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verlinkter Beitrag140/2480, 07.06.18, 07:54:41 
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Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag139/2480, 07.06.18, 09:38:27 
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DEVISEN/Euro über 1,18 USD - Praet-Kommentar treibt weiter
Der Euro strebt weiter nach oben und macht Anzeichen, sich über der 1,18er Marke einzunisten. Er kostet 1,1810, verglichen mit 1,1775 am späten Vorabend. Zu Beginn der Woche ging er noch mit rund 1,1660 um. Rückenwind bekommt er vor allem von Signalen aus der EZB, wonach schon in der kommenden Woche das Ende der Anleihenkäufe verkündet werden könnte.

Nach den gestrigen Andeutungen von EZB-Chefvolkswirt Peter Praet gehe mittlerweile wohl fast jeder Marktteilnehmer davon aus, dass die EZB nächste Woche das "Tapering" (den Ausstieg aus ihrem Wertpapierkaufprogramm) ankündigen werde, sagt Commerzbank-Analyst Ulrich Leuchtmann. Für den Euro sei dies eine deutlich positive Erkenntnis, weshalb er die Reste der Italien-Schwäche habe abschütteln können.

Insbesondere die Tatsache, dass Praet ein Anziehen der Lohninflation als Motiv für das Tapering anführe, dürfte dahingehed interpretiert werden, dass die EZB diesen Schritt nicht mache, weil ihr bald die kaufbaren Anleihen ausgehen, sondern weil sie das Tapering als Anfang vom Ende der unkonventionellen Geldpolitik sieht.

Die Volkswirte der Commerzbank seien bezüglich der Entwicklung der (Kern-) Inflation im Euroraum aber äußerst skeptisch, so Leuchtmann. Solange das so bleibe, dürften allzu hoch fliegende Normalisierungsfantasien noch einmal in Frage gestellt werden, so seine Befürchtung. An der Inflationsentwicklung hänge letztendlich alles. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag138/2480, 09.06.18, 10:29:24 
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Video: Trading-Treff-Ausblick für KW24 2018 – DAX | Dow | Euro
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DJIA (969420) 969420


Willkommen zur Weekend Edition des Trading-Treff-Ausblick im Video-Format. Dieses Video gibt Ihnen eine charttechnische Orientierung für die kommende Handelswoche. Besprochen werden unter anderem der DAX, der Dow Jones und Euro.

https://www.trading-treff.de/tradin....f-ausblick-fuer-kw24-2018
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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verlinkter Beitrag137/2480, 14.06.18, 13:51:13 
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*DAX STEIGT NACH EZB-ENTSCHEIDUNG AUF TAGESHOCH - EUROKURS FÄLLT
DAX (846900) 846900 846900
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verlinkter Beitrag136/2480, 14.06.18, 14:04:26 
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BLICKPUNKT/EZB "taubenhaft" - Commerzbank
Nach einem kurzen Hüpfer gerät der Euro wieder unter Druck. Er fällt bis auf
1,1740 Dollar, der DAX steigt dagegen auf Tageshoch. "Die EZB agiert
taubenhaft", sagt Ulrich Leuchtmann, Devisenanalyst der Commerzbank.

Der Ausstieg aus dem QE-Programm sei so erwartet worden. "Die EZB kann
einfach nicht mehr kaufen", sagt Leuchtmann. Denn der Bestand an Bundesanleihen
nähere sich der Obergrenze von 33 Prozent. Die von der EZB genannten Gründe
seien vermutlich eher vorgeschoben.

"Taubenhaft ist vor allem der Ausblick", meint er. Bisher sei die erste
Zinserhöhung zum Ende des zweiten Quartals 2019 erwartet worden. Nun werde der
Markt den ersten Zinsschritt Richtung September 2019 verschieben.

"Für den Euro ist das bearish", sagt der Devisenanalyst. Die
Gemeinschaftswährung dürfte nun wieder auf 1,16 Dollar fallen, erwartet er.
armani
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verlinkter Beitrag135/2480, 14.06.18, 14:05:42 
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ROUNDUP: EZB will Anleihekäufe Ende des Jahres einstellen
FRANKFURT/RIGA (dpa- AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Laufzeit
ihrer billionenschweren Wertpapierkäufe verlängert und zugleich ein Ende der
Käufe für Ende des Jahres angekündigt. Wie die EZB am Donnerstag nach ihrer
auswärtigen Sitzung in Riga mitteilte, sollen die Käufe weitere drei Monate bis
Ende Dezember fortgeführt werden. Der monatliche Kaufbetrag soll ab Oktober von
aktuell 30 Milliarden Euro auf dann 15 Milliarden Euro verringert werden. Nach
Dezember sollen die Käufe enden.

Zugleich versprach die EZB, ihre Leitzinsen auf dem aktuellen Niveau bis
mindestens Sommer 2019 zu belassen. Der Hauptleitzins beträgt derzeit null
Prozent. Der Satz auf Einlagen bei der EZB beträgt minus 0,4 Prozent.

Das Kaufprogramm der Notenbank läuft seit März 2015. Es wurde zur Belebung
der Konjunktur und Anhebung der seinerzeit schwachen Inflation aufgelegt. Die
Wirtschaft hat sich zwischenzeitlich deutlich belebt, zeigt seit Jahresbeginn
aber Anzeichen von Schwäche. Die Inflation lag zuletzt im Zielbereich der EZB
von knapp zwei Prozent.

Sei Beginn des Kaufprogramms hat die EZB Wertpapiere, vor allem
Staatsanleihen, im Wert von rund 2,4 Billionen Euro erworben. Die Käufe sind
insbesondere in Deutschland hoch umstritten, weil sie als Staatsfinanzierung
und Überschreitung des EZB-Mandats aufgefasst werden./bgf/jsl/fba
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verlinkter Beitrag134/2480, 14.06.18, 14:18:30 
Antworten mit Zitat
Warum ist
DAX (846900) 846900 846900
dann long Kopf kratzen

armani schrieb am 14.06.2018, 14:05 Uhr
ROUNDUP: EZB will Anleihekäufe Ende des Jahres einstellen
[...]

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
metahase
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verlinkter Beitrag133/2480, 14.06.18, 14:26:54 
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wg. EUR/USD

Azul Real schrieb am 14.06.2018, 14:18 Uhr
Warum ist
DAX (846900) 846900 846900
dann long Kopf kratzen

armani schrieb am 14.06.2018, 14:05 Uhr
ROUNDUP: EZB will Anleihekäufe Ende des Jahres einstellen
[...]

Gemäß § 34 WpHG darf der Autor jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.

Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!


Zuletzt bearbeitet von metahase am 14.06.2018, 13:29, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag132/2480, 14.06.18, 15:26:25 
Antworten mit Zitat
:

das macht er gut, der "italian stallion" ...


Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag131/2480, 14.06.18, 18:06:58 
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XETRA-SCHLUSS/EZB schwächt den Euro - DAX der Gewinner
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Donnerstag bei hohen Umsätzen deutlich nach oben. Zu verdanken war das der Europäischen Zentralbank (EZB). Deren Präsident Mario Draghi hat es geschafft, zum einen das Anleihekaufprogramm zu beenden und auf der anderen Seite keine Zinsspekulation aufkommen lassen. Er hat den Markteilnehmern einen überraschend klaren Fahrplan für den Ausstieg aus der exzessiven Geldpolitik der letzten Jahre geliefert. Kurzfristig hat Draghi den Euro damit geschwächt, was den exportabhängigen Unternehmen in Deutschland hilft. In der Folge stieg der
DAX (846900) 846900 846900
um 1,7 Prozent auf 13.107 Punkte.

"Das Ende des größten geldpolitischen Experiments in der zwanzigjährigen Geschichte der Europäischen Zentralbank ist in greifbare Nähe gerückt" hieß es von der NordLB. Gleichwohl gab die EZB einen sehr "dovishen" Zinsausblick, womit die erste Zinserhöhung frühestens im zweiten Halbjahr 2019 zu erwarten ist. Dies schickte Staatsanleiherenditen und den Euro auf Talfahrt. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel um 5 Basispunkte auf 0,43 Prozent. Der Euro stürzte im Tagesverlauf über 2 Cent auf 1,1635 Dollar.

Automobilhersteller profitieren von niedrigem Euro.

Vor allem die Automobilhersteller profitieren von einem schwachen Euro, so legten VW
VOW3 (766403) 766403 149,56-149,62 766403
um 2,2 , Daimler
DAI (710000) 710000 51,72-51,73 710000
um 2,4 und
BMW (519000) 519000 74,27-74,28 519000
um 1,9 Prozent zu. Aber auch der Anpfiff zur Fußball-Weltmeisterschaft bewegt die Kurse, rückt sie doch die Schuhe aus Herzogenaurach ins Bild. So schlossen Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW 207,20-207,30 A1EWWW
2 Prozent höher, Puma
PUM (696960) 696960 454,50-456,00 696960
legten um 4,3 Prozent zu.

Schlusslicht im DAX war mit einem Minus von 1,9 die Aktie der Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 8,44-8,45 CBK100
. Sie litt zum einen darunter, dass die Zinsen länger als bisher erwartet niedrig bleiben. Zudem belastete nach Aussage eines Händlers, dass HSBC Trinkaus & Burkhardt wegen schwacher Erträge am Vortag die Prognose gesenkt habe.

Gewinnwarnungen in der dritten Reihe

In der dritten Reihe ging es für die Aktie von Gerry Weber
GWI1 (330410) 330410 2,23-2,25
um 5,3 Prozent abwärts. Nach einem Gewinneinbruch hat das Modeunternehmen den Ausblick für das laufende Jahr drastisch nach unten genommen. Die Aktie von Cropenergies schloss 13,3 Prozent im Minus. Obwohl das Unternehmen mit steigenden Ethanolpreisen im Laufe des Jahres rechnet, senkte es den Umsatz- wie auch den Ergebnisausblick.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 139,9 (Vortag: 108,7) Millionen Aktien im Wert von rund 5,70 (Vortag: 4,20) Milliarden Euro. Es gab 27 Kursgewinner und drei -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag130/2480, 14.06.18, 19:55:53 
Antworten mit Zitat
:

neues tt bei 1.16025 $ des futures ... eek

wicki99 schrieb am 14.06.2018, 15:26 Uhr
:

das macht er gut, der "italian stallion" ...

» zur Grafik

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verlinkter Beitrag129/2480, 15.06.18, 07:20:54 
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im Tief bei 1,1555 gewesen. Gestriges Hoch ca. 1,1850. Das ist schon ein spektakulärer Move.
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verlinkter Beitrag128/2480, 15.06.18, 12:44:09 
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Die kurzen Downmoves in
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und waren jetzt wirklich wegen der Fake News? kichern Rolling Eyes
armani
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verlinkter Beitrag127/2480, 15.06.18, 12:46:27 
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MARKT/Falschmeldung bringt Märkte kurz in Wallung
Am Freitagmittag kam der Euro kurzfristig unter Druck, der DAX fiel im
gleichen Atemzug um rund 50 Punkte. Einige Medien hatten berichtet, dass die
CSU das Unionsbündnis mit der CDU aufgekündigt habe. Auch auf Twitter
überschlugen sich die Nachrichten. Es dauerte einige Zeit, bis sich der Nebel
lichtete. Regierungssprecher Seibert hat schnell reagiert und bestätigt, dass
das Unionsbündnis CDU/CSU weiterhin besteht. Die Medien, die die Falschmeldung
verbreitet haben, korrigieren sich nun.

Ursprünglich hat es sich wohl die Meldung eines Satiremagazins gehandelt. Der
DAX hat seine Verluste nahezu wieder aufgeholt und notiert nun 0,2 Prozent
leichter bei 13.080 Punkten. Der Euro handelt ebenfalls kaum verändert bei
knapp 1,16 Dollar, nachdem er mit der Falschmeldung bis auf 1,1544 abgetaucht
war.
armani schrieb am 15.06.2018, 12:44 Uhr
Die kurzen Downmoves in
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verlinkter Beitrag126/2480, 19.06.18, 11:39:18 
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DEVISEN/Euro fällt nach Draghi-Aussagen auf Zweiwochentief
Der Euro reagiert mit Abschlägen auf pessimistische Aussagen von
EZB-Präsident Mario Draghi. Auf dem EZB-Forum im portugiesischen Sintra sagte
Draghi, dass die Unsicherheit zu den Wachstumsperspektiven im Euroraum
zugenommen habe. Gleichzeitig kündigte Draghi an, die EZB werde sich in Geduld
üben, was den Zeitpunkt der ersten Zinserhöhung angehe. Bereits in der Vorwoche
hatte die EZB klargestellt, dass sie die Zinsen bis mindestens Sommer 2019
nicht erhöhen werde. Der Euro rutscht in einem Umfeld der Dollar-Stärke auf
aktuell 1,1534 Dollar und damit den tiefsten Stand seit gut zwei Wochen ab.
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verlinkter Beitrag125/2480, 28.06.18, 07:55:18 
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läuft an neue Tiefs ran, wenns unter 1,15 geht
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verlinkter Beitrag124/2480, 28.06.18, 07:56:29 
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Snoopy schrieb am 28.06.2018, 07:55 Uhr
läuft an neue Tiefs ran, wenns unter 1,15 geht


1,15 wird halten.3fach boden.!!!!!!!!!! Rolling Eyes
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verlinkter Beitrag123/2480, 28.06.18, 07:57:51 
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Trash schrieb am 28.06.2018, 07:56 Uhr
Snoopy schrieb am 28.06.2018, 07:55 Uhr
läuft an neue Tiefs ran, wenns unter 1,15 geht


1,15 wird halten.3fach boden.!!!!!!!!!! Rolling Eyes


am WE auf jeden Fall politisches Event..
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verlinkter Beitrag122/2480, 29.06.18, 07:56:29 
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nordwärts ...


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verlinkter Beitrag121/2480, 29.06.18, 08:34:54 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen fester erwartet - Euro steigt nach EU-Gipfel
FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen dürften am Freitag deutlich erholt in den Handel starten. Nicht nur sollte die späte Erholung an der Wall Street stützen. Für Erleichterung sorgt auch, dass sich die Regierungschef der EU nach einer Marathonsitzung in Brüssel auf eine gemeinsame Migrationspolitik geeinigt haben. Zukünftig sollen in und außerhalb der EU auf freiwilliger Basis der entsprechenden Länder Aufnahmelager für Flüchtlinge eingerichtet werden. Die Einigung steht mithin auf wackligen Füßen, wird an den Märkten allerdings als Schritt in die richtige Richtung gewertet.

Der
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wird zur Eröffnung bei 12.275 Punkten erwartet, was einem Aufschlag von 0,8 Prozent entspräche. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Start bei 3.394 Zählern ab, was ebenfalls ein Plus von 0,8 Prozent bedeutete. Der Euro zieht nach der Einigung in Brüssel am Morgen kräftig auf 1,1650 Dollar an nach Ständen um 1,1575. Die Commerzbank zweifelt indes an einer länger währenden Erholung. Zwar sei eine Einigung zur Migrationspolitik gefunden. Das politische Argument, das nach der Wahl des französischen Präsidenten Emmanuel Macron für Euphorie im Euro gesorgt hat, werde aber immer schwächer und könne den Euro nicht mehr nachhaltig unterstützen. Gute Gründe für einen deutlich stärkeren Euro seien nur schwer zu finden.

Deutsche Bank fällt bei US-Stresstest durch
DBK (514000) 514000 8,80-8,80 514000

Keinen größeren Abgabedruck erwarten Händler auf die Aktie der Deutschen Bank, nachdem das Kreditinstitut beim zweiten Teil des Banken-Stresstests der US-Notenbank durchgefallen ist. "Dies war zu befürchten", so ein Marktteilnehmer am Morgen. Die Bank müsse in den USA verstärkt in IT und Personal investieren, um für die Zukunft besser gerüstet zu sein. Nachdem die Aktie in dieser Woche bereits auf einem 35-Jahrestief notiert hat, sollte die Nachricht eingepreist sei. Die Aktie fällt im Spezialistenhandel um 0,3 Prozent.

Als "leicht negativ" wird an der Börse gewertet, dass die Daten von Millionen Adidas-Kunden
ADS (A1EWWW) A1EWWW 207,20-207,30 A1EWWW
in den USA möglicherweise gehackt wurden. Auf der anderen Seite ist man sich an der Börse nicht sicher, wie die guten Geschäftszahlen des Wettbewerbers Nike zu werten sind. Sowohl bei Umsatz wie auch Gewinn überbot der US-Sportartikelhersteller die Schätzungen der Analysten. Sollten die Zahlen dahingehend interpretiert werden, dass Nike in den USA Marktanteile habe dazugewinnen können, dürfte dies zudem die Aktie von Adidas belasten. Der Kurs steigt im Spezialistenhandel um 1,1 Prozent.

Thyssenkrupp-AR dürfte Fusion der Stahlsparte mit Tata zustimmen
TKA (750000) 750000 16,95-16,95 750000

An der Börse wird davon ausgegangen, dass der Aufsichtsrat von Thyssenkrupp die Zusammenlegung der europäischen Stahlsparte mit Tata durchwinken wird. Bereits seit Tagen gibt es entsprechende Medien-Meldungen. "Die Fusion des Stahlgeschäfts von Thyssenkrupp und Tata ist ein wichtiger Katalysator für den lang ersehnten Ausstieg von Thyssenkrupp aus dem Stahlgeschäft und für die Neubewertung der Aktie", so Jefferies-Analyst Seth Rosenfeld.

An der Börse wird genau darauf geschaut, in welcher Höhe die Vermögenswerte von Thyssenkrupp in dem Gemeinschaftsunternehmen bewertet werden und wie mögliche Nachbesserungsklauseln aussehen. Momentan wird an der Börse davon ausgegangen, dass Thyssenkrupp 55 Prozent der wirtschaftlichen Beteiligung halten werde. "Das meiste dürfte bereits durchgesickert sein, kurzfristig sollte die Aktie daher kaum auf die Nachricht reagieren", erwartet ein Aktienhändler. Der Kurs steigt im Spezialistenhandel um 1,2 Prozent. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag120/2480, 01.07.18, 20:56:26 
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SandP (A0AET0) A0AET0
Nasdaq (A0AE1X) A0AE1X


projekt30 - Ausblick für die KW 27 - 2018 / Dax, Dow Jones, S&P, Nasdaq, EUR/USD

https://www.youtube.com/watch?v=R4R_uSLkJOo
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verlinkter Beitrag119/2480, 11.07.18, 19:29:37 
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long 1.1683
sl 1.16020
tp 1.18200
Ob Long ob Short mit Geld ist Mord
SPQR__LEG.X
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verlinkter Beitrag118/2480, 12.07.18, 13:53:23 
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Devisen: Euro gibt nach
Der Eurokurs hat nach einer kurzen Phase der Entspannung am Donnerstag wieder an seine Vortagesverluste angeknüpft. Am frühen Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1653 US-Dollar gehandelt und damit auf dem niedrigsten Stand seit einer Woche. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,1735 Dollar festgesetzt.

Bereits am Mittwoch war der Euro mehr als einen halben Cent gefallen. Die jüngsten weltpolitischen Unsicherheiten hatten den Dollar gestützt und den Euro im Gegenzug belastet. Die Sorge vor einem Handelskrieg und heftige Kritik des US-Präsidenten Donald Trump an Deutschland hatten für eine nervöse Stimmung gesorgt. Am Donnerstag versicherte Trump nach einer Krisensitzung beim Nato-Gipfel, weiter zum Militärbündnis zu stehen. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....en-euro-gibt-nach-016.htm
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verlinkter Beitrag117/2480, 13.07.18, 14:12:58 
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long zu 1.16373
Würde etwas weiter unten nochmal nachkaufen.
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verlinkter Beitrag116/2480, 13.07.18, 18:28:17 
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Teil raus zu 1.16703

rasa schrieb am 13.07.2018, 14:12 Uhr
long zu 1.16373
Würde etwas weiter unten nochmal nachkaufen.
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verlinkter Beitrag115/2480, 16.07.18, 11:21:38 
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Rest raus zu 1.17018 Smile

rasa schrieb am 13.07.2018, 18:28 Uhr
Teil raus zu 1.16703

rasa schrieb am 13.07.2018, 14:12 Uhr
long zu 1.16373
Würde etwas weiter unten nochmal nachkaufen.
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verlinkter Beitrag114/2480, 19.07.18, 11:41:35 
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wieder unter 1,16
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verlinkter Beitrag113/2480, 19.07.18, 13:25:12 
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ziel 1,15 rum dann wieder longmodus.

armani
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verlinkter Beitrag112/2480, 19.07.18, 20:20:11 
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EURO-FLASH: Kritik von Trump an Zinserhöhungen sorgt für Kursanstieg
NEW YORK (dpa- AFX) - Kritik von US-Präsident Donald Trump am Zinspfad der
US-Notenbank Fed hat am Donnerstag den Eurokurs nach oben getrieben. Er stieg
zum US-Dollar auf 1,1642, nachdem er zuvor um die Marke von 1,16 Dollar
gependelt war. In der Spitze hatte der Eurokurs sogar bis auf 1,1678 zugelegt.

Er sei nicht begeistert von der Aussicht auf steigende , sagte Trump
in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC. Höhere Zinsen drohten die
Konjunktur in den USA zu bremsen. Damit brach der US-Präsident mit einer mehr
als zwanzigjährigen Tradition, dass sich das Weiße Haus aus Respekt vor der
Unabhängigkeit der Notenbank nicht zu deren Geldpolitik äußert.

Fed-Chef Jerome Powell hatte am Dienstag in einer Anhörung vor dem US-Senat
gesagt, weitere graduelle Leitzinsanhebungen seien gegenwärtig
angemessen./bek/he
µ
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verlinkter Beitrag111/2480, 20.07.18, 17:08:36 
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DEVISEN/Euro zieht an - Trump legt nach
Der Euro zieht am Freitagnachmittag an und notiert bei 1,1710 Dollar. US-Präsident Donald Trump hat nachgelegt: Nicht nur hat er seine Kritik an der Geldpolitik der US-Notenbank bekräftigt, die den Dollar stärke. Daneben wirft er China und der EU vor, ihre Währungen zu manipulieren und die Zinsen künstlich niedrig zu halten.

Trump wirft EU und China "illegale Währungsmanipulation" vor
WASHINGTON (AFP)--US-Präsident Donald Trump heizt die Handelskonflikte mit der EU und China weiter an. Er warf sowohl der Europäischen Union als auch der Volksrepublik am Freitag vor, sich mit "illegaler Währungsmanipulation" Vorteile zu verschaffen. China drohte er, sämtliche Importe mit Strafzöllen zu belegen.

"China, die EU und andere manipulieren ihre Währungen und Zinsen nach unten", schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Wie üblich" habe es sein Land mit "ungleichen Wettbewerbsbedingungen" zu tun. Hintergrund der Attacke sind unter anderem die Entwicklung des Yuan und Euro. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27974961
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