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Beitrag37/127, 11.01.12, 02:30:24  | Insiderhandel bei Rohstoffunternehmen
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Insiderhandel bei Rohstoffunternehmen

Weshalb Sie Insidertransaktionen im Kontext betrachten sollten

Als Unternehmensexterner kann man oft schwierig einschätzen, ob wirklich bestimmte
Insiderinformationen die Insidertransaktionen beeinflusst haben oder ob ein Insider strategisch,
langfristig oder mit anderen Investitionsmotiven handelte. Sie sollten daher alle Insider-
transaktionen immer im Kontext zu anderen wichtigen Informationen betrachten. Wenn beispiels-
weise der Geschäftsführer eines Rohstoffjuniors 50.000 Aktien „seines“ Unternehmens abstößt,
ist das lediglich erst mal eine absolute Größe. Diese absolute Größe hat in der Regel nur eine
geringe Aussagekraft für Sie. Als Anleger können Sie nicht sagen, in welcher Relation der Verkauf
zu den gesamten Anteilen steht, die der Geschäftsführer hält, wenn Sie diese nicht kennen.
Informieren Sie sich daher zuerst immer über die Unternehmensanteile, welche die Insider
insgesamt halten.

Nehmen Sie beispielsweise an, der Geschäftsführer würde 5 Millionen Aktien des Unternehmens vor
dem oben geschilderten Verkauf halten. Durch diesen Verkauf würde der Geschäftsführer lediglich
1% seines gesamten Unternehmensanteils liquidieren. In diesem Fall könnten Sie den Verkauf
vernachlässigen, da er in Relation nur sehr gering ist und somit keine große Aussagefähigkeit hat.
Andererseits könnte der Geschäftsführer aber nur 100.000 Aktien des Unternehmens bis zu diesem
Zeitpunkt halten. Jetzt würde der Geschäftsführer mit dem Verkauf von 50.000 Aktien, die Hälfte
seiner Gesamtposition abstoßen. In diesem Fall würde eine erheblich größere Aussagefähigkeit
vorliegen. Die Erkennung und Deutung solcher Relationen sind stets wichtig, und deswegen sollten
Sie diese Indikationen immer in ihre Handelsaktivitäten mit einfließen lassen.

Lassen Sie weitere wichtige Faktoren in Ihre Interpretation mit einfließen

In erster Linie werden Sie die Quantität der Insidertransaktion betrachten. Die Menge und Relation
der gehandelten Aktien kann in bestimmten Fällen aber nicht sehr aussagekräftig oder aufschluss-
reich sein. Daher ist es wichtig, dass Sie weitere Faktoren in Ihre Interpretation der Insider-
transaktionen mit einfließen lassen. Weitere Faktoren und Informationen, die Sie beachten sollten
(Beispiele in den darauffolgenden Klammern):

Der Fahr- und Zeitplan des Unternehmens (stehen z.B. wichtige Ereignisse an? Nehmen Sie
beispielsweise an, ein Rohstoffjunior plant bis September Bohrergebnisse von seinem Hauptprojekt
zu publizieren und Insider verkaufen größere Aktienpositionen im August; dann können sie davon
ausgehen, dass die Bohrergebnisse nicht die Erwartungen erfüllen werden)

Allgemeine saisonale Faktoren (beispielsweise werden Sie über die Sommermonate oft eine
ruhigere Handelsphase (engl. Summer doldrums) beobachten können, die sich vor allem in den
Umsätzen widerspiegelt; andererseits werden sie z.B. im Rohstoffsektor oft im ersten Quartal eine
„Hochsaison“ erleben, u.a. weil in diesem Quartal (traditionell) viele, bedeutende Konferenzen,
Messen und Events stattfinden, in denen sehr viele Rohstoffunternehmen teilnehmen;
Insidertransaktionen können von diesen Faktoren stets beeinflusst werden, z.B. wenn Insider bei
bestimmten Konferenzen großes Interesse von Institutionellen erwarten)

Bestimmte saisonale Faktoren (beispielsweise ist die Exploration im kanadischen Yukon auf den
meisten Projekten nur im Frühsommer bis zum Herbst möglich; es ist daher nicht verwunderlich,
wenn Insider vor dem langem und harten Winter (Teil-) Gewinne mitnehmen)

Steuerliche Anreize (z.B. können Anleger (inkl. Insider) davon profitieren, mögliche Verluste
durch Aktien geltend zu machen, in dem sie ihre Positionen bis Jahresende verkaufen, und diese
Anfang des neuen Jahres wieder zurückkaufen; dieses Phänomen (engl. Tax Loss Selling) tritt jedes
Jahr an den Börsen auf, und sorgt dafür, dass Aktien, welche das Jahr über eine schlechte
Performance aufgewiesen haben, am Jahresende oft noch zunehmend unter Druck stehen;
die Verkäufe drücken die Preise im Dezember und die Gegenbewegungen erfolgen im Januar;
an den kanadische Börsen endet das ‚Tax Loss Selling‘ gewöhnlich immer ein paar Tage vor dem
Jahreswechsel)
Gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Der Autor ist Chefredakteur von RohstoffeNews.de, rohstoffaktien.blogspot.de und dem Börsenbrief "Der Rohstoff-Anleger", daher können sich Interessenskonflikte ergeben..
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Beitrag36/127, 12.01.12, 09:47:23 
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http://www.numbersleuth.org/worlds-gold/

Zum Thema Gold
gemäß § 34 WpHG dürfen die Autoren zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Bitte beachten Sie immer den Risikohinweis unter folgendem Link: Haftungsausschluß und Disclaimer
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Beitrag35/127, 12.01.12, 18:26:32  | Insidertransaktionen bei Rohstoffaktien
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Insidertransaktionen bei Rohstoffaktien

Die klassische Form des Insiderhandels: Käufe und Verkäufe von Aktien

Die häufigste Form des Insiderhandels sind Transaktionen, die Insider an den jeweiligen
Börsenplätzen durchführen, an denen die Aktien des Unternehmens (engl. Common shares)
gehandelt werden. Insider tätigen Transaktionen am offenen Markt, indem sie entweder
Unternehmensaktien kaufen oder verkaufen. Diese Transaktionen spiegeln sich immer in den
Umsätzen der Aktie wieder, die stets dokumentiert und aufgezeichnet werden. Handeln Insider
Unternehmensaktien an den Börsen, werden diese Umsätze (bei rechtsgemäßer Informierung der
Finanzaufsichten) zeitnah veröffentlicht. Als Anleger können Sie die getätigten Transaktionen der
Insider in den Aktiencharts mit ausgewiesenem Volumen stets nachprüfen. Weiter wirken sich die
Transaktionen logischerweise auch auf die Insiderholdings aus, auch hier sollten Sie die
Veränderungen überprüfen können.

Erwerben Insider Unternehmensaktien an der Börse, werden Sie in der Regel folgende englische
Begriffe vorfinden: „Acquisition in the public market“. Bei Verkäufen von Unternehmensaktien am
offenen Markt: „Disposition in the public market“. Werden Käufe oder Verkäufe von
Unternehmensaktien veröffentlicht, werden Sie in der Regel weitere relevante Informationen
einsehen können. Zu diesen gehören beispielsweise die Höhe des Börsenkurses (bei Transaktions-
ausführung), die Anzahl der Aktien, der Name des jeweiligen Insiders und das genaue
Transaktionsdatum.


Insidertransaktionen via Optionen

Aktienoptionen sind unter Insidern sehr beliebte Beteiligungsinstrumente. Sie sind deswegen so
populär, weil Insider mit Optionen gewöhnlich kein Geld verlieren können. Sehen wir uns die Details
an, damit Sie besser verstehen können, wie das der Fall sein kann.

Verantwortliche einer Aktiengesellschaft haben das Recht, sich Optionen auf die Unternehmensaktie
zu gewähren. In vielen Fällen soll die Optionsgewährung einen Teil der gesamten Vergütung für ihre
Arbeitstätigkeit darstellen. Bei kleinen Unternehmen ist es sogar z.B. nicht unüblich, dass die
Verantwortlichen nur durch Optionen bezahlt werden. Entschließen sich Verantwortliche solche
Optionen zu gewähren (engl. Grant of Options), sollte der Aktienkurs nur marginal vom Kurs der
Optionen abweichen. Jede Option wird mit einem festen Preis und Datum versehen. Außerdem
bekommen alle gewährten Optionen eine feste Zeitdauer, die ebenfalls im Vorfeld festgelegt wird.
Während dieser festen Zeitdauer haben die Insider das Recht, die Optionen zu einem fixen Preis
auszuüben bzw. das Kaufrecht über die Aktien zu gebrauchen. Ansonsten verfallen die Optionen
(engl. Expiration of options). Findet eine Ausübung statt (engl. Exercise of options), wird jede
ausgeübte Option in eine neue Aktie „umgewandelt“. Diesen Vorgang führt der Börsenplatz durch,
an dem die Option gewährt wurde. Folgend bekommt der Verantwortliche für jede Option eine neue
Unternehmensaktie, die mit dem Optionspreis als Einkaufspreis eingetragen wird. Verfügen
Verantwortliche über Optionen, werden sie diese in der Regel nur ausüben, wenn der Aktienkurs
höher als Optionskurs liegt. Ist dies nicht der Fall, könnten die Insider ja einfach die Aktien am
offenen Markt kaufen und würden nicht mehr dafür bezahlen, als sie zu diesem Zeitpunkt auch wert
sind. Aufgrund dieser Tatsache können die Optionshalter auf rationale Weise kein Geld verlieren.
Die gewährten Optionen stellen quasi eine Art risikoloses Beteiligungsinstrument für die Insider dar.

Lukrative Beteiligungsinstrumente

Besonders lukrativ wird es für die Insider, wenn sie Optionen ausgegeben haben und der
Aktienkurs entwickelte sich sehr positiv. Je größer die (positive) Differenz zwischen Optionskurs
und Aktienkurs ist, desto höher der Profit für den Optionshalter. Ein kleines Beispiel zur Verdeutlichung:

Ein Rohstoffunternehmen entschließt sich, den Verantwortlichen 2 Millionen Optionen zu 1,00 KAD
(engl. CAD = Canadian Dollar) zu gewähren. Die Optionen werden am 12.12.2009 gewährt und
sollen 3 Jahre lang gültig sein, d.h. bis zum 12.12.2012. Der Aktienkurs notiert zu Zeit der
Optionsgewährung bei 0,95 CAD. Aufgrund von sehr guten Neuigkeiten und starken
Projektfortschritten steigt die Aktie des Unternehmens bis Ende Dezember 2011 auf 2,50 KAD.
Ein Insider will 500.000 von seinen Optionen zu 1,00 CAD ausüben und führt dies umgehend durch.
Für jede seiner Optionen erhält der Insider jetzt eine Unternehmensaktie, in diesem Fall 500.000
Aktien mit einem „Einstiegskurs“ von 1,00 KAD (Optionskurs). Durch diesen Vorgang erzielt der
Insider schlagartig einen Profit von 150%, eine ansehnliche Performance wie Sie sehen können.
Hätte der Aktienkurs beispielsweise bei 0,50 KAD notiert, hätte der Insider logischerweise (im
Normalfall) keine Optionen ausgeübt, sondern hätte günstiger am Markt Unternehmensaktien
gekauft.

Einfluss auf die Verwässerung

Weitere wichtige Fakten für Sie: Durch Ausübung von Optionen steigt die Verwässerung an, da
mehr handelbare Aktien nun am Markt sind. Damit hat die Ausübung von Optionen denselben Effekt
auf die Verwässerung, wie es beispielsweise bei einer Privatplatzierung (Finanzierung) der Fall ist.
Außerdem können Sie den Umsatz der Ausübung weder im Chart, noch beim gehandelten Volumen
sehen, da er nicht über den offenen Markt abgewickelt wird.


Insidertransaktionen via Warrants

Warrants gehören zu der Gattung der Optionsscheine. Warrants können aufgrund ihres Charakters
eine wichtige Finanzierungsmöglichkeit für Unternehmen darstellen. Sie treten in den meisten
Fällen bei Kapitalmaßnahmen auf und sollen ein Anreiz für Kapitalgeber darstellen. Die meisten
jungen und kleinen Rohstoffgesellschaften sind von externen Kapitalgebern abhängig, da sie in der
Regel noch keine Umsätze und Gewinne generieren können. Gewöhnlich werden bei einer
Finanzierung im Rohstoffsegment den Teilnehmern bzw. Zeichnern der Finanzierung nicht nur
Aktien, sondern auch Warrants ausgegeben. Warrants kommen bei den Insidertransaktionen zum
Einsatz, wenn Insider an einer Unternehmensfinanzierung teilnehmen.

Warrants funktionieren von der Systematik ähnlich wie Optionen. Sie haben bei der Ausgabe einen
festen Ausübungspreis und die Ausübung ist zeitlich begrenzt (in den meisten Fällen 2 Jahre).
Verfügen Verantwortliche über Warrants, werden sie diese in der Regel nur ausüben, wenn der
Aktienkurs höher als der Kurs der Warrants notiert. Ist dies nicht der Fall, könnten die Insider ja
einfach die Aktien am offenen Markt kaufen und würden nicht mehr dafür bezahlen, als sie zu
diesem Zeitpunkt auch wert sind (vgl. Optionen). Der wesentliche Unterschied zu den Optionen
steckt in der Ausübung. Während bei der Ausübung von Optionen dem Unternehmen kein Geld
zufließt, ist dies bei der Ausübung von Warrants der Fall. Dadurch fungieren Warrants als eine Art
zukünftiger Finanzierungsmaßnahme, die bei positiver Entwicklung des Aktienkurses oft zum
Einsatz kommt. Werden Warrants ausgeübt, werden sie wie Optionen in gewöhnliche
Unternehmensaktien umgewandelt und mit dem Ausübungskurs verbucht.

Die englischen Begriffe hinsichtlich der Insidertransaktionen via Warrants lauten wie folgend:
> Ausgabe/Gewährung von Warrants: Acquisition in the public market, Securities: Warrants
> Ausübung von Warrants: Exercise of Warrants
> Auslauf bzw. Verfall von Warrants: Expiration of Warrants

Wie Warrants in der Praxis funktionieren und weshalb sie für Unternehmen nützlich sind

Schauen wir uns hinsichtlich der Warrants-Systematik ein kleines Beispiel an. So können Sie
besser nachvollziehen, welchen Sinn Warrants haben und weshalb sie oft zum Einsatz kommen.
Ein Rohstoffunternehmen plant eine Finanzierung, in der es 10 Millionen Aktien zu 1.00 KAD an
private Investoren (engl. Private Placement) ausgeben möchte. Das Unternehmen bietet den
Zeichnern neben den Aktien auch Warrants an, die zu 1.30 KAD ausgeführt werden können.
In diesem Fall würde jeder Zeichner einer Aktie auch einen Warrant gratis bekommen. Ein Insider
hat in der Finanzierung eine Millionen Aktien zu 1.00 KAD gezeichnet und erhält daher auch eine
Millionen Warrants zu 1.30 KAD.

Nehmen wir an, die Aktie notiert bei der Finanzierungsmaßnahme bei 1.10 KAD und steigt in den
nächsten 12 Monaten auf 2.60 KAD. Der Insider, welcher an der Finanzierung teilgenommen hat,
entschließt sich 500.000 Warrants zu 1.30 KAD auszuüben. Durch diese Ausübung erhält der Insider
weitere 500.000 Aktien, die ihm mit einem Einkaufskurs von 1.30 KAD verbucht werden.
Dem Unternehmen fließen im Gleichschritt 650.000 KAD (500.000 Aktien * 1.30 KAD) durch die
Ausübung zu. In diesem Fall ist dieser Vorgang sowohl für den Insider, als auch das Unternehmen
ein gutes Geschäft. Der Insider „kauft“ durch die Ausübung von Warrants Unternehmensaktien zu
1.30 KAD, obwohl sie am Markt das Doppelte wert sind. Damit erzielt er bei Ausübung sofort eine
100%-Rendite. Dem Unternehmen fließt Monate nach der (eigentlich) abgeschlossenen Finanzierung
frisches Geld aus dieser zu. Warrants können aus Unternehmenssicht daher als eine Art
Sekundärfinanzierung gesehen werden, die sich in Zukunft auszahlen kann. Ein weiterer Vorteil
kann sich hinsichtlich der Insiderholdings ergeben. Üben Insider Warrants aus, steigt der
Insideranteil des Unternehmens an.

Nachteile der Warrants

Wie Optionsscheine wirken sich Warrants negativ auf die Verwässerung aus. Durch die Gewährung
von Warrants steigt die Anzahl der vollständig verwässerten Aktien an (engl. fully diluted shares).
Werden Warrants ausgeübt, steigt die Anzahl der ausstehenden bzw. der handelbaren Unternehmens
-aktien an (engl. oustanding shares).

Weiter kann es vorkommen, dass Warrants als eine Performance-Bremse wirken können. Stellen
Sie sich beispielsweise vor, ein Unternehmen ist in einer sehr schwierigen Marktphase gezwungen,
sich zu finanzieren, da die Kapitaldecke sehr gering ist. Der Aktienkurs ist am Boden und bei der
Finanzierung auf relativ niedrigem Niveau werden wie üblich auch Warrants ausgegeben. Macht das
Unternehmen in den nächsten Monaten bzw. Jahren jetzt herausragende Fortschritte, die den
Aktienkurs massiv steigen lassen, dann können Warrants – die von Teilnehmern der Finanzierung
ausgeübt werden – großen Verkaufsdruck auslösen. Das ist dann der Fall, wenn die Teilnehmer
(inkl. Insider) Teile ihrer Aktienpositionen am offenen Markt verkaufen, und sich dann mittels ihrer
Warrants wieder günstig in das Unternehmen einkaufen. Diesen Vorgang werden Sie in der Praxis
oft beobachten können. Deswegen sollten Sie sich regelmäßig über die Auslauffristen der Warrants
eines Rohstoffunternehmens informieren, da Warrants oft im Vorfeld des Verfalls ausgeübt werden.
Gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Der Autor ist Chefredakteur von RohstoffeNews.de, rohstoffaktien.blogspot.de und dem Börsenbrief "Der Rohstoff-Anleger", daher können sich Interessenskonflikte ergeben..
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Beitrag34/127, 19.01.12, 09:10:08 
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Interpreting the Financial Statements of a Mining Company

>>> http://www.edumine.com/pd/financial....source=eduminer-en-120117
gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von Ollinho am 19.01.2012, 15:13, insgesamt einmal bearbeitet
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Beitrag33/127, 19.01.12, 12:11:36  | Was sich hinter den Begriffen Primär- und Sekundärinsider ve
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Was sich hinter den Begriffen Primär- und Sekundärinsider verbirgt

‚Primärinsider' in einem Rohstoffunternehmen

In einem Rohstoffunternehmen werden alle Mitglieder des Managements, des Vorstands und des
Aufsichtsrats als Insider eingestuft. Weiter werden alle Arbeitnehmer des Unternehmens als Insider
eingestuft, wenn sie durch ihre Stellung oder Tätigkeit über kursrelevante Informationen verfügen
können, die der Öffentlichkeit nicht vorliegen. Aufgrund der intensiveren Beziehung und einem
gewissen Abhängigkeitsverhältnis zu dem jeweiligen Unternehmen, werden alle in einem
Unternehmen führenden und angestellten Personen als sogenannte Primärinsider bezeichnet.

Was sich hinter dem Begriff ‚Sekundärinsider‘ verbirgt

Neben den Primärinsidern können noch zahlreiche andere Personen als sogenannte
Sekundärinsider, der für den Insiderhandel relevanten Unternehmen, eingestuft werden.
Rohstoffunternehmen beauftragen bei der Durchführung der operativen Tätigkeiten gewöhnlich
zahlreiche externe Unternehmen, die sich in bestimmten Bereichen spezialisiert haben. Personen,
die für solche beauftragte Unternehmen arbeiten, kommen oft auch an kursrelevante
Informationen, die der Öffentlichkeit erst später bekannt werden. Aufgrund dieser Tatsache werden
diese Personen ebenfalls als Insider eingestuft, jedoch gewöhnlich nicht nur im Bezug auf ein
Unternehmen. Das bedeutet, dass diese Personen eine generelle Insidereigenschaft für alle
Unternehmen erhalten können, für die sie Aufträge oder Dienstleistungen durchführen. Durch die
Beauftragung von externen Unternehmen kann die Anzahl der sogenannten Sekundärinsider
demnach signifikant ansteigen.

Der grundlegende Unterschied zwischen Primär- und Sekundärinsidern ergibt sich in den meisten
Fällen hinsichtlich der Handelsmöglichkeiten. Primärinsider haben das Recht Aktien des
Unternehmens zu handeln, für die sie tätig und verantwortlich sind. Voraussetzung für diesen
Handel ist, dass die Primärinsider ihren Insiderpflichten auch nachkommen. Im Gegensatz zu den
Primärinsidern kann den Sekundärinsidern der Aktienhandel bei Unternehmen grundsätzlich
verboten werden, für die sie Aufträge oder Dienstleistungen durchführen. Wesentlicher Grund
dieses allgemeinen Handelsverbots sind die Kosten, die bei der Erfassung und Überwachung aller
Sekundärinsider förmlich explodieren würden. Aufgrund der riesigen Menge an Sekundärinsider
wären staatliche oder private Kontrollbehörden überfordert, die Kapazitäten für eine solche
Überwachung bereitzustellen.

Wo Sie Sekundärinsider in der Rohstoffbranche vorfinden

Im Rohstoffsektor können Sie Sekundärinsider beispielsweise in den folgenden Fällen vorfinden
(Kurze Praxisbeispiele, wie ein Sekundärinsider an eine Insiderinformation kommen kann, werden
in der darauffolgenden Klammer geschildert):

• Rohstoffunternehmen beauftragen spezialisierte Bohrunternehmen, welche die geplanten
Bohrprogramme durchführen (z.B. Ein Arbeiter an einem Bohrgerät erkennt nach einer
abgeschlossenen Bohrung mit dem bloßen Auge, dass die Bohrkerne sichtbares Gold beinhalten)

• Für die Auswertung der Bohrkerne werden spezielle Labore engagiert, die Ergebnisse der
Bohrungen feststellen sollen (z.B. Ein Laborarbeiter ermittelt herausragende Bohrergebnisse)

• Bei der Erstellung von Ressourcenschätzungen und wirtschaftlichen Studien nehmen
Rohstoffunternehmen gewöhnlich die Dienstleistungen von speziellen Serviceunternehmen an,
die notwendiges Wissen, Erfahrungen und Kompetenzen in diesem Bereich mitbringen (z.B. ein
beauftragtes Serviceunternehmen fertigt eine Machbarkeitsstudie von einem Rohstoffprojekt an,
die sehr gute wirtschaftliche Fundamentaldaten beinhaltet und positiv überraschen kann)

• Ergebnisse von Bohrprogrammen oder wirtschaftlicher Studien werden an Finanzdienstleister
weitergegen, welche Unternehmensneuigkeiten vertreiben und der Öffentlichkeit zugänglich machen
(z.B. ein Mitarbeiter einer großen Vertriebsgesellschaft für Unternehmensmeldungen erfährt von
einem Übernahmeangebot, bevor dieses publiziert wird)
Gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Der Autor ist Chefredakteur von RohstoffeNews.de, rohstoffaktien.blogspot.de und dem Börsenbrief "Der Rohstoff-Anleger", daher können sich Interessenskonflikte ergeben..
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Beitrag32/127, 19.01.12, 12:13:45  | Die großen Goldproduzenten werfen wieder ein Auge auf den Yu
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Die großen Goldproduzenten werfen wieder ein Auge auf den Yukon

Der Yukon hat eine goldene Historie

Der subarktische Yukon, dessen westlicher Nachbar der rohstoffreiche US-Staat Alaska ist,
beherbergt einige der größten, goldhaltigen Zonen der Erde. In der Vergangenheit führte das
entdeckte Potential auf Goldlagerstätten zum damals größten Goldrausch der kanadischen Mining-
Geschichte. Der legendäre Klondike Gold Rush startete im August 1896 und zog mehr als 100.000
fanatische Goldsucher in den folgenden zwei Jahren in den Yukon und nach Alaska.


Es dauerte länger als ein ganzes Jahrhundert, bis sich die großen Spieler im Goldsektor erneut
für den Yukon interessieren sollten


Seniorproduzent Kinross Gold sorgte im März 2010 für Aufsehen, als sie einen kleinen
Rohstoffexplorer namens Underworld Resources für 140 Millionen USD übernahmen. Underworld
nahm an einigen Projektausschreibungen im Jahr 2007 teil und sicherte sich etliche Konzessionen,
die ca. 90km südlich von Dawson City lokalisiert waren. Das ambitionierte Management schaffte es,
trotz der Finanzkrise und mit der tatkräftigen Unterstützung von Kinross, signifikante Summen für
Explorationsprogramme einzunehmen. Bereits 2008 konnte Underworld eine erste relevante
Entdeckung erzielen und außergewöhnlich gute Bohrergebnisse auf ihrem Hauptprojekt White Gold
vermelden. Es folgten kontinuierliche Bohrerfolge, die das Potential des Projektes auf ein
signifikantes Goldverkommen, stark anstiegen ließen. Underworld sicherte sich in 2009 viele
weitere Rechte an nahegelegenen Liegenschaften. Der Erfolg von Underworld sorgte für einen
wahren Kaufrausch, in dem zahlreiche Gold-Explorer nahezu alle kaufbaren Projekte rund um
Underworld’s Gold-Projekte erwarben. So entstand der sogenannte White Gold District, welcher
nach dem Hauptprojekt von Underworld benannt wurde. Die große Nachfrage nach Liegenschaften
hält im Yukon bis heute an. Viele Experten spekulieren darauf, dass viele der potentiellen Gold-
Vorkommen im Yukon – während des historischen Goldrauschs - nur an der Oberfläche und
überwiegend mit schlechten Hilfsmitteln und wenig Fachkompetenz exploriert wurden. Weiter
haben sich die heutigen Explorationsmöglichkeiten- und Mittel massiv verbessert.


Nachteile und Risiken der Exploration und des Bergbaus im Yukon

Rohstoffprojekte im Yukon können in den meisten Fällen nur zwischen Frühsommer bis Herbst
exploriert werden. Aufgrund der Lokalisierung im kalten Nordamerika haben die Unternehmen mit
Permafrostboden zu kämpfen, der über den langen und harten Winter oft keine Exploration zulässt.
Ein weiteres Problem stellen der Zugang zu den Rohstoffprojekten und die benötigten
infrastrukturellen Anbindungen dar. Da der Yukon über Jahrzehnte nur wenig Interesse bei den
Rohstoffunternehmen fand, sind Großteile der Liegenschaften mitten im Nirvana, d.h. es sind nur
wenig gute Straßen, Flugplätze und relevante Zugänge zu Energie- und Wasser vorhanden. Weiter
gibt es im Yukon keine großen, aktiven Mining-Districts und die vorhandenen Laborkapazitäten sind
in den Stoßphasen (insbesondere während des Sommers) restlos überlastet. Diese Tatsache lässt
die Explorations- und Bohrkosten signifikant ansteigen.


Nur die Besten werden überleben

Aufgrund der oben genannten Nachteile werden nur wenige Rohstoffprojekte langfristig das
Interesse von den großen Gold-Produzenten wecken. Schon heute kann mit Gewissheit gesagt
werden: Rohstoffprojekte im Yukon müssen besonders solide und ökonomische Kennzahlen
vorweisen können, um überhaupt als potentielle Mine eingestuft werden zu können. In vielen Fällen
müssen deswegen die Goldgehalte stimmen (d.h. relativ hoch sein), und der mineralisierte
Erzkörper sollte nicht zu tief liegen (Mining-Methode ‚Open-Pit‘ wird anvisiert). Außerdem müssen
die indizierten Goldvorkommen eine attraktive Größe vorweisen, da die Kapitalkosten einer Mine
verhältnismäßig hoch sein werden. Diese Voraussetzungen führen dazu, dass nur ein Bruchteil der
gegenwärtig aktiven Explorations- und Entwicklungsunternehmen im Yukon nachhaltig erfolgreich
sein wird.


Ambitionierte Goldexplorer schreiten voran

Wie vorhin angesprochen werden nur wenige Goldexplorer es schaffen, eine potentielle Mine zu
finden, zu entwickeln und/oder von einem großen Goldproduzenten übernommen zu werden.
Folgend soll Ihnen drei der (gegenwärtig) lukrativsten und aussichtsreichsten Werte - im Bezug
auf die Entdeckung einer möglichen, zukünftigen Mine - kurz vorgestellt werden:

ATAC Resources (TSX.V:ATC): ATAC konnte mit zahlreichen Entdeckungen von Gold-, Silber- und
Basismetall-Mineralisierungen in den vergangenen 3 Jahren größere Attraktion erwerben. Das
kolossale Hauptprojekt umfasst heute mehr als 1.600 km², erstreckt sich über ein Gebiet von 160
km und gehört zu den größten Rohstoffprojekten in Nordamerika. Nach einer signifikanten neuen
Entdeckung einer bedeutenden Goldader vervielfachte sich der Aktienkurs in 2010-2011, nachdem
er seit den Tiefständen im Herbst 2008 bereits 2.000% gestiegen war. ATAC konnte auf
zahlreichen Quadratkilometern starke Edel- und Basismetall-Mineralisierungen feststellen, welche
ATAC multiple, aussichtsreiche Bohrbereiche verschafften. Spekulationen über eine mögliche
Entdeckung eines neuen Gold-Districts kamen auf. Aufgrund der sehr angespannten Lage im
Rohstoff- und Explorationssektor, einer unter dem Strich enttäuschenden ersten
Ressourceneinschätzung für das damalige Hauptprojekt ‚Tiger‘ und keinen weiteren, weltklasse
Entdeckungen, platzte die Spekulationsblase im Herbst 2011 - und der Aktienkurs brach um rund
80% ein. Heute ist eine ATAC, bezogen auf die Ressourcen, immer noch sehr stattlich mit rund 250
Millionen USD Marktkapitalisierung bewertet. Jedoch ist das wahre Potential auf einen neuen Gold-
District weiterhin gegeben, und dieses würde ATAC wieder auf alte Höhen schicken und das
Unternehmen zu einem der begehrtesten Goldexplorer unserer Welt machen. Um das Potential
ausgiebig zu testen wird ATAC noch viele Millionen einnehmen müssen, größere Gold-Produzenten
sollen an Finanzierungen schon interessiert gewesen sein.

Kaminak Gold (TSX.V:KAM): Kaminak ist nach Kinross Gold, Besitzer der größten Liegenschaften
im White Gold District. Eine Saison später als ATAC, vermeldete Kaminak die erste bedeutende
Entdeckung von Goldadern auf ihrem Coffee Projekt. Es folgten zahlreiche Entdeckungen von
neuen goldhaltigen Mineralisierungen, die sich über mehrere Quadratkilometer erstreckten. Heute
hat Kaminak mehr als ein Dutzend aussichtsreicher Bohrgebiete indiziert und auf vielen von ihnen
signifikante Gold-Mineralisierungen erfolgreich getestet. Kaminak’s Coffee Projekt kann nach den
heutigen Fakten, reales Potential auf eine bedeutende Multimillionen-Unzen Goldlagerstätte
zugeschrieben werden. Aufgrund der schlechten Lage im Explorationssektor kam auch Kaminak’s
Aktienkurs trotz kontinuierlicher, guter Unternehmensmeldungen in 2011, stark unter Druck.
Kaminak bleibt nach der Übernahme von Underworld der Vorzeige-Explorer im White Gold District
und sollte aufgrund der Bohrerfolge bei den großen Produzenten schon Interesse geweckt haben.

Golden Predator (TSX:GPD): Golden Predator ist der mit Abstand größte Besitzer von
Explorationsprojekten im Yukon (> 5.700 km²). Das lukrative Business-Model als Projekt-
Generator, hat Golden Predator dazu verholfen, sich in etlichen aussichtsreichen Projekten zu
beteiligen. Die Pipeline an attraktiven Rohstoffprojekten ist eine Augenweide und auf ihrem
Hauptprojekt Brewery Creek (ehemalige Mine) verzeichneten sie während der letzten 24 Monate
ausgezeichnete Fortschritte. Golden Predator plant das Flaggschiff-Projekt in den nächsten Jahren
in die Produktion zu bringen, um mit dem zukünftigen Cash-Flow eine intensive Exploration auf den
anderen, fortgeschrittenen Projekten ermöglichen zu können. Aufgrund von stetigen Einnahmen aus
Beteiligungen an aktiven Minen, können große Teile der Exploration und Entwicklung der
fokussierten Projekte, ohne Kapitalmaßnahmen finanziert werden. Diese Tatsache macht Golden
Predator besonders attraktiv, da die Verwässerung infolgedessen maßgeblich geschont werden
kann. Majors der Goldbranche werden sich auch die Entwicklungen bei Golden Predator, in Zukunft
intensiver anschauen.
Gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Der Autor ist Chefredakteur von RohstoffeNews.de, rohstoffaktien.blogspot.de und dem Börsenbrief "Der Rohstoff-Anleger", daher können sich Interessenskonflikte ergeben..
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Beitrag31/127, 19.01.12, 14:12:34 
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Junior gold stocks: how to derisk your investment - Mills

How to derisk the inherently risky business of investing in junior resource companies. The Gold Report interviews Rick Mills for his views.
Author: Sally Lowder
Posted: Thursday , 19 Jan 2012

>>> http://www.mineweb.com/mineweb/view....;sn=Detail&pid=102055
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Beitrag30/127, 26.01.12, 11:58:04 
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http://www.tradac.de/wordpress/?p=21

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Beitrag29/127, 24.02.12, 23:28:44  | !
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Fraser’s Survey of Mining Companies: 2011/2012

http://t.co/11XfvFJl


Dazu comment @ mineweb:

Fraser survey says New Brunswick is mining heaven, Honduras is the pits

"The best mineral deposit has no value if government regulations and taxation prevent production."
The latest ratings from the Fraser Institute see some significant changes from a year ago.


http://www.mineweb.com/mineweb/view....;sn=Detail&pid=102055
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Beitrag28/127, 20.03.12, 20:35:51 
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http://www.miningscout.de/Kolumnen/....s_Bohren/page_1/_76/__421

Technologie des Bergbaus.

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Beitrag27/127, 26.03.12, 00:00:03 
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Open Pit Gold Mining, einiges zu finden auf Youtube, z.B.:

http://www.youtube.com/watch?v=S16q_x8TUo0&feature=related
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Beitrag26/127, 26.03.12, 00:05:21 
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... oder dies hier:

http://www.youtube.com/watch?v=yVptHEzu4mo&feature=related
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Beitrag25/127, 28.03.12, 16:38:38 
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Der Untertagebau: Entwicklung und Techniken
http://www.miningscout.de/Kolumnen/....echniken/page_1/_76/__441
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Beitrag24/127, 17.05.12, 19:41:37 
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http://www.miningscout.de/Kolumnen/....fhandels/page_1/_76/__549
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Beitrag23/127, 04.06.12, 19:31:39  | Gold, Goldaktien
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Folgend zwei aufschlussreiche Grafiken, welche die Kostenproblematik verdeutlichen



golden_times schrieb am 04.06.2012, 19:13 Uhr
Gold/Goldaktien

Bzgl. der gerade immer wieder aufkommenden These, dass Goldaktien gegenwärtig auf historisch
niedrigem Niveau bewertet sind; und dazu der Vergleichsmaßstab via HUI/Gold Ratio bzw. XAU/GLD
Ratio, oder NAV/HUI etc. etc.

Alles ganz nett anzuschauen - unter dem Strich halte ich diese Vergleiche aber für nicht sinnvoll,
im Gegenteil: Sie sind eher irreführend

Diese Vergleiche beinhalten viele, wichtige Komponenten nicht - insbesondere einer der relevantesten
Komponenten wird in dieser Berechnung quasi gar nicht berücksichtigt:

Die Förderkosten sind die letzten 7-10 Jahren explodiert

Kleines Beispiel zur Verdeutlichung:

Ein Goldproduzent verkauft Anfang 2006 Gold zu 600 USD, die Cash-Costs liegen bei 200 USD,
die Total Cash Costs summieren sich auf 300 USD. Die Bruttomarge beträgt somit 100%.

Ein Goldproduzent verkauft Anfang 2012 Gold zu 1.600 USD. Nehmen wir an, die Cash Costs
betragen im Peer-Group Vgl. niedrige 500 USD. Jetzt aber das Entscheidende. Die Totalen
Cash Costs (d.h. CAPEX, Exploration, Development, Construction etc. miteinbezogen) liegen
heutzutage nur noch selten unter 800 USD, sogar immer seltener unter 1k; der Durchschnitt
rangiert sogar nun über 1.200 USD (!!!). In diesem Bsp. können wir vllt. annehmen, dass sich
die kompl. Cash Costs auf 800 USD summieren. Obwohl der Goldpreis mehr als 150% höher steht,
Vgl. Jahr 2006, ist die absolute Bruttomarge geschrumpft (<100%). Dieser entscheidende Fakt wird
heute oft außen vor gelassen. Der Produzent in diesem Beispiel kommt dabei noch sehr gut weg,
er wäre im Weltvergleich gesehen, eine der profitableren Goldproduzenten. Die Masse erzielt
aber schon lange nicht mehr solche Nettorenditen. Eine letzte repräsentative Studie hat ergeben,
dass der Gros der Produzenten weltweit einen Goldpreis von mindestens 1.200 USD benötigt,
um überhaupt mit Gewinn zu produzieren. Und hier reden wir nur vom EBITDA, danach sieht es
bei vielen noch viel schlechter aus..

Weitere Risikofaktoren, die in den letzten 10 Jahren massiv zugenommen haben - und die ebenfalls
in diesen Berechnungen nicht berücksichtigt werden:
- Hedging
- Länderrisiken haben enorm zu genommen
- Umweltauflagen haben enorm zu genommen
- Viele der besten und ökonomischen Deposits sind aufgebraucht
- Social Responsibility wird immer wichtiger >>> steigende Kosten
- Corp. Governance, Image der Konzerne wird zunehmend wichtiger >>> steigende Kosten
etc.

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Beitrag22/127, 09.06.12, 13:20:13  | MK with BK
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How to Pick a Junior Miner: I Interview Brent Cook

http://www.thereformedbroker.com/20....r-i-interview-brent-cook/
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Beitrag21/127, 10.06.12, 12:52:08  | @ 5IR
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Nichts Neues, aber dennoch lesenswert:


Investment Tips For Individual Investors

By Peter Hodson

Our new independent research company has been in operation for four months now. Unlike during
our life as a mutual fund manager, our new role gets us much closer to individual investors, and we
get to directly answer their investment and company questions.

In four months, we’ve learned lots. Individuals investors, like us, are skeptical of many things. On
average, they worry—a lot. Generally, this is a good thing. It’s YOUR money: No one else is going to
care about it as much as you do.

But, as a group, individual investors make a few common mistakes as well. Let’s review some of our
recent findings from our new dealings with you, the individual investor.

Canadian investors, to us at least, seem far too enamoured with junior resource stocks. Likely a
carry-over from the commodity-boom times, most investors we talk to want to know about this
penny-mining stock, or this junior oil exploration company, operating in god-knows-where. Often,
when we research these names, we find they are trading at three or four cents, have never made
money, and are always, in fact, running out of money. Our take on this? Investors need to realize
that investing in these types of names is gambling, not investing.

Investors also seem, to us, too focused on quarterly earnings. If a company misses a quarter and
the stock goes down, it is NOT always a disaster. Sometimes, it is because a company is investing
for a prosperous long-term future. We have found over the years the best companies to buy are
the ones that think long term, not the ones that think for 90 days. Getting panicked out because of
a quarterly earnings miss sometimes gets you out of great companies far too soon.

Investors these days are exceptionally skeptical of brokers, fund companies, investment bankers
and anyone else in the investment industry. This view likely stems from 10 years of weak markets
overlain with still-high fees in the industry. Of course, the recent debaucle of selective disclosure on
the Facebook IPO hasn’t improved this viewpoint.

Investors are not worried enough, however, about financing needs for smaller companies. It is
simple math: If a company’s shares fall from $3.00 to $0.50 (like many juniors have), their
financing needs don’t change. If the company needed $10 million to drill (or whatever) at $3, they
still need $10 million at $0.50. Except now, the company needs to sell 20 million shares to get its
money, rather than 3.3 million shares at the previous price. This dilution means it will be harder
and harder for any investors in the company to ever make money on the stock. We call it a small-
cap-financing-death-spiral.

Other investors, on the other hand, are far too focused on dividends. Sure, they’re great, but you
shouldn’t forget about growth. One day, growth will come back.

Finally, too many investors want perfection. Rather than looking at an overall portfolio, they tend to
focus on the one or two names that have gone down. Your portfolio might be up 15%, but some
investors get obsessed over the single name that is down 20%. Remember, this diversification,
tough as it is to see, is actually helping you. That stock you now consider a loser might actually help
your portfolio in a week or a month or a quarter. Maybe it is a great buying opportunity, but all you
can think about is selling it. You need to remember the big picture. If every one of your investments
worked out perfectly, you’d be, well, you know, not of this Earth.

http://www.5iresearch.ca/blog/inves....-for-individual-investors
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Beitrag20/127, 09.07.12, 12:54:34 
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Haufenlaugung – zukünftig auch ein Feld für die Biotechnologie?

Die Haufenlaugen, manchmal auch als Haufenauslagung (engl. heap leaching) ist ein in der industriellen Rohstoffgewinnung vielfach eingesetztes Verfahren, um mittels chemischen Lösungsprozess beispielsweise Edelmetalle, Kupfer oder Nickel aus einem Erz zu gewinnen. Dabei wird das entsprechende Erz zunächst zerkleinert und dann auf einem mit Kunststoffbahnen, welche das Erdreich gegen eine Kontamination mit dem Lösungsmittel bewahren, ausgelegten Laugungsflächen oder Laugungsbecken in Haufen aufgestapelt. Alternativ zum Auslegen und Verschweißen von Kunststoffbahnen sind auch Laugungsflächen mit einem Beton oder Asphaltuntergrund im Einsatz. Die aufgestapelten Haufen werden mit einem entsprechenden Lösungsmittel besprüht oder betropft.

Nachdem das Lösungsmittel durch die Haufen gesickert und das im Erz enthaltene Metall in Lösung gegangen ist, sammelt sich am Boden des Laugungsbeckens eine angereicherte Lösung. Die Lösung mit dem enthaltenen Metall wird dann gesammelt und in einem weiteren Verfahrensschritt konzentriert. Aus der konzentrierten Lösung wird dann in weiteren Prozessschritten, beispielsweise durch Extraktion, Zementation oder Elektrolyseverfahren das Metall abgeschieden, und die Lösung kann in der Regel recycled und wieder dem Laugungsprozess zugeführt werden.

Der Laugungsprozess unterscheidet sich bei Gold, Kupfer und Nickel vor allem in der Laugungszeit, den Gewinnungsraten sowie dem Lösungsmittel. Während die Goldlaugung mit Cyanid erfolgt, werden Kupfer und auch Nickel in der Regel mit Schwefelsäure gelaugt. Während die Gewinnung von Gold oder Nickel noch zahlreiche weitere Prozessschritte umfasst und in ihrer Komplexität einen eigenen Artikel verdient hätte, ist die Gewinnung von Kupfer vergleichsweise einfach. Aus der angereicherten Lösung (engl. pregnant leach solution) kann mittels Elektrolyse Kupfer abgeschieden werden. Prinzipiell kann Kupfer sowohl oxidische als auch sulfidische Kupfererze mittels Haufenlaugung gewonnen werden, wobei die klassische Haufenlaugung mittels Schwefelsäure auf oxidische Kupfererze beschränkt ist.

Aus sulfidischen Kupfererzen lässt sich Kupfer mittels mikrobiellen Laugungsverfahren gewinnen. Unter mikrobieller Laugung versteht man in diesem Zusammenhang die Metallgewinnung mit Hilfe von Mikroorganismen, bei der schwerlösliche Metallverbindungen über biochemische Reaktionsmechanismen in wasserlösliche Metallsulfate überführt werden.

Die Beteiligung von Bakterien an der Laugung von Metallen wurde erstmals vor ca. 50 Jahren mit der Isolierung schwefel- und eisenoxidierender Bakterien aus Grubenwässern nachgewiesen. Bislang beschränken sich die industriellen mikrobiellen Laugungsverfahren auf die Gewinnung von Kupfer und Uran. Es zeichnen sich jedoch auch bei der Gewinnung von anderen Metallen wie Zink, Nickel, Gold, Kobalt und Silber entsprechende Entwicklungen ab.

Gegenüber konventionellen hydrometallurgischen Verfahren haben mikrobakteriell-unterstützte Verfahren Vorteile bezüglich geringerer Investitions- und Prozesskosten und geringeren Energieaufwand. Nachteilig ist ggf. eine geringere Laugungsgeschwindigkeit, so dass die Verfahren relativ zeitintensiv sind. Mit zunehmender Rohstoff-Verknappung und abnehmenden Vererzungsgraden bei den bestehenden Minen könnten diese mikrobakteriell-unterstützten Verfahren in Zukunft jedoch an Bedeutung gewinnen.

Ihr Manuel Giesen
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Beitrag19/127, 13.08.12, 08:50:58  | Kupfer
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zu Kupfer:

http://www.visualcapitalist.com/wp-....er-infographic-part-1.jpg



http://www.visualcapitalist.com/wp-....er-infographic-part-2.jpg
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Beitrag18/127, 13.08.12, 21:26:57 
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http://www.worldstocks.co.uk/forum/viewtopic.php?f=24&t=429


http://www.worldstocks.co.uk/forum/viewtopic.php?f=24&t=720

Fachwissen zum Thema Öl!
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Beitrag17/127, 27.08.12, 13:23:33 
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How Does Casing Work?

Once a well has been drilled, if it is to become a production well, the well must undergo completion. While drilling a well cuts through the rock formations and allows drilling engineers to reach the reservoir below, the raw sides of the well cannot support themselves. Similar to the bones of your spine protecting the spinal cord, casing is tubing that is set inside the drilled well to protect and support the wellstream.


Casing

In addition to providing stabilization and keeping the sides of the well from caving in on themselves, casing protects the wellstream from outside contaminants, as well as any fresh water reservoirs from the oil or gas that is being produced.

Also known as setting pipe, casing a well involves running steel pipe down the inside of a recently drilled well. The small space between the casing and the untreated sides of the well is filled with cement to permanently set the casing in place.

Casing a Well

The casing is fabricated in sections, or joints, that are usually about 40 feet long and screwed together to form longer lengths of casing, called casing strings. Each end of the casing joint has male threads that are protected by cap called a thread protector until the casings are ready to be jointed. Then, a collar or coupling, composed of a short cylindrical steel pipe that is slightly larger in diameter than the joints and also has female threads, is used to connect the two male joint ends. A thread compound is used on the two ends to ensure a tight seal.


Coupling

Casing is run from the rig floor, connected one joint at a time by casing elevators on the traveling block and stabbed into the previous casing string that has been inserted into the well. Hanging above the drill floor, casing tongs screw each casing joint to the casing string.

Casing is run into the well and officially landed when the weight of the casing string is transferred to the casing hangers, which are located at the top of the well and use slips or threads to suspend the casing in the well.

A rounded section of pipe with an open hole on the end, a guide shoe is connected to the first casing string to guide the casing crew in running the casing into the well. Additionally, the outside of the casing has spring-like centralizers attached to them to help position in casing string in the center of the well.

After running the casing and before the cementing the well, a used drill bit is inserted into the well via a drillstring, and drilling fluid is then circulated for a certain amount of time to remove any remaining cuttings from the well. Also wall scratchers are dispatched into the well to remove any filter cake that may have formed on the sides of the well.

A cement slurry is then pumped into the well and allowed to harden to permanently fix the casing in place. After the cement has hardened, the bottom of the well is drilled out, and the completion process continues.

Casing Programs

Sometimes the well is drilled in stages called a casing program. Here, a well is drilled to a certain depth, cased and cemented, and then the well is drilled to a deeper depth, cased and cemented again, and so on. Each time the well is cased, a smaller diameter casing is used.


Casing program

The widest type of casing is called conductor pipe, and it usually is about 30 to 42 inches in diameter for offshore wells and 16 inches in diameter for onshore wells. The next size in casing string is the surface casing, which can run several thousand feet in length.

In some wells, protection or intermediate casing is run to separate challenging areas or problem zones, including areas of high pressure or lost circulation.

The last type of casing string that is run into the well, and therefore the smallest in diameter, is the production or oil string. The oil string is run directly into the producing reservoir.

Casing Alternatives

In an effort to save money, sometimes a liner string is run into the well instead of a casing string. While a liner string is very similar to casing string in that it is made up of separate joints of tubing, the liner string is not run the complete length of the well. A liner string is hung in the well by a liner hanger, and then cemented into place.

CASING EINSETZEN – Das Casing in ein Bohrloch zementieren. Der Zement wird durch das Bohrgestänge zum tiefsten Punkt des Bohrlochs und dann in den Ringraum zwischen Rohrgestänge und Bohrwand des Bohrlochs nach oben gepumpt. Dann lässt man ihn aushärten, damit er die oberen Gesteinsschichten, die Wasser enthalten können, abdichtet. Die geringe Menge an Zement im Casing wird im Zuge der Vorbereitungen für die Perforation herausgebohrt, damit das Öl in das Casing fließen kann. Die Entscheidung, ein Casing (oder Rohr) zu verlegen ist ein Indiz dafür, dass der Betreiber daran glaubt, die Quelle gewerblich nutzen zu können.

CASING POINT – Zeitpunkt, zu dem die Entscheidung darüber fallen muss, ob ein Casing verlegt wird oder ob das Bohrloch ausgelassen und mit einem Verschluss verschlossen wird. Bei einer gemeinsamen Betriebsvereinbarung bezieht sich Casing Point auf den Zeitpunkt, wenn ein Bohrloch bis zu einer objektiven Tiefe gebohrt wurde, Tests durchgeführt wurden und der Betreiber den Bohrparteien seine Empfehlung abgibt, das Casing und den Förderstrang zu verlegen und das Bohrloch fertig zu stellen. Bei Bohrlöchern mit geringer Förderung ist die Entscheidung, ob ein Casing verlegt wird, oft sehr schwierig. Das Casing eines Bohrlochs kostet häufig genau so viel wie das Bohren an sich. Bei ertragbringenden Bohrlöchern wird nicht gezögert; die Betrieber freuen sich, das Casing zu verlegen und das Bohrloch fertigzustellen.

CASING-PUMPE – Eine Tiefpumpe, mit der Öl durch das Casing gepumpt wird, anstatt des verbreiteten Verfahrens des Pumpens durch die Leitungen. Eine Casing-Pumpe wird im Bohrloch an Pumpgestängen verlegt; ein Packer am oberen oder unteren Ende des Pumpfasses stellt eine Sperre zwischen der Pumpe und der Casing-Wand in der gewünschten Tiefe dar. Das Öl fließt von der Pumpe in das Casing und aus dem Bohrloch heraus.

Quelle: http://texasoilandmineral.com/de/glossar/#c
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Beitrag16/127, 21.09.12, 11:02:29 
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Die wichtigen Punkte im Entwicklungsprozess eines Explorers Richtung Produktion :


1. Green Field Exploration, Vorbereitungsprogramme (Sampling, Trechning, Auswertung historischer Daten etc.)

2. Target Definition = Definierung von aussichtsreichen Bohrzielen, gestützt auf die gewonnen Daten aus Vorgang 1

3. Aufsetzung eines ersten Bohrprogramms; 1. Bohrergebnisse (hohe Relevanz, von ihnen hängt oft sehr viel ab); Neue Analysen u. Ausarbeitungen notwending

4. Weitere Bohrprogramme; 1. Infillprogramme, um die bekannten Mineralisierungen ausgiebig zu testen u. möglichst viel Gewissheit über die Ressourcen zu bekommen, 2. Step-Out Programme, um neue Mineralisierungen zu finden, neue potentielle Mineralstrukturen zu entdecken

5. Erstellung einer ersten NI 43-101 konformen Ressourcenschätzung mit den gewonnen Datensätzen; oder auch Umwandlung einer historischen Ressource in einen gängigen Standard durch ausgewählte Testbohrungen (Test der indizierten Mineralisierungen)

6. Wenn RE positiv u. Explorationspotential gegebene, dann sollte der nächste Schritt Richtung Projektentwicklung gehen; d.h. hier Anfang der Vorarbeiten für die wirtschaftlichen Studien; parallel werden oft die anderen wichtigen Studien gestartet (baseline, environment etc.)

7. Erstellung einer PEA (Meilenstein!), 1. wirtschaftliche Studie, die relevante Informationen über die entscheidene Ökonomität eines Projekts liefert; parallel laufen zu diesem Zeitpunkt bereits Testverfahren, die Metallurgie u. potentielle Minenszenarien stehen im Fokus

8. (parallel zu 7.) Start u. Fertigstellung v. Baseline Studies + Local Studies; Wichtige Frage hier: Gibt es Proleme mit den Locals?

9. Fertigstellung einer PFS (Meilenstein!) aus der PEA; parallel kann weiter exploriert werden; parallel wird zu diesem Zeitpunkt schon oft an Off-take Agremments (Abnehmerverträge) gearbeitet

10. Erstellung einer FS/BFS (Meilenstein!) aus der PEA/PFS

11. Einholung der wichtigen Minenlizenz, Sitchwort 'Permitting'; oft ein träges Geduldspiel

12. Minenfinanzierung steht nun an; Ganz wichtig ist hier für viele Unternehmen, dass sie starke Partner gewinnen. Entweder kapitalstarke u. hartgesottene Investoren u. Institutionelle, langfristige Abnehmer oder auch strategische Partner aus dem Produktionssegment, die sich beteiligen

13. Konstruktion wird begonnen (Meilenstein!); Small Scale Production/Testproduktion läuft an; oft eine sehr träge Phase, die Geduld u. Weitsicht erfordert; hier lassen sich oft viele "Schnäppchen" im Sektor erzielen

14. Start der kommerziellen Produktion (Letzter Meilenstein), am Ziel angekommen..
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Beitrag15/127, 05.10.12, 17:40:31 
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Beitrag14/127, 25.10.12, 08:56:27 
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Minen Kalkulations Programm

>>> http://calc2007.costs.infomine.com/about.aspx
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Beitrag13/127, 30.10.12, 08:56:20 
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Wie EM Preise gemacht werden:


Thor's Hammer


Es war in Jim's Mailbox am 19.0ktober, "How a Metal's Dealer Works". Der Link bringt's:
http://www.jsmineset.com/2012/10/19/how-a-metals-dealer-works/

Gruss, Lucky


edit:
Das folgte nach ein paar Tagen:
http://www.jsmineset.com/2012/10/22....ry-to-be-a-spread-trader/

Die "Wasserfall" - oder "Hammer of Thor" - Ereignisse sind (momentan) das Eindampfen der Long-Seite eines Bull-Spreads von zB. 50,000 Kontrakten innerhalb von wenigen Minuten. Das bewegt den Markt nach unten, und den Gewinn der Bullionbank aus dem zweiten Bein des Spreads, der Short-Seite, nach oben (nachdem sie schon mit dem long-Verkauf Kasse gemacht haben....). Bulllionbank müsste man sein, die betreiben ein Riesenrad...
Denn das Spiel funktioniert nur bei ganz gewaltigen Mengen von Kontrakten, welche den Markt bewegen können und nur bei Spreads! Absolut nichts für kleine Leute...nicht ohne Kreditlinie von 500 Mio.

Um das zu kontern, müsste man mit einem Bear-Spread etwa derselben Grösse Gewehr bei Fuss stehen, und wenn Thor's Hammer niedergeht, sofort die eigene Short-Seite eindampfen. Wieso hat nur der Adoboli (Diabolo) von der UBS das nicht gemacht? War er zu dumm dazu? Wir täten's ihm doch danken Very Happy !

Jim's Hauptpunkt ist der, dass man gelassen auf seinem physischen sitzen bleiben kann, denn der Markt muss zwangsläufig nach oben, egal, wie viele Hämmer Thor noch sausen lässt....

Lucky Friday,Goldseiten
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Beitrag12/127, 01.11.12, 19:59:21 
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Beitrag11/127, 26.11.12, 09:22:01 
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http://www.slb.com/~/media/Files/re....r14/rel_pub_mewer14_3.pdf

Fractured Rocks in der Geologie bei Ölbohrungen
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Beitrag10/127, 05.12.12, 12:35:33 
Antworten mit Zitat
http://www.nrh.co.il/i/pdf/NRH_Rese....20World_Gold_Deposits.pdf

Gold Deposits and Ranking
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Beitrag9/127, 11.12.12, 14:28:40 
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http://www.concentradoresknelson.co....les/reports/report23s.pdf

Gold Recovery Report
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Beitrag8/127, 16.03.13, 18:48:42  | Ore Deposits, 8 Teile
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hier Teil 1:

http://www.gril.net/natural-resourc....troduction-%2832-mins%29/

die Links zu den übrigen Teilen siehe rechts auf der Seite
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