Investieren in Solar

Elfman

DayTrader
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Trades: 36
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1722078#1722078 schrieb:
spiderwilli schrieb am 13.11.2016, 09:48 Uhr[/url]"]diese firma ist bei uns marktfüher und macht nur in solchen dingern.
http://www.praml.de/fileadmin/Media_Praml/Downloads/FLYER_Stromspeicher-Postwurf-Web.pdf
man speichert strom solange die batterie aufnimmt, erst dann wird für 9 cent geliefert. nur wenn sehr viel strom gebraucht wird bzw das wetter länger schlecht ist, muss man zukaufen. allerdings hat man mit der lebensdauer der batterien einen risikofaktor.
für meinen strombedarf benötige ich ein 6 KW anlage. ich werde die firma mal kontaktieren und ein beratungsgespräch anfordern.
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1722077#1722077 schrieb:
dax50 schrieb am 13.11.2016, 09:42 Uhr[/url]"]Würde mich auch interessieren. Meinst Du sowas hier: www.sonnenbatterie.de? Über die war vor kurzem ein Artikel in der EamS. Ist der ehemalige Tesla-Deutschland Chef.
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1722076#1722076 schrieb:
spiderwilli schrieb am 13.11.2016, 09:30 Uhr[/url]"]guten morgen

hat jemand erfahrung mit fotovoltaikanlagen incl. stromspeicher im keller. angeblich benötigt man nur noch max 20 % an strom. soll heissen mit dem speicher produziert man mindestens 80 % des eigenen bedarfs. die preise für die anlagen im keller.
 
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1722093#1722093 schrieb:
däumchen schrieb am 13.11.2016, 20:13 Uhr[/url]"]klink ich mich auch mal ein
wo finde ich Infos über die 9ct. ? Hat es was mit dem zu tun...
http://www.praml.de/unternehmen/firmenstrom.html

Angebote für Privatleute wohl nicht so attraktiv:
http://www.photovoltaikforum.com/speichersysteme-ongrid-netzparallel--f137/sonnenflat-von-sonnen-gmbh-sonnenbatterie--t114271-s10.html#p1433950

--
Generell sind doch die Akkupreise noch am fallen bzw. am technologisch reifen & Quartalsweise gibt es neue Speicherserien der Hersteller

aus´m Mai (?)
http://www.speicherinitiative.at/assets/Uploads/03-Speichermonitoring-Jahresbericht-2016-Kairies-web.pdf
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1722078#1722078 schrieb:
spiderwilli schrieb am 13.11.2016, 09:48 Uhr[/url]"]diese firma ist bei uns marktfüher und macht nur in solchen dingern.
http://www.praml.de/fileadmin/Media_Praml/Downloads/FLYER_Stromspeicher-Postwurf-Web.pdf
man speichert strom solange die batterie aufnimmt, erst dann wird für 9 cent geliefert. nur wenn sehr viel strom gebraucht wird bzw das wetter länger schlecht ist, muss man zukaufen. allerdings hat man mit der lebensdauer der batterien einen risikofaktor.
für meinen strombedarf benötige ich ein 6 KW anlage. ich werde die firma mal kontaktieren und ein beratungsgespräch anfordern.
 
Ich würde gern wissen ob es die Möglichkeit gibt den selbst produzierten Strom überregional zu nutzen, d.h. ob ich damit auch den Strom in meiner Stadtwohnung gegenrechnen kann.
So wie ich es bis jetzt verstanden hab, kann man den Strom auch nicht aufsummieren am Ende eines Jahres (d.h. Sommerproduktion und Winterverbrauch) es gilt nur das als Eigenverbrauch, was unmittelbar verbraucht wird. Ist das so richtig? das heißt, man braucht auf jeden Fall einen Speicher?
 
Das geht (natürlich illigal) nur mit nem Ferraris Stromzähler ohne Rücklaufsperre.

es wurden nur Steine in den Weg gelegt zur Energiewende
-neu ist, dass auf jede selbst verbrauchte Kilowattstunde Strom aus einer Photovoltaik Anlage eine Abgabe gezahlt werden muss
-von der Abgabe auf den Eigenverbrauch befreit sind Inselanlagen [bis 10 MWh], Neuanlagen mit weniger als 10 kWp Nennleistung sowie Bestandsanlagen, die vor dem 01.08.2014 in Betrieb genommen wurden und vor diesem Datum bereits Strom selbst verbraucht haben
http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/wirtschaftlichkeit/einspeiseverguetung
oder für USt. für Anlagen die vom 01.01.2009 und 31.03.2012 in Betrieb gingen :rolleyes:
http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/eigenverbrauch/steuer


Mit Inselanlagen* wird man den "Überschuss" nicht los (evtl. Energie mit nem Heizstab verbraten?) & im Winter müsste der Speicher schon ein paar Wochen überbrücken.
*vom Netz getrennt ohne EEG Vergütung

-btw. alles Gedanken eines Laien-
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1722099#1722099 schrieb:
Elfman schrieb am 13.11.2016, 20:47 Uhr[/url]"]
So wie ich es bis jetzt verstanden hab, kann man den Strom auch nicht aufsummieren am Ende eines Jahres (d.h. Sommerproduktion und Winterverbrauch) es gilt nur das als Eigenverbrauch, was unmittelbar verbraucht wird. Ist das so richtig? das heißt, man braucht auf jeden Fall einen Speicher?
 
Aktueller Entwicklungsstand bei der Photovoltaik –
EFH, MFH
Speichertechnik, Wirtschaftlichkeit, Steuerliche Aspekte

http://www.solarzentrum-hamburg.de/site/wp-content/uploads/2016/02/Aktueller-EntwicklungsstandPVEFHundMFH.pdf <-- k.A. wie aktuell das ist & natürlich will der was verkaufen ;)
 
ich bin erst ganz am anfang bei dem thema. freitag hat mich nachbar besucht und von der sache erzählt. nach seinen angaben kann er in verbindung mit dem batteriespeicher im keller ca. 80 - 90 % selber produzieren. der rest muss nachgekauft werden. sollte er einen überschuss haben, wird für 9 cent/kw geliefert. der battereispeicher sowie die größe der anlage richtet sich nach dem jährlichen verbrauch. ich verbraucht ca. 6000 KW im jahr. somit benötige ich eine 6 KW anlage am dach. sind ca. 20 qm. vorteil bei uns sind die vielen sonnenscheinstunden. wir sind hier mit an der spitze deutschlandweit.
http://www.geoportal.de/DE/Geoportal/Karten/karten.html;jsessionid=7A9495A6B85424AC82D2CBE2D9912BF6?lang=de&wmcid=60
allerdings steht mein haus direkt an der donau. der gegenüberliegende hang macht in den wintermonaten november - ca. februar schatten. bei der sonnenwende mitte dezember ist bereits um 13.30 uhr die sonne weg. sieht man auch auf der karte, wenn man ins detail geht. nicht zu vergessen der viele nebel von der donau.

wenn ich weitere infos habe, werde ich hier einstellen.
wie schon gesagt, werde ich demnächst einen beratungstermin anfordern.
 
Wir hatten das zu Hause auch als Angebot vorliegen und haben es dann genau durchgerechnet. Allerdings erst einmal ohne Stromspeicher.

Ergebnis war, dass selbst bei viel Sonne im Sommer es sich nicht gerechnet hat. Dabei steht die Dachfläche voll nach Süden.
Nach frühestens 15 Jahren hätte sich das realistisch auf bestenfalls Null gerechnet. Da haben wir aber schon großzügig gerechnet.

Die Angebote von den Firmen, die dir das verkaufen wollen, rechnen natürlich ganz anders. Die rechnen dir vor, dass du deinen Bedarf ja durch deine Anlage zum Großteil decken kannst. Also gaaaaanz viel sparst. Da erzählen die dir aber nicht, dass du dann den ganzen Tag den TV und die Waschmaschine und das Licht, zusätzlich zum Kühlschrank, laufen lassen musst. Verbraucht wird Strom ja doch eher in den Abendstunden. Und selbst wir Trader, die wir viel zu Hause sitzen, können das kaum umsetzen.

Der Gedanke mit der Batterie kam uns dann natürlich auch. Der Preis ist allerdings schon noch sehr hoch um seinen Bedarf zu decken und selbst bei der Nutzung eines Elektroautos um den Strom fast vollständig selbst zu nutzen, geht die Rechnung oft nicht auf. :sorry:

Das Schlimmste ist dann, dass man nach 15 bis 20 Jahren Sondermüll auf dem Dach haben kann und dann alles teuer entsorgen und neu installieren muss. Für uns kam die Entscheidung, dass man evtl in 10 Jahren nochmal darüber nachdenken kann, wenn die Techniken effektiver und Batterien günstiger und besser sind. :old:
 
Nochmal die Frage hierzu: Wird der eigene Verbrauch/Einspeisung über 2 Zähler erfasst und dann am Jahresende die differenz ermittelt oder gilt als selbst verbrauchter Strom nur das, was wirklich aktuell verbraucht wird, weil bei ersterem ist es doch egal wann ich den Verbrauch hab. Also Tv oder Waschmaschine kann auch abends laufen. Mittags würde ich mehr produzieren und abends mehr verbrauchen, so, dass die Differenz dann "0" wäre.
Mein Vater hat recht hohen Verbrauch, hab schon öfter überlegt ihm ne Solaranlage aufs Dach zu setzen statt das Geld hier auf dem Tagesgeldkonto zu lassen für 0%.
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1722188#1722188 schrieb:
Kesso schrieb am 14.11.2016, 08:50 Uhr[/url]"]Wir hatten das zu Hause auch als Angebot vorliegen und haben es dann genau durchgerechnet. Allerdings erst einmal ohne Stromspeicher.

Ergebnis war, dass selbst bei viel Sonne im Sommer es sich nicht gerechnet hat. Dabei steht die Dachfläche voll nach Süden.
Nach frühestens 15 Jahren hätte sich das realistisch auf bestenfalls Null gerechnet. Da haben wir aber schon großzügig gerechnet.

Die Angebote von den Firmen, die dir das verkaufen wollen, rechnen natürlich ganz anders. Die rechnen dir vor, dass du deinen Bedarf ja durch deine Anlage zum Großteil decken kannst. Also gaaaaanz viel sparst. Da erzählen die dir aber nicht, dass du dann den ganzen Tag den TV und die Waschmaschine und das Licht, zusätzlich zum Kühlschrank, laufen lassen musst. Verbraucht wird Strom ja doch eher in den Abendstunden. Und selbst wir Trader, die wir viel zu Hause sitzen, können das kaum umsetzen.

Der Gedanke mit der Batterie kam uns dann natürlich auch. Der Preis ist allerdings schon noch sehr hoch um seinen Bedarf zu decken und selbst bei der Nutzung eines Elektroautos um den Strom fast vollständig selbst zu nutzen, geht die Rechnung oft nicht auf. :sorry:

Das Schlimmste ist dann, dass man nach 15 bis 20 Jahren Sondermüll auf dem Dach haben kann und dann alles teuer entsorgen und neu installieren muss. Für uns kam die Entscheidung, dass man evtl in 10 Jahren nochmal darüber nachdenken kann, wenn die Techniken effektiver und Batterien günstiger und besser sind. :old:
 
https://www.sonnenertrag.eu/de/berlin/wernerbad/16877/16534.html

kann man schauen was andere Anlagen so real produzieren in der Nachbarschaft, hier am Beispiel Berlin
 
Um den Eigenverbrauch mit dem Energieversorger abzurechnen, müssen die in der PV-Anlage enthaltenen Stromzähler einerseits die Stromerzeugung, andererseits den Bezug von öffentlichem Strom sowie die Einspeisung in das öffentliche Netz erfassen. Der Eigenverbrauch errechnet sich aus der Differenz zwischen erzeugter (PV-Zähler) und eingespeister Energie (Einspeisezähler). Der Netzbetreiber erstellt auf Basis der Einspeise- und Eigenverbrauchswerte eine Gutschriftanzeige, auf Basis derer die Abschlagszahlungen an die PV-Anlagen-Betreiber berechnet werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Eigenverbrauch_(Solarstrom)

Volleinspeisung (alles direkt ins Netz) lohnt nicht mehr / Überschusseinspeisung (zunächst wird der aktuelle Verbrauch im Haushalt gestillt)

Beim letzteren kommt dann der Speicher ins Spiel aber bei fallenden Preisen von 20% p.a. noch warten :gruebel: / die 10j. "Zeitwert"garantie ist vom Gesetzgeber bei KFW Förderung vorgeschriebn https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Details_341696.html

bei "hohen" Stromverbrauch erst mal analysieren was zur reduzierung möglich ist.
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1722243#1722243 schrieb:
Elfman schrieb am 14.11.2016, 10:58 Uhr[/url]"]Nochmal die Frage hierzu: ...
 
in dt. natürlich nicht erlaubt *

in der Schweiz geht´s (max. 600W Modul)
Sogenannte Plug&Play Solaranlagen sind Photovoltaik-Kleinanlagen, die selbst aufgestellt werden können und den Strom direkt in eine Steckdose einspeisen.

Da im Normalfall kein Elektriker oder Dachdecker benötigt wird, kann für einen Selbstkostenpreis von ca. 10 bis 20 Rappen pro kWh Solarstrom erzeugt werden. Der grösste Teil der Energie von 200 bis ca. 800 kWh die jährlich erzeugt werden, wird direkt in der eigenen Wohnung oder im Haus verbraucht, der Rest geht via Zähler ins Netz zurück.
http://www.swissolar.ch/fuer-fachleute/aktuelle-fachinformationen/plug-play-photovoltaikanlagen/
 
Ok es wird über 3 Zähler gemessen und nicht so einfach wie ich dachte:
zaehler.jpg

Es darf als Eigenverbrauch also nur der aktuelle Verbrauch abgerechnet werden. Damit rechnet sich das natürlich kaum.
Wenn man JahresVerbrauch minus JahresEinspeisung rechnen würde, wäre auf jedem Dach schon ne Solaranlage, das wäre ein NoBrainer. Wobei ich das auch nicht ganz verstehe, letztendlich kann man ständig Strom entnehmen und einspeisen, aber verrechnen darfst es nicht obwohl der Netzbetreiber die Infrastruktur genau dafür vorhält. Auch fraglich warum jeder jetzt so eine Batterie vorhalten soll (eigentlich vollkommen bescheuert: teuer und umweltbelastend), der Versorgungsausgleich wäre zentral organisiert vom Versorger sicherlich effizienter/günstiger.
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1722254#1722254 schrieb:
däumchen schrieb am 14.11.2016, 11:48 Uhr[/url]"]
Um den Eigenverbrauch mit dem Energieversorger abzurechnen, müssen die in der PV-Anlage enthaltenen Stromzähler einerseits die Stromerzeugung, andererseits den Bezug von öffentlichem Strom sowie die Einspeisung in das öffentliche Netz erfassen. Der Eigenverbrauch errechnet sich aus der Differenz zwischen erzeugter (PV-Zähler) und eingespeister Energie (Einspeisezähler). Der Netzbetreiber erstellt auf Basis der Einspeise- und Eigenverbrauchswerte eine Gutschriftanzeige, auf Basis derer die Abschlagszahlungen an die PV-Anlagen-Betreiber berechnet werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Eigenverbrauch_(Solarstrom)

Volleinspeisung (alles direkt ins Netz) lohnt nicht mehr / Überschusseinspeisung (zunächst wird der aktuelle Verbrauch im Haushalt gestillt)

Beim letzteren kommt dann der Speicher ins Spiel aber bei fallenden Preisen von 20% p.a. noch warten :gruebel: / die 10j. "Zeitwert"garantie ist vom Gesetzgeber bei KFW Förderung vorgeschriebn https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Details_341696.html

bei "hohen" Stromverbrauch erst mal analysieren was zur reduzierung möglich ist.
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1722243#1722243 schrieb:
Elfman schrieb am 14.11.2016, 10:58 Uhr[/url]"]Nochmal die Frage hierzu: ...
 
nächsten mittwoch habe ich mal termin vereinbart. der berater der firma praml muss normal loyal bleiben. ist schwager von meiner langjährigen sekretärin. kann sich da normal keine lügengeschichten erlauben. ich werde berichten.
er meinte nur am telefon. je mehr strom man braucht, desto interessanter ist die speicherlösung.
 
bisherige technologie unbefriedigend:
http://greenakku.de/Batterien:::7.html
kann sich nächstes jahr alles ändern. :whistle:
http://www.ingenieur.de/Themen/Automobil/Elektroautos-Redox-Flow-Batterie-koennen-wirklich-fahren
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1723750#1723750 schrieb:
spiderwilli schrieb am 19.11.2016, 09:10 Uhr[/url]"]nächsten mittwoch habe ich mal termin vereinbart. der berater der firma praml muss normal loyal bleiben. ist schwager von meiner langjährigen sekretärin. kann sich da normal keine lügengeschichten erlauben. ich werde berichten.
er meinte nur am telefon. je mehr strom man braucht, desto interessanter ist die speicherlösung.
 
Speicher kann man machrn, wenn man Geld über hat, ist aber immer noch ein deutliches Verlustgeschäft und frisst die Rendite der PV locker auf.
Ein Speicher mit 5 kW nutzbar liefert bei 250 Vollzyklen pro Jahr 1250 kWh. Dies spart rund 312 Eur Stromkauf, du verlierst aber 1500 kWh x 0,12 Cent = 180 Eur Einspeisevergütung. Von den 132 Eur pro Jahr musst du den Speicher abzahlen...
[diff. der kWh sind Umwandlungsverluste]
Man kann auch anders rechnen:
Der Speicher hält 10 Jahre (2500 Vollzyklen). Damit kann er 12500 kWh liefern. Der Speicher kostet 5000 Eur, somit kommt 1 kWh auf 40 Cent + 10 Cent Erzeugung aus der PV macht 50 Cent/kWh. Genau so schlecht, nur anders
http://www.photovoltaikforum.com/viewtopic.php?f=69&t=115142
 
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1724771#1724771 schrieb:
däumchen schrieb am 23.11.2016, 23:52 Uhr[/url]"]
Speicher kann man machrn, wenn man Geld über hat, ist aber immer noch ein deutliches Verlustgeschäft und frisst die Rendite der PV locker auf.
Ein Speicher mit 5 kW nutzbar liefert bei 250 Vollzyklen pro Jahr 1250 kWh. Dies spart rund 312 Eur Stromkauf, du verlierst aber 1500 kWh x 0,12 Cent = 180 Eur Einspeisevergütung. Von den 132 Eur pro Jahr musst du den Speicher abzahlen...
[diff. der kWh sind Umwandlungsverluste]
Man kann auch anders rechnen:
Der Speicher hält 10 Jahre (2500 Vollzyklen). Damit kann er 12500 kWh liefern. Der Speicher kostet 5000 Eur, somit kommt 1 kWh auf 40 Cent + 10 Cent Erzeugung aus der PV macht 50 Cent/kWh. Genau so schlecht, nur anders
http://www.photovoltaikforum.com/viewtopic.php?f=69&t=115142


gestern erstes gespräch. bei mir wäre ein 9 KW speicher geplant. macht angeblich 6000 ladezyklen. im jahr lädt er ca. 250 mal. hält demnach über 20 jahre.
die komplette anlage mit solarzellen am dach und istallation kostet ca. 21 K ohne mwst. die bekommst du raus.
die firma praml ist angeblich marktführer in deutschland. hat einen marktanteil von 2 %.
alles angeben vom berater der gestern bei mir war.
konkretes angebot mit wirtschaftlichkeitsrechnung erhalte ich nächste woche.
bin weiter skeptisch.
 
:oops: der Preis inklusive Speicher scheint aber durchaus fair.....wenn ich an den Preis unserer Anlage mit 4,5 kwP im Jahr 2005 denke....damals gab es noch keine Speicher....
allein die Preisteigerung beim Strompreis in den nächsten 10 Jahren
 
Das doofe ist, dass du in 20 Jahren dann Sondermüll aufm Dach und im Keller hast :)
Finds auch alles sehr schade, dass es einfach noch keinen Sinn macht rein wirtschaftlich.
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1724929#1724929 schrieb:
spiderwilli schrieb am 24.11.2016, 14:09 Uhr[/url]"]
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1724771#1724771 schrieb:
däumchen schrieb am 23.11.2016, 23:52 Uhr[/url]"]
Speicher kann man machrn, wenn man Geld über hat, ist aber immer noch ein deutliches Verlustgeschäft und frisst die Rendite der PV locker auf.
Ein Speicher mit 5 kW nutzbar liefert bei 250 Vollzyklen pro Jahr 1250 kWh. Dies spart rund 312 Eur Stromkauf, du verlierst aber 1500 kWh x 0,12 Cent = 180 Eur Einspeisevergütung. Von den 132 Eur pro Jahr musst du den Speicher abzahlen...
[diff. der kWh sind Umwandlungsverluste]
Man kann auch anders rechnen:
Der Speicher hält 10 Jahre (2500 Vollzyklen). Damit kann er 12500 kWh liefern. Der Speicher kostet 5000 Eur, somit kommt 1 kWh auf 40 Cent + 10 Cent Erzeugung aus der PV macht 50 Cent/kWh. Genau so schlecht, nur anders
http://www.photovoltaikforum.com/viewtopic.php?f=69&t=115142


gestern erstes gespräch. bei mir wäre ein 9 KW speicher geplant. macht angeblich 6000 ladezyklen. im jahr lädt er ca. 250 mal. hält demnach über 20 jahre.
die komplette anlage mit solarzellen am dach und istallation kostet ca. 21 K ohne mwst. die bekommst du raus.
die firma praml ist angeblich marktführer in deutschland. hat einen marktanteil von 2 %.
alles angeben vom berater der gestern bei mir war.
konkretes angebot mit wirtschaftlichkeitsrechnung erhalte ich nächste woche.
bin weiter skeptisch.
 
bin der festen überzeugung, dass es längst lösungen gäbe, die einen haushalt komplett mit strom versorgen könnten. allerdings würde dann vater staat nichts mehr daran verdienen. wir wohnen direkt an der donau. vor kurzem bericht gelesen. kleines wasser rad direkt am ufer in 2 meter tiefe stört keinen und würde tag und nacht strom produzieren. in diesem fall bräuchte man keine speicher mehr im haus.
das wasserrad hat einen umfang von ca. 1 meter. anlagen dieser art wären sicher unter 10 K zu produzieren.
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1724938#1724938 schrieb:
Kesso schrieb am 24.11.2016, 14:49 Uhr[/url]"]Das doofe ist, dass du in 20 Jahren dann Sondermüll aufm Dach und im Keller hast :)
Finds auch alles sehr schade, dass es einfach noch keinen Sinn macht rein wirtschaftlich.
 
die sache mit dem sondermüll sehe ich nicht so dramatisch.
wäre eigentlich ein guter geschäftszweig in 5 - 10 jahren, wenn die ersten chinesischen anlagen fällig werden. firma für abbau und entsorgung von solaranlagen. :kichern:
der peicher hat eine größe von ca. 1 meter x 1 meter x 40 cm. hängt direkt neben dem alten schaltkasten an der wand.

der berater hat noch erzählt, dass die erst anlage, die von denen gebaut wurde bereits über 30 jahre in betrieb ist. aktuell immer noch mit 80 % leistung.

bedenken habe ich eher mit der garantie. die istallationsfirma übernimmt keine garantie. nur der hersteller ist hier in der pflicht. wenn man bedenkt wieviele hersteller von solarpanele in den letzten jahren pleite gegangen sind.... :whistle:

auf die frage nach der problematik mit der garantie wenn der hersteller pleite geht, ist er übrigens ausgewichen, hatte keine konkrete antwort darauf. er meinte nur, dass man sich auf die heutigen firmen verlassen könnte. :evil:
 
Naja ist schon nicht ganz außen vor zu lassen.
Gibt doch jetzt schon ne neue Regelung, wo Dachisolierungen, die vor einiger Zeit noch per Gesetz verpflichtend eingesetzt werden mussten, nun teurer Sondermüll sind.

Und das mit den Garantien ist eben der Knackpunkt, den man in jedem Fall im Auge haben muss.
Im Fall der Fälle macht man nach 20 Jahren die Firma platt und gründet eben ne neue Solarfirma mit Fördermitteln. :whistle:
Dann kannste noch so lange auf Garantien pochen :D Vertrauen hin oder her. :bissig:
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1724954#1724954 schrieb:
spiderwilli schrieb am 24.11.2016, 15:52 Uhr[/url]"]die sache mit dem sondermüll sehe ich nciht so dramatisch.
wäre eigentlich ein guter geschäftszweig in 5 - 10 jahren, wenn die ersten chinesischen anlagen fällig werden. firma für abbau und entsorgung von solaranlagen.
der wpeicher hat eine größe von ca. 1 meter x 1 meter x 40 cm. hängt direkt neben dem alten schaltkasten an der wand.

der berater hat noch erzählt, dass die erst anlage, die von denen gebaut wurde bereits über 30 jahre in betrieb ist. aktuell immer noch mit 80 % leistung.

bedenken habe ich eher mit der garantie. die istallationsfirma übernimmt keine garantie. nur der hersteller ist hier in der pflicht. wenn man bedenkt wieviele firmen in den letzten jahren pleite gegangen sind.... :whistle:

auf die frage nach der problematik mit der garantie wenn der hersteller pleite geht, ist er übrigens ausgewichen, hatte keine konkrete antwort darauf. er meinte nur, dass man sich auf die heutigen firmen verlassen könnte. :evil:
 
nur preis leistung stimmt noch nicht . massenmarkt wird kommen... :whistle:
http://schmid-group.com/maerkte/energy-systems/everflow-energiespeicher/compact-storage/#
für das wasserrad einfach nen alten generator 60-80A vom schrottplatz& an den wechselrichter.... :kichern:
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1724949#1724949 schrieb:
spiderwilli schrieb am 24.11.2016, 15:35 Uhr[/url] "]bin der festen überzeugung, dass es längst lösungen gäbe, die einen haushalt komplett mit strom versorgen könnten. allerdings würde dann vater staat nichts mehr daran verdienen. wir wohnen direkt an der donau. vor kurzem bericht gelesen. kleines wasser rad direkt am ufer in 2 meter tiefe stört keinen und würde tag und nacht strom produzieren. in diesem fall bräuchte man keine speicher mehr im haus.
das wasserrad hat einen umfang von ca. 1 meter. anlagen dieser art wären sicher unter 10 K zu produzieren.
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1724938#1724938 schrieb:
Kesso schrieb am 24.11.2016, 14:49 Uhr[/url]"]Das doofe ist, dass du in 20 Jahren dann Sondermüll aufm Dach und im Keller hast :)
Finds auch alles sehr schade, dass es einfach noch keinen Sinn macht rein wirtschaftlich.
 
Das ist was "Elfi" sich wünscht :up: / könnte was für mittlere Stromanbieter wie Stadtwerke werden :gruebel:

Positive Bilanz für „Strombank“
In einem innovativen Pilotprojekt wurde in Baden-Württemberg ein dezentraler Quartierspeicher nach dem Vorbild einer Bank betrieben. Nun ziehen die Akteure Bilanz unter das „Strombank“-Projekt.
Die Strombank arbeitete als Bindeglied zwischen Erzeugung und Verbrauch, indem die Erzeuger Strom, den sie aktuell nicht selbst brauchten, auf einem Konto eingezahlt und bei Bedarf wieder abgehoben haben. Auf diese Weise konnte der Anteil des selbstgenutzten Stroms bei den Teilnehmern verdoppelt werden.

Darüber hinaus demonstrierte das Projekt die Vermarktbarkeit des gespeicherten Stroms und zeigte eine erhebliche Entlastung des Verteilnetzes durch eine gesunkene Einspeisung, speziell während der Mittagsspitze der Photovoltaik(PV)-Anlagen.
http://www.iwr.de/news.php?id=32694

http://www.smartgrids-bw.net/fileadmin/documents/Veranstaltungen/2016-10-10_SGs-Gespra%CC%88che_Stuttgart_05.pdf
 
^^
die gr. Stromkonzerne stellen sich Großbatterien hin um mit Regelleistung das Stromnetz zu stabilisieren. Bisher haben das die Turbinen in den Kraftwerken gemacht [vereinfacht gesagt], diese werden ja zunehmend vom Netz genommen.

http://www.photovoltaikforum.com/energiepolitik-energiewende-f90/vattenfall-nimmt-2-6mwh-batterie-in-betrieb-t87847-s10.html#p1089497
 
aus´m Mai
Jahresberichts zum Speichermonitoring 2016

Der Bericht zeichnet auf Basis der erhobenen Markt- und Betriebsdaten ein umfassendes Bild der Entwicklungen dezentraler Solarstromspeicher seit dem Start des KfW-Förderprogramms im Mai 2013. Im Fokus des Berichts steht
  1. die Entwicklung des Marktvolumens seit 2013
    die Entwicklung der Technologie, typischen Auslegungen und Degression der Endkundenpreise
    Volkswirtschaftliche Effekte von PV-Speichern im Jahr 2015
    Umfangreiche Vermessungen von Wirkungsgraden im Labor und bei privat betriebenen Speichersystemen
http://www.speichermonitoring.de/fileadmin/user_upload/Speichermonitoring_Jahresbericht_2016_Kairies_web.pdf
http://www.speichermonitoring.de/ueber-pv-speicher/messdaten.html
 
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