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home » Börsenforum » Dax - Aktien » FRE - Fresenius SE Vz: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag25/655, 20.02.20, 08:53:22 
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Fresenius erreicht Ziele - 2020-Prognose ohne Coronavirus
FRE (578560) 578560 578560

--Ziele erreicht
--Dividende steigt
--Mittelfristziele bestätigt

FRANKFURT (Dow Jones)--Fresenius will im laufenden Jahr auch beim Gewinn wieder zulegen, nachdem der DAX-Konzern dank Umsatz- und Gewinnsteigerung im Schlussquartal im vergangenen Jahr die Prognosen beim Gewinn und Umsatz erreicht und die Dividende erhöht hat. Damit sieht sich der Bad Homburger Medizintechnologiekonzern und Klinikbetreiber wieder auf Kurs für die Mittelfristziele 2020 bis 2023 - sie wurden bestätigt. Die Prognose für das laufende Jahr enthält noch keine möglichen Auswirkungen vom Coronavirus auf das Geschäft, die Fresenius aus heutiger Sicht aber nicht als "signifikant negativ" ansieht.

Im laufenden Jahr soll der Nettogewinn währungsbereinigt um 1 bis 5 Prozent steigen, der Umsatz währungsbereinigt um 4 bis 7 Prozent. Darin enthalten sind auch "angekündigte, jedoch noch nicht abgeschlossene Akquisitionen". Im Zeitraum 2020 bis 2023 soll der Nettogewinn dann im Schnitt organisch um 5 bis 9 Prozent pro Jahr zulegen, der Umsatz um 4 bis 7 Prozent. Bis 2023 soll sich dank der eingeleiteten Maßnahmen zur Kostensenkung, Umsatzsteigerung sowie des Biosimilars-Geschäfts der Infusionstochter Fresenius Kabi der Anstieg beim Nettogewinn beschleunigen. Weitere je 1 Prozentpunkt beim Umsatz und Nettogewinn sollen kleinere und mittlere Akquisitionen beisteuern. Zahlen, Ausblick und Dividende kamen im Markt relativ gut an, die Aktie notierte vorbörslich leicht im Plus. Ein Händler nannte die Ergebnisse im Rahmen der Erwartungen und die angepeilte Beschleunigung positiv. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis30527205
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Rico1040
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verlinkter Beitrag24/655, 06.03.20, 13:04:02 
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FME (578580) 578580 578580
und
FRE (578560) 578560 578560
haben mittlerweile auch den Trend nach unten verlassen. Jemand eine Idee was passieren können das sie einen Trend nach unten auslösen?

RWE (703712) 703712 703712
und
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
sind weiter stehts im Aufwind. gruebel
Alle Trades auf eigene Gefahr !
schmeisst man raus, läufts weiter, bleibt man drin kriegt man aufs Maul
Paradiso
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verlinkter Beitrag23/655, 19.03.20, 15:39:07 
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FRE (578560) 578560 578560
LONG

24.45 € Confused
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag22/655, 19.03.20, 15:42:20 
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Druck auf der Bude ... gruebel

Paradiso schrieb am 19.03.2020, 15:39 Uhr
FRE (578560) 578560 578560
LONG

24.45 € Confused

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verlinkter Beitrag21/655, 19.03.20, 15:46:58 
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Werden die Blue Chips als letztes liquidiert ... eigentlich ein Profiteur für nach der Krise ... Investitionen ins Gesundheitssystem sind zwingend notwendig ... gruebel



Paradiso schrieb am 19.03.2020, 15:42 Uhr
Druck auf der Bude ... gruebel

Paradiso schrieb am 19.03.2020, 15:39 Uhr
FRE (578560) 578560 578560
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verlinkter Beitrag20/655, 19.03.20, 15:59:04 
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warum fällt die aktie
ist doch solides gesundheitsunternehmen
sollte eigentlich nicht so abgestraft werden durch den coronavirus
bin heute zu 24,63 euro long
Paradiso schrieb am 19.03.2020, 15:46 Uhr
Werden die Blue Chips als letztes liquidiert ... eigentlich ein Profiteur für nach der Krise ... Investitionen ins Gesundheitssystem sind zwingend notwendig ... gruebel

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Paradiso schrieb am 19.03.2020, 15:42 Uhr
Druck auf der Bude ... gruebel

Paradiso schrieb am 19.03.2020, 15:39 Uhr
FRE (578560) 578560 578560
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verlinkter Beitrag19/655, 19.03.20, 16:09:32 
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24.99 € Surprised

Paradiso schrieb am 19.03.2020, 15:46 Uhr
Werden die Blue Chips als letztes liquidiert ... eigentlich ein Profiteur für nach der Krise ... Investitionen ins Gesundheitssystem sind zwingend notwendig ... gruebel

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Paradiso schrieb am 19.03.2020, 15:42 Uhr
Druck auf der Bude ... gruebel

Paradiso schrieb am 19.03.2020, 15:39 Uhr
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verlinkter Beitrag18/655, 19.03.20, 16:13:53 
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VK 25.58 € über 1 € UP

Paradiso schrieb am 19.03.2020, 16:09 Uhr
24.99 € Surprised

Paradiso schrieb am 19.03.2020, 15:46 Uhr
Werden die Blue Chips als letztes liquidiert ... eigentlich ein Profiteur für nach der Krise ... Investitionen ins Gesundheitssystem sind zwingend notwendig ... gruebel

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Paradiso schrieb am 19.03.2020, 15:42 Uhr
Druck auf der Bude ... gruebel

Paradiso schrieb am 19.03.2020, 15:39 Uhr
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verlinkter Beitrag17/655, 19.03.20, 16:14:40 
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FRE (578560) 578560 578560

25,65 euro raus
Spekulant schrieb am 19.03.2020, 15:59 Uhr
warum fällt die aktie
ist doch solides gesundheitsunternehmen
sollte eigentlich nicht so abgestraft werden durch den coronavirus
bin heute zu 24,63 euro long
Paradiso schrieb am 19.03.2020, 15:46 Uhr
Werden die Blue Chips als letztes liquidiert ... eigentlich ein Profiteur für nach der Krise ... Investitionen ins Gesundheitssystem sind zwingend notwendig ... gruebel

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Paradiso schrieb am 19.03.2020, 15:42 Uhr
Druck auf der Bude ... gruebel

Paradiso schrieb am 19.03.2020, 15:39 Uhr
FRE (578560) 578560 578560
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verlinkter Beitrag16/655, 19.03.20, 17:09:49 
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Hab heute noch 3 Werte fürs Langzeitdepot eingekauft. Kaufkurse nicht ganz zeitnah diesmal, gerade etwas viel gleichzeitig zu machen heute, bräuchte mehr Hände bissig

FRE (578560) 578560 578560
zu 25,15
XTP (576550) 576550
wie vorhin geschrieben zu 4,32
WUW (805100) 805100
zu 11,16
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verlinkter Beitrag15/655, 20.03.20, 14:10:22 
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AKTIE IM FOKUS: Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
mit deutlicher Reaktion auf Kurshalbierung

FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Fresenius-Aktien haben den stabileren Dax am Freitag mit mit einem kräftigen Kurssprung deutlich abgehängt. Sie legten am Freitag um bis zu 14 Prozent auf 29,355 Euro deutlich zu. Dies ist eine starke Reaktion auf den massiven Coronavirus-Crash, der Papiere des Medizinkonzerns in vier Wochen um mehr als die Hälfte auf das Niveau von 2012 zurückwarf. "Der Hedgefonds Bridgewater hatte hier zuletzt massiv auf fallende Kurse gesetzt", sagte ein Börsianer. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....uf-kurshalbierung-016.htm
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verlinkter Beitrag14/655, 20.03.20, 17:55:27 
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XETRA-SCHLUSS/DAX erholt am Großen Verfallstag
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat sich mit Gewinnen ins Wochenende verabschiedet. Die Panikstimmung sei erst einmal aus dem Markt dank der Eingriffe von Staaten und Notenbanken als Reaktion auf die Coronavirus-Pandemie, hieß es. Vor allem das Pandemic Emergency Purchase Programme (PEPP) der EZB, ein Wertpapierkaufprogramm mit einem Volumen von zunächst 750 Milliarden Euro, habe zur Beruhigung beigetragen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 3,7 Prozent auf 8.929 Punkte. Im Tageshoch hatte der Index allerdings schon bei 9.201 Punkten notiert. Als insgesamt recht ruhig wurde der Verfall von Futures und Optionen auf Indizes am Mittag im Handel beschrieben. Viele Teilnehmer dürften ihre Positionen bereits in den vergangenen Tagen abgewickelt haben, hieß es. Von Entwarnung an den Märkten könne aber keine Rede sein. "Wir reden von einer Stabilisierung auf niedrigstem Niveau", sagte ein Händler. Der Teilnehmer sieht den DAX in den kommenden Wochen in einer Spanne zwischen 8.000 und 10.000 Punkten.

Fresenius befürchtet keine Verstaatlichung von Quironsalud
Siemens
SIE (723610) 723610 723610
kletterten 10 Prozent nach oben. Die internen Querelen könnten ein Thema werden, sobald sich die Virus-Situation wieder beruhigt haben wird, hieß es im Handel. Kurzfristig werde die Aktie jedoch nur als Konjunkturwert ohne Rücksicht auf Unternehmensinterna gehandelt. Dass Kaeser-Stellvertreter Busch nächster Chef wird, sei erwartet worden.

Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
sprangen um 10,8 Prozent, während FMC 3,7 Prozent tiefer schlossen. "Der Spread zwischen beiden war in den letzten zwei Wochen deutlich auseinandergelaufen, weil man bei Fresenius Angst vor Klinikverstaatlichungen in Spanien hatte", sagte ein Händler. Da Fresenius dies nun dementiert habe, hole die Aktie relativ zu FMC wieder auf. Fresenius ist über die Tochter Helios Eigner von Quironsalud, der größten privaten Krankenhausgruppe in Spanien.

Allianz
ALV (840400) 840400 840400
erholten sich um 10,4 Prozent. Das Papier war im jüngsten Abverkauf massiv unter die Räder gekommen. Der Versicherer gilt als vergleichsweise gering direkt exponiert wegen der Coronakrise, leidet aber indirekt unter den Verwerfungen an den Finanzmärkten. Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
erholten sich von dem jüngsten Ausverkauf und gewannen 10,4 Prozent. Osram
OSR (LED400) LED400
machten gleich einen Satz von fast 40 Prozent auf 31,00 Euro. Hier trieb die Hoffnung, dass nach der zuversichtlichen Mitteilung von AMS die Übernahme doch noch zustande kommt. Im Handel bleibt die Skepsis indes groß. Die Aktie schloss weiter klar unter dem Gebotspreis von 41 Euro. Rheinmetall stiegen rund 21 Prozent. Hier trieb auch eine Kaufempfehlung der Deutschen Bank.

Vapiano stellt Insolvenzantrag
Encavis
CAP (609500) 609500
sprangen um 15 Prozent nach oben. "Man hört gerade sehr gerne jede Art von Unternehmensaussagen, die explizit sagen, dass Corona kaum belastet", sagte ein Händler. Encavis bezeichnete sich als von der Krise unbelastet und bestätigte die mittelfristigen Wachstumsziele. Keine Überraschung war nach Händlerangaben der Insolvenzantrag von Vapiano
VAO (A0WMNK) A0WMNK
. Die Restaurantkette hatte bereits am Dienstag gewarnt, dass bald die Hälfte des Grundkapitals aufgezehrt sein werde. "Das hatte sich schon lange mit dem unter Erwarten laufenden Geschäftsmodell abgezeichnet, das Coronaproblem jetzt ist aber ein guter Vorwand, um mit Staatshilfen weiterzuleben", sagte ein Händler. Vapiano brachen um fast 45 Prozent ein.

Im SDAX stürzten Takkt
TTK (744600) 744600
um fast 16 Prozent ab, nachdem der Büroausstatter die Dividende für 2019 gestrichen hatte. Aufgrund der Corona-Krise wagt Takkt überdies keine Prognose für das laufende Geschäftsjahr.Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 286,5 (Vortag: 205,5) Millionen Aktien im Wert von rund 9,56 (Vortag: 6,43) Milliarden Euro. Es gab 23 Kursgewinner, sechs -verlierer und eine unveränderte Aktie.Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag13/655, 24.03.20, 08:56:01 
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Xetra
FRE (578560) 578560 578560


Auktion Fake? gruebel punish
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verlinkter Beitrag12/655, 24.03.20, 08:56:54 
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Jo ... kichern

Paradiso schrieb am 24.03.2020, 08:56 Uhr
Xetra
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Auktion Fake? gruebel punish

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verlinkter Beitrag11/655, 26.03.20, 07:13:03 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Es sollte eine große und umfassende Zusammenarbeit werden. Vor bald vier Jahren kündigten Volkswagen und das israelische Ridesharing-Unternehmen Gett an, es gemeinsam mit den großen US-Konkurrenten Uber und Lyft aufnehmen zu wollen. Volkswagen wollte Gett-Fahrer mit Konzernfahrzeugen ausstatten. Gett versprach wiederum, mit seinem Service auch nach Deutschland zu kommen. Der VW-Konzern übernahm 20 Prozent der Gett-Anteile und legte dafür 300 Millionen US-Dollar auf den Tisch. Doch aus den großen Plänen ist am Ende gar nichts geworden. Volkswagen und Gett sind heute entschiedene Gegner, die sich auf absehbare Zeit vor einem Richter wiedersehen werden. Gett hat nämlich eine Schadensersatzklage gegen Volkswagen angestrengt, weil sich der Wolfsburger Autohersteller nicht an bestehende Vereinbarungen gehalten haben soll. Wie dazu aus Industriekreisen verlautete, verlangt das Ridesharing-Unternehmen dafür einen dreistelligen Millionenbetrag von Volkswagen als Entschädigung. (Handelsblatt S. 19)

VOLKSWAGEN - Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand des Autokonzerns Volkswagen, plant für die Zeit nach der Corona-Krise. Dafür sieht er China als Leitmarkt. Dort erholt sich spürbar der Markt. Für März liegen die Auslieferungen schon wieder über den Erwartungen mit etwa 60 Prozent des Vorjahres. Für April rechnet VW mit 80 Prozent, und vom Frühsommer an könnte der Stand des Vorjahres wieder erreicht werden. (FAZ S. 22)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Der Essener Technologiekonzern Thyssenkrupp hat das Thema Stahlfusion noch nicht abgehakt. "Für Partnerschaften sind wir nach wie vor offen. Aber nach der bedauerlichen Absage des Joint Ventures mit Tata durch die EU-Kommission müssen wir zügig alleine handlungsfähig sein. Wie das geht, das stellen wir jetzt mit der Umsetzung unserer Stahlstrategie 20-30 unter Beweis", sagte Personalvorstand Oliver Burkhard. Mit Blick auf eine mögliche Wiederaufnahme der Gespräche mit Tata sagte der Thyssenkrupp-Manager: "Ich will hier nichts ausschließen. Aber die Haltung der Wettbewerbsbehörden zu einem solchen Deal dürfte sich nicht grundlegend geändert haben." Mit Blick auf eine Fusion von Stahlunternehmen in Deutschland sagte Burkhard: "Man braucht immer mindestens zwei für ein Tänzchen. Wir warten aber nicht ab, bis wir aufgefordert werden. Wir machen uns jetzt alleine wettbewerbsfähig." (Rheinische Post)

EON
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
- Europas größter Netzbetreiber Eon greift in der Coronakrise zu ungewohnten Maßnahmen: Einige Hundert Mitarbeiter, die die Steuerung der Netze verantworten, sind laut Konzernchef Johannes Teyssen bereit, "unter kasernierungsartigen Lösungen zu leben und zu arbeiten". So soll gewährleistet werden, dass Haushalte, Wirtschaft und Krankenhäuser zuverlässig mit Energie versorgt werden. (Handelsblatt S. 18/Börsen-Zeitung S. 9)

FRESENIUS
FRE (578560) 578560 578560
- Eine weitere Zuspitzung der Corona-Krise könnte die Kapazitäten von Europas größtem privaten Klinikbetreiber Fresenius womöglich überfordern. "Ich kann nicht garantieren, dass unser Personal und unsere Ausrüstung zum Höhepunkt der Krise ausreichen werden", sagte Vorstandschef Stephan Sturm. Er könne aber versichern, "dass wir alles Menschenmögliche tun werden." Die Entwicklung verlaufe "viel dynamischer" als von ihm erwartet. In Deutschland betreibt Fresenius unter der Marke Helios 86 Krankenhäuser. In diesen werde derzeit eine "niedrige dreistellige Zahl" an Corona-Patienten behandelt. Von derzeit rund 28.000 Intensivbetten in Deutschland stünden knapp 1000 in den Helios Kliniken. "Wir werden die Zahl wohl nicht verdoppeln können, aber wir werden sie ganz erheblich steigern." (Wirtschaftswoche)

FIAT
2FI (A12CBU) A12CBU
- In Frankreich mehren sich Stimmen, die im Zeichen der Corona-Krise eine Neuverhandlung der Autofusion von PSA und Fiat Chrysler fordern. "Die Märkte verlangen eine Überarbeitung der Fusionsbedingungen zugunsten der Aktionäre von PSA", sagte etwa Thomas Besson vom französischen Brokerhaus Kepler Cheuvreux. (FAZ S. 19)

DEUTSCHE BAHN - Der Ausbau des Glasfasernetzes entlang der Schienentrassen der Deutschen Bahn weckt schon länger die Begehrlichkeiten von Investoren. Die Telekomfirma Onefiber, an der sich die Münchner Beteiligungsgesellschaft Aton im Februar beteiligt hat und der sie als Erstinvestor weiteres Wachstumskapital zusicherte, wirbt seit Monaten für ein Konzept, in dem sie den Ausbau innerhalb von fünf Jahren für 1,8 Milliarden Euro bewerkstelligen würde. Jetzt erhöht das Konsortium, an dem auch der Energieversorger EWE beteiligt ist, den Druck auf Bahnchef Richard Lutz. (Börsen-Zeitung S. 7)
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verlinkter Beitrag10/655, 31.03.20, 07:27:47 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Deutsche Telekom startet eine App, die bei Coronatests die Kommunikation zwischen Patienten und Laboren automatisieren und beschleunigen soll. In dem Verfahren erhalten Nutzer der App eine Push-Nachricht auf ihr Smartphone, sobald das Untersuchungsergebnis vorliegt. Das gemeinsam mit dem Partner BS Software Development entwickelte Produkt ist auf der "Zielgeraden", wie es bei der Telekom auf Anfrage hieß. Es werde gegenwärtig noch datenschutzrechtlich geprüft und soll dann in App Store und Play Store zur Verfügung stehen. Auch Vodafone weitet ihr E-Health-Angebot mit einem Video-Chat-Programm aus. Die Branche hofft in der Krise auf einen Schub für die Telemedizin. (Börsen-Zeitung S. 7)

SPARKASSEN - Sparkassen-Präsident Helmut Schleweis ist beunruhigt. Viele Unternehmen, die in der Coronakrise Hilfe benötigen, kommen bei den Stützungsprogrammen von Bund und Ländern nicht zum Zug. "Manchen Unternehmen wird man mit den bestehenden Förderprogrammen nicht helfen können", warnt Schleweis im Handelsblatt-Interview. Im Rahmen des Kreditprogramms der staatlichen Förderbank KfW bekommen nur Unternehmen ein Darlehen, die dieses voraussichtlich innerhalb von fünf Jahren zurückzahlen können. "Bei vielen Firmen aus Branchen, die unter der Coronakrise besonders stark leiden, ist dies aktuell nicht der Fall", sagte Schleweis. Betroffen seien unter anderem Firmen aus den Sektoren Verkehr, Logistik, Touristik und Luftfahrt. Das Wort von Schleweis hat Gewicht. Die 378 Sparkassen sind Marktführer im Geschäft mit kleinen und mittelständischen Firmen in Deutschland. Und sie sind mit ihrer Warnung nicht allein. Der Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken betont, KfW-Kredite könnten an Firmen nur nach einer erfolgreichen Bonitätsprüfung vergeben werden. "Unternehmen, die diese Prüfung nicht bestehen, können aufgrund der Ausgestaltung der Programme keine Liquiditätshilfen erhalten." (Handelsblatt S. 4)

FRESENIUS
FRE (578560) 578560 578560
- Fresenius-Vorstandsmitglied Francesco De Meo hat in den deutschen Kliniken des Konzerns noch Platz für neue Patienten. "Wir könnten derzeit noch sehr viel mehr Patienten aufnehmen, ohne dass ein einziger deutscher Patient darunter leidet", sagt De Meo im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Der Jurist ist zuständig für die Krankenhäuser und medizinischen Versorgungszentren unter dem Dach des Geschäftsbereichs Fresenius Helios, dem nach eigenen Angaben größten privaten Klinikbetreiber in Europa. Stand Montag hat Fresenius in seinen deutschen Kliniken vier Covid-19-Patienten aus Italien aufgenommen. (SZ S. 16)

DOUGLAS
DOU (609900) 609900 609900
- Der Parfümerie-Konzern Douglas will sich von seinen Immobilien-Partnern in der aktuellen Krise zwar Mieten stunden lassen. Aber eines sei "ganz klar", sagte Douglas-Chefin Tina Müller im Handelsblatt-Interview: "Wir werden so einen Aufschub nicht auf dem Rücken der kleinen Privatvermieter austragen. In unserem Fall sprechen wir über etliche institutionelle Anbieter. Wir sind ja allein in rund 200 Shoppingcentern vertreten. Jetzt ist Solidarität gefragt", sagte Müller, die vor zwei Wochen fast all ihre 2.400 Filialen wegen der Corona-Pandemie schließen musste. (Handelsblatt S. 18)
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verlinkter Beitrag9/655, 14.04.20, 07:58:21 
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K erste
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verlinkter Beitrag8/655, 23.04.20, 07:21:27 
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FRE (578560) 578560 578560
JPMorgan erhöht Kursziel für Fresenius SE von €59,40 auf €61,40. Overweight.Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag7/655, 23.04.20, 17:03:28 
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wieder raus..hängt die Tage zw. 35 und 39 fest

Lucky75 schrieb am 14.04.2020, 07:58 Uhr
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verlinkter Beitrag6/655, 06.05.20, 08:35:56 
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MÄRKTE EUROPA/Aktienkurse dürften Verluste schnell wettmachen
FRANKFURT (Dow Jones) Mit einem etwas leichteren Handelsstart an den europäischen Aktienmärkten rechnen Händler am Mittwoch vor Börsenbeginn.
DAX (846900) 846900 846900
und Euro-Stoxx-50 dürften nach dem Erholungsschub vom Dienstag zunächst wieder etwas abbröckeln, auch weil die Kursgewinne in New York im späten Handel zunehmend zerbröselten. "Trotzdem bleibt die Stimmung angesichts der zunehmenden Lockerungen bei den Maßnahmen gegen die Pandemie gut", sagt ein Händler. Der DAX könnte frühe Abschläge schnell wieder wettmachen und sich in der Trading-Range zwischen 10.200 und 10.820 Punkten wieder nach oben orientieren. Positiv gesehen wird auch, dass der Yuan trotz der Spannungen zwischen den USA und China um die Herkunft des Virus nicht so schwach gefixt wurde wie befürchtet. Im Blick steht nun der Pandemie-Gipfel zwischen der Kanzlerin und den Länder-Chefs um die weitere Exit-Strategie aus dem Shutdown. Daneben stehen die Berichtssaison, der deutsche Auftragseingang, Einkaufsmanager-Indizes und der ADP-Bericht im Blick. Sollte der DAX die 10.820er Marke überwinden, würde er die Trading-Range erneut mit einem Kaufsignal überwinden. Auf der Unterseite würden Stände unter dem Montag-Tief von 10.426 die Konsolidierung ausweiten.

Autosektor könnte unter BMW und VW leiden
Negative Nachrichten von
BMW (519000) 519000 519000
und VW könnten am Mittwoch den Autosektor belasten. BMW hat das Ziel für die EBIT-Marge im Segment Automobile auf 0 bis 3 Prozent gesenkt. Im März wurde noch ein Ziel von 2 bis 4 Prozent genannt. Grund für die Senkung sind sich länger als erwartet hinziehende Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in zahlreichen Märkten. Von dieser Problematik dürfte aber nicht nur BMW betroffen sein. Daneben könnten VW
VOW3 (766403) 766403 766403
auf dem Sektor lasten. Im VW-Dieselskandal hat der Bundesgerichtshof zum Verhandlungsauftakt Zweifel an der Position des Autoherstellers geäußert. Der Vorsitzende Richter Stephan Seiters stellte mehrere Argumente des Konzerns in Frage - vor allem die, dass den Kunden durch die Abschalteinrichtung kein Schaden entstanden sei.

Bessere Zahlen von Fresenius und FMC
FRE (578560) 578560 578560
FME (578580) 578580 578580

Als solide werden in einer ersten Einschätzung im Handel die Geschäftszahlen von FMC und Fresenius eingeschätzt. Im Falle von FMC liegen sowohl die Umsatz als auch die Ergebnisseite leicht über den Schätzungen. Positiv dürfte der bestätigte Jahresausblick aufgenommen werden - das Unternehmen schließt weiter Auswirkungen durch Covid-19 aus. Auch zu Fresenius heißt es im Handel, dass die Zahlen besser ausgefallen seien.

Gute Berichte von Jenoptik und Qiagen
JEN (A2NB60) A2NB60 A2NB60
QIA (A2DKCH) A2DKCH A2DKCH

Mit steigenden Kursen rechnen Händler auch bei Jenoptik und Qiagen. Qiagen hat den Umsatz im ersten Quartal um mindestens 12 Prozent gesteigert, Aufträge wegen der Pandemie haben die Schwäche anderer Bereiche ausgeglichen. Bei Jenoptik lastet aktuell zwar die Schwäche der Autoindustrie auf der Entwicklung, das TecDAX-Unternehmen ist aber trotzdem optimistisch, dass es im Gesamtjahr die Erwartungen erfüllen kann.

RIB Software
RIB (A0Z2XN) A0Z2XN
verlassen am Donnerstag zum Schlusskurs den TecDAX und den SDAX, weil der Streubesitz aufgrund der Übernahme nicht mehr ausreicht. Dafür kommen Eckert & Ziegler
EUZ (565970) 565970
in den TecDAX und Zeal Network in den SDAX. Bei beiden Aktien wird nun mit steigenden Kursen gerechnet. Etwas besser als befürchtet sind die Zahlen von Fraport ausgefallen. Dass das Unternehmen keinen Ausblick geliefert hat, überrascht laut Händlern nicht mehr. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5/655, 06.05.20, 09:00:54 
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verlinkter Beitrag4/655, 06.05.20, 09:20:53 
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Lucky75 schrieb am 06.05.2020, 09:00 Uhr
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verlinkter Beitrag3/655, 06.05.20, 18:00:05 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schließt nach nervösem Handel im Minus
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Mittwoch nach unten. Gründe zum Verkaufen gab es zuhauf. So wird für die EU in diesem Jahr eine schwere Rezession erwartet. Auch der US-Arbeitsmarkt signalisiert, dass der Lockdown dort Millionen von Menschen ihren Job kostet. Ansonsten sorgte die Berichtssaison noch für Impulse, der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 1,1 Prozent tiefer bei 10.606 Punkten.

Marge bremst BMW aus
BMW (519000) 519000 519000
hat das Ziel für die EBIT-Marge im Segment Automobile gesenkt. Grund dafür sind sich länger als erwartet hinziehende Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in zahlreichen Märkten. Mit dem EBIT im ersten Quartal 2020 hat BMW die Erwartungen übertroffen. Die Analysten der UBS bemängeln aber die Qualität des Ergebnisses. Der Kurs brach um 5,4 Prozent ein.

Am Nachmittag kam nochmals Druck in Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
auf, die Aktie verlor 6 Prozent. Nun fordert auch die Deka die Ablösung von Markus Braun als Chef des DAX-Konzerns. "So wie es momentan aussieht, wird der Druck weiter zunehmen, bis er geht", erwartet ein Marktteilnehmer. Zuvor habe schon der aktivistische Investor Chris Hohn diesen Schritt gefordert.

Als solide wurden im Handel die Geschäftszahlen von FMC
FME (578580) 578580 578580
(plus 1,5 Prozent) und Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
(plus 1 Prozent) eingeschätzt. Im Falle von FMC liegen sowohl Umsatz als auch Ergebnis leicht über den Schätzungen. Bei Fresenius hat sich das Geschäft im ersten Quartal deutlich besser entwickelt als von den Analysten der DZ Bank erwartet. Dazu beigetragen hätten FMC und Helios.

Für die Aktie von Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200 927200
ging es um 13,6 Prozent nach oben. Die Zahlen für das erste Quartal lagen nach Aussagen von Analysten über der Markterwartung, aber auch der Ausblick kann sich sehen lassen. Bei Jenoptik
JEN (A2NB60) A2NB60 A2NB60
(plus 11,7 Prozent) lastet zwar die Schwäche der Autoindustrie auf der Entwicklung, das TecDAX-Unternehmen ist aber optimistisch, dass es im Gesamtjahr die Erwartungen erfüllen kann. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 94,9 (Vortag: 103,8) Millionen Aktien im Wert von rund 4,11 (Vortag: 4,19) Milliarden Euro. Es gab acht Kursgewinner und 22 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2/655, 20.05.20, 07:10:48 
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SAE (A2AR94) A2AR94
Jefferies startet Shop Apotheke mit Buy und einem Kursziel von €120.

G1A (660200) 660200 660200
HSBC stuft GEA Group von Buy auf Hold ab und erhöht das Kursziel von €21 auf €24.

FME (578580) 578580 578580
Morgan Stanley stuft FMC von Underweight auf Equal-Weight hoch und erhöht das Kursziel von €61 auf €70.

FRE (578560) 578560 578560
Morgan Stanley stuft Fresenius SE von Equal-Weight auf Overweight hoch und senkt das Kursziel von €51 auf €48.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag1/655, 20.05.20, 18:34:12 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schließt sehr fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch mit deutlichen Aufschlägen geschlossen. Einen rechten Reim konnte man sich im Handel auf das deutliche Plus nicht machen. "Die momentane Entwicklung bei den Infektionszahlen macht nicht nur den Anlegern Mut und lässt auf eine doch schnellere Rückkehr zur Normalität hoffen", so CMC. Die Analysten warnten aber vor einer trügerischen Ruhe an der Corona-Zahlenfront.

Aareal profitieren von Verkaufsspekulationen
ARL (540811) 540811 540811

Die Aktie der Aareal Bank stieg um 11,9 Prozent. Positiv wurde an der Börse aufgenommen, dass die Bank nun eine Minderheit der IT-Tochter Aareon verkaufen will. Das löse Spekulationen aus, dass der Wert der Aareal Bank insgesamt steige, so ein Marktteilnehmer. Der Wert von Aareon sei vor der Krise auf eine halbe Milliarde Euro geschätzt worden, und der IT-Sektor gelte als Krisengewinner.

Um 7,1 Prozent abwärts ging es dagegen für CTS Eventim
EVD (547030) 547030
. Die Kontaktsperren wegen der Corona-Pandemie belasteten den Event-Veranstalter und Ticket-Anbieter erheblich. Der operative Gewinn brach im ersten Quartal um über drei Viertel ein, nachdem das Geschäft im März wegen der Absage von Veranstaltungen praktisch zum Erliegen gekommen war. Eine neue konkrete Prognose für das laufende Geschäftsjahr traut sich der MDAX-Konzern wegen der herrschenden Unsicherheit nach wie vor nicht zu.

Analysten machen Kurse
Im DAX stellten Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
mit Aufschlägen von 7,2 Prozent den Tagesgewinner. Hier stützte eine Hochstufung auf "Overweight" durch Morgan Stanley. Gut im Markt lagen Techwerte: Infineon
IFX (623100) 623100 623100
gewannen 4,2 Prozent und Wirecard 4,1 Prozent. Eine negative Sektorstudie von Bernstein drückte auf das Lufthansa-Papier, das 1,3 Prozent tiefer schloss. Auch MTU waren nicht gefragt - die Aktie gab 2,2 Prozent nach. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 98,8 (Vortag: 125,5 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,82 (Vortag: 4,74) Milliarden Euro. Es gab 23 Kursgewinner und 7 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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