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verlinkter Beitrag20/1700, 26.11.18, 09:36:16 
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Griechische Banken gruebel
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser dieses Beitrages kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag19/1700, 04.01.19, 07:00:57 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
E-AUTOS - Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hat in den Jahren 2016, 2017 und 2018 insgesamt 91.498 Anträge auf staatliche Zuschüsse zum Kauf von E-Autos entgegengenommen. Auf das gesamte Jahr 2018 entfielen 44.601 Anträge. Im Jahr 2017 waren es 37.874 Anträge. Im Jahr 2016 wurden 9.023 Anträge gestellt. Das geht aus Zahlen des Bafa hervor. (Handelsblatt S. 11)

ABKÜHLUNG - Ifo-Chef Clemens Fuest erwartet eine Abkühlung der deutschen Konjunktur. "Sorgen sind berechtigt", sagte Fuest. In China etwa habe die Industrie erstmals seit zwei Jahren einen Rückgang verzeichnet. "Allerdings kommen die Signale für eine Abkühlung nicht allein aus China, das Weltwirtschaftsklima insgesamt wird rauer", sagte der Präsident des Münchener Ifo-Instituts. (Handelsblatt S. 1/6)
WACHSTUM - Von einem wirtschaftlichen Abwärtstrend will der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, nichts wissen. "Starke Anzeichen dafür, dass sich die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland spürbar eintrübt, gibt es derzeit nicht", sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrats. "Bislang deutet viel auf ein verhalten gutes Jahr hin. Der nun schon ein Jahrzehnt währende Aufschwung dürfte noch etwas anhalten", sagte Schmidt. (Handelsblatt S. 6)

MISCHKONZERNE - Mischkonzerne, die in mehr als einer Branche tätig sind, haben am Kapitalmarkt zu Unrecht einen schlechten Ruf. Zu diesem Ergebnis kommt eine der Stuttgarter Zeitung vorliegende Untersuchung des Instituts für Mitbestimmung und Unternehmensführung (IMU) der Hans-Böckler-Stiftung und der Universität Duisburg-Essen. Demnach ist die generelle Skepsis von Finanzinvestoren, Hedgefonds, Vermögensverwalter und Analysten unberechtigt. Denn verfolgen Unternehmen eine Diversifikationsstrategie, wächst mit der Anzahl der Geschäftsbereiche auch das Betriebsergebnis (Ebit) und die Marktkapitalisierung, haben die Forscher festgestellt. (Stuttgarter Zeitung)

RÜSTUNGSEXPORT - Wegen eines Rüstungsgeschäfts mit Ägypten gibt es Ärger in der großen Koalition. SPD-Politiker sehen Absprachen zur Kontrolle der Rüstungsexporte verletzt, nachdem der Bundessicherheitsrat kurz vor Ablauf des vergangenen Jahres den Verkauf einer Fregatte an Ägypten genehmigt hat. (SZ S. 7)

- Wenige Tage vor der Abstimmung im britischen Unterhaus über den EU-Austrittsvertrag hat Brexit-Minister Stephen Barclay vor den Risiken eines zweiten Referendums gewarnt. "Ein zweites Referendum würde noch mehr Uneinigkeit auslösen. Das jetzige Maß, in dem Großbritannien zerrissen ist, wäre klein im Vergleich zu den Spannungen, die eine zweite Abstimmung verursachen würde. Es würde unsere Nation weiter spalten", sagte Barclay. Ein zweites Referendum sei zudem zeitlich nicht vor den Europa-Wahlen Ende Mai umsetzbar. (Die Welt)

- Griechenlands Premier Alexis Tsipras dreht wichtige Reformen zurück, um den Machtverlust bei den nächsten Parlamentswahlen zu verhindern. Ökonomen sind beunruhigt und fordern Sparsamkeit. Es drohe ein "verlorenes Jahr", heißt es. (Welt S. 9)
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verlinkter Beitrag18/1700, 04.01.19, 15:48:51 
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Wirtschaft
Ökonomen schlagen Alarm
Der Euro-Zone droht ein neuer -GAU

Griechenlands Premier Alexis Tsipras will den Machtverlust bei den nächsten Wahlen verhindern. Deshalb verteilt er teure Wahlgeschenke und dreht wichtige Reformen zurück. Ökonomen sind alarmiert – und machen einen ungewöhnlichen Vorschlag. ....
https://www.welt.de/wirtschaft/arti....-teure-Wahlgeschenke.html
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verlinkter Beitrag17/1700, 16.01.19, 08:38:54 
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MÄRKTE EUROPA/Anleger warten nach Brexit-Niederlage zunächst ab
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden am Mittwoch zunächst leicht im Plus erwartet. Auch wenn das Geschehen in Großbritannien häufig als Chaos tituliert wird, hält es sich doch an das Drehbuch. Wie erwartet hat die britische Premierministerin Theresa May eine Absage für das von ihr ausgehandelte Austrittsabkommen eingefahren. Die Niederlage ist allerdings wesentlich deutlicher ausgefallen als erwartet. Dies zeigt in aller Deutlichkeit, wir zerrüttet das Verhältnis Großbritanniens mit der EU ist.

Nach der Brexit-Abstimmung ist vor der Vertrauensfrage, die Oppositionsführer Jeremy Corbyn gestellt hat. Das Unterhaus wird im Laufe des Tages über den Misstrauensantrag der Opposition debattieren. Die Abstimmung ist für den Abend gegen 20.00 Uhr deutscher Zeit geplant. Hier ist wiederum zu erwarten, dass die Konservativen wie auch die nordirische DUP in diesem Fall hinter May stehen. Damit wäre wieder alles offen. Ob es dann zu weiteren Verhandlungen kommen wird, einem Ausstieg ohne Vertrag oder zu einem zweiten Referendum dürfte sich in den kommenden Tagen herauskristallisieren. Durch die Abstimmungsniederlage ist nach Einschätzung der Marktstrategen der LBBW sowohl ein harter Brexit als auch ein Exit vom Brexit ein Stück wahrscheinlicher geworden. Aufgrund der derzeitigen Entwicklung sei es das Naheliegendste, den Austrittstermin zu verschieben, um Zeit zu gewinnen.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
legt in diesem Umfeld um 0,4 Prozent auf 10.993 Punkte zu, auch der Euro-Stoxx-50 sollte leicht im Plus starten. Am deutlichsten ist noch die Reaktion am Devisenmarkt. Das Pfund ist zum Euro auf den höchsten Stand seit Ende November gestiegen. Leicht positiv wird hier gesehen, dass sich der Brexit nun zeitlich nach hinten verschieben dürfte.

mit Vertrauensabstimmung im Blick
Neben der britischen Regierung um Premierministerin May muss sich auch die griechische Administration um Ministerpräsident Alexis Tsipras einem Misstrauenvotum stellen. Daher steht der griechische Aktienmarkt vor der Vertrauensabstimmung im Blick. Diese ist für den späten Abend angesetzt. "Im Vorfeld könnten sich Marktteilnehmer vor allem bei Bankaktien zurückhalten", sagt ein Händler. Grund der Vertrauensabstimmung ist das Abkommen mit Mazedonien im Namensstreit.

Positiv bewerten Marktteilnehmer die Perspektiven von BASF
BAS (BASF11) BASF11 64,61-64,67 BASF11
. Der Chemiekonzern könnte das Pigmentgeschäft verkaufen, heißt es am Markt. Der Wert wird mit etwa 1 Milliarde Euro angegeben. Beteiligungsgesellschaften seien interessiert und könnten den Bereich mit den Pigment-Aktivitäten von Clariant verschmelzen. Auch diese stünden zum Verkauf, heißt es.

Am europäischen Logistikmarkt bahnt sich derweil eine große Übernahme an. Die dänische DSV will die schweizerische Panalpina übernehmen. Der Verwaltungsrat von Panalpina kündigte an, dass er den "unaufgeforderten und unverbindlichen" Vorschlag von DSV zum Kauf des Unternehmens zu einem Preis von 170 Schweizer Franken je Aktie zusammen mit seinen Beratern prüfen werde. Panalpina hatten am Vortag mit 137 Franken geschlossen. Das Unternehmen würde in der Offerte mit knapp 4 Milliarden Franken bewertet.

Negativer Newsflow bei Home24 hält an
H24 (A14KEB) A14KEB 3,43-3,73

Der Online-Versandhändler Home24 hat im Schlussquartal und Gesamtjahr 2018 sein eigenes Erlösziel verfehlt. Der Umsatz ist im vierten Quartal voraussichtlich um währungsbereinigt 18 bis 22 Prozent gewachsen. Das ist allerdings deutlich weniger, als das Unternehmen selbst zuletzt mit 25 bis 31 Prozent in Aussicht gestellt hatte. Bereits im Juli 2018 hatte das Unternehmen mit der Rücknahme der Umsatzprognose für das zweite Quartal 2018 seine Aktionäre verschreckt. Aber auch im Sommer lief das Geschäft schleppend, weil bei Temperaturen jenseits der 30 Grad kaum jemand Möbel kaufen wollte. Im Spezialistenhandel verliert die Aktie 6 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag16/1700, 18.01.19, 14:42:27 
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LYXOR FTSE ATHEX LARGE CAP LYX0BF auch immer noch ausgebombt. Erwäge dort Kleinigkeiten reinzusparen ..
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verlinkter Beitrag15/1700, 28.01.19, 12:40:19 
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Griechenland will mit syndizierter Anleihe zurück an Kapitalmarkt
ATHEN (Dow Jones)-- will offenbar wieder am Kapitalmarkt aktiv werden. Athen hat verschiedene Konsortialbanken angeheuert, um eine neue fünfjährige Staatsanleihe mit Laufzeit April 2024 im syndizierten Verfahren zu platzieren, wie aus Bankenkreisen zu vernehmen ist. Die Transaktion solle in Kürze - abhängig vom Marktumfeld - über die Bühne gehen. Als Konsortialbanken fungieren demnach Bank of America-Merrill Lynch, Goldman Sachs, HSBC, JP Morgan, Morgan Stanley und Societe Generale.

Zu hören ist von einem Volumen der ersten Anleihe Griechenlands seit 11 Monaten von 2 bis 3 Milliarden Euro. Die Bücher für Interessenten sollen am Dienstag geöffnet und auch wieder geschlossen werden. Griechische Beamte hatten kürzlich bereits darauf hingewiesen, dass die Rückkehr Griechenlands an den internationalen Finanzmarkt geplant sei, sobald die entscheidende Abstimmung zur Beilegung des Jahrzehnte währenden Namensstreits mit dem benachbarten Mazedonien auf dem Weg sei. Dass es um die Stimmung am Anleihemarkt derzeit günstig bestellt ist, zeigt sich unter anderem daran, dass die Zehnjahresrendite Griechenlands auf einem Viermonatstief liegt. Spanien hatte erst in der Vorwoche eine Rekordnachfrage nach einem im syndizierten Verfahren emittierten Langläufer verbucht.

Die Regierung in Athen hatte im vergangenen Jahr Pläne für einen Zehnjahresbond fallen lassen müssen, weil die Finanzmärkte damals sehr volatil waren. Nun wird offenbar ein günstiges Fenster für eine Emission gesehen, wenngleich eine größere Emission offenbar weiter als riskant betrachtet wird. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag14/1700, 23.02.19, 18:08:59 
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Mayers Weltwirtschaft : Griechisches Gewurschtel
Griechenlands Wirtschaft kommt nicht voran. Dies wird sich nicht ändern, solange das Land in der Währungsunion gefangen bleibt.

Nachdem er 280 bis 279 vor Christi Geburt die römische Armee in zwei Schlachten besiegt hatte, sagte König Pyrrhus vom griechischen Staat Epirus, dass ihn ein weiterer solcher Sieg zerstören würde. Er hatte ihn mit dem Verlust des Großteils seiner Streitkräfte zu teuer bezahlt. Der griechische Premierminister Tsipras hätte das gleiche sagen können, als EU-Beamte im vorigen August den Ausstieg Griechenlands aus seinem achtjährigen Anpassungsprogramm feierten. Die Verwüstung der griechischen Wirtschaft nach Abschluss der „Anpassung“ hätte es hergegeben. ....
https://www.faz.net/aktuell/wirtsch....riechenland-16056688.html
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verlinkter Beitrag13/1700, 04.03.19, 16:04:17 
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KORREKTUR: legt erstmals seit 2010 zehnjährige Anleihe auf

(Berichtigung: 2018 statt 2008 im 2. Absatz)

ATHEN (dpa-AFX) - Griechenland hat erstmals seit Beginn der Finanzkrise den Verkauf einer zehnjährigen Staatsanleihe in die Wege geleitet. Dies berichtete das Staatsfernsehen (ERT) am Montag unter Berufung auf die gri[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag12/1700, 11.03.19, 06:54:56 
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WACHSTUMSPROGNOSE - Die Bundesregierung hält ihre gerade erst gesenkte Wachstumsprognose für das laufenden Jahr schon wieder für zu optimistisch. "Die Bundesregierung rechnet intern für 2019 nur noch mit 0,8 Prozent Wachstum", heißt es in einem vertraulichen Vermerk des Bundesfinanzministeriums, der dem Handelsblatt vorliegt. Und selbst dies ist für die Experten von Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) offenbar ein optimistisches Szenario. Mit Verweis auf die Industrieländerorganisation OECD, die ihre Vorhersage für Deutschland auf 0,7 Prozent gesenkt hat, heißt es in dem Papier: "Die aktuelle OECD-Prognose für das Jahr 2019 erscheint auf dem derzeitigen Datenstand nicht unplausibel." Und weiter: "Angesichts der aktuellen Daten bestehen jedoch Abwärtsrisiken." (Handelsblatt S. 1)

EU-INVESTITIONSBUDGET - Die Bundesregierung sieht einen neuen Vorschlag der EU-Kommission für ein Investitions-Budget skeptisch. Das Konzept, das am Montag beim Treffen der Euro-Finanzminister diskutiert werden soll, enthalte "problematische Elemente", heißt es in einer internen Bewertung des Bundesfinanzministeriums. Das Papier liegt dem Handelsblatt vor. (Handelsblatt)

- Die Euro-Finanzminister werden bei ihrem Treffen in Brüssel am Montag die zugesagten Schuldenerleichterungen von fast einer Milliarde Euro für Griechenland voraussichtlich doch noch nicht freigeben. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will für eine Verschiebung werben, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf einen internen Vermerk des Bundesfinanzministeriums. "Die Eurogruppe sollte ihre Entscheidung auf das nächste Treffen am 5. April verschieben", heißt es in dem Papier. "Es gibt keinen Zeitdruck." (Handelsblatt S. 6)

FLUGTAXIS - Digitalisierungs-Staatsministerin Dorothee Bär (CSU) hält trotz großer Konkurrenz aus China und den USA eine deutsche Weltmarktführerschaft bei der Entwicklung von Flugtaxis für möglich. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass Europa sowohl bei der Entwicklung von Flugtaxis als auch bei der Regulierung die Nase vorn haben kann. Mein Ziel ist es jedenfalls, dass Deutschland in dieser neuen Technologie Weltmarktführer wird", sagte Bär der Rheinischen Post. "Wir haben hier sehr starke Unternehmen wie Airbus, Lilium und Volocopter." (Rheinische Post)

URHEBERRECHT - Der CDU-Europaabgeordnete Axel Voss hat vor einem Scheitern der europäischen Urheberrechtsreform gewarnt. "Wenn es uns nicht gelingt, das Gesetz Ende März im Europäischen Parlament zu verabschieden, dann sehe ich schwarz", sagte Voss der Rheinischen Post. In der nächsten Wahlperiode werde es kaum noch möglich sein, gegen die dann sicherlich stärkeren anti-europäischen Kräfte überhaupt noch eine für Europa sinnvolle Regelung durchzusetzen, betonte Voss, der Berichterstatter des EU-Parlaments für die Urheberrechtsreform ist. (Rheinische Post)

KRANKENKASSEN - Die Führung der gesetzlichen Krankenversicherung wirft Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) unzulässige Einmischung in ihre Angelegenheiten vor. Deshalb müssten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles einschreiten, verlangten die Vorsitzenden des Verwaltungsrates des Spitzenverbands der Krankenkassen, Uwe Clemens und Volker Hansen, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. In der gesetzlichen Krankenversicherung sind sie die höchsten gewählten Vertreter der 72 Millionen Versicherten und der Arbeitgeber. "Seit seinem Amtsantritt versucht Minister Spahn immer wieder irgendwo die Kompetenzen und Entscheidungsmöglichkeiten der Sozialen Selbstverwaltung einzuschränken", sagte Klemens. (FAZ)
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verlinkter Beitrag11/1700, 12.03.19, 06:57:44 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
DIGITALSTEUER - Die Bundesregierung will die Besteuerung digitaler Unternehmen zu einem Hauptthema ihrer EU-Ratspräsidentschaft machen. Das verlautete am Montag in Berlin aus Regierungskreisen. Man strebe zwar zunächst an, sich bis zum Sommer 2020 international auch mit den USA auf eine Mindeststeuer für Digitalkonzerne zu einigen. Sollte das jedoch nicht gelingen, werde Berlin sich dafür einsetzen, eine solche Steuer von 1. Januar 2021 an in Europa einzuführen, hieß es. Deutschland wird im zweiten Halbjahr 2020 die Geschäfte der EU führen und damit die europäische Agenda entscheidend mitbestimmen. (SZ S. 15/Handelsblatt S. 11/FAZ S. 17)

BUNDESWEHR - Die wichtigsten Waffensysteme der Bundeswehr sind auch im vergangenen Jahr nur beschränkt einsatzfähig gewesen. "Im Berichtsjahr 2018 lag die materielle Einsatzbereitschaft der fast zehntausend Einzelsysteme gemessen am Verfügungsbestand der Teilstreitkräfte (...) im Durchschnitt bei ca. 70 Prozent", heißt es in einem Schreiben von Generalinspekteur Eberhard Zorn an den Verteidigungsausschuss des Bundestages. Insgesamt zeige sich Zorn über den Zustand des Materials allerdings zufrieden. "In Summe beginnen die eingeleiteten Trendwenden zu greifen." Beim Transportflugzeug Airbus A-400M sei ein positiver Trend zu verzeichnen. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

- Aufgrund von nicht rechtzeitig umgesetzten Reformen muss Griechenland auf zugesagte Schuldenerleichterungen im Volumen von 970 Millionen Euro noch weiter warten. Die Eurogruppe gab das Geld bei ihrer gestrigen Sitzung noch nicht frei, wie Teilnehmer des Treffens in Brüssel bereits vor Beginn ankündigten. EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici erklärte allerdings zugleich, der formale Beschluss solle bis spätestens zur nächsten Eurogruppe Anfang April in Bukarest nachgeholt werden. Trotz der noch fehlenden Freigabe wolle man "positive Signale" an die Märkte senden. Es habe im griechischen Reformprozess zuletzt "klare Fortschritte" gegeben, so Moscovici. (Börsen-Zeitung S. 5)

- Wegen des Streits über Akkreditierungen für deutsche Journalisten sieht CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer wenig Chancen für eine weitere Annäherung der Türkei an die Europäische Union. "Wir haben immer gesagt, wir sehen eine besondere Partnerschaft mit der Türkei", sagte Kramp-Karrenbauer im Gespräch mit der Zeitung Welt. Wegen der Entscheidung der türkischen Behörden, unabhängige Journalisten nicht zu akkreditieren, entferne sich die Türkei aber aus diesem Prozess. Wenn dieses Verhalten so weitergehe, müsse man darüber reden, ob es sinnvoll sei, "einen Prozess voranzutreiben, von dem ein Partner ganz deutliche Signale setzt, dass er in keiner Weise mehr oder kaum noch die entsprechenden Werte, die wir in Europa hochhalten, teilt". (Welt S. 1)

AFGHANISTAN - Die Bundesregierung erwägt entgegen früheren Plänen eine höhere Anzahl von Soldaten nach Afghanistan zu schicken. Das geht aus einem vertraulichen Schreiben des Verteidigungsministeriums hervor, das dem Tagesspiegel vorliegt. Bei der schnellen Eingreiftruppe und den Sicherheitskräften werden demnach bereits jetzt Vorkehrungen dafür getroffen, dass US-Präsident Donald Trump rund die Hälfte der 14.000 im Land stationierten US-Soldaten abzieht. Es gehe darum, "missionskritische Fähigkeiten, welche durch multinationale Partner gestellt werden", zu ersetzen, heißt es in dem Schreiben. "Hierzu werden Kräfte in Deutschland bereitgehalten." (Tagesspiegel)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 12.03.2019, 08:02, insgesamt einmal bearbeitet
Der_Dude
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verlinkter Beitrag10/1700, 11.04.19, 14:16:16 
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...symptom of market madness': Greece's 5y bonds yield less than the US...

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verlinkter Beitrag9/1700, 11.04.19, 14:39:49 
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Der_Dude schrieb am 11.04.2019, 14:16 Uhr
...symptom of market madness': Greece's 5y bonds yield less than the US...

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verlinkter Beitrag8/1700, 27.05.19, 12:43:32 
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Die Griechen-Banken rocken heute wieder
Langfrist Depot: DTE 13,27; E.on 8,94; GE 9,61 €
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verlinkter Beitrag7/1700, 27.05.19, 12:51:25 
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MARKT/Griechenland mit Neuwahlen sehr fest erwartet
Mit einer sehr festen Eröffnung in Griechenland rechnen Marktteilnehmer. Grund sind die angekündigten Neuwahlen, nachdem die konservative Nea Dimokratia unter Konstantinos Mitsotakis die Europawahlen gewonnen hat. Sie hat gut 33 Prozent Stimmen bekommen und damit die Syriza von Ministerpräsident Alexis Tsipras weit hinter sich gelassen. Sollte die Nea Dimokratia die nächste Regierung anführen, versprechen sich Marktteilnehmer eine umfassende Steuerreform und eine Deregulierung der Wirtschaft. Die Nea Dimokratia gilt auch als Gewinner der Kommunalwahlen, die gleichzeitig mit den Europawahlen abgehalten wurden. Ihr Kandidat führt in Athen und zieht damit als Favorit in die zweite Runde ein. Auch in Thessaloniki führt der Kandidat der Konservativen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
Tankist schrieb am 27.05.2019, 12:43 Uhr
Die Griechen-Banken rocken heute wieder

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verlinkter Beitrag6/1700, 27.05.19, 12:58:03 
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Tankist schrieb am 27.05.2019, 12:43 Uhr
Die Griechen-Banken rocken heute wieder

MSCI Greece mit Kaufsignal (LYX0BF)
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verlinkter Beitrag5/1700, 24.06.19, 06:46:10 
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AUTOGIPFEL - Kurz vor dem Autogipfel im Kanzleramt erhöht die Industrie den Druck auf die Bundesregierung: "Die Transformation der Mobilität ist eine Gemeinschaftsaufgabe, für die Politik und Industrie gemeinsam Verantwortung übernehmen müssen", schreibt Bernhard Mattes, Chef des Verbands der Automobilindustrie (VDA), in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt. Hemmnisse im Bau-, Wohneigentums- und Mietrecht müssten abgebaut und die Förderung der öffentlichen Ladeinfrastruktur "deutlich erhöht werden". Aber auch die Industrie will mehr Verantwortung für die Transformation übernehmen, so Mattes. Sieben bis 10,5 Millionen E-Mobile stellen BMW, Daimler und VW bis 2030 in Aussicht: wenn der Staat massiv in Ladesäulen investiert und Kaufprämien für Elektroautos auslobt. Ohne die Maßnahmen dürften die Autobauer die EU-Flottengrenzwerte nicht einhalten, was empfindliche Strafen zur Folge hätte. Da die Margen ohnehin schrumpfen, sollen die Verbraucher die Mehrkosten für Stromautos tragen. Zudem soll der Umstieg auf CO2-arme Antriebe durch höhere Preise bei konventionellen Fahrzeugen beschleunigt werden. "Eine CO2-Bepreisung kann einen sinnvollen Beitrag leisten, um Innovationen und Investitionen in CO2-arme Technologien zu treiben", heißt es in dem Positionspapier der Autobosse für das Gipfeltreffen. Die CDU unterstützt die Pläne. (Handelsblatt S. 4)

AUTOGIPFEL - IG-Metall-Chef Jörg Hofmann pocht vor dem Autogipfel an diesem Montag im Kanzleramt auf klare Festlegungen - etwa für den Ausbau der Ladeinfrastruktur. "Wir erwarten, dass beim Autogipfel nicht um den heißen Brei herumgeredet wird", sagt Hofmann. "Es muss endlich entschieden werden, wie wir bei wichtigen Themen wie dem Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos oder bei der Batteriezellfertigung in Deutschland vorankommen." (RedaktionsNetzwerk Deutschland)

E-MOBILITÄT - Mit einem schrittweisen Abbau der Dieselprivilegien wollen die Grünen den Ausbau der Elektromobilität massiv fördern und so zum Durchbruch verhelfen. Angesichts des an diesem Montag stattfindenden Autogipfels im Bundeskanzleramt fordern der ehemalige Parteichef und heutige Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Bundestag, Cem Özdemir sowie der verkehrspolitische Sprecher, Stephan Kühn, die Bundesregierung auf, ihre Anstrengungen deutlich zu erhöhen. Dazu schlagen die Grünen insgesamt zehn Maßnahmen vor. Neben den schrittweisen Abbau der steuerlichen Bevorzugung von Diesel im Vergleich zu Benzin fordern die Grünen eine Verdoppelung der bisherigen Kaufprämie bei E-Autos. Finanziert werden soll dies über ein Bonus-Malus-System bei der KFZ-Steuer. (Handelsblatt S.1, 4 ff.)

- Offiziell verspricht China bessere Investitionsbedingungen für ausländische Unternehmen. Doch hinter den Kulissen kämpfen deutsche Firmen mit einem Ratingsystem für Unternehmen der chinesischen Regierung. Das System ist Teil des umstrittenen Sozialkreditsystems. Alle Firmen, die in China tätig sind, werden in verschiedenen Listen danach bewertet, wie gut sie sich an verschiedene Regeln in der Volksrepublik halten. So müssen große Konzerne nach Information von Insidern im Schnitt 300 oder mehr Anforderungen erfüllen, um gute Ratingergebnisse zu erzielen. Andernfalls drohe der Ausschluss vom chinesischen Markt. Der Credit-Score eines Unternehmens könnte ein "Make or break"-Faktor für viele Firmen sein, warnt die EU-Handelskammer in China in einer bisher unveröffentlichten Analyse, die dem Handelsblatt vorliegt. Die deutsche Wirtschaft ist entsprechend alarmiert: Das System sei zu undurchsichtig. Es herrsche wegen des chinesisch-amerikanischen Handelskrieges ohnehin eine große Unsicherheit, sagt Jens Hildebrandt von der Deutschen Handelskammer in China. (Handelsblatt S. 6)

- Der Gouverneur der Bank von Griechenland, Yannis Stournaras, mahnt die Athener Regierung, am Reformkurs festzuhalten. "Griechenland kann es sich nicht leisten, zu den unhaltbaren Haushaltspraktiken der Vergangenheit zurückzukehren", sagte er. "Wir dürfen nicht die alten Fehler wiederholen", warnte der Notenbankchef. (Handelsblatt S. 28)
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verlinkter Beitrag4/1700, 08.07.19, 07:33:46 
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MARKT/ nach klarem Wahlausgang fest erwartet
Der klare Wahlsieg der Konservativen in Griechenland dürfte den griechischen Aktienmarkt weiter stützen. "Eine Attacke auf die Jahreshochs ist drin", sagt ein Marktteilnehmer. Das gelte vor allem für den Fall, dass die Konservativen ohne Koalitionspartner regieren können. Möglich macht das das Wahlsystem, das der stärksten Partei zusätzliche Mandate beschert. "Sollten die Anleihenzinsen weiter rutschen, dürfte das besonders die Banken stützen", so ein Marktteilnehmer. Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen dürfte die konservative Neue Demokratie 38 bis 42 Prozent der Stimmen bekommen haben, die Syriza-Partei von Ministerpräsident Alexis Tsipras 26,5 bis 30,5 Prozent der Stimmen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 08.07.2019, 07:37, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag3/1700, 28.08.19, 07:16:59 
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DIESELKLAGEN - Die wachsende Zahl der Klagen gegen die Automobilindustrie im Diesel-Skandal führen zunehmend zu einer Überlastung der betroffenen Landgerichte. Am Ingolstädter Landgericht, vor dem Hunderte Verfahren gegen den Autobauer Audi laufen, geraten immer mehr andere Zivilverfahren mit starken Zeitverzögerungen in Mitleidenschaft, wie die Richterin und Gerichtssprecherin Heike Linz-Höhne der Augsburger Allgemeinen. "Zeitlich gesehen ist die aktuelle Welle für andere Verfahren eine Katastrophe", sagte die Richterin. Allein am Ingolstädter Landgericht habe sich die Zahl aller Zivilverfahren durch den Diesel-Skandal binnen eines Jahres verdoppelt. (Augsburger Allgemeine)

BUNDESWEHR - Die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr müssen teilweise bis zu anderthalb Jahre länger als zuletzt geplant auf neue Stiefel warten. Das geht aus einer Antwort des Verteidigungsministeriums an die FDP-Abgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann hervor, die dem Berliner Tagesspiegel vorliegt. "Die vollständige Umsetzung des neuen Kampfschuhsystems Streitkräfte wird nach derzeitiger Planung bis zum Ende des zweiten Quartals 2022 abgeschlossen sein", heißt es. Bislang hatten alle Angehörige der Streitkräfte bereits bis Ende 2020 neue Schuhe erhalten sollen. Auf Nachfrage des Tagesspiegel antwortete das Verteidigungsministerium zur Begründung: "Aufgrund begrenzter Produktionskapazitäten der Industrie ließ sich dieser Zeitansatz jedoch nicht halten." (Tagesspiegel)

MEDIZINPRODUKTE - Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) soll künftig in eigener Verantwortung verdächtige und gefährliche Geräte wie Herzschrittmacher oder Hüftprothesen vom Markt nehmen können. Laut einem Gesetzentwurf, der der Süddeutschen Zeitung vorliegt, soll das Bundesinstitut auf diesem Weg künftig mehr Kompetenzen erhalten. (SZ S. 1)

- Vor seiner ersten Reise nach Berlin kündigt Griechenlands Finanzminister Christos Staikouras in einem Interview intensive Reformanstrengungen an. Er gelobt zudem die Einhaltung der Sparvorhaben. (Handelsblatt S. 6)

MIFID - Die Bundesregierung will das umstrittene EU-Regelwerk Mifid II in der Wertpapierberatung abschwächen. Die Aufnahme von Telefongesprächen soll zumindest teilweise entfallen, die Informationspflichten gegenüber Kunden gelockert, der Vertrieb von gewöhnlichen Aktien und Anleihen erleichtert und abweichende Kostenangaben angeglichen werden, wie das Bundesfinanzministerium am Dienstag in einer Stellungnahme festhielt. Mit dem Papier trägt die Bundesregierung wesentliche Forderungen der Finanzbranche nach Brüssel. (Börsen-Zeitung S. 2)

BRASILIEN - Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat im Streit über die Waldbrände im Amazonas-Regenwald mit Konsequenzen gedroht. Brasilien habe sich beim Abschluss des Mercosur-Handelsabkommens mit der EU "zu einer nachhaltigen Waldwirtschaft bekannt", sagte Klöckner im WELT-Interview. "Wenn das Land dieser Verpflichtung nicht nachkommt, werden wir nicht tatenlos zuschauen." Sie werde darüber mit ihrer brasilianischen Amtskollegin bei ihrem Deutschlandbesuch sprechen. (Welt S. 4)
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µ
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verlinkter Beitrag2/1700, 29.08.19, 07:15:04 
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KOHLEAUSSTIEG - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) fordert Nachbesserungen am an diesem Mittwoch vom Bundeskabinett gebilligten Strukturstärkungsgesetz. "Es ist bedauerlich, dass der Gesetzentwurf keine direkten Investitionsanreize für Unternehmen in den Braunkohlerevieren vorsieht", sagte Haseloff. "Die Möglichkeit von Sonderabschreibungen für die Anschaffung und Herstellung von Wirtschaftsgütern wäre ein starkes Signal gewesen", so der CDU-Politiker weiter. (RedaktionsNetzwerk Deutschland)

ENERGIESTEUERN - Eine von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer eingesetzte Klimaschutz-Arbeitsgruppe fordert eine umfassende Reform der Energiesteuern in Deutschland. Die Vorsitzenden haben nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland ein entsprechendes Konzept vorgelegt, das nun in CDU und CSU weiter beraten werden soll. Die Arbeitsgruppe war von den beiden stellvertretenden Vorsitzenden der Unionsfraktion im Bundestag, Andreas Jung (CDU) und Georg Nüßlein (CSU), geleitet worden. (RedaktionsNetzwerk Deutschland)

- Kyriakos Mitsotakis, der neue Ministerpräsident Griechenlands, will ein neues Griechenland-Bild schaffen. Er kommt an diesem Donnerstag nach Berlin. Es herrsche vorsichtiger Optimismus im Land. In einem Interview wünscht er sich viele ausländische Direktinvestitionen. (FAZ S. 19)
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verlinkter Beitrag1/1700, 09.10.19, 11:30:11 
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*GREECE DRAWS NEGATIVE YIELD FOR FIRST TIME IN 3-MONTH BILL SALE
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.

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