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home » Börsenforum » Dax - Aktien » FRE - Fresenius SE Vz: Daytraderkommentare
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Paradiso
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verlinkter Beitrag10/610, 19.12.18, 11:52:17 
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an·ä·misch
/anä́misch/
AdjektivMEDIZIN
die Anämie betreffend; blutarm; blutleer
"ein anämischer Patient"

FRE (578560) 578560 49,22-49,46 578560
kichern
ANALYSE: Fresenius nach anämischer Entwicklung wieder attraktiv - Goldman
NEW YORK (dpa- AFX Broker) - Die Aktie von Fresenius SE <DE0005785604> war
eine der großen Enttäuschungen der vergangenen Wochen. Während andere Pharma-
und Gesundheitswerte angesichts der herrschenden Rezessionssorgen von ihrer
defensiven Ausrichtung profitierten, ging die Fresenius-Aktie nach
Gewinnwarnungen im Oktober und Dezember auf Tauchstation.

Rund 35 Prozent Verlust seit Jahresbeginn und mehr als 30 Prozent in drei
Monaten könnten aber des Schlechten zu viel sein. Das meint zumindest Veronika
Dubajova von Goldman Sachs. Sie stufte in einer am Mittwoch vorliegenden Studie
die Aktie nun von "Neutral" auf "Buy" hoch. Trotz ihres von 61 auf 52 Euro
gesenkten Kursziels bietet das Papier noch knapp 25 Prozent Kurspotenzial.

Ihre Kaufempfehlung macht die Analystin an der Bewertung fest. Die Aktie sei
so günstig wie seit 2012 nicht mehr und bewege sich mit einem
Kurs-Gewinn-Verhältnis von 12,2 für 2019 klar unter dem Fünf-Jahres-Durchschnitt
von 2014 bis 2018, der bei 19,8 lag. Dabei haben sich die Aussichten gar nicht
so stark eingetrübt. Dubajova rechnet für 2019 bis 2022 mit 5,3 Prozent
organischem Umsatzwachstum für Fresenius ohne Berücksichtigung der Klinikkette
Helios. Das wäre nicht so viel weniger als die 5,9 Prozent der vergangenen fünf
Jahre. Und auch beim operativen Gewinn sieht es nicht so schlecht aus. Hier
rechnet die Analystin mit 5,1 Prozent im Vergleich zum historischen Schnitt von
5,6 Prozent.

Die Schwierigkeiten bei Helios will die Analystin keineswegs kleinreden.
Ihre Schätzungen für die kommenden Jahre liegen daher deutlich unter denen des
historischen Durchschnitts. Herausforderungen wie eine vorgegebene Untergrenze
für Pflegepersonal an Krankenhäusern seien aber mehr als ausreichend
eingepreist.

Bei Aktien mit der Einstufung "Buy" rechnet Goldman Sachs auf dem aktuellen
Kursniveau sowie im Vergleich zu den anderen von der Bank beobachteten
Unternehmen aus der gleichen Branche mit einem hohen Renditepotenzial./mf/ajx

Analysierendes Institut Goldman Sachs.

Veröffentlichung der Original-Studie: 19.12.2018 / 01:06 / GMT Erstmalige
Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in
Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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wolle1963
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verlinkter Beitrag9/610, 21.12.18, 16:27:06 
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Fresenius vk 42,8. Ein paar Euros waren es dann auch

wolle1963 schrieb am 13.12.2018, 15:18 Uhr
Ein paar Fresenius SE
FRE (578560) 578560 49,22-49,46 578560
zu 41,8 genommen.
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verlinkter Beitrag8/610, 09.01.19, 07:10:01 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
FRESENIUS
FRE (578560) 578560 49,22-49,46 578560
- Der Gesundheitskonzern Fresenius nennt 2019 ein Jahr der Investitionen, weil das Unternehmen Geld für verschiedene Wachstumsinitiativen ausgeben will. Das ist eine wohlklingende Formulierung - andere Firmen sprechen in solchen Fällen eher von einem Übergangsjahr. Dass die Profitabilität hinter dem Umsatzwachstum zurückbleibt, solle aber eine Ausnahme bleiben, sagte Vorstandschef Stephan Sturm laut der Nachrichtenagentur Bloomberg bei der Konferenz, die von der Investmentbank JP Morgan ausgerichtet wurde. (Handelsblatt S. 22)

BASF
BAS (BASF11) BASF11 67,40-67,67 BASF11
- Der Chemiekonzern BASF will Insidern zufolge mit deutlichen Zugeständnissen die Übernahme des Polyamidgeschäfts von Solvay retten. Die Ludwigshafener arbeiteten mit der Investmentbank Lazard zusammen, um einen Käufer für einen größeren Teil des Kunststoffportfolios zu finden, das sie von Solvay übernehmen wollen, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen. Der Verkauf könnte 450 Millionen Euro einbringen. (Börsen-Zeitung S. 7)

AUDI
NSU (675700) 675700
- Hildegard Wortmann, 52, bislang bei BMW für die Region Asien-Pazifik in Singapur stationiert, wechselt zu Audi. In Ingolstadt wird die Marketingspezialistin ab Juli das Vertriebsressort übernehmen, das bislang Bram Schot führte. Schot bekam im Dezember einen Vertrag als Vorstandsvorsitzender der Audi AG. Bei BMW wurde Wortmann immer wieder für den Vorstand gehandelt, Konzernchef Krüger zog Anfang 2017 aber den Niederländer Pieter Nota vor. Mit Jens Thiemer, der von Mercedes zu BMW wechselt, ist zudem der Chefposten für das Marketing wieder besetzt. (Handelsblatt S. 46)

SPARKASSEN - Während die NordLB noch um ein Konzept zur Kapitalstärkung und Neuausrichtung ringt, schreiben die gut 40 Sparkassen in Niedersachsen nun den Buchwert ihrer über den Regionalverband in Hannover gehaltenen Beteiligung an der Landesbank von gut 26 Prozent in ihren Jahresabschlüssen 2018 auf null ab. Für die Institute geht es nach Informationen der Börsen-Zeitung um eine Belastung von mehr als 400 Millionen Euro, die größtenteils mit versteuerten stillen Reserven verrechnet werden soll. Für einen Teil der Sparkassen könnte es in den kommenden Jahren eng werden: Ihnen droht eine erweiterte Aufsicht durch den Verband. Zudem dürfte sich der Fusionsdruck für die niedersächsischen Institute erhöhen. (Börsen-Zeitung S. 1)

ALIBABA
AHLA (A117ME) A117ME 158,56-158,85
- Chinesische Konzerne greifen jetzt auch nach deutschen Startups. Das Berliner IT-Unternehmen Data Artisans gab am Dienstag bekannt, vom Onlineriesen Alibaba übernommen worden zu sein. "Dies ist eine strategische Akquisition", sagten die Berliner Gründer Kostas Tzoumas und Stephan Ewen dem Handelsblatt. Laut Branchenkreisen zahlte Alibaba rund 90 Millionen Euro. Die Berliner Firma hat eine Technik zur Datenanalyse entwickelt, die besonders die Verarbeitung vieler Daten in hoher Geschwindigkeit erleichtern soll. Damit könnte sie eine wichtige Rolle in Zukunftsfeldern wie etwa selbstfahrenden Autos oder der Industrie 4.0 spielen. (Handelsblatt S. 14)

COINSTAR - Immer mehr Banken verlangen Gebühren für die Einzahlung von Münzgeld oder schränken diesen Service ein. Davon will das US-Unternehmen Coinstar profitieren und hierzulande die Zahl seiner Automaten zur Annahme von Münzen kräftig ausbauen. Derzeit gibt es davon in Deutschland rund 350, bald sollen es 3.500 sein. "In den nächsten zwei bis drei Jahren wollen wir die Zahl der Automaten verzehnfachen", sagte Andy Mattes, der den Coinstar-Chef Jim Gaherity bei der Deutschland-Expansion berät, dem Handelsblatt. (Handelsblatt S. 29)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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verlinkter Beitrag7/610, 15.02.19, 07:07:21 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
FRESENIUS
FRE (578560) 578560 49,22-49,46 578560
- Der Medizinkonzern Fresenius hat in seinen zwei aktuellen Problembereichen personell durchgegriffen. In den vergangenen Monaten mussten mindestens drei Manager in Schlüsselfunktionen gehen, weil die Geschäfte hinter den Erwartungen zurückblieben: zwei Geschäftsführer im Deutschlandgeschäft der Klinikkette Helios und ein oberer Verantwortlicher in der Dialyse-Tochtergesellschaft FMC. (FAZ S. 22)

BMW (519000) 519000 519000
- Nach fast einem Jahr Suche hat Osram einen neuen Chef für die Chiptochter OS Semiconductors gefunden: Dieter May, derzeit bei BMW für digitale Produkte und Services verantwortlich und lange in der IT-Branche aktiv, wird nach Informationen des Handelsblatts aus Industriekreisen den schwierigen Posten übernehmen. Der BMW-Digitalexperte bringt viel Branchenexpertise mit, arbeitete schon unter anderem für Nokia, Infineon, Motorola und IBM. May tritt die Nachfolge von Aldo Kamper an, der als Vorstandschef zum Autozulieferer Leoni gewechselt ist. Zwischenzeitlich (30.September) deutlich gesunken. (Handelsblatt S. 18)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 7,73-7,75 514000
- Finanzstaatssekretär Jörg Kukies macht sich Sorgen um den niedrigen Börsenwert großer deutscher Banken. "Deutsche Finanzinstitute sind gegenwärtig an der Börse ziemlich niedrig bewertet. Es gibt aber auch nach Börsenwert richtig große Banken aus China, den USA oder Frankreich", sagte Kukies auf die Frage, was noch getan werden müsse, um eine neue Finanzkrise zu verhindern. Auf die Frage, ob die Deutsche Bank oder die Commerzbank wegen ihres niedrigen Börsenwerts von größeren Konkurrenten geschluckt werden, sagte er: "In der Finanzwelt werden solche Entscheidungen von den Aktionären und Vorständen der Unternehmen getroffen, der Staat setzt den Rahmen." Er bestätigte, dass er im Jahr 2018 23 Mal mit Vertretern der Deutschen Bank gesprochen hat. In Berlin wird seit längerem spekuliert, dass die Bundesregierung eine ausländische Übernahme der beiden Großbanken verhindern will und stattdessen beispielsweise eine Fusion anstrebt. (SZ S. 26)

JAB - Die Investmentholding der Familie Reimann, JAB, will ihr Kaffee- und Restaurantgeschäft an die Börse bringen. Für ihre zwei Gesellschaften Acorn und Pret Panera, zu denen unter anderem der Kaffeekonzern JDE gehört, plant die Holding zwei IPOs. "Beide Gesellschaften wollen wir in den nächsten zwei bis drei Jahren separat an die Börse bringen", kündigt JAB-Chairman Peter Harf an. (Lebensmittel Zeitung/FAZ S. 19)

BILFINGER
GBF (590900) 590900 31,10-31,26 590900
- Der Industriedienstleister Bilfinger muss nach dem Debakel unter Ex-CEO Roland Koch verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Vorstandschef Tom Blades zeigt sich im Interview der Börsen-Zeitung zuversichtlich, dass der Konzern inzwischen robust genug ist, um auch in rauerer Konjunktur bestehen zu können. (Börsen-Zeitung S. 13)

NESTLE
NESR (A0Q4DC) A0Q4DC 83,16-83,34 A0Q4DC
- Nestle will die Wurstmarke Herta verkaufen. Die Begründung: Wurst passe nicht mehr zur Ausrichtung auf Gesundheit und Wohlbefinden. "In diesem Fall zeigen sowohl unsere Strategie als auch die Finanzzahlen, dass der Fokus anderswo liegen sollte", sagte Konzernchef Mark Schneider in der Bilanzpressekonferenz. Betroffen sind im nordrhein-westfälischen Herten 310 Mitarbeiter im Werk und 90 in den Büros. (Handelsblatt S. 21/FAZ S. 19/Börsen-Zeitung S. 11)
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verlinkter Beitrag6/610, 15.02.19, 08:34:41 
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MÄRKTE EUROPA/Etwas leichter - Übernahmegebot treibt Scout24-Aktie
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit etwas leichteren Aktienkursen rechnen Händler am Freitag in Europa. Beim
DAX (846900) 846900 846900
könnte wieder der Bruch der 11.000er-Marke auf der Agenda stehen. Stimmungsmäßig belasten die Vorgaben der asiatischen Börsen, die teils deutlich im roten Bereich notieren. Hinzu kommen anhaltende Unsicherheiten um den Brexit und die US-Politik. Zwar wird in den USA ein neuerlicher Stillstand von Behörden wohl vermieden, allerdings will US-Präsident Donald Trump mit Unterzeichnung des gefundenen Haushaltskompromisses zugleich den "Nationalen Notstand" ausrufen, um den Mauerbau an der Grenze zu Mexiko zu finanzieren. Diese Maßnahme wird selbst von Trumps Parteikollegen als Umgehung der Budgethoheit des Kongresses kritisiert. Weiterer politischer Streit ist damit vorgezeichnet.

Derweil hat die britische Premierministerin Theresa May erneut eine Niederlage im Parlament einstecken müssen. Das Unterhaus in London votierte gegen eine Regierungsvorlage zum weiteren Vorgehen bei den Brexit-Verhandlungen.
Der XDAX liegt vor dem Handelsstart bei 11.050 Punkten und damit 0,4 Prozent im Minus. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.180 Punkten indiziert nach 3.183 am Donnerstag. Am Mittag könnte der kleine Verfalltermin am Terminmarkt für etwas Volatilität sorgen. Dann verfallen die Optionen auf die großen europäischen Aktien-Indizes.
Im Fokus stehen weiter die laufenden US-chinesischen Handelsgespräche. Die Verhandlungsführer arbeiten am Freitag darauf hin, die Gespräche dieser Woche mit einer gemeinsamen Erklärung abzuschließen. In dieser Erklärung in Form eines "Memorandum of Understanding" sollen die Fortschritte bei der Erzielung eines breiteren Abkommens erörtert werden, wie darüber informierte Personen berichten. Die Absichtserklärung könne dann als Grundlage für eine Vereinbarung dienen, die US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping später bei einem Gipfeltreffen abschließen könnten.

Konjunktur sieht global schlecht aus
Konjunkturseitig überwiegen weiter negative Nachrichten. Neue Inflationszahlen aus China zeigen eine stärkere Abschwächung im Januar. Nach einem Plus von 0,9 Prozent bei den Erzeugerpreisen im Dezember ging es zu Jahresbeginn nur noch um 0,1 Prozent nach oben. Ökonomen hatten das so auch erwartet. Analysten interpretieren dies als sinkenden Nachfragedruck und damit fallende Preissetzungsmacht der Unternehmen. Für die Börsen sei das keine gute Nachricht. Der Zentralbank gebe es aber Raum für Wirtschaftsstimuli. In den USA hatten am Vortag die Einzelhandelsdaten enttäuscht, in Deutschland haben Banken nach dem Nullwachstum des BIP im vierten Quartal ihre Wachstumserwartungen gesenkt. Entsprechend ging es mit den Kursen der Anleihen nach oben mit der Folge, dass die Zinskurve weiter abkippte. Dies belastete vor allem Aktien von Banken und Versicherern.

Zahlen von Allianz, Daimler, Pirelli und Vivendi im Blick
Die Allianz-Zahlen
ALV (840400) 840400 198,70-198,84 840400
für 2018 beinhalten nach einer ersten Einschätzung aus dem Handel keine großen Überraschungen. Das operative Ergebnis im vierten Quartal habe einen Punktladung mit der Markterwartung geliefert. Im laufende Jahr rechnet die Allianz mit einem operativen Ergebnis zwischen 11 und 12 Milliarden Euro, hier liegt der Marktkonsens mit 11,9 Milliarden eher am oberen Ende. Auf Zuspruch dürfte treffen, dass der Versicherer ein erneutes Rückkaufprogramm aufgelegt hat, das rund 2 Prozent des Aktienkapitals entspricht. Indikationen sehen die Aktie ein halbes Prozent höher.
Etwas fester könnten Vivendi tendieren nach Zahlen für 2018. Sie fielen im erwarteten Rahmen aus. Spannend sei hier die Entwicklung beim Streaming-Dienst UMG, der zum Verkauf anstehe, heißt es. Er lieferte ein gutes viertes Quartal ab und damit eine gute Grundlage für die laufenden Verkaufsverhandlungen. Negativ ist, dass die Franzosen keinen quantifizierten Ausblick abgegeben haben.

Im Mediensektor legt auch nach die französische Senderkette TF1 Zahlen vor, was mit Blick auf den Werbemarkt besonders Prosieben, RTL, Axel Springer und andere deutsche Werte bewegen könnte.

Als solide werden bereits die Zahlen des Reifenherstellers Pirelli
2PI (A2DX1M) A2DX1M 5,99-6,05
bezeichnet. Die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2018 und der Ausblick erfüllen die Erwartungen der Jefferies-Analysten. Erwartet werden im Tagesverlauf noch Geschäftszahlen von Daimler. Im Vorfeld liegt die Aktie wenig verändert.

Kurssprung von rund 10 Prozent bei Scout 24
G24 (A12DM8) A12DM8 45,76-46,02

Für Scout24 geht es vorbörslich um 10 Prozent nach oben auf knapp 46 Euro. Wie seit längerem erwartet, wurde erneut ein Übernahmeangebot vorgelegt. Hellman & Friedman bietet zusammen mit Blackstone 46 Euro in bar je Aktie. Scout24 begrüßt das Übernahmeangebot. Ein früheres in Höhe von 43,50 Euro je Aktie hatte das Unternehmen als "unangemessen" noch abgelehnt.

Der Medizinkonzern Fresenius
FRE (578560) 578560 49,22-49,46 578560
steht mit einem Bericht über Personalmaßnahmen in Problembereichen im Fokus. In den vergangenen Monaten mussten mindestens drei Manager in Schlüsselfunktionen gehen, weil die Geschäfte hinter den Erwartungen zurückblieben, wie die "FAZ" berichtet. Fresenius liegen knapp behauptet. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5/610, 20.02.19, 08:24:46 
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Fresenius gibt trüben Ausblick für 2019
FRE (578560) 578560 49,22-49,46 578560

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Gesundheitskonzern Fresenius hat angesichts des Gegenwinds bei seiner erfolgsverwöhnten Dialysetochter FMC wie erwartet einen eher trüben Ausblick für das Jahr 2019 gegeben. Für das währungsbereinigte Umsatzwachstum stellte der DAX-Konzern eine Zunahme um 3 bis 6 Prozent in Aussicht. Das Konzernergebnis soll währungsbereinigt nur das Niveau des Jahres 2018 erreichen. Die Übernahme des US-Gesundheitsdienstleisters Nxstage Medical sowie weitere Akquisitionen seien darin aber noch nicht enthalten, so der Bad Homburger Konzern bei Vorlage der Geschäftszahlen für 2018. Der maue Ausblick kommt nicht überraschend. Fresenius hatte bereits Anfang Dezember erste Indikationen für das laufende Jahr veröffentlicht und erklärt, dass sich das organische Umsatzwachstum voraussichtlich im mittleren einstelligen Prozentbereich bewegen dürfte. Das Konzernergebnis werde lediglich auf dem Niveau von 2018 erwartet, hieß es damals. Der Konzern arbeitet nach eigenen Angaben an Maßnahmen zur Umsatzsteigerung und Kostensenkung, um die Profitabilität wieder zu verbessern.

Ab kommendem Jahr rechnet Fresenius allerdings mit einem zunehmend stärkeren Wachstum bis 2023. Basierend auf der Prognose für 2019 soll im Zeitraum 2020 bis 2023 ein organisches jährliches Umsatzwachstum (CAGR) im Schnitt von 4 bis 7 Prozent erreicht werden. Das Konzernergebnis soll im gleichen Zeitraum organisch mit einem CAGR in einer Bandbreite von 5 bis 9 Prozent wachsen, so FMC. Kleine und mittlere Akquisitionen sollen den weiteren Angaben zufolge den CAGR für den Konzernumsatz und das Konzernergebnis zusätzlich um jeweils etwa einen Prozentpunkt erhöhen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/610, 20.02.19, 08:36:20 
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MÄRKTE EUROPA/Entspannung um China, Autowerte und Zins geht weiter
FRANKFURT (Dow Jones)--Weiter auf Konsolidierungskurs dürften sich Europas Börsen auch am Mittwoch zeigen. Vor allem der
DAX (846900) 846900 846900
tut sich derzeit schwer und steckt laut Marktteilnehmern zunächst noch in der Seitwärtsbewegung. Nach dem gescheiterten Ausbruchsversuch des Vortages seien weitere Attacken zu erwarten: "Der DAX ist auf dem Sprung", so Jochen Stanzl von CMC Markets. Die Rahmenbedingungen für weitere Gewinne sind gut: Die große Sorge, dass es bei den Autoaktien angesichts der Strafzollandrohungen zu einem Ausverkauf durch US-Anleger kommen könnte, hat sich am Vortag nicht materialisiert. Denn erst am Dienstag waren sie aus dem langen Wochenende zurückgekehrt.

Dies könnte als Zeichen gesehen werden, dass die Pläne von US-Präsident Donald Trump, Europas Autos als Bedrohung der nationalen Sicherheit zu besteuern, eingepreist sind oder nicht ernstgenommen werden. Bei den Handelsgesprächen USA-China hat Trump indes seine Bereitschaft untermauert, dass der Termin 1. März nicht in Stein gemeißelt sei. Dies sei "kein magisches Datum", sagte Trump am Vorabend. Dies wird als Zeichen versöhnlicher Töne zwischen den beiden Wirtschaftsblöcken gewertet. Der DAX wird 0,1 Prozent höher bei 11.325 Punkten indiziert, der Euro-Stoxx-50 wird 0,2 Prozent fester bei 3.244 Zählern erwartet.

China, Autowerte und Zins sehen gut aus
Auch von der Zinsseite gibt es weiter Erleichterung. So sprachen sich am Vorabend gleich zwei Redner der US-Notenbank für ein langsameres Zurückfahren der Anleihebilanz aus und bremsten Erwartungen an Zinserhöhungen. Entsprechend ging es deutlich aufwärts bei Gold und anderen Metallen. Das Umfeld für Rohstoffaktien bleibt damit laut Händlern günstig. "Unterstützung könnte nun auch vom Dollar kommen", sagt ein Marktteilnehmer. Die US-Währung schwächt sich wegen fallender Zinserwartungen gegen den Euro etwas ab. Auf der Rohstoffseite legen Nickel und Kupfer weiter zu, Palladium setzt seine Rekordjagd fort und die Feinunze Gold baut ihre Gewinne weiter aus. Der Preis des Edelmetalls in Schweizer Franken springt auf den höchsten Stand seit sechs Jahren, was als Zeichen für physische Goldkäufe gesehen wird. In Sydney legen Rohstoffaktien deutlich zu. Der Stoxx-Basic Resources hat das Hoch von Anfang Februar bereits überwunden.

Weiter Druck sehen Marktteilnehmer jedoch auf die Finanztitel kommen. Denn fallende Zinserwartungen zusammen mit leichten Rezessionssorgen üben weiter Druck auf das lange Ende der Zinskurve aus. Entsprechend flacht sie weiter ab, was die Gewinnsituation der Banken künftig immer weiter erschwert.

Vorsichtige Marktteilnehmer raten derweil noch, im DAX mit dem Auf- oder Ausbau von Positionen einen "validen" Ausbruch abzuwarten. Das Kaufsignal entstehe erst bei DAX-Ständen oberhalb von 11.372 Punkten. Dann sei aber ein Anlauf Richtung 11.700 drin, wie Marktanalysten meinen. Neue Impulse im Tagesverlauf werden von der Berichtssaison erwartet, aber auch vom Fed-Protokoll am Abend. Auch hier hatte es jüngst von Seiten der Notenbanker Hinweise gegeben, die Fed könnte auf weitere Zinserhöhungen in diesem Jahr verzichten.

Bei den Quartalsberichten ragen FMC
FME (578580) 578580 70,46-70,74 578580
und Fresenius
FRE (578560) 578560 49,22-49,46 578560
positiv hervor. "Die beiden Unternehmen haben geliefert", so ein Händler mit Blick auf die Erwartungen der Analysten. Darüber hinaus dürften FMC von der Ankündigung eines Aktienrückkaufs profitieren und Fresenius von der etwas höheren Dividende. FMC will Aktien für bis zu 1 Milliarde Euro zurückkaufen. Beider Werte werden vorbörslich bei Lang & Schwarz 2,6 Prozent fester gestellt.

Die Zahlen von Air France-KLM
AFR (855111) 855111 10,51-10,57
werden als schwach bezeichnet. Allerdings seien die Belastungsfaktoren wie Ölpreis, aber vor allem die langlaufende Streikwelle bekannt gewesen. Insofern sei nicht klar, wie der Markt darauf reagiere. Positiv sei, dass der Verlust im vierten Quartal deutlich eingedämmt werden konnte dank einer verbesserten Kostenkontrolle, heißt es im Handel. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag3/610, 20.02.19, 16:44:31 
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FRE (578560) 578560 49,22-49,46 578560
49,34 mal bissl short. Läuft immer schön langsam in nem trendkanal long. Jetzt oben durchgestochen und auf nen downer spekulieren
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verlinkter Beitrag2/610, 20.02.19, 18:21:38 
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XETRA-SCHLUSS/DAX mit Schwung auf Jahreshoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es zur Wochenmitte deutlich nach oben. Der Benchmark-Index
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,8 Prozent auf 11.402 Punkte. Im Verlauf erreichte der Index bei 11.437 Punkten seinen bisher höchsten Stand in diesem Jahr. Einen großen Beitrag hatten die beiden Bad Homburger Unternehmen Fresenius
FRE (578560) 578560 49,22-49,46 578560
und Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 70,46-70,74 578580
, deren Aktien nach überzeugenden Zahlen deutlich zulegten. Den Spielverderber stellte die Aktie von Wirecard mit einem Minus von 5 Prozent, aus der Aktie scheinen sich internationale Investoren zu verabschieden. Die Bundesanleihen verzeichneten ein kleines Plus, die Rendite der zehnjährigen liegt bei minimalen 0,1 Prozent und liefert damit ein Argument, Aktien zu kaufen.

Nach einem turbulenten Herbst 2018 scheinen Fresenius und FMC das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen. "Die beiden Unternehmen haben geliefert", so ein Händler mit Blick auf die Erwartungen der Analysten. Fresenius Medical Care (FMC) liegt zudem bei dem über mehrere Jahre laufenden Sparprogramm über den eigenen Planungen. Darüber hinaus profitierten FMC von der Ankündigung eines Aktienrückkaufs von 1 Milliarde Euro und stiegen um 4,5 Prozent. Fresenius legten um 5 Prozent zu, auch dank einer höheren Dividende.

Die Automobilwerte profitierten davon, dass US-Präsident Donald Trump beim Starttermin der möglichen neuen Zölle auf chinesische Waren Gesprächsbereitschaft signalisiert hat. Continental
CON (543900) 543900 140,50-140,95 543900
stiegen um 4,2 Prozent, für VW
VOW3 (766403) 766403 143,52-143,98 766403
ging es um 2,4 Prozent nach oben.

Für MTU wird die Luft dünner
MTX (A0D9PT) A0D9PT 196,50-196,80 A0D9PT

Auch der Triebwerkhersteller MTU legte überzeugende Zahlen vor. Die Analysten der Citigroup bemängelten allenfalls, dass sie nur leicht oberhalb der Konsenserwartung ausgefallen seien. Nachdem die Aktie in diesem Jahr aber bereits um 20 Prozent zugelegt hat, drückten sie heute Gewinnmitnahmen 2,5 Prozent ins Minus. Bei Dialog
DLG (927200) 927200 27,60-27,90 927200
dämpfte Lampe-Analyst Iltgen die Erwartungen an die Zahlen, die Aktie tauchte in der Folge 4 Prozent ab. Elringklinger
ZIL2 (785602) 785602 5,96-6,05 785602
hat die Anleger mit der Ankündigung, dass die Dividende ausfällt, auf dem falschen Fuß erwischt. Die DZ Bank empfiehlt nach der neuerlichen Zielverfehlung sowie einem aus Sicht der Analysten enttäuschenden Ausblick die Aktie zum Verkauf, sie schloss mit einem Minus von 10,8 Prozent auf 6,38 Euro auf Allzeittief. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 74,1 (Vortag: 69,2) Millionen Aktien im Wert von rund 3,34 (Vortag: 2,87) Milliarden Euro. Es gab 25 Kursgewinner und fünf -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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48,29 raus
ISIN schrieb am 20.02.2019, 16:44 Uhr
FRE (578560) 578560 49,22-49,46 578560
49,34 mal bissl short. Läuft immer schön langsam in nem trendkanal long. Jetzt oben durchgestochen und auf nen downer spekulieren

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