Trading Room 10.06.24-16.06.24

Fr 14:00 Aktien im Fokus – Momentum-Highlights (KI & Nasdaq 100)
Fr 16:30 Besseres Investieren mit Markteffekten
So 19:00 Private Trader bereiten Live Ihre Handelswoche vor (mit Michael Voigt und Jochen Schmidt)
Mo 10:30 Wo liegen Chancen in dieser Handelswoche? Großer Marktausblick für DAX, Dow, Gold und Aktien
Mo 18:30 Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading
Mo 19:45 Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend
Di 18:00 Einführung in den professionellen Optionshandel (mit Workshop)
Do 16:00 Warum jetzt die richtige Zeit ist, ein Depot bei WH SelfInvest zu eröffnen
Do 18:30 Bärisches Szenario? Diese Optionsstrategien könnten Sie nutzen!
Fr 14:00 Tag der offenen Tür in unserem Büro in Frankfurt mit Urban Jäkle live in Frankfurt. (Kein Webinar!)
So 19:00 Tradebesprechung - Was ist Lust und was ist Pflicht? (mit Michael Voigt und Jochen Schmidt)
Mo 10:30 Wo liegen Chancen in dieser Handelswoche? Großer Marktausblick für DAX, Dow, Gold und Aktien
Mo 18:30 Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading
Mo 19:45 Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend
Di 17:00 Das große Preismuster Webinar
Mi 18:00 Optionshandel leicht gemacht
Do 11:00 Seasonal Snacks – Von Analyse bis Trade in 5-10 Minuten
Do 16:00 Warum Ihre Suche nach dem perfekten Wertpapierdepot heute endet.
Do 18:00 Die Goldformel : Saisonale Strategien für maximale Renditen
Do 18:00 Zwei Strategien für Aktien und Optionen - vom Anfänger bis zum Profi mit Urban Jäkle
05:00 JP: Bank of Japan (BoJ), Ergebnis des geldpolitischen Rats
06:30 JP: Dienstleistungsindex 4/24 | Industrieproduktion 4/24 (endgültig) | Kapazitätsauslastung 4/24
08:00 DE: Insolvenzen 1Q und Schnellindikator Mai
09:00 DE: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Pressegespräch zur Konjunkturprognose Sommer 2024, Berlin
10:00 AMS-Osram HV
11:00 EU: Handelsbilanz April
11:00 ES: EZB-Vizepräsident De Guindos, Teilnahme an Veranstaltung zur Verleihung des Carlos V European Prize an Ex-EZB-Präsident Draghi
12:05 EU: EZB, Veröffentlichung Volumen vorfristiger TLTRO-Rückzahlung
14:30 US: Import- und Exportpreise Mai Importpreise PROGNOSE: 0,0% gg Vm zuvor: +0,9% gg Vm
16:00 US: Index Verbraucherstimmung Uni Michigan (1. Umfrage) Juni PROGNOSE: 71,5 zuvor: 69,1

19:30 HR: EZB-Präsidentin Lagarde, Rede bei 30th Dubrovnik Economic Conference
21:00 EM: Eröffnungsspiel - Gruppe A: Deutschland - Schottland
Es stehen keine weiteren Börsentermine an ... -> Tagestermine von Montag

MAGNA

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müh

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... schon krass wie hoch die Dominanz von Nvidia in dem Bereich ist.. fast ein absolutes Monopol:

Datacenter-Chips und AI-Boom: Auf Nvidia entfallen 98 Prozent des GPU-Umsatzes
#NVD(918422)

Nvidia Corporation

Symbol:
NVD
WKN:
918422
ISIN:
US67066G1040

Dass Nvidia der Platzhirsch im Datacenter-GPU-Bereich ist, war klar, nun gibt es neue Zahlen: 98 Prozent des Umsatzes entfallen auf sie. Und das ist nicht alles, denn 98 Prozent der Stückzahlen liefert Nvidia auch noch in den Markt. Die Mitbewerber sind bisher kaum auf dem gleichen Spielfeld zu sehen. [...] https://www.computerbase.de/2024-06...nvidia-entfaellt-98-prozent-des-gpu-umsatzes/
 

müh

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MÄRKTE ASIEN/Börsen gehen von US-Daten in Deckung
FRANKFURT (Dow Jones)--Überwiegend mit Verlusten zeigen sich die Börsen im Asien-Pazifik-Raum im Handelsverlauf am Mittwoch. Einen Ausreißer nach unten macht Hongkong. Die Aktienmärkte stehen ganz im Bann der bevorstehenden Notenbanksitzung und neuen Inflationsdaten. Entsprechend vorsichtig zeigen sich Aktien- und Rentenmärkte, auch am Devisenmarkt herrscht Ruhe. Dabei gibt es einen latenten Aufwertungsdruck im US-Dollar gegen alle Währungen, seitdem der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag stark ausgefallen war. Aus China wurden Verbraucher- und Produzentenpreise für Mai veröffentlicht. Beide lagen im erwarteten Rahmen und sorgen kaum für Impulse. Die Verbraucherpreise stiegen mit 0,3 Prozent zum vierten Mal in Folge. Sie zeigen, dass der Anstieg der Nahrungsmittelpreise unter Kontrolle zu sein scheint. Die für den Export wichtigen Erzeugerpreise gingen um 1,4 Prozent gegen Vorjahr zurück, es war bereits der 20. Rückgang in Folge. Während die Börse in Schanghai sich unverändert zeigt, geht es Hongkong es um 1,5 Prozent abwärts.

Zinssenkungen werden von der US-Notenbank am Abend (MESZ) zwar nicht erwartet, jedoch Aussagen in Richtung Inflationserwartung. Dies dürfte die Zinserwartungen am Rentenmarkt und damit die Zinskurven prägen. Auch von der Notenbanksitzung der Bank of Japan am Freitag wird keine Zinsänderung erwartet. Nach der Aufgabe der Kurvenkontrolle und der folgenden Auflösung sogenannter Carry Trades wird vor allem auf Pläne zur Rückführung des Anleihekaufprogramms geachtet. Die Analysten der UBS rechnen erst im Oktober mit einer regulären Zinserhöhung in Japan, sehen jedoch die Möglichkeit einer überraschenden Erhöhung im Juli. Der Yen zeigt sich in diesem Umfeld wenig verändert, der Nikkei-Index in Tokio gibt um gibt um 0,6 Prozent nach auf 28.909 Punkte. In Seoul schießt der Kurs des Apple-Zulieferers LG Innotek um 14 Prozent nach oben, nachdem Apple am Vortag um über 7 Prozent auf eiun Rekordhoch gestiegen waren.
Index (Börse) zuletzt +/- % % YTD Ende S&P/ASX 200 (Sydney) 7.710,70 -0,6% +1,6% 08:00 Nikkei-225 (Tokio) 38.909,20 -0,6% +16,9% 08:00 Kospi (Seoul) 2.716,44 +0,4% +2,3% 08:00 Schanghai-Comp. 3.027,41 -0,0% +1,8% 09:00 Hang-Seng (Hongk.) 17.913,10 -1,4% +7,7% 10:00 Straits-Times (Sing.) 3.314,48 +0,2% +2,5% 11:00 KLCI (Malaysia) 1.613,74 +0,1% +10,8% 11:00
 

Snoop

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#GS2C(A0HGDX)

Gamestop Corporation

Symbol:
GS2C
WKN:
A0HGDX
ISIN:
US36467W1099


Laut Berechnungen von Reuters lag der durchschnittliche Verkaufspreis jeder GameStop-Aktie bei etwa 28,50 Dollar. Die Aktien des Unternehmens schlossen nach dem Handel am Dienstag bei 30,49 Dollar.

CEO Ryan Cohen hielt am 10. Juni einen Anteil von 8,6% am Videospiel-Händler, wie am Dienstag eine behördliche Einreichung, gegenüber 10,5% zum 22. Mai.


https://finance.yahoo.com/news/gamestop-raises-2-14-billion-230142169.html
 

MAGNA

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dpa-AFX: DAX-FLASH: Leitindex am 'Super-Mittwoch' zunächst im Plus erwartet
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger gehen bei deutschen Aktien vorsichtig
optimistisch in den "Super-Mittwoch". Der Broker IG taxierte den deutschen
Leitindex zwei Stunden vor Start des Xetra-Handels 0,25 Prozent erholt auf 18
416 Punkte. Seit Tagen heißt es, wird angespannt auf neue Zinssignale für die
US-Geldpolitik gewartet. Am Mittwoch dürften sie nun die nächsten Impulse für
den Aktienmarkt geben, nachdem die Verunsicherung nach der Europawahl den Dax
<DE0008469008> auf ein Einmonatstief gedrückt hat.

Der Marktbeobachter Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets prägte den Begriff
"Super-Mittwoch", weil dem neben dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed auch die
aktuellen Inflationszahlen aus den USA erwartet werden. Experten zufolge könnte
diese seltene Konstellation im Tagesverlauf zu außerordentlichen
Marktentwicklungen führen.

Am Abend wird fest damit gerechnet, dass die Fed den Leitzins unverändert in
Spanne zwischen 5,25 Prozent und 5,50 Prozent belassen wird. Allerdings könnten
die Stellungnahme der Notenbank zur Zinsentscheidung und die anschließende
Pressekonferenz von Fed-Chef Jerome Powell Hinweise auf die weitere Zinspolitik
und eine erste Zinssenkung liefern - genauso wie die zuvor veröffentlichten
Inflationsdaten./tih/zb


:coffee: Moin,

#DAX(846900)

DAX ®

Symbol:
DAX
WKN:
846900
ISIN:
DE0008469008
DAX-INDIKATION VON IG +0,3% AUF 18424 PUNKTE - SPANNE 18339/18432 PUNKTE
 

Bobby19

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#Zinsen

Zinsen

Symbol:
Zinsen

AUSBLICK: US-Notenbank dürfte Zins stabil halten und weiter auf Zeit spielen
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Zentralbank Fed wird ihre Leitzinsen voraussichtlich auch auf ihrer Zinssitzung an diesem Mittwoch nicht antasten. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hat knapp 90 Analysten befragt - kein einziger rechnet mit einem Zinsschritt. Auch an den Finanzmärkten sind stabile Zinsen eingepreist. Die Marktteilnehmer müssen sich also wohl noch gedulden, bis die Währungshüter ihre Geldpolitik ein Stück weit lockern. Viele Gründe für niedrigere Zinsen gibt es derzeit auch nicht, eher das Gegenteil ist der Fall: Die US-Wirtschaft hat zuletzt zwar etwas an Fahrt verloren, von der einst viel beschworenen Rezession ist aber nichts zu sehen. Die Inflation befindet sich seit einiger Zeit auf dem Rückzug - sie sinkt aber nur noch langsam und liegt zudem klar über dem Fed-Zielwert von zwei Prozent. Hinzu kommt ein Arbeitsmarkt, der sich durch Fachkräftemangel und deutlich steigende Löhne auszeichnet. Diese Entwicklungen sprechen nicht nur gegen sinkende Zinsen. Auch ist zuletzt eine Debatte geführt worden, ob die Fed ihre Zinsen nicht noch weiter anheben müsste. Einige Währungshüter selbst haben die Möglichkeit ins Spiel gebracht. Fed-Chef Jerome Powell hält eine solche Option jedoch für unwahrscheinlich, wie er jüngst mehrfach sagte. Er rechne nicht damit, dass der nächste Zinsschritt eine Anhebung sein werde, sagte er Mitte Mai. Die Zinserwartungen an die Fed sind in den vergangenen Monaten stark zurückgenommen worden. An den Terminmärkten wurden zu Jahresbeginn noch bis zu sechs Zinsreduzierungen im laufenden Jahr erwartet. Aktuell sind es gerade mal zwischen ein und zwei Senkungen. Eine erste Lockerung der Geldpolitik wird gegenwärtig frühestens zum Jahresende hin erwartet - während es vor wenigen Monaten noch die Jahresmitte gewesen ist. Die hartnäckige Inflation gilt als wichtigstes Motiv für das Zögern der Fed. Einen entscheidenden Grund, warum die anstehende Zinssitzung doch im Fokus steht, nennt Naomi Fink vom Vermögensverwalter Nikko AM: die Wirtschaftsprojektionen der Fed. Seit der Finanzkrise veröffentlicht die Fed nicht nur Prognosen zu Wachstum, Inflation und Arbeitsmarkt - sondern auch den sogenannten "Dot Plot". Diese statistische "Punktewolke" gibt Aufschluss über die Einschätzung des geldpolitischen Rats, wo die Leitzinsen künftig liegen könnten. Obwohl die Fed damit keine Zinssignale aussenden will, richten die Märkte ihre Erwartungen danach aus. Noch legen die Zinserwartungen der Notenbanker drei Zinssenkungen in diesem Jahr nah. Doch diese Einschätzung dürfte überholt sein und am Mittwoch korrigiert werden. "Die Fed-Mitglieder könnten eine, maximal zwei Zinsschritte in diesem Jahr erwarten", heißt es in einem Ausblick der DZ Bank. Zudem dürften die Projektionen eine höhere erwartete Inflation ausweisen. "Unseres Erachtens dürfte die Fed im Dezember einen ersten vorsichtigen Zinsschritt nach unten wagen", erwarten die DZ Bank-Analysten. Sie sind damit etwas vorsichtiger als der Gesamtmarkt.
 

müh

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UPDATE/Oracle verfehlt Erwartungen - Punktet aber mit KI-Verträgen
#ORC(871460)

Oracle Corp.

Symbol:
ORC
WKN:
871460
ISIN:
US68389X1054

--Oracle gibt mehrere bedeutende KI-Verträge bekannt
--Nachfrage nach KI-Diensten zieht weiter an
--Viertquartalszahlen unter Erwartung
--Aktie steigt nachbörslich um 9,4 Prozent

NEW YORK (Dow Jones)--Oracle hat bei Vorlage von Quartalszahlen mehrere bedeutende Verträge im Bereich künstliche Intelligenz (KI) bekanntgegeben und erwartet, dass die Nachfrage weiter anziehen wird. Mit seinen Ergebnissen für das vierte Geschäftsquartal verfehlte der Software-Anbieter die Markterwartungen, die Anleger ignorierten aber den stärker als erwarteten Gewinnrückgang und konzentrierten sich auf die Nachrichten über Oracles Cloud-Deals mit den langjährigen Rivalen Microsoft und Google. Die Aktie stieg im nachbörslichen Handel um 9,5 Prozent auf 135,60 Dollar. Oracle-Mitbegründer und Chief Technology Officer Larry Ellison warb sogar für eine Zukunft der vernetzten Clouds, in der konkurrierende Cloud-Computing-Dienste Rechenzentrumskapazitäten gemeinsam nutzen würden, ähnlich wie es das Unternehmen derzeit mit Microsoft und seinem Azure-Dienst tut.

"Wir halten es für sehr wichtig, dass alle Clouds miteinander verbunden werden, deshalb freuen wir uns sehr über die Verbindung mit Microsoft und den Aufbau von OCI [Oracle Cloud Infrastructure]-Rechenzentren direkt innerhalb von Azure, so dass die Computer nebeneinander stehen, um die Nettoarbeitskosten und die Netzwerklatenz zu minimieren, was alles gute Dinge sind", sagte Ellison in einer der Telefonkonferenz des Unternehmens vor Analysten. "Wir machen das Gleiche mit Google. Wir würden gerne dasselbe mit AWS machen", wobei er sich auf Amazons Cloud-Sparte Amazon Web Services bezieht. Darüber hinaus hat Oracle nach eigenen Angaben mehr als 30 Kaufverträge für KI-Rechenzentren im Gesamtwert von über 12,5 Milliarden US-Dollar unterzeichnet - darunter einen mit OpenAI für das Training von ChatGPT in der Oracle Cloud. Oracle teilte mit, der Konzern baue ein Datenzentrum für OpenAI, das in seiner Prognose für die Investitionsausgaben enthalten sei, die sich im Geschäftsjahr 2025 "wahrscheinlich verdoppeln" werden. Einige Analysten sind jedoch skeptisch, was die Langlebigkeit dieser Partnerschaften angeht. Brent Thill, ein Analyst von Jefferies, sagte, er glaube, dass es sich um opportunistische Schachzüge von Microsoft und Alphabet handele und dass die Nachfrage nach Microsofts Azure dessen Kapazität übersteige.

"Wir glauben nicht, dass diese KI-nachfragegesteuerten Partnerschaften von Dauer sein werden, da Microsoft und Google einen Anteil an Oracles On-Prem-Privatdatengeschäft gewinnen wollen", schrieb Thill in einer Mitteilung an Kunden. "Die Vereinbarung zwischen Microsoft und OpenAI, ChatGPT auf OCI zu trainieren, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die Nachfrage nach Microsofts KI-Diensten weiterhin die Kapazitäten des Unternehmens übersteigt." Oracle verbuchte im vierten Geschäftsquartal per Ende Mai einen Gewinn von 3,14 Milliarden US-Dollar oder 1,11 Dollar pro Aktie verglichen mit 3,32 Milliarden Dollar oder 1,19 Dollar pro Aktie im Vorjahr. Von FactSet befragte Analysten hatten einen Überschuss pro Aktie von 1,15 Dollar erwartet. Der bereinigte Gewinn betrug 1,63 Dollar je Schein und lag damit unter den Marktschätzungen von 1,65 Dollar. Der Umsatz stieg um 3 Prozent auf 14,28 Milliarden Dollar und verfehlte ebenfalls die Konsensschätzungen von 14,56 Milliarden Dollar. Die Erlöse aus der Cloud-Infrastruktur, die von Kunden für große Rechenzentren genutzt wird, stiegen im Quartal Mai um 42 Prozent. CEO Safra Catz erwartet, dass die Nachfrage die Umsätze und den Auftragsbestand von Oracle weiter in die Höhe treiben werde - mit beschleunigtem Wachstum im laufenden Geschäftsjahr. Oracle kündigte auch Verträge mit dem zu Alphabet gehörenden Google Cloud sowie separat mit Microsofts Azure und OpenAI an. Dank der neuen KI-basierten Verträge zog der Kurs nachbörslich in den USA um 9 Prozent an.
 

müh

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Mittwoch: Börsentermine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen

Börsenfeiertag Russland

Wirtschaftsdaten
01:50 JP: Erzeugerpreise 5/24
03:30 CN: Verbraucherpreise Mai PROGNOSE: +0,3% gg Vj zuvor: +0,3% gg Vj
08:00 DE: Verbraucherpreise (endgültig) Mai PROGNOSE: +0,1% gg Vm/+2,4% gg Vj vorläufig: +0,1% gg Vm/+2,4% gg Vj zuvor: +0,5% gg Vm/+2,2% gg Vj HVPI PROGNOSE: +0,2% gg Vm/+2,8% gg Vj vorläufig: +0,2% gg Vm/+2,8% gg Vj zuvor: +0,6% gg Vm/+2,4% gg Vj
08:00 UK: BIP Monat April PROGNOSE: +0,0% gg Vm zuvor: +0,4% gg Vm Drei-Monats-Rate PROGNOSE: +0,7% gg Vq zuvor: +0,6% gg Vq
08:00 UK: Handelsbilanz April PROGNOSE: -14,2 Mrd GBP zuvor: -14,0 Mrd GBP
08:00 UK: Industrieproduktion April PROGNOSE: -0,1% gg Vm/+0,4% gg Vj zuvor: +0,2% gg Vm/+0,5% gg Vj
09:00 Bilfinger Capital Markets Day, Pk
09:00 DE: Bundesbank-Vorstand Balz, Rede zur Eröffnung des Bundesbank-Symposiums "Bankenaufsicht im Dialog"
09:30 DE: Wirtschaftsrat der CDU, Wirtschaftstag 2024, Berlin
10:00 Sixt | Patrizia HV
11:00 DE: EZB-Direktorin Schnabel, Rede im Finanzausschuss des Bundestags
11:00 Hawesko HV
11:30 DE: Auktion 2,20-prozentiger Bundesanleihen mit Laufzeit Februar 2034 im Volumen von 4,0 Mrd EUR
13:00 DE: Bundestag, Plenum mit Regierungsbefragung von Landwirtschaftsminister Özdemir und Bauministerin Geywitz, Berlin
13:00 DE: Regierungs-Pk, Berlin
13:30 DE: EZB-Bankenaufsichtschefin Buch, Rede bei Bundesbank-Symposium "Bankenaufsicht im Dialog"
14:30 US: Verbraucherpreise Mai zuvor: +0,1% gg Vm/+3,4% gg Vj Verbraucherpreise Kernrate zuvor: +0,3% gg Vm/+3,6% gg Vj
14:30 US: Realeinkommen Mai

15:00 UK: EZB-Vizepräsident De Guindos, Interview mit MNI
15:00 DE: Bundesverteidigungsminister Pistorius, Pk zum Thema "Neuer Wehrdienst", Berlin
16:30 US: EIA-Rohöllagerbestände
18:00 T-Mobile US HV
18:30 DE: Bundestag und Bundesrat, Tagung des Vermittlungsausschusses, Berlin
20:00 US: Fed, Ergebnis der FOMC-Sitzung Fed-Funds-Zielsatz PROGNOSE: 5,25% bis 5,50% zuvor: 5,25% bis 5,50%
20:30 US: Fed, Pressekonferenz mit Fed-Chairman Powell

21:00 CA: EZB-Ratsmitglied Nagel, Teinahme an Panel bei Konferenz des International Economic Forum of the Americas
Ohne Zeitangabe: FR: IEA-Ölmarktbericht

ex-Dividende einzelner Werte
Bechtle 0,70 EUR
Porsche Holding 2,56 EUR
SAF-Holland 0,85 EUR
Ströer 1,85 EUR
Süss Microtec 0,20 EUR

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
18:00 T-Mobile US HV
Ohne Zeitangabe: Broadcom Quartalszahlen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
09:00 Bilfinger Capital Markets Day, Pk
10:00 Sixt | Patrizia HV
11:00 Hawesko HV


Alle Angaben ohne Gewähr.
Die Redaktion
 

HK12

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#GBF(590900)

Bilfinger SE

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GBF
WKN:
590900
ISIN:
DE0005909006
Bilfinger rechnet 2024 inklusive Stork-Kauf mit mehr Umsatz
MANNHEIM (dpa-AFX) - Der Industriedienstleister Bilfinger erhöht wegen des jüngsten Zukaufs sein Umsatzziel für das laufende Jahr. Inklusive der Übernahme von Teilen des Industriedienstleisters Stork werde nun 2024 ein Erlös von 4,8 Milliarden bis 5,2 Milliarden Euro angepeilt, teilte das MDax-Unternehmen am Mittwoch im Vorfeld des Kapitalmarkttages mit. Zuvor hatte das Bilfinger-Management 4,5 Milliarden bis 4,8 Milliarden Euro im Visier. Von dem Umsatz sollen nun 4,8 bis 5,2 Prozent als operatives Ergebnis (Ebita-Marge) hängen bleiben. Zuvor war der Vorstand von mindestens 4,9 Prozent ausgegangen.

In der Ergebnisprognose enthalten seien Restrukturierungs- und Integrationskosten von rund 15 Millionen Euro. Diese sollen aber durch einen bei der Erstkonsolidierung entstandenen positiven Ergebniseffekt in ungefähr der gleichen Höhe kompensiert werden.

"Wir setzen unsere Strategie erfolgreich um und werden unsere Mittelfristziele planmäßig erreichen", sagte Unternehmenschef Thomas Schulz laut Mitteilung. Hierbei eröffne sich ein erhebliches Potenzial zur Steigerung des nachhaltigen profitablen Wachstums. Das organische Wachstum werde gezielt durch Zukäufe erweitert, wie die Stork-Übernahme belege.

Die im vergangenen Jahr gesetzten Mittelfristziele bestätigte der Vorstand. Das Unternehmen will demnach 2025 bis 2027 jährlich aus eigener Kraft um 4 bis 5 Prozent wachsen. Die operative Marge soll in diesem Zeitraum auf 6 bis 7 Prozent steigen. Dabei profitiere das Bilfinger-Geschäft sowohl von wachsenden als auch von rückläufigen Märkten, hieß es.

Nach dem Abschluss des Effizienzprogramms im vergangenen Jahr konzentriert sich Bilfinger nunmehr auf zwei strategische Hebel. Zum einen will das Unternehmen etwa durch die Aus- und Weiterbildung die Attraktivität sowohl für Mitarbeiter als auch für Kunden steigern und so künftig mehr Umsatz erwirtschaften. Zum anderen sollen alle Bilfinger-Produkte in den bestehenden Märkten angeboten und sämtliche potenzielle Kunden bedient werden.

Bilfinger übernimmt die Planung, Errichtung, Wartung, Modernisierung und Automatisierung von Industrie- und Energieerzeugungsanlagen.
 

Snoop

BronzeMember
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:coffee: Moin,

#DAX(846900)

DAX ®

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846900
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DE0008469008
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Muesli2k

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HK12

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müh

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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
THYSSENKRUPP
#TKA(750000)

Thyssenkrupp AG

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TKA
WKN:
750000
ISIN:
DE0007500001
- "Bei Steel Europe ist die Lage kritisch", sagte Thyssenkrupp-Vorstandsvorsitzender Miguel Lopez am Montagabend vor Journalisten der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung Düsseldorf. "Ohne entschlossenes Gegensteuern kann sie schnell existenzbedrohend werden. Das müssen und das wollen wir verhindern." Der Vorstandschef fügte hinzu: "Unsere Verpflichtung ist, dass wir einen starken Stahlbereich gestalten, der Teil von Thyssenkrupp ist und bleiben soll." Aber es sei nach wie vor sein Wunsch, dass dies in der Konstellation eines Joint Ventures mit der Holding EPCG des tschechischen Milliardärs Daniel Kretinsky geschehe, in Form einer gleichberechtigten Beteiligung von je 50 Prozent. Auf die Frage, ob eine vollständige Trennung von der Stahlsparte infrage käme, antwortete Lopez: "Abgeben kommt aus derzeitiger Sicht nicht infrage." (FAZ)

ZF - Viele kleine Werke machen die deutsche Produktion des Zulieferers ZF unprofitabel. Ein Sparprogramm soll jetzt die Wende bringen. Am Wochenende informierten der für Produktion, Nutzfahrzeug und Industrietechnik zuständige Vorstand Peter Laier und Personalvorständin Lea Corzilius Führungskräfte in einer virtuellen Schaltkonferenz über die Planungen für den Standort Deutschland. Klar ist schon jetzt, dass die beiden nordrhein-westfälischen Standorte Gelsenkirchen und Eitorf keine Zukunft haben und geschlossen werden sollen. Kern der Argumentation ist, dass viele hiesige Standorte international nicht wettbewerbsfähig sind. Das haben Corzilius und Laier nach Informationen der FAZ aus den Reihen des Unternehmens den Managern in der Konferenz erläutert. Als "kleinteilig, ineffizient und wenig flexibel" beschrieben danach die Vorstandsmitglieder die Produktionslandschaft von ZF in Deutschland. (FAZ)

NEURA-ROBOTICS - Das schwäbische Roboter-Startup Neura Robotics sitzt fünf Jahre nach Gründung auf einem milliardenschweren Auftragsbestand. "Dieser Erfolg ist auf unsere Partner-Strategie zurückzuführen. Wir teilen unsere Technologiepattform mit gut etablierten Marktführern, die eigene Produkte daraus machen und in die Märkte bringen", sagte David Reger, Gründer und CEO von Neura Robotics. Perspektivisch will die Gesellschaft auch an die Börse. "Aktuell buhlen die amerikanischen Börsen um uns", so Reger. (Börsen-Zeitung)

PAYPAL
#2PP(A14R7U)

Paypal Holdings Inc.

Symbol:
2PP
WKN:
A14R7U
ISIN:
US70450Y1038
- Der US-Konzern Paypal verärgert die deutschen Banken durch eine Umstellung bei der Abwicklung von Zahlungen. Seit 2022 lasse Paypal die Zahlungen deutscher Verbraucher nicht mehr ausschließlich über eine Partnerbank in Deutschland laufen, sondern vermehrt über eine eigene Bank in Luxemburg, sagten mehrere mit dem Thema vertraute Personen dem Handelsblatt. Für die deutschen Geldhäuser habe diese vermeintlich kleine Änderung unangenehme Folgen. Sie müssten alle Transaktionen von deutschen Kunden, die Paypal über Luxemburg abwickelt, seitdem als ausländischen Zahlungsverkehr behandeln, sagten die Insider. Das habe zur Folge, dass die Banken diese Transaktionen intensiver überprüfen müssten, vor allem auf mögliche Sanktionsverstöße. "Paypal hat die deutschen Banken damit gegen sich aufgebracht", sagte eine mit dem Thema vertraute Person. (Handelsblatt)
 

müh

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Guten Morgen peketec :coffee:

M.Koch ClosingBell: One-Man-Show mit Apple | Oracle nach verfehlten Zahlen freundlich
#ORC(871460)

Oracle Corp.

Symbol:
ORC
WKN:
871460
ISIN:
US68389X1054



PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
SCHULDENBREMSE
- Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Moritz Schularick, hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) aufgefordert, die Schuldenbremse zu Gunsten höherer Verteidigungsausgaben aufzugeben. "Im Prinzip sind Fiskalregeln wie die Schuldenbremse eine gute Idee. Aber sie sind kein Selbstzweck. Die Ukraine aufzugeben, um die Schuldenbremse zu retten, wäre verantwortungslos", sagte Schularick der Rheinischen Post. "Man braucht auch den Pragmatismus und das Selbstvertrauen, um in Ausnahmesituationen wie derzeit mit dem Ukraine-Krieg, der Energiewende, der Digitalisierung, den antidemokratischen Tendenzen zu sagen, wir machen die Ausnahme von der Regel. Wir wissen aus unserer Geschichte, dass die politische Krise nicht der Moment ist, in dem der Staat sparen sollte", sagte der IfW-Chef. "Wenn wir aus diesem Jahrzehnt mit einer intakten Demokratie und einem friedlichen, geeinten Europa herausgehen und der Preis dafür ist, dass die Staatsschuldenquote 10 Prozent höher ist als heute, dann würde ich diesen Preis dafür gerne bezahlen", fügte der Ökonom hinzu. (Rheinische Post)

RENTENPAKET II - Der Ökonom Moritz Schularick hat die Bundesregierung aufgefordert, das Rentenpaket II komplett aufzugeben. "Das Rentenpaket verhöhnt die junge Generation, die dafür sorgen soll, dass die Älteren noch einmal für zwei oder drei Wahlperioden ein gutes Rentenniveau haben", sagte der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) der Rheinischen Post. "Dass wir bei der in der Vergangenheit stark gestiegenen Lebenserwartung in einem umlagefinanzierten Rentensystem länger werden arbeiten müssen, ist evident. Ich habe Probleme zu verstehen, wie man sich überhaupt politisch so verrenken kann, um sich dagegen zu stemmen. Das Rentenalter muss an die Lebenserwartung gekoppelt werden, keine Frage", sagte Schularick. Mit dem Rentenpaket will die Ampelkoalition das derzeitige Rentenniveau von 48 Prozent auch für alle künftigen Rentner bis zum Jahr 2039 festschreiben. (Rheinische Post)

WIRTSCHAFT - Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Peter Adrian, warnt vor einem fortschreitenden Abstieg der deutschen Wirtschaft und fordert eine Kehrtwende in der Wirtschaftspolitik. Zur Bild-Zeitung sagte Adrian: "Die deutsche Wirtschaft gerät zunehmend in eine Schieflage. Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist in Gefahr." Schuld daran seien wachsende Bürokratie, lange Planungsverfahren, fehlende Digitalisierung. Nötig sei ein Paradigmenwechsel und "eine Trendwende für die Zukunft". Ansonsten werde Deutschland im globalen Wettbewerb abgehängt. Konkret mahnte Adrian einen raschen Bürokratieabbau an. "Die Vielzahl an umfassenden Regelungswerken aus Berlin und Brüssel sind vor allem für mittelständische Betrieben eine starke Belastung. Und sie behindern in vielen Fällen die Transformation der Wirtschaft Richtung Klimaneutralität." (Bild)

BANKEN
#Bankwesen

Bankwesen

Symbol:
Bankwesen
- Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank fordern Großbanken auf, sich besser gegen globale Gefahren zu wappnen. "Cyber-Risiken, Klima- und Umweltrisiken oder geopolitische Risiken haben an Intensität zugenommen", sagte EZB-Bankenaufsichtschefin Claudia Buch zur Eröffnung einer Notenbankkonferenz. "Dieses neue Risikoumfeld stellt eine große Herausforderung dar, da wir nicht sinnvoll auf historische Datenreihen und Modelle zurückgreifen können, die bisher gut funktioniert haben", sagte Buch und sprach von einem "Paradoxon der Risikobewertung". Gerade in einer Zeit, in der vorausschauende Risikoeinschätzungen erforderlich seien, seien die bestehenden Modelle nicht sehr nützlich. "Deshalb brauchen die Banken alternative Ansätze, um diese neuartigen Risiken zu quantifizieren und einzudämmen." (Süddeutsche Zeitung)

MITBESTIMMUNG - Immer mehr Unternehmen vermeiden die gesetzliche Mitsprache der Beschäftigten. Das geht aus einer Studie des Instituts für Mitbestimmung (IMU) hervor, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Demnach hatten im Jahr 2022 39 Prozent der Großunternehmen mit mehr als 2.000 Beschäftigten keinen voll mitbestimmten Aufsichtsrat, in dem zur Hälfte Vertreter der Arbeitnehmer saßen. Drei Jahre zuvor waren es nur 32 Prozent. Die Studie nennt zahlreiche Beispiele wie Tesla Deutschland, Biontech, Aldi, Zalando, Rossmann oder Tönnies. 2022 hatten demnach 2,5 Millionen Beschäftigte keinen voll bestimmten Aufsichtsrat, obwohl sie in Großunternehmen tätig sind. (Süddeutsche Zeitung)
 

Paradiso

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Ach so ja die deutsche Übersetzung kam tatsächlich erst vorhin! :up:
Schon klar aber diese Buden machen doch auch alles für ihre dt. Anleger ;) Egal..
Ja in Deutsch die originale News früher!
kam bei mir erst eben über den Ticker :gruebel:
Das kam aber schon vor ca. 6 Stunden!
#6H90(A3EWDE)

Healwell AI Inc

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A3EWDE
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HEALWELL AI Inc. : HEALWELL AI will VeroSource Solutions und seine Cloud-basierte Gesundheitsdaten-Interoperabilitätsplattform erwerben, um große Unternehmen bei der Einführung von KI-gestützten Kompetenzen für Bevölkerungsgesundheitsdaten zu unterstützen
 

HK12

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Schon klar aber diese Buden machen doch auch alles für ihre dt. Anleger ;) Egal..
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Paradiso

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vanGaal

BronzeMember
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Immer rein damit, hoffe du nutzt einenvengen SL,
glaub mir: hab viel Lehrgeld mit solchen Abzockbuden bezahlt.

1,12 noch was genommen
die restlichen zu 1,24 gab es nun auch noch, KK damit 1,268
zu 1,24 noch einen Krümel dazu
#H1N(A404SQ)

Metasphere Labs Inc

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Was Long 1,29
 

vanGaal

BronzeMember
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Auch so eine geile news? Was will man uns uns mit dieser Meldung sagen?
Ich glaube der Gagschreiber von TV-Total arbeitet jetzt für eqs-news...
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Paradiso

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HK12

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marcovich

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🧘🏼‍♀️ lovely - Festgeld freit sich :wein:
Die Posis laufen besser als meine Trade Aktivitäten haha.
#APC(865985)

Apple Inc.

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APC
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865985
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US0378331005
, News vom WWDC incoming, dazu passend aktuell im Bereich ATH ~ 200$, mit Schwung drüber .. ?

Apple’s (AAPL) Worldwide Developers Conference event kicks off Monday, June 10, from the company’s headquarters in Cupertino, Calif., with a keynote by CEO Tim Cook. One of the most anticipated Apple events in years, WWDC 2024 is expected to serve as the launch point for the company’s big push into generative AI.

Wall Street is eager to find out what Apple’s been cooking up over the past few months as its rivals have begun rolling out, or in some cases rolling back, their own generative AI offerings. Apple has been largely on the sidelines of the AI conversation, save for a few fleeting mentions during earnings calls and the like.

During the company’s Q2 call in May, Cook seemed to tee up potential AI news from WWDC while touting Apple’s capabilities in both hardware and software.

"We believe in the transformative power and promise of AI, and we believe we have advantages that will differentiate us in this new era, including Apple's unique combination of seamless hardware, software, and services integration; groundbreaking Apple silicon with our industry-leading neural engine; and our unwavering focus on privacy," he said.

If that wasn’t enough, Apple’s marketing chief Greg Joswiak posted on X, formerly Twitter, that WWDC will be “Absolutely Incredible!” and made sure to capitalize both words. Get it? A.I.
 

rudi334

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Mastermind

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und dann auch nicht unter 23 zurück gekauft weil ich auf der 22 stand mit Limit und mir dann der Kurs nach oben weg lief. Das war wohl die Dummheit des Tages. :)
verkauft zu 24,49 Euro. Sorry, aber den Ständer muss ich jetzt doch mal mitnehmen, vielleicht kommt man nachher wieder billiger rein.
zu 24,30 Euro verdoppelt, neuer EK 24,56 Euro

1718033067082.png
#GS2C(A0HGDX)

Gamestop Corporation

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GS2C
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A0HGDX
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US36467W1099
Gamestop - mal wieder ne erste kleine long zu 24,85 Euro

1718032749517.png
 
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Chewi

Ventro-Boarder
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