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home » Börsenforum » Trading im Rohstoffsegment powered by CCG » Fundamentals, Rahmendaten & Entwicklungen in den verschiedenen Mining-Nationen
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07:00 DE/Sartorius AG, Ergebnis 1H, Göttingen
07:00 NL/Philips Lighting Holding BV, Ergebnis 1H, Eindhoven
08:00 GB/Vodafone Group plc, Trading Update 1Q, Newbury
09:00 SE/Vattenfall AB, Ergebnis 1H, Solna
10:00 EU/EZB, Ergebnis der Umfrage "Survey of Professional
Forecasters" 3Q
10:30 DE/Bitkom und Bundesamt für Verfassungsschutz, PK zu
"Wirtschaftsschutz in der digitalen Welt", Berlin
12:30 US/General Electric Co, Ergebnis 2Q, Boston
- CH/Landis+Gyr, Erstnotiz an der Schweizer Börse
- EU/Ratingüberprüfung für Dänemark (Fitch),
Spanien (Fitch), Türkei (Fitch), Tschechien (S&P),
Griechenland (S&P), Dänemark (Moody's),
Estland (Moody's)
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Beitrag44/104, 28.11.11, 17:04:52  | Australien
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Australiens Goldproduktion sinkt

(shareribs.com) London 28.11.11 - Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine Studie von Surbiton berichtet, ist die Goldproduktion Australiens im dritten Quartal um 2,4 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2011 gesunken.

Die Goldproduktion soll sich auf 2,1 Mio. Unzen belaufen haben, was vor den aktuellen Preisen einen Wert von 3,5 Mrd. USD darstellt. Grund für den Produktionsrückgang seien die Produzenten auf Minen mit einem geringeren Anteil von Golderzen ausgewichen. Damit will man sich die reichhaltigeren Assets für Zeiten aufsparen, in denen die Preise für Gold nicht auf dem aktuell hohen Niveau sind.

Der Goldpreis hatte in diesem Jahr ein Allzeithoch von 1.920 USD/Unze erreicht. Auch heute bewegen sich die Notierungen nach oben, die Unze verbesserte sich um 2,0 Prozent auf 1.714 USD.

Quelle: shareribs.com, Autor: (cs)
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Beitrag43/104, 04.12.11, 14:38:29  | Vietnam
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Vietnams Regierung weitet Kontrolle über heimischen Goldmarkt aus

Verfasst von Roman Baudzus am 04.12.2011 um 9:00 Uhr

Die vietnamesische Zentralbank gab bekannt, dass sie den größten Goldhändler des Landes, die Saigon Jewellery Company (SJC), übernehmen wird. Die Übernahme wird sich stark auf die lokalen Goldmärkte auswirken, da SJC einen Marktanteil von rund 90 Prozent hält. Die vietnamesische Regierung wird über die Zentralbank die landesweiten Goldaktivitäten steuern und kontrollieren. Zudem teilte Südkoreas Zentralbank jüngst mit, dass sie ihren Goldreserven 15 Tonnen des gelben Metalls hinzugefügt habe.

SJC wird laut Aussage von Nguyen Van Binh, Gouverneur der State Bank of Vietnam, zukünftig eine hauseigene Marke der vietnamesischen Regierung sein. Das Unternehmen ist der größte Goldhändler des Landes und wickelt etwa 90 Prozent des vietnamesischen Goldhandels ab. Dazu gehört vor allem auch die Produktion von Goldbarren und -münzen. Mit dieser Übernahme kontrolliert der vietnamesische Staat de facto die Aktivitäten an den heimischen Goldmärkten. Eine solche Entwicklung hatte sich bereits abgezeichnet.

Anfang November kündigte die Zentralbank eine Verordnung an, mit der die Anzahl der Produzenten von Goldbarren in Vietnam reduziert werden soll. Laut dieser Verordnung mussten alle Unternehmen ihre Geschäftsaktivitäten einstellen, die über weniger Eigenkapital als 500 Milliarden Dong verfügten. Darüber hinaus mussten alle Firmen, die ihre Geschäfte weiter betreiben wollten, den Nachweis erbringen, dass sie über einen Marktanteil von mindestens 25 Prozent verfügten. Die Übernahme der Saigon Jewellery Company wird dem Staat Zugriff auf 90 Prozent aller Aktivitäten an den heimischen Goldmärkten einräumen. So könnte SJC ein staatlich kontrolliertes Monopol aufbauen, mit dem die Regierung alle Aktivitäten im Goldhandel steuern kann. Wettbewerber dürften aus dem Geschäft gedrängt werden, da sie einen Marktanteil von 25 Prozent nicht erreichen können.

Experten warnen nach der Übernahmeankündigung der State Bank of Vietnam davor, dass sich in Vietnam ein Schwarzmarkt für die Produktion und den Verkauf von Goldbarren bilden könnte. In Vietnam stieg Gold in den vergangenen zwei Jahren zu einem beliebten Fluchthafen auf, weil die Inflationsrate durch mehrmalige Abwertungsrunden des Dong stark gestiegen ist. Die hohe Inflationsrate hatte vor allem zu steigenden Preisen auf Importgüter geführt. Die allgemeine Flucht aus dem Dong vergrößert die Probleme von Vietnams Regierung, die keine Lösung für die landesweite Wirtschaftskrise findet.

Kapitalvermögen, die von Investoren in Gold umgeschichtet werden, stehen dem vietnamesischen Finanzsystem nicht mehr zur Verfügung. Deshalb ist der Goldmarkt in den Fokus der politisch Verantwortlichen gerückt. Die potenzielle Bildung eines Schwarzmarktes für Goldbarren und andere Goldprodukte dürfte zur Folge haben, dass neben dem Dong und dem US-Dollar ein weiterer Währungsmarkt entsteht, der sich in Gold bemisst - eine Entwicklung, die den Bestrebungen der Regierung entgegenwirken könnte.

Zudem teilte die südkoreanische Zentralbank jüngst mit, dass sie ihre Goldreserven im vergangenen Monat um insgesamt 15 Tonnen aufgestockt hat. Südkoreas Zentralbank kaufte bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr Gold hinzu, nachdem sie ihre Reserven im Juni und Juli bereits um 25 Tonnen aufstockte. Ende November erreichten die Goldbestände von Südkoreas Zentralbank ein Volumen von 54,4 Tonnen. Laut eigener Aussage dienten die Goldkäufe einer Diversifizierung der Währungsreserven des Landes. Durch die Erhöhung ihrer Goldbestände wolle die Zentralbank ihre Währungsreserven gegen eine zunehmende Volatilität an den Finanzmärkten und eine eskalierende Staatsschuldenkrise in Europa absichern.


© Roman Baudzus
www.GoldMoney.com/de
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Beitrag42/104, 07.12.11, 14:49:33  | allgemein
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Mining companies should not ignore resource nationalism trends

Resource nationalism has become perhaps the most pressing concern nowadays for mining companies and they should be more sensitive in their approach to dealing with developing nations' governments.


Author: Lawrence Williams
Posted: Wednesday , 07 Dec 2011

LONDON -

While focussing specifically on Africa, Kemet CEO Brian Menell's warning to delegates at the Mines & Money conference in London is equally valid across a much broader range of developing nations. Menell's presentation focused on the premise that mining companies risk jeopardising their future growth if they fail to work with governments towards their mutual best interests.

"If we as an industry succumb to our natural instincts to rigidly resist any increased state intervention, we will be inviting enforced value transfers that will prove much more costly, than if we engage with genuinely open minds." Mr Menell said in his speech. "In my view, the winners and the losers in our industry over the coming decades, will be distinguished between those that embrace this process now, and those that put their heads in the sand and hope that it will go away."

Resource nationalism has become an increasingly pressing issue for mining companies in the last year with an Ernst & Young report naming it the leading global business risks for mining and metals businesses. A number of African countries, including Ghana and Zambia, have recently moved to increase taxes on mining operations, and other governments, such as Guinea, have proposed new legislation to increase state ownership in mining operations.

While Menell addressed his remarks primarily to current moves in Africa, in some respects the continent is a relative newcomer in the field as mining companies working in parts of Latin America and Central Asia in particular will attest. To an extent higher metal prices become a two-edged sword for the mining companies as they tend to highlight to politicians, keen to demonstrate their need to improve the lot of their populations, the assumed profits many companies are thought to be making as a result which they feel might be ploughed back for the benefit of the nation. While the risk is always that if they tax too high, investment will dissipate the governments have to try and find a path that would ultimately be beneficial to all parties - and sometimes they get it wrong!

In stressing the importance of managing the risks of resource nationalism, Menell argued that "the single most important thing that companies and senior executives need to do in order to manage the resource nationalism game, it to act with respect." He warned that: "If we drop in on flying visits, and act like we have all the answers, and act like we don't think that we need to bother to show an understanding of local historical, cultural and political dynamics, we will fail, and end up as targets for endless value extraction until we eventually run away."

Menell argued that the current trend of resource nationalism in Africa was being driven by a "growing democratisation, and an increasing sensitivity, even amongst autocratic regimes, to populist and media sentiments". While many resources companies may be tempted to resists state intervention, they would do more to preserve their long term interests by engaging with governments, to ensure that National Mining Companies are structured according to the principles of value for value and long-term sustainability.

Quelle: http://www.mineweb.com/mineweb/view....;sn=Detail&pid=102055
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Beitrag41/104, 12.12.11, 23:56:28  | Peru
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Humala reshuffles Cabinet in Peru's mining crisis

LIMA, Dec. 12 (UPI) -- Peruvian President Ollanta Humala is changing tack to deal with an escalating in the country's gold and copper mining crisis, which threatens to derail Peru's economic growth.

A $4.8 billion copper-gold Conga project in the northern Cajamarca state was suspended last week because of protests by campaigners opposed to mining near water resources. Clashes between protesters and police have left at least one person dead and scores injured.

Investors and media commentators sought clues to why Humala parted company with millionaire businessman Salomon Lerner as prime minister and replaced him with former military officer Oscar Valdes.

Lerner battled through weeks of negotiations over anti-mining protests but failed to clinch a negotiated compromise that would have allowed work on the Conga development project to resume.

Cajamarca is one of the most heavily mined states in Peru. The country earns more than 60 percent of its total export income from mined products.

Humala appeared to have overruled Lerner, reportedly on recommendation of Valdes, 62, until now the interior minister, as he responded to the protests, analysts said. Last week Humala declared a state of emergency in Cajamarca, a move indicating a harder line on the protests.

Critics said they feel betrayed by Humala's strong reaction to the protests, after his assurances that interests of local inhabitants and their water resources will be guaranteed.

Critics of the government say the planned mining complex will devastate the region's ecology, contaminate underground water resources, rivers and lakes and endanger the health and livelihoods of thousands of Peruvians.

The government says the mining plans are scientifically thought through and pose no major risks. The protesters aren't convinced and have vowed to continue the protests until the Cajamarca project is canceled.

Jorge Humberto Merino, who worked for the government agency that promotes foreign investment, is to be the new mines and energy minister but it's not clear how his responsibilities will intersect with the wide-ranging brief given Valdes, an ex-military man with a reputation as a hard-liner on law and order.

Both the government and business were rattled by a BoA Merrill Lynch report that said Humala's failure to resolve the stalemate over the Conga project would adversely affect Peru's national economic growth targets.

BofA Merrill Lynch said the protests threatened the security of mining investments, a key driver of growth in Peru.

Mining concessions have more than doubled in Peru in a decade of increasing inward investment but government policies haven't kept pace with the change or responded to opposition from community and environmental groups worried over environmental damage from exploration and mining.

Peru is one of the world's largest producers of gold, copper, silver and zinc but has seen its successive governments' ambitious plans contested by campaign groups. The number of ongoing disputes over mining operations reached 227, official reports said.

The Conga project is being developed by Minera Yanacocha, which already runs a large gold mine in the region.

Yanacocha is 51.35 percent owned by Colorado company Newmont Mining Corp., while Compania de Minas Buenaventura S.A. has a 43.65 percent stake and the International Finance Corp. owns the rest of the venture.

Before the suspension, Conga planned to begin production in 2015, with average output during the first five years of 580,000-680,000 ounces of gold and 155 million-235 million pounds of copper.

Analysts said such a cancellation would be unprecedented and would open the way for claims against other potential water contamination points cited by environmentalists.


Source: United Press International (December 12, 2011 - 1:53 PM EST)
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Beitrag40/104, 16.12.11, 18:51:55  | Peru
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Peru to lift state of emergency imposed to quell Conga protests

The country has decided to lift the state of emergency in the northern region of Cajamarca and reopen negotiations with protestors opposed to Newmont's $4.8bn Conga mine


Posted: Friday , 16 Dec 2011

LIMA (Reuters) -

Peru decided late on Thursday to lift a state of emergency imposed in the northern region of Cajamarca to break protests against U.S.-based Newmont Mining's $4.8 billion Conga mine, the prime minister's office said.

Peru's government also said it would reopen negotiations on Monday with foes of the mine and unfreeze the bank accounts of the regional government of Cajamarca, a sign that a solution to the month long impasse could be found after a crackdown caused protesters to call off their rallies.

A dialogue on resolving the problem might vindicate the harsh strategy adopted by Prime Minister Oscar Valdes, who froze the assets of regional leaders in Cajamarca, detained high-profile protesters, and imposed a state of emergency to show the government would not tolerate protests that could delay projects in Peru's $50 billion pipeline of new mines.

Valdes, a former army officer, had pushed the strategy while interior minister. He was promoted in a weekend Cabinet shakeup by President Ollanta Humala that critics said would lead to crackdowns on protesters and less willingness to use dialogue to solve hundreds of environmental disputes nationwide.

On Tuesday, the governor of Cajamarca, Gregorio Santos, wrote to Valdes inviting him to hold talks. He also called on Valdes to unfreeze the local government's assets and end the state of emergency that put security forces on the streets and suspended freedom of assembly.

Protesters who fear the Conga gold mine would disrupt their source of water, a string of alpine lakes, caused Newmont and its Peruvian partner Buenaventura to temporarily halt work last month on the project that would be the largest investment in Peru's mining history.

Newmont has said its environment plan for the mine, which was approved a year ago by the previous government, meets the highest standards in the mining industry and calls for the construction of reservoirs to replace the lakes.

The standoff over Conga has challenged Humala's young presidency as he was supported largely by the rural poor in a June election and promised to hold miners to better social and environmental standards in a country with a 30 percent poverty rate.

But the Cabinet shuffle on Sunday underscored the one-time leftist's swift move toward the right. He kept investor favorite Luis Miguel Castilla as finance minister and appointed Valdes to run the government.

Mining companies have said despite Conga's troubles they are still committed to investing in Peru, a top metals producer, with the majority of its potential untapped and where profits have soared on high global prices. Many mining concerns said they were redoubling community relations efforts to win local support for their projects. (Reporting By Lima Newsroom; editing by Christopher Wilson)

© Thomson Reuters 2011 All rights reserved

Quelle: http://www.mineweb.com/mineweb/view....;sn=Detail&pid=102055
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Beitrag39/104, 18.12.11, 23:41:24  | Pakistan
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Kupfer: Kanada ist besorgt über eine große Investition von Barrick in Pakistan

Multan 16.12.2011 (www.emfis.com) Ein kanadischer Verantwortlicher äußerte erhebliche Bedenken über den Fortgang eines Projektes in Pakistan und die damit zusammenhängenden geflossenen Gelder. Betroffen sind Barrick Gold und Antofagasta.

Wie während des Besuches einer kanadischen Delegation mitgeteilt wurde, habe die zuständige Provinzregierung in Pakistan die Ausstellung der für die Fortführung des Vorhabens benötigten Papiere verweigert. Demnach sollen Ausländer nicht mehr an dem Projekt tätig sein dürfen. Es seien von Tethyan Copper bereits 400 Millionen USD in das Projekt Reko Diq geflossen, welches die Exploration von Gold und Kupfer zum Ziel habe. Tethyan Copper ist ein Joint Venture der kanadischen Barrick Gold mit der chilenischen Antofagasta und besitzt 75 % an dem Vorhaben.

Politische Aspekte ausgeschlossen

Wie weiter mitgeteilt wurde, habe die kanadische Delegation deutlich darauf hingewiesen, daß es sich um eine rein wirtschaftliches Vorhaben handele. Es sei nicht vorgesehen, in irgend einer anderen Art und Weise Einfluß auszuüben. Dies sei schon immer das Anliegen Kanadas gewesen.

Quelle: EMFIS.COM, Autor: (ahe)
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Beitrag38/104, 19.12.11, 18:14:47  | Peru
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von heute 16:18
Die Lage in Peru beruhigt sich bei Kupfer-Gold-Megamine

Lima 19.12.2011 (www.emfis.com) Der Ausnahmezustand in Nordperu wurde aufgehoben. Er wird nun von beiden Seiten auf Verhandlungen gesetzt. Newmont Mining und Buenaventura warten ab.

Wie die peruanische Regierung mitteilte, sei nach der deutlichen Beruhigung der Emotionen in Nordperu der dort vor zwei Wochen verhängte Ausnahmezustand aufgehoben worden. Der regionale Flughafen sei wieder geöffnet. Es werde eine Delegation der Regierung in die Krisenregion reisen und mit den lokalen Vertretern Gespräche aufnehmen, um die Sorgen der Bewohner hoffentlich ausräumen zu können.

Arbeit an Mine noch immer unterbrochen

Die Arbeiten an der Riesenmine Conga sind unterbrochen, da Bewohner der Region durch die Tätigkeiten eine Verseuchung des Trinkwassers befürchten. Straßenschlachten und Unruhen führten zu dem Ausnahmezustand (EMFIS berichtete), der ursprünglich auf sechzig Tage ausgelegt war. Newmont und Buenaventura möchten in der Mine vor allem Kupfer und Gold gewinnen.

Quelle: EMFIS.COM, Autor: (ahe)
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Beitrag37/104, 27.12.11, 13:42:49  | Indonesia, Sumbawa Island
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More Indonesian anti-gold mining riots

Posted: Saturday , 24 Dec 2011

At least two protestors reported to have been killed in clashes with police over riots relating to a
new gold mine on Sumbawa island in Indonesia


JAKARTA (Reuters) - At least two people were killed and eight wounded in clashes between
protesters and police during demonstrations over a planned gold mine in eastern Indonesia,
police said..


http://www.mineweb.com/mineweb/view....&sn=Detail&pid=34
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Beitrag36/104, 27.12.11, 13:43:55  | Indonesia, Timika
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Freeport Grasberg copper-gold mine striker return at risk

Posted: Monday , 26 Dec 2011

Strikers at Freeport's massive Grasberg copper-gold mine in Indonesia who are supposed to go back
to work this week after 3-months out may be delaying return over suspended workers.


TIMIKA, Indonesia (Reuters) - Workers at Freeport McMoran Copper & Gold Inc's mine in Indonesia
may delay returning to work, despite a deal to end a three-month strike, in the absence of a decision
on the removal of about 100 workers at a local unit, a union official said on Monday..


http://www.mineweb.com/mineweb/view....&sn=Detail&pid=34
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Beitrag35/104, 28.12.11, 14:40:03  | Zimbabwe
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Zimbabwe considering a ban on raw platinum exports

In a bid to force miners to set up refineries in Zimbabwe, the country is considering a ban on raw platinum exports but, officials say the move won't take place over night.


Author: Nelson Banya (Reuters)
Posted: Wednesday , 28 Dec 2011

HARARE (Reuters) -

Zimbabwe is considering a ban on raw platinum exports in a bid to force miners to set up refineries in the country, but this move will not take place "overnight", a government official said on Wednesday.

The southern African country has the second largest known platinum reserves in the world, after neighbouring South Africa, and the top two global producers, Anglo American Platinum and Impala Platinum, have operations there.

Both Amplats and Implats currently send platinum concentrate from their Zimbabwean mines to South African refineries but the Zimbabwe government has over the years tried to encourage the firms into processing the metal locally.

Deputy Mines Minister Gift Chimanikire told Reuters that the government, which restored a ban on raw chrome exports earlier this year to promote local smelting, was now focusing on platinum producers.

"They need to start investing in a refinery in Zimbabwe. We need value-addition for our minerals here, we cannot keep exporting jobs," Chimanikire said.

"We're not saying it's going to be overnight. We're ringing the alarm bells to show we're not sleeping."

Platinum producers have said Zimbabwe's current production is insufficient to sustain a viable refinery. Implats' Zimplats operations currently operates the largest mine in the country, with production capacity of 180,000 ounces annually.

Mimosa, Implats' 50:50 joint venture with Aquarius, accounted for more than 20 percent of Aquarius's total attributable output of 487,404 PGM ounces for the full year, while Amplats' Unki mine produced 22,000 ounces in the first half of 2011.

Industry players have talked up the possibility of a refinery being set up in the country five years from now, when the major producers are expected to have ramped up output.

Chimanikire says the government would want to see definite steps towards that target.

"I'm not arguing with that. Let them demonstrate to us that in five years' time, that will happen."

© Thomson Reuters 2011 All rights reserved
Quelle: http://www.mineweb.com/mineweb/view....;sn=Detail&pid=102055
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Beitrag34/104, 29.12.11, 17:23:02  | Indonesien
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Australian explorer denies involvement in deadly Indonesian gold mine protest

Australia's Arc Exploration moved to correct some misreporting in the media about protests that
resulted in death and injuries over claims of gold mining taking place on the island of Sumbawa in
Indonesia..


http://www.mineweb.com/mineweb/view....&sn=Detail&pid=34
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Beitrag33/104, 29.12.11, 17:27:33  | New Guinea
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New Guinea gold mine halted as protestors occupy site

New Guinea Gold has temporariily halted operations at its Mt Sinivit
gold project in PNG in dispute with local landowners..


http://www.mineweb.com/mineweb/view....&sn=Detail&pid=34
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Beitrag32/104, 02.01.12, 22:39:25  | Venezuela
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Venezuela forciert Ölförderung

Caracas 02.01.2012 (www.emfis.com) Venezuela erhöht seine Investitionen deutlich und fährt die Ölproduktion hoch.

Wie der Präsident des südamerikanischen Staates, Hugo Chavez, während einer Ansprache mitteilte, werde sein Land alleine in 2012 mehr als 5 Milliarden USD in die Erschließung des Orinocodeltas stecken, um die dortigen enormen Öllagerstätten verstärkt auszubeuten. So erwarte er, daß sich die geförderte Menge Öl in den nächsten sieben Jahren auf 6 Millionen Barrel täglich verdoppele.

Quelle: EMFIS.COM, Autor: (ahe)
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Beitrag31/104, 04.01.12, 10:23:54  | Mali, Gold
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Malis Staatseinnahmen aus Goldförderung steigen deutlich

http://www.rohstoff-welt.de/news/ar....erderung-steigen-deutlich
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Beitrag30/104, 04.01.12, 13:09:29  | Zambia, First Quantum
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Zambia copper mine strike illegal - First Quantum

http://www.mineweb.com/mineweb/view....?oid=142476&sn=Detail
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Beitrag29/104, 04.01.12, 19:08:54  | Indien
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Indiens Gold-Einfuhren brechen massiv ein

Neu Dehli 04.01.2012 (www.emfis.com) Über viele Jahre galt vor allem die Gold-Gier der Inder als eine Art Garant für steigende Notierungen beim gelben Metall. Doch mit diesem unterstützenden Faktor scheint es mittlerweile vorbei zu sein. Denn die indischen Goldeinfuhren sind zuletzt regelrecht kollabiert.

So gab die Bombay Bullion Association kürzlich bekannt, dass Indien im letzten Quartal vergangenen Jahres lediglich 125 Tonnen Gold importierte. Im November 2011 führte das Land der Elefanten noch 281 Tonnen des gelben Metalls ein. Im Gesamtjahr 2011 wurden sogar nur 878 Tonnen Gold importiert – ein Rückgang um ganze 8,4 Prozent.

Hohe Preise mitverantwortlich


Die Gründe sind durchaus nachvollziehbar: Der hohe Goldpreis, hohe Zinsen sowie eine begrenzte Liquidität veranlasste die Inder dazu, weit weniger des edlen Metalls zu importieren. Zuvor waren Experten noch davon ausgegangen, dass Indien das erste Mal innerhalb eines Jahres mehr als 1.000 Tonnen Gold einführen könnte.

Alles in allem ist wohl kurzfristig nicht mit einer Aufhellung zu rechnen. Die oben genannten Gründe könnte Indien dazu veranlassen, im ersten Quartal dieses Jahres lediglich nur noch 50 Prozent des gelben Metalls einzuführen - Im ersten Vierteljahr 2011 importierten die Inder noch 286 Tonnen Gold. Wann sich die Lage wieder entspannen wird, muss bei den derzeit immer noch recht hohen Goldpreisen abgewartet werden.

Quelle: EMFIS.COM, Autor: (mon)
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Beitrag28/104, 04.01.12, 19:09:52  | Russland
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Russland weitet Energie-Produktion weiter aus

Moskau 04.01.2012 (www.emfis.com) Obwohl die Notierungen der fossilen Energieträger im abgelaufenen Jahr keine Bäume ausreißen konnten, ließ Russland sich davon nicht irritieren und steigerte sowohl seinen Öl- als auch Gas-Ausstoß, wobei die Zuwachsraten überschaubar ausfielen.

Seine Öl-Fördermenge konnte das Land in 2011 auf bemerkenswerte 10,27 Millionen Barrel pro Tag erhöhen. Dies stellt eine Steigerung um 1,2 Prozent dar. Trotz dieses bescheiden anmutenden Plus wurde damit ein neuer Rekordwert erzielt. Die Gas-Produktion der Russen konnte sogar um 3,1 Prozent auf 670,544 Milliarden Kubikmeter erhöht werden.

Zeiten des stürmischen Output-Wachstums bis auf weiteres vorbei

In der Vergangenheit fielen die Produktions-Steigerungs-Raten deutlich höher aus, so dass zumindest einkalkuliert werden muss, dass die Förder-Steigerung ihr vorläufiges Ende gefunden haben könnte. So sieht das offenbar auch die russische Regierung, die die Produktion des schwarzen Goldes in den nächsten zehn Jahren auf dem jetzt erreichten Niveau stabil halten will. Auch die Gas-Produktion Russlands dürfte wenig Steigerungs-Potential aufweisen, da die europäische Schuldenkrise die Nachfrage deutlich sinken lässt.

Dass Russland nun über zehn Jahre die Öl-Förder-Menge stabil halten will, ist natürlich keine sonderlich gute Nachricht. Das Land verfügt über enorme Öl-Vorkommen, so dass die Russen das Potenzial besitzen würden, die Produktion deutlich auszuweiten. Veraltete Gerätschaften tragen ebenfalls nicht dazu bei, die Förderungen zu erleichtern. Trotzdem wird Russland auch künftig einer der wichtigsten Energie-Versorger der Welt bleiben.

Quelle: EMFIS.COM, Autor: (mon)
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Beitrag27/104, 04.01.12, 19:12:44  | Indonesien
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Indonesien will Gaspreise verdoppeln

Jakarta 04.01.2012 (www.emfis.com) Das südostasiatische Land beabsichtigt in Gesprächen mit CNOOC die Lieferpreise deutlich anzuheben. Dies berichtet „Reuters“.

Wie die Nachrichtenagentur unter Bezug auf mit den Vorgängen betraute Personen mitteilte, beabsichtige die indonesische Firma Tangguh LNG, ihren Gaspreis für Lieferungen von LNG an den chinesischen Energiekonzern CNOOC um mindestens 50 % bis zu etwa 110 % zu erhöhen. Die Verhandlungen sollen demnach Mitte Januar beginnen. Es handele sich dabei um Flüssiggas, welches aus dem LNG- Werk in Tangguh stamme. Das Unternehmen Tangguh LNG habe einen langfristigen Liefervertrag mit den Chinesen, über 2,6 Millionen Tonnen LNG jährlich, zu dem jetzigen Basispreis. Die Indonesier könnten bis zu 7,6 Millionen Tonnen LNG pro Jahr produzieren.
Der aktuelle Marktpreis ist mehr als viermal so hoch, so daß selbst eine Preisverdoppelung für CNOOC noch sehr günstig wäre.

Langzeitverträge für Gas an Ölpreis gekoppelt


Wie die Agentur weiter mitteilte, würden die meisten langfristigen Verträge in Asien für Flüssiggas auf einer festen Beziehung zu der Entwicklung des Ölpreises beruhen. So wie auch Tangguh versuchen derzeit viele Unternehmen, Lieferverträge für Gas neu zu verhandeln. Auch K-Power und POSCO gehören demnach zu den Kunden der Indonesier.

Quelle: EMFIS.COM, Autor: (ahe)
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Beitrag26/104, 06.01.12, 20:14:22  | China
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China ruft seine Unternehmen zur Nutzung der Marktmacht auf

Peking 05.01.2012 (www.emfis.com) Die chinesische Eisen- und Stahlvereinigung will eine neue Handelsplattform für Rohstoffe boykottieren. BHP ist an der Börse beteiligt.

Wie der Vorsitzende des chinesischen Interessenverbandes, Herr Jimin, mitteilte, wachse in China sowohl die Stahlproduktion als auch der Stahlverbrauch weiterhin deutlich. So werde für 2012 bei der Nachfrage ein Anstieg um 4 % auf etwa 700 Millionen Tonnen erwartet. Die Produktion habe in 2011 noch bei 683 Millionen Tonnen gelegen. Auch diese müsse daher steigen. Es werde daher zudem wegen der starken Verkäufe in China erwartet, daß die Exportzahlen aus China in dem Sektor sehr niedrig bleiben werden. China sei sich seiner wachsenden Bedeutung in dem Bereich bewußt.

Stahlproduzenten zu mehr Selbständigkeit aufgerufen

Wie weiter mitgeteilt wurde, seien die chinesischen Stahlhersteller aufgefordert worden, die neue Handelsplattform für Rohstoffe in Singapur zu meiden. Die Chinesen würden damit Einfluß auf die Eisenerzpreise und Marktmacht deutlich einbüßen. Der australische Rohstoffriese BHP Billiton hält hieran einen Anteil und bewarb den neuen Börsenplatz bereits.

Quelle: EMFIS.COM, Autor: (ahe)
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Beitrag25/104, 06.01.12, 20:15:24  | Peru
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Peru führt Umweltabgaben für Bergbaukonzerne ein- Lage entspannt sich

Lima 6.01.2012 (www.emfis.com) Die peruanische Regierung beschloß die Etablierung einer Gebühr für den Bergbausektor zwecks Regulierung künftiger Ansprüche aus der Bevölkerung. Dies soll zur Beruhigung beider Lager beitragen. Newmont Mining wartet ab.

Wie ein Vertreter des Parlamentes des südamerikanischen Staates mitteilte, sei die geplante Abgabe das Resultat aus dem schwelenden Streit im Norden des Landes, wo Bewohner gewalttätig gegen die dortige Tätigkeit von Newmont Mining protestierten. Die Bewohner befürchten dort durch die Bergbautätigkeit die Verseuchung und Rationalisierung des Trinkwassers. Es solle mit der neuen Abgabe sowohl für die internationalen Investoren im Bergbausektor, als auch für die einheimische Bevölkerung, Sicherheit derart geschaffen werden, daß die jeweiligen Interessen auch vom Staat verfolgt würden. Umweltschäden sollen durch die Abgabe ausgeglichen werden können. Es werden in den nächsten Jahren in Perus Bergbau Investitionen von bis zu 50 Milliarden USD erwartet, die für das Land enorm wichtig wären.

Newmont Mining zeigt sich zuversichtlich

Wie von dem Bergbaukonzern mitgeteilt wurde, werde er in dem vorgesehenen Lebenszyklus der streitursächlichen Mine Conga nach aktuellem Stand über 2 Milliarden USD Steuern- unabhängig von einer zusätzlichen Umweltabgabe- an Peru zahlen. Auch seien Investitionen in Infrastruktur, Schulen und weitere Einrichtungen vorgesehen.

Quelle: EMFIS.COM, Autor: (ahe)
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Beitrag24/104, 09.01.12, 09:21:08  | Peru, Newmont
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Newmont stresses huge Conga copper-gold mine community benefits

Newmont has released details regarding the positive social and environmental investments
made in the controversial Conga copper-gold project in Peru..

http://www.mineweb.com/mineweb/view....&sn=Detail&pid=34
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Beitrag23/104, 09.01.12, 09:21:50  | Tanzania, AngloGold
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Tanzania police prevent robbery attempt at AngloGold's mine

A group of heavily armed men attempted to grab 587 kg of gold bars from a plane
at an airstrip near AngloGold Ashanti's Geita mine, the country's police reported..

http://www.mineweb.com/mineweb/view....&sn=Detail&pid=34
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Beitrag22/104, 10.01.12, 22:54:09  | Venezuela
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Öl: Venezuela erwägt weiteren Affront

Caracas 10.01.2012 (www.emfis.com) Venezuela denkt laut über eine Austritt aus dem ICSID, und damit der Zuständigkeit des Internationalen Schiedsgerichts, nach.

Wie der Präsident des südamerikanischen Landes, Hugo Chavez, mitteilte, prüfe sein Land die Option, das Internationale Schiedsgericht zu ignorieren. Grund dafür sei die letzte Entscheidung des Gerichts, Venezuela zu einer Kompensationszahlung wegen früherer Verstaatlichungen (EMFIS berichtete) von 900 Millionen USD an den amerikanischen Konzern Exxon Mobil zu verurteilen. So wolle er, daß sein Land nicht mehr vor diesem Gericht des Klassenfeindes- Anm. Red.: Sitz ist in Washington- erscheinen müsse. Zukünftig werde Venezuela solche Entscheidungen eventuell nicht mehr akzeptieren und ignorieren.
Mit Mexiko hatte Chazez gerade erst einen ähnlich gelagerten Fall nach Gesprächen mit dem Präsidenten Mexikos ohne Gericht beigelegt und 600 Millionen USD an Cemex gezahlt. Auch mit dem schweizerischen Zementproduzenten Holcim konnte eine Einigung erzielt werden. Es sind jedoch noch über 15 ähnliche Fälle vor dem Schiedsgericht anhängig, alle mit dem Beklagten Venezuela.

Wie reagiert der Finanzmarkt?

Wie ginge es weiter, sollte Chavez diese Androhungen verwirklichen? Das Standing Venezuelas am internationalen Anleihemarkt würde sich wohl deutlich verschlechtern, trotz der gewaltigen Einnahmen, denen dem Land durch sein Ölreichtum entgegensieht. So ist es aber auch fraglich, in welchem Umfang das Land den Markt für Anleihen überhaupt noch benötigen wird.

Quelle: EMFIS.COM, Autor: (ahe)
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Moritz
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Beitrag21/104, 18.01.12, 13:48:18 
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18.01.2012 10:08
Standard Chartered: So kann Chinas Wachstum ermittelt werden

Überflüssig zu schreiben, dass das Wirtschaftswachstum Chinas eine immens wichtige Bezugsgröße für die Preisbildung bei Rohstoffen ist. Die Daten zum Wirtschaftswachstum werden aber nur alle drei Monate veröffentlicht. Wer in der Zwischenzeit nicht in der Luft hängen will, kann laut Standard Chartered ausweichen auf:

Frachtverkehr

Der Vorteil, der in der Beobachtung des Frachtverkehrs liegt, ist: Es gibt wenig Anreiz, die Daten zu fälschen. Der Frachtflugverkehr sei jüngst eingebrochen, aber das Geschäft entwickle sich seit jeher volatil. Andere Frachtsektoren legen nahe, dass es seit November 2011 eine positive Entwicklung gebe. Der Gütertransport auf den Straßen sei besonders wichtig, und er wuchs im Oktober und November 2011 im Vergleich zu den beiden Vorjahresmonaten um 20%.
Energieproduktion
Die Zuwächse bei der Energieproduktion sind schwach, was auf einen Rückgang der Industrieproduktion in den kommenden Monaten hindeutet.
Luftverkehr
Der inländische Flugverkehr, gemessen an Flugreisen pro Person, wächst um 10% zum Vorjahr und hat sich in den vergangenen Monaten sogar verstärkt. Die Zahl ankommender Flüge in China sei nach der Finanzkrise eingebrochen, erholte sich dann, und brach 2011 wieder ein. Der regionale Reiseverkehr habe sich auch abgeschwächt - stärker als der lokale Reiseverkehr per Flugzeug. Diese habe sich stetig entwickelt.
Zement und Stahl
Diese beiden Näherungswerte für die Entwicklung des Bausektors schwächen sich ab und spiegeln damit die Wachstumsverlangsamung bei Anlageinvestitonen wider. Im November habe die Rohstahlproduktion stagniert, aber es scheint, als habe sie sich im Dezember wieder etwas erholt. Die Zementproduktion schwäche sich ebenfalls ab und wachse schwächer als das, was man durchschnittlich in den vergangenen zehn Jahren gewohnt war (annualisiert +12%).

Standard Chartered rechnet mit neuer geldpolitischer Lockerung in China, allerdings werde diese Lockerung sanft implementiert werden. Die Analysten bekräftigen ihre Prognose, dass das erste Quartal den Tiefpunkt des Wachstumsmomentums markieren werde, aber die jüngsten Daten signalisierten, dass die Schwäche sich in das zweite Quartal hinein ausdehnen könnte.

Von Jochen Stanzl, Redakteur
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Beitrag20/104, 25.01.12, 10:15:52 
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http://www.northern-tiger.com/i/pdf/FactSheet.pdf


Yukon Gebiet
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Beitrag19/104, 25.02.12, 18:25:33  | ShaleGas (Schiefergas) in der Ukraine
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February 24th, 2012 6:18pm

Ukraine to Tender Shale Gas Fields

The Ukrainian government has announced that it will proceed with an international tender for rights to explore for unconventional gas in two vast concession areas containing conventional gas, shale gas as well as coal bed methane, crude oil and condensate.

The State Service for Geology and Mineral Resources (SGS) has announced a competition for the right to enter into production-sharing agreements (PSAs) with state companies for the Yuzivskyi conession (Donetsk and Kharkiv regions in east Ukraine )and Olesskyi concesion (in western Lviv region).

Ukraine plans to auction the rights to as much as 70 percent of production, with agreements extending for 50 years.

Ukraine’s TOV SPK-Geoservice and state-run PAT NAK Nadra Ukrainy will set up a venture to participate in the production sharing agreements, according to SGS spokesperson Maryna Pekarchuk.

The SGS state geologists estimate the reserves of the Yuzovska area at 2 trillion cubic metres and those of Olesska at 0.8 to 1.5 trillion cubic metres.

International majors have been actively sizing up the Ukrainian market for it unconventional hydrocarbon potential. According to the US state Energy Information Administration, Ukraine has Europe's fourth-largest shale gas reserves at 1.2 trillion cubic metres.

Last June, TNK-BP plans to invest $1.8 billion in unconventional gas projects in Ukraine over the next six to seven years, allowing for production of up to 3 billion cubic meters of gas a year.

In September, ExxonMobil Corporation and Naftogaz Ukrainy signed a preliminary agreement for cooperation in the development of gas from unconventional sources and Shell announced plans to invest $800 in unconventional gas projects in Ukraine.

In November, ENI SpA and Cadogan Petroleum announced plans to invest about USD 55 million in the exploration and production of shale gas in in the Lviv basin of western Ukraine. Ukraine's national JSC Naftogaz and Italy's integrated oil and gas signed a memorandum on the implementation of an agreement on research and cooperation at the end of September 2011.

Ukraine, is actively pursuing shale gas production in order to ease its dependence on Russia, and plans to produce 4-5 billion cubic meters of shale gas by 2020, thus covering up to 10% of its gas needs through alternative fuels.

Quelle: http://www.naturalgaseurope.com/ukr....der-shale-gas-fields-5085
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Beitrag18/104, 17.03.12, 21:14:20  | Cchina
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China consolidates position as World No. 1 gold miner

China's annual gold production continues to grow comfortably maintaining its position as the world's biggest gold miner assuming official statistics tell the full picture - which they may not!

Author: Lawrence Williams
Posted: Wednesday , 14 Mar 2012

http://www.mineweb.com/mineweb/view....;sn=Detail&pid=102055
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Beitrag17/104, 17.03.12, 21:16:18  | Peru
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Peru's illegal miners suspend protests, resume talks

Talks between unions representing illegal miners and Peru's Council of Ministers are scheduled to resume Monday after 3 protestors died during a riot that erupted during Wednesday's protest.

Author: Dorothy Kosich
Posted: Friday , 16 Mar 2012

http://www.mineweb.com/mineweb/view....;sn=Detail&pid=102055
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Beitrag16/104, 10.04.12, 19:32:17  | China
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China sets up rare earth industry association

China's state media announced on Sunday the country has set up an industry association for rare earths in a bid to speed up consolidation within its sprawling rare earths industry.


Posted: Monday , 09 Apr 2012

BEIJING (Reuters) -

China on Sunday set up a rare earth industry association, state media reported, in a move to speed up consolidation of its sprawling industry that has drawn fire for what overseas trade partners call unfair export quotas.

The association, with 155 members across the country, will report to the Ministry of Industry and Information Technology, which regulates rare earth production, the official Xinhua news agency said.

Baotou Steel Rare Earth in Inner Mongolia, Rising Nonferrous in Guangdong and China Minmetals are among 13 heavyweight members, Xinhua said.

Su Bo, an industry vice minister, said Beijing wanted to shake up the industry by phasing out small smelters, giving big players a greater stake in the supply of rare earth metals and boosting environmental protection.

"China will continue to clean up the rare earth industry, expand rare earth environmental controls, strengthen environmental checks, and implement stricter rare earth environmental policies," Su said.

Xinhua said the long-awaited body would promote international exchanges and help Chinese companies to handle trade disputes. China's rare earth export quota is managed by China's Ministry of Commerce.

The European Union, the United States and Japan complained to the World Trade Organisation last month that China is illegally choking off exports of rare earths to hold down prices for its domestic manufacturers and pressure international firms to move operations to China.

China accounts for about 97 percent of world output of the 17 rare earth metals crucial for the defense, electronics and renewable-energy industries and used in a range of products such as the iPhone, disk drives and wind turbines.

Beijing has said its export curbs are necessary to control environmental problems caused by rare earth mining and to preserve supplies of an exhaustible natural resource.

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Beitrag15/104, 10.04.12, 19:33:02  | Chile
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Chile to spend $100bn on mining by 2020

According to mining association, Sonami, three fourths of this money is likely to come from the private sector as miners look to secure assets


Posted: Tuesday , 10 Apr 2012

SANTIAGO (Reuters) -

Mining investment in Chile through 2020 should total $100 billion, of which more than three-fourths will come from the private sector, mining association Sonami said on Monday, as miners scramble to boost holdings amid high prices for many commodities.

Chile, the top copper mining country, is seen producing some 7.5 million tonnes of copper annually within eight years, up from about 5.2 million tonnes in 2011.

Sonami raised its estimate from its previous investment expectation of $80 billion in the 2011 to 2018 period.

In early March, the Chilean government increased its forecast for total investments in the mining sector through 2020 by 37 percent to $91.46 billion.

Chile is the world's leading copper producer, accounting for a third of global supply, and mines other metals such as molybdenum, gold and silver.

The world's top copper producing company, the state-owned Codelco, has several key projects planned as part of a long-term investment valued at about $17 billion to boost output to more than 2.1 million tonnes by 2020 and counteract dwindling ore grades.

Other miners operating in Chile include BHP Billiton , Barrick, Xstrata, Anglo American and Freeport McMoRan.

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