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wicki99
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verlinkter Beitrag28/2158, 08.01.18, 16:52:14 
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gedanken zum auf monatsbasis:

intraday deutlich zurückgekommen, allerdings konnte der future das tt von 1.20075 $ oberhalb der marke von 1.2000 $ halten.

wicki99 schrieb am 05.01.2018, 15:14 Uhr
gedanken zum auf monatsbasis:

intraday sauber mit long-fake ans th und dann retour zur kur. derzeit am tt handelnd ...

wicki99 schrieb am 03.01.2018, 11:49 Uhr
gedanken zum auf monatsbasis:

das währungspaar befindet sich seit anfang 2017 in einem long-trend, der begonnen wurde, nachdem eine massive unterstützungszone bei 1.0500 $ gebildet war. eine 2-jährige seitwärtsbewegung zwischen 1.0500 $ und 1.1500 $ endete mit dem ausbruch nach norden ab mitte 2017. das weitere vorankommen wird nun an einem mehrjährigen widerstandsbereich bei 1.2000 $ eingebremst. verstärkt wird der effekt durch das erreichen der oberen abwärtstrendlinie seit anfang 2008. sollten der ansturm nachhaltig bei 1.2000 $ eingebremst werden, erwarte ich mittelfristige rücksetzer an den alten unterstützungscluster bei 1.1500 $.

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verlinkter Beitrag27/2158, 09.01.18, 09:09:45 
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gedanken zum :

der future gerät deutlich unter vk-druck und steht unter der wichtigen marke von 1.2000 $ im markt.

wicki99 schrieb am 08.01.2018, 16:52 Uhr
gedanken zum auf monatsbasis:

intraday deutlich zurückgekommen, allerdings konnte der future das tt von 1.20075 $ oberhalb der marke von 1.2000 $ halten.

wicki99 schrieb am 05.01.2018, 15:14 Uhr
gedanken zum auf monatsbasis:

intraday sauber mit long-fake ans th und dann retour zur kur. derzeit am tt handelnd ...

wicki99 schrieb am 03.01.2018, 11:49 Uhr
gedanken zum auf monatsbasis:

das währungspaar befindet sich seit anfang 2017 in einem long-trend, der begonnen wurde, nachdem eine massive unterstützungszone bei 1.0500 $ gebildet war. eine 2-jährige seitwärtsbewegung zwischen 1.0500 $ und 1.1500 $ endete mit dem ausbruch nach norden ab mitte 2017. das weitere vorankommen wird nun an einem mehrjährigen widerstandsbereich bei 1.2000 $ eingebremst. verstärkt wird der effekt durch das erreichen der oberen abwärtstrendlinie seit anfang 2008. sollten der ansturm nachhaltig bei 1.2000 $ eingebremst werden, erwarte ich mittelfristige rücksetzer an den alten unterstützungscluster bei 1.1500 $.

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verlinkter Beitrag26/2158, 09.01.18, 09:29:49 
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die -schwäche dürfte zudem die
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-stärke unterstreichen und unterstützen. wenigstens hier mal eine "alte börsenweisheit" ... Confused


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verlinkter Beitrag25/2158, 10.01.18, 11:42:40 
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Schnitt 13280 jetzt Confused Ziel 13300 rum

edit: nicht auf den geschaut Crying or Very sad

supergianni schrieb am 10.01.2018, 11:33 Uhr
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verlinkter Beitrag24/2158, 10.01.18, 11:51:35 
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kam da was beim Euro?
supergianni schrieb am 10.01.2018, 11:42 Uhr
Schnitt 13280 jetzt Confused Ziel 13300 rum

edit: nicht auf den geschaut Crying or Very sad

supergianni schrieb am 10.01.2018, 11:33 Uhr
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verlinkter Beitrag23/2158, 10.01.18, 11:56:00 
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Nur gute Zahlen und:
Zitat:
10.01.18, 10:46 | Von Dow Jones News
Konjunkturforscher rechnen mit konstantem Euroraum-Wachstum
FRANKFURT/MÜNCHEN (Dow Jones) - Das Wirtschaftswachstum im Euroraum wird sich nach Einschätzung europäischer Konjunkturforscher Anfang 2018 nicht abschwächen. Wie aus der aktuellen Konjunkturprognose von Ifo-Institut (Deutschland), Istat (Italien) und Kof (Schweiz) hervorgeht, rechnen die Experten damit, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Euroraums im ersten Quartal um 0,6 Prozent steigen wird - ebenso stark wie im dritten und vierten Quartal 2017. Für das zweite Quartal wird allerdings eine leichte Abschwächung auf 0,5 Prozent Wachstum prognostiziert.

Wachstumstreiber werden nach Einschätzung der Konjunkturforscher die privaten Investitionen sein. Zugleich unterstellen sie, dass der private Konsum weiter robust zunehmen wird, allerdings mit geringerer Geschwindigkeit als noch in der ersten Hälfte des Jahres 2017.

Die Inflation dürfte laut dieser Prognose von 1,4 Prozent im letzten Quartal 2017 auf 1,2 Prozent im ersten Quartal 2018 fallen. Grund hierfür seien Basiseffekte, die aus stärkeren Preisanstiegen bei Energie und Nahrungsmitteln im Winter zuvor resultierten. Für das zweite Vierteljahr 2018 erwarten die Institute einen Wiederanstieg auf 1,4 Prozent. Die Prognose basiert auf der Annahme eines Preises von Nordsee-Öl von 67 US-Dollar pro Fass und eines Euro-Kurses von 1,20 Dollar.

Risiken bestehen nach Einschätzung der Ökonomen in den fragilen, aber zuletzt schrittweise stabiler gewordenen Bankensektoren in einigen Ländern, das heißt im immer noch hohen Anteil an notleidenden Krediten. Positiv könnte sich die derzeit sehr gute Stimmung bei den Unternehmen, den Konsumenten und an den Finanzmärkten auswirken.
Kontakt zum Autor: hans.bentzien@dowjones.com
Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com

µ schrieb am 10.01.2018, 11:51 Uhr
kam da was beim Euro?
supergianni schrieb am 10.01.2018, 11:42 Uhr
Schnitt 13280 jetzt Confused Ziel 13300 rum

edit: nicht auf den geschaut Crying or Very sad

supergianni schrieb am 10.01.2018, 11:33 Uhr
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verlinkter Beitrag22/2158, 10.01.18, 12:04:45 
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mit +0,56 % bei $1,20021 - Kreise: China überdenkt US-Anleihenkäufe. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag21/2158, 10.01.18, 14:59:36 
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ANALYSE/Parität war einmal: Goldman Sachs
GOS (920332) 920332 207,00-208,00 920332
erwartet Euro-Anstieg auf 1,30 Dollar

FRANKFURT (dpa- AFX) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs ist wieder positiv zum Euro gestimmt und will einen weiteren kräftigen Kursanstieg nicht ausschließen. "Auf lange Sicht könnte die Gemeinschaftswährung die 1,30 US-Dollar-Marke durchbrechen", sagte Währungsexperte Zach Pandl am Mittwoch auf einer Konferenz in Frankfurt.

Vor nicht allzu langer Zeit hatte das ganz anders geklungen: Anfang 2017 hatte Goldman Sachs wegen der Dollar-Stärke bis Ende 2017 ein Abrutschen des Euro auf die Parität zur US-Währung prognostiziert, also 1 Euro hätte 1 Dollar gekostet. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....g-auf-1-30-dollar-016.htm
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verlinkter Beitrag20/2158, 11.01.18, 13:34:46 
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Was ist bei passiert?
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verlinkter Beitrag19/2158, 11.01.18, 13:36:41 
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EZB-Aussagen vermute ich mal (EUR stieg aber schon paar Minuten vorher)

*DJ EZB-Aussagen aus Ratsprotokoll vom 14. Dezember 2014
*DJ EZB will Reihenfolge bei geldpolitischer Normalisierung nicht ändern
*DJ EZB: Ankauf von Unternehmensanleihen sehr wirksam
*DJ EZB: Bedeutung der Forward Guidance zu Zinsen könnte zunehmen
*DJ EZB: Geldpolitik, Forward Guidance könnten "Anfang 2017" diskutiert werden
*DJ EZB: Kaum Marktverzerrungen durch Ankauf von Unternehmensanleihen
*DJ EZB: Kommunikation sollte nur langsam geändert werden
*DJ EZB: Kommunikation von Anleihekäufen auf breitere Geldpolitik umstellen
Xtrader1 schrieb am 11.01.2018, 13:34 Uhr
Was ist bei passiert?

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verlinkter Beitrag18/2158, 11.01.18, 15:20:04 
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meinetwegen dürft ihr den wieder ins tauchbecken schicken ... Laughing draghi's manipulationsorgie hat mal wieder gezogen.


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verlinkter Beitrag17/2158, 11.01.18, 16:11:40 
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die -longs im duracell-modus. drehen, bis die herzklappe raucht ....

wicki99 schrieb am 11.01.2018, 15:20 Uhr
meinetwegen dürft ihr den wieder ins tauchbecken schicken ... Laughing draghi's manipulationsorgie hat mal wieder gezogen.

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verlinkter Beitrag16/2158, 11.01.18, 20:25:11 
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long 1,2044
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verlinkter Beitrag15/2158, 12.01.18, 09:41:59 
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*EURO STEIGT ÜBER 1,21 US-DOLLAR
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verlinkter Beitrag14/2158, 12.01.18, 14:46:40 
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Devisen: Euro steigt nach Sondierungs-Durchbruch auf Dreijahreshoch
FRANKFURT (dpa -AFX) - Der Durchbruch in den Sondierungen für eine große Regierungskoalition in Deutschland hat den Euro am Freitag weiter beflügelt. Im Mittagshandel kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,2137 US-Dollar. Das war der höchste Stand seit Ende 2014, also seit rund drei Jahren. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag noch auf 1,2017 Dollar festgesetzt.

Nach mehr als 24-stündigen Sondierungen haben sich die Vorsitzenden von Union und SPD darauf geeinigt, ihren Parteien die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zu empfehlen. An den Finanzmärkten sorgte der Durchbruch, der auf SPD-Seite noch mit einigen Fragezeichen wie einer Parteitagsabstimmung versehen ist, für Erleichterung. Eine Regierungsbildung in der größten Volkswirtschaft der Eurozone, die seit der Bundestagswahl vom Herbst nur von einer geschäftsführenden Regierung geleitet wird, wird mit dem Durchbruch etwas wahrscheinlicher. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....uf-dreijahreshoch-016.htm
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verlinkter Beitrag13/2158, 13.01.18, 15:35:20 
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verlinkter Beitrag12/2158, 15.01.18, 08:34:07 
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MÄRKTE EUROPA/Knapp positiver Start erwartet - Euro über 1,22 USD bremst
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem leichten positiven Start in die neue Handelswoche an den europäischen Aktienmärkten rechnen Händler am Montag. Allerdings dürfte es nur mit angezogener Handbremse nach oben gehen, da in den USA Feiertag ist. Angesichts des "Martin Luther King Days" dürften viele US-Händler daher erst am Dienstag aus dem langen Wochenende kommen und die Märkte bewegen. Europa dürfte sich daher auf eigene Themen fixieren.

Neben der guten Konjunktur bremst hier jedoch der Euro . Er ist auf einem neuen Dreijahreshoch über der 1,22er-Marke zum Dollar gestartet. Für die europäischen Unternehmen, die stark vom Export abhängen, ist das tendenziell eher negativ. Ihn treibt zum einen die sinkende Realverzinsung in den USA mit den höher als erwartet ausgefallenen US-Inflationsdaten, wie sich am Freitag in den Dezemberdaten gezeigt hat, und die Erleichterung über die wohl kommende Große Koalition in Deutschland. "Investmentausländer haben in einer fehlenden Regierung in Deutschland immer ein mögliches Problem auch für ganz Europa gesehen", sagt ein Analyst.

Da nun klar sei, dass Deutschland immer für Europa zahlen werde und den Zusammenhalt der Union damit sichere, werde nun ein Sicherheitsabschlag auf Euro und auch europäische Aktien entfernt. Im
DAX (846900) 846900 846900
seien dadurch trotz des steigenden Euro neue Allzeithochs in den kommenden Wochen möglich. Den endgültigen Startschuss könnten die deutschen Inflationsdaten am Dienstag und die europäischen am Mittwoch geben. Für den Start am Morgen sieht IG den Index bei 13.285 Punkten nach einem Schluss bei 13.245 Punkten am Freitag. Andere Indikationen sehen den deutschen Leitindex dagegen ziemlich unverändert starten.

Anleihen und Inflation immer stärker im Blick

Sorgen macht Anlegern vor allem der Blick auf den Anleihemarkt. "Steigende Zinsen auf diesem geringen Niveau können wirklich leicht weggesteckt werden, aber die Geschwindigkeit des Anstiegs darf nicht zu schnell sein", sagte ein Händler. Dies führe zu überhasteten Anpassungsreaktionen, unter denen auch der Aktienmarkt leide.

Nach der stärkeren US-Kerninflationsrate am Freitag schlossen die Renditen der US-Staatsanleihen in allen Laufzeiten höher. Vor allem die als besonders zinssensibel geltenden 2-jährigen T-Bonds sprangen über die psychologisch wichtige 2-Prozentmarke. Dies ist das erste Mal seit September 2008. Auch der Anstieg fiel heftig aus, die Bonds schlossen bei 2,001 Prozent nach 1,972 Prozent am Vortag.

Der Super-Konjunkturboom in den USA dürfte daher zu mehr Zinserhöhungen führen als bisher eingepreist. Der Gouverneur der Boston-Fed, Eric Rosengren, forderte "mehr als drei" Zinserhöhungen im laufenden Jahr. Das ist weit jenseits der Markterwartung: Derzeit preisen die Fed-Funds-Futures selbst für drei Erhöhungen nur eine eher geringe Chance von 49 Prozent ein.

Eine Überraschung bei Zinsschritten in den USA könnten die Dollarschwäche bremsen. Dies könnte den dazu passenden und sehr populären Trade, auf steigende Rohstoffpreise zu setzen, beenden. Bisher ist davon jedoch nichts zu sehen: Am Morgen zeigt sich der Euro stabil über der 1,22-Dollarmarke. Binnen drei Tagen hat er damit fast drei US-Cent zugelegt. Auch der WTI-Ölpreis springt daher auf ein neues Dreijahreshoch.

"Der Euro sieht ziemlich frech aus", sagt Mark McCormick, Leiter der FX-Strategie bei TD Securities. Der Tonfall der EZB sei falkenhaft gewesen, so dass nun noch genauer auf die kommenden Makrodaten geachtet werde. Für das Jahresende rechnet sein Haus mit einem Euro-Stand knapp unter 1,30 Dollar.

Adidas will in den USA wachsen
ADS (A1EWWW) A1EWWW 168,75-168,80 A1EWWW

Positiv wird an der Börse die Kampfansage von Adidas an den US-Wettbewerber Nike gesehen. Den Auslöser lieferte Adidas-Finanzvorstand Ohlmeyer, der in einem Interview mit der Börsen-Zeitung einen angestrebten Marktanteil in den USA von 15 bis 20 Prozent in den Raum geworfen hat. Marktforscher sehen hier bislang nur 10 Prozent. Im Frankfurter Spezialistenhandel legt der Wert um 1,0 Prozent zu.

Bei Metro
B4B (BFB001) BFB001 16,53-16,57
stehen die Quartalszahlen im Blick, vor allem das wichtige Weihnachtsgeschäft. Metro-Vorstandschef Olaf Koch spricht von einem soliden Verlauf, was Marktteilnehmer nicht umhaut. Dies spiegelt sich auch im Kurs wieder, im Spezialistenhandel zeigt sich die Aktie etwas fester. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 15.01.2018, 08:34, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag11/2158, 15.01.18, 10:23:04 
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mit neuem th bei 1.2291 $.

wicki99 schrieb am 13.01.2018, 15:35 Uhr
seggs änd draggs änd . raketenständer sponsored by ezb.

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verlinkter Beitrag10/2158, 15.01.18, 17:02:36 
Antworten mit Zitat
extrem volatil heute gruebel
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verlinkter Beitrag9/2158, 15.01.18, 17:09:49 
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und die spikes noch herber als die im
DAX (846900) 846900 846900
. hat man sich um 17.00 h verabredet gehabt, simultan-euro-longing bzw.
DAX (846900) 846900 846900
-shorting zu lancieren? oder sind die market maker schlafenderweise auf den tastaturen aufgeschlagen, nach dem aufregenden handelstag ??? sick Evil or Very Mad
µ schrieb am 15.01.2018, 17:02 Uhr
extrem volatil heute gruebel

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verlinkter Beitrag8/2158, 15.01.18, 17:11:51 
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Notenbanker hat gelabert ...

wicki99 schrieb am 15.01.2018, 17:09 Uhr
und die spikes noch herber als die im
DAX (846900) 846900 846900
. hat man sich um 17.00 h verabredet gehabt, simultan-euro-longing bzw.
DAX (846900) 846900 846900
-shorting zu lancieren? oder sind die market maker schlafenderweise auf den tastaturen aufgeschlagen, nach dem aufregenden handelstag ??? sick Evil or Very Mad
µ schrieb am 15.01.2018, 17:02 Uhr
extrem volatil heute gruebel

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Indizes/Derivaten halten.
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verlinkter Beitrag7/2158, 15.01.18, 17:14:05 
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EZB/Hansson: Viele Euro-Länder schlecht auf Zinswende vorbereitet
FRANKFURT (Dow Jones)--EZB-Ratsmitglied Ardo Hansson ist besorgt, dass viele Euro-Staaten schlecht auf eine Zinswende im Euroraum vorbereitet sind. In einem Interview mit der Börsen-Zeitung warnte Hansson vor einer "Zombifizierung" der Regierungen. Zugleich machte der Zentralbankchef Estlands sehr deutlich, dass die Europäische Zentralbank (EZB) bei der begonnenen Normalisierung ihrer ultralockeren Geldpolitik keine Rücksicht auf einzelne Länder nehmen könne.

Einen zu späten Ausstieg stufte er als "gefährlich" ein. Wenn sich Wachstum und Inflation wie vorhergesagt entwickeln, sollte die EZB nach Einschätzung Hanssons nach September mit den Anleihekäufen aufhören - und zwar sofort, ohne ein Auslaufen.

Hansson kritisierte, dass viele Regierungen im Euroraum die Gunst der ultralockeren Geldpolitik nicht genutzt hätten, um ihre Verschuldung abzubauen, und von dauerhaft niedrigen Zinskosten ausgingen. "Viele Staaten sind schlecht vorbereitet. Wenn die Zinsen wieder steigen, kann das zu einem bösen Erwachen führen", sagte Hansson. Die EZB könne und werde ihre Politik aber nicht an einzelnen Ländern ausrichten. In dem Kontext sagte er: "Mich sorgt die 'Zombifizierung' der Regierungen mehr als die 'Zombifizierung' der Unternehmen."

Hansson plädierte dafür, das Anleihekaufprogramm nach September 2018 zu beenden, falls es keine bösen Überraschungen gebe: "Wenn sich Wachstum und Inflation mehr oder weniger in Einklang mit den Projektionen entwickeln, wäre es sicher denkbar und auch angebracht, die Käufe nach September zu beenden. Warum nicht?"

Er erinnerte daran, dass die Inflation im Euroraum laut den aktuellen EZB-Projektionen bis Ende 2020 auf 1,8 Prozent klettere. Die EZB strebt mittelfristig unter, aber nahe 2 Prozent an. Die EZB brauche dann auch kein Tapering der Käufe von aktuell 30 Milliarden Euro pro Monat. "Der letzte Schritt auf null ist keine große Sache mehr. Ich denke, wir können ohne Probleme in einem Schritt auf null gehen."

Die jüngste neuerliche Stärke des Euro spielte Hansson mit Blick auf die Folgen für den EZB-Kurs herunter. "Die Stärke des Euro ist zuallererst ein Ergebnis der Stärke der Euro-Wirtschaft", sagte er. Bislang stelle sie "keine Gefahr für den Inflationsausblick" dar: "Das sollte man nicht überdramatisieren." Er warnte vielmehr davor, die geldpolitische Wende zu langsam anzugehen. "Es wäre gefährlich, wenn wir 'hinter die Kurve' fallen würden." Dann könne die EZB später gezwungen sein, plötzlich und zügig umzusteuern - mit negativen Konsequenzen. Zudem nehme die Gefahr von Blasen mit der Zeit zu.

Er betonte zudem, dass eine unverändert lockere Geldpolitik umso stimulierender wirke, je besser sich die Wirtschaft entwickle. "Die Tatsache, dass die Euro-Wirtschaft so gut läuft, spricht dafür, die geldpolitische Unterstützung allmählich zu drosseln." Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/2158, 17.01.18, 07:33:11 
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Devisen: Euro fällt nach neuem Dreijahreshoch zurück
FRANKFURT/SINGAPUR (dpa- AFX) - Der Euro <EU0009652759> ist am Mittwoch auf ein
neues Dreijahreshoch gestiegen, hat das Niveau aber nicht halten können. In der
Nacht auf Mittwoch kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,2323 US-Dollar und
damit so viel wie seit Ende 2014 nicht mehr. Bis zum Morgen fiel der Kurs aber
wieder auf 1,2250 Dollar zurück. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs am Dienstag auf 1,2230 Dollar festgesetzt.

Am Devisenmarkt war die Rede von einer zuletzt erhöhten und eher
ungewöhnlichen Volatilität des Euro-Dollar-Kurses. Seit Wochenbeginn beträgt
die Schwankungsbreite zwischen den beiden wichtigsten Währungen der Welt etwa
eineinhalb Cent oder gut ein Prozent. Das sind eher hohe Werte.

Zur Wochenmitte könnten einige Wirtschaftsdaten für zusätzliche Bewegung
sorgen. Im Euroraum stehen Inflationszahlen an, aus den USA werden
Produktionsdaten aus der Industrie und Zahlen vom Immobilienmarkt erwartet. Am
Abend veröffentlicht die US-Notenbank ihren Konjunkturbericht, auch "Beige
Book" genannt./bgf/jha/
armani
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verlinkter Beitrag5/2158, 17.01.18, 07:54:25 
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*EZB/CONSTANCIO: BESORGT WEGEN EURO, FALLS BEWEGUNG NICHT WEGEN FUNDAMENTALDATEN
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verlinkter Beitrag4/2158, 17.01.18, 08:03:47 
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Trump wollte um 1,06 einen schwächeren $..jetzt 1,22xx
armani schrieb am 17.01.2018, 07:54 Uhr
*EZB/CONSTANCIO: BESORGT WEGEN EURO, FALLS BEWEGUNG NICHT WEGEN FUNDAMENTALDATEN

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag3/2158, 17.01.18, 08:31:09 
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MÄRKTE-EUROPA/Börsen im Minus erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden zur Wochenmitte im Minus erwartet. Den Impuls nach unten liefert die Wall Street, die nach Erreichen der Rekordmarke von 26.000 Dow-Punkten deutlicher nach unten drehte. Zudem haben die Industriemetalle in den vergangenen 24 Stunden an Wert eingebüßt, was ebenfalls die Stimmung der Investoren belastet. Und wer in Bitcoin investiert ist, erleidet dort möglicherweise schmerzhafte Verluste. Alles in allem haben es am Vortag die Börsen in Europa nicht geschafft, das gute Umfeld für nachhaltige Gewinne zu nutzen. Nun wird der Ausbruch nach unten versucht.

In diesem Umfeld notiert der XDAX am Morgen 0,4 Prozent leichter bei 13.192 Punkten. Für den
DAX (846900) 846900 846900
bedeutet dies, dass er in die alte Konsolidierungsspanne zwischen 12.800 und 13.200 Punkten zurückfällt. Der Euro-Stoxx-50 wird ebenfalls 0,4 Prozent leichter gesehen.

Impulse werden von den Verbraucherpreisen in der Eurozone, von der US-Industrieproduktion und am Abend vom Beige Book der US-Notenbank erwartet. Unter den Banken stehen die Geschäftszahlen von Bank of America und Goldman Sachs im Blick.

Euro scheitert zunächst bei 1,23 Dollar

Der Euro stieg über Nacht das erste Mal seit über drei Jahren über die Marke bei 1,23 Dollar. Am Morgen notiert die Gemeinschaftswährung bereits mehr als einen halben Cent tiefer bei 1,2226. Ein Blick auf den Devisenmarkt zeigt, dass es sich trotz der leichten Erholung dennoch vor allem um eine Dollar-Schwäche handelt. "Der Dollar kommt einfach auf keinen grünen Zweig", heißt es am Morgen von den Devisenexperten der Commerzbank. Aktuell belaste der Streit um die US-Haushaltsgrenze den Greenback. Die Frist für eine Einigung über die Staatsausgaben verstreiche am Freitag, ansonsten drohe wieder einmal ein "Government Shutdown".

Starke Margenentwicklung sollte ASML stützen
ASME (A1J4U4) A1J4U4 164,00-164,10

"Der Margenausblick ist stark", sagt ein Marktteilnehmer mit Blick auf ASML. Der Technologiekonzern rechnet für das erste Quartal mit einer Bruttomarge zwischen 47 und 48 Prozent. "Das dürfte den eher mauen Umsatzausblick in den Hintergrund drängen", so der Händler. Mit 2,2 Milliarden Euro liege die Umsatzerwartung leicht unter den Prognosen. "Gestützt werden könnte der Kurs auch vom Aktienrückkaufprogramm", so der Marktteilnehmer. ASML will Aktien für 2,5 Milliarden Euro zurückkaufen. Die Geschäftszahlen für das vierte Quartal liegen leicht über den Erwartungen. Erste Indikationen sehen den Kurs 1,0 Prozent fester.

Keinen stärkeren Kursimpuls erwarten Marktteilnehmer für Nestle
NESR (A0Q4DC) A0Q4DC 70,52-70,54 A0Q4DC
vom Verkauf des US-Süßwaren-Geschäfts an Ferrero. "Das ist so erwartet worden, neu ist nur der Preis", sagt ein Marktteilnehmer. Ferrero zahlt 2,8 Milliarden Franken. "Das liegt ebenfalls im Rahmen der Erwartungen", sagt er.

Der Investorendruck auf das Management von Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 25,06-25,08 750000
nimmt weiter zu und das ist laut Händlern positiv für den Kurs. Händler verweisen auf einen Bericht der WAZ, nach dem nun auch Union Invest Druck für eine Umstrukturierung mache. "Damit stehe der aktivistische Investor Cevian nicht mehr allein", so ein Marktteilnehmer. "Mit der Stahlfusion ist es nicht getan, der Konzernumbau muss weitergehen", sagte Ingo Speich, Fondsmanager von Union Investment, der Zeitung. Im Spezialistenhandel beweist der knapp im Minus liegende Kurse relative Stärke. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2/2158, 17.01.18, 10:47:35 
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DEVISEN/Euro leidet unter Notenbanker-Warnungen vor zu viel Stärke
Nachdem der Euro im frühen asiatischen Handel am Mittwoch neue Dreijahreshoch markierte, wird er mittlerweile von Aussagen von EZB-Notenbankern nach unten gezogen. Unabhängig von der Rückführung der Anleihenkäufe werde die EZB ihre lockere Geldpolitik beibehalten, sagte EZB-Vizepräsident Vitor Constancio italienischen Medien. Die Geldpolitik werde noch "sehr akkomodierend für eine lange Zeit" sein, sagte Constancio laut der Nachrichtenagentur Reuters. Weiter sagte er, er sei besorgt über plötzliche Bewegungen (im Euro), die nicht auf Änderungen fundamentaler Daten zurückgingen.

EZB-Ratsmitglied Francois Villeroy de Galhau hatte am Dienstag gewarnt, die Euro-Aufwertung stelle ein potenzielles Risiko für den erhofften und prognostizierten Anstieg der Inflation dar und müsse deshalb von der EZB sehr genau in den Blick genommen werden.

"Die EZB hat in der vergangenen Woche alle mit ihrem falkenhaften Protokoll erstaunt, aber hält die Reaktion jetzt für zu aggressiv und potenziell schädlich für ihre Bemühungen, das Inflationsziel zu erreichen", kommentieren die Analysten der Societe Generale.

Nach dem Sprung auf 1,2323 Dollar ist der Euro wieder auf 1,2224 zurückgefallen und liegt damit knapp über den Tiefs vom Dienstag. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1/2158, 17.01.18, 16:24:34 
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interessantes chartbild im auf stunden-basis. gestern mit long-fake im gepäck, pendelt er heute seitwärts. sollte die 1.2200 $ aufgegeben werden müssen, dauert es grob einen cent bis zur nächsten jausen-station ...


Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill

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