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home » Börsenforum » Dax - Aktien » FME - Fresenius Medical Care: Daytraderkommentare
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Lucky75
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verlinkter Beitrag41/521, 02.05.19, 11:55:06 
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VK @ 76.22

Lucky75 schrieb am 02.05.2019, 08:01 Uhr
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verlinkter Beitrag40/521, 02.05.19, 18:04:47 
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XETRA-SCHLUSS/VW und Bayer sehr stark - DAX stabil
FRANKFURT (Dow Jones)--Kräftige Kursaufschläge bei VW und Bayer haben am Donnerstag die Stimmung am deutschen Aktienmarkt gestützt. Der
DAX (846900) 846900 846900
konnte sich gegen schwächere US-Vorlagen gut behaupten, er stieg geringfügig um einen Punkt auf 12.345 Punkte. Am Mittag hatte er sogar mit knapp 12.403 Punkten einen neuen Jahreshöchststand markiert. Ohne Bayer und VW hätte er allerdings im Minus geschlossen. VW
VOW3 (766403) 766403 766403
gewannen nach ihren Quartalszahlen 3,7 Prozent. Warburg sprach von einem starken Jahresauftakt. Den operativen Gewinn vor Sonderposten habe Volkswagen um 15,1 Prozent gesteigert, woraus sich eine Marge von 8,1 Prozent ergebe, nach 7,2 Prozent im ersten Quartal des Vorjahres. Volkswagen habe damit die Erwartungen geschlagen.

Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
stiegen um 3,8 Prozent. Damit profitierten sie von Aussagen der US-Umweltschutzbehörde EPA zu Glyphosat. Die EPA hielt an ihrer Einschätzung fest, dass der Unkrautvernichter Glyphosat bei korrekter Anwendung sicher und nicht krebserregend ist. In der Zwischenzeit sind mehr als 13.000 Klagen im Zusammenhang mit der Nutzung von Glyphosat anhängig.

Fresenius verdient mehr - neues Vertrauen in Prosieben
FRE (578560) 578560 578560

Fresenius hat im ersten Quartal in den meisten Geschäftseinheiten etwas mehr verdient und umgesetzt. Das DAX-Unternehmen profitierte dabei auch von einem früher als geplanten positiven Einmaleffekt bei der Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care (FMC). Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte Fresenius aber lediglich. Fresenius gewannen 0,3 Prozent, FMC
FME (578580) 578580 578580
stiegen um 0,4 Prozent.

Prosieben
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
gewannen 5,3 Prozent auf 14,78 Euro. Damit profitierten die Aktien von so genannten Insider-Käufen. Vorstandschef Maximilian Conze habe am 24. April Aktien für knapp 1 Million Euro erworben, zu einem Durchschnittspreis von 13,64 Euro. "Das ist ein großer Kauf, der für Vertrauen sorgt", sagte ein Händler. Im Fahrwasser zogen auch RTL
RRTL (861149) 861149
an.

Jenoptik
JEN (A2NB60) A2NB60 A2NB60
fielen dagegen um 5,3 Prozent. Wie es am Markt hieß, hat sich Warburg vorsichtig zu den Zahlen für das erste Quartal geäußert. Erwartet werden die Zahlen am 9. Mai. "Warburg geht von einem schwachen Quartal aus", sagte ein Marktteilnehmer.

Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
schlossen fast unverändert. Die Quartalszahlen wurden zwar von höheren Marketingkosten und negativen Einflüssen der Wechselkurse geprägt. Die DZ Bank riet trotzdem zum Kauf, sie erwartet nun eine Reihe starker Quartale. Keinen Grund zur Unruhe bietet der Abschlag von Munich Re. Der Versicherungskonzern hat 9,25 Euro Dividende ausgeschüttet, der Kurs fiel nur geringfügig stärker um 10,20 Euro.

Zalando leiden unter Gewinnmitnahmen
Die Zahlen von Siemens Healthineers lagen laut Berenberg leicht über den Konsenserwartungen, wobei die Geschäftsfelder Imaging und Advanced Therapies sich stark entwickelt hätten. Der Kurs gab trotzdem etwas nach.

Angetan zeigten sich die Analysten von Baader vom starken Wachstum des Bruttowarenvolumens von Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
. Dieses sei mit 23,1 Prozent deutlich über dem Umsatzwachstum von 15,2 Prozent ausgefallen. Nachdem das MDAX-Papier seit Jahresbeginn um mehr als 80 Prozent gestiegen war, nahmen Anleger die guten Nachrichten nun aber zum Anlass für Gewinnmitnahmen. Der Kurs fiel um 3,3 Prozent.

Im SDAX verloren Steinhoff
SNH (A14XB9) A14XB9
7,4 Prozent. Der angeschlagene Möbelhändler musste weitere Abschreibungen auf den Firmenwert von 1,8 Milliarden Euro vornehmen.
Vapiano büßten 0,7 Prozent ein. Für Verunsicherung sorgte hier, dass der Systemgastronom aufgrund noch laufender Refinanzierungsverhandlungen die Bekanntgabe des ausführlichen Jahresergebnisses verschoben hat. Im Markt weckte dies Sorgen, die Gespräche seien in einem kritischen Stadium, meinte ein Händler.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 96,4 (Vortag: 82,4) Millionen Aktien im Wert von rund 4,34 (Vortag: 3,65) Milliarden Euro. Es gab 14 Kursgewinner, 15 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag39/521, 14.06.19, 14:18:41 
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14:16:00 *DJ FMC: Aktienrückkauf entspricht 3,2 Pprozent des Grundkapitals
FME (578580) 578580 578580

14:15:00 *DJ FMC kauft für bis zu bis zu 660 Millionen Euro eigene Aktien zurück
14:15:00 *DJ FMC: Aktienrückkauf bis Juni 2020 Dow Jones
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verlinkter Beitrag38/521, 14.06.19, 19:20:56 
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XETRA-SCHLUSS/Schwächer ins Wochenende trotz guter US-Daten
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag niedriger geschlossen. Die Anleger suchten die sicheren Häfen Gold und deutsche Bundesanleihen auf. Die Stimmung hat sich mit der neuen geopolitischen Krise in Nahost eingetrübt. Investoren befürchten eine weitere Eskalation. Dazu kamen schwache Konjunkturdaten aus China. Dort ist das Wachstum der Industrieproduktion mit 5 Prozent im Mai niedriger ausgefallen als prognostiziert. Ordentliche Einzelhandelsdaten aus den USA, eine bessere US-Industrieproduktion sowie eine bessere US-Verbraucherstimmung reichten nicht aus, um die Stimmung zu verbessern. Die guten US-Daten dürften die US-Notenbank in der kommenden Woche nicht davon abhalten, Zinssenkungen im weiteren Jahresverlauf in Aussicht zu stellen, hieß es im Handel. Druck auf die Fed kommt von der seit geraumer Zeit inversen US-Zinskurve, auch der US-Arbeitsmarkt scheint die besten Zeiten hinter sich zu haben. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,6 Prozent auf 12.096 Punkte, nachdem er im Tagestief schon bis auf 12.050 Punkte gefallen war.

Broadcom drückt auf Infineon - Störfeuer aus China für Stahltitel
Nach einem schwachen Zwischenbericht von Broadcom standen Technologie-Werte unter Druck. Infineon verloren 5,3 Prozent. Der zyklische Autosektor wurde ebenfalls gemieden: So verloren Daimler 1,6 Prozent, BMW 0,5 Prozent, Continental 1,0 Prozent und VW 1,1 Prozent. Eine Gewinnwarnung des Reifenherstellers Nokian war ebenfalls nicht hilfreich. Nach Einschätzung aus dem Handel dürften weitere folgen.
Für den Stahlsektor gab es Störfeuer aus China. Das chinesische Handelsministerium hat seine Anti-Dumpingzölle auf Stahlrohre aus den USA und der EU verlängert und kräftig erhöht auf 57,9 bis 147,8 Prozent. China hatte die Zölle 2014 in Höhe von 13 bis 14 Prozent auf diese Produkte erhoben, am 10. Mai waren sie abgelaufen. Salzgitter verloren 2,3 Prozent und Thyssenkrupp 2,5 Prozent.

Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
zogen dagegen nach Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms 0,7 Prozent an. Bechtle brachen nach zurückhaltenden Aussagen von CEO Thomas Olemotz im Interview mit Bloomberg um 12,6 Prozent ein. Das organische Wachstumstempo des ersten Quartals werde das Unternehmen konjunkturbedingt im weiteren Jahresverlauf voraussichtlich nicht halten können. Im Handel war von einer Übertreibung die Rede. Fraport verloren nach wenig überzeugenden Verkehrszahlen 0,5 Prozent.

Bei Ado geht das Top-Management
ADJ (A14U78) A14U78

Ado Properties gaben um 2,7 Prozent nach. "Der Abgang des Top-Managements schürt Unsicherheit", sagte ein Händler. Bei der Immobiliengesellschaft scheidet praktisch die komplette Führungsspitze aus, wie sie am Vorabend mitteilte. Daneben bleibt die Stimmung im Sektor wegen der Enteignungsdebatte angeschlagen.

In der dritten Reihe schossen Allgeier
AEIN (A2GS63) A2GS63
um 6,1 Prozent in die Höhe. "Die Kapitalerhöhung ist sehr gut gelaufen, die neuen Aktien waren stark gefragt", kommentierte ein Marktteilnehmer eine am Vorabend im Schnellverfahren durchgeführte Kapitalerhöhung des IT- und Personaldienstleisters. Allgeier fließen dadurch knapp 24 Millionen Euro zu. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 70,0 (Vortag: 69,2) Millionen Aktien im Wert von rund 2,61 (Vortag: 2,80) Milliarden Euro. Es gab sieben Kursgewinner und 23 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag37/521, 20.06.19, 07:24:10 
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FME (578580) 578580 578580
Barclays stuft Fresenius Medical Care von Equal Weight auf Overweight hoch und erhöht das Kursziel von €71 auf €81,50
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Medusabombe
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verlinkter Beitrag36/521, 03.07.19, 09:57:40 
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Chewi schrieb am 03.07.2019, 09:42 Uhr
Dax Jahreshoch aber 80% meiner WL 70% von den Hochs entfernt eek

dann nimm diese WL Wink
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
ALV (840400) 840400 840400
BEI (520000) 520000 520000
DB1 (581005) 581005 581005
DPW (555200) 555200 555200
DTE (555750) 555750 555750
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
FME (578580) 578580 578580
HEI (604700) 604700 604700
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
MUV2 (843002) 843002 843002
RWE (703712) 703712 703712
SAP (716460) 716460 716460
SIE (723610) 723610 723610
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verlinkter Beitrag35/521, 03.07.19, 10:01:06 
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du weisst schon aber wo die ATHs bei rwe, EOAN und co waren?


Medusabombe schrieb am 03.07.2019, 09:57 Uhr
Chewi schrieb am 03.07.2019, 09:42 Uhr
Dax Jahreshoch aber 80% meiner WL 70% von den Hochs entfernt eek

dann nimm diese WL Wink
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
ALV (840400) 840400 840400
BEI (520000) 520000 520000
DB1 (581005) 581005 581005
DPW (555200) 555200 555200
DTE (555750) 555750 555750
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
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LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
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Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag34/521, 09.07.19, 16:48:49 
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FME (578580) 578580 578580
AKTIE IM FOKUS: FMC unter Druck - Medienbericht zu Änderungen im US-Dialysemarkt

Die Aktien von Fresenius Medical Care (FMC) haben am Dienstagnachmittag ihre Tagesverluste sukzessive ausgeweitet und zuletzt als schwächster Wert im deutschen Leitindex Dax knapp 5 Prozent auf 66,98 Euro eingebüßt. Börsianer verwiesen auf einen Bericht des Magazins "Politico", wonach die US-Regierung den Markt für die Behandlung
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von Nierenkrankheiten umkrempeln will. Demnach sei geplant, mehr Nierentransplationen und Behandlungen zu Hause anzuregen.

Die Maßnahmen könnte sich einem Händler zufolge negativ auf Dialyse-Anbieter wie FMC oder das US-Unternehmen Davita auswirken. Dessen Papiere weiteten ihre Vortagsverluste von knapp 5 Prozent aus und sackten zuletzt um fast 7 Prozent ab.

Der Händler fuhr fort, es müsse erst einmal abgewartet werden, wie konkret die Maßnahmen letztlich seien. Am Mittwoch wolle sich US-Präsident Donald Trump zu dem Thema äußern./la/he

2019-07-09/16:43


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag33/521, 09.07.19, 16:58:38 
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Das Thema wurde vor Kurzem schon einmal gespielt. Anschließend kam dann die Meldung, dass das für FMC kein Problem ist, da sie Heimdialyse anbieten...
https://www.freseniusmedicalcare.co....heimtherapien-uebersicht/
HK12 schrieb am 09.07.2019, 16:48 Uhr
 
FME (578580) 578580 578580
AKTIE IM FOKUS: FMC unter Druck - Medienbericht zu Änderungen im US-Dialysemarkt

Börsianer verwiesen auf einen Bericht des Magazins "Politico", wonach die US-Regierung den Markt für die Behandlung
von Nierenkrankheiten umkrempeln will. Demnach sei geplant, mehr Nierentransplationen und Behandlungen zu Hause anzuregen.
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verlinkter Beitrag32/521, 09.07.19, 18:01:03 
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XETRA-SCHLUSS/BASF macht Anleger vorsichtig
FRANKFURT (Dow Jones)--Eine Gewinnwarnung von BASF hat am Dienstag auf die Kurse am deutschen Aktienmarkt gedrückt. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 0,9 Prozent auf 12.437 Punkte. Positiv für den DAX wurde bewertet, dass er punktgenau auf dem Eröffnungsstand schloss, nachdem er zeitweise noch deutlich tiefer handelte. BASF verloren 3,3 Prozent.

Weil der Ludwigshafener Chemiekonzern auf eine schwache Nachfrage aus der Autobranche verwies, ging es mit Conti
CON (543900) 543900 543900
um 2,9 Prozent nach unten und mit Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
um 4,1 Prozent. In der Chemiebranche fielen auch Covestro und Wacker deutlich. Lanxess
LXS (547040) 547040 547040
konnten sich dagegen knapp behaupten, nachdem der Vorstand die Prognosen bekräftigte. Größter DAX-Verlierer waren allerdings Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
, die um 5,4 Prozent einbrachen.

"Der Markt rechnet mit Kostensenkungsmaßnahmen der US-Regierung für den Dialyse-Bereich", sagte ein Händler. Das würde die Gewinne der dort tätigen Unternehmen schmälern. Deshalb gerieten FMC in den Sog des US-Konkurrenten Davita, dessen Aktien um mehr als 8 Prozent absackten.

Andere konjunkturunabhängige Aktien hielten sich dagegen gut. So stiegen Adidas um 0,6 Prozent auf den neuen Rekordkurs von 281,70 Euro. Vonovia gewannen 1 Prozent. Immobilienwerte waren in der Breite gesucht, nachdem TLG Immobilien das Immobilienportfolio höher bewertet hat. TLG selbst stiegen um 1,9 Prozent. Auch Deutsche Telekom und Eon legten etwas zu.

Deutz brechen um 16 Prozent ein
DEZ (630500) 630500 630500

Unter massivem Verkaufsdruck standen Deutz, die um 16 Prozent auf 6,84 Euro einbrachen. Vorstandschef Frank Hiller sieht den Gipfel in der Nachfrage überschritten.
Die Aktionäre der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 514000
konnten sich nach wie vor nicht mit den Plänen zum Konzernumbau von CEO Christian Sewing anfreunden, die Aktie gab um 4,2 Prozent nach.

Schwach notierten auch Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
mit einem Minus von 2 Prozent, belastet von Plänen für eine Ökosteuer in Frankreich. Sie soll im kommenden Jahr eingeführt werden und zunächst für alle Flüge gelten, die in Frankreich starten. Geplant ist ein Aufschlag zwischen 1,50 und 18 Euro je Ticket.

Nach einer festeren Eröffnung drehten Shop Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
im Verlauf deutlich ins Minus. Der Kurs fiel um 2,9 Prozent. "Offensichtlich ist der frühe Kursanstieg zum Ausstieg genutzt worden", so ein Händler. Die am Morgen veröffentlichten Geschäftszahlen hätten im Rahmen der Erwartungen gelegen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 105,8 (Vortag: 91,1) Millionen Aktien im Wert von rund 4,07 (Vortag: 2,67) Milliarden Euro. Es gab 5 Kursgewinner und 25 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag31/521, 10.07.19, 08:41:03 
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MÄRKTE EUROPA/Erst Powell entscheidet über die Tagestendenz
FRANKFURT (Dow Jones)--Auf eine wenig veränderte Eröffnung der europäischen Aktienmärkte stellen sich Händler am Mittwoch ein. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
steigt um 0,1 Prozent auf 12.446 Punkte. Der Euro-Stoxx-50 wird vorbörslich mit 3.514 Zählern indiziert, was ebenfalls plus 0,1 Prozent entspricht. "Bei Zyklikern dürften die Anleger zwar vorsichtig bleiben, defensive Titel dürften aber gefragt bleiben", sagt ein Marktteilnehmer. Letztlich werde die Tagestendenz aber erst am Nachmittag entschieden - von der Reaktion auf die Rede von Jerome Powell vor dem Finanzausschuss des US-Repräsentantenhauses.
Sollte der US-Notenbankchef die Zinssenkungsfantasie über den für Juli fest erwarteten Zinsschritt hinaus wieder verstärken, sollten die Börsen positiv reagieren, so der Marktteilnehmer, sonst könnten diese verschnupft reagieren.

Technologie-, Öl- und Pharmatitel mit Potenzial
Technologie-Aktien sollten von den günstigen Vorlagen profitieren. In den USA war die Nasdaq im Verlauf ins Plus gedreht. In Südkorea liegen Samsung Electronics und SK Hynix sehr fest im Markt. "Die Wiederaufnahme der Handelsgespräche zwischen den USA und China schürt Hoffnungen auf eine Erholung der Chip-Nachfrage", so ein Analyst. Aufwärts könnte es auch mit den Ölwerten gehen. Die Ölpreise ziehen an und haben nun den starken Preisrutsch vom Anfang der vergangenen Woche wieder vollständig wettgemacht. Die Öllagerbestände in den USA sind laut Daten des Branchenverbandes API in der vergangenen Woche geradezu eingebrochen.

Kurspotenzial billigen Börsianer zudem dem Pharmasektor zu. Grund sind vergleichsweise günstige US-Vorlagen. Die Aktien drehten im Verlauf teilweise ins Plus. Ein Gericht hat ein Regierungsdekret blockiert, nach dem die Pharmakonzerne ihre Preise in TV-Werbungen hätten aufdecken müssen. Leichte Erholungschancen sehen Marktteilnehmer auch bei den Aktien von Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
, die im Spezialistenhandel 0,3 Prozent zulegen. Sie hatten am Vortag im Sog des US-Konkurrenten Davita 5,4 Prozent eingebüßt. Auch Davita konnten sich im Sitzungsverlauf von den Tagestiefs lösen. Die US-Regierung will Kosten im Dialysebereich dämpfen.

Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
steigen im Spezialistenhandel um 0,4 Prozent. Einem Agenturbericht zufolge prüft der Leverkusener Pharma- und Agrarchemiekonzern einen Zusammenschluss seines Tiermedizingeschäfts mit dem US-Rivalen Elanco Animal Health.

"Gut fürs Sentiment", urteilt ein Händler mit Blick auf Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
nach der Aufnahme von T-Mobile-US in den S&P-500. Die Aktie der Telekom gewinnt 0,4 Prozent. "Wichtiger ist allerdings die Fusion mit Sprint", so der Händler zu den Aussichten der US-Tochter. Und hier stocke es seit Monaten.

Leoni
LEO (540888) 540888 540888
ziehen um 3,7 Prozent an. Der Automobilzulieferer will das Kabelgeschäft verkaufen und sich künftig auf die Entwicklung des Bordnetzbereichs konzentrieren. Unter dem Strich brauche Leoni einfach Geld für die Refinanzierung, so Händler. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag30/521, 10.07.19, 21:11:31 
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hoch up, daumen
FME (578580) 578580 578580
TRL

Trump Orders Overhaul of Long-Standing Approach to Kidney Care
https://www.bloomberg.com/news/arti....hasn-t-changed-in-decades

https://edition.cnn.com/2019/07/10/....xecutive-order/index.html
marcplace schrieb am 09.07.2019, 16:58 Uhr
Das Thema wurde vor Kurzem schon einmal gespielt. Anschließend kam dann die Meldung, dass das für FMC kein Problem ist, da sie Heimdialyse anbieten...
https://www.freseniusmedicalcare.co....heimtherapien-uebersicht/
HK12 schrieb am 09.07.2019, 16:48 Uhr
 
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AKTIE IM FOKUS: FMC unter Druck - Medienbericht zu Änderungen im US-Dialysemarkt

Börsianer verwiesen auf einen Bericht des Magazins "Politico", wonach die US-Regierung den Markt für die Behandlung
von Nierenkrankheiten umkrempeln will. Demnach sei geplant, mehr Nierentransplationen und Behandlungen zu Hause anzuregen.

122 ?
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verlinkter Beitrag29/521, 11.07.19, 07:04:15 
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FME (578580) 578580 578580
FMC sieht seine Strategie durch die heute von der US-Regierung angekündigten Pläne zu Änderungen in der Versorgung nierenkranker Menschen bestätigt. Das Unternehmen arbeite bereits lange an verschiedenen Initiativen zur Förderung der Heimdialyse, zur Verbesserung des Zugangs zu Transplantationen sowie an neuen, wertorientierten Versorgungsmodellen.
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verlinkter Beitrag28/521, 11.07.19, 08:44:36 
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MÄRKTE EUROPA/Zinssenkungshoffnung treibt Aktien mit Verspätung
FRANKFURT (Dow Jones)--Günstige Vorlagen aus den USA und Asien dürften die Börsen in Europa am Donnerstag zunächst auf Erholungskurs bringen. Hatten die als taubenhaft interpretierten Aussagen von US-Notenbankpräsident Jerome Powell am Vortag kaum nachhaltig positiv auf die Aktienkurse gewirkt, setzt sich am Markt nun doch mit den wieder gestiegenen Zinssenkungshoffnungen in den USA eine günstige Stimmung durch.
Immerhin schlägt das am Vorabend nach dem Powell-Auftritt veröffentlichte Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung in die gleiche Kerbe. Am Zinsterminmarkt liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung Ende Juli wieder bei 100 Prozent, nachdem sie kurzzeitig gesunken war nach zuletzt starken US-Arbeitsmarktdaten.

"Unserer Meinung nach dürfte das zu Senkungen innerhalb der nächsten ein oder zwei Fed-Meetings führen", sagt Portfolioverwalter Michael Swell von Goldman Sachs Asset Management. Am Morgen steigt der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
um 0,5 Prozent auf 12.410 Punkte, der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.507 Zählern 0,1 Prozent höher indiziert. Der DAX hatte zuletzt deutlicher verloren und besitzt daher auch mehr Erholungspotenzial. Impulse dürften am Nachmittag von den US-Verbraucherpreisen ausgehen. Daneben steht die Frage im Raum, ob der S&P-500 nun erstmals über der Marke von 3.000 Punkten schließen wird. Am Mittwoch hatte er sie erstmals im Verlauf übertroffen.

Ölpreisrally dürfte Sektorwerte stützen
Mit festen europäischen Ölaktien rechnen Marktteilnehmer. Grund ist der Anstieg der Ölpreise auf neue Siebenwochenhochs. Zum einen sind die Öllagerbestände in den USA viel stärker zurückgegangen als erwartet. Zum anderen treiben die Spannungen im Persischen Golf die Preise, nachdem iranische Streitkräfte laut Presseberichten einen britischen Tanker kapern wollten. Zudem hat die Wirbelsturmsaison im ölreichen Golf von Mexiko begonnen.

Erholungspotenzial sehen Händler bei Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
. Das Unternehmen fühlt sich in seiner Strategie durch die Pläne der US-Regierung für die Gesundheitsreform bei Nierenerkrankungen bestätigt. Der Kurs hatte am Dienstag stark unter ersten Hinweisen auf die Reform gelitten. "Nun sollte sich der Kurs wieder Richtung 70 Euro erholen", sagt ein Händler. Im Spezialistenhandel gewinnt die Aktie 1,5 Prozent, der Kurs der Mutter Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
steigt um 0,8 Prozent.

Gewinnwarnungen ernüchtern
Mit den Spekulationen über eine Lockerung der Geldpolitik zu beiden Seiten des Atlantiks erinnern gleich drei Gewinnwarnungen in Deutschland daran, wie schleppend die Konjunktur derzeit läuft. Die Prognose gesenkt haben die Maschinenbauer Krones
KRN (633500) 633500 633500
und Aumann
AAG (A2DAM0) A2DAM0
sowie die Deutsche Beteiligungs AG. Krones brechen um 7,5 Prozent ein, Aumann um 9,8 und Deutsche Beteiligung
DBAN (A1TNUT) A1TNUT
um 7,8 Prozent. Die Titel der Aumann-Mutter MBB stürzen um 9 Prozent ab. Die Gewinnwarnungen unterstreichen laut Händlern die vorsichtige Haltung gegenüber Zyklikern.

Nach Geschäftszahlen geben Südzucker
SZU (729700) 729700 729700
um 7,3 Prozent nach. Allerdings trauen Händler der Aktie Erholungspotenzial zu. Auch Fielmann könnten die vorbörslichen Kursabschläge schnell aufholen und zeigen sich nun unverändert. Zwar sei der Zwischenbericht des Brillenanbieters "nicht überzeugend", sagt ein Marktteilnehmer. Allerdings dürften auch Fielmann von der Nachfrage nach Aktien mit einem stabilen Geschäftsmodell profitieren. Fielmann hatte Gewinn und Umsatz gesteigert und die Prognose bekräftigt.

Positive Schlagzeilen kommen derweil von Gerresheimer
GXI (A0LD6E) A0LD6E A0LD6E
, der Kurs legt um 3,4 Prozent zu. Der operative Gewinn auf bereinigter EBITDA-Basis liegt über den Erwartungen. "Die bessere Margenentwicklung im zweiten Quartal sollte den Kurs stützen", so ein Händler. Den Ausblick hat das Unternehmen allerdings nur bestätigt. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag27/521, 11.07.19, 09:16:46 
Antworten mit Zitat
FME (578580) 578580 578580
70, bester Daxwert
Solche Hinweise kommen hier einfach zu kurz im Vergleich zu den kommentarlosen Trades. Ansagen im Voraus wo man noch mit großen Stückzahlen mitmachen kann, nicht zeitkritisch.
Elfman schrieb am 10.07.2019, 21:11 Uhr
hoch up, daumen
FME (578580) 578580 578580
TRL

Trump Orders Overhaul of Long-Standing Approach to Kidney Care
https://www.bloomberg.com/news/arti....hasn-t-changed-in-decades

https://edition.cnn.com/2019/07/10/....xecutive-order/index.html
marcplace schrieb am 09.07.2019, 16:58 Uhr
Das Thema wurde vor Kurzem schon einmal gespielt. Anschließend kam dann die Meldung, dass das für FMC kein Problem ist, da sie Heimdialyse anbieten...
https://www.freseniusmedicalcare.co....heimtherapien-uebersicht/
HK12 schrieb am 09.07.2019, 16:48 Uhr
 
FME (578580) 578580 578580
AKTIE IM FOKUS: FMC unter Druck - Medienbericht zu Änderungen im US-Dialysemarkt

Börsianer verwiesen auf einen Bericht des Magazins "Politico", wonach die US-Regierung den Markt für die Behandlung
von Nierenkrankheiten umkrempeln will. Demnach sei geplant, mehr Nierentransplationen und Behandlungen zu Hause anzuregen.

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verlinkter Beitrag26/521, 11.07.19, 09:23:37 
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Top Hinweis, sehe ich auch so und hatte ich auch wahrgenommen die Tage! up, daumen
Das Kepler Downgrade hat nochmal Bewegung nach unten reingebracht OTC und bissl Unsicherheit.

Elfman schrieb am 11.07.2019, 09:16 Uhr
FME (578580) 578580 578580
70, bester Daxwert
Solche Hinweise kommen hier einfach zu kurz im Vergleich zu den kommentarlosen Trades. Ansagen im Voraus wo man noch mit großen Stückzahlen mitmachen kann, nicht zeitkritisch.
Elfman schrieb am 10.07.2019, 21:11 Uhr
hoch up, daumen
FME (578580) 578580 578580
TRL

Trump Orders Overhaul of Long-Standing Approach to Kidney Care
https://www.bloomberg.com/news/arti....hasn-t-changed-in-decades

https://edition.cnn.com/2019/07/10/....xecutive-order/index.html
marcplace schrieb am 09.07.2019, 16:58 Uhr
Das Thema wurde vor Kurzem schon einmal gespielt. Anschließend kam dann die Meldung, dass das für FMC kein Problem ist, da sie Heimdialyse anbieten...
https://www.freseniusmedicalcare.co....heimtherapien-uebersicht/
HK12 schrieb am 09.07.2019, 16:48 Uhr
 
FME (578580) 578580 578580
AKTIE IM FOKUS: FMC unter Druck - Medienbericht zu Änderungen im US-Dialysemarkt

Börsianer verwiesen auf einen Bericht des Magazins "Politico", wonach die US-Regierung den Markt für die Behandlung
von Nierenkrankheiten umkrempeln will. Demnach sei geplant, mehr Nierentransplationen und Behandlungen zu Hause anzuregen.

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag25/521, 11.07.19, 17:56:02 
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XETRA-SCHLUSS/DAX im Minus - Gewinnwarnungen verschrecken Anleger
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist es auch am Donnerstag nach unten gegangen. Es war bereits der fünfte Tag in Folge, an dem der
DAX (846900) 846900 846900
im Minus schloss. Damit koppelt sich der deutsche Leitindex immer mehr von der Wall Street ab, wo Rekordlaune herrscht. Während US-Präsident Donald Trump seine Politik auf "America First" ausrichtet, mehren sich hierzulande die Gewinnwarnungen. Oftmals wird dabei der US-chinesische Handelskonflikt als einer der Gründe genannt, der die Geschäftsentwicklung bremst. Die Berichtssaison zum zweiten Quartal ist noch jung, aber es deutet sich an, dass weitere Gewinnwarnungen folgen dürften. Der DAX schloss 0,3 Prozent tiefer bei 12.332 Punkten.

Gewinnwarnungen verschrecken
Die Prognose gesenkt haben die Maschinenbauer Krones
KRN (633500) 633500 633500
und Aumann
AAG (A2DAM0) A2DAM0
sowie die Deutsche Beteiligungs AG
DBAN (A1TNUT) A1TNUT
. Krones verloren ein Fünftel an Wert, Aumann gaben um 18,5 Prozent ab und Deutsche Beteiligung verloren 9,2 Prozent. Sowohl Krones als auch Aumann leiden unter anderem darunter, dass Kunden ihre Aufträge auf später verschieben.

Südzucker
SZU (729700) 729700 729700
gaben nach Geschäftszahlen 1,2 Prozent nach. Der Zuckerproduzent hat im ersten Geschäftsquartal vor allem wegen eines Verlusts im Segment Zucker operativ signifikant weniger verdient und ist unterm Strich in die roten Zahlen gerutscht. Fielmann
FIE (577220) 577220 577220
schlossen nach einem nicht überzeugenden Zwischenbericht 4,2 Prozent leichter. Positive Schlagzeilen kamen dagegen von Gerresheimer
GXI (A0LD6E) A0LD6E A0LD6E
, der Kurs schnellte nach Quartalszahlen knapp 14 Prozent empor.

Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
legten um 4,3 Prozent zu. Berenberg bewertet die möglichen US-Gesetzesänderungen bei der Behandlung von Nierenerkrankungen als positiv für das Unternehmen. Jegliche Umsatzverluste in FMCs eigenem Geschäft dürften mehr als kompensiert werden durch vermehrte Heimdialyse sowie den Weg hin zu einem pauschalen Pro-Kopf-Zahlungsmodell für Medicare-Patienten, so die Analysten. Der Kurs der Mutter Fresenius stieg um 3,2 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 78,2 (Vortag: 80,4) Millionen Aktien im Wert von rund 3,08 (Vortag: 2,96) Milliarden Euro. Es gab 8 Kursgewinner, 21 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag24/521, 17.07.19, 17:49:55 
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XETRA-SCHLUSS/Anleger scheuen das Risiko
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Mittwoch überwiegend etwas nach unten. Der DAX fiel um 0,7 Prozent auf 12.341 Punkte. TecDAX und MDAX schlossen ebenfalls leichter. Die Umsätze waren wegen der Feriensaison weiter dünn. "Die Anleger scheuen das Risiko", sagte ein Marktteilnehmer. Gefragt waren im
DAX (846900) 846900 846900
lediglich konjunkturunabhängige Titel. So gewannen Beiersdorf gegen den Trend 0,6 Prozent. Von den schon wieder rückläufigen Renditen der Anleihen profitierten Vonovia mit einem Plus von 0,8 Prozent. RWE legten ebenfalls etwas zu.
Dagegen standen konjunkturabhängige Titel wieder unter Druck. Covestro fielen um 2,1 Prozent, Thyssenkrupp um 1,3 Prozent und BASF um 1,4 Prozent. Deutsche Bank legten mit einem Minus von 2,4 Prozent ebenfalls den Rückwärtsgang ein.

Fresenius Medical Care leiden unter neuer Konkurrenz
FME (578580) 578580 578580

Noch stärker nach unten ging es mit Fresenius Medical Care. Sie gaben 3,5 Prozent ab. Händler verwiesen auf den Einstieg von CVS Health in das US-Heimdialyse-Geschäft. Für FMC mit seinem stationären Dialyse-Geschäft sei die Entwicklung negativ. Fresenius fielen im Sog um 2,4 Prozent.

In der zweiten Reihe fielen Brenntag
BNR (A1DAHH) A1DAHH A1DAHH
um 0,8 Prozent. Das Unternehmen geht beim bereinigten EBITDA im laufenden Jahr nur noch von einem Wachstum von 0 bis 4 Prozent statt den bisher genannten 3 bis 7 Prozent aus. Andererseits meinte Berenberg, die Gewinnwarnung sei weitgehend erwartet worden und die Aktie weiterhin kaufenswert.

Airbus
AIR (938914) 938914 938914
lagen dagegen weiter auf Rekordkurs und gewannen 0,4 Prozent auf 131,76 Euro. Im TecDAX legten Morphosys und Carl Zeiss Meditec weiter zu. Dagegen gaben Dialog Semiconductor anfängliche Gewinne wieder ab und verloren 0,1 Prozent. Der Chiphersteller hat gute Geschäftszahlen geliefert und den Ausblick angehoben. Beim Umsatz liegt Dialog nun etwa 1 Prozent über dem oberen Rand der ursprünglich genannten Spanne.

Im SDAX verloren Salzgitter
SZG (620200) 620200 620200
3,7 Prozent. Die Deutsche Bank hat die Aktien des Stahlunternehmens auf "Halten" abgestuft. In der vierten Reihe stiegen Villeroy und Boch
VIB3 (765723) 765723
trotz einer Gewinnwarnung um 1 Prozent. Das saarländische Unternehmen erwartet nun einen leichten Rückgang des Konzernumsatzes und des EBIT. Bisher war eine Umsatz- und Gewinnsteigerung von jeweils 3 bis 5 Prozent in Aussicht gestellt worden. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 75,1 (Vortag: 75,1) Millionen Aktien im Wert von rund 2,94 (Vortag: 2,93) Milliarden Euro. Es gab sieben Kursgewinner und 23 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag23/521, 30.07.19, 07:04:21 
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FME (578580) 578580 578580
DGAP-News: Fresenius Medical Care bestätigt Ausblick nach solidem zweiten Quartal (deutsch)

Fresenius Medical Care bestätigt Ausblick nach solidem zweiten Quartal

DGAP-News: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e):
Quartalsergebnis/Halbjahresergebnis
Fresenius Medical Care bestätigt Ausblick nach solidem zweiten Quartal

30.07.2019 / 07:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Operatives Geschäft entwickelt sich erwartet solide
- Anhaltend starkes organisches Umsatzwachstum
- Gesundes Wachstum im US-Dialysegeschäft
- Negativer Effekt aus ESCO-Anpassungen für vorherige Programmjahre
- Beschleunigtes Konzernergebniswachstum erwartet
- Ausblick 2019 bestätigt
...
https://www.finanznachrichten.de/na....n-quartal-deutsch-016.htm
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag22/521, 30.07.19, 07:41:50 
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FME (578580) 578580 578580
Commerzbank erhöht Kursziel für FMC von €90 auf €91. Buy
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag21/521, 30.07.19, 18:19:59 
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XETRA-SCHLUSS/DAX im Tiefenrausch - Unternehmenszahlen enttäuschen
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt musste am Dienstag schwere Verluste hinnehmen. Neben schwachen Unternehmenszahlen und enttäuschenden Konjunkturdaten belasteten neue Tweets von US-Präsident Donald Trump. Dieser hat China gewarnt, dass die Konditionen einer Vereinbarung nach einem Sieg bei den nächsten Präsidentschaftswahlen wesentlich schlechter wären als dies jetzt der Fall sei. Offenbar versucht Trump auf diesem Weg, Druck auf China auszuüben. Heute sollen die Handelsgespräche zwischen beiden Ländern in Schanghai wieder aufgenommen werden. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 2,2 Prozent auf 12.147 Punkte und ist damit charttechnisch angeschlagen.

Mit Fresenius, Fresenius Medical Care (FMC), Heidelbergcement, Bayer und Lufthansa und RWE legten gleich sechs DAX-Unternehmen ihre Zahlen vor. Mit einem Minus von 5,3 Prozent erwischte es FMC
FME (578580) 578580 578580
heftig. Nicht gut kam der Margenrückgang an, der laut Bryan Garnier auf das Versorgungsmanagement in den USA zurückzuführen ist. Für die Aktie der Mutter Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
ging es um 2,1 Prozent nach unten - und das obgleich die Zahlen gefielen. Die Schwäche der Tochter überwog allerdings.

Aggressiver Wettbewerb verhagelt Lufthansa die Bilanz
LHA (823212) 823212 823212

Die Deutsche Lufthansa hat im zweiten Quartal unter dem Strich weniger verdient und weniger umgesetzt als erwartet. Überkapazitäten und der aggressive Wettbewerb auf der Kurzstrecke in Europa, vor allem in Deutschland und Österreich, verhagelten dem Konzern die Bilanz. Für die Aktie ging es um 6 Prozent nach unten.

Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
hat den operativen Gewinn im ersten Halbjahr mit Hilfe von Preiserhöhungen auf vergleichbarer Basis um knapp 6 Prozent gesteigert. An der Börse wurde teils mehr erhofft, die Aktie schloss 3,3 Prozent leichter.

Trockenheit in Europa und Kanada sowie Überschwemmungen und Regenfälle im Mittleren Westen der USA haben die Umsatzentwicklung von Bayer im zweiten Quartal deutlich beeinträchtigt. Zudem verlangen immer mehr US-Bürger von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
Schadensersatz für Krebserkrankungen, die sie auf den Unkrautvernichter Glyphosat zurückführen. Alles in allem keine guten Nachrichten, der Wert verlor 3,7 Prozent.

Die Aktien von Versorger
RWE (703712) 703712 703712
hielten sich mit Abgaben von 0,7 Prozent im Vergleich besser. Der Grund hierfür waren gute Zahlen. Die Gewinnprognose für das Gesamtjahr wurde deutlich erhöht nach einer besseren Entwicklung des Energiehandels.

Automobilbranche mit Gewinnwarnungen in Serie
Die Automobilbranche hat in diesem Quartal Gewinnwarnungen quasi am Fließband geliefert. Am Vorabend war es Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015
. Das im SDAX notierte Unternehmen musste die Jahresprognose senken und trägt damit der Verschlechterung der Marktbedingungen für die Sparte Automotive OEM, besonders in China und Europa, Rechnung. Wenngleich nicht überraschend, gaben Schaeffler um 0,9 Prozent nach. Daneben hat die EDAG Engineering Group AG ihren Ausblick für 2019 gesenkt, für die Aktie ging es um 4,8 Prozent nach unten.

Besonders negativ überraschte Grenke
GLJ (A161N3) A161N3
, die Aktie brach um 15,3 Prozent ein. "Hier gerät die Wachstumsstory auf den Prüfstand", so ein Händler. Das Unternehmen rechnet im laufenden Jahr mit einem geringeren Gewinn. Nach einem soliden Ausblick gewannen Dialog Semiconductor gegen den Trend 0,4 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 118,3 (Vortag: 66,3 ) Millionen Aktien im Wert von rund 4,46 (Vortag: 2,59) Milliarden Euro. Es gab einen Kursgewinner und 29 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag20/521, 12.08.19, 06:53:09 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
HSH NORDBANK - Die Staatsbank HSH Nordbank machte bei dubiosen Steuerdeals mit. Die Bedenken eines Mitarbeiters wurden ignoriert. Als die Cum-Ex-Deals schließlich aufflogen, ließ die HSH ihre dubiosen Börsengeschäfte unter dem Projektnamen Saturn intern untersuchen. Das bislang unter Verschluss gehaltene Ergebnis fiel niederschmetternd aus. Gleich 13 Beschäftigte bis hin zu einem Vorstandsmitglied seien mit dem Thema Cum-Ex befasst worden oder befasst gewesen. Aber offenbar nur einer, ein Börsenhändler namens B., hatte sich gegen diese Aktiendeals ausgesprochen. Hatte intern Bedenken geäußert und selbst nicht mitgemacht. (SZ S. 17)

THOMAS COOK
TCG (A0MR3W) A0MR3W
- Der angeschlagene Reisekonzern Thomas Cook ("Neckermann", "Öger", "Condor") verliert offensichtlich das Vertrauen einer seiner Banken. In einem Schreiben an deutsche Reisebüros teilte er mit, für einen Teil der Buchungen stehe das Sepa-Lastschriftverfahren nun nicht mehr zur Verfügung. "Wir haben die Zusammenarbeit mit der Bank, die die Zahlungsmöglichkeit per Lastschrift angeboten hat, beendet", schrieb die Thomas-Cook-Deutschlandzentrale in Oberursel an die Vertriebspartner. Zu den Gründen wollte sich ein Konzernsprecher in London nicht äußern, ebenso wenig zum Namen der Bank. Vor wenigen Wochen hatte Thomas Cook die Geschäftsbank-Beziehung mit der Commerzbank aufgelöst, seither übernimmt HVB/Unicredit die Aufgaben. Offiziell hieß es zum teilweisen Aus des Lastschriftverfahrens auf Anfrage: "Wir suchen für diese Zahlungsart einen neuen Bankpartner." (Handelsblatt S. 20)

VONOVIA
VNA (A1ML7J) A1ML7J
- Der größte deutsche Wohnungskonzern Vonovia verzichtet in Berlin auf Mieterhöhungen. Das kündigte der Vorstandsvorsitzende Rolf Buch an. Nach seinen Angaben hätte der Konzern nach dem jüngst vorgelegten Mietspiegel die Möglichkeit, die Mieten um durchschnittlich 5 Prozent anzuheben. Dieses Recht will Vonovia jedoch nicht wahrnehmen. (FAZ S. 22)

FMC
FME (578580) 578580 578580
- "Wir haben deutsche Wurzeln. Wir sind ein deutscher Konzern, durch dessen Adern viel amerikanisches Blut fließt", sagte der Amerikaner Rice Powell, Chef des Dialysespezialisten Fresenius Medical Care. "Niemand versteht mehr von Dialyse und Nieren als wir. Ich bin sicher, wir werden auch in Zukunft gebraucht. (...) Wir sind smart genug, um ganz vorne mitzuspielen. FMC hat einen eigenen Risikokapitalfonds, der screent Start-ups auf der ganzen Welt. Wir arbeiten seit mehr als zehn Jahren daran, durch transplantierte Stammzellen geschädigtes Nierengewebe zu regenerieren. Es gibt erste Erfolge bei Mäusen. Aber der Weg zum Menschen ist weit." (SZ S. 16) Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag19/521, 02.10.19, 18:21:31 
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XETRA-SCHLUSS/DAX unter 12.000 - Rezession und Handelsstreit belasten
FRANKFURT (Dow Jones)--Eine Welle von Hiobsbotschaften hat den deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte abstürzen lassen. Die Angst vor einem Handelsstreit zwischen den USA und Europa verschärfte die Sorgen über die schwachen US-Konjunkturdaten dieser Woche. Der
DAX (846900) 846900 846900
stürzte um fast 340 Punkte ab und durchbrach erstmals seit Anfang September wieder die 12.000er-Marke. Denn mit dem ISM-Index der Industrie hatte am Vortag nach dem Chicago-Einkaufsmanager-Index am Montag gleich das zweite wichtige Konjunktur-Barometer hintereinander kräftig enttäuscht. Die Rezession in der Industrie wegen des US-China-Streits nimmt nun globale Ausmaße an.

WTO weckt Angst vor Handelsstreit
Frisches Öl ins Feuer gossen die Strafen der Welthandelsorganisation WTO wegen der Airbus-Sanktionen. Dies weckte die Furcht vor einer Ausweitung des US-Handelsstreits nun auch gegen die EU. Der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Eric Schweitzer, warnte sofort danach: "Die deutschen Unternehmen blicken daher äußerst besorgt auf die neue Eskalation der transatlantischen Zollspirale". Zu der Welle schlechter Nachrichten in den USA kam ein Absatzeinbruch von 5 Prozent beim US-Autohersteller Ford im dritten Quartal. Dazu zeigten nun auch die ADP-Arbeitsmarktdaten für den privaten Sektor, dass auch das Wachstum bei der Schaffung neuer Stellen in den USA nachlässt. Entsprechend geschockt zeigte sich der exportlastige DAX und brach um 2,8 Prozent ein auf 11.925 Punkte. Am Vortag hatte er noch unter der 12.500er-Marke notiert. Am Donnerstag findet feiertagsbedingt kein Handel statt.

Die Rezessionsangst spiegelte sich vor allem bei den Konjunkturzyklikern:
VOW3 (766403) 766403 766403
fielen um 3 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 710000
um 2,5 Prozent und
BMW (519000) 519000 519000
um 1,9 Prozent. Bei den Chemiewerten brachen Covestro
1COV (606214) 606214
um 4,6 Prozent, BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
um 2,3 Prozent und Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
um 3 Prozent ein. Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
verloren 4,9 Prozent und Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
4,6 Prozent, aber auch die stark US-abhängigen Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
fielen um 4,8 Prozent und FMC
FME (578580) 578580 578580
um 3 Prozent. Sämtliche Aktien im DAX schlossen im Minus.

Belastend wirkten auch Aussagen der Deutsche-Bank-Strategen, dass der DAX trotzdem noch zu teuer sei. Denn die schwachen Einkaufsmanager-Indizes rund um den Globus würden die Aktienmärkte "deutlich überbewertet" aussehen lassen, vor allem im DAX, der 20 Prozent zu teuer sei. Auch das Thema "Brexit" belastete: Der britische Premierminister Boris Johnson betonte, der 31. Oktober stehe als Austrittsdatum weiterhin fest.

Grenke startet die Berichtssaison
GLJ (A161N3) A161N3

Zu den wenigen Aktien im Plus zählten Grenke, die nach starken Zahlen um 5,2 Prozent stiegen. Das Neugeschäft im Bereich Leasing war fast um 22 Prozent gestiegen, entsprechend erhöhte Grenke auch die Prognose. Drägerwerk sprangen um 6,5 Prozent dank der Ankündigung eines Aktienrückkaufs.

Airbus
AIR (938914) 938914 938914
fielen um 2,0 Prozent. Wegen angeblich unrechtmäßiger Subventionen für den Flugzeugbauer erlaubt die WTO den USA, Strafzölle von bis zu 7,5 Milliarden Dollar gegen Europa zu verhängen. Bundeskanzlerin Merkel bedauerte dies, will aber zunächst die Reaktion der US-Administration abwarten. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 95,6 (Vortag: 78,8) Millionen Aktien im Wert von rund 4,23 (Vortag: 3,36) Milliarden Euro. Es gab 30 Kursverlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
FRESENIUS MEDICAL CARE
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- Zahlreiche Fälle von systematischer Bestechung beim Dialysekonzern Fresenius Medical Care haben ein juristisches Nachspiel in Deutschland. Nach Informationen von SZ, NDR und WDR ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankfurt wegen der im Frühjahr bekannt gewordenen Korruptionsaffäre. Mitarbeiter des Konzerns hatten von 2007 bis 2016 in mehreren Ländern in großem Stil Fachärzte und Amtsträger bestochen. (SZ S. 15)

TRATON
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
- "Es stehen alle unter einem wahnsinnigen Druck", sagte Traton-Chef Andreas Renschler in einem Interview. Als Andreas Renschler Anfang 2015 von Daimler zu Volkswagen ging, sollte er dort die beiden verfeindeten Lkw-Hersteller MAN und Scania unter einen Hut kriegen. Fast fünf Jahre später hat er den Lkw-Verbund aus Bayern und Schweden unter dem Namen Traton an die Börse gebracht. "Bis 2025 oder 2030 kann ein Drittel unserer verkauften Lkws elektrisch unterwegs sein, bei Stadtbussen schon früher. Wir erwarten und fordern aber auch von der europäischen Politik, dass sie sich für ein umfassendes Netzwerk von Aufladestationen engagiert und mitzieht. Sonst machen wir das hier alles vergebens." (SZ S. 16)

MUNICH RE
MUV2 (843002) 843002 843002
- Der größte deutsche Rückversicherer Munich Re ist zuversichtlich, seinen Gewinn in den kommenden Jahren deutlich erhöhen zu können. "Wenn es das Marktumfeld erlaubt, sollte langfristig ein Jahresgewinn von 2,8 Milliarden Euro sicherlich nicht das Ende der Fahnenstange sein", sagte Finanzchef Christoph Jurecka. (Handelsblatt S. 30)

OSRAM
OSR (LED400) LED400
- Der neue Anlauf des Sensorherstellers AMS für den Erwerb des Lichttechnikkonzerns Osram hat mehr Aussicht auf Erfolg als der vor zwei Wochen gescheiterte erste Übernahmeversuch. Die Erfolgschancen sind gestiegen, unter anderem weil sich die Finanzinvestoren aus dem Rennen verabschiedet haben. (FAZ S. 19)
WIRECARD
WDI (747206) 747206 747206
- Der Zahlungsdienstleister Wirecard kämpft weiter gegen schwere Vorwürfe der britischen Financial Times. Vorstandschef Markus Braun attackiert die Zeitung - und will nun doch einen externen Prüfer beauftragen. (Handelsblatt S. 32)

REWE - Während sich Amazon oder Edeka schwertun, erhöht Rewe im Onlinehandel mit Lebensmitteln das Tempo. Die Abholstationen bei Händlern werden deutlich ausgebaut. (Handelsblatt S. 18)
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verlinkter Beitrag17/521, 22.10.19, 10:36:31 
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FME (578580) 578580 578580
mega Druck

SZ letztens mit Schmiervorwürfen...
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag16/521, 22.10.19, 10:37:49 
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*FMC -3% WEITEN VERLUST KONTINUIERLICH AUS - BERENBERG: ZIELE SCHWER ZU ERREICHEN

Snoopy schrieb am 22.10.2019, 10:36 Uhr
FME (578580) 578580 578580
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SZ letztens mit Schmiervorwürfen...

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag15/521, 22.10.19, 10:41:44 
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wenn nur das wirklich, dann ist es eher ein Long,
wenn noch ne News rumschwirrt eher nicht
aus meiner Sicht

Paradiso schrieb am 22.10.2019, 10:37 Uhr
*FMC -3% WEITEN VERLUST KONTINUIERLICH AUS - BERENBERG: ZIELE SCHWER ZU ERREICHEN




Snoopy schrieb am 22.10.2019, 10:36 Uhr
FME (578580) 578580 578580
mega Druck

SZ letztens mit Schmiervorwürfen...

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag14/521, 22.10.19, 10:43:53 
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Snoopy schrieb am 22.10.2019, 10:41 Uhr
wenn nur das wirklich, dann ist es eher ein Long,
wenn noch ne News rumschwirrt eher nicht
aus meiner Sicht

Paradiso schrieb am 22.10.2019, 10:37 Uhr
*FMC -3% WEITEN VERLUST KONTINUIERLICH AUS - BERENBERG: ZIELE SCHWER ZU ERREICHEN




Snoopy schrieb am 22.10.2019, 10:36 Uhr
FME (578580) 578580 578580
mega Druck

SZ letztens mit Schmiervorwürfen...



Vorwürfe ja schon bekannt. Muss evtl. was anderes sein. Hier der Artikel:

https://www.sueddeutsche.de/gesundh....20090101-191021-99-380819
µ
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verlinkter Beitrag13/521, 22.10.19, 18:13:28 
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XETRA-SCHLUSS/Conti mit Plänen für Antriebstechnik sehr stark
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag keine einheitliche Tendenz durchgesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
trat mit einem geringen Plus von 7 auf 12.755 Punkte mehr oder weniger auf der Stelle. Die Musik spielte in den Einzeltiteln. Angeführt wurde die Gewinnerliste im DAX von Conti. Trotz der am Dienstag fehlenden Aufwärtsdynamik blieben Marktteilnehmer erst einmal optimistisch: "Der Markt setzt weiter auf einen guten Verlauf der Handelsgespräche und einen geregelten Brexit", so ein Händler. Damit seien die Perspektiven auf neue Jahreshöchststände gut.

"Das Umfeld verlangt nach Maßnahmen - und Conti handelt"
Conti
CON (543900) 543900 543900
gewannen 4,1 Prozent. Conti will nun das Antriebsgeschäft abspalten und an die Börse bringen. Auch hohe Wertberichtigungen von 2,5 Milliarden Euro konnten den Kurs nur vorübergehend noch einmal drücken. Positiv merkte ein Händler auch an, dass der Umsatz von 11,1 Milliarden Euro im dritten Quartal die Erwartungen übertroffen habe.

RWE (703712) 703712 703712
stiegen im Fahrwasser fester Öl-Aktien um 1,5 Prozent. Henkel legten um 1,3 Prozent zu. Auf der anderen Seite gaben FMC
FME (578580) 578580 578580
um 5,9 Prozent nach und Fresenius um 2,7 Prozent. Berenberg hat sich vor den Quartalszahlen skeptisch zu den Aussichten von Fresenius Medical Care (FMC) geäußert. Auch Wirecard, Infineon und Deutsche Bank gaben deutlicher nach.

Software AG und Morphosys stark im Plus - Kurseinbruch bei Technotrans
"Bei der Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40 A2GS40
sind einige auf dem falschen Fuß erwischt worden", so ein Aktienhändler zu den Zahlen des Konzerns. Die Umstrukturierung laufe deutlich besser als vom Konsens erwartet. Der Kurs stieg um 7,8 Prozent.

Morphosys
MOR (663200) 663200 663200
gewannen 6,2 Prozent. Biogen stützte die Stimmung für die Biotech-Werte, der Kurs gewann in den USA zeitweise über 40 Prozent. Biogen legt nun doch ihr Alzheimer-Medikament den Zulassungsbehörden vor. Zumindest im frühen Stadium habe "Aducanumab" das Fortschreiten der Krankheit verlangsamt.

Dagegen brachen Technotrans
TTR1 (A0XYGA) A0XYGA
mit einer Gewinnwarnung um 22 Prozent ein. Der Konzernumsatz sowie das EBIT lagen in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres deutlich unter den Prognosen. König & Bauer fielen um 6,2 Prozent und Heideldruck um 3,4 Prozent. Technotrans unterstützt die Druckindustrie mit Lösungen zum Kühlen und Befeuchten.

Just Eat
J00 (A1100K) A1100K
gewannen in London 24 Prozent auf 732 Pence. Prosus will das Unternehmen für 710 Pence je Aktie übernehmen. Davon profitierten auch Branchentitel wie Delivery Hero, die im MDAX um 3,4 Prozent stiegen. Umgesetzt wurden in DAX-Titeln rund 79,4 (Vortag: 81,0) Millionen Aktien im Wert von rund 3,59 (Vortag: 3,52) Milliarden Euro. Es gab 16 Kursgewinner und 14 -verlierer.
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verlinkter Beitrag12/521, 29.10.19, 07:12:56 
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FME (578580) 578580 578580
DGAP-News: Fresenius Medical Care erzielt auch im dritten Quartal starkes organisches Wachstum (deutsch)

29.10.2019 / 07:04
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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- Anhaltend starkes organisches Umsatzwachstum in allen Regionen

- Rekordwachstum in der Heimdialyse in Nordamerika

- Verbessertes Ergebniswachstum trotz negativer ESCO-Effekte

- Initiativen zur Kostenoptimierung auf Kurs

- Ausblick 2019 bestätigt
https://www.finanznachrichten.de/na....-wachstum-deutsch-016.htm
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