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home » Börsenforum » MDAX - Aktien » GLJ - Grenke AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag21/1011, 22.02.22, 07:00:53 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Deutsche Bank warnt ihre Angestellten erneut vor den Risiken der geschäftlichen Kommunikation mit privaten Handys über Kanäle wie etwa Whatsapp. Diese verstoße nicht nur gegen interne Regeln der Bank, sondern könne auch zu Konflikten mit dem US-Strafrecht führen, heißt es laut informierten Kreisen in einer aktuellen internen Mitteilung, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet. (Handelsblatt)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403
- Für Volkswagen ist es das wichtigste neue Modell in diesem Jahr der elektrische ID. Buzz. Bei der Transportertochter VW Nutzfahrzeuge (VWN) in Hannover laufen intensive Vorbereitungen für Produktions- und Verkaufsstart - Anfang März soll das Auto offiziell vorgestellt werden. Die ersten noch getarnten Modelle waren am Wochenende auf den Straßen rund um Hamburg unterwegs. Noch vor dem Sommer will Volkswagen den Vorverkauf freigeben, voraussichtlich im Herbst sollen die ersten Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert werden. (Handelsblatt)

GRENKE
GLJ (A161N3) A161N3
- Die Grenke AG in Baden-Baden kommt bei der Aufarbeitung der Shortseller-Attacke vom September 2020 und ihrer Folgen schrittweise voran. Bei der Integration der Franchisefirmen hinkt der Leasingspezialist allerdings den eigenen Erwartungen hinterher. Nachdem die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Ba-Fin) in der vergangenen Woche ihre Sonderprüfung als abgeschlossen erklärt hat, sieht CEO Michael Bücker das Unternehmen "zurück in der Normalität". Der Chef des Leasing-Spezialisten spricht im Interview über die BaFin-Sonderprüfung, das Neugeschäft, Margen, Ergebnisentwicklung, Mega-Trends und Service-Modelle. (Börsen-Zeitung)

CREDIT SUISSE
CSX (876800) 876800
- Die Veröffentlichungen von Kundenlisten der Credit Suisse, auf denen sich Autokraten und Kriminelle finden sollen, rufen die Schweizer Finanzaufsicht Finma auf den Plan. Ein Sprecher der Behörde in Bern erklärte: "Wir können bestätigen, dass wir in diesem Kontext mit der Bank in Kontakt stehen." Zu einzelnen Medienberichten äußere man sich nicht. "Die Einhaltung der Geldwäschereibestimmungen bildet seit Jahren einen Schwerpunkt unserer Aufsichtstätigkeit", betonte der Finma-Sprecher weiter. (Handelsblatt)

LOTUS/GEELY
GRU (A0CACX) A0CACX
- Der kleine britische Sportwagenhersteller Lotus soll groß herauskommen. 1.700 Autos hat er 2021 in seinem Werk in Hethel in Norfolk produziert und verkauft, in ein paar Jahren sollen es aber mehr als 50 mal so viele sein. Dies plant der Eigentümer, der Autokonzern Geely aus China. Nicht nur wird ein Börsengang, vermutlich in Schanghai, in den nächsten zwei Jahren erwogen. Bis Ende des Jahrzehnts solle die Produktionszahl bis auf 100.000 Wagen, vor allem SUV, steigen, kündigten Manager von Geely und Lotus gegenüber britischen Medien an. (FAZ)

DE NORA - Das im Bereich nachhaltiger Technologien und der grünen Wasserstoffindustrie führende italienische Unternehmen De Nora plant voraussichtlich im Frühjahr einen Börsengang in Mailand. Entsprechende Anträge wurden bei der Börsenaufsicht Consob hinterlegt. Die beiden Anteilseigner, die Familie De Nora (64 %) und Snam (36 %), planen sowohl die Ausgabe neuer Papiere als auch die Abgabe alter. Die beiden Anteilseigner wollen eine Mehrheit behalten. De Nora würde ein Schwergewicht in Mailand. Beobachter schätzen die Gesamtkapitalisierung auf bis zu 5  Milliarden Euro. (Börsen-Zeitung)
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verlinkter Beitrag20/1011, 17.03.22, 07:52:14 
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Grenke will Nachsteuergewinn und Neugeschäft bis 2024 verdoppeln
GLJ (A161N3) A161N3

BADEN-BADEN/BONN - Der Leasing-Spezialist Grenke will in den kommenden Jahren zu alter Stärke zurück. Das Neugeschäft soll sich bis 2024 verglichen mit dem vergangenen Jahr verdoppeln. Das Gleiche gelte für den Nachsteuergewinn, teilte das SDax-Unternehmen am Mittwoch bei der Vorlage der endgültigen Geschäftszahlen für 2021 in Baden-Baden mit. Damit würde der Konzern sein Niveau von vor der Pandemie, sowie bevor die Vorwürfe durch den Börsenspekulanten Fraser Perring mit seiner Beteiligungsfirma Viceroy aufkamen, übertreffen. Im vergangenen Jahr belief sich Grenkes Neugeschäft auf 1,7 Milliarden Euro. Damit erreichte der Konzern das obere Ende seiner allerdings im Herbst wegen der Halbleiterknappheit gesenkten Prognose. Verglichen mit 2020 waren es allerdings 300 Millionen Euro weniger. Nach Steuern verdiente Grenke letztes Jahr 95,2 Millionen Euro - knapp 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Ohne den Veräußerungsgewinn aus Viafintech wind es gut 72 Millionen Euro. Im laufenden Jahr soll das Neugeschäft auf 2,0 bis 2,2 Milliarden Euro wachsen und der Nachsteuergewinn sich zwischen 75 und 85 Millionen Euro belaufen./lew/mmis
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The Ord
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verlinkter Beitrag19/1011, 17.03.22, 10:57:15 
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GLJ (A161N3) A161N3
dafür 15% im plus ? .. so ganz verstehe ich das nicht Kopf kratzen


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Bobby19
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verlinkter Beitrag18/1011, 17.03.22, 11:00:24 
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ROUNDUP: Grenke will Nachsteuergewinn und Neugeschäft bis 2024 verdoppeln

Denke, da freuen sich einige, dass Grenke bis 2024 ordentlich zulegen möchte.

The Ord schrieb am 17.03.2022, 10:57 Uhr
GLJ (A161N3) A161N3
dafür 15% im plus ? .. so ganz verstehe ich das nicht Kopf kratzen

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Snoopy
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verlinkter Beitrag17/1011, 17.03.22, 13:24:47 
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Viceory kommentiert Grenke weiter
GLJ (A161N3) A161N3


https://twitter.com/viceroyresearch....mp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag16/1011, 17.03.22, 18:13:51 
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XETRA-SCHLUSS/Gewinnmitnahmen nach 1.000-Punkte-Rally
FRANKFURT (Dow Jones)--Die kräftigen Gewinne der vergangenen Tage sind am Donnerstag zum Ausstieg aus dem deutschen Aktienmarkt genutzt worden. Nachdem der
DAX (846900) 846900 846900
seit dem Dienstag-Tief zeitweise um fast 1.000 Punkte zugelegt hatte, gab er nun um 0,4 Prozent auf 14.388 Punkte nach. Belastet wurde die Stimmung zum einen von der geldpolitischen Wende in den USA und zum anderen auch wieder vom Ukraine-Krieg. Die Ölpreise zogen stark an. Die Internationale Energie-Agentur (IEA) hat vor einem Ausfall von 3 Millionen Barrel russischen Öls täglich gewarnt. Zudem hat Frankreich der russischen Regierung vorgeworfen, sie verhandle nur zum Schein mit der Regierung in Kiew und setze weiter auf Gewalt. Die Leitzinserhöhung um 25 Basispunkte in den USA war zwar erwartet worden, nicht jedoch der Ausblick auf weitere sieben Erhöhungen noch in diesem Jahr. "Von der Fed dürfen die Märkte auf absehbare Zeit keine Unterstützung mehr erwarten", sagte ein Marktteilnehmer. Aus technischer Sicht rückte der große Verfallstermin am Freitag zunehmend in den Blick, und er erzeugte über die offenen Positionen bei 14.500 Punkten einen Widerstand für den DAX. Eine Unterstützung wird an der 14.000er Marke erwartet.

Autoaktien drücken den DAX
Auf den DAX drückte vor allem ein Schwächeanfall der Autoaktien. Sie litten zum einen unter den Lieferkettenproblemen, daneben wird befürchtet, dass die Inflation auf die Nachfrage drückt. Continental
CON (543900) 543900 543900
verloren 2,9 Prozent,
BMW (519000) 519000
2,2 Prozent und Mercedes-Benz 1,9 Prozent. Hellofresh
HFG (A16140) A16140
fielen nach dem jüngsten Zwischenspurt um 3,7 Prozent. Auf der anderen Seite legten Symrise um 2,4 Prozent zu und Vonovia um 1,9 Prozent. Bayer gewannen 1,5 Prozent.

Thyssenkrupp brechen ein - Rheinmetall markieren Rekorde
Für die Thyssenkrupp-Aktie
TKA (750000) 750000 750000
ging es um 9,4 Prozent nach unten. Der Konzern hat die Prognose für den Cashflow kassiert und den Börsengang der Stahlsparte verschoben. Dagegen gewannen Rheinmetall
RHM (703000) 703000 703000
4,3 Prozent und markierten neue Allzeithochs. Der Umsatz soll dieses Jahr um 15 bis 20 Prozent wachsen, der Markt hatte mit 10 Prozent gerechnet. Auch das operative Margenziel von 11 Prozent liegt laut Marktteilnehmern über der Prognose von 10,2 Prozent. RTL
RRTL (861149) 861149
stiegen um 1,6 Prozent. Der Medienkonzern hat deutlich mehr verdient als erwartet. Dies sei angesichts des Investitionsbedarfs in Streaming-Kanäle bemerkenswert, hieß es. Auch scheine die Margenstärke des nach Corona wiederbelebten TV-Werbegeschäfts unterschätzt worden zu sein.

SAF-Holland warnt bei Gewinnmarge - Kurs stürzt ab
SAF-Holland
SFQ (A0MU70) A0MU70
stürzten um 13,9 Prozent ab. Der Hersteller von Lkw-Trailer-Komponenten befürchtet Stornierungen von Kundenaufträgen für Lieferungen nach Russland und sieht stark steigende Einstandskosten. Die bereinigte Gewinnmarge soll "deutlich" unter den Vorjahreswert von 7,5 Prozent fallen. Synlab
SYAB (A2TSL7) A2TSL7
verloren nach mehreren Kurszielsenkungen 8,8 Prozent. Grenke
GLJ (A161N3) A161N3
machten dagegen einen Satz um 19,2 Prozent nach oben. Der Leasingkonzern hat sein Gewinnziel im vergangenen Jahr erreicht und will die Dividende fast verdoppeln. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/1011, 05.04.22, 07:27:58 
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GRENKE AG: Aufwärtstrend setzt sich im ersten Quartal 2022 fort
GLJ (A161N3) A161N3

05.04.2022 / 07:02

- Leasingneugeschäft wächst dynamisch um 36,5% auf 499,2 Mio. Euro in Q1 2022 (Q1 2021: 365,8 Mio. Euro)
- Deckungsbeitrag 2 steigt auf 83,2 Mio. Euro (+16,4% ggü. Q1 2021: 71,5 Mio. Euro)
- Durchschnittswert pro Leasingvertrag beträgt 8.064 Euro (Q1 2021: 7.434 Euro)

Baden-Baden, den 5. April 2022: Die GRENKE AG, globaler Finanzierungspartner für kleine und mittlere Unternehmen, erzielte im 1. Quartal 2022 ein Leasingneugeschäft in Höhe von 499,2 Mio. Euro, was einem Zuwachs von 36,5% gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht (Q1 2021: 365,8 Mio. Euro). Damit setzte sich der Aufwärtstrend im ersten Quartal dieses Jahres fort. Im 4. Quartal 2021 war das Neugeschäft um 22,1% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal gewachsen. [...] https://www.finanznachrichten.de/na....quartal-2022-fort-022.htm
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verlinkter Beitrag14/1011, 05.04.22, 07:52:33 
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Grenke steigert Neugeschäft - Margen unter Vorjahr
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Leasinganbieter Grenke hat das Wachstum des Neugeschäfts im ersten Quartal beschleunigt. Die Margen der Deckungsbeiträge gingen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum allerdings zurück, was höheren Refinanzierungskosten und einen höheren Durschnittswert pro Leasingvertrag geschuldet war. Das Leasingneugeschäft legte im Zeitraum von Januar bis März um 36,5 Prozent auf 499 Millionen Euro zu. Im vierten Quartal war das Neugeschäft um 22 Prozent gewachsen. In der Region DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) betrug das Wachstum 13,1 Prozent. In der Region Westeuropa ohne Dach legte das Neugeschäft um 33,9 Prozent zu. In den Regionen Südeuropa sowie Nord- und Osteuropa betrug das Wachstum 58,2 bzw 58,7 Prozent. Die übrigen Regionen wuchsen um 19,2 Prozent.

Der Deckungsbeitrag 2 kletterte um 16,4 Prozent auf 83,2 Millionen Euro. Die entsprechende Marge rutschte jedoch um 2,8 Prozentpunkte auf 16,7 Prozent ab. Der Deckungsbeitrag 1 stieg um 19,2 Prozent auf 55,6 Millionen Euro, die Marge sank um 1,6 Punkte auf 11,1 Prozent. Zum Margenrückgang verwies Grenke auf höhere Refinanzierungskosten und einen höheren Durchschnittswert pro Leasingvertrag. Dieser erhöhte sich auf 8.064 Euro von 7.434 Euro im Vorjahreszeitraum. Zum Vorquartal stiegen die Margen gleichwohl. Mit dem guten unserem Jahresauftakt im Leasingneugeschäft liege Grenke "voll im Plan mit Blick auf unsere Guidance für 2022", sagte Finanzvorstand Sebastian Hirsch. Im Factoring-Neugeschäft stieg das angekaufte Forderungsvolumen um 12,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 175,1 Millionen Euro. In Deutschland sank das Neugeschäft jedoch um 15,5 Prozent, während es in den internationalen Märkten deutlich um 26 Prozent zulegte. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 05.04.2022, 07:27 Uhr
GRENKE AG: Aufwärtstrend setzt sich im ersten Quartal 2022 fort
GLJ (A161N3) A161N3

05.04.2022 / 07:02

- Leasingneugeschäft wächst dynamisch um 36,5% auf 499,2 Mio. Euro in Q1 2022 (Q1 2021: 365,8 Mio. Euro)
- Deckungsbeitrag 2 steigt auf 83,2 Mio. Euro (+16,4% ggü. Q1 2021: 71,5 Mio. Euro)
- Durchschnittswert pro Leasingvertrag beträgt 8.064 Euro (Q1 2021: 7.434 Euro)

Baden-Baden, den 5. April 2022: Die GRENKE AG, globaler Finanzierungspartner für kleine und mittlere Unternehmen, erzielte im 1. Quartal 2022 ein Leasingneugeschäft in Höhe von 499,2 Mio. Euro, was einem Zuwachs von 36,5% gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht (Q1 2021: 365,8 Mio. Euro). Damit setzte sich der Aufwärtstrend im ersten Quartal dieses Jahres fort. Im 4. Quartal 2021 war das Neugeschäft um 22,1% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal gewachsen. [...] https://www.finanznachrichten.de/na....quartal-2022-fort-022.htm

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verlinkter Beitrag13/1011, 12.05.22, 07:21:23 
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Grenke verdient deutlich mehr
GLJ (A161N3) A161N3

BADEN-BADEN (dpa- AFX) - Der Leasingspezialist Grenke hat im ersten Quartal deutlich mehr verdient. Gegenüber dem Vorjahr stieg der Gewinn um fast die Hälfte auf 20,5 Millionen Euro, wie das im SDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Baden-Baden mitteilte. Dabei musste der Vorstand weniger Geld für Schadensabwicklung und Risikovorsorge aufwenden, weil Kunden ein stabiles Zahlungsverhalten aufgewiesen hätten. Die entsprechende Kennziffer ging um fast 30 Prozent auf 31,6 Millionen Euro zurück. "Alle Indikatoren zeigen uns, dass wir die Talsohle durchschritten haben. Wir können unser Neugeschäft wie geplant ausweiten", sagte Finanzchef Sebastian Hirsch laut Mitteilung. Wie bereits bekannt, lag das Leasing-Neugeschäft mit gut 499 Millionen Euro im ersten Quartal 36,5 Prozent höher als im coronageprägten Vorjahreszeitraum. Die Marge - gemessen am Deckungsbeitrag 2 - sackte jedoch von 19,5 auf 16,7 Prozent ab. Das Unternehmen erklärte dies mit höheren Refinanzierungskosten und höheren Durchschnittswerten der Neuverträge. Im Vergleich zum vierten Quartal 2021 sei die Marge um 0,4 Prozentpunkte gestiegen. Den Ausblick bestätigte das Unternehmen am Donnerstag./ngu/stk
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verlinkter Beitrag12/1011, 17.05.22, 07:06:43 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
TRUMPF - Der deutsche Mittelständler Trumpf zählt als Laserspezialist zu den internationalen Markt- und Technologieführern. Die Elektronik-Tochter Hüttinger ist dabei einer der Erfolgsgaranten. Das Freiburger Unternehmen baut Hightech-Generatoren - die Stromquellen für Trumpfs Laser. "Unsexy graue Kisten", nennt sie Rafal Bugyi, seit zwei Jahren Chef von Trumpf Hüttinger. Doch ohne die Prozessstromversorgung dieser grauen Kisten könnten die neuesten Generationen Prozessorchips nicht beschichtet werden. Plasmabasierte Oberflächenbeschichtungen und elektrothermische Erwärmungsaufgaben (Induktion) sind die Domäne des Unternehmens. "Im laufenden Geschäftsjahr werden wir wiederum bei einem Wachstum von über 25 Prozent deutlich über 300 Millionen Euro umsetzen", sagte Bugyi. (Handelsblatt)

GRENKE
GLJ (A161N3) A161N3
- Die Grenke AG erwirbt die von Firmengründer Wolfgang Grenke indirekt gehaltenen Franchisefirmen in den USA und Singapur. Wie die Börsen-Zeitung im Nachgang an eine Kapitalmarktveranstaltung des SDAX-Unternehmens erfahren hat, soll hierzu "in den nächsten Tagen" Vollzug gemeldet werden. Damit startet der Leasingspezialist mit dem angekündigten Aufkauf der insgesamt 16 Franchisefirmen, die Grenke bereits konsolidiert hat. Verkäufer ist die CTP Handels- und Beteiligungs GmbH, die lange Jahre zur Zwischenfinanzierung der Franchisefirmen der Grenke AG gedient hatte. (Börsen-Zeitung)

OQ CHEMICALS - Die deutsche Chemiefirma OQ Chemicals steht Finanzkreisen zufolge vor einem milliardenschweren Verkauf. Die staatliche Ölgesellschaft des Omans will als Eigentümer in den kommenden Tagen entsprechende Informationsprospekte zur Tochtergesellschaft verschicken. Oman Oil Company hofft bei einem Verkauf auf eine Bewertung von mehr als 2,5 Milliarden Euro, wie mehrere mit der Transaktion vertraute Personen sagten. In Finanzkreisen werden vor allem Investoren wie Apollo, Bain, Cinven, Lone Star, Platinum und SK Capital als mögliche Bieter für den Chemiekonzern gehandelt. Ein Käufer könnte die Gelegenheit nutzen, um einen globalen Großanbieter in der Oxo-Chemie zu formen (Handelsblatt)

NORDERLAND GRUPPE / ENERCITY - Der norddeutsche Windanlageninvestor Norderland-Gruppe verkauft ein Portfolio von 60 Onshore-Windparks im Milliardenwert an den Windkraftbetreiber Enercity Erneuerbare. Das Unternehmen ist eine Tochter des kommunalen Energiekonzerns Enercity aus Hannover - einer der fünf größten Ökostromanbieter in Deutschland. Voraussichtlich wird der Vertrag am heutigen Dienstag unterzeichnet. Das wird aus Finanzkreisen bestätigt. Mit einem Transaktionswert, den Fachleute beim marktüblichen Kaufpreis von 2,5 Millionen bis 3 Millionen Euro pro Megawatt auf insgesamt rund 1 Milliarde Euro schätzen, handelt es sich bei dem Deal um eine der bislang größten Transaktionen im Bereich Onshore-Windparks in Deutschland. (Börsen-Zeitung)

OTTOBOCK - Der Prothesenhersteller Ottobock sieht mit der Umstellung der Rechnungslegung auf den internationalen IFRS-Standard nach eigenen Angaben einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg an die Börse erreicht. Der Gang an den Kapitalmarkt könnte für das familiendominierte Unternehmen aus Duderstadt im Verlauf der zweiten Jahreshälfte folgen. Sicher ist das in Anbetracht des Russland-Ukraine-Kriegs, der für zusätzliche Unsicherheiten am Kapitalmarkt sorgt, aber noch nicht. (Börsen-Zeitung)
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verlinkter Beitrag11/1011, 23.05.22, 10:21:17 
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DGAP-News: GRENKE AG: GRENKE schließt Kaufverträge für erste Franchisegesellschaften in den USA und Singapur ab

DGAP-News: GRENKE AG / Schlagwort(e): Firmenübernahme
GRENKE AG: GRENKE schließt Kaufverträge für erste Franchisegesellschaften in den USA und Singapur ab


23.05.2022 / 10:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

GRENKE schließt Kaufverträge für erste Franchisegesellschaften in den USA und Singapur ab.....
https://www.finanznachrichten.de/na....a-und-singapur-ab-022.htm
...its okay to be wrong, its unforgivable to stay wrong // ...birds aren't real
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verlinkter Beitrag10/1011, 24.05.22, 07:16:04 
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LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Die Lufthansa steigt offiziell in den Ring im Gefecht um eine Beteiligung der Alitalia-Nachfolgerin ITA. Ein Sprecher bestätigte auf Anfrage der Börsen-Zeitung, dass die Airline zusammen mit der in Genf ansässigen Großreederei MSC eine Offerte für die Fluggesellschaft abgegeben hat. Finanzielle Details will Lufthansa nicht nennen, auch weil der Partner auf Verschwiegenheit pocht. Zuletzt war für die stark verkleinerte ehemalige Alitalia von einer Bewertung zwischen 1,2 Milliarden und 1,4 Milliarden Euro ausgegangen worden. Allerdings hatten die Italiener den Datenraum erst kürzlich geöffnet, so dass sich die bereits im Januar bekannt gewordenen Pläne verzögerten. (Börsen-Zeitung)

HUGO BOSS
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
- Der Metzinger Modekonzern will langfristig genauso viel Frauen- wie Männermode verkaufen. In einem ersten Schritt soll der Umsatz mit Frauenmode bis 2025 auf 400 Millionen Euro verdoppelt werden. "Das Potenzial mit Frauenmode ist enorm, Frauen kaufen mehr Bekleidung als Männer", sagte Hugo-Boss-Vorstandschef Daniel Grieder. Derzeit setzt der Modekonzern mit Frauenmode nicht einmal jeden zehnten Euro um. (Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten)

DZ BANK - Die DZ Bank vollzieht im Firmenkundengeschäft die Anbindung an Industrie-4.0-Plattformen. Im Rahmen eines neuen Projektes zur individuellen Pay-per-Use-Abrechnung und Finanzierung habe man ein Abrechnungsmodell entwickelt, das die Prozessketten auf Industrieplattformen miteinander verzahnen könne, so die beiden DZ-Bank-Manager Philipp Praeckel und Nils Brinkhoff im Gespräch. Im Zahlungsverkehr würden die Transaktionen im Hintergrund über eine Blockchain abgewickelt, damit sei man bisher die einzige Bank in Deutschland, so Brinkhoff. Pay per Use verschafft Mittelständlern (mit Untergrenzen) eine gewisse Flexibilität in der Tilgung. (Börsen-Zeitung)

PCK SCHWEDT - Koalitionspolitiker bewerten das Interesse von Investoren an einer Übernahme der PCK-Raffinerie in Schwedt als positives Signal. Jede privatwirtschaftliche Lösung für den Eigentümerwechsel sei staatlichen Eingriffen immer vorzuziehen, sagte der energiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Kruse. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat nach einer Änderung des Energiesicherungsgesetzes auch die Möglichkeit, die Raffinerie, die mehrheitlich Rosneft Deutschland, einer Tochter des russischen Rosneft-Konzerns, gehört, unter Treuhandschaft zu stellen oder Rosneft Deutschland zu enteignen. (Handelsblatt)

GRENKE
GLJ (A161N3) A161N3
- Die Grenke AG hat die mehrheitliche Übernahme ihrer Franchisefirmen in den USA und Singapur abgeschlossen. Verkäufer waren jeweils zwei zwischengeschaltete Gesellschaften, über die Firmengründer Wolfgang Grenke je 58  Prozent an den beiden Franchisegesellschaften gehalten hat. Die verbleibenden 42 Prozent liegen weiter beim lokalen Management, wie Grenke am Montag mitteilte. Für die erworbenen Anteile an beiden Ge-sellschaften wurde insgesamt ein Kaufpreis von rund 300. 000 Euro vereinbart. Grenke übernimmt damit die Mehrheit an den ersten beiden der 16 zum Kauf ausstehenden Franchisegesellschaften. (Börsen-Zeitung)

PERSONIO - Personio, eines der am höchsten bewerteten Startups in Deutschland, wagt seine zweite Übernahme. Der Personalsoftware-Spezialist übernimmt nach dem Kauf des spanischen Lohnabrechnungsspezialisten Rollbox vor drei Jahren nun das Berliner Software-Startup Back Technologies. "Viele unserer Kunden nutzen beide Produkte, wir können die Software von Back nun noch tiefer integrieren", sagte Personio-Gründer Hanno Renner. (Handelsblatt)

JP MORGAN
CMC (850628) 850628
- Die Corporate Banker von JP Morgan berichten von einem strammen Wachstum in Europa. Wie Marcus Hiseman, Head of EMEA Corporate Banking, sagt, sind die Erträge in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) in den beiden vergangenen Jahren um insgesamt 30  Prozent in die Höhe geklettert - in absoluten Zahlen beziffert die Bank ihren Ertrag in einzelnen Regionen nicht. Zum Vergleich: In der mit Umbaukosten sowie Gegenwind angesichts niedriger Zinsen kämpfenden Unternehmensbank der Deutschen Bank sind die Einnahmen im selben Zeitraum leicht gefallen. (Börsen-Zeitung)

HSBC
HBC1 (923893) 923893
- Nach einer umstrittenen Präsentation hat die britische Großbank HSBC den Leiter für verantwortungsvolles Investieren der hauseigenen Vermögensverwaltung suspendiert. Stuart Kirk hat bei einem Auftritt auf einer Konferenz in Zweifel gezogen, dass der Klimawandel Konsequenzen für die Finanzbranche und die Kapitalmärkte haben wird. Gleich drei Topmanager von HSBC versuchten klarzustellen, dass die Bank anderer Meinung ist. "Ich stimme überhaupt nicht mit diesen Bemerkungen überein", betonte HSBC-Chef Noel Quinn. (Handelsblatt)

DIDI - Die Aktionäre des chinesischen Taxivermittlers Didi haben am Montag das Delisting des Unternehmens von der New Yorker Börse (Nyse) besiegelt. Rund elf Monate nach dem Debakel um den Börsengang der Internetplattform beschlossen die Investoren, darunter Großaktionäre wie der japanische Investor Softbank, der chinesische Tech-Konzern Tencent und die US-Taxiplattform Uber, auf einer außerordentlichen Aktionärsversammlung in Peking, das Unternehmen "so schnell wie möglich" von der US-Börse zu nehmen. (Handelsblatt)

BOROUGE - Mit dem Börsengang des Kunststoffspezialisten Borouge erhoffen sich dessen Eigentümer einen Erlös von 2 Milliarden Dollar (1,9 Milliarden Euro). Borouge gehört dem österreichischen Kunststoffkonzern Borealis und der Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC). Der Angebotspreis sei mit 2,45 Dirham (0,67 Dollar) je Aktie festgelegt worden, teilte Borouge am Montag mit. Der Börsenaspirant kommt damit auf eine Bewertung von rund 20 Milliarden Dollar. Insgesamt sollen etwa drei Milliarden Aktien oder 10 Prozent des Aktienkapitals an der Börse in Abu Dhabi (ADX) notieren. (FAZ)
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verlinkter Beitrag9/1011, 25.05.22, 07:11:45 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DAX-KONZERNE - Außenpolitiker der SPD-Bundestagfraktion haben nach den neuen Enthüllungen zur Verfolgung und Masseninternierung von Uiguren in der nordwestchinesischen Region Xinjiang Konsequenzen gefordert. "Deutsche Unternehmen können in Xinjiang nicht einfach business as usual betreiben. Es müssen Konsequenzen gezogen werden", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Michael Roth (SPD), dem Handelsblatt. Die sogenannten "Xinjiang Police Files" belegten "in aller Grausamkeit das Orwell'sche Ausmaß des chinesischen Unterdrückungssystems der Uiguren", so Roth. "Wir dürfen nicht die Augen vor dem unvorstellbaren Leid der Uiguren schließen." Auch der SPD-Menschrechtspolitiker Frank Schwabe sieht Konzerne wie BASF und Volkswagen, die jeweils ein Werk in Xinjiang haben, in der Pflicht. (Handelsblatt)

TALANX
TLX (TLX100) TLX100
- Die Talanx-Tochter HDI International baut mit dem Erwerb des Privatkundengeschäfts von Sompo Seguros ihre Präsenz in Brasilien aus. Wie der Mehrmarkenversicherer Talanx mitteilt, rückt die HDI mit der Akquisition im größten lateinamerikanischen Versicherungsmarkt, der zu den fünf Kernmärkten der Hannoveraner in Lateinamerika sowie Mittel- und Osteuropa gehört, auf den siebten Rang in der Schaden- und Unfallversicherung sowie auf Platz vier im Kfz-Versicherungsmarkt vor. (Börsen-Zeitung)

HAPAG-LLOYD
HLAG (HLAG47) HLAG47
- Deutschlands größte Reederei Hapag-Lloyd will weiter in Häfen investieren. "Wir werden uns weiter nach Terminals umgucken", sagte der Vorstandsvorsitzende Rolf Habben Jansen im Interview. Dabei kämen auch Ziele in Nordeuropa in Frage. "Antwerpen und Rotterdam sind wichtige Drehscheiben in unserem Netzwerk, ich könnte mir das vorstellen. Aber zuerst muss sich eine Möglichkeit ergeben, und der Preis müsste stimmen", so Habben Jansen. (Wirtschaftswoche)

GRENKE
GLJ (A161N3) A161N3
- Die Grenke AG verzichtet auf juristische Schritte gegen den Investor Fraser Perring und seine Firma Viceroy. Dies haben Vorstand und Aufsichtsrat unter Abwägung von Chancen, Kosten und Dauer eines solchen Verfahrens beschlossen. "Da ist faktisch nichts zu holen", sagte Finanzvorstand Sebastian Hirsch mit Blick auf Perring, der im September 2020 im Rahmen einer Short-Seller-Attacke Grenke unter anderem Manipulation bei der Bilanzierung vorgeworfen hatte. Die Kosten für eine Reihe von Sonderprüfungen, die infolge von Perrings Vorwürfen durchgeführt wurden, bezifferte Hirsch auf 15 Millionen Euro. Zu den Wachstumsplänen sagte Hirsch, dass man auch bei der Dividende an "alte Stärken" anknüpfen wolle. (Börsen-Zeitung)

ADVENT - Mit seinem 25 Milliarden Dollar schweren neuen Fonds wird der Finanzinvestor Advent je Beteiligung einen dreistelligen Millionen- bis niedrigen Milliardenbetrag an Eigenkapital (Equity) bereitstellen: "Wir haben eine Spreizung von 100 Millionen bis zu 2 Milliarden an Equity, das wir pro Transaktion investieren können", sagte Advents Geschäftsführender Partner und Ko-Deutschlandchef Ranjan Sen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Finanzinvestoren nehmen außerdem normalerweise je Übernahme Kredite auf, die das Fünf- bis Achtfache des Eigenkapitals betragen können. Hochgerechnet auf den neuen Fonds ergibt das für den neuen Advent-Fonds mögliche Transaktionsvolumina im zweistelligen Milliarden-Dollar-Bereich, wie Sen vorrechnete. "Dann können Sie sich Zahlen zwischen 10 und 20 Milliarden durchaus vorstellen." Der neue Geldtopf werde voraussichtlich zwischen 35 und 45 Transaktionen speisen, vergleichbar mit dem Muster vergangener Fonds. (FAZ)

OTTO - Onlinehandel treibt Otto an. Unter Berücksichtigung des Mitte Juni 2021 an die Börse gekommenen Online-Modehändlers About You sowie der Lieferdienste Hermes Deutschland und Hermes UK, an denen sich der Finanzinvestor Advent im Herbst 2020 mit Anteilen von 25 bzw. 75 Prozent beteiligte, stiegen die Konzernerlöse 2020/21 auf 17,8 Milliarden Euro. Bereinigt um Effekte aus den Veränderungen im Unternehmensportfolio, zu denen unter anderem die Entkonsolidierung der Hermes-Paketlogistikaktivitäten in Deutschland und Großbritannien gehörte, legte der Umsatz im Vorjahresvergleich um 17,2 Prozent auf 15,6 Milliarden Euro zu. Dabei stiegen allein die Online-Erlöse um 25,6  Prozent auf 9,9 Milliarden Euro, in Deutschland um 24,1  Prozent auf 7 Milliarden Euro. (Börsen-Zeitung)

GORILLAS - Der Schnelllieferdienst Gorillas gerät im hart umkämpften Markt des Onlinehandels mit Lebensmitteln immer stärker unter Druck. Um die Kosten in den Griff zu bekommen, will das Unternehmen rund 300 Mitarbeiter in der Verwaltung entlassen. Zugleich wird die rasante Expansion gebremst. Gorillas will sich künftig auf die Kernmärkte Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande und USA konzentrieren. In diesen Ländern erzielt das Unternehmen nach eigenen Angaben 90 Prozent seiner Umsätze. Offensichtlich haben die Investoren Gründer Kagan Sümer ein Ultimatum gestellt. Zurzeit wird die Series-D-Finanzierungsrunde verhandelt, und neues Geld soll es nur geben, wenn das Unternehmen perspektivisch Gewinn vorweisen kann. (Handelsblatt)

LILIUM
5KD (A3CYXP) A3CYXP
- Der hochdefizitäre Flugtaxihersteller Lilium entwickelt gemeinsam mit dem US-Mischkonzern Honeywell und dem japanischen Autozulieferer Denso einen Elektromotor für den geplanten ersten Serienflieger von Lilium. Dieser Motor solle die Triebwerke des Elektro-Senkrechtstarters von Lilium antreiben, teilte das seit 2021 an der Nasdaq notierte Unternehmen mit. Lilium und Honeywell arbeiten bereits eng zusammen. Der Konzern mit Sitz im Bundesstaat New Jersey entwickelt Steuerungssysteme für die Lilium-Jets. Honeywell produziert unter anderem Flugschreiber für Boeing und für Airbus. (Börsen-Zeitung)

JP MORGAN
CMC (850628) 850628
- Die Europa-Einheit von JP Morgan hat laut Geschäftsbericht 2021 "in allen Segmenten den Plan" übertroffen und kündigt für das laufende Geschäftsjahr aufs Neue hohe Ertragszuwächse an, wenngleich in vermindertem Tempo. Nachdem die Summe aus Zins- und Provisionsüberschuss 2021 im Zuge brexitbedingter Verlagerung von Aktivitäten um rund 170 Prozent auf rund 1,9 Milliarden Euro in die Höhe geschossen ist, stellt sich die Europa-Einheit auf einen Anstieg um rund 80 Prozent im laufenden Jahr ein, wie es im Geschäftsbericht 2021 heißt. Treiber sollten demnach vor allem erweiterte Geschäftsaktivitäten in den Sparten Securities Services und Payments sowie die Integration des neuen Segments Private Bank sein. (Börsen Zeitung)

KLARNA - Der schwedische Zahlungsdienstleister Klarna hat mit Verweis auf den Ukrainekrieg und die steigende Inflation angekündigt, jede zehnte Stelle im Unternehmen zu streichen, insgesamt 700 Mitarbeiter. Auch die volatilen Aktienmärkte und die Aussicht auf eine "wahrscheinliche Rezession" hätten zu der Entscheidung beigetragen. Betroffen sind nach Aussagen des Klarna-Chefs Sebastian Siemiatkowski alle Bereiche des Unternehmens. (FAZ)
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Bobby19
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verlinkter Beitrag8/1011, 15.06.22, 10:06:03 
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ADJ (A14U78) A14U78
GLJ (A161N3) A161N3
8FS (852448) 852448


Viceroy - Fraser Perring

...der Artikel ist zwar schon ein paar Wochen alt, trotzdem nicht uninteressant auch betreffend Grenke und Adler und weitere Short Ziele.

https://www.capital.de/geld-versich....chstes-ziel-31873386.html
dukezero
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verlinkter Beitrag7/1011, 22.06.22, 14:57:45  | Grenke
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GLJ (A161N3) A161N3
News?


gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
HK12
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verlinkter Beitrag6/1011, 05.07.22, 07:07:31 
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GLJ (A161N3) A161N3
GRENKE beschleunigt Wachstum: Erneut starker Anstieg des Leasingneugeschäfts
05.07.2022 / 07:00

-Leasingneugeschäft wächst in Q2 2022 um 47,4 % auf 587,4 Mio. Euro (Q2 2021: 398,6 Mio. Euro)
-Deckungsbeitrag 2 (DB2) steigt um 29,2 % auf 93,2 Mio. Euro (Q2 2021: 72,1 Mio. Euro)
...
https://www.dgap.de/dgap/News/corpo....eschaefts/?newsID=1606829
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag5/1011, 05.07.22, 07:28:41 
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dpa-AFX: Grenke legt beim Wachstum eine Schippe drauf - Profitabilität sinkt allerdings
BADEN-BADEN (dpa-AFX) - Der Leasingspezialist Grenke <DE000A161N30> hat das
Wachstum im zweiten Quartal weiter beschleunigt und sich damit weiter vom
Corona-Tief erholt. Das Leasingneugeschäft sei in den Monaten April bis Juni im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast die Hälfte auf 587 Millionen Euro
gestiegen, teilte das im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> gelistete
Unternehmen am Dienstag in Baden-Baden mit. Es war damit das dritte Quartal in
Folge, in dem der Konzern das Tempo beim Zuwachs des Neugeschäfts steigern
konnte. Die Profitabilität auf Basis der Marge gemessen am sogenannten
Deckungsbeitrag 2 sackte jedoch von 18,1 Prozent auf 15,9 Prozent ab
. Damit
liegt dieser Wert rund einen Prozentpunkt unter der Zielgröße von 17,0 Prozent.
Grund dafür seien unter anderem höhere Refinanzierungskosten infolge der
gestiegenen Zinsen, die noch nicht vollständig weitergegeben werden konnten. Die
Weitergabe der Zinserhöhungen in den einzelnen Monaten sei ein Prozess, der
üblicherweise ein Quartal beansprucht./zb/mis


HK12 schrieb am 05.07.2022, 07:07 Uhr
GLJ (A161N3) A161N3
GRENKE beschleunigt Wachstum: Erneut starker Anstieg des Leasingneugeschäfts
05.07.2022 / 07:00

-Leasingneugeschäft wächst in Q2 2022 um 47,4 % auf 587,4 Mio. Euro (Q2 2021: 398,6 Mio. Euro)
-Deckungsbeitrag 2 (DB2) steigt um 29,2 % auf 93,2 Mio. Euro (Q2 2021: 72,1 Mio. Euro)
...
https://www.dgap.de/dgap/News/corpo....eschaefts/?newsID=1606829

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag4/1011, 16.09.22, 07:25:04 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DAIMLER TRUCK
DTG (DTR0CK) DTR0CK
- Der Lkw-Hersteller merkt nach den Worten seines Chefs Martin Daum noch nichts von einem Abschwung. Daimler Truck sei in seinen wichtigsten Märkten Westeuropa und Nordamerika weiterhin fast ausverkauft und sehe keine Stornierungen, sagte Daum im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. In diesem Jahr könnte der Konzern mehr als die prognostizierten 500.000 bis 520.000 Fahrzeuge verkaufen, wenn er mehr Teile hätte. Neben Halbleitern seien auch andere Teile knapp wie beispielsweise Reifen oder Stahlteile in den USA. (FAZ)

VNG - Parallel zu den Gesprächen über eine mögliche Verstaatlichung des Energiekonzerns Uniper erwägt die Bundesregierung offenbar auch, einen Anteil am Gasnetzbetreiber VNG zu übernehmen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise. Demnach könnte ein Rettungspaket für den Gasimporteur, der mehrheitlich der EnBW gehört, eine staatliche Kapitalspritze enthalten. Dafür bekäme der Bund einen Minderheitsanteil. VNG liefert Gas an 400 kommunale Versorger und Industriebetriebe. (Bloomberg)

GRENKE
GLJ (A161N3) A161N3
- Der Leasingspezialist hat am Donnerstag laut Bloomberg eine geplante Anleihe verschoben, nachdem das Investoreninteresse verhalten ausgefallen war. Damit ist Grenke das erste Unternehmen seit Juli, das einen geplanten Bond zurückzieht. Verschoben wurde die dreijährige Anleihe, nachdem der endgültige Spread festgelegt worden war, berichten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Für die geplante 250 Millionen Euro schwere Emission konnten den Informationen zufolge nur 150 Millionen Euro an Aufträgen gesammelt werden. Grenke wurde bei der Transaktion von der Deutschen Bank, der DZ Bank, der SEB und der Unicredit betreut. (Börsen-Zeitung)

SOFTBANK/ARM
SFT (891624) 891624
- Die britische Regierung will die japanische Softbank dazu bewegen, die Technologiefirma Arm in London an die Börse zu bringen. Premierministerin Liz Truss und Finanzminister Kwasi Kwarteng streben dazu Gespräche mit dem Topmanagement des japanischen Konzerns an, sagten mit den Vorgängen vertraute Personen. Softbank hatte zuvor signalisiert, den 2016 für 32 US-Dollar übernommenen Chipdesigner mit Sitz in Cambridge in New York an die Börse zu bringen. Diskutiert werde nun ein duales Listing. (Financial Times)

SCHIPHOL - Der CEO des niederländischen Flughafens Schiphol, Dick Benschop, ist wegen des anhaltenden Flugchaos an dem Airport zurückgetreten. Er reagierte damit auf die anhaltende Kritik in den Niederlanden an dem Flughafen und seiner Person. Der Flughafen hat seit Monaten mit Personalengpässen zu kämpfen. (Financial Times)
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verlinkter Beitrag3/1011, 04.10.22, 18:15:01 
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XETRA-SCHLUSS/Rally - DAX steigt über 12.600 Punkte
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem kräftigen Plus am "Tag der deutschen Einheit" ging es am deutschen Aktienmarkt am Dienstag weiter steil nach oben. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 3,8 Prozent höher bei 12.670 Punkten. Die größten Gewinner hießen Zalando, Sartorius und Puma, alle 40 DAX-Werte schlossen im Plus. Seit seinem Tief am Vortag hat der Index damit über 6 Prozent zugelegt. Eine nachrichtliche Unterstützung für die verbesserte Stimmung sahen Händler auch in den überraschend guten VDMA-Auftragseingängen. Noch ist man sich allerdings an der Börse nicht sicher, ob es sich nur um eine Zwischenerholung im Bärenmarkt handelt, oder ob nun eine nachhaltige Erholung nach der Bodenbildung im Bereich bei 12.000 Punkten erfolgt. Zum Stimmungswechsel hat beigetragen, dass die Renditen der Bundesanleihen jüngst deutlich gefallen sind, da an der Börse damit gerechnet wird, dass die Inflation im kommenden Jahr weniger stark steigen wird als befürchtet. Damit könnte die Europäische Zentralbank die Zinsen weniger stark anheben, wie teils erwartet. Aber auch die Notierungen am Gasmarkt kommen deutlicher unter Druck.

Berichtssaison wirft Schatten voraus
Die Nachrichtenlage von Unternehmensseite war vergleichsweise dünn. Den nächsten Impuls für den Aktienmarkt könnten die Berichtssaison zum dritten Quartal und die Ausblicke der Unternehmen liefern. Hier gab es schon mal eine positive Nachricht. Kurz vor Handelsschluss nahm Grenke
GLJ (A161N3) A161N3
(+11,8%) die Prognose für das Leasingneugeschäft hoch. Aber auch die Zahlen zum dritten Quartal können sich sehen lassen, mit 565,5 Millionen Euro lag hier das Leasingneugeschäft gut 5 Prozent oberhalb der Erwartung der Analysten von Warburg Research. Prosieben
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
verloren 1,4 Prozent. Für die Analysten von Citi kommt der Chefwechsel bei Prosieben überraschend. Ein CEO-Wechsel sei nie ein positives Signal für die Anleger, vor allem nicht, wenn er wie in diesem Fall plötzlich und aus heiterem Himmel erfolge. Es gebe jedoch einige Faktoren, die derlei Bedenken dämpften.
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verlinkter Beitrag2/1011, 10.11.22, 07:08:51 
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GLJ (A161N3) A161N3
GRENKE nach starken drei Quartalen auf der Zielgeraden für 2022
Corporate | 10 November 2022 07:00

-Gewinn mit 61,8 Mio. Euro nach ersten neun Monaten 18,0 % über Vorjahr (Q1-Q3 2021: 52,4 Mio.); Q3-Ergebnis bei 20,3 Mio. Euro (Q3 2021: 20,1 Mio. Euro)
-Leasingportfolio weiter ausgebaut
-Schadenquote sinkt in Q3 auf 1,4 % (Q3 2021: 1,7 %)
-CFO Dr. Sebastian Hirsch: „Mit unserer guten Neugeschäftsentwicklung legen wir das Fundament für steigende Erträge in den kommenden Jahren“
https://www.eqs-news.com/de/news/co....geraden-fuer-2022/1688299
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verlinkter Beitrag1/1011, 21.11.22, 14:07:47 
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GLJ (A161N3) A161N3


DJ: EQS-Adhoc: GRENKE AG: Vorstandsvorsitzender krankheitsbedingt vorübergehend aus Vorstand ausgeschieden

EQS-Ad-hoc: GRENKE AG / Schlagwort(e): Personalie GRENKE AG:
Vorstandsvorsitzender krankheitsbedingt vorübergehend aus Vorstand
ausgeschieden

2022-11-21 / 14:06 CET/CEST Veröffentlichung einer
Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014,
übermittelt durch EQS News

- ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent
/ Herausgeber verantwortlich.

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GRENKE: Vorstandsvorsitzender krankheitsbedingt vorübergehend aus Vorstand
ausgeschieden

Baden-Baden, den 21. November 2022: Der Aufsichtsrat der GRENKE AG hat heute
die Bestellung des Vorstandsvorsitzenden Michael Bücker auf dessen eigenen
Wunsch krankheitsbedingt zeitlich befristet bis zum 28. Februar 2023
widerrufen. Gleichzeitig wurde ihm die Wiederbestellung am Ende dieses
Zeitraumes zugesichert. Herrn Bückers Aufgaben als CEO hat der stellvertretende
Vorstandsvorsitzende Dr. Sebastian Hirsch übernommen, wodurch die Kontinuität
im Vorstand gewährleistet ist.
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