Grüsst Euch
Heute möchte ich einen experimentellen Thread eröffnen
Vorab hatte ich ja bereits geschrieben,
wie man sich seine eigenen Garantieprodukte erstellen kann
http://peketec.de/trading/vermoegensverwaltung-und-kapitalanlagen-t963asc.html
Dort war es konkret für 3 Jahre, natürlich ist je länger desto besser
Bei 4% und 20 Jahren Zeit die man noch hat benötigt man z.B. nur ca. 45% des Starkapitals
es bleiben also 65% zur freien Anlage übrig
Neben der Zeit ist natürlich der Zinsatz der entscheidende Faktor
Bei 5% wären es keine 38% mehr, allerdings bei 3% doch schon 56%
Wie kann mann nun "sicher" einen solchen Zinssatz erwirtschaften?
Bisher habe ich es einfach geschafft,
doch heute möchte ich ein gedankliches Konstrukt erläutern,
und gerne von Euch auf Herz und Nieren prüfen lassen.
Here we go:
Es gibt Aktien mit überdurchschnittlicher Dividendenrendite
Problem ist stets, das diese nicht garantiert ist, das diese ggf. auf aus der Substanz kommt,
sowie natürlich wie immer bei Aktien Pleite etc.
Dennoch gibt es eben solche Titel wie GAGFAH mit derzeit knapp 12% Div.Ren.
Was nützen einem diese aber bei z.B. 10% Kursverlust?
Hier nun der (theoretische) Ansatz: (es geht nicht darum ob es wirklich bei GAGFAH ginge, sondern generell!)
a.) ich gehe gleichzeitig long und short. Hierdurch gleichen sich Kurschwankungen aus. Ich mache weder Gewinne und Verluste. Das eingesetzte Kapital verdoppelt sich, demnach halbiert sich die Rendite. Es sind noch weitere Kosten ab zu ziehen. gesetzliche gerade nicht gewollt
Im Prinzip aber machbar ...
b.) Anstatt direkt short geht mann über Zertifikate, CFD etc. short
Durch den Hebel ist das eingesetzte Kapital geringer und somit die Gesamtrendite höher.
Verluste bei Kurssteigerungen werden durch den tatsächlichen Kursgewinn der gehaltenen Aktien ausgeglichen.
Eingesetztes Kapital bei einem 10er Hebel : 1,1x bei einem 20er: 1,05x
Demnach ist die Rendite nicht 12% sondern 10,9 bzw. 11,4
Risiko:
bei der nächsten HV wird eine andere Div. gezahlt
Deswegen würde ich Aktien bevorzugen die Quartalweisse auszahlen
hier sind mir bei direkt Einstieg vor dem 2. Quaral 3/4 der Dividende sicher
ggf. müsste mann dann die Aktie wechseln...
-----
Jetzt seit Ihr dran!
Wo ist mein Denkfehler?
Oder könnte das klappen?
Wie gesagt: Ich bin Theoretiker und suche nach neuen Wegen
Heute möchte ich einen experimentellen Thread eröffnen
Vorab hatte ich ja bereits geschrieben,
wie man sich seine eigenen Garantieprodukte erstellen kann
http://peketec.de/trading/vermoegensverwaltung-und-kapitalanlagen-t963asc.html
Dort war es konkret für 3 Jahre, natürlich ist je länger desto besser
Bei 4% und 20 Jahren Zeit die man noch hat benötigt man z.B. nur ca. 45% des Starkapitals
es bleiben also 65% zur freien Anlage übrig
Neben der Zeit ist natürlich der Zinsatz der entscheidende Faktor
Bei 5% wären es keine 38% mehr, allerdings bei 3% doch schon 56%
Wie kann mann nun "sicher" einen solchen Zinssatz erwirtschaften?
Bisher habe ich es einfach geschafft,
doch heute möchte ich ein gedankliches Konstrukt erläutern,
und gerne von Euch auf Herz und Nieren prüfen lassen.
Here we go:
Es gibt Aktien mit überdurchschnittlicher Dividendenrendite
Problem ist stets, das diese nicht garantiert ist, das diese ggf. auf aus der Substanz kommt,
sowie natürlich wie immer bei Aktien Pleite etc.
Dennoch gibt es eben solche Titel wie GAGFAH mit derzeit knapp 12% Div.Ren.
Was nützen einem diese aber bei z.B. 10% Kursverlust?
Hier nun der (theoretische) Ansatz: (es geht nicht darum ob es wirklich bei GAGFAH ginge, sondern generell!)
a.) ich gehe gleichzeitig long und short. Hierdurch gleichen sich Kurschwankungen aus. Ich mache weder Gewinne und Verluste. Das eingesetzte Kapital verdoppelt sich, demnach halbiert sich die Rendite. Es sind noch weitere Kosten ab zu ziehen. gesetzliche gerade nicht gewollt
Im Prinzip aber machbar ...
b.) Anstatt direkt short geht mann über Zertifikate, CFD etc. short
Durch den Hebel ist das eingesetzte Kapital geringer und somit die Gesamtrendite höher.
Verluste bei Kurssteigerungen werden durch den tatsächlichen Kursgewinn der gehaltenen Aktien ausgeglichen.
Eingesetztes Kapital bei einem 10er Hebel : 1,1x bei einem 20er: 1,05x
Demnach ist die Rendite nicht 12% sondern 10,9 bzw. 11,4
Risiko:
bei der nächsten HV wird eine andere Div. gezahlt
Deswegen würde ich Aktien bevorzugen die Quartalweisse auszahlen
hier sind mir bei direkt Einstieg vor dem 2. Quaral 3/4 der Dividende sicher
ggf. müsste mann dann die Aktie wechseln...
-----
Jetzt seit Ihr dran!
Wo ist mein Denkfehler?
Oder könnte das klappen?
Wie gesagt: Ich bin Theoretiker und suche nach neuen Wegen