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J.J.1
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verlinkter Beitrag23/53, 18.04.16, 17:41:10 
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UMD (528610) 528610 0,486-0,518
mit 1,40er Deckel und schoener Keilformation -- immer noch mit Geduld dabei Rolling Eyes

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verlinkter Beitrag22/53, 28.04.16, 10:56:29 
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aus dem Lehrbuch gestern.... Smile

J.J.1 schrieb am 18.04.2016, 17:41 Uhr
UMD (528610) 528610 0,486-0,518
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Maack
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verlinkter Beitrag21/53, 02.05.16, 11:36:26 
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http://www.sueddeutsche.de/wirtscha....loetzlichpleite-1.2973018
MfG Maack
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag20/53, 08.05.16, 18:37:55 
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In der Schweiz hat es zu viele Fintech-Startups 
Angesichts global einbrechender Wagniskapital-Investitionen fürchten Experten eine Pleitewelle in der Schweizer Fintech-Szene. «Es gibt etwa 140 Fintech-Unternehmen in der Schweiz. Das sind zu viele», sagt der Zürcher Web-Unternehmer Marc Bernegger, der selbst mehrere Firmen gegründet und verkauft hat, der «NZZ am Sonntag».

..Im ersten Quartal wurden global nur noch 25,5 Milliarden Dollar an Wagniskapital investiert, heisst es in einer Studie der Revisionsgesellschaft KPMG, aus der die «NZZ am Sonntag» zitiert. Im dritten Quartal 2015 waren es noch 39 Milliarden Dollar.
Vor wenigen Tagen musste das Münchner Fintech-Unternehmen Paymill Insolvenz anmelden, dem Wagniskapital-Investoren bereits 18 Millionen Dollar anvertraut hatten.
http://www.handelszeitung.ch/digita....-fintech-startups-1075524

--
aus´m Sep. letzten Jahres
Neue Formen der Kreditvermittlung wurden bereits vor zehn Jahren bejubelt. Doch statt Stabilität brachten sie das System an den Rand des Kollapses. Die Parallelen zum Fintech-Boom sind frappant.
[...]
http://www.nzz.ch/wirtschaft/wenn-d....e-sache-machen-1.18619186
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verlinkter Beitrag19/53, 10.05.16, 13:03:37 
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Ausser
HYQ (549336) 549336 168,60-169,20
sehen die Buden gar nicht gut aus.
Der Hype scheint erstmal vorbei zu sein, reality check setzt ein. Die Beteiligungunternehmen kommen dann wohl auch irgendwann dran.
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verlinkter Beitrag18/53, 12.05.16, 16:05:29 
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*DJ IPO/MyBucks : Preisspanne von 13,50 Euro bis 16,50 Euro je Aktie
*DJ IPO/FinTech MyBucks plant Erstnotierung im Regulierten Markt
*DJ IPO/MyBucks erwartet Bruttoemissionserlöse von rund 34,5 Millionen Euro
*DJ IPO/MyBucks:Angebotsfrist vom 13. bis voraussichtlich 24. Mai
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verlinkter Beitrag17/53, 15.05.16, 16:10:14 
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Frankfurt Finance Summit

Blockchain


http://www.handelsblatt.com/unterne....-ueberleben/13589506.html
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verlinkter Beitrag16/53, 20.05.16, 11:47:43 
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haben ja immer gute Ideen... kichern

http://blogs.wsj.com/moneybeat/2016....personal-finance-shocker/
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verlinkter Beitrag15/53, 08.06.16, 16:54:42 
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habens nicht leicht momentan...



J.J.1 schrieb am 08.06.2016, 16:40 Uhr
FRU (A1W9NS) A1W9NS 12,34-12,50
brauch Geld

http://www.dgap.de/dgap/News/corpor....start-juni/?newsID=944501
µ
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verlinkter Beitrag14/53, 28.06.16, 10:48:38 
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Von der Garage zu Google: Bafin traut Fintechs Monopolstellung zu
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Start-ups in der Finanzbranche haben das Potenzial für eine Monopolstellung. "Von der Garage zu Google, das ist absolut vorstellbar", sagte Bafin-Präsident Felix Hufeld bei einer Technologiekonferenz der Finanzaufsicht. Sowohl die Banken als auch die Versicherungen müssten sich der digitalen Welt stellen.

"Wir beobachten von Jahr zu Jahr deutlich zulegende Investitionen in junge Fintech-Unternehmen", sagte Hufeld. Im vergangenen Jahr erreichten sie global einen Wert von über 22 Milliarden US-Dollar, ein plus von 75 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hierzulande haben sich die Investitionen im vergangenen Jahr etwa verdoppelt. "Deutschland hat deutlich aufgeholt", sagte Hufeld. Die Bafin erhalte im Monat 100 Anfragen zum Thema Fintech.

Auch die klassischen Banken ziehen nach. "Beide Lager arbeiten häufig miteinander", sagte Hufeld. "Gewiss ist das klassische Bankgewerbe noch nicht akut vom Aussterben bedroht." Wer welche Marktanteile erzielen kann, bestimmt weder die Politik noch die Aufsicht, sondern "glücklicherweise der Markt", sagte Hufeld. "Innovation ist etwas Gutes", sagte er und warnte vor einer zu strengen Regulierung in der Entstehungsphase. "Dinge müssen erst einmal entstehen", sagte er. "Sonst bauen Sie ein Aquarium, in dem dieser schöne Fisch gar nicht wachsen kann." Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag13/53, 28.06.16, 11:12:33 
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fla
Wurde auch schön verprügelt

µ schrieb am 28.06.2016, 10:48 Uhr
Von der Garage zu Google: Bafin traut Fintechs Monopolstellung zu
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Start-ups in der Finanzbranche haben das Potenzial für eine Monopolstellung. "Von der Garage zu Google, das ist absolut vorstellbar", sagte Bafin-Präsident Felix Hufeld bei einer Technologiekonferenz der Finanzaufsicht. Sowohl die Banken als auch die Versicherungen müssten sich der digitalen Welt stellen.

"Wir beobachten von Jahr zu Jahr deutlich zulegende Investitionen in junge Fintech-Unternehmen", sagte Hufeld. Im vergangenen Jahr erreichten sie global einen Wert von über 22 Milliarden US-Dollar, ein plus von 75 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hierzulande haben sich die Investitionen im vergangenen Jahr etwa verdoppelt. "Deutschland hat deutlich aufgeholt", sagte Hufeld. Die Bafin erhalte im Monat 100 Anfragen zum Thema Fintech.

Auch die klassischen Banken ziehen nach. "Beide Lager arbeiten häufig miteinander", sagte Hufeld. "Gewiss ist das klassische Bankgewerbe noch nicht akut vom Aussterben bedroht." Wer welche Marktanteile erzielen kann, bestimmt weder die Politik noch die Aufsicht, sondern "glücklicherweise der Markt", sagte Hufeld. "Innovation ist etwas Gutes", sagte er und warnte vor einer zu strengen Regulierung in der Entstehungsphase. "Dinge müssen erst einmal entstehen", sagte er. "Sonst bauen Sie ein Aquarium, in dem dieser schöne Fisch gar nicht wachsen kann." Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.



Hinweis nach § 34 des WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Meine Beiträge stellen weder Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0riu2013
https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0riu2014
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verlinkter Beitrag12/53, 21.07.16, 22:28:51 
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Fintech-Startup Number 26 hat volle Banklizenz ergattert 
Das Start-up Number26 will traditionellen Banken künftig stärker Konkurrenz machen. Die Berliner Firma habe eine Vollbanklizenz erhalten und könne damit europaweit in dem Geschäft aktiv sein, teilten die Gründer am Donnerstag in Berlin mit. Chef der N26 Bank wird Markus Gunter, ein früherer Chef der DAB Bank.

..Das Unternehmen war mit einem Online-Konto in Zusammenarbeit mit der Wirecard Bank gestartet und habe inzwischen mehr als 200.000 Kunden. Im Prinzip war die App also eher eine schicke Nutzeroberfläche für das Banking-Backend von Wirecard. Die Kooperation mit der Wirecard Bank wird mit der eigenen Banklizenz beendet und die Kunden-Konten sollen im zweiten Halbjahr umziehen.

Number26 war zuletzt in die Kritik geraten, nachdem das Start-up rund 400 Kunden kündigte, weil sie zu häufig Geld an Automaten abgehoben hätten.

..Unter anderem soll es künftig schnelle Online-Kredite für Verbraucher geben, innerhalb der nächsten sechs bis 12 Monate sollen weitere Dienstleistungen folgen. Die Angebote sollen teils in Eigenregie, teils durch Partnerschaften umgesetzt werden. Die Einlagen der Kunden werden dabei über die gesetzliche deutsche Einlagensicherung geschützt sein, erklärte eine Sprecherin des Startups gegenüber heise online.
http://www.heise.de/newsticker/meld....nz-ergattert-3274169.html

Bargeldeinzahlungen im CASH26 Netzwerk, die 100 € pro Monat überschreiten:
macht 1,50% pro Bargeldeinzahlung Cool Laughing
https://n26.com/kosten/?lang=de
µ
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verlinkter Beitrag11/53, 23.08.16, 07:17:12 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
SOLARINDUSTRIE - Dank harter Lobbyarbeit hat es der Verband EU ProSun geschafft, Mindestpreise und Strafzölle für Solarzellen und -module in der EU durchzusetzen. Doch jetzt scheren einige Mitglieder aus und fordern die umgehende Abschaffung. Das wiederum könnte alle Beteiligten in den Ruin treiben. (Handelsblatt S. 14)

FRAUENQUOTE
- Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) muss bei der Frauenquote nachbessern: Ihr Ministerium überarbeitet derzeit die Liste von Unternehmen, die der gesetzlichen Quote für Aufsichtsräte unterliegen. Zuvor hatten Schwesigs Beamte die Kriterien dafür zu großzügig ausgelegt. Darum waren rund 50 Prozent mehr Firmen aufgenommen worden, als eigentlich korrekt gewesen wäre. (Handelsblatt S. 8 )

- Der Brexit galt auch für die deutsche Wirtschaft als Schock. Mittlerweile rechnet nur noch ein großes Forschungsinstitut mit einbrechenden Investitionen. Die Sorge scheint verzogen. (FAZ S. 20)

BLOCKCHAIN - Die britische Finanzaufsicht FCA strebt im Rahmen ihrer fintechfreundlichen Regulierung eine schnelle Zulassung von Blockchain-Diensten an. Einer Handvoll Blockchain-Start-ups, die sich im Förderprogramm „Project Innovate" befinden, soll der Weg zur Zulassung geebnet werden. (Börsen-Zeitung S. 3)
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verlinkter Beitrag10/53, 14.10.16, 10:01:04 
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leicht aus der Mode gekommen...

heute Lebenszeichen bei
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verlinkter Beitrag9/53, 12.12.16, 06:56:28 
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10.12.2016 | 10:32 Uhr
Klassische Banken schlagen Fintechs in der Sichtbarkeit – noch


Fintechs fordern klassische Banken durch Nutzung moderner, vernetzter Digitaltechnologien heraus. Doch wenn es darum geht, für den Endkunden im Web sichtbar zu werden, liegen die traditionellen Geldhäuser vorn: Eine klassische Bank oder Sparkasse wird im Durchschnitt 70-mal häufiger in Artikeln und Posts im öffentlichen Web 1.0 und 2.0 erwähnt als ein Fintech-Unternehmen.

http://www.absatzwirtschaft.de/klas....-sichtbarkeit-noch-94583/
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verlinkter Beitrag8/53, 14.12.16, 09:29:25 
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Jens Spahn und die 340 Prozent Wachstum Die Fintech-Luftnummer des CDU-Aufsteigers Spahn

http://www.manager-magazin.de/unter....gers-spahn-a-1125787.html

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verlinkter Beitrag7/53, 22.07.17, 17:52:29 
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3sat makro
Afrika Digital ,
Die Digitalisierung verändert Afrika rasend schnell. Vor allem Mobilfunk-Apps, wie M-Pesa, M-Kopa oder M-Farm. Sie funktionieren auch auf einfachen Handys und helfen dabei das Leben zu organisieren. Nirgendwo wächst das Bezahlen mit dem Handy so schnell wie in Afrika. Neue Firmen und Geschäftsmodelle entstehen, die ohne Mobilfunk unmöglich wären.
Mit dem Glasfaserkabel kommt der Fortschritt. [...]

https://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=63478
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verlinkter Beitrag6/53, 07.08.17, 10:41:48 
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HYQ (549336) 549336 168,60-169,20
kurz vor break



Fintech-Investitionen steigen wieder
http://www.handelsblatt.com/finanze....igen-wieder/20132084.html
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verlinkter Beitrag5/53, 08.10.17, 16:28:43 
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Das Wachstum von Finanz-Start-ups in Deutschland schwächt sich ab. Hatten die "Fintechs" jahrelang einen kometenhaften Aufstieg erlebt, halten sich nun Gründer zurück.Doch nun werben die Gründer nicht mehr so rasant Gelder von Investoren ein. Hatte sich 2014 und 2015 das Wagniskapital von Geldgebern für die Gründer gegenüber dem Vorjahr je mindestens verdoppelt, lag die Wachstumsrate 2016 bei nur 40 Prozent.
https://www.heise.de/newsticker/mel....en-langsamer-3851484.html

https://www.comdirect.de/cms/ueberu....presse/cori1088_1211.html
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verlinkter Beitrag4/53, 13.11.17, 09:20:16 
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Verivox schluckt Outbank – und will jetzt Fintechs und Banken attackieren

http://finanz-szene.de/exklusiv-ver....m&utm_campaign=buffer
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verlinkter Beitrag3/53, 08.04.18, 16:57:52 
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Deutsche Finanz-Startups sammeln Gelder in Rekordhöhe
..Allein im ersten Quartal 2018 sollen fast 300 Millionen Euro an die Fintechs gegangen sein.

..Grund für die nun eingeworbenen Rekordgelder sind vor allem üppige Kapitalspritzen großer strategischer Investoren. So warb die Online-Bank N26 im März 2018 rund 130 Millionen Euro ein, unter anderem vom Versicherer Allianz und dem chinesischen Internetkonzern Tencent. Die Solarisbank erhielt 56,6 Millionen Euro von Investoren, darunter Bertelsmann, Visa und die spanische Bank BBVA. Und das Kreditportal Smava bekam fast 53 Millionen Euro von Beteiligungsfirmen.

"Die Zahlen zeigen, dass auch in Deutschland große Finanzierungen möglich sind", sagt Datenspezialist Peter Barkow. "Hiesige Fintechs sind auf dem Radar großer internationaler Investoren". Kleine neue Startups bekämen aber schwerer Geld. "Investoren werden selektiver", sagt Barkow. Fintechs galten lange als Bedrohung für die etablierten Banken. Nun zeichnet sich ab, dass sich wenige große Gründer durchsetzen und oft Kooperationen mit Geldhäusern und Konzernen eingehen.
https://www.golem.de/news/fintechs-....ordhoehe-1804-133720.html

däumchen schrieb am 08.10.2017, 16:28 Uhr

Das Wachstum von Finanz-Start-ups in Deutschland schwächt sich ab. Hatten die "Fintechs" jahrelang einen kometenhaften Aufstieg erlebt, halten sich nun Gründer zurück.Doch nun werben die Gründer nicht mehr so rasant Gelder von Investoren ein. Hatte sich 2014 und 2015 das Wagniskapital von Geldgebern für die Gründer gegenüber dem Vorjahr je mindestens verdoppelt, lag die Wachstumsrate 2016 bei nur 40 Prozent.
https://www.heise.de/newsticker/mel....en-langsamer-3851484.html
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verlinkter Beitrag2/53, 11.05.18, 07:20:48 
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US-BOTSCHAFTER - Der neue US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat seine viel kritisierte Twitter-Botschaft verteidigt, in der er den Rückzug deutscher Unternehmen aus dem Iran gefordert hatte. Er habe "einen anderen Stil", sagte Grenell den Zeitungen der Funke Mediegruppe. "Da will ich ganz ehrlich sein." Er sei gegen Gruppendenken in der Diplomatie. "Wenn man Krieg vermeiden will, verfügt man besser über Diplomaten, die bereit sind, hart zu sein", fügte er hinzu. "Das ist meine Aufgabe. Ich möchte nicht scheitern. Diplomat zu sein, bedeutet für mich, Klartext zu sprechen - gerade gegenüber Freunden." (Funke Mediengruppe)

HANDEL EU/USA - Im Handelsstreit zwischen den USA und der EU liegt ein neuer Kompromissvorschlag auf dem Tisch. Wenn US-Präsident Donald Trump die Europäer dauerhaft von den geplanten Schutzzöllen auf Stahl ausnehme und stattdessen Einfuhrquoten erlasse, könnte die EU auf ihre angedrohten Gegenzölle auf US-Produkte wie Bourbon verzichten, heißt es in Brüssel. Grundsätzlich liege diese Lösungsvariante auf dem Tisch, heißt es. Es könne aber im Moment nicht davon die Rede sein, dass dies die sich abzeichnende Lösung sein werde. (Handelsblatt S. 17)

- Das chinesische Jahrhundert. Amerika stößt an seine Grenzen, die aufsteigende Macht Peking testet sie gerade aus. Das Riesenreich will wohl nicht die Welt beherrschen, dafür reichen die Kräfte nicht aus - vorerst jedenfalls. (Welt, S. 6)

STEUERN - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) lehnt das Ziel der "schwarzen Null" von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), wonach der Bund bis 2022 keine neuen Schulden machen soll, ab. Zugleich stemmt er sich gegen Steuererleichterungen. "Die große Koalition macht einen schweren Fehler, wenn sie das, was im Koalitionsvertrag an Investitionen vereinbart wurde, nicht einhält", sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten)

TARIFEINIGUNG/IG BAU - Vor der zweiten Schlichtungsrunde im Tarifkonflikt des Baugewerbes an diesem Freitag sieht die Gewerkschaft Bauen, Agrar, Umwalt (IG Bau) offenbar die Chance einer Lösung. Zwar bereite sich seine Gewerkschaft "natürlich auch organisatorisch auf Streiks vor", so IG-Bau-chef Robert Feiger. Einen Arbeitskampf bevorzuge man derzeit aber nicht. (FAZ S. 19)

BAUBRANCHE - Der Nettoüberschuss der Baufirmen ist so hoch wie seit Jahrzehnten nicht. Das zeigt eine neue Studie des Pestel Instituts im Auftrag der IG BAU. "Wir erleben einen Bauboom in allen Bereichen", sagte der IG BAU-Vorsitzende Robert Feiger dem Tagesspiegel. Die Erwartungen der Bauarbeiter an die Tarifpartner seien deshalb "so hoch wie lange nicht. Mit Almosen lassen sie sich nicht mehr abspeisen." An diesem Freitag findet die zweite und vermutlich entscheidende Schlichtungsrunde in der Baubranche unter Leitung des früheren SPD-Wirtschaftsministers Wolfgang Clement statt. (Tagesspiegel)

NACHHALTIGKEIT
- Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) hat ein Umdenken bezüglich der Nachhaltigkeitsberichterstattung ausgemacht. Eine Befragung von 100 Unternehmen, davon 52 Banken und neun Versicherer, habe ergeben, dass etwa 80 Prozent die Berichtspflicht positiv bewerten. 57 Prozent würden sich zudem systematischer als zuvor mit Nachhaltigkeitsrisiken auseinandersetzen. (Börsen-Zeitung S. 5)

ERDGAS - Deuschlands Erdgasreserven sind in den vergangenen zehn Jahren kräftig gesunken. Seit Januar 2008 gingen die heimischen Reserven um 71 Prozent auf 63,1 Milliarden Kubikmeter zurück, wie das niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) mitteilte. (Welt S. 9)

- Der Fintech-Experte Peter Barkow betrachtet die Entwicklung der deutschen Fintech-Branche mit Ausbau der Ökosysteme grundsätzlich optimistisch, wünscht sich aber bei der Fintech-Förderung eine Überwindung des regionalen Klein-Klein und fordert den Aufbau einer Dachmarke "Fintech made in Germany". Von einem Brexit-Effekt für Fintech sei nichts zu spüren, so Barkow im Interview mit der Börsen-Zeitung. (Börsen-Zeitung S. 5)

TECHNOLOGIE-KONZERNE - Der früherer Telekom Personalvorstand, Thomas Sattelberger, erläutert im Interview mit dem Handelsblatt, warum Deutschland nicht mehr Tech-Konzerne vom Kaliber SAP hervorbringt. "Deutschland zeigt in der Digitalökonomie eine Mittelmäßigkeit, die wir uns nicht Leisten dürfen", so der Bundestagsabgeordnete der FDP. (Handelsblatt S. 57)

BARGELDLOSE ZAHLUNGEN - Japan dringt auf eine schnellere Verbreitung von bargeldlosen Zahlungsdiensten. Laut der neuen "Cashless Vision" soll der bargeldlose Anteil im Zahlungsverkehr von 18,4 Prozent im Jahr 2015 auf 40 Prozent im Jahr 2025 steigen. (Börsen-Zeitung S. 5)

KRYPTOWÄHRUNGSINDEX - Bloomberg hat sich mit dem bekannten Bitcoin-Investor Mike Novogratz verbündet, um einen Kryptowährungsindex aufzulegen. Der Bloomberg Galaxy Crypto Index (BGCI) bildet seit Mittwoch gewichtet nach Marktkapitalisierung die Wertentwicklung von liquiden Kryptowährungen ab. (Börsen-Zeitung S. 5)

MUSTERFESTSTELLUNGSKLAGE - Mit einer Musterfeststellungsklage soll es künftig für Verbraucher einfacher werden, ihre Rechte gebündelt durchzusetzen. Bislang haben Verbraucher gerichtliche Auseinandersetzungen gemieden, wenn mögliche Klagekosten höher einzuschätzen waren als der eingeklagte Betrag. Diese Hürden werden nun deutlich gesenkt. Die wichtigsten Fragen und Antworten. (Handelsblatt S. 42, FAZ S. 19, SZ S. 21)

WERKSWOHNUNGEN
- Werkswohnungen galten in Deutschland lange als Auslaufmodell. Viele Unternehmen verkauften solche Immobilen - zu gering war der Ertrag, zu groß erschien ihnen der Aufwand, zu wenig zu tun hatten die Wohnungen mit dem Kerngeschäft. Doch nun wird die Werkswohnung neu entdeckt. Das geht aus einer Untersuchung des Berliner Forschungs- und Beratungsinstituts Regiokontext hervor. (SZ, S. 17)

STIFTUNGEN - Für viele Stiftungen wird es immer schwieriger, ihren Kapitalstock zu erhalten und ausreichend Erträge für ihre Projekte zu erwirtschaften. Eine Studie der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin zeigt jetzt, dass bei einem geschätzten Stiftungsvermögen von 100 Milliarden Euro in Deutschland zusätzlich mindestens 2 Milliarden Euro jährlich für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung stehen könnten, wenn das Stiftungskapital etwas breiter und risikobereiter angelegt werden würde. Das zeige ein Vergleich mit US-amerikanischen Universitätsstiftungen. (Handelsblatt S. 15)
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verlinkter Beitrag1/53, 10.02.19, 11:59:49 
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Fintechs vs. Banken: Die digitale Schlacht ums Geld
Immer mehr digitale Angreifer dringen in das Geschäft der Banken vor. Zu den Fintechs gesellen sich jetzt Giganten wie Google, Paypal und Apple. Die deutschen Geldhäuser agieren ohnmächtig – sie müssen noch stärker umdenken.

Der Überfall war generalstabsmäßig vorbereitet. Immer wieder hatten sich die Spezialisten der drei Angreifer getroffen, abwechselnd in den bunten Hamburger Google-Büros, bei Mastercard in einem gesichtslosen Bürokomplex am Frankfurter Flughafen und in einem Gewerbegebiet vor den Toren Berlins. Hier hat Paypal seine Deutschlandzentrale zwischen Autobahn und märkischen Wäldern. Bei gutem Wetter verlegte sich die Runde gerne nach draußen und drehte eine „Seerunde“ bis ins nahe Dorf Dreilinden......
https://www.capital.de/wirtschaft-gesellschaft/neue-geldmacht

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