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kareca
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verlinkter Beitrag68/2708, 23.09.19, 16:27:34 
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Laughing wallbash

Euro dann wohl bald pari mit dem USD

DRAGHI:EUROKURS IST NICHT BESONDERS SCHWACH
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag67/2708, 26.09.19, 13:17:22 
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MARKT/Euro am Jahrestief - Dollar-Index im Blick
Der Euro steht direkt am Jahrestief. Händler sprechen von einer Dollar-Stärke. Sogar die Impeachment-Untersuchungen gegen Donald Trump stärkten den Dollar, weil die Anleger risikoresistente Anlagen suchten, und da gehöre der Dollar dazu.
Im Blick steht so auch der Dollar-Index. Sollte dieser ein neues Jahreshoch über 99,37 markieren, sei der Weg nach oben erst einmal frei. Aktuell steht er bei 99,08. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag66/2708, 27.09.19, 08:37:12 
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MÄRKTE EUROPA/Etwas fester - Schützenhilfe vom schwachen Euro
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden am Freitag zu Handelsbeginn leicht im Plus erwartet. So wird der
DAX (846900) 846900 846900
0,3 Prozent fester bei 12.326 Punkten gestellt, der Euro-Stoxx bei plus 0,3 Prozent auf 3.529 Punkte. Im Tagesverlauf kann es nach Einschätzung eines Marktteilnehmers zu kleineren Gewinnmitnahmen kommen, da am Wochenende Schlagzeilenrisiko bestehe. Die Nachrichtenlage ist allerdings vergleichsweise dünn. Die Vorgaben aus den USA und Asien liefern wenig Impulse. In Amerika scheint sich die "Ukraine-Krise" um US-Präsident Donald Trump auszuweiten, was die Wall Street am Vortag etwas belastete und wohl noch länger Thema bleiben dürfte. Daneben werden die Aussichten auf eine Lösung des Handelsstreits mit China wieder etwas ungünstiger bewertet, was in Asien für kleinere Abgaben sorgte.

Unterstützung für die europäischen Aktienmärkte kommt derweil vom Euro , dessen Schwächeanfall sich ausweitet. Am Vortag erreichte er gegen den Dollar ein neues Jahrestief, gegenwärtig steht der Euro bei 1,0914 Dollar. Sollte die Gemeinschaftswährung nachhaltig unter die Marke von 1,0926 Dollar fallen, könnte ein Absturz bis 1,05 folgen, vermuten die Experten von MUFG. Das Haus sagt, dass kontrastierende Wirtschaftsdaten auf beiden Seiten des Atlantiks den Dollar gegen den Euro stützen. Sogar die Unsicherheit um Trump hilft der US-Devise als sicherem Hafen. Für den Freitag rechnet CBA mit einem weiterem Anstieg des Greenback, der von Käufen zum Quartalsende profitieren könnte.

Halbleiter mit Micron schwächer gesehen
Auf Halbleiteraktien dürfte Druck kommen, denn der US-Chiphersteller Micron
MTE (869020) 869020
hat keine guten Nachrichten für die Branche. So spricht Micron von einer nachlassenden Nachfrage nach Smartphones und Speicherchips. Mit dem Ausblick für das erste Quartal erwartet Micron in der Mitte der Prognose einen Gewinn je Aktie von 0,46 Dollar, hier liegt der Konsens mit 0,53 Dollar darüber.

Die Commerzbank-Aktie
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
dürfte nachgeben. Die Bank hat am Vorabend die neue Strategie bestätigt und dabei wenig Details geliefert. Ihre Ertragsprognose hat sie gesenkt, für das Jahr 2019 geht sie nicht länger von steigenden bereinigten Erträgen aus. Den freien Aktionären der Comdirect werden 11,44 Euro je Aktie geboten, was der Ankündigung entspricht, aber einen deutlichen Abschlag gegenüber dem Schlusskurs von 12,04 Euro vom Vortag bedeutet. Vom Kapitalmarkttag am heutigen Freitag erhoffen sich die Teilnehmer weitere Details.

Rheinmetall
RHM (703000) 703000 703000
ist in Nord- und Südamerika Opfer eines Cyberangriffs geworden. Die IT-Infrastruktur der Werke des Unternehmensbereichs Automotive in Brasilien, Mexiko und den USA ist seit dem späten Abend des 24. September 2019 von einer Schadsoftware-Attacke betroffen, wie das Unternehmen mitteilte. Die Aktie wird 2,5 prozent tiefer indiziert.

In der dritten Reihe steigen Ado Properties
ADJ (A14U78) A14U78
vorbörslich um 4 Prozent. Der Immobilienkonzern verkauft ein Portfolio in Berlin. Dabei geht es um 5.800 Wohneinheiten. Der Kaufpreis für die Anteile beträgt 920 Millionen Euro abzüglich der Nettoverschuldung der verkauften Gesellschaften in Höhe von circa 340 Millionen Euro - unter dem Strich also rund 580 Millionen Euro. Für Ado dürfte ein schöner Gewinn hängen bleiben. Außerdem hat Ado mit diesem Geschäft seinen Wohnungsbestand in Berlin gesenkt, wo Immobilienbesitzern ein politischer Gegenwind ins Gesicht bläst.

In der Ölbranche steht ein größerer Deal im Blick. Der US-Energiekonzern Exxon Mobil Corp
XONA (852549) 852549 852549
verkauft Upstream-Geschäfte in Norwegen für 4,5 Milliarden US-Dollar an eine Tochter des italienischen Wettbewerbers Eni.

Von Analystenseite dürfte Druck auf Gea
G1A (660200) 660200 660200
kommen. Die Experten von JP Morgan haben die Aktie auf "Underweight" abgestuft. Die Hapag-Lloyd-Aktie
HLAG (HLAG47) HLAG47
dürfte mit einer Senkung durch die Citigroup auf "Neutral" unter Druck geraten. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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Medusabombe
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verlinkter Beitrag65/2708, 30.09.19, 17:19:01 
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armani
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verlinkter Beitrag64/2708, 10.10.19, 09:32:34 
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mit kleinem Ausbruch nach oben
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verlinkter Beitrag63/2708, 10.10.19, 13:24:27 
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gut up.hat noch luft bis 1,11 rum.denke die nimmt er auch noch raus.bin hier long drinn.
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verlinkter Beitrag62/2708, 10.10.19, 14:12:04 
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Underfrange schrieb am 10.10.2019, 13:56 Uhr
Kann jeder nachlesen wenn er den Link öffnet und kümmere dich um deine Postings und um deine geposteten Trades die du fast nie schließt.


bist du euro long?


DE000TR9CT13 EK 1,02 wenn du willst jetzt. hier haste ein schein von mir.viel erfolg.
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verlinkter Beitrag61/2708, 11.10.19, 13:35:45 
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DEVISEN/-Annäherung konkretisiert sich weiter - Pfund steigt
Das Pfund macht einen weiteren Sprung nach oben und zieht auf 1,2654 Dollar an. Hintergrund sind die sich verdichtenden Hinweise auf eine Annäherung zwischen Brüssel und London. Der EU-Chefverhandlungsführer Michel Barnier hat von "konstruktiven" Gesprächen mit seinem britischen Gegenpart Stephen Barclay gesprochen. Am Vortag hatten sich der britische Premier Johnson und der irische Premier Varakar nach einem Treffen optimistisch für einen doch noch regelbaren Brexit gezeigt. Auch der Euro zieht an gegen den Dollar auf 1,1057. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag60/2708, 16.10.19, 08:23:14 
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*EURO STEIGT ZU USD AUF TAGESHOCH - BLOOMBERG: CDU KÖNNTE FISKALHALTUNG ÄNDERN
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verlinkter Beitrag59/2708, 20.10.19, 19:51:12 
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: das spielfeld liegt bei 1.1200 $.


Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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verlinkter Beitrag58/2708, 24.10.19, 18:52:57 
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DEVISEN/Euro und Pfund geben nach - Macron will nur kurze Brexit-Verschiebung
Euro und Pfund geben am späten Donnerstagnachmittag nach. Laut "Times" wird die EU zwar einer Verschiebung des EU-Austritts Großbritanniens zustimmen. Allerdings wolle der französische Präsident lediglich eine Verlängerung des Austrittstermins von zwei Wochen gewähren. Die meisten Beobachter hatten mit einer Verlängerung bis Ende Januar gerechnet. Ohne EU-Zustimmung scheidet Großbritannien Ende Oktober aus der EU aus. Der Euro fällt unter 1,11 Dollar zurück und notiert aktuell bei 1,1097 nach einem Tageshoch bei 1,1163. Das Pfund steht bei 1,1807 Dollar nach einem Tageshoch bei 1,2950 Dollar. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag57/2708, 31.10.19, 08:05:35 
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DEVISEN/Dollar schwächelt nach US-Zinssenkung weiter
Die Dollar-Schwäche dauert am Morgen im asiatisch geprägten Devisenhandel nach der US-Leitzinssenkung an. Der Eintrübung der US-Konjunkturdaten sowie die lahmende Weltkonjunktur dürften die von der US-Notenbank signalisierte Zinssenkungspause zu einer recht kurzen machen, mutmaßt die ING. "Der Kernfrage wird sein, ob die Daten der Fed eine Ruhepause gönnen werden. Wir hegen Zweifel." Weitere Zinssenkungen gelten als Belastung für den Greenback. Sollte der Handelskonflikt einer Lösung zusteuern, könnte es Umschichtungen in risikoreichere Währungsräume geben. Auch diese dürften den Dollar drücken, heißt es im Devisenhandel. Der Euro geht bei 1,1160 Dollar um nach Wechselkursen um 1,1153. Im Tagestief des Vortages war die europäische Gemeinschaftswährung noch klar unter der Marke von 1,11 Dollar gehandelt worden. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag56/2708, 22.11.19, 21:42:19 
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am tt und üppig unter druck. die 1.1000 $ lassen grüßen ....


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verlinkter Beitrag55/2708, 02.12.19, 16:14:17 
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DEVISEN/Euro zieht kräftig gegen Dollar an
Der Euro zieht kräftig auf 1,1064 Dollar an. Gegen 13 Uhr stand die
Gemeinschaftswährung noch bei rund 1,1000 Dollar. Der schwache ISM-Index stützt
den Dollar. Aber bereits zuvor war der Euro angesprungen, was ein Analyst vor
allem auf ein technische Gegenbewegung zurückführt. Der Euro habe Luft bis
1,1100 und in der Folge bis 1,1180 Dollar.
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verlinkter Beitrag54/2708, 09.12.19, 07:18:42 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Start in die neue Woche Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
EURO - Der neue EU-Währungskommissar Paolo Gentiloni bezeichnet den Stabilitätspakt für den Euro als nicht mehr zeitgemäß. Dessen Regeln seien in einer Zeit der Krise entstanden, sagt Gentiloni im SZ-Interview. Nun gebe es neue Herausforderungen: den Kampf gegen den Klimawandel und die Gefahr, lange Zeit geringes Wachstum zu haben. Daher müssten die Euro-Regeln "schrittweise für diese neue Zeit" angepasst werden. (SZ S. 17)

BANKEN - Viele Bankkunden in Deutschland haben gute Chancen, von ihrem Institut Tausende Euro zurückzuholen. Es geht um Prämiensparverträge und Riester-Sparpläne, die Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken in den 1990er- und 2000er-Jahren massenhaft verkauften. "Sparer wurden dabei um einen erheblichen Teil ihrer Zinsen gebracht", sagt Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Er hat jetzt mit Kollegen aus anderen Bundesländern eine Liste von 136 Kreditinstituten veröffentlicht, die solche Produkte vertrieben. Konkret geht es um Verträge mit langer Laufzeit, oft 15 Jahre und mehr. (SZ S. 19)

DIREKTBANKEN - Deutsche Direktbanken wachsen rasant. Sie sind keine Spezialanbieter für Technik-Nerds mehr, sondern immer öfter die Hausbank für Otto Normalbürger. Ihre Bedeutung dürfte 2020 weiter zunehmen. (Handelsblatt S. 30)

SPIELWAREN - Verbraucher kaufen inzwischen fast die Hälfte aller Spielwaren im Internet. Fachgeschäfte überleben nur, wenn sie mehr bieten als Ware im Regal. (Handelsblatt S. 22)

SOZIAL-/UMWELTSTANDARDS - Die Bundesregierung wird nach den Worten von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) ein Gesetz zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards in globalen Lieferketten auf den Weg bringen. "Mein Kollege (Entwicklungsminister) Gerd Müller und ich werden einen Gesetzentwurf zur Einhaltung von Standards in der globalen Produktion erarbeiten", sagte Heil dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Wir haben mit Hilfe einer Befragung untersucht, in welchem Ausmaß sich international tätige Unternehmen bereits um sozial und ökologisch nachhaltige Lieferketten bemühen. Die Ergebnisse sind ernüchternd", sagte Heil weiter. "Deshalb müssen wir handeln." Die Befragungsergebnisse sollen nach RND-Informationen in Kürze vorgestellt werden. (RND)

KLIMAZIELE - Die EU-Kommission will bis März 2020 ein erstes europäisches Klimagesetz vorlegen, in dem die Klimaneutralität Europas ab 2050 verbindlich festgeschrieben werden soll. Europäische Regionen, die von dieser Klimaschutz-Strategie besonders betroffen sind, sollen mit einem zweistelligen Milliardenbetrag beim Strukturwandel unterstützt werden, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Montag unter Berufung auf ein Dokument zum geplanten "Europäischen Green Deal" berichteten. Dieser soll am Mittwoch in Brüssel vorgestellt werden. (Funke Mediengruppe)
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verlinkter Beitrag53/2708, 12.12.19, 23:45:07 
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Euro und Pfund deutlich hoch.
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verlinkter Beitrag52/2708, 27.12.19, 12:28:45 
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DEVISEN/Euro legt zum Dollar zu - Hoffnungen auf Handelseinigung
Nach der Einigung im Handelsstreit auf ein "Phase-eins-Abkommen" und der näherrückende Unterzeichnung eines entsprechenden Vertrages zwischen den USA und China steigt am Devisenmarkt die Risikoneigung. Dies lässt am Freitag den Euro zum Dollar moderat aufwerten. Am Mittwoch war aus China zu vernehmen gewesen, dass die Unterzeichnung einer Einigung im Handelsstreit mit den USA bevorstehe. Gerade das Währungspaar Euro-Dollar reagiere besonders sensibel auf Veränderungen der Aussichten für das globale Wirtschaftswachstum, stellt Stephen Innes von Axitrader fest. Derzeit werde der Optimismus über die Beilegung des Handelsstreits gestärkt und eine Ausweitung des Trends könne den Weg für eine weitergehende Euro-Erholung ebnen. Zuletzt steigt der Euro um 0,4 Prozent auf 1,1145 Dollar. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag51/2708, 29.01.20, 10:09:02 
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unter 1,10
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verlinkter Beitrag50/2708, 31.01.20, 17:02:27 
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brummt dagegen ...


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verlinkter Beitrag49/2708, 05.02.20, 15:44:30 
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*EURO FÄLLT AUF 1,10 USD
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verlinkter Beitrag48/2708, 06.02.20, 14:50:12 
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Euro könnte ne gute Chance für dieses Jahr sein gruebel wenn die Wirtschaft weiter an Schwung verliert, werden die Amis wohl ziemlich schnell an der Zinsschraube drehen

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verlinkter Beitrag47/2708, 06.02.20, 16:31:59 
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mit karacho unter die marke von 1.1000 $ gerumpelt ...
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verlinkter Beitrag46/2708, 11.02.20, 14:15:15 
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unter 1,09 … seit Anfang Feb. unter Druck
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Zuletzt bearbeitet von µ am 11.02.2020, 15:15, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag45/2708, 11.02.20, 20:43:40 
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DEVISEN
Friedrich Merz könnte als Kanzler den Euro befeuern

Sollte der kommende deutsche Bundeskanzler verstärkt auf Wirtschaftsstimuli setzen, könnte dies den Euro befeuern, urteilen die Devisenanalysten der Mitsubishi UFJ Financial Group (MUFG)

Friedrich Merz, Vizepräsident des CDU-Wirtschaftsrates, könnte in das Rennen um die Nachfolge von Bundeskanzlerin Angela Merkel eintreten. Im nächsten Jahr wird in Deutschland gewählt.

In der vergangenen Woche soll Merz in Aussicht gestellt haben, die Hälfte des deutschen Haushaltsüberschusses in Form radikaler Steuersenkungen an die Bevölkerung zurückgeben zu wollen, wie die Financial Times am Dienstag berichtet.

Eine potenzielle Änderung hin zu einer lockeren Fiskalpolitik in Deutschland könnte sich als Stütze des Euro erweisen, erläutert MUFG-Devisenanalyst Lee Hardman.


LÖCK schrieb am 11.02.2020, 16:53 Uhr
Friedrich Merz ist der Richtige
Die CDU braucht jetzt einen Vorsitzenden, der die Konservativen wieder an die Partei bindet, ohne die Liberalen zu vertreiben. Merz kann das leisten.

https://www.zeit.de/politik/deutsch....la-merkel/komplettansicht

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verlinkter Beitrag44/2708, 13.02.20, 16:47:04 
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Devisen: Eurokurs fällt auf tiefsten Stand seit fast drei Jahren
FRANKFURT (dpa- AFX) - Der Euro <EU0009652759> steht an den Finanzmärkten weiter
unter Druck. Am Donnerstag fiel der Kurs der Gemeinschaftswährung mit 1,0834
US-Dollar auf den tiefsten Stand seit April 2017. Ein ähnlicher Tiefstand vom
Mittwochabend wurde nochmals unterboten. Die Europäische Zentralbank (EZB)
setzte den Referenzkurs auf 1,0867 (Mittwoch: 1,0914) Dollar fest. Der Dollar
kostete damit 0,9202 (0,9163) Euro.

Der Euro gilt unter Marktbeobachtern schon seit längerem als angeschlagen.
Ein wichtiger Grund sind schwache Konjunkturdaten aus dem gemeinsamen
Währungsraum. Zuletzt hatten vor allem Produktionsdaten aus der Industrie stark
enttäuscht. Besserung ist wegen der wirtschaftlichen Belastungen durch das von
China ausgehende Coronavirus nicht in Sicht. Einige Ökonomen sehen sogar die
Gefahr einer Rezession aufziehen. Hinzu kommen Medienberichte über eine
mögliche zusätzliche Lockerung der EZB-Geldpolitik. All dies lastet auf dem
Euro.

Das Coronavirus sorgte am Donnerstag für neuerliche Verunsicherung.
Sprunghaft gestiegene Infektions- und Todesfälle in China weckten unter
Anlegern Zweifel an der Fähigkeit der chinesischen Behörden, die Lage in den
Griff zu bekommen. Als sicher empfundene Währungen profitierten hiervon. Der
Schweizer Franken stieg zum Euro auf den höchsten Stand seit Sommer 2015. Der
japanische Yen erhielt ebenfalls Zulauf.

Gewinne verbuchte auch das britische Pfund. Auslöser war der überraschende
Rücktritt des britischen Finanzministers Sajid Javid. Beobachter begründeten
die Marktreaktion mit Spekulationen auf eine großzügigere Ausgabenpolitik der
britischen Regierung unter Javids Nachfolger. Dies könnte das
Wirtschaftswachstum auf der Insel beleben, wovon das Pfund profitierte.

Zu wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf
0,83375 (0,84058) britische Pfund, 119,21 (120,03) japanische Yen und 1,0633
(1,0645) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am
Nachmittag in London mit 1577 Dollar gehandelt. Das waren knapp 11 Dollar mehr
als am Vortag./bgf/he
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verlinkter Beitrag43/2708, 14.02.20, 08:58:11 
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DEVISEN/Metzler: Kein guter Mix für den Euro
Nach dem mit 0,0 Prozent im Vorquartalsvergleich hinter der Prognose von 0,1 Prozent zurückgebliebenen deutschen BIP-Wachstum im vierten Quartal zeigt sich der Euro auf seinem zuletzt gedrückten Niveau kaum bewegt. Mit 1,0838 Dollar verharrt er im Bereich des niedrigsten Niveaus seit Frühjahr 2017. Laut den Devisenexperten von Metzler schickt sich der Euro an, auf breiter Front weiter abzutauchen, vor allem gegenüber dem Greenback und dem gesamten Dollar-Block. Nicht nur technisch wirke er angeschlagen. Die erste kleine Unterstützung bei 1,0880 Dollar habe nicht gehalten.

Mitentscheidend für die nächste Entwicklung würden die US-Zahlen am Freitag. Hier stehen Importpreise, Einzelhandel, Industrieproduktion und die Stimmungsindikatoren der Universität von Michigan auf der Agenda. Wirklich optimistisch lese sich die Konsensmeinung dazu nicht, so dass positive Ausreißer nach oben Druck auf den Euro aufbauen könnten. Denn die Eurozone selbst biete keine Unterstützung, ganz im Gegenteil.
Die sehr expansive Geldpolitik der EZB habe nur temporär dazu beitragen können, dass die Konjunktur im einheitlichen Währungsraum merkliche Besserungstendenzen aufweise. Es werde hier also auch weiterhin auf die Notenbank ankommen. Daneben spiele auch die "katastrophale Situation" eine Rolle, in der sich die deutsche Innenpolitik befindet. Alles in allem kein guter Mix für den Euro, so das Resümee der Experten. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag42/2708, 18.02.20, 14:39:35 
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verlinkter Beitrag41/2708, 19.02.20, 18:02:05  | solche Märkte..
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DAX (846900) 846900 846900
. will wohl zum Verfall Fr. nochmal deutlich über 13800 laufen..

: Habe mir vorhin mal einen langen Put gegönnt. so 10-15% runter wäre mal nicht so schlecht. Ganz schön gedehnt das Ganze..

Anonsten: Öl longs sind weg, aber ein paar Calls in Ölwerten tummeln sich noch.

Repsol
REP (876845) 876845
: Morgen kommen Zahlen. KGV rund 11,8..

Warte auf die Autozulieferer, d. die nochmal runter laufen... mal sehen.

Spekulation auf ein kfr. sell out und Reaktion ca. 1.09 oder 1.095. Mal sehn.Schönen Abend!
good trading!
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verlinkter Beitrag40/2708, 20.02.20, 10:46:31 
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Devisen: Eurokurs etwas gefallen - Knapp über Dreijahrestief
FRANKFURT (dpa- AFX) - Der Eurokurs ist am Donnerstag etwas gefallen. Er notierte aber noch knapp über seinem am Vortag erreichten dreijährigen Tiefstand. Am Vormittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0787 US-Dollar. Im frühen Handel hatte sie noch knapp über 1,08 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs am Mittwoch auf genau 1,08 Dollar festgelegt. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....er-dreijahrestief-016.htm
µ
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verlinkter Beitrag39/2708, 21.02.20, 13:28:24 
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macht gerade eine Bodenbildungsphase durch.

Lasse mich da über 1,082 einstoppen, Ziel wäre ein Pullback zur 1,09.
Stop wäre bei 1,078 ...für mich ein gutes C/R

Der Euro ist von 1,11 schnurstracks bis unter 1,08 gefallen, ohne jegliche nennenswerte Gegenbewegung seit dem 3. Februar.


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