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verlinkter Beitrag2/92, 20.05.20, 08:33:32 
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MÄRKTE EUROPA/Konsolidierungstag - Aareal Bank von Verkauf gestützt
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden am Mittwoch mit einer kaum veränderten Handelseröffnung erwartet. Die Nachrichtenlage ist dünn, die Berichtssaison liefert nur noch vereinzelt Impulse. Rücksetzer würden aber gekauft, meint ein Marktteilnehmer. So sah es im nachbörslichen Handel am Dienstag noch nach einem deutlichen Rückschlag aus, auch weil die US-Gesundheits-Website Stat News Zweifel an der Wirksamkeit des Impfstoffes von Moderna
0QF (A2N9D9) A2N9D9
geschürt hatte, der zuvor stark die Kauflaune geschürt hatte. Moderna hatte aber selbst schon mitgeteilt, dass der Impfstoff bei einigen Probanden eine Immunreaktion hervorgerufen habe, aber nicht bei allen. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
startet 0,3 Prozent niedriger mit 11.043 Punkten, auch der Euro-Stoxx-50 dürfte ebenfalls etwas leichter in den Tag starten.

Die Aktie der Aareal Bank
ARL (540811) 540811 540811
wird im Spezialistenhandel 4 Prozent höher gesehen. Die Bank will nun eine Minderheit der IT-Tochter Aareon verkaufen. "Das löst Spekulationen aus, dass mit einer Sum-of-the-Parts-Betrachtung der Wert der Aareal Bank zunimmt", so ein Marktteilnehmer. Der Wert von Aareon sei vor der Krise auf eine halbe Milliarde Euro geschätzt worden, und der IT-Sektor gelte als Krisengewinner. Schon seit langem fordern aktivistischen Investoren die Bank zu diesem Schritt auf, der bisher immer abgelehnt wurde. Noch im November bekräftigte Aareal-Bank-Chef Hermann J. Merkens, dass Aareon ein integraler Bestandteil der Gruppe sei.

Weil das Bundesverkehrministerium ein Förderprogramm plane, um Gütertransporte von der Straße auf die Schiene zu bringen, sehen Händler Potenzial bei Aktien von im Schienenverkehr tätigen Unternehmen. Dazu zählen unter anderen Vossloh, Siemens, Alstom, IVU, Schaltbau oder Knorr Bremse. Weiter Relative Stärke erwarten Marktteilnehmer bei -Aktien. Sie hätten sich am Dienstag von dem allgemeinen Rücksetzer in New York weitgehend abgekoppelt, heißt es. "Die Pandemie verstärkt den Trend zur Digitalisierung, und deshalb kommt an den Halbleiteraktien niemand vorbei", sagt ein Börsianer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1/92, 16.09.20, 08:02:22 
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MÄRKTE EUROPA/Wenig verändert - "Alle Augen auf die Fed"
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer kaum veränderten Tendenz rechnen Marktteilnehmer am Mittwoch an den europäischen Aktienmärkten zur Eröffnung. DAX und Euro-Stoxx-50 werden vorbörslich wenig verändert erwartet, der DAX 6 Punkte höher bei 13.224 Punkten. "Das ist heute wieder einer dieser Tage, die erst abends richtig losgehen. Alle warten auf die Fed", sagt Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Und nach der Sitzung der US-Notenbank Fed wird der Handel voraussichtlich im Bann des großen Verfallstermins stehen, der am Freitag ansteht. Ein Ausbruch des
DAX (846900) 846900 846900
aus der Spanne zwischen 13.100 und 13.300 Punkten ist somit noch nicht in Sicht. Weder von den Vorlagen aus Asien noch von der Devisen- und der Zinsseite seien im Vorfeld stärkere Impulse zu erwarten. Positiv gesehen wird allerdings, dass die Rohstoffpreise am Morgen auf breiter Front anziehen: "Sie sind ein Spielball der Konjunkturerwartungen, und da kommt neben den jüngsten guten Daten aus China auch der starke deutsche ZEW-Konjunkturindex als Stütze hinzu", sagt Christian Henke von IG Markets. Zudem sind die US-Öllagerbestände laut der neuen API-Daten wieder zurückgegangen.

Zur Fed-Sitzung sagt Vermögensverwalter Altmann, zum einen erhofften sich die Marktteilnehmer Details zur neuen Inflationsstrategie. Zum anderen stehe der Wirtschaftsausblick im Vordergrund: "ein Balance-Akt", wie Altmann sagt: "Ein schwächerer wirtschaftlicher Ausblick wäre einerseits ein Schock, würde aber gleichzeitig Hoffnungen auf noch stärkere und längere geldpolitische Maßnahmen schüren. Ein starker Ausblick wäre an sich positiv, würde gleichzeitig aber die geldpolitischen Hoffnungen aus dem Markt nehmen. Von daher wird sich die Fed hier nur in Mini-Schritten bewegen, um kein Kursbeben auszulösen".

Erleichterung über Technologie-Rally
"Die Erleichterung ist groß", sagt ein Händler zur Rally der Technologie-Werte in den USA. Im europäischen Handel sei noch befürchtet worden, dass die Rally in eine neue Verkaufswelle münden würde. Das sei nun ausgeblieben. "Und das, obwohl Apple gar kein neues iPhone vorgestellt hat", so der Marktteilnehmer. Die europäischen Peers sollten von der Tech-Rally profitieren, meint er. Gefragt sein dürften unter anderem Halbleitertitel.

Deutsche Post dürfte von FedEx-Rekorden profitieren - Erholung bei Grenke erwartet
Starke Zahlen von FedEx dürften am Mittwoch die Stimmung für Deutsche Post
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anheizen. Der US-Peer hat im abgelaufenen ersten Quartal des neuen Geschäftsjahrs Rekordzahlen vorgelegt. Zudem fiel der Gewinn je Aktie nahezu doppelt so hoch aus wie erwartet. Der FedEx-Kurs stieg nachbörslich um über 8 Prozent. Mit einer Erholung in Grenke
GLJ (A161N3) A161N3
rechnet ein Marktteilnehmer. "Grenke hat die Vorwürfe zurückgewiesen, und in der krass überkauften Situation der Aktie ist das für eine Erholung oder für Short-Deckungen gut", sagt er. Allerdings ändere das nichts daran, dass die Aktie nach einer längerfristigen Top-Formation nun in der Baisse stecke. Der Bericht von Viceroy Research "enthält Unterstellungen, die Grenke auf das Schärfste zurückweist", heißt es in der Mitteilung des MDAX-Konzerns vom Vorabend.

Brenntag-Ausblick weitgehend eingepreist
BNR (A1DAHH) A1DAHH A1DAHH

Als weitgehend eingepreist bezeichnet ein Marktteilnehmer den Ausblick von Brenntag. Einige Häuser hätten bereits nach den Zahlen zum zweiten Quartal ihre Schätzungen erhöht und die Kursziele angehoben. "Richtung Allzeithoch dürfte es zunächst zu Gewinnmitnahmen kommen", so der Marktteilnehmer. Dieses liegt bei 59,39 Euro. Geschlossen hat die Aktien am Dienstag nur knapp unter dem Jahreshoch von 55,72 Euro vom 27. Juli. "Abgesehen von temporären Gewinnmitnahmen bleibt die Aktie aber aussichtsreich", so der Marktteilnehmer. Der Aufwärtstrend sei auf allen Zeitebenen intakt. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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