.08.2019, 13:48 Uhr
DUE (556520) 556520
ausgekotzt?
» zur Grafik


JUN3 (621993) 621993



KRN (633500) 633500 633500



EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99


Hinweis nach § 34 des WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Meine Beiträge stellen weder Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0riu2013
https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0riu2014
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verlinkter Beitrag31/3632, 27.08.19, 07:07:51 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
NEXTCLOUD - Der deutsche Cloud-Anbieter Nextcloud hat sich Großaufträge der Regierungen von Frankreich, Schweden und den Niederlanden gesichert. Die Plattform der Firma werde alleine in Frankreich für rund 100.000 Mitarbeiter der Behörden zum Einsatz kommen, sagte Nextcloud-Gründer Frank Karlitschek. In Deutschland stellt der Anbieter seit dem vergangenen Jahr die Bundescloud für 300.000 Nutzer von Ministerien und anderen Bundeseinrichtungen. (Handelsblatt S. 18)

EON
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
- Kurz vor dem Ziel bekommt die geplante 22 Milliarden Euro schwere Fusion von Eon und Innogy Gegenwind. Mehrere Konkurrenten fordern in einer konzertierten Aktion die Kartellwächter in Brüssel auf, den Deal zu untersagen. Zumindest müsse Eon "als Kompensation" die bundesweit agierenden Discountgesellschaften verkaufen, also Eprimo und E-wie-einfach, heißt es im gemeinsamen Papier, das unter anderem von Mainova und Leipziger Stadtwerke unterzeichnet ist. Ein noch größeres Problem seien die hinzukommenden Innogy- Regionalgesellschaften und Stadtwerkebeteiligungen wie Süwag, VSE, Lechwerke, Enviam/Mitgas, EWR, Pfalzwerke, EWV oder Maingau. Brüssel prüft den Deal bis zum 20. September. (Börsen-Zeitung S. 9)

FACEBOOK/URTEIL
FB2A (A1JWVX) A1JWVX
- Der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar hat mit Kritik auf die Entscheidung des Düsseldorfer Oberlandesgerichts (OLG) im Daten-Verfahren gegen Facebook reagiert. "Aus Sicht des Datenschutzes ist dieser Beschluss des Oberlandesgerichts mehr als enttäuschend und wirft das Bemühen um einen fairen Wettbewerb und faire Konditionen bei der Nutzung von Daten erheblich zurück", sagte Caspar. Hintergrund ist das Vorgehen des Bundeskartellamts gegen den Umgang des Facebook-Konzerns mit Daten in Deutschland. Die Richter meldeten am Montag massive Zweifel an der Argumentation der Wettbewerbshüter an. (Handelsblatt S. 21/FAZ S. 21)

ADECCO
ADI1 (922031) 922031 922031
- Peter Blersch, Geschäftsführer von der Zeitarbeitsfirma Adecco Deutschland, ist davon überzeugt, dass sich eine schwere Wirtschaftskrise wie 2009 nicht abzeichnet. Trotzdem stünden Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor gewaltigen Herausforderungen. (FAZ S. 22)

BENTLEY - Bei dem Luxusautohersteller Bentley aus dem nordenglischen Crewe glänzten zuletzt nur die Autos. Die Zahlen waren im letzten Jahr so schlecht, dass das Traditionsunternehmen bei der Konzernmutter Volkswagen als Sorgenkind betrachtet wurde. Nun steht Bentley vor dem nächsten Problem: dem Austritt Großbritanniens aus der EU. Man müsse die Entscheidung natürlich respektieren, aber "ich kann dem Brexit nichts Positives abgewinnen", sagt Bentley-Chef Adrian Hallmark im Gespräch. Wenn Großbritannien am 31. Oktober die Europäische Union ohne Handelsabkommen verlässt, könnten auf alle Autohersteller und somit auch auf Bentley neue Zölle zukommen. Diese dürften nicht vollständig durch Kosteneinsparungen und höhere Verkaufspreise ausgeglichen werden, sagt Hallmark. Man verliere entweder Gewinn oder Absatz. "Das wäre ärgerlich. Aber es bringt uns nicht um." (Handelsblatt S. 26)

DACHSER - Auf den Straßen brummt der Lastwagenverkehr, in den Städten sucht die Logistikgruppe Dachser nach neuen Lösungen. Sie testet die emissionsfreie Belieferung von Kunden. Eine wichtige Rolle spielen dabei Dreiräder. (FAZ S. 18)

EEX - Die Energiebörse EEX sieht die mögliche Einführung einer CO2-Steuer in Deutschland kritisch. Bei einer Steuer lege man die Höhe fest und hoffe, dass diese dann die gewünschte Lenkungswirkung entfalte, sagte EEX-Chef Peter Reitz. (Handelsblatt S. 30)DJG/pi
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verlinkter Beitrag30/3632, 12.09.19, 07:21:01 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Nach Recherchen des SWR wurde auch in neuere VW-Diesel-Motoren mit Euro-6-Abgasnorm eine Software eingebaut, die erkennt, ob sich das Fahrzeug auf einem Prüfstand befindet. Das geht aus vertraulichen VW-Dokumenten hervor, die dem SWR vorliegen. Der VW-Konzern wollte sich zu den Dokumenten nicht direkt äußern, da es sich um vertrauliche Dokumente handle, so ein VW-Sprecher. Er dementierte aber allgemein, dass bei diesen Motoren eine illegale Abschalteinrichtung eingebaut sei. (Tagesschau.de)

EON
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
- Der Energiekonzern Eon wird die Übernahme des Konkurrenten in wenigen Tagen besiegeln - und hat schon die Führung geklärt: Die Topmanager von Innogy werden rausgedrängt. Kein einziger der amtierenden Vorstände des Konkurrenten wird in die Führung des gemeinsamen Konzerns übernommen. Der Vorstand bleibt in der Hand von Eon. Dass Teyssen weiter an der Spitze des gemeinsamen Unternehmens stehen würde, war ohnehin schon länger klar. (Handelsblatt S. 20)

OPEL - Der Autohersteller Opel produziert an seinem Stammsitz in Rüsselsheim noch immer viel zu teuer. Die Kosten lägen mindestens 60 Prozent über denen des Werkes im französischen Sochaux, sagte Konzernchef Carlos Tavares. "Aber das sind gute Nachrichten. Als wir Opel gekauft haben, war der Abstand noch mehr als doppelt so groß. Sie sind also auf dem richtigen Weg". (FAZ S. 19)

R+V - "Es wird schwer, den Garantiezins noch zu halten", sagte der Vorstandschef der R+V Versicherung, Norbert Rollinger, in einem Interview: "Ebenso wie die Banken trifft die Assekuranzen eine weitere Zinssenkung schwer. Den Banken schnürt es die Luft zum Atmen ab und den Lebensversicherungskunden beschert das auf lange Sicht niedrigere Renditen - und das ist kein gutes Signal". (Handelsblatt S. 6)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
-
Voraussichtlich Ende September wird die Commerzbank ihre strategischen Ziele für die Jahr von 2020 an bekanntgeben. Der Vorstand wird dann aller Voraussicht nach auch einen Stellenabbau und Filialschließungen gekanntgeben. (FAZ S. 22)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing muss sparen. Der Konzernumbau sorgt allerdings nicht für einen weltweiten Kahlschlag. So hat das Unternehmen nun als erstes deutsches Finanzinstitut in China einen Fintech-Hub eröffnet. "China ist Kern unserer Wachstumsstrategie in Asien", sagte Dirk Lubig, Leiter des globalen Transaction-Banking für China und Leiter des Corporate Cash Managements für Greater China der Deutschen Bank, dem Handelsblatt. Das Land sei mit großem Abstand der innovativste Markt in vielen Bereichen, etwa beim mobilen Bezahlen, Künstlicher Intelligenz und Robotik. (Handelsblatt S. 31/FAZ S. 22)

EISENMANN - Der insolvente Lackieranlagenhersteller Eisenmann geht in den Verkauf. Wie die FAZ aus Finanzkreisen erfuhr, ist die Investmentbank Macquarie mandatiert, um Interessenten zu suchen. Das Böblinger Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitern hatte Ende Juli Insolvenz angemeldet. (FAZ S. 19)

KLÖCKNER
KCO (KC0100) KC0100 KC0100
- Klöckner-Chef Gisbert Rühl sieht nach zwei Gewinnwarnungen in diesem Jahr erhebliches "Upside-Potenzial" für die Aktie des Stahlhändlers. "KlöCo" setzt dabei auf positive Effekte der Digitalisierung und neuer Plattformen. (Börsen-Zeitung S. 7)

PIM GOLD - Der mutmaßliche Anlagebetrug um den Goldhändler PIM Gold aus Heusenstamm bei Offenbach weitet sich aus. Nach Informationen des Handelsblattes hat die Staatsanwaltschaft Darmstadt den dringenden Verdacht, dass rund 1,9 Tonnen Gold in den Tresoren des Goldhändlers fehlen. Beim aktuellen Goldpreis entspricht das einem Wert von knapp 82 Millionen Euro. (Handelsblatt S. 32)
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verlinkter Beitrag29/3632, 12.09.19, 18:28:28 
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XETRA-SCHLUSS/DAX volatil nach EZB-Entscheidung
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem schwankungsreichen Verlauf nach der geldpolitischen Entscheidung der EZB hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag mit leichten Gewinnen geschlossen. Die EZB hatte den Einlagensatz um 10 Basispunkte auf minus 0,50 Prozent gesenkt. Viel wichtiger war allerdings die Ankündigung, dass die Zinsen solange auf einem niedrigen Niveau verharren werden, bis die Inflation in Richtung des EZB-Ziels von 2 Prozent steigen wird. Zugleich hatten die Währungshüter ein neues Wertpapierkaufprogramm über 20 Milliarden Euro monatlich angekündigt. Dieses wird erst kurz vor einer Zinserhöhung enden, ist zeitlich also nicht befristet.
Nach der Entscheidung ging es mit den Kursen zunächst steil nach oben, dann relativierten sich die Aufschläge. Einige Teilnehmer hatten auf eine deutlichere Zinssenkung bzw. höheres Kaufvolumen gesetzt. Etwas unterstützt wurde die Börse zudem von der Nachricht, dass die US-Regierung die Anhebung einiger Strafzölle auf chinesische Waren um zwei Wochen verschoben hatte. Es handele sich um eine "Geste des guten Willens", so US-Präsident Donald Trump. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,4 Prozent auf 12.410 Punkte.

Lachen und Weinen bei Banken
Nicht so gut kam die EZB-Entscheidung bei Bankenwerte an. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
verloren 1 Prozent, Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
hielten sich mit einem Plus von 0,5 Prozent aber wacker. Die EZB hat einen Staffelzins beim Einlagensatz zur Entlastung des Sektors angekündigt. Allerdings wird die Zinskurve möglicherweise auf Jahre hinaus flach bleiben. Mit anderen Worten: Die Banken werden auch in Zukunft kaum Geld auf der Zinsseite verdienen können. Mit Blick auf das Minus der Deutschen Bank war im Handel zudem von Gewinnmitnahmen die Rede.

Gekauft wurden zyklische Papiere und Aktien, die von anhaltend niedrigen profitieren. Dazu gehörten Versorgertitel sowie Telekomwerte, beide Branchen weisen grundsätzlich hohe Verschuldungsgrade auf.
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
gewannen 1,1 Prozent,
RWE (703712) 703712 703712
1,2 Prozent, Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
0,6 Prozent oder 1&1 Drillisch
DRI (554550) 554550 554550
2,6 Prozent. Akasol
ASL (A2JNWZ) A2JNWZ
legten nach Erhalt eines Großauftrags um 3,6 Prozent zu.

Rational steigen in den MDAX auf
Rational
RAA (701080) 701080 701080
stiegen um 2 Prozent. Sie werden am übernächsten Freitag in den MDAX aufsteigen. Grund ist die Entnahme von Innogy aus dem MDAX, die bereits am Montag, den 16. September, ansteht, und die durch CTS Eventim ersetzt werden. Bei Innogy war wegen der Übernahme durch Eon der Streubesitz unter 10 Prozent gesunken. Rational hatten ursprünglich das Rennen um den MDAX-Aufstieg gegen Compugroup verloren, nun wird aber ein weiterer Platz frei. Denn absteigen werden am übernächsten Freitag Norma und Deutsche Euroshop. Für Rational rücken Dermapharm in den SDAX nach. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 111,2 (Vortag: 90,6) Millionen Aktien im Wert von rund 4,02 (Vortag: 3,33) Milliarden Euro. Es gab 18 Kursgewinner und zwölf -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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däumchen
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verlinkter Beitrag28/3632, 17.09.19, 12:53:54 
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RWE (703712) 703712 703712
,
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99

Entscheidung in Brüssel: Die EU hat die Übernahme der RWE-Tochter Innogy durch den Energiekonzern Eon unter Auflagen genehmigt. Die Übernahme führe nicht zu weniger Auswahl und höheren Preisen, teilte die Brüsseler Behörde mit.

Die beiden Essener Konzerne wollen die RWE-Tochter Innogy zerschlagen und ihre Geschäftsfelder komplett neu aufteilen. Eon soll die Netze und das Endkundengeschäft von Innogy erhalten, RWE die erneuerbaren Energien von Innogy und Eon.
[...]
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/brussel-rwe-eon-101.html
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verlinkter Beitrag27/3632, 20.09.19, 10:00:11 
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Snoopy schrieb am 20.09.2019, 09:50 Uhr
auf jeden Fall!! up, daumen
früher gabs noch so tolle Aktie wie Buderus Crying or Very sad

HK12 schrieb am 20.09.2019, 09:47 Uhr
evtl. noch Smile

CEV (540750) 540750
Spezialist für Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik..Thema Ölheizungen

2GB (A0HL8N) A0HL8N
führenden Hersteller dezentraler Energieerzeugungssysteme mittels Kraft-Wärme-Kopplungs-(KWK)-Anlagen
[...]


Schön auch zu sehen bei
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
(Netze) und
RWE (703712) 703712 703712
(Fokus Erneuerbare)

Wäre schöner Short / Long gewesen, wenn man den Kopf mal rechtzeitig angeschaltet hätte.
Elfman
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verlinkter Beitrag26/3632, 27.09.19, 12:50:16 
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Versteh nicht, warum die nicht vorher mehr am Markt gekauft haben und dann SO. Siehe
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
und
IGY (A2AADD) A2AADD

Snoopy schrieb am 27.09.2019, 09:08 Uhr
wieder bei 12
COM (542800) 542800 542800

ging einiges gestern und heute zw- 11.6-11.8

Snoopy schrieb am 27.09.2019, 08:17 Uhr
COM (542800) 542800 542800
sollte auch nicht auf 11,44 fallen
bin gespannt wo sich das einpendelt.
Wenn die Mutter nicht ne Bank wäre, die übernimmt wäre das für mich ein klarer Long.
Die letzten Aktien sind oft die teuersten und Coba hält ja glaube ich 80%

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verlinkter Beitrag25/3632, 31.10.19, 08:02:50 
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K
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
@ 8.91
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verlinkter Beitrag24/3632, 31.10.19, 09:12:32 
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VK @ 9.10

Lucky75 schrieb am 31.10.2019, 08:02 Uhr
K
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
@ 8.91
Hochstufung
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verlinkter Beitrag23/3632, 29.11.19, 07:32:22 
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EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
EON ERHÖHT JAHRESPROGNOSE NACH ÜBERNAHME VON INNOGY
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag22/3632, 29.11.19, 07:42:56 
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Eon erhöht Prognose für 2019 nach Innogy-Übernahme
BERLIN (Dow Jones)--Der Energieversorger Eon hat erstmals seine Bilanz nach der Übernahme der RWE-Tochter Innogy vorgelegt und sich optimistischer für das Gesamtjahr geäußert. Trotz leichter Ergebnisrückgänge in den ersten neun Monaten hob der Konzern seinen Ausblick für 2019 an. Per Ende September sank das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) um 6 Prozent auf 2,208 Milliarden Euro. Bereinigt lag der Konzernüberschuss 3 Prozent unter dem Vorjahreswert bei 1,176 Milliarden Euro.

"Nur wenige Wochen nach der Übernahme von Innogy haben wir bereits sichtbare Fortschritte bei der Integration erzielt. Wir liegen in jeder Hinsicht voll im Plan", erklärte Eon-Chef Johannes Teyssen. Beim Umsatz legte Eon um 9 Prozent zu und kam auf 23,58 Milliarden Euro. Die vorgeschlagene Dividende von 0,46 Euro pro Aktie wurde bestätigt. Das Geschäft entwickelte sich aus Sicht des Unternehmens wie erwartet. Dennoch ist Eon für die Zukunft mit Innogy weit optimistischer. Erwartet für das Gesamtjahr wird jetzt ein bereinigtes Konzern-EBIT im Bereich von 3,1 bis 3,3 Milliarden Euro - 200 Millionen mehr als bisher. Der bereinigte Konzernüberschuss soll nun um 50 Millionen Euro höher liegen in einer Spanne von 1,45 bis 1,65 Milliarden Euro.

Die verlustreiche britische Innogy-Tochter Npower dürfte für Eon künftig jedoch langfristig zur Belastung werden. Denn das bereinigte EBIT sank nach Konzernangaben in Großbritannien gegenüber dem Vorjahr "deutlich" - obwohl insgesamt nur der kurze Zeitraum seit der Innogy-Übernahme in die Bilanz einfloss. Eon werde "alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, das Geschäft nachhaltig wieder in die Gewinnzone zu führen", erklärte Teyssen. Zu den Vorschlägen gehöre unter anderem, dass die Privat- und kleineren Gewerbekunden von Npower künftig von Eon UK auf einer gemeinsamen IT-Plattform betreut werden sollen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 29.11.2019, 07:32 Uhr
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
EON ERHÖHT JAHRESPROGNOSE NACH ÜBERNAHME VON INNOGY

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verlinkter Beitrag21/3632, 29.11.19, 08:36:48 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen nach US-Feiertag leichter erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Etwas leichter dürfte Europas Börsen am Freitag in den Handel starten. Die Anleger werden zunehmend nervös wegen der offenbar ins Stocken geratenen Verhandlungen wegen eines Phase-1-Abkommens im US-chinesischen Handelsstreit. Der
DAX (846900) 846900 846900
-Terminkontrakt verliert am Morgen rund 50 Punkte auf 13.200 Zähler. Als negatives Signal wird weiter gewertet, dass US-Präsident Donald Trump am Vortag Gesetze zur Solidarität mit der Demokratie-Bewegung in Hongkong unterschrieben hatte. China wertet dies als Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes und reagiert darauf sehr verstimmt. Händler betrachteten dies als perfekten Vorwand für die Bären, um nach der Rally Gewinne mitzunehmen. Entsprechend wurden auch die Absicherungen deutlich hochgefahren: Im Euro-Stoxx-50-Index sprang die Put-Call-Ratio auf 3,0 an, was einen extrem hohen Wert darstellt.

Umsätze leiden unter US-Feiertag
An den asiatischen Börsen geht es am Freitagmorgen kräftiger nach unten. Die Stimmung dürfte dabei auch etwas von sehr schwachen Daten zur Industrieproduktion aus Japan und Südkorea belastet werden. Auch hat Nordkorea einen neuen Raketentest durchgeführt. Insgesamt dürfte das Geschäft am Freitag weiter sehr ruhig verlaufen. Nach dem Thanksgiving-Feiertag in den USA am Vortag dürften viele US-Anleger den Freitag als Brückentag nutzen. Die US-Börsen werden überdies nur verkürzt handeln. Darunter dürfte auch die Liquidität an den europäischen Börsen leiden und die Umsätze weiter drücken. Bei den Konjunkturdaten stehen vor allem neue Inflationszahlen aus vielen Ländern Europas im Fokus. Bei den Verbraucherpreisen für die gesamte Eurozone wird im November mit einem Anstieg von 0,9 Prozent zum Vorjahr gerechnet. Die Kernrate ohne die volatileren Preise für Energie, Nahrung, Alkohol, Tabak und andere wichtige Dinge wird sogar um 1,2 Prozent höher erwartet.

Die Neun-Monats-Zahlen von
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
werden leicht freundlich aufgenommen. Der Energieversorger hat dank der Akquisition von Innogy seine Jahresprognose nach oben präzisiert. Bei Tele Columbus zahlen sich die 2018 eingeleiteten Maßnahmen zur Wachstumssteigerung aus. Zwar ging der Umsatz im dritten Quartal zurück, das EBITDA wuchs indes um gut 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Osram
OSR (LED400) LED400
geraten wieder mit den laufenden Übernahmeversuchen in den Fokus: So hat die Süddeutsche Zeitung berichtet, Hedgefonds sollen nun bis zu 45 Prozent der Aktien halten. Das könnte die geplante Übernahme durch AMS erschweren, die eine Annahmeschwelle von 55 Prozent fordert. Offenbar wollen die Hedgefonds AMS
DQW1 (A118Z8) A118Z8
zu einer Anhebung der Offerte von 41 Euro bewegen.

Die angebliche Annäherung von Mediaset
MDS (901402) 901402
und Vivendi
VVU (591068) 591068
könnte die Konsolidierungsfantasie im Mediensektor wieder entfachen. Dies könne erneute Spekulationen auslösen über einen Ausbau der Prosieben-Beteiligung von Mediaset.

Baywa
BYW6 (519406) 519406 519406
könnten noch etwas weiterlaufen, nachdem das Unternehmen kurz vor Börsenschluss am Vortag mitgeteilt hatte, sich in Endverhandlungen über die Aufnahme eines neuen Gesellschafters bei der Tochter Baywa r.e. renewable energy zu befinden. Baywa habe attraktive Angebote von Investoren für 49 Prozent Beteiligung erhalten. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag20/3632, 29.11.19, 18:26:36 
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XETRA-SCHLUSS/DAX legt Nullnummer auf Parkett - Eon fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt schloss am Freitag nach einem vergleichsweise ruhigen Handelstag kaum verändert. Und nicht nur dass, auch im Wochenverlauf legte er eine Nullnummer aufs Parkett. Von US-Präsidenten Trump und seinen Tweets zum US-chinesischen Handelskonflikt gab es kein Störfeuer, auch der verkürzte Handel an der Wall Street lieferte keinen Impuls. Dort schließen die Börsen nach einem verkürzten Handelstag früher, damit die Angestellten am Black Friday einkaufen gehen können. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss kaum verändert bei 13.236 Punkten.

Eon erhöht nach Innogy-Übernahme die Prognose
Der Energieversorger
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
(plus 3,2 Prozent) hat erstmals seine Bilanz nach der Übernahme der RWE-Tochter Innogy vorgelegt und sich optimistischer für das Gesamtjahr geäußert. Trotz leichter Ergebnisrückgänge in den ersten neun Monaten hob der Konzern seinen Ausblick für 2019 an. "Nur wenige Wochen nach der Übernahme von Innogy haben wir bereits sichtbare Fortschritte bei der Integration erzielt. Wir liegen in jeder Hinsicht voll im Plan", erklärte Eon-Chef Johannes Teyssen.

Die Commerzbank hält die Prognose für die Kapazitäten von Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
für zu konservativ und hat das Kursziel auf 135 Euro hochgenommen. Das Wachstum profitiere unter anderem von Airpods Pro von Apple, das nach Einschätzung der Analysten zu den vier Topkunden des Batteriekonzerns zählt. Für die Aktie ging es um 5,9 Prozent auf 116,00 Euro nach oben.

Tele Columbus
TC1 (TCAG17) TCAG17
stiegen um 18,7 Prozent. Zwar lagen die Zahlen nur grob im Rahmen der Erwartung. Wichtig sei aber laut Marktteilnehmern, dass es operativ in die richtige Richtung geht. Daneben wird das Papier von Spekulationen über eine Aufspaltung getrieben, die eine Neubewertung zur Folge haben dürfte.

Osram
OSR (LED400) LED400
gaben um 0,5 Prozent nach. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, sollen Hedgefonds nun bis zu 45 Prozent der Aktien halten. Das könnte die geplante Übernahme durch AMS
DQW1 (A118Z8) A118Z8
erschweren, die eine Annahmeschwelle von 55 Prozent fordert. Offenbar wollen die Hedgefonds AMS zu einer Anhebung der Offerte von 41 Euro bewegen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 71,8 (Vortag: 36,8 ) Millionen Aktien im Wert von rund 2,98 (Vortag: 1,70) Milliarden Euro. Es gab 14 Kursgewinner und 16 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99

E.ON zieht Großauftrag für Aufbau von Ladenetzwerk von BMW an Land.
vor 13 Min

BMW AG
BMW (519000) 519000 519000
73,940 € -0,36% E.ON SE 9,414 € +0,31%
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- In der Debatte um strengere Haftungsregeln für Pauschalreisen nach der Pleite des britischen Anbieters Thomas Cook hat sich der deutsche Marktführer Tui gegen eine Verschärfung ausgesprochen. "Wenn ich mir die Struktur des verbleibenden Reisemarktes ohne Thomas Cook anschaue, erwarte ich in den nächsten Jahren keinen weiteren Zwischenfall in dieser Größenordnung", sagte Tui-Deutschlandchef Marek Andryszak. "Die Tui ist ein kerngesundes Unternehmen und die bestehende Versicherung aus unserer Sicht ausreichend." (Funke Mediengruppe)

EON
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
- Der Energiekonzern Eon kommt bei der Integration von Innogy gut voran, so dass nun weniger Stellen als angekündigt wegfallen könnten. "Es bleibt bei unserem Ziel, bis 2022 Synergien von 600 bis 800 Millionen Euro zu realisieren und vor diesem Hintergrund bis zu 5.000 Stellen abzubauen. Es kann sein, dass wir am Ende mit einem geringeren Abbau auskommen, das würde mich freuen. Synergien lassen sich schließlich auch bei den Sachkosten heben", sagte Eon-Chef Johannes Teyssen. (Rheinische Post)
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verlinkter Beitrag17/3632, 29.01.20, 14:56:29 
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video teil 2 von michi (schon paar tage alt)
MUV2 (843002) 843002 843002
ALV (840400) 840400 840400
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https://www.youtube.com/watch?v=mc5Qk8vNiws
gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag16/3632, 31.01.20, 17:38:09 
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Tradegate keine Chance die Makler krallen sich die Stücken ... Twisted Evil
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag15/3632, 17.02.20, 18:41:55 
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XETRA-SCHLUSS/DAX etwas fester - Thyssenkrupp unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit leichten Gewinnen in die neue Woche gestartet. Nicht nur hatte die Ansteckungsdynamik des Coronavirus über das Wochenende abgenommen. Zudem reagierte China weiter mit massiven geldpolitischen Erleichterungen und kündigte nun sogar Steuersenkungen an. Aus den USA kamen keine Impulse, die Wall Street blieb wegen eines Feiertages geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,3 Prozent auf 13.784 Punkte. Bei 13.795 wurde ein neues Allzeithoch markiert. Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
verloren 3 Prozent. Kone hatte sich aus dem Bieterverfahren um die Aufzugssparte von Thyssenkrupp zurückgezogen. Zuvor hatte Thyssenkrupp gesagt, dass die Sparte vorrangig vollständig oder mehrheitlich an Finanzinvestoren verkauft werden soll. Ein Händler erklärte die Aktienreaktion dahingehend, dass Kone wohl mehr als 17 Milliarden Euro gezahlt hätte, bei Finanzinvestoren dürften es aber nur 16 Milliarden werden. "Thyssen verkauft an die Finanzinvestoren, weil sie dringend Geld brauchen", hieß es.

Für die Aktie von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
ging es um 1,9 Prozent nach unten, BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
gaben 1 Prozent nach. Beide Unternehmen wurden in den USA zu Schadensersatz verurteilt. Eine US-Jury hatte gegen Bayer und BASF in einem Fall von Ernteschäden entschieden und sprach einem Pfirsichbauern aus Missouri 265 Millionen Dollar zu. Bayer kündigte an, gegen die Entscheidung Berufung einzulegen.

Wirecard will nicht gegen die "FT" vorgehen
WDI (747206) 747206 747206

Wirecard verloren 2 Prozent. Händler verwiesen auf einen Bericht der "Welt am Sonntag", wonach Wirecard beim geplanten rechtlichen Vorgehen gegen die "Financial Times" einen Rückzieher gemacht habe. Wichtig wird der KMPG-Bilanzprüfungsbericht, der aber erst im März erwartet wird.

EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
stellten den Tagesgewinner im DAX mit Aufschlägen von 2,5 Prozent. Im Handel war zum einen von Nachholbedarf im Vergleich zu RWE die Rede. Daneben wurde darauf verwiesen, dass es fünf Interessenten für die tschechischen Vermögenswerte von Innogy geben soll. Nach besser als vorausgesagt ausgefallenen Geschäftszahlen und einem optimistischen Ausblick gewannen Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
7,7 Prozent. Das Unternehmen will das organische Umsatz- und Ergebniswachstum im Geschäftsjahr 2020 erneut steigern. Die Sorge vor zunehmender Konkurrenz aus China hatte zuletzt eine schärfere Korrektur des Aktienkurses ausgelöst.

Bertelsmann will bei RTL weiter aufstocken
RRTL (861149) 861149

Positiv für RTL (plus 3,2 Prozent) werteten Händler die Aussagen von Bertelsmann, weiter aufstocken zu wollen. Nach Zahlenausweis gaben Elmos
ELG (567710) 567710
um 3 Prozent nach. Leoni
LEO (540888) 540888 540888
haussierten mit Aufschlägen von 12,4 Prozent auf 12,21 Euro. Stützend wirkte vor allem eine Kaufempfehlung der Quirin Bank mit einem Kursziel von 19 Euro. Die Analysten halten eine Insolvenz des Automobilzulieferers für unwahrscheinlich. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 57,4 (Vortag: 66,3) Millionen Aktien im Wert von rund 2,61 (Vortag: 3,04) Milliarden Euro. Es gab 19 Kursgewinner, zehn -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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vini
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verlinkter Beitrag14/3632, 28.02.20, 11:14:50 
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Fürs Long Term Depot erste Limite gesetzt, ein paar die aufgegangen sind...

EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
,
CAP (609500) 609500
...weitere werden folgen.

VDAX bei 42 eek

michi2k5 schrieb am 28.02.2020, 11:09 Uhr
LÖCK schrieb am 28.02.2020, 11:07 Uhr
auch mein szenario. allerdings will niemand (inkl. mir) übers we long sein. Crying or Very sad Laughing

supergianni schrieb am 28.02.2020, 11:05 Uhr
Markus Koch:

Mein Depot bei Fidelity hat sich gut geschlagen, mit jetzt rund 3% unter dem letzten Rekord. Heute baue ich meine Cash-Position von rund 60% deutlich ab und setze bis spätestens Montag auf einen kräftigen Bounce. Viele der Indikatoren sind jetzt zu extrem. Im Stream gleich mehr dazu.


genau deswegen Ars... zusammenkneiffen und drin bleiben - so mache ich es Peitsche
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verlinkter Beitrag13/3632, 06.03.20, 13:04:02 
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FME (578580) 578580 578580
und
FRE (578560) 578560 578560
haben mittlerweile auch den Trend nach unten verlassen. Jemand eine Idee was passieren können das sie einen Trend nach unten auslösen?

RWE (703712) 703712 703712
und
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sind weiter stehts im Aufwind. gruebel
Alle Trades auf eigene Gefahr !
schmeisst man raus, läufts weiter, bleibt man drin kriegt man aufs Maul
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verlinkter Beitrag12/3632, 19.03.20, 11:03:13 
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Abverkauf geht wieder weiter
Defensiv diesmal
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MRK (659990) 659990 659990

HEN3 (604843) 604843 604843

DTE (555750) 555750 555750

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verlinkter Beitrag11/3632, 19.03.20, 11:42:59 
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Es muss weiterhin alles raus..
auch die Qaulität…
CWC (540390) 540390
. . . .

oder die Energie...
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verlinkter Beitrag10/3632, 23.03.20, 09:09:24 
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dpa -AFX: *RWE, EON UND FMC JEWEILS MIT KRISENTIEFS
RWE (703712) 703712 703712
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FME (578580) 578580 578580

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verlinkter Beitrag9/3632, 24.03.20, 19:46:58 
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DGAP-Ad-hoc: E.ON SE / Schlagwort(e): Dividende
E.ON SE: E.ON beschließt jährliches Dividendenwachstum von bis zu 5 Prozent
bis einschließlich der Dividende für das Geschäftsjahr 2022

Essen, 24.03.2020 - Der Vorstand der E.ON SE hat mit Zustimmung des
Aufsichtsrats eine Dividendenpolitik mit einem jährlichen Wachstum der
Dividende pro Aktie von bis zu 5 Prozent bis einschließlich der Dividende
für das Geschäftsjahr 2022 beschlossen. Auch danach strebt E.ON eine
jährliche Steigerung der Dividende pro Aktie an.
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verlinkter Beitrag8/3632, 25.03.20, 07:38:50 
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verlinkter Beitrag7/3632, 25.03.20, 08:32:52 
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MÄRKTE EUROPA/Unsicherheit über weitere Entwicklung
FRANKFURT (Dow Jones)--Zwischen Rally-Fortsetzung und Gewinnmitnahmen nach den rasanten Kursgewinnen vom Vortag schwanken Händler am Mittwochmorgen an Europas Börsen. Die Hoffnung auf eine Einigung beim US-Rettungspaktet hatte am Dienstag für einen Kurssprung von 11 Prozent im Dow Jones Index gesorgt, der größte Tagesgewinn seit 1933. Gleichzeitig sorgt aber US-Präsident Trump wieder für Verwirrung, der entgegen dem Rat der Medizinfachleute das Land schon in zwei Wochen zu Ostern wieder auf normalen Pfaden sehen will.

Rohstoffpreise erholen sich
Ob Europa nach den US-Gewinnen weiter zulegt oder mit der nun erfolgten Einigung auf ein Rettungspaket in den USA erst einmal Gewinne nach dem Motto "buy the rumour, sell the fact" mitnimmt, ist noch offen. Positive Zeichen für eine Fortsetzung der Erholung kommen nicht nur durch die Käufe der Schnäppchenjäger, sondern auch aus der realen Wirtschaft. Dort ziehen die Preise für Öl und Industriemetalle wieder an. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 9.808 Punkten indiziert nach einem Schluss von 9.701 Punkten. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 2.733 Punkten nach 2.715 Punkten ab.Weniger im Blick als sonst steht der Ifo-Geschäftsklimaindex. Er wird nur in einer finalen Form vorgelegt, nachdem er bereits wegen der Krise vorgezogen worden war. Nach den Einkaufsmanager-Indizes vom Vortag sei dem Markt nun aber wirklich klar, dass ein Wirtschaftseinbruch bevorsteht, heißt es im Handel.

Adidas und Puma mit Nike-Zahlen im Blick
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
PUM (696960) 696960 696960

Gemischt positive Vorlagen für Adidas und Puma sehen Händler in den Zahlen von Nike. Die Aktie legte im nachbörslichen US-Handel um knapp 10 Prozent zu. "Die Absage sämtlicher Großveranstaltungen von EM bis Olympia belastet eigentlich, aber Nike konnte zeigen, dass der Online-Handel den Einbruch durch geschlossene Ladengeschäfte überkompensieren konnte". Diese Entwicklung könnte sich auch bei Adidas zeigen, sei aber noch nicht sicher.Als "genau im Rahmen der Prognose" werden die Zahlen von
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
im Handel bezeichnet. Alle Kennzahlen hätten die Erwartungen erfüllt, was angesichts der Krise schon positiv aufgenommen werden sollte. Nur von der "erhöhten" Prognose solle man sich nicht blenden lassen, da sie auf den Zukauf von Innogy zurückgehe. "Ein Kurstreiber für alle Versorger könnte aber die Hoffnung sein, dass sich das Corona-Problem doch schneller auflöst als befürchtet", sagt ein Händler. Der Markt preise einen industriellen Stillstand und damit geringere Stromnachfrage bis zum Sommer ein: "Wer darauf setzt, dass das entschieden zu lang ist, sollte jetzt Versorger kaufen", schließt der Händler.

Thyssenkrupp baut 3.000 Stellen im Stahlbereich ab
TKA (750000) 750000 750000

Gespannt blicken Händler am Mittwoch auf die Kursreaktion bei Thyssenkrupp. Dort sollen im Stahlgeschäft rund 3.000 Stellen abgebaut werden. "Das zeigt, wie schwach das restliche Stahlgeschäft von Thyssenkrupp aufgestellt ist", sagt ein Händler: "Die Coronakrise gibt einen guten Vorwand, um die Restrukturierung schneller und druckvoller durchzuführen". Vorbörslich zieht die Aktie kräftiger an. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/3632, 25.03.20, 09:14:34 
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VK @ 9.10

Lucky75 schrieb am 25.03.2020, 07:38 Uhr
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verlinkter Beitrag5/3632, 25.03.20, 09:20:42 
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*EON +9,1% BAUEN AN DAX-SPITZE DIE GEWINNE AUS
Elfman schrieb am 24.03.2020, 19:46 Uhr
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DGAP-Ad-hoc: E.ON SE / Schlagwort(e): Dividende
E.ON SE: E.ON beschließt jährliches Dividendenwachstum von bis zu 5 Prozent
bis einschließlich der Dividende für das Geschäftsjahr 2022

Essen, 24.03.2020 - Der Vorstand der E.ON SE hat mit Zustimmung des
Aufsichtsrats eine Dividendenpolitik mit einem jährlichen Wachstum der
Dividende pro Aktie von bis zu 5 Prozent bis einschließlich der Dividende
für das Geschäftsjahr 2022 beschlossen. Auch danach strebt E.ON eine
jährliche Steigerung der Dividende pro Aktie an.

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verlinkter Beitrag4/3632, 26.03.20, 07:13:03 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Es sollte eine große und umfassende Zusammenarbeit werden. Vor bald vier Jahren kündigten Volkswagen und das israelische Ridesharing-Unternehmen Gett an, es gemeinsam mit den großen US-Konkurrenten Uber und Lyft aufnehmen zu wollen. Volkswagen wollte Gett-Fahrer mit Konzernfahrzeugen ausstatten. Gett versprach wiederum, mit seinem Service auch nach Deutschland zu kommen. Der VW-Konzern übernahm 20 Prozent der Gett-Anteile und legte dafür 300 Millionen US-Dollar auf den Tisch. Doch aus den großen Plänen ist am Ende gar nichts geworden. Volkswagen und Gett sind heute entschiedene Gegner, die sich auf absehbare Zeit vor einem Richter wiedersehen werden. Gett hat nämlich eine Schadensersatzklage gegen Volkswagen angestrengt, weil sich der Wolfsburger Autohersteller nicht an bestehende Vereinbarungen gehalten haben soll. Wie dazu aus Industriekreisen verlautete, verlangt das Ridesharing-Unternehmen dafür einen dreistelligen Millionenbetrag von Volkswagen als Entschädigung. (Handelsblatt S. 19)

VOLKSWAGEN - Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand des Autokonzerns Volkswagen, plant für die Zeit nach der Corona-Krise. Dafür sieht er China als Leitmarkt. Dort erholt sich spürbar der Markt. Für März liegen die Auslieferungen schon wieder über den Erwartungen mit etwa 60 Prozent des Vorjahres. Für April rechnet VW mit 80 Prozent, und vom Frühsommer an könnte der Stand des Vorjahres wieder erreicht werden. (FAZ S. 22)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Der Essener Technologiekonzern Thyssenkrupp hat das Thema Stahlfusion noch nicht abgehakt. "Für Partnerschaften sind wir nach wie vor offen. Aber nach der bedauerlichen Absage des Joint Ventures mit Tata durch die EU-Kommission müssen wir zügig alleine handlungsfähig sein. Wie das geht, das stellen wir jetzt mit der Umsetzung unserer Stahlstrategie 20-30 unter Beweis", sagte Personalvorstand Oliver Burkhard. Mit Blick auf eine mögliche Wiederaufnahme der Gespräche mit Tata sagte der Thyssenkrupp-Manager: "Ich will hier nichts ausschließen. Aber die Haltung der Wettbewerbsbehörden zu einem solchen Deal dürfte sich nicht grundlegend geändert haben." Mit Blick auf eine Fusion von Stahlunternehmen in Deutschland sagte Burkhard: "Man braucht immer mindestens zwei für ein Tänzchen. Wir warten aber nicht ab, bis wir aufgefordert werden. Wir machen uns jetzt alleine wettbewerbsfähig." (Rheinische Post)

EON
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
- Europas größter Netzbetreiber Eon greift in der Coronakrise zu ungewohnten Maßnahmen: Einige Hundert Mitarbeiter, die die Steuerung der Netze verantworten, sind laut Konzernchef Johannes Teyssen bereit, "unter kasernierungsartigen Lösungen zu leben und zu arbeiten". So soll gewährleistet werden, dass Haushalte, Wirtschaft und Krankenhäuser zuverlässig mit Energie versorgt werden. (Handelsblatt S. 18/Börsen-Zeitung S. 9)

FRESENIUS
FRE (578560) 578560 578560
- Eine weitere Zuspitzung der Corona-Krise könnte die Kapazitäten von Europas größtem privaten Klinikbetreiber Fresenius womöglich überfordern. "Ich kann nicht garantieren, dass unser Personal und unsere Ausrüstung zum Höhepunkt der Krise ausreichen werden", sagte Vorstandschef Stephan Sturm. Er könne aber versichern, "dass wir alles Menschenmögliche tun werden." Die Entwicklung verlaufe "viel dynamischer" als von ihm erwartet. In Deutschland betreibt Fresenius unter der Marke Helios 86 Krankenhäuser. In diesen werde derzeit eine "niedrige dreistellige Zahl" an Corona-Patienten behandelt. Von derzeit rund 28.000 Intensivbetten in Deutschland stünden knapp 1000 in den Helios Kliniken. "Wir werden die Zahl wohl nicht verdoppeln können, aber wir werden sie ganz erheblich steigern." (Wirtschaftswoche)

FIAT
2FI (A12CBU) A12CBU
- In Frankreich mehren sich Stimmen, die im Zeichen der Corona-Krise eine Neuverhandlung der Autofusion von PSA und Fiat Chrysler fordern. "Die Märkte verlangen eine Überarbeitung der Fusionsbedingungen zugunsten der Aktionäre von PSA", sagte etwa Thomas Besson vom französischen Brokerhaus Kepler Cheuvreux. (FAZ S. 19)

DEUTSCHE BAHN - Der Ausbau des Glasfasernetzes entlang der Schienentrassen der Deutschen Bahn weckt schon länger die Begehrlichkeiten von Investoren. Die Telekomfirma Onefiber, an der sich die Münchner Beteiligungsgesellschaft Aton im Februar beteiligt hat und der sie als Erstinvestor weiteres Wachstumskapital zusicherte, wirbt seit Monaten für ein Konzept, in dem sie den Ausbau innerhalb von fünf Jahren für 1,8 Milliarden Euro bewerkstelligen würde. Jetzt erhöht das Konsortium, an dem auch der Energieversorger EWE beteiligt ist, den Druck auf Bahnchef Richard Lutz. (Börsen-Zeitung S. 7)
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verlinkter Beitrag3/3632, 14.04.20, 07:23:12 
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Goldman Sachs stuft E.ON von Neutral auf Sell ab und senkt das Kursziel von €10,30 auf €9,20.
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