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home » Börsenforum » Dax - Aktien » FRE - Fresenius SE Vz: Daytraderkommentare
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Paradiso
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verlinkter Beitrag55/655, 19.12.18, 11:52:17 
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an·ä·misch
/anä́misch/
AdjektivMEDIZIN
die Anämie betreffend; blutarm; blutleer
"ein anämischer Patient"

FRE (578560) 578560 578560
kichern
ANALYSE: Fresenius nach anämischer Entwicklung wieder attraktiv - Goldman
NEW YORK (dpa- AFX Broker) - Die Aktie von Fresenius SE <DE0005785604> war
eine der großen Enttäuschungen der vergangenen Wochen. Während andere Pharma-
und Gesundheitswerte angesichts der herrschenden Rezessionssorgen von ihrer
defensiven Ausrichtung profitierten, ging die Fresenius-Aktie nach
Gewinnwarnungen im Oktober und Dezember auf Tauchstation.

Rund 35 Prozent Verlust seit Jahresbeginn und mehr als 30 Prozent in drei
Monaten könnten aber des Schlechten zu viel sein. Das meint zumindest Veronika
Dubajova von Goldman Sachs. Sie stufte in einer am Mittwoch vorliegenden Studie
die Aktie nun von "Neutral" auf "Buy" hoch. Trotz ihres von 61 auf 52 Euro
gesenkten Kursziels bietet das Papier noch knapp 25 Prozent Kurspotenzial.

Ihre Kaufempfehlung macht die Analystin an der Bewertung fest. Die Aktie sei
so günstig wie seit 2012 nicht mehr und bewege sich mit einem
Kurs-Gewinn-Verhältnis von 12,2 für 2019 klar unter dem Fünf-Jahres-Durchschnitt
von 2014 bis 2018, der bei 19,8 lag. Dabei haben sich die Aussichten gar nicht
so stark eingetrübt. Dubajova rechnet für 2019 bis 2022 mit 5,3 Prozent
organischem Umsatzwachstum für Fresenius ohne Berücksichtigung der Klinikkette
Helios. Das wäre nicht so viel weniger als die 5,9 Prozent der vergangenen fünf
Jahre. Und auch beim operativen Gewinn sieht es nicht so schlecht aus. Hier
rechnet die Analystin mit 5,1 Prozent im Vergleich zum historischen Schnitt von
5,6 Prozent.

Die Schwierigkeiten bei Helios will die Analystin keineswegs kleinreden.
Ihre Schätzungen für die kommenden Jahre liegen daher deutlich unter denen des
historischen Durchschnitts. Herausforderungen wie eine vorgegebene Untergrenze
für Pflegepersonal an Krankenhäusern seien aber mehr als ausreichend
eingepreist.

Bei Aktien mit der Einstufung "Buy" rechnet Goldman Sachs auf dem aktuellen
Kursniveau sowie im Vergleich zu den anderen von der Bank beobachteten
Unternehmen aus der gleichen Branche mit einem hohen Renditepotenzial./mf/ajx

Analysierendes Institut Goldman Sachs.

Veröffentlichung der Original-Studie: 19.12.2018 / 01:06 / GMT Erstmalige
Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in
Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Hier klicken zu meinem WikiFolio "Decisions"
wolle1963
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verlinkter Beitrag54/655, 21.12.18, 16:27:06 
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Fresenius vk 42,8. Ein paar Euros waren es dann auch

wolle1963 schrieb am 13.12.2018, 15:18 Uhr
Ein paar Fresenius SE
FRE (578560) 578560 578560
zu 41,8 genommen.
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verlinkter Beitrag53/655, 09.01.19, 07:10:01 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
FRESENIUS
FRE (578560) 578560 578560
- Der Gesundheitskonzern Fresenius nennt 2019 ein Jahr der Investitionen, weil das Unternehmen Geld für verschiedene Wachstumsinitiativen ausgeben will. Das ist eine wohlklingende Formulierung - andere Firmen sprechen in solchen Fällen eher von einem Übergangsjahr. Dass die Profitabilität hinter dem Umsatzwachstum zurückbleibt, solle aber eine Ausnahme bleiben, sagte Vorstandschef Stephan Sturm laut der Nachrichtenagentur Bloomberg bei der Konferenz, die von der Investmentbank JP Morgan ausgerichtet wurde. (Handelsblatt S. 22)

BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
- Der Chemiekonzern BASF will Insidern zufolge mit deutlichen Zugeständnissen die Übernahme des Polyamidgeschäfts von Solvay retten. Die Ludwigshafener arbeiteten mit der Investmentbank Lazard zusammen, um einen Käufer für einen größeren Teil des Kunststoffportfolios zu finden, das sie von Solvay übernehmen wollen, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen. Der Verkauf könnte 450 Millionen Euro einbringen. (Börsen-Zeitung S. 7)

AUDI
NSU (675700) 675700
- Hildegard Wortmann, 52, bislang bei BMW für die Region Asien-Pazifik in Singapur stationiert, wechselt zu Audi. In Ingolstadt wird die Marketingspezialistin ab Juli das Vertriebsressort übernehmen, das bislang Bram Schot führte. Schot bekam im Dezember einen Vertrag als Vorstandsvorsitzender der Audi AG. Bei BMW wurde Wortmann immer wieder für den Vorstand gehandelt, Konzernchef Krüger zog Anfang 2017 aber den Niederländer Pieter Nota vor. Mit Jens Thiemer, der von Mercedes zu BMW wechselt, ist zudem der Chefposten für das Marketing wieder besetzt. (Handelsblatt S. 46)

SPARKASSEN - Während die NordLB noch um ein Konzept zur Kapitalstärkung und Neuausrichtung ringt, schreiben die gut 40 Sparkassen in Niedersachsen nun den Buchwert ihrer über den Regionalverband in Hannover gehaltenen Beteiligung an der Landesbank von gut 26 Prozent in ihren Jahresabschlüssen 2018 auf null ab. Für die Institute geht es nach Informationen der Börsen-Zeitung um eine Belastung von mehr als 400 Millionen Euro, die größtenteils mit versteuerten stillen Reserven verrechnet werden soll. Für einen Teil der Sparkassen könnte es in den kommenden Jahren eng werden: Ihnen droht eine erweiterte Aufsicht durch den Verband. Zudem dürfte sich der Fusionsdruck für die niedersächsischen Institute erhöhen. (Börsen-Zeitung S. 1)

ALIBABA
AHLA (A117ME) A117ME
- Chinesische Konzerne greifen jetzt auch nach deutschen Startups. Das Berliner IT-Unternehmen Data Artisans gab am Dienstag bekannt, vom Onlineriesen Alibaba übernommen worden zu sein. "Dies ist eine strategische Akquisition", sagten die Berliner Gründer Kostas Tzoumas und Stephan Ewen dem Handelsblatt. Laut Branchenkreisen zahlte Alibaba rund 90 Millionen Euro. Die Berliner Firma hat eine Technik zur Datenanalyse entwickelt, die besonders die Verarbeitung vieler Daten in hoher Geschwindigkeit erleichtern soll. Damit könnte sie eine wichtige Rolle in Zukunftsfeldern wie etwa selbstfahrenden Autos oder der Industrie 4.0 spielen. (Handelsblatt S. 14)

COINSTAR - Immer mehr Banken verlangen Gebühren für die Einzahlung von Münzgeld oder schränken diesen Service ein. Davon will das US-Unternehmen Coinstar profitieren und hierzulande die Zahl seiner Automaten zur Annahme von Münzen kräftig ausbauen. Derzeit gibt es davon in Deutschland rund 350, bald sollen es 3.500 sein. "In den nächsten zwei bis drei Jahren wollen wir die Zahl der Automaten verzehnfachen", sagte Andy Mattes, der den Coinstar-Chef Jim Gaherity bei der Deutschland-Expansion berät, dem Handelsblatt. (Handelsblatt S. 29)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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verlinkter Beitrag52/655, 15.02.19, 07:07:21 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
FRESENIUS
FRE (578560) 578560 578560
- Der Medizinkonzern Fresenius hat in seinen zwei aktuellen Problembereichen personell durchgegriffen. In den vergangenen Monaten mussten mindestens drei Manager in Schlüsselfunktionen gehen, weil die Geschäfte hinter den Erwartungen zurückblieben: zwei Geschäftsführer im Deutschlandgeschäft der Klinikkette Helios und ein oberer Verantwortlicher in der Dialyse-Tochtergesellschaft FMC. (FAZ S. 22)

BMW (519000) 519000 519000
- Nach fast einem Jahr Suche hat Osram einen neuen Chef für die Chiptochter OS Semiconductors gefunden: Dieter May, derzeit bei BMW für digitale Produkte und Services verantwortlich und lange in der IT-Branche aktiv, wird nach Informationen des Handelsblatts aus Industriekreisen den schwierigen Posten übernehmen. Der BMW-Digitalexperte bringt viel Branchenexpertise mit, arbeitete schon unter anderem für Nokia, Infineon, Motorola und IBM. May tritt die Nachfolge von Aldo Kamper an, der als Vorstandschef zum Autozulieferer Leoni gewechselt ist. Zwischenzeitlich (30.September) deutlich gesunken. (Handelsblatt S. 18)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Finanzstaatssekretär Jörg Kukies macht sich Sorgen um den niedrigen Börsenwert großer deutscher Banken. "Deutsche Finanzinstitute sind gegenwärtig an der Börse ziemlich niedrig bewertet. Es gibt aber auch nach Börsenwert richtig große Banken aus China, den USA oder Frankreich", sagte Kukies auf die Frage, was noch getan werden müsse, um eine neue Finanzkrise zu verhindern. Auf die Frage, ob die Deutsche Bank oder die Commerzbank wegen ihres niedrigen Börsenwerts von größeren Konkurrenten geschluckt werden, sagte er: "In der Finanzwelt werden solche Entscheidungen von den Aktionären und Vorständen der Unternehmen getroffen, der Staat setzt den Rahmen." Er bestätigte, dass er im Jahr 2018 23 Mal mit Vertretern der Deutschen Bank gesprochen hat. In Berlin wird seit längerem spekuliert, dass die Bundesregierung eine ausländische Übernahme der beiden Großbanken verhindern will und stattdessen beispielsweise eine Fusion anstrebt. (SZ S. 26)

JAB - Die Investmentholding der Familie Reimann, JAB, will ihr Kaffee- und Restaurantgeschäft an die Börse bringen. Für ihre zwei Gesellschaften Acorn und Pret Panera, zu denen unter anderem der Kaffeekonzern JDE gehört, plant die Holding zwei IPOs. "Beide Gesellschaften wollen wir in den nächsten zwei bis drei Jahren separat an die Börse bringen", kündigt JAB-Chairman Peter Harf an. (Lebensmittel Zeitung/FAZ S. 19)

BILFINGER
GBF (590900) 590900 590900
- Der Industriedienstleister Bilfinger muss nach dem Debakel unter Ex-CEO Roland Koch verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Vorstandschef Tom Blades zeigt sich im Interview der Börsen-Zeitung zuversichtlich, dass der Konzern inzwischen robust genug ist, um auch in rauerer Konjunktur bestehen zu können. (Börsen-Zeitung S. 13)

NESTLE
NESR (A0Q4DC) A0Q4DC A0Q4DC
- Nestle will die Wurstmarke Herta verkaufen. Die Begründung: Wurst passe nicht mehr zur Ausrichtung auf Gesundheit und Wohlbefinden. "In diesem Fall zeigen sowohl unsere Strategie als auch die Finanzzahlen, dass der Fokus anderswo liegen sollte", sagte Konzernchef Mark Schneider in der Bilanzpressekonferenz. Betroffen sind im nordrhein-westfälischen Herten 310 Mitarbeiter im Werk und 90 in den Büros. (Handelsblatt S. 21/FAZ S. 19/Börsen-Zeitung S. 11)
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verlinkter Beitrag51/655, 15.02.19, 08:34:41 
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MÄRKTE EUROPA/Etwas leichter - Übernahmegebot treibt Scout24-Aktie
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit etwas leichteren Aktienkursen rechnen Händler am Freitag in Europa. Beim
DAX (846900) 846900 846900
könnte wieder der Bruch der 11.000er-Marke auf der Agenda stehen. Stimmungsmäßig belasten die Vorgaben der asiatischen Börsen, die teils deutlich im roten Bereich notieren. Hinzu kommen anhaltende Unsicherheiten um den Brexit und die US-Politik. Zwar wird in den USA ein neuerlicher Stillstand von Behörden wohl vermieden, allerdings will US-Präsident Donald Trump mit Unterzeichnung des gefundenen Haushaltskompromisses zugleich den "Nationalen Notstand" ausrufen, um den Mauerbau an der Grenze zu Mexiko zu finanzieren. Diese Maßnahme wird selbst von Trumps Parteikollegen als Umgehung der Budgethoheit des Kongresses kritisiert. Weiterer politischer Streit ist damit vorgezeichnet.

Derweil hat die britische Premierministerin Theresa May erneut eine Niederlage im Parlament einstecken müssen. Das Unterhaus in London votierte gegen eine Regierungsvorlage zum weiteren Vorgehen bei den Brexit-Verhandlungen.
Der XDAX liegt vor dem Handelsstart bei 11.050 Punkten und damit 0,4 Prozent im Minus. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.180 Punkten indiziert nach 3.183 am Donnerstag. Am Mittag könnte der kleine Verfalltermin am Terminmarkt für etwas Volatilität sorgen. Dann verfallen die Optionen auf die großen europäischen Aktien-Indizes.
Im Fokus stehen weiter die laufenden US-chinesischen Handelsgespräche. Die Verhandlungsführer arbeiten am Freitag darauf hin, die Gespräche dieser Woche mit einer gemeinsamen Erklärung abzuschließen. In dieser Erklärung in Form eines "Memorandum of Understanding" sollen die Fortschritte bei der Erzielung eines breiteren Abkommens erörtert werden, wie darüber informierte Personen berichten. Die Absichtserklärung könne dann als Grundlage für eine Vereinbarung dienen, die US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping später bei einem Gipfeltreffen abschließen könnten.

Konjunktur sieht global schlecht aus
Konjunkturseitig überwiegen weiter negative Nachrichten. Neue Inflationszahlen aus China zeigen eine stärkere Abschwächung im Januar. Nach einem Plus von 0,9 Prozent bei den Erzeugerpreisen im Dezember ging es zu Jahresbeginn nur noch um 0,1 Prozent nach oben. Ökonomen hatten das so auch erwartet. Analysten interpretieren dies als sinkenden Nachfragedruck und damit fallende Preissetzungsmacht der Unternehmen. Für die Börsen sei das keine gute Nachricht. Der Zentralbank gebe es aber Raum für Wirtschaftsstimuli. In den USA hatten am Vortag die Einzelhandelsdaten enttäuscht, in Deutschland haben Banken nach dem Nullwachstum des BIP im vierten Quartal ihre Wachstumserwartungen gesenkt. Entsprechend ging es mit den Kursen der Anleihen nach oben mit der Folge, dass die Zinskurve weiter abkippte. Dies belastete vor allem Aktien von Banken und Versicherern.

Zahlen von Allianz, Daimler, Pirelli und Vivendi im Blick
Die Allianz-Zahlen
ALV (840400) 840400 840400
für 2018 beinhalten nach einer ersten Einschätzung aus dem Handel keine großen Überraschungen. Das operative Ergebnis im vierten Quartal habe einen Punktladung mit der Markterwartung geliefert. Im laufende Jahr rechnet die Allianz mit einem operativen Ergebnis zwischen 11 und 12 Milliarden Euro, hier liegt der Marktkonsens mit 11,9 Milliarden eher am oberen Ende. Auf Zuspruch dürfte treffen, dass der Versicherer ein erneutes Rückkaufprogramm aufgelegt hat, das rund 2 Prozent des Aktienkapitals entspricht. Indikationen sehen die Aktie ein halbes Prozent höher.
Etwas fester könnten Vivendi tendieren nach Zahlen für 2018. Sie fielen im erwarteten Rahmen aus. Spannend sei hier die Entwicklung beim Streaming-Dienst UMG, der zum Verkauf anstehe, heißt es. Er lieferte ein gutes viertes Quartal ab und damit eine gute Grundlage für die laufenden Verkaufsverhandlungen. Negativ ist, dass die Franzosen keinen quantifizierten Ausblick abgegeben haben.

Im Mediensektor legt auch nach die französische Senderkette TF1 Zahlen vor, was mit Blick auf den Werbemarkt besonders Prosieben, RTL, Axel Springer und andere deutsche Werte bewegen könnte.

Als solide werden bereits die Zahlen des Reifenherstellers Pirelli
2PI (A2DX1M) A2DX1M
bezeichnet. Die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2018 und der Ausblick erfüllen die Erwartungen der Jefferies-Analysten. Erwartet werden im Tagesverlauf noch Geschäftszahlen von Daimler. Im Vorfeld liegt die Aktie wenig verändert.

Kurssprung von rund 10 Prozent bei Scout 24
G24 (A12DM8) A12DM8

Für Scout24 geht es vorbörslich um 10 Prozent nach oben auf knapp 46 Euro. Wie seit längerem erwartet, wurde erneut ein Übernahmeangebot vorgelegt. Hellman & Friedman bietet zusammen mit Blackstone 46 Euro in bar je Aktie. Scout24 begrüßt das Übernahmeangebot. Ein früheres in Höhe von 43,50 Euro je Aktie hatte das Unternehmen als "unangemessen" noch abgelehnt.

Der Medizinkonzern Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
steht mit einem Bericht über Personalmaßnahmen in Problembereichen im Fokus. In den vergangenen Monaten mussten mindestens drei Manager in Schlüsselfunktionen gehen, weil die Geschäfte hinter den Erwartungen zurückblieben, wie die "FAZ" berichtet. Fresenius liegen knapp behauptet. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag50/655, 20.02.19, 08:24:46 
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Fresenius gibt trüben Ausblick für 2019
FRE (578560) 578560 578560

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Gesundheitskonzern Fresenius hat angesichts des Gegenwinds bei seiner erfolgsverwöhnten Dialysetochter FMC wie erwartet einen eher trüben Ausblick für das Jahr 2019 gegeben. Für das währungsbereinigte Umsatzwachstum stellte der DAX-Konzern eine Zunahme um 3 bis 6 Prozent in Aussicht. Das Konzernergebnis soll währungsbereinigt nur das Niveau des Jahres 2018 erreichen. Die Übernahme des US-Gesundheitsdienstleisters Nxstage Medical sowie weitere Akquisitionen seien darin aber noch nicht enthalten, so der Bad Homburger Konzern bei Vorlage der Geschäftszahlen für 2018. Der maue Ausblick kommt nicht überraschend. Fresenius hatte bereits Anfang Dezember erste Indikationen für das laufende Jahr veröffentlicht und erklärt, dass sich das organische Umsatzwachstum voraussichtlich im mittleren einstelligen Prozentbereich bewegen dürfte. Das Konzernergebnis werde lediglich auf dem Niveau von 2018 erwartet, hieß es damals. Der Konzern arbeitet nach eigenen Angaben an Maßnahmen zur Umsatzsteigerung und Kostensenkung, um die Profitabilität wieder zu verbessern.

Ab kommendem Jahr rechnet Fresenius allerdings mit einem zunehmend stärkeren Wachstum bis 2023. Basierend auf der Prognose für 2019 soll im Zeitraum 2020 bis 2023 ein organisches jährliches Umsatzwachstum (CAGR) im Schnitt von 4 bis 7 Prozent erreicht werden. Das Konzernergebnis soll im gleichen Zeitraum organisch mit einem CAGR in einer Bandbreite von 5 bis 9 Prozent wachsen, so FMC. Kleine und mittlere Akquisitionen sollen den weiteren Angaben zufolge den CAGR für den Konzernumsatz und das Konzernergebnis zusätzlich um jeweils etwa einen Prozentpunkt erhöhen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag49/655, 20.02.19, 08:36:20 
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MÄRKTE EUROPA/Entspannung um China, Autowerte und Zins geht weiter
FRANKFURT (Dow Jones)--Weiter auf Konsolidierungskurs dürften sich Europas Börsen auch am Mittwoch zeigen. Vor allem der
DAX (846900) 846900 846900
tut sich derzeit schwer und steckt laut Marktteilnehmern zunächst noch in der Seitwärtsbewegung. Nach dem gescheiterten Ausbruchsversuch des Vortages seien weitere Attacken zu erwarten: "Der DAX ist auf dem Sprung", so Jochen Stanzl von CMC Markets. Die Rahmenbedingungen für weitere Gewinne sind gut: Die große Sorge, dass es bei den Autoaktien angesichts der Strafzollandrohungen zu einem Ausverkauf durch US-Anleger kommen könnte, hat sich am Vortag nicht materialisiert. Denn erst am Dienstag waren sie aus dem langen Wochenende zurückgekehrt.

Dies könnte als Zeichen gesehen werden, dass die Pläne von US-Präsident Donald Trump, Europas Autos als Bedrohung der nationalen Sicherheit zu besteuern, eingepreist sind oder nicht ernstgenommen werden. Bei den Handelsgesprächen USA-China hat Trump indes seine Bereitschaft untermauert, dass der Termin 1. März nicht in Stein gemeißelt sei. Dies sei "kein magisches Datum", sagte Trump am Vorabend. Dies wird als Zeichen versöhnlicher Töne zwischen den beiden Wirtschaftsblöcken gewertet. Der DAX wird 0,1 Prozent höher bei 11.325 Punkten indiziert, der Euro-Stoxx-50 wird 0,2 Prozent fester bei 3.244 Zählern erwartet.

China, Autowerte und Zins sehen gut aus
Auch von der Zinsseite gibt es weiter Erleichterung. So sprachen sich am Vorabend gleich zwei Redner der US-Notenbank für ein langsameres Zurückfahren der Anleihebilanz aus und bremsten Erwartungen an Zinserhöhungen. Entsprechend ging es deutlich aufwärts bei Gold und anderen Metallen. Das Umfeld für Rohstoffaktien bleibt damit laut Händlern günstig. "Unterstützung könnte nun auch vom Dollar kommen", sagt ein Marktteilnehmer. Die US-Währung schwächt sich wegen fallender Zinserwartungen gegen den Euro etwas ab. Auf der Rohstoffseite legen Nickel und Kupfer weiter zu, Palladium setzt seine Rekordjagd fort und die Feinunze Gold baut ihre Gewinne weiter aus. Der Preis des Edelmetalls in Schweizer Franken springt auf den höchsten Stand seit sechs Jahren, was als Zeichen für physische Goldkäufe gesehen wird. In Sydney legen Rohstoffaktien deutlich zu. Der Stoxx-Basic Resources hat das Hoch von Anfang Februar bereits überwunden.

Weiter Druck sehen Marktteilnehmer jedoch auf die Finanztitel kommen. Denn fallende Zinserwartungen zusammen mit leichten Rezessionssorgen üben weiter Druck auf das lange Ende der Zinskurve aus. Entsprechend flacht sie weiter ab, was die Gewinnsituation der Banken künftig immer weiter erschwert.

Vorsichtige Marktteilnehmer raten derweil noch, im DAX mit dem Auf- oder Ausbau von Positionen einen "validen" Ausbruch abzuwarten. Das Kaufsignal entstehe erst bei DAX-Ständen oberhalb von 11.372 Punkten. Dann sei aber ein Anlauf Richtung 11.700 drin, wie Marktanalysten meinen. Neue Impulse im Tagesverlauf werden von der Berichtssaison erwartet, aber auch vom Fed-Protokoll am Abend. Auch hier hatte es jüngst von Seiten der Notenbanker Hinweise gegeben, die Fed könnte auf weitere Zinserhöhungen in diesem Jahr verzichten.

Bei den Quartalsberichten ragen FMC
FME (578580) 578580 578580
und Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
positiv hervor. "Die beiden Unternehmen haben geliefert", so ein Händler mit Blick auf die Erwartungen der Analysten. Darüber hinaus dürften FMC von der Ankündigung eines Aktienrückkaufs profitieren und Fresenius von der etwas höheren Dividende. FMC will Aktien für bis zu 1 Milliarde Euro zurückkaufen. Beider Werte werden vorbörslich bei Lang & Schwarz 2,6 Prozent fester gestellt.

Die Zahlen von Air France-KLM
AFR (855111) 855111
werden als schwach bezeichnet. Allerdings seien die Belastungsfaktoren wie Ölpreis, aber vor allem die langlaufende Streikwelle bekannt gewesen. Insofern sei nicht klar, wie der Markt darauf reagiere. Positiv sei, dass der Verlust im vierten Quartal deutlich eingedämmt werden konnte dank einer verbesserten Kostenkontrolle, heißt es im Handel. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag48/655, 20.02.19, 16:44:31 
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FRE (578560) 578560 578560
49,34 mal bissl short. Läuft immer schön langsam in nem trendkanal long. Jetzt oben durchgestochen und auf nen downer spekulieren
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verlinkter Beitrag47/655, 20.02.19, 18:21:38 
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XETRA-SCHLUSS/DAX mit Schwung auf Jahreshoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es zur Wochenmitte deutlich nach oben. Der Benchmark-Index
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,8 Prozent auf 11.402 Punkte. Im Verlauf erreichte der Index bei 11.437 Punkten seinen bisher höchsten Stand in diesem Jahr. Einen großen Beitrag hatten die beiden Bad Homburger Unternehmen Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
und Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
, deren Aktien nach überzeugenden Zahlen deutlich zulegten. Den Spielverderber stellte die Aktie von Wirecard mit einem Minus von 5 Prozent, aus der Aktie scheinen sich internationale Investoren zu verabschieden. Die Bundesanleihen verzeichneten ein kleines Plus, die Rendite der zehnjährigen liegt bei minimalen 0,1 Prozent und liefert damit ein Argument, Aktien zu kaufen.

Nach einem turbulenten Herbst 2018 scheinen Fresenius und FMC das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen. "Die beiden Unternehmen haben geliefert", so ein Händler mit Blick auf die Erwartungen der Analysten. Fresenius Medical Care (FMC) liegt zudem bei dem über mehrere Jahre laufenden Sparprogramm über den eigenen Planungen. Darüber hinaus profitierten FMC von der Ankündigung eines Aktienrückkaufs von 1 Milliarde Euro und stiegen um 4,5 Prozent. Fresenius legten um 5 Prozent zu, auch dank einer höheren Dividende.

Die Automobilwerte profitierten davon, dass US-Präsident Donald Trump beim Starttermin der möglichen neuen Zölle auf chinesische Waren Gesprächsbereitschaft signalisiert hat. Continental
CON (543900) 543900 543900
stiegen um 4,2 Prozent, für VW
VOW3 (766403) 766403 766403
ging es um 2,4 Prozent nach oben.

Für MTU wird die Luft dünner
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT

Auch der Triebwerkhersteller MTU legte überzeugende Zahlen vor. Die Analysten der Citigroup bemängelten allenfalls, dass sie nur leicht oberhalb der Konsenserwartung ausgefallen seien. Nachdem die Aktie in diesem Jahr aber bereits um 20 Prozent zugelegt hat, drückten sie heute Gewinnmitnahmen 2,5 Prozent ins Minus. Bei Dialog
DLG (927200) 927200 927200
dämpfte Lampe-Analyst Iltgen die Erwartungen an die Zahlen, die Aktie tauchte in der Folge 4 Prozent ab. Elringklinger
ZIL2 (785602) 785602 785602
hat die Anleger mit der Ankündigung, dass die Dividende ausfällt, auf dem falschen Fuß erwischt. Die DZ Bank empfiehlt nach der neuerlichen Zielverfehlung sowie einem aus Sicht der Analysten enttäuschenden Ausblick die Aktie zum Verkauf, sie schloss mit einem Minus von 10,8 Prozent auf 6,38 Euro auf Allzeittief. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 74,1 (Vortag: 69,2) Millionen Aktien im Wert von rund 3,34 (Vortag: 2,87) Milliarden Euro. Es gab 25 Kursgewinner und fünf -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag46/655, 27.02.19, 13:18:50 
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48,29 raus
ISIN schrieb am 20.02.2019, 16:44 Uhr
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49,34 mal bissl short. Läuft immer schön langsam in nem trendkanal long. Jetzt oben durchgestochen und auf nen downer spekulieren
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verlinkter Beitrag45/655, 25.03.19, 17:49:38 
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XETRA-SCHLUSS/Besserer ifo-Index dämpft Verkaufsdruck
FRANKFURT (Dow Jones)--Ein über den Erwartungen ausgefallener ifo-Geschäftsklimaindex hat am Montag nicht ausgereicht, die angeschlagene Stimmung am deutschen Aktienmarkt zu drehen. Aber immerhin hat er geholfen, den Verkaufsdruck zu mildern. Den Anlegern steckte noch immer der schwache deutsche Einkaufsmanagerindex vom Freitag in den Knochen, der die weltweiten Wachstumssorgen weiter befeuert hat. Der ifo-Index ist im Februar auf 99,6 nach 98,7 gestiegen, die Erwartung lag bei 98,3. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,2 Prozent auf 11.347 Punkte.
Die Nachrichtenlage war ruhig. Bayer verloren 2,9 Prozent nach einer angeblichen Herunterstufung durch Bank of America-Merrill Lynch. Der Vergleich im Rechtsstreit um den Gerinnungshemmer Xarelto spielte bei der Kursfindung keine Rolle. Bayer und sein US-Partner zahlen zur Beilegung insgesamt 775 Millionen Dollar. Wie ein Händler sagte, gibt es für die Aktie derzeit nur ein Thema, und dies sei das laufende Glyphosat-Verfahren.

Bayer-Chef Baumann verteidigt Monsanto-Übernahme
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Unlängst hatte die zweite Jury in den USA festgestellt, dass das Herbizid der Tochter Monsanto mit verantwortlich für eine Krebserkrankung des Klägers gewesen sei. Dennoch hat Bayer-Chef Werner Baumann die Monsanto-Übernahme verteidigt - was solle er sonst auch machen, hieß es dazu im Handel.

Tagesgewinner im DAX war die
RWE (703712) 703712 703712
-Aktie mit Aufschlägen von 2,4 Prozent. Im Handel wurde auf den defensiven Charakter der Aktie sowie deren positive charttechnische Lage verwiesen. Eon hielten sich mit Aufschlägen von 0,1 Prozent deutlich bedeckter. Beide Titel haben sich seit Jahresbeginn deutlich besser als der DAX entwickelt.

Analysten machen Kurse
Auf der Gewinnerseite stachen zudem Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
mit einem Plus von 1,8 Prozent auf 69,62 Euro heraus. Die Analysten der Commerzbank haben die Aktien mit einem Kursziel von 90 Euro auf die Kaufliste genommen. Im Windschatten gewannen die zuletzt sehr schwachen Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
1,8 Prozent. Die Analysten der HSBC haben derweil Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
auf "Halten" zurückgenommen. Der Kurs fiel um 3,3 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 77,4 (Vortag: 115,7) Millionen Aktien im Wert von rund 3,09 (Vortag: 4,65) Milliarden Euro. Es gab zwölf Kursgewinner, 17 -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag44/655, 10.04.19, 07:14:43 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
METRO
B4B (BFB001) BFB001
- Metro hat offenbar Sorgen, dass der Verkaufsprozess der Tochter Real nicht reibungslos über die Bühne geht. Eigentlich plant der Handelskonzern, die Supermarktkette inklusive der Immobilien komplett zu verkaufen. Dazu ist die Metro in abschließenden Verhandlungen mit zwei Immobilieninvestoren. Doch wie das Handelsblatt nun aus Verhandlungskreisen erfuhr, spricht Metro parallel mit dem Einkaufsverbund Markant darüber, nur den Betrieb abzugeben. Ohne Immobilien. Das Brisante: Da Real seit Jahren defizitär ist, wäre Metro sogar bereit, die Tochter nicht nur zu verschenken, sondern noch Geld draufzulegen, wenn Markant die Tochter ohne Immobilien übernimmt. Wie aus Unterlagen hervorgeht, die dem Handelsblatt vorliegen, läge zwar der Kaufpreis bei 99 Millionen Euro. Metro würde vor dem Verkauf aber Kapital in Höhe von 300 Millionen Euro in das Geschäft einbringen. (Handelsblatt S. 16)

METRO - Der Kreis der Bieter, die um den Kauf der Metro-Tochter Real wetteifern, dünnt sich weiter aus. Nach Informationen der Börsen-Zeitung hat sich das von Redos geführte Konsortium aus dem Prozess verabschiedet. Metro habe darauf bestanden, dass der Käufer das kartellrechtliche Risiko vollständig übernehme. Dieser Forderung wollte die Redos Gruppe, die sich mit der Hamburger ECE und Morgan Stanley zusammengetan hat, nicht nachkommen, heißt es zur Begründung. Redos ist ein auf Einzelhandelsimmobilien spezialisierter Fondsanbieter. (Börsen-Zeitung S. 7)

DEUTSCHE BANK/COMMERZBANK
DBK (514000) 514000 514000
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Das Bundeskanzleramt war in den vergangenen Monaten im Austausch mit den Spitzen der Deutschen Bank und der Commerzbank, wenn auch deutlich weniger als das Bundesfinanzministerium. Seit Anfang 2018 gab es nur ein einziges Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing, nämlich am 27. Juni 2018. Commerzbank-Chef Martin Zielke hat die Kanzlerin in den vergangenen 14 Monaten gar nicht getroffen. Das geht aus einer Terminübersicht hervor, über die das Handelsblatt berichtet. Sie wurde vom Staatsminister im Kanzleramt, Hendrik Hoppenstedt, auf Anfragen der Bundestagsabgeordneten Danyal Bayaz (Grüne) und Florian Toncar (FDP) angefertigt. (Handelsblatt S. 9)

HYPOVEREINSBANK - Die Hypovereinsbank (HVB) will ihr Unternehmensgeschäft in Deutschland deutlich forcieren. Dabei will die Tochter der italienischen Großbank Unicredit speziell in Regionen vordringen, in denen ihr Marktanteil bisher gering ist. Das sagte der zuständige Vorstand Markus Beumer dem Handelsblatt. Laut Beumer ist die HVB zwar im Süden eine "Mega-Macht". Das gelte auch in leicht abgeschwächter Form für den Norden des Landes, wo man durch die Strukturen der im Jahr 2004 integrierten Vereins- und Westbank etabliert ist. Dagegen sieht es in anderen Regionen in Deutschland noch längst nicht so gut aus. (Handelsblatt S. 30)

DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 581005
- Die Deutsche Börse erwirbt Axioma. Wie der Marktbetreiber mitteilte, wird es den US-Anbieter von Portfolio- und Risikomanagement-Lösungen im Rahmen einer Partnerschaft mit dem Finanzinvestor General Atlantic übernehmen und mit seinem Indexgeschäft (Stoxx und Dax) verschmelzen. Dadurch solle ein neues Unternehmen "mit starkem Wertschöpfungspotenzial" geschaffen werden. (Börsen-Zeitung S. 2)

FRESENIUS
FRE (578560) 578560 578560
- Das abgeblasene Vorhaben zur Milliardenübernahme von Akorn in Amerika ist Fresenius teuer zu stehen gekommen. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, summierten sich die Kosten in Verbindung mit der Transaktion auf 101 Millionen Euro vor Steuern; nach Steuern ergibt sich eine Belastung von 75 Millionen Euro. Das errechnet sich aus Daten im Geschäftsbericht und zusätzlichen Unternehmensangaben auf Anfrage. Allerdings versucht Fresenius Schadenersatz zu erwirken. Wie aus der Einladung von Akorn zur Hauptversammlung hervorgeht, machte Fresenius diesen am 20. Februar mit einer neuen Forderung und dem Vorwurf des Betrugs vor Gericht geltend. Zwar wies das Gericht am 28. Februar diesen Anspruch aus formalen Gründen zurück. Doch läuft die Schadenersatzforderung auf anderen juristischen Grundlagen weiter. (FAZ S. 19)

STEAG - Der Beschluss der Kohlekommission sei schmerzhaft für sein Unternehmen, sagt Joachim Rumstadt, Chef der Steag, einem der größten Betreiber von Steinkohlekraftwerken hierzulande. Dass Deutschland in den ersten Phasen des Kohleausstiegs vor allem Steinkohlemeiler abschalten will, während einige klimaschädlichere Braunkohlekraftwerke länger am Netz bleiben sollen, ärgert Rumstadt. "Dies ist keine ökonomische, keine ökologische, sondern eine rein politische Entscheidung", sagt der Steag-Chef. "Hier wird offenbar Rücksicht auf die bevorstehenden Landtagswahlen genommen." (SZ S. 18/FAZ S. 22)

DEKABANK - Trotz einer Gewinnsteigerung will die Dekabank, der zentrale Fondsanbieter der knapp 400 deutschen Sparkassen, in den nächsten Jahren rund 400 Stellen streichen. Vorstandschef Michael Rüdiger will den Großteil davon über natürliche Fluktuation und Vorruhestandsregelungen bewältigen. Ende 2018 betrug die Anzahl der Deka-Vollzeitjobs 4.179. (Handelsblatt S. 31)

SMT SCHARF
S4A (575198) 575198
- Nach der Internationalisierung des Geschäfts konzentriert sich der Maschinenbauer SMT Scharf darauf, Produktangebot und Kundenstruktur zu verbreitern. Derzeit machen die Bahnsysteme für den Steinkohlebergbau noch den mit Abstand größten Teil des Umsatzes aus, doch will das Unternehmen stärker in der Untertagelogistik für den Abbau anderer Rohstoffe wie Gold, Platin, Kupfer, Nickel und Salze sowie im Tunnelbau Fuß fassen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung sei die Übernahme des kanadischen Bergbauspezialisten RDH, sagt SMT-Vorstandschef Hans Joachim Theiß. (Börsen-Zeitung S. 9)

REMONDIS/GRÜNER PUNKT - Das Bundeskartellamt hat beim geplanten Kauf des Grünen Punktes durch das Unternehmen Remondis den Entsorgungskonzern um weitere Auskünfte gebeten. So kommt die Wettbewerbsbehörde bei der Überprüfung der Remondis-Glasaufbereitungsanlagen in einem internen Schreiben vom 6. Februar, das der Rheinischen Post vorliegt, zum Schluss, dass sich bei den angegebenen Marktanteilen "Unplausibilitäten ergeben". Danach akzeptiert die Bonner Behörde die Berechnungsmethode des Entsorgungskonzerns nicht. (Rheinische Post)
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verlinkter Beitrag43/655, 17.04.19, 17:10:44 
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MARKT/Fresenius und FMC unter Druck - Debatte um "Medicare for all"
FRE (578560) 578560 578560
FME (578580) 578580 578580

Fresenius und FMC stehen am Mittwochnachmittag unter Druck, beide Aktien
verlieren gut 3 Prozent. Die Analysten von JP Morgan verweisen darauf, dass die
Pharma-Branche in den USA wegen der aktuellen "Medicare-for-all"-Debatte vor
einem zeitweiligem Abwärtsrisiko stehe. Anleger sind vor dem Hintergrund des
jüngsten Vorschlags des Senators und Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders
besorgt, dass die private Krankenversicherung dort abgeschafft werden könnte.
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verlinkter Beitrag42/655, 17.04.19, 18:01:40 
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XETRA-SCHLUSS/Gewinnserie schiebt DAX auf neues Jahreshoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Mittwoch bereits den siebten Tag in Folge nach oben. Aktuell stützten gute Wirtschaftsdaten aus China. Der neu aufkeimende Konjunkturoptimismus befeuerte die Risikofreude der Anleger. Bundesanleihen verbuchten in diesem Umfeld kleine Kursverluste. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss derweil mit einem Plus von 0,4 Prozent bei 12.153 Punkten und erreichte im Verlauf ein neues Jahreshoch.

Zykliker gesucht
Deutlicher nach oben ging es für die Aktien der Unternehmen, die von einem stärkeren globalen Wirtschaftswachstum profitieren. Dazu gehören Unternehmen wie Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
, dessen Aktien um 3,6 Prozent stiegen. Aber auch die Werte aus der Automobilbranche legten zu, da besonders sie von einer steigenden Nachfrage aus dem wichtigen Absatzmarkt China profitieren. So verbesserten sich
VOW3 (766403) 766403 766403
um 3 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 710000
stiegen um 2 und Continental
CON (543900) 543900 543900
um 1,4 Prozent.

Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
legten um 3,9 Prozent zu. Spannend wird es kommende Woche, wenn das Unternehmen die endgültigen 2018er Zahlen vorlegt. Zudem hat die deutsche Finanzaufsicht Bafin wegen der Kursschwankungen um den Finanzdienstleister Anzeige erstattet.

US-Justizministerium steht Fusion T-Mobile/Sprint kritisch gegenüber
Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
verloren gegen den Trend gut 1 Prozent. Hier belasteten Presseberichte, wonach das US-Justizministerium einem Zusammenschluss von Sprint und T-Mobile US skeptisch gegenübersteht. Die geplante Fusion könne so nicht vollzogen werden, hieß es. Die kartellrechtliche Zustimmung zu dem geplanten Deal gilt als größter Stolperstein auf dem Weg zu einer Fusion.

Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
und FMC
FME (578580) 578580 578580
standen unter Druck, beide Aktien verloren über 3 Prozent. Die Analysten von JP Morgan verwiesen darauf, dass die Pharma-Branche in den USA wegen der aktuellen "Medicare-for-all"-Debatte vor einem zeitweiligen Abwärtsrisiko stehe. Anleger sind vor dem Hintergrund des jüngsten Vorschlags des Senators und Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders besorgt, dass die private Krankenversicherung dort abgeschafft werden könnte. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 102,3 (Vortag: 83,4) Millionen Aktien im Wert von rund 4,43 (Vortag: 3,51) Milliarden Euro. Es gab 19 Kursgewinner und elf -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag41/655, 19.04.19, 19:31:28 
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Hallo,

Dies ist mein erster Beitrag bei peketec.

Ich habe die aktuelle Health Care Schwaeche diese Woche fuer den Aufbau von Positionstrades in Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
und Sanofi
SNW (920657) 920657 920657
genutzt (Aktien).

Im April hatte ich auch schon Call Optionsscheine auf BMW, Fresenius und Sanofi, die aber alle schon wieder verkauft wurden weil es gut lief.

juchu
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verlinkter Beitrag40/655, 02.05.19, 08:49:17 
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MÄRKTE EUROPA/Fed belastet leicht - Berichtssaison liefert Impulse
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden am Donnerstag bei einer neuerlichen Flut an Geschäftszahlen kaum verändert erwartet. Während in Europa zur Wochenmitte am "Tag der Arbeit" mehrheitlich nicht gearbeitet wurde, fällte die US-Notenbank (Fed) die erwartete Zinsentscheidung. Sie ließ ihre Geldpolitik unverändert, hob aber die Beurteilung des Wirtschaftswachstums etwas an und senkte den Satz für Einlagen von Banken etwas. Insgesamt dämpfte die Notenbank mit ihren begleitenden Kommentaren kursierende Zinssenkungsspekulationen für den späteren Jahresverlauf. US-Präsident Trump hatte im Vorfeld erneut für niedrigere Zinsen plädiert. Die Wall Street reagierte in Folge mit einem kleinen Rücksetzer. Die Marktstrategen der Societe Generale stufen die Fed-Aussagen als taubenhaft ein. Die Kollegen der Commerzbank werten die Senkung des Einlagensatzes als überraschend und bezeichnen die Aussagen von Fed-Chef Powell als weniger taubenhaft. Insofern ist für jeden an der Börse etwas dabei. Die Renditen der US-Anleihen stiegen in Reaktion auf die Fed-Kommentare aber deutlich und der Dollar legte auf breiter Front zu. In diesem Umfeld zeigt sich der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
am Morgen mit 12.344 Punkte kaum verändert zum Schlussstand am Dienstag. Der Euro-Stoxx-50 wird 0,1 Prozent im Minus erwartet.

Fresenius verdient mehr und bestätigt Prognose
FRE (578560) 578560 578560

Fresenius hat im ersten Quartal dank Verbesserungen oder Stabilisierung in den meisten Geschäftseinheiten etwas mehr verdient und umgesetzt. Das Bad Homburger DAX-Unternehmen profitierte dabei auch von einem früher als geplanten positiven Einmaleffekt bei der Tochter Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
und verdiente netto 465 Millionen Euro nach 451 Millionen im Vorjahr. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte Fresenius aber lediglich. Die Dialysetochter FMC erzielte im Quartal einen Nettogewinn von 318 Millionen Euro. Fresenius legen im Spezialistenhandel um 3 Prozent zu, FMC um 1,3 Prozent.

Fest liegen Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
mit einem Plus von 2,7 Prozent in der Vorbörse. Bayer dürften von Aussagen der US-Umweltschutzbehörde EPA zu Glyphosat profitieren. Die EPA hält an ihrer Einschätzung fest, dass der Unkrautvernichter Glyphosat bei korrekter Anwendung sicher und nicht krebserregend ist. In der Zwischenzeit sind mehr als 13.000 Klagen im Zusammenhang mit der Nutzung von Glyphosat anhängig.

Volkswagen bekräftigt Ausblick nach solidem Jahresstart
VOW3 (766403) 766403 766403

Volkswagen hat zum Jahresstart trotz schwacher Automärkte rund um den Globus den Umsatz gesteigert. Ein starkes Geschäft der Kernmarke VW und mit schweren Lkw bescherte dem Wolfsburger Konzern sogar einen stärkeren Anstieg als von Analysten erwartet. Als überraschend stark wird die Ertragskraft von VW in einer ersten Einschätzung im Handel bezeichnet. Operativ sei das Ergebnis im ersten Quartal deutlich über Erwarten ausgefallen. "Anscheinend hatten Analysten gerade im Pkw-Bereich damit gerechnet, dass Kunden VW-Autos nach dem Dieselskandal stärker links liegen lassen", meint ein Händler. Daher habe dieser Bereich deutlich positiv überrascht. Vorbörslich zeigen sich die Aktien rund 1,6 Prozent höher.

Die Zahlen von Siemens Healthineers
SHE (A0LEFT) A0LEFT
sind nach erster Einschätzung aus dem Handel etwas besser als erwartet ausgefallen. Der Ausblick wurde bestätigt. Siemens Healthineers hat nun auch für seine neue Laborplattform Atellica die wichtige Marktzulassung für China bekommen. Der Kurs zieht um 1,7 Prozent an.

Als etwas schwächer werden die Zahlen zum ersten Quartal der niederländischen ING
INN1 (A2ANV3) A2ANV3 A2ANV3
Group bewertet. Die Bank habe zwar gute Nekundengewinne vorzuweisen, jedoch hätten erneut die Rückstellungen auf mögliche Kreditausfälle und höhere Kosten gedrückt.

Angetan zeigen sich die Analysten von Baader vom starken Wachstum des Bruttowarenvolumens (GMV) von Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
. Dieses sei mit 23,1 Prozent deutlich über dem Umsatzwachstum von 15,2 Prozent ausgefallen, was auf die starke Entwicklung des Partnerschaftsprogramms zurückzuführen sei. Nachdem das Papier seit Jahresbeginn um mehr als 80 Prozent gestiegen ist, werden im Handel indes Gewinnmitnahmen nicht ausgeschlossen. Vorbörsenidikationen sehen den Kurs kaum verändert. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag39/655, 02.05.19, 18:04:47 
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XETRA-SCHLUSS/VW und Bayer sehr stark - DAX stabil
FRANKFURT (Dow Jones)--Kräftige Kursaufschläge bei VW und Bayer haben am Donnerstag die Stimmung am deutschen Aktienmarkt gestützt. Der
DAX (846900) 846900 846900
konnte sich gegen schwächere US-Vorlagen gut behaupten, er stieg geringfügig um einen Punkt auf 12.345 Punkte. Am Mittag hatte er sogar mit knapp 12.403 Punkten einen neuen Jahreshöchststand markiert. Ohne Bayer und VW hätte er allerdings im Minus geschlossen. VW
VOW3 (766403) 766403 766403
gewannen nach ihren Quartalszahlen 3,7 Prozent. Warburg sprach von einem starken Jahresauftakt. Den operativen Gewinn vor Sonderposten habe Volkswagen um 15,1 Prozent gesteigert, woraus sich eine Marge von 8,1 Prozent ergebe, nach 7,2 Prozent im ersten Quartal des Vorjahres. Volkswagen habe damit die Erwartungen geschlagen.

Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
stiegen um 3,8 Prozent. Damit profitierten sie von Aussagen der US-Umweltschutzbehörde EPA zu Glyphosat. Die EPA hielt an ihrer Einschätzung fest, dass der Unkrautvernichter Glyphosat bei korrekter Anwendung sicher und nicht krebserregend ist. In der Zwischenzeit sind mehr als 13.000 Klagen im Zusammenhang mit der Nutzung von Glyphosat anhängig.

Fresenius verdient mehr - neues Vertrauen in Prosieben
FRE (578560) 578560 578560

Fresenius hat im ersten Quartal in den meisten Geschäftseinheiten etwas mehr verdient und umgesetzt. Das DAX-Unternehmen profitierte dabei auch von einem früher als geplanten positiven Einmaleffekt bei der Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care (FMC). Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte Fresenius aber lediglich. Fresenius gewannen 0,3 Prozent, FMC
FME (578580) 578580 578580
stiegen um 0,4 Prozent.

Prosieben
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
gewannen 5,3 Prozent auf 14,78 Euro. Damit profitierten die Aktien von so genannten Insider-Käufen. Vorstandschef Maximilian Conze habe am 24. April Aktien für knapp 1 Million Euro erworben, zu einem Durchschnittspreis von 13,64 Euro. "Das ist ein großer Kauf, der für Vertrauen sorgt", sagte ein Händler. Im Fahrwasser zogen auch RTL
RRTL (861149) 861149
an.

Jenoptik
JEN (A2NB60) A2NB60 A2NB60
fielen dagegen um 5,3 Prozent. Wie es am Markt hieß, hat sich Warburg vorsichtig zu den Zahlen für das erste Quartal geäußert. Erwartet werden die Zahlen am 9. Mai. "Warburg geht von einem schwachen Quartal aus", sagte ein Marktteilnehmer.

Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
schlossen fast unverändert. Die Quartalszahlen wurden zwar von höheren Marketingkosten und negativen Einflüssen der Wechselkurse geprägt. Die DZ Bank riet trotzdem zum Kauf, sie erwartet nun eine Reihe starker Quartale. Keinen Grund zur Unruhe bietet der Abschlag von Munich Re. Der Versicherungskonzern hat 9,25 Euro Dividende ausgeschüttet, der Kurs fiel nur geringfügig stärker um 10,20 Euro.

Zalando leiden unter Gewinnmitnahmen
Die Zahlen von Siemens Healthineers lagen laut Berenberg leicht über den Konsenserwartungen, wobei die Geschäftsfelder Imaging und Advanced Therapies sich stark entwickelt hätten. Der Kurs gab trotzdem etwas nach.

Angetan zeigten sich die Analysten von Baader vom starken Wachstum des Bruttowarenvolumens von Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
. Dieses sei mit 23,1 Prozent deutlich über dem Umsatzwachstum von 15,2 Prozent ausgefallen. Nachdem das MDAX-Papier seit Jahresbeginn um mehr als 80 Prozent gestiegen war, nahmen Anleger die guten Nachrichten nun aber zum Anlass für Gewinnmitnahmen. Der Kurs fiel um 3,3 Prozent.

Im SDAX verloren Steinhoff
SNH (A14XB9) A14XB9
7,4 Prozent. Der angeschlagene Möbelhändler musste weitere Abschreibungen auf den Firmenwert von 1,8 Milliarden Euro vornehmen.
Vapiano büßten 0,7 Prozent ein. Für Verunsicherung sorgte hier, dass der Systemgastronom aufgrund noch laufender Refinanzierungsverhandlungen die Bekanntgabe des ausführlichen Jahresergebnisses verschoben hat. Im Markt weckte dies Sorgen, die Gespräche seien in einem kritischen Stadium, meinte ein Händler.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 96,4 (Vortag: 82,4) Millionen Aktien im Wert von rund 4,34 (Vortag: 3,65) Milliarden Euro. Es gab 14 Kursgewinner, 15 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag38/655, 13.05.19, 07:03:55 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Mit einem radikalen Strategieschwenk will Thyssen-Krupp-Chef Guido Kerkhoff den Niedergang des Traditionsunternehmens stoppen. Der angeschlagene Dax-Konzern soll in eine Holding umgebaut werden, die für einzelne Geschäftsfelder neue Eigentümer und Partner sucht. Die Aufzugssparte - als wertvollsten Teil des Konglomerats - will Kerkhoff an die Börse bringen. "Das werden wir schnellstmöglich angehen", sagte er im Interview mit dem Handelsblatt. Anders als zuvor geplant will Kerkhoff nun am Stahlgeschäft festhalten. Neben dem Aufzugsgeschäft dürfte sich Thyssen-Krupp Konzernkreisen zufolge von Teilen seiner Komponenten- und der Anlagenbausparte trennen. Zum Verkauf dürfte auch die Werftensparte stehen, die zuletzt einige Großaufträge hatte verbuchen können. Den Umbau will Kerkhoff in den nächsten beiden Jahren weitgehend umsetzen. In dem Zuge will er 1,5 Milliarden Euro sparen, 6.000 der rund 160.000 Arbeitsplätze sollen deshalb abgebaut werden. Die IG Metall trägt den Plan mit, obwohl betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen sind. Wie die Hauptaktionäre Krupp-Stiftung und Cevian begrüßte auch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) die Pläne. (Handelsblatt S. 4//FAZ S. 17/SZ S. 15)

BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Der Pharmakonzern Bayer treibt die Teilverkäufe voran. In den nächsten Wochen könnte bereits der Verkauf des Chemieparkbetreibers Currenta perfekt gemacht werden, an dem Bayer 60 Prozent hält. Den Kreisen zufolge liefern sich die Private-Equity-Firmen EQT und Macquarie ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Verkauf soll ein Volumen von mehr als einer Milliarde Euro haben. Für die Tiermedizin hat das Bayer-Management bisher noch mehrere Optionen geprüft, jetzt aber steht fest, dass die Sparte Animal Health verkauft wird. Bayer will dazu bis zum Sommer das Info Memorandum an Kaufinteressenten versenden. In Finanzkreisen wird mit einem Verkaufspreis zwischen sechs und sieben Milliarden Euro gerechnet. Auch hier haben Finanzinvestoren die größten Chancen. Mit den Milliarden-Einnahmen will Bayer Schulden senken und die Bilanz stärken - auch für mögliche hohe Rechtskosten in den USA. (Handelsblatt S. 16)

BMW (519000) 519000 519000
- Die sinkende Nachfrage und drohende US-Autozölle machen der Branche zu schaffen. Premiumhersteller vertagen Investitionen in neue Fabriken. So diskutiert und analysiert BMW noch, ob in Ungarn ein neues Werk errichtet werden soll. Konkurrent Mercedes ist schon einen Schritt weiter. Den Ausbau der Vorzeigefabrik im ungarischen Kecskemét haben die Daimler-Manager vorerst gestoppt. Per Vorstandsbeschluss wurde die Inbetriebnahme des zweiten Werks um mindestens ein Jahr nach hinten verschoben, heißt es aus Konzernkreisen. (Handelsblatt S. 18)

SPARKASSEN - "Jetzt ist die Zeit für die Sparkassen-Zentralbank", sagte Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, in einem Interview. Denn damit könnten die Sparkassen die Risiken der Landesbanken besser steuern. "Die Interessen von Sparkassen und Bundesländern sind schon unterschiedlich. Ich bin der festen Überzeugung, dass beide Gruppen ihre jeweils spezifischen Interessen besser verfolgen können, wenn wir die Sphären schrittweise trennen". (FAZ S. 22)

FRESENIUS
FRE (578560) 578560 578560
- Fresenius-Chef Stephan Sturm kritisiert die Folgen des neuen Pflegekräftegesetzes: "Wir müssen uns tatsächlich die Frage stellen, inwieweit das Ganze finanzierbar ist. Wenn alle Pflegekräfte in bestimmten Abteilungen komplett von den Kassen erstattet werden, wie es das Gesetz vorsieht, ist das eine Abkehr vom Gedanken, Verschwendung zu vermeiden. Ich bin gespannt, wie sich das auf die Kosten im System und die Krankenkassenbeiträge auswirken wird". Sinkende Beiträge seien kaum zu erwarten. (Welt S. 14)

TRUMPF - Auf dem Höhepunkt des Erfolgs sieht sich der Maschinenbauer Trumpf gerüstet für eine Krise. Allerdings ist gar nicht klar, ob sie überhaupt kommen wird. Immer noch stehen alle Zeichen auf Wachstum. Am Stammsitz Ditzingen ist die Belegschaft in den letzten drei Jahren um ein Viertel gewachsen. Allerdings sind in den Auftragsbüchern die Pluszeichen verschwunden, sagte Finanzgeschäftsführer Lars Grünert. (FAZ S. 26)
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verlinkter Beitrag37/655, 21.06.19, 18:05:01 
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XETRA-SCHLUSS/Verschnaufpause vor dem Wochenende
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt
DAX (846900) 846900 846900
hat am Freitag die jüngsten Gewinne knapp verteidigen können. Trotz der Iran-Krise kam er lediglich geringfügig um 0,1 Prozent auf 12.340 Punkte zurück. Damit stieg er im Wochenvergleich immerhin noch um etwa 2 Prozent. Händler sprachen so auch nur von einer Verschnaufpause, ausgelöst auch vom so genannten Hexensabbat mit dem Verfall der Optionen und Futures an den Terminbörsen. "Mit dem Rückenwind von der Zinsseite bleiben die Chancen auf ein neues Jahreshoch gut, zumindest wenn es am Golf keinen Krieg gibt", so eine Marktanalystin.

Etwas gestützt wurden die Kurse zeitweise auch von Einkaufsmanagerindizes aus Frankreich und Deutschland. In beiden Fällen sind sowohl die Indizes für das verarbeitende wie auch das nicht-verarbeitende Gewerbe besser als erwartet ausgefallen. Gewinnmitnahmen belasteten vor allem die Pharmawerte. Im DAX gaben Merck
MRK (659990) 659990 659990
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FRE (578560) 578560 578560
1,2 Prozent. Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
fielen ebenfalls um 1,2 Prozent. Auf der anderen Seite zogen Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
um 1,1 Prozent und Munich Re
MUV2 (843002) 843002 843002
um 0,8 Prozent.

Einbruch in IQE belastet auch Aixtron
Aixtron gaben 5,4 Prozent ab. Händler verwiesen auf einen Kurseinbruch von IQE um 26 Prozent an der Londoner Börse um 26 Prozent ein. Der Halbleiterhersteller hat die Umsatz- bzw Margenziele gesenkt. Nach Einschätzung von Peel Hunt zeigt die Gewinnwarnung, dass der US-chinesische Handelskonflikt bei den Unternehmen angekommen ist. Zunehmend zum Problem für den Sektor werde die eng verzahnte Wertschöpfungskette. Aixtron seien von der Produktpalette abhängig von Kunden wie IQE. Infineon notierten fast unverändert, hier sahen Marktteilnehmer keine Überschneidungen.

Im MDAX zogen Dürr
DUE (556520) 556520
um 0,8 Prozent auf 32,64 Euro an, nachdem die Analysten von Berenberg das Kursziel erhöht haben auf 46 von 42 Euro. Im SDAX stiegen
KWS (707400) 707400
nach einer Kaufempfehlung durch Warburg um 5,4 Prozent.

Index-Veränderungen vorweggenommen
Nur noch wenig Einfluss hatten die Index-Veränderungen auf die Kurse. Im MDAX haben zum Schlusskurs die Aktien von Grenke die Titel von Wacker Chemie ersetzt. Beide Kurse notierten etwas schwächer. In den SDAX rückten Eckert & Ziegler für Vossloh sowie DMG Mori für Hapag Lloyd nach, wobei hier die Absteiger zulegten und die Aufsteiger nachgaben. Im DAX wurde das Gewicht von SAP entsprechend der Regularien der Deutschen Börse auf 10 Prozent gekappt, der Kurs gab um 0,2 Prozent nach.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 210,7 (Vortag: 95,2) Millionen Aktien im Wert von rund 8,95 (Vortag: 3,42) Milliarden Euro. Es gab 13 Kursgewinner und 17 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag36/655, 11.07.19, 08:44:36 
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MÄRKTE EUROPA/Zinssenkungshoffnung treibt Aktien mit Verspätung
FRANKFURT (Dow Jones)--Günstige Vorlagen aus den USA und Asien dürften die Börsen in Europa am Donnerstag zunächst auf Erholungskurs bringen. Hatten die als taubenhaft interpretierten Aussagen von US-Notenbankpräsident Jerome Powell am Vortag kaum nachhaltig positiv auf die Aktienkurse gewirkt, setzt sich am Markt nun doch mit den wieder gestiegenen Zinssenkungshoffnungen in den USA eine günstige Stimmung durch.
Immerhin schlägt das am Vorabend nach dem Powell-Auftritt veröffentlichte Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung in die gleiche Kerbe. Am Zinsterminmarkt liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung Ende Juli wieder bei 100 Prozent, nachdem sie kurzzeitig gesunken war nach zuletzt starken US-Arbeitsmarktdaten.

"Unserer Meinung nach dürfte das zu Senkungen innerhalb der nächsten ein oder zwei Fed-Meetings führen", sagt Portfolioverwalter Michael Swell von Goldman Sachs Asset Management. Am Morgen steigt der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
um 0,5 Prozent auf 12.410 Punkte, der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.507 Zählern 0,1 Prozent höher indiziert. Der DAX hatte zuletzt deutlicher verloren und besitzt daher auch mehr Erholungspotenzial. Impulse dürften am Nachmittag von den US-Verbraucherpreisen ausgehen. Daneben steht die Frage im Raum, ob der S&P-500 nun erstmals über der Marke von 3.000 Punkten schließen wird. Am Mittwoch hatte er sie erstmals im Verlauf übertroffen.

Ölpreisrally dürfte Sektorwerte stützen
Mit festen europäischen Ölaktien rechnen Marktteilnehmer. Grund ist der Anstieg der Ölpreise auf neue Siebenwochenhochs. Zum einen sind die Öllagerbestände in den USA viel stärker zurückgegangen als erwartet. Zum anderen treiben die Spannungen im Persischen Golf die Preise, nachdem iranische Streitkräfte laut Presseberichten einen britischen Tanker kapern wollten. Zudem hat die Wirbelsturmsaison im ölreichen Golf von Mexiko begonnen.

Erholungspotenzial sehen Händler bei Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
. Das Unternehmen fühlt sich in seiner Strategie durch die Pläne der US-Regierung für die Gesundheitsreform bei Nierenerkrankungen bestätigt. Der Kurs hatte am Dienstag stark unter ersten Hinweisen auf die Reform gelitten. "Nun sollte sich der Kurs wieder Richtung 70 Euro erholen", sagt ein Händler. Im Spezialistenhandel gewinnt die Aktie 1,5 Prozent, der Kurs der Mutter Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
steigt um 0,8 Prozent.

Gewinnwarnungen ernüchtern
Mit den Spekulationen über eine Lockerung der Geldpolitik zu beiden Seiten des Atlantiks erinnern gleich drei Gewinnwarnungen in Deutschland daran, wie schleppend die Konjunktur derzeit läuft. Die Prognose gesenkt haben die Maschinenbauer Krones
KRN (633500) 633500 633500
und Aumann
AAG (A2DAM0) A2DAM0
sowie die Deutsche Beteiligungs AG. Krones brechen um 7,5 Prozent ein, Aumann um 9,8 und Deutsche Beteiligung
DBAN (A1TNUT) A1TNUT
um 7,8 Prozent. Die Titel der Aumann-Mutter MBB stürzen um 9 Prozent ab. Die Gewinnwarnungen unterstreichen laut Händlern die vorsichtige Haltung gegenüber Zyklikern.

Nach Geschäftszahlen geben Südzucker
SZU (729700) 729700 729700
um 7,3 Prozent nach. Allerdings trauen Händler der Aktie Erholungspotenzial zu. Auch Fielmann könnten die vorbörslichen Kursabschläge schnell aufholen und zeigen sich nun unverändert. Zwar sei der Zwischenbericht des Brillenanbieters "nicht überzeugend", sagt ein Marktteilnehmer. Allerdings dürften auch Fielmann von der Nachfrage nach Aktien mit einem stabilen Geschäftsmodell profitieren. Fielmann hatte Gewinn und Umsatz gesteigert und die Prognose bekräftigt.

Positive Schlagzeilen kommen derweil von Gerresheimer
GXI (A0LD6E) A0LD6E A0LD6E
, der Kurs legt um 3,4 Prozent zu. Der operative Gewinn auf bereinigter EBITDA-Basis liegt über den Erwartungen. "Die bessere Margenentwicklung im zweiten Quartal sollte den Kurs stützen", so ein Händler. Den Ausblick hat das Unternehmen allerdings nur bestätigt. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag35/655, 30.07.19, 07:41:30 
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Fresenius erhöht Umsatzprognose 2019 nach gutem 2. Quartal
FRE (578560) 578560 578560

FRANKFURT (Dow Jones)--Fresenius hat nach einem guten organischen Umsatzwachstum im zweiten Quartal die Umsatzprognose für das Gesamtjahr erhöht. Operativ ergab sich im Quartal ein kleiner Gewinnrückgang auf vergleichbarer Basis, unter dem Strich legte das Bad Homburger DAX-Unternehmen aber leicht zu. Im Gesamtjahr will Fresenius nun währungsbereinigt den Umsatz um 4 bis 7 Prozent steigern, zuvor waren 3 bis 6 Prozent mehr als im Vorjahr erwartet worden. Der Nettogewinn soll weiterhin währungsbereinigt auf Vorjahresniveau liegen. Seit dem 1. Quartal schließt die Prognose die erworbene Heimdialyse-Tochter Nxstage mit ein - und zwar sowohl erwartete Umsatz- und Ergebnisbeiträge als auch die erwartete Ergebnisbelastung.

Für die vier Segmente Fresenius Medical Care - ebenfalls börsennotiert -, Kabi, Helios und Vamed bestätigte der Konzern den Ausblick. Im zweiten Quartal betrug der Umsatz auf vergleichbarer Basis 8,779 (Vj 8,124) Milliarden Euro, nominal ein Plus von 8 Prozent und währungsbereinigt ein Plus von 6 Prozent zum Vorjahresquartal. Der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank um 5 bzw 7 Prozent auf 1,081 (1,135) Milliarden Euro. Der Nettogewinn auf vergleichbarer Basis betrug 480 (473) Millionen Euro bzw 0,86 (0,85) Euro je Aktie, nominal ein Plus von 1 Prozent, währungsbereinigt unverändert. Im Februar 2019 bekam FMC von den US-Wettbewerbshütern grünes Licht für die Übernahme von NxStage Medical, Inc., die das Unternehmen für 2 Milliarden US-Dollar erworben hat. NxStage entwickelt medizintechnische Produkte für Heimdialyse und Intensivmedizin. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag34/655, 30.07.19, 08:32:38 
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MÄRKTE EUROPA/Warten auf die Fed während die Berichtssaison tobt
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte dürften am Dienstag kaum verändert in den Handel starten. Die Berichtssaison läuft auf Hochtouren und hält die Marktteilnehmer in Atem. Bereits am Vorabend gab es drei Gewinnwarnungen, zwei davon aus dem Automobilsektor. Dies zeigt wieder einmal, dass die von den Unternehmen erwartete wirtschaftliche Belebung im zweiten Halbjahr noch nicht zu erkennen ist. Vielmehr droht ein Schrumpfen der Konjunktur, was die Unternehmen nun in ihren Prognosen berücksichtigen. Unverändert hoffen die Anleger darauf, dass die großen Zentralbanken die richtigen Weichen stellen, hier sind alle Augen auf die Fed gerichtet. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
notiert am Morgen mit 12.422 Punkten erneut kaum verändert, auch der Euro-Stoxx-50 tritt auf der Stelle.

Gleich 5 DAX-Unternehmen mit Zahlen
Mit Fresenius, FMC, Heidelbergcement, Bayer und Lufthansa haben am Morgen bereits fünf DAX-Unternehmen ihre Zahlen vorgelegt. Gut kommen die Zahlen von Fresenius SE
FRE (578560) 578560 578560
in einer ersten Einschätzung im Handel an. Vor allem der bestätigte Jahresausblick plus einer erhöhten Erwartung an das Umsatzwachstum sei stark. Getragen werde das Wachstum von allen Unternehmensbereichen. Für die Aktie geht es um 3 Prozent nach oben. Schlechter als erwartet seien die Zahlen von Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
im zweiten Quartal ausgefallen. Vor allem die fallende Margenerwartung sei negativ, die Aktie notiert knapp im Minus. "Die Zahlen von Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
sehen überzeugend aus", so ein Aktienhändler in einer ersten Einschätzung. Operativ habe das Unternehmen die Markterwartung übertroffen.

Trockenheit in Europa und Kanada sowie Überschwemmungen und Regenfälle im Mittleren Westen der USA haben die Umsatzentwicklung von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
im zweiten Quartal deutlich beeinträchtigt. Zudem verlangen immer mehr US-Bürger von Bayer Schadensersatz für eine Krebserkrankung, die sie auf den Unkrautvernichter Glyphosat zurückführen. Alles in allem keine guten Nachrichten, der Wert verliert im Spezialistenhandel knapp 1 Prozent.

Besonders negativ überrascht Grenke
GLJ (A161N3) A161N3
. "Hier gerät die Wachstumsstory auf den Prüfstand", so ein Händler. Das Unternehmen rechnet im laufenden Jahr mit einem geringeren Gewinn. Mit Schaeffler und EDAG hatten am Vorabend zwei Unternehmen aus dem Automobilsektor zudem ihre Ausblicke gesenkt.

Nach der EZB bestätigt auch die BoJ die Zinspolitik
Die japanische Notenbank hat die Geldpolitik unangetastet gelassen. Die Bank of Japan betonte aber, sie werde "nicht zögern, weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen zu ergreifen, wenn das Momentum in Richtung der Preisstabilitätsziele verloren gehen sollte". Diese Formulierung hatte nach der vorangegangenen Notenbanksitzung im Juni noch gefehlt. Andere Notenbanken sind schon etwas weiter als die japanische. So wird die Federal Reserve in den USA den Erwartungen zufolge am Mittwoch ihren Leitzins von derzeit 2,25 bis 2,5 Prozent erstmals seit 2008 senken. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag33/655, 30.07.19, 18:19:59 
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XETRA-SCHLUSS/DAX im Tiefenrausch - Unternehmenszahlen enttäuschen
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt musste am Dienstag schwere Verluste hinnehmen. Neben schwachen Unternehmenszahlen und enttäuschenden Konjunkturdaten belasteten neue Tweets von US-Präsident Donald Trump. Dieser hat China gewarnt, dass die Konditionen einer Vereinbarung nach einem Sieg bei den nächsten Präsidentschaftswahlen wesentlich schlechter wären als dies jetzt der Fall sei. Offenbar versucht Trump auf diesem Weg, Druck auf China auszuüben. Heute sollen die Handelsgespräche zwischen beiden Ländern in Schanghai wieder aufgenommen werden. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 2,2 Prozent auf 12.147 Punkte und ist damit charttechnisch angeschlagen.

Mit Fresenius, Fresenius Medical Care (FMC), Heidelbergcement, Bayer und Lufthansa und RWE legten gleich sechs DAX-Unternehmen ihre Zahlen vor. Mit einem Minus von 5,3 Prozent erwischte es FMC
FME (578580) 578580 578580
heftig. Nicht gut kam der Margenrückgang an, der laut Bryan Garnier auf das Versorgungsmanagement in den USA zurückzuführen ist. Für die Aktie der Mutter Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
ging es um 2,1 Prozent nach unten - und das obgleich die Zahlen gefielen. Die Schwäche der Tochter überwog allerdings.

Aggressiver Wettbewerb verhagelt Lufthansa die Bilanz
LHA (823212) 823212 823212

Die Deutsche Lufthansa hat im zweiten Quartal unter dem Strich weniger verdient und weniger umgesetzt als erwartet. Überkapazitäten und der aggressive Wettbewerb auf der Kurzstrecke in Europa, vor allem in Deutschland und Österreich, verhagelten dem Konzern die Bilanz. Für die Aktie ging es um 6 Prozent nach unten.

Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
hat den operativen Gewinn im ersten Halbjahr mit Hilfe von Preiserhöhungen auf vergleichbarer Basis um knapp 6 Prozent gesteigert. An der Börse wurde teils mehr erhofft, die Aktie schloss 3,3 Prozent leichter.

Trockenheit in Europa und Kanada sowie Überschwemmungen und Regenfälle im Mittleren Westen der USA haben die Umsatzentwicklung von Bayer im zweiten Quartal deutlich beeinträchtigt. Zudem verlangen immer mehr US-Bürger von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
Schadensersatz für Krebserkrankungen, die sie auf den Unkrautvernichter Glyphosat zurückführen. Alles in allem keine guten Nachrichten, der Wert verlor 3,7 Prozent.

Die Aktien von Versorger
RWE (703712) 703712 703712
hielten sich mit Abgaben von 0,7 Prozent im Vergleich besser. Der Grund hierfür waren gute Zahlen. Die Gewinnprognose für das Gesamtjahr wurde deutlich erhöht nach einer besseren Entwicklung des Energiehandels.

Automobilbranche mit Gewinnwarnungen in Serie
Die Automobilbranche hat in diesem Quartal Gewinnwarnungen quasi am Fließband geliefert. Am Vorabend war es Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015
. Das im SDAX notierte Unternehmen musste die Jahresprognose senken und trägt damit der Verschlechterung der Marktbedingungen für die Sparte Automotive OEM, besonders in China und Europa, Rechnung. Wenngleich nicht überraschend, gaben Schaeffler um 0,9 Prozent nach. Daneben hat die EDAG Engineering Group AG ihren Ausblick für 2019 gesenkt, für die Aktie ging es um 4,8 Prozent nach unten.

Besonders negativ überraschte Grenke
GLJ (A161N3) A161N3
, die Aktie brach um 15,3 Prozent ein. "Hier gerät die Wachstumsstory auf den Prüfstand", so ein Händler. Das Unternehmen rechnet im laufenden Jahr mit einem geringeren Gewinn. Nach einem soliden Ausblick gewannen Dialog Semiconductor gegen den Trend 0,4 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 118,3 (Vortag: 66,3 ) Millionen Aktien im Wert von rund 4,46 (Vortag: 2,59) Milliarden Euro. Es gab einen Kursgewinner und 29 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag32/655, 19.08.19, 17:56:15 
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XETRA-SCHLUSS/DAX setzt Erholung fort - Wieder über 200-Tagelinie
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat sich zu Wochenbeginn weiter erholt. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1,3 Prozent auf 11.715 Punkte und schloss damit wieder über der 200-Tagelinie bei 11.653. Leicht positive Aussagen gab es vom US-chinesischen Handelskonflikt, wo zumindest wieder die Gespräche aufgenommen werden sollen. Als Zeichen der Entspannung wurde an den Märkten auch gewertet, dass die geplanten Sanktionen gegen den Huawei-Konzern um weitere drei Monate verschoben werden. Daneben setzen die Anleger auf baldige geldpolitische Lockerungen durch die Zentralbanken, möglicherweise auch fiskalpolitische Impulse.

BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
gewannen 2 Prozent. Marktteilnehmer verwiesen auf Aussagen von Konzernchef Martin Brudermüller. Er will trotz der jüngsten Gewinnwarnungen perspektivisch die Dividende erhöhen. Infineon
IFX (623100) 623100 623100
erholten sich von den jüngsten Verlusten deutlicher mit einem Plus von 3,8 Prozent, Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
kletterten um 2,9 Prozent und Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
um 2,7 Prozent. Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
setzten die jüngste Erholung fort und stiegen um 2,6 Prozent - Anleger hoffen auf einen weniger teueren Glyphosat-Vergleich als befürchtet.

Grand City Properties
GYC (A1JXCV) A1JXCV
hat im zweiten Quartal trotz gestiegener Einnahmen deutlich weniger verdient. Ein geringeres Ergebnis aus der Neubewertung von Immobilien und rückläufige Kapitalgewinne haben das im MDAX notierte Unternehmen belastet. Am Ausblick für das Gesamtjahr hält Grand City aber fest. Der Kurs gewann 0,4 Prozent. Insgesamt wurden Immobilientitel gemieden: Vonovia verloren 0,5 Prozent und Deutsche Wohnen 0,5 Prozent.

Bei Vapiano geht der Chef
Trotz zuversichtlicher Äußerungen von Osram und AMS scheinen die Börsianer Zweifel an einem Zusammenschluss der beiden Unternehmen zu haben. Das deuteten zumindest die Kursreaktionen zu Wochenbeginn an: Osram
OSR (LED400) LED400
fielen um 1,3 Prozent auf 34,65 Euro und schlossen somit weit unter dem AMS-Gebot von 38,50 Euro.
Vapiano
VAO (A0WMNK) A0WMNK
verloren 6,9 Prozent auf 4 Euro. Vor gut zwei Jahren war die Aktie mit 23 Euro an die Börse gekommen. In den vergangenen Quartalen fuhr die ambitionierte Wachstumsstrategie gegen die Wand, Geld wurde und wird vom Unternehmen auch weiter benötigt. Ob die Banken die Liquidität zur Verfügung stellen oder eine weitere Kapitalerhöhung kommt, bleibt abzuwarten. Nun hat der Vorstandsvorsitzende, Cornelius Everke, sein Amt niedergelegt. Die Aufsichtsratsvorsitzende Vanessa Hall soll den Chefposten übernehmen.

Bitcoin Group
ADE (A1TNV9) A1TNV9
schlossen mit Aufschlägen von 9,9 Prozent sehr fest. Goldman Sachs soll sich laut Marktteilnehmern sehr bullisch zu der Kryptowährung geäußert haben. Die Analysten rechnen kurzfristig mit einem Preisanstieg auf 13.971 Dollar für die Kryptowährung. Darüber hinaus sehe Goldman langfristig Potenzial für weiter steigende Kurse. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 78,5 (Freitag: 114,1) Millionen Aktien im Wert von rund 2,75 (Freitag: 3,49) Milliarden Euro. Es gab 28 Kursgewinner und 2 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag31/655, 15.09.19, 19:44:50 
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'FAZ': Fresenius stoppt Verkauf von Transfusionssparte
FRE (578560) 578560 578560


Der Medizinkonzern Fresenius behält laut einem Pressebericht sein Geschäft rund um Bluttransfusionen. Der Dax -Konzern sehe vom potentiell milliardenschweren Verkauf der Sparte ab, berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung ("FAZ") am Sonntag vorab unter Berufung auf einen Brief an Geschäftskunden. Das Unternehmen habe der Zeitung bestätigt, dass die Transfusion nun im Konzern bleibe.....
https://www.finanznachrichten.de/na....ionssparte-016.htmhttp://
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verlinkter Beitrag30/655, 16.09.19, 07:18:04 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
FRESENIUS
FRE (578560) 578560 578560
- Der Medizinkonzern Fresenius sieht vom potentiell milliardenschweren Verkauf seines Bluttransfusionsgeschäfts ab. Das geht aus einem Brief an Geschäftskunden hervor, welcher der FAZ vorliegt. Das Unternehmen bestätigte auf Anfrage, dass die Transfusionssparte nun im Fresenius-Konzern bleibe. (FAZ S. 19)

AXEL SPRINGER
SPR (550135) 550135
- Vorstandschef Mathias Döpfner hat nach dem Einstieg des Finanzinvestors KKR beim Medienkonzern Axel Springer einen harten Sparkurs angekündigt. "Das klingt nicht nur nach einem großen Schnitt, das ist einer", sagte er der SZ. "Wo strukturell Umsatzrückgang herrscht, müssen wir restrukturieren und Arbeitsplätze abbauen." Betroffen seien die Welt, aber auch die Bild-Zeitung, die Druckereien und Zeitschriften. Die Witwe von Firmengründer Axel Springer, Friede Springer, betonte, dass das Unternehmen weiter auf Journalismus setze. (SZ S. 20)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die europäischen Bankenaufseher wollen nach Handelsblatt-Informationen die Doppelrolle des neuen Aufsichtsrats Jürg Zeltner nicht akzeptieren. Zeltner ist im Hauptberuf Chef des Luxemburger Geldhauses KBL European Private Bankers. Die Aufsicht sieht darin einen schwer zu lösenden Interessenkonflikt. (Handelsblatt S. 33)

BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
- "BASF hat seit 1990 die Emissionen halbiert und gleichzeitig die Produktion verdoppelt", sagte BASF-Vorstandsmitglied Saori Dubourg, in einem Interview: "Aber wir stoßen an technologische Grenzen. Noch mal halbieren wird schwierig. Wir fragen uns, wie wir wachsen können und den Ausstoß stabil halten. Wir haben uns verpflichtet, bis 2030 CO2-neutral zu wachsen. Um die Emissionen weiter zu senken, muss die Produktion erneuerbarer Energie in Deutschland mindestens verdoppelt werden, eher verdreifacht". (SZ S. 16)

SARTORIUS
SRT3 (716563) 716563 716563
- Der Pharma- und Laborzulieferer Sartorius hat ehrgeizige Wachstumspläne und plant Technologiezukäufe. Für Zukäufe könnte Sartorius schon einiges aufbieten, macht Konzernchef Joachim Kreuzburg klar: "Wir können neben einer Fremdkapitalfinanzierung auch rund 2,5 Milliarden Euro zusätzliches Eigenkapital für Akquisitionen mobilisieren." (Handelsblatt S. 18)

GARMIN
GA1
- Der US-Elektronikspezialist Garmin rechnet zwar nicht nur im Bereich Outdoor, Fitness und Luftfahrt mit weiter stark wachsendem Geschäft. Doch den Markt rund ums autonome Fahren sieht Garmin-CEO Cliff Pemble skeptisch: "Da rechne ich durchaus noch mit Marktbereinigungen", sagte er im Interview mit dem Handelsblatt. (Handelsblatt S. 20)
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verlinkter Beitrag29/655, 29.10.19, 07:16:28 
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FRE (578560) 578560 578560


Headline: Fresenius bestätigt nach Gewinnwachstum Jahresprognose

FRANKFURT (Dow Jones)--Fresenius hat im dritten Quartal bei steigenden
Umsätzen operativ und unter dem Strich mehr verdient. Für die Ziele im
Gesamtjahr sieht sich das Unternehmen auf Kurs und bestätigte diese auf
Konzernebene. Bei der größten Tochter Fresenius Medical Care hält das
Unternehmen weiterhin beim währungsbereinigten Nettogewinn das untere Ende der
Prognosespanne für erreichbar, die einen Anstieg oder Rückgang von bis zu 2
Prozent vom Vorjahreswert von 1,341 Milliarden Euro vorsieht.

Von Juli bis September verdiente die Fresenius SE operativ vor Zinsen und
Steuern (EBIT) 1,13 Milliarden Euro, nominal eine Steigerung um 1,6 Prozent,
währungsbereinigt ein Rückgang um 1 Prozent. Unter dem Strich blieb für die
Aktionäre 453 Millionen Euro übrig, nominal ein Anstieg um 2 Prozent,
währungsbereinigt unverändert.

Bei FMC betrug der bereinigte Nettogewinn 363 Millionen Euro, nominal ein
Plus von 6 Prozent, währungsbereinigt von 2 Prozent.

Der Fresenius-Umsatz stieg auf Konzernebene auf rund 8,9 Milliarden Euro,
nominal ein Plus von 8 Prozent, währungsbereinigt von 6 Prozent.

Alle Zahlen sind wegen der besseren Vergleichbarkeit mit den Jahreszielen
bereinigt um den Effekt des IFRS 16 Rechnungslegungsstandards.

Im Gesamtjahr strebt der Konzern einen im Vergleich zum Vorjahreswert von
1,872 Milliarden Euro etwa unveränderten währungsbereinigten Nettogewinn an.
Der Umsatz soll seit Juli währungsbereinigt um 4 bis 7 Prozent höher ausfallen
als die 33,009 Milliarden des Vorjahres. Die Umsatzprognose hatte Fresenius
Ende Juli angehoben.
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verlinkter Beitrag28/655, 29.10.19, 08:51:42 
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MÄRKTE EUROPA/Wenig verändert erwartet - Geschäftszahlen im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen dürften am Dienstag wenig verändert in den Handel starten. Im Blick steht die Berichtssaison. Gute Vorgaben liefert die Wall Street, dort notierten S%P-500 sowie Nasdaq-100 auf Allzeithochs. Technologie- wie auch Telekomwerte zogen den Index nach oben. Am Mittwoch dürfte die US-Notenbank den Leitzins um 25 Basispunkte senken, was ebenfalls die positive Stimmung stützt. Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte 0,1 Prozent höher mit 12.953 Punkte starten, für den Euro-Stoxx-50 deutet sich ein Beginn bei 3.628 Zählern an, was einem Plus von knapp 0,1 Prozent entspräche.
Die Geschäftszahlen der Deutschen Börse werden in einer ersten Einschätzung im Handel als solide eingestuft. Während der Börsenbetreiber beim Umsatz überzeugt hat, lasteten höhere Kosten auf dem Ergebnis. Das EBITDA verfehlte daher die Erwartung um rund 6 Prozent, das bereinigte EBITDA traf jedoch den Konsens. Der Ausblick wurde bestätigt. Wer hier mit mehr gerechnet hatte, dürfte enttäuscht sein. Für Gewinnmitnahmen spricht auch die gute Entwicklung im Vorfeld. Im Spezialistenhandel verliert der Titel 1,1 Prozent.

Erleichterung bei FMC und Fresenius - bei Beiersdorf missfällt Tesa
FRE (578560) 578560 578560
FME (578580) 578580 578580

Als positiv wird an der Börse gewertet, dass FMC die Prognose bestätigt hat. Hier hatten im Vorfeld einige Analysten mit einer Senkung bei Vorlage der Drittquartalszahlen gerechnet. Stattdessen haben die Bad Homburger auf der Ertragsseite leicht positiv überrascht. Dies sollte nach Einschätzung eines Aktienhändlers für eine Kurserholung gut sein. Auch die Geschäftszahlen der Mutter Fresenius stoßen im Handel auf ein positives Echo. Im Spezialistenhandel ziehen die Papiere 2,3 bzw. 1,6 Prozent an.

Einen durchwachsenen Eindruck machen die Geschäftszahlen von Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
. Diese bewegen sich zwar im Rahmen der Erwartungen. Als belastend für das Papier könnte sich allerdings der Ausblick für die Sparte Tesa erweisen. Hier rechnet Beiersdorf nun damit, unterhalb des angepeilten organischen Umsatzwachstums zu landen. Die Titel büßt im Spezialistenhandel 1,5 Prozent ein.

Varta glänzt
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5

Varta setzt die hohe Wachstumsdynamik im dritten Quartal fort. Für das Geschäftsjahr wird das Unternehmen bei Umsatz und Ertrag optimistischer, das bereinigtes EBITDA soll nun zwischen 84 und 88 nach bisher 72 bis 76 Millionen Euro liegen. Die Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien reißt nicht ab. Commerzbank-Analyst Stephan Klepp ist zuversichtlich, dass die neue Generation der AirPods Pro die Nachfrage durch Apple weiter befeuert. Im Spezialistenhandel zieht der Kurs um 3,8 Prozent an.

Als klar negativ wird für die Aktie von Morphosys
MOR (663200) 663200 663200
gewertet, dass die klinische Entwicklung von MOR106 bei atopischer Dermatitis gestoppt wurde. Die Entscheidung basiert auf mangelnder Wirksamkeit und nicht auf Sicherheitsbedenken. Der Kurs stürzt im Spezialistenhandel um 7 Prozent ab. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag27/655, 22.11.19, 17:49:47 
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XETRA-SCHLUSS/Gut behauptet - Sehr ruhiger Wochenausklang
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Freitag nach ruhigem Verlauf mit leichten Aufschlägen ins Wochenende gegangen. Nur gemischt ausgefallene Einkaufsmanagerindizes aus der EU setzten keine nachhaltigen Akzente, genauso wenig wie über den Erwartungen ausgefallene Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende wie nicht-verarbeitende Gewerbe aus den USA. Die Anleger konzentrierten sich vielmehr auf den Fortgang der Handelsgespräche zwischen den USA und China.

Wirklich Neues zu dem Thema gab es aber nicht: US-Präsident Donald Trump sieht gute Chancen für eine Einigung mit China im Handelsstreit. Der chinesische Präsident Xi Jinping stellte derweil klar "bei Bedarf zurückzuschlagen". Zugleich betonte er aber, dass China auch weiterhin ein vorläufiges Handelsabkommen mit den USA eingehen wolle. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss nach volatilem Verlauf mit einem Plus von 0,2 Prozent auf 13.164 Punkte.

Daimler und Fresenius erneut gesucht
Unternehmensnachrichten waren Mangelware. Henkel
HEN3 (604843) 604843 604843
soll laut einer Kreise-Meldung von Reuters Interesse an Kosmetikmarken von Coty haben. "Die Story ist nicht neu", sagte ein Aktienhändler. Die Henkel-Aktie schloss kaum verändert. Gut im Markt lagen Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
mit einem Plus von 1,3 Prozent, die Aktie setzte die jüngste Erholungsbewegung fort. Ähnlich Daimler
DAI (710000) 710000 710000
, die mit einem Plus von 2,2 Prozent an die jüngste Stärke anknüpften. Infineon
IFX (623100) 623100 623100
wurden ohne Neuigkeiten um 1,7 Prozent fester gehandelt.

Nach Geschäftszahlen ging es für
MBB (A0ETBQ) A0ETBQ
um 1,2 Prozent nach oben. Die Deag Deutsche Entertainment
LOUD (A0Z23G) A0Z23G
setzt nach einem erwartet guten dritten Quartal auf einen Schlussspurt. Das vierte Quartal sei geprägt von einer hohen Veranstaltungsdichte und intensiven Vorverkäufen für Events im Jahr 2020, so das Unternehmen. Das Papier fiel dennoch 0,2 Prozent zurück. Washtec
WSU (750750) 750750
schlossen 4,1 Prozent fester - hier stützte eine Kaufempfehlung durch Warburg. Jost rückten 7,5 Prozent vor. Auch hier riet Warburg zum Kauf. Umgesetzt wurden in DAX-Titeln rund 74,7 (Vortag: 74,5) Millionen Aktien im Wert von rund 3,43 (Vortag: 3,61) Milliarden Euro. Es gab 19 Kursgewinner, 9 -verlierer und 2 unveränderte Titel. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag26/655, 20.02.20, 08:48:14 
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MÄRKTE EUROPA/Berichtssaison mit Zahlenflut bestimmt den Tag
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer knapp behaupteten Eröffnung an den europäischen Aktienmärkten rechnen Marktteilnehmer am Donnerstag. Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte wieder etwas zurückkommen in Richtung von 13.750 Punkten, vermuten Händler. Als Kursbremse für den deutschen Markt wirke weiter der kleine Verfalltag an den Terminbörsen am Freitag. Dazu kommen nun immer mehr Warnungen von Unternehmen vor den finanziellen Auswirkungen des Coronavirus, die Gewinnmitnahmen auslösen. Die Vorlagen aus Asien sind am Morgen eher uneinheitlich, die chinesische Notenbank hat die Geldpolitik wie erwartet weiter gelockert. Im Fokus steht aber zunächst die Berichtsaison mit ihrem zweitstärksten Tag. Unter anderem kommen Zahlen von Air France-KLM, Moeller-Maersk, Fresenius und FMC, Telefonica, MTU, Schneider Electric, Accor, Valeo, Bouygues, Pirelli, EDP, Repsol und vielen, vielen anderen.

Laut Analysten haben im Stoxx-600 bisher 58 Prozent der Unternehmen die Prognosen für den Gewinn je Aktie im vierten Quartal übertroffen. Das sei deutlich mehr als die üblichen 50 Prozent. Auch die Umsätze lägen über den Erwartungen. Übergeordnet bleibt das Bild in Europa bullisch, sagt Ulrich Stephan, Anlagestratege der Deutschen Bank. Die Analysten rechneten nach einem Rückgang im Jahr 2019 für dieses Jahr wieder mit einem Gewinnwachstum von rund acht Prozent bei den Unternehmen des Stoxx-600. "Das könnte bei einer schnellen Eindämmung der Folgen des Coronavirus noch übertroffen werden", sagt Stephan. Damit blieben Investments im Stoxx-600 aussichtsreich, nachdem dieser seine Hausse am Mittwoch mit neuen Rekordständen fortgesetzt habe. Im DAX bleibt zunächst der Rekordstand von 13.795 Punkten in Reichweite. Die DAX-Futures sprangen in der Nacht bereits über die 13.800er-Marke, fielen dann aber wieder zurück. Nach dem Überwinden des alten Hochs sehen technische Analysten die 14.000er-Marke als das nächste Ziel. Impulse dürften auch vom Konjunkturindex der Notenbankfiliale in Philadelphia ausgehen, dem so genannten Philly-Fed.

Zahlenflut aus Europa
Die bisher vorgelegten Zahlen sehen nach ersten Einschätzungen am Morgen überwiegend gut aus. So liegen die Daten von Fresenius SE
FRE (578560) 578560 578560
im DAX im erwartet guten Rahmen, die von Fresenius Medical Care (FMC) seien sogar noch einen Tick besser. Besser als befürchtet seien die Daten von Fuchs Petrolub ausgefallen.
Dialog Semiconductor werden positiv gesehen, nachdem sie die Übernahme von Adesto Technologies bekanntgegeben haben. Dies soll bereits im ersten Jahr Kostensynergien von 20 Millionen Dollar heben.

Beim italienischen Reifenhersteller Pirelli
2PI (A2DX1M) A2DX1M
heben Händler vor allem den geplanten Schuldenabbau positiv hervor. Die Zahlen an sich seien durchwachsen, aber Pirelli sei in einer Umstrukturierungsphase. Pirelli plant, durch Kostensenkungen die Nettoverschuldung von 3,3 Milliarden Euro per Ende 2020 auf 2,5 Milliarden Euro bis 2022 zu drücken.

Auch von Immobilienseite kommen erneut besser als erwartete Zahlen, diesmal von Instone Real Estate
INS (A2NBX8) A2NBX8
. Wie schon zu Wochenbeginn bei Patrizia schlägt sich hier der Immobilien-Boom nieder. Analysten sehen Instone zudem als Übernahmeziel.
Keine besonders gute Nachricht für Mode-Aktien wird im Teilverkauf von Victoria´s Secret gesehen. Die populäre Dessous-Modefirma wird zu 55 Prozent verkauft an den Finanzinvestor Sycamore. Die Bewertung liegt am untersten Rand der Erwartungen und könnte daher auch den Börsenwert der Branche belasten. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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