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verlinkter Beitrag29/2519, 10.12.18, 18:32:37 
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Laughing kaffee
Italienischer Innenminister Salvini: Wollen den Euro behalten und von innen heraus verändern.
vor 40 Min

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verlinkter Beitrag28/2519, 14.12.18, 09:52:27 
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DEVISEN/Euro erstmals seit Ende November wieder unter 1,13 USD
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verlinkter Beitrag27/2519, 14.12.18, 09:53:42 
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sollte doch den Exportwerten wieder helfen gruebel

armani schrieb am 14.12.2018, 09:52 Uhr
DEVISEN/Euro erstmals seit Ende November wieder unter 1,13 USD

Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag26/2519, 20.12.18, 10:34:06 
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*EURO STEIGT AUF NEUES TAGESHOCH VON 1,1474 USD - DOLLAR SCHWACH
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verlinkter Beitrag25/2519, 20.12.18, 10:49:48 
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DEVISEN/Dollar stark unter Druck - Euro auf Vierwochenhoch
Die Dollargewinne vom Vorabend nach den Zinsaussagen der US-Notenbank
entpuppen sich als kurzlebig. Am Donnerstag steht die US-Devise auf breiter
Front stark unter Druck und gibt mehr als die Vortagesgewinne wieder ab. Der
Euro steigt auf 1,1466 Dollar und damit den höchsten Stand seit vier Wochen. Am
Mittwoch war er nach den Fed-Aussagen von knapp 1,1430 auf rund 1,1370 Dollar
abgesackt.

Der Dollar habe zunächst zugelegt, weil doch einige Marktteilnehmer an einer
Zinserhöhung gezweifelt hätten, erläutert Commerzbank-Devisenexpertin Esther
Reichelt. Zudem habe die Fed ihren Ausblick nur geringfügig angepasst. Zwar sei
sie angesichts der globalen Wachstumsabschwächung und erhöhten
Finanzmarktvolatilität vorsichtiger geworden und erwarte nun ein leicht
schwächeres Wachstum für das kommende Jahr. Grundsätzlich halte sie aber daran
fest, dass die US-Wirtschaft auch weiterhin eine gesunde Dynamik aufweisen
werde, was ihrer Einschätzung nach zumindest noch zwei statt wie bisher
erwartet drei Zinserhöhungen 2019 rechtfertige.

Der nur geringfügig gesenkte Zinspfad müsste eigentlich den Dollar stützen,
weil dies bedeute, dass der zuletzt gesehene Rückgang der Fed-Zinserwartungen
übertrieben gewesen sei. Das Problem sei aber, dass der Markt offensichtlich
nicht an das Szenario der Fed glaube. Die flache Zinskurve deute darauf hin,
dass er deutliche Rezessionssorgen hege. Letztendlich hänge der Dollar-Ausblick
also daran, wer Recht behalte, der Markt oder die Fed.

Bei der Commerzbank halte man die Fed-Sicht für realistischer, weil die
US-Wirtschaft (noch) keinerlei Anzeichen eines nachhaltigen Abschwungs
aufweise. Bleibe das so, müsse der Markt seine Fed-Erwartungen nach oben
korrigieren. Doch das sich daraus ergebende Dollar-Aufwertungspotenzial wäre
begrenzt, so Reichelt. Denn auf der einen Seite habe der Dollar trotz des
Absturzes der Zinserwartungen in den vergangenen Wochen nicht geschwächelt, und
auf der anderen Seite bleibe es dabei, dass der Zinserhöhungszyklus der Fed
auslaufe.
armani schrieb am 20.12.2018, 10:34 Uhr
*EURO STEIGT AUF NEUES TAGESHOCH VON 1,1474 USD - DOLLAR SCHWACH
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verlinkter Beitrag24/2519, 26.12.18, 18:37:08 
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der macht auch mal wieder die bige ...


Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag23/2519, 02.01.19, 07:37:38 
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Devisen: Euro steigt auf höchsten Stand seit November
FRANKFURT (dpa- AFX) - Der Euro <EU0009652759> ist am Mittwoch gestiegen und hat
den höchsten Stand seit November erreicht. Am Morgen legte der Kurs der
Gemeinschaftswährung bis auf 1,1497 US-Dollar zu. Das ist etwas höher als am
Vorabend und der höchste Stand seit dem 7. November 2018. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1450
Dollar festgesetzt.

In den vergangenen Wochen profitierte der Euro von einer Dollar-Schwäche.
Unter anderem wird die amerikanische Währung durch den US-Haushaltsstreit
belastet. Zuletzt hatte US-Präsident Donald Trump allerdings
Verhandlungsbereitschaft signalisiert. Er hatte sich zuvor geweigert, das
Haushaltsgesetz zu unterschreiben, woraufhin Teile der amerikanischen
Verwaltung geschlossen wurden.

Im weitere Tagesverlauf dürften außerdem Konjunkturdaten stärker in den
Fokus der Anleger rücken. Auf dem Programm stehen wichtige Kennzahlen zur
Stimmung der Einkaufsmanager in der Industrie der Eurozone und in den
USA./jkr/jha/
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verlinkter Beitrag22/2519, 02.01.19, 08:35:33 
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MÄRKTE EUROPA/Konjunkturschwäche in China belastet Jahresstart 2019
FRANKFURT (Dow Jones)--Für den Beginn des neuen Jahres zeichnet sich ein Fehlstart an den europäischen Börsen ab. Erneut enttäuschende Daten von den Einkaufsmanagern (PMI) aus China trüben die Stimmung und dürften günstige US-Vorgaben verpuffen lassen. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
startet 0,7 Prozent niedriger mit 10.483 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 dürfte mit 2.959 Punkten ins Rennen starten nach 3.001.
Der Caixin-PMI der Industrie fiel im Dezember mit 49,7 in den kontraktiven Bereich zurück. Dies war das erste Mal seit Mai 2017. Beim Sub-Index für die neuen Auftragseingänge ging es sogar zum ersten Mal seit Juni 2016 unter die wichtige 50-Punkte-Marke. In der Nacht zum Montag war bereits der offizielle Index enttäuschend ausgefallen. Er ging von 50,0 im November auf 49,4 zurück. Ökonomen hatten den Konjunkturindikator auf dem gleichen Niveau wie im Vormonat erwartet. Günstiger waren die neuesten Signale aus dem nicht verarbeitenden Gewerbe. Dort stieg der Index der Einkaufsmanager von 53,4 auf 53,8.
Konjunkturseitig im Blick stehen in Europa ebenfalls die Einkaufsmanagerindizes, allerdings überwiegend bereits in der zweiten Lesung. Während sich in den USA die Haushaltssperre weiter hinzieht, gibt es im Handelsstreit der US mit China keine konkreten neuen Entwicklungen. In der kommenden Woche sollen die Handelsgespräche fortgesetzt werden. Ein jüngstes Telefonat zwischen US-Präsident Trump und seinem chinesischen Gegenpart Xi Jinping bezeichnete Trump als "sehr gut". Der Markt bleibt aber skeptisch.

Adidas rechnet mit Rekordjahr
ADS (A1EWWW) A1EWWW 203,80-204,30 A1EWWW

Leicht positiv für Adidas werten Händler ein Interview des Vorstandsvorsitzenden Kasper Rorsted in der Welt am Sonntag. Er bestätigte dort das Erreichen aller Jahresziele und geht von einem Rekordjahr in allen Bereich aus. Die Anmerkungen zum Turnaround bei Reebok dürften positiv aufgenommen werden, meint ein Händler. Adidas tendieren in der Vorbörse knapp behauptet.

Als möglicherweise belastend wird im Handel der überraschende Abgang des Vorstandsvorsitzenden Michael Bütter von Corestate
CCAP (A141J3) A141J3 28,90-29,50
bezeichnet. Das SDAX-Unternehmen hat die Zusammenarbeit mit Bütter beendet und hebt den Anstellungsvertrag zum Jahresende auf. Gründe für den Schritt nannte es nicht. Im Zusammenhang mit der operativen Entwicklung oder der strategischen Ausrichtung des Unternehmens soll er aber nicht stehen.
Die Analysten von Berenberg haben darauf mit einer Senkung des Kursziels von 66 auf 58 Euro reagiert. Corestate geben um 1,7 Prozent nach auf etwa 40 Euro.

Gerresheimer
GXI (A0LD6E) A0LD6E 60,15-60,45 A0LD6E
verlieren nach einer Abstufung auf "Underweight" durch JP Morgan 3,1 Prozent. Bayer kommen ein halbes Prozent zurück, nachdem JP Morgan die Einstufung auf "Neutral" gesenkt haben soll.

Dollar schwächelt
Am Devisenmarkt wertet der Euro gegen den Dollar in Richtung 1,1500 auf. Die US-Haushaltssperre wirkt weiter belastend. US-Präsident Trump schreibe sich diesen selbst zu und sei stolz darauf, so die Experten der Commerzbank. Der Markt setze auf die Kompromissbereitschaft der Demokraten - dies dürfte der Grund die bislang mäßigen Dollar-Verluste sein.
Deutlich aufwärts auf den höchsten Stand sei gut einem halben Jahr geht es mit dem Yen, der als eine Art sicherer Hafen gilt. Auch der Goldpreis zieht an und liegt mit 1.286 Dollar so hoch wie zuletzt im Juni. Der schwächere Dollar hilft dabei.
Am Anleihemarkt - ebenfalls ein sicherer Hafen - ziehen die Kurse an. Die deutsche Zehnjahresrendite liegt mit 0,22 Prozent auf dem niedrigsten Stand seit April 2017. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag21/2519, 03.01.19, 08:18:36 
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DEVISEN/Coba: Flash Crash bei Devisen zeigt Marktversagen
Ein Marktversagen durch Überregulierung diverser Gesetzgeber steht laut Devisenanalyst Ulrich Leuchtmann von der Commerzbank hinter dem Flash Crash am Devisenmarkt am späten Vorabend. Neben dem Paar Dollar-Yen seien dabei auch diverse andere Währungen wie britisches Pfund, Austral-Dollar, türkische Lira, der Rand und weitere davon betroffen worden. "Was ich gestern Morgen als allgemeine Risk-Off-Stimmung beschrieben hatte wurde heute Nacht zu einem Risk-Off-Crash", sagt der Stratege.

Die Risk-Off-Stimmung sei durch Faktoren wie die konjunkturelle Abkühlung in China, die politischen Risiken in den USA, die "wüsten Drohungen" Chinas gegen Taiwan und anderes verstärkt worden. Dazu sei die Umsatzwarnung von Apple gekommen, die das Fass zum Überlaufen gebracht und einen "verschlepptem Umschichtungsbedarf" aktiviert habe. Die Tatsache, dass in Japan der Markt noch im Neujahrs-Urlaub sei und auch in Europa die Liquidität noch nicht wieder zurück auf Normalniveaus, sei dazu ein idealer Nährboden gewesen.

Hinter den volatilen Kursreaktionen, wie dem Minus von fast 2 Cent des Euro zum Dollar nach schwachen europäischen Einkaufsmanagerindizes, sieht Leuchtmann ein Marktversagen. Durch Überregulierung sei die Liquidität von den Märkten verschwunden und erleichtere nun derart hohe Ausschläge. "All diejenigen, die früher 24 Stunden am Tag bereit standen, größere konträre Positionen einzunehmen, wurden systematisch vom Devisenmarkt vertrieben", betont Leuchtmann. Dazu beigetragen hätten staatliche Regulatoren, teilweise auch immer mehr Marktteilnehmer, "die das Trugbild der 'best execution' zum kollektiven Mantra gemacht haben". Dadurch gebe es keinen Vorteil mehr bei der "price discovery" für Marktteilnehmer bis auf einige Hochfrequenz-Händler.
Die früheren Preisabweichungen seien aber "die Brotkrumen, von denen eine ganze Industrie gut bis sehr gut lebte". Mit ihrem Verschwinden sei aber auch ihre echte bereitgestellte Liquidität verschwunden. Aktuell herrsche eine Schein-Liquidität am Markt. Für den geringen Vorteil der "best execution" hätten sich alle Anleger den Nachteil einer immer häufigeren und immer weiter ausstrahlender Markt-Dysfunktionalität eingehandelt.

Von Regulatoren erwartet sich Leuchtmann keine Hilfe: "Die lieben es, einen Code of Conduct nach dem anderen zu schreiben und meinen, damit etwas zum Funktionieren des Devisenmarktes beigetragen zu haben". Allerdings scheine es ihnen an der dazu notwendigen Praxisnähe zu fehlen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 03.01.2019, 08:35, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag20/2519, 03.01.19, 16:02:20 
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ruff,
DAX (846900) 846900 846900
& ami-co rakunten ...
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verlinkter Beitrag19/2519, 03.01.19, 16:08:52 
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wicki99 schrieb am 03.01.2019, 16:02 Uhr
ruff,
DAX (846900) 846900 846900
& ami-co rakunten ...

formerly known as "kohlkopf"
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verlinkter Beitrag18/2519, 03.01.19, 16:13:03 
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servus, bist in
DAX (846900) 846900 846900
-kurzen-hosen unterwegs!?
krautkopf schrieb am 03.01.2019, 16:08 Uhr
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wicki99 schrieb am 03.01.2019, 16:02 Uhr
ruff,
DAX (846900) 846900 846900
& ami-co rakunten ...

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verlinkter Beitrag17/2519, 05.01.19, 11:35:32 
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Der Euro
20 Jahre alt und noch immer in der Pubertät


Auch zwei Jahrzehnte nach seiner Einführung fehlt dem Euro ein politischer Rahmen. Der ist nun notwendiger denn je - sonst wird er von der nächsten Krise hinweggefegt.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/euro-fehler-1.4272293
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verlinkter Beitrag16/2519, 06.01.19, 11:37:38 
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Seitwärtsbewegung beim EUR/USD – Ausblick auf die KW2 am Forex

Nach einem rasanten Jahresstart mit Kursen über 1,14 gab es im Euro-Dollar bis zum Wochenende hin starke Bewegungen, die Trader für sich nutzen konnten. Folgende Chartanalyse ordnet den Kursverlauf genauer ein und gibt Ihnen einen Ausblick auf die zweite Kalenderwoche 2019. ...

https://www.trading-treff.de/tradin....lick-auf-die-kw2-am-forex
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verlinkter Beitrag15/2519, 07.01.19, 15:18:48 
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das währungspaar läuft intraday gut, nähert sich aber einem widerstandsbereich auf stundenbasis. aktuell am th handelnd.


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verlinkter Beitrag14/2519, 07.01.19, 16:41:59 
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2x short drinne.
stop und TP siehe chart.

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verlinkter Beitrag13/2519, 08.01.19, 16:45:31 
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Devisen: Eurokurs gibt nach - Britisches Pfund deutlich unter Druck
FRANKFURT (dpa- AFX) - Der Kurs des ist am Dienstag
deutlich gefallen. Am Nachmittag wurde die europäische Gemeinschaftswährung noch
bei 1,1427 US-Dollar gehandelt. In der Nacht hatte sie noch rund einen halben
Cent höher notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs
auf 1,1440 (Montag: 1,1445) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8741
(0,8737) Euro.

Gestützt wurde der Dollarkurs durch eine gestiegene Zuversicht bei den
Handelsgesprächen zwischen den USA und China. Laut US-Präsident Donald Trump
laufen die Gespräche "sehr gut". Chinas Präsident Xi Jinping hatte seinen
hochrangigsten Verhandlungsführer in die seit Montag laufende zweite
Gesprächsrunde mit den USA geschickt, was unter Anlegern bereits zuvor für gute
Stimmung sorgte.

In der Eurozone wurde die Lage hingegen durch eine Reihe von schwachen
Konjunkturdaten getrübt. Die Wirtschaftsstimmung im Euroraum war im Dezember auf
den tiefsten Stand seit Januar 2017 gefallen. Der Rückgang des von der
EU-Kommission erhobenen Indikators war größer als erwartet. In Deutschland war
zudem die Gesamtproduktion im November überraschend und deutlich gefallen.

Zu allen wichtigen Währungen unter Druck geriet das britische Pfund. Das
britische Parlament wird am 15. Januar über das umstrittene Brexit-Abkommen
abstimmen. Eine Mehrheit ist für das von Premierministerin Theresa May in
Brüssel ausgehandelte Abkommen aber immer noch nicht in Sicht. "Die Unsicherheit
bleibt hoch, da sich bisher noch kein klarer Plan B herauskristallisiert hat",
kommentierte Devisenexpertin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank. Wie es mit dem
Pfund weitergehe sei völlig ungewiss. "Von einem ins Unendliche hinausgezögerten
Brexit über eine gütliche Einigung bis hin zu einem harten Brexit ist nach wie
vor alles drin."

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen
Euro auf 0,89743 (0,89720) britische Pfund, 124,46 (123,90) japanische Yen und
1,1232 (1,1227) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am
Nachmittag mit 1283,55 Dollar gehandelt. Das waren 5,69 Dollar weniger als am
Vortag./jsl/elm/he
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verlinkter Beitrag12/2519, 09.01.19, 15:40:29 
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brennt auch long, stößt am th aber auf einen deutlichen widerstand.


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verlinkter Beitrag11/2519, 09.01.19, 16:02:52 
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verlinkter Beitrag10/2519, 09.01.19, 16:10:27 
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US-Notenbanker bringt Zinssenkung ins Spiel: EUR/USD explodiert!

Steigen die Zinsen in den USA weiter? Nein, sie könnten sogar gesenkt werden, sagt jetzt ein erster Vertreter der US-Notenbank.

https://www.godmode-trader.de/artik....ur-usd-explodiert,6778515
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verlinkter Beitrag9/2519, 09.01.19, 16:52:55 
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wicki99 schrieb am 09.01.2019, 16:10 Uhr
US-Notenbanker bringt Zinssenkung ins Spiel: EUR/USD explodiert!

Steigen die Zinsen in den USA weiter? Nein, sie könnten sogar gesenkt werden, sagt jetzt ein erster Vertreter der US-Notenbank.

https://www.godmode-trader.de/artik....ur-usd-explodiert,6778515


- einige Smarties, sind sich anscheinend über die Marschrichtung noch nicht so ganz einig kaffee kichern
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verlinkter Beitrag8/2519, 09.01.19, 18:57:47 
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macht heut noch neue hochs.sieht explosiv aus.kurz vor erneutem ausbruch.

15m chart.



bin mal drinn mit 7 pips stop. whistle
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verlinkter Beitrag7/2519, 09.01.19, 19:21:25 
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Trash schrieb am 09.01.2019, 18:57 Uhr
macht heut noch neue hochs.sieht explosiv aus.kurz vor erneutem ausbruch.

15m chart.

» zur Grafik

bin mal drinn mit 7 pips stop. whistle



2. fette posi drinn.beide stop sehr eng.die wolln doch die shortstops oben holen.dominoeffekt es kommt zum ausbruch.



5 min chart.
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verlinkter Beitrag6/2519, 09.01.19, 20:07:58 
Antworten mit Zitat
*EUROKURS STEIGT AUF TAGESHOCH VON 1,1557 US-DOLLAR


Trash schrieb am 09.01.2019, 19:21 Uhr
Trash schrieb am 09.01.2019, 18:57 Uhr
macht heut noch neue hochs.sieht explosiv aus.kurz vor erneutem ausbruch.

15m chart.

» zur Grafik

bin mal drinn mit 7 pips stop. whistle

2. fette posi drinn.beide stop sehr eng.die wolln doch die shortstops oben holen.dominoeffekt es kommt zum ausbruch.

» zur Grafik

5 min chart.

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verlinkter Beitrag5/2519, 09.01.19, 20:34:19 
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jetzt short drinn mit stop über tageshoch.



stop im plus. juchu



Zuletzt bearbeitet von Trash am 09.01.2019, 20:42, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag4/2519, 09.01.19, 21:25:32 
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Devisen: Eurokurs bleibt auf höchstem Stand seit Oktober
NEW YORK (dpa -AFX) - Der Eurokurs hat am Mittwoch im
US-Handel seine zuvor im europäischen Nachmittagsgeschäft erzielten Gewinne noch
leicht ausgebaut. Die Gemeinschaftswährung kletterte bis auf 1,1558 US-Dollar
und notierte zuletzt bei 1,1545 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte
den Referenzkurs zuvor auf 1,1455 (Dienstag: 1,1440) US-Dollar festgesetzt. Der
Dollar hatte damit 0,8730 (0,8741) Euro gekostet.

Im europäischen Nachmittagshandel war der Eurokurs bereits bis auf 1,1540
Dollar gesprungen, nachdem de Präsident der regionalen Notenbank von Atlanta,
Raphael Bostic, eine Leitzinssenkung als möglich bezeichnet hatte. Steigende
Zinsen stützen tendenziell die Währung des jeweiligen Landes.

Im späteren Handelsverlauf wurde zudem das Protokoll der letzten Sitzung des
geldpolitischen Ausschusses der US-Notenbank veröffentlicht, das einen
vorsichtigeren geldpolitischen Kurs in der Zukunft signalisiert. Nach
Einschätzung vieler Mitglieder im geldpolitischen Ausschuss (FOMC) könne man
künftig "geduldiger" hinsichtlich weiterer Zinserhöhungen sein, hieß
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verlinkter Beitrag3/2519, 11.01.19, 09:48:35 
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DEVISEN/Metzler sieht Euro zum Jahresende bei 1,18 Dollar
Am Devisenmarkt ist nach Ansicht der Privatbank Metzler für den Jahresverlauf
mit "einem Schaulaufen der Schwachen" zu rechnen. Für die "wichtigste
Auseinandersetzung", wie Metzler die Entwicklung des Euro gegen den Dollar
bezeichnet, werde die Einheitswährung im Vorteil gesehen und ein Wechselkurs
von 1,18 Dollar zum Jahresende wird in Aussicht gestellt. Aktuell kostet ein
Euro 1,1525 Dollar. "Für den Greenback ist unserer Meinung nach das negative
Überraschungspotential einfach zu hoch - nicht zuletzt durch eine doch sehr
einseitige Positionierung pro Dollar. Auch die Alleingänge des US-Präsidenten
wirken sich zunehmend belastend auf den Greenback aus", heißt es in der
Deviseneinschätzung.
vinio
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verlinkter Beitrag2/2519, 13.01.19, 01:09:23 
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DAX (846900) 846900 846900
DJIA (969420) 969420
FB2A (A1JWVX) A1JWVX 131,74-132,26


DAX & Dow Jones, Brent, Facebook und EUR/USD im Ausblick für die KW 3 in 2019
https://www.youtube.com/watch?v=SBYnrhe3jMg
Snoopy
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verlinkter Beitrag1/2519, 18.01.19, 09:47:42 
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1,28 der Euro gruebel

µ schrieb am 18.01.2019, 09:41 Uhr
BLICKPUNKT/Analysten: Die Baisse macht nur ausgiebige Pause
[...]
US-Defizite vor Explosion - Dollar gerät stark unter Druck
Der Dollar wird laut Zwermann ab dem Sommer stark unter zunehmenden Defiziten der US-Leistungsbilanz und der US-Handelsbilanz leiden. "Zum Jahresende steht der Euro bei 1,28 Dollar", so seine Prognose. Der so genannte Dollar-Index habe ein Rückschlagspotenzial von etwa 15 Prozent Richtung 82.
[...]

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.

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