[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1138992#1138992 schrieb:Der_Dude schrieb am 09.09.2011, 16:21 Uhr[/url]"] (UK) UK Govt confirms opposition against any financial transactions (tobin) tax
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[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1138992#1138992 schrieb:Der_Dude schrieb am 09.09.2011, 16:21 Uhr[/url]"] (UK) UK Govt confirms opposition against any financial transactions (tobin) tax
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1144139#1144139 schrieb:Elfman schrieb am 20.09.2011, 15:23 Uhr[/url]"]Holländischer Finanzminister: werden niemals Steuer auf Finanz-Transaktionen einführen
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1144497#1144497 schrieb:Der_Dude schrieb am 21.09.2011, 09:42 Uhr[/url]"]Die EU will Finanzinstitute aus den USA und Asien zur
Kasse bitten. Die geplante EU-Finanztransaktionssteuer betreffe
auch Banken aus Drittstaaten, hieß es in EU-Kommissionskreisen.
Transaktionen im Auftrag von Kunden mit Wohnsitz in der
EU sollten prinzipiell steuerpflichtig werden – auch wenn sie von
nicht-europäischen Banken außerhalb der EU abgewickelt würden.
Demnach müssten sogar Geldinstitute, die gar keinen Sitz in Europa
haben, EU-Finanztransaktionssteuer abführen.
Die EU-Kommission will auf diese Weise vermeiden, dass die Finanztransaktionssteuer
den europäischen Börsen schadet. EU-Bürgern
soll jeder Anreiz genommen werden, wegen der Steuer auf Banken
oder Handelsplattformen außerhalb der EU auszuweichen.
Es gibt bisher nur ein Beispiel dafür, dass die EU Unternehmen außerhalb
ihres Hoheitsgebiets besteuert.
Wenn europäische Bürger amerikanische Produkte im Internet
kaufen, müssen die US–Hersteller an das Heimatland ihrer europäischen
Kunden Mehrwertsteuer abführen.
Laut EU-Mehrwertsteuerrichtlinie gilt das auch für Drittstaaten-
Unternehmen, die keine Filiale in Europa unterhalten.
Den Gesetzentwurf zur Finanztransaktionssteuer
will der zuständige EU-Kommissar Algirdas Semeta
spätestens bis Mitte Oktober vorlegen. Die Bundesregierung ist
entschlossen, die neue Abgabe durchzusetzen. Großbritannien,
Schweden und Italien sind zwar dagegen.
Eine von Deutschland und Frankreich angeführte Gruppe von
EU-Staaten könnte die Steuer aber im Alleingang einführen. Laut EUVertrag
von Lissabon müssten sich dafür mindestens neun EU-Mitgliedstaaten
zusammenfinden.![]()
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1144541#1144541 schrieb:Der_Dude schrieb am 21.09.2011, 10:24 Uhr[/url]"]hat jemand die Börsenzeitung von heute ?
EU-Finanzsteuer duldet Ausnahmen
Börsen-Zeitung, 21.9.2011
fed Brüssel - Die EU-Kommission wird in den nächsten Wochen die Einführung einer Finanztransaktionssteuer vorschlagen, die Ausnahmen vorsieht. Nach dem aktuellen Entwurf der EU-Behörde, der der Börsen-Zeitung vorliegt, soll sich die Steuer nur auf den Handel am Sekundärmarkt beziehen, um es Unternehmen oder Staaten nicht zu erschweren, sich Kapital zu besorgen. Ausgenommen werden sollen zudem Kassa-Devisengeschäfte, um den freien Kapitalverkehr nicht zu erschweren. Ebenfalls außen vor bleiben nach den derzeitigen Plänen der EU-Beamten Geschäfte mit Zentralbanken und "alltägliche" Transaktionen von Verbrauchern wie Versicherungsverträge.
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1146125#1146125 schrieb:kareca schrieb am 23.09.2011, 14:36 Uhr[/url]"]bis dahin hätten wir ja noch etwas Zeit, genug bis zum Ruhestand zu verdienen.... 8)
[DJ] EU-Kommission will Finanztransaktionsteuer offenbar schon ab 2014
14:31:23 23.09.11
BRÜSSEL (AFP)--Die EU-Kommission will die Einführung einer Steuer auf
Finanzgeschäfte in der Europäischen Union offenbar schon für das Jahr 2014
vorschlagen. Dies sei ein "sinnvoller" Zeitrahmen, sagte ein Sprecher der
EU-Kommission auf eine entsprechende Frage am Freitag in Brüssel. Bislang
war
das Jahr 2018 als mögliches Datum für die Einführung einer
Finanzstransaktionsteuer diskutiert worden.
Die EU-Kommission will ihren Vorschlag für eine Finanzsteuer Anfang
Oktober
vorlegen. Die Brüsseler Behörde schlägt vor, mit der Abgabe in Zukunft auch
einen Teil des EU-Haushalts zu finanzieren. Während dies unter den
EU-Ländern
auf Ablehnung stößt, gibt es etwa mit Deutschland und Frankreich durchaus
Unterstützer für die Idee einer Finanztransaktionsteuer in der gesamten
Europäischen Union. Großbritannien und Schweden sind jedoch strikt dagegen.
Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ließ kürzlich erkennen, dass er
auch
mit der Einführung der Abgabe nur in den 17 Euro-Ländern zufrieden sei. Das
wiederum ist in der Berliner Regierungskoalition umstritten. Die FDP pocht
darauf, dass eine solche Steuer nur in der gesamten EU eingeführt werden
könne.
DJG/mle
(END) Dow Jones Newswires
September 23, 2011 08:31 ET (12:31 GMT)
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1147578#1147578 schrieb:dthalex schrieb am 27.09.2011, 12:55 Uhr[/url]"]EU-Kommission beschließt Finanzsteuer schneller als erwartet![]()
BRÜSSEL/STRAßBURG (dpa-AFX) - Die EU-Kommission berät früher als bislang erwartet über einen Gesetzesvorschlag für eine neue Steuer auf Finanztransaktionen. Die förmliche Entscheidung darüber werde bereits in den "nächsten Tagen" getroffen, sagte eine Sprecherin der EU-Kommission am Dienstag. Einen genauen Termin nannte sie nicht.
Der Schritt kommt nicht überraschend, aber schneller als bisher von der Behörde angekündigt. Bisher war von einem Vorschlag zu Beginn des kommenden Monats die Rede gewesen.
EU-Parlamentarier erwarten, dass EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso bei seiner Rede zur Lage der EU an diesem Mittwoch in Straßburg ausführlich auf die neue Steuer eingehen wird.
Barroso spricht sich dafür aus, die milliardenschweren Erträge einer solchen Steuer in den EU-Haushalt zu leiten, auch um die Beiträge der Mitgliedstaaten zu senken. Bürger sollen nicht zusätzlich belastet werden.
Nach Schätzungen von Experten könnten im Jahr in der EU mit der neuen Steuer 30 bis 50 Milliarden Euro zusammenkommen. Das Vorhaben ist unter den Mitgliedstaaten der EU umstritten. Zu den Bremsern gehört Großbritannien.
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1147702#1147702 schrieb:Der_Dude schrieb am 27.09.2011, 14:45 Uhr[/url]"]der entwurf der FTT http://www2.weed-online.org/uploads/ftt_draft_directive.doc
aber es könnte durchaus sein, dass die sich doch auf insties beziehen !
interessant der satz hier :
In fact, financial institutions execute the bulk of transactions on financial markets, and the FTT should concentrate on the financial sector as such rather than on citizens.
(7) 'Financial institution' means any of the following:
(a) an investment firm as defined in Article 4 of Directive 2004/39/EC;
(b) a regulated market as defined in Article 4 of Directive 2004/39/EC and any other organised trade venue or platform;
(c) a credit institution as defined in Article 4 of Directive 2006/48/EC;
(d) an insurance and reinsurance undertaking as defined in Article 13 of Directive 2009/138/EC of the European Parliament and the Council ;
(e) an undertaking for collective investments in transferable securities (UCITS) as defined in Article 1 of Directive 2009/65/EC and a management company as defined in Article 2 of Directive 2009/65/EC;
(f) a pension fund or an institution for occupational retirement provision as defined in Article 6(a) of Directive 2003/41/EC of the European Parliament and the Council , an investment manager of such fund or institution;
(g) an alternative investment fund (AIF) and an alternative investment fund manager (AIFM) as defined in Article 4 of Directive 2011/61/EU;
(h) a securitisation special purpose entity as defined in Article 4 of Directive 2006/48/EC;
(i) a special purpose vehicle as defined in Article 13(26) of Directive 2009/138/EC;
(j) any other undertaking carrying out one or more of the following as its significant activity in terms of volume or value of financial transactions:
(i) activities referred to in points 1, 2, 3, 6 of Annex I of Directive 2006/48/EC;
ii) trading for own account or for account of customers with respect to any financial instrument;
(iii) acquisition of holdings in undertakings;
(iv) participation in or issuance of financial instruments;
(v) the provision of services related to activities referred to in point (iv).
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1157675#1157675 schrieb:Der_Dude schrieb am 17.10.2011, 16:27 Uhr[/url]"] (EU) Germany Fin Min Schaeuble: A new balance between markets and the state is needed; short-sightedness is preventing the adoption of a financial transaction tax (Tobin Tax)- Rating agency models need to be more transparent.
- Must eliminate irrational exuberance and irrational gloom from markets.
- Need to support sustainable growth not based on highly leveraged markets.
- Euro zone will not succeed if a number of countries continue to run big deficits; need to increase commitment to financial consolidation.
- Little market appetite for more fiscal and monetary stimulus. Cannot spend our way out of the current debt crisis. But there is a trade off to short to pain and long term gain.
- Highly indebted nations must immediately take action for reform and consolidation. This will takes year to bear fruit. We are buying time for these debtor nations to regain their footing. Solidarity has its limits, these nations need to take reform action now. - This is the time to take "bold steps.";
-if Europe implements a financial transaction tax (FTT, Tobin tax), the US would soon follow.
![]()
- Reiterates Germany is the biggest beneficiary of the common currency. Probably should have had more political integration at the beginning, should go forward on political integration now to go along with the economic integration.
- The bold actions referred to earlier include systemic banks in EU (27 nations) to have enough capital, use EFSF in most efficient way, sustainable solution for Greece. Need to see Troika report to consider the sustainability plan for Greece. Portugal and Ireland also need to announce sustainable structural changes.
Also need to move ahead with more euro zone integration.
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1157673#1157673 schrieb:Der_Dude schrieb am 17.10.2011, 16:24 Uhr[/url]"]G20 Gelaber.
wenn man solche Aussagen hier liest, dann weiss man dass die FTT kommen wird- zur Not auch in D allein.
German finance minister says financial transactions tax can play an essential role in peacemaking between different parts of society
German finance minister says Eurozone solidarity has its limits
German finance minister says "dream of market self-regulation is elusive"
German finance minister says need new balance between markets and the state
German finance minister says we will not spend our way out of the current debt crisis
German finance minister says EU states must cut debt, boost competitiveness
German finance minister says highly cyclical credit-fuelled growth does more harm than good
German finance minister says ratings agencies models need to be more transparent
German finance minister says further restructuring of Greek debt might be necessary
German finance minister says "not quite sure" EU will get transaction tax
German finance minister says 'pressure is increasing' for transaction tax
German finance minister says he thinks will get a decision on banks capital and EFSF enhancements
German finance minister says must use enhanced EFSF in a flexible and efficient way
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1157671#1157671 schrieb:Gonzales schrieb am 17.10.2011, 16:20 Uhr[/url]"]Quelle ?
![]()
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1157653#1157653 schrieb:DingsBums schrieb am 17.10.2011, 16:04 Uhr[/url]"]Bundesfinanzminister Schäuble: Einführung der Finanztransaktionssteuer noch nicht sicher![]()
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1160441#1160441 schrieb:Paradiso schrieb am 24.10.2011, 11:27 Uhr[/url]"] *VÖB: Finanztransaktionssteuer vor dem Aus - kein EU-weiter Konsens
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1161795#1161795 schrieb:vendetta schrieb am 26.10.2011, 12:42 Uhr[/url]"]dpa-AFX: *MERKEL: BUNDESREGIERUNG WIRD SICH FÜR FINANZMARKTTRANSAKTIONSSTEUER EINSETZEN
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1164232#1164232 schrieb:vendetta schrieb am 31.10.2011, 13:26 Uhr[/url]"]dpa-AFX: Schäuble: EU muss Führung bei Transaktionssteuer übernehmen
LONDON (dpa-AFX) - Die Europäische Union muss nach Ansicht von
Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) weltweit die Führung bei der Einführung
einer Finanztransaktionssteuer übernehmen. Neben der Steuer, die spekulativen
Handel eindämmen soll, müssten außerdem strengere Regeln für Banken und den
'Schatten'-Bankensektor, etwa Hedge Fonds, durchgesetzt werden, sagte Schäuble
in einem Interview mit der 'Financial Times (FT)' (Montag).
Sollte beim anstehenden G20-Gipfel in Cannes keine Lösung
gefunden werden, müsse die EU alleine weiter vorpreschen, betonte Schäuble. Es
sei ihm zwar lieber, wenn die G20-Staaten sich einigen könnten. 'Bevor wir die
G20 als eine Entschuldigung nutzen, für lange Zeit gar nichts zu tun, wenn wir
uns nicht einigen können, bin ich dafür, dass Europa weitermacht.'
Er sei überzeugt, dass die Chancen auf eine weltweite
Einigung für eine Finanztransaktionssteuer deutlich steigen würden, sobald
Europa diese einführe. 'Es ist im Interesse des Finanzsektors selber, dass er
sich mehr auf seine eigentliche Rolle konzentriert, die reale Wirtschaft zu
finanzieren und sicherzustellen, dass Kapital auf dem besten Wege zugewiesen
wird', sagte Schäuble.
Auf EU-Ebene liegt zu der Finanztransaktionssteuer ein Vorschlag
vor. Ökonomen halten die Steuer aber nur dann für sinnvoll, wenn sie weltweit
eingeführt wird.
/gür/DP/jsl
)
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1166602#1166602 schrieb:waveor schrieb am 03.11.2011, 16:33 Uhr[/url]"]![]()
CANNES (dpa-AFX) - Die französische G20-Präsidentschaft scheint mit ihren
Bemühungen um die Einführung einer globalen Finanztransaktionssteuer
gescheitert zu sein. In einem Entwurf für die Abschlusserklärung des
G20-Gipfels in Cannes wird das Projekt nur in einem Nebensatz erwähnt. 'Wir
erkennen die Initiativen zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer in
einigen unserer Staaten an', heißt es in dem Text, der am Donnerstag der
Nachrichtenagentur dpa vorlag.
Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hatte die Einführung einer Steuer auf
Finanztransaktionen zu Jahresbeginn als eines seiner großen Ziele für seine
G20-Präsidentschaft genannt. 'Ich weiß, dass die Steuer große Gegner
beziehungsweise große Kritiker hat. Wir werden versuchen, sie zu überzeugen',
sagte der Staatschef.
'Frankreich ist der Ansicht, dass eine solche Steuer angesichts der gerade
erlebten Finanzkrise moralisch gerechtfertigt ist, dass diese Steuer der
Abschreckung der Spekulation dienen kann, und dass diese Steuer ein effizientes
Mittel ist, um neue Quellen der Entwicklungsfinanzierung zu erschließen', hatte
Sarkozy gesagt.
Als einer der größten Gegner einer Finanztransaktionssteuer gelten die USA.
Sie halten eine Bankengebühr auf die Verbindlichkeiten der größten Geldhäuser
für die bessere Lösung, um die Finanzindustrie an den Belastungen durch die
Krise zu beteiligen. Selbst in der EU gibt es keinen einheitlichen Kurs.
Während Länder wie Deutschland und Frankreich dafür sind, die Steuer notfalls
nur auf EU-Ebene einzuführen, lehnt Großbritannien dies ab.
/alv/DP/jsl
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1168936#1168936 schrieb:compete schrieb am 08.11.2011, 15:29 Uhr[/url]"]ROUNDUP: Rückschlag für Merkel und Sarkozy bei EU-Finanzsteuer
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Schwerer Rückschlag für Deutschland und Frankreich:
Wichtige europäische Partner blockieren die von Berlin und Paris eingeforderte
Steuer auf Finanztransaktionen. Noch nicht einmal alle Euroländer sind
vorbehaltlos für die neue Abgabe, die von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und
Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy auch auf weltweiter Ebene vehement
verfochten wird. Das wurde am Dienstag in Brüssel bei Beratungen der
EU-Finanzminister deutlich.
Großbritanniens Ressortchef George Osborne fragte ironisch, ob die
Steuer-Debatte wirklich der "beste Zeitvertreib ist". Er fügte hinzu: "Wir
müssen über das reden, was Europa weiterbringt und nicht, was Arbeitsplätze
vernichtet und ein Geschäft vertreibt." Den Briten geht es vor allem darum, den
wichtigen Finanzplatz London zu schützen. Der steuert einen großen Teil der
Wirtschaftskraft des Landes bei.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rief dagegen die Kollegen dazu auf,
mit gutem Beispiel voranzugehen. "Wir werden noch 20 Jahre diskutieren, wenn wir
darauf warten, bis es die letzte Insel irgendwo eingeführt hat", sagte der
CDU-Politiker zu Forderungen nach einem weltweiten Start. "Natürlich ist eine
globale Lösung die beste. Aber wir werden das nur zustande bringen, wenn man
vorangeht. Ich finde, wir in Europa sollten vorangehen."
Im Verlauf der Debatte wurde klar, dass die neue Abgabe allenfalls in den 17
Euroländern eingeführt werden könnte. Unter ihnen gibt es aber auch Zweifler und
Unentschlossene, dazu gehören Luxemburg oder die Niederlande. Italiens
skeptischer EU-Botschafter Ferdinando Nelli Feroci sagte: "Das ist sehr heikel,
das spaltet uns." Der Diplomat vertrat Ressortchef Giulio Tremonti, der wegen
der Regierungskrise nach Rom zurückkehrte.
Die EU-Kommission hatte im September vorgeschlagen, von Anfang 2014 an die
Steuer zu erheben. Sie soll 57 Milliarden Euro pro Jahr einbringen.
Weltweit ist die Abgabe umstritten. US-Präsident Barack Obama signalisierte
aber in der vergangenen Woche beim G20-Gipfel in Cannes, dass er einer
Beteiligung des Finanzsektors an den Kosten der Krise aufgeschlossen
gegenübersteht. Das glaubt Osborne allerdings nicht: "Die Idee, dass die USA,
Chinesen oder Singapur sich auch nur Gedanken machen, ist ein Hirngespinst, das
ist reine Fantasie."
Schwedens Ressortchef Anders Borg äußerte sich ebenfalls ablehnend. "Das ist
ein sehr ineffizientes Werkzeug. Es erhöht die Kreditkosten für verschuldete
Länder." Er bemängelte: "Das ist doch kein Ausstieg aus der Krise." Für
Steuerbeschlüsse ist in der EU Einstimmigkeit der Staaten nötig, eine Einigung
daher in weiter Ferne.
Die Finanzminister diskutierten auch Details für die Finanzspritzen
angeschlagener Banken. 106 Milliarden Euro werden dafür benötigt, die Institute
nach einem Schuldenschnitt Griechenlands zu stabilisieren. Tschechiens
Finanzminister Miroslav Kalousek sagte daher: "Es widerspricht sich doch, den
Banken jetzt Geld zu geben und sie gleichzeitig höher zu besteuern."
Das Ministertreffen war belastet von der schweren Schuldenkrise, die nun auf
Italien übergeschwappt ist. Die EU-Kommission kündigte an, die schon länger
geplante Überprüfungsmission von Experten nach Rom zur Kontrolle von Büchern und
geplanten Reformen solle am Mittwoch ihre Arbeit aufnehmen. Auch der
Internationale Währungsfonds wird Fachleute in die italienische Hauptstadt
schicken.
Großbritannien forderte von der Eurozone mehr Energie und Tempo im Kampf
gegen die Schuldenkrise. "Die Eurozone muss zeigen, dass sie hinter ihrer
Währung steht", sagte Osborne. "Wir können nicht einfach auf die Entwicklungen
in Athen und Rom warten. Wir müssen auch in Brüssel vorankommen." London hat den
Euro bisher nicht eingeführt.
Es sei nötig, die Beschlüsse vom EU-Gipfel Ende Oktober umzusetzen, so
Osborne: "Es ist schön und gut zu sagen, wir haben einen Schutzwall. Wir müssen
der Welt überzeugend zeigen, dass dieser Schutzwall existiert." Der beste
Wachstumsschub für die britische Wirtschaft sei ein Ende der Euro-Krise.
Die EU-Staaten hatten im Oktober beschlossen, die Schlagkraft des
Krisenfonds für klamme Eurostaaten (EFSF) auf rund eine Billion Euro zu erhöhen.
Details stehen noch nicht endgültig fest./cb/max/DP/bgf
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1169051#1169051 schrieb:Der_Dude schrieb am 08.11.2011, 17:17 Uhr[/url]"]![]()
(SP) Spain Fin Min Salgado: Spain would support financial transaction tax if implmented EU wide![]()
(GE) Germany Fin Min Schaeuble: Affirms EMU discussions on financial transaction tax (tobin) will resume in 2012
![]()
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1169955#1169955 schrieb:Der_Dude schrieb am 09.11.2011, 21:51 Uhr[/url]"]![]()
N24-Zitatmeldung / Peter Altmaier: Finanztransaktionssteuer kommt
Berlin (ots) - Die Finanztransaktionssteuer soll spätestens im
nächsten Jahr umgesetzt werden. Das sagte der Erste Parlamentarische
Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Altmaier, in
der Talksendung "Deutschland Akut - Der Talk mit Friedemann Schmidt"
auf N24. "Noch bevor das nächste Jahr vorbei ist, werden wir die
Finanztransaktionsteuer bekommen", so Altmaier zu Gastgeber
Friedemann Schmidt. Außerdem sprach er sich für eine unabhängige
europäische Ratingagentur aus.
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1194804#1194804 schrieb:compete schrieb am 06.01.2012, 10:57 Uhr[/url]"]Sarkozy erwägt Alleingang bei Finanztransaktionssteuer
PARIS (dpa-AFX) - Frankreich erwägt ein Vorpreschen bei der Einführung der
umstrittenen Finanztransaktionssteuer. Präsident Nicolas Sarkozy sei bereit, mit
gutem Beispiel voranzugehen, sagte sein Sonderberater Henri Guaino am
Freitagmorgen dem Sender BFMTV. Es werde noch vor Ende Januar ein Entscheidung
zu diesem Thema geben.
Die französische Tageszeitung "Libération" hatte die Regierungspläne kurz
zuvor enthüllt. Nach Informationen des Blattes könnte die Abgabe auf
Finanzgeschäfte noch vor der Ende April beginnenden Präsidentenwahl im Rahmen
eines Nachtragshaushalt beschlossen werden. Die Gefahr, dass Deutschland nicht
so schnell folgen werde, nehme Sarkozy bewusst in Kauf, schrieb das Blatt.
"Wenn Deutschland dabei ist, ist das besser", kommentierte Guaino. In den
kommenden Tagen und Woche werde es weitere Diskussionen über das Thema geben.
Selbst ein Alleingang könne nach Angaben aus Elysée-Kreisen mehrere hundert
Millionen Euro in die Staatskasse spülen.
Frankreichs Präsident Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel hatten das
Projekt einer europäischen Finanztransaktionssteuer im vergangenen Jahr mit
Nachdruck auf der EU-Agenda platziert und vorangetrieben. Wichtige europäische
Partner wie Großbritannien und Schweden spielen bislang aber nicht mit.
Die Gegner - vor allem die Banken - fürchten ein Ausweichen der Kunden in
der globalen Finanzwelt auf nicht betroffene Handelsplätze. Laut EU-Kommission
könnte die Steuer den Staaten jährlich rund 55 Milliarden Euro
einbringen./aha/DP/jkr
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1194937#1194937 schrieb:Der_Dude schrieb am 06.01.2012, 15:33 Uhr[/url]"]dpa-AFX: Paris bestätigt Einführung von Finanztransaktionssteuer
PARIS (dpa-AFX) - Wenige Monate vor der Präsidentenwahl im April macht
Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy Druck bei der Einführung der
Finanztransaktionssteuer. Finanzminister François Baroin bestätigte am Freitag
auf einem Kolloquium Aussagen von Sarkzoys-Berater Henri Guaino mit den Worten,
die Steuer werde noch in diesem Jahr 'das Licht der Welt erblicken'. Er werde
kommende Woche Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble deswegen treffen, um mit
ihm das Thema zu beraten.
Guaino hatte am Morgen erklärt, Sarkozy wolle Finanztransaktionen
notfalls auch im Alleingang besteuern. Es werde noch vor Ende Januar eine
Entscheidung dazu geben. In Berlin, aber auch im eigenen Land stießen die Pläne
auf erste Skepsis. Deutschland lehnt nationale Alleingänge ab. Die
Bundesregierung strebe weiter an, die Abgabe innerhalb der 27 EU-Staaten
einzuführen, hatte am Freitag Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin
erklärt./aha/rek/DP/jkr
erklärt./aha/rek/DP/jkr
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1196068#1196068 schrieb:Carlo schrieb am 10.01.2012, 13:56 Uhr[/url]"]"Finanzmarktträder" :shock:
http://www.bild.de/geld/wirtschaft/finanztransaktionssteuer/finanztransaktionssteuer-bild-de-erklaert-was-bedeutet-das-21992620.bild.html
[url=http://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1196731#1196731 schrieb:Stuff schrieb am 11.01.2012, 16:12 Uhr[/url]"]Guter Artikel
Transaktionssteuer
Die Bank ist immer schneller
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,808451,00.html
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