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home » Börsenforum » Dax - Aktien » FME - Fresenius Medical Care: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag71/521, 08.11.18, 06:32:19 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
FRESENIUS MEDICAL
FME (578580) 578580 578580
- Um ein Bürgerbegehren in Kalifornien in seinem Sinne abzuwehren, hat der Dialysekonzern Fresenius Medical Care (FMC) etwa 34 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt. Ein Sprecher bestätigte die entsprechende Angabe einer Internet-Plattform, die über amerikanische Abstimmungen informiert und nach eigenen Angaben neutral ist. Demnach spendeten Dialyseanbieter für Werbekampagnen gegen die Abstimmung insgesamt 111,5 Millionen Dollar - das Geld stammt größtenteils vom wichtigsten FMC-Konkurrenten Davita und von FMC -, während die Befürworter des Bürgerbegehrens 19 Millionen Dollar eingesammelt hatten. In der Abstimmung ging es darum, ob Erstattungen für Dialysen zu deckeln seien. Eine Mehrheit der Bürger lehnte das Ansinnen ab. (FAZ S. 19)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Die Werftensparte von Thyssenkrupp hat den Zuschlag für den Bau zweier Fregatten erhalten, und der französische Anbieter Naval zog überraschend den Kürzeren. Jetzt werden Gerüchte gestreut, wonach die Finanzierung des Auftrags fraglich sei. Damit soll das Geschäft womöglich noch torpediert werden. (Handelsblatt S. 18)

EVENTIM
EVD (547030) 547030
- Der Bund will noch in diesem Monat darüber entscheiden, wer in Zukunft die erste Maut für Pkws in Deutschland betreiben soll. Wie das Handelsblatt aus Regierungskreisen erfuhr, gibt es bei der Vergabe um die Erhebung der Ausländermaut nur noch ein Bewerberkonsortium. An diesem Konsortium sind der österreichische Mautsystem-Anbieter Kapsch Trafficcom AG sowie das Ticketingunternehmen Eventim beteiligt. Wie es hieß, hat das zweite verbliebene Konsortium aus Deutscher Telekom und Ages kein finales Angebot mehr eingereicht. Als Grund wurde ein Zerwürfnis innerhalb der beteiligten Firmen genannt. (Handelsblatt S. 13)

C&A - C&A-Chef Alain Caparros baut das Angebot des Düsseldorfer Unternehmens aus. Der Chef des Textilfilialisten holt die Einrichtungs-Kette Butlers ins Haus. Wie das Handelsblatt vorab erfuhr, bietet der Kölner Filialist für Einrichtungs-Dekoration künftig in rund 500 C&A-Filialen seine Bestseller an. Außerdem eröffnet C&A in sieben großen Häusern wie in Düsseldorf, Köln und Berlin 40 Quadratmeter große Shop-in-Shops mit der Weihnachtskollektion von Butlers.
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verlinkter Beitrag70/521, 27.11.18, 08:25:36 
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AKTIEN-FLASH: FMC freundlich - Lampe: Chance wie nur einmal in zehn Jahren
FME (578580) 578580 578580

FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Eine Hochstufung auf "Kaufen" durch das Bankhaus
Lampe hat die Aktien von FMC <DE0005785802> am Dienstagmorgen im vorbörslichen
Handel gestützt. Sie legten bei Lang & Schwarz um rund 1 Prozent zu auf 70,30
Euro und würden damit im regulären Handel erstmals seit Montag vergangener
Woche wieder über der Marke von 70 Euro handeln.

Die Reaktion des Marktes auf den revidierten Ausblick sei deutlich zu stark
ausgefallen, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie. Dadurch habe sich
für Anleger eine Chance eröffnet, wie es sie nur einmal in zehn Jahren gebe. Er
stufte daher die Papiere des Dialyse-Anbieters von "Hold" auf "Buy" hoch,
senkte aber das Kursziel von 88 auf 82 Euro. Das räumt den Aktien jedoch noch
immer ein Aufwärtspotenzial von fast 20 Prozent ein./bek/fba
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verlinkter Beitrag69/521, 27.11.18, 09:01:09 
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verlinkter Beitrag68/521, 27.11.18, 10:03:49 
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VK @ 70.50

Lucky75 schrieb am 27.11.2018, 09:01 Uhr
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FME (578580) 578580 578580
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verlinkter Beitrag67/521, 27.11.18, 18:57:11 
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XETRA-SCHLUSS/Autos geraten aus der Spur - Sorgen um Zölle
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist uneinheitlich aus dem Dienstag gegangen. Der DAX verlor 0,4 Prozent auf 11.309 Punkte. Während sich Gewinner und Verlierer etwa die Waage hielten, drückte ein erneuter Schwächeanfall der Auto-Aktien den DAX ins Minus.

Händler verwiesen einmal mehr auf US-Präsident Donald Trump. Der soll laut Wirtschaftswoche möglicherweise schon in der kommenden Woche 25 Prozent Zoll auf europäische Autos einführen. Die Zeitschrift beruft sich auf EU-Kreise. "Für Unternehmen ist es enorm schwierig, kleinere Kosteneinsparungen zum Beispiel in der Größenordnung von 5 Prozent hinzubekommen, da sind 25 Prozent Zoll extrem negativ", sagte ein Händler. VW
VOW3 (766403) 766403 766403
verloren 4 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 710000
2,4 Prozent und
BMW (519000) 519000 519000
1,3 Prozent. Auch die Zulieferer gerieten in den Strudel, so Conti
CON (543900) 543900 543900
mit einem Minus von 3,4 Prozent.

Auf der anderen Seite waren konjunkturunabhängigere Titel weiter gefragt. An der Gewinnerspitze stiegen Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
um 3,2 Prozent, damit profitierten sie von einer Kaufempfehlung durch das Bankhaus Lampe. Eon zogen um 1,2 Prozent an. Beiersdorf gewannen 0,9 Prozent. Auch Deutsche Bank und Munich Re legten deutlich um je 1,1 Prozent zu.

Osram schnellen um 16 Prozent nach oben
OSR (LED400) LED400

Im MDAX zogen Osram um 16 Prozent an. Händler sprachen von Gerüchten über ein Übernahmeinteresse von Bain Capital. "Angesichts der zusammengestrichenen Aktienkurse selbst bei Qualitätsunternehmen sind solche Gerüchte auch bei anderen Unternehmen zu erwarten, eben weil sie nicht unplausibel sind", sagte ein Händler. Der Name des angeblich Interessierten sei dabei belanglos. Schließlich habe sich der Osram-Kurs seit Jahresbeginn halbiert. Ein Osram-Sprecher wollte Marktgerüchte auf Anfrage von Dow Jones nicht kommentieren.

US-Zulassung hilft Bayer-Aktie nicht
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Nicht profitieren konnte die Bayer-Aktie von der US-Zulassung für ein neues Krebsmedikament. Bayer fielen um 0,7 Prozent. BASF verloren 1,4 Prozent. Hier dürfte die Sorge vor einer Senkung der Prognose belasten. Denn Analysten wie bei Baader äußerten sich schon skeptisch mit Blick auf Produktionsprobleme durch die historisch niedrigen Rhein-Pegel. Sie befürchten, dass die Prognose für das Geschäftsjahr 2018 schon "in Kürze" gesenkt werden könnte.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 77,8 (Vortag: 92,2) Millionen Aktien im Wert von rund 3,37 (Vortag: 3,56) Milliarden Euro. Es gab 14 Kursgewinner, 15 -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag66/521, 07.12.18, 08:37:32 
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AKTIEN-FLASH: Ausblicke von Fresenius und FMC sorgen für Kursrutsch
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Nach gekappten Mittelfristzielen sind die
Papiere des Medizinkonzerns Fresenius <DE0005785604> am Freitag vorbörslich um
fast 10 Prozent eingebrochen. Auch die Signale für das kommende Jahr kamen bei
Experten nicht gut an. Analystin Veronika Dubajova von der Investmentbank
Goldman Sachs zufolge liege der für 2019 avisierte Überschuss um 7 Prozent unter
den Markterwartungen.

Auch die Papiere der Tochter FMC
FME (578580) 578580 578580
wurden vorbörslich mit fast
4 Prozent Verlust abgestraft. Dies sieht die Goldman-Expertin allerdings als
Kaufchance. Der Ausblick des Dialysedienstleisters sei eine Bereinigung und die
Planspiele zur Verwendung der Barmittel könnten für Auftrieb sorgen./ag/zb

spiderwilli schrieb am 07.12.2018, 07:58 Uhr
Zlatan schrieb am 07.12.2018, 07:36 Uhr
FRE (578560) 578560 578560


Fresenius sieht Mittelfristziele gefährdet

Fresenius wird seine Mittelfristziele für 2020 aller Voraussicht nach
verfehlen. Zur Begründung verwies der DAX-Konzern auf die derzeitigen
Erwartungen für dieses und nächstes Jahr. Für 2019 rechnet Fresenius mit einem
organischen Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich. Das
Konzernergebnis wird auf dem Niveau von 2018 erwartet. Fresenius arbeitet an
Maßnahmen zur Umsatzsteigerung und Kostensenkung, um die Profitabilität wieder
zu verbessern. Für 2018 will Fresenius eine Erhöhung der Dividende entsprechend
dem Ergebniswachstum vorschlagen und strebt auch für 2019 eine höhere Dividende
an. Bislang hatte sich Fresenius für 2020 einen Konzernumsatz zwischen 43 und
47 Milliarden Euro und ein Konzernergebnis von 2,4 bis 2,7 Milliarden Euro
vorgenommen. Diese Mittelfristprognose beinhaltet kleine bis mittlere Zukäufe,
aber keine großen Akquisitionen.


die aktie kennt nur noch eine richtung Confused

» zur Grafik

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag65/521, 07.12.18, 08:55:49 
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das war doch vorige Woche bei über 70 noch die historische Kaufsituation Berenberg? oder Lampe?

MAGNA schrieb am 07.12.2018, 08:37 Uhr
AKTIEN-FLASH: Ausblicke von Fresenius und FMC sorgen für Kursrutsch
FME (578580) 578580 578580

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verlinkter Beitrag64/521, 07.12.18, 13:39:22 
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ich habe zu 62,58 gekauft
FME (578580) 578580 578580


habanerooo schrieb am 07.12.2018, 13:04 Uhr
Nun Doji im 60min Chart gruebel
BULLENDAY schrieb am 07.12.2018, 12:16 Uhr
https://www.ariva.de/fresenius-akti....oerse_id=6&t=intraday

FRE (578560) 578560 578560
neue tiefs
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verlinkter Beitrag63/521, 07.12.18, 14:13:01 
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verkauft 63,30

Yesterdaypaper schrieb am 07.12.2018, 13:39 Uhr
ich habe zu 62,58 gekauft
FME (578580) 578580 578580


habanerooo schrieb am 07.12.2018, 13:04 Uhr
Nun Doji im 60min Chart gruebel
BULLENDAY schrieb am 07.12.2018, 12:16 Uhr
https://www.ariva.de/fresenius-akti....oerse_id=6&t=intraday

FRE (578560) 578560 578560
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verlinkter Beitrag62/521, 07.12.18, 18:52:37 
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XETRA-SCHLUSS/DAX erneut mit Minus - Fresenius brechen ein
FRANKFURT (Dow Jones)--Erneut mit Abgaben hat der deutsche Aktienmarkt zum Wochenausklang den Handel beendet. Sah es zunächst nach einer deutlicheren Erholung aus, kamen die Kurse am Nachmittag mit der erneut sehr schwachen Eröffnung an der Wall Street wieder unter Druck. Der
DAX (846900) 846900 846900
litt zusätzlich unter den deutlichen Abgaben der Fresenius-Aktie. Der deutsche Leitindex verlor 0,2 Prozent auf 10.788 Punkte und rutschte damit unter die wichtige Marke von 10.800 Punkten. Im Tageshoch hatte er bei 10.917 Punkten gelegen.

Der mit Spannung erwartete US-Arbeitsmarktbericht, der unter den Prognosen blieb, belastete dagegen die Stimmung nicht. Er senkt zwar die Wahrscheinlichkeit auf weitere US-Zinserhöhungen, verschärft aber gleichzeitig die Konjunktursorgen. In den USA wurden im November nur 155.000 statt erwarteter 198.000 neuer Stellen geschaffen. Der Chef der US-Notenbank in Atlanta, Raphael Bostic, sieht den US-Zins sogar schon jetzt in der Nähe des angestrebten Niveaus.

Die Wahl der neuen CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer wurde im Handel mit Aufmerksamkeit verfolgt. Doch machten die meisten Händler kein Geheimnis daraus, dass sie lieber Friedrich Merz als ausgewiesenen Wirtschaftsfachmann an der Partei-Spitze gesehen hätten. Der Handelsstreit zwischen den USA und China, der am Vortag mit der Festnahme der Finanzchefin von Huawei erneut eskaliert war, trat derweil etwas in den Hintergrund.

Kurseinbruch bei Fresenius-Familie
FRE (578560) 578560 578560
FME (578580) 578580 578580

Im Fokus bei den Einzelaktien stand ein Kursdebakel bei Fresenius, die um 17,7 Prozent abstürzten. Die Titel der Tochter FMC fielen um 8,5 Prozent. Die starken Kursverluste in den Indizes hätten Anleger in den vergangenen Tagen in die vermeintlich sicheren Gesundheitswerte getrieben, daher seien sie nun wieder in Scharen geflohen, erklärten Händler die massiven Verluste.

Fresenius kündigte an, wohl die eigenen Mittelfristziele zu verfehlen. Der defensive Charakter des Geschäftsmodells sei in der aktuellen Konjunktur- und Aktienmarktphase zwar von Vorteil, allerdings kämpfe der Konzern mit hausgemachten Problemen, hieß es von Independent Research. Auch die Dialyse-Tochter FMC rechnet 2019 noch mit einem soliden Umsatzwachstum, sieht beim Gewinn aber nur noch das gleiche Niveau wie 2018. Der Markt hatte noch ein kleines einstelliges Prozentplus erwartet.

Im TecDAX legten Carl Zeiss Meditec
AFX (531370) 531370 531370
um 0,9 Prozent zu nach Vorlage ihrer Jahreszahlen. Positiv kam die leicht gesteigerte Gewinnmarge an. Die Dividende soll aber nur konstant bleiben.

Bei Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
ging es um 1 Prozent nach oben und bei Puma um 0,8 Prozent. Hier trieb die Übernahme der finnischen Sportmarkenholding Amer Sports mit den Marken Atomic, Outdoor und Wilson. Die Aktien der Finnen gewannen 9,0 Prozent und stiegen damit dicht unter den Gebotspreis.

Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
waren stärkster DAX-Gewinner mit 2,8 Prozent Plus, Linde verbesserten sich um 0,7 Prozent. Bei den Autowerten führten VW mit plus 0,3 Prozent die Erholung an.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 102,5 (Vortag: 154,9 ) Millionen Aktien im Wert von rund 4,21 (Vortag: 5,34) Milliarden Euro. Es gab 17 Kursgewinner, 11 -verlierer und zwei unveränderte Aktien. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag61/521, 10.01.19, 12:37:10 
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FME (578580) 578580 578580
Kopf kratzen irgendwas passiert
Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag60/521, 20.02.19, 07:20:01 
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FME (578580) 578580 578580
DGAP-Adhoc: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA: Fresenius Medical Care beschließt Aktienrückkaufprogramm im Gesamtvolumen von bis zu einer Milliarde Euro (deutsch)
https://www.finanznachrichten.de/na....u-einer-milliarde-016.htm
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag59/521, 20.02.19, 07:31:57 
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verlinkter Beitrag58/521, 20.02.19, 08:01:33 
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Lucky75 schrieb am 20.02.2019, 07:31 Uhr
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verlinkter Beitrag57/521, 20.02.19, 08:36:20 
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MÄRKTE EUROPA/Entspannung um China, Autowerte und Zins geht weiter
FRANKFURT (Dow Jones)--Weiter auf Konsolidierungskurs dürften sich Europas Börsen auch am Mittwoch zeigen. Vor allem der
DAX (846900) 846900 846900
tut sich derzeit schwer und steckt laut Marktteilnehmern zunächst noch in der Seitwärtsbewegung. Nach dem gescheiterten Ausbruchsversuch des Vortages seien weitere Attacken zu erwarten: "Der DAX ist auf dem Sprung", so Jochen Stanzl von CMC Markets. Die Rahmenbedingungen für weitere Gewinne sind gut: Die große Sorge, dass es bei den Autoaktien angesichts der Strafzollandrohungen zu einem Ausverkauf durch US-Anleger kommen könnte, hat sich am Vortag nicht materialisiert. Denn erst am Dienstag waren sie aus dem langen Wochenende zurückgekehrt.

Dies könnte als Zeichen gesehen werden, dass die Pläne von US-Präsident Donald Trump, Europas Autos als Bedrohung der nationalen Sicherheit zu besteuern, eingepreist sind oder nicht ernstgenommen werden. Bei den Handelsgesprächen USA-China hat Trump indes seine Bereitschaft untermauert, dass der Termin 1. März nicht in Stein gemeißelt sei. Dies sei "kein magisches Datum", sagte Trump am Vorabend. Dies wird als Zeichen versöhnlicher Töne zwischen den beiden Wirtschaftsblöcken gewertet. Der DAX wird 0,1 Prozent höher bei 11.325 Punkten indiziert, der Euro-Stoxx-50 wird 0,2 Prozent fester bei 3.244 Zählern erwartet.

China, Autowerte und Zins sehen gut aus
Auch von der Zinsseite gibt es weiter Erleichterung. So sprachen sich am Vorabend gleich zwei Redner der US-Notenbank für ein langsameres Zurückfahren der Anleihebilanz aus und bremsten Erwartungen an Zinserhöhungen. Entsprechend ging es deutlich aufwärts bei Gold und anderen Metallen. Das Umfeld für Rohstoffaktien bleibt damit laut Händlern günstig. "Unterstützung könnte nun auch vom Dollar kommen", sagt ein Marktteilnehmer. Die US-Währung schwächt sich wegen fallender Zinserwartungen gegen den Euro etwas ab. Auf der Rohstoffseite legen Nickel und Kupfer weiter zu, Palladium setzt seine Rekordjagd fort und die Feinunze Gold baut ihre Gewinne weiter aus. Der Preis des Edelmetalls in Schweizer Franken springt auf den höchsten Stand seit sechs Jahren, was als Zeichen für physische Goldkäufe gesehen wird. In Sydney legen Rohstoffaktien deutlich zu. Der Stoxx-Basic Resources hat das Hoch von Anfang Februar bereits überwunden.

Weiter Druck sehen Marktteilnehmer jedoch auf die Finanztitel kommen. Denn fallende Zinserwartungen zusammen mit leichten Rezessionssorgen üben weiter Druck auf das lange Ende der Zinskurve aus. Entsprechend flacht sie weiter ab, was die Gewinnsituation der Banken künftig immer weiter erschwert.

Vorsichtige Marktteilnehmer raten derweil noch, im DAX mit dem Auf- oder Ausbau von Positionen einen "validen" Ausbruch abzuwarten. Das Kaufsignal entstehe erst bei DAX-Ständen oberhalb von 11.372 Punkten. Dann sei aber ein Anlauf Richtung 11.700 drin, wie Marktanalysten meinen. Neue Impulse im Tagesverlauf werden von der Berichtssaison erwartet, aber auch vom Fed-Protokoll am Abend. Auch hier hatte es jüngst von Seiten der Notenbanker Hinweise gegeben, die Fed könnte auf weitere Zinserhöhungen in diesem Jahr verzichten.

Bei den Quartalsberichten ragen FMC
FME (578580) 578580 578580
und Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
positiv hervor. "Die beiden Unternehmen haben geliefert", so ein Händler mit Blick auf die Erwartungen der Analysten. Darüber hinaus dürften FMC von der Ankündigung eines Aktienrückkaufs profitieren und Fresenius von der etwas höheren Dividende. FMC will Aktien für bis zu 1 Milliarde Euro zurückkaufen. Beider Werte werden vorbörslich bei Lang & Schwarz 2,6 Prozent fester gestellt.

Die Zahlen von Air France-KLM
AFR (855111) 855111
werden als schwach bezeichnet. Allerdings seien die Belastungsfaktoren wie Ölpreis, aber vor allem die langlaufende Streikwelle bekannt gewesen. Insofern sei nicht klar, wie der Markt darauf reagiere. Positiv sei, dass der Verlust im vierten Quartal deutlich eingedämmt werden konnte dank einer verbesserten Kostenkontrolle, heißt es im Handel. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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XETRA-SCHLUSS/DAX mit Schwung auf Jahreshoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es zur Wochenmitte deutlich nach oben. Der Benchmark-Index
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,8 Prozent auf 11.402 Punkte. Im Verlauf erreichte der Index bei 11.437 Punkten seinen bisher höchsten Stand in diesem Jahr. Einen großen Beitrag hatten die beiden Bad Homburger Unternehmen Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
und Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
, deren Aktien nach überzeugenden Zahlen deutlich zulegten. Den Spielverderber stellte die Aktie von Wirecard mit einem Minus von 5 Prozent, aus der Aktie scheinen sich internationale Investoren zu verabschieden. Die Bundesanleihen verzeichneten ein kleines Plus, die Rendite der zehnjährigen liegt bei minimalen 0,1 Prozent und liefert damit ein Argument, Aktien zu kaufen.

Nach einem turbulenten Herbst 2018 scheinen Fresenius und FMC das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen. "Die beiden Unternehmen haben geliefert", so ein Händler mit Blick auf die Erwartungen der Analysten. Fresenius Medical Care (FMC) liegt zudem bei dem über mehrere Jahre laufenden Sparprogramm über den eigenen Planungen. Darüber hinaus profitierten FMC von der Ankündigung eines Aktienrückkaufs von 1 Milliarde Euro und stiegen um 4,5 Prozent. Fresenius legten um 5 Prozent zu, auch dank einer höheren Dividende.

Die Automobilwerte profitierten davon, dass US-Präsident Donald Trump beim Starttermin der möglichen neuen Zölle auf chinesische Waren Gesprächsbereitschaft signalisiert hat. Continental
CON (543900) 543900 543900
stiegen um 4,2 Prozent, für VW
VOW3 (766403) 766403 766403
ging es um 2,4 Prozent nach oben.

Für MTU wird die Luft dünner
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT

Auch der Triebwerkhersteller MTU legte überzeugende Zahlen vor. Die Analysten der Citigroup bemängelten allenfalls, dass sie nur leicht oberhalb der Konsenserwartung ausgefallen seien. Nachdem die Aktie in diesem Jahr aber bereits um 20 Prozent zugelegt hat, drückten sie heute Gewinnmitnahmen 2,5 Prozent ins Minus. Bei Dialog
DLG (927200) 927200 927200
dämpfte Lampe-Analyst Iltgen die Erwartungen an die Zahlen, die Aktie tauchte in der Folge 4 Prozent ab. Elringklinger
ZIL2 (785602) 785602 785602
hat die Anleger mit der Ankündigung, dass die Dividende ausfällt, auf dem falschen Fuß erwischt. Die DZ Bank empfiehlt nach der neuerlichen Zielverfehlung sowie einem aus Sicht der Analysten enttäuschenden Ausblick die Aktie zum Verkauf, sie schloss mit einem Minus von 10,8 Prozent auf 6,38 Euro auf Allzeittief. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 74,1 (Vortag: 69,2) Millionen Aktien im Wert von rund 3,34 (Vortag: 2,87) Milliarden Euro. Es gab 25 Kursgewinner und fünf -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag55/521, 04.03.19, 08:16:43 
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MÄRKTE EUROPA/Weiter aufwärts mit starken Vorlagen
FRANKFURT (Dow Jones)--Wachsende Hoffnungen auf ein Ende des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits heizen den Börsen weltweit weiter ein. Nach kräftigen Kursgewinnen in Asien dürften auch die europäischen Aktienmärkte ihre Rally zum Wochenauftakt fortsetzen. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich ein halbes Prozent im Plus erwartet bei knapp 11.670 Punkten. Auch der Euro-Stoxx-50 wird voraussichtlich deutlicher zulegen. "Es gibt weiterhin Umschichtungen aus den sicheren Häfen Staatsanleihen und Gold in Aktien", sagt Thomas Altmann von QC Partners. Der Goldpreis war am Freitag unter die Marke von 1.300 Dollar gerutscht, und an den Rentenmärkten ziehen vor allem die Renditen der Langläufer mit der neuen Risikobereitschaft kräftig an.
Trotz vieler weiter bestehender Hürden sind die Handelsgespräche laut Wall Street Journal so weit fortgeschritten, dass daraus ein formaler Vertrag gegossen werden könne. Das Treffen der Präsidenten Donald Trump und Xi Jinping dürfte dann rund um den 27. März stattfinden, nachdem Xi seine Reise durch Italien und Frankreich abgeschlossen habe.

In den USA zeigen die Aktien-Indizes zudem den stärksten Start in eine neues Jahr innerhalb von drei Jahrzehnten. Sowohl Dow-Jones-Index als auch S&P-500 stehen nur noch etwas über 4 Prozent von ihren Rekordhochs entfernt, und die Index-Futures streben am Morgen weiter nach oben.

Autoaktien weiter auf der Gewinnerseite
Teil des Handels-Deals zwischen den USA und China sollen nach Angaben informierter Kreise auch Gemeinschaftsunternehmen mit ausländischer Beteiligung sein. Das könnte vor allem europäische Autoaktien weiter nach oben treiben.
Aber auch andere konjunktursensible Aktien dürften gefragt bleiben, so die Rohstoff-Titel. Sie legten bereits in Sydney weiter zu.

Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
könnten laut Händlern von einer FDA-Empfehlung profitieren. Die US-Gesundheitsbehörde habe Sorafenib den "Orphan-Drug-Status" zur Behandlung bestimmter Tumor-Erkrankungen bewilligt. Dagegen könnten Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
unter neuen Bestrebungen in den USA zur Kostensenkung bei Dialyse-Behandlungen leiden, heißt es am Markt. Die Aktien der Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40 A2GS40
werden am Abend des 15. März aus dem Stoxx-600 entnommen. Das hat der Index-Betreiber bei der vierteljährlichen Überprüfung der Indizes entschieden. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag54/521, 04.03.19, 08:21:52 
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kommt man leider niemals rein in das US Teil OTC oder Parkett

trl


Snoopy schrieb am 17.10.2018, 07:10 Uhr
trl
ist US Peer
FME (578580) 578580 578580

Lang und Schwarz darüber aber leider zu gut informiert gewesen ausnahmnsweise mal bissig kichern

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag53/521, 04.03.19, 19:18:41 
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XETRA-SCHLUSS/Kleines Minus - FMC in den USA unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit kleinen Abgaben in die neue Woche gestartet. Die Hoffnungen auf ein Ende des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits treiben die Kurse nicht mehr. Die bekannten Annahmen wie ein Treffen der beiden Präsidenten zum Monatsende seien längst eingepreist, hieß es im Handel. Von der Berichtssaison gab es derweil keine Impulse. Den nächsten größeren Impuls könnte nun die EZB-Sitzung am Donnerstag liefern. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,1 Prozent auf 11.593 Punkte. Derweil warnt Berenberg vor einem Wiederaufflammen des US-europäischen Konflikts. US-Drohungen, auf europäische Autoimporte Zölle zu erheben, könnten nun jederzeit aktuell werden. US-Präsident Donald Trump habe bis zum 17. Mai Zeit, um auf den Bericht des US-Handelsministeriums zu reagieren, ob EU-Autoimporte die nationale Sicherheit bedrohen. Nach Ansicht der Analysten dürfte der US-europäische Konflikt mehr Zeit für eine Lösung benötigen.

FMC mit neuen US-Kostensenkungsplänen unter Druck
FME (578580) 578580 578580

Auf der Verliererseite im DAX stachen Fresenius Medical Care mit einem Abschlag von 2,2 Prozent heraus. Sie litten unter neuen Bestrebungen in den USA zur Kostensenkung bei Dialyse-Behandlungen. Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
profitierten dagegen von einer FDA-Empfehlung. Die US-Gesundheitsbehörde habe Sorafenib den "Orphan-Drug-Status" zur Behandlung bestimmter Tumor-Erkrankungen bewilligt. Die Aktie legte um 1,3 Prozent zu.

Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
wurden weiter gemieden und verloren 1,9 Prozent, nachdem das Unternehmen am Freitag etwas vorsichtiger beim Ausblick geworden war. Der Gasekonzern stellt sich auf ein langsameres Umsatzwachstum 2019 im Vergleich zum Vorjahr ein. "Das sind bislang aber mehr gerissene Stop-Marken als ein echter Verkaufsdruck", so ein Händler. Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
gaben 1,8 Prozent nach - hier belastete die Charttechnik sowie ein sich erholender Ölpreis.

Borussia Dortmund mit Kurseinbruch
BVB (549309) 549309

Die sportliche Talfahrt drückte nun auch an der Börse auf den Aktienkurs von Borussia Dortmund. Der Kurs brach um 10,2 Prozent ein. Grund war das verlorene Bundesliga-Spiel gegen Augsburg. Daraufhin ist der FC Bayern nun in der Tabelle nach Punkten gleichgezogen, nachdem der BVB zwischenzeitlich einen Vorsprung von neun Punkten hatte. Die Meisterschaft gilt deshalb wieder als offen. Im DFB-Pokal musste Dortmund bereits die Segel streichen, im Champions-League-Achtelfinale hat der BVB das Hinspiel bei Tottenham mit 0:3 verloren.

Die Evonik-Aktie
EVK (EVNK01) EVNK01
legte im späten Handel zu und schloss um 2,5 Prozent fester. Hier stützte ein Bericht der "FT", laut dem der Private-Equity-Investor Advent das Acryl-Geschäft übernehmen könnte. Die Transaktion könnte ein Volumen von 3 Milliarden Euro haben. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 60,2 (Vortag: 75,0) Millionen Aktien im Wert von rund 2,63 (Vortag: 3,25) Milliarden Euro. Es gab 13 Kursgewinner, 15 -verlierer und 2 unveränderte Aktien. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag52/521, 05.03.19, 17:50:02 
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XETRA-SCHLUSS/Gut behauptet - DAX wartet auf neue Impulse
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt sind die Kurse am Dienstag wieder etwas gestiegen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,2 Prozent auf 11.621 Punkte. Gestützt wurde er vom festeren Dollar. Dieser stieg nach starken US-Konjunkturdaten auf den höchsten Stand seit zwei Wochen. Insgesamt war das Geschäft aber sehr ruhig: "Der Markt wartet auf neue Impulse", so ein Händler. Eine Lösung des Handelsstreits zwischen China und den USA gilt mittlerweile als eingepreist: Der hier herrschende Optimismus dürfe nicht enttäuscht werden, sagte Konstantin Oldenburger, Analyst bei CMC Markets. "Denn dann dürfte an den Börsen Alarmstufe Rot angesagt sein", warnte er. Einige Marktteilnehmer sprachen aber auch von einer Pattsituation. Auf der Oberseite biete die 200-Tagelinie bei gut 11.800 Punkten starken Widerstand. Und auf der Unterseite bremse eine charttechnische Lücke oberhalb von 11.525 Punkten den DAX auf dem Weg nach oben. Denn solche Lücken werden erfahrungsgemäß fast immer geschlossen.

Verkauf der Methacrylat-Sparte stützt Evonik
EVK (EVNK01) EVNK01

Gewinner des Tages waren Evonik. Der Kurs des Chemiekonzerns profitierte vom Verkauf der Methacrylat-Sparte und gewann 4,3 Prozent. Der Verkaufspreis hätte zwar höher ausfallen können, da er nur dem 8,5-fachen EBITDA der Sparte entspreche. Allerdings bekomme Evonik nun 3 Milliarden Euro in die Kasse, hieß es. Verhaltene Quartalszahlen trübten die Freude über den Verkauf nicht, obwohl sie zum Teil deutlicher unter den Schätzungen ausfielen.

Auf der anderen Seite sackten Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
um knapp 9 Prozent ab. Händler verwiesen auf den Ausblick: Das Unternehmen geht für 2019 unter anderem von "voraussichtlich niedrigeren Durchschnittspreisen für Polysilizium" aus.
Im DAX konnten sich Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
und Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
nach den jüngsten Kursrückgängen um jeweils 1,8 Prozent erholen. Dagegen fielen Covestro um 1,2 Prozent zurück.

Cevian verkauft Bilfinger-Aktien
Im SDAX fielen Bilfinger
GBF (590900) 590900 590900
um 4,3 Prozent. Die Beteiligungsgesellschaft Cevian hatte 1,2 Millionen Aktien verkauft. Grund war die Gefahr eines Überschreitens der Schwelle von 30 Prozent wegen der Aktienrückkäufe von Bilfinger. Dann hätte Cevian ein öffentliches Übernahmeangebot abgeben müssen. Cevian will knapp unter der Schwelle von 30 Prozent bleiben. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 65,6 (Vortag: 60,2) Millionen Aktien im Wert von rund 2,69 (Vortag: 2,63) Milliarden Euro. Es gab 19 Kursgewinner und elf -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag51/521, 11.03.19, 19:52:07 
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FME (578580) 578580 578580


11.03. 19:02 dpa- AFX: *KORREKTUR/FMC KAUFT BIS ZU 6 MILLIONEN AKTIEN ZURÜCK
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verlinkter Beitrag50/521, 12.03.19, 08:38:17 
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MÄRKTE EUROPA/Brexit-Hoffnung stützt - Pfund verteidigt Gewinne
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit Kursgewinnen, zumindest zum Handelsstart, rechnen Händler am Dienstag in Europa. Die Zugeständnisse der EU in Sachen -Deal, quasi in letzter Sekunde vor der nächsten Abstimmung darüber im Londoner Unterhaus werden als Entspannungssignal empfunden. Premierministerin Theresa May und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker haben eine rechtsverbindliche Zusatzvereinbarung zum Brexit-Deal getroffen, die die sogenannte Backstop-Regelung der freien Grenze zwischen Irland und Nordirland zeitlich begrenzen soll auf Ende 2020.
Gleichwohl halten sich die Zweifel, ob damit bei der mit Spannung erwarteten Abstimmung am Abend eine erneute Ablehnung im britischen Parlament vermieden werden kann. Oppositionsführer Corbyn hat bereits dazu aufgerufen, den Brexit-Deal weiter abzulehnen.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
zeigt sich mit 11.616 Punkten 0,6 Prozent höher. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Start bei 3.321 ab nach 3.304. Das Pfund ist in Partylaune, wenngleich es am Morgen wieder leicht vom jüngsten Hoch aus der Nacht zurückkommt. Mit 1,3024 Dollar ist es dennoch so teuer wie zuletzt Anfang des Monats.
Die Abstimmung in London soll um 20.00 Uhr MEZ beginnen. Die Debatte dazu dürfte den Nachmittagshandel prägen, weil sie bereits um 13.45 Uhr startet. Bei einer Ablehnung dürfte es noch in der laufenden Woche zu weiteren Abstimmungen kommen, an deren Ende mutmaßlich eine Verschiebung des Brexit-Datums beschlossen werden dürfte.

Ermittlung gegen Deutsche Bank gelassen gesehen
DBK (514000) 514000 514000

Keine Belastung für den Kurs der Deutsche-Bank-Aktie sehen Händler in Untersuchungen der Staatsanwaltschaft New York. "Es geht hier um mögliche Zivilklagen, nicht um kriminelle Vorwürfe", hebt ein Händler den für ihn entscheidenden Punkt hervor. Die Untersuchungen seien gegen Hotelprojekte der Trump-Organisation gerichtet, die Vorwürfe gegen die involvierten Banken Deutsche Bank und Investors Bancorp Inc beträfen nur die Herausgabe von Dokumenten. Deutsche Bank ziehen nach dem kräftigen Plus vom Vortag, ausgelöst von Fusionsspekulationen mit der Commerzbank, um 0,7 Prozent an.

VW
VOW3 (766403) 766403 766403
verlieren dagegen leicht. Die am Morgen vorgelegten Spartenergebnisse werden als "nicht wirklich interessant" bezeichnet. "Welche Marke gut oder nicht gut in der Vergangenheit gelaufen ist, ist angesichts von Bedrohungen durch US-Strafzölle und anderer Probleme wie Brexit eigentlich irrelevant", sagt ein Händler. Auch der globale Konjunkturausblick auf 2019 sei wichtiger.

FMC von Aktienrückkauf gestützt - Wacker Neuson von Sonderdividende
Festere Kurse sind bei Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
zu erwarten angesichts eines Aktienrückkaufprogramms. Das Unternehmen will rund 1,6 Prozent des Grundkapitals oder 6 Millionen Aktien zurückkaufen und vernichten. Im Höchstfall soll das Volumen 330 Millionen Euro erreichen. FMC ziehen um 1 Prozent an, ebenso der Kurs der Mutter Fresenius.

Als überraschend stark werden Ausblick und Zahlen von Klöckner & Co
KCO (KC0100) KC0100 KC0100
im Handel bezeichnet. Der Ausblick sei deutlich optimistischer als die Konjunkturlage und "das angeblich so schlechte vierte Quartal" erwarten ließen. Der Stahlhändler erwartet 2019 für alle wesentlichen Absatzmärkte in Europa und den USA ein leichtes Wachstum der realen Stahlnachfrage; zusammen mit den zum Vorjahr höher erwarteten Stahlpreisniveaus wird zugleich ein "deutliches Wachstum" beim Umsatz erwartet. Die Aktie liegt 3,5 Prozent höher in der Vorbörse.

Um rund 3 Prozent geht es für Wacker Neuson
WAC (WACK01) WACK01 WACK01
nach oben, nachdem der Baumaschinenhersteller eine Sonderdividende angekündigt hat. Die Dividendenrendite springe damit einmalig auf fast 6 Prozent, heißt es im Handel.

Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
tendieren nach einem negativen Analystenkommentar gut 1,3 Prozent schwächer. Ebenfalls im MDAX zeigen sich Uniper nach Bekanntgabe der Geschäftszahlen wenig verändert. Der Versorger schüttet trotz roter Zahlen eine höhere Dividende aus. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag49/521, 12.03.19, 18:02:13 
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XETRA-SCHLUSS/"Wie gewonnen - so zerronnen"
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Brexit-Chaos hat am Dienstag den deutschen Aktienhandel fest im Griff gehabt. Nach anfänglichen Aufschlägen schloss der
DAX (846900) 846900 846900
0,2 Prozent im Minus bei 11.524 Punkten. "Wie gewonnen, so zerronnen", sagte Jochen Stanzl von CMC Markets. Hatte die Hoffnung auf einen Brexit-Deal in letzter Sekunde den DAX zunächst bis auf 11.619 Punkte nach oben getrieben, kehrte mit den skeptischen Stimmen vieler britischer Parlamentarier später Ernüchterung ein. Theresa May und Jean-Claude Juncker hatten eine Zusatzvereinbarung zum Brexit-Deal getroffen, die die sogenannte Backstop-Regelung der freien Grenze zwischen Irland und Nordirland zeitlich begrenzen soll auf Ende 2020. Während May und Juncker die Vereinbarung offensichtlich für rechtsverbindlich hielten, hat der britische Generalstaatsanwalt die juristischen Risiken später als unverändert bezeichnet. Darauf lösten sich die Gewinne in Luft auf. Die Abstimmung in London sollte um 20.00 Uhr MEZ beginnen.

Kurssprung bei Klöckner & Co
KCO (KC0100) KC0100 KC0100

Tagessieger am deutschen Aktienmarkt war die Aktie des Stahlhändlers Klöckner & Co. Sie schoss um über 11 Prozent nach oben. Zahlen und vor allem der Ausblick wurden im Handel als positive Überraschung bezeichnet. Der Ausblick sei deutlich optimistischer, als es die Konjunkturlage und "das angeblich so schlechte vierte Quartal" erwarten ließen, so Marktteilnehmer. Der Stahlhändler erwartet 2019 ein leichtes Wachstum der realen Stahlnachfrage und auch höhere Stahlpreise.

Um 2,3 Prozent aufwärts ging es für Wacker Neuson
WAC (WACK01) WACK01 WACK01
, nachdem der Baumaschinenhersteller eine Sonderdividende angekündigt hatte. Die Dividendenrendite springe damit auf fast 6 Prozent, hieß es.

FMC mit Aktienrückkauf weiter aufwärts - VW im Rückwärtsgang
Größter DAX-Gewinner waren FMC
FME (578580) 578580 578580
mit einem Plus von gut 1,7 Prozent. Das Unternehmen will 6 Millionen Aktien zurückkaufen und einziehen. RWE stiegen um knapp 1,7 Prozent. Das Verwaltungsgericht Köln wies Klagen des BUND ab, die sich unter anderem gegen weitere Waldrodungen am Baunkohletagebau Hambach richteten. Deutsche Post
DPW (555200) 555200 555200
zogen um 1,3 Prozent an, das Unternehmen arbeitet künftig mit der Österreichischen Post zusammen. Deren Kurs stieg in Wien um 5,7 Prozent.
Dagegen fielen VW
VOW3 (766403) 766403 766403
um 1,8 Prozent. In der Kernmarke hat VW im vergangenen Jahr die Renditeziele verfehlt. Zudem sind die am Morgen vorgelegten Spartenergebnisse schwächer ausgefallen als gedacht. Am Ende der DAX-Liste standen Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
mit einem Minus von 4,7 Prozent. Am Montag hatte sich die Aktie noch um 7,7 Prozent erholt. Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
notierten 2 Prozent schwächer. Händler verwiesen weiter auf Risiken wegen des Unkrautvernichters Glyphosat.

Für Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01
ging es dagegen nach anfänglichen Verlusten nach Vorlage der Geschäftszahlen um 1,6 Prozent nach oben. Trotz roter Zahlen schüttet Uniper eine höhere Dividende aus.

Der MDAX schloss 0,4 Prozent fester, der TecDAX 0,5 Prozent leichter. Im TecDAX zogen Dialog
DLG (927200) 927200 927200
im Windschatten der weiter festen Apple-Aktien um 1,1 Prozent an. Apple gilt als einer der wichtigsten Kunden des Halbleiter-Unternehmens. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 90,1 (Vortag: 73,8) Millionen Aktien im Wert von rund 3,63 (Vortag: 2,81) Milliarden Euro. Es gab 17 Kursgewinner und 13 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag48/521, 25.03.19, 17:49:38 
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XETRA-SCHLUSS/Besserer ifo-Index dämpft Verkaufsdruck
FRANKFURT (Dow Jones)--Ein über den Erwartungen ausgefallener ifo-Geschäftsklimaindex hat am Montag nicht ausgereicht, die angeschlagene Stimmung am deutschen Aktienmarkt zu drehen. Aber immerhin hat er geholfen, den Verkaufsdruck zu mildern. Den Anlegern steckte noch immer der schwache deutsche Einkaufsmanagerindex vom Freitag in den Knochen, der die weltweiten Wachstumssorgen weiter befeuert hat. Der ifo-Index ist im Februar auf 99,6 nach 98,7 gestiegen, die Erwartung lag bei 98,3. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,2 Prozent auf 11.347 Punkte.
Die Nachrichtenlage war ruhig. Bayer verloren 2,9 Prozent nach einer angeblichen Herunterstufung durch Bank of America-Merrill Lynch. Der Vergleich im Rechtsstreit um den Gerinnungshemmer Xarelto spielte bei der Kursfindung keine Rolle. Bayer und sein US-Partner zahlen zur Beilegung insgesamt 775 Millionen Dollar. Wie ein Händler sagte, gibt es für die Aktie derzeit nur ein Thema, und dies sei das laufende Glyphosat-Verfahren.

Bayer-Chef Baumann verteidigt Monsanto-Übernahme
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Unlängst hatte die zweite Jury in den USA festgestellt, dass das Herbizid der Tochter Monsanto mit verantwortlich für eine Krebserkrankung des Klägers gewesen sei. Dennoch hat Bayer-Chef Werner Baumann die Monsanto-Übernahme verteidigt - was solle er sonst auch machen, hieß es dazu im Handel.

Tagesgewinner im DAX war die
RWE (703712) 703712 703712
-Aktie mit Aufschlägen von 2,4 Prozent. Im Handel wurde auf den defensiven Charakter der Aktie sowie deren positive charttechnische Lage verwiesen. Eon hielten sich mit Aufschlägen von 0,1 Prozent deutlich bedeckter. Beide Titel haben sich seit Jahresbeginn deutlich besser als der DAX entwickelt.

Analysten machen Kurse
Auf der Gewinnerseite stachen zudem Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
mit einem Plus von 1,8 Prozent auf 69,62 Euro heraus. Die Analysten der Commerzbank haben die Aktien mit einem Kursziel von 90 Euro auf die Kaufliste genommen. Im Windschatten gewannen die zuletzt sehr schwachen Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
1,8 Prozent. Die Analysten der HSBC haben derweil Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
auf "Halten" zurückgenommen. Der Kurs fiel um 3,3 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 77,4 (Vortag: 115,7) Millionen Aktien im Wert von rund 3,09 (Vortag: 4,65) Milliarden Euro. Es gab zwölf Kursgewinner, 17 -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag47/521, 17.04.19, 17:10:44 
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MARKT/Fresenius und FMC unter Druck - Debatte um "Medicare for all"
FRE (578560) 578560 578560
FME (578580) 578580 578580

Fresenius und FMC stehen am Mittwochnachmittag unter Druck, beide Aktien
verlieren gut 3 Prozent. Die Analysten von JP Morgan verweisen darauf, dass die
Pharma-Branche in den USA wegen der aktuellen "Medicare-for-all"-Debatte vor
einem zeitweiligem Abwärtsrisiko stehe. Anleger sind vor dem Hintergrund des
jüngsten Vorschlags des Senators und Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders
besorgt, dass die private Krankenversicherung dort abgeschafft werden könnte.
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verlinkter Beitrag46/521, 17.04.19, 18:01:40 
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XETRA-SCHLUSS/Gewinnserie schiebt DAX auf neues Jahreshoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Mittwoch bereits den siebten Tag in Folge nach oben. Aktuell stützten gute Wirtschaftsdaten aus China. Der neu aufkeimende Konjunkturoptimismus befeuerte die Risikofreude der Anleger. Bundesanleihen verbuchten in diesem Umfeld kleine Kursverluste. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss derweil mit einem Plus von 0,4 Prozent bei 12.153 Punkten und erreichte im Verlauf ein neues Jahreshoch.

Zykliker gesucht
Deutlicher nach oben ging es für die Aktien der Unternehmen, die von einem stärkeren globalen Wirtschaftswachstum profitieren. Dazu gehören Unternehmen wie Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
, dessen Aktien um 3,6 Prozent stiegen. Aber auch die Werte aus der Automobilbranche legten zu, da besonders sie von einer steigenden Nachfrage aus dem wichtigen Absatzmarkt China profitieren. So verbesserten sich
VOW3 (766403) 766403 766403
um 3 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 710000
stiegen um 2 und Continental
CON (543900) 543900 543900
um 1,4 Prozent.

Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
legten um 3,9 Prozent zu. Spannend wird es kommende Woche, wenn das Unternehmen die endgültigen 2018er Zahlen vorlegt. Zudem hat die deutsche Finanzaufsicht Bafin wegen der Kursschwankungen um den Finanzdienstleister Anzeige erstattet.

US-Justizministerium steht Fusion T-Mobile/Sprint kritisch gegenüber
Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
verloren gegen den Trend gut 1 Prozent. Hier belasteten Presseberichte, wonach das US-Justizministerium einem Zusammenschluss von Sprint und T-Mobile US skeptisch gegenübersteht. Die geplante Fusion könne so nicht vollzogen werden, hieß es. Die kartellrechtliche Zustimmung zu dem geplanten Deal gilt als größter Stolperstein auf dem Weg zu einer Fusion.

Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
und FMC
FME (578580) 578580 578580
standen unter Druck, beide Aktien verloren über 3 Prozent. Die Analysten von JP Morgan verwiesen darauf, dass die Pharma-Branche in den USA wegen der aktuellen "Medicare-for-all"-Debatte vor einem zeitweiligen Abwärtsrisiko stehe. Anleger sind vor dem Hintergrund des jüngsten Vorschlags des Senators und Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders besorgt, dass die private Krankenversicherung dort abgeschafft werden könnte. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 102,3 (Vortag: 83,4) Millionen Aktien im Wert von rund 4,43 (Vortag: 3,51) Milliarden Euro. Es gab 19 Kursgewinner und elf -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag45/521, 18.04.19, 17:52:10 
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XETRA-SCHLUSS/Verfall treibt DAX auf neues Jahreshoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Donnerstag mit Gewinnen ins lange Osterwochenende verabschiedet. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,6 Prozent auf 12.222 Punkte, bei 12.243,63 wurde ein neues Jahreshoch markiert. Stützend wirkte der Verfall am Terminmarkt von Optionen auf Indizes und Einzelwerte. "Gemischte" US-Konjunkturdaten setzten keine großen Akzente, genausowenig wie unter den Erwartungen ausgefallene europäische Einkaufsmanagerindizes.

Die Ankündigung der Bundesnetzagentur zum Preiserhöhungsspielraum für das Briefporto von 10,63 Prozent ist nach Einschätzung von Bernstein eine gute Nachricht für die Deutsche Post
DPW (555200) 555200 555200
. Die Erhöhung dürfte mehr sein als vom Markt erwartet und liege deutlich über dem ersten Vorschlag von 4,8 Prozent im Januar. Die Analysten gehen davon aus, dass die Gewinnschätzungen im Markt als Folge nach oben revidiert werden. Deutsche Post stiegen 1,3 Prozent.

Sartorius
SRT3 (716563) 716563 716563
gewannen nach Zahlen 0,5 Prozent. Laut der UBS hat das Unternehmen im ersten Quartal umsatzseitig die Konsenserwartung um 6 Prozent und beim EBITDA um 3 Prozent übertroffen - beim bereinigten Gewinn sogar um 8 Prozent. Die EBITDA-Margen in den einzelnen Geschäftsbereichen hätten dagegen die Konsenserwartungen nicht erreicht. Bei Zooplus hat sich das Umsatzwachstum abgeschwächt, Anleger scheinen aber Schlimmeres befürchtet zu haben, denn die Aktien stiegen 0,8 Prozent.

Massive Gewinnmitnahmen bei Adva
Adva
ADV (510300) 510300 510300
brachen nach Zahlenausweis um 13,8 Prozent ein, obwohl zum Jahresauftakt schwarze Zahlen geschrieben wurden. Händler sprachen von massiven Gewinnmitnahmen, nachdem sich der Aktienkurs seit Jahresbeginn bis zum Vorabend mehr als verdoppelt hatte. "Die Ertragszahlen sind durch die Bank schwach", so ein Marktteilnehmer. So habe die Marge von 2,1 Prozent die Markterwartung von 3,2 Prozent deutlich verfehlt.

Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655 A0D655
fielen um 2,2 Prozent, nachdem ihnen Goldman Sachs die Kaufempfehlung entzogen hatte. Axel Springer im MDAX büßten nur optisch 2,1 Prozent ein, da hier die Dividende ausgeschüttet wurde. Bei Osram
OSR (LED400) LED400
ging es hingegen um echte 5,5 Prozent nach unten. Im Handel wurde auf einen Artikel im "Manager Magazin" verwiesen, nach dem die Investoren Bain und Carlyle das Interesse an dem Unternehmen verloren haben.

Defensive Pharma-Aktien im DAX wurden mit den nachlassenden Wachstumssorgen weiter gemieden. Merck
MRK (659990) 659990 659990
gaben 1,2 Prozent nach, FMC
FME (578580) 578580 578580
1,7 Prozent und Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
0,6 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 108,9 (Vortag: 102,3) Millionen Aktien im Wert von rund 5,13 (Vortag: 4,43) Milliarden Euro. Es gab 21 Kursgewinner und neun -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag44/521, 02.05.19, 07:05:26 
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DGAP-News: Fresenius Medical Care startet gut ins Jahr 2019 (deutsch)

02.05.2019 / 07:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Operatives Geschäft entwickelt sich im ersten Quartal wie erwartet

- Positive Ergebniseffekte aus Vereinbarungen wirken sich früher aus als
geplant

- Kostenoptimierungsprogramm planmäßig angelaufen

- NxStage-Integration erfolgreich gestartet

- Einigung zu FCPA-Untersuchung mit U.S.-Regierung erzielt

- Ausblick bestätigt

Kennzahlen (nach IFRS)

In Mio. EUR Q1 Q1 Wach- Wachs-
2019 2018 stum tum wb
Umsatz Umsatz bereinigt[1][1] 1. 4.133 3.976 4 % -1 % 6
footnote_1 4.125 3.725 11 % %
Operatives Ergebnis (EBIT) Operatives 537 497 8 % 3 % 4
Ergebnis (EBIT) bereinigt1 551 506 9 % %
Konzernergebnis[1][2] Konzernergebnis 271 279 -3 % -6 % 3
bereinigt1,2 1. footnote_2 318 296 8 % %
Ergebnis je Aktie (in EUR) Ergebnis je 0,88 0,91 -3 % -7 % 3
Aktie bereinigt (in EUR)1 1,04 0,96 8 % %
wb = währungsbereinigt
Der von Fresenius Medical Care gegebene Ausblick bezieht sich auf den
bereinigten Umsatz und das bereinigte Konzernergebnis
...
https://www.finanznachrichten.de/na....jahr-2019-deutsch-016.htm
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verlinkter Beitrag43/521, 02.05.19, 08:01:45 
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verlinkter Beitrag42/521, 02.05.19, 08:49:17 
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MÄRKTE EUROPA/Fed belastet leicht - Berichtssaison liefert Impulse
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden am Donnerstag bei einer neuerlichen Flut an Geschäftszahlen kaum verändert erwartet. Während in Europa zur Wochenmitte am "Tag der Arbeit" mehrheitlich nicht gearbeitet wurde, fällte die US-Notenbank (Fed) die erwartete Zinsentscheidung. Sie ließ ihre Geldpolitik unverändert, hob aber die Beurteilung des Wirtschaftswachstums etwas an und senkte den Satz für Einlagen von Banken etwas. Insgesamt dämpfte die Notenbank mit ihren begleitenden Kommentaren kursierende Zinssenkungsspekulationen für den späteren Jahresverlauf. US-Präsident Trump hatte im Vorfeld erneut für niedrigere Zinsen plädiert. Die Wall Street reagierte in Folge mit einem kleinen Rücksetzer. Die Marktstrategen der Societe Generale stufen die Fed-Aussagen als taubenhaft ein. Die Kollegen der Commerzbank werten die Senkung des Einlagensatzes als überraschend und bezeichnen die Aussagen von Fed-Chef Powell als weniger taubenhaft. Insofern ist für jeden an der Börse etwas dabei. Die Renditen der US-Anleihen stiegen in Reaktion auf die Fed-Kommentare aber deutlich und der Dollar legte auf breiter Front zu. In diesem Umfeld zeigt sich der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
am Morgen mit 12.344 Punkte kaum verändert zum Schlussstand am Dienstag. Der Euro-Stoxx-50 wird 0,1 Prozent im Minus erwartet.

Fresenius verdient mehr und bestätigt Prognose
FRE (578560) 578560 578560

Fresenius hat im ersten Quartal dank Verbesserungen oder Stabilisierung in den meisten Geschäftseinheiten etwas mehr verdient und umgesetzt. Das Bad Homburger DAX-Unternehmen profitierte dabei auch von einem früher als geplanten positiven Einmaleffekt bei der Tochter Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
und verdiente netto 465 Millionen Euro nach 451 Millionen im Vorjahr. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte Fresenius aber lediglich. Die Dialysetochter FMC erzielte im Quartal einen Nettogewinn von 318 Millionen Euro. Fresenius legen im Spezialistenhandel um 3 Prozent zu, FMC um 1,3 Prozent.

Fest liegen Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
mit einem Plus von 2,7 Prozent in der Vorbörse. Bayer dürften von Aussagen der US-Umweltschutzbehörde EPA zu Glyphosat profitieren. Die EPA hält an ihrer Einschätzung fest, dass der Unkrautvernichter Glyphosat bei korrekter Anwendung sicher und nicht krebserregend ist. In der Zwischenzeit sind mehr als 13.000 Klagen im Zusammenhang mit der Nutzung von Glyphosat anhängig.

Volkswagen bekräftigt Ausblick nach solidem Jahresstart
VOW3 (766403) 766403 766403

Volkswagen hat zum Jahresstart trotz schwacher Automärkte rund um den Globus den Umsatz gesteigert. Ein starkes Geschäft der Kernmarke VW und mit schweren Lkw bescherte dem Wolfsburger Konzern sogar einen stärkeren Anstieg als von Analysten erwartet. Als überraschend stark wird die Ertragskraft von VW in einer ersten Einschätzung im Handel bezeichnet. Operativ sei das Ergebnis im ersten Quartal deutlich über Erwarten ausgefallen. "Anscheinend hatten Analysten gerade im Pkw-Bereich damit gerechnet, dass Kunden VW-Autos nach dem Dieselskandal stärker links liegen lassen", meint ein Händler. Daher habe dieser Bereich deutlich positiv überrascht. Vorbörslich zeigen sich die Aktien rund 1,6 Prozent höher.

Die Zahlen von Siemens Healthineers
SHE (A0LEFT) A0LEFT
sind nach erster Einschätzung aus dem Handel etwas besser als erwartet ausgefallen. Der Ausblick wurde bestätigt. Siemens Healthineers hat nun auch für seine neue Laborplattform Atellica die wichtige Marktzulassung für China bekommen. Der Kurs zieht um 1,7 Prozent an.

Als etwas schwächer werden die Zahlen zum ersten Quartal der niederländischen ING
INN1 (A2ANV3) A2ANV3 A2ANV3
Group bewertet. Die Bank habe zwar gute Nekundengewinne vorzuweisen, jedoch hätten erneut die Rückstellungen auf mögliche Kreditausfälle und höhere Kosten gedrückt.

Angetan zeigen sich die Analysten von Baader vom starken Wachstum des Bruttowarenvolumens (GMV) von Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
. Dieses sei mit 23,1 Prozent deutlich über dem Umsatzwachstum von 15,2 Prozent ausgefallen, was auf die starke Entwicklung des Partnerschaftsprogramms zurückzuführen sei. Nachdem das Papier seit Jahresbeginn um mehr als 80 Prozent gestiegen ist, werden im Handel indes Gewinnmitnahmen nicht ausgeschlossen. Vorbörsenidikationen sehen den Kurs kaum verändert. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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